Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

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Minato Uzumaki
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Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 26. Jul 2017, 17:43

~ Arena von Schrott und Blut~
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Die Arena von Schrott und Blut ist der private Vergnügungsplatz eines Sklavenherren Namens Ulkesh. Direkt über einem aktiven Vulkan lies der Outlord Schrott, Müll und Schutt zusammen tragen um oberhalb des Vulkanes eine Arena zu seiner Unterhaltung zu besitzen. Die Arena ist mit der Unterstadt oder auch Schrottstadt verbunden, ein Ort wo die Sklaven und andere Bedienstete des Sklavenherren hausen. Für den Kampf selbst werden die Zugänge zum Arenafeld abgetrennt. Da immer wieder verschiedene Chemikalien, besiegte Gegner , Müll und andere Dinge in den Schlund des Vulkanes fallen hat die Verbrennung dieser Stoffe Pheromone freigesetzt die sowohl über die Luft als auch über die Poren der Haut aufgenommen werden. Hydaelyn versorgte diese Pheromone zusätzlich mit seiner Macht um geistigen Einfluss zu verhindern.

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Seiji Masamori
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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Seiji Masamori » Di 22. Aug 2017, 09:48

~Now it begins~


In diesem Post verwendeter NPC: Konoe Ayatsuki

CF: Krankenhaus



Noch in Konoha:

Die Masamori war von Müdigkeit umfangen nachdem ihr Ehemann sie von dem Virus befreit hatte, die ersten Worte die Sabatea über die Lippen kamen liesen den Blauhaarigen schmunzeln. "Dann bleiben wir so." Meinte er nur und legte seine Hand auf den Hinterkopf der jungen Frau um sie dort ein wenig zu streicheln. Die Erklärung des ehemaligen Sheruta Leaders verstand die Meisterin der Dunkelheit natürlich, doch war der Komfort hier natürlich auch nicht zu verachten weswegen ein schneller Aufbruch nun für sie nicht in Frage kam und Seiji konnte das sehr gut nachempfinden. Er hörte natürlich die Frage von Hiro und würde ihm ein wenig lauter antworten. "Die Situation scheint unter Kontrolle. Ich kann dir nicht ganz erklären wie es möglich war, aber Takashi hat scheinbar alle Viren dieser Krankheit aus den Körpern der Betroffenen gezogen, sie sind durchs Fenster hinaus gezogen worden und dann hat er sie gemeinsam mit Felicita dann vernichtet. Es dürfte also wieder relativ sicher sein. Am Vorplatz vor dem Dorftor sind Takashi, Felicita, Minato und Tia. Vielleicht haben sich dort die meisten Konoha Leute versammelt. Wie hoch die Schäden sind wird man erst jetzt sehen können und..." Weiter kam der Bote der Dunkelheit mit seiner Erklärung nicht, in einem hellen Licht wurden die Kämpfer zu ihren Arenen befördert. Dieses Mal konnte Zodiark seinen Schützling nicht davor warnen.

In der Arena:

Als Seiji seine Augen aufschlug waren sie an einem viel wärmeren Ort wie die Bibiothek des Krankenhauses. Langsam richtete sich der Bote der Dunkelheit auf und dabei zog er natürlich auch seine Ehefrau nach oben. Man bemerkte sofort den Einfluss der Pheorome. Eine mollige Wärme drang in den Leib des ehemaligen Ansho Herren ein. Der Einfluss der seltsamen Dämpfe die hier überall aus dem Krater um sie herum kamen würden sich weiter steigern je länger sie hier waren. Seiji wusste nicht auf welcher Welt sie waren, er kannte diese Zone nicht es war demnach also keine Welt die Zodiark geschaffen hatte. Ein Blick auf die andere Seite der Arena genügte und man konnte ihre Gegner erkennen. *Das ist nicht gut...* Dachte sich der Aspekt des Schicksals und er sah zu Sabatea und Kana. "Die Kampfrunde wird gleich los gehen." Seiji atmete einmal tief ein und dann wieder aus. "Lasst mich kämpfen und bleibt ersteinmal im Hintergrund. Ich weis wer unsere Gegner sind und versuche ich das zu sagen was ich über sie in Erfahrung bringen konnte. Wir müssen uns....aber erstmal entkleiden. Wenn wir eine Kampfhandlung beginnen während wir noch angezogen sind, verlieren wir automatisch." Daraufhin würde der Masamori seine restliche Kleidung entfernen. Der Einfluss der Pheromone versuchte er imoment noch zu widerstehen weshalb man diesen auch noch nicht unterhalb seiner Gürtellinie erkennen konnte. "Ich hoffe du hast wirklich auch deine anderen Fertigkeiten trainiert." Meinte er kurz angriffslustig in Richtung Sabatea. "Die Frau mit dem roten Haar und dem Hut auf ist Lady Mercury. Eine Anführerin einer Fraktion aus ihrer Heimatwelt. Sie ist stärker als ich es war zu meiner Zeit als Meister der Dunkelheit. Sie benutzt eine Form von dunklem Katon wenn man es so erklären will. Ein Fehler und wir enden als Grillhähnchen. Der Mann neben ihr nennt sich Azrael und ist ein Stadtverwalter einer anderen Fraktion ihrer Welt ebenfalls unheimlich mächtig. Seine Fertigkeiten habe ich noch nicht in Aktion gesehen. Jedoch besitzen die Wesen der Dunkelheit aus seiner Sippe oft hohe Formen der Eigenmanipulation, also ist vorsicht geboten. Das kleine Mädchen welches dort hinten steht dürfte aus der dritten Fraktion sein, sie ist mir unbekannt weswegen ich darauf tippe das sie ungefähr auf dem Level von Kanas Fertigkeiten sein dürfte." Eine Erklärung des Boten der Dunkelheit zur Situation. "Sabatea. Mercury hat eine ...spezielle Persönlichkeit, sie wird definitiv versuchen dich zu einem offenen Kampf hin zu provozieren. Halte dich bitte an unseren Plan, wenn du dich von Kana entfernst können wir das Ding hier schnell verlieren." Hoffentlich würde sich Konoe ein wenig zurück halten das war auch der Moment wo die Dame mit dem kaum zu übersehenden Vorbau auf sie zu schritt. Ihre Kleidung verbrannte und nur sensible Körperstellen wurden von einem Ring aus Flammen bedeckt. Seiji blickte auf sie während die jung aussehende Frau anfing zu schmunzeln. "Was denn, traurig? So ist es doch spannender, man kann sich mehr vorstellen wie mein Körper in voller Pracht aussieht." Meinte sie während sie einmal mit ihren Händen von ihren Oberschenkeln ab rauf wanderte, über den Bauch ....über ihren Vorbau fahrend bis sie über ihre Wangen hinter sich ihre Haare richten würde nachdem sie den großen Hut vom Kopf genommen hatte. *.........ich wusste es das das nicht gut werden wird....* Dachte sich Seiji und machte einen Schritt auf das Gegnerteam zu. Man konnte sehen das sein Körper einiges hinter sich gebracht hatte während seiner Abwesenheit. Er war unheimlich durchtrainiert, jedoch hatten sich auch einige Narben angehäuft. Seine Stimme war nun etwas lauter das Jeder ihn hören konnte. "Ein Vorschlag. Gebt direkt auf und wir sparen uns alles weitere." Der Blick des Masamoris war absolut neutral und ja er meinte diese Aussage ernst. Seiji selbst erschuf mehrere Kage Bunshin und würde diese direkt in die Meidou Welt verfrachten. Diese nahmen auch seine Stäbe der Dunkelheit mit sich. Ohne seine Kleidung konnte er diese auch nicht auf dem Rücken tragen. Lady Mercury würde zu ihren Gefährten sehen. "Wir haben auch einen Ruf zu verlieren und ich will dich mein lieber Seiji endlich mal in Aktion sehen. Der Bote unseres geliebten Schöpfers. Niemand hier wird dich unterschätzen ....wir wissen genau was du bist." Der Blick der Dame würde auf Sabatea fallen. "Ist sie das? Komm lass dich ansehen mein Kind und warum Jemand wie Seiji gerade dir erliegt?" Seiji seufzte er wusste das sie die Sache in persönliche Bahnen ziehen würde. Eine Frage stand im Raum woher kannte der Masamori die Anwesenden der anderen Welt? Er wirkte in gewisser Form vertraulich mit ihnen. "Wir haben dann genug geredet." Seiji wollte nicht das Konoe seine Frau weiter provozierte. Der Einfluss der Pheromone steigerte sich nocheinmal...es war mitlerweile so extrem das
das sich das Glied des Masamoris aufrichtete. Diesen musste er gewiss nicht verstecken allein wegen seiner Größe. Sein Penis pulsierte, ein deutliches Zeichen der Erregung die jedoch nur aufgrund des Einflusses der hier herrschte vorhanden war. Auch der Rest seines Körpers spannte sich an. Jeder feine Muskelstrang war aufgrund seiner dünnen Haut zu erkennen. Die Atmung des Mannes setzte sich ungleichmäßig fort und eine zarter Hauch von rot zeichnete sich auf seinen Wangen ab. Wie würde es dann erst den beiden Damen ergehen?
Hoffentlich würde Sabatea diesen Zustand regullieren oder würde sie dies aufgrund ihrer eigenen Manipulation nicht tun?

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Sabatea Masamori
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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 22. Aug 2017, 21:18

CF: Krankenhaus

Chakra: 26x sehr hoch + 1x hoch / 27x sehr hoch

Leider wurde nicht wirklich etwas aus dem Wunsch, einfach so zu verweilen und sie wurden quasi auf das Schlachtfeld "gebeamt". Seiji stand auf und zog Sabatea mit sich. Die ehemalige Hanami blickte sich um und fand sich in einer ziemlichen Schrotthalle wieder. Doch fand sie auch schon sehr bald Kana recht nah bei sich stehen. Seiji erläuterte auch sogleich den Plan und Sabatea nickte nur. Es störte sie nur wenig, nackt zu sein, wenn es alle waren. So zog sie sich komplett aus und blickte zu Kana, welche vermutlich mehr Probleme damit hätte. Angriffslustig war Seiji jedoch wie eh und je, ehe er eine kurze Erklärung zu den Gegnern abgab. Egal was sie können, wir werden das schon irgendwie hin bekommen. Und keine Sorge, ich habe durchaus auch ein bisschen was gelernt. sagte sie grinsend. Doch das Seiji so gut über die dickbrüstige Frau mit dem Namen Mercury bescheid wusste, machte sie dennoch skeptisch, besonders als diese auch noch sehr vertraut auf Seiji reagierte. Die Tussi nervt mich jetzt schon... gab Sabatea nur murrend als Antwort, versuchte sich jedoch an Seijis Rat zu halten. Sie zog sich etwas zu Kana zurück und erschuf mit dem dai kara・kara hachi ("großer klappernder Schädel") direkt einen gewaltigen Totenschädel vor Kana, der so die Sicht auf das Mädchen verdecken würde. Wenn es gefährlich wird, kannst du auf ihn springen, und er wird dich in die Luft bringen. So lange solltest du bei mir in der Nähe bleiben. flüsterte sie zu der kleinen Kana, freundlich lächelnd. Dann aktivierte sie plötzlich eine Aura, die ihren Körper umgab und sie verstärken würde. Doch da sie so dicht bei Kana stand, würde die Aura auch Kana noch mit umfassen. Die Gehörnte manipullierte die Hormone so, dass sie die Ausschüttung von Testosteron, was bei Frauen in der Regel die Lust anregte, verhinderte. Stattdessen verstärkte die ehemalige Hanami die Ausschüttung von Östrogen, was bei einer Überdosis die Lust stark senkte. So hoffte Sabatea, dass sie die Wirkung des Gases in den Griff bekommen könnte. Da blieb jedoch noch immer ihr Mann, bei dem sich mittlerweile doch schon deutlich die Wirkung des Gases zeigte. Sabatea selbst war weitesgehend davon verschont geblieben, da sie sehr schnell handelte. Mercury versteckte ihren Körper hinter Feuerschleiern. Keiner der beiden Teams hatte jedoch offensichtlich vor, aufzugeben und so erschuf Seiji Bunshins, wovon welche seine Stäbe mit ins Meidou nahmen. Sabatea würde sich bei Kana vorerst hinten zurück halten und Seijis Tun beobachten. Sollten die Pheromone zu stark auf ihn übergehen, müsste sie Narhcae zur Hilfe rufen, dass sie Seiji manipullierte, sodass Sabatea selbst bei Kana bleiben könnte.




Selbsterfunden
Name: dai kara・kara hachi ("großer klappernder Schädel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: mittel vom Anwender entfernt
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, kara・kara hachi
Beschreibung: Beim dai kara・kara hachi erschafft die Hanami aus ihrem eigenen dunklen Chakra und mithilfe des hi ju・satsu einen großen Totenschädel (2 Meter größe)der umringt ist von den grünen Flammen des hi ju・satsu. Dieser Totenschädel ist flugfähig und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 fort. Sabatea kann diesen gewaltigen Schädel frei nach ihrem Willen durch ihr Chakra kontrollieren , ebenfalls ist sie dazu in der Lage sollte der Schädel ihren Gegener berühren welches mittlere Verbrennungen mit sich führt , diesen hoch gehen zu lassen was mit Schäden von mittel bis hoch als Verbrennung deffiniert ist. Der Schädel selbst klappert mit dem Kiefer und ist auch dazu in der Lage seine Feinde durch ein schelmisches Grinsen und Gelächter zu verwirren. Ebenfalls ist der Schädel so groß das die Hanami ohne Probleme auf diesem Platz nehmen kann und mit diesem umher fliegen kann, da ihre eigenen dunklen Flammen ihr keine Schäden zufügen.


