Stadttor

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Yashamaru
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Re: Stadttor

Beitragvon Yashamaru » Mo 5. Dez 2016, 23:51

Yashamaru hatte sich grade einigermaßen von dem Aufprall erholt als er alle möglichen Stimmen hörte die sich gegenseitig nichts Gutes wollten. Der Oinin versuchte unterdessen etwas Ordnung hinein zu bringen aber er wurde mitten in seiner Ansprache von einer großen Erschütterung unterbrochen. Mit einigen Trümmern die so durch die Gegend schossen sah er zum Dorf, besser gesagt zu dem Krater wo das Dorf einmal stand. "Der Kerl hat wirklich alles in die Luft gejagdt." stellte der Hakuma fest. Jedoch trafen kurz danach allerhand Leute am Tor ein, sie lebten also noch. "Wie hart war der Schlag gegen den Schädel." dachte er sich während er sich die Stirn hielt. Auch wenn neue Gesichter dazu gekommen waren hinderte es die Leute nicht daran sich gegenseitig anzufahren. "Langsam geht ihr mir auf den Sack." Dieser Ryuuzaki schien in der Lage zu sein die Freiwilligen sofort zum Kampfplatz zu bringen und für Yashamaru war jede Gelegenheit recht um endlich hier weg zu kommen. Wie er das bewerkstelligen würde wusste der große Oinin nicht aber mit einem Griff waren die beiden Weißhaarigen plötzlich verschwunden, sie wurden in einer Art Luftwirbel gezogen und am Ende stand nurnoch der andere Kerl dort. "Ich bin der Nächste." Meinte Yashamaru dann knapp und ging zu dem Yagami damit er ihn auch wegsaugen konnte. Jeder Ort war im Moment besser als dieser hier und auch wenn er angeschlagen war konnte der Hakuma noch helfen. Allein weil diese komische Vogeldame wieder aufgetaucht war die er damals getroffen hatte wollte der Oinin so schnell es ging hier weg, nicht dass sie den Hakuma noch erkennt und ihn genauso anfährt wie den Schnellreiseyagami. Am ende hatte genau dieser aber auch recht mit seiner kleinen Ansprache darüber dass jeder Mann zählt weshalb der große Lockenkopf schnellstmöglich dorthin wollte.

Out: Kurzer Post, soll ja schnell zum Kampf gehen

TBC: Kampffeld post267878.html#p267878
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Naga
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Re: Stadttor

Beitragvon Naga » Di 6. Dez 2016, 16:19

CF: Krater ehemaliges Kirigakure
Noch am Krater
Der Typ mit der Löwenmähne übergab Sokka quasi die Aufgabe, alle die mit wollten in Zukos gelobte Land Yukigakure zuführen. Dem Blauhaarigen war das egal, wer die Menschen hinführte und insbesondere wer überhaupt mitging, selbst wenn der Braunhaarige das, als eine Art Pflicht betrachtete, jedenfalls nach seiner Ansprache nach zu urteilen. *Hoffentlich steigt dem Kerl, das nicht zu Kopf*Eigentlich besaß der Medic weniger Lust, jemanden irgendwohin zu folgen, der ihn nur als was Fischiges betrachtete und irgendetwas anderes würde Naga ohnehin nie werden. Jedoch hatte der Blauäugige keine andere Perspektive vor Augen, immerhin verlor angehende Iryōnin schon wieder seine Heimat und in dieser Beziehung verfügte der Blauschopf, offensichtlich über kein Glück. Angesichts dieser Entwicklungen würde seine Ausbildung wohl nie vorankommen. Nach Zukos Erzählungen her schien in Yukigakure auch kaum jemanden dafür zugeben, schon kaum wem, der ein Fisch in heilen unterrichten möchte. Vielleicht gingen auch bald die ganzen Probleme in Rauch auf, wenn dieser Amon zu einem riesigen Windbeutel mutierte und mit einem Happen die komplette Welt verschlang, falls man die derzeitige Problematik von einer völlig nüchternen Seite heraus betrachtete. Darum sollten solche Gedanken erst mal hinten anstehen bis jetzt lohnten sich keine Zukunftsvisionen, weil dieser Weg ziemlich verschwommen aussah. Anschließend tauchte Dakini neben ihm auf, welche seinen kleinen Rückzug bemerkt hatte, dem Shinobi lagen einfach solche Momente nicht. Danach reichte sie Naga ihre Hand entgegen, eine freundliche Geste von der Vogeldame und der Chunin erwidere dies mit dem gleichen Anstand.

Am Stadttor
Daraufhin liefen die beiden zusammen mit den Dorfleuten Richtung Stadttor. Ein Standort, von dem aus Sokka vermutlich ein Versammlungspunkt beziehen würde, an dem sich weitere abreisewillige Personen einfinden können. Derweil benutzte die gefiederte Dame ihre Flügel um ein wenig vorauszufliegen, kaum beim Rest des Stadttors angekommen, schien Dakini gleich, bei den dort bereis Anwesenden Rabatz zu machen. Wahrlich kein guter Zeitpunkt um sich unbeliebt zu machen und solch ein aufgebrachter Vorstoß verwunderte den Blauhaarigen etwa, wirkte die Prinzessin bisher vernünftig, aber wer konnte, schon in den Kopf einer lichtgeladenen Dame blicken. Die Sokka Truppe gelangte versammelt zum Ausgangpunkt der bevorstehenden Reise. Währenddessen die anderen zum Kampf gegen Amon aufbrechen wollten. Der angehende Medic war bisher noch bei keiner solchen Schlacht gewesen und vermutlich würde seine Fähigkeiten kaum ausreichen, um dort mitmachen zu können. Einen Schwerverletzten wäre es vermutlich, egal wer ihn behandelte, das Problem lag leider darin, dass Shinkai kein Schwerverletzen versorgen konnte. Infolge sprach der spitzohrige Zeitgenosse mit seinen grünen Haaren noch einige Worte zu den herumstehenden Leuten. Tatsächlich hatte Koboldmaki in manchen Punkten recht, bezüglich der Unterstützung als ein künftiger Iryōnin sollte auch Shinkai dort hingehen dort gehörte ein Heiler hin, selbst wenn seine Hilfe bloß in geringen Maße ausfiel aber besser als nichts zu tun. Darum kam der Blauschopf der auffordernd des fremden Mannes nach und somit stand sein Entschluss fest zum Schlachtfeld mitzugehen und egal, ob der Ort in ein Massengrab endete, erschien ihm sein Handel das richtige zu sein.
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Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
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Re: Stadttor

