Trainingsplatz 2

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Meigetsu
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Trainingsplatz 2

Beitragvon Meigetsu » Di 23. Jun 2015, 13:52

Der zweite Trainingsplatz von Kirigakure befindet sich am östlichen Rand des Dorfes, am Ufer eines Flusses der durch Kirigakure fließt. Dieser Platz ist kleiner als der bekanntere und typsiche Trainingsplatz des Dorfes. Das große Ufer bietet sich besonders gut an für Shinobis die sich in ihrem Element Suiton verbessern möchten. Aber auch Katon Nutzer können das Ufer nützen um ihre Technicken ohne Gefahr etwas abzufackeln zu trainieren. An diesem Trainingsplat gibt es nicht viel Equipment. Am Ufer und auch hinter dem Wald stehen einige Baumpfähle und Zielscheiben.
Hinter dem Wald befindet sich eine große Fläche aus Steinen und Erdreich. Dieser Platz eignet sich besonders gut für Doton-Nutzer oder Anwender von Techniken die in ihrem Umfeld viel zerstören würden.
Der Platz liegt eher nicht Zentral im Dorf daher können hier auch Laute und sehr zerstörerische Techniken geübt werden.
[align=center]Das Ufer des Trainingsplatzes:[/align]
[align=center]Bild[/align]
[align=center]Der große Platz hinter den Bäumen:[/align]
[align=center]Bild[/align]
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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Takara Uzumaki » Mi 15. Jul 2015, 00:05

CF: Meigetsus Haus

Eilig flitzte der Nendo zu dem Trainingsplatz an dem seine Eltern auch immer Trainierten. Seine Mutter sagte das man hier einigermaßen gefahrlos die Nendojutsu lernen kann weil in der Nähe nichts is was groß zerstört werden könnte. Unterwegs kaufte er sich noch einen Stift und ein Notizblock damit er seine Gedanken aufschreiben konnte und skizzen zeichnen konnte. Am Trainingsplatz angekommen setzte sich der Nendo wieder in den Schneidersitz und ließ seinen Gedanken freien lauf. Also wie war das nochmal. Ich brauche ein defensiv Jutsu eine Art Rüstung. Richtige Rüstung wäre für mich viel zu schwer. Dotonjutsu hatte ich schon ausgeschlossen es wäre mir zu sperrig, denke ich zumindest. Er zeichnete eine Figur mit langen Haaren, welche ihn darstellen sollte, in einer Rüstung aus Stein. Nein nein nein. Das geht nicht is auch nicht mein Stil ich muss trotzdem noch schnell voran kommen. Also rekapitulieren wir meine Gedanken von eben nochmal am besten benutze ich meinen Lehm, aber wie stelle ich das am besten an hmmm. Einfach stumpf den Lehm um mich herum klatschen bringt es ja auch nicht, würde auffallen und ich kann mich nur noch wie so ein gestrandeter Wal bewegen. Also muss ich die irgendwie kleiner machen. Wie lange ich wohl brauchen werde um überhaupt Lehm um meinen Körper zu machen. Angespannt ging der Nendo auf dem Steinplatz auf und ab. Es war hier nicht ganz so nebelig wie im Rest des Dorfes, zumindest im Moment, aber das sollte ihm nur Recht sein. Genervt schmiss der Nendo den Notizblock auf den Boden und nahm mit seinem Handmund etwas Lehm auf und versuchte seinen Körper damit zu umhüllen. Der Lehm kroch langsam seinen Arm hoch fiel aber direkt wieder ab. Ok so wird das schon mal nix. Masuyo setzte sich kurz auf einen Stein um nochmals seinen Gedanken nachzugehen als sein Vater auftauchte. " Was machst du hier?" fragte sein Vater ihn kalt. " Ich bin hier um den größten Kackhaufen der Welt zu legen. Ich trainiere was sonst." entgegnete Masuyo ihm frech was seinen Vater direkt erzürnte. Ein Hefitger Streit entbrannte zwischen den Beiden ein Streit wie noch nie zuvor. Der Streit endete damit das Masuyos Vater voll in Rage ein Kunai zückte und ihn erstach. Als er seine Tat realisierte versuchte er sich schnell und unbemerkt aus dem Staub zu machen in der Hoffnung das es keiner mitbekommen hat.
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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Sora Neppu » Fr 6. Mai 2016, 15:34

Cf: Bibliothek

Endlich war ich mit meiner neuen Bekannten am etwas kleineren Trainingsplatz angekommen, der Weg war nicht besonders kurz der Trainingsplatz lag ja etwas abseitz von Kirigakure. Ich hörte den Wind durch die Blätter rauschen, ausnahmsweise war weder Nebel noch Regen in der Luft. Ein sonniger Tag, perfekt für ein Training und hoffentlich war die Konoishi ebenfalls ein guter Trainingspartner.
Ich wäre ja dafür das wir am Ufer bleiben, hier scheint ja so oder so niemanden in der Nähe zu sein.
Es war relativ warm also entschloss ich mich meinen relativ dicken Mantel auszuziehen, also stand ich dort in Tshirt und meiner Weste.
Also ich glaube es wäre eine gute Idee wenn ich Ihnen erstmal ein C-Rang Jutsu zeige. Und ich versuche ihnen zu erklären wie es funktioniert.
Ich lächelte noch einmal kurz, bis ich wieder ernster dreinblickte und mich für mein Jutsu bereit machte. Erst formte ich relativ langsam und gut erkennbar 4 Fingerzeichen, darauf hin streckte ich meine Hand langsam nach vorne. Nun war ich für kurze Zeit vollkommen fokussiert, nun sammelte ich Chakra in meiner ausgestreckten Hand. Kurz darauf streckte ich diese gen Himmel, dort 30 Meter über unseren Köpfen entstand nun eine 30 cm große, aber trotzdem relativ gut erkennbare leuchtende Raitonkugel.
Das war der naja schwere Teil. Wie sie gesagt haben, das Raiton ist energiegeladener als das Katon. Es kommt darauf an das man sich immer konzentriert bei einer Raitonjutsuanwendung, ansonsten könnte es brenzlig werden. Also wie sie gesehen haben werden bei diesem Jutsu erstmal 4 Fingerzeichen geschlossen. Danach sammelt man etwas Chakra in seiner Hand, durch das letzte Strecken des Armes wird im Himmel eine Raitonkugel erschaffen. Jetzt zeige ich mal wie deses Jutsu bei einem Treffer wirkt.
Nach dieser Erklärung bewegte ich meine Hand und die Raitonkugel schoß vom Himmel herab.
Raiton: Ryusei Rief ich nach der Vollendung meines Jutsus.
Nach kurzem traf die Kugel auf dem Fluss auf, ein Blitzstoß wühlte etwas das Wasser auf und man konnte Blitze durch das Wasser ziehen sehen.
Dieses Jutsu löst leichte Lähmungen aus und mittlere Verbrennungen, es ist schließlich nur ein C-Rang Jutsu und der Lähmungseffekt hält nicht lange an.
Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen schien sie es doch ein wenig zu beeindrucken, wenn auch nicht besonders.
Wäre es in Ordnung wenn wir diese Höflichkeiten lassen, beim Training ist dies nur hinderlich. Also ich fang an und biete Ihnen das du an.
Zwar klang das eher etwas forsch aber ich versuchte es freundlich rüber zu bringen und weiterhin nett zu sein.
Hast du denn soweit alles verstanden?