Meiyaku no Kurayami ("Bund der Dunkelheit")
Das Meiyaku no Kurayami ist eine besondere Verwandlungsform von Sabatea welche sie, nach dem Training mit Seiji und Narhcae erhalten hat. Der Ursprung der grundsätzlichen Kräfte von Sabatea ist die dunkle Priesterin Anshos , dadurch war es dieser möglich dem Kind der Dunkelheit zu einer neuen "Evolutionsstufe" zu verhelfen. Sabatea konzentriert sich hierbei auf ihre Verbindung zum Meidou und ruft ähnlich wie der Meister der Dunkelheit direkt die Macht des Meidou in ihren Körper. Da die Hanami als Wesen der Dunkelheit immer mit dem Meidou verbunden ist öffnet sie durch ihren Körper einen Zugang ins Meidou. Das Ergebnis ist eine erheblich stärkere Form des ju・satsu no Kurayami ("Todesfluch der Dunkelheit"). Sabateas Körper wird komplett von einer Chakraaura aus Meidouchakra umgeben die aufgrund der besonderen Beschaffenheit von Sabateas Chakra ebenfalls eine grünlich Färbung annimmt. Durch die Macht des Meidou werden alle Techniken die das hi ju・satsu verwenden um 100% verstärkt. Zusätzlich erhöht sich die Kraft um 350% und Geschwindigkeit der Hanami in dieser Form um 400%, ihre Ausdauer wird um 100% verstärkt. Ebenfalls ist Hanami durch einen Pakt mit Narhcae dazu in der Lage die dunkle Priesterin für einen begrenzten Zeitraum (für den Einsatz spezieller Techniken) an ihre Seite zu beschwören und so die effektivität ihrer Techniken zu verstärken. Dieser besondere Modi von Sabatea hat aber natürlich auch einige Nachteile. Der Modus ist für die Hanami aktuell nur 3 Posts haltbar (Inrpg erweiterbar auf 5). Pro Post raubt die Verwandlungsform dem Kind der Dunkelheit eine hohe Menge an Chakra. Diesser Effekt stapelt sich jedoch ab dem 3ten Post auf sehr hoch. Einher mit dem Chakraverbrauch geht zusätzlich ein hoher Erschöpfungszustand , der sich ebenfalls ab dem 3ten Post verdoppelt. Nach der Deaktivierung dieser Verwandlungsform ist Sabatea für 5 Posts nicht dazu in der Lage die Kräfte des ju・satsu no Kurayami zu verwenden, somit ist auch das hi ju・satsu für diesen Zeitraum blockiert. Erfundene Besonderheit
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

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Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Suouin Kana » Mi 23. Aug 2017, 22:08

Kana merkte es nicht einmal, wie sie vom Krankenhaus auf das Kampffeld gebracht wurde, auf einmal stand sie da und bei ihr Sabatea und Seiji. Die junge Masamori schien wieder völlig normal zu sein, was für ein Glück, wenn man jetzt davon sprechen kann. Die Arena war, naja eine Schrotthalle und Seiji erklärte auch, dass sie daran denken sollen, dass sie nackt kämpfen müssen. Er schien wohl nicht viele Probleme damit zu haben und auch Sabatea hat sich sehr schnell ihre Kleidung entledigt. Kana hingegen wirkte noch etwas, naja unentschlossen, aber schluckte dann die bittere Pille und legte dann auch nach und nach ihre Kleidung ab. Bei ihrem Oberteil wird es wohl etwas dauern und so merkte sie aus dem Augenwinkel nur, wie diese Mercury anscheinend kurzerhand ihre Kleidung verbrannte oder so, jedoch durch einen Trick ihren Körper vor Blicken schützen konnte. Die junge Iryonin hat sich in der Zwischenzeit auch vollständig entkleidet und eigentlich müsste sich Kana für ihren Körper nicht schämen, denn für ihr Alter wies sie schon sehr weiblichen Formen auf. Mit einer Hand hielt sie zumindest ihre wichtigste Intimzone bedeckt und sah dann wie Seiji anscheinend versuchte mit den anderen zu reden. Auch Kana merkte die Wirkung der Hormone, aber das würde wohl nicht lange anhalten denn Sabatea beschwor erst einen Totenschädel und machte etwas, dass die Wirkung der Hormone abschwächte. Sie sagte noch etwas und Kana nickte. „Ich hab verstanden. Es tut mir leid das ich euch nicht wirklich von Nutzen bin“ meinte sie dann auch und seufzte leicht, aber trotzdem würde es nichts an ihrer Meinung ändern, dass Kämpfen irgendwie falsch ist und das man doch auch reden konnte. Kana schaute dann am Totenkopf vorbei und bemerkte auch das Seijis Körper durch die Hormone in der Luft beeinflusst wird, denn naja, Kana würde sagen Manneskraft, ist deutlich sichtbar. Anscheinend wollten die anderen es auf einen Kampf ankommen lassen. Kana schaute die drei gestalten an, zwei davon hat Seiji vorhin näher erläutert wer sie sind und das sie wohl auch sehr gefährlich sind. Die Dritte kannte er wohl nicht, aber sie soll wohl auf Kanas Fähigkeitslevel sein, heißt wohl auch eine Art Genin. Vielleicht war diese nicht auf kämpfen aus? Vielleicht waren die Teams sich ähnlicher als alle dachte.
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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 23. Aug 2017, 23:42

Benutzter Npc: E.V.E

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Da befand sie sich also nun in einer anderen Umgebung als gewohnt. Sie war nicht mehr in der Stadt Novus Orbis Librarium in den Verwaltungsbereichen und Archiven. Was ihr bevorstand das wusste die Einheit. Sie hatte eine neutrale Miene aufgelegt wie immer eigentlich. Die neue Umgebung wurde aber direkt analysiert und abgespeichert. Ein Schrottplatz wie es aussah und hier herrschte große Hitze, etwas das dem Körper von E.V.E sicherlich zu schaffen machen dürfte wenn sie hier zu lange war. Sie war ja noch ein Mensch. Zwar besaß sie einige mechanische Parts und benahm sich auch wie eine Maschine, agierte wie eine aber sie war immernoch ein Mensch. "Beginne Datenanylse" waren ihre Worte leise und neutral gesprochen. Ihre Gegener waren auch schon hier, einer davon war ihr bekannt durch die Daten die sie abrufen konnte. Zwar nur geringe Informationen aber der Name war bekannt und der Rang, die Stellung wenn man es so nennen wollte. Ihre Teamkollegen, die kannte die kleine Einheit, ihre Namen waren ebenfalls im Speicher vorhanden. Über sie gab es mehr Informationen die sie abrufen konnte. "Konoe Ayatsuki. Königreich Westmark und Azrael. Verwalter von Vlochares. Daten gefunden." kam es neutral von ihr. Ihre Gegner schienen sich bereits vorzubereiten, nunja der Kampf dürfte auch gleich beginnen. Vorher jedoch mussten wohl alle ihre Kleidung noch irgendwie ablegen. Nun für E.V.E war dies so kein Problem. Durch ihre Programmierung war Scham so nicht bei ihr vorhanden und wenn konnte sie es überschreiben. So zog sich das Mädchen auch aus und man konnte ihren nacken Körper sehen und damit auch ihre mechanischen Teile, ihre Arme. Um den Kopf trug sie wieterhin ihr Gerät, es war keine Kleidung, es war ein Teil von ihr. Zumal das Gerät ja auch nichts verdeckte von ihrem Körper. Man konnte alles sehen. Dieser Seiji erzählte seinen Leuten wohl etwas über die anderen, nur über E.V.E gab es wohl nichts weiter zu wissen. Nun sie war eine Einheit von vielen, nichts besonderes, keine besondere Persönlichkeit. Dennoch wurde sie ausgewählt, wobei es hätte jede Einheit treffen können. Spielte also keine Rolle welche E.V.E hier her geschickt wurde. Die Umgebungseffekte wirkten auf ihren Körper ein, sie schwitzte ja auch und es begann in ihrem Körper zu kribbeln, noch konnte E.V.E es aber aushalten sie war anders als normale Menschen wenn man so wollte. Mehr rational, logisch da waren Emotionen und ähnliches weiter hinten. Spielten weniger eine Rolle. Damit auch Scham usw. Die Verwaltungseinheit würde alle Teilnehmer nach und nach anblicken, diese mustern, die Daten die sie dabei sammeln konnte abspeichern. Datensammeln war wichtig und die besaß sie noch nicht. E.V.E blieb daher auch weiter hinten, sie war keine Kämpferin, das war nicht in ihrer Programmierung vorhanden. Mercury wie die Anführerin Westmarks auch genannt wurde schien den Anfang machen zu wollen, verwickelte den Masamori in ein Gespräch. Sie hatte ihre Kleidung verbrannt und bedeckte mit ihren Kräften ihre speziellen Zonen. Sabatea erschuf derweil auch einen Schädel und verdeckte damit die Sicht auf die kleine Blondhaarige, wohl zu ihrem Schutz und aktivierte dann auch eine dunkle Aura. Sie hatte sich auch etwas zurück gezogen mit dem blonden Mädchen. Worauf die Verwaltungseinheit dann wieder reagierte waren die Worte des Masamori mit dem Aufgeben und daraufhin meinte E.V.E neutral: "Eine Aufgabe ist nicht möglich. Kann mögliche Störrung im System verursachen, daher ist davon abzuraten." ja das klang schon wie eine Maschine was sie da von sich gab. Es war aber logisch berechnet so arbeitete sie eben. Natürlich konnte sie sich auch darüber hinwegsetzen aber im Moment bestand dazu keinerlei Notwendigkeit. Der Masamori begann dann auch mit einer Aktion, erschuff Dublikate welche kurz darauf wieder verschwanden und Stäbe von ihm mitgenommen hatten. E.V.E analysierte weiter, hörte auch die Worte der Rothaarigen und blickte ihr neutral entgegen wo sie zu ihr sah. Anschließend richtete sich der Blick der Verwaltungseinheit auch auf Sabatea, die gehörnte Frau. Alle waren sie nackt aber das störte E.V.E nicht sonderlich. Den Einfluss auf ihren Körper bemerkte sie natürlich, die schnelle Atmung, das Schwitzen, sie konnte es überschreiben. "Behebe Systemeinschränkung" kam es von ihr und sie würde sich selbst umprogrammieren. Auf die Körper der anderen wirkten die Umgebungseffekte sicherlich auch. Bei Seiji konnte man es sehen, vorallem wegen seiner Manneskraft. Für E.V.E aber kein Anblick der nun Scham bei ihr auslöste. Sie hatte sich auch gerade umprogrammiert und damit dürfte es wieder etwas dauern bis die Effekte erneut bei ihr wirkten taten. Sie war keine Kampfeinhait darum blieb sie auch weiter hinten und analysierte die Lage.
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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Uchiha Shinji » Do 24. Aug 2017, 13:27

Verwendeter NPC: http://eternal-narutorpg.de/viewtopic.p ... 46#p273446

Azrael, Stadtverwalter von Vlochares, das war er. Hoch angesehen, ein Mann des Volkes und doch musste er sich er sich vor seinem Volk, seiner Welt - allen Welten - entblößen. Er hatte die Macht der Götter gesehen, gesehen was passiert, wenn er sich dessen Vorgaben entzieht. Nein, seinem Reich sollte nicht das Selbe Schicksal ereilen, wie dieser einen Stadt, nur weil diese eine Kreatur eigensinnig gehandelt hatte. Er zog seine Klamotten sorgfältig aus, faltet sie noch sorgfältiger zusammen und legte sie an den Rand der Arena. Erst als das erledigt war, würde er sich umschauen. Kampfgebiet 6, ein Schweinestall. So etwas schrecklich und hässliches gab es in seinem Umland nicht. Sklavenhandel war unter seiner Führung verboten, genauso wie solch einen Schmutz. Nein, in seinem jahrhundertelangem Leben hatte er solch eine Ansammlung von Müll nicht gesehen. Angewidert beobachtete er, wie seine Teamkollegen mit sich mit dem Feind unterhielten. Was ein Zufall, dass seine Gegner auch mit dem Meidou verbunden waren. Das Kampffeld stand genau über einem brodelnden Vulkan. Ein von der Arena werfen war also mehr als passend. Er hatte schon immer eine Meinung über das technologiegesteuerte Reich seiner Welt und diese E.V.E zeigte sofort, was für eine Abneigung er gegen dieses Volk hatte. Keinerlei Anzeichen menschlicher Züge und selbst ihr Körper war für ihn nicht mehr attraktiv. Anders sah es bei der Ayatsuki aus. Mit dem Gefühl der Hitze stieg in ihm aber auch das Gefühl der Lust. Er würdigt seinem Magicstick aber nicht mal einem Blick, stattdessen schaute er zu Konoe hinüber. Alle Worte wurden gesprochen, es wurde geklärt, dass niemand aufgeben würde und das Seiji ein interessanter Typ war. Ihm persönlich interessierte dessen Verbundenheit zu dessen Gottheit reichlich wenig, solange er und sein Reich nicht davon leiden mussten. "Unsere Länder stehen ja nicht im Krieg miteinander, Konoe-San. Schnell noch ein Quickie vor dem Kampf?" Vielleicht war Lustabbau genau das Richtige in dieser Situation? Er sah dann hinüber zu den Gegnern. "Ihr habt doch sicher nichts 'gegen, hm?" Seine Stimme war mit solch einem ruhigen Unterton, dass man doch meinen konnte, dass er es ernst meinte. Er wollte Reaktionen testen, sehen wie wichtig ihnen dieses Turnier ist. Auf der anderen Seite hätte er natürlich nichts dagegen die Herrscherin Westmarks anzusägen. Für diesen Zweck würde er sich sogar gerne opfern. Natürlich bekam er Seijis Aktion und auch die Beschwörung dieses Totenschädels mit, aber bisher hat er das nicht als Kampfakt interpretiert. Er selbst war höchst motiviert. Wenn er sich schon vor der gesamten Welt nackt machen musste, soll er auch gleich als Sieger vom Platz gehen. Außerdem hatte er keine Lust als Lavasuppe zu enden. Mal wieder setzte er sein falsches Lächeln ein. Gut einstudiert sieht dieser wirklich freundlich aus. Er würde jedenfalls diesen Kampf nicht anfangen. Kurz entwirrte er seine Haare aus seinen Hörnern, um dann seine Arme zu verschränken. Diese Sabatea schien ihm ziemlich ähnlich zu sein. Zu der Frage von Westmarks Herrscherin - er konnte sehen, was Seiji an ihr zu haben scheint. Sie schien sich aber auch schon mit irgendeiner Besonderheit vorzubereiten. Man konnte Meidou Chakra um ihren Körper pulsieren sehen. Interessant würde der Unterschied der Meidou Nutzung und der beiden Welten schon sein.
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Seiji Masamori
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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Seiji Masamori » Do 24. Aug 2017, 14:36

