Öffentliche Schmiede

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Shinki Yamanaka
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Öffentliche Schmiede

Beitragvon Shinki Yamanaka » Sa 3. Sep 2016, 22:23

Öffentliche Schmiede

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    Im Vergleich zu den weltbekannten Schmieden und ihren großen Meisterschmieden ist die öffentliche Schmiede von Kirigakure beinahe schon ein kümmerliches Fleckchen und doch findet man dort praktisch alles was ein Schmied für sein Handwerk brauchen kann und dazu ist es für nahezu jeden frei zugänglich, sofern er sich an die Regeln hält.
    Der alte Schmied Rintetsu Rashi betreibt den Ort seit etwa drei Jahrzehnten und obwohl er zu seinen besten Tagen nicht schlechter als die meistens seiner Zunft war ist er nun schon seit langem mehr ein Verwalter und Verkäufer als ein Handwerker. Nur wenige Alltagsgegenstände und praktisch gar keine Waffen werden hier verkauft oder repariert, dafür kann man jedoch praktisch alle handelsüblichen Metalle in großen und kleinen Mengen erstehen und das erstandene Material direkt hier selbst bearbeiten, weshalb der Laden gerade bei Anfängern und Gelegenheitsschmieden beliebt ist. Dabei kümmert sich der Besitzer kein Stück darum ob sich jemand in der Schmiede verletzt, umso mehr jedoch darum das niemand sein Werkzeug mitgehen lässt oder vergisst Entschädigungen für bei der Arbeit angerichtete Schäden am Inventar der Schmiede entsprechend finanziell zu vergelten.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Shinki Yamanaka » Sa 3. Sep 2016, 23:58

cf.: Haus der Yamanaka-Familie

Es war wieder einmal genau Shinkis Art, sich aus dem falschen Grund unnötig früh aus dem Bett zu quälen nur um dann hinterher zu spät aufzutauchen, wenn es wirklich darauf ankam. Zum zweiten Mal suchte er nun den für das Dorf ungewöhnlich warmen und stickigen Ort auf, wenn auch für dieses Mal ohne in Begleitung zu sein ... und ohne das jemand hier drin war. "Mist. Mittagspause?", vermutete Shinki und sah sich um, doch noch immer sah er weder vom Inhaber der Schmiede, noch von der Lieferung seines Vaters, irgend eine Spur. "Vermutlich draußen und ich hab ihn auf dem Weg rein übersehen", überlegte der Junge, denn so wie er den Schmied bei seinem letzten Besuch erlebt hatte würde dieser seinen Laden vermutlich nicht ganz so einfach irgendeinem dreisten Langfinger überlassen, Gelegenheit schuf ja bekanntlich Diebe. "Wenn ich versuche hiervon auch nur das kleinste, unbedeutendste Werkzeug mitgehen zu lassen werde ich vermutlich direkt in den Kerl hineinlaufen und mit meinem Kopf zwischen Hammer und Amboss landen. Ob man den Raum von nem anderen Zimmer einsehen kann? Naja, besser nichts Verdächtiges anstellen."
Für das erste würde er sich erst einmal damit genügen auf einem der Hocker Platz zu nehmen und sich ein klein wenig in der Werkstatt umzusehen. Alles in allem ein ziemlich ordentlicher Raum der auf den zweiten Blick deutlich größer war als er auf den ersten wirkte, vermutlich einfach wegen der ganzen Werkzeuge an den Wänden und dem übrigen Inventar, das eben in einer Schmiede gebraucht wurde. Verglichen mit der Feuchtigkeit von draußen empfand Shinki sogar die stickige Hitze als recht erträglich, doch trotzdem hoffte er das er nicht allzu lange hier warten müsste, schließlich hatte er da noch ein paar Sachen vor sich und mit denen wollte er so bald wie möglich beginnen beziehungsweise weitermachen können.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Shinki Yamanaka » Di 6. Sep 2016, 14:43

