Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ]

Der Sitz der ANBU-Einheit liegt versteckt im Dorf Konohagakure.
Noru Arita

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Noru Arita » Mi 16. Mai 2012, 19:07

[align=justify]Mit dem Rücken an die Wand gelehnt und den Armen vor der Brust verschränkt, hörte der rothaarige ANBU dem Verhör zu, das von Kora Sabaku geleitet wurde. Die Verhörte schien eine Kunnoichi aus Sunagakure zu sein, da sie von sich gab, dass sie aus einem Dorf geflohen war, welches dem Erdboden gleichgemacht worden war, was stark nach dem Dorf in Kaze no Kuni klang. Mit dem Gedanken, dass es wohl hoffentlich nicht allzu lange dauern würde, da der Arita den stellvertretenden ANBU-Captain über den Besuch des Daimyou von Taki no Kuni in 2 Wochen aufklären musste, vernahm er plötzlich Schritte, die in den Gängen des angefangenen Labyrinths widerhallten und ehe er aufblickte, war die Silhouette des waren ANBU-Captains zu erkennen, durch dessen Unterschrift Noru zum vollwertigen ANBU wurde, zusammen mit Askiris. Okami war ein Hyuuga mit langen lilafarbenen Haaren, der sich mit seinen 1, 87 Metern auf Augenhöhe mit seinem Stellvertreter befand. Bis auf die Unbekannte waren alle im Raum größer als Ryoku, doch die körperliche Größe sagt ja bekanntlich nicht viel aus. Trifft sich ja gut, dass der Captain gerade jetzt von seiner Mission zurückgekehrt ist, dann kann ich ja ihm auch gleich von den Umständen berichten, dachte sich der Rotschopf, während er sich leicht von der Wand abstieß und nun aufrecht dastand. Elegant entschuldigte sich der Perfektionist auf Grund seines plötzlichen Hereinplatzen bei den Anwesenden und deutete Kora und Ryoku mit ihm zu kommen, da er sie sprechen musste. Ein ANBU in schwarzem Gewand erschien einige Sekunden später, welcher das Verhör weiterführen würde. Sein Gesicht wurde von einer ANBU-Maske mit Schnabel verdeckt. Nachdem Okami den Neuankömmling über die Situation aufgeklärt hatte, verschwand er in einem Gang, wo die drei außer Hörweite waren. Ohne zu zögern folgte Noru seinem Vorgesetzten, zusammen mit Kora und Dakede, welcher seltsamerweise auch mitgekommen war. "Kôra, setze mich kurz kuzs ins Bild, was wichtiges während meiner Abwesenheit vorgefallen ist. Anschließend muss ich mit euch über die Dinge reden, die wir herausfinden konnten und die Konsequenzen, die wir daraus ziehen", lauteten die Worte des Hyuugas.
Daraufhin begann der angesprochene ANBU zu berichten: “Nichts sonderlich überraschendes. Der Aufbau ging ziemlich zügig voran, die meiste Infrastruktur steht wieder zur Verfügung, ich habe außerdem eine kleine Meldung bekommen, dass anscheinend irgendein neuer Clan sich im Dorf ansiedeln durfte, näheres dazu hab ich noch nicht untersuchen lassen. Wir sind hier gerade noch dabei den neuen Eingang zu verlegen und dann Alles neu einzuräumen, für Mobiliar müsste schon gesorgt sein, wir müssen es dann nur abholen, die Pläne für den Eingang hier kann ich euch nachher kurz zeigen, dann wird es auch zerstört, wir machen eine kurze Einweisung für die Einheiten, dann müssen sie wohl oder übel den richtigen Weg kennen, nur um keine Sicherheitsrisiken einzugehen. Wegen des Verteidigungssystems hab ich ein kleines Konzept angefertigt, könnt ihr dann mal ansehen. Ist noch ein ziemliches Durcheinander, ich musste vorhin auch eine Anbu wegschicken, weil ich mit dem Verhör beschäftigt war, die Dame hatte irgendwie Ähnlichkeiten mit einer Suche nach jemanden, den euer Vorgänger mal identifizieren konnte... aber das müsst ihr entscheiden. Ein kleines Problem könnte der neue Hokage darstellen, ich habe keine Meldung dazu erhalten, wann er unsere Einheiten rumschickt... ich weiss nicht mal, wen er wohin geschickt hat. Und ein kleines disziplinarisches Problem noch: ich hab erst vor ein paar Stunden den Bericht der Waffenkammer bekommen, eine unserer Einheiten hat wohl mit einem Doppelgänger ein Bingobuch mitgehen lassen, weil er seines nicht mehr hatte, ich persönlich finde es da doch etwas riskant unsere Informationen mit so einer Hülle zu transportieren... und sein eigenes Buch zu verlieren sowieso. Das sollte soweit Alles sein, ich kann auch nochmal jemanden drauf ansetzen die Berichte durchzugehen, falls ihr das möchtet. Sollen wir dann zu dem kommen, was ihr bemerkt habt?“
Gespannt lauschte der rothaarige Shinobi den Worten des Sabakus. "Dieser Clan wären dann wohl wir Arita," sprach der Führer von Yūbōna Kibō seinen Gedanken laut aus,]"außerdem habe ich vom Kyuudaime Hokage den Auftrag bekommen euch darüber zu informieren, dass uns in zwei Wochen der Daimyou von Taki no Kuni mit einem Besuch beehrt. Der ehrwürdige Feuerschatten möchte, dass wir ANBU ihn wohlbehalten zur Daimyou von Hi no Kuni bringen und das Treffen dort überwachen. Grund für dieses Treffen ist die Aushandlung über ein Bündnis. Und außerdem sollte ich euch noch sagen, dass Nasaru fürs erste ausfällt." Damit schloss der Arita ab und fügte noch hinzu, dass der Senju ihn angewiesen hatte, ihnen zu sagen, dass sie sich bei Fragen an den Hokagen persönlich wenden sollten.[/align]

Hyuuga Mitoshi

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Hyuuga Mitoshi » Sa 19. Mai 2012, 15:14

    out: Ich mache jetzt weiter. Ich denke die Postingreihenfolge kann wegen der seperat stehenden Gruppen umgangen werden.