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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Sa 7. Mai 2016, 00:29

--> Bibliothek

[Trainingspost für Raiton: Ryusei | 25% durch Lehrerbonus | 591 Wörter notwendig]

Sora hatte nichts gegen den von mir gewählten Trainingsplatz einzuwenden und so machten wir uns direkt auf den Weg. Der Trainingsplatz hier war vollkommen leer, so wie erhofft, und wir sollten uns gefahrlos austoben können. Ich nickte auf seinen Vorschlag, am Ufer zu bleiben, schlicht und wartete, bis er seinen Mantel abgelegt hatte. Kurz stach mir die auffällige Zeichnung auf seinem Shirt ins Auge. Ich könnte hier mehr hinein interpretieren, aber die meisten Kleidungsstücke aus dem Laden sollten einfach nur gut aussehen. Auf seinen Plan hin nickte ich wieder – C-Rang war ein gutes Einstiegsniveau für mich. Es gab noch einfachere Techniken und mit diesen wurde ein neues Element meist erlernt, aber ich war zuversichtlich und trat einen Schritt vom Wasser weg, als er Fingerzeichen formte. Sein Lächeln erwiderte ich nun nicht mehr, sondern beobachtete Konzentriert seine Bewegungen. Fingerzeichen wie üblich, dann begann das Raitonchakra in seiner Hand zu zucken. Ich erwartete, das es sich irgendwie entlud, aber stattdessen wandte er den Arm gen Himmel und das Chakra folgte. Entfernte sich von seiner Hand und verharrte mitten in der Luft. An dieser Stelle meinte er, das das jetzt der schwierigste Teil der Technik war. Das konnte ich mir durchaus vorstellen... die zu kontrollierende Chakramasse war doch ganz schon weit entfernt. Damit hatte ich keinerlei Erfahrung. Binnen eines Wimpernschlags wurde aus der Raitonkugel ein Blitz, welcher ins Wasser schoss und sich dort kurz ausbreitete. Er ließ mir noch eine weitere wichtige Information zukommen – der zu erwartende Verletzungsgrad – dann bot er mir das Du an. „Gerne.“, stimmte ich dem zu. „Ich glaube, ich hab soweit alles. Die Technik sieht gut aus. Ich stelle mir nur die Konzentration des Raitonchakras so weit entfernt schwierig vor.“ Eine derartige Entfernung zwischen dem Chakra und mir gab es weder bei meinen bisherigen Medicjutsus, noch bei den Katontechniken. Jede davon wurzelte bisher in mir und/oder musste nach dem aussenden nicht mehr weiter kontrolliert werden. „Stimmten die Fingerzeichen?“, meinte ich und formte sie einmal so, wie ich sie wahrgenommen hatte. An der Geschwindigkeit und Sauberkeit der Ausführung sollte nichts zu bemängeln sein, eventuell hatte ich allerdings ähnliche Zeichen in der Seitenansicht verwechselt.
Sollte alle stimmen, würde ich ans Wasser herantreten. „Es könnte Querschläger geben.“, warnte sich meinen Lehrer vor – es war merkwürdig wieder einen Lehrer zu haben, aber im Elementarbereich konnte ich diesen brauchen. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich. Es war schon lange her, das ich versucht hatte ein neues Element in mir zu wecken, und es dauerte eine Weile bis ich mich wieder so tief in mein Chakra eingefühlt hatte. Ich musste das ganze Feuer in mir zur Seite schieben, die damit verbundenen Emotionen und Erfahrungen, um an die Blitze zu kommen. Ohne es wirklich zu merken hatten meine Hände ein unterstützendes Fingerzeichen für diesen Vorgang geformt, das ich jetzt wieder löste. Dann formte ich die Fingerzeichen für die neue Technik, Raiton: Ryusei, und streckte die Hand vor mir aus. Ich spürte die Blitze um meine Finger springen. Ich stand unter Strom und zeitgleich fühlten sich meine Hände ein wenig taub an, aber ich registierte noch etwas anderes. Wärme. Katon hatte sich in die Technik gemischt und unterbewusst erhöhte mein Körper den Anteil immer mehr. Feuer, das war ich gewohnt. Es kostete mich einige Konzentration wieder eine reine Rationchakramasse hinzubekommen. Und ich brauchte auch eine entsprechende Menge. Und dann kam der eigentlich gefährliche Moment. Ich hob die Chakrakugel langsam, in einem sanften Bogen, über meinen Kopf. Ich versuchte sie dabei zu lösen, wie einen Ballon aufsteigen zu lassen, aber sie schien regelrecht an meiner Hand festgewachsen zu sein. Ich versuchte sie von meiner Handfläche abzustoßen und nach oben zu befördern – im nächsten Moment knallte es und das Chakra war weg. Ich nahm die Hand wieder runter und blickte auf die etwas verrußte Handfläche. „Dann eben ein Kurzschluss.“, kommentierte ich das Ergebnis pragmatisch.