Bei seinem gewohnten Glück würde der Besitzer der Schmiede wohl nicht allzu bald von seiner Mittagspause zurückkehren und so sah Shinki schon mal einer langen Wartezeit entgegen, daher zog er schon wieder einmal die Schriftrolle seines Tantchens heraus und suchte den entsprechenden Abschnitt zur Bearbeitung von Metall heraus, wenn er schon warten musste konnte er sich zumindest schon einmal mit dem Werkzeug hier in der Schmiede vertraut machen, dann wäre er für den Einstieg gut dabei. Seine Puppe blieb für dieses Mal noch versiegelt, im Moment gab es nicht sehr viel für ein extra Paar Augen zu tun, er hatte schließlich ausreichend Zeit und konnte sich das Werkzeug auch so selbst ansehen, auch wenn das hieß, das er seine Schriftrolle für ein paar Augenblicke aus den Augen lassen musste ... normale Menschen taten es schließlich auch, also warum nicht er? Zunächst begann es, ganz passend zu seiner aktuellen Situation und Umgebung, mit einer kurzen, simplen und eher trockenen Ausführung über die wichtigsten und einfachsten Werkzeuge im Gebrauch und jedes Mal nachdem er ein paar kurze Zeilen und ein Bild dazu überflogen hatte suchten seine Augen den Raum ab um das reale Gegenstück dazu ausfindig zu machen. In der ordentlich aufgeräumten kleinen Schmiede war der Teil ein leichtes, wobei Shinki auffiel, das es für praktisch jede abgebildete Werkzeug hier zumeist eine Vielzahl an Variationen gab, die vor allem in Größe und Gewicht, aber auch in spezielleren Eigenschaften wie Länge des Griffes oder Form des Aufsatzes, ziemlich unterschiedlich ausfielen und in der Einführung seiner Schriftrolle bisher keine Platz fanden.
Shinki war es zwar gewohnt Holz mit seinen Werkzeugen zu bearbeiten und kannte es daher, das nicht alle Objekte der gleichen Art unbedingt identisch sein mussten, das es besser sein konnte für spezielle Bearbeitungen dafür speziell gefertigte Hilfsmittel zu verwenden, doch das hier waren für den unerfahrenen Puppenspieler nun ganz neue Verhältnisse. Als er mit der kurzen Einführung fertig war und bei kurz überflogenen Wiederholen mehr als zwei Dutzend verschiedene Hämmer und Zangen zählte war es schon mal klar das diese Fertigkeiten, nach denen er hier strebte, keine kurze Übung für einen freien Nachmittag waren. "Tja, solange niemand von der Obrigkeit sich dazu bequemt mir ein Team oder Aufgaben zu geben bin ich ja ausreichend mit Zeit gesegnet", dachte Shinki und nahm wieder auf seinem Hocker platz, so dass er sich sogleich um das erste richtige Kapitel seiner Aufzeichnungen über das Wesen der Schmiedekunst widmen konnte.
Das grundsätzliche Konzept des Schmiedens versprach nicht gerade große geistige Beanspruchungen seinerseits, zumindest nicht wenn es um den Kern des Ganzen ging, dieser schien einem mehr oder mindest fixem und eher simplen Schema von aufeinander folgenden Abläufen zu folgen und so war Shinki während des ersten Kapitels, in dem es genau darum ging, alles andere als eingeschüchtert und sah hier einen ziemlich lockeren Fall von "einfach machen, dann läuft das bald von selbst" vor sich, die hellste Leuchte musste man als Schmied wohl nicht gerade sein und den Körperlichen Teil würde er in Form seiner Puppen locker hinbekommen ... so dachte er zumindest am Ende des ersten Kapitels und da zu dem Zeitpunkt noch immer niemand aufgetaucht war um ihn zu unterbrechen sah er es an der Zeit eilig fortzufahren, nur um von dem Input überrollt zu werden.
Alleine die unterschiedlichen Arten an Metall, es schien dutzende Erze in ihrer reinen Form zu geben und schier hunderte, wenn nicht tausende, von unterschiedlichen Legierungen, die sich alle in ihren Eigenschaften unterschieden, ganz zu schweigen von Sorten von Metall die richtig bearbeitet zu Waffen wurden die Chakra nicht nur leiten sondern auch über bestimmte Zeiträume hinweg speichern konnten. Alleine die Auswahl des perfekten Materials war eine Art Wissenschaft für sich, von der Beschaffung und wenn Nötig Herstellung ganz zu schweigen. Hier in dem Laden, so viel wusste er von seinem wenn auch recht kurzen vorherigem Besuch hier, konnte er das meiste einfache Zeug erstehen, doch war das gerade einmal ein Bruchteil dessen was es laut der Schriftrolle zu kennen gab und es deckte zumeist auch nur das untere Spektrum der Nützlichkeit ab, also ausreichend für einen Anfänger wie ihn, aber spätestens wenn es in einer Mission gegen einen ernst zu nehmenden Feind ging könnte seine eigene Haut gut und gerne davon abhängen das Shinki mit seinen Fertigkeiten weiter oben im Spektrum wandelte.
Das alles würde er bei Gelegenheit vertiefen können, für den Moment das alles auswendig zu lernen und damit hunderte und aberhunderte von Daten in sein Gedächtnis zu pressen erschien ihm wenig sinnvoll, neun Zehntel davon wären nach seinem nächsten Nickerchen vermutlich ohnehin verschwunden, daher fuhr er nun erst einmal mit dem nächsten Kapitel fort. Im ersten Augenblick sah es sehr nach dem Vorwort seines Tantchens aus, Abbildungen von Werkzeugen und ein paar Notizen dazu, doch der Unterschied wurde schnell klar ... praktisch alles waren Hämmer. Da war definitiv eine Menge Neues für den jungen Puppenspieler vorbei, denn bisher war er es lediglich gewohnt damit Nägel ins Holz zu schlagen oder den Meißel in oder an die Oberfläche zu bringen, um das Holz damit in Form zu schaben, hier wurden die Anwendungen jedoch anders und deutlich vielfältiger und mit ihnen auch die Werkzeuge. Nicht nur dass die Hämmer hier praktisch alle sichtlich robuster gebaut und dazu deutlich schwerer waren, probeweise stand Shinki auf und wog das Gewicht und das Gleichgewicht der einzelnen Werkzeuge in seinen Händen ab, die Fläche zum Aufschlag unterschied sich ebenfalls stark von dem gewohnten, gerade bei den größeren die dafür gedacht zu sein schienen gröbere Verformungen zu erzielen. Gerade war Shinki dabei einen solchen Hammer in die Hand zu nehmen und probeweise zu schwingen, wobei er bereits beim dritten Schwinger ein spürbares Zerren am Oberarm verspürte, ein solches das aussagte: "Nicht genug Muskeln, Kleiner", da hörte er plötzlich eine barsche Stimme hinter sich. "Du nimmst hier besser nichts mit, Knirps!" Vor Schreck wäre ihm beinahe der Hammer aus der Hand geglitten, nur um letzten Moment verkrampften sich seine Finger darum und verhinderten, das Shinki in losließ und über eine peinlich kurze Distanz durch die Schmiede schleuderte, dann hängte er ihn wieder zurück. "Ich bin hier wegen einer Lieferung von heute morgen, ich hab mich bloß", setze Shinki an und drehte sich zu dem kräftigen alten Mann um, dessen Blick noch immer aussah als wollte er irgendwas zerquetschen und ihn im Satz mit einem groben Schnauben unterbrach. "Du bist spät, vor mehr als zwei Stunden war vereinbart", brummte er noch immer gereizt, auch wenn nicht mehr in gleichem Maße wie zuvor, dann bedeutete er dem Jungen ihm zu folgen. Kaum fünf Meter aus der Schmiede heraus öffnete der alte Mann eine Tür und bog ein, daraufhin stand er mit Shinki in einem Lagerraum und zeigte brummend auf einen Stapel aufgeschichteter Barren unter denen ein Schild mit dem Namen von Shinks Vater und "bezahlt" stand, die Bestellung. "Sechs Tage und knapp 22 Stunden, solange kann es hier bleiben. Danach zahlst du mir für jeden Tag weitere 100 Ryo im Voraus oder es verschwindet", brummte er ohne Shinki auch nur anzusehen. Damit verschwand er bereits wieder aus dem Raum und begann damit zwischen der Schmiede und seinem Laden hin und her zu geistern, während nun für Shinki der praktische Teil begann.
Mit fünf Fäden an seiner rechten Hand holte er einen Stapel von acht Barren in den Bereich der Schmiede und legte diesen ab, dann nahm er wieder auf dem Hocker platz und entsiegelte seine Puppe. Mit einer Berührung steckte wieder ein Teil von ihm in ihr, doch für dieses Mal würden seine Fäden die Kontrolle übernehmen und der Teil von Shinki in der Puppe lediglich als zweites Paar Augen fungieren. Das es Shinki an Muskelmasse für einen Schmied fehlte und er zumindest in kürzerer Zeit wenig daran ändern würde war klar und gerade mit ihren sechs Armen und der Kraft seines Puppenspiels war seine Puppe ohnehin viel besser für den Job geeignet, also ließ er sie Hammer und Zange aufnehmen. So studierte er gleichermaßen die Schriftrolle während er als Puppe Hammer und Zange aufnahm und mit dem ersten Prozess begann, damit einen der kleineren Barren zu erhitzen und mit einem der Hämmer mit großer Fläche zunächst einmal abzuflachen und dann langsam zu einem Halbkreis abzurunden, wenn es schon darum ging Puppen zu bauen wollte er sich im groben erst mal an etwas wie einem Arm versuchen, so hämmerte die Puppe darauf ein während Shinki sie an seinen Fäden hielt und der Arbeit selbst keinen Blick schenkte, stattdessen studierte er passend zu der Arbeit in Verrichtung die Aufzeichnungen der Schriftrolle, wobei er lediglich ein paar Mal beim hereinkommen des Besitzers der Schmiede ab und an aufblickte, doch brachten ihn weder dessen verwirrte Blicke, noch seine missbilligenden Schnauber davon ab weiter zu machen.
1445/2500 Trainingspost Schmiedewissen

Falls wert dazukommt und keinen ganzen Faden Trainingspost lesen will: der Chara hockt auf nem Hocker, liest ne Schriftrolle während ne Puppe (mit Chakrafäden zum Chakra) am Schmieden ist ... eigentlich nur der letzte Absatz wichtig fürs dazukommen
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Shinki Yamanaka » Do 8. Sep 2016, 12:51

