Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

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Minato Uzumaki
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Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 20. Apr 2017, 09:18

~Der Hain der Veränderung~
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Dieses Kampfgebiet ist ein großer Wald in dem aller Hand seltsame Pflanzen und Lebewesen zu finden sind. Das Kampffeld ist begrenzt und sämtliche Lebensformen außer die Kämpfer wurden aus dem Kampfbereich entfernt. Seltsame Wurzeln die von merkwürdig leuchtenden Chakra Adern durchzogen sind kann man überall erkennen. Das Chakra selbst erfüllt die Umgebung und lässt bei allen Personen die sich im Wald aufhalten einen Zustand der Drunkenheit erreichen. Zuschauer können auf Plattformen über den gewaltigen Baumkronen den Kampf verfolgen.

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Senjougahara
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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Senjougahara » Mi 26. Apr 2017, 15:03

CF: Wohnung von Senjougahara Kamizuru

Kisuke war nach wenigen Worten wieder verschwunden und wollte der Anweisung der Kamizuru nachgehen. Er hatte noch einen lieb gemeinten Satz für sie übrig, worauf die Hokagin nur einmal lächelnd nickte. Sie wartete, ehe sie seine Schritte nicht mehr im Treppenhaus hören würde und begab sich dann selbst aus dem Gebäude hinaus. Ihr Weg führte sie Abseits der normalen Trainingsplätze und sie suchte sich einen Ort, wo sie so ungestört wie möglich war, jedoch spielte ihr Funkempfänger ihr einen Streich, als dieser erneut ein Signal empfing und Tenzo Uchiha an der anderen Seite erklung. So lange du nicht vor den Toren Konohas umher laufen musst sondern eine Möglichkeit hast dich durch ein Portal oder Ähnliches dort hin zu begeben, soll es in Ordnung sein. Vor den Toren Konohas befinden sich momentan nämlich gefährliche Wesen, welche wir erst noch sicher stellen müssen. gab sie ihm als Antwort, womit dies auch geklärt wäre. Dann schaltete sie ihren Funkempfänger aus, um weitere Störungen zu verhindern. Doch natürlich konnte sie diese doch nicht abwenden. Denn erneut hämmerten die Worte Hydaelyns durch ihren Kopf und nannten ihr die Einschränkungen, die ihr Team ertragen müsste. Sie mussten bis zur Kampfunfähigkeit kämpfen, in zwei Teams, einmal einer gegen einen und einmal zwei gegen zwei. Doch als wäre dies nicht genug, durften sie ihr zweites Element nicht nutzen, keine geistige Manipulation, wobei dies bei der Kamizuru kein Nachteil war, doch, was wirklich schlimm war, war der Fakt, dass sie einer Umgebung ausgesetzt wären, die sie in einen betrunkenen Zustand verfallen ließ. Die Hokagin runzelte die Stirn und konnte dieses Pech kaum fassen. Sie fürchtete sich davor, was geschehen würde, denn sie kannte ihr betrunkenes Ich, doch konnte sie natürlich auch nicht diese Angst mit anderen teilen.
Die nächsten Tage verbrachte sie damit, das, was sie bereits kannte und beherrschte, noch einmal intensiv zu üben und zu verinnerlichen. Sie versuchte besonders auch ihr erstes Element noch ein wenig mehr zu stärken und die Techniken ein wenig besser noch zu vollführen. Zeit, noch groß neue Techniken zu entwickeln, hatten sie sowieso nicht, weswegen die Kagin sich auf das Beschränkte, was sie bereits konnte. Und nach wenigen Tagen erschien ein Licht um sie herum und sie fühlte sich, als wenn sich ihr Körper auflöste...

Nur wenige Augenblicke später befand sie sich in einem Wald wieder. Als sie sich umsah konnte sie Wurzeln ausmachen, die von Chakraähnlichen Linien gespickt waren. Sie war nur wenige Augenblicke erst dort, ehe sie sich bereits ein wenig Schwummerig fühlte. Sie hielt sich den Kopf, ehe erneut die Stimme Hydaelyns erklang und verkündete, dass es noch eine weitere Einschränkung gäbe. Kuchiyosen und Begleiter durften in diesem Kampf ebenfalls nicht verwendet werden. Müde und spottend stieß die Kamizuru ein Lachen aus. Welch Glück, dass ich den Vertrag mit den Adlern sowieso auflösen wollte, da ich als Vertragspartner für die Diao-Familie nicht mehr geeignet bin... kam es von ihr, doch war ihre Stimmlange negativ. So negativ wie auch ihre Stimmung. Sie hatte noch nichts von Yuu gehört, vielleicht hatte er versucht sie zu erreichen oder zu finden, doch sie hatte nichts mitbekommen. Sie war sauer auf ihn und doch liebte sie ihn. Sie war enttäuscht. Fürchtete sich vor diesem Kampf. Durfte nicht versagen und Schwäche auch nicht zeigen. Im Großen und Ganzen ging es ihr nicht besonders gut. Ich brauch' Schnaps... murmelte sie leise und war sichtbar schlecht gelaunt.

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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Hiro Uchiha » Sa 29. Apr 2017, 11:32

CF: Trainingsplatz

Das gleißende Licht hatte den jungen Uchiha erfasst und wo es sich wieder auflöste befand er sich an einem ganz anderen Ort. Einer Art Wald so sah es zumindest aus als Hiro wieder sehen konnte. Ein Wald mit komischen wurzelartigen Gebilden die seltsamen, chakraähnlichen Linien durchzogen waren. Er war definitiv nicht mehr in Konoha bei den anderen nein. Dann war da wieder diese Stimme von Hydaelyn mit einer weiteren Einschränkung wenn man es so nennen konnte. Keine Begleiter oder vertraute Geister waren gestattet. Nun davon hörte er jetzt zum ersten Mal, aber gut das er Naito sowieso zuhause lassen wollte. Seinem Freund dahier zumuten wollte der Uchiha nicht. Und Hiro merkte dann auch das was mit ihm nicht stimmte. Sein Kopf fühlte sich schwummrig an und er hielt diesen fest. Dann hörte er eine bekannte Stimme welche auch lachte und sah sich um. Die Hokagin war es die er erkannte. Ihre Stimme klang aber etwas seltsam aber Hiro fühlte sich auch seltsam. War das die Trunkenheit? Er hatte ja noch nie Alkohol getrunken war also noch nie betrunken, hatte aber schon so manchen besoffenen Typen auf den Straßen entlang torkeln und herumlallen gesehen. Hiro versuchte sich auch zu bewegen, aber ihm war schwummrig und daher war das nicht so leicht und er konnte nur ein paar Schritte machen. "Hokage-sama..." kam es nur von dem Jungen und er blieb stehen und versuchte die Schwummrigkeit in den Griff zu kriegen, vielleicht klappte das ja. Er fühlte sich definitiv komisch an. Schwummrig aber auch irgendwie aufgeheitert so klang auch seine Stimme, etwas freudig.
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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Daiki Akamoto » Mo 1. Mai 2017, 20:09

cf : Trainingsplatz, vorher Wald (Timeskip)