[641 / 591 Wörter]
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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Sora Neppu » Sa 7. Mai 2016, 13:35

Ich sah meiner neuen Raitonschülerin zu wie sie versuchte das Jutsu anzuwenden das ich ihr gezeigt habe. Auf ihre Frage nach der Richtigkeit der Fingerzeichen nickte ich zustimmend, das erste sammeln ihres Raitonchakras verlief auch sehr gut. Doch fiel mir eins auf, es war nicht nur Raitonchakra welches sie sammelte, darunter war wie ich erkennen konnte auch Katonchakra. Und es endete wie es enden musste, sie streckte die Hand nach oben und es gab eine kleine Lichtershow. Ich klatschte anerkennend für diesen doch sehr guten Versuch.
Für den ersten Versuch sehr gut geglückt muss ich sagen. Bei meinem ersten Raitonjutsu war zu viel Fuutonchakra dabei und dann habe ich fast einen kleinen Wald umgemäht .
Sagte ich anerkennend und sehr freundlich, wieder mit einem Lächeln auf den Lippen.
Ich hätte trotzdem noch eine gute Idee um deine Chakranaturen besser zu trennen, ich mach es vor und du tust es mir gleich.
Dann setzte ich mich langsam hin in den Schneidersitz und breitete meine Hände aus.
Und jetzt versuchst du das Raitonchakra zu konzentrieren und wenn du die Hitze des Katon spürst versuch es zu unterdrücken und konzentriere dich erstmal auf das Raiton weiter. Wenn ich es recht bedenke war es sogar relativ unvorteilhaft dir erst das Jutsu zu zeigen, es ist einfacher erst ein Gespür für das Raiton zu bekommen.
Ich konzentrierte in meiner rechten Hand Raitonchakra und es entstand eine Blitzkugel.
Wenn du es schaffst dies etwas länger aufrecht zu erhalten hast du den Grundstein für alle Raitonjutsus gelegt. Denn die Form einer Kugel bestehend aus Blitzen aufrecht zu erhalten ist das schwerste und so eine Kontrolle wird auch für alle Raitonjutsus benötigt. Versuch es einmal und versuche strikt Katon von Raiton zu trennen und es aufrecht zu erhalten. Wenn du es schaffst das Chakra immer noch weit entfernt von dir zu kontrollieren wie bei diesem Jutsu hilft dir das ja vielleicht auch bei deinen Medijutsus.
Ich wirkte wieder sehr nett wie ich fand, ich wollte ihr unbedingt helfen das Raiton zu beherrschen.
Wenn du das geschafft hast und deine Lernkapazität nicht aufgebraucht ist, kann ich dir noch ein paar Sachen zeigen die man mit dem Raiton anstellen kann. Von E bis A Rang ist alles an Jutsus dabei die ich dir zeigen kann nur bei allem über C Rang wird es kompliziert.
Ich versuchte meine neu gewonnene Schülerin nicht zu überfordern, aber ich wollte ihr so viel wie möglich beibringen. Deshalb versuchte ich auch so nett wie mir möglich zu sein.
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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Sa 7. Mai 2016, 15:47

Meine Fingerzeichen stimmten und ich versuchte das Jutsu direkt. Das Ergebnis war... ernüchternd. Zumindest aus meiner Sicht, aber der Jonin schien damit ganz zufrieden zu sein. Zuerst wollte ich einen bissigen Spruch zurückgeben und meiner Enttäuschung über den kläglichen Versuch Luft machen, aber die Schilderung seines ersten Fehlschlags ließ mich unwillkürlich grinsen. „Dann ist mein Versuch ja noch glimpflich ausgegangen.“, meinte ich und lächelte leicht. Sora schlug ein anderes Vorgehen vor um mein Hauptproblem zu bekämpfen – die Konzentration reines Raitonchakras – und setzte sich auf den Boden. Ich setzte mich ihm gegenüber und imitierte seine Haltung. Unsere Fingerspitzen waren vielleicht zehn Centimeter voneinander entfernt. „Mit einem ähnlichen Problem kämpfe ich gerade im Medic-Bereich.“, meinte ich nebenbei und begann, das Chakra in meine Hände zu schicken. „Nur bin ich momentan zu wenig verletzt, um an dieser Technik weiterzuarbeiten.“ Es entstand... irgendetwas Blitzendes, Flackerndes, Fauchendes. Ein unglaublich hohes Energiepotential. Eine Mischung, die zwar interessant aussah, aber nicht wirklich zielführend war. In dieser Form wäre das kaum zu kontrollieren. Ich ließ das Chakra verfliegen. „Ein paar kampftaugliche Techniken können mir nicht schaden, also gerne sobald ich das hier hinbekommen habe.“, meinte ich und überlegte, wie ich es anders angehen konnte. Bei der Schalenhaltung meiner Hände hatte ich sofort eine Flamme im Kopf. Vielleicht lag darin der Fehler... ich musste eine Handhaltung wählen, die nicht zum Katon passte, aber zum Raiton. Ich hielt die Handflächen parallel zueinander im Abstand von etwa fünfzehn Centimetern. Feuer brannte immer um ein Zentrum herum. Mit dieser Handhaltung verhinderte ich praktisch diese Quelle und als ich wieder versuchte das Raitonchakra zu konzentrieren, sah das Ergebnis schon sehr viel besser aus. Blitze sprangen von der einen zur anderen Handfläche hin und her und den anfänglichen Hitzeschimmer hatte ich schnell unter Kontrolle gebracht. Langsam und mit viel Konzentration bewegte ich die Hände wieder in die Schalenform. Die Blitze... folgten. Zuerst schienen sie in sich Zusammenbrechen zu wollen, dann formte sich ein Bogen und von da an war es zur Kugel nur noch ein kleiner Schritt. Es hatte einige Minuten gedauert, aber schließlich hatte ich eine Raitonkugel in den Händen. Ich ließ sie erlöschen, erzeugte sie einen Augenblick später erneut – es funktionierte auf Anhieb. „So, jetzt sollte das Jutsu auch funktionieren.“ Es musste nur einmal richtig funktionieren, klick machen, dann war die Wiederholung im Normalfall ganz einfach. Ich stand vom Boden auf und wandte mich direkt wieder der Wasseroberfläche zu. Die Fingerzeichen formte ich schon fast nebenbei, dann streckte ich die Hände aus und die Elementtrennung funktionierte – es flackerte eine Raitonkugel in meiner Handfläche auf. Jetzt am der tatsächlich schwierige Teil. Ich führte den Arm langsam nach oben und die Kugel folgte. Jedoch verschob ich die Chakrakugel dabei langsam aber sicher immer weiter nach außen, weg von mir. Mir kam der Vorgang sehr sehr langsam vor, aber das lag nur daran, das ich mich stark dafür konzentrieren musste. Schließlich schwebte die Kugel im Himmel und ich öffnete die Augen wieder. Mit einem schnellen Blick nach oben überzeugte ich mich von der richtigen Lage. „Das ging jetzt fix.“, meinte ich und entließ den Blitz mit einer einfachen Handbewegung ins Wasser. DAS war jetzt noch wesentlich einfacher als das Chakra so weit weg unter Kontrolle zu halten. Das Raitonchakra hatte regelrecht danach verlangt frei gelassen zu werden und folgte meinem Stups in die richtige Richtung bereitwillig.