Stück für Stück bog sich das erhitzte Metall unter den stetigen Hammerschlägen von Shinki und seiner Marionette. Es kristallisierte sich bereits schnell heraus was für eine gute Entscheidung es gewesen war der Puppe die körperliche Arbeit zu überlassen, denn abgesehen von der klar überlegenen physischen Stärke, mit der der Hammer nun wieder und wieder auf das glühende Metall herab fuhr, hatte Shinki den Körper der Puppe auch sichtlich besser im Griff als es bei seinem eigenen der Fall gewesen wäre, besonders unter diesen Bedingungen, da Hitze und Erschöpfung der Puppe keinerlei Probleme bereiteten ... wobei er trotzdem auf offene Funken aufpassen musste, die könnten dann doch Schwierigkeiten verursachen. Die zusätzlichen Arme waren jedoch die größte Hilfe. Zunächst war es noch recht umständlich das Metall unter den Schlägen richtig zu halten und beim zurückweichen nach dem Impuls des Hammers traten die Verformungen oftmals schief auf, eine zweite Zange und damit ein zweiter Fixpunkt reduzierten die Schwierigkeit hier ungemein und bald darauf fügte Shinki dem ganzen eine dritte Zange hinzu, nur um ganz sicher zu gehen. Die Abläufe wurden dadurch zunächst etwas verlangsamt, dafür blieben gröbere Patzer recht bald aus und abgesehen von ein paar kleineren, leicht auszubessernden Beulen wurde sein erstes Stück sogar ganz passabel. "Mir würden sie wohl nicht passen, aber hey, ein Anfang", dachte Shinki ungewohnt selbstzufrieden als er vorsichtig, um das heiße Metall dabei nicht zu berühren, Maß nahm und das fertige Metallstück zum Abkühlen in einen Bottich legte, woraufhin sich erst einmal ein Schwall Dampf in der Schmiede verteilte, bevor es für ihn weiter ging.
Die untere Hälfte eines Armstückes hatte er damit, nun wollte er es wiederholen und kam damit sogar ganz gut voran, doch als er dann dabei war ein drittes Stück für die andere Seite zu formen barst der heiße Stahl als würde er von Innen Platzen und ein halbes Dutzend flacher, verbogenere Metallteile flogen um den Amboss hin zu Boden ... noch ein Grund dafür das es gut war vom Hocker abseits davon in der Schriftrolle zu lesen. Mit den Zangen hob er das geborstene Metall an und legte es nahe der Esse der Schmiede ab, vielleicht konnte er später noch etwas Kleineres daraus formen, doch für sein derzeitiges Projekt waren sie erst einmal verloren, aber was war passiert? Hatte er die Kraft seiner Puppe unterschätzt? Sie kam ihm etwas kräftiger vor seit seinem letzten Training, aber das hier schien wie ein wahrer Schub, vorerst sollte er vorsichtiger damit sein, gerade jetzt da es nun erst einmal weiter gehen musste, die andere Seite würde sich schließlich nicht von selbst Schmieden und er wollte damit fertig sein bevor die ersten beiden Stücke vollends abgekühlt waren, daher wiederholte er seine Arbeit, diesmal vorsichtiger und ohne größere Pannen, doch stellte es sich heraus das ohnehin keine Eile geboten war, denn keines der Metallteile in den Bottichen voll Wasser schien bereit für weitere Bearbeitung zu sein, das hieß für Shinki er musste sich fürs erste etwas anderes suchen um die Zeit bis dahin zu überbrücken und da kamen die Überreste seines vorherigen Fehlschlages ins Spiel.
Bereits entsprechend flach gehauen, wenn auch ungünstig verbogen an den Rändern, wären sie ein guter Anfang für die Hände passend zu den Teilen für die Unterarme, die im Moment noch dabei waren abzukühlen. Was er also nun zu tun hatte war es aus dem Metall kleine Teile für die Gelenke der Finger zu formen. Während die Dimensionen der Größe nun sichtlich schrumpften tauschte er Hammer und Zangen gegen kleinere Modelle aus, diese Arbeit würde nun vermutlich schneller gehen, aber dafür auch mehr Präzision und Feingefühl voraussetzen. Mit passenden Fingergelenken vor sich, wenn auch aus Holz, machte er sich nun an die Arbeit, dabei bemerkte er schnell das genaues Maß nehmen hier ein noch wesentlich wichtigerer Teil des Ganzen wurde und nun bekam auch das untere paar Arme der Puppe Werkzeug, diesmal welches zum ausmessen der kleinen Metallteile, sodass er ein oder zweimal pro Minute sicher gehen konnte, dass die gefertigten Teile ineinanderpassten. Öfter als nicht taten sie das nicht und etwa zwei von dreien landeten wieder bei er Esse für später oder direkt im Müll, anstatt in einem kleineren Kessel zum kühlen für Kleinteile, doch war bei so winzigen Teilen der Verlust an Metall zu verschmerzen und Shinki machte versiert weiter, nun mit allen sechs Armes der Puppe am Werk während er die Schriftrolle seines Tantchens mittlerweile etwas weitläufiger studierte, mittlerweile wechselte er nämlich zwischen den Abschnitten für das Schmieden und dem für den Bau von Puppen, ein Unterarm mit Hand wäre ja schon mal eine gute Basis für ein neues Projekt, auch wenn sich Shinki noch nicht ganz sicher war sie das finale Stück aussehen sollte.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Nagisa Ningyo » Fr 9. Sep 2016, 19:16

cf: Nagisas Haus

Ich wanderte also in Richtung der Schmiede, dabei hatte ich die ganzen Werkstoffe die ich für das kleine Projekt benötigte und die entsprechende Skizze. Ich stoppte vor der Schmiede und musterte sie noch einmal, ich bin nicht zum ersten mal hier, ich kannte den Ort, es ist nicht so ob ich hier Stammkunde wäre doch der Mann könnte sich an mich erinnern. Ich betrat also das Gebäude und wurde direkt gegrüßt, der Mann war ein wenig mürrisch aber irgendwie schien er das immer zu sein, ich hingegen war immer Nett und Höflich zu ihm so wie die Menschen es gern hatten. "Guten Tag.." grummelte der Mann und gab mir einen prüfenden Blick "Guten Tag Herr Rashi" lächelte ich ihm entgegen "Ich habe nur ein kleines Projekt für heute, das Material hatte ich mal hier gekauft und war noch über vom letzen mal" ich blieb bei dem lächeln. "Nun gut" grummelte der Mann mir entgegen und lies mich einfach weiter gehen, ich betrat also den eigentlichen Raum der Schmiede, hier hing alles rum was man brauchte, Schmelztiegel, Tiegelzangen, Hammer. Wichtig waren natürlich Esse und Amboss, eine von den Essen schien aber zu laufen zumindest vernahm ich einen kleinen Knirps auf einen Hocker sitzen, interessant war an ihm das er in einer Schriftrolle las während seine Puppe die Arbeit machte. Sehr, sehr gute Idee ich blickte den Knirps an und ging auf ihn zu. "Kluge Anwendung deiner Puppe" ich mustere den Jungen er war Dünn, Mager, Schwach noch viel Schwächlicher als ich, er konnte niemals seine Puppe selbst durch die Gegend tragen. Ich lies mir nichts von der Musterung anmerken, wie immer zeigte ich das perfekt trainierte schauspielerische Lächeln, Puppenspieler fallen interessanter weise seltener auf meine kleine Schauspieler rein. Sie sind es ja gewöhnt Puppen zu steuern also kennen sie sich sozusagen alle mit Manipulation aus, im entfernten Sinne und wenn wir ehrlich sind ist die Puppenspielkunst nicht die ehrlichste Kunst. Ich widmete meine Aufmerksamkeit wieder den Knirps "Ich bin Nagisa Ningyo" ich wollte ihn gerade die Hand reichen als mir auffiel das ich noch das ganze Material auf den Armen liegen hatte, ich legte es bei Seite und blickte wieder zu dem Knirps lächelte ihn an und reichte ihn meine Hand. "Ich bin auch Puppenspieler."
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Shinki Yamanaka » Sa 10. Sep 2016, 15:51

