Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Der Sitz der ANBU-Einheit liegt versteckt im Dorf Konohagakure.
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Senjougahara
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Senjougahara » Di 12. Jan 2016, 22:11

Die beiden Chuunin betonten, dass sie noch nicht allzuweit gekommen waren und sie erst versucht hatten, den Aufbau des Barrierefuuins ansich zu verstehen. Gut, soweit kam die Kamizuru noch mit. Auch was Sakushi ansprach, dass die beiden gegenseitig Jutsus austauschen wollten beziehungsweise damit schon angefangen hatten, darunter auch das Kage Bunshin no Jutsu, da verstand die Kamizuru auch noch. Doch alles was dann weiter ins Detail des Fuins ging, und was auch Yuu weiter ausführte, war für Senjougahara dann doch eine andere Welt. Sie hörte dem Ganzen zu, blieb neutral und so sah man ihr auch nicht an, dass sie von all dem gerade so absolut nichts verstand. Fuins waren nun einmal nicht ihr Fachgebiet und dies würde sich wohl auch nie ändern. Doch was Senjougahara verstand war, wofür Yuu die beiden Chuunin einsetzen wollte. Er sprach auch an, was das neue Siegel können sollte und warum es das können sollte und erklärte den beiden, was draußen vor sich ging und wieso Konoha beziehungsweise die Führung Konohas, also die Hokagin, sich oftmals so passiv verhielt und es so wirkte, als würde die Kamizuru sich mit sämtlichen Mächten einlassen, weswegen auch die Racchni im Dorf waren. Doch Yuu erklärte den Grund hinter all dem und zeigte ihnen anschließend das Siegel in seinem Augen, ehe er die Katze aus dem Sack ließ. Er löste das Geheimnis um die Wache und das es dieser gut ging und offenbarte sich als neuer Fuin-Lehrer den beiden gegenüber. Kurz schmunzelte Hitagi über die Raffinesse ihres Anbu Captains. Plötzlich bekam Yuu jedoch einen Funkspruch, woraufhin er nur zu der Kamizuru meinte, dass sie erwartet werden würden. Kurz nickte sie und richtete sich auf, ehe der Mann noch ein paar abschließende Worte an die beiden Lehrlinge richtete. Senjougahara warf den beiden noch ein kurzes Lächeln zu, dann verließ sie mit dem Anbu Captain zusammen das Büro. Yuu sagte auf dem Weg noch zu einem Anbu das Takashi zu ihnen gebracht werden sollte. Ich hatte vor einiger Zeit Team 6 auf Mission geschickt, sich ein bisschen in der Umgebung umzuhören nach eventuellen Rohstoffen und Ähnliches. Sie sind schon eine ganze Weile unterwegs und ich habe nichts mehr von ihnen gehört. Es sollte ihnen jemand nachgeschickt werden und sie wieder zurück holen. sagte sie Kamizuru noch auf den Weg, der sie tiefer in das Anbu Hauptquartiers brachte. Ich hoffe wirklich, dass ich mich nicht über dich ärgern muss bei dem, was mich gleich erwartet. meinte Hitagi noch streng in Richtung des Anbu Captains und folgte ihm weiter.

TBC: Yuu hinterher

Kann zu der Barriere Sache wenig bei tragen ^^"

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Sakushi
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Sakushi » So 17. Jan 2016, 22:04

Ich hatte meinen Bericht an die Führungsebene abgegeben, ohne mit der Wimper zu zucken, auch wenn ich wusste, dass jedes Wort falsch aufgenommen werden konnte. Kamui schloss sich mir größtenteils an, auch wenn er bereits der Meinung war, das wir in der Theorie schon etwas verändern konnten, bevor er schließlich einen deutlichen Schritt in Mephistos Richtung machte – zumindest im übertragenen Sinne. Es bat um Unterricht und das wäre wohl auch sinnvoll, trotzdem versetzte es ich in eine gewisse Anspannung. Mein Begleiter spürte das und hob den Kopf von den Pfoten. Aufmerksamst folgte er jeder Bewegung des Fuinmeisters, welcher sich offenbar nicht von der Raubkatze irritieren ließ. Offenbar sollten wir das Ganze nicht analysieren, sondern nur die Fehler beheben. Das erklärte Problem war unglaublich komplex, aber er brach es auf ein paar einfache Sätze herunter, und ich verstand was er meinte. Auch schien die Außenwelt zu viele dieser Schwachstellen zu kennen. Dann machte er einen radikalen Schritt – er strich die alte Barriere. So wie es aussah, sollte sie vollständig verschwinden. Einzelne Siegel, sodass es keinen Totalausfall geben konnte, waren das Grundgerüst des neuen Konzepts, und dieser Schritt klang soweit logisch, nur das mit dem Katalysator klang merkwürdig. Mitten in dem Wortschwall fiel auf einmal der Begriff Fuinlehrer, kombiniert mit einem Grinsen. Im nächsten Moment griff der Mann an seine Sonnenbrille und zeigte uns seine Augen. Für einen kurzen Moment stockte mir der Atem. Das… war ein Fuin. Wie war dort ein Fuin hingekommen und weshalb? Was konnte es? Solche und andere Fragen zu dem Thema füllten meinen Kopf in Sekundenschnelle, aber egal was das war – es zeigte, dass er Ahnung von seinem Fachbereich hatte. Die Worte, die nun folgten, überraschten mich fast noch mehr. Der Wachmann lebte. In meinem Kopf ging ein kleines Feuerwerk los, das sich in einem entspannten Lächeln auf meinem Gesicht wiederspiegelte, während ich versuchte ihm weiterhin zu folgen. Er bezeichnete unsere Erfahrung als Lehrstunde, als eine Art Lektion, die uns warnen sollte uns jemals wieder mit etwas Unbekannten anzulegen. In dem Zug erwähnte er die neuen Mitbewohner des Dorfes, welche wir neulich am Dorftor gesehen hatten, und erklärte weshalb diese aufgenommen worden waren. Gerade, als seine Worte interessant wurden, schien ihn sein Funkgerät zu unterbrechen und auf einmal herrschte Aufbruchsstimmung. Die Hokagin, welche erneut sehr still gewesen war, erhob sich, während der Mann noch letzte Anweisungen in unsere Richtung aussprach. Zu recht viel mehr als einem Nicken kam ich nicht mehr, dann waren die Beiden auch schon weg. Die Tür fiel wieder ins Schloss und wir waren allein.

