Eingangshalle [ANBU-HQ]

Der Sitz der ANBU-Einheit liegt versteckt im Dorf Konohagakure.
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Aneko Kamizuru
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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mi 22. Jan 2014, 18:00

Meine Frage blieb vorerst unbeantwortet. Aber Quitt pro Quo, ich würde meine Antwort bekommen. Die kleine Frau steuerte zielstrebig auf ein kleines, leeres Büro zu und setzte sich wie selbstverständlich hinter den Schreibtisch. Mein Blick viel kurz auf die Stelle, an der in normalen Behörden ein Namensschild vor der Tür hing, aber hier gab es keines. War das ihres oder einfach nur das irgendeines Anbus? Jedenfalls folgte ich ihr und schloss die Tür hinter uns, während sie bereits die Aktenregale durchsah. Schließlich schien sie fündig geworden zu sein und befahl mir im selben Moment, mich hinzusetzen, bevor sie die Maske wegpackte. Tat ich dann auch auf den leeren Stuhl vor dem Schreibtisch. Während sie die Akte auszufüllen schien, ohne irgendwelche Fragen zu stellen, wartete ich schweigend. Im Raum gab es nicht sonderlich viel, das man hätte betrachten können und so haftete mein Blick auf ihr. Nebenbei, ohne wirklich darauf zu achten, erschien einen Moment lang eine Biene in meiner Hand, die sofort zu einem Honigbonbon wurde, welches in meinen Mund wanderte. Daraufhin schien sie soweit fertig zu sein und wandte sich wieder mir zu. Endlich bekam ich eine Antwort auf die Frage, die mir zu dem Anbu schon am längsten im Kopf herum gewandert war. Bei der Antwort erstarrte ich. Das war einfach unfassbar. Es gab ja einige Wahnarten, aber ich hatte nicht gedacht das die Anbu so jemanden ernsthaft auf einen Anwärter losließen. Die schienen ja nicht sonderlich scharf auf Nachwuchs zu sein. „Dann hatte ich wohl Glück den Trainingskampf gegen ihn überlebt zu haben.“, meinte ich möglichst ruhig. Wer auch immer entschieden hatte, den Sabaku als Sensei zu nutzen, gehörte eindeutig versetzt. Irgendwo hin, wo er keinen Schaden anrichten konnte. Es war keine Art Spreu von Weizen zu trennen einen vielleicht Anwärter gegen einen mordlustigen Anbu antreten zu lassen, den offenbar nicht einmal die Leiterin der Intelabteilung alleine besiegen konnte. Und das mich die Hokage da nicht gewarnt hatte, als ich danach gefragt hatte, war ebenso eine Sauerei. Zu dem Zeitpunkt konnte meine Clanschwester ja kaum gewusst haben, dass der Sabaku sterben würde und ich somit außer Gefahr war.
Es kam die nächste Frage von Modoken, diesmal wesentlich aktueller. Es ging nicht um meinen Beginn bei den Anbu oder meinen toten Sensei, sondern das Projekt. Oh ja, die Mission war größer. Ich hatte noch nicht einmal eine normale Chuninmission seit meiner Beförderung gehabt und das, was man als Genin abbekam, konnte sich nur in wenigen Fällen Mission nennen. „Er ist schwierig.“, fing ich vorsichtig an. „Es gibt sehr viel Zahnräder und wenn eines nicht mitspielt haben wir ein Problem. Der Anbucaptain wird sich seine Sache dabei gedacht haben. Es könnte also tatsächlich funktionieren. Ich bin über Minato nicht besonders gut informiert, war ich ja vor kurzem noch eine Genin und habe somit keine Informationen erhalten, aber – was ich so aufgeschnappt habe - haben wir keine andere Wahl als zu handeln. Unser Dorf wird uns so oder so über kurz oder lang um die Ohren fliegen, jetzt könnte es noch eine Chance geben das zu verhindern.“ So stellte sich die Situation mit Minato für mich bisher dar. „Es ist jedenfalls mehr die Arbeit, die ich mir unter dem Begriff Anbu vorgestellt habe, als das was ich an der Sushibar beobachten konnte.“ Das war ja ein einziges Chaos. „Der Plan an sich ist vermutlich noch komplexer als er in der Kurzfassung schon war und wir können nur hoffen, das der einzige, der den Überblick hat, keinen Denkfehler gemacht hat. Aber an all dem könnten wir nicht wirklich etwas ändern, Befehl ist Befehl.“ Meine persönliche Einstellung. „Mich interessiert eher, was nach diesem Projekt, sollte es glücken, mit den Eingeweihten geschieht. Kommt der Junge, wenn auch Jahre später, hinter die ganze List, haben wir ein größeres Problem als den Jinchuriki wenn er recht hat.“ Es war ja kaum tragbar, einfach alle weiter herumlaufen zu lassen. Über kurz oder lang verquatschte sich sicherlich jemand. Man wusste auch nicht wohin die Wege der einzelnen Leute führen mochten – war wenn einer zum Verräter wurde? Dann wäre Konoha verloren. Mir fielen die Worte auf dem Zettel ein, den Dokon auf meinem Nachtkästchen hinterlassen hatte: „…und dann vermutlich zum Wohle des Dorfes geopfert werden. Herzlichen Glückwunsch.“ Ich konzentrierte mich auf die zweite Fragenhälfte. „Meine Aufgabe hat der Captain gut ausgewählt. Für den ersten Teil scheint er ein Jutsu vor Augen zu haben und ich bin mir recht sicher, dass meine Bienen das schaffen werden. Die zweite Phase wird schwieriger, ich bin die einzige die alleine agieren wird und der nächste Schritt hängt vollkommen davon ab, ob ich erfolgreich bin. Aber ich denke die Feudallherren dürfte ich finden. Die eine oder andere Idee dafür habe ich schon.“, meinte ich und lächelte leicht. Das erste Mal das ich meiner Mutter für etwas dankbar war. Nebenbei kam ich nicht in den Kampfeinsatz gegen einen der Akatsuki, zumindest bislang nicht, und das war mir ganz recht. Sie würden kaum mitbekommen, das an diesem Plan noch eine Person beteiligt war, sofern die von Yuu auserkorene Tarnung funktionierte, auch wenn sie die anderen sieben entdeckten. Nicht das mich das vor dem Gericht des Kyuubiträgers retten würde, aber vorteilhaft war es für mich trotzdem. Jetzt war ich wieder mit einer Frage dran und vielleicht bekam ich sogar eine etwas längere Antwort von ihr. „Nun, genug von meinem Sensei. Weshalb er sterben musste kann ich mir nun selbst erklären.“, meinte ich um wiederum meine Frage einzuleiten. „Was wird nach dem erfolgreichen Abschluss des Projekts geschehen? Ich hatte noch nie so eine so wichtige Mission, aber hier bei den Anbu könnte das öfter der Fall sein als beim Durchschnittsshinobi und Sie als Leiter der Intel Division werden schon einiges mitbekommen haben. Gibt es, sagen wir mal, Sicherheitsmaßnahmen, oder geht man einfach zurück an seine Ausbildung als wäre nichts gewesen?

[hr]

Selbsterfunden
Name : Hiden: Hachimitsu kyandi ('Honigbonbon')
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Der Anwender beschwört ein bis fünf Bienen aus seinem Körper heraus, welche sich dann in normale Honigbonbons verwandeln.
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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Youmi Kyori » Mi 22. Jan 2014, 19:22

"Glück ist gelinde ausgedrückt aber um zu Dokon zu kommen, sein Geistes Zustand war den ANBU Behörden nicht bekannt. Die Ansprache von Mephisto-sama war nicht ungerechtfertigt wenn auch völlig überzogen. Er hat aber in so fern recht das gerade solche Fehler nicht auftreten dürften bei den ANBUs. Wir sind immerhin eine Elite." meinte er und bearbeitete weiterhin das Profil der Kamizuru. Die Antwort auf seine Frage war länger als er von ihr erwartet hatte aber genau so wie gewollt. Sie hatte ihre Aussage gut durchdacht und es zeigte von einer hohen Intelligenz das sie in so kurzer Zeit so viel des Plans durchdacht hatte und in Frage stellte.