Einiges an Gehämmer war von Nöten bis Shinki das ganze Kleinzeug zusammen hatte, doch nach einer Weile war er dann so weit. Zwischendrin hatte er sogar eine Verwendung für die kleinen Metallstücke, welche entweder unter den noch unerfahrenen Hammerschlägen verbogen waren oder einfach nicht die richtige Größe für Shinkis Projekt hatten. Während er dabei war Fingerspitzen zu formen und es versaute erinnerte sich Shinki an sein kleines Projekt daheim und ab dann begann er eines der Teile zu einer Spitze zu hauen, ein einfacher Aufsatz für die Pfeile dort und nach einer Zeit hatte er, wegen seiner noch recht hohe Fehlerquote, einen stattlichen Haufen davon, mehr als genug für alles was er sich in nächstes Zukunft vorstellen konnte. Gerade dabei die letzten Stücke des zuvor ruinierten Metalls in Form zu bringen vernahmen seine Lauscher plötzlich etwas aus dem Außenbereich der Schmiede, doch schenkte er den Geräuschen nur wenig Beachtung. Die Einzelteile für deine metallenen Handschuhe waren fertig und warteten nur noch auf Abkühlung, doch Shinki war auf der Schriftrolle bereits ein gutes Stück weiter. Die letzte halbe Stunde hatte er damit verbracht alle möglichen Informationen über das Schmieden von Klingen in sich aufzusaugen und dabei war ihm eine Idee gekommen. Ein richtiges Schwert wäre kein guter Start für ihn, das ständige Falten von Stahl bis man eine dünne, scharfe, aber auch robuste Klinge hatte, dazu das was er vom richtigen Ausbalancieren gelesen hatte, all das wirkte etwas einschüchternd auf den Anfänger, außerdem waren Schwerter eh nicht sein Stil, so sagte er sich jedenfalls. Nein, bevor er hier mit eine Menge Verschleiß etwas eh für ihn unbrauchbares zusammenhaute würde er sich für den Anfang an etwas groberem Versuchen, etwas das vielleicht nicht ganz so eindrucksvoll wäre, dafür aber kleinere Fehler bei der Bearbeitung eher verzieh, bis ein Geräusch kam das er selbst zwischen den Hammerschlägen seiner Puppe nicht ignorieren konnte, jemand sprach zu ihm und Shinki sah auf.
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Tatsächlich war er nun mich mehr allein in der Schmiede und sofort verfinsterte sich seine Miene. "Das mir nun jemand im Weg steht, das hat mir gerade noch gefehlt", dachte Shinki verdrossen. Nun würde er darauf achten müssen niemanden mit seiner Puppe über den Haufen zu rennen während beide hier arbeiteten, ganz zu schweigen das er keine Lust hatte sich beim Schmieden von noch jemanden über die Schulter gucken zu lassen, daran änderten auch Komplimente nichts, Shinki wollte seine Ruhe. Er nickte lediglich kurz und wandte sich seiner Puppe zu als würde er das Metall unter den Hammerschlägen betrachten und hoffte das er den Neuankömmling mit dem Vorwand weitestgehend ignorieren konnte, doch bei dem Namen klingelte etwas und nun erhob sich Shinki, legte die Schriftrolle beiseite und drehte sich um. "Nagisa? Den Namen hab ich doch schon gehört. Ob das ein Zufall ist", fragte sich Shinki und musterte das Mädchen vor sich nun genauer. Sie schien so mager das ihre Statur eher an einen Jungen erinnerte, da er allerdings hier das extrem war konnte er wohl wenig dazu sagen. Trotzdem wirkte es eigenartig auf ihn sie hier in der Schmiede zu sehen. Kein Vorbau war ja eine Sache aber für jemanden in der Schmiede und dazu kaum sichtbare Muskeln, auch als Mädchen, war sie vielleicht auch da erste Mal hier? Der Zufall würde Shinki schon als arg seltsam aufstoßen, doch zumindest ihre Ankündigung, nachdem sie ihm die Hand entgegenstreckte, schien seine Vermutung zu bestätigen, auch wenn ihm mit seinen ganzen Gedanken am Werk ein kleiner Teil davon entging, so viele Puppenspielerinnen namens Nagisa sollte es im Dorf nicht geben. Mit seiner fadenlosen Rechten schlug Shinki ein und besah sich das abgelegte Material, er fragte sich was daraus wohl werden würde. Sichtlich größer und vermutlich auch älter könnte sie ihm beim Bau von Metallpuppen eine ganze Menge voraus haben das er nicht in der Schriftrolle neben sich fand, aber war es das wirklich wert?
"Shinki Yamanaka", stellte sich Shinki beim Einschlagen vor und ließ nach nur einem Augenblick wieder los. "Nicht von der Hand zu weisen ebenfalls Puppenspieler. Scheinbar haben wir ein richtiges Nest hier, du bist die zweite die ich heute treffe, am Morgen habe ich erst einen namens ..." Verdammt, er hatte den Namen vergessen. Makahiko? Manshi? Ketchup? Er hatte keine Ahnung mehr, trotzdem musste er nun irgendwas sagen. "Also er hatte so ne kleine Puppe mit großen Messern als Klauen", ergänzte Shinki hastig und sah kurz zu seiner Puppe, mit der er die fertige Metallspitze ins kühle Nass zu den anderen warf, er wollte ja nicht den Eindruck erwecken, das er sie "blind" steuerte, zumal es ihm die Gelegenheit für eine Gesprächspause gab und er so langsamer ergänzen konnte. "Tja, er hat mir jedenfalls von ner Puppenspielerin namens Nagisa hier im Dorf erzählt. Sag mal, kommst du vielleicht aus Sunagakure?" Das zumindest wäre nun wirklich wissenswert.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Nagisa Ningyo » Mo 19. Sep 2016, 13:58