~No time for games....~


In diesem Post verwendeter NPC: Konoe Ayatsuki

Konoe blickte auf den Boten der Dunkelheit, faszinierend war es schon das er sich gerade für diese gehörnte Frau entschieden hatte. Sie wollte näher herausfinden auf welcher Basis ihre Beziehung beruhte. Denn um Macht konnte es hier doch nicht gehen oder? Die Herrscherin Westmarks hörte die Worte des Stadtverwaltes und wurde leicht zornig. "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Außerdem wende deine Augen niemals von Ihm ab. Ja ich weis es ist schwer bei meiner Herrlichkeit jedoch...ein Fehler und er vernichtet uns. Weißt du vielleicht hätten wir schon längst die Hauptstadt der kleinen Verwaltungseinheit hier eingenommen...aber unser Herr musste ja seinen Boten schicken um uns aufzuhalten." Wichtige Informationen, daher kannten sich die Beiden also und demnach wusste Mercury sehr wohl wie mächtig der Blauhaarige sein musste. "Also flirt mich nicht voll, sonst brech ich deinen Zahnstocher in Zwei." Natürlich versuchte die Anführerin von ganz Westmark ihre Erregung bewusst hinter einem Pokerface zu verschleiern, was ihr nicht so recht gelingen wollte. Ein deutliches Zeichen wie stark die Pheromone waren die in der Luft lagen.


Der ehemalige Sheruta Leader wollte diesen Kampf alleine beschreiten vorallem um Kana zu beschützen. Der Einfluss der Pheoromone konnte die Kämpfer zu stark verändern und sie sollte ihr junges Leben noch in vollen Zügen genießen können ohne traumatisiert zu werden. Der Masamori musterte seine Gegner, er kannte zwei von Ihnen persönlich und besonders die Anführerin einer ganzen Nation war gefährlich. Seiji wusste von ihrer zerstörerischen Macht und wollte vorallem ihre Aufmerksamkeit gänzlich auf sich ziehen. "Glaub mir Mädchen, aufzugeben ist das beste was ihr tun könnt." Ergänzte Seiji zu den Worten von E.v.e und würde dann einen Schritt mehr auf die Gruppe zu machen. Der Blauhaarige aktivierte sofort sein Meteor und würde mit unglaublicher Geschwindigkeit sich bewegen, sein Ziel der Luftraum über den Köpfen ihrer Gegner. Dort würde er mehrere Symbole aus Chakra in die Luft zeichnen und dann mit dem Ausruf "Grand Shariot!" einen Regen aus Kouton Chakra auf seine Feinde hageln lassen. Dies diente jedoch nur als Ablenkungsmanöver mehrere kleine Zugänge in die Welt der Dunkelheit wurden direkt bei der Gegnergruppe geöffnet und die Bunshins die Seiji zuvor ins Meidou verfrachtet hatte platzierten durch die Portale seine Stäbe direkt um die Anwesenden herum. "Beenden wir es. Sheruta no Meidou: Mikagura !" Kam es von ihm und seine Technik sollte alle drei Gegner betreffen. Wenn sie nicht stark genug waren um das Chakrafeld zu verlassen würde die Macht des Meidous ihnen unglaubliche Schäden zufügen. Die Zugänge zur Welt der Dunkelheit würden sich wieder schließen, dabei lies Seiji zwei der Bunshins verpuffen um sein Chakra wiederherzustellen. Da die Bunshins in der Welt der Dunkelheit durch ihre Anwesenheit dort immer ihr vollständiges Chakra regenerieren konnten (Meidou seiki). Die fehlenden Doppelgänger würden von den Überbliebenen "nachgefüllt" werden. Seiji blickte auf das Kampffeld und er war davon überzeugt das sein Angriff zumindest einen Effekt haben müsste, denn seine Kombination war eigentlich ziemlich perfekt.


Lady Mercury würde sofort ihr Sarabureddo·Shu aktivieren sobald Seiji sich in einem Schwall aus Licht in den Himmel begeben würde. "Schütz das Mädchen falls nötig...." Kam es von der Herrscherin Westmarks und sie streckte die Arme aus. Direkt vor ihr würde ein Spiegel entstehen, es war die "Spiegel der Blutlinie" Technik. Die Spiegel würden sich kurz darauf durch das "die Dunkelheit ist allgegenwärtig" verfielfältigen. Die Spiegel würden sich um die gesamte Gruppe herum ausbauen, sie würden sich in einer Kuppel umgeben von den Spiegeln befinden. Konoe hatte vor die Macht des vollständigen Angriffs von Seiji auf ihn zurück zu schleudern. "Greifen wir doch mal seine Schützlinge an hmmm?" Ihr hmmm ging in ein lustvolles Stöhnen über ihre eigene Boshaftigkeit ....ihre eigene Herrlichkeit erregte sie am aller meisten. "Los ihr Zwei." Forderte sie ...sobald der Angriff des Masamoris gestoppt wäre würde sie das gesamte Chakra des Angriffs verstärkt auf diesen zurück feuern. "So leicht bekommst du mich nicht Schätzchen!" So war das Kampffeld ersteinmal für Azrael und E.v.e frei. Sollten sie sich um Sabatea und Kana kümmern während Mercury den Masamori beschäftigte.


Der Meister der Dunkelheit würde einer gewaltigen Chakramasse gegenüberstehen, es war sinnlos diese abzuwenden.....also entschied er sich dafür sein Meteor zu deaktivieren. Schnell verflüchtigte sich das Kouton Chakra und er nutzte die Macht seines Iryoku no Meidou um sich vollständig in Meidou Chakra aufzulösen und unten direkt bei Sabatea und Kana wieder aufzutauchen. Die Erregung machte ihm unheimlich zu schaffen. Schweiß war überall an seinem Körper zu sehen und natürlich sein abstehendes Körperteil. *Konoe ist gefährlich.....und Azrael sollte ich ebenfalls nicht unterschätzen. Unter anderen Umständen würde ich den Kampf gegen sie begrüßen.* Ein Grinsen zierte plötzlich die Lippen des Masamoris. Konoe würde wütend und gleichzeitig stöhnend ihm entgegen rufen. "Na los , langweile mich nicht und zeig uns endlich dein wahres Ich!" Was sie wohl damti meinte? Seiji musste einen weiteren seiner Doppelgänger opfern, da er durch seine Besonderheit einen direkten Zugang zum Meidou hatte war es nicht nötig einen weiteren zu öffnen.





Seiji Chakra: Vollständig durch Meidou seiki = 12x sehr hoch
-5 LP

Selbsterfunden
Name: Meidou: Kage Bunshin no Jutsu ("dunkler Weg: Technik der Schattenkörperteilung")
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Meidou Chakra
Beschreibung: Seiji entwickelt das Meidou: Kage Bunshin no Jutsu als Ersatz für das noramle Kage Bunshin no Jutsu. Da er nicht mehr dazu in der Lage war normales Chakra zu schmieden, da sein eigenes Chakra vollkommen zersetz war und nun der Macht des dunklen Weges ähnelt. Er erschafft Schattendoppelgänger auf die gleiche Art wie beim normalen Kage Bunshin no Jutsu. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Schattendoppelgängern im Bereich 1-20 mittel und 20-35 hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Bei einem Treffer, welcher Schaden verursachen würde, verpuffen die Schattendoppelgänger allerdings und der Anwender erhält sämtliche Informationen der Bunshin, ebenfalls wenn sie sich auflösen ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.).


Selbsterfunden
Name: Meidou seiki ("aus dem dunklen Weg stammende Energie aller Dinge")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: Verbrauch der Bunshins + Meidou Portal
Voraussetzung: Meidou: Kage Bunshin no Jutsu, Meidou Welt, Ninjusu 10, Keitaihenka-Formveränderung
Beschreibung: Das Meidou seiki ist eine Technik von Seiji Masamori die er in Kombination mit dem Kage Bunshin no Jutsu bzw. seiner Meidou Variante anwendet. Hierbei werden Schattendoppelgänger erschaffen (maximal 4) und diese über eine andere Technik in die Welt des Meidou verfrachtet. Die Kage Bunshin werden mit einem Chkaraverbrauch von hoch pro Bunshin erschaffen. Diese Doppelgänger begeben sich in der Meidou Welt nun in eine meditative Haltung und sammeln Meidou Chakra in ihrem Körper. Denn ein Kage Bunshin ist eine exakte Kopie des Originals und jeder Bunshin könnte somit theoretisch die maximale Chakramenge von Seiji sammeln. Da Meidou Chakra jedoch wesentlich stärker ist als gewöhnliches Chakra ist jeder Bunshin maximal dazu in der Lage eine Chakramenge von 4x extrem hoch anzusammeln. Mehr Chakra zu sammeln würde dazu führen das die Bunshin verpuffen. Innerhalb eines Postes sammeln die Schattendoppelgänger ihre Maximalmenge an Chakra an und können danach natürlich die Meidou Welt wieder verlassen. Werden die Doppelgänger dann von Seiji wieder aufelöst übertragen sie wie gewöhnlich beim Kage Bunshin no Jutsu die Informationen und die Hälfte ihres gesammelten Chakras an Seiji. Für diese Technik ist ein enormes Wissen über das Kage Bunshin no Jutsu, Meidou Chakra und die allgemeine Manipulation von Chakra erforderlich. Die Schattendoppelgänger von Seiji können dank des sore Kurayami im Inneren des Masamoris in der Meidou Welt existieren und somit die Dimensionsbarriere des Kage Bunshin überwinden. sore Kurayami ist ein Wesen aus dem Meidou und schafft somit die direkte Verbindung zwischen der Welt , dem Aspekt des Schicksals und seinen Doppelgängern.



Selbsterfunden
Name: Meidou yurai suru no Hikari: Ryūsei ("Aus dem dunklen Weg stammendes Licht: Meteor")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: extrem hoch + variabel (siehe unten) maximal hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Keitaihenka-Formveränderung, Bündniss von Licht und Dunkelheit
Beschreibung: Durch einen extrem hohen Chakraaufwand wird durch das Portal des Meidou Kouton Chakra gewonnen welches über die Dimensionsgrenze aus der Welt der Tengus gesogen wird. Das Meidou Chakra bindet das mächtige Chakra des Hikari Clanes in sich selbst und verleiht sich so Eigenschaften des Lichtes. Dieser Vorgang ist mit blosem Auge nicht zu erkennen, da die Dimensionsgrenze über Raum und Zeit steht und somit nahezu sofort wirkt. Das Meidou Chakra ist für den Gegenüber nur kurz als ein rotes Leuchten ähnlich wie beim aka meidou no ösatsu (rot dunkler Weg der Vernichtung) im Auge des Masamori zu erkennen, unter dem roten Leuchten ist klar das Symbol der neuen Duranin zu erkennen, welches sich bereits während der kompletten Vorbereitungszeit im Auge des Sheruta abzeichnet. Ebenfalls durch eine kleine Vorbereitungszeit sammelt sich Meidou Chakra im Körper des Sheruta welches für einen geübten Shinobi ohne Probleme als Vorbereitung für ein Jutsu erkennbar ist. (Diese Vorbereitungszeit kann durch Training welches Seiji bereits hinter sich hat übersprungen werden) Dann geschieht alles ganz schnell, mit dem Ausruf "METEOR!", leuchtet nun eine helle Aura um den Meister der Dunkelheit herum. Ohne Zweifel handelt es sich hierbei um Kouton Chakra welches im inneren von Meidou Chakra gehalten wird und so einen unheilvollen Effekt mit sich bringt. Durch das Meidou yurai suru no Hikari Ryūsei oder kurz Meteor genannte Jutsu , ist der Anwender nach dessen aktivierung in der Lage seine eigenen körperlichen Grenzen weit hinter sich zu lassen, durch die Verbindung von Kouton und Meidou Chakra ist Seiji in der Lage zu fliegen, all seine Bewegungen laufen nun in einer unglaublichen Geschwindigkeit ab, die kaum zu erkennen ist. Der Geschwindigkeitsboost ist enorm, jedoch wird bei dieser Technik jediglich die Geschwindigkeit erhöt, nicht jedoch die körperlichen Kräfte. Meteor ist eine Grundtechnik, für eine Vielzahl weiterer Jutsu. Meteor ist trotz allem keine einfache Geschwindigkeitssteigerung , nein durch diese Technik, ist Seiji in der Lage seine eigene Geschwindigkeit immer über das maximum seines Gegners zu setzen um so auch verschärfte Sinne zu täuschen, durch eine enorme Manipulations des Chakras kann die Geschwindigkeitssteigerung so bis zur maximalen Steigerung von 800% treiben (sollte Seiji das Kouton Chakra im eigenen Körper so regulierung um seine Geschwindigkeit anzupassen dies bedeutet das der Chakraverbrauch ebenfalls angepasst) , hierbei verbraucht das Jutsu nach dem extrem hohen Chakraverbrauch um Meidou und Kouton Chakra zu binden kontinuirlich Chakra, da die Verbindung aufrecht gehalten werden muss. Dies schlägt mit einem Chakraverbrauch von hoch pro Post zu buche. Das Jutsu bekam seinen Namen von der enormen Geschwindigkeit eines Meteors der in den Weiten des Weltraumes, in relativ kurzer Zeit eine enorme Strecke zurück legen kann. Das Jutsu selbst ist unbegrenz haltbar solange der Masamori Chakra besitzt. Danach verflüchtigt sich das gesammelte Kouton Chakra, welches nur in einer begrenzten Menge vom Meidou Chakra gehalten werden kann. Es ist natürlich nicht möglich zu dem Meteor eine weitere Verstärkung zu aktivieren, da dies das absolute Gleichgewicht zwischen Kouton und Meidou Chakra stören würde und somit das Jutsu auflöst.
hoch: 800% Geschwindigkeitssteigerung
mittel + gering: 600-700% Geschwindigkeitssteigerung
mittel: 400-500% Geschwindigkeitssteigerung
gering + sehr gering: 200-300% Geschwindigkeitsteigerung


