Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

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Takashi Uzumaki
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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 14. Mai 2018, 20:17

~Wie ein gefallener Stern~

CF: Arena der Schöpfung

In diesem Post mit verwendet: Doomfist


Als unser Held direkt auf der Schulter des gewaltigen Dämonenochsen landete erkannte er sofort das die Situation hier nicht unbedingt besser verlief als sien Kampf mit Doomfist. Er hatte sein eigenes Zeitlimit eigentlich schon längst überschritten und wusste das er sein Leben verlieren würde sollte er seine neuen Kräfte erneut verwenden. Takashi würde direkt auf die ehemalige Hokagin blicken. Das ihre Brust entblößt war tat den Emotionen in seinem Körper ganz und garnicht genug,denn die Macht des Waldes war etwas dem selbst Takashi in seiner aktuellen Form nichts entgegen zu setzen hatte und dennoch fokussierte er sich auf die Szene neben ihm. Denn die kleine Satoko wollte die Vanpaia Dame angreifen. Diese war offensichtlich gerade dabei irgendwie Hachibi-sama einzulullen. Takashi reagierte sofort er nutzte seinen kagiri naki akurei no kami Mōdo kombiniert mit seinen Kaio-Ken um direkt bei Eliza aufzutauchen und zwar noch bevor die kleine Satoko bei ihr ankommen würde. Takashi stoppte den Angriff der Blondine und würde dann die Vnapaia mit einem gezielten Schlag vom Dämonenochsen befördern. "Sie manipuliert dich einfach wenn sie will, also berühr sie nicht." Kam es neutral aber dennoch bestimmend gesprochen von dem Uzumaki. Da er den Hachibi selbst berührte würde er einen eventuell immernoch vorhandenen Einfluss der Vanpaia einfach mithilfe seines Kami no Chakras annulieren. Dann gallt sein Blick erneut Senjougahara, sie würde bewusstlos werden sollte man sie nicht schnell aus diesem Kampffeld schaffen. Genauso war es bei den anderen Anwesenden wohl der Fall. Sie waren einfach schon viel zu lange hier ohne ihrer Lust nachgegangen zu sein. Selbst die stolze Schwertmeisterin musste hierbei Abhilfe schaffen um nicht gänzlich wahnsinnig zu werden. Es gab hier nur wenig Ausweichmöglichkeit und ein inneres Verlangen hatte sich auch bei Takashi längst wieder eingestellt dieser Lust nachzugehen. Egal wie Willensstark man selbst auch war, dieser Wald war einfach eine andere Liga. Ein Meisterwerk der Manipulation, zumindest wenn man dafür Anerkennung finden konnte. Takashi keuchte und verlagerte seine Position direkt neben Hitagi. Sie unterlag am meisten ihren Halluzinationen und daher würde er sie wohl als erstes befreien. Doch durch die Nähe zu ihr war es nicht länger abzustreiten wie stark die Manipulation des Waldes tatsächlich war. Denn sein Zelt konnte selbst der Wächter nicht verbergen. *Winry hörst du mich?* So kontaktierte der Schwarzhaarige die Jinchuuriki über die geistige Ebene direkt. *Hör zu, der Effekt des Waldes wirkt nicht auf dich da du gerade nicht aktiv hier bist. Ich werde die Anderen nun vom Einfluss des Waldes befreien und Doomfist aus diesem Spiel nehmen, ein für Alle mal....doch ich sterbe wenn ich das mache. Ihr müsst diese Spinne und die andere Dame finden und bezwingen und zwar schnell. Auch ist dieser Dämon nicht zu unterschätzen. Ich werde Tora von Elizas Einfluss befreien und die Vanpaia vernichten...dann sind es nur noch die Anderen* Takashi würde dann seine Augen schließen, das blaue Haar, seine Aura verschwand und er atmete einmal tief ein und dann langsam wieder aus. Er benötigte einen Moment der Konzentration, er durfte hier keinen Fehler begehen oder würde bei dem Vorgang einfach sterben. Da er überhaupt keine Kräfte mehr aktiv hatte wirkte der Einfluss des Waldes nur nocheinmal stärker, wie sollte er sich hier konzentrieren!? In seinem Inneren brodelte alles und ein flüchtiger Blick ging nocheinmal in Richtung der Hokagin, ob sie sich ihm bereits wieder nahe gekommen wäre? *Konzentriere dich!* Von Doomfist war nur ein monströses Gebrüll zu hören. Ehe eine enorme Hitze bei unserem Helden aufstieg. Die Umwandlung des Kami no Chakras war etwas gefährliches, seine eigene Lebenskraft diente als Treibstoff für diesen Vorgang. Sein Körper begann zu dampfen während eine gespenstische Aura sich um seinen Leib legte. Als er seine Augen wieder öffnete war diese silbrig mit schwarzem Kern und der Effekt des Waldes verblasste an dieser neuen Erscheinung. Er würde seine Hand ausstrecken und egal wo Senjougahara nun war , sie direkt berühren und sie vom Effekt es Waldes befreien. Natürlich minderte dies nicht die Lust die man bereits aktuell empfand, aber es würde sich nicht weiter steigern und sie würde auch nicht bewusstlos werden. Aber ob das ab diesem Punkt noch etwas aus machte? Takashi würde sein Chakra sich ausbreiten lassen bis es auch Satoko berührte. Takashi würde Senjougahara ansehen. "Gewinnt den Kampf für mich ja?" Kam es von ihm mit einem Lächeln auf den Lippen

