Trainingsplatz [ANBU HQ]

Der Sitz der ANBU-Einheit liegt versteckt im Dorf Konohagakure.
Kaguya Kurayami

Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Kaguya Kurayami » Do 22. Nov 2012, 16:08

Die Zeit hatte Kurayami überhollt denn nur wenige Augenblicke stand Okami vor ihr und das nicht zu knapp. Seine Stimme durchdrang ihren Gedankenfluss, im selben Moment weichte sie etwas zurück und hob den Kopf etwas höher an aufgrund der unterschiedlichen Körpergröße musste sie schon zu ihm hoch schauen. Sie blickte mit ihren-ins tief lila getauchten-Augen zu ihm hoch und schilderte aus ihrer siecht der Dinge das verhalten von Nasaru. "Ja.. ich muss mit euch über Nasaru sprechen... sein Verhalten gefährdet die Einheit." Wer eine Gefahr für die Anbu Einheit war, war auch eine fürs Dorf und das konnte Kurayami nicht so stehen lassen. Sie räusperte sich kurz bevor sie fortfuhr und Okami klar und deutlich macht das dieses Verhalten inakzeptabel war. "Ich werde mich kurz fassen, ihr habt mich scheinbar einer Mission zugeteilt in der er die Führung übernehmen sollte, Sogesehen kein wirkliches Problem doch hat er mir den Ablauf und die Informationen der Mission in aller Öffentlichkeit beschrieben ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen... Sie stieß sich von der Wand ab und ging mit langsamen schritten an Okami vorbei, nur wenige Meter standen sie fast genau Rücken an Rücken zueinander, Kurayami hielt in diesem kurzen Augenblick inne und setzte dann wieder an, "Ich bin nicht hier um euch einen Vorwurf zu machen, das steht mir in meiner jetzigen Position nicht zu aber... ihr seit der Captain und ihr solltet eure Leute im griff haben... Okami." Wenige Sekunden Abstand hielt sie als sie seinen Namen in einem Unverschämten Ton zum Schluss noch mal erwähnte. Mit dem Rücken zu ihm lächelte sie aus Boshaftigkeit in die leere und meinte dann zum Schluss noch "Wenn ihr dem nicht gewachsen seid dann... wisst ihr ja wo ihr mich findet" Kurayami konnte in ihrer verführerischen Art unglaublich provokant sein, sie würde alles für ihr Dorf tun weshalb man sie auch mit Danzou gleich stellte. Das Gespräch fand für sie jedoch das jähesende doch gab es da noch eine Kleinigkeit die ihr einfiel bevor sie gehen wollte. "Ach übrigens Okami.. " zögerte sie leicht als sie dann wieder ansetzte der Kage möchte euch unverzüglich sehen ihr solltet ihn also schnell... aufsuchen" In der kurzen Zeit hatte sich ihre Wut wieder etwas gelegt doch hatte das ihre Meinung über Nasaru nicht verändert, nach wie vor war Kurayami der Überzeugung das er seine Pflichten als Anbu nicht ernst genug nahm und den Eindruck vermittelte sie nun auch Okami.

Hyuuga Mitoshi

Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Hyuuga Mitoshi » Do 22. Nov 2012, 18:21

Kankei hatte interessante Nachrichten. Die Brosanz ihrer Worte brachte den Hyuuga dazu die Stirn in Falten zu legen. Es sah Nasarau nicht ähnlich vor den Ohren aller wichtige Informationen preis zu geben. Sollte er dies tatsächlich getan haben, so hatte er den Erfolg der Mission wesentlich gefährdet. Hinzu kam, dass gerade diese Mission von großer Bedeutung war. "Ich werde ihn anhören." Okami war kein Mensch, der sich schnell in Rage steigerte. Er war viel eher absolut kalt und berechnend. "Stellt sich das, was ihr gesagt habt als wahr heraus wird er eine gerechte Strafe erhalten." Je nach dem Ausmaß seiner Schuld hatte dies auch einen Ausschluss aus den ANBU zur Folge. Doch Okami würde zu diesem Zeitpunkt nicht darüber spekulieren. Es gab Regeln, genau nach diesen würde er urteilen. "Ich werde gleich zum Kagen gehen, aber zuvor muss ich euch fragen, ob ihr derzeit Kapazitäten habt eine Mission anzunehmen. So wie es scheint wird die eigentliche Mission, zu der ich euch eingeteilt habe verschoben. Zumindest so lange, bis der Kage über die nächsten Schritte entscheidet." Die Worte Kurayamis, die ihne Zweifel einem Captain gegenüber leicht unangemessen waren, prallten an Okami einfach ab. Er hatte während seiner langen Schaffenszeit, genauso wie die Kaguya auch mit vielen Persönlichkeiten zusammengearbeitet. Eingreifen würde er erst, wenn es einge gewissen Schwelle überschreitet. "Da ihr mein Führungsverhalten bei der Kontrolle der ANBU kritisiert, könnte euch diese Mission interessieren. Ich schätze euch umsichtig und rationell genug ein, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aber sagt selbst, ob ihr Kapazitäten frei habt."

Kaguya Kurayami

Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Kaguya Kurayami » Do 22. Nov 2012, 20:57

Sie lauschte seinen Worten bis zur letzten Sekunde und nahm dabei auch das ständige Tropfen einer undichten stelle an der Decke wahr, Kurayami zeigte kein großes Interesse an seinem Urteil, selbst wenn Okami nichts gegen Nasarau unternommen hätte, hätte sie es dann ohnehin selbst getan. Und meist ist die Art und weise in der sie sich um "Probleme" kümmert nicht die, die man unbedingt gut heißen würde. Doch waren gerade das ihre Charakterzüge, alles zu beseitigen was eine Bedrohung für das Dorf darstellte. Eine treue Anbu die ihrem Dorf bis in den Untergang folgen würde, vielleicht auch etwas... zu treu.
Doch Kurayami hielt nicht viel davon Nasarau auch noch anzuhören da er es ohnehin abstreiten würde, sie war der Überzeugung das es nur zeitverschwendung wäre doch das ließ sie Okami nicht wissen er musste selbst darüber urteilen. Es reichte ihr zu hören das er etwas gegen ihn unternehmen würde. Doch kamen die zwei nun zu einem wesentlich interessanteren Thema das Kurayami dazu bewegte nun doch zu bleiben. Sie blieb stehen und drehte sich noch im selben Augenblick zu Okami um, ein breites grinsen konnte man in ihrem wunderschönen Gesicht wahrnehmen. Er hatte das Interesse der Anbu geweckt und prompt stand sie auch direkt hinter ihm. Sie legte ihre rechte Hand auf seine linke Schulter und strich ihm über den Rücken während sie sich zu ihm vor drehte. Mit einem kalten aber sehr reizvollem Ton meinte sie dann während ihr Blick zu ihm fiel, "Kommt ganz darauf an Okami... Was habt ihr mir den anzubieten?" Sie hob ihren Kopf abermal an und lächelte zu ihm.