"Schwierig ist er nur weil es so kompliziert ist ihn zu erklären. Metaphorisch gesprochen ist er wie eine Uhr mit einem Komplexen Uhrwerk und die Schwäche des Plans ist wie Mephisto schon anmerkte das alles von uns abhängt, nur ein Zahnrad das sich nicht bewegt und schon geht der ganze Plan den Bach runter." kommentierte er nur kurz ihre Aussage doch er wollte die Junge Chuunin nicht lange warten lassen und diese ihre Frage stellen lassen. Diese wollte aber ihre Rolle im Ziffer Projekt genauer erläutern, so langsam schien sie ja richtig aus sich heraus zu kommen.

"Ich bin überzeugt das deine Bienen Techniken hervorragend zur Informationsbeschaffung und Sammlung geeignet sein werden. Nicht jeder hat das Glück eine Fähigkeit zu erben welche so gut in das Konzept eines ANBUs passt. Selbst ich als Leiterin der Intel Division habe keine solchen Fähigkeiten." meinte er schlicht. Seine Fähigkeiten waren hervorragend geeignet für den Kampf aber nicht für seine eigentliche Leidenschaft...die Strategie und die Infiltration. Aber nun zu ihrer Frage. Sie war clever. Eine solche Verschwörung barg selbst bei Erfolg das Risiko das es irgendwann von jemanden entdeckt wurde. Er lehnte sich zurück und verschränkte die Arme hinte dem Kopf. Sein Blick wanderte zur decke.

"Es gibt viele Möglichkeiten wie das Ganze Enden könnte. Der ANBU Leiter hat eine unglaubliche Verantwortung bei so etwas zu tragen weshalb er sich etwas überlegen muss wie alle Informationen da bleiben wo sie bleiben sollen. Zum einen könnte er so fahrlässig sein und jeden wieder in den Normalen Alltag eingliedern zum anderen ist es aber auch möglich das er...andere Mittel ergreift."
Er schaute nun wieder zu ihr allerdings ohne seine Position zu verändern also schaute er direkt aus seinen Kalten Augenölen zu dem jungen Mädchen.

"Akten lassen sich leicht löschen und..."
er zog ein Kunai aus der Tasche und spielte damit in der Hand herum.

"...wenn man weiß wie lassen sich Menschen eben so leicht...auslöschen!"
meinte er zu ihr.

"Die Frage ist...wer lässt sich schon gerne für sein Land opfern? Daher meine Frage an dich: Wie schätzt du unseren Captain ein? Würde er sich für Variante eins oder zwei entscheiden?"
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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mi 22. Jan 2014, 22:31

Ich hörte ihr schweigend, aber aufmerksam, zu, während das Bonbon in meinem Mund hin und her geschoben wurde. Ihre Aussage bezüglich meines Trainingskampfes und der Tatsache, das die Anbu nichts über den Wahn des Sabaku wussten, wertete ich als indirekte Entschuldigung. Natürlich hätten die Anbu wissen müssen, wie es um den Shinobi stand, aber auch diesen Fehler seitens der Anbu räumte die Frau ein.
Dann kam ich zur eigentlichen Beantwortung der Frage, zu welcher Modoken Kommentare hinzufügte an geeigneten Stellen. Sie lobte mein Erbe – wohlgemerkt, das Erbe, nicht mich – wo ich ihr durchaus zustimmen konnte. Die Bienen waren wie auf diese Arbeit zugeschnitten und konnten sogar noch einiges mehr, als Informationen sammeln und weiterleiten. Wenn ich meine Ideen hier umsetzen konnte, würde mir bald ein Arsenal an Möglichkeiten alleine durch mein Erbe zur Verfügung stehen. Ich unterließ es an dieser Stelle, der Frau zu erklären, das die Bienen nur indirekt ein Kekkei Genkai waren. Man wurde nicht mit ihnen geboren und theoretisch konnte sie jeder bekommen, nur hielten die Prozendur die meisten Körper nicht aus und fast ausschließlich Kamizuru wurden von den Insekten als würdig angesehen.
Nun stellte ich meine Frage, welche die Weißhaarige auch umgehend anfing zu beantworten. Ich hörte zu und zerbiss das Bonbon, wodurch der flüssige Honig im Kern herauslief. Mein Blick ruhte auf der Anbu, welche ein Kunai herausholte und in den Fingern drehte, während sie die nächste Frage stellte, ohne meine fertig beantwortet zu haben. Sie hatte zwei Möglichkeiten aufgezählt, aber sich nicht auf eine festgelegt. Trotzdem würde ich ihre Frage beantworten. Ich legte den Kopf leicht schief und überlegte, während ich weiterhin den Blick der Frau erwiderte. Ich rief mir den Captain nochmal ins Gedächtnis. Sonderlich gut oder lange kannte ich ihn nicht. Bei dem kurzen Treffen war er mehrfach ausgerastet oder fast ausgerastet, aber mehr als eine Bierdose war nicht zu Bruch gegangen. Er hatte gedroht, hatte seine Muskeln spielen lassen und gezeigt, das er uns allen den Arsch versohlen konnte, aber nicht mehr. Gefahr ignorieren oder ausschalten? „Er wäre nicht so naiv, die Gefahr einfach zu ignorieren.“, beschloss ich nach einem Moment des Nachdenkens. „Aber ich glaube nicht, das er uns alle oder die redseligen von uns auf diverse Arten aus dem Verkehr ziehen wird. Also weder eins noch zwei, es gibt sicherlich eine dritte Möglichkeit.“ Eine Möglichkeit, schweigen zu bewahren, ohne uns auf ewig verstummen zu lassen. Es dauerte einen Moment, dann kam mir die Idee. „Er hat mehrmals von Fuinjutsu geredet, die er vorbereiten wird. Das System lässt sich bestimmt dort auch anwenden.“, vermutete ich und wartete auf die Reaktion der Frau. Ich wusste zwar nicht wie so ein Siegel da funktionieren sollte, aber er hatte auch vor die unterschiedlichsten Sachen dieses Projekts mithilfe von Siegeln zu bewerkstelligen. Die Palette dieser Techniken reicht wohl weit genug um auch dort zu helfen. Ich hoffte auf eine weitere Ausführung des Themas, immerhin war meine Frage von zuvor noch nicht vollständig beantwortet.
Sobald sie das war, wollte ich mit der nächsten anschließen. Immerhin hatte sie die ihre schon gestellt. „Wir waren eben beim Thema Minato – was sollte ich über ihn wissen? Ich habe zwar bisher im Projekt noch nicht direkt mit ihm zu tun und würde es für unlogisch halten, wenn das noch in meinen Aufgabenbereich fallen sollte, aber ein gewisses Grundwissen sollte ich wohl schon haben.“, begründete ich meine Frage.
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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Youmi Kyori » Do 23. Jan 2014, 14:07

Man merkte das Aneko gut über die Frage nachdachte. Youmi war gespannt wie sie nun antworten würde. Er wollte sehen ob sie ihrem Captain vertraute oder ihn verurteilte. Allerdings lief es anders als er erwartet hatte. Sie gab ein sehr kluges Kommentar aber allerdings war die Motivation nicht so gut. Klar hatte sie sich Gedanken gemacht und selbst verständlich war dies eine logische Möglichkeit. Dennoch betrachtete Youmi es als eine einfache Ausrede.

"Wo genau liegt denn der Unterschied zwischen dem Tod oder der Einschränkung der eigenen Freiheit. Ein Fuin das die eigenen Gedanken versiegelt kann ebenso gegen dich genutzt werden. Nehmen wir mal an der Captain würde mehr löschen als nur diese Mission? Welche Absicherung hast du? Vertraust du ihn jetzt wo du ihn kennen gelernt hast so sehr?" fragte er allerdings mehr rhetorisch. Er stand auf und heftete die Akte ab welche er von ihr erstellt hatte und stellte sie nun wieder an die Tür.

"Weiter gehts!"
meinte er ihr und gab ihr zu verstehen das sie ihm folgen sollte. Dann fragte sie nach Minato. Youmi überlegte kurz was es alles über ihn zu wissen gab und was genau er ihr sagen sollte.

