seitliches Kampffeld (A)

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Uchiha Shinji
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Vorname: Shinji
Nachname: Uchiha
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Clan: Uchiha
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Taijutsu: 1

Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Uchiha Shinji » Mi 14. Dez 2016, 14:55

Seit der Shichibi in dieser Gegend ist, waren Winde die neue Tagesordnung. Solange Shinji auf Manda stand, bekam er die größten Böen aber nur bedingt mit. Manda selbst war schwer genug um davon nicht weggepustet zu werden. Während seine Haare sich diesen Winden beugten, schaute sich der Uchiha in der Gegend um, denn wenigen Sekunden dazu war ihm gegeben. Gerade hatte Manda ihn gewarnt, dass wenn er nicht bald ein Nutzen hatte, er nicht nur den Shichibi als Feind haben würde. Überall auf dem Schlachfeld gab es Explosionen, eine am Horizont, wo er ein Ozean vermutete, gab es sogar eine sehr große. Rund um ihn herum schienen Menschen und Kreaturen so schnell zu sterben, als bestünden sie nur aus Pappe. Wieso zum Teufel waren sie alle so schwach? Klar, bei Genin war das verständlich, aber hochrangige Templer oder ANBU Einheiten, die einfach umfielen? Oder waren die Dämonen wirklich eine ganz andere Klasse? Oder aber und das war am wahrscheinlichsten, konnte er es aus seiner Position einfach nicht richtig einschätzen. Dann war es aber der Insekt, der nun völlig seine Aufmerksamkeit bekam, den dessen Klackern seiner Zangen am Maul waren für ihn nicht zu überhören. Es klang so, als würde das Wesen sich über sie lustig machen. Shinji dachte immer, dass die Anzahl der Schwänze eines Biju's auch dessen Stärke zeigten. Warum also schien der Shichibi so viel stärker zu sein? Einfach nur weil die Luft sein Revier ist, oder war der Hachibi abgestumpft? Kann er nicht richtig kämpfen, weil er sich um die Shinobi um sich herum kümmern muss? Zeigte das nicht einfach, dass man alleine doch am stärksten ist? Während er solche Gedankengänge verfolgte, berieten sich Hachibi und Manda und das zeigte nur, dass die Schlange nicht wirklich was machen konnte, solange das Insekt in der Luft ist. Das hatte Shinji nicht beachtet, als er ihn beschworen hatte, aber eine andere Wahl hatte er momentan nicht gehabt. Dann war es doch tatsächlich der Mörder seiner Schwester, welcher sich an ihn richtete. Seine Worte wunderten ihn doch schon ein wenig. Hat man immer gehört, dass der Angiris Rat immer nur auf das Gleichgewicht der Welt bedacht ist. Ist es im Gleichgewicht die Menschheit zu retten und wenn ja, wo liegt da die Grenze? Amon besiegen zu wollen, um die eigene Haut zu retten schön und gut. "Ich nehme dich beim Wort. Falls wir lebend aus dieser Situation kommen, möchte ich ein klärendes Gespräch führen.", mit diesen Worten war dieses ganze Thema erstmal für ihn erledigt. Der Shichibi feuerte Geschosse in die Menge, doch um diese brauchte sich Shinji nicht zu kümmern, denn jene, die ihn hätte treffen können, würde entweder von Manda ausgewichen oder einfach mit dessen Schwanzspitze wie einen Tennisball weg geschossen. Diese Geschosse jukten der Schlange nicht mal, aber der Hachibi hatte dafür anscheinend auch eine Lösung und fing an ein Helikopter zu imitieren. Mit dessen Tentakeln wirbelte er die Luft in der Umgebung um, sodass zumindest bei ihnen der entstandene Staub langsam aber sicher weggepustet wurde. Dabei nahm er wohl auch keine Rücksicht auf Leute, die auch weggewirbelt wurden. Nichts, was Manda kümmern würde. Auch wenn Shinji kein Ortungsninja im übertragenen Sinne ist, gab es immer mehr verschiedene starke Chakraarten, die er begann zu spüren. In weiter ferne war es das Chakra des Neunschwänzigen, aber diese konnte er sich nicht konzentrieren, denn der Himmel über ihnen wurde plötzlich schwarz. Der Shichibi begann eine Technik vorzubereiten, die er nur aus Geschichten kannte. Schnell blickte Shinji zum Hachibi, der zum Konter seine eigene Bijudama erschaffen wollte, doch dann wurde er aufgehalten. "Den Kröten war nie zu trauen, jetzt verbünden sie sich auch noch mit dem Feind.", meinte Manda. Das kam der Schlange sehr gelegen. Dass diese unter Amons Kontrolle waren und nicht mehr unter freiem Willen verfügen interessierte ihm nicht die Bohne. Gerade wollte er sich einmischen und die drei großen Kröten ein für alle Mal vernichten, als der Hachibi das Ganze im Keim erstickte, indem er die Kröten wegschleuderte. Normalerweise würde sich Manda aus dem Staub machen, alleine wegen dem Fakt, dass wohl gleich eine Bijudama auf sie nieder regnen wird, aber die Situation schrie förmlich die Kröten zu töten, wann hatte die Schlange sonst so eine Chance. "Manda, dafür haben wir gleich Zeit, bleib jetzt ruhig, es liegt jetzt an mir mein Trupp zu retten.", zeigte er Manda seine Grenzen. Dabei verwendete er die Sprache der Schlangen, damit seine Worte nochmal unterstrichen werden würden. Er wusste genau über die Fehde zwischen Schlangen und den Fröschen, doch jetzt gab es ein völlig anderes Problem, um das er sich kümmern müsste. Das der Hachibi nun seinen Nachnamen rief signalisierte nur das die Zeit tatsächlich drängte. Manda erinnerte sich nicht mehr, wann das letzte Mal jemand es gewagt hatte so mit ihm zu sprechen und eins musste er zugeben, der kleine Uchiha hatte Mumm. Tatsächlich blieb er nun still, sodass Shinji seine Ruhe bekommen konnte. Im Augenwinkel sah er einen Jungen, der anscheinend die Situation verstanden hatte und versuchen würde jeden, der Manda angreifen versuchen würde aufzuhalten. Auf dem Schlachtfeld werden also doch Helden geboren. Die Technik, die ihm in den Sinn kommt hatte er noch nie anwenden müssen. Er kennt sie nur von der Steintafel der Uchiha, welche er mit seinem Sharingan lesen konnte, bevor er von dort verschwand und jetzt war also der Moment des Praxistest. Er hatte den Shichibi im Blickfeld und dann würde es passieren. Das Mangekyou Sharingan in seinem rechten Auge aktiviert sich und entfesselt eine Technik, die unter Amaterasu bekannt war. Da wo sein rechtes Auge hinschaut, taucht wie aus dem Nichts schwarze Flammen auf, die auf normalen Weg nicht mehr gelöscht werden können. Shinji konzentrierte sich auf das Wesen und würde es auch direkt treffen. Doch die Technik war schwerer zu halten, als er sich hätte erträumen können. Instinktiv schloss er sein linkes Auge und presste seine linke Hand drauf, damit er sich vollends auf das Blickfeld des Insektes konzentrieren konnte. Sein rechtes Auge fing keine Sekunde später zu allem Überfluss auch noch an zu bluten, was nur bestätigte, was Shinji fühlte. Schmerzen und was für welche und doch würde er die Technik aufrechterhalten, bis er es für richtig ansah, dass der Effekt auch ein eintreffen würde. Da die Technik direkt entstehen würde, wäre es so gut wie unmöglich für den Shichibi diesen Flammen auszuweichen, auch wenn man bedenkt, dass es sich auf seine Bijudama konzentrieren müsste. Genauso schnell wie seine Technik aufgetaucht war, verlor er auch die Kontrolle zur Erschaffung von neuen Flammen. Das Jutsu war beendet und hinterließ beim Anwender auch spuren. Eigentlich müsste man "nur" mit eingeschränkten Sichtfeld für einige Momente rechnen, doch da Shinji nicht an die Anwendung gewöhnt war, war er auch erstmal völlig erschöpft. In seinem Gesicht bildeten sich Schweißtropfen und sein Atem war schwerer. Er fiel mit den Knie auf den Untergrund, welcher noch immer sein Kuchiyose war, und schaute auf seine Handflächen. Er konnte mit Rechts nur noch eingeschränkt sehen, bemerkte aber auch, dass sich seine Sicht langsam wieder rekonstruierte. Der Shichibi war also in seinen schwarzen Flammen getaucht. Hoffentlich würde es seinen Effekt zeigen und nicht umsonst abgefeuert sein, denn Shinji war sich sicher, dass es auch permanente Schäden für ihn geben würde. Welche würde sich noch zeigen.

Name: Dokuguchi no Jutsu ("Technik der gespaltenen Zunge")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: gering, mittel
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 4
Beschreibung: Um sich in die Natur einer Schlange hinein versetzen zu können, sollte man auch lernen wie eine Schlange zu sprechen. Im Grunde wird dieses Jutsu benutzt um seine Stimme zu verstellen. Durch das regulieren von seinem eigenen Chakra verändert man die Frequenz seiner eigenen Stimme und kann so Stimmen imitieren von Leuten denen man bereits begegnet ist. Oder man verändert seine Stimme blind um die eigene Stimme nicht erkennbar zu machen. Zudem kann man bei einen mittleren Chakraverbrauch die eigene Stimme verstecken. Somit reichen die Töne, die man von sich gibt auch über weite Distanzen. Dies kann benutzt werden um Feinde in weiter Entferung zu verwirren. Denn man kann mit dieser Stimme nicht nur Menschen imitieren, sondern jede Art von Tönen, wie beispielsweise Tieren oder ähnliches. Man spricht so zusagen mit gespaltener Zunge.

Name: Amaterasu V1 ("Himmelsbeleuchten Version 1")
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Itachi/Madara Erbe | Mangekyo Sharingan | Ninjutsu 8
Beschreibung: Diese Technik kann nur mit Hilfe des Mangekyo Sharingans angewandt werden (rechtes Auge Itachi/Madara Erbe). Hierbei fokussiert der Anwender mit seinem Auge einen bestimmten Punkt und lässt an diesem Punkt schwarze Flammen entstehen. Diese schwarzen Flammen sind extrem heiß und der Legende nach sollen sie sieben Tage und Nächte lang brennen, ohne das man sie löschen kann. In der Tat sind die Amaterasu-Flammen nur sehr schwer zu löschen und brennen sehr lange, breiten sich dafür aber langsamer aus als normale Flammen. Fügen ihren Opfern aber starke Schmerzen und sehr schwere Verbrennungen zu. Da der Anwender hierbei einen Punkt mit seinem Auge fixiert muss man sehr schnell sein um den Flammen zu entkommen. Schafft man es schneller zu sein als der Anwender einem mit seinen Augen folgen und fokussieren kann so entkommt man den Flammen. Desweiteren sind Ziele welche in Bewegung sind schwerer zu treffen eben wegen jener Fixierung, als Ziele welche unbeweglich sind. Die Flammen bleiben 6 Posts bestehen, bevor sie von alleine wieder ausgehen. Weiterhin schadet die Anwendung dem Auge des Anwenders, weshalb dieses beginnt zu bluten und er es nach der Anwendung kurz schließen muss, weshalb seine Sicht für kurze Zeit eingeschränkt ist. (Pro Anwendung des Amaterasu erhält der Anwender 3 Schadenspunkte auf dem Auge). Bei Nicht-Uchiha welche das Sharingan implantiert haben, kostet die Technik dafür dem Anwender pro Anwendung eine bestimmte Menge Chakra und schadet nicht den Augen des Anwenders aufgrund der fehlenden Uchihaverbindung. Chakraverbrauch je nach Größe des zu fixierenden Objekts:
Bijuu u. andere Wesen auf Bijuugröße: 3x extremhoch
Riesenkuchiyose (Gamabuntagröße): 2x extrem hoch
Haus, Gegenstände von der Größe eines Hauses: extrem hoch
Personen / Gegenstände von Personengröße: Sehr hoch
Gegenstände halber Personengröße: hoch
kleine Gegenstände: sehr gering - mittel


Ausdauer 7: 4x sehr hoch, 1x hoch, 1x mittel, 1x gering / 6x hoch

+ 3 Schadenspunkte auf Shinjis rechten Auge

out: hab jetzt mal Shichibis Reaktion/Schäden offen gelassen, damit Oli das richtig ausschreiben kann
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Yashamaru
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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Yashamaru » Do 15. Dez 2016, 10:14

Yashamaru Chakra: 2x Sehr Hoch/6x sehr Hoch
Kisuke Chakra: 3x sehr hoch, 1x hoch/4x Sehr Hoch

Auf dem kompletten Schlachtfeld ging es drüber und drunter, die "normalen" Shinobi und Templer hatten zwar Mühe sich gegen die Dämonenarmee zu beweisen aber noch hielten sie ihre Stellungen. Was die großen Viecher anging, diese bekämpften sich immernoch mit Angriffen gegen die nur sie selbst etwas tun konnten. Überall flogen riesige Chakrakugeln durch die Gegend und wurden wie Tischtennisbälle hin und her geschlagen. Einige Shinobi konnten allerdings auch mit solch enormen Chakramengen mithalten, eine davon war zum Beispiel die Kagin. Sie hatte sich verwandelt und konnte nun sogar fliegen. Diejenigen welche direkt gegen Amon kämpften waren so abartig stark aber scheinbar schaffte es Amon jedem Angriff etwas entgegen zu setzen. Weit im Hintergrund explodierte etwas im Ozean und erschütterte damit sogar das gesamte Schlachtfeld.