Hyuuga Mitoshi

Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Hyuuga Mitoshi » Do 22. Nov 2012, 21:35

Kankei zeigte sich an der Mission interessiert. Okami war es sehr recht, dass er eine Mission dieser Tragweite Kankei zuteilen konnte. Vermutlich hätte er sich der Angelegenheit früher, oder später selbst zuwenden müssen. Der Handbewegung folgte Okami nur einen kurzen Moment, machte sich aber nicht viel daraus. "Es besteht der begründete Verdacht, dass eine ANBU aus den eigenen Reihen uns den Rücken zukehren will. Sie hat in einer letzten Mission einen beträchtlichen Fehler begangen, der mich gezwungen hat sie für einige Zeit aus dem aktiven Dienst zu nehmen. Kürzlich kam sie zu mir und bat mich um eine Mission außerhalb der Mauern der Stadt. Angesichts ihrer Situation eine ungewöhnliche Bitte. Zudem hat sie sich mit einer Mission zufrieden gegeben, die für euch hingegen ein Grund zum Aufstand gewesen wäre. Folgt mir!" Okami marschierte voraus, suchte seinen Weg zu einem der zahlreichen Nebenräume. Schließlich fand er, wonach er suchte und reichte Kankei die Akte Yamanka Shizukas. "Studiert die Akte gut, ein Aufeinandertreffen ist nicht auszuschließen. Ich habe sie angewießen bei unserem Kontaktmann in der Taverne zum borstigen Eber, dem Barmann, nach Informationen über einen Waffenhandel zu fragen. Dieser Waffenhandel mit einer sich formenden Miliz hat tatsächlich stattgefunden, auch wenn die Stärke dieser Miliz sehr gering ist, da unter ihnen kein Shinobi ist." Okami legte die Stirn in Falten. Würde er die Yamanaka als Mitglied der ANBU verlieren, so wäre dies ein schwerer Schlag. Sie war eine gute Shinobi, deren Qualitäten den ANBU schon immer viele Vorteile gebracht hatten. Doch einen Verräter in den eigenen Reihen konnte Okami um keinen Preis dulden. Die einzig logische Schlussfolgerung war es entweder den Verdacht auf Verrat aus dem Weg zu schaffen, oder die Verräterin selbst. "Verfolgt sie, bleibt auf Schritt und Tritt in ihrer Nähe. Ihr seid schnell genug um Schritt mir ihr zu halten und in den Künsten der ANBU gut genug geschult um ihr nicht aufzufallen. Es sollte sich recht früh herausstellen, welche Absichten sie hegt. Stellt sie sich gegen Konoha und die ANBU, so habt ihr meine Erlaubnis sie umzubringen. Die Geheimnisse, in die sie eingeweiht ist, sind zu wichtig, um sie laufen zu lassen. Sind die Anzeichen nicht klar, so benachrichtigt ihr mich über einen Falken und ich werde selbst über das weitere Vorgehen entscheiden. Falken, genauso wie Boten richtet ihr direkt an mich. Die Angelegenheit ist absolut vertraulich zu behandeln."

Kaguya Kurayami

Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Kaguya Kurayami » Do 22. Nov 2012, 22:58

Es reichten nur wenige Worte um seinem Gedankengang zu folgen. Die Anbu wusste worauf Okami hinaus wollte, sie sollte den vermeidlichen "Verräter" bespitzeln und im schwersten Fall beseitigen wobei man das nach ihrer Meinung nach schon hätte gleich tun sollen nach dem er/sie sich schon den ersten Fehltritt erlaubt hatte. In Kurayamis Augen sind genau das die Fehler die das Dorf schwächer machen, die Shinobis sind zu nachsichtig und das wirkt sich auch auf ihre wahren Feinde aus. Das selbst in einem Anbu noch ein funken Menschlichkeit steckt ist unvermeidbar, egal wie sehr man versucht die Gefühle zu unterdrücken sie werden immer Weg stehen, Kurayami bezeichnet dies als "menschliches Versagen" was es auch im Prinzip ist. Aus Mitgefühl und Nachsicht wird die notwendige Entscheidung umgangen, was einen am Ende das Leben kosten könnte oder so wie hier ein ganzes Dorf gefährden könnte da die Person über zu viele Informationen verfügt. Doch kommt so wie oft die Einsicht zu spät, so auch hier. Okami hat zu spät reagiert und nun muss der Fehler beseitigt werden. Erstaunlich war jedoch das der/die vermeidliche Verräter/in diese Mission einfach so an-nahm ohne sie zu hinterfragen, entweder tat er/sie das aus reiner Reue oder er/sie nutzt die Chance ihren Verrat in die Praxis umzusetzen. Doch zögert Okami keineswegs und begab sich mit Kurayami in einen der Nebenräume in denen die unzähligen Akten der Anbus aufbewahrt wurden. Er schilderte der Anbu den aktuellen Stand der Dinge und reichte ihr auch gleich die Akte der Anbu um die es sich dabei handeln würde. Sie setzte sich auf die Tischkante und überkreuzte die Beine, legte ihre Hand auf die Akte und blätterte ein wenig darin herum, Yamanaka Shizuka... leicht in Gedanken versunken wirkte die Anbu nun etwas trübe, was sich aber schnell legte nach dem sie forsch meinte "So jung... und schon so verdorben, sie wird garnicht mitbekommen was um sie herum geschieht..." Kurayami ist ihr klar überlegen, die Erfahrung macht den Unterschied, mit 17 die Ausbildung begonnen, mit 18 beendet und die 3 Jahre die sie als Anbu gedient hat können der erfahrenen Kunoichi nicht das Wasser reichen. Zu einem Kampf wird sie es erst garnicht kommen lassen, 3 Jahre Erfahrung... da lohnte es sich im Prinzip garnicht sie zu töten.. Ihr Wissen über das Dorf würde nicht einmal reichen um Profit aus den kleinreichen zu schlagen. Aber Verrat blieb nun mal Verrat und musste mit dem Leben gezahlt werden. Okami sprach dabei jedoch weiter zu Kurayami und wie immer gab es dieses "Spezielle" Thema das gerade der Kunoichi besonders an die Nieren ging, wenn Anbulerhlinge zu früh in Wissen eingeweiht werden, selbst nach der Ausbildung sollten gewisse Informationen über das Dorf erst in einem späteren Verlauf preisgegeben werden. Doch sind viele der Meinung das ihr Talent Grund genug ist sie schon verfrüht darin zu unterrichten, ein weiterer folgen schwerer Fehler wie man sehen kann. Nach dem Okami seinen Standpunkt der Anbu offen gelegt hatte schloss sie die Akte der vermeidlichen Verräterin und blickte zu Okami, sie legte ihren Kopf leicht schief und seufzte während sie in einem schon fast verständnisvollen ton meinte "In einem sind wir uns unweigerlich einig Okami... die Sicherheit des Dorfes hat höchste priorität..." sie beendete ihren Satz und setzte dann neu an nach dem sie ihre Hand auf seine Brust legte, "für uns beide, keiner von uns würde daran denken das Dorf zu hintergehen... aber um darauf zurück zu kommen, ich helfe euch gern und unterstütze eure Entscheidungen... deshalb.. werde ich die Mission annehmen und euch zum Kagen begleiten." zum Schluss lies sich ein verführerisches lächeln auf ihren roten Lippen wiedererkennen.