Ich sprach den kleinen Knirps also entsprechend dem was ich als "normal" empfand an, und dieser Knirps erdreistet sich mich als Mädchen zu betiteln? Ich hoffe er irrt sich nur und will mich nicht auf die Schippe nehmen, schon als er mich das erstmal "die" nannte verfinsterte sich meine Mimik, ich hörte trotzdem zu ich wollte ihn nicht unterbrechen. Da er mir seine Hand gab während seine Puppe dort blieb wo sie war scheint er sie wirklich nur mit einer Hand zu kontrollieren, war mir also einen kurzen Schritt voraus zu mindest was das Training betrifft. Um den Bengel wieder den Namen des anderen Puppenspieler nahe zu bringen erwähnte ich ihn kurz, denn als er von der Puppe sprach konnte es nur Masahiro sein. "Du meinst Masahiro" Dann beendete Shinki seinen Satz und ich konnte los legen. "Ich bin ein Junge... Und ja ich komme aus Sunagakure" bei der Erinnerung an Sunagakure verblieb meine Mimik komplett Neutral. Ich blickte den Knirps vor mir musternd an, ob er wohl schon gut im Puppenbau ist? Oder zumindest im Schmieden an sich, ich hab seine Arbeit nicht genau kontrolliert und kann somit nicht sehen wie hoch es an der Qualität steht, doch scheint er offensichtlich in einer Schriftrolle zu wälzen nur ich sehe nicht was drin steht. "Was machst du hier? Wenn ich fragen darf" reines Interesse entweder er ist besser oder schlechter als ich, ist er besser kann ich was lernen ist er schlechter kanns mir egal sein und ich lass ihn in Ruhe. Seine Puppe sieht von außen durch aus Interessant aus, aber ich wäre kein Puppenspieler wenn ich nicht wüsste das er Schein trügt. Ich musterte die Puppe genau und ging auch einen Schritt näher an sie heran, scheinbar relativ normales Ding, würde mich auch wundern wenn er hier die Mechanischen Wunder schlecht hin lernen würde. Was mich wieder auf meine Idee brachte, Elementares Jutsu mit Puppenspiel Jutsus? Ich beherrsche zwar Fuuton aber leider bin ich noch nicht gut genug irgendwie besonders Tolle Jutsus damit zu entwickeln, ich sollte vorerst noch ein zwei normale Fuuton Jutsus entwickeln und mich nicht direkt an diese Schwierige Aufgabe wagen zu versuchen zwei unterschiedliche Dinge miteinander zu verschmelzen. Vielleicht kann ich mir dennoch für Puppenspieler nutz volle Jutsus antrainieren und damit dieverse Schwächen ausgleichen, wie zum Beispiel den Fakt das Puppenspieler ein Problem mit ihrer Reichweite haben, wenn ein Gegner zu schnell zu nah kommt und man nicht schnell genug die Puppe neu Positioniert hat man ein Problem, im normal Fall könnte ich die Puppe dann fallen lassen und versuchen den Gegner mit einen Kirschblütenschlag davon zu drängen aber das ist viel zu umständlich. Mein Kopf ratterte weiter und ich war wahrscheinlich offensichtlich in Gedanken verschwunden, denn wie immer wenn mir das Geschah blickte ich Finster und Emotionslos in den Raum ohne direkten Fokus auf irgendwas
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Shinki Yamanaka » Mi 21. Sep 2016, 21:46

Ja, bei dem Namen klingelte etwas, zumindest so ein bisschen, als würde er das bestimmt sein. Masahiro also. Nun, vermutlich würde Shinki den Namen bis zum Abendessen bereits wieder vergessen haben, also machte es für ihn keinen Sinn sich groß damit aufzuhalten. Damit das er, entgegen Shinkis Erwartung tatsächlich ein er, aus Sunagkure kam nickte der junge Puppenspieler lediglich kurz ab und verkniff sich den Gedanken ob er sich bei dem Namen ganz sicher war ein Kerl zu sein, so eine Bemerkung war seiner nicht würdig, stattdessen entgegnete er in gespielt fröhlichem Tonfall: "Einfach als Kompliment verstehen, mein Hübscher." Gefolgt von einem Zwinkern während er sich in seinen Köpfen einfach nur "Verpiss dich einfach!" dachte, ein Gedanke der von der nächsten Frage des älteren Puppenspielers nur bestätigt wurde. Ein einfallendes Gesicht gepaart mit einem Augenrollen später sammelte Shinki genügend Beherrschung um eine Antwort zu formulieren. "Ähm, vermutlich keine allgemeine Frage, denn da wäre die Antwort ziemlich offensichtlich, das spare ich mir also lieber. Ich denke da wärst du alleine drauf gekommen", sagte Shinki in einer Manier die alles von einem "Verpiss dich" hatte, abgesehen eben von den Worten selbst, dabei vollführte er einen kurzen Wink hin zu seiner Puppe und die Arme zeigte deutlich den Hammer und die drei Zangen, die bis vor ein paar Augenblicken noch alle in Verwendung gewesen waren. "Aber spezifischer, was ich in einer Schmiede mache, ich arbeite an Teilen für eine neue Marionette. Die Einzelteile für ein Paar von Händen findest du bereits hier beim Abkühlen, jetzt gerade bin ich dabei zu überlegen was ich ihnen da rein geben soll." Zu mehr Freundlichkeit konnte sich Shinki im Moment nicht überwinden. Mit der Tatsache, das er sein "Verpiss dich" zurückgehalten hatte, war er schon sehr zufrieden, immerhin wusste man sie wann man jemanden aus Sunagakure mal gebrauchen konnte, da war etwas Zurückhaltung gar nicht so schlecht, aber nun sollte er sich doch bitte verpissen damit Shinki in Ruhe weitermachen konnte. Nun, pragmatisch wie er war kehrte er damit auch zu der einen Sache seines Ziels des in Ruhe Arbeitens zurück über das er die Kontrolle hatte, das Arbeiten. Shinki wandte sich also nun seiner Puppe zu die mit dem nun freien unteren Paar ihrer Arme ein weiteres Stück Metall von Shinki auf den Amboss hob und um die Illusion nicht zu zerstören das er selbst dabei zusehen musste, damit er wirklich etwas sah, tat er das auch und so stand er nun vor dem Amboss, hoffend bald wieder alleine in der Schmiede zu sein.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Fukuro » Do 22. Sep 2016, 22:39