Er löste sich erneut auf, bewegte sich hinunter zu Tora und berührte auch diese. Die Schwertmeisterin hätte wohl ebenfalls kaum oder keine Kleidung mehr am Leid wegen ihre Aktion von davor. "Du glaubst sicher meine Familie hat dir großes Unrecht getan, aber tatsächlich haben sie dich befreit und ...nun öffnet sich dir ein neuer Weg." Der Einfluss von Eliza würde verschwinden und während sich der Uzumaki in Richtung des großen Monsters bewegen würde, würde er die Vanpaia mithilfe seiner neuen Kräfte töten. Dann war es nur noch Doomfist der am Leben war und somit der einzige Gegenspieler der noch für den Uzumaki eine Bedeutung hatte. Ein Infernosturm der Kräfte folgte, denn obwohl Akande zu einem massigen Ungeheuer geworden war, hatte er nichts von seiner Geschwindigkeit eignebüßt und es war selbst für unseren Helden schwer dieser Bestie Herr zu werden. Der Kampf wurde über die Köpfe der Anwesenden verlagert und jeder Schlagabtausch der Beiden löste einen Naturkatastrophe aus. Schließlich entschied sich der Uzumaki das Wesen einfach aus der Arena zu schieben. Er riss mit seiner gesamten Kraft Doomfist zu Boden und bewegte ihn durch puren Kraftaufwand nach Hinten zum Rand der Arena. Was eine Spur der totalen Verwüstung anrichtete aufgrund der Größe der Kreatur. Schließlich schaffte es Takashi in einer Explosion der Anstrengung welche er mit einem lauten Schrei entfesselte das Monster aus der Arena zu schubsen. Er selbst hatte seine gesamten Kräfte während dieses kurzen Augenblickes des Kampfes verbraucht und fiel eingehüllt in sein Chakra ebenfalls aus der Arena. Durch seine Aura sah er im Fall aus wie eine Sternschnuppe die ihr Ende fand.


~Takashi rip~

Einen Augenblick später würde unser Held auf der Tribühne aufwachen, er war gestorben das wusste er doch der Effekt der Arena hatte ihn wie erwartet zurück gebracht. Er stand sofort auf und blickte Doomfist entgegen der ebenfalls verwirrt und gebrochen auf der Tribühne hockte. Unser Held bewegte sich direkt zu ihm und die Zuschauer machten Takashi platz. Auf seinem Weg erkannte er auch den Kuhkönig der sabbernd und pfeifend Feuer und Flamme weiterhin Senjougahara unheimlich anfeuerte. "Zeig uns mehr MUUHHHHHHH!" Takashi schmunzelte, also einen Fan hatte ihre Welt zumindest. "Guter Kampf." Takashi grinste und würde sich direkt neben Doomfist setzen. Seine Stimme war zwar verändert da er sich nun nicht länger in seiner vereinten Form befand aber dennoch sah Doomfist den jungen Mann direkt an. "Schau zu was für einem Monster sie dich haben werden lassen....und selbst das haben wir überwinden können. Ihr Weg ist der Falsche...und egal welche Strafe uns erwartet , wir bestehen sie zusammen. NA LOS JETZT MACHT DIE WICHSER FERTIG!" Takashi blickte auf das Kampffeld und auch er würde die verbliebenen Kämpfer seiner Welt anfeuern so gut er konnte.






Name: Hyakusen·renma no shi ("Erprobter Kämpfer")
Rang: S-Rang
Voraussetzung:seiun daikōkai·jidai , kami Mōdo aktiv - zu aktivieren, Kaio-Ken Wissen
Beschreibung: Das Hyakusen·renma no shi ist ein Wissensgebiet von Takashi welches es ihm erlaubt über seine enormen Spürfertigkeiten und die Manipulationserfahren seines eigenen Chakras seine beiden kami Mōdo und deren Statumlegung vor der eigentlichen Aktivierung vorzubereiten. Zusätzlich erlaub es ihm dieses Wissen schnell zwischen den beiden kami Mōdo hin und her zu wechseln um körperliche Nachteile des kagiri naki akurei no kami Mōdo minimal zu halten. Lediglich der Chakraverbrauch muss bei aktivieren des höchsten aktiven kami Mōdo voll gezahlt werden. Zusätzlich ist er ab diesem Wissensstand dazu in der Lage das Chakra der Entstehung freier zu verwenden um so verschiedene Anpassungen vor zu nehmen. Z.b Eigenschaften anderer Chakranaturen und Techniken zu verwenden. Es können nur Chakraarten kopiert werden mit denen Takashi viel Erfahrung hat (Sie oft gesehen hat, weis wie sie genau funktionieren usw.).
Kyuubi Chakra: Takashi kopiert hier das Chakra Kuramas und kann so Schäden an sich selbst regenerieren (Das Kyuubichakra regeneriert pro Post entsprechend des Chakraverbrauchs Verletzungen, so schwere Schäden = hoher Verbrauch)
Kyuubi no Rikudo Chakra: Das Kyuubi no Rikudo Chakra besitzt dieselben Eigenschaften wie normales Kyuubi Chakra nur das es vollständig regenerativ auch auf die Lebenskraft wirkt. (Pro extrem hohem Verbrauch können 15 LP regeneriert werden).
Katon Chakra: Durch die lange Zeit an der Seite von Felicita kann Takashi Katon Chakra konzentrieren (Techniken erforderlich).
Nibi Katon Chakra: Durch die lange Zeit an der Seite von Felicita und die vielen Trainings Konfronationen mit ihr und Nibi kann er ihr spezielles Katon Chakra konzentrieren (Techniken erforderlich).
Sonnen Katon Chakra: Sofern er dazu in der Lage ist das Katon Chakra von Nibi zu beherrschen wäre er theoretisch dazu in der Lage das Kon·kō zu beschwören (S-Rang Techniken Nibi Katon gemeister erforderlich).