Hyuuga Mitoshi

Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Hyuuga Mitoshi » Sa 24. Nov 2012, 11:01

Sie nahm die Mission an, nichts anderes hatte Okami von der pflichtbewussten ANBU erwartet. Seltsam war nur die Art, wie sie es tat: Ihr Tonfall, die Kontaktsuche mit ihrem Captain. Eventuell wirkte dieses Verhalten sogar auf einige Menschen um ihr einen Vorteil zu verschaffen, an Okami blitzte es jedenfalls ab. Der Hyuuga konnte in seiner eigenen Welt nichts mit einem verfüherischen Ton anfangen, schon gar nicht mit der Berührung einer Frau. Also nickte er nur kurz, bevor er ein paar letzte Worte sprach. "Die Mission hat für mich hohe Priorität, solltet ihr Verstärkung, oder weitere Mittel brauchen, so wendet euch an mich. Je eher ihr mit den Vorbereitungen beginnt, umso leichter wird euch die Verfolgung fallen. Ihr könnt mich gerne zum Kagen begleiten, wenn ihr möchtet. Ich werde ihn anschließend alerdings auch unter vier Augen sprechen müssen." Okami nutzte die ANBU Technik Heni um seine Kleidung zu wechseln. Aus dem vom Training stark strapazierten weißen Mantel wurde ein festlicher Yukata Kimono aus Seide. Er hatte die gleiche Farbe wie Okamis Haar, ein mattes, dunkles lila. Wie immer, wenn er diese Zivilkleidung trug hatte er ein fast androgynes Aussehen, dass ihn eher wie einen eleganten Edelmann dastehen ließ, weniger als den Captain der ANBU Einheiten Konohas. "Verwendet auch euer ziviles Aussehen, Kankei." Okami ging voran, mittlerweile kannte er sämtliche Wege durch das ANBU Hauptquartier. Die Gänge waren wie ein rießiges Labyrinth angelegt. Noch immer hatte selbst einige ANBU Probleme den richtigen Raum zu finden. Mit der Zeit würden sie sich daran gewöhnen und den taktischen Wert des Labyrinths Wert schätzen. Zugegeben hatte Okami dank seines Doujutsus einen unnatürlichen Vorteil sich tief im Berg zurechtzufinden. Gerade, als beide durch den Ausgang an die frische Luft traten stellte Okami noch eine Frage an Kankei. Solange sie noch außer Hörreichweite der Bevölkerung waren konnte Okami das Thema getrost ansprechen. "Ich bin gespannt, was ihr zu den jüngsten Ereignissen sagt. Was ist eure Meinung zu dem Auftauchen des Neunschwänzigen in Sunagakure, insbesondere in Verbindung mit den Vorkomnissen, über die euch Nasaru informiert hat?" Mit raumgreifenden Schritten ging kami voran, er war auf die Antwort der Kaguya gespannt, vor allem weil er seine These mit der ihren vergleichen wollte.

--> Residenz des Hokagen

Kaguya Kurayami

Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Kaguya Kurayami » So 25. Nov 2012, 00:24

Okami machte Kurayami ein weiteres mal klar wie wichtig die Mission für ihn sei und das er ihr alle für ihn verfügbaren Mittel zur Seite stellen würde. Doch die Anbu hatte dies auf keinste weiße nötig, es war nicht ihre erst und bestimmt auch nicht ihre letzte Mission weshalb sie dann etwas zweifelhaft zur seite blickte und dazu dann nur etwas forsch meinte "Mir ist die Lage durchaus bewusst, es ist also nicht nötig mich darauf aufmerksam zu machen das ein scheitern inakzeptabel wäre Okami..." das Gespräch fand sein jähäsende, die Anbu stand auf und machte Okami mit deutlichen Worten klar das sie genau weiß was sie zu tun hatte, "Ach und noch etwas... ich bin nicht umsonst seit über 10 Jahren in dieser Einheit, so etwas wie "Hilfe" habe ich nicht nötig, ich werde die notwendigen Vorkehrungen treffen und sie euch wissen lassen sobald ich soweit bin." Auch wenn die Kunoichi überhaupt nicht danach aussieht, trennen sie stolze 7 Jahre vom Anbu Captain und das sollte Okami besser nicht vergessen. Nun war das aber nicht mehr Thema und er wechselte vor den Augen der Anbu seine Kleidung durch das Heni, sie tat es ihm gleich und trug ihren alltäglichen grauen Kimono der gerade mal bis zu den Oberschenkeln reichte, dazu ihre knie langen Stiefel die in ein tiefes Schwarz getaucht waren und ihr Mantel auf dem sich das Clan Wappen der Kaguya wiederfand. Wie es sich gehörte ging Okami vorraus, Kurayami ging still neben ihm her bis er kurz vor dem Ausgang sie mit einer Frage anhielt. Sie sah zu ihm und lächelte unverschämt zur Seite ihr Blick war dabei schon fast spöttisch doch der galt nicht Okami, wie sie ihm gleich erklären würde. "Ich bin ehrlich zu euch Okami... und nicht weil ich es muss.." sie zögerte bevor sie ihm antwortete, ihre stimme wurde dabei ernst und entschlossen als sie wieder fortfuhr. "Eine macht wie der Kyuubi hat in dieser Welt nichts verloren... die Menschen wissen nicht damit umzugehen und missbrauchen ihn für ihre eigenen Zwecke, das beste Beispiel... Konoha... er wächst hier auf in dem Dorf das ihm die stärke verliehen hat und.... zerstört es... " man konnte aus Kurayami förmlich die Wut herraus hören, sie verstellte sich in der Hinsicht nicht da sie ja wie gesagt ehrlich sein wollte. "Aber er trägt nicht die Schuld dafür... wir hätten ihn von Anfang an töten sollen als wir noch die Gelegenheit dazu hatten, was Suna betrifft... ist es mir egal was aus dem Dorf wird, auch die anderen Dörfer sind für mich nicht relevant. Was sie schwächer macht, macht Konoha stärker und das ist es was für mich zählt... dieses Dorf ist mein Leben, stirbt es... sterbe ich auch.. " Es sind die Worte einer Kunoichi die im Krieg viel miterleben musste und die nun nichts mehr zu verlieren hatte, da alles bereits verloren ging woran sie ihr Leben geknüpft hatte. "Aber um es klar auszudrücken, Suna hat keine Möglichkeiten auch nur irgendwie aktiv zu werden, das Dorf ist geschwächt und mit ihm seine Shinobis, zu mal war Minato nicht nur alleine daran beteiligt, ihr erinnert euch vielleicht an Hei? Ein Schüler aus der ehemaligen Anbu Ne Einheit... er wird wieder kommen... Aber was mir zur zeit mehr sorgen bereitet ist der Kyuubi, er wandert wenn man so will von Dorf zu Dorf und sollte es ihm irgendwann möglich sein sich einem Dorf anzuschließen dann.... ist Krieg nicht mehr weit davon entfernt... Ach und nur damit ihr es wisst, ich werde mich später mit einem Informanten aus Kiri treffen, er wird mich über die aktuellen Geschehnisse unterrichten. Ihr werdet dann von mir hören kurz bevor ich aufbrechen..."