--> Einkaufszentrum

Ich war mitten im Dorf, als ich aus den Augenwinkeln irgendetwas wahrnahm. Ich blickte hinauf in den Himmel und damit war ich nicht die Einzige. Was...?, fragte Kuma vorsichtig. Etwas kreiste um das Dorf... etwas Großes. Ich sah nur kurze Schlieren am Himmel. Es war zu schnell. Lass uns wo anders hingehen..., schlug Usagi ängstlich vor. Stumm stimmte ich zu und lief weiter in Richtung der Schmiede, jetzt einen guten Schritt schneller. Ich bekam nicht wirklich mit, das dieses etwas am Himmel stehen blieb, aber der Aufschrei eines Passanten ließ mich wie angewurzelt stehen bleiben. Amon?!, wiederholte Usagi den Namen panisch. Wir hatten den Namen schon gehört, aber... Ich wandte den Kopf in Richtung Dorftor, wo alle Menschen hinblickten, und erkannte zwischen den Hausdächern, das da irgendetwas flog. LAUF!, schrie Kecho in meinem Kopf und ich setzte mich in Bewegung. Alle um mich herum schienen durchzudrehen. Ich hörte panische, ängstliche und wütende Schreie von überall her. Vor meinen Füßen fiel ein kleiner Junge auf den Boden – daneben stand ein junger Mann, sein älterer Bruder? Lauf lauf lauf lauf!, hielt Kecho mich davon ab irgendetwas Dummes zu tun. Die Schmiede kam in mein Blickfeld. Aber Mama und Papa...?, murmelte Usagi. Wir müssen zu ihnen. Wir sind immerhin eine Kunoichi, wir können..., untersützte Kuma und ich zögerte einen Augenblick, wollte mich umdrehen und nach Hause laufen. GEH DA REIN FUKURO!, rastete Kecho in meinem Kopf vollkommen aus. Ich riss die Tür zur Schmiede auf und sah beim zuschlagen noch, das ein heller Schimmer durchs Dorf zog und sich auf die Menschen legte. Ich schlug die Tür hinter mir zu und lehnte mich dagegen um sie zu zupressen. Ich wusste nicht, was da gerade abging, aber die Panik war mir ins Gesicht geschrieben. Ich war extrem erleichtert, als ich Nagisa erblickte und der andere Junge gerade nicht mit irgendetwas auf ihn losging. Ich nahm die Hände vor den Körper und begann wild zu gestikulieren. „Die sind alle irre geworden! Jeder geht auf jeden los und am Tor ist irgendein fliegenden Vieh. Jemand hat gesagt, das ist Amon.“ Da-das Licht!, fiepte Usagi in meinen Gedanken dazwischen. Ich nahm es an meinem Arm wahr und versuchte sofort panisch es wegzuwischen, aber es hatte meinen ganzen Körper bedeckt.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Nagisa Ningyo » So 25. Sep 2016, 21:43

Nach der Klarstellung meines Geschlechtes gab mir der junge ein Kompliment, es wirkte auf mich gespielt und nicht ernst gemeint, aber wie soll ich schon die Menschen beurteilen. Ich dachte nicht weiter drüber nach, es war mir egal mich Interessierte viel mehr der Fakt ob er nun mehr über Schmieden wusste als ich oder weniger. Das junge Genie vor mir stellte fest das meine Frage was er in einer Schmiede zu suchen hatte nicht allgemeiner Natur war, ich bin nicht Dumm, das er seinen Gedankengang aber so offen legen muss sprach für seine Intelligenz. Sein Tonfall hatte ebenfalls ein Ton von leichter Naivität, selbst ohne meine Puppe könnte ich diesen Schwächlichen Jungen wahrscheinlich mit einen lockeren Kirschblütenschlag einmal durch den Raum befördern, oder zumindest eine Angenehme Prellung verpassen. Er wollte mich mit einen Wink daraufhinweisen was er mit seiner Puppe gerade tat, das ich es bereits angesprochen hatte ignorierte er getrost. Dann kam er endlich zu seiner echten Antwort, er arbeitete an einer neuen Marionette, ein paar Hände hatte er hier bereits geschaffen, er überlegte was er in die Hände bauen konnte. Ich überlegte ob ich den Jungen der mich anschließend wieder Ignorieren wollte vielleicht von meiner Lösung für Nutzlose Hände berichten sollte. Vielleicht würde er mir dadurch etwas Dankbarkeit zeigen und ich hätte somit die Chance auf jemand der mir eventuelle Ideen von sich näher brachte also entschied ich mich meine Waffe zu erläutern. "Ich habe ein System für die Hände meiner Puppe entwickelt wodurch die Puppe in der Lage ist ihre Finger abzuschießen, die Finger sind dann mit Briefbomben gefüllt welche ich zum Detonieren bringen kann, dabei hat die Puppe einen Automatischen Nachlade Mechanismus für die Finger der Puppe und ein Magazin im Unterarm um genügend Finger abzuschießen." ich lächelte dem Jungen entgegen. Ob das wohl einen Effekt auf ihn haben wird? Er war ein ungewöhnlich Komplizierter Mensch. Doch gerade als ich mit meinen Satz fertig war wurden die normalen Geräusche auf der Straße um einiges Lauter als für gewöhnlich irgendetwas ging dort draußen vor, und ich entschied mich nachsehen zu wollen. Ich ging in Richtung Tür welche dann direkt vor mir aufflog und sich Fukuro sehr panisch in die Schmiede bewegte. Sie schmiss die Tür hinter sich zu und lehnte sich an sie. Sie blickte extrem Ängstlich und schaute mich direkt an sie fuchtelte mit ihren Händen, sie wollte sprechen. Ich legte meine Hand auf die Schulter von Fukuro und sagte "Beruhig dich erst einmal, du musst schreiben ich kann dich so nicht verstehen, was war da draußen los?" fragte ich sie als ich sie mit einen Zutraulichen netten Blick anschaute. plötzlich erschien ein Licht ein helles Chakra, es umgab mich und Fukuro und mein Griff nach ihr schien sie nicht mehr richtig zu berühren, das Licht verhinderte den direkten Kontakt, es war also eine Art Schutzschicht um uns beide. Irgendetwas heftiges ging dort draußen vor, da aber Fukuro die Tür zudrückte sollte ich sie nicht nochmal öffnen und lieber auf ihre Erklärung warten. Nur für den Fall das sie Trost brauchte öffnete ich meine Arme vor ihr, während ich mich auf ihre Höhe kniete, das hab ich so bei Eltern und ihren Kindern gesehen wenn diese Weinten aus irgendwelchen gründen Fukuro weinte zwar nicht aber sie war Ängstlich genug um vielleicht das selbe zu benötigen. Bei der Aktion fragte ich noch kurz "Brauchst du eine Umarmung?" das gerade ich einen solchen Satz jemals sagen werde verwunderte mich, und mein Onkel würde es nicht einmal glauben wenn er es selbst sehen könnte.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Shinki Yamanaka » Mi 28. Sep 2016, 18:46

