Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

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Minato Uzumaki
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Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 28. Mär 2018, 22:16

Arenakampffeld: Zauberwald
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Watanabe Aiko
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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Watanabe Aiko » Fr 13. Apr 2018, 21:36

CF: Arena der Schöpfung

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Die Watanabe hatte den Angriff des Dämonenwesens auf die Uchiha verhindert, doch ihre Angriffe schienen trotz Stärke nicht wirklich viel Schaden angerichtet zu haben, sie merkte gleich den Widerstand der sich ihr bot. Ein zufriedenes Lächeln bildete sich auf ihren rosigen Lippen, offenbar schien man für dieses Turnier wirklich Gegner ausgesucht zu haben die einem Würdig zu sein schienen. Sie hatte ihre Klingen auf Galand gefeuert und selbst noch einen weiteren Schlag nachgesetzt, ihr erster Angriff schien kaum eine Wirkung auf ihn zu haben, genauso auch die Explosion. Den nächsten Angriff wehrte er dann ab und die Watanabe flog wieder in Richtung Boden, wurde jedoch von Yoru der Fledermaus von Amaya aufgefangen. Sie schien nicht unbedingt überrascht über ihre Einmischung. „Nun, auf wen sollte ich mich hier auch sonst verlassen können.“ Meinte sie knapp und erwiderte das Lächeln. Die Uchiha versuchte Galand weiter zu provozieren und flog in die Richtung des Waldes. Schon in der Luft bestimmte sie 4 Punkte der Ebene, damit sie das Fuin no Toride wirken konnte um im Kampf einen Vorteil zu erhaschen. „Es könnte schwierig werden. Offensichtlich steigt die Zahl unserer Gegner, Amaya.“ Meinte sie ruhig und beobachtete wie ein junger Mann auf einer Waffe ihnen folgte und Galand sich diesem anschloss. Aiko seufzte. „Sehen sie denn nicht… was der eigentliche Hintergrund dieses ganzen Turniers ist. Als ob das alles nur ein Spiel ist, anstatt sich denen zu widmen die nicht an den Glauben des Schöpfers festhalten.“ Damit meinte sie vor allem diejenigen die aus ihrer Welt gemeinsam hier antraten. Amaya schien es sehr zu begrüßen, dass sie sich nun erneut wie es zu jenen Lebzeiten war zusammenschlossen. „Seite an Seite, bis zum Ende.“ Antwortete sie der Schwarzhaarigen Schönheit und schenkte ihr einen entschlossenen Blick. „Wir haben nicht viel Zeit, entweder wir versuchen jemanden von ihnen auf unsre Seite zu ziehen und beenden das Ganze so schnell wie möglich, andernfalls wird das mit dem Nachteil hier besonders für uns zu einem Problem.“ Meinte die Watanabe ruhig Die Raiton no Yoroi hatte sie zu aller erst auch einmal deaktiviert, sie hatten einen kleinen Vorsprung auch dank der Technik der Uchiha und landeten schließlich auf einem der dicken Äste. Yoru wurde plötzlich dann auch kleiner und Amayas Stimme riss sie von der kleinen Fledermaus los. „Der Einfluss macht sich bereits bemerkbar.“ Meinte sie und musterte die Uchiha. „Du hast nicht zufällig einen Plan. Wir haben offensichtlich zwei Gegner, vielleicht mehr, wenn wir nicht jemanden überzeugen zu uns zu stehen.“ Sichtlich ein Nachteil, der ihnen Probleme bereiten würde. „Ich habe das Gebiet in einem großen Umkreis mit vier Siegeln belegt. Das könnte uns einen minimalen Vorteil verschaffen.“ Meinte sie leise. Doch spürte sie bereits die aufkeimende Erregung in ihrem Körper, aber auch wie ein Teil ihres Chakras zurückkehrte.

Plötzlich schwirrten jedoch zahlreiche kleine Fledermäuse um sie herum. Die Watanabe machte sich bereit zu reagieren, doch offenbar bestand noch keine Gefahr. Die Fledermäuse setzten sich vor ihr zu einer attraktiven Frau zusammen und sofort spürte sie erneut den Einfluss des Zauberwaldes. Sie unterbreitete ihnen ein Angebot um ihnen zu helfen, sie sollten von ihrem Blut trinken und wären so vom Einfluss dieses Gebietes befreit. Die Watanabe war misstrauisch und ihr Blick fiel auf Amaya, sie nickte ihr zu ehe sie wieder zu Eliza schaute. „Falls das ein Trick ist, wird meine Freundin hier dich in kürzester Zeit umbringen. Ich hoffe das ist dir klar.“ Ihr Blick war fest und ihre Drohung deutlich, ehe sie das Angebot jedoch eingehen würde. „Doch jeder Vorteil und Verbündeter in diesem Kampf ist nützlich. Also will ich dir vertrauen, ob ich es bereue wird sich heraustellen.“ Meinte sie knapp und würde somit auf den Deal eingehen und von dem Blut der Vanpaia trinken.




Seiken Yoroi ("heilige Rüstung")
Die "Rüstung" Seiken Yoroi gilt nicht als gewöhnliche Rüstung. Im Gegenteil, Seiken Yoroi gilt als heilige zweiteilige Rüstung. Der legendäre Schmied Masamune hat sie aus verschiedenen Materialien angefertigt. Hauptsächlich verschiedene Metalle, darunter das Metall Shinken. Das Ergebnis war eine Rüstung mit äußerster Widerstandsfähigkeit. Durch die Schmiedekunst von Masamune und der besonderen Auswahl des Metalls hatte es Masamune geschafft, Seiken Yoroi eine besondere Eigenschaft zu verleihen. Diese Fähigkeit besteht in der Umformungsfähigkeit von Seiken Yoroi. Durch Einsatz von Chakra und speziellen Runen auf der Innenseite der Rüstung ist der Anwender in der Lage die Rüstung in der Form zu verändern und somit Beweglichkeit bzw. Defensive zu steigern. Durch diese Fähigkeit mag der Anschein erweckt werden, der Träger dieser Rüstung hätte eine Vielzahl an Rüstungen in seinem Besitz. Aber die Veränderung besteht nicht nur im reinen Erscheinungsbild. Die verschiedenen Rüstungen besitzen verschiedene Effekte. Dieser Aspekt ist über die verschiedenen Runen herbeizuführen. Auf diese kann zum Beispiel eine Rüstung die Stärke des Anwenders erhöhen, während eine andere Rüstung ein bestimmtes Element verstärkt.
Dabei ist der Träger lediglich in der Lage eine Rüstung zur gleichen Zeit zu tragen und der Wechsel zu einer anderen Rüstung führt jedes Mal erneut einen Chakraverbrauch herbei (Höhe des Chakraverbrauchs ist von der jeweiligen Rüstung abhängig). Desweiteren wird für jede Rüstung/Wandlung ein Jutsu benötigt, in welchem Effekt, Aussehen und Chakraverbrauch der Rüstung definiert wird. Erfundener Gegenstand


Name: Fuin no Toride ("Siegeltechnik der Festung")
Jutsuart: Fuin ("Barriere-Fuin")
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: sehr hoch pro Siegelgrenze, maximal 5 km Radius
Voraussetungen: Ninjutsu 8, Chakra 8, Fuin-Ausbildung
Beschreibung: Fuin no Toride ("Siegeltechnik der Festung") ist ein Jutsu, bei dem Aiko vier Siegelpunkte vorher bestimmt und dann eine Barriere erschafft um so das Kampffeld zu beschränken. Innerhalb dieser Barriere ist Aiko dazu in der Lage Eigenschaften ihrer Rüstungen in die Begrenzungszone der Barriere einzuspeisen. Die Effektivität der Rüstung ist dabei nicht gemindert, so kann z.B ein Gebiet erschaffen werden in dem sie alles spüren kann, oder ein Schutzschild für sich und Verbündete. Hierbei sind die meisten Fertigkeiten ihrer Rüstungen möglich und so können auch Effekte von zwei Rüstungen gestapelt werden.



Übrig am Ende des Posts: 8x Sehr Hoch + Hoch + Gering
Durch Affix: 9x Sehr Hoch + Gering (?)
Ein hoher Wert = Hoch?

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Amaya Uchiha
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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Amaya Uchiha » Sa 14. Apr 2018, 10:02


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So it beginns again
CF: Arena der Schöpfung
verwendeter Gegner


Schon als sie noch am Leben war, war die Uchiha von der rothaarigen Schönheit immer wieder überrascht worden. Vor allem begeisterte sie Aiko ebenfalls immer wieder – sie hätte nicht gedacht sie wiederzusehen war aber sehr froh darüber – noch mehr das sie nun wohl mehr oder weniger im selben Team waren. Man konnte solche Dinge eben nie genau planen, doch es war schön zu sehen das Aiko nun ebenfalls auf Yoru war. Auch sie schien sich zu freuen Amaya wiederzusehen und erwiderte das seltene Lächeln der Schwarzhaarigen. Sie können ruhig den Fehler machen und uns unterschätzen, gegen zwei Powerfrauen und ein fliegendes Monster hat so leicht keiner einer Chance. meinte sie selbstsicher. Yoru brummte ebenfalls als Zustimmung. Die ehemalige Tenchi hatte einiges in der Hinterhand und sie war schon als sie noch am Leben war jemand der aus einem Kampf immer als Siegerin hervorgegangen war. Die Menschen…oder Wesen sind dumm – das werden sie immer sein Aiko. Daran hat sich nichts geändert. Blut verlangt nach mehr Blut, während Hass nur mehr Hass erzeugt und diese Energie die daraus entsteht hat lange schon begonnen Wurzeln in der Erde zu schlagen und sie zu durchwachsen. Sie lernen nie aus, egal wie oft sich die Geschichte wiederholt. Menschen…oder alle diese wiesen sind törichtere traurige Kreaturen. Es gab einiges was Amaya in ihrem Leben bereute – doch nun wollte sie die Chance die sich hier bot nutzt, zusammen mit Aiko. Ja, bis zu Ende. stimmte sie ihr zu und war ebenso entschlossen wie ihre Freundin.

Amaya nickte als Aiko einen Plan erläuterte. Du hast Recht, wir können ihnen die Chance geben sich mit uns zu verbünden. Just in diesem Moment ergab sich Amayas Plan, den die ersten dicken tropfen fielen vom verdunkelten Himmel herunter. Perfekt… Die tropische Luft in Kombination mit ihren großen Feuerball hatte ein Gewitter nur noch schneller entstehen lassen. Sie landeten auf einem großen Ast und die nun kleine Fledermaus saß kopfüber hängend über ihnen. Natürlich sondierte Yoru alles mit seiner Echolotung. Erneut nickte Amaya. Mein Einhorn wartet auch nur auf seinen Einsatz. Und sie sollen es nicht wagen mir in die Augen zu sehen. Immer noch war das Erbe der Uchiha deutlich zu sehen – und die schwarzhaarige würde nicht zögern jemanden in seine ganz persönliche Höhle zu schicken. Der Regen war keine wirkliche Abkühlung hier und das Donnergrollen machte den Wald nur noch gefährlicher. Wenn wir sie überzeugen können sich uns an zuließen tun wir es, aber Aiko…hier ist kein Platz für Gnade, wir haben vielleicht nur eine Chance sie zu schlagen und sollten die nutzen. Egal was passiert, wie bleiben zusammen. Amaya konnte sich noch ungefähr an die Fähigkeiten der rothaarigen Schönheit erinnern und hoffte ihr würde es genau so ergehen, denn im Kampf sollten sie sich perfekt ergänzen.