"Minato ist ein Nukenin aus dem Mächtigen Uzumaki Clan. Er hat mehrere Straftaten begangen und eine Schar an Nukenin um sich geschart. Seine Macht ist unheimlich groß und weitreichend, so groß das er Verbrecher die ihn ursprünglich jagten umpolte und sie nun anführt, so groß das sich niemand traut ihn in einem direkten Kampf gegenüber zu treten. Wir sind das beste Beispiel dafür da wir einen so komplexen Plan ausführen müssen um ihn zu besiegen. Er ist der Jinchuuriki des Neunschwänzigen und hat diesen komplett unter Kontrolle. Es gibt keine Macht die es mit ihm aufnehmen könnte, zumindest sagt man das..."
youmi ging nun nach draußen und würde das Gespräch bei der Waffenkammer fortführen.

TBC: Waffenkammer
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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Aneko Kamizuru » Do 23. Jan 2014, 18:40

„Das Leben.“, antwortete ich spontan auf ihre Frage wo der Unterschied läge, auch wenn Sie das Thema wohl als beendet sah. Man hätte weiterhin die Möglichkeit zu Leben, eigene Entscheidungen zu treffen, was man im tot nicht mehr hatte. Gleichzeitig ging Yuu damit ein möglichst geringes Risiko ein, konnte uns nachher weiterhin einsetzen und es wahr wohl die Variante, die auch bei den Teilnehmern selbst am ehesten verstanden wurde, selbst wenn das eigentlich unwichtig war. Mehr sagte ich allerdings nicht mehr zu dem Thema, auch wenn ich merkte das ihr meine Antwort nicht so wirklich gepasst hatte.
Ob ich Yuu vertraute? In welchem Sinn vertrauen? Ich vertraute darauf, das er die Situation richtig einschätzte und uns richtig einsetzte. Das war was ein Vorgesetzter tun sollte und bisher hatte er mich richtig eingeschätzt, also bewiesen das er es konnte. Er würde das auch am Ende des Projekts nach eigenem ermessen entscheiden und ich würde mich nicht widersetzen.

Modoken stand wieder auf und sortierte die Akte ein, bevor sie mich aufforderte ihr zu folgen. Derweil fing sie an meine Frage zu beantworten. Das klang in der Tat nach einer Person, von der man der meisten Genin besser nicht berichtete. Sonst kamen Möchtegernhelden und Angsthasen heraus. Ich rief mir das Bild des Mannes ins Gedächtnis, der kurz in der Residenz an mir vorbei maschiert war. Ganze zwei Mal sogar, glücklicherweise ohne mich eines Blickes zu würdigen. Aber mehr, als das sein Chakra sogar ein Normalsterblicher spüren würde, wusste ich nicht. Jetzt kamen einige interessante Informationen – die Tatsache das er nicht allein war, hatte ich mittlerweile auch so verstanden, aber das er seine Verbündeten umgepolt hatte? Das war neu. Ich folgte der Anbu aus dem Raum, sagte aber erstmal nichts weiter dazu. Immerhin hatte sie keine Frage gestellt und es hörte sich auch nicht an als wäre sie fertig.

--> HQ Waffenkammer
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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Toshiro » Di 18. Mär 2014, 23:08

cf: Residenz der Hokage

Das zweite Schriftstück von Yuu enthielt nicht nur Toshiros Erlaubnis hinsichtlich des Zifferprojekts und des AnbuHQs, sondern auch eine Wegbeschreibung. Und die brauchte der Jounin auch. Der Weg bis zum Eingang in das Höhlenlabyrinth war simpel, auch wenn man den Zugang erstmal finden musste. Das Labyrinth selbst war jedoch die Hölle. Toshiro zog bei ausnahmslos jeder Abzweigung sein Schriftstück zurate, denn hier verlaufen wollte sich der Jounin definitiv nicht. Zwar konnte er im Notfall mittels seines Hiraishin no Jutsus wieder verschwinden, aber es sprach nicht gerade für ihn wenn er sich selbst mit Wegangabe verlief. "Beschissene Wahl für einen Vorgarten." Murmelte er leise zu sich selbst, als er endlich den Eingang zum eigentlichen Komplex gefunden hatte. "Erfüllt seinen Zweck." Kam die unerwartete Antwort aus den Schatten. Toshiros Anreise war natürlich nicht unbemerkt geblieben, entsprechend hatten ihn bereits zwei Mitglieder der Anbu erwartet. Allerdings klärte sich die Angelegenheit bevor sie zum Problem wurde, als der Jounin den Wachen das Schriftstück zeigte. Die beiden Shinobi sahen sich für einen Moment an, und Toshiro musste nicht mal die Gesichter hinter den Masken sehen um zu wissen das dies wohl nicht das gewöhnliche Vorgehen war. Aber letztlich ließ man ihn ein ohne weitere Fragen zu stellen. Mit Yuu als Anbu Captain wunderte Toshiro es nicht, dass die Anbu selbst bei Außergewöhnlichem keine Fragen stellten solange alles halbwegs rückversichert war. Außerdem war sich der Kagami ziemlich sicher, das ihn das hiesige Personal nicht aus den Augen lassen würde bis Yuu persönlich zurück war. Das störte den Jounin allerdings auch nicht, immerhin hatte er dann jemanden zu Fragen falls er sich irgendwo verlief. Sein Schriftstück enthielt zwar den Weg zum HQ, aber keinen Lageplan. Und natürlich waren detaillierte Ausschilderung für die Anbu auch unnötig.
Jetzt wo er hier war, galt es aber erstmal zu entscheiden wohin er sich überhaupt wenden sollte. Genau genommen wusste er kaum was er tun sollte. Yuu hatte ihm zwar gesagt, er solle das Siegel auf dem ersten Schriftstück studieren, aber das hatte der Jounin bereits in der Residenz getan, und so viel Sinn erschloss sich ihm aus der groben Skizze nicht. Was Toshiro jetzt brauchte waren Informationen. An der Residenz sagte Youmi ja etwas von einer Intel-Division. Die dürfte sicherlich der richtige Anlaufpunkt dafür sein, etwas über die restlichen Ziffern herauszufinden. Sobald er wusste mit wem er arbeitete, konnte der Jounin entscheiden wie er mit seinen Fähigkeiten das Beste für das Projekt hervorbringen konnte. Mit einem freundlichen Lächeln wandte er sich an seinen Aufpasser, der prompt zum Touristenführer umgewandelt wurde und den Jounin an sein gewünschtes Ziel brachte.

tbc: Archive der Intel-Division
[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
ZA Kenichi
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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Tenba Inuzuka » So 30. Mär 2014, 10:49

CF: Konohagakure no Sato - Felsebene über den Kage

Rasch bewegte sich Tenba voran. Glücklicherweise hatte sein Verfolger - Kagato oder auch Ziffer 1 genannt - keine Probleme bereitet oder einen Streit provoziert, wodurch das Abholen auf der Felsebene ohne weitere Komplikationen ablief. Dies war wahrscheinlich besser so, zwar hatte der Inuzuka oftmals Lust auf Raufereien, doch nach seinem Kick am gestrigen Abend, hatte er wohl bemerkt, dass der junge Chunin keine Herausforderung kampftechnisch für ihn wäre und es viel mehr einem Sandsackboxen gleichen würde. Naja, es lagen auch einige Jahre zwischen den beiden Shinobi, vor allem waren es Jahre wichtiger Erfahrung, Jahre die einen prägten und extrem förderlich für die Weiterentwicklung und zukünftige Karriere sein würden. Doch auch wenn Tenba es gerade nicht provozierte und auch nach außen hin recht kühl wirkte, ausstehen konnte er den Jungen weiterhin nicht. Und von Respekt brauchen wir gar nicht erst anzufangen, doch dies waren alles andere Themen, welche lediglich durch den dickköpfigen Schädel des Rotschopfs donnerten.
Während er so von Dach zu Dach sprang, wandte er in keinem Moment seinen Blick nach hinten, er nutzte lediglich seine Nase, überprüfte alle paar Sekunden, ob die Duftnote des Sinshin noch vorhanden war, ehe er sich wieder in Bewegung setzte. Gedrosselt, schließlich musste er dafür Sorge tragen, dass sein Begleiter ihm folgen könnte. Und später nochmal den Weg abzulatschen, um ihn aufzusammeln, darauf hatte er weiß Gott keine Lust.