kagiri naki akurei no kami Mōdo("grenzenloser dämonischer Gott-Modus")
Der kagiri naki akurei no kami Mōdo ist die weiterentwickelte Form des akurei no kami Mōdo, man könnte also sagen die zweite Stufe des göttlichen Dämonen Modus des Tathamet Erben. Dieser Modus entsteht wenn man den akurei no kami Mōdo vollständig gemeistert hat und sein Bewusstsein für die Kräfte die dahinter liegen öffnet. Wie das Universum grenzenlos ist, so kennt auch die Macht eines Gottes scheinbar keine Grenzen. Takashi vereint seine Position , sein Erbe mit der dämonischen Existenz Tathamets dadurch setzt sich der Status eines Gottes bei ihm vollständig ein und er ist dazu in der Lage göttliche Chakra ("Kami no Chakra") komplett zu verwenden. Die Besonderheit von Takashis göttlichem Chakra ist es das sämtliches Chakra welches durch ihn negiert wird seinem eigenen Chakrahaushalt zu gute kommt. Es findet also nicht nur eine Negierung statt sondern große Anteile des Chakras werden absorbiert (50%) sofern Kontakt mit dem Chakra zu stande kommt. Die Macht Takashis konnte man sich vorstellen wie eine Feuerflamme. An der Spitze gelblich wechselt das Chakra von einem flammenden rot hin zu einem kalten Blau. Bei der ersten Aktivierung des kagiri naki akurei no kami Mōdo zeigte sich dies auch deutlich. Ebenfalls ist das bläuliche Chakra zu sehen wenn Takashi vom einen göttlichen Modus in den Anderen wechselt. Während der Verwandlung wird Takashi vollständig in einem hellen Leuchten eingehüllt während Blaue Funken aus Chakra versprühen und die Verwandlung ankündigen. Die Haare des Jungen haben eienn blauen Ton angenommen und auch die Augen von Takashi färben sich komplett in dieser neuen blauen Farbe , symbolisch durch die neue Reinheit des Urbösen. Die Reinheit dieser Verwandlungsstufe wird zudem dadurch symbolisiert das die Haut des Jungen verblasst und seine komplette Muskulatur eine "glatte" und strukturiert durchgezogene Erscheinung annimmt. Jedoch werden auch die Muskelkonturen und die Masse leicht erhöht was sein Erscheinungsbild brachialer ausfallen lässt. Die Chakraaura die den Körper des Jungen umgeben kann ähnelt der flammende Aura der vorherigen Stufe in blauer Farbe. Ähnlich wie eine extrem heiße Flamme jedoch kann diese auch "scharfe" Strukturen annehmen. Die Stärke des Jungen ist von keiner Macht auf der Welt genau zu bestimmen. Außer einer dämonischen Präsenz lässt sich selbst von Spürfertigkeiten keine Macht ermitteln (Ausnahme andere Wesen mit göttlichem Status diese können die Stärke genau bestimmen). Das gebündelte Chakra erhöht all körperlichen Attribute von Takashi, Stärke und Geschwindigkeit werden um 450% erhöht, ebenfalls werden die Sinne des Erben des Urbösen geschärft , er ist somit in der Lage seinen Körper selbst den schnellsten Angriffen anzupassen und auf diese reagieren zu können. Das in ihm gesammelte Chakra ist in seinem Körper so stark konzentriert das er selbst zur Waffe wird. Da Takashi durch diesen Modus auf die vollständige Macht von Tathamet (in seiner aktuellen Form) zurückgreifen kann steht ihm ein Weiterer Bonus von +500% auf Ausdauer zur Verfügung. Diesen Chakra Bonus kann der Uzumaki auf seine Stärke oder Geschwindigkeit (oder beide Werte) umlegen, oder die Effektivität seiner Angriffe steigern (bis zur max. Grenze von 150%). Takashi ist durch diesen besonderen Modi nicht länger an die Statobergrenze in Kombination von +950% gebunden, lediglich an die +800% auf einen einzelnen Statwert (Die Schöpfergottheiten von denen das göttliche Chakra stammt sind nicht an weltliche Grenzen gebunden und diese Fertigkeit wurde auf Takashi durch den Bund mit Tathamet und dessen "Reinigung" übertragen, jedoch ist sein Körper selbst noch nicht dazu in der Lage sich selbst höher zu steigern. Begründung für +950% und Grenze 800% auf Einzelstat.). Zusätzlich nährt sich die Macht Tathamets wie auch in der vorherigen Form von der Stärke seines Gegnerns, je stärker der Gegner ist und je mehr Chakra dieser frei setzt desto mehr Chakra wird ihm schlussendlich durch die Macht des Urbösen absorbiert, doch dies ist nicht alles . So wird der gesamte Körper des Gegners um 50% (dies führt zu einer Verringerung des aktuellen Ausdauerwertes um 50% bis zum Ausdauer 10 Wert = 12x sehr hoch) geschwächt sollte man sich in einem direkten Schlagabtausch mit dem Aono befinden (Das Aufeinandertreffen von "Fernkampf-Ninjutsu" löst diesen Effekt nicht aus. Diese können jedoch durch diese Eigenschaft durch einen Chakraaufwand der -50% dem eigentlichen Verbrauchs entspricht vollständig negiert werden). Diese Absorption die einen starken Erschöpfungszustand beim Gegner hinterlässt benötigt zwingend ein Kräfte "aufeinanderprall" demnach muss ein Schlagabtausch im Taijutsu oder Ninjutsu stattfinden wo sich die beiden Mächte direkt duellieren. Die Minderung um 50% Macht bedeutet wie oben erwähnt, dass die Ausdauer des Gegenübers um 50% verringert wird, dies mit einer enormen Erschöpfung einher geht. Sollte der Ausdauerwert des Gegenübers auf den 0 Wert sinken hat dies eine Bewusstlosigkeit bzw. Kampfunfähigkeit zu folge, ein wenig Restchakra verbleibt immer im Körper, diese passive Fähigkeit der Verwandlungsform ist somit nicht tödlich. Das Chakra des akurei no kami Mōdo erlaubt es dem Anwender zu fliegen, ebenfalls reagiert es in konzentrierter Form mit der Luft. Diese Reibung lässt kleine Blitze entstehen. Um diesen neuen Modi aktiv zu halten zahlt Takashi pro Post einen 2x extrem hohen Chakraverbrauch , welcher ab dem dritten Post verdoppelt wird. Zusätzlich ist diese Form eine zusätzlich enorme Belastung für den Körper , da die gewaltigen Kräfte des Urbösen immer in völliger Harmonie kontrolliert werden müssen. Die Belastung ist mit einer zusätzlichen Erschöpfung der gesamten Muskulatur des Jungen zu werten (mittel pro Post). Erfundene Besonderheit