Beitragvon Suu » Di 6. Dez 2016, 18:11

CF: Krankenhaus/Krater des Dorfes

Noch im Krater

Suu wurde von Shin hochgehoben auf den Arm und kam so mit Shin mit wohin er ging. Alles war kaputt nachdem es laut boom gemacht hatte und die Decke des Kellers auf alles gestürzt war. Doch schien es allen gut zu gehen. Naja was genau mit den ganzen Leuten passierte hatte die kleine Suu nicht so realisiert. Sie kannte das alles hier draußen ja nicht. Sie wusste nur es wurde laut und dann macht alles boom und dann war es dunkel. Sie rief dann umher bis sie irgendwann von Shin gefunden wurde. Und dann machten sie sich auf zu anderen Leuten. Unterwegs kam auch wieder die Katze von vorhin welche Suu erspähte und Shin wollte diese wohl auch mitnehmen und meinte sogar sie konnte Suus neues Haustier werden wie Poppy. Das freute das kleine Blobding natürlich und man sah es ihr auch an, naja ihre Augen formten sich so wie bei jemanden der sich freute und Suu sah die Katze dann auch an. "Hallo Katze ich bin Suu" meinte sie noch.
Die ganze Menschenmasse hatte sich dann auch in Bewegung gesetzt wo Shin und Suu ankamen und die Katze. Für Suu waren die alle neu. "Hallo, Hallo ich bin Suu. Hallo Hallo" rief sie immer wieder mit ihrer niedichen Stimme und versuchte mit ihrem Schleimtentakel auf dem Kopf zu winken wie mit einer Hand. Sie war ja in ihrer Tropfenform und daher nicht unbedingt groß. Ein paar Leute beachteten sie und als sie das kleine blaue Ding in Shins einem Arm sahen wichen sie etwas zurück. Sie kannten Suu ja nicht oder was sie war. Aber Suu winkte einfach weiter und ließ sich von Shin tragen. Wohin sie wohl alle gingen?

Am Tor
Wie es schien kam die ganze Masse am Tor des Dorfes an und Suu sah sich immer wieder um. Soviele Menschen und als sie sich dann nach hinten umwandte und zurückblickte war da nur der große Krater wo wahl viele viele Gebäude und alles standen. Suu winkte nochmal mit ihrer Schleimtentakel auf dem Kopf und meinte dabei: "Tschüss Drecksloch", denn für sie sah es ja wie ein Loch aus und naja alles war weg und kaputt, also ein Drecksloch wie Shin es ihr beigebracht hatte. Ein Ort der nicht gut war, den man nicht mochte. Danach wandte sich das kleine Blobmding wieder um. Soviele Leute und am Tor waren noch mehr. Ganz verschiedene Leute. Alle hatten was anderes an, sahen anders aus. Ein paar hatten auch das gleiche an. Suu erkannte auch wieder die weißen Kittel. "Da Weißkittel" meinte sie kleinlaut zu Shin und deutete mit ihrem Tentakel in die Richtung. Es wurde rum geredet das konnte zu hören. Sie bekam alles mit, konnte aber in der ganzen Masse nichts sehen, also fluschte sie aus Shins Arm, blieb aber bei ihm und kroch seinen Rücken hoch auf dessen Kopf. Das sich dies für den Wissenschaftler vielleicht etwas komisch anfühlte nun da musste er wohl durch. Von hier konnte Suu viel besser gucken und sah auch andere Gestalten. Eine Vogelfrau und ein Typ mit grünen Haaren. Und die weißen Kittel schienen sich um den Grünhaarmann zu sammeln und auch andere Leute und dann verschwanden sie nach und nach irgendwie in einem Wirbel. Das sah interessant aus und die kleine Suu würde das gerne auch ausprobieren und meinte dann: "Suu auch will in Wirbel. Shin auch?" und blieb auf seinem Kopf sitzen und wartete dessen Reaktion ab.


OUT: Ob Shin und Suu mitgehen überlass ich dir Merlin
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Re: Stadttor

Beitragvon Satoko Yuuki » Di 6. Dez 2016, 20:38

Satoko geigte eigentlich Ken die Meinung und war auch etwas angefressen von der Situation am Dorftor. Kirigakure war echt ein seltsam verstrittener Haufen, die Nukenin verstand nun eher weniger warum Fudo so an dem Dorf hin, wenn schon die Eliteeinheiten untereinander keinen Zusammenhalt kannte. Der Weißhaarige ignorierte auch die Yuuki auch noch zusätzlich die etwas entnervt mit ihren Zähnen knarschte und sich gerade etwas schwerer unter Kontrolle hatte, nichts fand sie schlimmer als ignoriert zu werden. Da aber das wohl bei den Oinin an der Tagesordnung stand, würde sie sich das wohl merken, gerade ihre jüngstes Ich tobte in ihr und würde jetzt am liebsten einen riesigen Streit anzetteln. Jedoch tauchte kurz darauf eine Vogelfrau? Frau mit Flügeln? Auf und ging dann auf Raiden los. Wo Winry sei etc. und war völlig außer sich. Die Blondine fasste sich mit der Hand an die Stirn, was für ein Dorf ist das hier? Gab es bis auf wenige Ausnahmen nur noch Irre hier? Naja aber das ging ja noch weiter, kaum sah diese Person Ryuzaki, drehte sie richtig ab und wollte tatsächlich den Ex Hokagen angreifen, was eher eine saudumme, als intelligente Idee war, doch wurde das ganze beschwichtigt.
Naja, dann wollte Ryu alle die kämpfen wollte und wohl auch konnten, von hier weg bringen. Das tat er schon mit Shana und der Blondine Winry und kurz darauf waren auch schon die zwei irren Weißhaarigen in einem Wirbel verschwunden, kurz darauf auch der Pirat. Gerade als Satoko auf Ryu zugehen wollte, förmlich mit der Bitte die nächste zu sein. Tauchten wieder zwei Gestallten auf. Ein Typ im Kitten und ein, ein Pudding? Gummibrächen? Die Nukenin legte den Kopf schief und sah dieses Ding an. Was etwas von Scheiß Drecksloch schwafelte. „Der Tag wird immer seltsamer.“ Meinte Satoko nur leise zu sich und würde dann einfach auf Ryu zu gehen und diesen anschauen. „Ich weis zwar nicht, was das für eine Technik ist und wohin es geht, aber wenn es um den Kampf gegen Amon geht. Dann wär ich bereit.“ Meinte sie dann und kurz darauf war sie dann auch auf dem Weg zu den Kampffeldern.