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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Sora Neppu » Sa 7. Mai 2016, 19:27

Wie ich beobachten konnte viel es Kuraiko nun sehr viel leichter das gezeigte Jutsu anzuwenden und bis zum Schluss durchzuführen. Es sah fast aus wie bei einem geübten Raitonjutsuanwender, es machte mich wirklich glücklich ihren Erfolg beobachten zu können.
Sehr gut. Eine sehr schöne Ausführung, ich hätte echt nicht gedacht das ich so ein guter Lehrer seien könnte.
Sagte ich etwas selbstgefällig und auch sehr glücklich, dieses Training hatte mir wirklich die Woche gerettet endlich machte mich etwas fröhlich. Jetzt kam mir eine Idee, ob es wirklich eine gute Idee war wusste ich noch nicht. Mir kam die Idee eines Übungkampfes, aber ob dies die Zustimmung des Medicnins vor mir traf war die Frage. Bevor ich sie fragen wollte dachte ich etwas über diese Frage nach. War es nicht etwa zu forsch plötzlich von Training auf einen Kampf zu kommen. Ich dachte etwas darüber nach, ich könnte aber nicht anders mir kribbelte es in den Fingern und ich wollte unbedingt noch einmal kämpfen.
So ich hätte jetzt eine ganz besondere Idee bei der ich dir viele meiner Jutsus zeigen kann. Auch kann ich so sehen welche Jutsus dir helfen könnten bei deinem Kampfstil.
Ich machte eine kurze Pause, ich wartete kurz auf eine Reaktion von ihr sie sagte nichts aber ihr Gesichtsausdruck sah vielversprechen aus.
Wie wäre es mit einem kleinen Kampf. Nur zum Training versteht sich und mein Schwert kann ich auch gerne aus dem Spiel lassen wenn du es willst. Und was meinst du?
Während meinem Warten auf ihre Antwort zog ich schon einmal hoffnungsvoll meinen Mantel an. Ich hoffte auf eine Antwort ihrerseits. Das Wetter war auch für meine Maßstäbe nicht besonders gut, ich mag eher Regen, aber es könnte sein das sie es anders sieht und das Wetter für perfekt zum kämpfen ansieht. Wieder einmal hörte ich den Wind durch die Blätter rauschen, ich spürte nun auch wie der Wind durch meine Haare strich.
Guck doch das Wetter wäre perfekt für einen kleinen Kampf, auch könntest du vielleicht dein Jutsu gleich anwenden und etwas schneller in den Kampf einbinden.
Ich lächelte um sie zu einer positiven Antwort zu bewegen, eine nicht sehr vielversprechende Idee. Nur dies war mir egal ich wollte unbedingt Kämpfen meine Finger juckten immer mehr und ich wurde schnell sehr aufgeregt aus lauter Vorfreude. Diese konnte man mir nun an der Stirn ablesen, durch mein ganzes Verhalten konnte dies nun selbst ein Blinder erkennen.
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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Mo 9. Mai 2016, 19:03

Ich meisterte die Technik und mein Lehrer schien mit seinem Lehrerfolg sehr zufrieden. Mein Gesichtsausdruck dazu war nichtssagend. Alles, was mir als Erwiderung eingefallen wäre, hätte ihn entmutigt und mir vermutlich den Lehrer genommen. Das wollte ich verhindern, immerhin schien er mir noch einiges beibringen zu wollen und verlangte noch nicht einmal eine Gegenleistung dafür. Seine besondere Idee, die er dann ansprach, entpuppte sich als der Standard-Trainingskampf, der gerne mal zum Kennenlernen genutzt wurde. Ich war eine Medic und so war es nicht meine Art danach zu fragen. Noch während er sprach prüfte ich meinen Chakrahaushalt. Etwas über ein Viertel war bereits verbraucht, also hatte ich noch ausreichend Reserven. Er nutzte jedes Mittel um mich dazu zu überreden und ich lächelte schließlich nur... leicht zynisch. „Wenn du den Mantel noch etwas behalten willst, würde ich ihn wieder zur Seite legen.“, deutete ich an, das dieser durchaus Schäden davontragen könnte. „Wenn du dein Schwert weglässt, müsste ich das Weglassen was meinen Kampfstil ausmacht und damit wäre die ganze Situation sinnlos. Zumal ich in der Lage bin uns Beide wieder zusammenzuflicken, solange du meine Hände dran lässt.“, während ich sprach näherte ich mich dem Waldrand und entfernte einige Sachen aus meinem Taschen. Zuerst breitete ich die Schriftrolle aus und beschwor den Erste-Hilfe-Koffer daraus. „Reine Vorsichtsmaßnahme.“, meinte ich und deponierte unauffällig meine kleine Holzschatulle hinter. Zwei der Ampullen entnahm ich, versteckt von dem wesentlich größeren Koffer, und sie wanderten unauffällig in meine Shurikentasche am Bein. AVR-LB00-0001 und ALR-EEGK-0001. Eine Konfrontation mit dieser unbekannten und ungeliebten Waffe konnte unter diesen Bedingungen lehrreich für ihn sein. Während all dem sprach ich flüssig weiter. „Ich würde also vorschlagen, das wir beide unser gesamtes Arsenal nutzen. Wenn du nichts dagegen hast.“ Es wäre die letzte Gelegenheit für ihn den Kampf zu entschärfen, allerdings konnte er nichts von der versteckten Gefahr wissen. Meine Finger waren flink und das Manöver konnte ihm nicht aufgefallen sein. Ich entfernte mich einige Schritte von dem kleinen Depot und wartete auf seine Antwort. Und seinen Angriff.