Selbsterfunden
Name: Meidou yurai suru no Hikari: Shichi Seiken Grand Shariot! ("Aus dem dunklen Weg stammendes Licht: Seven Star Sword")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Meidou yurai suru no Hikari: Ryūsei, Version 3 - Sema
Beschreibung: Bei dem Meidou yurai suru no Hikari: Shichi Seiken Grand Shariot oder einfach sieben Sterneschwert genannten Technik, aktiviert Seiji zuvor Meteor und fliegt hoch in den Himmel hinauf. Nun streckt der Anwender beide Arme nach vorne aus aus und legt die Handunterseiten aneinander an. Die Finger werden abgespreizt und nun wird das komplett gebündelte Kouton und Meidou Chakra gesammelt. Vor dem Sheruta bilden sich sieben Chakrakugeln, die mit einer Kette aus eben dieser Chakrakombination verbunden werden. Nun durch einen Chakraimpuls entladen sich die Chakrakugeln und rasen in einer enormen Geschwindigkeit (Die Kugeln bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10) auf den Gegner zu. Alle sieben Chakrakugeln treffen in einem vorher von Anwender anvisierten Bereich auf und gehen dann hoch. Der Explosionsdurchmesser beträgt 15 Meter (Explosionsdurchmesser aller sieben Kugeln). Ein direkter Treffer mit den Chakrakugeln bringt sehr schwere Schäden am Körper mit sich. Die leuchtende Verbindung der sieben Chakrakugeln lässt die Technik wie ein Schwert im Himmel aussehen und auch bei dem aufprall der Kugeln nimmt das Jutsu seine vorher gebündelte Gestallt an. So erhielt diese Technik den Namen sieben Sterne Schwert, da die funkelnden Kouton-/Meidouchakrakugeln den Sternen am Nachthimmel gleichen und die Chakraverbindung wie ein Schwert dieser sieben kleinen Sterne wirkt. Man sagt dieser Technik nach das sie die Durchschlagskraft eines Meteors besitzt. Nach dem Anwenden dieser Technik löst sich das Meidou yurai suru no Hikari: Ryūsei automatisch auf, da all das gebündelte Meidou-/Koutonchakra verbraucht wird. Zur Freisetzung des Jutsu dient der Ausruf: "Shichi Seiken Grand Shariot!"
Version 2:
Innerhalb der Version 2 des Meidou yurai suru no Hikari: Shichi Seiken Grand Shariot! Ist der Masamori dazu in der Lage während er mithilfe des "Meteor" durch die Lüfte fliegt die sieben Chakraquellen zu platzieren mit denen er das Grand Shariot auslöst. Demnach lässt sich diese Technik einfacher vorbereiten um nicht zu sehr vom Feind fokussiert zu werden. Ebenfalls kann der Masamori durch die Version 2 dieser Technik das Chakra des Grand Shariot nicht mehr nur als die sieben Chakrakugeln abgeben , sondern er spaltet durch einen kurzen Chakraimpuls beim Ausruf "Grand Shariot!" die Chakrakugeln in mehrere kleinere Bestandteile auf. Sodass sein Gegner förmlich einem Regensturm aus mittel großen Chakrakugeln gegenübersteht. Das Schadensausmaß ist gleich wie bei der Grundtechnik jedoch ist es aufgrund der Anzahl der Angriffe unheimlich schwer auszuweichen.
Version 3: Innerhalb der Version 2 des Meidou yurai suru no Hikari: Shichi Seiken Grand Shariot nutzt der ehemalige Meister der Dunkelheit sein Wissen über das Meidou no chōkō: Sema und öffnet einen gewaltigen Zugang zur Meidou Welt im Himmel über seinem Gegner. Innerhalb des Meidous werden schnell enorme Mengen an Meidou Chakra mit Kouton Chakra verbunden und gewaltige und hoch konzentrierte Verbindungen aus den beiden Chakraarten rasen mit dem Ausruf "Grand Shariot!" in unheimlicher Geschwindigkeit (10 + 100%) auf den Gegner zu. Da diese Verbindung direkt in der Welt der Dunkelheit entsteht ist die Zerstörungskraft dieser Version des Grans Shariots um 100% erhöht, gleichzeitig wird aber auch der Chakraverbrauch um 50% gesteigert. Durch die Zwanghafte Verbindung beider "Welten" opfert der Masamori zusätzlich 5 LP.

Methode 2 angewendet



Iryoku no Meidou ("Macht des dunklen Weges")
Das Iryoku no Meidou ist die eigentliche Besonderheit die Seiji innerhalb des Meidous erlangt hat. Über seine Augen ist er dazu in der Lage die schwächsten Dimensionswände zur Welt des Meidous hin zu erkennen und diese schließlich zu öffnen. Sein Körper hat die Dunkelheit der Welt schoneinmal in sich aufnehmen können und dieser Effekt lässt sich nocheinmal steigern. Ein kurzer Chakraimpuls von hoch reicht aus um die Dimensionswände einzureißen und genug Meidou Chakra aus der Welt der Dunkelheit heraus zu ziehen das dieses den Körper des Masamoris vollständig umgibt. Eine Aura aus Meidou Chakra, nein aus der Meidou Welt selbst legt sich um den Körper des Meisters der Dunkelheit. Das Meidou legt sich etwa 30cm um den Körper des Ansho Herren herum. Da das Chakra die Eigenschaften der Welt und seine schädliche Macht für nicht Wesen der Dunkelheit besitzt richtet eine Berührung verheerende (sehr schwere) Schäden an. Doch dem nicht genug, ist sein Körper vollständig zu einem Teil der Welt des Meidou geworden kann er sich selbst auch in diese hinein versetzen. Entweder vollständig oder nur einzelne Körperteile. Wie bereits in seinem Juin no gattai Kurayami nutzt er diese Dematerialisierung um seinen Körper über kurze Distanz hinweg zu bewegen (Reichweite mittel). Also komplett in die Meidou Welt zu verschwinden und dann an einer anderen Stelle in einer kurzen Distanz aufzutauchen. Demnach ist diese Fertigkeit nicht zur Fortbewegung geeignet und kostet einen Chakraverbrauch von sehr hoch. Einzelne Körperteile in die Welt des Meidou zu führen jedoch nur einen Chakraverbrauch von mittel. (Dadurch wäre Seiji z.B in der Lage eine Tür die nur von innen zu öffnen ist zu öffnen , indem er durch die Tür hindurch greift und den Griff auf der anderen Seite über einen geöffneten Meidou Zugang nach unten drückt.) Diese besondere Fertigkeit ist mit allen Verwandlungsformen kombinierbar und da er die Meidou Welt selbst um seinen Körper hält besitzt der Aspekt des Schicksals keine Nachteile durch seine Verwandlungsformen mit Ausnahme von Haltbarkeitsbegrenzungen auch deaktiviert sich dieser Modus selbstständig sobald die Kraft der Dunkelheit ihre Maximalausreizung erreicht hat. Um diesen Modus aufrecht zu halten muss Seiji pro Post einen extrem hohen Chakraverbrauch aufwenden. Zusätzlich opfert der Meister der Dunkelheit seine eigene Lebenskraft um die Dunkelheit an seinen Körper zu binden (pro Post 5 LP). Erfundene Besonderheit




Konoe Chakra: Verbrauch 1x sehr hoch für die Besonderheit (Verteilung 400% auf Ausdauer , 400% Geschwindigkeit), Spiegel : 4x extrem hoch

Sarabureddo·Shu ("reine Blutlinie")
Das Sarabureddo·Shu beschreibt die Fähigkeiten der wahren Blutlinie, also jener Wesen der Dunkelheit die durch gezielte Paarung immer größere Macht erlangen konnte. Das Sarabureddo·Shu erlaubt es dem Anwender gewaltige Kräfte direkt aus dem Meidou im eigenen Körper zu konzentrieren. Durch diese offene Verbindung können Kosten Nachteile gemindert werden da der Verbrauch für Techniken passiv sich um 50% reduziert. Die Kräfte des Meidou können mehr und mehr im eigenen Leib konzentriert werden um die körperlichen Attribute zu steigern (pro +100% auf Ausdauer, Geschwindigkeit oder Stärke = Chakraverbrauch von gering). Konoe kann ihre Attribute nicht über 950% Gesamtwert steigern. Der Reduzierungseffekt der Chakrakosten wird nicht auf die Besonderheit angewendet. Diese Besonderheit erlaubt es ihr zudem spezielles Meidou Chakra zu verwenden welches direkt aus der Meidou Welt bezogen wird und dann durch ihren Körper und somit ihre Blutlinie manipuliert ist (Eigenschaften können verändert werden). Solange der Körper Konoes verstärkt worden ist solange kann die Verstärkung nicht erneut aktiviert werden sobald sie deaktiviert wurde. Erfundene Besonderheit



Name: Die Dunkelheit ist allgegenwärtig
Rang: A-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 50% des Chakraverbrauchs der Kopie
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Sarabureddo·Shu,
Beschreibung: Bei dieser Technik verfielfältigt Konoe eine ihrer Techniken über die Distanz aufgrund der Verbindung zwischen Ihr und ihrer Kräfte. Diese Kopie besitzt halbierte Effektivität, kann jedoch im Vergleich dazu die Technik neu zu wirken ohne Konzentration und Reaktionszeit des Gegners genutzt werden.



Name: Spiegel der Blutlinie
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: extrem hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Sarabureddo·Shu
Beschreibung: Bei dieser Technik macht Konoe eine Handbewegung und vor ihr (Maximale Reichweite 100 Meter) entsteht ein beidseitiger Spiegel der vollständig aus ihrem speziellen Meidou Chakra besteht. Der Spiegel selbst hat keinen Effekt, er kann aber dazu verwendet werden eigene Fertigkeiten zu verstärken. Er ist dazu in der Lage Fähigkeiten der Dunkelheit aufzunehmen (solange sie den Chakraverbrauch von sehr hoch nicht überschreiten) und diese zu verstärken. Der Spiegel selbst stellt nämlich eine direkte Verbindung zu dem Zugangspunkt zwischen Meidou Welt und Konoes Körper dar. Die Herrin von Westmark ist dazu in der Lage eigene Jutsu durch das Meidou selbst um 150% zu verstärken und sie von der Position des Spiegels aus los zu senden, oder aber auch Techniken des Gegners die auf den Spiegel auftreffen für ihre Zwecke umzuformen und anschließend auf den Gegner zurück zu schleudern.

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Sabatea Masamori
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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 28. Aug 2017, 13:39

Chakra: 25x sehr hoch / 27x sehr hoch

Sabatea blieb weiterhin mit Kana hinten stehen. Auf ihre Entschuldigung hin lächelte die ehemalige Hanami ihr lediglich zu. Ich fürchte, selbst ich bin hier nicht wirklich hilfreich gerade. sagte sie verlegen schmunzelnd und beobachtete, was weiter zwischen den Kämpfern geschah. Der junge Mann mit dem Namen Azrael versuchte einen Flirtversuch auf die dickbrüstige Bestie, die der Masamori immer unsympathischer wurde, doch wurde dieser Versuch einfach im Nichts aufgelöst. Das kleine Mädchen, welches wohl Kanas Gegnerin sein sollte, verhielt sich sonderbar. Sie sprach eher mechanisch als menschlich und auch sonst wirkte sie nicht sonderlich so, als hätte sie menschliche Gefühle, vielleicht war sie traumatisiert von einem Ereignis in ihrer Vergangenheit? Sabatea wusste es nicht, es interessierte sie momentan auch nicht wirklich. Stattdessen erfuhr sie, woher Seiji die Personen kannte und so blickte sie skeptisch zu ihrem Mann. Was hatte er ihr noch verheimlicht? Warum hatte er ihr das verheimlicht? War da vielleicht mehr gelaufen? Eifersuchte keimte in Sabatea auf und sie mussterte Mercury abschätzend. Doch zum Glück starterte Seiji direkt einen Angriff. Seine Geschwindigkeit war enorm und Sabatea hatte schwierigkeiten, seinen Bewegungen zu folgen. Er versuchte alles in einem großen Knall zu beenden, doch schaffte es Mercury den Angriff abzuwehren und feuerte ihn auf Seiji zurück. SEIJI! rief die ehemalige Hanami. Sorge kam aus ihrer Stimme hervor, doch natürlich schaffte es der ehemalige Sheruta Leader dem Angriff auszuweichen und kam zu ihnen. Sabatea machte einen Schritt auf ihn zu, aber so, dass Kana noch innerhalb ihrer Aura wäre. Sabatea aktivierte ihr ka·sa no ju・satsu ("Ketten des Todesfluchs") und wickelte diese Ketten um Seijis Bauch. Mit Hilfe ihres besonderen Chakras würde sie auch seine Hormone so manipullieren, dass sein Lustzustand sinken würde und in eine gewisse Unlust im sexuellen Sinne überschlagen würde. Sie ließ die Kette wo sie war, ließ sie jedoch locker. So könnte sie diese verlängern, wenn sie es wollte und mit Seiji in Kontakt bleiben, um so die Einflüsse der Pheromone weiter zu senken. Das aber nun sie selbst und Kana angegriffen werden sollten, hatte Sabatea natürlich mitbekommen, so stellte sie sich auch noch ein bisschen mehr vor Kana und würde sie versuchen zu schützen, falls es nötig wäre. Doch so lange Seiji in der Nähe war, fühlte sich die ehemalige Hanami schon ungewohnt sicher. Sollen sie nur kommen! Wenn sie glauben mich damit besiegen zu können, liegen sie falsch! sagte sie bestimmend und ein wenig angriffslustig, wie sie nun einmal war, mit einem schiefen Grinsen im Gesicht.