Outfit
Sharingan 3 Tomoe [Stufe 3]
Dies ist eine höhere Stufe des 3 Tomoe Sharingans, welche durch ausgiebige Auseinandersetzung mit dem Sharingan und hartes Training erreicht werden kann. Es ist die Meisterungsstufe des Sharingans und nur die wenigsten Uchihas können auf ein solch mächtiges Sharingan zurück greifen. Bei dieser Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Durch das Sharingan mit den 3 Tomoe ist der Anwender auch in der Lage jegliche Fingerzeichen zu erkennen und dabei ist es auch egal, wie schnell diese geschlossen werden. Mit dem Sharingan ist der Anwender auch in der Lage die Farbe von Chakra zu erkennen. Dadurch ist der Anwender in der Lage die Chakramenge der Personen zu analysieren und auch zu erkennen wie viel Chakra dieser besitzt. Es ist selbstverständlich nicht in der Lage versiegeltes Bijuu Chakra oder ähnliches zu erkennen. Dies muss erst aktiviert und freigesetzt werden. Der Anwender ist auch in der Lage Lippen zu lesen. Ohne Worte aus dem Mund einer Person hören zu können kann er erkennen was diese ausdrückt und damit sagen will. Durch den meisterlichen Umgang mit dem Sharingan ist es dem Anwender möglich Furcht auszulösen und andere Personen mit der Macht des Sharingan zu paralysieren. Madara und Sasuke Uchiha waren bekannt dafür, dass sie so Folterungen ausgeübt haben und sich Vorteile in einem Kampf ermöglicht haben. Diese Besonderheit der Furchtstarre kann allerdings nur über besondere Jutsus ausgelöst werden und ist somit keine passive Fähigkeit des Sharingans. Durch diese Stufe ist es dem Anwender möglich über Techniken Bijuus zu unterdrücken, oder gar ghänzlich zu kontrollieren. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine mittlere Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit

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Kokorono Dakini
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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Kokorono Dakini » So 15. Apr 2018, 08:54

Cf: Arena der Schöpfung

Antachaburu
Der Untergrund war ein Lebensraum, in welchem sich Antachaburu sehr gut auskannte. Dort war es dunkel und kalt, hier fühlte sie sich wohl. Allerdings wurde es auch bald Zeit, sich in die richtige Position zu bringen. Doch musste sie auch auf sich achten, denn je näher sie der Oberfläche kommen würde, desto mehr würde sich das Kampffeld auf sie auswirken, wenn es das nicht bereits tat, ganz sicher konnte sie sich nicht sein. Sie veränderte ihre Form unter der Erde und passte sie so an, dass sie für den Kampf im Wald gerüstet war. Antatchaburu nutzte die weiße Spinnenform, eine richtige Entscheidung, wie schnell merkte, als sie langsam aus der Erde im Dickicht auftauchte. In diesem Wald war es unvorstellbar heiß und diese Feuchtigkeit in der Luft... Wie sollte man hier atmen können? Zwar fühlte sie sich merkwürdig ausgeruht, aber die Meisterin der Arachniden war insgeheim froh, dass sie so gut wie gar nichts mehr an hatte. Und selbst diese Netze klebten so entsetzlich an ihrem Körper. Nein, so konnte sie nicht bleiben, sie musste raus, weg von diesem heißen und stickigen Ort. Da sah sie ihn. Es war ein Mann, ein ausgesprochen hübscher Mann, der sich in ihrer unmittelbaren Nähe befand. Im Nu waren ihre vorherigen Ziele vergessen, vergessen waren die ganzen Frauen, welche sie noch ausschalten wollte oder der Gedanke, dass sie kämpfen wollte. Sie beachtete nicht einmal die Tatsache, dass sich nun noch mehr Personen hier befanden, nein, das war uninteressant. Sie wollte den Mann haben, sie wollte einfach nur Sex. Dass es sich bei dem männlichen Wesen um eine Halluzination handelte war ihr nicht bewusst. So folgte sie wie in Trance dem Mann hinterher. Plötzlich war der Mann verschwunden, doch das konnte doch nicht sein. Die Spinnenherrscherin war verärgert und nutzte die besondere Sehkraft ihrer Augen um den hübschen Mann aufspüren zu können. Dafür hatte sie etwas andere gesehen, 2 Gestalten. Ob das auch hübsche junge Männer waren? Die Dame wusste das nicht und hatte sie an sich schon nicht etwas zu tun? Es half nichts, sie musste weg, weswegen sie begann sich wieder in den Boden einzugraben. Dabei musste sie tief graben und dafür nahm sie auch ihre wahre Gestalt wieder an. Was nicht einfach war, wenn man auf der Schwelle zu einem Orgasmus stand und man mit den Gedanken bei hübschen willigen Männern war. Deswegen musste weg, in ein anderes Gebiet.

Chakraverbrauch: 10x sehr hoch, 1x hoch, 1x mittel + 1x hoch = 11x sehr hoch, 1x mittel / 12x sehr hoch

11x sehr hoch, 1x mittel - 3x gering = 10x sehr hoch, 1x hoch, 1x mittel, 1x gering / 12x sehr hoch

Tsumugi·uta ("Spinnenlied")
Das Tsumugi·uta beschreibt die Fertigkeiten von Antatchaburu zusammen gefasst. Zu aller erst wäre hier die unglaubliche defensive einiger Körperpartien zu nennen. Wie alle Vertreter ihrer dämonischen Spinnengattung ist auch Antatchaburu zu großen Teilen von einem Panzer geschützt (lediglich die Unterseite ihres Spinnenkörpers istn icht gepanzer und ihre humanoide Front). Der Panzer hält Schäden bis zum Schadenswert hoch vollständig ab (höher ist um 50% reduziert). Antatchaburu ist eine wahrlich meisterliche Jägerin , die selbst für ihre bereits von natur aus gefährliche Spezies einige Extras mit sich bringt. Das Gift welches sie über Drüsen an ihren Krallen ähnlichen Beinen absondern oder über ihre Lippen/Zähne direkt weitergeben kann ist äußerst gefährlich. Das Gift welches in ihren Beinen vorhanden ist lähmt die betroffene Körperstelle des Opfer für einen Post vollständig. Das Gift welches über ihre Lippen/Zähne abgesondert werden kann stellt ein starkes Aphrodisiakum dar, welches für bis zu 3 Posts dafür sorgt das man eine wachsende Lust gegenüber Antatchaburu verspürt und dieser unbedingt nahe sein möchte. Außer ihrer Gifte steht der Spinnenlady noch eine wirkungsvolle Seide zur Verfügung die sie entweder in ihrem Mund oder an Drüsen an ihrem Hinterleib erschaffen kann (Jutsu benötigt zum Einsatz). Diese Seide ist unglaublich robust und kann selbst in ihrer Basisform erst ab einer Stärke von 10+150% oder entsprechenden Jutsu zerstört werden. Die Seide wickelt sich immer eng um die betroffenen Körperstellen herum das Kraft allgemein relativ nutzlos ist. Sie ist zusätzlich stark klebrig und sollte man auf sie treten wird eine Stärke von 10 benötigt um sich von ihr wieder zu lösen. Antatchaburu ist wie alle Vertreter ihrer Spezies an das Leben im Untergrund gewöhnt, hierfür steht ihnen eine spezielle Sicht zur Verfügung die sie bei Bedarf aktivieren können (Wärmesicht, Röntensicht , selbst durch festes Gestein/Metall - Chakraverbrauch gering pro Post). Sie sind ebenfalls natürlich dazu in der Lage durch kurze Zugabe von Chakra ihren Körper leicht zu verformen und diesen tief ins Erdreich zu graben. Fortbewegung = Geschwindigkeitsstatwert. Sie kann zudem über die Zugabe von Chakra (1x gering) ihr Aussehen vollständig ihrer Umgebung und auch dem Gegenüber somit anpassen. Somit kann sie eine Form ihres jüngeren Selbst annehmen (Geschlechtsteile unterhalb einer dünnen Panzerschicht am Übergang zum Spinnenkörper). Sie kann eine Nachtspinnenform annehmen, ideal um an dunklen Orten zu zuschlagen (Geschlechtsteile unter einem Seidentuch , oberhalb der Zähne/Maul). Oder eine weiße Form die einen vollständigen humanoiden Körper in das Spinnenmaul einschließt (Beim Akt könnte der Betroffene vollständig verzehrt werden). Erfundene Besonderheit



Name: Gesammeltes Wissen des Spinnenkults
Rang: S-Rang
Voraussetzung: Antatchaburu
Beschreibung: Dieses Wissesensgebiet ist die persönliche Zusammenfassung aller Wissensbereiche von Antatchaburu. Dabei umfasst das Wissen sämtliche Anatomie Bereiche, sowie Psychologie, Spurenlesen und das Folterwissen auf Profi Niveau. Zusätzlich ist Antatchaburu über dieses Wissen dazu in der Lage ihr Chakra vollständig zu unterdrücken (Jutsu Anwendung annuliert diesen Effekt nicht). Sie kann dadurch also bewusst Fallen stellen.


Tbc: Kampffeld 1

Out: Chakraverbrauch, Jutsu und Links kommen später.
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sprechen ~ denken ~ andere sprechen ~ Jutsu

Die Prinzessin ~

Offene NBWs & Charalinks

Danke an Ina für das Schöne Set[/align]

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Takashi Uzumaki
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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 15. Apr 2018, 09:08

~Ein Problem~

CF: Kampffeld 4


"Okay, wenn dir aber etwas auffällt oder einfällt wegen den Vanpaia sag es mir bitte." Kam es noch von ihm während sie sich in Bewegung in Richtung des neuen Kampffeldes setzten. Gemeinsam mit der Kamizuru kam Takashi auf dem Kampffeld an, hier könnte er seine göttlichen Kräfte auch aktiv halten ohne groß sich über den Chakraverbrauch Gedanken machen zu müssen. Denn die hier aktive Regeneration machte es möglich weit über seine eigentlichen Grenzen hinaus zu kämpfen, doch hatte das ganze auch einen heimtückischen Nachteil den Senjougahara und der Uzumaki am eigenen Leib erfahren würden. Zwar wussten Beide das sie hier mit Einflüssen zu kämpfen haben würden, doch nicht wie stark das Ganze am Ende tatsächlich war. Das Problem an der ganzen Sache war das die hier wirkenden "Stoffe" in der Umgebung sogar die Wahrnehmung angreifen würden und man so eher gewillt war Dinge zutun die sonst unmöglich passieren konnten. Der Aspekt der Hoffnung stimmte dem Wächter schließlich zu sich um Unterholz zu verbergen um von Dort aus zuschlagen zu können sobald Jemand versuchen würde das Gebiet in Richtung Tora und Satoko zu verlassen. Es war seltsam so nah beieinander zu warten, normalerweise wirklich kein Problem ...aber hier? Takashis Atmung war unregelmäßig und er ertappte sich dabei wie er auf die Kamizuru starrte während sie sich ein wenig Luft zufächerte. Dabei trafen sich auch ihre Blicke und die Reaktion unseres Helden fiel ähnlich aus. Schnell starrte er in Richtung Boden. Spürte dann aber dieses unheimliche Verlangen in seinem Körper seine Augen wieder höher zu führen, was er schließlich auch tat. "In...Karazahn habe ich ein Training mit verschiedenen Einflüssen durchgeführt. Das hier ...ist extrem. Du bist Medic, die Hitze ..und alles kann uns sogar umbringen. Du kannst ruhig, etwas Kleidung ablegen. Mein Oberkörper brennt so schon wie feuer...für dich ist es so nur noch schlimmer. Keine Sorge, es ist okay." Kam es von ihm. Sein Körper spielte völlig verrückt, die Erregung in seinem Inneren hatte bereits ein sehr hohes Niveau erreicht und wäre für eine normale Person ohne seine gewaltige Willensstärke nicht mehr aushaltbar ohne das man was dagegen tun würde. Eigentlich machte es ihm auch nichts aus eine nackte oder halbnackte Frau zu sehen...hatte er früher während seiner Ausbildung als Kopfgeldjäger häufig und er hatte sich nie etwas aus zwischenmenschlichen Dingen gemacht, dass wusste auch Senjougahara. War es aber nicht dennoch falsch? Aber sie mussten doch etwas tun sonst würden sie nicht weiter kämpfen können. "Ich bin...wirklich froh das du hier bist." Kam es von dem Uzumaki und ein leises aber dennoch mit Erregung belegtes Seufzen kam ihm über die Lippen. "Ich sagte meiner Familie schon, du bist nicht schlecht." Worte die in sich verdreht sich anhörten und Takashi konnte nicht anders als auf den durchaus sehr attraktiven Körper der Kamizuru zu blicken und genau das heben und senken ihres Brustkorbes zu beobachten während sie atmete. Das er sie nicht "schlecht" fand sondern "gut" konnte man auch sehr sehr falsch verstehen. Takashis Willensstärke war wirklich gewaltig aber der Einfluss hier war selbst für ihn zu stark und imoment schienen die Kämpfe selbst immer mehr in den Hintergrund zu rücken. Er wusste auch nicht warum aber immer wenn er sie so ansah , schien sie sich kurz zu verändern. Ihr Haar, ihre Gesichtszüge alles sah so aus wie bei seiner Verlobten und das machte alles doch einfach nur okay, oder? Das was er gerade verspürte war völlig normal und sie mussten doch auch weiterkämpfen können? Takashi wusste das sie hier bewusstlos werden könnten, auch sterben konnten sie durch die Schäden die der Einfluss des Waldes in ihrem Inneren anrichtete und man konnte nur durch eine einziges Mittel diesem entgegen wirken. Natürlich versuchte der Uzumaki bei der Sache zu bleiben wesshalb er ersteinmal von seiner Methode sprechen würde wie er die Kämpfer die eigentlich aus ihrer Welt waren von dem Einfluss der Schöpfer befreien würde. "...Wegen meines Planes , ich kann sie von jedem Einfluss trennen sofern er über eine Verbindung aufgebaut ist. Nur seiun verbindet alles Leben.....also wenn ich diese Verbindung trenne sind sie frei." Das konnte Takashi? Eine bemerkenswerte Fähigkeit. Langsam rutschte der ehemalige Aono näher an das Angiris Ratsmitglied heran. "Wir müssen etwas....dagegen tun. Es ist doch okay.....wir müssen weiter kämpfen können! Für unsere...Welt." Kam es von ihm und eher unbeabsichtigt viel sein Blick auf seinen eigenen Unterleib. Deutlich zeichnete sich das was unter seiner Hose verborgen lag dort ab. Es war so extrem das es ihm schon schmerzte, so stark war die Schwellung mitlerweile. Mehr und mehr sah Senjougahara für ihn wie Felicita aus und so fing er sich auch an zu verhalten. "Ich weis...wir , es ...nicht hier. Aber wir müssen ...doch weiter kämpfen können?" Mehr und mehr verdrehten sich seine eigenen Gedanken, Erinnerungen und Eindrücke und er würde auf die langen Beine der ehemaligen Kagin blicken. Natürlich war dies etwas was sich Felicita wünschte, ein Bett..ein privater Ort eben. "Wir könnten..." Dabei führte er gesteuert von der Erregung seines Körpers die eigene Hand zu der der gelernten Medic Kunoichi und er würde diese zu sich heran ziehen und sie hinab in seine Hose bewegen. Der Grund hierfür war einfach. Felicita wollte geführt werden, er wusste das sie dies benötigen würde um los lassen zu können, sich frei zu fühlen. Das das auch einen besonderen Effekt auf Hitagi haben würde war ihm imoment nicht klar. Denn sollte sich Senjougahara auch mehr und mehr Yuu einbilden würde das Kontrollsiegel sie auch nicht von ihrer geheimen sexuellen Vorliebe schützen und das Verhalten des Uzumakis war sehr dominant ...weil dieser eben glaubte seine geliebte Felicita benötigte dies so.
"Versteck dich nicht....sagte ich dir doch, ich will dich ganz." Kam es von ihm und sein Blick wurde glasig, die Erregung war so extrem das sie sie sollten sie sich noch genauso lange hier aufhalten wie sie bereits hier waren, bewusstlos machen würde. Seine Aufforderung war klar, sie sollte sich ganz ausziehen während sich unser Held rüber beugen würde um seiner geliebten "Felicita" einen Kuss direkt auf die Lippen zu geben. Absolut verwerflich war das Ganze und kurz sah er Senjougahara wieder vor sich, aber die Tatsache das sie mit dieser Erregung nicht kämpfen konnten machte auch das okay ...und es passierte doch nicht schlimmes? Sie waren so dicht beieinander das er den großen Vorbau der Kamizutu deutlich spüren konnte und in seiner Hose würde er sein eigenes Glied von ihrer Hand fest umschließen lassen und dieses auf und ab bewegen. Während er selbst auch sich zum Intimbereich der Kagin auf machte um sie dort gezielt und direkt zu berühren. "Darf ich? Ich.....will deine Brust, deinen Mund...." Ein inneres Verlangen was seine "Felicita" dem Akuto gewährt hatte...seine eigenen Träume und Vorstellung verdrehten sich und das er gerade Senjougahara aufforderte ihn oral zu befriedigen war absolut falsch.
Wenn das Ganze bei Takashi schon so schlimm war, der eine enorme Willensstärke besaß wie wäre das für andere Kämpfer hier, vorallem für Senjougahara?