„Was… zur Hölle war das jetzt?“, fragte ich in den Raum hinein, bevor ich tief durchatmete und mich wieder Kamui zuwandte. Nebenbei wanderte meine Hand über Dotekis Rücken, um ihn zu beruhigen. Er mochte den Mann wirklich nicht. „Aber ich bin froh, dass der Wachmann noch lebt und dass wir keine Beerdigung durchstehen müssen. Und das wir jetzt einen Lehrer haben.“ Wobei mich schon nettere Personen unterrichtet hatten. Oder zumindest Personen, bei welchen ich nicht um mein Leben fürchten musste. Ich ließ Kamui Zeit für eine mögliche Antwort, bevor ich mich auf einen der Stühle sinken ließ. Die Person vor der Tür konnte ruhig noch ein wenig warten. Normalerweise konnte diese den Raum ohnehin nicht betreten. Jetzt musste ich mich erst einmal ein wenig sammeln. „Okay okay, also analysieren wir das gesamte System hier nicht, sondern machen einfach eine neue Barriere.“ Wobei uns Mephisto offenbar den schwierigsten Teil abnehmen wollte – das Zusammenfügen der Bestandteile. „Das heißt, jeder von uns muss sich um seine eigene Baustelle kümmern.“ Das war´s dann wohl erst einmal mit den gemeinsamen Recherchen – jetzt mussten wir selbstständig werden. Ich zog einen Zettel heran und griff nach einem Stift, dann notierte ich meine Funkfrequenz. Dann schob ich Kamui den Zettel zu. „Okay, unter der Frequenz kannst du mich jederzeit erreichen. Für das Kage Bushin habe ich alle Informationen und du solltest alles über meine Barriere wissen, was es zu wissen gibt. So wie sich das anhörte, sollten wir von jetzt an einzeln weiterarbeiten. Ich denke, ich werde mich auf das Chakrasignaturenproblem stürzen, das er eben angesprochen hat, und dafür werde ich die Hilfe von ein paar Fachleuten brauchen und dafür brauche ich den Kerl vor der Tür.“ In Kamuis Fall wäre es sinnvoller sich um den allgemeinen Schutz zu kümmern, also die klassische Barrierewirkung. Mithilfe seines Wissens über Barriere- und Elementarfuin sollte er dazu in der Lage sein in diesem Bereich einiges mehr zu reißen als ich mit dem halben Wissen.
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Kamui Midori » Di 19. Jan 2016, 21:41

Kamui beobachtete weitestgehend unberührt die schnell aufeiandergefolgten Szenen vor seinem eigenen Auge und machte sich währenddessen seine eigenen Gedanken. Hatte er erwartet bei der Nachricht über die Dorfwache eine Freude oder das Abfallen einer schweren Last von seinem Herzen zu empfinden, so war das wohl weniger der Fall. Viel mehr hatte ihn die Enthüllung ihres zukünftigen Fuin-Lehrers getroffen, welcher Ihnen ein völlig unbekanntes , wahrscheinlich fuinartiges, jutsu in seinem Auge gezeigt hatte. Kamui war sofort feuer und flamme für diese entdeckung gewesen und hatte danach auch die befehele ihres neuen meisters mehr schlecht als recht zur kenntniss genommen. Fast wie im Automatikmodus bekam er seine neuen aufgaben mit prägte sich kurz die angezeichneten Skizzen auf den Tafeln ein und fertigte davon grobe Skizzen an, danach versiegelte er diese zusammen mit den unterlagen für sakushis barriere und einem Teil der Unterlagen für die Fuinbarriere , welche er sich zur weiteren Arbeit genauer durchsehen wollte.