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Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Youmi Kyori » Do 15. Aug 2013, 22:13

CF: Anbu Besprechungsraum

Youmi wollte sich nun vorbereiten und hatte sich in den Trainingsraum der ANBU begeben. Dabei hatte er die 4. Höhle gewählt um ein angemessenes Umfeld zu haben um seine neuen Jutsus zu lernen. Er begab sich in die Mitte denn da ja keiner da war konnte er ohne Probleme hier sein Training starten. Die Techniken die er lernen wollte waren extra für die derzeitige Mission aus gewählt und so würde er sich speziell auf diesen Auftrag konzentrieren. Die Aufgabe des ANBUs waren es sich um den Kyuubi zu kümmern und Informationen über diesen zu bekommen. Youmi war aber ein Stratege und würde alles einbeziehen was passieren konnte und der schlimmste Fall war wohl das Minato sich gegen sie wenden konnte. Daher war es von größter Wichtigkeit zu verhindern das er die Kraft des Kyuubis gegen sie verwendete sollte es zu einem Kampf kommen. Youmis Jutsus waren nicht darauf ausgelegt etwas so großes zu attackieren oder zu verwunden daher musste er Techniken Entwickeln die ihn festhielten und seine Verwandlung verhinderten. Er hatte genug über Bijuus gelesen um zu wissen das ein Jinchuriki das Chakra seines Bijuss zuerst aus dem Körper lies weshalb er versuchen musste genau das zu verhindern. Fuins die die Tenketsu blockierten oder das Juken beherrschte er nicht aber vielleicht gab es ja die Möglichkeit irgendwie anders das Chakra seines Gegners zu unterbinden. Mit seinen Stahl Techniken konnte er Ketten erschaffen welche in der Lage waren den Gegner zu fesseln. Doch einfache Ketten würden einen Jinchuriki nicht aufhalten sollten sie ihn überhaupt zu fassen kriegen. Normaler Stahl würde nicht reichen also musste er etwas anderes erschaffen. Etwas das das Chakra des Jinchurikis absorbierte...nein...Youmis Kopf jonglierte mit den Zahlen und es war nicht möglich. Chakra konnte zwar bestimmt von Stahl aufgenommen werden doch um so eine Technik zu erschaffen bräuchte man mehr als einfach nur ein gutes Wissen über Ninjutsus. Nein man bräuchte besondere Geräte und ähnliches außerdem wäre es selbst dann nicht sonderlich effektiv den ein Jinchuriki hatte Chakra Reserven zur Verfügung die einen Menschen wie eine kleine Glühbirne wirken ließen. Aber wenn er es schaffen würde das Chakra zu verschließen dann könnte er es unter Verschluss halten. Youmi dachte Nach. Chakra war eine Energie die im Körper zirkulierte und aus den Tenketsu trat. Wollte ein Jinchuriki sein Chakra benutzen oder sein Gewand aktivierte und aus seinem Körper treten lassen so würde er die Tenketsu blockieren müssen. Das Problem war das er nicht alle Tenketsu blockieren konnte wie ein Hyuuga und außerdem wusste er in einem Kampf auch nicht wo sich diese befanden. Also musste er es schaffen ein Metall zu erschaffen welches das Chakra abwies. Also eine Aura oder Strahlung die vom Jutsu ausging und Chakra abwies. Ein Chakra Abweisendes Metall! Youmi hatte was er wollte nun musste er lediglich versuchen genau diesen Gedanken in die Tat umzusetzen. Er besaß ein Jutsu mit welchem er die Eigenschaften des Kinzokuton verändern konnte. Bisher hatte er es geschafft sein Kinzokuton noch mehr zu verhärten. Das hatte viele Vorteile Strategisch betrachtet und es sollte ihm möglich ein solches Metall zu erschaffen. Youmi ging in den Schneidersitz und legte seine Hände auf die Knie um genau nach zu denken. Sein Verstand zerlegte in seinem Kopf die Möglichkeiten der Chakra Vereitlung des Kinzokutons um daraus genau das zu kriegen was er wollte. Kinzokuton war eines der 10 Mischelemente. Die Zusammensetzung war Doton das Erdelement und Fuuton das Windelement. Die Kraft der Erde und die Geschwindigkeit des Windes...Kinzokuton war ein sehr Flexibeles Metall. Metall gab es aber in vielen verschiedenen Arten und Varianten und alle unterschieden sie sich in ihrer Beschaffenheit und ihrem Nutzen. Youmi hatte das schon längst erkannt gehabt und dadurch eine Technik entwickelt mit der er die Physikalischen Eigenschaften seines Kinzokuton veränderte. Dabei veränderte er das Mischverhältnis seines Chakras so das er Einfluss auf die Kraft seines Elementes hatte. Er hatte schon einige Variationen erschaffen bei denen er Die Kraft des Metalls auf eine Funktion kanalisierte um Strategisch wertvollere Techniken kreieren zu können doch für diesen Fall musste er die Fähigkeiten seines Metalls aufwerten. Mit dieser Fähigkeit hatte er schon bereits ein anderes Metall entwickelt und zwar sein Titan, es war wesentlich Härter als andere Metalle was es unglaublich gut gegen Klingen Angriffe machte. Das Neue Metall sollte aber eine ungewöhnlichere Funktion haben und so musste er einen Weg Finden die besondere Struktur zu erschaffen die Chakra unterdrückte. Alle Informationen waren ihm durch den Sinn gegangen und er hatte mit den Zahlen gearbeitet bis er endlich zu einem Ergebnis gekommen war. Erstand auf und war bereit für den ersten Probelauf. Schnell formte er Fingerzeichen für das Kinzokuton:Cheen damit würde er eine einfache Kette erschaffen welche er nun mit Hilfe seiner Technik Kinzokuton Kiriageru verändern wollte. Die Kette Schoß aus seiner Hand und achtete darauf das Verhältnis von Doton und Fuuton Chakra richtig abzuwiegen. er wusste wie schwer es sein konnte doch nicht die Einteilung selbst war die Schwierigkeit sondern bei einer so ungenauen "Wissenschaft" erst einmal die Einteilung zu finden. Er lies für den ersten Versuch den Anteil des Doton überwiegen und so entstand eine leicht Kupferfarbene Kette die er nun in seiner Hand hielt. Die Frage war hatte es geklappt? Herausfinden würde er es nur wenn er die gewünschte Wirkung testen konnte. Da hier aber außer ihm niemand war musste er es an sich selbst testen...aber wie? Die Kette aus dem neuartigen Metall sollte in der Lage sein Chakra abzuweisen und das würde bedeuten andere Jutsus hätten auf sie nicht mal den Hauch einer Wirkung. Also benutzte er nun das Kinzokuton: Sheipu eine Technik die es möglich machte Metall zu verformen in dem man es einfach nur berührte. Rein Technisch dürfte die Technik nicht auf die Kette des Kyori wirken doch zu seinem Leid tat sie es doch. Er formte die kette neu und erschuf einen kleinen Ball daraus welchen er leicht entfernt in die Wand feuerte. Die Kugel zerbrach hol an der felsigen Wand und die Bruchstücke blieben liegen. Er würde es wohl oder übel ein weiteres Mal probieren müssen. Dieses mal würde er aber mehr Fuuton Energie verwenden um die gewünschte Mischung zu schaffen. Also versuchte er es von neuem. Er formte seine Fingerzeichen und erschuf wieder eine Kette mit dem Kinzokuton:Cheen er konzentrierte sich und lies die Zahlen in seinem Gedächtnis Purzelbaum schlagen. Die Kette hatte dieses mal einen hellen leuchtenden Gold Ton angenommen und Irgend etwas sagte Youmi das es dieses mal geklappt hatte. Seine Hände fühlten sich komisch an als ob etwas von der Kette ausging, wie eine Schimmer oder eine Strahlung. Er versuchte Chakra in seinen Händen zu manifestieren um die Kette in eine neue Form zu bringen doch es gelang ihm gar nicht erst. Nicht nur das die Ketten nicht auf anderes Chakra reagierten nein sie unterdrückten sogar die Chakra Stränge im Körper. Das Jutsu war ein voller Erfolg. Youmi ging wieder in Schneidersitz um sich das Mischverhältnis noch einmal vor Auge zu führen und zu merken. Es war ein schwieriger Prozess doch es war für ihn kein Problem. Er musste sich nun nur daran gewöhnen dieses Jutsu in verschiedenen Mengen Arten anzufertigen. Die kleine Kette hatte einen nicht sonderlich Hohen Verbrauch an Chakra daher würde er sich Stück für Stück steigern müssen. Er stand wieder auf da er sich nun das Mengen Verhältnis eingeprägt hatte und bereitete so ein weiteres Jutsu vor. Dieses mal würde er die Menge des eingesetzten Chakras erhöhen. Dabei würde er die weiter Entwicklung seines vorher benutzten Jutsus verwenden, das Kinzokuton:Oukuno Cheen die Technik hatte wesentlich mehr Reichweite und Fläche als die vorherige Technik und kostete dem zu folge auch wesentlich mehr Chakra. Er zielte auf eine Trainingspuppe die etwas weiter weg stand und feuerte die Ketten in ihrer Richtung. Die Vier Ketten sausten durch die Luft und fesselten beim eintreffen die die Hölzerne Puppe. Die Goldene Farbe gefiel Youmi und das Gefühl in seinen Händen als er das andere Ende der Kette fest hielt verriet ihm ebenfalls das seine Technik geklappt hatte. Es war noch einfach da der verbrauch nicht all zu hoch war doch gerade bei seiner nächsten Technik würde er sich mehr ins Zeug legen müssen. Wieder formte er, nach dem er die Ketten abgelegt hatte, die Fingerzeichen für sein nächstes Jutsu dem Kinzokuton:Cheen no Mai. Bei dieser Technik würde Youmi eine wirklich enorme Menge an Chakra aufbringen müssen aber dafür konnte er seine Technik über einen großen Raum wirken. Die Fingerzeichen waren fertig und die ketten Schlängelten sich auf die Puppe zu welche binnen von Sekunden eingehüllt war. Youmi war fürs erste sehr zu Frieden mit sich selbst. Nur noch ein Paar Tests in der Praxis und das Jutsu würde perfekt sitzen.

