Inac - Heimat der Feyj [Unfertig][Arbeitstitel]

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Inac - Heimat der Feyj [Unfertig][Arbeitstitel]

Beitragvon Myra » Di 29. Mai 2018, 10:59


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Die Insel Inac

Die Feyj

Flora und Fauna

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Notiz: Tabellen sind seitdem Update absoluter Bullshit
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Re: Inac - Heimat der Feyj [Unfertig][Arbeitstitel]

Beitragvon Myra » Di 29. Mai 2018, 11:09


[img]Noch%20so%20ein%20absolut%20atemberaubender%20Header[/img]
Die Insel Inac



Allgemeine Beschreibung (i guess)
    Die von den Feyj bewohnte Insel wird von ihnen selbst als „Inac“ bezeichnet, was übersetzt so viel wie „Heimat“ bedeutet. Da die Menschen diese Insel aufgrund besonderer Umstände nicht erschließen konnten, gilt der Begriff „Inac“ bisher auch als Namensgebung für das Stück Land.

    Genaue Daten wurden nicht festgehalten, allerdings erinnern sich die Feyj noch daran, dass die Insel Inac früher ein Teil des Kontinents war. Anbindend an die Landmassen, die heute dem Kaminari no Kuni zuzuordnen sind. Eine kleine Gesellschaft von Menschen lebte dort, aus welchen nach der Abspaltung sich die Feyj bildeten. Durch kontinentale Verschiebungen, bedingt durch unterschiedliche Erdbeben, unterirdischer Vulkanausbrüche usw. spaltete sich ein Teil des Landes und trieb über die Jahrtausende hinweg immer weiter auf das Meer hinaus. Diese Spaltung hatte natürliche Phänomene zur Folge, die die Insel bis heute für die am Festland lebenden Menschen nicht erschließbar machte.

    Gänzlich vom Festland ungebunden ist die Insel allerdings nicht. In einem 20 Jährigen Zyklus entstehen durch seltsame Naturphänomene neue Landmassen, die eine Straße zu besagter Insel bilden und diese somit für einen kurzen Zeitraum mit dem Festland wieder verbindet. Diese Naturphänomene lassen sich auf dutzende Untersee-Vulkane schließen, die alle 20 Jahre durch Kettenreaktionen zur selben Zeit aktiv werden und durch die austretende Hitze sämtliches Wasser in ihrer Umgebung verdunsten lassen. Zurück bleibt ein breiter Pfad, von Forschern des Kaminari no Kuni als „die Salzstraße“ bezeichnet. Wenn das Meerwasser verdunstet, bleiben Salzrückstände und belegen die freigelegte Fläche gänzlich. Durch die vielen Vulkane und offenen Erdspalten zu dieser Zeit steigen auch dutzende von Erdgasen an die Oberfläche, welche für sämtliches Leben in dieser Konzentration hochgiftig und somit tödlich sind. Hinzu kommen nach dem verdunsten des Wassers wenige Tage später schwere Niederschläge und Gewitter, die in wenigen Wochen die Salzstraße wieder völlig überschwemmt und erneut im Meer verschwinden lässt. Die starken Gewitter wirken sich bis zur Küste des Kaminari no Kuni aus und durch die vielen Blitzeinschläge macht ein begehen der ebenen Salzstraße nochmals unvermeidbar tödlich.

    Dieser gesamte geologische Prozess vollzieht sich zyklisch innerhalb von 8 bis 12 Wochen. In den ersten 3 bis 6 verdunstet das Wasser, in den letzten beginnen die Regenschauer und die Vulkane beruhigen sich wieder. Durch die Zufallsquote variieren die Zeiten stark und es kann zu etwaigen Ausreißern kommen, weswegen oben genannte Zeiten nur Durchschnittswerte sind. Zumindest datierten abgesandte Forscher aus Kumogakure so, bevor sämtliche Unterlagen über das Phänomen der Salzstraße durch den Vulkanausbruch vernichtet wurden.

    Weiterhin definiert sich Inac durch eigene Naturphänomene, welche einem ähnlichen Entstehungsmuster folgen, wie die der Salzstraße. Inac ist von dutzenden und dauerhaft aktiven Untersee-Vulkanen umringt, welche zu einem starken verdunsten des Meereswassers und somit zu starken Gewittern und Niederschlägen führen. Man kann von durchgängigen Gewittern auf der Insel sprechen mit einer Gewalt, die bisher unvergleichlich mit allem bestehenden auf der Welt blieb. Diesen Gewittern musste sich die hiesige Flora und Fauna entsprechend anpassen. Auch um Inac treten giftiges Gase aus Erdspalten unter der Wasseroberfläche, allerdings stellen sie nur eine geringfügige Gefahr für das Leben dort dar, da durch unterschiedliche Gänge im Erdreich ein Großteil der Gase zusätzlich zu der Salzstraße umgeleitet werden.