Hinweis für die Mitposter falls es im anderen Post nicht gesehen wurde. Senjougahara und Takashi befinden sich am Rand zum Gebiet der Frosthöhlen und daher nicht in Sicht- Hörreichweite von den anderen Kämpfern im Gebiet. Auch kann Takashis Präsenz wegen Kami no Chakra nicht erspürt werden trotz aktiver Besonderheit.
"reden" , *denken* , Zweite Persönlichkeit , Vereint, Asuramaru
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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Minato Uzumaki » So 15. Apr 2018, 13:56

~Unwürdigkeit (NPC Post)~

In diesem Post verwendeter NPC: Akande Ogundimu (Doomfist)


CF: Arena der Schöpfung

Schnell tauchte Doomfist in der Mitte des Waldes auf, in der Nähe von Amaya, Aiko und schließlich auch der Vampir Lady Eliza. Der groß gewachsene Mann blickte direkt in seine Handflächen und auch er spürte den Einfluss dieses mysteriösen Ortes, doch seine Macht schien beinah grenzenlos denn nichteinmal dieser teuflische Ort schien den Hühnen wirklich zu stören. Seine Stärke war einfach der des Ortes überlegen und somit war er imun gegen die Einflüsse dieses Waldes. Seine Augen bewegten sich zu der Tochter von Kalthafen. "Du lässt also einfach so Jemanden von uns zurück? Der nun gegen eine Überlegenheit antreten muss." Doomfist schnellte direkt auf die untote Dame zu und würde ihr einen unsaften Schlag direkt in die Magengrube verpassen. Durch seine aktive Besonderheit würde dies enorme Schäden anrichten, doch wusste er natürlich um die regenerativen Kräfte seiner "Kampfgefährtin". "Unser Weg ist überlegene Stärke, wir benötigen keine hinterhältigen Strategien ...keine schwächlichen Tricks, keine Täuschung und keine Manipulation. Der Weg der Schöpfung ist klar, Jene die überlegen sind werden die Zeit überdauern und in die Ewigkeit einziehen." Akande würde seine eiserne Faust zusammen drücken und sein machtvolles Chakra legte sich um seinen muskulösen Körper. Dieser schnelle Anstieg seiner Macht sorgte dafür das die Erde unter seinen Füßen beben würde er beabsichtige das jeder Anwesende in der Arena seine gewaltigen Kräfte spüren konnte. "Diese Kämpfe waren bereits entschieden als ich die Arena betreten habe. Nun beweist eure Stärke oder ich vernichte euch zusammen mit den Sündern." Akande blickte auf die sicherlich unter dem Einfluss des Waldes stehenden Körper. "Ihr werdet wenn ihr hier kämpft bewusstlos werden noch bevor ihr eure Feinde ausgeschaltet habt. Ein schneller Tod schenkt ihnen frieden, beweist eure Überlegenheit. Sorgt dafür das die Schwäche nicht in euch eindringen kann." Der groß gewachsene Mann hasste Schwäche über alles und verehrte die reinste Form der Stärke. Er hatte die Kampfhandlung von Amaya ebenfalls verstanden und schien zu wissen das sie für ihre Technik Gewitterwolken am Himmel benötigen würde. Nur waren ihre schwächlichen Flammen von zuvor nicht ausreichend um dies im Zauberwald zu bewerkstelligen also würde Doomfist seine Hand nach oben hin ausstrecken und mithilfe des Wut der Elemente eine Flammensäule direkt in den Himmel schicken die der Uchiha als Vorbereitung für ihre Technik sicher genügen dürfte. "Ich habe unsere Feinde nun hierher gelockt, zeigt euren Wert ...mehr werde ich nicht für euch tun. ALSO LASS DIESE TRICKS KÄMPFT BEWEIST DEN WERT EURER WELTEN!!!!" Akande würde sich dann in die Nähe eines großen Baumes setzen und sich einfach in eine Meditation begeben. Die Anwesenheit des durchaus gutaussehenden Mannes wäre natürlich wegen der Manipulation die hier wirkte nicht sonderlich gut. Aber vielleicht nahmen die beiden Damen ja das Angebot der Vanpaia an um sich vor dieser zu schützen? Wie auch immer der weitere Verlauf des Kampfes interessierte Doomfist nicht, hier war Niemand anwesend der sein Interesse wecken konnte und so würde er weiter meditieren bis ein würdiger Gegner ihn herausfordern würde.


Chakraverbrauch irrelevant da vollständig regeneriert.

Name: Meditation
Rang: A-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Kami no Tōsen·sha, Owari no Genkotsu
Beschreibung: Bei dieser Technik verstärkt Doomfist über seinen Owari no Genkotsu die passive Fertigkeit seiner Besonderheit. Er begibt sich in einen meditativen Zustand und regeneriert so unheimlich schnell seine körperliche und geistige Ausdauer. Pro Post wird die Auswirkung seiner passiven Fertigkeit der Besonderheit verfierfacht. Er selbst ist während diese Technik wirkt nicht dazu in der Lage zu kämpfen, oder sich überhaupt zu bewegen.

Das Kami no Tōsen·sha ist eine kombinierte Besonderheit von Doomfist die er sich im Verlauf seines langen Lebens angeeignet hat. Die unzähligen Jahre des harten Trainings haben den Körper des Mannes abgehärtet (-50% durch Taijutsu Angriffe). Vom Schöpfer selbst ist der komplette Körper von Akande Ogundimu mit göttlichem Chakra zersetzt und wieder zusammen gesetzt worden. Dadurch besitzt sein Körper selbst eine Chakra abweisende Eigenschaft und reduziert die Effektivität von Chakra basierenden (nicht Kami no Chakra und Dimensionschakra) Angriffen um 75%. Als ein Auserwählter Hydaelyns kann er seine Stärke und Geschwindigkeit nach belieben anpassen was mit einem Chakraverbrauch zu buche schlägt (Grenze hierfür 800% auf Stärke und Geschwindigkeit, pro 100% Verstärkung auf beide Statwerte = Chakraverbrauch mittel). Durch seinen besonderen Körper besitzt Doomfist eine erhöhte körperliche und geistige Ausdauer. Verdoppelter Basiswert (=24x sehr hoch). Das Kami no Chakra in seinem Körper Inneren wandelt das Naturchakra seiner Umgebung zusätzlich pro Post automatisch um und stellt es ihm zur Verfügung (Passive Regeneration von 1x extrem hoch pro Post). Diese besondere Fertigkeit bietet ihm zusätzlich die Möglichkeit seine Umgebung zu manipulieren (extra Jutsu) außerdem passt sich sein Körper automatisch dem Kampfstil seines Gegenübers an und er kann somit Bewegungen in Kombination mit seinem hohen Erfahrungswert leicht vorhersehen. Der Status als erwählter Kämpfer des Schöpfers Hydaelyn sorgt zudem das Doomfist mit jedem Treffer den er einsteckt, je länger ein Kampf geht automatisch immer mächtiger wird. Die Energie die beim Auftreffen auf seinen Körper entsteht wird teilweise absorbiert und im Kern seines Chakranetzwerkes gespeichert (25% der Angriffsstärke, und ein hoher Energiewert = Schadenswert hoch ergeben einen Energiepunkt) Er ist dazu in der Lage einen ähnlichen Zustand zu erreichen wie in unserer Welt die acht inneren Tore zu öffnen. Die Augen von Doomfist leuchten hierbei blau und er ist von Blitzen seiner freigesetzten Energie umgeben. Hierfür sind 10 Energiepunkte notwendig. Erreicht er diese werden seine Stärke und Geschwindigkeit auf +1000% angehoben und das für 2 Posts. Er besitzt in diesem Zustand einen stark verminderten Chakraverbrauch (-75%) was ihn zu einer absolut tödlichen Waffe macht. Diese Besonderheit verhindert zusätzlich einen natürlichen Tod des Mannes und macht ihn Imun gegen Gifte, Krankheiten körperliche- und geistige Beeinflussung. Erfundene Besonderheit



Name: Wut der Elemente
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Kami no Tōsen·sha, Owari no Genkotsu
Beschreibung: Bei dieser Technik wandelt Doomfist über seinen Owari no Genkotsu sein körpereigenes Kami no Chakra um und leitet dies in seinen Handschuh. Da er sogar Naturchakra umwandeln kann ist er auch dazu in der Lage echte Elemente zu erschaffen bzw. Kami no Chakra basierte Angriffe die mit naturchakra angereichert sind auszustoßen. Kurz sammelt sich das jeweilige Element um den Handschuh herum was z.b anhand von Flammen oder zuckenden Blitzen um den Handschuh herum zu erkennen ist. Je nach konzentrierter Stärke (pro Chakraverbrauch sehr hoch Auswirkungen verdoppelt) haben die Techniken andere Auswirkungen.
Feuer: Flammen hüllen den Handschuh ein und Doomfist stößt mit einem Schlag eine Feuersäule nach vorne aus (Geschwindigkeit 10, extrem schwere Verbrennungen.
Blitz: Blitze zücken um den Handschuh herum und Doomfist lässt mit einem Schlag einen elektrischen Impuls nach vorne aus gehen (Geschwindigkeit die eines natürlichen Blitzes , Vergleich Kirin. Sehr schwere Schäden, Lähmung des Körpers für 1 Post.).
Wind: Wind sammelt sich um den Handschuh herum und Doomfist lässt diese mit einem Schlag als eine Windböhe ausströmen. Der Wind bleibt für 2 Posts um den Körper des Betroffenen herum und hüllt diesen in eine Art kleinen Tornado. Im Inneren des Tornados wird man Probleme bekommen Luft zu holen (Geschwindigkeit 10+100%, schwere Schäden pro Post, Atemnot).
Wasser: Wasser sammelt sich um den Handschuh herum und Doomfist lässt dieses als Wassersäule mit einem Schlag ausströmen. Das Wasser ist dafür gedacht um erhöhte Blutungsschäden zu erzeugen oder das Innere des Gegners nach Außen zu treiben. (schwere Schäden, Geschwidigkeit 8, sehr hohe Wassermenge).
Erde: Gesteinsbrocken sammeln sich um den Handschuh herum und Doomfist lässt eine Wand aus Gestein mit einem Schlag entstehen. Diese Gesteinswand (Schadenswiderstand sehr hoch) kann als defensive benutzt werden oder um spontane offensive Verletzungen zuzufügen.