Zu dritt standen sie in einem der Seitengänge. Sie waren ganz für sich, was anhand der Dinge, die es zu besprechen gab notwendig war. Nach Okamis Frage, was während seiner Abwesenheit vorgefallen war machte sich Kora daran alles zusammen zu fassen, was von Belang war. Seinen Worten nach zu urteilen war nichts geschehen, was einer unmittelbaren Zuwendung seitens des ANBU Captain bedurfte. Kleinigkeiten wie diszipliniarische Maßnahmen und weitere organisatorische Schritte zum Bau des ANBU Hauptquartieres machten dem Hyuuga keine Sorgen. Pflichtbewusst wie er nunmal war würde er auch diese Aufgaben bei Zeiten abarbeiten, doch Vorrang hatten die dringlichen Probleme. Solche Probleme, die an der Existenz des Feuerreiches kratzten. Kora sprach auch von einem neuen Clan, der sich innerhalb der Mauern Konohagakures niedergelassen hatte. Eine interessante Begebenheit, da sich durch neue Gesichter einerseits ein gewisses Misstrauen bildete, andererseits das Feuerreich an Kamofkraft gewann. Anlässlich der derzeitigen Situation war der zweite Grund für den Hyuuga der ausschlaggebende, sodass er die Ansiedlung eines neuen Clanes spontan begrüßte. Der Arita meldete sich sogleich zu Wort und brachte neben näheren Informationen zu jenem Clan auch eine Mission des Kagen ins Gespräch. "Ich werde mich um alle Dinge kümmern, die ihr angesprochen habt. Legt mir bei Gelegenheit den Namen des ANBU vor, der sein Bingo Book verloren hat. Solltet ihr die Pläne zum weiteren Ausbau des Hauptquartieres schriftlich haben, so bringt mir auch diese, damit wir gemeinsam einen Blick darauf werfen können. Für die Mission, die ihr erwähnt habt Ryoku werde ich zwei unserer besten ANBU einteilen. Ihnen kann ich die Mission vollkommen eigenverantwortlich überlassen, was schon wegen der Arbeit, die noch vor uns steht ein Segen ist." Sporntan dachte Okami an den Uchiha und den Akimichi. Während der Mission hatten sie Teamgeist und einen klaren Verstand gezeigt. Beides Eigenschaften, die auch für den Schutz wichtiger Personen im Ernstfall dringend notwendig waren. "Doch jetzt zu dem, was mir auf der Seele liegt..." Auch wenn Kora über die Umstände seiner Mission Bescheid wusste, so musste er doch Ryoku kurz auf den neuesten Stand bringen. "Ich bin mit zweien unserer Männer ausgezogen um mehr über die Angreifer herauszufinden. Tatsächlich ist es uns gelungen einen von Ihnen aufzuspüren, es kam auch zu einer Auseinandersetzung, die uns viel über ihn verraten hat. Die Person, von der ich spreche ist Hikari Hei. Nicht nur, dass er für den Großteil der Zerstörung an Konoha verantwortlich ist, durch seine Techniken ist auch Sunagakure gefallen." Diese Erkenntniss, so wusste Okami, war besonders für den Sabaku von außerordentlicher Wichtigkeit. "Hei ist ein ehemaliges Mitglied der ANBU Ne, auch wenn seine Kampfkraft heute die von damals wesentlich übersteigt. Ich kann behaupten, dass er alleine in der Lage ist Konoha einen Stoß zu versetzen, der unser aller Ende bedeuten kann. Am Ende unseres Kampfes machte er mir deutlich, dass er die damaligen ANBU Ne für einen großen Teil seines Leides verantwortlich macht. Er hat geschworen all jene, die noch übrig sind zu jagen und zu töten." Okami machte eine kurze Pause um seinen Gegenüber Zeit zu geben seine Worte nachvollziehen zu können. "Er wird sich an dieses Versprechen halten, darin besteht kein Zweifel. Ungeachtet der moralich falschen Vorgehensweisen der damaligen ANBU Ne müssen die noch lebenden Mitglieder geschützt werden. Hier kommt ihr ins Spiel Ryoku." Okamis Blick wechselte hin zu dem ANBU. "Wir wissen vieles über Hei. Aus seinen alten Akten, durch unser Aufeinandertreffen. Ich möchte, dass ihr ein Profil erstellt, aufgelistet sollen seine kämpferischen Stärken und Schwächen, ein psychologisches Profil und unsere Anfälligkeiten gegenüber seinen Techniken sein. Lernt ihn in und auswendig, lernt zu denken und zu handeln wie er, sodass ihr einen Schutz aufbauen könnt, an dem er zerschellt. Bedient euch der Akten, die wie noch über ihn haben. Darüber hinaus können euch die Teilnehmer der Mission einiges erzählen: Uchiha Kairo, Senji Akimichi und meine Wenigkeit. Derzeit sind noch vier Personen am Leben, die ihr schützen müsst. Vier ehemalige Führungspersonen der ANBU Ne, die Hei um jeden Preis töten will:

Ryugai Zaki
Jomen Sai
Reidan Shinchi

und... ich.

Arbeitet eng mit dem Abteilungsleiter der Sicherheit zusammen, Kora hier. Auch ich will sobald ihr handfeste Taktiken und Informationen habt einen Bericht vorgelegt bekommen. Die letzten Monate haben gezeigt, dass es nicht sehr viele, aber dafür mächtige Übel sind, die Konohagakure bedrohen. Wir kennen einen Großteil von Ihnen, so können wir unsere Verteidigung zumindest teilweise darauf einstellen. Dies wird eine Hauptaufgabe von euch sein, Kora."
Gespannt lauschte Okami in die Stille, die nach seinen Worten entstanden war. Bestimmt hatten beide ANBU Fragen, die es nun zu stellen galt.

Sabaku Shin

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Sabaku Shin » Do 24. Mai 2012, 17:12

Der Arita Clan... ein sehr auf Kenjutsu spezialisierter Clan, wenn sich der Sabaku richtig erinnerte. Außerdem ein Besuch eines Daimyou... das war, egal zu welchem Zeitpunkt, eine stressige Angelegenheit, vor allem für die Anbu, die dann aufpassen durften, dass auch wirklich nichts schief ging. Außerdem wäre Nasaru fürs erste nicht verfügbar. Er fiele aus... ein Anbu. Ohne Begründung. Kôras Laune fiel im Sinkflug, er konnte es nicht leiden, wenn Anbu so etwas taten. Aber das musste sein Vorgesetzter entscheiden, nicht er. Zum Glück. Der Captain meinte, Kôra solle ihm bei Gelegenheit den Namen des Anbu vorlegen, der sein Bingo Book verloren hatte, die Pläne für das neue Quartier auch und für die Mission mit dem Daimyou hatte er schon ein paar Männer. dann sprach er aber endlich das an, was er wirklich besprechen wollte. Es ging natürlich um seine Mission nach Sunagakure, offenbar waren sie Hikari Hei begegnet. Er war nicht nur für Konohas Zerstörung maßgeblich verantwortlich, sondern auch für Sunagakure. Kôra nickte einfach nur kurz. Er war gerade in seiner Rolle als Anbu, darüber nachdenken konnte er in seiner Freizeit, jetzt musste er ernst bleiben. “Schade, dass ich nicht da war. Wäre vielleicht witzig geworden.“ Einen kleinen schnippischen Gedanken konnte er sich nicht verkneifen, dann war er aber wieder ernst wie eh und je. Emotionale Regungen sah man ihm sowieso nicht an, die Maske verdeckte alles, bis auf seine mehr oder weniger leuchtend grünen Augen.
Sie hatten die Kampfkraft des Ex-Anbu Ne Mitgliedes besser einschätzen können und kamen wohl zu einem extrem schlechten Ergebnis. Schlecht für Konoha zumindest. Außerdem erwähnte der Hyuuga einen Kampf, an dessen Ende der Hikari deutlich gemacht habe, dass er der Anbu Ne einen Großteil der Schuld zuschob. Kôras Hirn ratterte einige Sekunden, bis er sich wieder daran erinnert, dass sein Boss ja aus genau dieser Einheit entstammte. Nur war genau der ja eigentlich nicht bekannt, galt als tot... andererseits hatte der Anbucaptain anscheinend auch gerade erst einen Kampf verloren, insgesamt waren also die Aussichten nicht ganz so optimistisch zu bewerten. Nun gab er Ryoku die Aufgabe sich völlig in Hei hineinzuversetzen, mithilfe aller Akten die perfekte Verteidigung gegen dieses eine Übel zu erstellen. Desweiteren gab es nur noch 4 ehemalige Anbu Ne im Dorf. Ihre Namen prägte sich der Sabaku selbstverständlich ein, diese galt es natürlich zu schützen, zumindest in einem gewissen Rahmen. Seine Aufgabe war nun auch der generelle Schutz des Dorfes vor den größeren Übeln. Und damit war auch schon der Vortrag des Hyuuga vorbei. Kôra sah ihn eine Weile an, dann erhob auch er kurz das Wort. “Dagegen hab ich schon die ein oder andere Variante... wie gesagt, die Entwürfe kann ich euch geben. Ich hatte nur noch keine Zeit mich genau mit dem Hokagen auseinanderzusetzen. Aber ich denke, da nun auch das Dorf wieder ganz gut aufgebaut ist, sollte es nicht mehr ewig dauern, bis wir alles aufbauen können. Ansonsten... ja, der Aufbau hier läuft ja langsam an. Ich hätte eventuell später noch eine kleine persönliche Bitte, allerdings weniger im Bezug auf die „Arbeit“.“ sagte der Sabaku noch, dann war er fürs erste wieder still, er hatte ansonsten keine wirklich dringenden Angelegenheiten mehr zu klären, zumindest vorerst nicht.