Kisuke war unterdessen mit dem Dämonenhund beschäftigt, besser gesagt konnten der Kirigenin und er das Vieh tatsächlich besiegen. "Gott sei dank wir haben es geschafft." gerade als er kurz verschnaufen wollte kamen auch schon einige Shinobi an die unter der Kontrolle Amons standen. "Das wird nie aufhören wenn das so weitergeht." schoss es dem Urahara durch den Kopf, der Shichibi versuchte unterdessen das Kampffeld mit einer Art Staub einzudecken was zum Glück vom Oktostier abgewehrt wurde. Der Genin konzentrierte sich wieder auf das was vor ihm lag, die Feinde rückten immer weiter vor und einer hatte sich wohl Kisuke als Opfer ausgesucht. Schnellstmöglich formte er Fingerzeichen um das Mizu Bunshin no Jutsu durchzuführen, er erstellte so ein Abbilde von sich und hetzte es auf den Shinobi der ihn angreifen wollte. Während dieser Feind überrascht war und den Bunshin zerschlug wurde er komplett in Wasser eingetaucht so dass Kisuke sofort hinterher springen konnte und ihm sein Kunai in den Hals rammen konnte.
Das Bild welches folgte war natürlich dementsprechend Brutal, Kisuke hatte seine Halsschlagader erwischt und so wurde der grüne Mantel des Urahara Blutrot gefärbt. Der getroffene Shinobi schrie wie am Spieß und hielt sich den Hals aber trotzdem spritzte das Blut mit jedem Herzschlag weiter zwischen seinen Fingern hindurch. Kisuke stand einfach nur dort mit dem Kunai in den Händen und wurde von den weiteren Blutspritzern im Gesicht getroffen während sein Gegner zusammenbrach und leblos liegen blieb.

Erst jetzt realisierte der Genin was er gerade getan hatte, er hatte den ersten Menschen in seinem Leben getötet. Zwar war er Ausgebildet dazu und irgendwann musste es einmal passieren aber darauf konnte ihn Niemand so wirklich vorbereiten. Er zitterte am gesamten Körper und sah auf sein Opfer herab. Es dauerte nicht lange bis er aus seinem kleinen Schock gerissen wurde, ein Shuriken bohrte sich in seinen Arm und der Genin schrie auf. "Ahhh, verdammt ich muss bei der Sache bleiben." keuchte er dann während er das Shuriken aus seinem Arm zog, glücklicherweise war keine wichtige Ader getroffen und so konnte er die Wunde erstmal ignorieren. Das in der zwischenzeit eine Bijuudama am Himmel gesammelt wurde bemerkte der Urahara erst jetzt. "Ach du Scheiße." Auch der Tentakelochse schien die selbe Attacke vorzubereiten allerdings griffen ihn in diesem Moment riesige Frösche an um ihn daran zu hindern. Shinji setzte darauf hin eine Technik ein um den Himmel in schwarze Flammen zu hüllen. "Warum muss das alles passieren.....weder wir noch die Bijuu können etwas dafür dass wir alle kämpfen." Kisuke hoffte dass trotz des Krieges alles wieder ins Lot kam und am Ende mehr überlebten als starben.

Der Hakuma kam bei Shinji und dem Hachibi an und versuchte sich einen Überblick über das Chaos zu verschaffen. Hier lief im groben gesagt der Kampf gegen den Bijuu am Himmel, eher gesagt flog das Vieh herum und machte was es wollte. Er feuerte Staubwolken auf das Kampffeld jedoch konnte der Hachibi mit seinen Tentakeln dagegen halten. Unglaubliche Kräfte die hier aufeinander prallten, was konnte ein Shinobi aus Kirigakure da schon groß unternehmen? Diese Frage beantwortete sich dann schnell als beide Bijuu begonnen hatten eine Chakrakugel aufzuladen denn der Hachibi wurde plötzlich von riesigen Kröten dabei unterbrochen. Der Ochse konnte scheinbar nicht beides Zeitgleich machen und so musste der Uchiha eingreifen aber was genau machte er dort? Eigentlich starrte er den fliegenden Bijuu nur an bis auf einmal schwarze Flammen mitten in der Luft loderten. "Das ist was neues." ging es Yashamaru durch den Kopf, er kannte zwar eine Uchiha aber soetwas hatte er noch nie gesehen. Jetzt war der Moment für den großen Oinin gekommen, er konnte sich nützlich machen und so lief er so schnell es eben mit seinem Holz....Eisbein ging zum Ochsen "Oi, Ochsenkumpel! Versuch die Kröten wegzustoßen!" schrie er dem Bijuu entgegen, sollte er es schaffen brachte sich der Hakuma in die richtige Position damit er die drei Frösche aufhalten konnte. Er setzte Aisu Eiji ein worauf sich blitzschnell eine extreme Eismasse um ihn herum ausbildete, sie war so schnell dass die Kröten es schwer haben sollten ihr auszuweichen. Yashamaru war sich auch ziemlich sicher dass der Hachibi sich notfalls befreien könnte wenn er auch noch betroffen sein sollte, immerhin waren die Bijuu um einiges Stärker als alles was Yashamaru kannte.

Zum Schluss donnerten allen Anwesenden die Worte Amons durch den Schädel, es war zwar keine Zeit um großartig darauf zu reagieren da alle Mann die Hände voll zu tun hatten aber es war sicher dass keiner glaubte dass der Kampf Zwecklos war, zumindest Yashamaru und Kisuke wollten weiter für ihre Dörfer kämpfen.

Selbsterfunden
Name: Hyouton: Aisu Eiji ("Eisversteck: Eis Ära")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Hyouton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch-Extrem Hoch
Voraussetzungen: Hyouton, Ninjutsu 10, Aisu akuma
Beschreibung: Das "Hyouton: Aisu Eiji" ist mit Abstand die gefährlichste Technik die Yashamaru entwickelt hat. Mit dem Ausruf "Aisu Eiji" friert auf einen Schlag die Umgebung um den Hakuma herum ein. Je nachdem wieviel Chakra aufgebracht wird ändern sich die Fähigkeiten der Technik.
Variante 1 (Hoch):
Bei dieser Variante berührt Yashamaru einen Teil des Gegners wie zum Beispiel einen Arm oder ein Bein und friert diesen einzelnen Bereich ein. Wobei sich das Eis mit einer Geschwindigkeit von 8 ausbreitet. Erst mit einer Stärke von 7 kann sich der Betroffene selbst aus dem Eis befreien. Insgesamt hält das Eis für 3 Post, dem Opfer werden schwere Erfrierungen zugefügt.
Variante 2 (Sehr Hoch):
Bei dieser Variante berührt Yashamaru den Gegner und verwandelt ihn in wenigen Sekunden in eine Eisstatue. Wobei sich das Eis mit einer Geschwindigkeit von 10 ausbreitet. Hier können allerdings maximal Dinge von der Größe eines Erwachsenen eingefroren werden. Erst mit einer Stärke von 8 kann sich der Betroffene eigenständig befreien. Insgesamt hält das Eis für 3 Post, dem Opfer werden schwere Erfrierungen zugefügt.
Variante 3 (Extrem Hoch):
Bei dieser Variante friert der Anwender einfach die Umgebung um sich herum in einem Durchmesser von 30 Metern ein und alles was auf dem Boden steht wird mit eingefroren. Wobei sich das Eis mit einer Geschwindigkeit von 10 ausbreitet. Sogar riesige Kuchiyosen können mit dieser Variante komplett eingefroren werden. Erst mit einer Stärke von 10 kann sich der Betroffene eigenständig befreien. Insgesamt hält das Eis für 3 Post, den Opfern werden schwere Erfrierungen zugefügt.


Name: Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle mittels Suitonchakra einen Doppelgänger von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehels agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen einfachen Angriff erfolgen kann (Treffer welcher leichte Schäden verursacht). Weiterhin kann der Doppelgänger lediglich Suitontechniken sowie einfache Nin- und Taijutsu anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben).
-Reden-/-Denken-/-Handeln-
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Fuuma Seijitsu
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Größe: 1.74 Meter
Gewicht: 71, 6 kg
Rang: C-Rang Nukenin
Clan: Fuuma
Wohnort: Reisend
Stats: 30 / 34
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Stärke: 2
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 4
Taijutsu: 1
Discord: Satrah

Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Fr 16. Dez 2016, 19:59

Chakrahaushalt: 3x sehr hoch + 1x hoch / 4x sehr hoch

Ein Krieg zeigte immer die besten und schlimmsten Aspekte der Menschen zur gleichen Zeit. Seijitsus Gegner war sein eigener Zwillingsbruder, welcher mit einer Brutalität vorging, die der Jüngere nicht erwartet hatte. Seijitsu gab sich alle Mühe gegen diesen Mann zu bestehen, doch wurde es gewiss nicht einfacher. Im Gegenteil war warf der Shichibi Bomben aus Staub über ihre Seite des Feldes. Der Hachibi schaffte es die Bombem so gut er konnte zu entschärfen, doch dieser Staub rieselte dennoch zu Boden. Einen Angriff seines Bruders wehrte er noch einmal mit einer Schallmauer ab, die gleichzeitig auch gegen Staub nütlich war, da dieser von dem Ton weggeschoben wurde. Allerdings kam bei dem Fuuma noch ein weiteres Problem auf. Die Tatsache, dass er so gut wie gar nichts gegen seinen Bruder machen konnte. Durch die Ausbildung zum Templer hatte er der Fuuma seine Affinität zum Suiton verloren, das Element, welches dem Katon entgegengesetzt war. Der junge Fuuma sah sich nach seinen Truppen um, die Angriffe waren reich an Verlusten auf beiden Seiten, doch die verbliebenen Truppen kämpften erbittert und das merkte man auch. Man musste die Verletzten schützen und Verstärkung holen. Doch plötzlich verdunkelte sich der Himmel und man konnte eine Explosion spüren. Dieser Moment ließ Seijitsu die Konzentration für einen kurzen Augenblick verlieren, doch reichte dieser Augenblick aus um zu Boden gestoßen zu werden. Seijitsus Kopf knallte gegen etwas Hartes, er verlor für einen Moment das Bewusstsein. Der Blauhaarige kam langsam wieder zu sich, blickte in die dunklen Augen seines Zwillings. Dieser grinste. "Glaub nicht, dass ich dich hier so liegen lasse. Ich will sehen wie das Licht in deinem Auge erlischt. Träume süß." Noch bevor Seijitsu reagieren konnte, hatte Gukous Hand sich bereits um den Hals des Jüngeren gelegt und er drückte zu. Der Fuuma keuchte, versuchte sich gegen den Griff zur Wehr zu setzen, doch die immer wieder aufkommende Bewusstlosigkeit und der Sauerstoffmangel machten es schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Die Hand Seijitsus glitt an seinem Mantel entlang, als er etwas spürte. Es war die Suntetsu, welche er in Ishgard erhalten hatte. Es war die einzige Möglichkeit, sein Keuchen glich nur noch einem heiseren Röcheln. Mit der Einen Hand berühte der Blauhaarige die Hand seines Zwillings. Mit aller Kraft, die er noch aufbringen konnte, hob er seine Hand und rammte die Suntetsu in den Hals seines Bruders. Dieser schrie vor Wut auf und machte nun selbst den Fehler, sich die Suntetsu wieder heraus zu ziehen. Denn nun floss das Blut, welches dafür sorgte, dass Gukou daran zugrunde ging. Er kippte nach vorn auf seinen Bruder, ihre Gesichter nebeneinander auf einer Höhe. Der Blick Seijitsus war leer. Die donnernden Worte von Amon hallten in seinen Kopf, doch wirklich interessieren tat es ihn nicht. Seijitsu hasste es zu töten, doch genau das musste er tun. Schlimmernoch, er hatte seinen eigenen Bruder auf dem Gewissen. Ein Gutes hatte es, durch die Leiche seines Bruder war er im Moment nicht leicht zu entdecken. Doch musste er wieder aufstehen. Mit viel Mühe schob sich der Fuuma unter seinen Bruder hervor, was gewiss nicht einfach war. Sein Blick verschwamm, fühlte sich kraftlos. Sein Mantel hatte Risse, Kratzer und Blut waren auf seiner hellen Haut. Seine Hand bewegte sich langsam zu seinen Hals, man konnte sicher die Spuren der versuchten Strangulation erkennen. Der Blauhaarige blickte sich zu dem Nara um, der die Truppen bewegte und selbst unterstützend eingriff. Die Worte von Hachibi wurden von den Shinobis beherzigt und die Strategie mit eingebaut. Mit stopernden Schritten wankte Seijitsu zu seinem Yamanakaphone und nutzte ihn für eine Nachricht. "Wir ändern die Position, steht auf Lücke wie ein Netz." In Anbetracht der Dämonen, war diese Umsetzung nicht schlecht, da man so weitläufigere Künste nutzen konnte. Man musste Shichibi aufhalten, schwarze Flammen waren plötzlich am Himmel zu sehen. Doch war da auch die Bijudama vom Shichibi. Hachibi wurde auch noch von großen Kröten angegriffen, die er im Moment abwehren konnte. hob die Suntetsu auf und steckte sie an den Finger. Es musste weitergehen.