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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Senjougahara » So 15. Apr 2018, 14:24

CF: Kampffeld 4

Gemeinsam schlugen sie sich ins Unterholz, doch spürte Senjougahara den Einfluss dieses Kampffeldes sehr deutlich. Die Kamizuru hörte deutlich den unregelmäßigen Atem des Uzumakis, doch auch sie selbst fing bereits langsam an, zu erröten. Schweiß sammelte sich immer mehr an ihrem Körper und plötzlich sprach er auch noch aus, dass sie sich ruhig entkleiden könnte. Ja... es war wirklich sehr heiß. Ja,... das ist vermutlich das Beste. Wir... sind ja alle erwachsen... . kam es, leicht keuchend, von ihr. Sie öffnete ihre Hose, schlüpfte aus dieser, zusammen mit ihren Schuhen. Dann zog sie sich die Strumpfhose aus, zog jedoch anschließend Schuhe und Hose wieder an. Ihre Bluse knöpfte sie auf und knotete die Enden jedoch unter der Brust zusammen, sodass sie Bauchfrei war und nur ihre kurze Hose noch trug. Ein bisschen... besser. log sie. Es half irgendwie gar nichts. Die Hitze schien von ihr selbst, aus ihrem Inneren zu kommen und sie spürte auch die Hitze, zusammen mit Feuchtigkeit, welche kein Schweiß war, in ihrer Unterwäsche. Sein Seufzen und Keuchen sorgte immer wieder für ein Kribbeln in ihrem Körper und sie blickte bei seinen Worten zu ihm. Erneut bildete sie sich ein, die Gesichtstzüge des Akutos zu sehen. Ihr Herz machte einen kleinen Sprung bei seinem Anblick. Es... ist so heiß... . keuchte sie hervor und streckte ihre Hand aus, um Takashis nackten Oberkörper zu berühren. Bereits bei der ersten Berührung bildete sie sich die Todeskälte des Akutos ein. Sie stöhnte erleichtert auf und es folgte der Rest ihres Körpers, welcher sich an Takashi schmiegte. So schön... kühl... . seufzte sie erleichtert, mit glasigen Augen. Sie hörte Takashis Worte zu dem Können des Verbindungstrennen. Doch nickte sie nur, während sie ihren Kopf an seine Schuilter angelehnt hat. Ja, du bist wirklich talentiert und stark... . säuselte sie. So wirklich konnte sie die Bedeutung der Worte nicht mehr erfassen. Sie schmiegte sich dichter an Takashi und bildete sich die Kälte weiterhin ein. Erneut seufzte sie. Die Röte ihrer Wangen war definitiv sehr deutlich schon zu erkennen. Ihre Brust hob und senkte sich unregelmäßig. Durch die Position konnte sie auch die Beule in der Hose des Jungen deutlich sehen. Sie musste Schmunzeln und führte ihre Hand fast schon unbewusst dort hin und strich von außen über die Beule. Na na... wir sind doch auf einem ... Kampffeld. scherzte sie. Auch die Worte des Uzumakis passten dazu, doch er schien erneut eine Idee zu haben. Er griff direkt nach ihrer Hand und Senjougahara war deutlich über die plötzliche Autorität überrascht. Mit eben diesem überraschten Blick sah sie zu ihm, während er ihre Hand noch deutlicher zu seiner Hose führte. Trug Takashi gerade eine Sonnenbrille, oder war es wirklich Yuu, der hier gerade bei ihr saß? Senjougahara konnte es nicht mehr unterscheiden. Er sprach aus, dass er sie wollte und das Herz der Kamizuru schlug kräftig gegen ihre Brust. Meinst du nicht wir haben... wichtigeres zu tun? sagte sie und hatte schon ganz vergessen, dass dies eine Nebenwirkung des Kampffeldes war. Ihr Körper sprach auch eine komplett andere Sprache als ihre Worte. Sogar die Stimme des Jungen schien für sie wie die von Yuu zu sein. Sie keuchte, als er sich plötzlich zu ihr beugte. So schnell, dass sie gar nicht richtig reagieren konnte, doch hätte sie überhaupt? Hätte sie es denn nicht gewollt? Sie erwiderte den Kuss. Ihre Hand wanderte in die Hose des Jungen.
Dort hielt Takashi ihre Hand noch weiter fest umschlossen, sie spürte sein hartes Glied deutlich in ihrer Hand. War Yuu schon immer so groß gewesen, oder war das etwas durch die Vanpaia Wandlung, was sich geändert hatte? Andrerseits... sie hatten schon so lange keinen Sex mehr, da war es kaum verwunderlich, wenn sie solche Dinge irgendwie vergaß. Ihre Hand wurde von ihm auf und ab geschoben und sie spürte das Pulsieren des Gliedes deutlich. Sie keuchte. Konnte sie doch ihre eigene Hand unter dem festen Griff, mit welcher diese festgehalten wurde, nicht entfernen. Ich... bin doch nicht dein... persönlicher Masturbator. stöhnte sie hervor, doch spürte sie plötzlich auf seine Finger an ihrem Intimbereich. Ihr blieb kurz die Luft weg und wie ein angenehmer Stromschlag schien sich die Berührung in ihrem gesamten Körper auszubreiten. Sie stöhnte auf. Plötzlich fragte er jedoch... . Warum fragte er? Seit... wann fragst du mich, wenn du was willst? kam es skeptisch von ihr. Sie lachte ein wenig. Der wenige Sex scheint dir wirklich nicht gut zu tun. meinte sie scherzend. Sie presste ihren Oberkörper dichter an seinen Körper heran. Du weißt doch besser als jeder andere, was ich mag. Was tust du denn, wenn ich nun nein sage? hauchte sie ihm entgegen und küsste ihn erneut, während ihre freie Hand an ihre eigene Brust griff. Irgendwie musste sie diese enorme Lust doch Herrin werden? So hatte sie sich schon ewig nicht gefühlt. Ihre Nippel waren hart, doch konnte man dies durch BH und Bluse natürlich nicht sehen, ebenso die Feuchtigkeit in ihrem Höschen war nich sichtbar, da alles verdeckt war. Doch die glasigen Augen, der heiße Atem, die Röte in ihrem Gesicht und das Beben ihren Körpers waren bereits deutliche Indikatoren. Ebenso drückte sie sich willig dem Uzumaki entgegen. Doch sah sie in ihm eigentlich nur noch Yuu. Alles an ihm, schien für Yuu zu sprechen.

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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 16. Apr 2018, 07:33

~Eine göttliche Manipulation~

Dieses Kampffeld wurde Zauberwald genannt doch eigentlich sollte man ihn Teufelswald nennen! Der Einfluss der hier herrschte verdrehte die Realität konnte selbst dafür sorgen das Feinde zu Geliebten werden, oder zumindest zu sexuellen Partnern die sich gänzlich ihrer Lust hingeben würden. Das erste was den beiden ehemaligen Konoha Shinobis zu schaffen machte war die enorme tropische Hitze hier. Senjougahara fing an sich auszuziehen nachdem unser Held es ihr geraten hatte. Dabei erhaschte der junge Mann einen kurzen Blick auf die Unterwäsche der Kamizuru und ein innerer Drang auch hinter diese blicken zu wollen richtete sich bei ihm ein. Takashi hatte das "Glück" bereits seine Weste auf dem frostigen Kampffeld verloren zu haben, dadurch war es wohl nicht ganz so schlimm für ihn...vielleicht war es auch sein Training in Karazahn welches dafür sorgte das dieses Problemchen nicht so schwerwiegend für ihn war. Doch ein Anderes dafür umso mehr. Der Einfluss des Kampffeldes im Bezug auf ihre Hormone und ihren Geist war so schlimm das es sie zu etwas absolut verwerflichem trieb. Senjougahara berührte den nackten Oberkörper des Jungen und dieser zuckte erregt unter der Berührung zusammen, dass sich die gesamte Muskulatur seiner Brust und seines Bauches anspannte. Langsam keuchte er ihr entgegen. "Vielleicht liegt das auch nur an dir....." Er hatte schon oft Felicita versucht Komplimente zu ihrem Aussehen zu machen und auch hier würde er dies versuchen. Mehr und mehr sah er nämlich seine Verlobte in der Kamizuru. Sie hatte sich so schnell weiter entwickelt, war so schnell erwachsen geworden und bei ihr fühlte er sich sicher und nur mit ihr wollte er eine Zukunft. Dabei achtete er auch nicht wirklich auf die fülligere Brust der "Teiko" , vielleicht war sie noch ein wenig größer geworden durch die Zeit in Karazahn? Glasig waren die Augen unseres Helden und die Berühung in seinem Genitalbereich der noch von Stoff verdeckt war genoss unser Held ehe er zum "Angriff" über ging. Ein Kuss folgte den die Kamizuru in der Annahme es wäre ihr Anbu Captain willig erwiederte.
Senjougahara berühte geführt von dem Uzumaki direkt sein pulsierendes Glied und genauso willig wie der Kuss verweilte ihre Hand dort und setzte sich in Bewegung. Das mit dem Mastubator verstand der Junge nur indirekt, er hielt seine Augen gierig auf ihrem noch von Kleidung bedeckten Körper und bat um etwas. Doch Senjougahara die natürlich eine andere herangehensweise des Akuto gewohnt war, den sie sich einbildete spielte darauf an das er genau wusste was sie wollte. Takashi war so extrem manipuliert das sogar seine dämonischen Kräfte verrückt spielten, das göttliche Chakra pulsierte und seine roten Augen starrten gierig auf ihren Vorbau. Welch Übel das auch die Augen eines Vanpaia rot waren. Es drückte sich auch Körper und vorallem die üppige Brust der Kamizuru dichter an den heißen Leib des Uzumakis. Willig küsste sie ihn und trotz ihrer leicht provokanten Worte sprach ihr Körper deutlich das sie ihn wollte. Ihre provokanten Fragen passten nicht zu Felicita und doch glaubte Takashi einen Grund für dieses Verhalten gefunden zu haben. Sie nutzte Nibis Macht sicherlich, mitlerweile so meisterlich das er es kaum noch wahrnehmen konnte! In den Erinnerungen der Teiko hatte der Uzumaki gesehen das sie an härterem Sex Gefallen gefunden hatte und auch das sie sehr "schmutzig" geworden war unter Nibis Einfluss nocheinmal verstärkt. Takashi grinste und er nahm seine Hand und drückte die von Senjougahara kräftiger in ihre eigene Oberweite hinein. Während seine dämonische Klaue oben an ihrer Bluse ansetzte und diese einfach zerreißen würde. Die Knöpfe des weißen Kleidungsstückes konnten kaum der Kraft des jungen Mannes standhalten. Die Manipulation steigerte sich immer weiter und er wurde ungehalten. "Weg damit!" Er entfernte den BH der Kamizuru indem er mit seinem Chakra diesen einfach auflösen würde. Der Blick wurde frei auf ihren fülligen Busen. "Ein nein akzeptieren ich nicht." Kam es bestimmend von ihm, seine Gedanken waren wirr. Takashi hatte von seinem Vater gelernt das man einem Dämon ebenwürdig entgegen treten musste und wenn Felicita und Nibi sich verbünden würden musste er aggressiv dagegen wirken! Es war ein Spiel und viel länger hielt er es nicht mehr aus. Takashi stand ruckartig auf und hielt ihr sein großes Glied direkt ins Gesicht. Somit stand der Uzumaki ganz vor ihr, sie konnte sehr gut seinen massiv muskulösen Körper sehen, jede Muskelfaser zeichnete sich deutlich auf seinem Leib ab und jeder Atemzug sorgte für eine Anspannung seiner einzelnen Körperpartien. Das Glied des Jungen welches der Kamizuru vorgehalten wurde war wirklich unheimlich groß im Vergleich zu dem was Hitagi gewohnt war. Es pulsierte und wirkte wegen seiner Länge und Dicke selbst wie ein bebender Muskel, definitiv konnte allein dieser Anblick durch die Manipulation für Erregung sorgen. Senjougahara wusste was sie zutun hatte und das würde er auch verlangen. Er hatte die Bilder von Yuu und ihr gesehen und legte so seine Hand auf den Hinterkopf der Kamizuru und schob sie näher zu seinem Penis heran. "Zieh dich ganz aus. Ich will dich sehen, du bist so unglaublich heiß!" Kam es trocken von ihm , alleine nackt sein war doof das hatte er von Felicita in Akuma no Kuni gelernt und wenn sie dieses lüsterne Spiel mit dämonischem Einfluss spielen wollten dann ganz! Die Bilder wie willig sie an Yuus Penis lutschte breiteten sich in seinem Verstand aus das sie dies bei ihm schon getan hätte und alles verschwam mit der Realität. Für Senjougahara musste diese plötzlich sehr bestimmende Art warme Erinnerungen wach rufen. Sobald die Kagin zu Gange war würde unser Held lautstark stöhnen, die Manipulation war so extrem das man auch nicht mehr weit von einem Orgasmus entfernt war. Je nachdem ob die gelernte Medic Kunoichi seinem Verlangen nachgegangen war würde er nun ihren nackten Körper begutachten. Diese massiven Brüste....er streckte seine humanoide Hand aus und berührte ihren Vorbau direkt , fuhrt mit dem finger über den erhärteten Nippel der jungen Frau und zog dann leicht an diesem. "Deine Brüste sind so groß.....geil...benutz sie auch.." Kam es von ihm während in seiner Gedankenwelt er gerade an der Brust seiner Hüterin spielte. "Aber du willst ihn doch bestimmt eher dort unten in deiner ...Muschi..." Keuchte er und Yuu verlangte beim Sex oft schmutzige Sprache von seiner Partnerin, da sich Takashi gerade einbildete das er den Sex mit Felicita hatte , wo eigentlich Yuu ihr Partner war verschärfte es diese Situation nur umso mehr. Die Manipulation einer perfekten Traumwelt entstand immer mehr in seinem Kopf und er bildete sich ein das Senjougahara bzw. Felicita sogar einen Schleier trug der langsam herunter fiel durch ihre Bewegung. " Du bist meine Frau! Sag es!" Forderte er und das klangt schon wirklich nach den Methoden des Akutos. Das er sie als seine Frau bezeichnete, sie somit "sein Eigentum" war dürfte einiges in der jungen Frau auslösen. Takashi könnte aber auch nicht mehr an sich halten und würde einen langgezogenen erregten Schrei von sich geben und kommen. Durch die immer wirkende Regeneration war es so viel Sperma welches sich aus seinem pulsierenden Glied drückte das die Kamizuru es schwer haben dürfte alles mit dem Mund zu fangen und sich sicherlich vieles auf ihrer gewaltigen Brust verteilen würde. Takashi keuchte und würde Senjougahara an den Schultern packen und nach hinten stoßen. Sie sollte so auf dem weichen Waldboden landen während unser Held ihre Beine spreizen würde. Er zog ihre Hände hinunter zu ihrem Intimbereich ganz ähnlich wie es Yuu bei Felicita getan hatte. "Sag es mir und zeig mir wo du meinen.......Schwanz möchtest." Worte die Matatabi an Yuu und somit in seiner Vorstellung "Takashi" gerichtet hatte. Auch für Senjougaahra würde diese Traumwelt entstehen und sie sollte sich an ihre größten Orgasmen im Bezug auf Yuu zurück erinnern. Als sie ihm wimmernd vor Lust gestand seinen Schwanz in ihrer Vagina und ihrem Hintern haben zu wollen, dass heiße Sperma immer wieder und wieder in sich zu spüren. Das sie es liebte missbraucht und vergewaltigt zu werden und das sein Glied immer wieder in sie eindrang. Durch das Kontrollsiegel dachte sie auch damals schon es wäre nicht Yuu der sie so hart rann nahm und auch wenn sie sich schuldig fühlte verlangte sie nach dem Schwanz ihres "Peinigers", wollte diesen unbedingt in sich und das er sich in ihr entlud. Bestimmend und kräftig waren seine Bewegung und es schien so auszusehen als würde er von Hitagi verlangen ihm immer mehr und mehr zu zeigen während er mit seiner Penisspitze gegen den Eingang ihrer Vagina stoßen würde. Elektrische Impulse hämmerten wieder und wieder durch den gesamten Körper unseres Helden, selbst ein Orgasmus in dieser Form würde die Erregung kaum mindern, sie mussten einiges an Befriedigung erleben um wieder Herr ihrer Sinne zu werden und das schnell. Doch als die Kamizuru so vor ihm lag stockte er kurz und die Bilder in seinem Kopf schienen zu verschwimmen...er sag erst Felicita vor sich, dann die Gestallt von Senjougahara. Was zur Hölle war hier los!? Doch imoment bei all dieser unheimlichen Erregung die er verspürte versuchte sich sein Verstand zu schützen und empfand selbst dies absolut verwerfliche Bild als "okay". Das Aussehen der Frau vor ihm würde hin und her wechseln.
Das Ganze war eskalliert und es gab wohl keine entkommen aus diesem schrecklichen Wald, oder doch? Kurz die Kagin vor sich zu sehen und da die Erregung für einen Augenblick wegen seines Orgasmus geschwächt war sorgte dafür das sein Verstand anders arbeiten konnte. Er erinnerte sich an die Einflüsse der Kampffelder , wo sie waren und das Doomfist seine gewaltigen Kräfte freisetzte machte ihn weiter stutzig. Was tat er hier gerade? Es kostete ihn enorme Willensstärke um sich zu konzentrieren. Das es für Hitagi in der aktuellen Situation nicht "weiter ging" war für diese wohl mehr als nur unschön und wahrscheinlich war das sie sich selbst holen würde nach was ihr Körper imoment so extrem verlangte. Denn die Einflüsse hier waren mit keiner Erregung zu vergleichen die man sonst verspüren konnte. Durch den Orgasmus den er gerade erlebt hatte würde sich sein Chakra unkontrolliert freisetzen und dabei würden sich verschiedenste Siegeleffekte in ihrer Ausbreitung blockieren. Dadurch hätte er Hitagi unmanipuliert durch ein Kontrollsiegel vor sich, was dies wohl auslösen würde? Jeder Impuls seines Chakras würde natürlich auch dafür sorgen das die Siegel wieder wirken konnten. Es war also ein hin und her der Wirkungsweise.