Name: Akurei no kami: Kaio-Ken ("dämonischer Gott: Faust des Weltenkönigs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch:
Voraussetzung: kagiri naki akurei no kami Mōdo, keitaihenka, Ninjutsu 10
Beschreibung: Das Akurei no kami: Kaio-Ken oder einfach nur kurz Kaio-Ken genannte Jutsu, ist eine Technik von Takashi Uzumaki die er innerhalb seines kagiri naki akurei no kami Mōdo anwendet um Tathamet zu seiner vollständigen Stärke zurück zu verhelfen. Das Siegel der Duranin welches Tathamets Kräfte zerstreute sorgte bisher dafür das Takashi seine vollständigen Kräfte nicht entfesseln konnte. Doch mithilfe des göttlichen Chakras, des Chakras der Entstehung sorgt der Uzumaki dafür das der Effekt der geheimen Duranin Kunst kurzzeitig aufgehoben wird. Die gewaltige nahezu unbegrenzte Macht des Urbösen (Geschwindigkeit, Stärke 10+ 1000%, Ausdauer 10+ 1250%, Ninjutsu/Genjutsu +150% = Tathamet Gesamtwert 3400% +) wird komplett entfesselt. Um diese gewaltige Stärke zu halten und sie nicht unkontrolliert freizusetzen bindet Takashi sie mithilfe seines agiri naki akurei no kami Mōdo. Dadurch wird das blaue göttliche Chakra von dem roten Chakra und somit der vollständigen Macht Tathamets umgeben. Die eher ruhige Natur des bläulichen göttlichen Chakras umschlossen von der Wildheit des Bösen mit seinen scharfen Strukturen. Durch den Bund dieser Macht entstehen zusätzliche Reibung was zu Blitzen innerhalb der Chakrakonzentration führt. Durch die enorme Macht des Urbösen in Verbindung mit göttlichem Chakra kann Takashi sogar kurzzeitig die Dimensionswand einreißen um so sich selbst mit seiner Geschwindigkeit und Stärke durch dimensionale Grenzen zu bewegen. Da die negative und wilde Natur des Urbösen ihn sonst verschlingen würde ist dies nur innerhalb seines göttlichen Modus möglich. Nichts desto trotz ist es es eine unheimliche Anstrengung die vollständige Macht Tathamets auf diese Weise zu binden. Pro Post raubt diese Bindung dem Jungen 3x extrem hoch von seinem Chakra zusätzlich. Desweiteren wird der Körper des Uzumakis extrem belastet und je länger er diese Verbindung zwischen vollkommener Harmonie seines dämonischen Chakras und reiner Wildheit hält desto schwerer sind die Folgen am Ende. Der Körper verletzt sich pro Post selbst und fügt sich schwere Verletzungen zu (innere Verletzungen). Es kommt zusätzlich nach Deaktivierung zu einem enormen Erschöpfungszustand, welcher mit Lähmungen und anderen körperlichen Bewegungseinschränkungen einher geht. Takashi kann nach der Aktivierung dieser Technik nicht mehr weiter kämpfen und für 5 Posts ist seine Fähigkeit Chakra zu schmieden gestört, dadurch vermindern sich die Auswirkungen sämtlicher Techniken um 50%, dies betrifft nicht nur die Stärke und Effektivität sondern kann zum kompletten Fehlschlag der Technik führen. Verwandlungsformen sind ebenfalls davon betroffen. Zusätzlich kann er sich nicht in den kagiri naki akurei no kami Mōdo begeben für diese Zeit. Diese Technik besitzt noch einen weiteren Nachteil, sie hat eine kurze Vorbereitungszeit in der Takashi absolut nicht gestört werden darf, denn sollte bei der Verbindung der beiden Gegensätze etwas schief gehen hat es mit großer Wahrscheinlichkeit den Tod des Uzumakis oder zumindest dessen komplette Kampfunfähigkeit in Kombination mit einer Bewusstlosigkeit zur Folge.


Name: Akurei no kami: Zōbutsu no Shimai ("dämonischer Gott: Ende der Schöpfung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: gering (Kleiner Impuls um es einzuleiten)
Voraussetzung: kagiri naki akurei no kami Mōdo aktiv, Kaio-Ken aktiv
Beschreibung: Das Akurei no kami: Zōbutsu no Shimai ist eine spezielle Technik von Takashi die er sich angeeignet hat um die Bedrohung durch die Schöpfer entgegen zu wirken. Der Uzumaki nutzt sein Wissen rund um das Gott Chakra und die Struktur der Verbindung des Nebels und manipuliert das Siegel des alten Angiris Rates so das die Lebenskraft des Jungen auf die Verbindung zu Tathamet über geht. Dadurch wandelt er die Eigenschaften seines eigenen Kami no Chakras um, er verändert die Natur des Entstehungschakras und macht es zu einer Waffe gegen sämtliche andere Kami no Chakren. Das Chakra des Jungen ist nun dazu in der Lage Kami no Chakra und somit auch sämtliche anderen Chakra Arten vollständig zu negieren. Das Aussehen des Jungen wandelt sich während er seine Lebenskraft dem Urbösen zur Verfügung stellt und dadurch die Eigenschaften seines Gott Chakras sich verändern. Die Haare des Jungen stellen sich hierbei auf, haben einen silbrigen Ton welcher bis gänzlich silber gehen kann und er ist von seinem veränderten Kami no Chakra umgeben. Die Augen des Jungen nehmen eine gewisse Leere an repräsentiert von der Macht des Urbösen selbst. Durch die Verbrennung seiner Lebenskraft erhitzt sich der Körper des Jungen und somit auch seine Umgebung vollständig. Die Temperatur ist so extrem das Dampf entsteht. Das Chakra des Jungen in seiner explosiven Freisetzung ist absolut vernichtend und die erdrückende Präsenz des Urbösen ist allgegenwertig (In einem Umkreis von mehreren Kilometern kann man dies wahrnehmen. Wichtig es handelt sich hierbei nicht um Chakramengen die man erspüren kann sondern lediglich die Präsenz der Unterdrückung von Tathamets Chakranatur. DasChakra lässt gibt einem das Gefühl das jegliche Hoffnung zum schweigen gebracht worden ist, eine tödliche Kälte die das Herz umklammert und einen Verluste fühlen lässt die noch garnicht eingetreten sind. Es mindert sozusagen die allgemeine Moral des Gegenübers.) Diese Technik hat unweigerlich den Tod des Uzumakis zur Folge da seine vollständige Lebenskraft aufgebraucht wird. Die Verwandlungsform verringert zudem die Haltbarkeit seines Akurei no kami auf 2 Posts. Die Kaio-Ken muss aktiv sein um eine direkte Verbindung zum Urbösen zu gewährleisten. Durch seine Verbindung zum Seiun reagiert sein Körper zusätzlich absolut selbstständig auf Bewegungen in seiner Umgebung, da er alles um sich herum als Bewegung im Nebel wahrnehmen kann. Dies bedeutet das er auf sämtliche Angriffe perfekt reagieren kann und ist eine Steigerung seiner Wissensbereiche (Somit kann er z.B geänderte Chakraarten auf Verbündete kurzzeitig übertragen). Die Geschwindigkeit, Stärke und Ausdauer ist gleich bleibend seiner vollständigen Kräfte.