TBC: Kampffelder
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Re: Stadttor

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Di 6. Dez 2016, 23:17

Es schien, als wäre alles vorbei, als die Geschehnisse erst richtig ins Rollen kamen. Nach der Zerstörung Kirigakures tauchten hunderte Lichter auf und verteilten sich in der Mulde. Überall dort, wo sie landeten, stand ein Mensch wieder auf. Das Dorf war tot, aber die Menschen lebten... ebenso lebte Raiden wieder. Ich war aufgestanden, hatte mich zu ihm begeben und verhalten hoffend seinen Puls gefüllt und tatsächlich: Er lebte. Die Wunde auf seinem Bauch war verschwunden und ich war einfach nur perplex, versuchte zu verstehen, was geschehen war... und bekam dabei fast nichts von dem mit, was gerade um mich herum geschah. Unterschiedlichste Meinungen wurden geäußert, neue Personen erschienen auf der Bildfläche aber so wirklich drangen erst Ryuuzakis Worte wieder zu mir durch. Er kannte einen Weg zum Schauplatz der finalen Schlacht und suchte Freiwillige. Raiden hatte bereits die Flucht ergriffen und so stand ich auf und sah, wie der Nukenin verschiedenste Personen in einen Strudel saugte. Ich trat stumm auf ihn zu und würde auf seine Berührung hin auch verschwinden.

[Unterwegs]

Und landete direkt in einem Genjutsu. Das war zumindest mein erster Gedanke, als ich die unwirkliche Umgebung sah. Was war das hier? Wie sollte man den hier kämpfen? Ryuuzaki, welcher hoffentlich wusste wo wir hier waren, warnte uns davor, was bei unserer Ankunft am richtigen Kampffeld – also mussten wir nicht hier kämpfen – geschehen würde. Ich nahm war, das sich bereits jetzt einige meiner verbliebenen Medic-Kollegen um ihn scharrten, wohl um ihm ihr Chakra zur Verfügung zu stellen. Das alles hier musste unglaublich viel Kraft kosten, aber ich konnte ihm nicht helfen. Dafür würden meine Kollegen kein oder kaum Chakra mehr zur Verfügung haben, wenn sie am Schlachtfeld ankamen – dort wiederum würde ich dann nützlich werden. Und dort würden wir die nächsten Sekunden aufschlagen, denn der Nukenin entschloss, das es nun weitergehen sollte.

--> Kampffeld Medics

OUT: Sry das ich praktisch alles und jeden übergangen habe, aber ich habe fast 4 h versucht eine sinnvolle Zusammenfassung dieser Situation hier hinzukriegen und dabei auf alles einzugehen. Habs dann aufgegeben.
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Kikuta Akane
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Re: Stadttor

Beitragvon Kikuta Akane » Mi 7. Dez 2016, 18:23

Starauftritt: Kokorono Dakini

Akane cf: Öffentliche Schmiede

Noch bei der Schmiede:

Für Akane war im wahrsten Sinne des Wortes die Welt zusammengebrochen. Ihre Heimat, das Land, welches sie immer wieder verteidigt hatte, sich sogar mit Kratos angelegt hatte, gab es nicht mehr. Tränen liefen über ihr Gesicht, als sie eine Stimme hörte. Es war die Uchiha, der sie hinterher gerannt war. Sie half ihr und stützte sie, sie gingen gemeinsam. Was sollte man nur machen? Akane bemerkte, wie sich die Menschenmassen zuerst sich in die Mitte bewegten, nur um sich dann in Richtung Tor aufzumachen. Auch ein blonder Junge machte sich auf den Weg zum Tor. Akanes Blick wanderte zu Samara und schließlich zu den ihr unbekannten Gesichtern. Plötzlich nickte sie entschlossen und wischte die Tränen hinfort. "Samara- san, ich werde auch zum Tor gehen und schauen, dass ich das Schlachtfeld finde. Amon hat mir meine Heimat genommen und da draußen werden auch Menschen kämpfen, die ich kenne. Winry zum Beispiel. Ich habe mir geschworen nicht mehr am Rand zu sein, sodern selbst auch etwas zu leisten und wenn ich in den Krieg gehe, dann als stolze Kunoichi von Kirigakure. Vielleicht ist auch der Mizukage dort und man kann noch einmal mit ihm reden. Samara - san, bitte kommen sie wenigstens mit." Akane hoffte, dass die Uchiha sie begleiten würde. Diese Frau war eine Oinin und eine freundliche Person, immerhin hätte sie Kuraiko und die Kikuta beschützt. Sie wartete eine Antwort ab und machte sich dann auf den Weg zum Tor.

Beim Stadttor:

Beim Tor angekommen herrschte ein ziemlicher Radau. Viele Menschen waren dort und die Kikuta hatte so gut wie gar nichts mitbekommen. Sie konnte jedoch einen sehr sehr ungewöhnlichen Mann erkennen, hatte komische graue Haut, grüne Haare und war allgemein merkwürdig. Eine kleine Gestalt war auch zu erwähnen, eine Frau mit Flügeln, die wohl einem schwarz/weiß Bild entsprungen war. Viele Medicnin waren dabei darunter auch einer mit einem... was auch immer es darstellen sollte. War das ein lebender Pudding? Akane sah vorsichtig zu diesem Wesen hoch, nicht sicher ob sie lachen, heulen oder einfach nur den Kopf schütteln sollte. Vielleicht lag es auch daran, dass sie Minato öfters über den Weg gelaufen war, dass sie nun so viele komische Gestalten sah. Viele Iryounin verschwanden in einem merkwürdigen Wirbel und schließlich stellte sich die Kikuta einfach an, um auch aufgesogen zu werden. Als sie drankam, nickte sie dem Mann zu, zum Zeichen, dass sie bereit war. Aufgeregt war sie, das war keine Frage, denn bei einem Krieg war die Kikuta noch nie dabei gewesen. Vielleicht konnte sie so endlich zeigen, was in ihr steckte.

Dakini Stadttor:

Die Prinzessin war alles andere als erfreut, als sie diesen Raiden am Boden erblickte und das bekam er auch gleich verbal zu spüren, Dakini war richtig sauer. Jedoch wanderte ihre Aufmerksamkeit zu einem Mann, der sich als Todfeind ihrer Spezies herausstellte. Eine Gestalt der Dunkelheit, eine Gestalt Anshos war hier und Dakini wollte ihrem Instinkt folgen und ihn einfach töten. Doch einen Kampf hier war nicht lug, sie musste sich beruhigen, konnte ihm aber auch nicht vergeben. Die Tengus litten wegen der Finsternis und als gute Prinzessin und zukünftige Regentin der Tengus (Dakini weiß nicht, dass es ein Bunshin war) musste sie sich darum kümmern. Da sprach sie auch schon ein Mann an, er hatte kurzes weißes Haar und hatte komische rote Tentakel. Eine Pulsader erschien bei dem Wort Vögelchen, ehe sie bei den Chicken Wings ihren Kopf fragend schief legte. Wenn ich Winry sehe, muss ich sie unbedingt fragen was Chicken Wings sind. Dann sprach diese Kreatur zu ihr, die sogar Winry kannte. "Es geht ihr also gut... und was ist mit Yoshino?", fragte sie, doch würde sie bald selbst herausfinden, das sie lebte. "Zwei Sachen noch Ansho. Erstens, ich bin eine Tengu, keine Harpie. Zweitens, bin ich nicht gestorben. König Zuko hatte einige Wenige geschützt, wir sind die Zeugen seiner Tat." Dann verneigte sie sich noch vor dem Mann. "Ich möchte Euch nicht die ganze Ansho nennen. Mein Name ist Kokorono Dakini, Tochter von Mojobo, dem König der Tengus und ich werde auf jeden Fall mitkommen." Damit machte sie sich bereit und verschwand mit der Hilfe der komischen Kunst der Anshokreatur.