Noru Arita

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Noru Arita » Sa 26. Mai 2012, 17:33

[align=justify]Da stand der Arita nun also in einem Seitengang bei dem ANBU-Captain und dem Abteilungsleiter der Sicherheit, welcher auf Anfrage von ersterem einen Bericht erstattete, was während seiner Abwesenheit vorgefallen war, der Sabaku war für diese Zeit schließlich zum Stellvertretenden ANBU-Captain erklärt worden und hatte die Leitung übernommen. Als Kora dann seinen Bericht abgeschlossen hatte, hatte der Rotschopf das Thema des Clans, bei dem es sich um den seinen handelte, aufgeschnappt und gleich bei der Sache mit dem Daimyou von Taki no Kuni weitergemacht. Der Hyuuga, der derweilen nur den Berichten der beiden ANBU gelauscht hatte, knüpfte dann an die Themen an und antwortete auf beide zugleich. Er würde sich um die Dinge kümmern und zwei der besten ANBU zur Überwachung einteilen, meinte der Shinobi mit der lilafarbenen Haarpracht. Ebenfalls bat er Kora über die verschiedenen Plänen vom neuen HQ und dem Namen des ANBU's der sein Bingo Book verloren hatte. Dem Führer von Yūbōna Kibō ging es einfach nicht ganz ein, wie man sein Bingo Book verlieren kann, darauf sollte man ja besonders achten, denn ganz geschickt ist das ja nicht, wenn das in die falschen Hände geraten würde.
Als Okami einleitete, dass er jetzt zu dem kommen würde, was er eigentlich mit den beiden besprechen wollte, ließ der rothaarige Arita seine Gedanken links liegen und horchte interessiert den Worten zu. Der Hyuuga war mit zwei anderen ANBU auf Mission gegangen um mehr über den Angreifer, der Konoha und, wie sich später herausstellte auch Sunagakure, auf dem Gewissen hatte, herauszufinden. Norus Ohren wurden spitze, als er auch hörte, dass es ihnen auch tatsächlich gelungen war, ihn aufzuspüren und sogar zu einer Auseinandersetzung kam, was den dreien viel über den Nuke-nin verraten hatte. Den Namen „Hikari Hei“ prägte sich Ryoku auch gleich in seinem Kopf ein, naja er könnte den nun eh niemals mehr vergessen, schließlich hatte der Abtrünnige sein Dorf zerstört, so eine Tatsache konnte man nur schwer vergessen. Dann kam es noch besser: Hei war ein Mitglied der ANBU Ne gewesen und seine Kampfkraft war nun wesentlich stärker als damals, doch das hatte der Arita auch erwartet, durch wen Konoha und Suna gefallen war, musste schließlich eine Menge drauf haben. Auch wenn er früher dem ANBU Kern angehört hatte, hatte der Hikari vor die verbliebenen ehemaligen Mitglieder um jeden Preis töten.
Hier machte der Captain eine kurze Pause und der Rotschopf erinnerte sich, dass er ja einmal der ANBU Ne angehört hatte und somit auch betroffen war. Dann fuhr er wieder weiter: "Er wird sich an dieses Versprechen halten, darin besteht kein Zweifel. Ungeachtet der moralisch falschen Vorgehensweisen der damaligen ANBU Ne müssen die noch lebenden Mitglieder geschützt werden. Hier kommt ihr ins Spiel Ryoku. Wir wissen vieles über Hei. Aus seinen alten Akten, durch unser Aufeinandertreffen. Ich möchte, dass ihr ein Profil erstellt, aufgelistet sollen seine kämpferischen Stärken und Schwächen, ein psychologisches Profil und unsere Anfälligkeiten gegenüber seinen Techniken sein. Lernt ihn in und auswendig, lernt zu denken und zu handeln wie er, sodass ihr einen Schutz aufbauen könnt, an dem er zerschellt. Bedient euch der Akten, die wie noch über ihn haben. Darüber hinaus können euch die Teilnehmer der Mission einiges erzählen: Uchiha Kairo, Senji Akimichi und meine Wenigkeit. Derzeit sind noch vier Personen am Leben, die ihr schützen müsst. Vier ehemalige Führungspersonen der ANBU Ne, die Hei um jeden Preis töten will: Ryugai Zaki, Jomen Sai, Reidan Shinchi und... ich.
Arbeitet eng mit dem Abteilungsleiter der Sicherheit zusammen, Kora hier. Auch ich will sobald ihr handfeste Taktiken und Informationen habt einen Bericht vorgelegt bekommen. Die letzten Monate haben gezeigt, dass es nicht sehr viele, aber dafür mächtige Übel sind, die Konohagakure bedrohen. Wir kennen einen Großteil von Ihnen, so können wir unsere Verteidigung zumindest teilweise darauf einstellen. Dies wird eine Hauptaufgabe von euch sein, Kora."

Die Arme vor seiner Brust verschränkt, nickte Noru seinem Vorgesetzten zu, dieser Job war wie geschaffen für den Arita, im analysieren war er ein Meister wie kein zweiter und so kann er sich auch super in andere reinversetzten. "Alles klar, ich werde mein bestes tun und sie nicht enttäuschen. Eine Frage habe ich aber noch: Wo genau befinden sich die Akten über diesen Hei? Wegen den Fragen des Kampfes werde ich Sie und die beiden anderen später aufsuchen, da noch ein Clantreffen ansteht." Von Seiten des Aritas wäre es das jetzt gewesen und er wartete noch ab, ob die anderen noch etwas anzumerken hätten, sonst würde er sich aufmachen in Richtung des Aritaclantreffs. Nach dieser Angelegenheit würde er die nächsten Tage und sogar Wochen damit verbringen, Informationen über den Hikari zu sammeln und ihn zu studieren. Das war eine große und anspruchsvolle Aufgabe, doch wer war dafür besser geeignet als der rothaarige Arita? Wenn er es schon nicht schaffte, wer dann?[/align]

Hyuuga Mitoshi

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Hyuuga Mitoshi » So 27. Mai 2012, 14:02

Okami refferierte über die Geschehnisse in Sunagakure. Als er alle Ereignisse dargelegt hatte verteilte er sofort die Aufgaben, die sich aus diesen ergaben. Wie zu erwarten lauschten der Sabaku und der Arita konzentriert. Kora blieb kühl, auch wenn der Hyuuga ihm den Namen des Zerstörers von Sunagakure präsentiert hatte. Es war ratsam auch in solchen einer Situation eine rationale denkweise beizubehalten und keines Falls zu tief in die innere Wut abzutauchen. Es blieb zu hoffen, dass Kora auch dann standhaft blieb, wenn er dem Hikari eines Tages von Angesicht zu Angesicht entgegen trat. Okami hatte das Gefühl, dass dieses Aufeinandertreffen über kurz, oder lang unausweichlich war. Jedenfalls kündigte der Sabakue an, dass er in seinem Verteidigungskonzept bereits einige Manöver gegen die größten Gefahren vorgesehen hatte, die Konoha derzeit kannte. Auch der Arita zeigte keinerlei Regung, als Okami die Hiobsbotschaft verkündete. Er nahm seine Aufgabe bereitwillig an und versprach diese gewissenhaft auszuführen. Der Hyuuga war sich sicher, dass er den richtigen ausgewählt hatte. Der Uchiha und der Akimichi hatten im Kampf gegen den Hikari zwar ihre Bereitschaft und ihren Teamgeist bewiesen. Allerdings war der Arita bei seiner Aufnahme in die ANBU durch seinen analytischen Verstand aufgefallen. Bei den Vorbereitungen für einen Kampf gegen den Lichtnutzer brauchte es eine rationale Ader, die den Hikari quasi auseinernahm, um jegliche Schwäche zu offenbaren. Hei war stark, aber der Kampf gegen ihn hatte gezeigt, dass er kein Gott war, auch wenn er sich selbst womöglich als ein solcher sah. "Wie ich sehe scheinen sich die Arita in Konoha bereits wohl zu fühlen." Okami spielte damit auf die Aussage Norus an, dass die Arita bereits ein Treffen in ihrer neuen Heimat veranstalteten. "Die Akten werden derzeit vom alten Hauptquartier hierher transportiert. Fragt also einen der dafür beauftragten ANBU, er wird euch weiterhelfen können." Mit diesen Worten und einem angedeuteten Nicken verabschiedete er den Arita. Okami wollte noch ein paar Worte mit dem Sabaku wechseln, bevor er vor den Hokagen trat. Nachdem der Arita außer Hörreichweite war begann er zu sprechen. "Über die Arita ist mir nicht viel bekannt. Ihre Macht stärkt den Ruf und die Kampfkraft Konohagakures. Ich hoffe der Kage hat bei seiner Entscheidung dem Clan in diesen Zeiten die Tore zu öffnen weise entschieden. Denn alle Vorteile, die die Ansiedlung des Clanes hat sollten uns nicht ein gesundes Maß an Misstrauen nehmen. Ich denke ich werde den Kagen bei Zeiten darauf ansprechen." Von diesem gesunden Misstraun hatte Okami mehr als nötig. Geprägt durch seine vielen Jahren bei den ANBU, durch den Verrat und das Chaos, das er hatte miterleben müssen konnte er sich niemals vor kritischen, sorgenvollen Gedanken befreien. Gewissermaßen war dies ein wesentlicher Bestandteil seiner Aufgabe als ANBU Captain. "Gehen wir gemeinsam zum Kagen. Ich hatte ohnehin vor ihm die Ergebnisse der Mission zu präsentieren. Da passt es gut, wenn ihr ihm und mir bei dieser Gelegenheit die groben Züge des Konzeptes präsentiert. So können wir noch heute ein gutes Stück voran kommen. Ein dringender Wunsch, den ich habe, nachdem ich Hei gegenübertreten musste." Langsam lief Okami los, vergewisserte sich, dass Kora ihm folgte. Sein geringes Lauftempo gab ihm die Chance nochmals auf die Worte des Sabaku zu sprechen zu kommen. "Ihr habt von einem Gefallen gesprochen, was liegt euch auf dem Herzen?"