Im Hauptquartier


Der Weg hatte einige Minuten in Anspruch genommen, mehr als gewohnt. Kein Wort hatte Tenba verloren gehabt, hatte sich lediglich seinen Gedanken gewidmet. Jene schwirrten neben belanglosem Kleinkram vor allem darum, was ihn nun erwarten würde. Würde das versprochene, spezielle Supertraining, wirklich so toll werden, wie es sich der selbstbewusste Hundefreund erhoffte? Könnte er schon bald Leuten ordentlich in den Hintern treten oder verbargen sich hinter diesem Treffen nur noch weitere Komplikationen?
Allmählich hatten sie den Eingang erreicht, Tenba stoppte in seiner Bewegung, wartete das Kagato aufgeschlossen hatte. Dank seines ausgeprägten Hörsinns würde er ihn hören, noch lange bevor er auch den Boden erreicht hatte. Als er sich sicher war, dass der jüngere Shinobi ihm folgen könnte, bewegte sich Tenba in gemütlichen Schritten voran ohne ihn auch nur eines Blickes zu würdigen. Seine Hände ließ er gelassen, leicht angewinkelt auf Hufthöhe hängen, während sie taktvoll bei jedem Schritt mitwippten.
Fix befanden sie sich nach den gut versteckten Eingang in der eindrucksvollen aber zugleich auch recht trist wirkenden Eingangshalle des ANBU Hauptquartiers. Noch bevor die zuständigen Sensorshinobi sich an ihre Arbeit machen würden, sprach Tenba exakt drei Worte, welche er an Kagato richtete. "Willkommen im Hauptquartier." seine Klinge wirkte emotionslos, als würde es ihn nicht wirklich jucken. Und verdammt, dies viel ihm unglaublich schwer! Tenba riss sich zusammen sich angemessen zu verhalten, schließlich wollte er nicht inmitten des Hauptquartiers unnötig negativ auffallen. Vor allem in der Eingangshalle gäbe es zu viele Zeugen und ihm stand ehrlich gesagt heute auch nicht der Sinn, nach einem weiteren Disziplinarverfahren. //Kein Arschtreten für drei Monate...// ging es ihm durch den Kopf. Er schwälgte in Erinnerungen, so hatte er vor geraumer Zeit Scheiße gebaut gehabt, eine Situation in der sein Temperament, ähnlich wie bei Kagato gestern, mit ihm durchgegangen war und er sich damit ordentlich Probleme bereitet hatte. Ein weiterer Vorfall jener Art und er würde drei Monate gesperrt werden und mit weiteren Konsequenzen rechnen müssen, eine Drohung, welche Eindruck bei ihm hinterlassen hatte, zumindest in den meisten Momenten. Manchmal vergaß er es einfach, wenn es mit ihm durchging. Doch zum Glück machte es Kagato ihm bisher noch relativ leicht die Fassung zu bewahren und cool zu bleiben.

Nun traten auch endlich zwei Sensorshinobi an, welche Tenba und auch Kagato in Augenschein nehmen würden. Rasch wurden sie überprüft, sowohl körperlich als auch anhand ihrer Chakrasignatur. Das Prozedere ging recht schnell über die Bühne, wäre zwar für Neulinge sicherlicher befremdlich, doch Tenba war es mittlerweile gewohnt, weshalb es ihn nicht wirklich mehr interessierte, es war eben zu einer Art Routine des Alltags geworden. Wie dem auch sei; kaum war der Prozess abgeschlossen setzte sich der Inuzuka wieder in Bewegung, schließlich hatte er genaue Anweisungen von seiner wunderbaren Aufweckeinheit bekommen. "Folg mir einfach." wies er seinen Begleiter an, ehe er in gemäßigtem Gang sich in Richtung des Besprechungsraum begab. Hoffentlich würde er nicht zu spät auftauchen, das Faux Pas gestern hatte wohl schon genügt.



TBC: Konoagakure ANBU HQ - Besprechungsraum der Anbus
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"Tenba spricht"|//denkt//|"Jutsu"|NPC&Andere
Tsuki|Teri|Niji





[align=center]EA;ZA[/align]

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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Kagato Sinshin » Fr 4. Apr 2014, 22:04

CF: Konohagakure no Sato - Felsebene über den Kage#

Auf dem Weg:

Kagato musste sich sehr anstrengen um mit dem Inuzuka mit zu halten. Es war selbstverständlich deshalb schwer, weil Kagato ja nicht sonderlich der schnellste ist und somit sich sputen musste. So wie Tenba, hatte auch Kagato keine Lust auf streit. Vor allem nicht bei einem solch schön sonnigen Tag. Tenba wartete ein paar mal auf Kagato und auch wenn Tenba immer etwas entfernt vom Kagato war, so konnte Kagato nichts desto trotz den Alkohol reichen, welcher anscheinend von Tenba kam. Kagato rümpfte ab und zu mal die Nase. "Scheiß Trinker. Und der will sich ANBU nennen, pfff" kam es aus Kagato raus und ihm war egal was mit ihm passieren würde wenn Tenba das hören würde. Er hatte recht. Tenba roch eben so widerlich und Kagato fand keinen einzigen Grund, welchen reiz Alkohol hatte. Wenn man trinkt, so verliert man mehr und mehr die Kontrolle über sich selbst. Kagato kannte das Gefühl nicht, doch lass er in Büchern darüber. Es starben schon Menschen durch Alkoholvergiftung und Kagato hoffte innerlich das es Tenba und auch anderen Trinkern widerfahren möge. Er hasste Trinker einfach und würde diese liebend gern leiden sehen, aber das war eine andere Sache.

Am Haupteingang:

Sie erreichten einen eindrucksvollen doch nicht unbedingt erstaunlichen Haupteingang vor. `Willkommen im Hauptquartier´ kam es aus Tenba's Mund. "Langweiliger geht es wohl nicht mehr, hm" sagte Kagato zu dem sehr langweiligen Begrüßungskomitee von Tenba. Tenba und Kagato wurden von zwei Ninjas in ihren Augenschein genommen. Anscheinend waren das wohl die "Türsteher" dieses "Clubs". Nach der ganzen Prozedur gingne beide hinein und Kagato schaute sich sich erstmal um. Anscheinend waar das wohl der Mittelpunkt des ANBU HQ's und hier rüber konnte man in alle bereiche des HQ's. "Cool" sagte Kagato und folgte Tenba. Sollte ein ihm bekanntes Gesicht vorbei laufen, so würde er ihn nicht bemerken. Der Grund dafür würde die Neugier von Kagato sein ...

TBC: Konoagakure ANBU HQ - Besprechungsraum der Anbus
[align=center][font=Palatino Linotype]"Reden"[/font] |[font=Palatino Linotype]`Andere Reden´[/font]|[font=Palatino Linotype]Denken[/font]|[font=Palatino Linotype]Jutsus[/font]|[font=Palatino Linotype]//Reden Begleittier//[/font][/align]
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[bbvideo=560,315]http://www.youtube.com/watch?v=RPqZt5Rv9dc[/bbvideo]
[bbvideo=560,315]http://www.youtube.com/watch?v=kXTf4x_QVEA[/bbvideo]
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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mi 23. Apr 2014, 17:39

--> Trainingsräume

Und - Tatsache - ich fand tatsächlich jemanden. Kaum sah ich die Beiden grinste ich übertrieben breit über das ganze Gesicht. Das ausgerechnet die beiden die Frühaufsteher waren... wo blieb Modoken-san? "Hey Jungs.", grüßte ich die Beiden enthusiastisch und blieb bei ihnen stehen. "Hat einer von euch die Nummer von nem Bäckerlieferservice? Bis der Rest hier eintrudelt können wir noch in aller Ruhe ein zweites Mal frühstücken.", schlug ich breit lächelnd vor und ließ dabei mehr als nur deutlich einfließen was ich davon hielt hier so ewig rumzusitzen. "Wenn nicht sogar ein drittes Mal.", fügte ich mit wesentlich kühlerer Stimme an und wurde wieder ruhiger wie mich die Beiden im Jollys kennen gelernt hatten.
"Hast du heute morgen verschlafen oder weshalb warst du nicht am Fluss oder auf der Felsebene?", fragte ich den Jüngeren. Die beiden Jungs die vor mir standen spielten ja nicht unbedingt ideal zusammen und das hätte er sich sparen können wäre er denn aufgetaucht wie ich vorgeschlagen hatte. Oder aber er war mehr Anbu als ich und hatte sich bereits auf deren ganz eigenes Zeitsystem eingestellt womit sein Sonnenaufgang mindestens eine Stunde später stattfand als der Meine.
Nachdem diese Frage beantwortet wäre wandte ich mich an den Rothaarigen. "Gibt es eine Möglichkeit die anderen von hier aus zu erreichen und herzuzitieren oder müssen wir warten bis sie von selbst eintrudeln?" Eine berechtigte Frage wie ich empfand immerhin wartete ich seit über einer Stunde darauf das irgendjemand auftauchte. Zumindest aber war ich nicht nur im falschen Raum gesessen und anderswo hatte man sich gefragt wo ich blieb - in dem Fall wäre außerdem die Schuld bei Modoken-san zu suchen bzw. bei der einwandfreien Organisation des Treffens.


