Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

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Suouin Kana
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Re: Kampfgebiet Team 6: Arena von Schrott und Blut

Beitragvon Suouin Kana » Di 12. Sep 2017, 20:20

Der Kampf war zu Ende und die ehemalige Arena existierte so wie sie war nicht mehr. Seiji Worte klangen in Kanas Ohren zwar teils Kalt und etwas Gleichgültig, aber meist wurde Gleichgültigkeit aus der Verzweiflung geboren. Kana sah Seiji als er mit Sabatea und anschließend mit ihre Sprach an und auch einpaar mal direkt in die Augen ohne den Blick ab zu wenden. Sie hatte vor Seiji keine Angst, auch wenn er nicht mehr der ist, der er damals war als sie ihn in Kirigakure notdürftig zusammen flickte. Das Mädchen wischte sich mit ihrem Ärmel die Tränen aus dem Gesicht. „Jeder verändert sich. Niemand ist von Veränderung verschont. Aber wir können die Veränderung auch beeinflussen. Aber ich danke euch, dass ich euch Sorgen um mich macht, anscheinend ist nicht alles Alte weg.“ Meinte sie dann und sah dann zu wie er und Sabatea verschwanden. Die Genin war wohl die letzte hier an diesem wohl recht trostlosen Ort nun und bevor sie auch ging, bettete sie für alle die wohl wirklich gestorben sind und wohl nicht mehr wiederkehren werden. Anschließend sah sie in den Himmel und seufzte leise. War es wirklich das Ziel der Schöpferin alles kaputt zu machen? Wenn sie so allmächtig ist, warum lässt sie das zu. Sieht sie alle nur als Spielzeuge an. Kana dachte als Kind immer daran, dass es wohl höhere Mächte gibt und diese wohl auf sie alle aufpassten. Sie glaubte an Götter und auch daran dass es sowohl gute, als auch böse gab. Die Iryonin verstand das nicht und wahrscheinlich würde sie es nie verstehen, was hier vor sich geht, da sie als einfache Genin wohl nicht so eine Stärke besaß um hinter all das zu blicken. Alleine Seijis und Sabateas Worte waren für sie oft unverständlich und sie konnte nicht wissen was zwischen den beiden Masamoris wohl nun läuft. Sie schaute noch kurz dahin, wo einst die Stadt war und würde anschließend überlegen wohin sie jetzt will. Ganz klar nach Konoha, zu Hiro, zu ihrem Dorf und den Menschen, denen sie helfen will. Es gab verletzte, wahrscheinlich auch Tote, aber als Iryonin war es ihr Pflicht ihr beste für andere zu tun und alles zu geben. So würde sie wohl nun auch vom Schlachtfeld verschwinden und wieder in Konohagakure auftauchen. Auch wenn der Kampf kurz war und sie nicht wirklich viel beitragen konnte, so sah nun auch wie es anscheinend in einem richtigen Kampf zugehen kann. Auch wenn es traurig ist so etwas sehen zu müssen, bestärkte es auch die Kunoichi darin, auch einen anderen Weg zu finden den Hass und den Kampf zu unterbinden.

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