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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Sora Neppu » Mo 9. Mai 2016, 21:42

Nachdem was meine Gegnerin nun gesagt hatte war mir klar, ich könnte mein volles Potential einsetzen. Praktisch das sie uns im Notfall zusammenflicken könnte.
Also werde ich alles nutzen was ich aufbringen kann. Ich garantiere für nichts, wegen deiner Hände.
Den letzten Teil sagte ich bewusst mit schelmischem Grinsen auf den Lippen. Nun blieb eine Frage offen, wie war ihr Kampfstil und wie sollte ich diesem begegnen, mir war klar das in dem Erste-hilfe-koffer mehr auf sich hatte als sie zugeben wollte. Ich versuchte sie kurz zu mustern doch Auffälligkeiten ihren Kampfstil betreffend fielen mir nicht auf, sie hätte eine Defensive oder auch Offensive Kämpferin seien können. Doch beschloss ich mich nicht weiter darüber nachzudenken, es war schließlich nur ein Trainingskampf und kein Kampf um Leben und Tod. Ich befolgte ihren Rat und warf meinen Mantel zur Seite. Da dieser kurz und der Luft war konnte meine Gegnerin mich für ungefähr eine Sekunde nicht sehen und ich konnte meine Technik einleiten. In dieser Kurzen Zeitspanne erschuf ich 4 Bunshins aus Raiton mit der Technik Raiton: Furasshu Bunshin no Jutsu. Meine Bunshins rannten auf Kuraiko zu, immer durcheinander im Zickzack. Jeder von ihnen hatte ein Kunai in der Hand und machte sich während dem Lauf bereit sie damit anzugreifen. Einer von ihnen ließ sich kurz zurück fallen um sein Kunai zum Wirf bereit zu machen, ein sehr gutes Manöver um die Reaktion meines gegenüber darauf zu testen. Meine Hoffnung war nun ein paar aufschlussreiche Informationen auf Kuraikos Kampfstil zu bekommen, würde sie nun mit Taijutsu oder einen Kunai kontern, vielleicht würde sie aber auch mit einem Katonjutsu den Angriff abwehren.Ich selbst nutzte die mir dadurch verschafften Sekunden und blieb erst einmal weiter hinten um zu beobachten. Und schon bereitete ich meinen nächsten Angriff vor, drei Shuriken zierten nun meine Hand. Mein Plan war es als erstes die Distanz zu nutzen und zu beobachten, so konnte ich meine noch unbekannte Gegnerin besser einschätzen. Für mich selber war dieses Vorgehen bei einem fast gänzlich unbekannten Gegner keine Seltenheit, wie solle man sonst wissen was nun angebracht ist und wepche Jutsus von nutzen sein können. Bisher wusste ich lediglich, dass sie ein Medicnin mit dem Katon und Raiton war. Der Rest ihres Kampfstils war für mich ein Mysterium, denn eine Idee zu dem Kampfstil eines Medicnin hatte ich nicht, auch stand ich noch nie einem gegenüber. Ich wusste nur das ihr kleiner Holzkoffer dabei eine Rolle spielt, denn nur zum Notfall stand er sicher nicht da das war mir klar. Drei Shuriken waren nun in meiner linken Hand während ich auf eine Reaktion von Kuraiko auf meine Bunshins wartete. Ich hoffte sie würde mit einem Kunai darauf antworten, denn so könnte dies noch ein spannender Kampf werden, ich wollte unbedingt noch einmal mein Schwert benutzen.

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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Mo 9. Mai 2016, 22:14

Zerstöre sie, und du spielst mit deinem Leben.“, meinte ich nur auf seine Bemerkung, das ich mich nicht auf die Unversehrtheit meiner Hände verlassen sollte. Während ich sprach, warf er den Mantel und im selben Moment tauchten vier weitere Soras auf. Bunshin. Sie steuerten auf mich zu, viel Platz war nicht zwischen uns ich erkannte, das sie schnell waren. Nicht schneller als ich, aber sicherlich auch nicht langsamer. Ich formte Fingerzeichen und ging direkt in die vollen. Das Katon: Endan mit dem höchstmöglichen Chakraverbrauch sollte sie alle treffen... und zerstören. Dem Kunai, dessen Wurf sich bereits in Bewegung befunden hatte, als die Feuerkugel vor meinem Gesicht erschien und in die Richtung meiner Gegner raste, wich ich durch einen Schritt zur Seite aus, als ich die Technik losgelassen hatte. Die Waffe zog zwei Handbreit an meinem Kopf vorbei. Die Verteidigung dürfte geglückt sein, aber ich wollte nicht ins Hintertreffen geraten. Der Dunkelhaarige war auf jeden Fall ein ebenbürtiger Gegner, wenn er nicht sogar stärker war als ich. Ich hatte viel Zeit der Medizin verbracht, die er in das Kampftraining stecken konnte. Meine Hände verschwanden beide in meinen Taschen. Zuerst zündete ich die Rauchbombe in meiner Rechten, dann streifte ich mir die Atemmaske über. Ich würde sie noch brauchen. Noch im dichten Rauch verborgen, der bei dieser drückenden, windstillen Wärme eine Weile erhalten bleiben sollte, formte ich die Fingerzeichen für die Nebelbunshin. Das dauerte nur einen Augenblick, dann nutzte ich den Rauch als Deckung um die wenigen Schritte zum Waldrand zu machen. Meine Schatulle ließ ich dabei liegen, sie würde nur auffallen. Wenn sich der Rauch verzog, wäre ich als Original verschwunden und zwei dutzend Nebelbunshin befanden sich auf dem Feld. Ich saß derweil in einem Gebüsch und bereitete eine Giftgasbombe vor.