Wegen der enormen Lust und wenn der Orgasmus zustande kommt kann Takashi sein Kami no Chakra nicht länger kontrollieren es blockt die Chakraflüsse der Fuuins in Senjougahara wesshalb sie wieder auf ihrem ursprünglichen Zustand ist, dies wechselt dann aber auch wieder und die Siegel greifen , dass ist ein hin und her was dann RP Freiheit auch im Bezug auf die Neko ermöglicht. Sprich sie ist dann da für einige Aktionen und dann wechselt es wieder zu Senjougahara). Bitte auch bedenken das ihr Manipulationslevel nocheinmal höher ist das bedeutet das sie auch schneller Orgasmen hat und wenn das Erregungslevel durch diese kurzzeitig abnimmt kann sie auch wie bei Takashi das er Senjougaahra sehen konnte, Takashi selbst sehen.
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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 16. Apr 2018, 14:52

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CF: Arena der Schöpfer

Galand war auf den komischen Gleiter, das Fluggerät des jungen Kriegers gesprungen welcher sich in eine Rüstung gehüllt hatte und offenbar die selbe Richtung wie der rote Dämon eingeschlagen hatte. Er nutzte das Ganze als kleine Mitfahrgelegenheit und da sie doch im selben Team waren sprach so da ja nichts gegen. So konnte der rote Dämon die Entfernung der Kampfgebiete schnell überbrücken und wo sie in die Waldzone kamen sprang er auch herunter von dem Gefährt und landete auf dem Waldboden. Ob Terra noch weiter fuhr oder auch anhielt blieb dem Jungen überlassen. Galand wollte es ja eigentlich vermeiden hier her zukommen, nicht weil diese Zone ihm selbst Probleme machte, denn der Effekt der hier herrschte kümmerte ihn kaum. Das lag einfach daran das er nunja wie sollte man es ausdrücken, nicht so sexuell orientiert war wie es Menschen oder Tiere als Beispiel waren. Diese Eigenschaft konnte sich bei so manchem Dämon abzeichnen. Der Lust des Fleisches hingeben...nicht bei ihm. Aber es war dennoch warm hier, was aber an der Umgebung selbst lag, ein tropisher Wald. Und hier wollten sie hin, die Damen? Waren sie sich darüber wirklich im klaren was hier passieren konnte oder hatten sie geeignete Schutzmaßnahmen? Nun es waren Menschen, aber Menschen konnten für die ein oder andere Überraschung gut sein. Und die Rothaarige hatte sich ja auch nicht gescheut ihn anzugreifen und dazwischen zu gehen. "Giahahahah" kam es lachend von Galand. "Wo steckt ihr denn? Sagt nicht ihr versteckt euch. So macht das Ganze doch keinen Spaß. Mäuschen Mäuschen sag mal piep" Rief er durch den Wald und horchte auch ob irgendjemand darauf reagierte oder ob er sonst irgendwie was hörte. Antworten taten sie vielleicht nicht unbedingt, damit verriet man für gewöhnlich doch seine Position aber vielleicht griffen sie ja an aus dem Hinterhalt oder sowas? Aber wieso rief Galand dann das man eventuell seine Position herausbekommen konnte? Nun er mochte Versteckspiele nicht besonders und vielleicht war da ja jemand der genug Mumm hatte und sich offen zeigte. Aber er hatte zuvor ja gesehen auf dem Weg hier her, das diese Fledermausreiterin wohl eher nicht so der offene Typ war seiner Einschätzung nach was den Kampf anging und dann diese andere Frau die sich da irgendiwe noch zugesellte als ein Schwarm von sehr vielen Fledermäusen, was der rote Dämon noch erkennen konnte bevor er sich auf den Gleider schwang. Nun es war eine Vermutung und er konnte sich auch irren aber Anstalten einen offenen Kampf zu provozieren hatten zuvor nur wenige der Teilnehmer hier versucht. Hieß das er hatte es nur mit Frauen zutun? Wobei die Rothaarige von dem Trio schien ja soweit Mumm zu haben. Und die anderen Kämpfer? Na die waren überall verteilt. Nun zumindest nahm Galand das an. Das sich hier in diesem Gebiet der größte Teil aller Kämpfer angesammelt hatte naja das konnte man so oder so sehen. "Wenn da jemand ist der genug Mumm hat offen gegen mich Galand zu kämpfen so kommt heraus. Versteckspiele finde ich langweilig, hat nicht so viel von Ehre usw. Falls euch sowas bekannt ist und ihr das auch so seht. Die Leute sollen doch ordentliche Kämpfe sehen da passt verstecken und Hinterhalt doch nicht dazu." Waren seine Worte die er noch von sich gab. Spielte der rote Dämon hier etwa oder meinte er das ernst? Es war Letzeres, aber das konnte so wohl kein anderer außer ihm wissen. Und nein er mochte das wirklich nicht. Den Versteckten suchen usw. na das war ein wenig lustig aber von einem schönen offenen Kampf konnte man da nicht sprechen. Vielleicht vernahm das ja irgendjemand und traute sich, falls nicht nunja Galand passte so oder so auf seine Umgebung auf, achtete darauf falls sich was bewegte oder sich ihm näherte um entsprechend zu reagieren. Plötzlich war auch ein Beben zu vernehmen, hatte ihn da wer gehört? Nun es war eine gewaltige Kraft zu spüren. Wenn ihn nicht alles täuschte war das so ähnlich doch vor kurzem schon mal oder? War das dieser Doomfist der nun alle zu sich locken wollte? Kurz darauf bewölkte sich auch der Himmel was man sehen konnte und ein Gewitter entstand wohl. Noch eine Showeinlage oder war das auch Teil der Einladung? Galand jedenfalls machte sich auf den Weg durch den Wald in die Richtung von wo das Beben ausging und das Gewitter sich bildete sofern sich hier nun keiner zeigte und gegen ihn kämpfen wollte. Es schien Zentral zu legen, waren da vielleicht auch die Frauen? Jedenfalls schien da die Aktion zu sein bzw. sollte sie da losgehen. Drum bewegte er sich auch mit Sprüngen vorwärts in die Richtung. Da der Wald so dicht war, war es schwer von oben usw. seine Position auszumachen. Galand passte aber auch weiterhin auf seine Umgebung auf, vielleicht kam ja doch jemand und selbst wenn sie es aus dem Hinterhalt versuchten was wie er erwähnte ja nicht so dufte fand wäre er bereit. Das Gewitter behielt er auch im Auge, denn das war nicht umsonst da das wusste er. Ein Effekt der Arena war es nicht, denn die hatte man ihnen allen genannt. Also war das irgendwo für da.