Meiyaku no Kurayami ("Bund der Dunkelheit")
Das Meiyaku no Kurayami ist eine besondere Verwandlungsform von Sabatea welche sie, nach dem Training mit Seiji und Narhcae erhalten hat. Der Ursprung der grundsätzlichen Kräfte von Sabatea ist die dunkle Priesterin Anshos , dadurch war es dieser möglich dem Kind der Dunkelheit zu einer neuen "Evolutionsstufe" zu verhelfen. Sabatea konzentriert sich hierbei auf ihre Verbindung zum Meidou und ruft ähnlich wie der Meister der Dunkelheit direkt die Macht des Meidou in ihren Körper. Da die Hanami als Wesen der Dunkelheit immer mit dem Meidou verbunden ist öffnet sie durch ihren Körper einen Zugang ins Meidou. Das Ergebnis ist eine erheblich stärkere Form des ju・satsu no Kurayami ("Todesfluch der Dunkelheit"). Sabateas Körper wird komplett von einer Chakraaura aus Meidouchakra umgeben die aufgrund der besonderen Beschaffenheit von Sabateas Chakra ebenfalls eine grünlich Färbung annimmt. Durch die Macht des Meidou werden alle Techniken die das hi ju・satsu verwenden um 100% verstärkt. Zusätzlich erhöht sich die Kraft um 350% und Geschwindigkeit der Hanami in dieser Form um 400%, ihre Ausdauer wird um 100% verstärkt. Ebenfalls ist Hanami durch einen Pakt mit Narhcae dazu in der Lage die dunkle Priesterin für einen begrenzten Zeitraum (für den Einsatz spezieller Techniken) an ihre Seite zu beschwören und so die effektivität ihrer Techniken zu verstärken. Dieser besondere Modi von Sabatea hat aber natürlich auch einige Nachteile. Der Modus ist für die Hanami aktuell nur 3 Posts haltbar (Inrpg erweiterbar auf 5). Pro Post raubt die Verwandlungsform dem Kind der Dunkelheit eine hohe Menge an Chakra. Diesser Effekt stapelt sich jedoch ab dem 3ten Post auf sehr hoch. Einher mit dem Chakraverbrauch geht zusätzlich ein hoher Erschöpfungszustand , der sich ebenfalls ab dem 3ten Post verdoppelt. Nach der Deaktivierung dieser Verwandlungsform ist Sabatea für 5 Posts nicht dazu in der Lage die Kräfte des ju・satsu no Kurayami zu verwenden, somit ist auch das hi ju・satsu für diesen Zeitraum blockiert. Erfundene Besonderheit

Selbsterfunden
Name: ka·sa no ju・satsu ("Ketten des Todesfluchs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: hi ju・satsu
Reichweite: nah-weit
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, ju・satsu no Kurayami, hi ju・satsu
Beschreibung: Beim ka·sa no ju・satsu erschafft Sabatea aus ihrem Körper heraus Chakraketten die bereits zum ersten Mal bei dem dunklen Ritual zum Vorschein kamen welches den neuen Körper des Kindes der Dunkelheit geschaffen hat. Diese Chakraketten besitzen die Eigenschaften des besonderen Chakras der Hanami. Daher kann sie auf den Körper ihrer Gegner einwirken sobald diese die Ketten berühren. Gleichzeitig kann sie
hi ju・satsu Flammen in die Ketten einspeisen um so zusätzliche Schäden am Gegenüber anzurichten. Die Ketten selbst können ihre Eigenschaften solange ändern wie sie mit Sabatea verbunden sind und so lange kann die Hanami diese auch frei kontrollieren. Die Ketten bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort , genauso können sie erst mit einem Stärkewert von 10 oder höher zerissen werden. Was natürlich durch die besonderen Eigenschaften des Chakras des Kindes der Dunkelheit zusätzlich erschwert wird. Sabatea kann durch einen zusätzlichen Chakraverbrauch die Ketten widerstandsfähiger werden lassen. Zusätzlich hoher Chakraverbrauch Stärke jeweils um +100% erhöht. Beispiel: Chakraverbrauch 2x extrem hoch Stärke 10+ 400%. Sabatea selbst kann sich ebenfalls auf ihren eigenes erschaffenen Ketten bewegen sollten diese von ihrem Körper getrennt sein. Auf ihren eigenen Chakraketten kann die Hanami auch "rutschen" hierbei sammelt sie etwas Chakra um ihre Füße (gering) und verdoppelt dadurch ihre eigene Bewegungsgeschwindigkeit.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

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Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Suouin Kana » Di 29. Aug 2017, 23:00

Kana stand hinter diesem Schädel den Sabatea herbeigezaubert hat und schaut mit ihren Kopf an diesem Vorbei um alles zu beobachten. Durch die Technik der Hanami fühlte sie sich wieder regelrecht normal und so konnte sie sich auf die komischen Gegner genauer konzentrieren. Einer davon war wohl stark durch die Pheromone in der Luft angeregt und schlug der rothaarigen Frau im Team einen Quickie vor welche diesen natürlich ablehnte. Kana seufzte etwas, denn irgendwie verstanden sich die im gegnerischen Team gar nicht, wie sollte man sich mit anderen Welten verstehen wenn diese untereinander Streit hatten? Wobei war die Welt aus der sie kam nicht auch so, das in Konoha war ja beweis genug und so dachte sie an ihr Dorf und an die vielen Verletzen, innerlich machte es der Blondine schwer zu schaffen und noch wusste sie ja nicht, was genau vorgefallen ist. Ihre Augen wanderten wieder zu der dritten Person die wie eine Maschine sprach und, naja irgendwie zum Teil auch eine war. Aber selbst wenn sie eine Maschine ist, so musste sie wohl eine Art Seele besitzen sonst würde ja die Schöpferin sie nicht in den Kampf schicken oder? Die Genin entschuldigte sich bei Sabatea, denn schließlich war sie eine Pazifistin und konnte dem Krieg noch nie viel abgewinnen. Kanas Herz war einfach zu rein und sie besaß keinen wirklichen Zorn um anderen Weh zu tun. Daher konnte sie nicht vieles, als sich raus zu halten oder zumindest so gut es ging keinem der Beiden im weg zu stehen. Da ging es auch schon los, der erste Schlagabtausch und wirklich viel konnte die Blondine nicht erkennen, denn es war zu schnell. Seiji benutzte zwar eine große Technik, diese konnte aber einfach so zurückgeworfen werden. Man hörte seine Frau aufschreien, aber er konnte entkommen und stand nun vor ihnen. Kanas Augen schauten zu den Gegnerin hinüber, anscheinend hatten sie etwas vor. Die Iryonin war jetzt nicht gut in Kriegsführung, aber auch sie wusste, um eine Kette zu schwächen greift man das schwächste Glied der Kette an. Diese waren wohl Kana selber und dieses Mädchen das wie eine Maschine sprach, zumindest wirkte sie jetzt nicht so stark wie die anderen zwei. Während Kana überlegte wickelte Sabatea eine Art Kette um Seijis Bauch und sprach einpaar aufmunternde und selbstbewusste Worte. Kana seufzte, der Kampf war wirklich nichts für sie. Lieber wäre sie bei Hiro und konnte in Konoha den verletzten helfen, aber das war jetzt nicht möglich. Die Genin stand immer noch hinter dem Schädel und wartete ab, was passierte. Gegen das Maschinenmädchen konnte sie vielleicht fliehen, aber bei den anderen Beiden würde sie wohl gnadenlos untergehen.
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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 30. Aug 2017, 14:05

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Chakra: 4x hoch + 1x hoch / 5x sehr hoch

E.V.E hatte in diesem Kampf sogesehen eigentlich nichts zu suchen. Sie war kein Kämpfer, das war bei ihr nicht vorgesehen. Sie war eine Verwaltungseinheit, besaß Wissen, hatte Zugriff auf die Archive der Stadt und dennoch wurde sie erwählt und musste bei diesem Tunier mitmachen. Dies aber einzig und allein weil sie ein lebendiges Wesen war welches denken und handeln konnte. Kein lebloser Stein oder dergleichen. Dennoch einen direkten Grund zu kämpfen gab es für sie nicht. Der Schutz der Archive, ihrer Aufgabe war das Einzige was sie zu einer Kampfhandlung bewegen konnte und selbst da konnte sie nicht viel aufbieten, denn der Kampf war wie gesagt kein Hauptprogramm von ihr. So konnte die kleine Dame mit den mechanischen Armen nur als Unterstützung dienen und selbst das nur eingeschränkt. Analyse und Datensammlung das konnte sie hier machen. An die Spielregeln halten aber zu viel mehr war sie so nicht fähig. Den Gesprächen ihrer beiden Teamkollegen hörte sie zu, sagte dazu aber nichts. Ihre Miene war neutral, emotionslos. So war sie programmiert, so konnte sie sich immer wieder umschreiben. Gegen die Pheromone hatte sie sich gerade erst umgeschrieben, diese würden aber weiter auf ihren menschlichen Körper wirken und dieser würde wieder seine Reaktion zeigen, ihren Geist konnte sie dagegen aber wappnen, die Frage war nur wie lang hielt ihr Körper das aus? Vorallem mit der aufsteigenden Hitze? Aber der Kampf schien loszugehen nachdem sich die einzelnen Parteien sogesehen vorgestellt hatten und Seiji machte den ersten Angriff. Er war aufeinmal sehr schnell, zu schnell als das die kleine E.V.E reagieren konnte. Sie versuchte ihn zu finden, den Bewegungen zu folgen aber keine Chance bis er dann oben in der Luft war und einen weiteren Angriff startete. Dagegen konnte sie nichts machen das war ihr bewusst. Sie konnte analysieren, berechnen, aber die Chancen standen schlecht für sie die sich ergaben. Sie musste also auf die anderen beiden hoffen, das diese was taten oder es wäre wohl um die Verwaltungseinheit geschehen. Wenn auch gleich es ja hieß das sie aus der Arena geschubst werden sollten. Dies war die Siegbedingung. "Ausweichchance: 0 Prozent" gab sie nur von sich. Und offenbar hatte Seiji noch mehr in petto. Mercury schien aber dagegen schon vorzugehen bevor alles Übel ausging Eine Spiegelkuppel sollte sie schützen und die Angriffe wohl zurückfeuern und Azrael wohl E.V.E beschützen. Nun das brauchte sie wohl auch, wenn sie keiner schützte und abwandte was auf die Gruppe zu kam, denn die Verwaltungseinheit konnte sich dagegen nicht wehren. Aber es schien wohl zu klappen, sie hörte von ihren Gegnern Sabatea nur Seijis Namen schreien und E.V.E erhielt den Befehl sowie auch Azrael von Mercury, dass sie angreifen sollten die anderen beiden Gegner. Auf einen solchen Befehl musste die Verwaltungseinheit aber nicht hören, da Mercury nicht ihre Herrin war und zumal sie wie erwähnt keine Kampfeinheit war. Allerdings würde sie hier versagen gingen wichtige Daten verloren und das konnte sie nicht zulassen. Also würde sie ihre eingeschränkten Kampffertigkeiten nutzen und mit ihrem dunklen Chakra die kleinen Maschinenwesen in ihr dazu benutzen, das diese heraus kamen und vor dem Mädchen 2 Geschütztürme zu konstruieren. "Konstruiere Verteidigungsplattform." Diese würden auch feuern auf die Gegnergruppe da sie zusammen standen bzw. nach bei einander. Die Geschütze waren nicht sonderlich stark aber alles was E.V.E sogesehen als Waffe aufbringen konnte. Sie dienten für Verteidigungszwecke, einen direkten Angriff so konnte sie nicht starten, ihre Programmierung verhinderte es. Die Hitze machte dem Mädchen aber auch zu schaffen und die Pheromoneinwirkung trotz der Umprogrammierung von ihr. Sie schwitzte und bestimmte Körperpartien von ihr reagierten auch auf die Pheromone, das konnte man sehen. Was die anderen von sich gaben und offenbar auch unter der Einwirkung der Umgebung standen bekam sie natürlich mit, aber sie konnten damit wohl noch umgehen. Drüben gingen die Gegner wohl auch auf Abwehrstellung wie es aussah. Das blonde Mädchen würde beschützt werden, sie war wie E.V.E wohl das schwächste Glied in der Kette und schien bisher auch nichts zu machen. Und Sabatea hatte offenbar eine Möglichkeit sich und die anderen gegen die Pheromoneinflüsse zu wappnen. Mit der Kette welche sie um Seiji wickelte wollte sie offenbar ihm auch helfen.

.............