Asuma Nakamura

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Asuma Nakamura » Di 29. Mai 2012, 17:07

Asuma wurde von dem ANBU-Captain nach draußen gebeten, so dachte er jedenfalls. DOch als er den Verhörraum verließ drängte ihm immer mehr der Eindruck auf das er gänzlich falsch war und er eigentlich nicht gemeint war, sondern nur der provisorische Anbu-Captain. Er hörte daher einige Zeit zu doch als der dritte ANBU ging und der Hyuuga langsam mit dem ehemaligen Sunagakure Shinobi verschwand, empfahl sich Asuma und distanzierte sich ebenfalls. Anbu-Captain-sama ich distanziere mich aufs Erste und widme mich dem Training, sobald Ihr einen neuen Auftrag für mich habt, wisst Ihr ja wie Ihr mich erreichen könnt. mit diesen Worten wanderte der ANBU in Richtung des Ausgangs, als er diesen passiert hatte wandte er ein Jutsu an um sich seiner Kleidung, die ihn als ANBU auswies, zu entledigen und wieder als normaler Shinobi auf den Straßen Konohagakures zu wandeln. Außerdem biss er sich auf den Finger und beschwörte damit seine kleinste Kuchiyose. Gamasuke, eine kleine Kröte mit Fliegerbrille, erschien in einer Rauchwolke und sprang mit einem Quaker auf die Schulter von Asuma. Ey yo, Chef.Was gibts, was gibs?Hallo Gamasuke, ich möchte dich bitten zu Eichi zu gehen und ihn zu bitten mich in die Froschwelt zu beschwören. Ich würde den Rat der Kröten zu den Geschehnissen hier gerne einholen. Er machte eine kleine Geste um seine Worte zu unterstützen und die kleine Kröte nickte und setzte sich die Fliegerbrille auf. Dann verpuffte er in einer Rauchwolke, es ging los. Es dauerte nicht lange und schon bald wie es ihn davon saugte, die Reise per Kuchiyose no Jutsu war beschwerlich doch schnell. Mit einem eleganten Knicks kam er an und sah sich in der Froschwelt wieder. Vor ihm stand Eichi, sein alter Lehrer und Freund. Asuma, wir haben deine Ankunft erwartet. Es freut mich das du dich dazu entschieden hast unseren Rat zu hören. Der Anbu mit den Wurzeln der Sarutobis und der Nakamuras verbeugte sich. Ich bedauere nur das ich es nicht früher einrichten konnte, Eichi-san. Gehen wir zum Rat der Kröten Eichi nickte und sie gingen von dannen.

TBC: Forschwelt


Jutsus




Origami Natsumi

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Origami Natsumi » Fr 1. Jun 2012, 18:25

Man hatte sie völlig alleine gelassen, waren die Konoha Leute Abschaum konnten sie nun dümmer wohl nicht sein. Natsumi hatte auch keine Lust weiter hier zu bleiben wenn ihre verfeinerten Ohren ihr nicht erlaubt hätten das Gespräch der drei Männer zu belauschen, sie redeten über einen Mann. Hei. Diesen galt es nun zu beschützen, also galt es nur sich hier und dort hin zu schleichen. Ich möchte hier eins sagen, ich bin es leid als Verbrecherin angesehen zu werden und eurer Verhalten macht es mir shcon fast unmöglich meine Informationen mit euch zu teilen, ich werde nun gehen und meine Besorgungen erledigen. Danach hat sich sicherlich auch mein Gemüt beruhigt und ich werde in der Lage sein euch Dinge zu erzählen die euch vielleicht weiter helfen werden.Dafür entfaltete Natsumi sich, ihr Körper löste sich Schicht für Schicht in Papier auf das davon Flog, leise und Geräuschelos. Dies war eine Kunst die für eine Origami kein Problem sein sollte, einige Dinge waren hier schließliich noch brauchbar, also nahm sich die Origami Kleidung und eine Maske ansich. Dabei musste Natsumi leise sein, es war schwer die Dinge mit zu nehmen ohne aufzufallen weswegen sie einen Teil von sich materialisierte und die Dinge in ihre Tasche hineinsteckte. Genug Schriftrollen bzw. Platz in denen war da genug. Sie musste nur noch diesen Anbu finden der die akten hier her brachte, also löste die Origami wieder ihren Körper auf und verschwand durch das Loch in der Decke.
In der Bücherrei das eigentliche Ziel ihres Ausfluges nahm sie sich dann ein Buch, sie war ja nur deswegen hier gewesen, nur deswegen. Draußen auf den Straßen wanderte noch einmal ihr Blick nach oben, sie würde gerne helfen dabei Minato Uzumaki zu vernichten. Es war riskant noch einmal hin zu gehen aber vielleicht hatte sie ja noch etwas zu berichten oder eben die was ihr vielleicht weiter helfen konnte. Also kam die Origami noch einmal zurück.
Mittlerweile war es ja ein leichtes hier herein zu kommen, entfaltet in viele kleine Papier Stückchen schlich sie zurück an den Ort an dem man sie ausgefragt hatte. Sie hoffte das dies keiner bemerkt hatte, wieder komplett suchte sie mit ihren Ohren nach den Männern. Se räusperte sich erst einmal ehe sie alle unterbrach. Ich habe da noch etwas! Eine Information, die sicher nützlich ist, über eine Person die aus eurem Dorf stammt und für das ganze Chaos hier verwantwortlich war. Im Grunde konnte nun auch Hei damit gemeint sein, wobei er hier nicht so viel zerstört hatte wie etwa Kazuya der ja auch von hier stammte, sie meinte jedoch damit Minato.

Sabaku Shin

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Sabaku Shin » Di 12. Jun 2012, 20:10

Die Akten wurden wieder her verlagert, ein neuer Clan siedelte sich an. Allerdings war sich Okami, nachdem er den Arita fortgeschickt hatte, nicht mehr ganz so hundertprozentig sicher, ob es wirklich ein völlig positives Zeichen sein würde, dass die Arita hierher kamen. Man musste auch vorsichtig sein bei solchen Angelegenheiten, da musste Shin ihm komplett recht geben. Der Anbu Captain wollte zusammen mit Shin zum Kagen gehen, um ihm von der Mission zu berichten und ihm etwas über das Konzept zu verraten, dass in Zukunft der Verteidigung des Dorfes dienen sollte. Shin nickte ihm zustimmend zu, immerhin hatte er das gesamte Konzept in seinem Kopf... möglicherweise konnte er es dem Kagen ja sogar anschaulich klar machen, was er mit den einzelnen Details meinte. Das Oberhaupt schien ja selbst nicht auf den Kopf gefallen zu sein, er dürfte wohl keine Probleme haben ihm zu folgen. Und zum Glück sprach der Mann nochmal kurz den Gefallen an, den Shin erbeten hatte. “Ah genau, ich würde gerne ein wenig trainieren... und da mein einziges Ziel zurzeit derjenige ist, der auch Sunagakure ziemlich alt aussehen lassen hat, bräuchte ich jemanden, der sich mindestens genauso schnell bewegen kann... und dieselbe spezielle Ausbildung genossen hat. Ich möchte meine Verteidigung ein wenig aufpolieren, deshalb wollte ich fragen, ob ihr vielleicht irgendwann heute noch kurz Zeit hättet ein wenig auf einen Sandsack einzuboxen.“ der letzte Kommentar war sogar ein wenig spaßig gemeint... er wollte auch mal wieder weniger ernst sein, zumindest für diesen einen kleinen Moment.
Er hoffte einfach darauf, dass der Captain annehmen würde, selbst wenn nicht, im Zweifelsfall konnte er das auch alleine durchziehen, so wie immer eben. Eine Weile später tauchte dann wieder die Frau. Sie sagte sie habe eine Information für sie, über eine Person, die für das Chaos hier verantwortlich war. Shin sah kurz zu seinem Captain und überlegte einen Moment. “Ich geh einfach schon mal vor... ich denke die Info ist eher erst mal eure Zuständigkeit... ich warte einfach dort.“ sagte er kurz... eher aus einem trivialen Grund. Sein Magen knurrte noch nicht, aber er merkte langsam, dass es losging, also wollte er noch schnell einen Abstecher zu irgendeiner Imbissbude machen und sich dort schnell etwas zu Essen holen, bevor er beim Kagen auftauchen würde. Er nickte kurz dem Captain und auch der Frau zu und verschwand dann zügig in Richtung Innenstadt.