Trainingsposts für das "Kinzokuton Kiriageru" (1438 Wörter)

Selbsterfunden
Name: Kinzokuton:Cheen („Stahlfreisetzung:Kette“)
Jutsuart:Ninjutsu
Rang:E-Rang
Element:Kinzokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr Gering-Gering
Voraussetzungen:Ninjutsu 1
Beschreibung: Mit dieser Grundfähigkeit ist es einem Kyori möglichkeit schnell eine kette Zu formen. Dabei ist die Länge der Kette abhängig vom eingesetzten Chakra (5 Meter pro Stufe). Die entstandene Kette schießt nun aus der Hand (Geschwindigkeit 1) auf ein belieniges Ziel um dieses zu fesseln. Die Ketten sind äußerst dünn weshalb man sie mit einer Stärke von 2 Zerreißen kann.

Selbsterfunden
Name: Kinzokuton Kiriageru („Stahlfreisetzung : Aufwerten“)
Jutsuart:Ninjutsu
Rang:A-Rang
Element:Kinzokuton
Reichweite:---
Chakraverbrauch:---
Voraussetzungen:Ninjutsu 7
Beschreibung: Dies ist eine Technik von Youmi Kyori. Mit dieser Fähigkeit kann Youmi den Stahl den er bei seinen Kinzokuton Jutsus herstellt oder benutzt von seiner Beschaffenheit verändern. So kann er die Eigenschaften des Stahls an besondere Hochranginge Metallarten anpassen. Dadurch wird der Chakra Verbrauch jeder Technik die er mit dieser Kombiniert um 100% erhöht. Hier ist eine Liste der zu erschaffenden Metalle und ihrer Eigenschaften jedes Metall verbraucht dabei einen Jutsu Slot

Name: Kinzokuton: Sheipu („Stahlfreisetzung: Formen“)
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: B-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering – Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 5
Beschreibung: Dieses Jutsu ist eines der vielfältigsten im gesamten Kyoriclan. Hierbei muss der Anwender einen metallenen Gegenstand berühren um diesen beliebig zu verformen. Diese Verformung geht so schnell vonstatten, dass man mit diesem Jutsu ein Katana in dem Augenblick, indem es auf die Haut trifft, sofort stumpf machen kann. Keine Fingerzeichen benötigt.

Selbsterfunden
Name: Kinzokuton:Oukuno Cheen („Stahlfreisetzung: Viele Ketten“)
Jutsuart:Ninjutsu
Rang:C-Rang
Element:Kinzokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen:Ninjutsu 4
Beschreibung: Diese Fähigkeit ist eine Erweiterung von "Kinzokuton:Cheen". Mit ihr kann man anstatt einer gleich 4 Ketten erschaffen (länge 15 meter) die auf den Gegner zu fliegen um diesen zu fesseln. Jede Kette kann eine Stärke von 5 Vertragen bevor sie zerbricht und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 auf den Gegner zu.

Selbsterfunden
Name: Kinzokuton:Cheen no Mai („Stahlfreisetzung: Tanz der Ketten“)
Jutsuart:Ninjutsu
Rang:B-Rang
Element:Kinzokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen:Ninjutsu 5
Beschreibung: Diese Fähigkeit ist eine Erweiterung von "Kinzokuton:Oukuno Cheen". Mit dieser Technik kann man ganze 10 Ketten erschaffen (maximale Länge 25 Meter) die sich auf den Gegenr zu schlängeln und ihn einwickeln. Jede Kette kann eine Stärke von 6 Vertragen bevor sie zerbricht und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 6 auf den Gegner zu.


TBC:Onkel Sams Sushi Bar
[align=center]Bild[/align]
[align=center][font=Impact]Steckbrief[/font] | [font=Impact]Reden[/font] | [font=Impact]Akako[/font] | [font=Impact]Kyori-Clan[/font] | [font=Impact]EA[/font][/align]
[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]

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Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Youmi Kyori » Sa 25. Jan 2014, 13:04

CF.: Waffenkammer der ANBU

Youmi und Aneko hatten die Waffenkammer verlassen und waren nun wieder ein ganzes Stückchen gelaufen um zum Trainingsgelände der ANBU zu kommen. Das Gelände war der Perfekt geschaffene Trainingsplatz. Es gab hier viele Übungsmöglichkeiten und da die Anzahl der ANBUs eher gering war auch viel Ruhe. Aneko erwähnte nun das sie die Herausforderung suchte.

"Herausforderungen scheust du nicht aber wie sieht es mit Opfern aus?" fragte er und machte ihr klar das es nicht die Aufgaben der Intel Divisionen waren die sie Herausforderten sondern seine Leitung die ihre Opfer erfordern würde. Aber wie sie schon zuvor erwähnt hatte war diese Frage erst wichtig wenn die Mission abschlossen war. Sollte sie Fehler machen so würde es schlussendlich dazu führen das sie aufflog und das würde entweder zu ihrem Untergang oder dem des ganzen Dorfes führen. Bedauerlicherweise würde das bei jeder Ziffer so laufen, es gab insgesamt 8 Ziffern und die Erfolgschancen lagen nur wenn man sie gut schätzte bei 50% pro Person. Insgesamt lag die Wahrscheinlichkeit des Erfolges bei weniger als einem Halben Prozent. Natürlich war es schwer zu berechnen wie hoch die einzelnen Erfolgschancen standen da sie ja so viele Leute mit unterschiedlichen Fähigkeiten hatten. Youmi war bei diesem Plan etwas mulmig. So viele Faktoren die er nicht berechnen konnte. Er musste versuchen ein Back Up zu entwickeln um den Plan abzusichern. Nun aber zurück zu Aneko. Sie waren ja nun am Trainingsplatz angekommen und Youmi wollte nun auch dazu ein paar Worte sagen.