Nach eine gewissen Zeit mit seinen Team, wurde Daiki dann am erwarteten Tag genau wie Hiro und die Kagin, in die Arena teleportiert. Dabei sah er ein gleißendes Licht, es fühlte sich seltsam ein, wie ohnmächtig werden und aufwachen, nur viel schneller und bewusster. Dann stand er in dieser, Arena, einen Hain, die Pflanzen und Bäume hier waren Daiki gänzlich unbekannt, somit konnte er schon fast 100% ausschließen das er sich auf seiner Welt befindet, zwar kannte er nicht alle Exotischen Pflanzen, doch Exotischen Pflanzen haben die Eigenschaft auch selten zu sein, und nicht wie hier alles voll zu gleistern. Was ihn auch auffiel waren seltsame helle spuren, ähnlich dem Chakra auf bzw in den Wurzeln der Pflanzen, in kürzester Zeit spürte er auch etwas, bekanntes unbekanntes. Er hatte Kopfschmerzen, seine Motorik fühlte sich seltsam an, seine Gedanken waren nicht mehr komplett gerade gerichtet, er fühlte sich Müde und dennoch aufgedreht, ja das Gefühl was er verspürte kam dem Besoffen sein gleich, doch spürte man deutlich das die Quelle unterschiedlich war. Es war nicht so als ob er einen übern Durst getrunken hätte, nein viel eher so das er einfach, einfach so ohne direkten Grund dieses Gefühl spürte. Er schaute sich weiter um und erkannte die bekannten Gesichter, eine Stimme sagte ihn das noch ein Nachteil auf ihn zu kommen würde aber auch dies betraf ihn nicht. Er trat auf seine Kollegen und gleichermaßen seine Bosse zu, die Hokagin hatte einer höhere Person und damit die Hoheit über ihn, sowie Hiro einer seiner beiden Senseis war. Seine Schritte waren so als ob er einen zuviel getrunken hätte, dabei hielt er sich den Kopf, mit leicht gebrochener Stimme, ebenso wie man spricht wenn man betrunken ist, begann er zu reden. "Ich bin mir nicht sicher ob ich glück....oder pech hab, ich hab keinen Begleiter.....kein zweites Element...und kann niemanden Geistig manipulieren....aber dieses Gefühl...könnte es problematisch machen im Nahkampf zu treffen. Ich bin gespant gegen wen wir kämpfen " Daiki wippte ein wenig hin und her, doch dann machte er sich für den Kampf bereit, bedeutete er zog sein Schwert aus der Schwert scheide und hielt es vor sich in Richtung Boden. "Ich denke mal das sie uns die Befehle geben, Hokage- sama"
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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Senjougahara » Di 2. Mai 2017, 13:51

Es kamen immer mehr Personen auf das Kampffeld. Hiro und Daiki waren auch da. Hiro sprach sie nur förmlich an, während sich Daiki auf sie zubewegte. Zubewegen war passend, denn das Wanken konnte man nicht als gehen bezeichnen. Mit leicht gebrochener Stimme fing der Junge an zu reden. Wippend zog er dann sein Schwert und erwartete die Befehle der Kagin. Diese lachte plötzlich kurz auf. HA HA! Jaaa.... meine Befehle.... sagte sie nachdenklich und schmunzelnd zugleich, als sich vor ihnen plötzlich ihre Gegner auftaten. Die Kamizuru rieb sich die Augen. Das sind... Tiere... . Wir kämpfen... gegen Tiere? kam es von ihr, sehr überrascht. Und ich als Vegetarierin... das ist doch ein schlechter Scherz... murmelte sie in sich hinein. Es ging jedoch darum zwei gegen zwei und einen gegen einen auszuwählen. Die Hokagin betrachtete sich die Gegner. Die eine schien blind zu sein, zumindest trug sie eine Klappe über den Augen. Der andere war einfach eine Kuh mit einer Art Axt... und das letzte war ein Wesen mit sehr langen Gliedmaßen. Er sah etwas gruselig aus. Meint ihr ihr bekommt die Blinde und ... die Kuh... zusammen hin? Dann kümmere ich mich um den Langen da hinten. sagte sie schmunzelnd. ... Wobei ich viel lieber gerade was trinken würde. Das Ganze hier nervt mich unheimlich. Und könnte man nicht wenigstens etwas Musik dazu spielen? So eine Kampfmusik wäre doch passend, meint ihr nicht? plapperte sie, ehe sie leicht kicherte. Dann deutete sie auf den Langen. Du und ich! Wir kämpfen gegeneinander! rief sie diesem entgegen. Sie wusste natürlich nicht, wer welche Stärke hatte und urteilte lediglich nach dem Aussehen und vom Aussehen her kam ihr der Lange am gefährlichsten vor. Die Kuh war zwar schon massiv, aber die beiden Jungs waren zu zweit und die andere schien blind zu sein. Sie sollten ja wohl gegen eine Blinde und eine Kuh gemeinsam agieren können, oder nicht? Die Kamizuru machte einen Schritt vor, doch merkte sie schnell, dass das Gefühl der Trunkenheit auch bereits ihr in die Glieder gezogen war und es ihr schwummrig war. Sie wankte leicht und versuchte stark, sich zusammen zu reißen. Doch auch ihre Gefühle fuhren Achterbahn. Ein Gefühl war jedoch vorherrschend: Ärger und Enttäuschung. Ärger über alles, was hier geschah, auch über Yuu und ebenso Enttäuschung, ebenfalls im Bezug auf den Akuto. Dies war eine gefährliche Mischung und sie hoffte, dass Kairi nicht das Runder an sich riss früher oder später. Wobei dies ihr auch den Arsch retten könnte.

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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 4. Mai 2017, 13:25

~MUUUH MUUUH MUUUH!~

Genutzter NPC: Cow King


Saftige Wiesen , ein wundervoller Sonnenaufgang und in Mitten seiner geliebten Herde , ja das alles konnte man einfach absolut vergessen! Denn gerade als der allmächtige Herrscher aller Rinder seine Augen aufschlug fand er sich in einem stinkenden Wald , natürlich voller Bäume wieder! Die gewaltige Kuh atmete einmal tief ein und stieß ein generften animalischen Laut aus. Dampf trat aus seinen Nasenlöchern herraus was wohl auf eine hohe Körpertemperatur zurück zu führen war. Kurz blickte sich das Rind auf zwei Beinen um, er kannte seine Kampfgefährten vor dieser ganzen Sache nicht und es interessierte ihn auch nicht! Zumindest wusste er nun ungefährt was diese so für Fähigkeiten hatten, aber wie gesagt eigentlich auch egal! Das gegnerische Team hatte die freie Gegnerwahl , innerlich rieb sich der Kuh König bereits die Hände. Es war Zeit es war Zeit ein paar stinkende Fleischsäcke ohne Fell zu vernichten! Als der Blick des wohl einzig adeligen Rindes auf ein weibliches Wesen gerichtet war. Kurz hing ihm die Kinnlade herunter ehe er erheitertes "MUUUUUUUUUHHH!" Von ihm zu hören war. "Euterst.........emmm Äußerst erfreulich!" Kommentierte er anschließend und ein dickflüssiger Speichelfaden tropfte aus seinem Maul herab. Es war wirklich wundervoll das ein so prächtiges Wesen auf der Gegnerseite existierte, sicherlich der Stoff war störend um das wahre Ausmaß ihres Körpers gänzlich zu sehen! Aber schonmal ein Lichtblick ...im Gegensatz zu diesem stinkenden Wald! Das Rind merkte nicht das zusätzlich zu seinem allgemeinen emmmm besonderen Persönlichkeitsprofil sich noch eine Form der Trunkenheit dazu mischte, es beschleunigte nur animalische Zwänge und das was seine Augen da zu sehen bekamen war wirklich......üppig! Doch leider sollte ihm keine Freude zuteil werden, denn anstatt gegen seinen möglichen Paarungspartner anzutreten musste er mit zwei Skeletten vorlieb nehmen! Kein Problem! Dieser Kampf würde schnell beendet sein und dann würde er die andere Kuh erforschen, gründlich. "Euer Ende steht bevor Recken! Stellt euch dem Zorn des Kuh Königs!" Seine adelige Herkunft war natürlich eindeutig an seiner funkelnden prächtigen Krone zu erkenenn, aber es schadete ja nicht wenn man seine machtvolle Position nocheinmal zusätzlich hervorhob. "Du! Kampf Gefährte wir stürmen!" Kündigte das Rind somit seinen Angriff an? Oh ja der Kuh König war nämlich weniger ein großer Stratege und Taktiker als mehr der Typ für rohe Gewalt. Er raste auf die beiden Jungs zu und würde mit seiner Axt ausholen die sich in der Luft aufladen würde. Es war seine königliche "Aufgeladene Klinge" Technik die nun jeder bestaunen durfte. Der Junge mit den roten Haaren war sein direktes Ziel. Der Schlagradius war jedoch entsprechend hoch das er den Anderen vermutlich ebenfalls treffen würde. Hoffentlich fingen diese Fleischkäfer nun nicht an um ihn herum zu tänzeln, er hasste tanzen! Für seine enorme Masse war das sprechende Rind zusätzlich relativ flink und er war sich natürlich sicher das keiner dieser Fleischsäcke seiner königlichen Macht standhalten könnte.