Ich habe Eliza nun einfach erledigt, ich denke mit Galand , der Spinne und der Elfe sind noch genügend Gegner im Rennen für ein Finale. Es sind auch noch genug Lücken im oberen Text um den unteren Abschnitt zu annulieren, besonders Senjougahara Aktionen sind hier wichtig.
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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 14. Mai 2018, 23:30

Mit benutzter Npc: Galand

Die Lage im Wald spitzte sich zu und Winry hatte sich in den Hachibi also den Bijuu verwandelt, bzw. hat sie Gyuki die Kontrolle gegeben auf seiner Bitte hin, sodass er am Rurder war und seine vollständige Macht befreit was den Teil des Waldes wo sie alle sich befanden für eine kurze Zeit zerstörte. Viel brachte das wohl nicht da der Wald sich auch regenerierte aber immerhin konnte er so die Feinde fürs Erste auf Abstand bringen, denn sonst würden diese durch das Ausbreiten des Bijuu der auf seine volle Größe wuchs zerquetscht werden. So wurde auch Toras Angriff auf Galand unterbunden und beide mussten sich zurück ziehen. Der rote Dämon war aber immernoch da, nur soweit zurück gewichen das er nicht durch irgendwas getroffen wurde. Er staunte auch nicht schlecht bei der Größe dieser Bestie, das war sicherlich ein würdiger Gegner. Weiter oben in der Luft, denn so konnte man es beschreiben wo der Hachibi seinen Kopf hatte, öffnete er seine Faus worin er zuvor die beiden Damen also Senjougahara und Satoko aufgenommen hatten welche stark unter den Effekten des Gebietes litten. Ob die luftige Höhe da half? Wohl kaum aber waren sie hier oben vielleicht fürs erste sicher? Was die beiden auf seiner Hand machten bekam Gyuki so nicht mit, das Spiel und Satokos Ohrfeigenaktion bzw. gesellte sich jemand direkt auf die Schnauze des großen Dämonenochsen, es war die Vampirin welche offenbar etwas vorhatte und dem Ochsen süße Worte zuflüsterte und ihn damit wohl manipulieren wollte um diesen auf ihre Seite zu ziehen. Es schien wohl auch zu funktionieren. Wie, einer der mächtigen 9 konnte in einen solchen Bann gezogen werden? Er machte nämlich keine Anstalten sie hinunter zu schütteln oder dergleichen oder gab Wiederworte. Er wollte zuerst wo sie ihn Monster nannte, dort grummelte er und schnaupte kurz aber dann war es irgendwie als wenn von ihr keine Gefahr ausging, so wirkte es zumindest. Auch die Bewegung seiner Tentakelschweife wurde ruhiger. Im Normalfall käme man bei ihm mit sowas nicht weit und es wäre wohl so als täte man ihn verspotten, weshalb er ja auch zu beginn schnaupte aber hier war etwas anderes im Spiel, eine starkte Macht wodurch der große Ochse quasi sich beruhigte. Satoko griff wohl auch ein da sie genug hatte, wollte die Vampirin angreifen um Gyuki zu helfen und dann war da auch noch Takashi der da war und einschritt, aber wohl noch eine andere Sache. Der rote Dämon war in der Nähe bzw. immernoch hier. Galand hatte sich mit seiner dämonischen Macht in die Luf begeben und Flügel erschaffen, nachdem er dem umfliegenden Holz usw. ausgewichen war um so einen besseren Überblick zu haben und da er in der Nähe war nunja er musste es nicht bewusst hören oder es musste nicht zwingend gegen ihn gerichtet sein, nein als einer der Ten Commandments war er mit einer Gabe ausgestatettet, einem Gebot welches für jeden in einem bestimmten Gebiet galt. Brach man dieses so setzte ein Effekt ein und bei Galand war es das Gebot der Wahrheit. Eine Lüge oder falsche Behauptung, sprach man die Unwahrheit so wurde man augenblicklich zu Stein und es wären hier wohl die Worte von Eliza die sie zu dem Hachibi sagte welche wohl den Effekt auslösen täten. Denn war sie doch eine Auserwählte der Schöpfer und sollte da ein Opfer sein oder gar unschuldig? Galand müsste das Ganze so nicht mitbekommen, der Effekt wirkte über seine Präsenz und wer die Unwarheit verkündete zog entsprechend die Konsequenzen. Auch er wäre davon betroffen wenn er sich nicht daran hielt. Das Ganze käme dann wohl auch sehr überraschend, sofern man es überhaupt realisierte was passierte, aber da war ja auch die sehr schnelle Reaktion des Uzumaki welcher bei den Damen eingriff und nebst der kleinen Blonden die er aufhalten wollte auch die Vampirin von dem Ochsen runterschoss mit einem Schlag. Wobei wenn diese Stein war würde sie durch den Angriff zerschmettert werden und wäre damit dann wohl aus dem Rennen da eine gesprengte Steinstatue nicht mehr kämpfen, geschweige denn sich regenerieren konnte. Das ganze passierte natürlich auch ziemlich