Out: So, hab einfach keinen Bock mehr weiter blöd rumzulümmeln
Out2: tbc annulliert denke ich.
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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Tenba Inuzuka » Mo 5. Mai 2014, 12:13

Jede Faser in seinem Körper sträubte sich dagegen. Gegen dieses Verhalten, das Verhalten, welches eigentlich so gar nicht zu ihm passte. Ruhig, zurückhaltend, rational und auf keinen Fall emotional zu rea,- oder agieren. Tenba war ein wahrer Musterinuzuka, er hatte eine große Klappe, besaß ein schier unermessliches Selbstbewusstsein und hatte Temperament ohne Ende, doch all diese Eigenschaften musste er momentan auf ein Minimuim reduzieren. Gar nicht mal so einfach. Der Kater machte noch immer Lärm in seinem Schädel und galt verdrängt zu werden, während auch sein restlicher Körper noch nicht komplett erholt war und das Steak zum Frühstück wohl auch nicht beste Idee war, zumindest hielt Mr. Magen nicht sonderlich viel davon. Doch all dieser Mist war irrelevant, denn Tenba befand sich momentan im Dienst, im Dienst als ANBU für seine Heimat Konohagakure und gerade hier im Hauptquartier selbst - wo er doch schon unzählige Male wegen seines Verhaltens aufgefallen war - musste er sich allmählich etwas zusammenreißen. Ein krasser Konflikt, definitiv....doch war dies doch Nichts im Gegensatz zu seiner Disziplin! //Argh!! Verdammt! Reiß dich zusammen, Tenba! Du schaffst das! Du bist doch nicht umsonst der beste Shinobi und Arschtreter des ganzen Dorfes! Arggghhhhh!!!//

Okay, okay. Zugegeben, ganz so einfach war es dann doch nicht für ihn. Seine Gedankengänge fügten wieder Bilder zusammen, unangebrachte Bilder. Bilder in denen er seinem Temperament erlegen war und die vermeindlichen Gummiknochen seines Gegenübers mit all seiner Kraft auf die Probe stellen würde. Doch er riss sich zusammen, nach außen hin war der Konflikt, welcher in seiner Gedankenwelt wütete, glücklicherweise nicht erkennbar und noch immer machte er einen gelassenen und (wenigstens halbwegs-) professionellen Eindruck. Somit wollte er die Eingangshalle vorerst hinter sich lassen und sich vorran in die Besprechungsräume begeben, als sich plötzlich etwas zwischen ihm und seinem weiteren Weg befand. Oder genauer gesagt, ein Jemand.
Rein äußerlich erkannte er sie nicht wieder. Ein junges Mädchen, dunkle Haare, gelbe Weste und ein gutes Stück kleiner und jünger als Tenba selbst. Doch anhand einer vermeindlichen "Kleinigkeit" erkannte er sie wieder. Ihrem Geruch. Der Inuzuka war nicht wirklich talentiert darin, Leute und deren Gesicht kombiniert mit ihren Namen in seinem Gedächtnis abzuspeichern, doch dafür konnte er etwas anderes umso viel besser, nämlich riechen! Damit einhergehend konnte er sich auch prima Gerüche einprägen und den Geruch einer Person verlor er nur sehr selten aus seinem Gedächtnis. "Ahaaaa...." drang es unmerklich aus seinem geöffneten Mund (glücklicherweise durch seine styliche ANBU-Maske verdeckt), als er das junge Ding letztlich zuordnen konnte und erkannte, dass sie sich gestern ebenfalls bei der Versammlung im Jolly`s befunden hatte. Bemerkt hatte er sie sich nicht, doch ihren Geruch hatte er sich eingeprägt, ebenso wie von jedem anderen Anwesenden auch.
Als sie dann Anfang von einem zweiten Frühstück zu sprechen, hätte Tenba allein beim Gedanken beinahe schon reflexartig seine Maske vollgekotzt und doch würde er sich kooperativ zeigen.
Denn noch während er gegen den Brechreiz ankämpfte, formte er gleichwohl ein einziges Fingerzeichen und fokusierte sein Chakra. Schwupp! Eine etwas größere Rauchwolke tauchte auf und mittels ~Kage Bunshin no Jutsu~ entstanden einige Abbilder von ihm. Insgesamt standen nun acht maskierte ANBU-Tenba`s dort am Ort. Das Original knirschte mit den Zähnen, bitterlich. //Verdammter Dreck!! Das kann doch nicht wahr sein!// fluchte er innerlich, während er sich weiterhin alle Mühe gab, nach außen hin cool zu wirken. "So war das nicht geplant. Auflösen! //Verdammter Kater! Wie ich ihn hasse! Schlimmer als jedes andere Pelzvieh!// Ohja, wenigstens in seinem Kopf konnte er ein wenig Dampf ablassen. Indess lösten sich sechs der insgesamt sieben Bunshins wieder auf, wodurch nur noch eine Kopie des Erschaffers übrig blieb, so wie es eigentlich auch geplant war. "Los, sagt ihm was ihr haben wollt und er besorgt es euch dann." wies er die beiden Jungspunde an. Sobald der Schattendoppelgänger wissen würde, was sie frühstücken wollten, würde er sich direkt aufmachen seine Aufgabe zu erfüllen. Eine ungewöhnlich nette Geste von Tenba, doch zumindest lenkte diese ihn auch ein wenig ab, brachte ihn auch angenehmere Gedanken. Und als das Mädchen ihn direkt fragte, ob man die Kollegen direkt erreichen könnte, würde der Inuzuka hierfür eine knappe Antwort parat haben. "Sie werden bald schon erscheinen. Einer unserer Leute sammelt die restlichen Idi.....Leute schon ein. Kaum wäre das gesagt, würde sich Tenba an eine der naheliegenden Wände lehnen und auf die Rückkehr des Bunshins warten, sodass sie alsbald auch in den Besprechungsraum aufbrechen könnten.

Name: Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Konohagakure-Technik
Beschreibung: Das Kage Bunshin no Jutsu ist eine Technik bei der sogenannte Schattendoppelgänger erschaffen werden. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Schattendoppelgängern im Bereich 1-20 mittel und 20-35 hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Bei einem Treffer, welcher Schaden verursachen würde, verpuffen die Schattendoppelgänger allerdings und der Anwender erhält sämtliche Informationen der Bunshin, ebenfalls wenn sie sich auflösen ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.)
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"Tenba spricht"|//denkt//|"Jutsu"|NPC&Andere
Tsuki|Teri|Niji