Chakra: 11x sehr hoch und 1x hoch noch nach Aktion und Treffer

König des Rindviechs
Der Kuh König ist der Häuptling seiner Spezies und ist das Tier was am meisten mit magischem und chem. Abfall vom Grafen aus Drafvkulsk versorgt worden ist. Diese Besonderheit erlaubt es dem Kuh König eine verstärkende Aura der Raserei zu aktivieren. Welche pro Treffer bei seinem Gegner die Kraft und Geschwindigkeit des Kuhkönigs um 100% steigert. Dieser Effekt klingt nach einem einzigen Post ab und mindert sich auf 50%, danach normalisiert sich der Zustand wieder. (Die % Werte gehen maximal nur bis 400% Bonus pro Statwert). Je mächtiger der Kuh König wird desto mehr nimmt sein animalischer Verstand die Oberhand. Eigene Verletzungen interessieren den Kuh König in seiner Raserei nicht , was sowohl Nach- als auch Vorteil sein kann. Pro Raserei Treffer erhält der Kuh-König zusätzlich einen Wut Punkt den er für weitere Angriffe verwenden kann. Sein verdorbenes Chakra mehrt sich quasi je wütender der Kuh König wird. Erfundene Besonderheit



Name: Aufgeladene Klinge
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: hoch pro Schlag, "1 Wutpunkt"
Voraussetzung: Ninjutsu 7, König des Rindviechs
Beschreibung: Der Kuh König läd seinen Schädel-Spalter zusätzlich mit seinem Chakra auf. Die Klinge leutet in einem roten Ton auf. Was sowohl die Schärfe des Materials und somit die Schäden der Waffe selbst verdoppelt. (Komulativ zu Verstärkungen der Körperkraft gesehen.) Das Chakra verbraucht sich bei einem Treffer. Diese Technik besitzt einen besonderen Cooldown von einem Post, der jedoch durch zahlen eines Wutpunktes annuliert werden kann. Hierfür opfert der Kuh König den gesammelten Zorn und entläd ihn in seiner Waffe.

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Tia Yuuki
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Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 5. Mai 2017, 14:43

Genutzter NPC: Cassiopaia

Chakrahaushalt: 5x sehr hoch + 1x hoch/ 7x sehr hoch

Meine Finger strichen ehrfürchtig über die Furchen eines uralten Steines. Mit meiner Haut versuchte ich die Geschichten dieser Inschriften zu entschlüsseln, ehe alles um mich herum verschwand. Ein kurzer Anflug von Panik umfing mich. Ich sah nichs. Ich sah nie etwas. Doch das Gefühl, aus meinem vorherigen Standpunkt heraus gerissen zu werden war etwas widerwärtiges. Wenig später hatte ich wieder festen Boden unter meinen Füßen. Das Turnier hatte also begonnen? Ich hatte bereits vorher eine Ankündigung erhalten. In meinem Geiste hatte ich das erste Mal sehen können. Hydaelyn war mir dort begegnet. Doch dann war wieder Dunkelheit eingekehrt. Ich hörte Stimmen und direkt neben mir spürte ich die Nähe zweier Personen. Es war, als würde ich die direkte Körperwärme wahr nehmen, von den Personen die neben mir standen. Von der einen Seite ging eine stärkere Wärme aus, als von dem anderen. Von Gegenüber hörte ich stimmen. Doch ich merkte, wie eine gewisse Art der Betäubung sich in meinem Leib breit machte. Trunkenheit war ein Zustand, den ich so nicht kannte. Ich war sowieso schon blind, da war ich auf all meine anderen Sinne angewiesen und hatte es nie bevorzugt, diese durch alkoholische Getränke noch weiter einzuschränken. Ein lautes Muhn erklang. Der Kuhkönig war auch hier? Ich hatte bereits viel von ihm gehört, war ihm aber noch nie begegnet. Eine Kreatur, die einen wahrhaft königlichen Stand unter seinesgleichen hatte und sich ebenso als einen König betrachtete. Ich ging nicht davon aus, das er mich kannte. So hörte ich ersteinmal zu. Ich hörte zwei jungenhafte Stimmen von gegenüber und eine Frau. Die Frau gab Anweisungen. War sie die Anführerin? Ich ging davon aus. Sie wollte, dass ich und der Kuhkönig gegen die Jungs kämpfen. Gut, das sollte mir ein Leichtes sein. Ihren Worten nach zu urteilen unterschätzte sie uns. Meine Mundwinkel zuckten kurz amüsiert nach oben, ehe der Kuhkönig auch schon den Befehl zum Angriff gab. Ich hörte seine gewaltvollen Schritte und konnte mir sicher sein, dass er stürmte. Die Schritte des Rindvieches waren schwer und ich konnte gut wahrnehmen, wann er seinen Lauf beendete und konnte ungefähr schätzen, wie weit die Personen von uns entfernt waren. Ich konzentrierte Chakra in meinem Stab und die Essenz der Toten wurde in Schwingung versetzt. So erhielt ich genauere Positionsangaben durch meine Technik Ruf des Lebens. Direkt danach nutzte ich eine weitere Technik, da ich ja nun die Positionen der Betroffenen kannte. Ich nutzte meine Technik Roter Tod. Ich wusste, dass dieser Fluch zu Husten führte. Husten war ein akustisches Medium, was mir helfen konnte, mich besser zurecht zu finden. Ich wandte diesen Fluch auf die Person, die nicht direkt dem Angriff des Kuhkönigs ausgesetzt war, an (Hiro). So viele andere Welten also. Ich habe viel Wissen darüber bereits angehäuft, jedoch dachte ich nie, dass ich die Wahrheit so direkt am eigenen Leib erfahre würde. Bitte, erzählt mir ein wenig davon. Ich kann meinen Fluch von dir nehmen. Dann musst du nicht länger leiden. Erzähle mir, von eurer Welt. sprach ich ruhig und ging langsam in seine Richtung. Doch die Trunkenheit zeigte ihre ersten Anzeichen. Meine Schritte waren unsicher. Ein wenig wackelig. Beinahe wäre ich über eine Wurzel gestolpert, doch ich fing mich wieder. Es lag immer noch genug Distanz zwischen mir und den anderen. Durch meine Blindheit war ich weniger ein Nahkämpfer. Doch ich wollte es auch dem Kuhkönig erleichtern und nutzte meinen Fluch des Unglücks. Ich wollte den anderen Jungen mit diesem Fluch belegen. Leider erfragte ich davor nicht noch einmal die genaue Position und bemerkte nicht, dass ich mich selbst dabei ebenfalls anders bewegte hatte, als gedacht, durch die Trunkenheit, sodass der Fluch wohl direkt den Kuhkönig treffen würde.

Selbsterfunden
Name: Ruf des Lebens
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Stab des Fluches, Ninjutsu 7, Chakra 6
Beschreibung: Mit Hilfe des Stabs des Fluches hat Cassiopaia sich antrainiert, die Lebenskraft ihres Umfeldes zu spüren. Sie konzentriert Chakra im Stab des Fluches, dadurch wird die Essenz der Toten in Schwingung versetzt. Die Essenz der Toten verträgt sich nicht mit der Lebenskraft der Lebenden. Es ist wie ein Widerstand, den Cassiopaia dann durch die enge Verbindung mit dem Stab spürt. Dadurch kann sie in einem Umkreis von 300 Metern ziemlich genau die Position der Personen in ihrer Umgebung spüren. Das Spüren ist eine Art Momentaufnahme was bedeutet, dass ein sich bewegtes Ziel schwerer zu erfassen ist.