Tbc: Restaurant in Konoha
Out: sry für die Wartezeit... bin ja auch abwesend gemeldet, ich lass euch mal kurz hier allein, Okami ich poste dann schon mal an der Residenz und warte dort solange, ich hab ja Zeit ^^

Hyuuga Mitoshi

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Hyuuga Mitoshi » Di 12. Jun 2012, 20:56

Shin äußerte seinen Wunsch: Er wollte mit dem Hyuuga trainieren. Offenbar wollte sich der Sabaku auf einen Gegner wie Hei einstellen. Praktisch umgesetzt beudete dies, dass er für sein Training einen Gegner brauchte, der das gleiche Maß an Schnelligkeit und Technik aufwieß, wie der Hikari. An sich war es kein schlechter Gedanke, dass man dem Oberhaupt der Verteidigungseinheit gestattete sich so gut wie möglich auf die drohende Gefahr Heis vorzubereiten. Okami entging nicht, dass Shin einen Wortwitz in seine Bitte einbaute. Falls er damit versuchte die Situation aufzulockern, oder den ANBU Captain zu einem Lachen zu bewegen hatte er damit gnadenlos versagt. Man merkte, dass sich die beiden noch nicht lange kannten. Würde Shin den Hyuuga besser kennen, wüsste er, dass es wahrscheinlicher war einen Stein dazu zu bringen Polka zu tanzen, als Okami lachen zu sehen. Mitoshis Gedanken waren immer von purer Ernsthaftigkeit durchzogen. Ablenkende Gedanken hatten keine Chance durch die Züge zu dringen, die durch mehr als ein Jahrzehnt als ANBU geprägt worden waren. So verzog Okami keine Miene, er reagierte nichtmal auf den Witz Shins. Fast so, als hätte es nie einen Witz gegeben. "Seine Angriffstechniken unterscheiden sich grundlegend von den Meinen. Geschwindigkeit und Schlagkraft, genauso wie Denkmuster sind allerdings sehr ähnlich. Ich denke die Gemeinsamkeiten sind groß genug, dass ich als euer Trainingsgegner von Nutzen sein kann. Nehmt euch jedoch in Acht, ich werde mich in keinster Weise zurück nehmen. Er würde es genauso wenig tun." Okamis Gedanken drehten sich um die Entschlossenheit Heis, die er im Kampf gezeigt hatte. Der Hikari hatte seine mächtigsten Techniken gezeigt um gegenüber den ANBU keinen Meter Grund zu verlieren. Damit hatte er Okami gezwungen auch alle Reigster zu ziehen. Man konnte rückblickend von Glück sprechen, dass nicht mehr passiert war. "Lasst uns zunächst mit dem Kagen sprechen. Anschließend werde ich noch einige Missionen zuteilen müssen. Sollte danach nichts anfallen stehe ich zu euerer Verfügung. Überlegt euch schonmal einen Ort, an dem wir unbeobachtet kämpfen können. Ein Ort an dem ein Krater nicht weiter auffällt." Genau in diesem Moment kam eine junge Frau des Weges. Okami erkannte sie als diejenige, die zuvor von Shin hatte befragt werden sollen. Zu Okamis Überraschung ließ sie verlauten, dass sie Informationen über die Person hatte, die Konoha verunstaltet hatte. Sie sprach von Hei ohne seinen Namen zu nennen. Ein Fakt, der den ANBU Captain ein wenig misstrauig machte. Der Sabaku verabschiedete sich, so blieben sie beide alleine. Die Frau hatte vorhin schon etwas erbost gewirkt. Offensichtlich hatten die ANBU bisher keinen guten Eindruck bei ihr hinterlassen. Es war also an Okami diesen Punkt zu ändern. "Das freut mich zu hören. Folgt mir bitte, gleich hier ist ein kleiner Raum eingerichtet. Darin lässt es sich besser unterhalten, als hier im Gang." Okami leitete sie ein paar Meter in einen Raum, der provisorisch mit einem Tisch und ein paar Stühlen ausgestattet war. An sich immernoch kein Highlight, aber das beste was während der Umbauten zur Verfügung stand. Er wieß ihr den Weg und ging hinter ihr, um ihren Gang zu beobachten. Es war eine seiner Meisterdisziplinen aus den Bewegungen anderer Menschen zu lesen, wie aus einem Buch. Als Taijutsuka musste er sich im Kampf auf diese Fertigkeit verlassen können. Es brauchte nicht viel um zu erkennen, dass er es mit einer fähigen Shinobi zu tun hatte. Ein weiterer Grund gespannt zu sein, was sie zu sagen hatte. Okami wieß auf einen Stuhl und platzierte sich ihr gegenüber. Um nicht mehr als der Gesichtslose vor ihr zu sitzen nahm er sogar seine Maske ab und platzierte sie demonstrativ vor sich auf dem Tisch. Er musste keine Angst haben, dass die Frau Rückschlüsse auf sein alternatives Leben als Zivilist ziehen konnte. Er existierte nur für und in den ANBU. Spontan entschloss sich Okami ihr gegenüber etwas zu pokern. "Ihr sprecht von dem Mann mit der Maske." Okami deutete auf seine ANBU Maske, die sich nicht stark von Heis Maske unterschied. "Ich bin gespannt, was ihr mit über die Lichtgestalt unter der Maske zu sagen habt." Er war vor allem gespannt, da Okami Hei selbst sehr gut kannte. Besser als die Frau ihm gegenüber wahrscheinlich ahnte.

Origami Natsumi

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Origami Natsumi » Sa 23. Jun 2012, 12:54