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OUT: Dein Char kann natürlich an jeder Stelle in meiner Handlung unterbrechen und einen Teil des Posts negieren.
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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Sora Neppu » Mo 9. Mai 2016, 22:55

Ich beobachtete meine Gegnerin, sehr geschickt wich sie meinem Bunshin Angriff aus. Mit einem Ninjutsu wie schon fast zu erwarten war. Dennoch musste ich mich weiter konzentrieren und meinen nächsten Schritt vorbereiten, nachdem meine Bunhsins verschwunden waren fasste sich Kuraiko in die Taschen, ich hatte eine leise Vorahnung. Mein Gefühl sagte mir jetzt sei der richtige Zeitpunkt und schon folgte mein nächster Schachzug, ich sprintete auf meine Gegnerin mit voller Geschwindigkeit zu. Mein Plan war es sie in einen Nahkampf zu verwickeln in dem ich meine große Stärke das Kenjutsu einsetzen konnte und so leicht den Kampf für mich zu gewinnen. Während diesem Lauf warf ich noch schnell meine Shuriken bis ich vollkommen in Rauch gehüllt war, nun konnte ich kaum mehr die Hand vor Augen sehen, geschweige denn meinen Gegner. Sie hatte eine Rauchbombe gezündet, zur Ablenkung sehr gut doch meine Shuriken waren bereits in der Luft auf dem Weg zu ihrer letzten Position, ihr war es damit aber gelungen den Nahkampf abzuwenden. Trotz des Rauchs wusste ich noch ungefähr wo ihre letzte Position war, ich machte schnell Fingerzeichen auch versuchte ich mich kurz zu ordnen um sie nicht doch zu verfehlen. All dies geschah in kurzer Zeit, sodass sie nicht hätte sehr weit von ihrer Position wegkommen können. Nach minimalem Zeitaufwand vollendete ich die Fingerzeichen, ich atmete mit einem mal tief aus. Mein Plan war es sie mit diesem Jutsu dem Fuuton Atsugai trotz ihres möglichen Positionswechsels und auch ihrer überraschenden Ablenkung noch treffen zu können. Mit einem mal war auch der Rauch verschwunden und der riesige Windstoß raste auf Kuraikos Position zu, denn in dieser kurzen Zeit hätte sie dem Wirkungsbereich des doch sehr flächigen Jutsus nur schwerlich ausweichen können. Zwar war für diese bis jetzt kurze Kampfdauer viel meines Chakras eingesetzt worden, aber ich wollte ja auch alles zeigen was ich zu bieten habe. Und meine doch recht großen Chaorareserven waren nis jetzt noch kaum erschöpft.

~~~~~~~~~~~~~~~~~



Out:Danke für den Tipp ich bin ja nunmal noch ein Anfänger hier ^^
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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Di 10. Mai 2016, 17:50

Mein Konter hatte gut funktioniert. Seine Bunshin waren in den Flammen verschwunden und wir standen wieder zu Zweit auf den Kampffeld. Ich zog eine Rauchgranate aus der einen Tasche und sah, wie Sora mit den kleinen Wurfsternen in den Händen auf mich zugerannt kam. In dem Moment, in dem er los ließ, verdeckte der Rauch meine Sicht auf ihn. Ich ging in die Hocke, hielt den Kopf tief und zog die Atemmaske über. Wollte die Fingerzeichen. In meinem Kopf ratterte es. Die Nebelbunshin waren mein eigentlicher Plan gewesen, aber jetzt war er viel zu nah, als das das funktionieren könnte. Kurz entschlossen zog ich eine leere Giftgasbombe aus meiner Tasche, während meine andere Hand die Ampulle herauszog. Den Deckel weit genug öffnete um die Bombe zu befüllen und... im nächsten Moment traf mich eine heftige Sturmböe, die definitiv nicht natürlichen Ursprungs wahr. Meine Hände wurden auseinandergetrieben und ich schaffte es kaum, in meiner noch geduckten Haltung am Boden zu verbleiben. Ich spürte, wie ein paar Tropfen einer Flüssigkeit über meine Finger liefen und wusste, das es sich um das Gift handelte. Schnell verschloss ich das kleine Fläschchen, während ich vor Schmerz hätte schreien können. So schnell wie der Sturm gekommen war, so schnell endete er. Der Rauch war weg. Mein ganzer Körper pochte vor Schmerz. „Na warte.“, flüsterte ich in die Maske und warf die leere Giftbombe in seine Richtung. Er würde sie als Bombe erkennen, jedoch nicht ihren Zweck, und wohl versuchen ihr auszuweichen. In der fließenden Bewegung, in der ich mich aufrichtete, verschwand das Giftfläschen in einer meiner Taschen. Ich formte eines der bekanntesten Fingerzeichen der Welt, das Gift verteilte sich auf meinen beiden Händen und im nächsten Moment detonierte die Giftbombe. Er würde irgendeine Aktion erwarten und zusammenzucken. Abgelenkt sein. Wenn er das nicht täte, hätte er als Shinobi schon lange sein Leben verloren, aber hier handelte es sich um eine Falle. Diesen Augenblick der Unaufmerksamkeit würde ich ausnutzen um die drei großen Schritte zu ihm zu überbrücken und meine Hände in seine Gesichtsnähe zu bringen. Selbst wenn er diesen plumpen Angriff mit meinen geballten Fäusten abwehren sollte, hätte ich mein Ziel erreicht. Ich öffnete, wenn möglich, die Handflächen in seine Richtung und ließ unsichtbares Katonchakra durch sie Laufen. Die Hitze würde genügen um die wenigen Tropfen der durchsichtigen Flüssigkeit verdampfen zu lassen. Die Menge unterschied sich nicht von der, die normalerweise in den Bomben zu finden war, aber die Konzentration war wesentlich höher. Wenn er den süßlichen Geruch wahrnahm, war es bereits zu spät. Er würde sich der Wirkung dieser kleinen Tinktur nicht entziehen können. Mich schützte meine Atemmaske.



Name: ALR-EEGK-0001