Selbsterfunden
Name: Fluch der Pestilenz : Roter Tod
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Stab des Fluches, Ninjutsu 7, Ruf des Lebens, Ruf des Lebens
Beschreibung: Bei dem Fluch der Pestilenz, benutzt Cassiopeia ihren Stab des Fluches um den Gegner eine Krankheit aufzuerlegen, diese verhalten sich ähnlich wie Gifte. Dafür kombiniert sie ihr eigenes Chakra, und die Essenz des Todes in dem Stab des Fluches um dieses gezielt auf einen Gegner zu lenken (Cassiopeia muss nur das Leben des Feindes spüren um diesen mit einen Fluch zu belegen), das dadurch entstandene Chakra beginnt dann Körperzellen des Gegners in Viren umzuformen. Dadurch ensteht die Krankheit der rote Tod, bei dieser Krankheit beginnt der Gegner innerhalb von 2 Posts zu Husten, Fieber zu bekommen und sich allgemein Schwach zu fühlen, nach weiteren einen weiteren Post kommt ein weißer Auswurf beim Husten hinaus, und die Hustkrämpfe sind so Stark das man einen gewissen Willen aufweisen muss um dennoch weiter zu kämpfen, nach einen weiten Post beginnt der Auswurf Blutig zu werden und legt so den Gegner direkt Flach, nur mit einer Willenskraft von mindestens der Stufe 2 kann hier weitergekämpft werden. Nach weiteren 2 Posts tritt entweder die Bewusstlosigkeit durch den Blutverlust und den Sauerstoffmangel ein oder man kämpft durch seinen Willen weiter, bei beiden Fällen ist der Fluch dann vorbei und die Viren sterben ab. Eine Behandlung gegen Viren kann diesen Effekt ebenfalls abbrechen und aufheben.

Selbsterfunden
Name: Fluch des Unglücks
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Stab des Fluches, Ninjutsu 7, Ruf des Lebens
Beschreibung: Bei dieser Technik verwendet Cassiopeia ihren Stab des Fluches und erfüllt ihn mit Chakra, dieses Chakra und die darin vorhandene Essenz des Todes wird dann gezielt auf ein Gegner gelenkt (Cassiopeia muss nur das Leben des Feindes spüren um diesen mit einen Fluch zu belegen), das dadurch entstehende Chakra verwirrt die Nervenzellen des Gegners so das dieser unwillkürlich handelt, er stolpert, schlägt in die falsche Richtung oder lässt seine Waffe ohne jeglichen Grund fallen, der Spruch benötigt eine kurze Beschwörungszeit und hält dann 2 Posts auf den Gegner. Es kann immer nur ein Fluch des Unglücks aktiv sein, und der Fluch kann den Gegner nur alle 4 Posts treffen.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Aneko Kamizuru » Sa 6. Mai 2017, 20:37

Wendigo

Der Wendigo befand sich auf einem Streifzug durch sein Territorium , als Hydaelyn ihn zu dem Kampf befahl und er sich in dem trunkenen Wald manifestierte. Der erste Blick galt seinem Umfeld. Gewohntes Terrain... Der zweite Blick seinen Gegnern. Menschen. Ein nicht als solches zu erkennendes Grinsen tauchte auf seinem Gesicht auf. Seine bevorzugte Beute... das war gut. Und sie sprachen miteinander, tauschten Details aus, welche das Wesen aus der anderen Welt nicht verstand - Chakranaturen waren ihm nicht bekannt. Aber ihre Kommunikation war wichtig für den Wendigo - jetzt kannte er ihre Stimmen und konnte sie gegen ihn verwenden. Erst der dritte Blick galt seinem "Team". Keine Menschen. Von beiden Wesen hatte der Wendigo schon mehrmals gehört oder sie aus der Ferne gesehen. Direkten Kontakt gab es bislang keinen und würde es wohl auch jetzt nicht geben. Das war nichts, was die hochgewachsene Schreckgestalt störte. Nebel begann aus seinem Körper heraus zu strömen. Die Jagd, bei welcher er eben unterbrochen wurde, sollte jetzt fortgesetzt werden. Die Gegner, die Menschen, welche das gesamte Turnier zu verantworten hatten, durften wählen. Das Ergebnis war dem Wendigo ziemlich egal. Die Frau machte einen Vorschlag und sie schien das Kommando zu haben, also war der Vorschlag Gesetz und die Jagd damit eröffnet. "Einverstanden.", antwortete der Wendigo mit der Stimme der Hokagin und der Nebel um ihn herum wurde schnell dichter und binnen kürzester Zeit schien der schmale Körper des Wendigos mit den Bäumen im Hintergrund zu verschwimmen. Er würde sich wohl nicht nur auf das Kampffeld der beiden direkten Gegner begrenzen, sondern auch die anderen Kämpfer einschränken. Die Schreckgestalt aus Kindermärchen würde still stehen bleiben bis er nicht mehr sichtbar war. Erst dann würde er sich in Bewegung setzen, direkt auf die Hokagin zu und ihr ein schnelles, blutiges Ende bereiten. Wenn ihm die Trunkenheit keinen Strich durch die Rechnung machte... solange der Wendigo still stand und nicht versuchte, lange Sätze auszuformulieren, bemerkte er die Wirkung nicht. Sie war ihm kaum bekannt. In seiner Welt gab es Alkohol und Säufer gehörten zu seinen Opfern, aber auf diese Art war die Wirkung wesentlich schwächer als sie hier werden würde.
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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Hiro Uchiha » Sa 6. Mai 2017, 22:36

Der Kampf sollte dann also losgehen nachdem alle Teilnehmer anwesend waren. Hiro fühlte sich nicht gut, diese Trunkenheit...ihm war schwumrig und er musste sich konzentrieren das er auch alles so wahrnahm wie sonst auch. Daiko und Hiro sollten zusammen agieren soviel bekam der Uchiha mit und ihre Gegner waren....Tiere? Ernsthaft? Oder naja tieratig sahen diese aus wenn sein Blick ihn nicht täuschte. Einer davon war eine Kuh oder besser ein Bulle auf 2 Beinen mit einer Krone auf dem Kopf? Spielte ihn die Trunkenheit etwa einen Streich, sah er nicht richtig? Hiro schüttelte kurz den Kopf, kniff die Augen zusammen...nein das Ding schien da wirklich zu stehen. Ein Rindvieh mit Krone und einer Art Axt? Und ihr anderer Gegner sah weiblich aus, mehr humanoid als dieser Kuhtyp aber doch auch irgendwie bestialisch. Aber sie schien blind zu sein da sie ein Band vor den Augen trug oder eine Kapuze oder was es war und einen Stab hatte. Und das andere Ding? Der dritte im Bunde...irgend ein langes Wesen mit sehr viel Fell welches die Hokagin übernehmen wollte. Was war hier nur los? Hiro musste sich zusammenreißen und das Beste drauß machen. Sie waren noch auf Abstand aber dieser Kuhtypkönig was auch immer deklarierte seinen Angriff und stürmte auf sie los und hatte offenbar Daiki ins Visir genommen wenn Hiro sich nun nicht völlig vertan hatte. Schnell aktivierte er sein Sharingan, damit sie einen Vorteil hatten. Damit konnte er die Bewegungen der Feinde voraussehen und entsprechend schneller handeln, wenn auch gleich die Trunkenheit ihn etwas zu schaffen machte. Trotzdem davon konnte sich der junge Uchiha nicht runterkriegen lassen. Schnell war noch ein Fingerzeichen geformt und puff standen 10 weitere Hiros in der Gegend herum und Hiro wollte noch ein weiteres Jutsu einsetzen gegen diesen herannahenden Kuhtypen als ihn plötzlich komisch wurde. War das auch die Trunkenheit? Er muste Husten plötzlich und tat das dann auch immer wieder. Hatte er sich verschluckt oder was war das? Ihm war mehr als seltsam und das war eben noch nicht so. Er klopfte sich auch auf die Brust und versuchte sich wieder in den Griff zu kriegen. Die Bunshin von ihm bekamen das natürlich mit auch die Worte dieser blinden Dame oder was sie nun war und reagieren entsprechend um das Original und auch Daiki zu schützen und gegen ihre Gegner vorzugehen. 2 der Bunshin hatten schnell Fingerzeichen geformt und würden das Katon: Gokakyu no Jutsu anwenden sodass 2 große Feuerbälle Richtung Kuh König sausen taten und 2 weitere Bunshin würden das Katon: Hosenka no Jutsu anwenden auf die blinde Frau oder was es war, sodass insgesamt 20 kleine Feuerbälle gefächert auf sie zuflogen. Wenn sie wirklich blind war dann sollten die Dinger treffen, denn besonders laut oder so waren sie nicht und die Wärme spüren? Nun damit rechnete Hiro bzw. die Bunshin nun nicht das jemand eine solche Fähigkeit hatte. Und während der Angriffe würde einer der verbliebenden Bunshin auch antworten: "Vergiss es....dir werd ich...nichts sagen" Die Trunkenheit machte aber auch die Bunshin zu schaffen, sie waren zwar so nicht von dem Husten betroffen wie Hiro aber dennoch sorgte die Trunkenheit dafür das das Zielen nicht so einfach war, trotz Sharingan welches eine bessere Zielerkennung sogesehen ermöglichte da man auf Bewegungen besser reagieren konnte. Es war somit auch etwas Glück das alle Techniken wirklich trafen, wobei die Feuerbälle des Hosenka waren mehrere und zumindest ein paar dürften treffen vielleicht nicht alle aber daneben dürften sie auch nicht gehen. 2 andere Bunshin die noch frei waren würden versuchen Hiro weg zu bekommen von seiner Position ihn weiter nach hinten ziehen das er sich etwas ausruhen konnte sofern alles klappte. Die übrigen Bunshin würden versuchen mit Shuriken agieren und warfen diese in Richtung der beiden Gegner. Irgendwas würde schon treffen, vielleicht nicht alles zu 100% wegen der Trunkenheit was das Zielen erschwerte aber es traf bestimmt schon was. Um diesen Felltypen wollte sich die Hokagin ja kümmern. Was dieser machte darauf hatte Hiro oder auch die Bunshin sich nicht weiter konzentriert.