Akane tbc: Medic Versorgungscamp

Dakini tbc: Seitliches Kampffeld (B)
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~ Akane spricht ~ Akane denkt ~ Jutsus ~ Andere reden ~

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Danke an Christian für das Set

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Re: Stadttor

Beitragvon Raiden Minamoto » Mi 7. Dez 2016, 19:22

Der Minamoto sagte nichts großartiges. Es war für ihn unerträglich, dass er nun wieder lebte. Man hatte ihm das Leben genommen. Ein anderer Ninja aus Kirigakure hatte ihm das Leben genommen und dieser Fakt war für Raiden, der stets dafür gelebt hatte, das es seinen Kameraden und Kameradinnen gut ging, schwer wiegend. Er spürte den Schmerz in seinem Hinterkopf, die pochende Wut. Am liebsten hätte er Shiro mit eigenen Händen zerrissen, aber dazu fehlte ihm die Kraft und diese Schwäche nagte noch mehr an ihm. Nein, das würde aufhören! Kirigakure war vernichtet worden, aber man hatte ihn wieder ins Leben zurück geholt. Nun würde man mit dem Fluch, den er darstellen würde, leben müssen. Raidens Augen bewegten sich nicht, als die Tengu Prinzessin bei ihm landete und ihn zuschwatzte. Er reagierte gar nicht auf sie. Im Moment war sie es ihm gar nicht wert. Das allerdings ausgerechnet der Kaneki ihm dann zur Seite stand und das Geflügelt ermahnte, sich nicht an ihm zu vergreifen, setzte dem Ganzen die Krone auf. Raiden knirschte innerlich mit den Zähnen, mahlte so stark das er Blut schmeckte. Kens Worte, die er danach an ihn richtete, wurden von dem Minamoto aufgesaugt wie ein Schwamm. Wenn ich könnte, wie ich wollte, wären du und deine Missgeburt von Kameradin gar nicht mehr am Leben, schoss es ihm durch den Kopf. Es regte Raiden auf, das sich zwei Shinobi, die im Grunde Fremde im Dorf waren sich nun anmaßten zu bestimmen, was normal war und was nicht. Kirigakure hatte sich verändert. Wahrhlich, das war auch nicht mehr sein Dorf, aber er würde das Kirigakure, für das er stand, nicht aufgeben. Raiden würde Kirigakure wieder zur Stärke führen, das stand fest. So aber war er nicht in der Lage, etwas zu erreichen, das wurde ihm stärker und stärker bewusst. Er würde mehr Kraft brauchen, um Kirigakure... um sich wieder ins Gedächtnis der Welt zu bringen. Allerdings stahl sich nach den letzten Worten des Kaneki ein schwaches Lächeln auf die Lippen des Minamoto. Wie sollte der Kaguneträger auch wissen, das ausgerechnet der Ninja, der gerade vor ihm lag, eine Technik entwickelt hatte, die eben das darstellte und eine Reminiszenz dieser alten Zeit war? Es war eine bittere Ironie. War Raiden bitter und grausam, wenn er Shiro und Ken nur das Schlechteste wünschte? Nach und nach verschwanden die Ankommenden, während der Fuinmeister keinerlei Anstalten machte, auf zu stehen. Er starrte gerade aus in den Himmel. Jeder, der durch das Tor zog und verschwand, erhielt innerlich einen Fluch von dem Fuinmeister. Verräter. Allesamt Verräter. Raiden war es gleich, das sie nur durch Zuko wieder lebten. Er würde dem Regenten von Yukigakure schon noch persönlich seinen Dank aussprechen, aber die Vernichtung des Dorfes war etwas, das der Minamoto nicht hinnehmen konnte. Und so oft in der Vergangenheit hatte man bewiesen, dass das Dorf eben nicht nur Gebäude waren oder Mauern, Hütten und Brunnen. Es waren die Menschen, die das Dorf ausmachten. Der Nebel hatte einen herben Schlag ab bekommen, als sich die Hälfte des Dorfes aufmachten, um dem Verräter Kratos und seiner falschen Göttin zu folgen. Häretiker. Und nun schien das Gros des Dorfes jedes Interesse verloren zu haben und folgten geblendet von Macht und falschen Versprechungen einem Schlachter ins Schlachthaus. Zuko Usuyami war ein Nuke-nin. Mittlerweile hatte er durch das Gemurmel der Leute von den Dingen erfahren, die nach seinem Tod passiert waren.
Sie hatten einfach kein Rückgrat, keiner von Ihnen. Dann muss man anders vorgehen. Der Nebel wird nicht enden. Das verspreche ich dir, Meigetsu. Innerlich wiederholte der Minamoto die Worte und erhob sich leicht aus der Lache seines eigenen Blutes. Es war sehr eigenartig, in seinem eigenen Blut zu liegen und zu leben. So gut wie alle hatten das Dorf verlassen oder waren von Ryuuzaki weg transportiert worden. Die Masse war von hier aus noch zu sehen. Nur einige wenige, vielleicht maximal 15 Männer und Frauen sowie zwei Kinder, verschiedenen Alters und allesamt Shinobi - die beiden Kinder ausgenommen - waren noch da und bewegten sich auf den Fuinmeister zu, um sich um ihn herum zu versammeln. Raiden schaute sie kühl an. "Raiden-sama... was machen wir nun? Wir können doch keinem Nuke-nin hinter her laufen und uns einfach einem Nuke-nin anschließen?" Der Minamoto lächelte bitter. Es gab sie also doch noch, die kritischen Stimmen, die keiner hören wollte. "Ich kann nicht fassen, das sie alle nun gehen und das Dorf hier so zurück lassen. Wenn wir alle mit anpacken, könnten wir doch -" Raiden unterbrach ihn recht kühl. "Und selbst dann haben wir nicht die Nahrungsmittel, Manpower und Ressourcen. Für den Moment ist unser Dorf zerstört, aber Kirigakure lebt in uns weiter. Wir hier, die wir hier sind, sind die letzten Kirigakure-Ninja. Der Rest sind Verräter, ebenso wie die, die Kratos gefolgt sind." Die Leute, allesamt sehr starke Loyalisten und Kirigakureanhänger, nickten. Unter ihnen war auch Fumio, die Torwache, die von allen Torwachen als Einziger mit seiner Frau geblieben war. "Wohin sollen wir gehen, Raiden? Du bist in Fudos Abwesenheit Kage Vertretung gewesen. Weißt du einen Ort, an den wir gehen können und wo wir sicher sind?" Der Minamoto ging in sich. "Geht nach Nushima. Die Insel kennt ihr sicher. Ich muss vorher noch etwas anderes erledigen, aber ich werde dann zu euch aufschließen. Die Leute dort sind freundlich. Meine Familie hatte dort einen kleinen Laden, man kennt sicher noch den Namen meiner Familie. Berichtet ihnen dort von Kirigakures Schicksal und sie werden euch sicher aufnehmen. Fumio, führe du sie an bis ich wieder zu euch stoße." Die Leute nahmen das Gesagte hin. Es war nicht sehr weit dorthin, man würde wohl dann später ein Boot nehmen können. Fumio bewegte sich dann mit den anderen Shinobi und einigen wenigen Dingen, die man in den Trümmern hatte finden können, nach Süden hin und bald schon verschwanden sie aus Raidens Blickfeld, der sich seinerseits aufmachte, um in den Trümmern etwas zu suchen.