Rang: C
Aufnahmeart: Inhalativ
Wirkungart: Reizend
Verweildauer auf Waffen: 7 Posts
Beschreibung: Die grünliche Flüssigkeit neigt bei Temperaturen über 40°C zum Verdampfen. Der süßbitterschmeckende Dampf selbst ist absolut farbneutral und somit nicht sichtbar. Wird der Dampf von einem Opfer eingeatmet, wird er über die Schleimhaut aufgenommen und so treten bereits zu diesem Zeitpunkt die ersten Wirkungen in Kraft. Das Gift macht sich 3 Posts lang durch austrocknende Mund- und Nasenschleimhäute bemerkbar sowie Schluck- und Sprechbeschweren. Die Auswirkungen bei einer Giftresistenz sind so gering, dass sich die betroffenen Schleimhäute lediglich ein wenig unangenehm anfühlen und das Opfer das Gefühl hat, dringend etwas Wasser zu sich nehmen zu müssen. Bei einer Giftanfälligkeit hingegen muss damit gerechnet werden, das die Schleimhäute durch das Austrocknen etwas Elastizität verlieren und sich dünne, schmerzhafte Risse darin bilden können, sollten sie irgendwie belastet werden (z.B. Bewegung beim Sprechen).


Out: Ist doch selbstverständlich :D Ich schreibs ab jetzt nimmer dazu, aber die Kampfposts sind alle durch deine Handlungen negierbar.
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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Sora Neppu » Di 10. Mai 2016, 21:34

Mein Fuutonangriff war erfolgreich, meine Gegnerin wurde getroffen. Meinen Shuriken aber könnte sie ohne große Probleme ausweichen, meiner Meinung nach eine sehr gute Leistung, denn die Rauchbombe hatte nicht nur mir sondern auch ebenfalls ihr die Sicht versperrt. Nachdem der Rauch verschwunden war flog eine von Kuraiko geworfene Bombe, welche Art es war war mir unbekannt. Nur eins wusste ich ausweichen war die einzig kluge Entscheidung, also versuchte ich der Explosion zu entkommen. So schaffte ich es auch gleichzeitig noch gut 2 Meter Abstand mehr zwischen meine Gegnerin und mich zu bekommen. Diese Explosion war aber doch nur marginal, eine Ablenkung oder besser gesagt eine Falle war der Trick mit der Bombe. Als ich dies durchblickte könnte ich noch schnell mein Schwert ziehen, auf mich zu gesprintet war meine Gegnerin in diesem Moment. Ich sah sie frontal auf mich zu kommen ich musste handeln soviel war klar. So blieb mir nun leider nichts anderes übrig als nun das erste mal seit langem mrin Schwert zu benutzen. Ich hatte es schon kurze Zeit länger in der Hand. Die Qual der Wahl blieb mir aber nun trotzdem ein gezielter Schwertstreich oder doch das anwenden meines integrierten Senbonwerfers. Viel Zeit blieb mir nicht so, denn Kuraiko war von ihrer her auf dem selben Level wie ich, ein zu langed überlegen könnte hier fatal enden. Verletzten und mit meinem Schwert treffen wollte ich Sie eigentlich nicht, so ein zaghaftes Verhalten kannte ich von mir gar nicht, dennoch war meine Bereitschaft meine Gegnerin zu verletzen nur minimal. Tun musste ich dies nun aber doch, ansonsten könnte ich dies als Schwäche offenbaren und sie würde es höchstwahrscheinlich gegen mich verwenden. Der Kampf könnte somit dann sofort vorbei sein. Diese Gedanken hatte ich mir vor ihrem Angriff schon gemacht als ich mein Schwert in die Hand nahm um eine schnelle Reaktion zu ermöglichen. Mir war von vornherein eins klar, ich musste absolut alles geben denn sonst wäre es schnell aus. Im Moment ihres Angriffs hatte ich diesen Innerlichen Zwist schon beseitigt. Bereit sie mit dem Schwert zu treffen war ich in diesem Moment schon, wenn auch etwas zaghaft. So holte ich zum Schlag aus als sie fast bei mir war, ich würde versuchen sie mit der Senbon gespickten Klinge meines Schwertes zu treffen. Viele Schnitte würde das bei ihr zur Folge haben, auch ein paar steckenbleibende Senbons wären unvermeidlich, denn nicht umsonst heißt der Name meiner Waffe übersetzt Klinge der 1000 Schnitte.
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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Mo 30. Mai 2016, 19:08

Wir standen zu dicht beieinander, als das er noch groß etwas dagegen hätte tun können. Dadurch, das er meiner Giftbombe ausgewichen war, hatte er noch ein paar Schritte gut gemacht, aber diese brachten bei gleicher Geschwindigkeit keinen besonderen Vorteil. Er hatte sich damit lediglich noch die Gelegenheit geschaffen auf meinen Angriff irgendwie, intuitiv, zu reaigeren. Ich sah seine Klinge aufblitzen, als ich in Angriffsreichweite war, und es war als würde die Zeit stillstehen. Meine Hände glühten auf. Das Gift verdampfte, so nah bei ihm, das er es abkriegen musste. Gleichzeitig brach ich meinen gefälschten Angriff jedoch ab und versuchte der Klinge zu entkommen. Mit einem beherzten Sprung gelang es mir – fast. Ich spürte noch, wie die Klinge über meinen Unterschenkel fuhr und ihn seitlich aufritzte... riss. Es war keine einheitliche Klinge, sondern viele Kleine, die sich in mein Fleisch bohrten. Ich rollte mich am Boden auf, jede Berührung schmerzte – die Prellungen der Futontechnik zuvor waren die Hölle. Damit konnte ich mich nicht lange am Boden herum wälzen. Ich richtete mich jetzt einige Schritte von ihm entfernt wieder auf und... hob die Hände. Ich hatte Wunden davon getragen, für deren Heilung ich noch ausreichend Energie benötigte. „Wir sollte einmal kämpfen, wenn ich mich anschließend nicht selbst heilen muss.“, meinte ich nachdem ich die Maske vom Gesicht gezogen hatte. Ich wusste, das die Luft das Gift mittlerweile ausreichend verdünnt hatte und stand auch einige Schritte entfernt. „Mein geheimer Treffer sollte dir die nächsten Minuten noch etwas Freude bereiten.“, meinte ich leicht lächelnd und würde dazu erst einmal nichts weiter sagen. Ich blickte mich nach dem nächstgelegenen größeren Stein um – zum Glück nur ein paar Schritte entfernt – und humpelte dahin.