----------------

5x sehr hoch
- 4x mittel = 2x hoch = 1x sehr hoch

Noch über: 4x sehr hoch

Sharingan [2 Tomoe]
Dies ist die zweite Form des Sharingan. Bei der 2. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich zwei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 7 einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum A-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum B-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen.
Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht, zu mindestens für die Aktivierung von diesem. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit





Name: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Katon: Gōkakyū no Jutsu ist eine Katontechnik, die von vielen Katonbenutzern verwendet wird. Im Uchiha Clan wird diese Technik sogar als Beweis angesehen, dass man als Erwachsener gilt sobald man sie gemeistert hat. Hierbei formt der Anwender zuerst die Fingerzeichen, und nachdem er dies getan hat, schießt er eine kugelförmige Flamme aus seinem Mund. Je nach der eingesetzten Chakramenge varriiert die Größe und Stärke dieser Technik.

Sehr Gering: Hierbei ist die Flammenkugel nur 30 Centimeter groß. Die Geschwindigkeit ist mit 2 anzunehmen und ein Treffer wird sehr leichte Verbrennungen zufügen.
Gering: Eine große Steigerung zur vorherigen Stufe. Hierbei wächst die Flammenkugel auf einen Durchmesser von 1 Meter an. Die Geschwindigkeit ist mit einem Wert von 3 zu vergleichen. Ein Treffer wird leichte Verbrennungen hervorrufen.
Mittel: Der Feuerball ist nun 2 Meter groß, und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 auf das Ziel zu. Ein Treffer wird mittlere Verbrennungen hervorrufen.

Name: Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des mystischen Phönixfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Katon: Hōsenka no Jutsu feuert der Anwender nachdem er die benötigten Fingerzeichen geformt hat insgesamt 10 kleine Feuerbälle aus seinem Mund ab. Diese Feuerbälle sind groß genug um Shuriken oder ähnliches zu verstecken, die sich in ihnen befinden. Diese Feuerbälle bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 4 vorwärts. Jeder Feuerball fügt sehr leichte Verbrennungen bei einem Treffer zu. Die Feuerbälle werden unkontrolliert aus dem Mund ausgestoßen weshalb viele Anwender dieser Technik Shuriken zur Hilfe nehmen um diese besser zu "steuern" und mehr Schäden dem Gegner zuzufügen. Es ist ebenfalls möglich ein Zentrum zu fokussieren wo sich die Feuerbälle unkontrolliert hin bewegen.
Handeln | Reden | Denken | Jutsu

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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Minato Uzumaki » So 7. Mai 2017, 13:43

~NPC Reaktion Hydaelyn~

Als sich die Fähigkeit des Wendigos ausbreitete und auch die anderen Kampfparteien einschränken sollte war ein helles Licht zu sehen. Ehe die Kreatur oben am Himmel hing und von jenem Licht welches sich in helles flammendes Chakra wandelte in Stücke gerissen wurde. "Meine lieben Kinder, die Regeln des Turnier sind bindend. Somit ist Senjougahara Kamizuru die Gewinnerin der ersten Runde und eure Welt wird für euer trotziges Verhalten bestraft werden......." Aus dem Licht am Himmel war eine Stadt zu sehen eine große Stadt, in der um diese Zeit noch einiges an Leben herrschte. Überall waren Lichter zu sehen in den Häusern und selbst die Straßen waren sehr belebt. Die Sicht wurde weiter entfernt gerichtet und man konnte das gesamte Ausmaß der Stadt erkennen, wirklich ein gewaltiges Ding! Als plötzlich eine große Feuerkugel, ein Meteor...von unheimlichem Ausmaß den Nachthimmel der Stadt erhellte und schließlich alles in einem Inferno aus Feuer auf ging. Schreie waren zu hören....die in den Flammen wenig später verstummten. "Tausende Leben bestraft für euer Versagen. Nun trotz der schweren Last in euren Herzen, lasst die Kämpfe weiter gehen. Noch habt ihr eine Chance euch zu beweisen...."

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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Daiki Akamoto » Do 11. Mai 2017, 12:10