Angewandt: 2x

Name:Verteidigungs Geschütz
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, E.V.E
Beschreibung: E.V.E konstruiert mithilfe kleinster halb mechanischer Wesen in ihrem Körper eine kleine Metallplattform aus der ein Geschütz heraus treten kann. Dieses Geschütz feuert Dunkelheitschakra ab (Chakra bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und richtet mittlere Schäden an). Die Geschütze können durch Zugabe von externem Chakra verstärkt werden. Pro Chakraverbrauch mittel doppelte Auswirkungen. E.V.E s Speicherkern lässt es nicht zu die Geschütze selbstständig zu verstärken, sie kann aber Fremdchakra dazu verwenden dies zu tun.
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | Reden im Geiste | Npc | Jutsu

"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme
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(Mantel Teil kaputt, ohne Schal und Brille)
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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Uchiha Shinji » Sa 2. Sep 2017, 00:26

Verwendet: Azreal

Natürlich hatte Azrael nicht gedacht, dass die Herrscherin Westmarks anbeißen würde, aber gleichzeitig würdigte sie nicht mal seine Spielerei. Stattdessen schien sie ihm noch immer die Schuld daran zu geben, dass die Hauptstadt der Maschinenkuschler noch steht. Auf der anderen Seite lehnte sie seine Anfrage jedoch nicht ab, sie vertagte es lediglich. Durchaus interessant und dies würde er als ansporn nehmen. Zu guter letzt ermahnte sie ihn seine Augen nicht von den Masamori zu nehmen. Ein guter Rat und etwas, was er viel zu lässig genommen hatte. Da schaut er hinüber und weg war er. Mit einer unglaublichen Schnelligkeit war der Mann auch schon über ihnen. Er machte seinen Namen und seiner Position ganzer Ehre, doch das würde sich schlagartig ändern. Er feuerte doch tatsächlich Koutontechniken auf sie hinab. Wahrlich eine Ablenkung aber nicht eines ehemaligen Meisters der Dunkelheit wert. Wenn Azrael etwas hasste, dann war es das Reich des Lichts und dessen Fähigkeiten. Natürlich hatte er wage etwas über das Duranin Abkommen gehört, aber nun sah er diese Schmach zum ersten Mal. Dieses Kouton war aber nicht alles, was auf sie hinuntergeworfen werden würde. Kurz verzog sich ein Lächeln zu einer hasserfüllten Miene, ehe sich dieser zu Schrecken verwandeln würde. Sekundenbruchteile später hatte Miss Megaboobs aber direkt Vorkehrungen getätigt und konnte die Technik nicht nur abwähren, nein sogar zurückwerfen. Die beiden waren Kämpfer auf einem völlig anderen Niveau und er selbst kann momentan nicht viel tun. Er hörte zwar die Worte seiner neuen Liebe, aber würde sich nicht die Mühe machen das Mädchen zu beschützen. Er ist Realist und würde sich selbst nicht für sie opfern, da die Chance das er selbst mehr Schäden anrichten könnte als sie war deutlich höher. Seiji beherrschte die Macht der Dunkelheit perfekt, konnte sich in dieser auflösen und sich zwischen ihm und seiner Beute in Form der ehemaligen Hanami teleportieren. Demnach war die Möglichkeit sie anzugreifen wiederum gelaufen und er hatte noch nicht die Möglichkeit schnell genug zu sein um auch nur annähernd rechtzeitig durchzuschlüpfen. "Sorry, aber an Seiji komme ich nicht vorbei.", erklärte er ehrlich. Er wünschte es wäre anders, aber gerade war nicht seine Zeit. Die Pheromone hauten auch ziemlich rein. Konoe stöhnte herum und auch Seiji war geschafft. Klar, konnte sich Azrael diesem Effekt nicht entziehen, aber er musste noch nicht unter diesen Bedingungen kämpfen. Aus dem Nichts entstand eine Kette, die sich um den ehemaligen Meister der Dunkelheit klammerte und irgendwie diese Symptone abzuschwächen scheint. War sie deswegen nicht am rum stöhnen? "Wir müssen sie unbedingt loswerden.", meinte er zu seinen Teamkollegen. Er war zwar taktisch begabt, aber auf diese Erkenntnis würden sie alle sicherlich gekommen sein. Solange sie den Effekt der Pheromone stoppen konnte, würden sie deutlich im Nachteil sein. Der Robocop würde die Situation nutzen, um zwei Geschütze aufzustellen. Inwieweit diese helfen konnten, war nicht klar, aber zumindest mal ein Anfang. Aber auch er musste endlich mal was machen. Schon zuvor war ihm ein abgebrochenes Stück Metall ins Auge gefallen, das zwischen den Schrott und Müll herumlag. Kurzerhand griff er danach und stach sich gewaltvoll in seine Hand. Wie Butter schnitt das rostige Metall durch seine Haut, Sehnen und teilweise sogar seinen Knochen. Er riss das gute Stück wieder aus seiner Hand, was eine klaffende Wunde hinterließ, durch welcher man sogar durchschauen konnte. Trotz dessen, dass er sich eigentlich an solch einen Schmerz gewöhnen müsste, tat diese Tat so höllisch weh, als das er kurz jaulte. Dieser Gefühl des Schmerzes hatte aber auch sein gutes, er kaschiert Teile seines Lustgefühls, welcher durch die Pheromone entstanden. Aber das Ganze hatte natürlich auch einen anderen Sinn. Die Schäden, die sein Körper erlitten haben, würden sich durch seine Besonderheit zu seinem Gunsten wandeln. Da es sich hier um ein Schadensausmaß von hoch handelt, enstehen um seinen Körper zwei kleine rote Kugeln, die ihn stetig umfliegen. Demnach war er nun bereit zum kämpfen. Das Blut fließt seiner Hand entlang und tropft in großen Mengen auf den schmutzigen Boden und vermischte sich mit dem schon vorhandenen Blut. Noch im selben Augenblick schaltet sich jedoch seine regenerative Fähigkeit ein und von der Wunde war nach kurzer Zeit nichts mehr zu sehen. Ob und wie viel seine Gegner da bemerkt hatten war ihm unklar. Durch den Schmerz würden sich noch dickere Schweißperlen an seiner Stirn bilden, aber er wusste, das er locker damit zurecht kommen würde. Er hielt das scharfe Stück Metall in der einen und zitterte mit seiner Anderen. Ohne Konoe könnte er aber keinen Angriff starten, darum würde er auf ihre Anweisung warten, denn sie wirkte nicht so, als würde sie auf seine Worte hören. Für diesen Kampf würde er sich der Führung Westmarks unterstellen.

Dōmei Kō ("Purpurroter Pakt")
Das Dōmei Kō ist eine besondere Gabe von Azrael die bei allen Vertretern seiner Spezies vor kommt jedoch bei ihm durch sein hohes Alter und die Forschung am eigenen Körper gewisse Extreme angenommen hat. Die Besonderheit erlaubt es Azrael sämtliche Schäden an seinem Körper zu regenerieren. Seine rote Meidou Chakra Variante regeneriert sein eigenes Gewebe sollte es verletzt werden vollständig. Er ist dadurch sogar dazu in der Lage lebensbedrohliche Verletzungen zu überstehen (schwere Verletzungen pro Post regeneriert). Selbst ein abgetrennter Kopf stellt für ihn kein Problem dar. In seinem Körper gibt es mehrere zusätzliche Organe die auf zellularer Ebene als "Kern" seiner Macht fungieren. Erst wenn diese alle vollständig vernichtet sind stirbt Azrael. Sein besonderer Leib gepaart mit seinem besonderen Chakra erlaubt es ihm zudem die "Energie" die bei einem Treffer auf seinem Körper ausgelöst wird zu speichern (Schadensausmaß wird umgewandelt) und für weitere Künste (extra Jutsu) zu verwenden. Pro mittlerem Schadenswert steht ihm ein sogenannter roter Punkt zur Verfügung, eine Art kleine rote Chakrakugel die um seinen Körper schwebt. Allgemein kann sein Chakra durch seine Anpassungsfähigkeit gewisse stärkende Effekte auf andere Wesen der Dunkelheit auslösen oder diese einschränken (Buff & Debuff Prinzip). Erfundene Besonderheit


2 Chakrakugeln fliegen um ihn herum
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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Seiji Masamori » So 3. Sep 2017, 10:03

~Who are you?~

In diesem Post verwendeter NPC: Konoe Ayatsuki

Der ehemalige Sheruta Leader war vor seiner Ehefrau und der jungen Kana aufgetaucht um diese vor weiteren Angriffen von Lady Mercury schützen zu können. Seiji hatte ja bereits zugegeben das ihre Fertigkeiten, selbst die seinen noch während der Zeit des Kampfes gegen Amon überflügelten und somit war sie eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Der Masamori blickte auf seine drei Gegner, immer größer wurde der Einfluss der Pheromone. Immer mehr der eigene Verstand von niederen Gelüsten vernebelt, doch zum Glück schaffte Sabatea abhilfe. Durch eine Verbindung ihrer Körper , hergestellt durch ihre dunklen Chakraketten konnte sich die ehemalige Hanami des Pheromon Einflusses annehmen. Geschickt manipulierte sie auch die Hormone ihres Ehemannes um diesem so weiter beizustehen. Seiji lächelte ihr dankbar zu. Ein Moment der von ihren Gegner natürlich ausgenutzt werden würde. Oder? Doch es war die Präsenz eines anderen die den Masamori noch länger vom eigentlichen Kampf ablenkte. Der Schöpfer sämtlicher Dunkelheit verlangte nach der Aufmerksamkeit seines Boten. Seiji hörte die Stimme des dunklen Schöpfers in seinem Verstand. Konoe erkannte das der Blauhaarige abgelenkt war, musste aber davon ausgehen das dies vielleicht eine Täuschung war um sie zu einer überstürzten Handlung zu bewegen wesshalb sie sich entschied ersteinmal eine schwächere Technik anzuweden. Mithilfe der Flammen des Phönix Technik würde sie einen Vogel aus dunklem Feuer in Richtung des Masamoris schießen. Dieser war bei weitem nicht Schnell genug um den Masamori zu treffen, zumindest nicht wenn er die Geschwindigkeit an den Tag legte wei die gesamte Zeit über. Mercury zielte auch etwas vor Seiji um vielleicht eine Gegentechnik nicht direkt auszulösen. Doch etwas war anders, die Ablenkung des Masamoris war keine durchdachte Strategie, denn die Flammen berührten den Körper des Schicksalsaspekten, ein Volltreffer der einige Verbrennungen am Leib des Mannes nach sich ziehen würde. Seiji verzog durch diesen Treffer keine Mine. Kalt war sein Gesichtsausdruck geworden und er richtete seine Augen nicht länger auf seine Feinde. Langsam drehte er sich um und in seinen Augen lag eine Form der Trauer, ....der Unsicherheit die man so bei ihm wohl nur sehr selten zu Gesicht bekam.

Seiji führte gerade eine inneren Dialog mit dem Schöpfer aller Welten der Dunkelheit, der ihm versicherte das sein treuer Bote verraten worden war und zwar von Jener die er am meisten liebte, für die er so viel geopfert hatte. Zodiark zeigte dem ehemaligen Sheruta Leader die "Beweise", die Seiji natürlich von ihm verlangte und die Bilder des Kampffeldes...die Bilder an das was über seinem Kopf geschehen war als er hilflos an einen anderen Körper gekettet hing.... zuckten durch den Verstand des Aspekten des Schicksals. Brannten sich wie Feuer in seine Seele. Warum hatte Zodiark ihm nichts früher gesagt? Der Anfang aller Dunkelheit würde es natürlich zu seinem Vorteil auslegen. Das Turnier der Schöpfung war bereits schon lange Zeit geplant , es setzt unheimliche Energie frei was die Sicht der anderen Schöpfer auf Schöpfungen die sich ihrem Einflussbereichs entziehen verhindert. Seiji protestierte das der Akuto ein Meister der Manipulation war und ein solcher Vorfall erst kürzlich ähnlicher Natur bekannt wurde. Durch Zodiark versicherte seinem Boten das die Manipulation des Mannes niemals allein zu diesem Ergebnis geführt hätte und es die Natur von Sabatea war die schlussendlich selbst Yuu Akuto überrascht hatte.