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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Senjougahara » Di 17. Apr 2018, 21:31

Umgarnende Worte stießen ins Ohr der Kamizuru, direkt aus dem Munde des Uzumakis... Akutos?! Ihre heißen Körper pressten sich aneinander und Senjougahara spürte, wie ihre üppige Brust dicht an den muskulösen Oberkörper des jungen Mannes gepresst wurde. Sie keuchte. Ihr ganzer Körper bebte durch jede Berührung die folgte. Dennoch wunderte sie sich etwas über die Zurückhaltung, ihres Sicherheitschefs. Dieser Ort spielte ihren Augen einen Streich. Doch nicht nur ihren Augen, eigentlich ihrem gesamten Körper, denn sie bildete sich ein, dass sogar die Haut Takashis sich eiskalt, wie die eines Toten anfühlte. Mit roten Augen blickte Takashi zu ihr und auch hier sah sie nur die roten Augen des Anbu Captains. Die dämonische Klaue des Jungen setzte an und zerstörte ihre Bluse. Kurz darauf wurde der BH entfernt, sodass ihre Brust einfach nur heraus hüpfte, als wäre sie gerade frisch in die Freiheit entlassen worden. Erneut keuchte sie auf. Bestimmend waren seine Worte und er trat mit herunter gelassener Hose direkt vor sie, sodass sie vor ihm kniete... . Er forderte sie auf, ihre gesamte Kleidung abzulegen. Seine Tonlage ließ vermuten, dass er kein Nein akzeptierte. Aber... hier?... kam es etwas zögernd von ihr, sie waren doch auf einem Kampffeld! Aber eben dieses Dominante, ließ das Kribbeln ihres Bauches nur noch weiter hinab bis in ihre Beine hinunter kriechen. Vor Lust zitternd entledigte sie sich all ihrer Kleidung, sodass sie kurze Zeit später nackt vor dem Uzumaki kniete, von welchem sie vollkommen überzeugt war, dass es Yuu war, weswegen auch das Kontrollsiegel des Akutos nicht so funktionierte, wie es sollte.
Das Glied des jungen Mannes war direkt vor der Kamizuru. Zögernd näherte sie sich diesem, umfasste den Schaft mit ihrer Hand, ehe ihre Lippen über die Eichel glitten. Feucht und warm würden diese sein bestes Stück begrüßen. Sie hatte die Augen geschlossen, vor Erregung und Lust. Doch konzentriert war sie auf den Penis in ihrem Mundraum, welcher sich für sie auch eiskalt anfühlte, da sie sich Yuu einbildete. Weiter drängte der Uzumaki sie mit harschen Worten, welche in ihr die Lust nur noch höher trieben. Seine Hand drückte auf ihren Hinterkopf und sie spürte, wie sein Glied pulsierte, ehe er laut aufstöhnte und sich in ihr entlud. Es war zu viel, um alles zu schlucken, so tropfte einiges auf ihre Brust, welche sie nach seiner aufforderung natürlich ebenfalls mit zur Hilfe genommen hatte und mit welcher sie sein Glied quasi "umhüllt" hatte. Doch war dies nicht das Einzige was passierte... .

Er drückte sie nach seinem "Erguss" an den Schultern nach hinten. Die Kamizuru keuchte auf, während sie nackt vor und fast unter ihm lag. Seine Worte drangen immer tiefer in ihr Bewusstsein ein, doch so wirklich konnte sie vor Lust deren Bedeutung kaum noch erfassen. Alles... ich will alles... keuchte sie hervor und bot sich mehr oder weniger willig an. Sie war bereits jetzt ihrer Lust schon so sehr verfallen, dass ihr Fetisch kaum noch eine Rolle spielte. Doch sein triezen und sein "Sticheln" steigerte ihre Lust nur noch mehr, reden ging jedoch immer schlechter. Sie keuchte unter seiner Berührung, während er wohl ihren ganzen Körper berühren würden. Seine Hände fühlten sich noch immer eiskalt für sie an, was aber angenehm war, durch die enorme Hitze ihrer Körper. Doch plötzlich veränderte sich etwas.
Nach einem plötzlichen Kopfschmerz, färbte sich plötzlich ihre Haare weiß, es stießen Katzenohren aus ihrem Kopf heraus und ihre Augen färbten sich unter den Lidern gold-gelb, während sie schlitze, wie die einer Katze bekam.Ebenso bekam sie kleine Reißzähne und ihre Fingernägel wurden zu krallen. Kari zeigte ihr Antlitz und ließ ruckartig von dem jungen Mann ab. Sie warf genüsslich den Kopf in den Nacken. Nyaaaaaah! ließ sie als genussvollen Schrei erklingen. Kurz darauf hörte sie die fordernden Worte des Uzumakis. Doch auch sie sah in ihm noch immer "nur" den Akuto. Du kleines Menschlein verlangst von mir, hmmm? Nyaah.... . kam es, fast schon schnurrend von ihr, doch ihre Lust sprach natürlich noch immer eine ganz andere Sprache. Die Lust konnte man ihr quasi ansehen. Ruckartig stieß sie vor und würde den Jungen versuchen mit sich umzureißen, sodass sie quasi über ihm sich befinden würden. Dort würde sie sich über seine Hüfte begeben. Nyah? Kleines Menschlein... . kam es mit lustbelegter Stimme von ihr, während sie ihren Unterleib leicht senkte.
Die Spitze des Gliedes stieß leicht in ihr Inneres, was ein Erbeben ihres Körpers hervor rief. Ihre Krallen krallten sich in die Haut seiner Brust, denn ihre Hände stützen sich auf seinem Oberkörper ab. Leicht lehnte sie sich vor. Wenn ich deine Frau bin, dann tu auch das, was du mit deiner Frau tust, Nyah~ meinte sie schnurrend, und leckte über seine Wange. Du weißt was dein Job ist, kleiner Mensch. Und wenn du ihn nicht gut machst, ... muss ich vielleicht wieder mal deinen Finger schmecken, nyah? kam es von ihr und sie richtete ihren Oberkörper wieder aus, sodass sie sich in der Reiterposition auf dem Waldboden mit Takashi befand. NYAHAHAHAHA! kam es in schallendem Gelächter von ihr nur. Dann senkte sie vor Lust fast schon aus Reflex heraus ihren Unterkörper komplett, sodass das Glied des jungen Mannes komplett in sie eindringen würde. Sie warf den Kopf in den Nacken und stöhnte nur sehr laut auf. Kaum fähig, wirklich an sich zu halten, während sie mit einer Hand anfing, den männlichen Saft auf ihrer Brust weiter zu verteilen.


Während sie zu Gange waren würde die Neko kaum bemerken, wie einzelne Regentropfen sich ihren Weg durch das dichte Blätterdach suchten und auf ihre nackten, heißen Körper hinab stürzten. Doch die Kälte dieser war nichts im Vergleich zu der Kälte des Körpers des jungen Mannes unter ihr. Zumindest die Kälte, die sie sich einbildete, da sie sich Yuu einbildete und schon lange nicht mehr Takashi vor sich sah.

Out: Habe Teile deines Posts annuliert. Hoffe das ist nicht so schlimm und geht so :/

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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 19. Apr 2018, 22:18

~Wächter!~

In diesem Post mitverwendet: Akande Ogundimu (Doomfist)

Im Wald:

Die Einflüsse die hier herrschten waren mit nichts zu vergleichen was der Uzumaki jemals gespürt hatte. Sein Verstand, sein Körper ...alles spielte einfach nur verrückt! Diese schreckliche Hitze in seinem Körper , jede Muskelfaser brannte wie glühende Kohle direkt unter der Haut und das einzige was gegen dieses Gefühl ein wenig Abhilfe schaffen konnte war den nackten Körper von Senjougahara zu berühren...und von ihr berührt zu werden. Doch in seiner Gedankenwelt war es nichtmal die ehemalige Hokagin die sich mit ihm auf eine intime Reise begab, nein es war seine Verlobte. Durch die starke Manipulation verlor unser Held jeglichen Sinn für die Wirklichkeit, er verstand nicht länger wo er war. Hatte jedes räumliche Denken verloren. Wo hielt er sich gerade auf? Wie lange war er schon hier? Das Zeitgefühl verschwunden , überlagert von einer Welle der Lust. Die Gedanken reduziert auf den sexuellen Akt, den er unbedingt mit der Frau eingehen wollte die er hier bei sich hatte. Eine eigene Harmonie Welt enstand für den jungen Wächter in der er mit seiner nun Ehefrau vereint, neue Ebenen ihrer Beziehung entdecken würde. Ebenen der Lust und des Vertrauens. So erkannte er auch nicht länger, dass er gerade dabei war den schlimmst denkbaren Verrat an eben jener Frau seiner Gedanken durchzuführen. Bedrängt von dem Uzumaki der mitlerweile glaubte es mit der dämonisch vereinten Form seiner Hüterin zutun zu haben, tat Hitagi das was von ihr verlangt wurde. Die Gier nach dem Körper des Jungen hatte bei ihr noch extremere Ausmaße angenommen und nachdem sie Takashi mithilfe ihres gewaltigen Busens und ihres Mundes zu einem Orgasmus bewegt hatte verlangte sie nach allem. Was war alles? Was wollte sie? Takashi der so unerfahren war in diesem Bereich, verließ sich auf seinen Instinkt und die dämonische Natur der Kräfte denen er sich bediente. Doch immer wieder kam durch die Macht des Kami no Chakras ein freier Gedanke durch, ein Impuls...ein Licht in der Dunkelheit der Lust wenn man so wollte. Der Wächter konnte die nackte Senjougahara für einen, wenn auch kurzen Moment, mit gespreizten Beinen, willig sich an ihn pressend vor sich sehen. Er stockte in sämtliche seiner Bewegung, unterbrach selbst die Erkundung ihres Körpers durch seiner unruhigen Hände. Katzenohren, Klauen , ein mehr animalisches Äußeres war bei der Kamizuru wenig später zu sehen. Sonst änderte sich ihr Körperbau nicht. Takashis Augen erkannten diese Wandlung, ehe der Schwall aus Lust ...die extreme Manipulation dafür sorgte das er weiterhin dachte er würde vielleicht Matatabi vor sich haben? Hatte Felicita dies abgesegnet? Zum ersten Mal waren auch seine manipulierten Gedanken nicht mit dem einverstanden was hier gerade passierte! Die Neko schnurrte ihm entgegen und stieß den Uzumaki einfach um, was aufgrund seiner Verwirrtheit und da sein Körper jegliche Spannung kurzzeitig verloren hatte einfach ging. Sie begab sich direkt über seinen entbößten Unterleib und sorgte dafür das ihr Intimbereich dem von Takashi gefährlich nahe kam. Die Krallen der Neko bohrten sich in die Haut des Jungen und mit Erregung belegte Worte folgten. Wollte Matatabi etwa ebenfalls ein Teil der Vereinigung werden? Immerhin war sie bereits mehr als nur ein Gefährte für Felicita oder? Takashi hatte noch nicht so sehr den Sinn für die gesprochenen Worte verloren wie es bei Senjougahara offensichtlich der Fall gewesen ist. Doch konnte es ihr Neko selbst besser? Er verstand die Tatsache mit dem Finger nicht wirklich und schließlich bewegte sich die Katzendame weiter.
Voller Lust zwängte sie das große Glied des Uzumakis in ihren Körper hinein, dabei fiel der Kopf der Weißhaarigen in ihren Nacken und ein lautes Stöhnen war von ihr und auch ihm zu hören. Sie konnte nicht länger an sich halten und bewegte sich. Dabei konnte Takashi deutlich sehen wie sie voller Lust das Sperma des Mannes welches er auf ihrer Brust verteilt hatte verrieb und sich damit eincremte. Der Uzumaki keuchte, sein Penis pulsierte kräftig im Inneren ihrer mehr als feuchten Vagina und er war kurz davor erneut zu kommen. Erst leichter, dann immer stärker werdender Regen sorgte für eine nebensächliche Abkühlung ihrer heißen Körper und reinigte auch die Kamizuru. Ihre Worte das er etwas nicht gut machen würde ...oder er etwas gut tun sollte? Takashi verstand es nicht richtig, doch seine animalische Natur, die diabolische Bestialität des Urbösen dessen Kräfte er die ganze Zeit über gebrauchte gewann die Oberhand. Selbst das vereinte Selbst des Jungen konnte diesen Trieb nicht mehr standhalten. Er stieß die Weißhaarige von sich und würde sie mit einer kurzen Bewegung umdrehen, das sein Blick auf ihren prallen Hintern frei wurden. Dort angekommen würde er sie an ihrer Hüfte gepackt von Hinten nehmen. Dabei rutschten seine Hände weiter vor und krallten sich in den fülligen Busen der Neko. Er setzte mehr Chakra frei was dafür sorgte das die geistige Manipulation sofort durch das Kami no Chakra gestoppt wurde, er sah also nur noch Senjougahara vor sich und sie bzw. die Neko würde den jungen Uzumaki sehen. *Wie willst du es!? Sprich!* Kam es dämonisch angehaucht von ihm, Worte die sich wie tausend Nadelstiche in ihren Verstand bohren würden und nicht vom Uzumaki gesprochen worden waren. Die Kamizuru hatte eindeutige Vorlieben, versuchte das Böse diese hervor zu bringen? Trotz der Entfernung der geistigen Manipulation nichts von der körperlichengemindert. Eine Manipulation die so stark war das es selbst für Jemandem mit unglaublichem Willen egal wurde wer sein Partner hierbei wurde. Man brauchte Sex! Und genau diesen würde Takashi ihr geben! Durch die Freisetzung des Chakras in dieser Form auf sich konzentriert sollte der Siegeleffekt der Neko greifen und dann wieder locker lassen. Wie würden sie darauf reagieren, wollten sie es Beide weiterhin? Sowohl Senjougahara als auch die Neko wussten was Yuu gerne hören wollte, sie kannten ihn genauso sehr im sexuellen Bereich wie er sie. Während Takashi von Hinten also weiter mit voller Kraft in sie stieß. Ein Erlebnis und so animalisch, was sie sicher ebenfalls noch nicht gespürt hätten. Bis er plötzlich zurück wich, sein Glied rutschte aus ihrer sicherlich bebenden und feuchten Scheide und er fiel hinter sich. Dabei würde schließlich der letzte Chakraimpuls ausgelöst was auch die Neko gänzlich verdrängen sollte für den Moment da das Siegel von Hitagi wieder aktiv war.
In seinem Inneren war ein Konflikt entstanden und das Böse in seinem Inneren verbreitete sich so sehr...alles fühlte sich falsch an und doch wieder richtig wesshalb er schließlich die Persönlichkeit des Urbösen zugelassen hatte. Ein uraltes teuflisches Wesen welches nicht manipuliert werden konnte um somit sich vor dem Einfluss dieses Waldes zu schützen. Das Ganze dauerte einen Weile, mehrere Minuten lag also Takashi einfach nur da und körperlich zumindest mehr als nur bereit den Sex fortzuführen was man deutlich unterhalb seiner Gürtellinie sehen konnte. Hatte sich Senjougahara vielleicht alleine an ihm zu schaffen gemacht?