Die Hokagin benahm sich entsprechend der Umstände, seltsam, Daiki war dies in diesen Moment aber egal und er grinste sie nur an als sie ihre Befehle gab. Auch Daiki war nämlich gut benebelt von dem was ihn hier in diesen Rausch versetzte "Eine dicke Muhkuh, es gibt heute Steak." Nachdem die Hokagin den Kampf praktisch damit eröffnete das sie die Teams bekannt gab, formte Daiki beinahe sofort Fingerzeichen, auch wenn es langsamer ging als sonst, es tauchten 35 Kage Bunshin auf. Seine Lieblings Technik, und sollten diese Wesen sie nicht kennen, würde das wohl für Verwirrung sorgen. Die Bunshin vermischten sich untereinander, und die Kuh stand schon in kürzester Zeit vor den Daikis. Das Aufleuchten der Klinge erinnerte Daiki jedoch an sein Hien, und seine eigene Kampfart, somit konnte er ahnen das sich etwas hinter dieser Klinge, hinter diesem Leuchten der Klinge verbarg, um sich selbst zu schützen lies er also einen Kage Bunshin direkt vor dem König der Kühe stehen und versuchte mit diesen den Angriff soweit zu blocken wie es nur ging. 10 der Bunshin würden direkt auf die seltsame Frau mit Geweih zu stürmen die sich anscheinend auf Hiro fokussierte. Hiros Bunshins oder der Echte, befeuerten die Dame und den Kuh König. Daiki nutze die Ablenkung und würde hinter einigen Bunshins von ihm Schutz suchen, dort würde er 5 Kibakufudas an 5 Kunais anbringen und sich bereit machen. Er würde darauf warten das die Blinde Frau ausweichte, Vorausgesetzt sie konnte es, und würde die Kunais genau in ihren Weg werfen und sie zünden. Die vielen Doppelgänger der beiden sorgten nun also für eine gute Menge an Chaos im Kampfesring, er wartete auf weitere Aktionen von den Gegner und versuchte sie soweit zu beobachten wie es nur ging. Er bekam die seltsame Ansprache der Dame mit und ein Bunshin in seiner Nähe begann zu antworten "Ich kann dir eine Sache erzählen, bei uns, werden Tiere wie ihr, gegessen, auch wenn du noch ziemlich Menschlich erscheinst" Er pöbelte mit Absicht, vielleicht konnte er zu der Trunkenheit der Gegner noch eine gewisse Portion Wut und durch die vielen Bunshin Verwirrung bringen, somit wäre ihre Kampfkraft unheimlich gesunken, ein direkten Nahkampf mit der Kuh kann er nicht wagen, sie ist zu groß schnell und vermutlich auch Stark. Somit müsste er zuerst versuchen die Dame aus dem Weg zuräumen. Doch als ein seltsamer Nebel das Kampffeld eindeckte, erschien schon ziemlich bald ein Licht, eine art Vision von einer Stadt, diese wurde kurz darauf niedergebrannt, der Schöpfer sprach wieder zu uns, der Wendigo schien sich nicht an die Regeln gehalten zu haben, und somit wurde er hingestreckt. Es versetzte Daiki in Furcht, sowie freute es ihn, sie kamen den Sieg ein deutlichen Schritt näher aber gleichzeitig, sind dort gerade eine Menge Menschen, oder sonstige Wesen gestorben, das alles hier...war schrecklich.

Chakra: 2 hoch (Falls Kibakufudas geworfen werden, aka falls Cassiopeia ausweicht)
Chakra: 2 hoch + mittel (Falls nicht)



Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Gering - mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]
Jutsu "Reden" Denken
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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 16. Mai 2017, 13:49

~Alle Macht der Kuh!~

Genutzter NPC: Cow King

Das adelige Rindvieh ging zum Angriff über und bat seine Kampfgefährtin um entsprechende Unterstützung. Leider machte die Trunkenheit der blinden Dame zu schaffen und ein schwerwiegender Fluch traf unsere Kuh aus gutem Hause...eee Stall. Der Schlag des Kuh Königs traf nicht wie gewollt einen der Jungen sondern nur einen Doppelgänger. Unzählige Klone dieser einfältigen Burschen standen nun hier herum. "MUUUUUUHHH!" Kam es von dem aufrecht gehenden Rind wütend als er noch die provokanten Worte des Rotschopfes hörte war es ganz um ihn geschehen. "Und in meiner Welt halten wir euch wie Vieh das ihr seid!" Der Kuhkönig stampfte wie wild umher und holte erneut mit seiner Axt aus. Einen der Doppelgänger hatte er ja bereits getroffen was unweigerlich eine Erhöhung seiner körperlichen Attribute zur Folge hatte. Zwei große Feuerbälle bewegten sich auf das adelige Rind zu und dieses hielt seine Axt schützend vor sich zog diese dann aber wieder zur Seite. Er lies sich von dem auf ihn zu kommenden Feuer treffen zumindest hatte dies denn Anschein, doch in Wahrheit drückte er seinen massigen Körper durch das Feuer hindurch um kraftvoll und "getarnt" angreifen zu können. Die paar Verbrennungen waren nicht weiter der Rede wert. Ein König musste manchmal etwas riskieren! Nun sollte aber seine Axt zum Zug kommen! Der Kuh König drückte sich also durch das Feuer hindurch und stockte dann plötzlich. Denn da wo seine prächtige Waffe war ....fand sich nun nurnoch gähnende Leere. Verwirrt blickte sich das Rind um. Er konnte die Axt dann auf dem Boden hinter sich erspähen, hatte er sie gerade fallen gelassen? Mit welch schmutzigen Tricks arbeitete diese Welt! Mehr und mehr Wut keimte in ihm auf. Teamfähiges Denken musste man von dem Felltier ohnehin nicht erwarten ...aber je mehr er seine Wut nach gab desto gefährlicher wurde es auch für seine Kollegen. Wütend stampfte er auf den Boden und begab sich auf alle Viere. Rasend stürmte er direkt auf die Doppelgänger zu und würde diese auf die Hörner nehmen. Jeder der Bunshins, jeder Treffer würde seine Macht weiter steigern ....seine Wut sollte schon sehr bald über kochen und sie würden den wahren Zorn des Kuh Königs spüren. Das dabei einige spitze Gegenstände in seinem Körper steckten oder er auf seinem Weg der Zerstörung das ein oder andere Mal auf die Schnauze geflogen war waren vergleichsweise harmlose Dinge. Denn den Burschen stand nun ein wahrlich schlimmes Schicksal bevor. Die Doppelgänger waren zu langsam um auf das massige Rind zu reagieren also hätte er sie so gut es ging schon sehr bald abge...grast? Der Kuh König hätte auch die Angreifer seiner Gefährtin sicher mit aufs Korn emm Horn genommen! Natürlich nicht um ihren weit weniger adeligen Hintern zu retten, viel eher um den Burschen zu zeigen das es kein Entkommen vor der Macht eines wahren Königs gab! Die vielen Klone waren ein schrecklicher Fehler der Jungs nun mussten sie sich dem völligen Zorn stellen. Dem Rind lief Sabber aus dem Maul zum einen wegen dem prächtigen Anblick dieses wundervoll gebauten Geschöpfes zu dem er gleich kommen würde , aber zum Anderen auch weil sein Körper vollständig auf seine animalischen Triebe getrimmt war...oh das hat ja miteinander zutun! Der Rotschopf war das erste Ziel des Kuhkönigs mithilfe seiner kräftigen Axt würde er ihn in zwei Teile spalten! Der andere Narr hatte sich augenscheinlich verkrümelt, also musste er ihn später vernichten! Sollte ihm nocheinmal so ein Unglück mit seiner Waffe passieren würde er einfach mit seinem massigen Körper auf den Jungen springen. In beiden Fällen wäre es das Ende des Burschen!





10 Wut Punkte, max Stat Boost


König des Rindviechs
Der Kuh König ist der Häuptling seiner Spezies und ist das Tier was am meisten mit magischem und chem. Abfall vom Grafen aus Drafvkulsk versorgt worden ist. Diese Besonderheit erlaubt es dem Kuh König eine verstärkende Aura der Raserei zu aktivieren. Welche pro Treffer bei seinem Gegner die Kraft und Geschwindigkeit des Kuhkönigs um 100% steigert. Dieser Effekt klingt nach einem einzigen Post ab und mindert sich auf 50%, danach normalisiert sich der Zustand wieder. (Die % Werte gehen maximal nur bis 400% Bonus pro Statwert). Je mächtiger der Kuh König wird desto mehr nimmt sein animalischer Verstand die Oberhand. Eigene Verletzungen interessieren den Kuh König in seiner Raserei nicht , was sowohl Nach- als auch Vorteil sein kann. Pro Raserei Treffer erhält der Kuh-König zusätzlich einen Wut Punkt den er für weitere Angriffe verwenden kann. Sein verdorbenes Chakra mehrt sich quasi je wütender der Kuh König wird. Erfundene Besonderheit

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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Senjougahara » Di 16. Mai 2017, 14:19

Mit verwendet: Cassiopaia

Die Hokagin wusste gar nicht recht, wie ihr geschah. Sie versuchte sich auf das Geschehen zu konzentrieren, doch das Verlangen, nach Alkohol und Musik wurde immer größer und lenkte sie enorm ab. Betrunken kämpfen war nicht so ihr Ding. Doch sie hatte Glück im Unglück. Ihr Gegner erschuf einen Nebel, mit dem er in Kauf nahm, alls Kämpfer zu behindern. Doch Hydaelyn mischte sich ein und beendete den kleinen Kampf sehr direkt. Der Schöpfer bestrafte den Wendigo dafür, dass er sich nicht an die Regeln hielt und zeigte eine Stadt, die komplett vernichtet wurde. Mit großen Augen starrte die Kamizuru auf das Bild das sich ihr bot. Wird das auch Konoha bevorstehen? schoss es ihr durch den Kopf, als ihr Kampf beendet und sie zum Sieger auserkoren wurde. Sie blieb auf dem Kampffeld und musste dabei zusehen, wir ihre Leute weiter sich beweisen mussten und es deutlich schwer hatten. Doch die Trunkenheit machte sich immer weiter breit. Sie fing langsam an zu wippen und auf dem Wippen wurde dann doch ein tanzen. So stand sie am Rande des Kampfgeschehens und tanzte. Ich will tanzen, nur tanzen, lasst mich endlich tanzen... summte sie melodisch vor sich hin und schien voll und ganz in dem Song, der in ihrem Kopf sich abspielte, mitzugehen.