"Dies ist der NABU Trainingsplatz, insgesamt sind dies 4 Ebenen in denen du deine Fähigkeiten optimieren kannst. Da der Erfolg der Mission auch in deinen Händen liegt würde ich es bevorzugen das du dein Training fortan hier absolvierst. Solltest du Rat und Tipps brauchen werde ich immer für dich zur Verfügung stehen."
meinte er und zeigte auf die 4 Höhlen der ANBUs. Jede einzelne war darauf ausgelegt ein anderes Talent der ANBUs zu fördern.

"Das wäre so weit das Ende meiner Führung. Solltest du noch Fragen oder Wünsche haben so stell sie bitte jetzt!"
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Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Aneko Kamizuru » Sa 25. Jan 2014, 14:31

--> HQ Waffenlager

Wollte sie eine Antwort von mir oder war es rhetorisch gemeint? Ich war mir darüber nicht ganz im klaren und blieb stumm. Opfer. Nun ja, was sollte ich noch groß opfern? Was hatte ich denn was ich opfern konnte? Es gab nicht viel, das mir dazu einfiel. Meinen Bruder und die Zeit mit ihm, ein paar Teamkollegen. Alles Sachen, von denen ich mich lösen konnte beziehungsweise war es im Falle meines Bruders nicht einmal notwendig. Er würde ohnehin sterben. Sonst gab es eigentlich nichts, das mir in diesem Dorf etwas bedeutete. Manchmal fühlte ich mich hier sogar immernoch fremd, auch wenn ich schon wieder einige Jahre hier unterwegs war. Also sollte das kein zu großes Problem darstellen.
Wir verließen das Gängesystem wieder und betraten einen Vorraum, welcher in vier Unterschiedliche Höhlen weiterführte. Die Leiterin der Intel führte an, das das hier die internen Trainingsplätze seien und das ich sie von nun an ebenfalls benutzen sollte. Zustimmend nickte ich und wollte mir eben die einzelnen Höhlen genauer ansehen, als sie das Ende der Führung verkündete und mich aufforderte, meine offenen Fragen noch zu stellen. Sie schien keine mehr zu haben. "Was unterscheidet die Ausbildung für die Intel Division so elementar von den anderen, das Sie so klar sagen können das diese schwerer ist?", formulierte ich die erste Frage, über die ich bereits zuvor nachgedacht hatte. Danach sollten andere folgen. "Wann und wo wird es morgen mit der Vorbereitung losgehen? Sind die anderen Anwärter des Projekts schon eingetragen oder schlägt das Alarmsystem los, wenn sie das Gebäude betreten?" Bei zweiterer Frage dachte ich hauptsächlich daran, das wohl morgen Kagato im Park auf mich warten würde bezüglich eines kleinen Trainingskampfes. Durchaus möglich das er mich nachher fragte, ob ich ihm das Hauptquartier zeigen könnte. Vor allem wenn das Spezialtraining hier stattfinden sollte.
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Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Youmi Kyori » Sa 25. Jan 2014, 15:53

Die Führung war nun beendet und Youmi erbat sich der Anwärterin ihrer letzten Fragen. Sie hatte sogar welche, oft kam es vor das die Leute nur so schnell wie möglich solche Formellen Sachen beenden wollten daher überraschte es ihn positiv das sie noch fragen hatte.

"Die Prozedur die ich als Schwierig Deklariere beginnt schon mit der Aufnahme. Da ich die Leitung habe werde ich persönlich ein paar besondere Anforderungen an meine Mitarbeiter haben welche der Geheimhaltung unterliegen und daher jetzt nicht weiter zur Sprache kommen werden. Zum anderen sind die Fähigkeiten der Anderen Einheiten Klar definiert und zeichnen sich durch besondere Fähigkeiten und ähnliches aus. Unsere Fähigkeiten sind geheimer und bauen auf mehr Erfahrungswerte auf daher hat nicht jeder mit den Fähigkeiten die dieser Einheit zugute Kommen auch das Zeug dazu sich einem solchen Druck und einer solchen Arbeit zu stellen. Manche unserer Infiltrationsmissionen haben eine Lauf Dauer von mehreren Jahren und sind bei weitem gefährlicher als ein einfacher Angriff...eine Verteidigung oder etwas ähnliches. Jede Einheit hat ihre Stärken und sowohl die Medical als auch die Intel Division sind oftmals verkannt von anderen Divisionen. Unsrer Ausbildung macht und oft nicht stärker im Kampf weswegen andere meinen wir wären schwach doch dem ist nicht so...wir sind clever und ohne uns würde hier nichts laufen. Leider erkennen das viele nicht. Auftritte wie vorhin in der Besprechung zeigen das nur zu deutlich. ALl diese Faktoren spielen zusammen und es macht es für viele die die Karriere Leiter der ANBU hinauf klettern wollen schwierig."
schloss er ab und nun fragte sie wann es morgen lso ging.

"Der Captain hat keine Zeit genannt so überprüft er die Einsatzbereitschaft und das Engagement der Anwärter. Es empfiehlt sich daher früh da zu sein aber das liegt bei dir! Da das Training hier abgehandelt wird kommst du logischerweise auch hier her, der ANBu Captain hat es so leichter zu dir Kontakt aufzunehmen auch wenn ich Gesuch bei ihm einreichen werde dein Training anleiten zu dürfen...ich wage mir die Behauptung heraus zu nehmen in diesem Bereich mehr Erfahrung zu haben. Die anderen Anwärter werde ich ebenfalls eintragen lassen sollte es Probleme geben sie in das HQ zu bekommen dann lass bitte die entsprechende ANBU ihre Arbeit machen und sie davon ab Fremde mit her zu bringen. Daher, Ja, die Alarm Anlage würde momentan noch anschlagen allerdings werde ich das schon bald ändern."
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Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Aneko Kamizuru » Sa 25. Jan 2014, 17:01

Ich bekam eine ausführliche Antwort von der Anbu, die allerdings nicht sonderlich aussagekräftig war. Es gab höhere Anforderungen von ihrer Seite, die natürlich in den anderen Abteilungen nicht zählten und den Punkt mehr Gefahr verstand ich auch. Der Angreifer ging hin, führte seinen Auftrag aus, verschwand wieder. Wenn es sich um eine langfristige Infiltration handelte war das nicht so einfach und wer mochte schon Spitzel? Entdeckung wäre wohl mehr als nur tödlich. Vor allem wurden die Intel-Anbu offenbar auch nicht so kampfstark ausgebildet als das sie sich aus jeder Situation befreien konnten. Das fehlende Ansehen war noch ein kleiner Minuspunkt, aber was mich wirklich interessiert hätte sagte sie nicht. Wie viel anders die Ausbildung praktisch ablief. Einen Lehrplan oder ähnliches hatte ich sowieso noch nicht gesehen, aber einen Überblick würden wir schon noch erhalten. Irgendwann. Ich hakte nicht weiter nach, unterlag wohl ebenfalls der Geheimhaltung.
Sie kannte auch keine Uhrzeit, war sich aber mit dem Ort sicher. Also würde ich nach dem vermutlichen Treffen mit Kagato hier auftauchen und ihn mitnehmen – ich glaubte nicht, das er bereits einmal hier war und wusste, wie er herein kam. Das sie mein Training leiten würde war irgendwo logisch, auch wenn Yuu ebenso einen wichtigen Part hatte. Immerhin wollte er meine Bienen zu schnellen Briefträgern ausbilden. Ich nickte, als sie meinte ich solle mich den Anbus nicht in den Weg stellen wenn sie jemanden für einen Eindringling hielten und ihn entsprechend Festnahmen. Aber das sie die Alarmanlage bald auf den neusten Stand bringen wollte bedeutete wohl, das morgen alles im grünen Bereich sein sollte. „Okay, dann danke für die Führung und die Antworten, Modoken-sama.“, meinte ich und deute kurz eine Verbeugung an. Sofern sie nichts mehr von mir wollte, würde ich mich einen Überblick über die einzelnen Höhlen verschaffen und schließlich in der Vierten hängen bleiben. Immerhin sollte ich ja ab nun hier trainieren und ich hatte noch ein Jutsu, das ich auf meinen Trainingsplan gesetzt hatte.
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Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Youmi Kyori » So 26. Jan 2014, 00:33