"Ob ich ihn weg "shu-shu-en" kann?", überlegte Shinki für einen Moment und erwog es bereits seinen Moment, verwarf die Idee dann sogleich wieder. Die Geste war ja eher für Katzen gedacht und selbst die meisten Streuner zeigten sich davon nur selten beeindruckt ... sollte er den Kerl vielleicht mit Wasser besprühen? Aber er brauchte das Wasser hier noch, außerdem würde das seine harte erarbeitete Freundlichkeit wohl auf einen Schlag vollends untergraben. Eigentlich wollte sich Shinki nun einfach nur so konzentriert auf seine Arbeit wie möglich zeigen, würde er den anderen Puppenspieler lange genug ignorieren würde diesem vielleicht die Geduld ausgehen und Shinki in Ruhe lassen, doch zufälligerweise passte das Thema ziemlich genau zu seiner vorherigen Arbeit, der beschriebene Mechanismus klang sogar nach einer Art Abwandlung dessen was Shinki zuvor noch in der Schriftrolle seines Tantchens gelesen hatte. Für einen Moment spielte Shinki mit dem Gedanken sich an etwas ähnlichem zu versuchen, allerdings sprach ihn die Idee für Design, gerade wegen seiner etwas eigenen Verwendung seiner Puppen, sekündlich weniger an, auch wenn der Kern darin Geschosse mit Briefbomben zu versehen etwas für sich hatte.
Dann hörte er die Tür hinter sich heftig zuschlagen, das mit dem Ignorieren hatte wohl tatsächlich funktioniert, während er selbst noch mit einem paar Augen auf den Amboss sah nahm sein zweites Paar etwas unschönes wahr und Shinki wirbelte verwirrt herum. Mit seinen eigenen Augen sah er nun die Bestätigung, das Gegenteil von dem was er gewollt hatte war eingetroffen, anstatt das eine Person verschwunden wäre war hier eine neue Person aufgetaucht, das war wieder genau sein altbekanntes Glück. "Hey Schicksal, wenn es dich wirklich gibt, dann leck mich", dachte er verdrossen und allem Anschein nach schien es seine Gedanken vernommen zu haben. Für einen Moment sah er nur das neue Mädchen von Licht eingehüllt und ihre nicht gerade entspannte Reaktion und Shinki wollte seinem "leck mich" dem Schicksal gegenüber noch ein "fick dich" hinzufügen, doch bemerkte er dann, das es auch ihn erwischt hatte. Verwirrt zog er eine Augenbraue hoch, die noch etwas höher wanderte als er das seltsame Angebot des anderen Puppenspielers hörte, das immerhin nicht für ihn bestimmt zu sein schien, und vergaß dabei sogar erst einmal seine Abneigung gegen die anderen Lebensformen hier in der Schmiede, stattdessen ergriff er spontan das Wort: "Okay, die Beleuchtung hat hier sicher was für sich, aber hat die nen speziellen Grund?", erkundigte sich Shinki in aller Ruhe und sah dabei vor allem zu dem Neuankömmling, sie würde vermutlich am ehesten etwas Wissen, auch wenn er aus ihrem Verhalten bisher nicht schlau wurde. "Und versuch es mal mit Worten anstatt Gezappel, das sollte schneller gehen."
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Fukuro » Mi 28. Sep 2016, 19:47

Nagisa war auf mich zu getreten und hatte mich freundlich und ruhig darauf aufmerksam gemacht, das er keine Zeichensprache konnte. In der Panik hatte ich das vollkommen vergessen. Ich hatte tief durch geatmet und das Zittern gerade halbwegs unter Kontrolle bekommen, als sich das Licht auf mir ausbreitete. Auf Nagisa und auch auf dem fremden Jungen. Nagisas Hand wurde fast von meiner Schulter gehoben und das verbesserte mein Misstrauen gegen dieses Licht kein bisschen! Es tat nicht weh, aber... ich verstand es nicht. Es machte mir Angst. Nagisa öffnete die Arme und bot an mich in den Arm zu nehmen. Liebend gerne hätte ich das getan, aber das Licht... Vorsichtig berührte ich Nagisas Arm und zuckte dann schnell zurück. Die komische Schicht war immer noch da! Ich sah das lLeuchten, aber ich wollte das es weg ging. Fukuro, ruhig bleiben. Lass uns einfach mit ihm reden. Hol das Buch aus mir raus., sprach Kuma mit ruhiger Stimme. Ich ließ mich an Ort und Stelle auf den Boden sinken und zog den Rucksack von meinem Rücken. Und wenn wir nie wieder jemanden berühren können? Wir können schon nicht reden und jetzt niemanden mehr berühren?, wurde Usagi leicht panisch. Ich schluckte hart und schlug das Buch auf einer leere Doppelseite auf. Die Worte des Blondschopfes hatte ich durchaus gehört, aber ich hätte jetzt größere Probleme, als das jemand sich über mein Gezappel aufregte... Nagisa würde das sicher erklären. Das ist sicher nur zeitweise, Usagi. Bestimmt soll uns das Licht nur vor Amon schützen., meinte Kuma aufmunternd. Oder es kommt von Amon., warf Kecho ein. Ich tauchte den Pinsel in die Tinte und schrieb in großen Buchstaben „AMON“, auf die Seite und blickte zu Nagisa hoch. Er sollte es auch kopfüber deutlich lesen können. Dann begann meine Hand schnell über das Blatt zu flitzen und ein Bilderrahmen tauchte auf. Darin zu sehen war die Straße des Dorfes, vor der Schmiede, und jedes kleine Detail war dargestellt. Mithilfe des Jutsu Hiden: Doga erweckte ich die Szene zum Leben, so wie ich sie gesehen hatte. Das Blickfeld schwenkte auf den Himmel, ein schlierenartiges etwas wischte vorbei, eine Sprechblase mit dem Wort „Amon!“, tauchte aus einer Menschenmenge aus, dann begannen die unterschiedlichen Figuren über einenander herzufallen oder wegzulaufen.

Selbsterfunden
Name: Hiden: Doga („Animiertes Bild“)
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering + sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Pinsel & Tinte
Beschreibung: Bei diesem Jutsu zeichnet der Anwender zuerst einen Rahmen und skizziert anschließend wichtige Gegenstände oder Personen im Inneren. Daraufhin legt er die Hände an zwei (beliebige) Ecken des Kästchens an und leitet Chakra hinein. Auf fast magische Art und Weise beginnen sich die Linien im Rahmen zu bewegen und wenn notwendig auch in etwas anderes zu verwandeln. Auf diese Art ist es dem Anwender möglich eine Geschichte zu erzählen oder gesehene Geschehnisse wiederzugeben. Das Bild bewegt sich, solange der Anwender Chakra hineinleitet und bleibt nach der Anwendung als ganz normales Gemälde zurück. Einmal deaktiviert, muss er jedoch neu gezeichnet werden.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Nagisa Ningyo » Fr 30. Sep 2016, 10:13

Man ich werde diese Menschen nie verstehen, auch wenn Fukuro mir schon näher ist viel näher als jeder Mensch zuvor so funktioniert das was ich bei den anderen sehe immer noch nicht. Menschen sind kompliziert und ich hasse sie, bei Fukuro mach ich momentan immer noch eine Ausnahme. Als Fukuro in Panik versuchte mit mir über Zeichensprache zu sprechen entfuhrt dem Schwächling ein Kommentar, ich blickte ihn ohne jeglichen Gesichtausdruck an und sagte nur "Sie ist Stumm" und ignorierte ihn wieder, wichtiger war was Fukuro so verschreckt hatte und woher dieses Chakra kommt. Fukuro hohlte ihr Buch herraus und begann zu schreiben ein schnelles AMON tauchte auf, ich konnte es Rückwärts lesen und teilte den anderen Puppenspieler die Neuigkeit mit "Amon ist hier" wieder sagte ich das mit meinen emotionslosen ton, Nettigkeit fiel mir in Gedanken schon immer schwer, meine Mimik war still und meine Stimme ohne jegliche Art von Emotion. Ich blickte weiter auf das Bild, sollte der Puppenspieler sich noch nicht selbst zum Buch bewegt haben würde ich ihn aufklären "Die Menschen scheinen sich gegenseitig anzufallen, wahrscheinlich ist auch das Amons Werk zumindest schreien sie das in etwa so, dieses Chakra scheint alle im Dorf zu beschützten vor gegenseitigen Schaden, bedeutet also jemand auf unsere Seite hat es über uns gelegt und mir kommt nur der Mizukage in den Sinn, sonst sollte kaum jemand mächtig genug sein ein komplettes Dorf nur mit Chakra schützen zu können." ich blickte Fukuro genauer an und begann wieder zu lächeln "Mach dir keine Sorgen wir bekommen das hin" ich überlegte wie es weiter gehen sollte, wir könnten entweder hier warten und hoffen das unser Kage das Regelt oder Aktiv werden und zumindest im Dorf aufräumen, aber dafür bräuchten wir befehle. "Hat einer von euch einen Funkempfänger? Wäre gut wenn ihr ihn einschaltet und die allgemeine Frequenz einschaltet, es sollte bald was kommen was wir zu tun haben, vor erst sollten wir hier bleiben und warten" Ich hatte gerade keine Zeit die Nettigkeiten weiter zu pflegen ich blieb Ernst und blickte zwischen Fukuro und den anderen Puppenspieler hin und her
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Shinki Yamanaka » So 2. Okt 2016, 13:33