"So scheint es wohl" sagte kamui etwas mehr niedergeschlagen als er erwartet hatte, nachdem ihm sakushi ihre weiteren Pläne über ihr Vorgehen eröffnet hatte. "Ich fand wir waren bisher ein richtig gutes team, doch wie du eben gesagt hast, werden wir für dieses ziel wohl erst mal unabhängig weiterarbeiten müssen. Danke für die schöne Zeit bisher und auf bald " sagte kamui während er mit einem freundlichen Lächeln Sakushis Funkfrequenz einsteckte und auch kurz einen Zettel mit seiner eigenen im Austausch ihr übergab. Kamui hasste solche Momente, hasste es neue Freunschaften auch wenn es der Sache diente auf Eis legen zu müssen und mochte auch Verabschiedungen nicht. Deshalb tat kamui das einzige was in diesem moment eigentlich noch zu tun war, bevor sie sich beide ihren neuen aufgaben widmen würden. Er ging hinter sakushi entlang , legte ihr im vorbeigehen unbefangen den arm auf die schulter, und wünschte ihr viel glück , wobei er bei seinem gesichtsausdruck keinen zweifel ließ, dass er sich auf ihr wiedersehen freune würde. Danach , nachdem die Momente für ihn doch sehr verwirrend wurden, ging er auf die tür zu wartete kurz mit gedrückter klinke, ob sakushi noch etwas zu entgegnen hatte und verließ dann ihr neues kleines Arbeitszimmer, in welches ihn seine wichtige Aufgaben bald wieder zurückführen würden. Während er durch die Gänge des Verstecks schlenderte und die anderen Personen inklusive des Wartenden vor der Tür mehr im Vorbeigehen wahrnahm, machte er sich darauf bereit nun im Dorf weiter seiner Aufgabe nachzugehen. Wo er jedoch direkt ansetzen konnte, diese Frage sollte sich auf dem Weg klären...

Hoffe das passt so :) auf bald, wenns wieder an der barriere weitergeht :)


Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präperieren, indem er ein Siegel auf dieser aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat, legt er das zu versiegelnde objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebende Lebewesen zu versiegeln.
Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katana, beim Chakraverbrauch, kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.


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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Sakushi » Mi 20. Jan 2016, 21:12

Kamui stimmte mir grundsätzlich zu und ließ mich im Gegenzug für meine, seine Funkfrequenz zukommen, auch wenn es schien, als hätte man ihm jetzt den Wind aus den Segeln genommen. Nebenbei packte er seine Skizzen zusammen und verabschiedete sich. „Wir werden wieder zusammenarbeiten.“, meinte ich optimistisch und lächelte ihn kurz an. Er schien sich nicht ganz sicher, wie er sich jetzt zu verabschieden hatte… und ich wusste nicht so ganz was er für ein Problem hatte. Kurz berührte er meine Schulter, dann trat er zur Tür und zögerte einen Moment, bevor er ging. Meine Stirn hatte sich derweil nachdenklich in Falten gelegt. Was… ? Egal.
Es dauerte einen Moment, bis ich von diesem verwirrenden Moment los kam, dann stand auch ich auf. Im Gegensatz zu Kamui hatte ich keine Unterlagen über mein zu erlernendes Jutsu angefertigt und hatte auch keine Infos über die Konoha Barriere in meinem Gepäck. Ich verließ den Raum also mit so viel Infos wie ich bei betreten bei mir getragen hatte. Alles das, was in dem Raum noch verblieben war, half mir bei meiner ausgewählten Aufgabenstellung nicht groß weiter, also schaltete ich das Licht aus und verließ das Arbeitszimmer. Doteki huschte noch vor mir durch den Türspalt und erwartete mich im Gang. Der ANBU vor der Tür wandte sich mir zu und schien mich stumm zu fragen, ob ich etwas bräuchte. „Kannst du mich zu einem Speziellisten zum Thema der Chakra und Chakrasignaturen bringen? Ich brauche alle Informationen, die irgendwie zur Verfügung stehen.“, formulierte ich meine Bitte. Mephisto hatte gemeint, der Anbu würde mit allen Informationen versorgen, die ich benötigte. „Mephisto ist der Spezialist dafür. Er wird sich bei dir melden, wenn er die Zeit dafür hat.“, meinte der Mann knapp und schien auf weiteren Input zu warten. Ich blickte ihn ein wenig überrascht an. Was jetzt? Gut zu wissen, das Mephisto in diesem Bereich besonders begabt war, aber das brachte mich jetzt gerade nicht weiter. „O-okay, dann geh ich einfach.“, meinte ich nach einem Moment des Überlegens und drehte mich auf der Ferse um. Gefolgt von meinem schwarzen Begleiter verließ ich das Hauptquartier auf dem kürzesten Weg – irgendwie fühlte ich mich hier nicht wohl. Wohin jetzt? Nun, ich musste den Bushin noch fertig probieren – dabei war ich ja unterbrochen worden. Ein Trainingsplatz wäre dafür wahrscheinlich nicht schlecht.

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