Das Feuer der Flammen Mercurys hatte seinem Körper geschadet, man sah deutlich wie sich die Flammen in sein Fleisch gebrannt hatten. Langsam berührte der Aspekt des Schicksals die Kette die ihn mit Sabatea verband. Er senkte sein Haupt und vielleicht wenn man ihn genau ansehen würde konnte man einen Träne erkennen die sich ihren Weg seine Wange hinab bahnte. Die Phönixflammen machten ihn zusätzlich gut sichtbar. Das Kami no Chakra materialisierte sich aus seinem Körper und würde das Verbindungsstück der Ketten einfach auflösen nachdem der Masamori dieses berührt hätte. Die Pheromone waren nun etwas was Seiji am aller wenigsten kümmerte. Schnell drehte er sich zu seinen Gegnern um. Mercury bereitete gerade einen Angriff vor als diese stockte. "Ich habe wichtigeres zutun, als nun hier mit Euch zu spielen. Diese Turnierrunde ist vorbei." Man merkte dem ehemaligen Sheruta Leader anhand seiner Worte an das er wütend war. Zorn belegte jede folgende Aussage des Mannes. "Das sagtest du schon, zeig es endlich!" Euphorie lag in der Stimme der Führung von Westmark. Schlagartig wurde der Masamori von einer dunklen Aura eingehüllt. "ARRHHHHHHHHHHHH!" Selbst die Umgebung würde auf das dunkle Chakra reagieren welches Seiji gerade aus seinem Körper trieb. "Jaaaaa.......JAAAAAAAAA!" Das zweite Ja ging mehr in ein Stöhnen von Lady Mercury über. Man konnte erkennen wie eine Hand von ihre langsam ihren Bauch hinab wanderte in intimere Körperreigionen. Die Haare des Masamoris richteten sich auf und sein gesamter Körper hatte sich wenig später gewandelt , umgeben von dem Kami no Chakra der Dunkelheit. Ein Blick in den Himmel hinauf würde einen gewaltigen Zugang zum Meidou zeigen, es war als wenn sich die Welt der Dunkelheit selbst in den Wolken spiegelte...ausgelöst durch die Kräfte des Schicksalsaspekten. "Das ist es was du sehen wolltest hm? Die wahre Farbe der Dunkelheit, die Macht der Schöpfer." Seiji presste seine Hände zu Fäusten und fing an zu fast schon wahsninnig zu kischern. "HeHeheheheh. Am Ende ist das was man am meisten sehen möchte , dass was man am wenigsten sich wünschen sollte." Seiji legte kurz seinen Kopf schief. Er hatte seine vollständigen Kräfte abgerufen und so würde er diesen Kampf direkt und schnell beenden. Er würde sich mithilfe seines Iryoku no Meidou direkt hinter das Roboter Mädchen bewegen und dort ihr seine Hand durch den Rücken schlagen. Seine Kraft war zerstörerisch und er würde Meidou Chakra in ihrem Inneren freisetzen was diese direkt töten sollte (Meidou Zangetsu ippon*yari). Allein das er das Mädchen einfach so angegriffen hatte und dann auch tödlich verletzten wollte passte kaum zu dem Seiji den man kannte. Achtlos würde er mit einem kräftigen Ruck ihren Leib aus der Arena werfen. Danach würde Seiji sich mithilfe seiner enormen Geschwindigkeit zu Mercury bewegen und dieser einen einzigen Schlag versetzen. Instinktiv würde der Körper der Herrin Westmarks reagieren und der Grund das sie diesen kurzen Angriff des Boten der Dunkelheit überstehen könnte wäre ihre defensive Technik von zuvor. Doch sie sollte die Kraft des Mannes spüren und das diese gesamte Turnierrunde absolut sinnlos war. Seiji würde in den Himmel hinauf steigen und seine Hände übereinander führen. Es war das Meidou: Kami no Kaimetsu Kousen. Die Kräfte die Seiji heraufbeschwörte waren stark genug Einfluss auf die gesamte Umgebung zu nehmen. "Nun verschwindet Sterbliche ....und nimmt diese verfluchte Arena, diesen gesamte Welt gleich mit". Immer mehr Macht konzentrierte Seiji zwischen seinen Händen. Ein Impuls ging von seinem Chakra aus der allein so stark war wie die konzentrierte Stärke eines Bijuus. "HAHAHAHAH ja das ist es! Wahre Dunkelheit. Er steht wahrlich über uns ...sprengt für den Sieg Alles hier selbst seine Frau." Kam es völlig überzeugt von Mercury, die irgendwie bereit zu sein schien den Tod durch Seiji zu erfahren. Das Chakra war schon längst fertig konzentriert und es sah tatsächlich so aus als wollte der Masamori hier nun einfach alles in die Luft jagen , doch plötzlich löste sich sein gesamter Körper auf und er würde direkt bei Sabatea und Kana stehen und mit dem Ausruf "Kaimetsu Kousen!" einen Chakrstrahl vor sich abfeuern, der die gesamte Arena vor sich inklusive ihrer Gegner und der gesamten Stadt hinter Ihnen einfach pulverisieren würde. Alles sollte in einem einzigen Inferno unter gehen. Egal welche defensive Techniken sie auch konzentrieren würden, sie waren Wesen der Dunkelheit und somit annulierte das göttliche Chakra des Masamoris diese einfach.

Seiji war bereit für die Turnierrunde eine gesamte Stadt zu opfern, doch warum, was war passiert....wieso war der Aspekt des Schicksals auf einmal so wütend. Schnell würde Seiji sein Meidou: Kami no Isshōga um die verlorene Lebenskraft zurück zu gewinnen. Das göttliche Chakra würde sich verflüchtigen und sein Blick gallt voller Schmerz seiner Ehefrau. "Weißt du überhaupt was passiert ist?" Seiji trat näher an die Masamori heran, die folgenden Worte gingen nur sie etwas an. "Zodiark konnte nun einen Blick auf das Schlachtfeld werfen.....Hydaelyns Einfluss war die gesamte Zeit über zu präsent und nun kenne ich die Wahrheit, was Yuu und du während ich blutend an Ketten hing getrieben haben." Seiji würde den Kopf von Sabatea berühren und ihr die Bilder zeigen die er gesehen hatte. Sogar von Sabateas eigenen Gedanken wusste der Blauhaarige und er fühlte sich einfach nur verletzt und verraten. "Ich schätze er hat deine Erinnerungen gelöscht um sich das Wissen zu nutze zu machen." Seiji war absolut enttäuscht , denn Zodiark hatte ihm versichert das durch die Manipulation allein sie niemals zu einem sexuellen Akt gezwungen worden wäre. "Ich bin für dich durch die Hölle gegangen und wieder zurück und dann das......" Zodiark hatte unheimlichen Einfluss auf Seiji, seine Denkweisen waren wirr und der dunkle Schöpfer hatte nur ein Ziel, er verlangte die völlige Treue seines Boten. Ein leichter Schimmer der Augen der Dunkelheit konnte man in denen von Seiji erkennen, sein anderes Ich hatte ebenfalls einen unheimlichen Vorteil durch den gesamten Schmerz die der Mann imoment fühlte.






Der Kurayami no kami Mōdo ist die Spitze der Evolution der Dunkelheit und nur vom Boten Zodiarks zu erreichen. Seiji schaffte es diese Form nur durch extremes Training in der tiefsten Ebene des Meidou zu erreichen, nur dort und unter Anleitung des dunklen Schöpfergottes und mit dessen Macht war es möglich göttliches Chakra innerhalb des Meidou vollständig zu bündeln, so wie es Zodiarks Essenz selbst bereits ist. Hierbei konzentriert der Masamori die Macht des göttlichen Chakras in seinem Körper. Die Eigenschaften des göttlichen Chakras und somit dessen Macht werden vollständig im Körper des Anwenders aufgenommen. Während der Verwandlung wird Seiji vollständig von finsterem Chakra umgeben, der Bund aus Meidou Chakra und seiner göttlichen Macht. Die Haare des Mannes färben sich vollständig silber und auch die Augen finden sich komplett in dieser neuen Farbe wieder. Weniger später wird Seiji vollständig von einer Chakraaura aus Meidou Chakra in seiner reinsten Form umgeben, welches jedoch auch scharfe Strukturen annehmen kann. Durch die Farbe der Macht des Meidou um seinen Körper herum schimmert das silbrige Haar des Masamoris in einem hellen rosa. Die Stärke des ehemaligen Meisters der Dunkelheit ist von keiner Macht auf der Welt genau zu bestimmen. (Ausnahme andere Wesen mit göttlichem Status diese können die Stärke genau bestimmen). Das gebündelte Chakra erhöht all körperlichen Attribute von Seiji, Stärke und Geschwindigkeit werden um 400% erhöht, Ausdauer um 100%, ebenfalls werden die Sinne des Boten der Dunkelheit geschärft , er ist somit in der Lage seinen Körper selbst den schnellsten Angriffen anzupassen und auf diese reagieren zu können. Durch seine göttliche Macht ist Seiji zudem dazu in der Lage seine Lebenskraft in seine eigene Macht übergehen zu lassen. Dadurch verstärkt er seine körperlichen Attribute weiter. (Seiji ist durch diesen besonderen Modi nicht länger an die Statobergrenze von +950% gebunden, ebenfalls lassen sich die Einzelstatgrenzen auf das Bijuu Niveau anheben +1000% auf einen einzelnen Statwert). Ebenfalls kann die Effektivität seiner Meidou Techniken dadurch verstärkt werden (Bis maximal +150%). Pro +100% muss der ehemalige Meister der Dunkelheit jedoch 5 LP opfern pro Post. Dadurch begrenzt sich die Haltbarkeit dieses göttlichen Modus selbst. Für die Standard Verstärkung seiner göttlichen Macht, zahlt der Bote Zodiarks pro Post einen sehr hohen Chakraverbrauch. Zusätzlich ist der Masamori innerhalb dieses Modi dazu in der Lage zu fliegen. Zodiark selbst nannte diese Form die Macht die nötig ist um sich mit den Schöpfergöttern selbst zu messen. Vielleicht würde es möglich sein mithilfe dieser Macht den ewigen Zyklus zu durchbrechen und das Verschlingen ganzer Welten zu verhindern. Erfundene Besonderheit


% auf Max gelegt. -65LP pro Post.

Iryoku no Meidou ("Macht des dunklen Weges")
Das Iryoku no Meidou ist die eigentliche Besonderheit die Seiji innerhalb des Meidous erlangt hat. Über seine Augen ist er dazu in der Lage die schwächsten Dimensionswände zur Welt des Meidous hin zu erkennen und diese schließlich zu öffnen. Sein Körper hat die Dunkelheit der Welt schoneinmal in sich aufnehmen können und dieser Effekt lässt sich nocheinmal steigern. Ein kurzer Chakraimpuls von hoch reicht aus um die Dimensionswände einzureißen und genug Meidou Chakra aus der Welt der Dunkelheit heraus zu ziehen das dieses den Körper des Masamoris vollständig umgibt. Eine Aura aus Meidou Chakra, nein aus der Meidou Welt selbst legt sich um den Körper des Meisters der Dunkelheit. Das Meidou legt sich etwa 30cm um den Körper des Ansho Herren herum. Da das Chakra die Eigenschaften der Welt und seine schädliche Macht für nicht Wesen der Dunkelheit besitzt richtet eine Berührung verheerende (sehr schwere) Schäden an. Doch dem nicht genug, ist sein Körper vollständig zu einem Teil der Welt des Meidou geworden kann er sich selbst auch in diese hinein versetzen. Entweder vollständig oder nur einzelne Körperteile. Wie bereits in seinem Juin no gattai Kurayami nutzt er diese Dematerialisierung um seinen Körper über kurze Distanz hinweg zu bewegen (Reichweite mittel). Also komplett in die Meidou Welt zu verschwinden und dann an einer anderen Stelle in einer kurzen Distanz aufzutauchen. Demnach ist diese Fertigkeit nicht zur Fortbewegung geeignet und kostet einen Chakraverbrauch von sehr hoch. Einzelne Körperteile in die Welt des Meidou zu führen jedoch nur einen Chakraverbrauch von mittel. (Dadurch wäre Seiji z.B in der Lage eine Tür die nur von innen zu öffnen ist zu öffnen , indem er durch die Tür hindurch greift und den Griff auf der anderen Seite über einen geöffneten Meidou Zugang nach unten drückt.) Diese besondere Fertigkeit ist mit allen Verwandlungsformen kombinierbar und da er die Meidou Welt selbst um seinen Körper hält besitzt der Aspekt des Schicksals keine Nachteile durch seine Verwandlungsformen mit Ausnahme von Haltbarkeitsbegrenzungen auch deaktiviert sich dieser Modus selbstständig sobald die Kraft der Dunkelheit ihre Maximalausreizung erreicht hat. Um diesen Modus aufrecht zu halten muss Seiji pro Post einen extrem hohen Chakraverbrauch aufwenden. Zusätzlich opfert der Meister der Dunkelheit seine eigene Lebenskraft um die Dunkelheit an seinen Körper zu binden (pro Post 5 LP). Erfundene Besonderheit


-10LP durch Port , 2x Anwendung (5LP pro)


Selbsterfunden
Name: Meidou: Kami no Kaimetsu Kousen ("dunkler Weg: göttlicher zerstörerischer Lichtstrahl")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: extrem hoch + 10 LP + LP variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Kurayami no kami Mōdo aktiv
Beschreibung: Durch einen extrem hohen Chakraaufwand wird Meidou und Kouton Chakra gewonnen, welches über die Dimensionsgrenze aus ihren Welten gezogen wird. Das Meidou Chakra bindet das Kouton Chakra und Seiji leitet sein göttliches Chakra ebenfalls hinein um seine Technik weiter zu verstärken (-10 LP). So besitzt diese neue Chakraverbindung über das Chakra der Entstehung die Eigenschaft all ihrer Bestandteile in vollem Ausmaß. Dieser Vorgang ist mit blosem Auge nicht zu erkennen, da die Dimensionsgrenze über Raum und Zeit steht und somit nahezu sofort wirkt. Seiji legte nun seine beiden Hände übereinander und führte diese neben seinen Körper. Das Chakra wird nun an einem bestimmten Punkt, zwischen den Handflächen gesammelt, wo sich dann eine Lichtkugel bildet. Diese Kugel aus dem Chakragemisch ist extrem komprimiert und bietet nahezu unendliches Kraftpotential. Denn der Meister der Dunkelheit nutzt die Basis des göttlichen Chakra um die Effektivität dieser Technik ins nahezu unermessliche zu steigern. Ist das Chakra gesammelt streckt Seiji mit dem Ausruf "Kaimetsu Kousen!" seine Hände nach Vorne woraufhin ein gewaltiger Chakrastrahl entfesselt wird. Der Chakraverbrauch für die Sammlung und Konzentration der drei Chakratypen beträgt hierbei immer extrem hoch, je nachdem wieviel Lebenskraft nun in die Technik zusätzlich gelegt wird , erhöht sich deren Effektivität-
Grundversion: extreme Schäden, Geschwindigkeit des Chakrastrahls 10
Pro 5 LP Auswirkungen , verdoppelt

Um die Welt zu sprengen müsste Bijuudama Max Power Werte gegeben sein.
-70LP


Chakra umgewandelt in vollständige max LP von Seiji durch:

Selbsterfunden
Name: Meidou: Kami no Isshōgai ("dunkler Weg: göttlicher Lauf des Lebens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: extrem hoch für Protal Öffnung, sehr hoch pro 10 LP
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Naibu·sha no Kurayami
Beschreibung: Beim Meidou: Kami no Isshōgai nutzt der Bote Zodiarks die besondere Eigenschaft seines göttlichen Chakras und wandelt große Mengen an Meidou Chakra in seinem Körper in reine Lebenskraft um. Hierzu öffnet der ehemalige Meister der Dunkelheit einen Zugang in die Meidou Welt und zieht die benötigten Mengen an Meidou Chakra aus der Welt heraus. Das Meidou Chakra dringt in den Körper des Masamoris hinein und wird dort in pure Lebensenergie umgewandelt die dem ehemaligen Sheruta Leader umgehend zur verfügung steht. Während dieses Vorgangs ist der Aspekt des Schicksals absolut ungeschützt und muss sich vollständig auf die Verarbeitung von Meidou Chakra in Lebenskraft konzentrieren. Selbst seine enorme Spürfertigkeit ist stark eingeschränkt während der Konzentrationsphase dieser Technik.