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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Toshiro » So 11. Mai 2014, 13:55

cf: Toshiros Wohnung

Dieses mal kannte der Jounin ja den Weg. Trotzdem holte er erneut das Schriftstück von Yuu hervor, und vergewisserte sich bei jeder Abzweigung im Labyrinth um die Richtigkeit seiner Entscheidung. Entsprechend kam er dieses mal deutlich schneller durch das verwirrende Höhlensystem, welches den Vorgarten des Anbu Hauptquartiers darstellte. Auch an der Tür schien seine Person inzwischen bekannt zu sein, denn dieses mal hielt man ihn nicht auf. Trotzdem war sich Toshiro ziemlich sicher, dass er genaustens unter die Lupe genommen worden war. Die Anbu nahmen ihre Arbeit ja bekanntlich ziemlich ernst. Aber stören tat ihn dies nicht, der Jounin hatte schließlich nichts zu verbergen.
In der Eingangshalle angekommen, erblickte er auch direkt zwei bekannte Gesichter. Sinshin Kagato und Kamizuru Aneko. Zwar hatte er sie persönlich noch nie getroffen, aber er hatte gestern ja sämtliche Akten der Ziffern durchgearbeitet. Toshiro hörte gerade noch heraus, dass offensichtlich eine Versammlung anberaumt waren, und die meisten Leute noch fehlten. Das passte dem blonden Fuinjutsuka natürlich gut in den Kram, bedeutete es doch, dass er schon mal anfangen konnte. Gemütlich lächelnd marschierte er auf die kleine Gruppe aus zwei Anbu und den beiden Ziffern zu. "Tag zusammen." Bei den darauf folgenden Worten wandte er sich vor allem an die beiden Chunin. "Mein Name ist Kagami Toshiro und ich bin... nennen wir es mal die siegeltechnische Unterstützung für das Projekt." Fasste er seine Aufgabe knapp zusammen. Eine wirkliche Position innerhalb des Projekts hatte er ja nicht. Der Anbucaptain hatte ihn als weiteren Fuinjutsuka ans Bord geholt und mit allen nötigen Berechtigungen versehen um diese Aufgabe zu erfüllen. Also tat Toshiro genau das. "Und da der Chef scheinbar noch nicht hier ist, sollte die Zeit bis zu seiner Ankunft sinnvoll genutzt werden." Immerhin würden die beiden Ziffern hier wohl kaum rumstehen, wenns irgendwas sinnvolles zu tun gäbe. "Daher, Freiwillige vor, ich bräuchte jemand der mir bei ein bis zwei neuen Fuins hilft. Je nach dem wie viel Zeit wir noch haben."
Sobald sich jemand dafür gemeldet hatte, würde es weiter gehen in Richtung eines geeigneten Raums, denn hier in der Eingangshalle musste sowas ja nicht sein. Glücklicherweise hatte er am vorherigen Tag eine Unterhaltung überhört von 2 Anbus die in Richtung der Trainingsplätze unterwegs waren, und dazu dann seinen Touristenführer, bzw. Anbuaufpasser gefragt. Daher kannte Toshiro nun den Weg.

tbc: Trainingsplätze [AnbuHQ]
[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
ZA Kenichi
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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Aneko Kamizuru » So 11. Mai 2014, 14:27

Die beiden Jungs blieben stehen und wandten sich mir zu. Zu meiner Überraschung nahm der Ältere das Thema zweites Frühstück auch noch ernst. Er formte ein Fingerzeichen und plötzlich standen da acht Bushin um uns herum. Ich runzelte die Stirn – so viel Gebäck war nicht benötigt. Offenbar handelte es sich auch um einen Aussetzer des Inuzukas und er löste 7 davon wieder auf, während der letzte unsere Bestellung aufnehmen sollte. „Ein paar Croissants.“, schlug ich vor. „Vielleicht auch mit Füllung oder so. Wir werden ja noch mehr als drei Leute hoffe ich.“ Auch beantwortete er meine nächste Frage, wobei mir das von ihm schnell ersetzte Wort besser gefallen hätte bei der Moral die die Gruppe bisher an den Tag legte. Einer unserer Leute? Nun, ich tippte stark auf Modoken-san. Das war bisher die einzige Person der ich es zutraute ebenso pünktlich bei der Sache zu sein wie ich. Meine Bestellung wurde dann mehr oder weniger annulliert als ein Fremder zu uns stieß. Den Mann hatte ich noch nie vorher getroffen, zumindest nicht bewusst, aber er machte einen interessanten Vorschlag nachdem er sich vorgestellt hatte. Sofort schnellte meine Hand nach oben. „Ich komme mit.“, kommentierte ich und lächelte den Anbu sowie Kagato kurz an. „Damit ist meine Bestellung wohl annulliert. Oder ihr kauft einfach was zusammen das wir nachher alle miteinander Frühstücken können wenn der Rest hier jemals auftaucht. Wir sehen uns das später in den Trainingshallen.“, meinte ich und schloss mich Toshiro an. Endlich etwas Sinnvolles tun heute. „Also, ich hoffe ich muss mich selbst nicht mit Fuins auskennen. Das ist nicht unbedingt mein Fachgebiet.“, meinte ich unterwegs zu dem Mann.

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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Youmi Kyori » Di 17. Jun 2014, 00:00

CF: Köpfe der Kage

Noch auf der Felsebene

Sheriza war eine nette und sehr unterhaltsame Zeitgenossin wie Akako fand, auch wenn sie sich halbwegs sicher war das wenn sie Youmis Erlaubnis hatte ihr wirklich eine Art "Unterhaltung" zu bieten das sie an ihre Grenzen kommen würde. Einen so zarten und netten Charakter zu brechen war ein besonderes Vergnügen wie Akako schon das ein ums andere Mal bei Himari fest stellen konnte. Daher grinste sie einfach nur Frech zurück auf das Kommentar der Sheriza und entgegnete:

"Du hast ja keine Ahnung was dich erwarten würde!"
dabei musste sie etwas lachen auch wenn es ziemlich hohl und fiel klang. Doch sie schweifte ab. Als sie angekommen waren und Sumi entsprechend begrüßt hatten konnte es auch schon bald weiter gehen. Allerdings war Akako war vielleicht nicht erkennbar aber innerlich doch sehr enttäuscht das Sumi so wenig auf ihre Körperliche Provokation einging. Mas hatte meinen können das sie auf so was stand da sie nicht einmal mit der Wimper zu zucken schien und dieses "Punishment" einfach über sich ergehen ließ.

"Echt? Du stehst auf so was? Na dann kann ich bei dir ja noch ganz andere Sachen machen..."
sie gluckste wieder hohl und albern..."...gut zu wissen." danach bedachten die beiden Anwäberinen sich einander ebenfalls zu begrüßen und überraschenderweise stellte man sogar eine Gemeinsamkeit zwischen Youmi und Sheriza fest. Sie konnte Sumi auf den Tod nicht ausstehen. Die Worte der beiden waren zwar künstlich Liebevoll doch immer noch voller Missachtung für den Jeweils anderen. Aber Akako wollte natürlich ebenfalls einhacken und ihren Senf dazu geben.

"Stimmt! Du und der Alkohol vertragen sich super. Heute Morgen hat sie sogar eine ganze Dusche aus Alk gehabt."
wieder musste sie lachen. Sumi würde sich sicher an diesen Vorfall erinnern bei welchem sie die Flasche der Origami noch in ihrer Hand hatte explodieren lassen.

"Aber du hast Recht nun sind wir quitt!"
betonte sie sarkastisch. Eine lächerliche Vorstellung das ein Tritt aus dem Fenster mit dem zu vergleichen war. Der Nettigkeiten war aber nun genug gesagt und sie flitzten alle Drei über die Köpfe der Dorfoberhäupter ins ANBU HQ.

ANBU Hauptquartier


Akako war die erste die das Geheime Versteck der ANBU betrat. Sie war mit die schnellste und da den beiden Neulingen die Position nicht bekannt war hatte sie natürlich die Führung übernommen. Sumi war ebenfalls sehr schnell unterwegs und kam gleich als nächstes während die etwas langsamere Sheriza als letztes Ankam.

"So die Damen bitte treten sie ein!"
wank Akako übertrieben und bat die beiden hinein. Sie bewegte sich gleich auf eine Person zu die sich mitten im Gang befand. Tenban. Sie hatte ihn erst kurze Zeit zuvor hier hin geschickt.