Name: Chōpō: Onsoku no Kabe ("Klangkunst: Schallmauer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Vorausetzungen: Chōpō, Ninjutsu 5, Keitaihenka
Beschreibung: Wenn man den Namen dieses Jutsus hört, denkt man sofort an die Geschwindigkeit die etwas haben muss um die Schallmauer durchbrechen zu können. Hierbei handelt es sich auch um eine Schallmauer, jedoch eine die den Anwender vor Ninjutsu bis zum B-Rang schützt. Der Anwender sammelt Chakra in seinen Händen und klatscht einmal kärftig in seine Hände und bringt das Chakra so zum schwingen. Danach, wenn es schwingt, tritt es aus seinen Händen aus und bildet vor ihm eine Sehr langsame Schallwelle die sich im Schneckentempo bewegt und besteht aus einen ultratiefen Ton den niemand, außer der Anwender oder ein Oto-nin wahrnehmen kann. Dies liegt an der speziellen Ausbildung der Oto-nin im Chōpō. Shinobi oder Tiere, welche nicht mit dieser Technik vertraut sind, sind von diesen Geräusch, verständlicherweise, leicht irritiert. Somit sieht es im ersten Moment so aus als würde das Jutsu in der Luft aufgehalten werden.


Chakrahaushalt: 3x sehr hoch/ 4x sehr hoch
~ Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Andere reden ~ Shokubo ~


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Daiki Akamoto
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Chakra: 4
Stärke: 6
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Ninjutsu: 5
Genjutsu: 2
Taijutsu: 6
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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Daiki Akamoto » Mo 19. Dez 2016, 11:27

Chakra: 1 Sehr hoch + Mittel + gering.
Chakra nach post: Hoch + Mittel + gering.

Daiki war nun im Kampf, gegen einen Dämon mit einem Schwert, glücklicherweise war das eine Begegnung die ihn wie gerufen kam, Schwertkampf war immer noch eine von Daikis stärken selbst wenn es hier deutlich stäkere als Daiki gab. Der Hachibi kämpfte gegen den Shichibi zumindest war es das was Daiki gesehen hatte, plötzlich sammelte sich eine seltsame Kugel vor dem Mund des Shichibis, und Hachibi wurde von ein paar riesen Kröten angegriffen. Daiki konnte nicht wahrnehmen was die Leute um ihn schrien, der Ton der Schlacht war einfach viel zu laut. Schreiende Menschen, rufende Menschen und tote Menschen, Daiki biss die Zähne zusammen um nicht aufzugeben. Er hatte noch ein Ziel. Doch dann hörte er eine ihn bekannte Stimme, Amon , Amon hatte sich wieder in Daikis Gedanken gemischt und sprach zu ihm offensichtlich zu jeden auf den Schlachtfeld. Daiki biss die Zähne zusammen und atmete tief ein und aus, er fokussierte sich auf den Dämon vor ihm, hielt sein Schwert vor sich und wartete auf den Angiff, welcher auch sobald geschah der Dämon sprintete auf Daiki zu und haute mit einer puren Kraft auf Daiki ein, Daiki blockte den Schlag und spürte ihn unheimliche Belastung auf sein Körper, er wurde ein stück zum Boden gedrückt, durch eine relativ simple Bewegung konnte er aber die Klinge seines Feindes von ihn abgleiten lassen. Daiki zog einen Schritt zurück und stellte fest das der Dämon nicht nur seine Klinge zu brennen bringen konnte denn er entzündete sich selbst, ein Feuermantel wie Daiki ihn beherrschte legte sich um den großen Dämon "Du wirst brennen kleiner Mensch" Daiki grinste und aktivierte ebenso sein Feuermantel "Sicher?" Daiki rannte mit aktivierten Feuermantel und Hien auf sein Feind zu, Feuer besiegt man mit Feuer, das Motto dieses Kampfes. Ein paar schlagabtauche bei den Daiki deutlich den größeren Zog eröffneten sich, Daiki bekam einige Schrammen und Schnittwunden am Körper. 'Doch plötzlich hörte er etwas von seiner Rechten Seite, ein feindlicher kleiner Drache wurde zum fall gebracht und flog direkt auf Daiki und den Dämon zu. Er riss beide weg... Daiki hörte gedämpfte Töne, spürte seine eigene Atmung unheimlich stark, wo war er? Er war bewusstlos geworden. Plötzlich zog Daiki einen tiefen Zug Luft als ob er in Kaltes Wasser geworfen wurde, sein Schwert? Nicht in der Hand, er drückte gegen das Tier doch kam er nicht dagegen an, er konnte noch unter dieser Masse Atmen doch spürte Daiki das er sich den linken Unterarm gebrochen hatte. Daiki biss vor Schmerz die Zähne zusammen um nicht zu schreien, es war ein Vorteil unter dem Ding zu liegen, Daiki suchte mit der Hand nach einen Gegenstand, ehe er eine abgebrochene Pfeilspitze fand, er riss die Spitze hinaus und begann den Drachen die Schuppen zu entfernen, sein Weg musste nach oben gehen, das wusste Daiki. Daiki dürckte die erste Schuppe bei Seite, sie brach ihn entgegen und Blut lief in übers Gesicht, Daiki hustete um nicht am Blut zu ersticken, doch musste er sich ergeben und das Blut welches in seinen Mund lief trinken, er fing an zu weinen, Blut trinken..nicht das was man sich als Heroisch vorstellte, Daiki spürte das dieses Blut in seinen Körper nicht hingehörte, es fühlt sich heiß viel zu warm an. Die Pfeilspitze verkeilte sich im Fleisch des Drachens und Daiki dachte es wäre sein Ende, er schlief wieder kurz ein, doch der Schrei Hachibis weckte ihn wieder.

Daiki hatte keine Pfeilspitze mehr also musste er sich anderst behelfen aus diesem Körper zu entkommen, er bekann mit seinen Händen in das Fleisch zu graben, dabei liefen ihn Tränen übers Gesicht wie bei einen Menschen der sich versuchte aus seinen Grab zu befreien wenn er Lebendig begraben wurde. Als er mit den Händen nicht weit kam Begann er sich in das Fleisch zu...fressen, er Biss in das Fleisch des Drachens und riss es stück für stück aus, das Blut lief im Übers Gesamte Gesicht, es war so unglaublich warm so unglaublich heiß. Er spuckte das Fleisch wieder weg von ihn ehe er sich durch die Bauchdecke gearbeitet hatte und ihn die Organe des Drachen entgegen vielen, er war offensichtlich im Oberen Bereich des Drachens gelandet denn ihn ragten Organe und Rippen entgegen, er griff an die Rippen zog daran..immer noch unter Tränen ehe sich die erste Rippe löste und unter Daikis gesammten Gewicht brach, ihn viel das Herz entgegen, dadurch lief eine sehr große Menge Blut über Daikis Gesicht, er konnte unter dem Blut nicht atmen er hustete und schluckte das Blut als ob er ertrinken würde. Daikis Trauer verwandelte sich zur Wut, er wurde wüten, er wurde heißer durch das Blut, er grub sich durch das Fleisch er zerfetzte das Herz mit seinen Mund, durchstach die Lunge mit seinen Händen und riss sich immer weiter durch den Körper des Drachens ehe er am anscheinenden Rückrat des Drachens ankam, Daiki konnte sich nun schon fast aufrichten doch reichte es nicht er hatte wie eine Höhle im Fleisch des Drachens gerissen, gefressen, er setzte sich gegen die Fleischige Wand des Drachens, er war mit Blut überströmt, das Blut des Drachens brannte auf seiner Haut es war so heiß es lief durch die offenen Wunden in die Haut in die Blutbahnen des jungen Chunins. Er drückte mit all seiner Kraft gegen das Rückrat und die Rücken schuppen ehe durch einen lauten Knacks diese brachen, Daiki hatte es geschafft er stand nun in dem Kadaver des Drachens von oben bis unten mit Blut beseht, und am weinen..


die Tränen des Chunins hinterließen Spuren, sie wuschen kleine Spuren über sein Blutbedecktes Haupt, er kletterte aus dem Drachen hinaus und lies sich auf dessen Oberhaupt nieder, Daiki weinte bitterlich über seine Tat und rutschte an den Kadaver des Drachens hinunter...er war dabei aufzugeben, die Hitze und der Schmerz seines gebrochenen Armes verzehrte ihn dabei.

Selbsterfunden
Name: Honō no shōjo chārī ( Feuerteufel)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel pro Post , variable (Hoch).
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Hi Ken
Beschreibung: Beim Hono no shojo chari lässt der Anwender kontinuierlich Chakra aus seinen gesamten Körper strömen, Dieses Chakra wird dann mit Katon entzündet wodurch der Anwender eine Dauerhafte Schicht aus Feuer um sich hat. Ähnlich dem Hien, benötigt man keine Fingerzeichen für dieses Jutsu. Durch einen höheren Chakra Verbrauch können die Schäden erhöht werden.
Die Schäden teilen sich wie folgt auf:
Mittlerer Chakraverbauch, Kurze Berührungen : leichte Verbrennungen
Mittlerer Chakraverbrauch, Lange Berührungen: mittlere Verbrennungen
Hoher Chakraverbauch, Kurze Berührungen : mittlere Verbrennungen
Hoher Chakraverbrauch, Lange Berührungen: schwere Verbrennungen

Jutsu "Reden" Denken
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Gin Hikari
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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Gin Hikari » Di 20. Dez 2016, 11:00

Die Schlacht war am toben und es starben so viele Menschen. Es sollte endlich aufhören, dieses sinnlose getöte. Amon musste endlich sterben. Die seelischen Schäden die viele hier davon tragen wären vermutlich enorm, zumindest wären sie bei dem einen höher als bei dem anderen. Shichibi bedrängte sie weiter und bombardierte sie, Hachibi blockte diese allerdings und kümmerte sich auch direkt um den Staub. Ein mächtiger Wirbel ging von ihm aus und Gin versteckte sich hinter dem großen Dämonen um nicht herumgewirbelt zu werden. Gin fürchtete sich vor diesen Urgewalten, doch brachen sie seinen Willen nicht. So vieles gab ihn Hoffnung Saya, der unbekannte der gegen Amon kämpft, das gemeinsame Banner und die Hoffnung das Minato noch leben würde. Er musste weiter machen, für Saya, Kratos, Seijitsu und vorallem seine Familie. Als Hachibis Wirbel beedendet wurde riskierte Gin einen Blick nur um mit entsetzen festzustellen das sein Bruder in höchster Gefahr war. "NEEEEIN!!!!" Ein Ausruf des Schreckens und Gin zögerte nicht lang. Er versiegelte schnell seine Rüstung und Schwerter im Siegel an seinem Arm und aktivierte seine Tengu Katachi Anaika. Durch die stark erhöhte Geschwindigkeit war er fix bei seinem bewusstlosen Bruder und wurde den Dämonen mit dem Hadouken töten. Allerdings schaffte dieser es noch dem Hikari eine zu verpassrn weshalb dieser bewusstlos und schwer verletzt zu Boden ging. Ein paar Templer brachten ihn und seinen Bruder zum mediccamp. Was noch so passierte bekam Gin nicht mehr mit

Out: jutsu werden nachgetragen und sorry für den Müllpost

TBC: wird nachgetragen

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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 20. Dez 2016, 13:46

Mit benutzter Charakter: Kagebunshin von Ryuuzaki Yagami



Mit benutzer Npc: Nanabi Bijuu, Kröten

Die Kampfsituation auf der rechten Flanke wurde immer dramatischer. Nanabi setzte den Truppen zu. Er spielte förmlich mit ihnen als wären sie nur kleine Zinnsoldaten. Zumindest was die kleinen Menschen und anderen Wesen anging. Sein Bruder der Hachibi und auch die Riesenschlange stachen da zwar heraus aufgrund ihrer Größe aber selbst die große Schlange sah der Nananbi nicht wirklich als Bedrohung. Einzig sein Bruder der Dämonenochse war sogesehen ein ebenbürtiger Gegner. Darüberhinaus stand der Nanabi wie alle anderen Einheiten Amons unter dessen Einfluss weshalb jeder andere hier auf dem Schlachtfeld sogesehen unwürdig war bzw. Gläubiger eines falsches Gottes, fehlgeleitet und nur durch den Verlust von allem würden sie verstehen. So setzte der Nanabi den Truppen zu bis dieser dann eine Bijuudama auflud, welche sein Bruder zwar versuchte zu kontern mit einer eigenen Bijuudama, diese aber von den Riesenkröten welche hinzukamen unterbrochen wurde und er sich statt um den Nanabi um die Amphibien kümmern musste. Und wenn sein Bruder nichts dagegen tun konnte, was sollten diese kleinen Menschen schon dagegen tun? So war die Bijuudama von Nanabi fertig geladen doch dann schrie der Nanabi plötzlich lautstark auf, da mit einem Mal schwarze sehr heiße Flammen auf seinem Körper erschienen und diesem zusetzten. Feuer war seine Schwäche und dann diese Flammen...Durch den plötzlichen Aufschrei schoss der riesige Käfer natürlich auch seine Bijuudama ab und diese würde direkt in die ganzen Truppen fliegen und dort wohl detonieren und eine Menge Schaden anrichten. Ob jemand sie jetzt noch aufhalten konnte? Oder sich und andere davor schützen? Der große Käfer hatte noch mitbekommen von wem die Flammen wohl kamen, der Uchiha auf der Riesenschlange da diesem zuvor noch etwas zugerufen wurde bevor die Aktion mit den Flammen losging. Die Flammen schmerzten, das taten sie und der Nanabi wirbelte wild mit seinen Flügeln umher in der Luft, Wind, viel Wind, starke Winde kamen auf und Schmerzensschreie waren zu hören. Der Wind würde den kleinen Truppen wohl nochmals zusetzen. Der riesige Bijuu drohte sogar zu Boden zu kommen, zu landen, naja Abstürzen traf es wohl eher was bestimmt nochmal ein Schlag ins Gesicht der Allianz war, wenn der brennende Käfer eventuell noch andere Leute in Brand steckte.