Chakrahaushalt: 4x sehr hoch + 1x hoch/ 7x sehr hoch


Mein Angriff schien erfolg zu haben. Ich hörte den einen Jungen husten und konnte seine Position ausmachen. Auch der Kuhkönig war alles andere als leise. Ich roch verbranntes Fell, doch konnte ich nichts sehen. Wie immer... . Im nächsten Moment, als ich diesen Geruch wahrnahm, spürte ich jedoch selbst bereits einen brennenden Schmerz. Mein Oberarm schmerzte verbrannt, ebenso mein Bein. Es roch nach verbranntem Stoff und verbrannter Haut. Ich verzog schmerzverzerrt das Gesicht. Ich hatte diesen Angriff nicht gehört und gesehen... nun, dies schonmal sowieso nicht. Zorn lag in meinen Zügen. Wie konnte er es wagen, mich so heimtückisch anzugreifen? Dieser unwürdige Bastard! Wenn du mir nicht helfen willst, dann erfüllst du keinen Zweck. kam es von mir mit pessimistischer Stimme. Erneut nutzte ich meinen Stab um den Ruf des Lebens zu nutzen. Als ich die genaue Position des hustenden Jungen erkannte und seine Lebenskraft spürte, würde ich ihn mit meiner stärksten Technik belegen. Der Fluch des Todes würde ihn befallen. Ich stand dabei die ganze Zeit schnell und wiederholte die ganze Zeit murmeld die Zauberformel. Doch die Trunkenheit schlug enorm zu. Ich versprach mich mehrfach, holperte bei den Worten und verdrehte einzelne Silben ineinander. Was der Kuhkönig unterdessen mit dem anderen Jungen tat, wusste ich nicht, ich sah es ja nicht. Was ich aber sah, waren Bilder in meinem Kopf, von einer unserer größten Städte, wie sie in Flammen lag. Grund war eine Regelwidrigkeit des Wendigo. Hass stieg in mir auf. Versager und Nichtsnutze! Ihr bringt uns noch alle um! brüllte ich zornig und der Fakt, das wir verlieren könnten, gefiel mir ganz und gar nicht.

Out: Da die Feuerbälle vom Kuhkönig abgefangen wurden, habe ich diese nun nicht aufgegriffen und da Daiki erst die Kunais geworfen hätte, nach Cassios ausweichen, habe ich das nun ebenfalls nicht aufgegriffen, weil die Kugeln sie ja nicht treffen.

Out²: Schaden von Feuerbällen eingebaut von Hiro. Da in Daikis Post aber steht, er macht den Angriff, wenn sie ausweicht, habe ich das nun nicht aufgegriffen, da sie nicht ausweicht. Sie kann schließlich nichts ausweichen, was sie weder sieht (blind) noch hört, da lautlose Technik.

Selbsterfunden
Name: Ruf des Lebens
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Stab des Fluches, Ninjutsu 7, Chakra 6
Beschreibung: Mit Hilfe des Stabs des Fluches hat Cassiopaia sich antrainiert, die Lebenskraft ihres Umfeldes zu spüren. Sie konzentriert Chakra im Stab des Fluches, dadurch wird die Essenz der Toten in Schwingung versetzt. Die Essenz der Toten verträgt sich nicht mit der Lebenskraft der Lebenden. Es ist wie ein Widerstand, den Cassiopaia dann durch die enge Verbindung mit dem Stab spürt. Dadurch kann sie in einem Umkreis von 300 Metern ziemlich genau die Position der Personen in ihrer Umgebung spüren. Das Spüren ist eine Art Momentaufnahme was bedeutet, dass ein sich bewegtes Ziel schwerer zu erfassen ist.

Selbsterfunden
Name: Fluch des Todes
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: Hoch pro Post
Voraussetzungen: Stab des Fluches, Ninjutsu 10 , Ruf des Lebens, Ruf des Lebens
Beschreibung: Dieser Fluch ist Cassiopeias Trumpfkarte, denn er fügt als Ausnahme seinen Ziel direkten Schaden zu. Cassiopeia verwendet hier ihr Chakra und die Essenz des Todes ihres Stabes um, diese in den Gegner des Feindes zu leiten (Cassiopeia muss nur das Leben des Feindes spüren um diesen mit einen Fluch zu belegen). Dabei greift das dadurch entstehende Chakra die Zellen des Gegners an und beginnt diese zu zerstören, Cassiopeia muss bei diesem Fluch still stehen und die Zauberformeln kontinuierlich sprechen. Jeden Post erleidet der Gegner dadurch schwere innere Verletzungen.

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Hiro Uchiha
||
||
Beiträge: 246
Registriert: Mi 18. Dez 2013, 19:30
Vorname: Hiro
Nachname: Uchiha
Alter: 16
Größe: 1,60 Meter
Gewicht: 58 Kilogramm
Rang: Jonin
Clan: Uchiha
Wohnort: Reisend
Stats: 35/35
Chakra: 5
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 4
Taijutsu: 4

Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Hiro Uchiha » Do 18. Mai 2017, 23:17