Natsumi folgte nun schweigsam den Mann. Er führte sie weg von den anderen um ungestört mit ihr reden zu wollen, so die Ansicht der Origami. Sie kannte schließlich den Mann da vor ihr, er hatte unter der Maske gesteckt als Hei vor dem Angriff von Minato sich am Tor mit ihr getroffen hatte, sie hatte seine Stimme erkannt genau wie die Stimme des Sabaku's der vorhin gegangen war. Dieser Mann war gefährlich er heckte sicherlich etwas gegen Hei aus und so sehr sie sich mit Hei verbunden sah, sie konnte nicht ständig Babysitter spielen. Sie musste hier nur genug aufschnappen um es ihm dann später zu ebrichten, doch sie konnte sich schon denken das er dies mit einem Schulter zucken ab tun würde. Er war nicht die Art von Mann wie diese Konoha Leute die sich sofort ins Training stützen würden nur um besser zu sein, Nein. Hei war eher viel mehr die Art von person die auf ihre eigenen Fähigkeiten vertrauten, so viel Selbstbewusstsein hätte die Origami auch manchmal. Wie ein nasser Sack ließ sie aich auf den Stuhl fallen, ihren Blick hatte sie leicht gesenkt gehalten während der Okami sprach diesen jedoch ruckartig erhoben als er von der Lichtgestalt in Maske sprach. Er meinte eindeutig Hei damit, der seine Anbu Maske ebenso aufgesetzt hatte damals am Tor udn auch bei dem Angriff auf Konoha, so vermutete sie das ganze. Sie hatte jedoch Minato gemeint. Weswegen sie eine Hand kurz herob um den Mann zum stoppen zu bringen. Verzeiht! Ich spreche nicht von der Lichtgestalt mit Maske, die Konohagakure weder angrgriffen noch zerstört hat ud wenn dies doch geschen ist dann nur im Affekt des Kampfes, was bei den schon bestehenden Trümmern auch nicht all zu schwer gewesen sien mochte. Dieser Mann ist keine Bedrohung so lange man ihn nicht sich zum Feind macht. Ich rede jedoch über den wahren Feind, den es nur in einer gestallt gibt und das ist ein Konoha Shinobi aus ihren reihen. Uzumaki Minato. Sie machte eine kurze Pause um den Namen sacken zu lasen. Schon allein weil sie den Namen genannt hatte hätte Natsumi Gift udn Galle spucken können. Sie rinnerte sich an die Unterwelt in die er sie mit genommen hatte, ebenso an die Kette die ein Teil des Schlosses war zusammen mit dem Schwert was sich in Minatos besitz fand. Er und Uchiha Kazuya haben das Dorf angegriffen die Lichtegstallt die sie verdächtigen hat damit nichts zu tun. Ich kann ihnen jedoch aus sicherer Quelle sagen das der Uchiha den Tod gefunden hat und nun nicht mehr Unterunsweilt. Seine Verletzungen waren zu schwer und er hat vor ein paar Wochen den Tod gefunden. Minato Uzumaki jedoch hat man zu letzt in Kaze no Kuni entdecken können. Er ist die wahre Bedrohung nicht nur für dieses Dorf oder das ganze Land, sondern für alle. Er ist nicht nur mächtig mit dem was er in sich herum schleppt sondern auch mit dem was er auf die Beine gestellt hat. So seltsam das nun auch klingen mag hat dieses Monster sich mit den Demänen der UNterwelt verbündet, es gibt Tausende von denen und er hat eine ganze Armee aufgetsellt. Bei dem kleinsten Versuch müsste er nur mti dem Finger schnippen und sie würden heir oben erscheinen und Chaos anrichten. Sie war zu letzt in Suna gewesen udn mit Hei geflohen als sie hörte das Minato hier unterwegs war. Seit dem war sie im Schneckenreich gewesen udn hatte nicht viel von ihrer Umgebung mit bekommen. Jedoch musste dies mal gesagt werden, ob Okami ihr nun glauben würde oder nicht das blieb im Überlassen, falsl er was von Hei hören wollte so müsste er schon die Origami foltern um etwas heraus zu bekommen.

Hyuuga Mitoshi

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Hyuuga Mitoshi » Sa 23. Jun 2012, 19:43

Okami konnte sich auch täuschen, aber die Sunanin sah erschöpft aus. Er wusste zunächst nicht, was ihm den Eindruck vermittelte. Schließlich schob er die Ahnung auf ihre Bewegungen und den teils abwesenden Blick. Sich im Gebiet der ANBU aufzuhalten und zugleich noch Informationen dieser Güte preis zu geben war kein leichtes Unterfangen. Umso höher rechnete Okami es ihr an, das sie diesen Schritt gegangen war. Zunächst machte sie deutlich, dass sie nicht über Hei, sondern über Minato sprechen wollte. Ihrer Meinung nach war Hei keine Gefahr, solange man sich seiner Feindschaft nicht gewiss war. Eventuell hatte sie damit sogar Recht, nur war es unabdingbar, dass Konoha einige Feinde in Konoha hatte. Vermutlich würde der Hikari auch dann nicht stoppen diese Feinde zu verfolgen, wenn sich das restliche Dorf in den Weg stellte. Entweder die Frau ihm gegenüber wusste dies nicht, oder sie verschwieg es dem Hyuuga gegenüber mit Absicht. Bevor Okami aber weiter auf Hei eingehen konnte wurde das Thema schon auf Minato Uzumaki gelenkt. Sie sprach mit deutlicher Abschätzung über den Mann, den so viele Menschen als das größte aller Unheile ansahen. Außerdem berichtete sie von dem Tod des Uchihas. Okami erinnerte sich an die Worte Heis, dass er nun aus dem Schatten einer großen Persönlichkeit getreten war. Diese Persönlichkeit war ohne Zweifel der Uchiha gewesen. Die Aussage seiner Gesprächspartnerin deckte sich mit der Heis, ein sehr eindeutiger Hinweis auf deren Echtheit. Doch wollte ihm die Nachricht vom Tod des Uchiha nicht mit Freude erfüllen. Die Worte über Minato waren für solche Gefühle zu ernst. Dies lies sich Okami auch durch einen Seufzer und einen sorgenvollen Blick anmerken. "Es gab Gerüchte über eine Armee, über die Minato verfügt. Ich war von Anfang an ein Vertreter der Aussage, dass sein Auftritt in Konoha niemals zum Ziel hatte zu einem Angriff auszuarten. Ich kann nicht sagen, was ihn in die Stadt geführt hat: Neugierde, das Verlangen seine Macht zur Schau zu Stellen, das Verbreiten seiner einseitigen Weisheiten... Hätte er die völlige Zerstörung Konohas gewollt, so hätte er sie erreicht. Bisher hat die Welt der Shinobi die Augen vor ihm geschlossen. Jetzt sind unsere Augen aufgrund der von ihm ausgehenden Gefahr geöffnet. Ich kann euch versichern, dass ich genauso wie ihr ein Mensch bin, dessen Blick weit genug reicht um zu erkennen, wie sehr dieser Mann unsere Welt zum Negativen veränden kann." Es klopfte an der Tür. Ein ANBU brachte ein Tablett mit zwei Tassen und einer Kanne Tee. Okami nahm die Getränke entgegen und schenkte seiner Gesprächspartnerin und sich in die Tassen aus Porzellan ein. "Ich will offen und ehrlich zu euch sein. Wenn ihr gekommen seid, um mich zu warnen, so danke ich euch dafür. Doch eure Warnung kommt zu spät, da ich bereits versuche alles in meiner Macht stehende zu tun um mein Dorf und die Welt der Shinobi zu retten. Wenn auch ihr dies tun wollt, dass teilt mir alles mit, was ihr wisst. Ich kann zwar nicht auf einen Fingerzeig eine Armee von Dämonen beschwören. Allerdings kann ich durch ein starkes Wort eine Armee von ANBU an meine Seite rufen, die bereit ist ihre Heimat bis zum letzten Mann zu beschützen. Was ich damit sagen will ist, dass ich die Männer und die Mittel habe um aus jeder wertvollen Information das meiste Kapital schlagen zu können." Okami nahm einen Schluck des warmen Getränks. Es tat gut einen so sanften Geschmack im Gaumen zu spüren, wo doch die letzten Stunden von viel Hektik geprägt gewesen waren. "Ihr habt vorhin über Hei gesprochen. Ihr müsst wissen, dass ich ihn sehr gut kenne. Ihr habt ihn mit wenigen Worten so treffend beschrieben, dass ich den Eindruck habe ihr kennt ihn womöglich noch besser als ich." Okami konnte noch immer nicht mit Sicherheit sagen, wie seine Gegenüber zu ihm stand. Sie gab bereitwillig Informationen über Minato preis, sprach jedoch geheimnisumwoben über den Hikari. Vielleicht konnte eine andere Taktik aufdecken, auf welcher Seite sie stand. Vielleicht konnte Okami mit einem ernst gemeinten, wie überraschendem Satz etwas mehr über sie erfahren. "Als ich ihn das letzte Mal getroffen habe -es ist noch nicht lange her- tat es weh zu sehen, wie dunkel die Seite ist, die er ab und zu zeigt... geht es euch womöglich genauso?"