tbc » Schmiede der Kyori (Zerstört)


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Re: Stadttor

Beitragvon Shinki Yamanaka » Mi 7. Dez 2016, 21:27

Tor

Für ein paar Augenblicke erwog Shinki es mit den Neuankömmlingen nach Yuki zu ziehen. Es war definitiv der sympathischere Haufen, wenn er sie so mit dem vulgären Schreihals, der schnatternden Pute oder selbst dem komischen Nukenin verglich, doch sträubte sich etwas in dem Jungen. Die einzige Konstante auf der Welt war, das eh alles beschissen war, ob nun in Yuki oder im Krieg, was machte das schon? Aber sich vor der Scheiße zu drücken widerstrebte seinem Trotz und außerdem würde er in Yuki vermutlich nicht den Tod finden können, nach dem er im Moment suchte, das war doch eh sein Ziel gewesen.
Es gab also nur einen Weg und der führte ihn zu dem Nuke, daher mischte er sich unter die Freiwilligen um seinen Weg zum Schlachtfeld hin anzutreten ... nur um einen Augenblick später an den seltsamsten Ort zu landen, den er je gesehen hatte.


Kamui

Im ersten Moment dachte Shinki er wäre erneut gestorben, das schien gerade irgendwie am Naheliegendsten. Allerdings konnte er aus Erfahrung sagen, das sich das anders anfühlte, für ihn definitiv besser. Er war noch am überlegen und wollte sich schon umsehen und bei den anderen Leuten nachfragen, ob die denn etwas mehr wussten, da kam auch schon eine Ansprache und dann ging die Reise auch schon weiter für ihn und dieses mal sah es schon eher nach einem Schlachtfeld aus, zumindest wenn er in die richtige Richtung sah.


Commando Zentrum

Sein Aufenthalt im Commando Zentrum war nur von kurzer Dauer, so stahl sich Shinki so bald es ging Richtung Medic, um sich selbst wieder seinen Chakrahaushalt füllen zu lassen, um zumindest Hoffnung zu haben ein Stückchen brauchbar für ihre Seite zu sein. Die Erklärung zu ihrer Situation schnappte er eher hintergründig auf, doch seine eigentliche Aufmerksamkeit galt dem Schlachtfeld vor ihnen. Mehrere riesige Gestalten waren zu sehen und selbst mit den Erklärungen der Anwesenden Shinobi erschloss sich ihm kaum wer überhaupt auf ihrer Seite stand, jedoch hatte er zumindest gleich mal eine Bestätigung dafür, dass das hier definitiv nicht seine Gewichtsklasse war, aber mal so überhaupt nicht. "Okay, wenn ich hier nicht draufgehe, dann bin ich jetzt vermutlich unsterblich", dachte Shinki und holte zwei Kunai heraus. Mickrige Waffen, wenn er sie mit dem verglich, was ihm da vorne bevorstehen würde, doch musste er eben mit dem Blatt auskommen, das ihm zugeteilt worden war und so rannte er los zu der Seite wo er hoffen wenigstens den minimalsten Einfluss zu Gunsten der Menschheit zu haben.

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Re: Stadttor

Beitragvon Gregorius Wes » Do 8. Dez 2016, 22:01

CF: Straßen von Kirigakure

Masahiro ging hinter der Menschenmasse her, die sich langsam ihren Weg durch die Verfallenen Straßen bahnte. Egal wohin der Genin sah, konnte er vor seinem Geistigen Auge noch die Gebäude in ihrer ganzen Pracht sehen. Fast war es ihm so, als ob er das Geschäftige treiben des Dorfes sehen konnte. Aber das war nun alles vorbei. Nichts außer Geröll war vom einst so stolzen Dorf übrig geblieben. Es schmerzte ihn, seine lieb gewonnene Heimat in diesem Zustand zu sehen. Damit wurde ihm nochmals seine eigene Vergänglichkeit bewusst gemacht, und dass auf eine Art, die ihm nicht behagte. Langsam folgte er diesem Trauerzug durch seine zerstörte Heimat. Alles was er noch wirklich erkennen konnte, war das Tor des Dorfes. Ein kleiner Lichtschimmer für ihn. Wenigstens etwas, dass die Zerstörung überlebt hatte. Zumindest konnte man noch erkennen, was es denn dereinst einmal war. Auf der Anderen Seite des Tores standen ebenfalls einige Leute herum, wobei es ihm so schien, dass eine Teilgruppe eher aus Shinobi und Kampeswilligen Dorfbewohnern bestand. Die anderen sahen nicht so aus, als ob sie irgend etwas anderes tun würden als sich ihrem Schicksal zu ergeben.
„Ok. Die Wahl ist echt einfach.“
Der Puppenspieler schoss sich ohne zu zögern der Wehrfähigrn Gruppe an. Einige von ihnen gingen Zeilstrebig in eine Richtung, weg von den anderen. Wohin war dem Genin noch nicht ganz klar aber die Entschlossenheit in ihren Augen sprach bände. Also schlug der junge Nomura den selben Weg ein. Noch während er los ging begann er sich Gedanken zu machen.
„Wenn ich heute schon gestorben bin, hab ich mein Pensum schon erreicht. Außerdem, glaube ich jetzt zu wissen, was auf mich wartet. Nichts. Das große nichts. Zumindest erinnere ich mich an nichts. Kein helles Licht, kein gar nichts. Nur nichts. Man hört auf zu existieren. Also kann ich mich nur über mein Leben definieren. Und ich will verdammt sein, wenn ich einfach sang und Klanglos aufgebe. Ich werde Kämpfen. Kämpfen, gegen was auch immer. Man wird meiner Gedenken.“