[hr]

Chakra Winry:[/b]
Chakra: 4 (+25% mehr Verbrauch)/ Wenn Tailesform/Bijuumode/Fullrelease fällt Reduzierung weg
noch im Besitz: 5x sehr hoch + 1x hoch + 1x gering + 1x sehr gering / 6 x sehr hoch
+ Fulltailed Hachibi: 10+1000% = 132x sehr hoch
Gesamt = 137x sehr hoch + 1x hoch + 1x gering + 1x sehr gering

ben. 2x extrem hoch (da Bijuudama abgebrochen)
noch im Besitz: 135x sehr hoch + 1x hoch + 1x gering + 1x sehr gering


Ryuuzaki Chakra

Ausdauer 10: 12x sehr hoch
Chakra: 4 (+25% mehr Verbrauch)

noch im Besitz: 8x sehr hoch + 1x hoch + 1x sehr gering

[hr]



Der Kampf hier ging weiter und die Lage sah nicht gut aus. Gegen die Bijuudama des riesigen Käfers musste was getan werden. Wurde auch versucht von Seiten Hachibis, aber dieser wurde von 3 Riesenkröten unterbrochen und auch verwundet was zwar Schmerzen verursachte aber da hatte der große Ochse schon schlimmeres ertragen müssen. Er konnte die Kröten abwehren, sie sogar wegschleudern, aber leider blieb dann keine Zeit mehr wegen der Bijuudama seines Bruders. Da die Kröten erneut versuchten den Ochsen daran zu hindern etwas zu unternehmen appellierte der Bijuu an den Uchiha da er wusste das diese meist so einige Tricks auf Lager hatten. Daher blieb zu hoffen das er auch Recht behielt. Eine kleine Stimme versuchte wohl auch zu dem Hachibi durchzudringen, aber bei all dem Kampflärm war das nur schwer möglich bzw. brauchte man dann schon eine ziemlich Lautestimme. Hachibi konnte dennoch die Worte hören welche ihm entgegengebrüllt wurden und holt mit zwei seiner Tentakel aus wie mit einem Schläger und haute die Kröten welche sich nochmal zu einem Angriff bereit machten erneut zu Boden und dann bildete sich auf einmal eine große Menge Eis welches die Kröten festfror. Hachibi störte das nicht sonderlich konnte er sich leicht daraus befreien, war vielleicht ein wenig kalt. Lange aufhalten tat das die Tiere wohl auch nicht aber es dürfte genügen zumindest für ein paar Sekunden oder so. Und der Uchiha schien verstanden zu haben was Hachibi von diesem wollte. Es kam tatsächlich etwas von ihm und der riesige Käfer brannte plötzlich in schwarzen Flammen. "Amaterasu" murmelte der große Ochse leise. Auch der Doppelgänger des Yagami der noch immer auf der Schnauze des Bijuu war sah das Schauspiel mit an. Diese schwarzen Flammen hatte er schonmal gesehen. Man merkte auch sofort das diese dem Bijuu zusetzten, der Käfer schrie auf in dem Moment wo er brannte und das löste auch die Bijuudama aus. Er feuerte sie ab sie war bereits fertig und leider flog diese auch genau auf die Truppen unten auf dem Boden zu. Das war nicht gut. Sofort setzte sich der große Ochse in Bewegung, drehte sich einmal und schoss seine Tentakel Schweife in Richtung Kugel. Diese konnte er weit dehnen und er traf die Kugel auch, sodass er die Richtung verändern konnte und sie damit woanders hin wegstoßen. Statt das die Kugel den Boden traf und damit wohl viele Menschenleben forderte flog sie Richtung Gebirge weit entfernt wo sie dann explodierte und man das helle Leuchten der Explosion deutlich hier noch sehen konnte und die ankommende Erschütterung auch noch spürte. Die Truppen der Allianz waren nochmal mit dem Schrecken davon gekommen wenn man so wollte. Hachibi hatte es gerade so noch geschafft: "Das war knapp...danke" kam es von Winry im Inneren. Die Jinchuuriki hatte sich schon Sorgen gemacht, tat sie schon die ganze Zeit über. "Ja das war knapp...aber noch ist es nicht vorbei." kam es als Antwort vom Ochsen zurück. Der Nanabi brannte und Schrie vor Schmerzen, die Winde welche er mit den wilden Flügelschlägen erzeugte störten den großen Ochsen wenig und es sah auch so aus als würde der Käfer gleich zu Boden stürzen. Hachibi kannte nur zu Gut wie sein Bruder sich fühlen musste. Er selbst hatte auch vor vielen vielen Jahren diese schwarzen Flammen am eigenen Leib gespürt."Bleibt weg von ihm!" Brüllte der riesige Ochse würde sich vom Boden Abstoßen dem anderen Bijuu entgegen und mit einem kraftvollen rechten Harken dem riesen Käfer direkt eine verpassen, sodass dieser nach hinten flog gen Boden. Dabei begrub der Nanabi dann wohl auch Truppen Amons unter sich, was ja nicht unbedingt schlecht war für die Allianz. Diesmal bekam der Hachibi seinen Bruder auch zu fassen und er konnte nicht wegfliegen. Dem Feuer und die damit verbundene Ablenkung sei dank. Der Ochse selbst traf eine Stelle die nicht von den Flammen bedeckt war und wurde so selbst nicht auch in Brand gesteckt. Hachibi landete auch wieder in der Nähe der von Eis festgesetzten Kröten welche aufgrund der Verletzung die Hachibi ihnen zugefügt hatte Probleme hatten aus dem dicken Eis zu kommen und sah zu seinem am bodenliegenden brennenden Bruder. Kein schöner Anblick. Er war von Amon beeinflusst ja, aber das er das jetzt auch noch ertragen musste schmerzte schon. Winry bekam das natürlich auch mit all das...alles was sich hier zugetragen hatte. Es tat ihr weh im Herzen. Und was hatte sie groß getan? Nicht viel, Hachibi tat das Meiste. "Können wir denn nichts tun? Ich weiß er steht unter Amons Einfluss aber ihn so zu sehen. Ich weiß wir müssen ihn bekämpfen und alles aber..." "Ich weiß...ich finde diesen Anblick auch unschön. Man müsste die Flammen wegbekommen, denn dieses schwarze Feuer geht nicht so einfach aus. Du kannst es nicht mit Wasser löschen. Nur selbst wenn wir das tun...dürfte er ziemlich schnell wieder auf uns losgehen". Mitleid war zwar schön und zeugte von Menschlichkeit aber Hachibi hatte Recht mit dem was er sagte. Es war ein Risiko...trotzdem. Winry wusste ja auch was mit den Kröten war und wollte ihnen auch nicht unbedingt weiter wehtun oder sie gar töten. Hachibi hatte ihnen schon zugesetzt und sie wusste es ging nicht anders. Sie waren auch festgefroren und wegen ihrer Verletzungen hatten sie es bestimmt schwer. Trotzdem, die Rokkuberu ertrug es nicht mehr ihre Freunde so zu sehen, die ganze Schlacht so zu sehen: "Okay...ich hab da eine Idee, dann los..."meinte der große Ochse noch zurück und würde sich sofort in die Richtung des Käfers bewegen. Doch der große Käfer welcher Schreie von sich ertönen lies schrumpfte aufeinmal etwas. Hachibi stoppte in seiner Aktion, das blubbernde Chakra welches man von Bijuu erkannte war zu sehen kurzzeitig und stieß die Flammen nach außen, warf sie praktisch mit dem Chakra ab in die Umgebung, ehe es wieder verschwand und der Nanabi immernoch da lag. Er war verletzt das sah man und der Käfer wollte sich auch wieder aufrichten. Ging es wohl nun weiter? Beide waren mitgenommen...aber Hachibi war härter im nehmen...viel härter. Der Hachibi war bereit doch auf der anderen Seite des Schlachtfeldes schien es auch zu zugehen und mit Sicherheit richteten sich die Aufmerksamkeit von sehr vielen wenn nicht sogar allen auf die riesige in Chakragehüllte Gestallt (Susanoo-Kyuubi) die dort auftauchte. War ja unschwer zu erkennen und die Kräfte die von dort vorbereiteten Angriffe waren auch zu spüren. Er lebte also doch noch..."Was zum..." entkam es dem riesigen Ochsen bloß und dann, ja was war dann? Der Kampfeslärm nahm langsam ab. Die Armeen unter Amons Kontrolle stoppten mit einem Mal. Die Dämonen und alles sie kämpften nicht mehr weiter. War es vorbei? War es wirklich vorbei? Es musste so sein. Warum stoppten die Armeen sonst, hörten mitten drin auf was auch die Truppen der Allianz zumindest hier verunsicherte oder verwirrte und sie inne hielten da sie nicht genau wussten ob das nun ein Trick war oder tatsächlich alles ein Ende hatte. "Es ist vorbei...wir haben gewonnen!" Brülle der große Ochse. Der Sieg war erreicht, es musste so sein. "Bruder...." ertönte dann eine Stimme, es war die des Nanabi welcher sich aufgerichtet hatte. Kämpfen tat auch er nicht mehr. Und dann passierte noch mehr, das gleiche Szenario welches sich auch in Kirigakure zugetragen hatte mit dem Wiederbeleben. Alle die tot waren kamen wieder. Wo noch zuvor tote Körper auf dem Boden lagen regten sich diese Wieder was zu Verwirrung bei verbündeten Truppen, Kameraden etc. führte. Doch halfen sie einander auf, freuten sich. Ja der Sieg schien tatsächlich erreicht. "Es ist vorbei" "verdammt tut das weh." ertönte es dann auch und kam von den Kröten was der Hachibi natürlich auch mitbekam und ebenso Winry. Von hier wussten sie nicht genau was dort hinten auf der anderen Seite abging, waren sie hier auch zu beschäftigt gewesen. Doch hörte die Rokkuberu dann auch noch Worte in ihrem Kopf von jemanden den sie lange Zeit nicht mehr gehört hatte....jemand von dem man annahm das er tot war. Minato lebte doch noch...sie glaubte nie daran das er tot war, genauso wenig wie Winry daran glaubte das die Kröten fort waren...Doch waren es Worte des Abschieds welche Winry und auch Hachibi hörte. Abschied? Aber wie...was...doch zum Antworten kam sie nicht nur ein "Danke" war zu vernehmen. Und sie nickte seinen restlichen Worten nur entgegen. Sie war froh das es ihrem "Bruder" doch gut ging, wenn auch gleich sie nicht wusste wieso er sich nun verabschiedete und alles...wieso er weg war. Viele Fragen hatte sie aber Minato konnte sie wohl nicht beantworten...vielleicht musste man warten bis ein Wiedersehen zustande kam. Der Bunshin war immernoch da auf der Schnauze des Hachibi und hatte natürlich alles soweit mitbekommen. Was bitte war das hier für eine Show? Wurde Amon gerade wirklich besiegt? Es sah wirklich so aus. Zuko musste damit was zutun haben...Ryuu wusste dies von dem was in Kirigakure passierte. Aber es kam dem Yagami bzw. dem Bunshin so unreall...so unwirklich vor....so einfach....sie alle kämpften hier und taten ihr bestes und es schien nicht gut genug und dann mit einem Mal war alles zuende? Nunja der Bunshin war auch hier und nicht direkt dort wo Amon besiegt wurde, das genaue Schauspiel hatte bestimmt einer der anderen Bunshin verfolgt oder der echte Ryuuzaki wusste mehr darüber. Doch war der Kampf nun wirklich vorbei? Oder gingen gleich die Dämonen welche zuvor kontrolliert worden waren erneut auf alle anderen los? Sollte das eintreten hatten sie hier wohl doch noch etwas zutun. Der Nanabi war angeschlagen, aber auch er wusste ja nun das er wieder frei war. Auch was er alles angerichtet hatte. Kämpfen so wollte er nun aber auch nicht mehr außer man zwang ihn dazu das er sich verteidigen musste. "Der Krieg ist vorbei...wir haben gesiegt...Versorgt euch...geht eurer Wege zu euren Familien. Wer meint er müsste noch kämpfen aus der Rachewillen oder sonst welchen niederen Beweggründen der bekommt es mit mir zutun. Es wurde genug Blut vergossen. Dieser Krieg hat ein Ende. Freut euch lieber darüber das gefallene Kameraden und Freunde wieder da sind und beschmutzt eure Ehre und den Mut den ihr hier heute gezeigt habt nicht mit Hinterlist und Gier. " Worte die der Hachibi laut von sich ertönen ließ. Ja wenn es vorbei war dann war auch genug. Wer jetzt noch so dumm war und weiter machte...dem war nicht mehr zu helfen. "Wenn es vorbei ist dann sollten wir auch..." "Werden wir Winry...doch das hier war Krieg und ich kenne eure Art schon sehr lange und habe viel gesehen. Ich vertraue so manchen von euch da ihr Ehre besitzt und wisst was Respekt ist. Doch andere halten sich nicht unbedingt daran und vor alledem war die Welt auch schon vorher kaputt. " Ein berechtigter Einwand den Winry auch verstand. Sie vertraute ihrem Partner, hoffte aber das nun wirklich Schluss war und nicht noch mehr Blut vergossen wurde. Selbst der Nanabi hielt sich an die Worte seines Bruders und es wäre wirklich dumm wenn jetzt noch irgendjemand Stunk machte wenn 2 Bijuu dabei waren. Sollte alles friedlich verlaufen würde der Hachibi sich zu den Kröten begeben damit er sich dort wieder in Winry verwandeln könnte. Die Kröten hätten sich mittlerweile auch wieder aus dem Eis bereit und soweit aufgerappelt trotz Verletzung. Ryuuzakis Bunshin wäre bereits verpufft durch eine Aktion seines Originals.
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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Shinki Yamanaka » Di 20. Dez 2016, 21:52