Origami Natsumi

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Origami Natsumi » So 24. Jun 2012, 00:03

Sie hatte doch etwas den Atem angehalten den sie nun leise von sich gab. Ihr war klar das es ein schwieriges Unterfangen werden würde Minato zu vernichten aber einer musste den Schritt tun, das sie ausgerechnet vor einem Mann aus Konoha dies verlangte hätte sie nun wirklich nicht abschätzen können. Er schien zu verstehen worum es ging. Das hier ist immernoch seine Heimat, nach dem er in Kaze no Kuni war hatte er wohl einmal Hallo sagen wollen. Verückt genug ist er ja und selbstsicher schon zwei mal. Mit der Meinung das ihn niemand hätte aufhalten können ist er hier her maschiert um der Welt zu zeigen das er nun ein anderer geworden ist. Wer weiß was für ein Unwesen er nun wieder in Kaze no Kuni treibt, das er es überhuapt wagt dorthin zurück zukehren nach dem er auch ein en Teil meines Dorfes zerstört hatte. Eigentlich sollte sie deswegen ja nicht böse sein. Immerhn hatte Hei alles vernichtet und diesem Mann liebte sie schließlich. Sie konnte jedoch nicht darüber weiterhin nachdenken wie sie es sonst imemrtat den Okami redete schon darüber das Die Warnung zu spät käme, am liebsten hätte Natsumi dabei auf den Tisch geschlagen. Was bildete er sich den auch ein, sie hätte schon vor Monaten heir sein können wenn man sie am Tor nicht angefangen und als Nukenin erklärt hätte. Dieses verdammte Konoha Pack hatte sie ienfangen wollen und es wäre ihn vielleicht sogar unter gewissen umständen auch gelungen. Ein Glück nur das Hei an ihrer Seite gestanden hatte, er hatte ihr dort zru Flucht verholfen den auch er war nicht mehr sicher gewesen. Ihren Unmut machte sie mit einem knurren Luft. Zu Spät? Ich hätte es Konoha schon längst erzählt wenn dieses verdammte Dorf und dessen Bewohner nicht so stur wären. Sie hatten mir nicht einmal zuggehört sondern wollten mich einfangen wie einen daher gelaufenen Nukenin dabei war ich ein Flüchtling, ich wollte euch nur helfen, jemand muss Minato einhalt gebieten aber dafür wart ihr alle ja zu hochnäßig. Niemand hatte sich etwas daraus ausmalen können woher die Dämonen den kommen sollten, aber ich war mit dabei gewesen in der verdammten Unterwelt. Sie war aufgesprungen vor Zorn, setzte sich jedoch wieder, nicht immer gelang es ihr, ihr Temperament zu zügeln und das war nun mal das ausmaß davon. Immerhin hatte sie nichts kaputt geschlagen und nun brauchte sie erst Blut wie Eiswasser den der Anbu Captain wollte viel leiber nu etwas über hei hören. Natsumi schluckte zu erst einma ihre Antwort, die ihr auf der Zunge lag herunter.
Wenn sie Überheblich wäre, würde si enun behaupten ihn wohl am besten zu kennen, aber dei Origami wuste das selbst sie, die dem Mann so nahe stand nur die Spitze des Eisberges kannte die er unter einer gutverschlossenen Decke versteckte. Im Grunde wusste sie nichts über den Hikari. Verzeiht, ich stamme aus Suna, natürlich kenne ich da Hei Hikari den Vernichter meines Dorfes. Mehr würde er wohl nicht heraus bekommen aus ihr, ihr innerstes weigerte sich etwas zu sagen, auch wenn ein kleiner Teil gerne über den Mann geplaudert hätte würde si enicht noch einmal den Fehler wagen und etwas zu viel verraten was dann der Feind nutzen konnte. Und er war schließlcih der Feind des Mannes den sie liebte. Als er jedoch von einer Dunklen Seite sprach krampfte sichirh Herz zusammen, schmerzlich musste si edaran zurück denken als Hei, sie wegen Minato hatte umbringen wollen. Damals an der Küste von Mizu no Kuni hatte der Hikari die Böse Satt bekommen und war fast durchgedreht, ein Glück nur das sie dies verhindert hatte können. Mit einem festen Blick sah sie den Anbu Captain an. Nach dem sie ja so ehrlich sind und mit offenen Karten spiel so werde ich dies auch tun. Ich weiß nicht viel über den Hikari, aber eines ist mir ganz gewiss. Wenn sie Jagd auf Hei machen, werde ich ebenfalls eine Jagd eröffnen und nicht eher ruhen bis jeder von ihren Männern Tod ist. Ihr war es ernst damit, sie hatte geschworen das Leben des Hikaris mit ihrem eigenen zu schützen, so wie er versprochen hatte ihres zu behüten. Eine Jagd auf den Mann würde sie weder Dulden noch zu lassen und wenn sie dafür Menschen töten musste, was ihr sonst zu wider war so würde sie es tun. Ich kann mich nur wiederholen er ist nicht ihr Feind. Aber ich werde es sein, wenn es nötig ist. Das sie dem Anbu Captain gerade drohte war ihr zwar bewusst, jedoch in dieser Hinsicht völlig Gleichgültig.

Hyuuga Mitoshi

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Hyuuga Mitoshi » So 24. Jun 2012, 15:49

Sie war wütend. Ihr Zorn über die Worte Okamis war ihr deutlich anzusehen. Sie sprang sogar auf um die Dringlichkeit ihrer Worte zu unterstreichen. Okami ließ sich trotz der heftigen Reaktion absout nichts anmerken. Er blieb sitzen, tat nicht mehr als ihr mit seinem Blick zu folgen. Er nahm einen weiteren Schluck des Tees, der mittlerweile nicht mehr im Zentrum des Interesses stand. Es brauchte nicht lange und seine Gesprächspartnerin hatte sich wieder gefangen. Die Szene hatte deutlich gemacht, wie wichtig es ihr war, dass die Welt von der Gefährlichkeit Minatos wusste. Auf Okamis Anspielungen bezüglich des Hikari ging sie allerdings nicht ein, zumindest nicht so, wie der Hyuuga es sich erwünscht hatte. Allerdings erhärtete sich der Verdacht, dass die Sunanin wesentlich mehr über den Hiakri wusste, als sie es zugab. Womöglich verband sie mit dem Hikari sogar mehr, als Okami ahnen konnte. Immerhin schien sie mittlerweile eine regelrechte Schutzhaltung gegenüber Hei einzunehmen. "Ich habe nicht vor euch jemals feindlich gegenüber zu stehen. Wie ich bereits sagte teile ich eure Ansicht, dass Minato die größte Gefahr ist, die dort draußen lauert. Dementsprechend werde ich keine meiner Leute befehlen einem Phantom wie Hei nachzujagen. Sollte er sich jedoch offen gegen Konoha stellen, meine Heimat angreifen, dann werden die ANBU ihn aufhalten. Sollte ich damit auch euch als Feind gegenüberstehen , so tut es mir Leid. Vermeidbar wäre es in diesem Fall allerdings nicht." Okami atmete einmal tief durch. Es war deutlich sichtbar, dass bezüglich Hei zwei Ansichten kollidierten, die sich in einigen Punkten einfach nicht vereinen lassen. "Doch lassen wir Hei für den Moment ruhen und konzentrieren uns auf Minato. Ihr habt davon gesprochen, dass er in Sunagakure war und ihr nicht sagen könnt, was er dort wollte. Vielleicht kann ich euch in diesem Fall weiterhelfen." Okami hatte sich entschieden das Wissen, dass er in Suna erlangt hatte mit der Sunanin zu teilen. Die Entscheidung lag deswegen nahe, weil die Informationen, die Okami hatte gewinnen können für sich genommen kaum etwas wert waren. Wenn er sie allerdings mit jemandem teilen konnte, der ihm weiterhelfen konnte, so konnten sie sich als sehr wertvoll erweisen. Okami vertraute der Sunanin insofern, als das Minato ihr gemeinsames Ziel war. "Wie ihr euch sicher denken könnt haben wir Minato verfolgt. Das Ziel der Verfolgung war kein offener Kampf, sondern Informationen. Tatsächlich ist es uns gelungen aus der Ferne etwas beunruhigendes mit zu erleben. Ihr habt erwähnt, dass Minato eine Armee von Dämonen befehligt. Ich fürchte in Suna hat seine Anhängerschaft an Macht gewonnen. Wir konnten ein gleisendes Licht, die fernen Umrisse einer Kreatur erkennen, beides war deutlich über den Ruinen Sunagakures zu sehen. Es muss von einem Höhlensystem gekommen sein, welches sich unter Sunagakure befindet. Das System mündete in einem großen Raum. Jetzt da das System verschüttet ist konnten wir nichts näheres herausfinden." Okami konnte sich noch erinnern, wie erstaunt er gewesen war, als er dank seines Byakugan das Höhlensystem erkannt hatte. "Da ich diese Informationen mit euch teile hoffe ich, dass ihr vertraulich damit umgehen werdet und mir eventuell als Sunanin Näheres dazu erzählen könnt."