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Re: Stadttor

Beitragvon Higeki Uzusuki » So 11. Dez 2016, 20:29

CF: Trainingsplatz.
Higeki keuchte - immer noch außer Atem vom Training kam er langsam zur Ruhe. Tief einatmend wischte sich der junge Genin über die Stirn, während er beim Ausatmen dicke Dampfwolken ausstieß die aufstiegen und sich wabernd mit dem Nebel der Umgebung verbunden.
Aufeinmal spürte er wie er von einer merkwürdigen Welle von Chakra erfasst wurde - es war als ob es er vollkommen von ihr durchdrungen wurde. Im wurde schwindelig, kurz war er desorientiert - doch dann wurde es wieder besser.
Der Shinobi aus Kirigakure schüttelte seinen Kopf und versuchte wieder klare Gedanken zu fassen. Aufeinmal brach überall Lärm aus in Kirigakure. Verdutzt hielt der junge Sprößling des Terumi Clans inne. Hinter ihm wurde ein Schwert gezogen. Klirrend singend glitt die Klinge aus der Scheide. Higeki drehte sich um und sah in die verzerrte Fratze eines Shinobi aus Kirigakure. Noch bevor er reagieren konnte raste dieser auf ihn zu, abwesende Augen - als sei er gar nicht da.
Ein Windhauch zerstörte seine Frisur, als der Genin auswich und seinen Kopf im letzten Moment zur Seite bog, seine Klinge zog und gerade noch in der Lage war den nächsten Schlag zu parieren.
Was tust du da?! Hör auf, wenn du sparren möchtest, dann machen wir das nicht in dem du mir in den Rücken fällst! Rief er noch bevor seine Stimme vom schreienden Kreischen aneinander zerrender Klingen überdröhnt wurde.

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Stille - ein Blitz - Dunkelheit - endlose Schwärze - Stille - blitzendes Licht und ein kalter Windzug durströmte seine Lungen als er wieder erwachte. Er wusste nicht wo er war, wie er hier her kam, dann kam der Geruch. Der Geruch des Todes und des Krieges - Blut, Rauch, Feuer, Tod.
Langsam kam Higeki auf die Beine während er sich der Situation um sich herum gewahr wurde. Was er sah irritierte ihn, es ging den Leuten gut - zu gut. So als ob man ein Massaker veranstaltet hätte und dann einen alten Speicherstand geladen hätte. Was war hier los?
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Re: Stadttor

Beitragvon Shin Watanabe » Di 13. Dez 2016, 15:15

In diesen Post mitverwendet Sokka Supirito

Shin Sokka

Shin lief durch die Straßen und trug Suu auf den armen, Suu hatte sich über die Katze welche ebenso bei ihr auf den Arm lag oder eher hing gefreut, doch sie machte die gerade entspannende Situation kaputt, naja Entspannend war eine Sache des Betrachters. Shins Dorf und Forschung liegt in Schutt und Asche, alles was er nun hatte war sein pures Wissen. Er ging auf die Menschenmasse zu und Suu fing an sich jeden vorzustellen und mit ihren Kopftentakel hin und her zu wackeln, Shin ging mit gesenkten Kopf durch die Straßen, es war ihn unglaublich Peinlich. Er konnte durch das ständige aus den Weg gehen der Menschen aber doch so viel zügiger zum Tor gelangen, dort standen sie also nun, Shin und Suu. Suu verabschiedete sich vom Dorf mit einem "Tschüß Drecksloch" keine nette Verabschiedung wie Shin dachte, doch schließlich hatte er ihr das Wort beigebracht. Am Tor angekommen sah man einige Menschen, davon erkannte Shin nur einen sofort, das war Kuraiko er sah sie schon öfter mal im Krankenhaus ehe sie in dem wirbel eines Mannes verschwand, der Mann sah eigenartig aus er hatte eine seltsame Hautfarbe seltsame Ohren und seltsame Haarfarbe, Shin blickte ihn von oben bis unten an. Er war der Grund für den seltsamen Wirbel in den die Personen verschwanden. Es dauerte nicht lange ehe alle verschwunden waren, während dem Vorgang sprang Suu aus Shins Arm und kletterte seinen Rücken hoch, eine schleimige Spur folgte ihr, eine Gänsehaut für über Shins Nacken doch ließ sie Suu gewähren. "Nein Suu, wir gehen nicht mit, dort wo sie hingehen kann ich dich nicht gebrauchen, wir wären keine Hilfe, besser sollten wir hier bleiben und gucken ob wir hier hilfreich sein können." dann erspäte Shin einen Typen der wohl aussah als ob er hier das Sagen hätte, er gab sich zumindest so , die Leute versammelten sich wie im Halbkreis vor ihm und er späte über ihren Köpfen hinweg. Er ging auf ihn zu "Ey du, was ist hier los wieso versammeln sich alle Leute hier" der unbekannte blickte Shin von oben bis unten an "Sag mal was zur Hölle ist das da?" er deutete auf Suu und schüttelte dann den Kopf "Naja wir gehen jedenfalls nach Yuki" Sokka blickte zu Raiden "Zumindest die meisten von uns, das letzte Ticket richtung Amon is gerade abgehauen aber das scheinst du ja gesehen zu haben, ich soll die Leute hier für Zuko nach Yuki bringen, er ist der Typ der uns alle gerettet hat. Kommst du auch mit? Du siehst irgendwie...nützlich aus" Sokka hatte ja keine Ahnung wer da vor ihn stand und vermutete wegen den Schleimigen Ding auf sein Kopf das er irgendein durchgeknallter Typ sein sollte, also lieber nicht weiter hinterfragen. Shin nickte Sokka zu und trat wieder einige Meter von ihn, er wollte sich nicht länger in ein Gespräch verwickeln lassen doch zuvor informierte er Sokka "Ja ich werde mit kommen, die Katze und..das...sie...Suu auch" Shin deutete auf seinen Kopf.