"Sodelle! Offenbar sind alle da?? Ich hoffe du hast unseren Hans Guck in die Luft und Biene Maja auch schon gefunden?" fragte sie Tenban und spielte somit auf Kagato und Aneko an.
[align=center]Bild[/align]
[align=center][font=Impact]Steckbrief[/font] | [font=Impact]Reden[/font] | [font=Impact]Akako[/font] | [font=Impact]Kyori-Clan[/font] | [font=Impact]EA[/font][/align]
[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]

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Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Karasaki Sheriza » Mi 18. Jun 2014, 15:57

CF: Felsebene bei den Kageköpfen

Bei der Felsebene:

Als die beiden jungen Frauen auf dem Weg zur Felsebene waren, stellten sie angenehmerweise fest, dass sie gar nicht so verschieden waren. Sheriza war frech und besaß ein lockeres Mundwerk, ähnliches schien auch für die Kyori zu gelten, welche ihr allein dadurch schon um einiges sympathischer wurde, außerdem war das Aussehen der Älteren auch einfach irgendwie cool. Ungewöhnlich, aber genau deswegen empfand Sheriza die schrille Grünhaarige irgendwie als hübsch. Als die beiden sich dann mit frechen Anspielungen gegenseitig spaßhaft stichelten, grinste die Kyori die Chuunin ebenso frech an, wie diese sie zuvor. "Vielleicht komme ich ja irgendwann dazu, zu testen was hinter deinen frechen Sprüchen steckt." meinte sie ebenso anzüglich und grinste dabei, denn sie gab sicher nicht klein bei diesem Wortduell. Kurz fragte sich die Chuunin innerlich, ob mit ihr eigentlich alles in Ordnung war, denn obwohl sie mit Hoshi zusammen war und ihn auch liebte, flirtete sie komischerweise überwiegend mit Frauen in der letzten Zeit. Manchmal hielt das Leben schon die ein oder andere unerwartete Wendungen bescheid und der Kuss zwischen ihr und Yuna lies ihre Gedanken auch nicht so recht los. Ihre Begleitung hatte die Karasaki kurzerhand Limone getauft, da diese ihr nicht wirklich den richtigen Namen verraten wollte, etwas paranoid in den Augen der jungen Frau, aber vielleicht hatte es ja einen bestimmten Grund, man konnte ja nie wissen. Nach einigen Minuten kamen die beiden Kunoichi endlich auf ihrem Ziel, der Felsebene bei den Hokageköpfen, an. Das Schicksal meinte es mal wider ganz und gar nicht gut mit der Rosahaarigen, denn sie konnte sich lustigeres vorstellen, als ausgerechnet Sumi abzuholen, sich selbst einen Arm abhacken stand dabei wohl noch weiter oben auf der Liste. Auch ihre neu gewonnene Bekanntschaft schien nicht gerade Fan von der anderen Rosahaarigen zu sein, was jedoch äußerst verständlich war natürlich. Schonmal eine weitere angenehme Gemeinsamkeit. Die beiden hatten wohl auch schon eine recht handgreifliche Auseinandersetzung gehabt, denn Sumi hatte die Kyori wohl aus nem Fenster getreten und die Grünhaarige hatte ihr dafür kräftig auf den Arsch gehauen, alles untermalt von kratzbürstigen Sticheleien. So ging es dann aber auch bei Sheriza und Sumi weiter, denn die Karasaki hatte die Origami nicht unbedingt freundlicher begrüßt, als es die Grünhaarige zuvor getan hatte. Cheri spielte auf den vorherigen Abend an, welcher in einem kleinen Alkoholdesaster geendet war, jedoch waren die meisten der anwesenden Anwärter gleichermaßen voll gewesen. Sumi, Kira und sie selbst, auch Tenba, welcher ein vollwertiger ANBU war, hatte den Alkohol ebenfalls nicht ganz ohne Spuren weggesteckt, doch insgesamt war der Abend schön gewesen und sehr unterhaltsam, bis Sumi gemeint hatte ihre 'Kitty' küssen zu müssen. Kurz dachte Sheriza wider an den Vorfall und funkelte die Origami leicht verlegen an, ehe sie sich jedoch wider zusammen nahm. "Ich hatte bei meinem Besäufnis Spaß, ja. Immerhin hast du mich mal süß küssen dürfen und das was danach kam, war auch nicht schlecht gewesen." meinte sie zwinkernd und versuchte durch ihr Selbstbewusstsein ihre Verlegenheit wett zu machen, was ihr jedoch nicht ganz gelang, da sich um ihre Wangen ein rosa Schimmer gelegt hatte. Zum Glück kam ihr die Kyori zur Hilfe, denn sie mischte sich in das kleine Wortgefecht der beiden Anwärterinnen ein und erinnerte Sumi an eine Alkoholdusche. Cheri lächelte die ebenfalls Rosahaarige triumphierend an. //Wie schade...arme Sumi. Schade, dass sie in dem Zeug nicht abgesoffen is.// dachte sich die geborene Hakuma zynisch, ehe sie Limone kurz lauschte, sie schien wohl mit der Origami quitt sein zu wollen nun, wobei Sheriza ein Arschklatscher, im Vergleich zu einem Tritt aus dem Fenster nicht wirklich gerecht fand, jedoch sagte sie nichts dazu, es ging sie nichts an, das war nicht ihr Duell und bei der Origami würde sie sich für den Diebstahl des ersten Kusses schon noch revanchieren. Der Kampf der beiden ungleichen Genin konnte Sheriza leider nur kurz beobachten, dann sollte es auch schon weiter gehen. Wüste Beschimpfungen waren hin und hergeflogen und es wurde scheinbar mit harten Bandagen gekämpft, doch war ein fähiger Jonin aus Konoha anwesend, weswegen die Karasaki recht beruhig war. Wenig später eilten die drei auch schon zum Hauptquartier um der geplanten Versammlung beiwohnen zu können, die von Yuu spontan ausgerufen wurde, da er wohl ein paar Köpfe rollen lassen wollte, zumindest laut der Kyori.




Am ANBU-Hauptquartier:

Sheriza hatte Mühe mit der schnellen Grünhaarigen mitzuhalten, die die Führung der kleinen Gruppe übernommen hatte, jedoch war Sumi auch nur geringfügig schneller, weswegen sie immer der Rosahaarigen folgte, auch wenn sie es ankotzte, dass die Origami nicht ihr hinterherrennen musste, sondern umgekehrt. Naja, dafür wuchs bei einem Schlag von Sheriza erstmal kein Gras mehr, sie hatte wirklich eine enorme Stärke für ihr Alter und ihre Statur. Etwas außer Atem kam die kleine Gruppe dann schließlich am Zielort an und Sheriza konnte sich einen frechen Spruch nicht verkneifen. "Na wenigstens hab ich die ganze zeit einen recht angenehmen Ausblick gehabt, eins muss man dir lassen, wenigstens dein Arsch ist für dein Rentneralter noch knackig." Natürlich meinte die Karasaki Sumi damit, welche sie nach ihren Worten mit einem giftigen Funkeln in den Augen anblickte und kalt lächelte. Dann bat jedoch Akako die beiden hinein und zumindest Cheri kam der Aufforderung nach. Aufrecht lief sie an Sumi vorbei und zwinkerte dieser noch zu, ehe sie ihr Augenmerk auf das Quartier lenkte. Es war schon wirklich spannend irgendwie, das erste mal offiziell im ANBU-Quartier zu sein, fühlte sich schon verdammt gut an, auch wenn sie diesen besonderen Moment lieber mit jemand anders verbracht hätte. Kurz schweiften ihre Gedanken zu Yuna ab. Was sie wohl tat? Sheriza wollte ihr doch eigentlich nicht weh tun, sie wusste selbst nicht was über sie gekommen war... Schnell schüttelte die Chuunin unmerklich den Kopf, das hatte nun hier nichts zu suchen. Dann lauschte sie dem Gespräch zwischen der Kyori und Tenba, doch scheinbar waren noch nicht alle anwesend, auch Yuu konnte sie nirgends erblicken. Nicht das sie unbedingt scharf darauf gewesen war, doch lieber kurz und schmerzlos als noch ewig warten, immerhin wollte sie heute Abend zu Yuna um etwas zu klären. //Was wohl Kira macht? Ich sehe ihn gar nicht.// dachte sie sich betrübt und stellte sich dann etwas abseits an die Wand, die sich kalt gegen ihren Rücken erhob. Ja, wenn wenigstens der liebevolle Hühne da gewesen wäre, wäre es ihr bestimmt schon besser gegangen. Sie hatte es lustig mit ihm gehabt und er hätte sie nun sicher wider zum Lachen bringen können mit seiner unbekümmerten Art. Er und Hoshi fehlten ihr schon sehr. Doch so verschränkte sie nur die Arme unter der Brust und blickte auf ihre Schuhspitzen, was sie meist tat wenn sie sich unwohl fühlte oder trübe Gedanken sie plagten. Kurz biss sie sich dabei auf die Unterlippe, was sie jedoch aus diesem negativen Strudel herausholte. Sie blickte von Akako zu Tenba, welchen sie dann schließlich mit einem Nicken begrüßte, hatte sie beim Eintreten ja ganz vergessen, doch Höflichkeit war noch nie ihre Stärke gewesen. Dann wanderten ihre Augen zu Sumi und Sheriza fragte sich ob die beiden jungen Frauen sich nicht vielleicht sogar ähnlicher waren als ihnen lieb war. Auch Sumi schien trotz der Gesellschaft der anderen irgendwie einsam zu sein, doch gab es wirklich diese eine Person die diese Lücke schließen konnte? Und was, wenn man ausgerechnet diese Person vielleicht schon gehabt hatte, aber diese Person wider verloren hatte? Sheriza würde still stehen bleiben und warten ob sie jemand ansprechen würde, oder sich neben sie gesellen würde. Ihre langen rosanen Haare waren ihr ins Gesicht gefallen und kurz zupfte sie an dem T-Shirt von Kira. Noch immer hatte sie dessen Kleidung an und noch immer lag ihre Kleidung bei ihm Zuhause in der Waschmaschine.