Einige Minuten würde er einfach nur da liegen bis er schließlich die dämonische Persönlichkeit vertrieben hatte und seinen kagiri naki akurei no kami Mōdo mithilfe seines Wissens und seiner neuen Kräfte schnappte er sich die Kamizuru. Durch das seiun konnte er zumindest ihre Hose und ihre Bluse zu sich heran ziehen genauso wie seine eigene Hose. Durch sein Wissen aktivierte er kurzzeitig die Kaio-Ken und teleportierte sich selbst und die ehemalige Hokagin an einen blinden Punkt direkt an der großen Säule in der Mitte der Arena.



Bei der Säule (Arena Mitte):

Takashi lies sofort von der ehemaligen Hokagin ab und lies sie somit herunter. Er reichte ihr schnell ihre Kleider und drehte sich aus Respektgründen um. Die Manipulation war gestoppt, Erregung herrschte sicherlich noch in ihrem Inneren aber sie waren nun entfernt von diesem grässlichen Kampffeld. Takashi hielt sich den Schädel, er wusste nicht was geschehen war. Aber die Tatsache das ihrer Körper nackt waren, sie noch "beeinträchtigt" waren sprach dafür das sie zumindest kurz davor waren etwas dummes zutun. Aber keiner der Beiden hätte dies getan oder? Unser Held ballte die Hände zu Fäusten. "Diese verdorbenen Kampffelder, dieses kranke Spiel....es endet JETZT!" Er war wütend und würde sich zu der ehemaligen Hokagin umdrehen. Es entstand über das seiun eine Verbindung zur Kamizuru und er würde ihre vorhandene Kleidung verändern und sie zur Kleidung werden lassen die sie bei ihrer ersten Begegnung im Kagebüro trug. Senjougahara war die begabteste Medic Kunoichi unserer Zeit sie konnte schnell erkennen das Takashis Zustand absolut kritisch war, er hatte die Kaio-Ken extrem schnell verwenden müssen und auch sein Chakrahaushalt war alles Andere als gefüllt. "Würdest du Satoko oder Winry beistehen? Während ich diesen Wahnsinn beende?" Takashi lächelte sanft , vielleicht könnte Hitagi noch etwas für ihn tun? Ob die Kamizuru ihn heilen würde oder nicht würde Takashi sich in die Luft begeben. Sein Blick fiel auf die Schöpfer selbst. "EUER KRANKER WAHNSINN! ICH HABE DIE SCHNAUZE VOLL!" Das blaue Kami no Chakra pulsierte durch die Luft und lies die Umgebung unter seiner Last erzittern. Eine Macht die man nicht direkt spüren konnte, aber ihre erdrückende Präsenz war gewaltig. Die Macht der Schöpfung war eine Macht die man fürchten sollte. Auf der Tribühne der Arena war die Reaktion deutlich negativ wahrzunehmen. "Ich werde euren Besten auseinander nehmen und danach komme ich zu euch...." Takashi raste voller Wut auf den mächtigen Doomfist zu. Der groß gewachsene Mann beendete seine Meditation im Wald der er offensichtlich eine neue Mission erhalten hatte und natürlich hörte er die gebrüllten Worte des Jungen der direkt über ihnen allen war. Doomfist würde sich aufrichten und seine Kräfte stiegen unheimlich schnell an bis schließlich ein gewaltiger Sprung folgte und die beiden neuen Gegenspieler direkt in der Luft aufeinander treffen würden. Ein Impuls durch ihren Zusammenstoß der dem Aufeinandertreffen zweier Stürme in der Natur gleichen würde. Ein Kräftemessen entbrannte welches Takashi in der ersten Instanz verlieren würde. Denn Doomfist schmetterte unseren Helden direkt in die große Säule in der Mitte der Arena hinein.


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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Senjougahara » Sa 21. Apr 2018, 14:19

Die Kamizuru wandelte sich zu der Neko, welche deutlich aggressiver in ihrem Handeln war. So sprang diese auf den ehemaligen Aono, kratzte in seine Brust und gab sich dort ihrer Lust hin, während sie dafür sorgte das sie sehr, sehr tief miteinander verbunden waren. Vor Lust warf sie ihren Kopf in den Nacken, stöhnte lautstark und auch Takashi konnte mit diesen Lauten nicht an sich halten.
Das Glied des jungen Mannes pulsierte und zuckte im Leib der Neko, sie hatte das Gefühl, als würde ihr Körper jede Regung seines Körpers nur allzu willig empfangen und "aufsaugen" . Der Regen wurde nur noch nebensächlich, doch plötzlich kam mehr Bewegung in den Körper des Uzumakis und er stieß die Neko von sich, welche unsanft auf ihrem Hintern landete und ihn überrascht anblickte. Doch lange konnte sie so nicht verweilen, denn plötzlich wurde sie ruckartig umgedreht, sodass ihr Hinterteil zu Takashi gerichtet war. Nyah!~ kam es erschrocken von ihr. Seine Hände rutschten über ihren Hintern bis zu ihrer Brust, wo sie diese kneteten. Die Weißhaarige keuchte und ihre klauenartigen Hände krallten sich in den Erdboden, während ihr Oberkörper leicht nach unten ging, wodurch ihr Hinterteil nur noch höher in die Lüfte gestreckt wurde. Heißer Atem wurde nach wie vor ausgestoßen und bei dem Regen bildete der Atem schon eine Art Dampfwolke vor dem Mund. Da sie mit dem Rücken zu dem Jungen lag, sah sie auch sein Gesicht nicht, sie achtete auch nicht darauf, doch merkte sie, wie die Kälte von zuvor verschwunden war und sie eine enorme Hitze des anderen Körpers spürte. Nyaaah!~ stöhnte sie hervor, ehe sie plötzlich eine dämonische, tiefe und bösartige Stimme hinter sich hörte. Erschrocken blickte sie sich dann doch um und entdeckte Takashi. Ihre Augen weiteten sich als sie merkte, dass es doch gar nicht Yuu war. Dadurch wirkte natürlich das Siegel des Akutos wieder, dass ihren Fetisch unterband. Nein! schimpfte sie und versuchte sich zu wehren, doch waren diese Versuche eher kläglich, da die Lust dennoch zu groß war. Sie wackelte eher etwas mit dem Hintern, ehe er wieder in sie stieß und sie sein Glied nur willig empfing und sich von ihm penetrieren ließ. Ihre Lust war so groß, dass sie schließlich mit dem Oberkörper vollkommen auf dem Waldboden lag. Ihre Zunge hing leicht aus ihrem Mund, während ihre Hände fest in den Boden gekrallt waren. Mehr als die lustvollen Stöße empfangen konnte sie kaum noch. Nur noch ihr Stöhnen drang aus ihrem Mund. Dabei färbte sich auch ihr Haar wieder in das gewohnte lila und die Ohren verschwanden. Sodass "nur" noch Senjougahara auf den Plan trat. Doch auch sie war vor Lust nicht fähig, noch irgendetwas anderes zu tun. Es fühlte sich so an, als würde sie bei jedem Stoß von ihm einen Orgasmus erleben. Doch plötzlich brach alles ab. Takashi wich zurück und als er von ihr abließ sackte auch Senjougahara auf dem Boden komplett zusammen, während sie keuchte. Die kühlen Tropfen des Regens waren angenehm auf der heißen, fast kochenden Haut. Für einen ganzen Augenblick lag sie so da, ehe sie sich zitternd aufrappelte und sich auf allen Vieren zu dem Jungen umdrehte um sich auf ihn zuzubewegen. Sein bestes Stück stand noch immer wie eine Eins. Es war deutlich zu sehen, dass auch er noch voller Lust war. Senjougahara erkannte zwar Takashi, doch ihre Lust hatte sie selbst fest im Griff. So krabbelte sie zu ihm, bis sie neben ihm war und legte ihren Kopf etwas oberhalb seines Schoßes. Das ist alles nur eine Prüfung, wir müssen das tun, habe ich nicht recht? Wir sind erwachsen und wissen wofür wir das tun, ja? raunte sie ihm zu, wobei ihre Worte eher dazu dienten, sich selbst das schlechte Gewissen auszureden, ehe sie sein Glied wieder in eine Hand nahm und gleichzeitig es oral bearbeitete.


Das Ganze ging wohl einige Minuten so, ehe Takashi plötzlich nach der Kamizuru griff und sich mit ihr fort teleportierte.

Etwas verwundert sah sie sich um, als sie sich nahe einer Säule in der Mitte der Kampffelder wieder fand. Sofort ließ Takashi von ihr ab und sie sah ihn verduzt an. Die Lust in ihr war natürlich durch die vorherige Penetration noch immer vorhanden aber bei weitem nicht so stark wie zuvor. Er reichte ihre Kleidung und wandte sich ab. Wie? ... Was? kam es stammelnd von ihr, ehe sie aber sehr schnell in ihre Kleider schlüpfte, sodass Takashi sich wieder umdrehte. Doch Senjougahara blickte errötet zur Seite. Natürlich war ihr sein Samen auf ihrer Brust aufgefallen. Sie konnte sich denken, dass mehr passiert war, denn ihre körperlichen Reaktionen und Zustände waren, gerade für sie als Medic, mehr als eindeutig. Tut mir leid... kam es von ihr doch sie konnte ihn nicht direkt anblicken. Takashi selbst schien jedoch hauptsächlich von Zorn getrieben und machte diesem Luft. Er veränderte zwischenzeitig kurz ihre Kleidung. Sodass sie die Kleidung trug, welche sie bei ihrem ersten Treffen auch trug. Doch war auch der Mantel des Hokagen an ihr, ebenso der Hokagehut. Huch? kam es überrascht von ihr. Die gelbe Handtasche war natürlich nicht dabei. Sie nickte bloß auf seine Frage hin, wirklich mit ihm reden konnte sie nicht, dafür war ihr alles, was wohl passiert war, zu unangenehm. Takashi begab sich in die Luft und drohte, alles zu beenden. Senjougahara sah sich nur kurz um, wo sich Satoko und Winry befanden. Daran, Takashi zu heilen, dachte Senjougahara in dem Moment nicht. Sie war einfach noch zu verstreut und durcheinander. Ebenso dachte sie die ganze Zeit an Yuu. Sollte sie es ihm sagen? Hatte er es vielleicht gesehen? Welche Bedeutung hätte das Ganze nun in Zukunft? Ein ganzer Batzen an Gedanken rauschte durch ihren Kopf, während sie Winry und Satoko ausfindig gemacht hatte und zu erst auf das Kampffeld von Satoko zusteuerte, auf welchem sie auch zuvor schon einmal gewesen waren. Schließlich schien sie sich allein gegen zwei Kämpfer zu befinden. Das die anderen beiden ebenfalls nicht gegeneinander kämpften, konnte Senjougahara zu dem Zeitpunkt noch nicht erkennen.