    Abschließend bleibt noch die ehemalige Anbindung zu einer der damalig größten Lyriumadern unter der Erde. Mit der Abspaltung trennte sich auch ein Stück von der Ader, weswegen noch heute Unmengen an Lyrium in seiner reinsten Form innerhalb der Insel zu finden ist. Weitere Landmassenverschiebungen sorgten dafür, dass das Lyrium näher an die Oberfläche gelangte und so mit den anderen Naturphänomenen ebenfalls Einfluss auf die Entwicklung der Flora und Fauna ausübte. Die Vorfahren entdeckten das Lyrium und wurden sich dessen Gefahr bewusst. Sie mieden das Mineral und gaben ihm den Namen „Shu'Koss“. Übersetzt bedeutet es „giftiger Kristall“.

Kartographie
    Wie in diesem Bild zu sehen, läge die Insel ein gutes Stück vom nördlichsten Teil des Kaminari no Kuni entfernt. Weit genug, sodass es von der Küste und den umschließenden Gebirgen aus, knapp am Horizont zu erkennen wäre. Allerdings umschließt die Insel meist dunkle Wolken, weswegen nur in ehemaligen Geheimarchiven von Kumogakure die Theorie über eine weitere Insel bestand. Dementsprechend steht die Insel auch auf keinen Karten der Menschen vermerkt. Hier noch ein Bild, wie die Weltkarte aussähe, wenn die Salzstraße frei liegt.

    Allerdings haben die Feyj ihre Heimatinsel im Laufe ihrer gesellschaftlichen Entwicklung entsprechend kartographiert, sodass auf den Karten des Volkes die Insel in unterschiedliche und offensichtliche Regionen unterteilt ist, ebenso die Verbreitung ihrer eigenen Art.

Geschichte


Geologische Besonderheiten
- Reines Lyrium
- Lebendiges Lyrium (?)
- Gewitter Lyrium (?)

Vegetation/Klima
    Aufgrund der regelmäßigen Gewitter und natürlichen Wälder herrscht auf dem Großteil von Inac ein feucht subtropisches Klima. Ausnahmen davon bilden die Shar'ijn („leuchtende Wälder“) und das Gebirge Kho'Hij („weiße Spitzen“). Durchschnittlich herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit, und die Temperaturen variieren nach der Region. Die Vegetation lässt sich als wild und unberührt beschreiben. Die Feyj erbauten zwar in den Wäldern, Bergen und Ebenen ihre Heimat, jedoch richtete sich ihre Architektur nach dem natürlichen Wuchs ihrer Umgebung und so finden sich die meisten Siedlungen von Feyj vor, als wären sie mit der örtlichen Flora zusammen entstanden. Die Pflanzenwelt ist trotz Einengung auf einer Insel üppig und ausgeprägt. Große Waldgebiete sind überwuchert von einer Vielzahl unterschiedlicher Pflanzenarten und durch das Klima lassen sich einige der Wälder als tropisch klassifizieren. In den höher gelegenen Regionen dünnt die Pflanzenwelt aus, hingegen zum Kernland die Vegetation zunimmt und in voller Pracht blüht. Jahreszeiten sind durch die ewigen Stürme und Gewitter auf Inac nur schwer zu bestimmen. Schneefall lässt sich in der Regel nur Richtung Gebirge gegen Ende des Jahres finden. Ansonsten wanken im restlichen Land die Temperaturen zwischen den Jahreszeiten um maximal 5-10 Grad.

Wichtige Orte
- selbsterklärend, am besten mit knapper Erklärung
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Re: Inac - Heimat der Feyj [Unfertig][Arbeitstitel]

Beitragvon Myra » Di 29. Mai 2018, 11:17


[img]Wie%20viele%20Header%20denn%20noch?[/img]
Die Feyj
grobe Gedankengänge, noch keine Sortierung
die Völkergruppen in einzelne Posts? wird vielleicht sonst zu lang, dafür aber übersichtlicher


Allgemeines
    Bezeichnung
      Der Begriff „Feyj“ [fɛɪ̯i:] (gesprochen: Feyi) ist eine Eigenbezeichnung besagten Volkes und besitzt daher keine Übersetzung in die allgemeine Sprache. Da das Volk bis heute dem Hauptkontinent unbekannt blieb, gibt es auch seitens der Menschen keinerlei Bezeichnungen für ihre eigentümlichen Vettern.

    Alter
      Es gibt keinen genau datierten Zeitpunkt für die Entstehung der Feyj. Da allerdings die kontinentalen Verschiebungen nun mindestens 13.000 Jahre zurückliegen, kann man seit je her von einer Entwicklung der Feyj sprechen.

    Personenzahl
      Vor knapp hundert Jahren belief sich die Zahl der Feyj auf mehrere Zehntausende. Durch den Ausbruch des Shi-Koss („Kristalltod“) hat sich das Volk in den letzten 20 Jahren so stark dezimiert, dass man von einem rapiden Aussterben der Rasse sprechen kann. Momentan leben noch um die 1000 Feyj (Zahl noch anpassbar), die es geschafft haben den Kristalltod so stark einzudämmen, dass ihr größtes Problem nun die allgemeine Unfruchtbarkeit darstellt.