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Sumi Origami

Re: Eingangshalle [ANBU-HQ]

Beitragvon Sumi Origami » Do 19. Jun 2014, 18:50

[align=center]CF: Felsebene über den Köpfen der Hokage[/align]

An der Ebene

In Sheriza und Youmi hatte die Origami zwei Rivalinnen gefunden, doch sie war sich sicher, auf die Dauer würde sich das legen. Die Menschen wurden mit der Zeit müde, ihnen gingen die Sprüche aus oder aber sie erkannten in Sumi den Teil, der besser nicht sein könnte. Viele erkannten in der jungen Frau nicht die gute Person, die sie im Herzen war. Und sie legte es auch nicht darauf an, dass diese Seite von irgendjemanden entdeckt wurde. "Ganz andere Sachen? Bitte, ich bin kein Versuchskaninchen. Wenn du schon irgendetwas mit mir anstellen musst, um deinen sexuellen Frust an jemanden auszulassen, dann mach nur Dinge, die du ansatzweise kannst. Es gibt nichts schlimmeres als sexuell unerfahrene Menschen", meinte sie auf die Worte der Kyori und grinste diese breit an. Das Wortgefecht mit Kitty war mal wieder äußerst amüsant, wobei diese wieder hinten lag. Wie so gut wie jeder. Die Chuunin drehte mit den Augen, grinste allerdings. "Freut mich, Kitty. Klingt ja so, als hättest du nach unserem kleinen Kuss tatsächlich doch noch deine Unschuld verloren!" Mit diesen Worten klopfte sie der Hakuma auf die Schulter und lachte. Dass sie damit absolut nicht falsch lag, ahnte sie nicht. Dass sich in dem kleinen Mädchen auch eine animalischere Seite verbarg, war für sie einfach nicht anzunehmen. Wobei der Alkohol bei vielen Menschen Wunder wirken konnte. Oder für Peinlichkeiten sorgt. Der nächste gehässige Kommentar kam von ihrer Vorgesetzten und erinnerte die Anwärterin daran, dass die Kyori ihren Teppich beinahe ruiniert hatte. Sie warf ihr einen kurzen Blick zu. "Wenn es Champagner gewesen wäre, wäre es tatsächlich toll gewesen. Vielleicht solltest du das nächste Mal warten, bis ich welchen in der Hand halte. Mein Scotch ist zu schade, um ihn in meinen Teppich zu kippen." In ihrer Stimme klang Melancholie mit, um den Verlust ihres 'wertvollen Freundes' zu unterstreichen. Ihr kurzes Lachen danach sollte dies allerdings wieder zunichte machen. Schließlich machten sich die drei Frauen auf den Weg.

Beim Anbu-Hauptquartier

Mit ein wenig Laufzeit stellte sich heraus, dass die Jüngste der drei auch die Langsamste war. Immer mal wieder warf Sumi einen Blick nach hinten, um zu sehen, ob das Mädchen mitkam. Sie selbst hatte keine Mühe mit Youmi mitzuhalten. Am Hauptquartier angekommen, kam auch direkt der nächste Spruch von Sheriza, um sich aus der Affäre des Langsam-Seins zu ziehen. Amüsiert zog die Blauäugige ihre Brauen empor und verzog ihre Lippen zu einem gehässigen Lächeln. "Rentner-Alter? Mit einundzwanzig stehst du in der Blüte deines Lebens, Mäuschen. Vielleicht hast du dann auch einen richtigen Arsch. Wer weiß? Ich meine, wie alt bist du noch mal? Süße sechzehn, oder?" Sie lachte kurz auf, sprach dann minimal leiser weiter. "Dir hängt ja noch die Eierschale hinter den Ohren." Schließlich wurden die beiden aufgefordert, einzutreten. Ein wenig Aufregung machte sich im Kreislauf der Rosahaarigen breit. Dies war ein epischer Moment. Sie durfte in die Hallen der Anbu. Weil sie selbst eine werden würde. Im Moment der Ehrfurcht hatte Cheri bereits die Initiative ergriffen, und war selbstbewusst an der Älteren vorbei gegangen, hatte ihr dabei ein Zwinkern zugeworfen. Daraufhin musste die Origami grinsen, folgte ihr dann mit einer nicht weniger selbstbewussten Haltung, jedoch ohne sie zu künsteln. In der Eingangshalle angekommen, erspäte die junge Frau Tenba, ihr liebes Hündchen. Sie warf ihm einen süffisanten Blick zu und nickte in seine Richtung. Die beiden hatten sich am gestrigen Abend gut 'kennengelernt', wie Yuu es befohlen hatte. Der Inuzuka und sie würden sich in Zukunft gut verstehen müssen, immerhin würden sie gemeinsam bei Akatsuki eingeschleust werden. Da sich allerdings die beiden ausgebildeten Anbu zu unterhalten begannen, wanderte ihr Blick wieder zu Kitty. Diese sah viel mehr nach einem kleinen Häufchen Elend aus als alles andere. Die Rosahaarige legte die Stirn in Falten und machte einen Schritt auf sie zu. Der Kopf der Jüngeren war gen Boden gerichtet und sie hatte sich gegen eine Wand gelehnt. Wer hat der Kleinen das Herz gebrochen? Der Beschützerinstinkt meldete sich augenblicklich. Ihre Miene wurde härter, ihre Augen wachsamer. Langsam ging sie auf das Mädchen zu, baute sich mehr oder weniger vor ihr auf. Dann legte sie den Zeigefinger an das Kinn der Hakuma und hob so ihren Kopf an. "Du bist das erste Mal in deinem Leben im Hauptquartier der Elite-Shinobi und du machst so ein Gesicht. Was ist los, Kleines?" Da ihre Stimme absolut nicht gehässig war, viel mehr ernst und eindringlich, würde Sheriza wohl merken, dass es der Älteren ernst war. Sumi legte den Kopf ein wenig schief, ihre Augen ließen nicht vom Gesicht der Jüngeren ab. "Und bevor du anfängst, mir zu sagen, es wäre nichts, ich glaube dir kein Wort. Erzähl's mir einfach." Dies hatte sie gesagt, da sie zweierlei Antworten von der anderen Anwärterin erwarten konnte. Die erste war, dass sie es abstritt und beteuerte, es wäre nichts. Die zweite war, dass sie es zugab und zu sprechen begann. Da zwischen den Beiden allerdings so etwas wie eine Rivalität herrschte, hielt die Origami die erste Variante für wahrscheinlicher. Allerdings wollte sie unbedingt, dass die Kleine mit ihr redete. Irgendwie fühlte sich die junge Frau verantwortlich für die Hakuma, was nicht verwunderlich war. Als eine Person, die in einer größeren Familie groß geworden war, als eine kleine und große Schwester mit viel Verantwortung, wusste sie, was es hieß, auf die Menschen ihrer Umgebung aufzupassen. Es war nicht so, dass die Blauäugige Cheri nicht mochte. Ihre Rivalität beruhte mehr auf Amüsement als auf Abneigung, bei Youmi war es genau andersherum. Wenn mit ihr etwas wäre, würde sich die Chuunin einen Dreck drum scheren.


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