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Re: Stadttor

Beitragvon Suu » Mi 14. Dez 2016, 21:41

Suu hatte heute schon soviel erlebt. Dabei war sie noch gar nicht so lange wieder da aber sie hatte schon vieles neues gesehen. Vorallem war sie zum ersten Mal richtig draußen und konnte all das sehen was sie sonst nur in Bilderbüchern gesehen hatte. Sogar eine echte Katze war dabei und eine solche war nun sogar ihr Haustier wie Shin es meinte. Das erfreute Suu. Weniger erfreulich war das alle Gebäude, das ganze Dorf kaputt gemacht wurde und zu einem Drecksloch wurde wie Suu es nannte. Das hatte sie ja von Shin gelernt was das Wort bedeutete. Und naja sie waren am Dorftor angekommen mit einer Menge Leute, naja gut halt eben das was noch in Kiri war. Und ein paar der Leute bzw. ein gewisser Teil ging zu einem grauhäutigen Mann und wurde in einen Wirbel gesaugt und waren dann Weg. Suu wollte auch dorthin und fragte auch Shin ob er dahin wollte. Sie fand es sah lustig aus. Was das ganze war usw. das wusste das kleine blaue Blobwesen ja nicht. Doch schien der junge Wissenschaftler auf dessen Kopf sie saß da anderer Meinung und verneinte die Sache mit dem Wirbel. Sie würden nicht mitgehen und Shin meinte noch er konnte Suu da nicht gebrauchen. Das machte sie etwas traurig, Suu konnte doch helfen. Aber wo er dann noch meinte das sie lieber hier bleiben und gucken sollten wo sie helfen konnte legte sich das mit dem Traurig sein gleich wieder. "Okay dann hilft Suu hier." meinte sie bloß. Wenig später setzte sich der junge Wissenschaftler in Bewegung und ging zu einer Menschenmenge die sich um einen Jungen versammelte und fragte diesen was hier los war. Daraufhin schien der Junge Suu anzusprechen und wollte wissen was sie war. Dabei zeigte er sogar in ihre Richtung, woraufhin der kleine Blob mit seiner Kopftentakel winkte und meinte: "Ich bin Suu" und hörte dann weiter zu. Der Junge meinte das er die ganzen Leute nach Yuki bringen sollte von einem gewissen Zuko aus. Damit konnte Suu nichts anfangen. Nein sie prägte sich nur wenige Worte ein bzw. nahm nur die Worte heraus. Yuki war eines davon und sie wusste das es Schnee bedeutete. "Schnee?" kam es nur von Suu und ihre kleine Kopftentakel formte eine Art Fragezeichen. Sie wusste was Schnee war, das hatte sie in einem Buch sehen da war das Wort und auch ein Bild von etwas Weißen, halt eben Schnee. Sie sah sich um, aber hier war kein Schnee. "Wo ist Schnee?" kam es von ihr nur etwas leise was wohl nur Shin hören konnte. Aber dann ging es auch schon weiter und Suu hörte was Shin sagte. Irgendwo hingehen, sie alle. Shin die Katze und Suu. Suu winkte dann nochmal mit ihrer Kopftentakel und schien sich zu freuen. "Ja Suu kommt mit" meinte sie nur und wippte dann auch mit ihrem Tropfenförmigen Körper etwas hin und her.
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Re: Stadttor

Beitragvon Sokka Supiritto » Di 20. Dez 2016, 08:41

In diesen Post mit verwendet, Nagisa, Shin

Sokka stand vor der Menschenmasse und überblickte sie zwischen drin kam mal ein seltsamer Typ mit seltsamen lebendigen Schleim auf den Schädel vorbei, aber heute hatte Sokka ohne hin zuviel seltsames gesehen um sich darüber jetzt auch noch Gedanken zu machen. Irgendwann glaubte Sokka das sich nun alle gesammelt haben müssten die nach Yuki gehen wollten er hob die Hand und schrie "Ich bin Sokka Supirito, Ich habe von Zuko, unseren Retter den Auftrag erhalten euch alle nach Yukigakure zu bringen, dazu werden wir zuerst über die Große Fudo Brücke nach Uzushiogakure gehen! Dort warten Schiffe auf uns die uns nach Yuki bringen. Also macht euch bereit, bleibt ruhig und bei einander, wir gehen los!" Sokka drehte sich um die eigene Achse und marschierte los, die Menschenmenge Dicht hinter ihn, ein paar Shinobis fingen an sich um ihn zu sammeln, denn sie evakuierten Praktisch gesehen gerade ein gesamtes Dorf, dort benötigt es auch anständigen Aufbau und Struktur.


Shin hörte die Nachfrage wo den Schnee sei, er reagierte in dem er Suu unterrichtete was mit Yuki gemeint war, "Als Yuki bezeichnen wir auch Yuki no Kuni oder Yukigakure, das ist ein Dorf so wie hier. In Yuki gibt es eine Menge Schnee, wirst du mit der Kälte ein Problem haben Suu?" fragte Shin offen, denn Suu war eigentlich gar nicht mal so dumm, kindlich neugierig und damit Naiv, aber nicht dumm. Irgendwas muss ja besonders an ihr sein sonst wäre sie nicht nur in Stase versetzt worden sondern getötet worden. Plötzlich hörte man eine laute Stimme, der Typ von vorhin, er schrie zu allen Menschen und die Menschenmasse hörte zu, dann bewegten sich alle. Shin ging mit dem Strom, viele blickten mal hinüber zu ihm Suu und der Katze doch Shin überdachte das nicht weiter, es war nichts besonderes mit einen verdammten Schleimigen Profen auf den Kopf mal blöd angeschaut zu werden. Shin schielte nach oben, zumindest versuchte er es, "Suu? Sag mal, erinnerst du dich an deine Geburt? Hattest du Geschwister?" fragte Shin vorsichtig um zu wissen was Suu weiß, er muss Suu studieren um sie früher oder später allein lassen zu können.

Nagisa stand nun also vor Fukuro und ihren Eltern, Fukuros Vater meinte zu Nagisa das heute nichts selbstverständlich wäre, Nagisa lächelte daraufhin nur, wie immer unglaublich Sympatisch beinahe schon Süß, Nagisa hatte es drauf, Schauspiel war sein Ding. Fukuro machte wieder ihre Handbewegungen worauf hin Nagisa gespannt ihre Eltern anschaute, dann kam die Frage die zu erwarten war, Nagisa nickte nur "Ja Fukuro das ist mein Onkel Rory, Rory das ist Fukuro eine junge Kunochi die ich kennen lernen durfte." Nagisa lächelte seinen Onkel zu und dieser strahlte förmlich vor Glück, Nagisa hat Freunde gefunden? Würde er sich Fragen. Dann stellten sich die Eltern von Fukuro vor, sie hielten Rory ebenso die Hand hin wie es zuvor bei Naigsa der Fall war, dieser Schlug ein und schüttlete wie Wild und lächelte "Ich bin Rory Ningyo, Nagisas Onkel, sein Vormund." Nagisa versuchte zu lächeln doch war er mit wichtigeren Beschäftigt, Vormund ha das ich nicht lache du hast mir nichts zu sagen und das weißt du auch Onkel Rory, schalte es durch Nagisas Schädel ehe er wieder anfing zu lächeln. Der Vater entschud für die Familie von Fukuro und sie wollten mit gehen nach Yuki, Nagisa nickte nur "Ja zusammen reisen klingt gut...oder Onkel?" Rory blickte Scharf zu Nagisa, "Du machst mich Älter als ich bin, ja wir reisen mit ihnen Herr Kobayashi"