Shinki wollte weglaufen. Er sich übergeben oder einfach nur umfallen und das alles hier vorbei sein lassen. Das Schlachtfeld um ihn wurde immer mehr zum nur allzu realen Alptraum und Shinki hatte es sich in seiner Naivität noch schlimmer gemacht, indem er sich aufmachte gleich mehrfach in diesem Scheiß Krieg zu kämpfen, nur ihrem vermeintlichen Chef da oben ... war sich Shinki überhaupt noch sicher, ob da oben überhaupt jemand Wichtiges war, der den ganzen Aufwand rechtfertigte? ... die Zeit zu verschaffen hoffentlich etwas vernünftiges gegen das riesige Ding in der Luft ausrichten zu können. Hätte er sich nicht wie ein so unbedeutendes Häufchen Elend gefühlt, so könnte der junge Genin sogar richtig zufrieden sein, seine improvisierte Kampfweise zeigte ihre Früchte. Immer wieder liefen Feinde wie besessen auf die Riesenschlange zu und Shinkis Klingen und Pfeile fanden ihren Weg in Nacken, Rücken und Schädel der Angreifer. Innerhalb kurzer Zeit hatte er etwa zwei Dutzend Angreifer hinterrücks in den Tod geschickt, Menschen, Dämonen und Frösche gleichermaßen, jeder von ihnen ein für Shinki weit überlegener Gegner, wäre es ein ehrenhafter, offener Kampf gewesen, doch war das hier Krieg und hier brachte Achtlosigkeit auch für große Krieger den Fall, für Shinki ein beinahe schon tröstlicher Gedanke und als er dann noch aus einem seiner zusätzlichen Augenpaare das große Vieh am Himmel in schwarze Flammen aufgehen sah hätte er beinahe Hoffnung geschöpft, doch riss damit auch seine kurze Erfolgssträhne ab. Gerade hatte er noch einem beinahe zwei Meter großen Frosch das Schwert eines Templers in den Kopf gerammt und war nebenher dabei ein fliegendes Vieh davon abzuhalten seine Klauen in die Schlange zu schlagen, da machte es plötzlich kehrt und stützte sich auf ihn. Schlagartig wurde dem Jungen vor Augen geführt das seine relative Unversehrtheit nicht seinem Können zuzuordnen war, sondern eher dem das er bisher einfach kein tötenswertes Ziel dargestellt hatte, doch hatte es sich dieser Dämon wohl anders überlegt. Mit einer schier unmöglichen Geschwindigkeit erreichte er den Jungen und die Klauen packten den Yamanaka und rissen ihn im Flug mit als wäre er gar nicht das Ziel eines Angriffes, sondern einfach nur ein harmloser Wurm der beiläufig von einem Vogel aufgepickt wurde, zu schnell als das die anderen Teile seiner Seele ihre Marionetten dazu bringen konnten ihm zu helfen und so musste er sich kurz selbst nachsehen, wie er an den Rand des Schlachhtfeldes und wegen des Nebels außerhalb seines erweiterten Sichtfeldes entführt wurde.
Mit seinen Fäden versuchte Shinki panisch das Ding irgendwie daran zu hindern nach ihm zu schnappen und weiter zu fliegen, mit mäßigem Erfolg. Vermutlich hätte das Biest ihn in der Luft verspeist, doch traf etwas seinen Flügen und versetzte sie so beide in einen raschen Sinkflug, bis sie auf dem Boden aufstießen. Der Aufprall trieb Shinki die Luft aus den Lungen, für ein paar schier endlose Sekunden atmete er schnell und ungleichmäßig, spürte es kaum als sich die Klaue des Viehs über sein Gesicht zog und an der Stirn, dem Kinn und der Wange je eine tiefe Furche hinterließ, genauso wie drei an der rechten Schulter der Jungen. Für einen Moment spürte er den Schmerz gar nicht, lediglich das Blut das ihm in die Augen und an seine Mundwinkel lief, doch dann setzte er ein und er versteifte sich weiter, sah sich um. Er war ein paar hundert Meter abseits der Kämpfe gelandet, das Vieh schien verschwunden zu sein, alles in allem ein Grund zur Freude, doch spürte Shinki keine, die Angst hatte in nun trotz vermeintlicher Sicherheit endgültig erfasst ... und dann wich sie blanker Panik, als das Vieh im Sturzflug vor ihm auftauchte und ihn wieder hoch in die Luft riss. Bauch und Bein umschlossen drückte es zu, doch schien es vor irgendeinem Schmerz davonzufliegen, denn es erledigte seine Beute nicht, konnte es nicht ohne sich selbst angreifbar zu machen, denn das Biest selbst hatte beträchtliche Verletzungen, vor allem an seinen Flügeln erlitten. In der Ferne und über seine zusätzlichen Augenpaare sah er wie auf dem Schlachtfeld etwas großes Geschah, doch konnte er es wegen Nebel, Blut und Chaos nicht richtig erkennen, zumal sich sein ganzer Geist in Panik über den bevorstehenden Tod aufwühlte und jeden klaren Gedanken ohnehin erstickte. Einige Augenblicke später verging selbst das beiläufige Schnappen als hätte der Dämon Shinki von einer Sekunde zur nächsten ganz einfach vergessen, seine Verbindung zum Schlachtfeld brach ab, er sah es auch nicht mehr aus der Ferne. Der Bewusstlosigkeit nahe bemerkte Shinki nebenher noch, wie sie langsam wieder an Höhe verloren, doch bedeutete das ohnehin nichts mehr, er war schon so gut wie tot, er konnte sich einfach nicht mehr wehren, wozu auch ... er war bloß ein nutzloser, kleiner Junge, der sich mit Mächten eingelassen hatte, die er nicht einmal im Ansatz hatte erfassen können. Kein wahrer Shinobi des Nebeldorfes, bloß ein naives Kind und bald würde er ebenso wie seine Heimat das Ende finden.

tbc.: ??? (wird editiert)
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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Uchiha Shinji » Mi 21. Dez 2016, 17:40

Shinji war noch immer benommen, als er das Spektakel im Himmel beobachtete. Achtlos griff er sich endlich unter sein Auge und bemerkte erst dann, dass sein Auge, mit welchem er Amaterasu beschwor während dessen sogar blutete. Noch ein Hinweis darauf, dass diese Technik in seinem momentanen Stadium auch nicht einfach so an ihm vorüber gehen würde. Seine Technik wirkte bei dem Insekten so gut wie Gleitgel an der einen oder anderen Stelle und auch wenn er sein Produkt aus schwarzen Flammen nicht nur wunderschön sondern einfach nur majästisch fand, so kam das Amaterasu einfach zu spät und auch hier erkannte man, dass er es zum ersten Mal geschossen hatte. Sowohl die Geschwindigkeit und auch Kontrolle waren noch aufbaufähig, aber sei es drum, Shichibis Bijudama war fertig und abgeschossen. Shinji konnte förmlich die Sekunden zählen, bis das Ding auf dem Boden aufprallen würde, doch dann war es wieder der Hachibi der die ganze Situation rettete. Wie ein Tischtennisball beförderte er das Ding einfach dahin, wo es keinen der Armee schaden könnte. Eremiten, Flüchtlinge oder gar einfache Ameisen, die in die Berglandschaft Sicherheit gesucht hatten waren jetzt jedenfalls pulverisiert. Innerlich zuckte er mit seinen Schultern, ein Signal, dass es ihm am Arsch vorbei ging, solange er nicht getroffen wurde, aber dann wurde ihm eigentlich klar, was da gerade passiert ist. Nicht nur hatten sie den Angriff überlebt, nein, wieder einmal war es völlig egal, ob er dabei war oder nicht. Zumindest war das sein Eindruck, denn wenn Hachibi den Bijudama seiner "Bruders" einfach weg parieren konnte, warum musste der Sharinganträger überhaupt seinen Trumpf auf den Geflügelten schmeißen? Er war schwach und nicht würdig überhaupt auf Manda zu sitzen. Mit einem mal wurde es schlagartig ruhig auf dieser Seite des Schlachtfeldes. Kurz war das Susanoo-Kyuubi zu sehen, aber Shinji hatte darauf nicht achten können. Wie gerne hätte er das Susanoo seines Madara Erben gesehen, etwas was er vielleicht auch irgendwann beschwören können würde, aber was er nicht weiß macht ihn nicht heiß. Selbst das Geschrei des Shichibi verstummte, doch all das war Shinji egal, er wandte sich zu Manda. "Ich habe das Interesse an dieser Schlacht verloren, ich haue ab." Selbst für Manda waren diese Worte verwirrend. Wollte Shinji doch eigentlich mit dem Mörder seiner Schwester reden, würde das Gespräch doch folgen, wenn er bleiben würde, doch Manda nickte nur. Dabei musste Shinji aufpassen, dass er nicht von dessen Kopf flog, ehe die Riesenschlange verpuffte. Mit einem Chakrasprung erreichte der Uchiha unbeschadet den Boden der Tatsache. Langsam wurde gejubelt und einige Templer versammelten sich um den Uchiha, um dessen "Teamführung" zu zelebrieren, doch Shinji war erstens nicht in Jubelstimmung und zweitens war es für ihn nicht so, als wäre seine Führung Grund für diesen "Sieg" gewesen. Denn so fühlte es sich nicht unbedingt an. Einem der Templer sagte er, dass er kurz alleine reisen wird, aber bald in Ishgard eintreffen würde und das man das Saya und Kratos berichten soll. Er stieß zwar nicht Einverständnis, aber nach seinem Amaterasu war dieser Templer nicht gewollt ihn zu widersprechen. Shinjis durchdringendes Sharingan half ihn dabei auch sehr bei der Entscheidung. Dabei war es Beiden klar, dass er alleine die Verantwortung dafür tragen muss und das hatte Shinji vor. Ohne auch nur einmal zurück zu blicken ging er also seine Wege, sein Ziel war fest und völlig sicher. In den Massen konnte er Gin oder Seijitsu nicht ausmachen, was ihn persönlich wohl zuvorkommend war, wollte er nicht, dass man versuchen würde ihn aufzuhalten.

tbc: konoha-umgebung/ehemaliges-uchiha-versteck-t10907.html
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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 25. Dez 2016, 16:10