schnell und der Hachibi wurde von Takashi aus diesem Traceartigen zustand befreit und schüttelte leicht seinen Kopf: "Leichter gesagt als getan" kam es von dem Ochsen an den Jungen zurückgerichtet nachdem dieser was zu Gyuki gesagt hatte bezüglich der Manipulation und Berührung. Der Uzumaki wollte sich dann auch um Senougahara kümmern und wohl auch Satoko und kontaktierte Winry welche ja im Inneren von Gyuki war da sie den Platz getauscht hatten. Sie war von den Effekten nicht betroffen wie Takashi es sagte und lauschte den Worten des Uzumaki. Die Blonde war noch was verwirrt von dem vor der Verwandlung bzw. dem Tausch bekam aber mit wie er was von sterben erwähnte und was sie zutun hatten: "Sterben?...Takashi warte nicht..."ob er das noch mitbekam? Selbst wenn würde ihn das sicherlich nicht von dem abhalten was er vorhatte. Winry teilte die Worte dann einfach nur Gyuki soweit mit und der Ochse achtete darauf ob sich ihnen irgendwer näherte oder das versuchte bzw. schaute er auch ob er die anderen irgendwo sah welche sich versteckten. Selbst den roten Dämon würde er im Auge behalten. Auch ob diese Vampirin noch irgendwo war bzw. wiederkam, denn das wäre nicht gut. Nochmal würde Takashi ihnen nicht helfen können. Der Wald selbst hatte auf Gyuki nicht einen solchen Einfluss wie auf die anderen, also die Menschen. Aber wo die Vampirin ihn "bezirrste" war er kurz in den Bann gezogen bis der Uzumaki ihn befreite. Dafür schien ihn der Aufenthalt hier wilder zu machen, denn er schlug auch mit seinen Tentakelschweifen etwas wilder um sich und schnaupte auch wie es ein aggressiver Stier tat. Oder war es weil auch Gyuki nun genug hatte und diese Manipulationssache von eben nicht auf sich sitzen ließ? Mit Sicherheit hatten die übrigen Teilnehmer egal wo sie sich befanden mitbekommen das hier im Wald etwas großes passiert war. Dann war da noch das Gebrüll von etwas großem zu hören was auf sie zu kam. Das war Doomfist welcher sich gewandelt hatte und sie alle nun vernichten sollte auf Befehl der Schöpfer. Doch war es Takashi der sich ihn wohl in den Weg erneut schnellte und es diesmal beenden wollte ein für alle Mal wie er es gesagt hatte. Nun er hielt sich besser an das was er sagte, andernfalls erging es ihnen allen hier wohl an den Kragen. Der Uzumaki nutzte auch erneut seine beängstigende Macht wie zuvor auch wo auch wieder eine Hitze zu spüren war. Gyuki würde sich die beiden Damen (Satoko und Senjougahara) erneut schnappen bzw. waren diese wohl noch auf seiner großen Hand um sie erneut zu schützen und schloss diese wieder zu einer Faust und dann einfach losstürmen mit karacho Richtung Zentrum wo die zerstörte Säule war. Denn dort herrschte kein Effekt und mit Sicherheit waren da auch vielleicht die anderen Teilnehmer? Immerhin gab es überall sonst eigentlich belastende Effekte. Auf seinem Weg würde er alles in seinem Weg einfach plattwalzen und so wohl eine Schneise durch den Wald schlagen, welche sich wenig später wie zuvor auch regenerierte. Was Takashi vorhatte überließ er auch dem Jungen und gegen die Auswirkungen war Gyuki aufgrund seiner Größe usw. das machte ihm nicht viel. Ein Bijuu selbst galt als Naturkatastrophe bzw. sie konnten selbst eben jene auslösen. Sollte keiner das riesige Ungetüm stoppen oder aufhalten würden sie wohl auch die Arenamitte erreichen wo Gyuki seine Faust mit den Damen auch wieder öffnen täte. Sie wären dann wohl auch von Doomfist und der Vampirin befreit, da Takashi sich darum gekümmert hätte. Der rote Dämon welcher die Ganze Zeit auch hätte so eingreifen und sie einfach alle erledigen können wo sie in geschwächten Zuständen waren würde dem Ganzen einfach hinterher fliegen. Wieso hatte er es nicht beendet? Sie angegriffen? Der Grund war einfach, den welchen Galand schon die ganze Zeit verfolgt. Er wollte einen offenen fairen Kampf und diese Effekte die überall waren nervten ihn, hatte er ja zuvor auch mehrmals durch den Wald gerufen wo er seine Gegner suchte das er bereit dazu war das Areal zu verlassen und naja vor der Bijuutransformation hatte er ja gemeint alle konnten ihn attackieren, Tora tat dies aber dann wurde es unterbrochen und vielleicht bekam er nun ja endlich seine Chance und ja vielleicht war Blondi bzw. dieser riesige Oktopussochse ja dazu bereit sich mit ihm zu messen. Doch Galand würde auch Tora weiter beobachten während er sich bewegte.


möglicher tbc: Arena der Schöpfer (würde auch für Satoko und Senjougahara gelten wenn nicht negiert und auch für Galand.)