[Fortsetzung Medic: Chiyu Ryoko ]

Ich griff nicht nach meinem Erste-Hilfe-Kästchen, denn es interessierte mich im Moment nicht weiter. Jetzt, nach diesem extrem kurzen Kampf, eher einem Kampfauftakt, war ich im richtigen Verletzungszustand um meine Idee zu testen. Mein ganzer Körper war mit teilweise wirklich heftigen Prellungen überzogen und an meiner Wade floss langsam Blut hinunter. Die Blutung stellte eine Art Timer – wenn ich zu viel Blut verlor, was bei der Wunde doch eine Weile dauern würde, konnte ich mich nicht mehr konzentrieren, würde schlimmstenfalls Zusammenbrechen und selbst medizinische Unterstützung benötigen. Den zweiten Timer stellte das Gift, mit dem Sora die nächsten Minuten kämpfen würde. Innerhalb dieser Zeitspanne würde ich es kaum schaffen, aber jetzt hieß es erst einmal richtig anfangen. Mein Plan war einfach strukturiert, aber ich konnte mir nicht vorstellen, das es direkt funktionierte. Ich musste das Shosenjutsu auf meinen gesamten Körper ausbreiten... besser nur auf die verwundeten Gebiete, aber eines nach dem Anderen. Mein leerer Blick folgte Soras Bewegungen, während ich in meinem inneren nach dem Chakra tastete. Diese Art von feinfühligen Chakra, das ich sonst in den Händen sammelte. Ich versuchte es überall zu finden, in jeder Zelle meines Körpers.

[322 + 190 = 512/2188 Wörter]
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Re: Trainingsplatz 2

Beitragvon Sora Neppu » Mo 30. Mai 2016, 22:42

Nun hat sie mich doch getroffen so ein Mist.
Ein physischer Treffer war es nun nicht geworden, doch als ich einen süßlichen und doch gleichzeitig bitteren Geschmack im Mund hatte war es mir klar. Irgendetwas sollte ich einatmen, ich kam in diesem Gedankengang sofort auf Gifte. Auf einmal war es mir alles klar, ein Giftangriff, ich war das Ziel eines Giftangriffes geworden. So ein Dreck, ich hätte einfach besser aufpassen sollen. Ich hätte schneller reagieren müssen. Mir war aber auch klar das Gejammer mir in dieser Situation auch nicht gebracht hätte. Durch die Bemerkung meiner gegenüber stehenden Gegnerin war mir dies noch klarer, ein versteckter Angriff, eine Art Ausweichen vor einem echten Kampf, etwas was ich nun überhaupt nicht leiden könnte.
Das ist doch nicht dein… Ich muss jetzt kurz innehalten denn das Gift wirkte. Es machte sich durch schmerzen in meinem Mund und an den Schleimhäuten bemerkbar, so viel mir das sprechen nun etwas schwerer. Das Schlucken war nun auch nicht mehr Beschwerdefrei möglich. Sehr gravierend war es nicht das Gift abbekommen zu haben nur regte mich diese Trockenheit in Mund und Umgebung auf und machte mich leicht wütend. Ich ließ es sein meinen Satz noch zu vervollständigen, ihr wird wahrscheinlich klar gewesen sein was ich meinte. Zwar hatte ich das Gift abbekommen doch hatte ich nun auch meine Gegnerin getroffen. Sie blutete an der Wade und hatte sich etwas zurückgezogen um sich anscheinend zu heilen. Nach der Aktion mit dem Gift wollte ich nun wirklich keine Gnade mehr zeigen, wenn sie alle Mittel in den Kampf einbrachte durfte ich das wohl auch, doch musste ich erst einmal mit dem wirkenden Gift kurz zurecht kommen. Das Schauspiel welches meine Gegnerin mir bot war auch nicht ganz ohne, sie schien sich sehr stark zu konzentrieren es sah so aus als würde sie nun etwas vollkommen neues ausprobieren wollen. Kurze Zeit ließ ich dieses Spektakel auf mich wirken bis es mir schlussendlich zu bunt wurde, schließlich war dies hier ein Kampf und keine Teerunde. Ich hatte nun die Wahl bei meiner Vorbereitungen für den nächsten Zug, doch warf ich es sofort über den Haufen und startete intuitiv meinen Angriff. Chakra hatte ich für die Dauer des Kampfes schon fast zu viel verbraucht deshalb war es doch gut das ich es beim herausholen von ein paar Senbons beließ als ich mich in Bewegung versetzte. Drei Stück an der Zahl hatte ich nun zwischen den Fingern meiner linken, nun war ich mir unsicher ob ich sie denn doch werfen sollte, denn rechts hielt ich ja schon mein Schwert in der Hand welches für den Nahkampf gut genug wäre. Blitzschnell entschied ich mich nun oder eher nicht ich behielt sie in meine geballten Faust nun in den Zwischenräume der Finger, aber nur so weit nach innen das sie mich nicht selber verletzen konnten. Ich holte mit der Spitze meines Schwertes fast an meiner linken Schulter befindlich zum Schlag aus als ich kurz vor Kuraiko stand, die zweite Bekanntschaft mit meinem Schwert würde nicht so glimpflich für sie verlaufen. Als ich dies tat, wofür ich natürlich nur eine Hand brauchte, versuchte ich sie nun sozusagen aus dem Hinterhalt mit den Senbons zu treffen was nicht wirklich angenehm gewesen wäre, denn ich zielte damit so gut wie möglich auf ihre rechte Schulter. Auch legte ich in beide Schläge mit Schwert und Senbons so viel Kraft wie, im Moment durch das Gift abgelenkt möglich war, auf.
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