Sie hatten es geschafft, der Krieg war vorrüber. Eigentlich war es gar nicht zu glauben, aber doch es war vorbei. Das Übel wurde bezwungen, sie hatten gesiegt. Ihre Welt war gerettet. Die Menschen, Tiere und alles andere konnten weiterleben. Wo zuvor noch gekämpft wurde herrschte nun naja Waffenstillstand wenn man so wollte. Auch teils Verwirrtheit. Die Riesenschlange verschwand in einer Rauchwolke und der Uchiha ging dann wohl seine Wege. Was so mancher tat. Noch verwundete wurden wegtransportiert zu den Medicnin bzw. den medizinischen Lagern. Hachibi verwandelte sich zurück und Winry kam wieder zum Vorschein. Sie war bei den Kröten. Diese waren verletzt, aber sie lebten. Gamabunta, Gamahiro und Gamaken. Das Mädchen musste nicht was sie sagen sollte oder besser wie sie beginnen sollte. Es war soviel passiert. Manches ging so schnell. Sie wusste nicht was die richtigen Worte waren. "Ich..." fing sie dann an, stoppte aber und sah etwas verunsichert zu boden. "Es tut mir leid" kam es dann von ihr, direkt an die großen Amphibien gerichtet, wovon Gamabunta dann sich auf seinem Schwert stüzend meinte mit einem etwas schmerzverzerhten Gesicht. "Nichts hiervon ist deine Schuld. Und wir leben noch." "Aber...eure Heimat wurde zerstört und das nur weil ich nicht gekommen bin." Ja dafür gab sie sich die Schuld. Doch Gamabunta meinte dann dazu: "Das hätte nichts geändert...er wollte das du kommst um dich zu bekommen. Was passiert ist, ist passiert." Und dann mischte sich Gamaken auch noch ein: "Unsere Heimat wurde zerstört ja das stimmt, aber die Natur wird sich davon erholen. Wir bauen sie schon wieder auf...nachdem wir uns erholt haben." Ja eine Pause brauchten die Kröten durchaus. Sie gaben der Rokkuberu nicht die Schuld daran, wieso auch. Es war wie Bunta es sagte, geändert hätte sich nichts. Winry hatte zugehört und meinte dann: "Trotzdem...ich will euch helfen eure Heimat wieder aufzubauen." Das wollte sie wirklich. Kurz sahen die drei großen Kröten einander an und nickten dann und Gamabunta meinte zu der Rokkuberu: "Ruhe dich erstmal selbst aus. Wenn das passiert ist kannst du zu uns kommen." Gamahiro fügte dann auch noch einige Worte hinzu: "Myobokuzan ist ein besonderer Ort der Natur. Unsere Heimat wird sich erholen auch wenn es dauert." Und auch Gamaken gab noch seine Worte mit: "Mach dir keine Vorwürfe, du hast hier und heute gekämpft und das du uns helfen wolltest wissen wir auch. Tu was Bunta sagt, auch wir müssen genesen bis dahin Lebewohl." Die Kröten verabschiedeten sich von der Rokkuberu und machten sich dann auf den Rückweg. Myobkuzan war zerstört ja, aber auch wenn der Ort nur noch eine trostlose Gegend war so war er immnoch vorhanden und sie konnten dorthin zurück. Sie wussten wie. Und die Kröten wussten auch das sich ihre Heimat erholen täte. Mit großen Rauchwolken verpufften die Kröten dann. Alle Kröten verschwanden, es waren alle hier. Auch kleinere und welche gefallen waren, nun sie wurden wie die Menschen alle wiederbelebt. Der große Shichibi hatte allem zugehört und meinte dann zu der Rokkuberu und seinem Bruder: "Ich werde auch einen Abflug machen. Lebe wohl Bruder und danke...dir und deinem Mädchen" Und daraufhin würde der riesige Käfter sich mit seinen mächtigen Schwingen erheben hoch in die Luft über die Wolken und davon fliegen. Ja auch Bijuu hatten eine Heimat, wenn sie nicht gerade irgendwo drin versiegelt waren oder in irgendjemanden. Und dorthin würde Shichibi zurückkehren. Ihn jetzt wieder in jemanden versiegeln? Nein das wäre nicht fair nach allem was passiert war. Zudem richtete er auch keinen weiteren Schaden an. Sollte er frei sein und wenn es doch Probleme gab irgendwann konnte man dann einschreiten. Winry hatte die Worte vernommen auch der der Kröten. Ausruhen und Genesen...ja das hatte wohl jeder nun vor. Aber wohin? Kirigakure gab es nicht mehr. Keine Heimat mehr, kein Ort wohin man zurück konnte...Die Rokkuberu sah kurz gen boden und war etwas in Gedanken versunken ehe sie dann den Kopf schüttelte und sich auf den Weg machte. Kirigakure war zerstört ja aber Heimat war da wo man mit seinen Freunden und seiner Familie war, der Ort spielte daher nicht so die große Rolle. Zumindest nicht für Winry. Sie würde das was Bunta und die anderen Kröten gesagt hatten wahrnehmen und das bedeutete sie musste erstmal zu ihrer kleinen Familie zurück. Zurück zu Yoshino und Den und vielleicht war Dakini ja auch dabei. Da der Doppelgänger den sie mitgeschickt hatte sich nicht aufgelöst hatte ging es allen wohl gut. Also war ihr Ziel klar, das Versorgungslager im hinteren Bereich und dann, ja dann musste man sehen. Zuko hatte sie ja eingeladen nach Yuki zu kommen so wie die anderen Kirigakureleute. Das war wohl die beste Option. Ein Neuanfang. Das Schlachtfeld wurde auch leerer und leerer, die Truppen hatten sich bereits alle zurückgezogen oder bekamen dabei Unterstützung von den Drachen welche die Leute herausflogen. Winry selbst würde laufen. "Wie stehts mit dir...deine Verletzungen?" kam es von ihr zu Hachibi welcher daraufhin meinte? "Das ist nichts womit ich nicht fertig werde. Kratzer wenn du so willst...ich hab schon schlimmeres abbekommen in anderen Schlachten. Aber was ist mit dir?" "Ich hab so nichts nur...keine Ahnung. Minato sagte er sei stolz auf mich, dass ich so stark geworden bin...aber was habe ich gemacht. Du hast doch gekämpft und alles. " "Also mit Vorwürfen und Bescheidenheit hast du es ja. Der Stachelkopf hat aber recht...wärst du das nicht würden wir hier jetzt nicht stehen. Dann hätten wir das was in Kirigakure mit dir passierte nicht erreicht. Das ist etwas was auch ich noch bei meinem meiner früheren Partner erlebt habe...nicht in dieser Form. Sicher...du musst noch vieles lernen und viel Erfahrung sammeln, so wie die Erfahrung und Erlebnisse die du und andere heute gemacht haben. Aber du kannst es schaffen, das weiß ich. Und deine Stunde wird auch noch kommen und wenn es soweit ist dann bist du bereit." Aufbauende Worte die er da von sich gab. Doch war es Hachibis voller Ernst. Er kannte Winry, seine Hüterin, Freundin und Partnerin, sie würde es schaffen. Sie arbeitete immer hart an sich. Sorgte sich stehts um andere mehr als um sich selbst. Sie packte das schon und kam auch über ihre Selbstzweifel hinweg. "Wenn du schneller sein willst bei der kleinen Blauhaarigen, kannst du ruhig was von meinem Chakra nutzen." kam es dann noch. Sie war dankbar für seine aufbauenden Worte. Ja sie würde schon über alles hinwegkommen, alles verarbeiten. So aktivierte die Rokkuberu dann auch die 1tailedform und bewegte sich schnell Richtung Versorgungslager zu ihrer Familie.

tbc: Versorgungslager

Out: Kröten sind alle wieder in ihrer Heimat, bauen diese langsam wieder auf
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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Miyuki » Di 27. Dez 2016, 11:46

[align=center]CF: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)[/align]

Amons Stimme, seine Worte. Sie hatten nun keine Bedeutung mehr. Die Schlacht war zu Ende und die Allianz hatte den Weltenverschlinger besiegt. Plötzlich hörte die Hakuma ein widerliches Kreischen eines Insekts, eines übergroßen Insekts welches sich auf Myra geworfen hatte und sich sogleich in ihr Fleisch bohrte. Miyuki konnte jedoch nicht eingreifen, sie und Yasuo waren noch mit dem riesen Vieh beschäftigt. Und mittlerweile trennten sie einige Meter. Myra musste das Ding alleine besiegen, aber sie glaubte daran das sie es schaffen würde. Als sie einen Moment später zu ihr sah, war es schließlich geschafft. Die Technik des Uzumakis sorgte dafür das jegliche Dämonen die noch eine Gefahr darstellten verbrannten und die Kontrolle ließ von allen ab. Es war endgültig vorbei und Miyuki wollte sich gleich nach dem Befinden ihrer Freundin erkundigen. Sie hatte Fleischwunden, aber es war nichts Wildes. Sie sollte sich erst um die anderen kümmern. Die Miyuki nickte mit einem dennoch sehr besorgten Gesichtsausdruck. „Nagut. Aber gleich sehe ich mir das an.“ Meinte die Hakuma und anschließend würden sie sich gemeinsam mit Yasuo auf den Weg machen um sich um die anderen verletzten zu kümmern.

Es war kein schönes Gefühl. Das ganze Schlachtfeld war voller Blut und auch wenn alle wieder lebten die bei dem Kampf umgekommen waren. „Halt dich an mir fest. Myra…“ Meinte Miyuki, mit einer etwas mitgenommenen Stimme. Dieser ganze Kampf, ging natürlich nicht unbedingt an ihr vorbei. Schon bald kamen sie aber dann an dem besagten Ort an, wo sich auch noch einige aufhielten. Da runter auch Seijitsu, aber offenbar schien es ihn nicht ganz so getroffen zu haben. „Ein Glück.“ Atmete sie erleichtert aus und würde sich dann weiter umsehen. Und zu dem ein oder anderen hinlaufen und sich um dessen Wunden kümmern. Dann würde sie sich an Myra wenden. „Lass mich deine Wunden ansehen.“ Meinte die Hakuma. „Du brauchst dich hier nicht mit Schmerzen rumquälen. Besonders wenn es nur Fleischwunden sind die ich schnell behandeln kann. Je nachdem wie sie reagieren würde, würde sie sich die Wunden des Mädchens ansehen. Dabei kam ihr jedoch ein Gedanke der ihr missfiel. „Wirst du dann... eigentlich gehen?“ Fragte Miyuki ihre Freundin während sie zu ihr aufblicken würde. Jetzt wäre wohl der Idealste Zeitpunkt um sich dem ganzen zu entziehen. Es war nicht Myras Welt, das wusste die Hakuma. Und sie hatten ja zuvor schon darüber gesprochen. Miyuki stoppte jedoch nicht lange mit ihrer Behandlung, sie nutzte das Kiyomaru um die Wunden zu reinigen und anschließend das Shosen no Jutsu um die Wunden zu schließen. Es würde sich zeigen, wie dich Myra entscheiden würde. Und sie würden in Kontakt bleiben, das aufjedenfall. Dennoch wäre Miyuki froh, wenn sie an ihrer Seite bleiben würde. Aber das war eigentlich schon entschieden.

Ihr Blick glitt anschließend weiter zu einem anderen Jungen, mit rotem Haar welcher neben einem Drachen kauerte. Er war verletzt das konnte sie erkennen, trotz des Blutes. „Da! Yasuo bring mich zu ihm.“ Meinte sie, dabei rief sie noch zu dem Fuuma. „Seijitsu! Komm hier rüber!“ Meinte sie, er war ja sicherlich noch in der Lage zu gehen und sie benötigte eventuell auch seine Hilfe. Der fremde Junge aus Konoha, war voller Blut. Miyuki wusste es war nicht nur das eigene, beim genaueren hinsehen hatte sich dieser Junge nämlich durch den Drachen gearbeitet. Sonderbar und auch.. irgendwie abartig. Aber das ignorierte die Hakuma. Er war ungefähr kaum älter als sie und Myra. Miyuki rutschte von ihrem Freund hinunter und landete neben dem Jungen und dem Drachen. „Hey…“ Begann sie und streckte die Hand nach ihm aus. „Ich heiße Miyuki und du? Lass mich dir helfen.“ Meinte sie schließlich, und wollte dabei bezwecken das er ihr auch vertraute und etwas Ablenkung bekam. Deshalb war auch Seijitsu da, er kannte den Jungen ja vielleicht. Aber würde er es zulassen? Mit Sicherheit hatte er schmerzen und die Hakuma wollte ihm wirklich helfen. „Ich bin Iryonin.“ Fügte sie Sicherheitshalber noch hinzu. Würde er also ihre Hilfe annehmen? Und was war mit Myra, würde sie sich entscheiden zu bleiben oder doch zu gehen? Der Drache streckte die Flügel aus. Und neigte seinen Kopf zu dem Jungen Akamoto. "Sicherlich wirst du nicht vergessen was passiert ist. Aber du kleiner Wicht, bist gewiss jemand mit Überlebenswillen. Ich habe den Befehl euch nachhause zu bringen, zurück in eure Heimat. Sobald ihr bereit seid." Es war die Sprache der Drachen,. welche wohl nur Miyuki verstehen konnte. Sie ging in die Knie zu dem Jungen, wenn er nicht ihre Hand genommen haben sollte. „Er sagte, dass er deinen Willen zu Übeleben beeindruckend fand, Und... er hat dich Wicht genannt.“ Versuchte sie ihn etwas aufzumuntern. „Sobald ich dich behandelt habe, wird er dich auch nach Konoha bringen. Zusammen mit ein paar anderen Shinobi deines Dorfes.“ Myra könnte sich ebenso anschließen, sollte sie nach Hi no Kuni wollen. Aber das war ihre Entscheidung.