Full-Release
Der Hachibi kommt vollständig aus dem Jinchuuriki heraus und wächst auf seine volle Größere heran. Der Jinchuuriki verschwindet dabei im inneren des Hachibi, quasi haben sie die Plätze getauscht. Der Dämonenstier erscheint in seiner vollen Pracht. Auffällig an dem Hachibi ist sein Hybridkörper, der obere Teil gleicht dem eines Ochsen mit 4 Hörnern, mit denen er seine Gegner durchbohren kann, wovon eines in einem früheren Kampf beschädigt wurde und der untere Teil denen eines Oktopusses. Aus diesem Grund besitzt Hachibi auch keine Hinterbeine, jedoch ist das auch nicht notwendig, er kann sich trotzdem mit einer Geschwindigkeit von 10+300% fortbewegen. Die Tentakeln bilden hierbei die Schweife woran man ihn als Hachibi erkennen kann. Da der Hachibi nun vollkommen befreit ist kann er auch auf das volle Potenzial seiner Kräfte zurückgreifen. Zum einen seine enorme körperliche Stärke welche 10+900% beträgt und er dadurch mühelos alles zermalmen und zerstören kann und seine enorme Widerstands und Willenskraft, wodurch er mehrere kritische Treffer erleiden muss bevor er nachgibt und nicht mehr weiter kämpfen kann. Auch seine 8 Tentakel besitzen diese enorme Kraft und er kann seine Gliedmaßen sogar verlängern oder modifizieren als einziger der 9 Bijuu aufgrund seines Hybridkörpers. Desweiteren kann er seine Gliedmaßen nachwachsen lassen oder sich sogar als einziger der 9 Bijuu vollständig aus einer einzigen Zelle wieder regenerieren, was den Hachibi aber stark schwächt. Dazu kommt noch sein taktisches Verständnis sowie seine Kampferfahrung, gefolgt von der nicht zu vergessenen Ausdauer und der damit verbundenen Chakramenge welche hier 10+1000% beträgt.



Chakra: 4x sehr hoch + 3 Punkte - 1xhoch = 3x sehr hoch + 3 Punkte (-1x sehr hoch und + 3 Punkte dazu wenn Gebotstreffer zählt)

Speed: 10+775%

Selbsterfunden
Name: Critical Over
Jutsuart: Ninjutsu/Fähigkeit
Rang: S-Rang
Element: /
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: variabel, Critical Point
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Elite Dämon: Ten Commandment
Beschreibung: Mit Hilfe dieser Technik kann Galand sich selbst durch sein dämonisches Chakra verstärken indem er seine Geschwindigkeit und Stärke dabei anhebt. Pro aufgebrachter Wert von hoch kann er so seine Geschwindigkeit und Stärke um jeweils 100% verstärken (Maximalwert von 800% pro Stat kann nicht überschritten werden). Es ist ihm auch möglich die Werte zu verschieben, sodass er nur Geschwindigkeit oder nur die Stärke anhebt. Ebenfalls lassen sich für diese Fähigkeit/Technik auch Critical Points verwenden. Halten tut das Ganze nur einen Post, will Galand die Verstärkung länger aufrecht halten zahlt er pro Post eine hohe Chakra Menge. Nach Deaktivierung kann er er die Technik für die selbe Anzahl an Posts wie er sie benutzt hat nicht erneut anwenden. Tut er es dennoch erleidet er pro Post hohe Schäden wie er die Technik weiter aufrecht hält.

Selbsterfunden
Name: Dämonische Macht
Jutsuart: Ninjutsu/Fähigkeit
Rang: S-Rang
Element: /
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Elite Dämon: Ten Commandment
Beschreibung: Mit dieser Technik kann Galand sein dämonisches Chakra auf unterschiedliche Weise benutzen. So kann er etwa einen dämonischen Chakrarm erschaffen oder auch dämonische Chakraflügel oder andere Dinge wie einen Chakraschild oder Waffen aus dem Chakra formen, wobei das Chakra stets mit seinem Körper verbunden ist. Die Technik kostet pro Post eine Chakramenge von sehr hoch wobei z.B. Kraft und Geschwindigkeit eines dämonisches Chakraarms (Reichweite 20m) etc. dabei dem Ausdauerwert entspricht. Entsprechend für einen Chakraschild kann er auch mehr Chakra aufwenden sodass dieser mehr aushält. Auch kann er mit dieser Technik seine Waffe verstärken bzw. mit dem Chakra aufladen. Entsprechend fügt die Waffe zusatzschäden anhand des aufgebrachten Chakraverbrauches zu. Ebenfalls lassen sich Critical Points für diese Technik verwenden.