So beendeten die beiden ihr Gespräch und würden nun getrennter Wege gehen. Aneko hatte sich als eine äußerst Intelligente Frau erwiesen und als jemand mit sehr viel Potential. Youmi wäre froh jemanden ihres Kalibers bei den ANBu zu wissen und ihre Karriere mit großem Interesse Verfolgen. Doch nun sollte er sich wieder um die Mission kümmern. Es galt einige Vorbereitungen zu treffen und sich an die Analyse zu machen. Es gab viele Fragen die Beantwortet werden mussten und um das zu Bewerkstelligen brauchte er einen neuen Arbeitsplatz. Wenn der ANBu Captain schon in seiner kleinen Bar versauern wollte so wollte er sich nun um neue Bleibe kümmern welche mehr Würde und Professionalität ausstrahlte. Und er wusste schon genau wo er da starten wollte. Das Anon Majiku. Es war das Gefängnis des Blatt Dorfes. Dort war in letzter Zeit der Teufel los gewesen und man hatte es geschafft auszubrechen, ein Vergehen das Youmi eigenhändig bestrafen wollte und nicht zu vergessen die Dortigen Sicherheitsstandards erhöhen. Das Problem war das er dazu wieder mit dem Anbu Captain oder zumindest der Hokagin sprechen musste. Sicher war sie in der Residenz doch er hasste es dort. Ständig musste er wie ein gewöhnlicher Zivilist dort warten. Etwas das mehr als entnervend war und außerdem musste er auch noch Akako ihren Freilauf verschaffen. Das war mal wieder alles etwas ungünstig aber er würde das schon schaffen. Er machte sich aber nun erst einmal los und würde die Kamizuru trainieren lassen. Morgen würde er wieder zu ihr stoßen und sich ihrem Training widmen. Er musste sich noch genau ausdenken welche Techniken sie lernen musste um ihre Mission zum Erfolg zu bringen. Jetzt aber erst einmal auf zur Residenz der hokagin. Youmi nickte ihr noch einmal zu.

"Es war mir...ein Vergnügen."
Sagte er kalt und Verlies dann das Gelände der ANBU. Sein nächstes Ziel waren die Hokagin und da dieser Auftrag Privat war würde er vor erst wieder in seiner eigenen Gestalt herum laufen so suchte er sich außerhalb der ANBU Räumlichkeiten einen Ruhigen Punkt und wandte das Jutsu "Kyodai Henge" an um sich ungesehen wieder zu verwandeln. Dann machte er sich auf.

TBC.: Residenz der Hokagin

Selbsterfunden
Name: Kyodai Henge ("Verwandlung der Geschwister")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Ein Jutsu von Youmi und Akako Kyori. Bei dieser Technik verwandelt sich Youmi ähnlich wie bei einem Henge in das Ebenbild seiner Schwester wie sie nun aussähe wenn sie sich in diesem Körper Vollständig hätte entwikeln können (Anatomisch korrekt und Vollständig daher nicht durchschaubar). Bei der Verwandlung leuchtet kurz das Siegel auf Youmis Gesicht auf und er verwandelt sich (Aussehen des Resultates ist in der BW unter Aussehen anch zu lesen). Die Physischen Eigenschaften verändern sich dabei nicht. Allerdings braucht man kein Chakra um diese Verwandlung aufrecht zu erhalten ud es ist auch nciht möglich mittels Gewalt oder physischen Angriffen dieVerwandlung rückgängig zu machen.
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Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Aneko Kamizuru » So 26. Jan 2014, 00:42