TBC Shin,Sokka,Nagisa : Uzushiogakure

Oc: ihr könnt entweder dort posten oder hier
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Re: Stadttor

Beitragvon Fukuro » Mi 21. Dez 2016, 00:18

--> Straßen

Nagisa bejahte meine Frage und ich lächelte freundlich. Das war also sein Onkel. Hey, bisher hat er noch keine sinnlosen Fragen gestellt, meinte Kuma. Bis jetzt denkt er wahrscheinlich, das mit der Gebärdensprache sei ein Witz, meldete sich Kecho kritisch. Neeee, der ist nett. Der sieht aus wie ein netter Opa, meldete sich Usagi zu Wort. Gut, das du ihm das nicht sagen kannst, entgegnete ich. Und vermutlich fragt er später, warum ich nicht rede. Bis jetzt hat er´s wahrscheinlich noch nicht verstanden. Aber er sieht doch aus wie ein Opa!, vertrat das Häschen seine Meinung. Ein Vormund ist was anderes, meine Kecho. Vormund... ja, das Wort hatte sich in meinem Kopf festgesetzt. Es gibt keine guten Gründe, einen Vormund zu haben. Nicht nachfragen, meinte Kuma warnend. Keine Sorge, mir wird nichts rausrutschen. Über meine Lippen kam kein Wort, nie, wie sollte ich dann eine empfindliche Frage stellen, wenn ich noch nicht einmal ein Buch hatte? Für den Moment war es egal. Die Erwachsenen hatten sich einander vorgestellt und gemeinsam beschlossen wir irgendwie, das wir miteinander reisen würden. "Von mir aus können wir das Siezen weglassen.", hörte ich meinen Vater locker zu Nagisas Onkel sagen und schloss derweil zu dem Chunin auf. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich drauf losgequasselt, aber mir blieb ja nichts anderes übrig als stumm neben ihm zum Tor hinauf zu steigen.
Dort hatte sich bereits eine große Menschentraube gebildet und ich hörte die Ansprache des jungen Mannes, welcher uns nach Yuki geleiten wollte oder sollte. Kecho! Haben wir einen Eintrag unter Sokka?, fragte Kuma. Negativ, antwortete das Buchhaltervögelchen ernst. Schiff fahren! Schiff fahren! Schiff fahren!, rief Kyubu begeistert dazwischen. Ich blickte zu Nagisa hoch und begann die ersten Gesten zu formen, dann ließ ich die Hände wieder sinken und schüttelte leicht den Kopf. Unwichtig. Ich wollte nur fragen, ob er schon mal auf einem Schiff war, ob er diese Brücke schon mal betreten hatte... Mooooment, einer von beiden war schon auf der Brücke..., überlegte Kuma laut. Da hatte mein Bär recht, allerdings brachte mich diese Information nicht weiter und ohne meine Eltern zu bemühen, welche sich locker mit Rory unterhielten, würde ich ohnehin nicht mehr erfahren. Ich würde das erste Mal selbst etwas von der großen, weiten Welt sehen, aber... so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Die MEnschentraube setzte sich langsam in Bewegung und ich würde mich an unsere kleine Reisegruppe halten, auch wenn der ganze Marsch für mich sehr sehr schweigsam werden würde. Ein Zustand, der mit jedem Schritt mehr an meinen Nerven zehrte.

--> Uzushiogakure

Out: Habe die Postingreihenfole recherchiert: Sokka + Shin + Nagisa -> Fukuro -> Suu -> Higeki
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Re: Stadttor

Beitragvon Suu » Fr 23. Dez 2016, 13:32

Es ging um Schnee soviel bekam Suu mit naja nicht wirklich um den Schnee sondern um einen Ort der so genannt wurde. Shin erklärte auch was es damit auf sich hatte. Yuki war ein Ort, ein Dorf wo es Schnee gab und da wollten sie hin. Das sie weggingen da hatte Suu ja schon zugestimmt das sie mitkam. Was sollte sie auch sonst tun? Naja sicherlich konnte sie die Welt erkunden und alles, aber sie bekam ja sicherlich auch alles zu sehen wenn sie bei Shin blieb. Er fragte sie auch ob sie Probleme mit Kälte hatte, woraufhin der kleine Tropfen dann meinte: "Wenn Wasser kalt, dann Wasser Eis. Suu mag Eis. Suu war auch mal kalt und überall Eis. Suu war dann müde. Weißkittel haben Suu Wasser mit Salz gegeben, schmeckte anders aber Suu dann nicht mehr so müde gewesen. Und Schnee ist auch Wasser. Suu mag Wasser, Suu mag Eis, Suu mag Schnee. Alles Wasser. Suu weiß das. Suu ist schlau!" meinte sie noch. Darauf war sie auch sehr stolz. Das hatte man ihr ja alles beigebracht. Ja sie wusste so manches über die Welt, zwar nicht unbedingt alles in Natura gesehen aber sie wusste über so manches bescheid was vielleicht aufgrund ihres Äußeren oder eher kindlichen Verhaltens her nicht unbedingt den Eindruck erwecken ließ. Suu freute sich aber auf jedenfall sie gingen dahin wo es Schnee gab, weg aus diesem wie sie es vorher noch nannte und sich davon verabschiedete: Drecksloch. Und so schien sich die ganze Gruppe an Menschen zu bewegen und loszugehen und Suu saß weiterhin auf dem Kopf von Shin und blickte sich freudig um und winkte mit ihrer Kopftentakel immer wieder den Leuten zu welche komisch guckten als sie das kleine Wesen auf dem Kopf des Wissenschaftlers erblickten und dann auch etwas tuschelten. Das das Ganze für die Menschen seltsam war nun Suu sah das jedenfalls nicht so. Und dann kam Shin auch noch mit einer weiteren Frage. Ob sie sich an ihre Geburt erinnerte oder sie Geschwister hatte. Kurz überlegte der kleine Blob und meinte dann: "Suu einziges Exemplar, kein Bruder und keine Schwester. Gab nur Poppy und Suu wachte einfach irgendwann auf so wie bei Shin." das war ihre Antwort. Ja richtig geboren wie es vielleicht ein Mensch wurde oder ein Tier das war bei Suu nicht der Fall. Sie wurde geschaffen in einem Labor. Im Reagenzglas wenn man so wollte. "Shin Bruder oder Schwester? Erinnert Shin an seine Geburt?" kam es dann von ihr. So wie er sie fragte tat Suu es dann auch. Sie war auch neugierig und naja sie lernte ja auch immer dazu. Genauso wie neue Wörter und deren Bedeutung so stellte sie dann auch mal fragen, was aber für sie eher nachmachen war als wirklich zu fragen. Doch so lernte Suu viele Dinge. Nachmachen und Ausprobieren.

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