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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 27. Dez 2016, 18:44

Shokubo cf: Hauptkampffeld

Es geschahen viele Dinge. Riesige Kröten waren noch zur gegnerischen Unterstützung und doch schafften es wenige Auserwählte Amon zu töten. Der Krieg war vorbei, zumindest äußerlich, denn in seinem Inneren tobte der Krieg weiter. Das Herz des Fuumas war schwer, er war müde, so entsetzlich müde. Er war gerade am Umkippen, da hielt ihn ein starker Arm aufrecht. "Du bist verletzt Seijitsu." Gukou lebte wieder und hate seinen Zwilling entdeckt. Er erinnerte sich an die Ereignisse und wollte zumindest einen Teil seiner Schuld wieder von sich laden. "Bruder..." Die Stimme des Blauhaarigen war leise, man konnte Müdigkeit heraushören. Dann hörten sie eine Stimme und da Gukou merkte, dass es Seijitsu einfach nicht gut ging, hob er diesen einfach wie eine Braut hoch und brachte ihn zu einer mekrwürdigen Gruppe. Es waren zwei Frauen, ein junger Mann und ein riesiger Tiger. Ganz geheuer war es dem älteren Zwilling nicht, doch da sie seinen Bruder wohl kannten, war es wohl nicht so schlimm. Dort angekommen setzte er vorsichtig Seijitsu ab. Dieser bemerkte den Akamoto, der Junge sah nicht viel besser aus als er selber. Er nickte den Jungen zu. "Miyuki ist eine liebevolle Frau. Sie tut dir nichts, versprochen, hah." Seijitsus Hand wanderte zu seinem Kopf, als er sie wieder nach vorn nahm, konnte er Blut an seinen Fingern kleben sehen. Seine Verletzung am Kopf war wohl größer als gedacht, doch war der Junge hier wichtiger, weswegen er nichts sagte. Gukou sah sich die Frauen an. "Ich muss sagen du kennst hier ein paar echt hübsche Damen, Seijitsu. Du musst sie mir alle vorstellen." Der Jüngere musste kurz lachen. "Bitte seht es ihm nach, das ist mein Zwillingsbruder Gukou.", murmelte Seijitsu, Schweiß stand ihm auf der Stirn. "Es wird alles gut Bruder und dann gehen wir gemeinsam nach Hause." Für den Schwarzhaarigen war es sonnenklar, dass er seinen Bruder wieder mitnahm, er hatte ihn nach all der Zeit gefunden, er würde nicht zulassen, dass er wieder gehen würde. "Sie sind ziemlich besitzergreifend.", kam es plötzlich von Shokubo, welcher ebenfalls wieder da war. Es klingelte zwar noch immer in den Ohren, doch gab sich der Kater alle Mühe sich standhaft zu zeigen. Ein Drache war auch hier und Miyuki schien ihn wohl zu übersetzen. "Ich wusste gar nicht, dass sie die Sprache verstehen können." Man konnte Bewunderung heraus hören, ehe er sich an Myra wandte. "Es ist schön sie zu sehen, ich hoffe es geht ihnen gut." Der Kater war sehr höflich und setzte sich zu dem Fuuma, der nur durch seinen Zwilling gerade stehen konnte.

Gukou hat schwarze Haare und dunkle Augen und ist auch kräftiger als Seijitsu.
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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Myra » Di 27. Dez 2016, 21:19

[align=center]Bild[/align]

CF: Unbenanntes Land -> Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Myra war sich nicht sicher, was sie gruseliger fand. Die Tatsache, dass an so vielen Menschen eine Gehirnwäsche gleichzeitig unterziehen konnte, oder die Tatsache, dass vorherige Leichen atmend wieder aufstanden und ihr Glück selbst nicht glauben konnten. Fast schon angewidert beäugte sie die von den Toten zurück gekehrten und schüttelte sich dabei. Wunder hin oder her. Was tot ist sollte tot bleiben. Sonst würde der Tod überhaupt keinen Sinn machen. Der Schmerz an Rücken und Brustkorb erinnerten das Mädchen deutlich daran, dass sie die Schwelle zum Tod noch nicht überschritten hatte. Sie war lädiert, aber lebendig. Von ihren Seiten hörte sie Verletzte wimmern, andere sogar schluchzen. Während sich das Mädchen so umsah, wuchs ein flaues Gefühl in ihrer Magengegend. Von Minute zu Minute in welcher sie diesen Geräuschen und Anblicken ausgesetzt war, wurde der Spitzohrigen unwohler zumute. Langsam sanken ihre Ohren ab und schien bald schon zwischen ihren Schultern verschwunden. Nicht nur, dass die Schmerzen an ihr nagten, auch das Umfeld hielt einen verstörenden Einfluss auf das Mädchen. Sie war Gewalt, Blut und Gedärme gewohnt. In kleinem Maße zumindest, wenn sie ein oder zwei Gegner die Kehle oder Bauchdecke aufgeschlitzt hatte. Aber Leid in der Größenordnung war ein anderes Kaliber. Hier war ein Verlust spürbar. Und es machte dem Mädchen bewusster, wie sterblich sie eigentlich war. Zu Ihrem Glück erreichten sie bald schon ihr Ziel und Myra erkannte tatsächlich ein paar Gesichter wieder. Miyuki kümmerte sich direkt um Verwundete, hingegen Myra sich weiterhin nur umsah. Gefahr gab es hier keine mehr. Die Dämonen waren verschwunden, die Besessenen wieder frei. Und viele nahmen diese Tatsache schwer. Bei vielen würde ein Medic zur Wundheilung nicht reichen. Die benötigten einen Seelenklempner. Und auch Myra ergriff diese erschlagene Stimmung zunehmender. Manche mochten ja aufgrund des gewonnen Sieges feiern, aber andere hatten mit seelischen Belastungen zu kämpfen. Und das Schlechtes überwog leider das Gute. Myra hatte ihre ganzen Waffen wieder zurück gesteckt, den Bogen um den Körper gelegt. In ihrem Köcher waren nur noch wenige Pfeile, sie müssten sich so bald wie möglich neue machen. Irgendwann kam Miyuki wieder auf ihre Freundin zu und wollte die Wunden verheilen. Eigentlich wollte Myra ablehnen, aber die Schmerzen zerrten nun auch ihren Kräften und ihre Umgebung presste auf die Psyche. Drum nickte sie einfach, entledigte sich Zähne zusammen beißend zwei Schichten Kleidung, sodass die Weißhaarige gut an ihre Wunden käme. Nur ein schwarzes und breites Bandeau bedeckte noch den Oberkörper der Nuke. Die weichen Züge ihrer Bauch- und Armmuskulatur waren erkennbar.

Während die Yuki die Schwarzhaarige behandelte, stellte sie eine ausgesprochen interessante Frage. Was kam als nächstes? Kurz sah Myra sie an, ehe sie ihren Blick zu Boden richtete. Einige Gedanken gingen ihr durch den Kopf. Nach Ishgard würde sie nicht zurückgehen. Oder dort bleiben. Das war kein Ort für sie und sie würde sich auf Dauer vermutlich nur Ärger mit den Templern einhandeln. Sie dachte an das zerstörte Nami no Kuni und dabei kam ihr eine wichtige Person in den Sinn. Tish... Die Dame lebte auch dort. Ob es ihr gut ging? Oder hatte es sie auch erwischt. Sie wollte nicht daran denken und kniff die Augen zusammen, fuhr mit den Händen durch Gesicht. Dann wandte sie sich mit ernster und niedergeschlagener Miene an die Weißhaarige. Ja... Die Rockträger sind nicht die Leute, mit denen ich klar komme und... ich muss nach ein paar Leuten sehen. Ob es denen gut geht. Myra setzte ein schwaches Lächeln für ihre Freundin auf. Wenn du in Ishgard bleibst komme ich dich aber hin und wieder besuchen. Darauf kannst du dich verlassen! Myra ließ die Behandlung ohne murren über sich ergehen und war froh darum, dass der Schmerz langsam und bedächtig schwand. In der Zeit wurden einige Shinobi abtransportiert, vermutlich ins Medicamp. Dort würden die Leute noch alle Hände voll zu tun haben und so nützlich ihre Fähigkeiten auch waren, Myra war irgendwo froh, dass sie nur wusste wie sie ein paar Kräuter zermatschen brauchte.

Die Heilung ihrer Verletzung nahm wenig Zeit in Anspruch und als die Yuki fertig war, bestaunte Myra für einen kurzen Moment die narbenlose Heilung. Einen Medic bei sich zu haben hatte definitiv seine Vorteile. Die Schwarzhaarige wollte sich gerade ihr Shirt wieder überstreifen, da ließ sie sich von Yasuo zu einem kauernden und in Blut gebadeten Jungen bringen. Myra schaute skeptisch zu diesem rüber und bevor sie sich anzog folgte sie ihrer weißhaarigen Freundin. Eine skurrile und grauenvolle Szene bot sich der Schwarzhaarigen, während sie dem Rotschopf näher kam. Statt ihm galt ihr Blick dem langsam zu neuem Leben erwachenden Drachen daneben, welcher in einer Lache aus dem wohl eigenen Blut lag. Miyuki rief noch einen Bekannten zu sich. Die Yuki suchte vorsichtig das Gespräch mit dem Jungen, welcher wohl doch nicht so jung war, wie gedacht. Trotz seiner kauernden Haltung war er relativ groß, vielleicht dann ungefähr in Myras und Miyukis Alter. Die Schwarzhaarige, noch immer nur leicht bekleidet, denn die ganze Szene hatte sie leicht abgelenkt, wandte sich vom Drachen ab und sah zu Miyuki und dem Rotschopf runter. Ein Mann mit einem der Typen vom Vorplatz wie eine Prinzessin tragend schloss zu den beiden Mädchen auf. Die männliche Prinzessin blutete am Kopf. Eine Platzwunde, schätzte die Schwarzhaarige. Ein guter Zeitpunkt, um sich endlich wieder einzukleiden. Gerade als sich das Mädchen endlich ihr Shirt überstülpen wollte, meinte der männlichere von beiden ein Kompliment an die Weiblichkeit in dieser Runde verlauten zu lassen, bei welchem die Nuke in ihrer Bewegung kurz stockte, dann aber endlich ihren halbnackten Oberkörper wieder bedeckte. Ihre spitzen Ohren wurden von dem Kragen ein wenig nach unten gezogen, sprangen aber wieder an Ort und Stelle. Sie zog sich das schwarze Shirt zurecht und beäugte das Geschwisterpaar mit genervter Miene. Zwillinge, ja? Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube man hat bei eurer Geburt die Kinder vertauscht. Zischte sie abfällig und setzte ein falsches, aber bittersüßes Lächeln auf. Sie deutete zu der hockenden Miyuki. Miyuki. Sie ist, wie er sagte, die liebevolle. Dann zeigte sie auf sich selbst. Myra. Wenn du mir zu nahe kommst, reiß ich dir die Luftröhre raus. Also merk dir: weiß, nett. Schwarz, ganz und gar nicht. Bei den letzten Worten verschwand ihr Lächeln deutlich und verwandelte sich in eine bedrohliche Grimasse. Hatte sie schlechte Laune? Vielleicht ein wenig. Die ganze Situation zerrte mittlerweile auch an ihren Nerven. Und sie machte dem mit ein wenig Aggression nun mal Luft. Der Drache wandte sich nun ihnen zu und faselte in der eigenen Sprache, sodass Miyuki übersetzen durfte. Böse schaute sie zu der Echse. Alter... Wollte die Nuke ihrem Ärger erneut Luft machen, doch drängte sich ihr etwas deutlich sonderbareres vor die Augen. Ein pinkes, katzenähnliches Wesen gesellte sich zu der wachsenden Gruppe und sprach einzelne Personen mit männlicher Stimme an. Sogar an die Spitzohrige richtete der merkwürdige Kater sich. Waren sie sich begegnet. Myra durchforstete ihre Erinnerung, während sie das Wesen aus großen Augen anstarrte, konnte sich aber nicht erinnern. 'Ne sprechende Muschi... Entglitt es dem Mädchen einfach und musste daraufhin selbst stutzen. Das klingt verdammt falsch. Murmelte sie zu sich selbst und setzte sich im Schneidersitz auf den Boden. Sie würde Miyuki hier noch ein wenig unter die Arme greifen, sie zweifelte nämlich, dass ihre Freundin schwer tragen konnte. Aber jetzt brauchte sie nur einen Augenblick der Ruhe.
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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Daiki Akamoto » Mo 2. Jan 2017, 03:13

Da saß der Rothaarige Chunin nun, Blut auf seinen gesammten Haupt, die Tränen wuschen Spuren durch sein Gesicht. Er Versuchte sich zu beruhigen doch es half nicht sonderlich viel, doch dann kam etwas auf ihn zu was seine Stimmung einen kurzen Moment anhob in dem er die gesammte Situation vergaß, eine hübsche junge Dame die wohl kaum älter als er zu sein schien, er versuchte die Tränen zu unterdürcken und ging mit seiner Hand über seine Augen, es hinterließ wieder Blutige Spuren und er brauchte einen Moment ehe er die nun verklebten Augen öffnen konnte. Er mustere die Dame von oben bis unten, sie war schön, hübsch die geborene Ablenkung für einen kurzen Moment. Doch dann meldete sich sein gebrochener Arm zu Wort, das Mädchen vor ihm sprach ihn vorsichtig und beinahe sanft an. Daiki blickte sie ein wenig verwirrt an, nunja das war er wieso hatte sie in einen Krieg zeit mit ihm zu sprechen? Schnell realisierte er das es scheinbar vorbei zu sein scheint, denn die Kriegsgeräuche wurden leiser, er begann zu grinsen "Ist es vorbei?" fragte er um sich abzusichern. Die Frau hielt ihn ihre Hand entgegen und stellte sich vor Daiki nickte "Daiki Akamoto..." stellte er sich nur vor und versuchte mit der nicht gebrochenen Hand ihre zu erreichen, ehe er sie zurück zog. "Nicht sonderlich die klügste Idee, außer du willst auch voller Drachen und Shinobi Blut sein" damit meinte Daiki sein Blut und naja offensichtlich das Blut des Drachens welcher hinter ihn trumpfen würde. Er biss die Zähne zusammen und versuchte aufzustehen, doch sein gebrochener Arm und die Schnitte und der aufprall des Drachens auf seinen Körper schwächte ihn zu sehr und so fiel er noch in der Bewegung auf den Hintern. Ein anderer Junger Mann erscheinte, diesen glaubte Daiki bereits gesehen zu haben, sie schienen Kameraden zu sein. Er nannte Miyuki liebevoll und Daiki nickte, "Wenn du mir helfen magst kannst du das tun, ich habe ein paar Schnitte und einen gebrochenen Arm" sagte Daiki Schmerzen gequält, das Adrenalin aus seinen Körper machte langsam einen Abflug und so wurde der Schmerz immer schlimmer. Die andere Junge Dame welche sich selbst als Myra vorstellte erinnerte Daiki irgendwie an Sakushi, so stark, so Stolz. Er lächelte ihr zu "Wäre hier nicht alles so beschissen würde ich dich wohl zu einen Kampf Herausfordern, das können wir eines Tages nach holen." Daiki wartete auf seine Behandlung während sich plötzlich unerwarteter weise der Drache den er gerade noch selbst das Herz zerissen hatte zu Wort meldete. Daiki erschrak heftig und zuckte zusammen und löste die Verkrampfung mit einen wieder hohlenden "Au..Au..Au" er verstand kein Wort des Drachens, doch weg rennen konnte er ohne hin nicht. Zum Glück schien Miyuki den Drachen zu verstehen und übersetzte für ihn, Daiki lächelte "Sag ihm, ich bin Froh das er das......Überlebt hat? Moment was ist hier los?!" fragte Daiki geschockt, er hatte den Drachen das Herz zerissen wie konnte er wieder Leben was für Kranke Spielchen liefen hier, er hatte keine Ahnung von den Körperbau von Drachen doch von seiner Ausbildung als Jäger konnte er sagen das Tiere und Menschen es allgemein nicht lustig finden ihr Herz zerrissen zu bekommen. Und dann war da noch eine seltsame Katze welche sich ebenso zu Wort meldete, Daiki war nun noch mehr verwirrt, doch das Kommentar von Myra lies ihn lachen, naja zuerst husten und dann lachen. Während Miyuki wahrscheinlich an ihn rumheilen würde, würde Daiki seinen Blick durch die Gegend schweifen lassen, er schien offensichtlich was zu suchen, ehe er es fand, sein Schwert. Er deutete auf die große Klinge und Sprach eine allgemeine Bitte in die Runde aus "Kann mir jemand mein Schwert bringen? Es ist mir wichtiger als mein eigener Arm." Sollte Miyuki Daikis Behandlung beendet haben würde er sich von den wohl jetzt lebenden Drachen auch nach Hause bringen lassen und zum Abschied allen Winken, sollte niemand Daiki sein Schwert überreicht haben so würde er selbst nun zu dem Schwert taumeln und es vorher holen.