Geschichte
- auf die Feyj präzisierte Geschichte, fast c+p aus Clan theoretisch

Der "Shi-Koss"
    Der Shi-Koss ("Kristalltod") ist die Folge vom Übermut der Feyj. Nachdem sie dachten, sie könnten mithilfe der Ruhon'Nak und dem Shu'Koss ihre Leben verlängern und vielleicht sogar Unsterblichkeit erlangen, wurden sie brutal auf den Boden der Tatsachen zurück gebracht. Die erstellten Vorrichtungen wurden gekappt und somit der Fluss an Energie unterbrochen. Wenige Wochen später erfuhren sämtliche den Energien ausgesetzten Feyj die Nebenwirkungen des Entzugs von dem Shu'Koss. Kristallartige Tumore bildeten sich in- und außerhalb ihrer Körper, töteten eine Vielzahl des Volkes auf grausame Weise und ließ das einst stolze und große Volk der Feyj zerschmettert, gebrochen und auf im Vergleich auf wenige Individuen reduziert zurück. Der Shi'Koss sorgte für ein rapides Aussterben der Art und beeinflusst auch jetzt noch die Fortpflanzung. Die Nebenwirkungen fest im Erbgut der Feyj verankert, wurden viele durch die Kristalle unfruchtbar, wodurch auch die Geburtenrate drastisch sank. Über zwei Jahrzehnte schafften die Feyj, die aktiven Auswirkungen des Shi'Koss einzudämmen, sodass niemand länger an den Folgen starb. Waren Neugeborene keine Fehlgeburten, so litten viele der Kinder unter verschiedenen Auswirkungen des Shi'Koss, mutierten daran oder starben kurze Zeit nach der Geburt. Obwohl viele Feyj durch die kristallenen Tumore starben, gibt es seltene Exemplare, bei denen der Shi'Koss gutartige Tumore produzierte. Allerdings wirkte sich der Shi'Koss mehr auf den Verstand der Betroffenen aus und die wenigen Überlebenden solcher Tumore fielen dem reinen Wahnsinn zum Opfer. Der Shi'Koss zeigt sich allerdings nicht nur bei den Feyj, sondern hinterlässt seine Spuren auf der gesamten Insel. Diverse Pflanzen und Tiere erlagen ebenfalls dem plötzlichen Entzug. Die Ruhon'Nak, welche als Pfeiler der ausgeströmten Energien genutzt wurden, erlitten schwere Schäden und stehen an der Schwelle des Todes.

Politik/Militär/Wirtschaft
- mal zusammengefasst

Soziale Strukturen
- Organisationen wie die Yozaj und ähnliches

Beziehungen untereinander
- oder vielleicht doch als Unterpunkte bei den jeweiligen Gruppen?

Crossbreading
Jeder Feyj jedes Stammes ist mit den jeweils anderen voll paarungsfähig. Trotz regionaler und äußerlicher Unterschiede teilen sich die Feyj bezüglich der Chromosomenzahl denselben Genpool, wodurch bei der Fortpflanzung keinerlei Defizite (z.B. in Form von Unfruchtbarkeit) entstehen. Ein Kind von verschieden stämmigen Eltern besitzt Aspekte

Verhalten gegenüber Fremdheit
    Es ist schwierig diesen Punkt auf das gesamte Volk der Feyj zu verallgemeinern, unterscheiden sich nämlich die Geister und Ansichten. Manche verhalten sich scheu im Angesicht fremder Lebensarten, andere sehr aufgeschlossen oder zumindest tolerant. An und für sich kann man aber sagen, dass die bisher noch existierenden Feyj eine große Toleranz entwickelt haben. In Anbetracht ihrer Situation als Spezies müssen sie sehr viele Dinge in Betracht ziehen, um doch noch das Überleben zu gewährleisten. So machen die menschlichen Vettern keinen Unterschied zwischen Clans bei den Menschen, sondern lediglich welche zwischen den beiden unterschiedlichen Rassen. Obwohl sie eigentlich Hilfe für ihr Volk ersuchen, halten sich die Feyj am Festland bedeckt, haben zwar sie Toleranz zu den Menschen entwickelt, allerdings beruht dies nicht zwingend auf Gegenseitigkeit. Unterschiede bei der Toleranzschwelle kann man zum Beispiel bei den Yozaj wiederfinden. Nach ihren Lehren tolerieren und akzeptieren sie alles weltliche. Darüber hinaus hat seinen eigenen Platz in den eigenen Welten und weder sie, noch die anderen Existenzen gehören in fremde Welten. Es widerspräche sämtlichen natürlichen Gesetzen, an die jeder gebunden ist.

Nennenswerte Individuen
- vorhanden -> c+p
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