Hörte er da ein Lachen im Hintergrund oder bildete sich der Junge das nur ein? "Schicksal, bist das du? Ach halt die Klappe", dachte er verdrossen und quittierte die Antwort nur mit einem Nicken ... natürlich musste sie stumm sein, was auch sonst? Aber immerhin schien das Mädchen nun eine alternative Methode sich mitzuteilen gefunden zu haben, eine die das ganze etwas besser aufklärte als das Gezappel von zuvor. "Amon? Verrückte Leute? Das Licht?" Für ein paar Augenblicke stand Shinki lediglich wie angewurzelt da, dabei das ganze zu verarbeiten und sich eine Vorgehensweise zu überlegen. Die Analyse des anderen Puppenspielers schien recht schlüssig, auch wenn ihm ein Teil davon ganz und gar nicht zusagen wollte. "Das Dorf hat mehrere tausend Einwohner. Egal wer es schützt, ich kann mir nicht vorstellen, dass der Schutz allzu langlebig ausfallen wird und so eine Tür wird keinen wild gewordenen Jonin aufhalten", murmelte Shinki mehr zu sich selbst als zu den anderen beiden, dann wurde sein Blick bestimmter. Zunächst einmal fischte er seinen Funkempfänger hervor, vielleicht gab es ja doch ein paar positive Nachrichten die sie in Sicherheit nannten und Shinki den nächsten Schritt ersparten ... gab es natürlich nicht. "Bisher nichts", verkündete er in die Runde und nahm nun mit dem Funkempfänger am Ohr platz, während er seine Puppe die Werkzeuge weglegen ließ und sie neben sich stellte. Eine Berührung an ihrem Rücken und schon war ein zweites Achtel seiner selbst in ihr gelandet, dann zog er ein Kunai. "Keine Sorge, nicht verrückt", versuchte er mögliche Sorgen darüber im Keim zu ersticken, dann gab er das Kunai, nun mit einem weiteren Achtel seiner selbst, in die rechte untere Hand seiner Puppe. "Ich für meinen Teil würde gerne vorher bescheid wissen ob wir nicht bald eine Tobende Meute an der Tür haben. Wir brauchen Augen da draußen", erklärte Shinki und runzelte die Stirn dabei, er wollte das wirklich nicht tun, doch löste er nun seine Fäden ... die Puppe blieb stehen. Dann ging er in ihr ein paar langsame Schritte in Richtung Tür. "Ihr macht schnell auf und lass mich", eine kurze Pause und Shinki verzog kurz das Gesicht in missfallen "meine Marionette natürlich, heraus und schließt die Tür wieder." Die Puppe stand mittlerweile vor dem Mädchen, dass die Tür im Sitzen noch immer blockierte. "Viel mehr Informationen können wir uns ohne größere Risiken kaum verschaffen und wenn es wirklich daran geht das Menschen manuell vor einander geschützt werden müssen würde ich es vorziehen ein Stück Holz zu riskieren."

In der Funkfrequenz steht Momentan noch nichts aktuelles, von daher hab ich das mal so gemacht^^
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Fukuro » Do 6. Okt 2016, 21:54

Mit einem knappen, gnadenlosen Satz erklärte Nagisa mein Verhalten. Der andere Junge sagte daraufhin nichts und ich hatte ganz andere Probleme. Aufgeregt versuchte ich die Geschehnisse vor der Tür aufs Papier zu bannn. Der Schwarzhaarige erfasste die Situation schnell und gab sie an den Jüngeren weiter. Und wenn es kein Schutz ist? Wenn dieses Licht uns nur vorspielt uns zu schützen?, fragte ich in Gedanken und blickte den Chunin gebannt an. Ich hörte, wie Kuma Luft holte, dann aber doch nichts sagte. Meine inneren Begleiter waren still. Wenn es nicht zum Mizukagen gehört? Ich versuchte Nagisas Lächeln zu erwidern und nickte leicht. Meine Hände lagen noch immer am Bildrand, aber ich schien nichts mehr sagen zu müssen, also nahm ich sie da weg. Chakra sparen. Nagisa fragte nach einem Funkempfänger, aber ich schüttelte den Kopf. Dafür begann der Blonde jetzt zu handeln – er hatte einen, aber es meldete sich keiner. Und wenn schon alle tot sind? Wenn wir hier die Letzten sind? Man hörte noch etwas von draußen, aber die Geräusche waren leiser geworden. Wenn Mama, und Papa... Ich schlang die Arme um meinen Pandarucksack. Ihn konnte ich wenigstens noch richtig anfassen. Lu-uft!, keuchte Kuma. Messer., lenkte Kecho die Aufmerksamkeit in Richtung des blonden Puppenspielers. Gerade in dem Moment gab der Junge Entwarnung und drückte die Waffe seiner Puppe in die Hand. Augen da draußen? Wollte er da rausgehen?! Instinktiv drückte ich mich ein wenig fester gegen die Tür und schüttelte den Kopf. Keiner geht da raus! Dann verstand ich, das er nur seine Puppe raus gehen lassen wollte. Kann er durch die Puppe sehen?, kam es Kuma in den Sinn. Davon hatten die Jungs vorher nichts gesagt und ich konnte durch meine Tintenkunst auch nicht durchgucken. Ich schlug das Buch zu und stand ihm und dem Rucksack im Arm auf, um einen Schritt neben die Tür zu treten... oder ein paar mehr Schritte, sodass ich schließlich neben Nagisa stand, an seiner von der Tür abgewandten Seite. Die Fäden gehen durch die Tür durch?, kam Kecho etwas anderes in den Sinn. Unsere Hand war auch kein Problem., wandte Kuma ein. Aber wir sind auch lebendig, vielleicht haben die Schnüre eine Verbindung durch uns durch gebaut., ging der Vogel auf die Gedankenspiele ein. Ehm, i-ich glaub, da sind gar kei... Haltet die Klappe!, fuhr ich meine Begleiter gereizt an. Das ist doch absolut egal! Wir haben tausend andere Probleme und ihr denkt über die doofen Fäden nach! Das komische Licht ist immer noch da und ich kann immer noch keinen anfassen. Außerdem schwirrt hier irgendwo ein Amon rum und jagt uns gleich alle in die Luft also lasst doch die Fäden Fäden sein! Äußerlich sah man nichts von meinem Ausraster. Ich stand knapp neben Nagisa und umklammerte meinen Rucksack. Starr blickte ich auf den Boden vor der Tür und versuchte einfach nicht in Panik zu geraten und auszuflippen.
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