TBC: Konoha Tor

Oc: Ina hat mir gesagt Miyuki wird ihn behandeln und ich soll direkt ein TBC setzen, ein Hoch auf das Timelineplay.
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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Yashamaru » Di 3. Jan 2017, 15:17

In diesem Post verwendet: Yashamaru Hakuma/Kisuke Urahara

Die Schlacht war also vorbei und Yashamaru konnte die Freude darüber nicht wirklich ausdrücken, er hatte so viel Chakra verbraucht dass er ziemlich fertig war. Zudem musste er immer wieder sein Bein regenerieren damit er laufen konnte, seinem Kopf ging es auch nicht viel besser da er immernoch unter den Folgen des Kampfes am Kirigakuretor litt. Er griff sich an den Kopf und schloss für einen Moment die Augen. "Diese Kräfte die Heute hier aufeinander geprallt sind waren absolut beispiellos. Jetzt freuen sich die Leute aber was wird da noch kommen?" Yashamaru konnte die Freude der Leute nicht mit den übrigen Shinobi teilen die noch am Schlachtfeld waren. Der Oinin wusste im Moment nicht so recht was er tun sollte, mit den anderen zurück zu seinem Geburtsort Yuki? Viele Optionen hatte der Hakuma nicht aber eins war für ihn Sicher, er musste einen Weg finden sich auch ohne die großen Mächte verteidigen zu können. Langsam ging der große Mann nun Richtung Landesinnere, er hatte keine sonstigen Verletzungen und wenn er sich bald ausruhen würde dann sollten die restlichen Wehwehchen auch verschwinden. Der Eismann musste jetzt erstmal seine Gedanken ordnen und zusehen wie sich alles weitere entwickeln würde.
Kisuke hatte nicht mal mitbekommen wie die Schlacht zuende ging. Der Genin war mitten im Kampf mit einigen Dämonen und es gab einen lauten Knall. Als nächstes steckte er dann mitten in einem Haufen von toten Feinden die ihn begraben hatten als ein Verbündeter sie mit einem Jutsu getötet hatte. Der Genin war umgeben von allerlei Körper und er versuchte sich einen Weg nach draußen frei zu kämpfen. "Oh Gott die Dinger sind nicht nur hässlich sie stinken auch noch." Nachdem er es endlich geschafft hatte war es vorbei, die Kämpfe waren eingestellt. Der Urahara machte die letzten Schritte vom Leichenhaufen und sackte auf die Knie zusammen, so fertig wie jetzt war er noch nie was auch nicht wunderlich war da es sein erster richtiger Kampf war und dazu dann noch ein ganzer Krieg. Ein Blick verriet dem Grünhaarigen auch dass die großen Bijuu verschwunden waren sowie einige andere. "Wie lange habe ich da drin festgesteckt?" Er blinzelte verwirrt bis ihn jemand von der Seite ansprach. "Hey Junge, du bist doch aus Konoha. Komm mit uns wir machen uns auf den Weg zurück zum Dorf." Es war eine größere Gruppe von Konohashinobi die sich zusammen geschlossen hatte um den Rückweg anzutreten. Kisuke war froh dass er nicht vergessen wurde und schloss sich den Leuten an um zurück nach Hause zu kommen.

Yashamaru TBC: Tetsu Schneegebirge post268762.html#p268762
Kisuke TBC: Konoha post268621.html#p268621
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Re: seitliches Kampffeld (A)

Beitragvon Miyuki » Sa 7. Jan 2017, 15:08

[align=justify]Miyuki hatte sich in diesem Kampf, mehr als nutzlos gefühlt. Klar konnte sie einigen Menschen helfen, mit der Hilfe von Yasuo und Myra auch einige Dämonen in die Knie zwingen… aber Shiva? Von ihr war die ganze Zeit über nichts gekommen. Sie hatten sich irgendwie nicht wirklich einbringen können und Saya selbst hatte ihr Leben aufs Spiel gesetzt. Es war ein Sieg, aber Miyuki stand noch einiges bevor und ihr fehlte es an Stärke. Das hatte ihr dieser Kampf gezeigt, sie musste nun die Möglichkeit einfach nutzen um zu Shiva durchzudringen. Gemeinsam waren sie stärker. Und wenn Myra ginge, dann hätte sie nur noch Yasuo und sie. Jedenfalls direkt bei sich. Miyuki kümmerte sich um die Wunde ihrer Freundin, während sie mit ihr darüber redete, wie es eigentlich weitergehen würde. Mit ihnen, mit allem. Die Hakuma konnte ihrer Freundin ansehen, wie mitgenommen sie war und wie niedergeschlagen darüber, dass der Abschied wohl näher rückte. Miyuki ging es da nicht anders. Aber damit würden sie sich wohl später befassen, denn die Hakuma entdeckte einen jungen Konohashinobi, welcher verletzt war und Hilfe benötigte. So fackelte die Weißhaarige nicht lange und ließ sich von Yasuo dorthin bringen und reif Seijitsu an ihre Seite, welcher auch sofort zu ihr kam und ihr half dem Jungen beizustehen. Er schien verwirrt und stellte sich als Daiki Akamoto vor. Offenbar wollte er nicht dass sie sich schmutzig machte, aber das spielte für die Iryonin keine Rolle. „Das macht mir nichts. Das „bisschen“ Dreck und Blut macht mir dann auch nichts aus.“ Sie betonte es etwas und lächelte leicht. Miyuki war zwar ein Mädchen, aber sicherlich nicht eines welches sich um ihr Aussehen sorgte und noch weniger in einem solchen Kampf. Er hatte einen gebrochenen Arm und ein paar Schnittwunden. Sie war vielleicht nicht die beste Iryonin aber hatte schon einiges an Wissen und Fähigkeiten. Mit dem Shindan schloss sie weitere innere Verletzungen aus, und stellte wirklich einen Knochenbruch im Arm fest. Die Schnittwunden waren schnell gereinigt und desinfiziert und wie bei Myras Wunde auch soweit wieder geschlossen. Der Bruch war schon etwas schwieriger und musste dringend nochmal von einem Arzt angesehen werden, die Hakuma konnte diesen nur Schienen und dafür sorgen das die zerstörten Zellen Drumherum langsam wieder zusammenwachsen. „In Konoha musst du sofort ins Krankenhaus damit jemand deinen Arm ansieht und ihn mit den Verfügbaren Dingen die ich hier nicht habe versorgen.“ Miyuki entsiegelte Verbände und würde einen einen langen Stabilen Gegenstand nutzen, um den Arm zu schienen. Das Verband wickelte sie darum, bis es hielt. Schmerzen würde der Junge dennoch ein paar haben, aber so war es aufjedenfall besser. Dann konnte er sich ungehindert auf den Rückweg begeben und unterwegs würden sich sicherlich auch noch Shinobi um ihn kümmern.

Dann hörte sie die Stimme des Zwillingsbruders des Fuumas, offenbar war er das genaue Gegenteil seines Bruders. Die Hakuma hörte auch, dass er offensichtlich Seijitsu mitnehmen wollte. Weswegen die Hakuma aufsah und den Kopf schief legte. „Kommst du nicht mit nach Ishgard zurück?“ Erkundigte sie sich. Shokubo schien überrascht, dass sie die Sprache der Drachen verstehen konnte. Sie kratzte sich verlegen am Hinterkopf. „Nuun, das wusste ich zuvor auch nicht.“ Meinte sie grinsend, während der Kater sich an Myra wandte. Yasuo sah sich das ganze Spektakel an und schnaufte etwas. Er mochte den Bruder von Seijitsu nicht wirklich. Myra machte deutlich, dass sie von den Mädchen diejenige war die ihm Probleme bereiten würde. Miyuki musste daraufhin lachen. Dann reagierte sie auf Shokubo und betitelte sie als sprechende Muschi. Die Hakuma legte sich eine Hand vor dem Mund um nicht loszuprusten. „Entschuldigung.“ Murmelte sie gedämpft in ihre Hand und wandte sich ab. Nun, war das alles vorbei. Viele sammelten ihre Freunde, Familie auf. Andere Iryonin halfen und somit hatte auch die Hakuma nicht mehr unbedingt viel Arbeit in diesem Gebiet. Sie drehte sich dann wieder zu Seijitsu. „Falls du nach Ishgard zurück gehst, könntest du Kratos und Saya informieren das ich bald dort eintreffen werde? Ich habe nicht vor mit einem der Drachen zu fliegen. Ich habe noch etwas zu erledigen…“ Ihr Blick wanderte für einen Moment zu ihrer Freundin Myra. „.. und möchte mich Unterwegs noch ein wenig meinem Training widmen. Es hat sich vieles geändert und ich denke nach dem ganzen hab ich das wirklich nötig. Ansonsten informiere ich einen der Templer darüber.“ Sprach sie mehr oder weniger in Rätseln. Sie wollte die Sache mit Shiva nicht breit treten, sie stand nicht gerne im Mittelpunkt und es gab Dinge mit denen sie sich alleine auseinandersetzen wollte. Selbst Myra würde ihr dabei nicht helfen können, wo ihre Wege sich dann vermutlich sowieso bald trennen werden und sie entgegengesetzte Richtungen einschlagen würden. Aber sie wollte sich ordentlich Verabschieden und würde sie aufjedenfall ein Stück begleiten, wohin ihr Weg auch gehen sollte. Und dann würde sie langsam wieder Ishgard ansteuern, außer Shiva hatte noch ein paar kleine Geheimnisse über die sie bisher nicht sprechen wollte. Sie war sowieso so still, als würde sie diese ganze Situation nur beobachten und auf einen Moment warten. Miyuki wandte sich an ihre Freundin, die offensichtlich schon vollkommen genervt war von der Umgebung, den Menschen und dem ganze Chaos. Doch sie würden sich dem jetzt entziehen, jedenfalls versuchte es Miyuki. Sie hörte das murren ihres Begleiters, ehe er Myra mit seinem massigen Schädel einen Stoß verpasste. Auch er hatte den Versuch von der Hakuma verstanden. Sie würden sich alle ersteinmal zurückziehen und ausruhen. Miyuki wusste nicht was Seijitsu vorhatte, vielleicht wollte er zurück oder aber mit ihnen gehen. Aber das blieb ihm überlassen. Miyuki hakte sich grinsend bei ihrer Freundin ein, sie versuchte das alles irgendwie zu überspielen aber Ruhe würde ihr nachdem ganzen wirklich gut tun. Es hatte sie alles mehr mitgenommen als sie zeigte. „Ein bisschen hast du mich noch an der Backe, alsoo du kennst sicherlich einen Ort in der Nähe wo wir uns für diesen Tag ausruhen können und dann... reden wir über die unangenehmen Dinge.“ Miyuki wollte ihre Freundin nachdem ganzen nicht sofort gehen lassen. Zwar hatte sie sich darauf eingestellt, aber auf diese Weise würde sie die spitzöhrige Elfenhafte Nukenin nicht gehen lassen.[/align]

[align=center]TBC mit Myra & Maybe Seijitsu?: ???[/align]

Einfaaach weeeeg jetzteeee! Außer jemand negiert. *hust*
„Reden“ x Denken x Yasuo x Shiva
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Offene NBWs


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