Jikkai: Shinjitsu ("10 Gebote: Wahrheit")
Diese Fähigkeit hat Galand dem obersten Herrscher des Dämonenreiches, dem sogenannten "Demon King", seiner Welt zu verdanken. Der Demonking ist dabei einer von 2 der mächtigsten Entitäten jener Welt, welche mit Göttern gleichzusetzen sind. Es ist dabei eines von 10 speziellen Fähigkeiten welche "Commandment" bzw. Jikkai genannt werden was man mit Gebot übersetzen könnte und dabei ein Teil der Macht des Dämonenkönigs. Nebst Galand existieren noch 9 weitere Gebote welche alle an ausgewählte Elite Dämonen verteilt wurden. Zu erwähnen wäre dabei das diese Gebote allesamt auch auf ihren Träger wirken können jedoch nicht gegen ein anderes Mitglied der Ten Commandments welches über eines der Gebote verfügt. Doch was bewirkt dieses Gebot? Galand wurde das Gebot der "Wahrheit" gegeben, welches wie alle anderen Gebote passiv und damit dauerhaft wirkt. Durch jenes Gebot erhielt Galand auch den Beinamen "Shinjitsu no Galand" was soviel wie Galand der Wahrheit bedeutet. Das Gebot der Wahrheit bewirkt dabei, dass jeder der in der Anwesenheit Galands lügt bzw. eine Lüge erzählt, also nicht ehrlich ist usw. oder falsche Behauptung aufstellt/von sich gibt (bedeutet etwas sagt was am Ende nicht stimmt, also als unwahr herausstellt) etc. augenblicklich zu Stein verwandelt/erstarrt. Also zu einer Art Statue aus Stein wird. Dies muss nicht zwingend gegen ihn gerichtet sein also die Lüge etc. Der Effekt wirkt allgemein und auf jede Person/Wesen und selbst Galand ist davon betroffen sollte er lügen oder eine falsche Behauptung aufstellen etc. so würde auch er augenblicklich zu Stein erstarren. Dies macht die Fähigkeit äußerst gefährlich, denn in der Hitze des Gefechts kann es schnell passieren das man eine falsche Behauptung aufstellt oder lügt oder von sich aus schon so eingestellt ist, was es schwer macht gegen diese Fähigkeit zu bestehen, sofern man überhaupt von ihr weiß bzw. dahinter kommt. Galand selbst kann den Effekt allerdings auch jederzeit von den Betroffenen außer sich selbst runter nehmen, die Versteinerung also auflösen. Sollte der Fall eintreten das jemand zu Stein erstarrt raubt dies Galand eine sehr hohe Menge an Chakra. Gleichzeitig erhält er dadurch 3 Critical Points pro versteinerten Gegner. Versteinerte Opfer sind dadurch nicht tot aber kampfunfähig, allerdings äußerst zerbrechlich, können also sehr leicht zerstört werden, womit diese dann wohl sterben täten da ihre Körper zerbrechen. Da diese Fähigkeit wie die anderen Gebote ein Teil der Macht des Dämonenkönigs ist gibt es dagegen kaum einen Schutz, eine Chakrarüstung etc. würde nichts bringen, man würde dennoch versteiern. Somit ist auch eine Verwandungsform nutzlos bzw. wird diese dann aufgehoben da man vollständig zu Stein erstarrt. Lediglich Wesen mit Macht auf gleichem Niveau wie der Dämonenkönig (Kami no Chakra) oder Mächte die gegen dämonische Kräfte wirken könnten dem Effekt entgegenwirken sofern sie die nötigen Kenntnisse/Techniken aufweisen (Auch sie würden betroffen werden, könnten aber mit ihrer Macht, also z.B. göttlichem Chakra sofern vorhanden dagegen wirken). Der Effekt des Gebots ist wie oben erwähnt an Galands Präsenz geknüpft, was bedeutet wenn dieser kampfunfähig wird oder stirbt hebt sich auch der Effekt auf. Oder wie erwähnt er selbst hebt den Effekt auf. Wirken tut das Ganze ebenfalls nur in einem bestimmten Umkreis (Radius von 800m) wobei Galand der Ausgangspunkt ist. Erfundene Besonderheit
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | Reden im Geiste | Npc | Jutsu

"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme
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(Mantel Teil kaputt, ohne Schal und Brille)
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Re: Arena der Schöpfung: Kampffeld 2

Beitragvon Senjougahara » Sa 19. Mai 2018, 21:08

Was war nur geschehen? Senjougahara hatte noch mitbekommen, wie Takashi zu ihr gekommen war und ihre Gefühlswelt wieder normalisiert hatte, woraufhin sie schnell ihre Kleider wieder anzog, sichtlich peinlich berühert. Dann war der Uzumaki sich dem Zweikampf mit einem gewaltigen Drachen stellen, beide stürzten das Turnierfeld hinunter und materalisierten sich auf der Tribüne erneut. Die Vampirdame wurde ebenfalls besiegt und schließlich waren sie zu 4. gegen die letzten 3 verbliebenen.
Sie konnten kämpfen und schafften es schließlich auch, den Sieg für unsere Welt wieder einzufahren. Erschöpft war Senjougahara, als die Stimme Hydaelyns erklang und Takashi eine direkte Antwort darauf hatte. Doch seine Worte ließen die Kamizuru überrascht ihn ansehen. Sie nickte bei seiner Bitte bezüglich Felicita. Ja, sie würde ihr seine Worte überbringen, wenn sie diese nicht schon selbst in der Kristallkugel sah. Senjougahara wandte sich anschließend an Tora, von welcher die Verbindung zu der Vanpaia unterbrochen wurde. Sie lebte also quasi wieder. Freundlich lächelte die ehemalige Hokagin sie an. Begleite uns zurück in unsere Welt. Du hast Hydaelyn gehört, du kannst hin, wo immer du willst, in unserer Welt. Nutze dies und vielleicht werden wir uns irgendwann wieder sehen. Ich danke dir für das, was du heute getan hast. sprach sie ehrlich an die ehemalige Schwertmeisterin heraus, ehe sie die Worte Takashis in ihrem Kopf hörte. Sie konnte ihm nicht antworten, doch schenkte sie ihm ein dankbares Lächeln, was er wohl durchaus sehen konnte. Ich wünsche dir Erfolg bei dem, was du vor hast, Wächter. sprach sie leise, ehe er mit Doomfist zusammen sich in unbekannte Welten wohl aufmachen würde. Senjougahara selbst wandte sich direkt an Hydaelyn. Bring mich an den Ort, von dem ich hier her gebracht wurde. sprach sie klar und deutlich und sofort würde sich ihr Körper wohl langsam auflösen. Ich danke euch alle, für eure Kameradschaft und eure Stärke. Wir sehen uns gewiss wieder. sprach sie noch an alle gewandt, während sie endgültig verschwand. Den sabbernden und muhenden Kuhkönig versuchte sie die gesamte Zeit über zu ignorieren und dies war ihr (hoffentlich!) auch bis zum Schluss gelungen. Es war ihr irgendwie immer noch sehr peinlich und unangenehm. Aber nun gut... was sollte sie schon dagegen tun, er war schließlich Feuer und Flamme... oder so Ähnlich.

TBC: Fenekku ("Wüstenfuchs")


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