Ich stellte mich in die Mitte des Raumes und rief mir das Jutsu noch einmal in Erinnerung. Die Schriftrolle hatte ich schon so oft durchgelesen, das ich sie jetzt nicht mehr herausholen brauchte. Das Prinzip des Jutsus war ganz einfach. Ich brauchte lediglich etwas Honig damit ich mit ihm arbeiten konnte. Also formte ich die Fingerzeichen für das Hachimitsu no Jutsu und schickte die Bienen einfach mal geradewegs vor mich auf den Boden. Gut das die im Gegensatz zu einer Kuchiyose keine Fragen stellten über den Sinn ihres Auftrags. Grundmaterial war nun vorhanden. Der Rest war ebenso simpel, wenn auch komplett neu für mich. Ich musste ja 'nur' durch einen Chakraimpuls die Eigenschaften des Honigs verändern. Schön gesagt. Ich setzte mich im Schneidersitz vor der ansehnlichen Honigpfütze auf den Boden und tippte kurz in die gelbe Masse. Sah dem flüssigen Honig dabei zu wie er in einem dünnen Faden von meinem Finger herunter zurück in den Teich lief. Am einfachsten wäre es wohl mit klebrig anzufangen, aber das würde ich kaum bemerken da er ja vom Grund her schon klebrig war. Also etwas anderes – fest. Ich schleckte den Honig von meinem Fingern ab und konzentrierte Chakra. Wenn ich das schaffte würde mir der Honig auch nicht noch weiter auseinander laufen. Berührte wiederum den Honig und schickte das Chakra hinein. Es veränderte sich nichts, außer das es karamellisiert roch. Nicht Sinn der Sache. Und der Fleck unter meinem Finger war nebenbei schwarz wenn auch hart geworden – zu viel Chakra. Also ab jetzt weniger und gleichmäßiger. Meine Hand wanderte ein Stück weiter und ich versuchte es erneut. Diesmal ließ ich mir Zeit und ließ das Chakra langsam von A nach B fließen. Moment, erkannte ich das richtig? Kaum hatte ich die stabile Verbindung hergestellt, spürte ich die Bienen wieder. Auf die selbe Art wie ich sie in meinen Chakrakreislauf fühlen konnte wenn ich mich ein wenig konzentrierte. Ich zielte mit dem Chakra auf die Bienenkerne und konnte beobachten wie die Oberfläche des Honigs austrocknete. Langsam bildeten sich Risse und das Bild vor mir erinnerte mich an einen Wüstenboden. Noch immer floss Chakra in den Honig und ich kam erst auf die Idee, diesen Fluss zu unterbrechen, als er am Rand das wegbröckeln anfing. Schnell zog ich die Hand weg. Fest war es. Und zu trocken um noch irgendwas zu tun. Hatte ich ihn jetzt kaputt gemacht indem ich übertrieben hatte oder war das Sinn der Sache? Ich legte wieder die Hand auf die raue Oberfläche und versuchte die Chakraverbindung zu den Bienenkernen herzustellen. Es dauerte einen Moment, aber schließlich fand ich sie – immer noch unbeschadet. Das bedeutete wohl das es genau so aussehen sollte. Ein Lächeln erschien auf meinem Gesicht und ich gab ihnen einen neuen Befehl. Es war genauso einfach den Honig zu verändern wie die Bienen aus meinem Körper zu rufen. Jetzt war mein Ziel das ganze wieder klebrig zu bekommen. Aufmerksam beobachtete ich wie sich ausgehend von meiner Hand die Risse wieder schlossen, der Honig verfloss und schließlich wieder glänzte als hätte ich ihn gerade erst dorthin geklatscht. Noch einen Moment hielt ich die Verbindung aufrecht, bevor ich die Hand wegnahm... nehmen wollte. Ganz so einfach wie vorher war das nicht mehr. Aber schließlich bekam ich sie doch los. Für mich eigentlich kein Problem, aber zum normalen Honig gab es doch einen eindeutigen Unterschied. Hiermit hatte ich wohl klebrig gemeistert. Blieben noch zwei. Auf dehnbar war es jetzt kein großer Sprung mehr und somit legte ich die Hand wieder auf die klebrige Oberfläche. Verbindung finden, Befehl in Chakra packen und abwarten. Als der Honig sich wieder von meinen Fingern gelöst hatte brach ich die Chakraverbindung ab. Griff zu zog den Honig hoch. Er riss sofort ab, obwohl ich nicht einmal richtig daran gezogen hatte. Ich sah den Honigklumpen in meiner Hand an und warf ihn gegen die Wand mir gegenüber. Das war eindeutig nicht Sinn der Sache, auch wenn ich wusste das ein D-Rang-Jutsu nicht allzu stark sein konnte. Ganz so schnell sollte es nicht aufgeben. Also von vorne, etwas musste mit der Chakradosierung nicht stimmen. Zuerst musste ich aber wieder zu einem anderen Zustand kommen um es eindeutig sagen zu können. Kurzerhand ließ ich den Honig wieder kristallisieren, bevor ich es erneut versuchte. Selber Befehl, höhere Chakramenge, besseres Ergebnis. Wieder griff ich in die gelbe Masse und zog eine Hand voll hoch, diesmal funktionierte es einwandfrei. Und nun kam die interessanteste Wirkung. Ein Grinsen tauchte auf meinem Gesicht auf als ich die Hand wieder auf die Oberfläche legte. Diesmal fand ich die Bienenkerne sofort und übermittelte die selbe Menge an Chakra wie bei dehnbar. Wie ein Hefeteig ging der Honig hoch. Wurde mehrere Zentimeter dick. Die Oberfläche fühlte sich an wie eine Gummimatte. Ich stand wieder auf und stellte mich vorsichtig darauf. Es federte. Ein ehrliches Lächeln erschien auf meinem Gesicht und ich nahm langsam Schwung auf. Funktionierte exakt genauso wie ein Trampolin. Milde gesagt war ich begeistert und vergaß, das ich eigentlich am Trainieren war. Und mich in einem Raum mit Decke befand. Ich war einfach so lange nicht mehr auf einem Trampolin gewesen und das Gefühl zu fliegen war herrlich. Spontan schlug ich einen Salto in der Luft und zack – mein Fuß ging an der Decke an. Sofort war ich wieder im hier und jetzt zurück und stoppte die Springerei. Ich schüttelte leicht den Kopf. Konzentriere dich, Aneko. Jetzt hatte ich jede Wirkung einmal durchprobiert und es funktionierte auch ganz gut. Demnach war meine Arbeit hier erledigt und ich konnte wieder nach Hause gehen. Was wollte ich auch noch länger im Hauptquartier? Ich war bereits am Ausgang der Höhle, da drehte ich mich noch einmal um. Ich wusste ja nicht wer hier sauber machte – ich nicht, das hätte man mir vorher sagen müssen – aber ich konnte das ja betreffender Person wesentlich einfacher machen. Also ging ich nochmal zurück und berührte die Masse mit dem Fuß. Sofort erstarrte sie. Umso öfter man es anwendete, umso besser ging das Ganze.

[998 von 800 Wörtern]

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Re: Trainingsplatz [ANBU HQ]

Beitragvon Aneko Kamizuru » Di 18. Mär 2014, 19:53

--> Anwesen

Etwas später war ich am Eingang des HQ uns betrat dieses dann auch. Ich betrat die Eingangshalle als wäre das selbstverständlich für mich. Zwar blickten mich einige der Anwesenden noch misstrauisch an, aber keiner schien mehr in Alarmbereitschaft zu gehen. Gut so, immerhin würde ich ab jetzt öfter hier auftauchen. Ich suchte mir den Weg durch die Tunnel und Gänge und landete schließlich im Trainingsraum mit den vier Höhlen. Ich suchte wieder das normale Zimmer auf. Wenn der Anbucaptain sein Versprechen hielt würde das hier anstrengend genug werden auch ohne da sich mich vorher selbst folterte. Joggen zählte nicht dazu, ebenso wenig wie die Dehnübungen die ich nun begann. Diese dauerten wieder eine halbe Ewigkeit bis ich mit den Ergebnis zufrieden war – zu dem Zeitpunkt lag mein Rücken auf der Rückseite meiner Beine auf. Ich machte ein Überschlag und kam wieder in die senkrechte und noch immer war niemand hier. Wann die wohl kommen würden? Kurz blieb ich in der Mitte des Zimmers stehen, dann zog ich meine Weste aus, ging zurück in den Vorraum und warf sie dort in eine Ecke. Ein Bonbon wanderte in meinem Mund und ich setzte mich auf das gelbe Kleidungsstück und lehnte mich zurück. Und wartete. Meine Gedanken kreisten relativ ziellos um die nächste Zeit herum. Welches Jutsu wollte Yuu mir beibringen? Wie wollte er ein Jutsu für ein Erbe entwickeln das er nicht selbst besaß? War die Hokagin darin verwickelt und was könnte ich von ihr noch lernen? Wie würde ich nach Kiri und an den Bericht kommen – ein Schnelllehrgang zur Reporterin oder wie? Momentan war das alles noch ein wenig schwamming und ich hoffte das würde sich demnächst lüften. Ein alter Gedanken zu meinem Clan schoss mir wieder in den Kopf. Als ich mal darüber phantasiert hatte, hatte ich noch nicht die Möglichkeit dazu. Aber vielleicht könnte ich mir jetzt mit den Anbu als Wissensquelle die natürlichen Vorgänge in den Bienen für Jutsus zu nutze machen. Musste ich bei Gelegenheit den Boss mal fragen... Ich griff den Gedanken von damals wieder auf und spann im Kopf weiter während ich wartete.

Irgendwann hob ich den Arm und warf einen Blick auf meine Uhr. Was zur Hölle?! Ich schüttelte das Handgelenk und sah wieder auf die digitalen Ziffern. Drückte auf neu stellen und die selben Zahlen erschienen wieder - nun gut, mittlerweile war eine weitere Minute vergangen. "Ich glaube ich bin im falschen Film.", murrte ich und sprang auf. Schon über eineinhalb Stunden saß ich hier herum und es war NIEMAND gekommen. Das Zimmer war leer und auch als ich einen Blick vor die Tür warf war da nichts. Ich kramte einen Kulli aus den tiefen meiner Taschen hervor ebenso wie ein Stück Papier. "Bin auf der Suche nach den Frühaufstehern unter uns. Aneko" schrieb ich groß auf das Blatt und pinnte es mit einem Kunai an die Wand. Nur damit niemand auf die Idee kam ich wäre zu spät hier gewesen wenn man mich hier nicht vorfand. Kurz überlegte ich ob ich noch einen Honigklecks daneben klatschen sollte nur um ein wenig überflüssige Energie los zu werden entschied mich aber doch dagegen. Dann marschierte ich los auf der Suche nach irgendjemand Bekannten.

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