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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 23. Apr 2018, 21:05

Benutzter Npc: Galand

Da war der rote Dämon also nun im dichten Wald und hatte sich auf die Suche gemacht um würdige Kontrahenten für sich zu suchen. Runterum auf den anderen Feldern tobten die Kämpfe ebenso, nun einige mehr andere weniger. Bisher hatte auch noch keiner trotz seiner Ansprache sich zu ihm begeben. Trauten sie sich nicht oder wollten sie lieber da verharren wo sie waren? Spielten sie also verstecken? Das mochte Galand nun nicht besonders. Dabei schien es zu Beginn doch so als wenn so mancher der Teilnehmer doch gerne kämpfen wollte. Vielleicht sollte er sein Glück auf einem anderen Feld versuchen? Wobei er war den Damen ja hinterher aber die zeigten sich so bisher nicht. Aber dann war da noch das Gewitter welches aufgetaucht war und wo der rote Dämon sich durch den Wald begab und stets aufpasste ob sich etwas ihm näherte gab es dann erneut Erschütterungen und laute Knalleffekte aus einer anderen Richtung, mehr der Mitte der Arena und kurz wandte sich der Dämon dem zu, war aber nicht unvorsichtig falls sich jemand anschleichen wollte oder so. Aber dann schien irgendjemand mit vollem Karacho durch den Wald geschossen zu werden. Man spürte die Erschütterungen und die Macht die sich zuvor abgespielt hatte. Das war sicherlich der Doomfist gewesen der da irgendwie Dampf abließ oder so. Galand orientierte sich wohin das was durch den Wald geschossen wurde hinflog. Das war sicher einer der Gegner, aber war dieser jemand tot bzw. besiegt? Hmm sollte er dem nachgehen? Mit Glück lebte derjenige noch, aber dann war dieser sehr wahrscheinlich angeschlagen. Nun das würde nicht wirklich Spaß machen diesen dann zum Kampf herauszufordern oder zu besiegen. Galand wusste das sie sogesehen eine Aufgabe hatten doch der rote Dämon hatte nur zugesagt weil er kämpfen wollte gegen starke Gegner. Dieses unwürdig in den Augen der Schöpfer usw. das war nicht so sein Ding. Das interessierte ihn nicht sonderlich. Wenn die Gegner stark waren und nicht auf falsche Tricks aus usw. dann hatte er seinen Spaß. Und da niemand gesagt hatte die beiden Teams der Schöpfer waren verbündete bzw. durften sich gegenseitig nichts antun nunja, daher hatte Galand ja auch kurz mit den Damen gespielt bis diese sich hier in den Wald aufgemacht hatten. Das mit den Erschütterungen usw. hatte bestimmt auch sonst alle mitbekommen und Galand konnte auch in der Ferne einen Lauten Knall vernehmen und kurzzeitig wirkte es so als wenn irgendwo was helles zu sehen war aber nur einen Augenblick. Er grübelte kurz und machte sich dann in die Richtung auf wo er meinte das dort die Person hingeschleudert wurde, wenn er Richtig lag flog die Person ziemlich weit, vielleicht bis ans Ende des Feldes, denn vielleicht hatte er Glück und dort tummelten sich noch andere? Wenn sie sonst so in ihren Verstecken waren und ausharrten dann schlugen sie vielleicht zu wenn da jemand geschwächt war, also auf die hinterhältige Tour oder so. Das war natürlich nicht Galands Art, daher wenn dort jemand war dann hatte er da wohl eine gute Chance jemanden zum kämpfen zu finden. Galand hielt die Augen offen, achtete also auch auf seine Umgebung ob sich ihm hier so jemand näherte oder so und war gespannt wen er vielleicht zu Gesicht bekam wo er sich in die Richtung aufmachte zum Einschlagsort. Da er seine Fähigkeit soweit nicht nutzte würde das ein wenig dauern aber er musste sich ja auch nicht zwingend beeilen oder?

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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Watanabe Aiko » Mi 25. Apr 2018, 16:19

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Die Watanabe hatte dank ihrer Spürfähigkeit und dem Bereich den sie markiert hatte zwar einen Vorteil, aber die Nachteile dieser Ebene waren einfach zu stark. Ihr starker Wille war das einzige, was sie überhaupt davon abhielt nicht gleich auf Amaya zu stürzen und ihr die Kleider vom Leib zu reißen. Doomfist hatte Recht und glücklicherweise wurde er auch von der Ebene gefegt, was Takashi zu begründen hatte. Ansonsten wären die Damen wohl auf ihn übergegangen. Elizas Blut würde Ihnen hier nichts bringen, dennoch würde sie diese für den Anfang als Verbündete ansehen. Die Konzentration nahm jedoch immer mehr ab, das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln ließ ihre Gedanken abdriften. Sie stolperte auf die Uchiha zu und hielt ihre Schultern. „Wir… müssen.. hier weg. Ein Kampf… ist hier nicht möglich. Vergiss.... Galand..“ Meinte die Watanabe schwer atmend, während sie die Uchiha versuchte nicht anzusehen. „Yoru.. muss uns wegbringen…“ Schaffte sie es kaum auszusprechen, alles kribbelte und die Selbstkontrolle der Frau nahm immer mehr ab. Was sollten sie tun? Ihre Spürfähigkeiten erlaubten ihr einen Einblick in den Wald zu bekommen, der junge Takashi schien auch wieder auf dieser Ebene zu sein nachdem er sich einen Kampfmit Doomfist geliefert hatte. Sicherlich eine Chance ihn auszuschalten, doch war das gewiss nicht die Art der Watanabe. Diese Ebene verfälschte ihre Sinne, sie legte die Arme um Amaya und drückte diese mit Kraft an ihren Körper. „Wir haben... nicht mehr viel Zeit.“ Sollte Yoru auch den Effekten erlegen sein, so musste vielleicht doch Aiko einen Weg finden sie hier weg zu bringen. Ihre Stimme war dann an die Spinnenlady gerichtet. „Das.. ist dein Reich, ich würde es nutzen, wenn ich du wäre… dieser Junge, Takashi ist hier. Und der Dämon, der sich offenbar nicht bewusst ist.. was des Schöpfers Wille ist….“ Mehr Worte bekam sie auch nicht raus, die Lust in ihren Augen war einfach zu stark. Sie wollte Amaya spüren, mehr spüren als sie je jemanden anderes wollte. Sie küsste langsam ihren Hals entlang hinunter zu ihrem Dekolleté, welches sie sehr gut in Szene setzte. Die Hände wanderten ihre Hüften entlang und pressten sie mehr und mehr an ihren eigenen Körper. Sie spürte die Lust, ihr Kopf schaltete sich aus. Was danach passierte konnte sich wohl jeder denken...

SKIP?

Nachdem die beiden Frauen sich ihrer Lust hingegeben haben, sollten die Effekte langsam geringer werden. Ihr Verstand würde zurückkehren und sie in die Realität zurückbringen.


Möglicher TBC: Arena der Schöpfung (Wird nachgetragen)

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Amaya Uchiha
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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Amaya Uchiha » Mi 25. Apr 2018, 19:15


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So it beginns again
verwendeter Gegner


Sie spürte es immer mehr in sich – und hörte die Worte ihrer Freundin nur halb. Aber sie hatte recht, sie mussten hier weg. Der Wald….das Gefühl es war zu mächtig. Amaya blickte gen Himmel, sie hatten nur zwei Optionen, gehen oder Kämpfen. Aber fliehen? Das war gegen alles für das die Uchiha stand – oder früher gestanden hat. Sie biss sich auf die Unterlippen während sie fieberhaft überlegte. Die Blutrote Weste hatte sie sich über die Hüfte gebunden und ihre üppige Oberweite kam nun noch besser zur Geltung. Amaya atmete schwer, sie wollte sich Aiko näher, bei ihr sein. Ganz nah. Ihre Worte rissen sie wieder aus ihren erregenden Gedanken. Du hast recht…. brachte sie zwischen zusammengepressten Zähnen heraus. Überalls den Dämon mir…. meinte Amaya zur Spinnendame während die großen Tropfen auf sie Nieder gingen. Das Gewitter war da, pünktlich und abholbereit. Aiko küsste Amaya sinnlich am Hals worauf diesehin kurz stöhnen musste. Yoru…bitte…. flehte Amaya ihre Fledermaus beinahe an. Sie war Aiko nun so nahe, konnte ihr Atem beinahe spüren. Sanft strich sie ihrer Freundin vom Arm abwärts über die Hüfte. Komm…. kam es beinahe schon liebevoll und voller Lust von der Uchiha. Sie stürzte sich und Aiko rückwärts vom Baum, nur um dann auf dem Rücken der nun mittlerweile wieder großen Fledermaus zu sein.

Die mächtigen Schwingen der Fledermaus trugen die beiden Damen weiter in den Himmel. Yoru, Aiko...wo genau ist er?, dank des Fuin und der Echolotung würden sie den genauen Standort ausmachen können, immerhin waren sie ja auch in der Luft und überblickten das Gebiet. Kirin… kaum sichtbar und unglaublich schnell schoss das Einhorn aus einem echten Blitz hinunter, dort wo der Dämon stand. Ihr Blick glitt erneut zu Aiko…sie wollte so gerne…so gerne. Die Chakraregenration des Waldes war toll, aber der Rest...es war zu spät für Amaya. Von einer Sekunde auf die anderen lag sie über Aiko gestürzt, ihr Körper nahe an dem der wunderschönen Frau. Beinahe schon gierig drängte die Uchiha ihre Lippen auf die der Rothaarigen. Ihre Finger strichen ihren Körper entlang und würden unter ihre Kleidung fahren.

SKIP Ü18

AMAYA! kam es grollend von der Fledermaus. AAAAHHHH…. mit rotfunkelnden Auge voller Lust und Gier riss sich die Uchiha los. Bring uns weg… kam es gedrückt von Amaya zu Yoru – sie saß so weit wie möglich von Aiko. Ihre Lust war definitiv befriedigt. Aber was war mir ihrer Freundschaft? Langsam zweifelte Amaya etwas an dem Plan von allen. Was waren das nur für Kampffelder de einem die Sinne und beinahe den Willen raubte? Was war der Sinn dahinter? Doch nun würden sich die beiden Damen in der Luft auf Yoru erst mal wieder in der Mitte einfinden.


Outfit
Sharingan 3 Tomoe [Stufe 3]
Dies ist eine höhere Stufe des 3 Tomoe Sharingans, welche durch ausgiebige Auseinandersetzung mit dem Sharingan und hartes Training erreicht werden kann. Es ist die Meisterungsstufe des Sharingans und nur die wenigsten Uchihas können auf ein solch mächtiges Sharingan zurück greifen. Bei dieser Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Durch das Sharingan mit den 3 Tomoe ist der Anwender auch in der Lage jegliche Fingerzeichen zu erkennen und dabei ist es auch egal, wie schnell diese geschlossen werden. Mit dem Sharingan ist der Anwender auch in der Lage die Farbe von Chakra zu erkennen. Dadurch ist der Anwender in der Lage die Chakramenge der Personen zu analysieren und auch zu erkennen wie viel Chakra dieser besitzt. Es ist selbstverständlich nicht in der Lage versiegeltes Bijuu Chakra oder ähnliches zu erkennen. Dies muss erst aktiviert und freigesetzt werden. Der Anwender ist auch in der Lage Lippen zu lesen. Ohne Worte aus dem Mund einer Person hören zu können kann er erkennen was diese ausdrückt und damit sagen will. Durch den meisterlichen Umgang mit dem Sharingan ist es dem Anwender möglich Furcht auszulösen und andere Personen mit der Macht des Sharingan zu paralysieren. Madara und Sasuke Uchiha waren bekannt dafür, dass sie so Folterungen ausgeübt haben und sich Vorteile in einem Kampf ermöglicht haben. Diese Besonderheit der Furchtstarre kann allerdings nur über besondere Jutsus ausgelöst werden und ist somit keine passive Fähigkeit des Sharingans. Durch diese Stufe ist es dem Anwender möglich über Techniken Bijuus zu unterdrücken, oder gar ghänzlich zu kontrollieren. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine mittlere Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit
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Name: Kirin ("Einhorn")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: Mittel (Eventuell mit Chakraverbrauch des Katon: Goryuka no Jutsu)
Voraussetzungen: Ninjutsu: 10; Es muss in der Story erklärt werden, woher man das Jutsu erlernt hat; (Katon: Goryuka no Jutsu).
Beschreibung: Dies ist eine Technik, bei der der Anwender vorher mit Katon: Goryuka no Jutsu mehrere riesige, drachenkopfförmige Feuerbälle in den Himmel schießt, wodurch die Luft dort erwärmt wird und so Gewitterwolken entstehen. Danach sammelt der Anwender Raiton Chakra in einer Hand und hebt dieses dann in die Luft. Dies erlaubt es ihm, einen mächtigen Blitz zu kontrollieren und auf den Gegner zu lenken. Es ist dem Anwender auch möglich, bei einem natürlichen Gewitter das Kirin einzusetzen. Hierzu benötigt der Anwender dann kein spezielles Katonjutsu, sondern kann den Blitz direkt mit seinem Raiton-Chakra kontrollieren. Dieser Blitz nimmt grob die Gestalt eines Kirins an. Der Blitz erreicht den Boden in einem Bruchteil einer Sekunde und es ist fast unmöglich, diesem Jutsu auszuweichen, da es sich hierbei um einen echten natürlichen Blitz handelt. Darüber hinaus ist die Stromstärke um ein Vielfaches höher, wodurch der Gegner bei einem Treffer stirbt. Die Macht eines echten Blitzes ist zu gewaltig und nur mit enormen defensiv Techniken, wie z.b. dem Susanoo kann man sich vor dem Tod durch das Kirin retten (erst ab einem Chakraverbrauch von 2x extrem hoch wirken defensive Techniken dem Kirin entgegen). Nach dem einmaligen Anwenden von diesem Jutsu verschwinden sofortig die Gewitterwolken, wodurch das Jutsu im Normalfall nur einmal genutzt werden kann.


TBC: Arena der Schöpfung


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