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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Sabatea Masamori » Sa 9. Sep 2017, 22:19

Alles, was noch weiter geschah, verlor auf einem Mal an Bedeutung. Das schwächste Glied der Gegner baute kleine Geschütztürme und auch der männliche Part der Gegner versuchte etwas, wodurch er sich selbst verletzte. Doch letztlich war es nicht mehr relevant. Sabatea verstand nicht wirklich, was geschah. Sie sah lediglich ihren Mann. Sein Tun brannte sich in ihr geistiges Auge. In ihre Erinnerungen. Er ließ sich von dem Angriff der dickbrüstigen Frau treffen, verzog jedoch keine Miene. Er löste mit einer absoluten Leichtigkeit die Ketten, die Sabatea um ihn gewickelt hatte. Sie hatte damit auch nicht versucht, ihn festzuhalten, weswegen dies sowieso nicht schwer war. Doch sein Blick galt Sabatea. Tränen lagen in seinen Augen. Sabatea verstand nicht. Sie verstand nicht, wieso er anschließend tat, was er tat. Er entfesselte eine enorme Menge an Kraft und mit einem gewaltigen Schrei vernichtete er alles. Er vernichtete die Gegner sowie auch die gesamte Stadt, die hinter ihnen stand. Sabatea und Kana blieben unversehrt, dafür trug Seiji Sorge. Doch... warum? Sie hatten dadurch gesiegt aber... wie? Sabatea sah verständnislos zu ihrem Mann. Eine solche Skrupellosigkeit kannte sie nicht von ihm. Die ersten Worte von ihm warfen nur noch mehr Fragen auf. Was passiert ist?! Ich weiß das du gerade nicht nur unsere Gegner vernichtet hast, du hast auch noch diese ganze verdammte Stadt in die Luft gejagt! Bist du noch bei Trost?! Da waren sicherlich auch Unschuldige dabei! platzte es fassungslos aus ihr heraus und absolutes Unverständnis, sowie Sorge um ihren Mann, lag in ihren Gesichtszügen. Seiji trat näher an sie heran, doch zum ersten Mal wich Sabatea zurück. Sie hielt abwehrend die Hand vor sich. Verdammt, Seiji! Was ist mit dir?! kam es in einem Anflug von Verzweiflung von ihr. Doch er sprach, was Zodiark ihm gezeigt hatte. Irgendetwas mit ihr und Yuu. Enttäuschung klang in seiner Stimme mit. Doch Sabatea blickte ihn nur weiterhin entsetzt an. Dieser Zodiark! Ich höre seit Tagen nur noch Zodiark hier, Zodiark da! Dank ihm hast du gerade tausende von Unschuldigen getötet! Ich habe mit Yuu gar nichts gemacht! Ich weiß nur, dass er mich angegriffen hat, weil er unter Amons Kontrolle stand und ich mich verteidigt habe. Erst als wir unten im Wasser aufschlugen löste sich die Kontrolle. Genaueres weiß ich auch nicht, ich habe bei dem Kampf was auf den Schädel bekommen! Hälst du mich wirklich für so eine?! fragte sie und nun war nicht nur Seiji derjenige, der enttäuscht war, sondern auch Sabatea. Es war ihr egal, ob Kana auch etwas davon mitbekam. Sabatea verschränkte die Arme vor der Brust und blickte zum Boden. Wenn du wirklich so von mir denkst, solltest du mich vielleicht verlassen. Dann hat das mit uns wohl doch keinen Zweck. Vielleicht vögelt Zodiark auch mit dir, so innig wie du mit ihm eine Bindung eingegangen bist. Mit einem Mörder will ich sowieso nicht das Bett teilen. sprach sie und wandte den Anwesenden den Rücken nach ihren Worten zu, um ihre Tränen zu verbergen. Sollte die Turnierrunde als beendet gelten, würden sie wohl wieder in ihre Welten geportet werden. Wobei Sabatea direkt nach Ansho geschickt werden wollte.

TBC: Ansho
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Taijutsu: 1

Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Suouin Kana » Mo 11. Sep 2017, 22:25

War das ein Kampf? Kana schaute hinter den Todenschädel hervor und konnte erkennen wie diese Mädchen seltsame Türme baute und auch dieser Mann irgendetwas tat und sich selber verletzte. Warum tat er das? Aber diese Frage würde wohl nicht mehr geklärt werden denn was dann Geschah, würde Kana wohl nur schwer verdauen können denn Seiji machte ernst. Das er stark war, wusste die Genin, aber er tötete das kleine Mädchen ohne mit der Wimper zu zucken, durchstieß von hinten ihren Körper und warf sie aus der Arena. Die Blondine war entsetzt und hielt sich den Mund zu und schaute dann weg und bekam den Rest nur mit, als es einen recht lauten Knall gab. Danach war alles zerstört auch die Stadt war verschwunden und Seiji lief auf Sabatea zu und sprach etwas zu ihr. Kana rutschte auf die Knie und sah Fassungslos zur Arena oder eher das, was noch übrig war. Sie bekam das ganze nur nebenher mit, was sich zwischen der Gehörnten und Seiji abspielte und das was sie hörte verstand sie auch nicht, da der Blondine wohl einiges an Wissen fehlte. Jedoch verstand sie, dass das Ehepaar anscheinend stritt und als dann Sabatea wieder weg geportet wurde und nur noch Seiji und Kana da standen. Die goldenen Augen der Genin waren noch kurz dahin gerichtet, wo einst diese Stadt stand, anschließend sah sie zu Seiji und auch wenn sie hier niemanden kannte, so liefen ihr Tränen über die Wangen, da so viele Leben weg waren, ausgelöscht. Es dauerte etwas bis sich die Genin wieder fangen konnte und sollte Seiji noch anwesend sein, würde sie folgendes sagen. „Ich weiß nicht ob es nötig war so etwas zu tun. Dafür kenn ich mich in Kämpfen nicht aus. Aber ich hoffe für euch und eure Seele das ihr euch richtig entschieden habt Seiji. Aber könnt ihr mir bitte erklären was passiert ist? Ich will es versuchen es zu verstehen.“ Sprach Kana dann, es war kein Groll, Zorn oder Wut in ihren Worten, Kana kannte diese Gefühle nicht, sie war aber traurig und das hörte man raus. Anschließend zog sie sich an und als sie wieder völlig bekleidet war und sollte der Masamori noch da sein, so seufzte sie etwas und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. „Was zwischen euch passiert ist, verstehe ich zwar auch nicht. Aber wenn ihr euch liebt, solltet ihr darüber reden, sonst entzweit ihr euch. Ihr solltet ehrlich zueinander sein.“ Meinte Kana dann und würde anschließend bis an den Rand der Arena gehen und die Hände zweimal aneinander schlage und es sah aus, als würde sie beten. Sie stand da und regte sich nicht und betet dafür das die Gefallen, sollten sie wirklich Tod sein gut auf der anderen Seite angekommen sieht. Was Hydaelyn genau ist, wusste Kana ja, die Schöpferin und daher ging sie auch von einem Jenseits aus. Warum die Schöpferin so was zulässt verstand die Genin nicht, waren sie nur Spielzeuge? Wenn ja warum? Sie hatte einige Fragen und hoffte vielleicht die Antwort, aber das die Schöpferin ihr antworten würde, das wäre wohl sicherlich nicht möglich. Sie würde nach warten, falls Seiji etwas sagen sollte und anschließend würde auch sie sich wieder nach Konoha porten lassen. Sie hatte sorgen was im Dorf los war und sicherlich gab es viele Verletzte die Hilfe brauchten.
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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 11. Sep 2017, 23:19

~Dunkelheit~

Auf dem Kampffeld:

Der Aspekt des Schicksals war verletzt, wütend ....und in seinem Inneren regte sich eine tiefe Dunkelheit, etwas Böses was ihn schon bald vollständig in seinen kalten Fangarmen hielt. Die Reaktion der Masamori auf die Worte ihres Ehemannes fiel entsprechend hart aus. Seiji antwortete auf ähnlichem Niveau wie sie. "Hätte ich sie mit Watte bewerfen sollen!? Mercuy hat Fähigkeiten die du dir nichteinmal vorstellen kannst....es musste jetzt und hier enden. Außerdem ist die andere Sache jetzt wichtiger!" Absolute Gleichgültigkeit lag in seinem Stimme im Bezug auf die zahllosen Leben die er gerade so bereitwillig geopfert hatte nur um diese Turnierrunde schnell zu beenden. Sabatea fing an den Namen des dunklen Schöpfers in den Schmutz zu ziehen. Der Wahn im Inneren des Mannes wurde mit jedem Wort das gesprochen wurde immer größer und größer. Wie ein Monster das sich in seinem Nest gerade ordentlich breit machte. "Hast du Felicita nicht zugehört? Was er alles kann.......ich halte dich nicht für SO eine. Aber ich...ich....." Es war zu viel für Seiji all diese Emotionen die er die letzten Jahre zurück halten musste. "Ja ich bin ein Mörder. Doch was unserer Welt bevorstehen wird ist schlimmer als jeder Mord den du dir verdammt nochmal vorstellen kannst!" Der Blauhaarige blickte kurz zu Kana. Sie verstand nicht was mit Seiji passiert war. "Der Seiji den du vor all diesen Jahren zusammen geflickt hast gibt es nicht mehr, dass ist passiert. Unsere Welt zahlt einen Preis den wir nicht bereit sind zu zahlen wenn wir versagen und dafür müssen wir falls nötig .....alle Mittel ergreifen. Es tut mir leid das du das sehen musstest , aber ihr habt in Konoha nun eigene Probleme. Kehre zurück zu deinem Freund, er brauch dein Mitgefühl und deine Unterstützung dringender als ich." Erklärte er relativ kalt und alles in ihm pochte darauf weiter zu sprechen, Sabatea noch mehr an den Kopf zu werfen. Doch er erkannte das Sabatea sich verkrümeln würde, es war ihre Art er verstand das selbst wenn seine Ehefrau so langsam verstehen würde das wirklich etwas auf dem Kampffeld passiert war sie sich dies niemals eingestehen wollte. Mehr und mehr bemerkte der Aspekt des Schicksals was sein Auftreten auslösen könnte....was sein könnte. Seiji löste sich mithilfe seines Iryoku no Meidou auf und tauchte direkt bei Sabatea auf. *Kein Hydaelyn mischt sich hier ein.....* Er würde sie direkt umarmen und dabei ein Meidou Portal direkt um sie Beide herum öffnen welches sie direkt an einen Ort bringen würde der ihr vermutlich so garnicht gefallen würde. Die Welt der Tengu, also das Reich des Lichtes dieser Dimension.


Im Reich des Lichtes:

Sie hätten keine Zeit großartig noch etwas Anderes wahrzunehmen, um sie herum war ein friedliches Land. Sie waren mitten in einem prächtigen Tal. Flüsse sprudelten um sie herum und alles wirkte hier viel mehr wie in einem farbenfrohen Gemälde als wirkliche Realität. Der ehemalige Meister der Dunkelheit lies seine Ehefrau los und solangsam konnte man das gelb der Dunkelheit aus seinen Augen verschwinden sehen. "Es tut mir leid....." Kam es von ihm. Die Präsenz des Lichtes war hier unglaublich stark, es schwächte sie als Vertreter der Dunkelheit natürlich. "Ich wollte dich nicht so direkt damit überrumpeln. Doch es ist unglaublich schwer für mich. Weißt du noch als ich dir einmal sagte das selbst ein Meister der Dunkelheit jeder Zeit von seinem dunklen Ich übermannt werden kann? Nunja das was ich geworden bin, die Macht des Boten der Dunkelheit sorgt dafür das mein dunkles Ich welches so unglaublich mächtig geworden ist mit mir verschmilzt. Ähnlich wie es bei dir durch das dunkle Ritual der Fall war. Seine Gedanken, seine Gefühle alles werden die meinen. Zwei völlig verdrehte Welten werden eins. Ich zweifel nicht das Zodiarks Bilder falsch sind die ich gesehen habe.....aber warum sollte er......." Dann fiel es Seiji wie Schuppen von den Augen. "DIESER VERDAMMTE PENNER!" Kurz richteten sich die Haare des ehemaligen Ansho Herren auf und er war umgeben von diesem allmächtigen Meidou Chakra. Selbst mit geschwächten Kräften schaffte er es mit leichtigkeit einen Baum neben sich zu zerschlagen. Der Druck der von seinem Schlag aus ging zerstörte einiges in einer geraden Linie allein durch die Konzentration seines Meidou Chakras. Die Macht des Masamoris verflüchtigte sich. "......Am Arsch das Hydaelyn seine Sicht blockiert hat. Er wollte mir das genau jetzt zeigen, er wusste wie ich reagieren würde. Ohne dich...wenn ich dich verliere ....dann weis ich nicht mehr was mich noch hält , er könnte meinen Körper übernehmen oder noch schlimmeres......" Seiji erkannte was er eigentlich die ganze Zeit über schon wusste Zodiark durfte nicht vertraut werden, er war damals schon nur ein Mittel für den Blauhaarigen gewesen seine Frau zu verteidigen und ihre Heimat zu beschützen. "Ich musste dich hier her bringen , nur hier können wir frei sprechen. Seine Sicht in das Reich des Lichtes ist quasi nicht vorhanden......." Das die ehemalige Hanami auch wusste warum sie das hier nun aushalten musste.

TBC: Dimension Reich des Lichtes


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