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Youmi Kyori
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Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Youmi Kyori » Mi 4. Jul 2012, 01:12

[align=center][font=Impact]Einstiegspost[/font][/align]

Youmi landete mit einem letzten Sprung auf dem steinigen und Schotter übersäten Boden. Staubig trist und schlichtweg nur langweilig, so konnte man die Gegend hier sehr leicht beschreiben. Der Perfekte Ort um etwas zu verstecken. Es war nur logisch wichtige Dinge dort zu verstecken wo niemand auch nur Ahnte das man es dort verstecken würde. Natürlich kannte Youmi diesen Ort und er wusste auch wo sich der Eingang dessen befand was er suchte. Lag es daran das er äußerst Intelligent war und mit seinem IQ die meisten Strategen dieses Landes in den Schatten stellte? Nein tat es nicht es lag einfach daran das er schon all all zu oft hier war. Die Kage-Köpfe...eigentlich ein Klischee wie er fand. Hinter den ehemaligen Gesichtern Derer die die Statt offiziell beschützten lag das Gehirn von Konohas Verteidigung. Quasi das zweite Gesicht versteckt hinter dem ersten, die Macht die Konoha aus dem Schatten schützte die ewige Symbiose aus Licht und Finsternis. Ja wenn man so pingelig war wie Youmi dann konnte eine so unbedeutende Tatsache wirklich Klischeehaft wirken. Youmi richtete sich auf und betrat nun den Stollen, den Eingang zu einem langen und verwinkelten Labyrinth der schlussendlich zum Hauptquartier der ANBU führte. Youmi selbst war benachrichtigt worden das er sich zum Anführer der ANBUS, ihrem Captain Okami, begeben sollte. Als ANBU unterwegs zu sein war ein lästiges unterfangen an sich da Youmi eine doppelte Identität hatte. nicht so wie andere ANBUs die lediglich eine Maske trugen, nein, er besaß eine komplett andere Identität und einen anderen Körper. Kein Jutsu war in der Lage dieses Jutsu zu durchschauen da es im wahrsten Sinne des Wortes eine echte Verwandlung war. So unangenehm es ihm am Anfang auch war...so hatte er sich jetzt schon langsam daran gewöhnt in seinem neuen Körper herum zu laufen. Dieser unterschied sich in seinen Fähigkeiten und auch im Aussehen nicht sonderlich stark von Youmis doch hatte er etwas das Jedem der es wusste sofort ins Auge springen würde. Nämlich weiblich Proportionen. Ganz Recht. Youmis zweite Identität bei den ANBUs war weiblich. Dabei handelte es sich um ein Jutsu das mit seiner Krankheit und seiner Schwester die in seinem Inneren wohnte zusammenhing. Youmi nutzte diesen Nachteil nun zu seinem Strategischen Vorteil und konnte so seine Identität waren. Für normale Shinobi war er nur als ein kleiner Jounin bekannt, als Youmi Kyori. Bei den ANBU war er innerhalb der Akten als seine Schwester Akako vermerkt. Nun wurde er zum Captain befehligt...vielleicht eine Mission oder etwas anderes. Es war viel passiert in den letzten Wochen und Monaten und es juckte ihm in den Fingern etwas zu tun. Wie es nun für einen ANBU typisch war begab er sich leise und beinahe Geräuschlos in das Labyrinth und überwand die Gänge bis er dann Fand was er suchte oder besser gesagt wen. Der Captain schien sich gerade zu unterhalten offenbar ein Verhör. Youmi hatte sich so leise fortbewegt das es äußerst schwer war ihn zu hören oder wahrzunehmen. Mit langsamen Bewegungen näherte er sich der Gruppe und versteckte sich im Schatten der Wand über ihnen. Der Captain war sicherlich auch ohne Hilfe in der Lage ihn wahrzunehmen aber dennoch gab Youmi ihm wie es für einen ANBU typisch war ein kleines unauffälliges Signal seiner Anwesenheit. Nur wenn die anwesende Person geschult war in solchen Dingen würde sie ihn bemerken ansonsten würde sie wohl ebenso wie Youmi selbst warten müssen bis Okami Youmi zu sich rief. Dieser würden nun von seiner Anwesenheit wissen und selbst entscheiden wann er sein Anliegen ihm gegenüber nun kundtun wollte.

_________________________________________
Mit dem Nuki Ashi bewegt er sich fort um keine Geräusche zu machen. Das Kinbori benutzt er um an der Wand entlang zu laufen beziheungsweise um sich an der Decke Fest zu halten und mit dem Kauremi no Jutsu benutzt er seinen ANBU Mantel um sich im Schatten verstecken zu können.

Selbsterfundene Jutsuliste
Name: Nuki Ashi ("Lautloser Schritt")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 1
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Ninja sich geräuschlos über Holzplanken oder Strohmatten zu bewegen. Dabei hat er totale Kontrolle über sein Körpergewicht. Aus einer niedrigen Position werden die Balance und das Körpergewicht langsam auf das vordere Bein übertragen, bis das gesamte Gewicht auf dem Bein lastet. Dann wird das hintere Bein nachgezogen. Die Knöchel berühren dabei fast. Das Gewicht wird langsam auf den Fuß übertragen. Auf diese Weise kann der Ninja, den Fuß sofort zurückziehen, wenn er ein Geräusch hört.
Der Unterschied zu: "Muon Satsujin Jutsu" ist der, dass bei dieser Kunst der Sinn nicht darin liegt den Gegner lautlos zu töten indem man ein Vitalpunkt angreift sondern sich lediglich unbemerkt zu ein Bestimmten Punkt begibt ohne dass man bemerkt wird.




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Körper
Bild
Kleidung
Bild
[align=center]Bild[/align]
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[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]

Origami Natsumi

Re: Stollen hinter den Kageköpfen - "neuer Eingang" [ANBU-HQ

Beitragvon Origami Natsumi » Do 5. Jul 2012, 07:26

Sie hatten also schon begonnen etwas zu Unternehmen, gut so war es. Aber ob sie damit auch etwas erreichen würden? Aber das ganze musste erst einmal weiter vorran schreiten ehe man hätte etwas genaueres sagen können. Da er das Gesprächsthema Hei nun ruhen ließ kam er auf Sunagakure zurück. Er hatte anscheinend ein Höhlen System entdeckt und wollte nun genaueres von irh hören, Natsumi selber jedoch hatte bis eben auch erst davon erfahren. Verzeiht, jedoch höre ich davon zum ersten Mal. Anscheined existiert dies ohne die Kenntnisse von uns Suna Shinobi's. Woher Minato nun das weiß ist mir ebenso unbekannt, aber wenn es Höhlensysteme sind kann ich mir auch Vorstellen das die zerstörung den Eingang wohl frei geräumt hat oder das ien Loch im Boden die Höhlen zu erkennen gegeben haben. Ich kann mir nicht Vorstellen was es da unten geben soll auch ihre Beschreibungen sagen mir nichts. Das war alles was sie dazu zu sagen hatte.
Für einen kurzen Moment wandte Natsumi ihren Kopf zurseite, es war ihr fast so gewesen als hätte sie jemanden in ihrer Nähe gehört. Da aber keien weiteren Geräusche an ihr Ohr drangen, bis auf die, der Anbu die sich in diesem Gebäude aufhielten udn sich mit einander Unterhielten, es aber nichts darauf hin deutete das etwas in unmittelbarer nähe war sah sie wieder den Anbu Captain an. Normal konnte sie ishc auf ihre Gehör verlassen das einfach weiter ausgebildeter war als die eines normalen Menschen, aber ihre Nerven waren nun leicht angekratzte weswegen sie sich das ganze auch vielleicht nur eingebildetet hatte. Okami würde sie ja schon nicht angreifen, als Cpatain der Anbu musste er gewissenhaft oder sowas in der Art handeln.
Als ich das letzte Mal in Suna war, hatte ich Minato's Anwesenheit gespürt er war ebenfalls auf den Weg nach Suna. Er muss irgendetwas dort gewollt haben, vielleicht wusste er sogar vond en Höhlensystemen und hat danach gesucht. Jedenfalls wenn sie auf ihn treffen sollten, würde ich es mit recht sehen wenn sie ihm die Waffen Abnehmen die er bei sich trägt. Natsumi wusste nicht mehr genau wie das Schwert ausgesehen hatte das Minato damals mit der Halskette die sie nun tug das Tor der Unterwelt öffnete, wenn sie beides in ihren Händen hatte gab es vielleicht auch eine Möglichkeit das Tor für immer zu verschließen.
Wenn Okami es schaffen würde es ihm abzunehmen, vielleicht verlangte sie auch zu viel von diesem Mann, aber er würde es ja ablehnen wenn er nicht selbst Minato besiegen wollte.


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