Ihr Kampf hatte begonnen und Hiro wollte es mit den Kagebunshin beginnen, das dürfte ihnen einen Vorteil verschaffen. Diesen komischen Bullen schickte er durch die Bunshin Feuerbälle entgegen und auch gegen diese komische blinde Frau mit dem Stab wurden Feuerbälle geschleudert. Die Hosenka Feuerbälle trafen ihr Ziel dann auch, wenn auch nicht unbedingt alle. Daiki probierte es auch mit der Kagebunshin Technik soweit. Doch schienen ihre Aktionen diesen Bullen nicht sonderlich zu interessieren. Ohnehin musste Hiro plötzlich Husten und er wusste nicht wieso. Und die Trunkenheit war auch noch da. 2 Bunshin von ihm brachten den Uchiha währendessen ja auch weiter nach hinten raus aus der Frontlinie wenn man diese so nennen wollte. Und kurz wo sie stoppten spürte der Uchiha dann Schmerzen in seinem Inneren. Er schrieh kurz auf und hustete dann wieder. Was zur Hölle war das bloß die Beiden Bunshin die bei ihm waren und ihn weggetragen/zogen hatten sahen sich um und erkannten dann das die komische blinde Frau etwas machte, sie hielt ihren Stab und sprach irgendwas. War sie das gewesen? Was war das nur? Genjutsu oder Illusionen? Nein das war Real das wusste Hiro. Es schmerzte und er wusste das Benutzung von Fähigkeiten welche den Geist beeinflussen konnten verboten waren, also konnte es das nicht sein. Auf Daiki und den Kuhtypen konzentrierte sich Hiro nicht weiter, da waren ja noch seine Bushin weiter vorne die etwas unternahmen, doch was den Bullen herzlich wenig zu interessieren schien. Wie ein wildgewordener Stier griff er alle Doppelgänger an und irgendwann war der Bulle zu schnell um ihn zu sehen. Er rannte auch in die Angriffe blockte sie sogesehen damit. Zwar torkelte und stolperte der Bulle immer mal wieder wo man ihn dann sehen konnte aber ihre Angriffe von eben schienen nicht gefruchtet zu haben. Hiro bekam nur mit wie ein Doppelgänger nach dem anderen verpuffte die Info ging ja an ihn zurück. Und dann noch ein helles Licht am Himmel, überall und Bilder einer brennenden Stadt weil einer ihrer Gegner gegen die Regeln verstieß. Hiro hatte aber wenig Zeit sich darauf zu konzentrieren, Mitleid oder gar Furcht zu empfinden wenn ihnen das auch passieren konnte. Klar hatte er irgendwo Angst aber was sollten sie sonst tun? Sie mussten kämpfen. Die beiden Bunshin die noch bei ihm waren blieben aber nicht untätig, nein sie wollten sich um die komische blinde Frau kümmern. Vorallem da sie nun so rumbrüllte. Einer der beiden Bunshin nutzte das Sanzengarasu no Jutsu und erschuf einen ganzen Schwarm schwarzer Krähen (30 Stück) welche alle die Blinde attackieren sollten, sie stören bei allem was sie tat, mit ihren Krallen sie Kratzen und mit den Schnäbeln zuhacken. Das Feuer durch die Honsekabälle hatte ja auch getroffen. Daher schien sie wirklich blind zu sein und dürfte dem Manöver auch kaum etwas entgegen zu setzen haben. Der andere Bunshin warf ein Shuriken und nutzte dann das Shuriken Kagebunshin no Jutsu und verfielfälltigte das eine Shuriken in ganz viele weitere (60) welche alle auf die Blinde zuflogen in einem breiten Fächer. Wenn die Krähen wirkten dürfte sie ihre Probleme haben und dann noch die Shuriken ausweichen das war schwer. Die Bunshins hofften einfach das es klappte und das Daiki auch zurecht kam irgendwie. Um ihn konnten sie sich nicht kümmern also helfen und auch nicht um den Bullen, nicht im Moment. Hiro versuchte derweil wo die Frau so rumbrüllte und die Bunshin ihre Aktionen durchführten aufzustehen und weiter zu laufen. Das was da mit dieser Stadt passierte war grausam, nicht fair. Ihm kam es auch mit der Angst, aber er konnte nicht stehen bleiben oder aufgeben. Er hustete und hatte Schmerzen und ihm war einfach nicht gut. So kam er auch nur langsam vorran. Die Trunkenheit allein war schon schlecht aber das jetzt mit ihm...als wenn er krank war oder sowas. Sein Sharingan hatte er schon lange deaktiviert, das half ihm ja so auch nichts in seiner momentanen Verfassung. Er torkelte aber auch schon und stolperte dann auch und lag kurzzeitig auf dem Boden und rappelte sich wieder auf. Kurz würde er hinter sich sehen ob die Aktion seiner Doppelgänger funktioniert hatte.

Out: Da 2 Bunshin Hiro ja weggezogen haben und Hiro vom Kuhkönig in Ruhe gelassen wurde leben die Bunshin noch. Daher habe ich die weiter benutzt

Out2: Hosenkatreffer der blinden Frau im Post erwähnt

----------------

Chakra: 4x sehr hoch - 1x mittel - 1x hoch
= 3x sehr hoch + 1x mittel


Name: Sanzengarasu no Jutsu ("Technik der tausend zerstreuten Krähen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Das Sanzengarasu no Jutsu ist ein Ninjutsu. Hierbei ruft der Anwender, mithilfe von Fingerzeichen, viele Krähen zu sich, welche in einem gewissen Maße befehligen kann. Diese Krähen fliegen um den Gegner umher, mit dem Ziel diesen zu verwirren. Jedoch muss der Anwender solange das nötige Fingerzeichen halten, um die gewisse Kontrolle fortführen zu können. Diese Krähen sind ebenso keine Lebewesen aus Fleisch und Blut, sondern lediglich "Schöpfungen", ähnlich eines Kage Bunshin. Sollte ein Kamerad dunkel angezogen sein und eine dunkle Waffe mit sich führen, könnte dieser beinahe unbemerkt einen Angriff, im Schutze der Krähen, vorbereiten. Ebenso wäre das Jutsu geeignet, um einen Rückzug vorzubereiten. Sobald die Krähen nicht mehr benötigt werden, oder besiegt werden, verpuffen diese einfach, wie bei einem Kage Bunshin. Die Krähen können Kratz und Pickschäden anrichten, beschränkt sich also auf leichte Verletzungen welche allerdings durch die Masse an Krähen gesteigert werden können.



Name: Shuriken Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Shuriken-Schattenkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: mittel - hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Kage Bunshin
Beschreibung: Shuriken Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Shuriken-Schattenkörperteilung") ist ein Jutsu, welches mit dem gleichen Prinzip des Kage Bunshin no Jutsu funktioniert. Statt sich selbst zu vervielfältigen, erschafft der Anwender aber aus einem geworfenen Shuriken unzählige Kopien, was deutlich schwieriger ist. Der Gegner kann bei der riesigen Anzahl an Shuriken dann auch wesentlicher schlechter ausweichen. Ein Verrbauch von mittel erlaubt es 1-30 Shuriken zu erschaffen und ein Verbrauch von hoch 31-60 Shuriken. Die Shuriken fliegen alle mit der Geschwindigkeit wie das geworfene Shuriken.
Handeln | Reden | Denken | Jutsu

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Daiki Akamoto
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Re: Kampfgebiet Team 3: Hain der Veränderung

Beitragvon Daiki Akamoto » Fr 26. Mai 2017, 13:53

Daiki probierte es mit Kage Bunshin, er hatte nicht sonderlich viel Zeit seinen Kampf durchzuplanen, zudem half es nicht sonderlich besoffen zu sein wenn man klare Gedanken fassen will. So ging der erste Bunshin anstelle von Daiki drauf, die Technik war mächtig, der Bulle wurde schneller, doch auch irgendwie dümmer, er lies seine Waffe fallen, so als ob er nen Schwächeanfall hatte. Die Techniken von Hiro wurden ausgeführt, so das Daiki die einzigen paar Sekunden die ihn verbleiben würden, nutzte die Kunais die er vorbereitet hatte auf die Dame zu werfen, und sobald sie in ihre Nähe kommen würden, würde er sie zünden. Der Kuh König schaffte es in der Zeit alle seine Bunshins zu zerlegen, er spürte Sekunde nach Sekunde wie die nun viel zu schnelle Kuh die Bunshins nach ihm siebte. "Hiro das.." wollte Daiki anfangen zu reden als sein letzer Bunshin auch verpuffte. Würden die Kunais in zwischen ihr Ziel erreicht haben so würde Daiki vermutlich bereits die Kibakufudas gezündet haben, je nachdem ob es die Ziegendame aus dem Leben riss oder zumindest k.O schlug. Würde das nächste nun passieren, oder nicht passieren denn der Kuh König stand innerhalb von kürzester Zeit vor Daiki, welcher noch versuchte sein Schwer zu einen Block zu heben, doch dann... spührte er nur einen Warmen Schmerz, der einmal durch sein gesamten Leib fuhr, alles wurde Schwarz, und kalt, einsam, viele Gefühle gingen durch den Kopf von Daiki. Sie gingen hindurch wie die Axt des Kuhkönigs, doch dann, plötzlich stand er Abseits. Er war wieder da, er lebte wieder, er kniete kurz nieder und blickte auf den Boden, das Gefühl zu sterben ist, mehr als nur unangenehm. Sein Schwert? Glücklicherweise konnte Daiki nicht Blocken, denn sonst wäre sein liebstes Stück nur noch eine zerbrochene Klinge, er hielt es noch, oder wieder in Händen. Daiki blickte zur Kagin, die anscheinend echt ein Party Mensch war, denn egal wie betrunken man ist, in so einer Situation zu tanzen, ist schon...ordentlich.
Jutsu "Reden" Denken
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