Geheimer Schutzbunker

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Tsubaki Sura
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Tsubaki Sura » So 20. Apr 2014, 05:37

"NYAAH! Was machst du denn da?" schreckte ich auf als mein patient sich an die nase fasste und diese einfach wegschob, ... ...Uaaaaaah! T.T ...

Noch wenige Augenblicke zuvor:
...Ja, dies ist mein Nindo, ich werde der Welt den Frieden bringen ... Vielleicht ein etwas größenwahnsinniges Ziel für einen kleinen Genin der normalerweise unter Stottern und Selbstzfefwln litt, der Angst davor hatte das man ihn nur wegen seiner Liebe zu einem Mann für schwach und unfähig hielt und wie gesagt manchmal fürchtete dies auch zu sein. Doch es war, nein ist sein, mein größter Wunsch. Eine Welt in der aus Schlachtfeldern Blumenfelder werden ... und genau jene Liebe wird mir die Kraft geben diesen Weg zu verfolgen... Klar hoffte ich aber das Kioru mich dennoch immer beschützen würde...
Doch meine Sensei begann schon leicht zu mahnen, doch so ganz verstand ich es nicht, das ich als Shinobi von Kirigakure auch innerhalb Kiris behandeln werde ist doch offensichtlich und auch mein Team auf den Missionen. Sie will später nochmal mit mir darüber reden... was sie wohl damit meint? ... Ja ich möchte der Welt den Frieden zurückbringen aber muss ich dafür etwa ... doch dann kam der verletzte Shinobi zu uns lies unsere gesammte Aufmerksamkeit auf ihn richten.

Als Team zusammen mit Reisuke hatten wir die Aufgabe ihn als Patienten zu versorgen. Natürlich fühltem wir und wie große Ärzte und taten auch so, immehrin waren wir beide noch kindlich und wenn man uns so sah würde man uns vielleicht nicht unbedingt den Schutz eines Dorfes udn Menschenleben anvertrauen doch trotz unserer Art hofften wir, dass wenn es darauf ankommt wir dennoch uns würden beweisen können. Doch genug dessen auf zu Taten zu denen Reisuke und Ich uns gegenseitig animierten, "Jawohl Docktor Rei-Kun, Sie haben vällig recht, wir brauchen nicht nur Handschuhe, sondern auch einen Mundschutz um steril operieren zu können.". Und tatsächlich schienen wir gut zusammenzuarbeiten, sodass ich die Blutung zumindest schonmal säubern konnte.
Nun wollte ich dei Nase abtasten aber war natürlich absolut vorsichtig doch der Junge mit dem eigenartigen Zopf packte auf einmal selbst an seine Nase und vershcob diese das es schon vom hinsehen schmerzhaft erschien, ich zuckte mit meinen Hönden reflexarrtug zurück und schreikte lautstark auf "NYAAH! Was machst du denn da?". Das er gesagt hatte das er auch ein Croissant möchte hab ich vor Schreck garn icht mitgeschnallt, aber wir hatten ja natürlich noch welche übrig, sobald die Behandlung fertit ist würde er sich voraussichtlich natürlich welche nehmen dürfen. Doch seine Verletzungen hatten erstmal höhere Priorität und hier ging auch Sayo ertmal dazwischen und richtete die Nase des Genin worauf erneit ein Blutschwall folgte den sie gekonnt auffing. Die Dinge wurden prekärer und ich schaute wieder in mein Buch. "Gut dieser Knochen hier ist also gebrochen.". dach Geräusch beim wiedereinrenken der Nase war autsch, aber das war es ja immer wenn man sich verletzte. Erneut versuchte ich mich an dei Nase zu trauen, ich musste ja lernen wie so ein Bruch zu erkennen war, aber natürlich war ich zaghaft. "Du... du b-bist ja h-hart im n-n-nehmen." stotterte ich vor mich hin, denn jetzt wo ich wusste das die Nase gebrochen war fiel es mir noh schwerer sie anzutasten, obwohl mein Patient tatsächlich hart im nehmen war. Ich schaute noch einmal zu Umeko und Reisuke bevor ich vorsichtig das Nasenbein erneut berührte, ich versuchte zu ergründen wie es sicht anfühlte, ich verlich es auch mit meinem eigenen, heilen Nasenbein indem ich abwechselnd seines und das meine anfasste und nun slebst leichte Spudren seines Blutes aif meinem Nasenrücken hatte aber so konnte ich diesen knochen direkt erkunden und mir einprägen wie es sich anfühlte einen Bruch dessen zu ertasten.
Nun war die Diagnose vollständig und erneut räusperte ich mich unter meinem Mundschutz. "Docktor Rei, er hat ein gebrochenes Nasenbein und eine aufgeplatzte Oberlippe, dies ist meien End-Diagnose, was meinen Sie? Und vielen Dank für die Wundtapes." Ich sah auf die Tapes, ers waren 2 verschiedene, einmal jene auf Mullbasis die normal und am meisten eingesetzt wurden und nach 2 Wochen wieder entfernt dann die auf organischer Zellulose, welche sich nach ner Zeit von selbst auflösen und vom Körper absorbiert werden. "Diese hier, Docktor, Rei" sagte ich und gab ihm die aus Zellulose, "Möchten Sie den Patienten damit die geplatzte Lippe behandeln?". Würde er einwilligen es zu probieren würde ich die Wunde noch einmal desinfiziren damit Reisuke sie letzlich verschließen kann. Und den Namen des jungen Shinobi wusste ich nun auch. "Nendo, und du kannst auch Doton? Wusste ich es doch das ich das irgendwo meinte gehört zu haben, immerhin gibt es hier im Dorf nicht viele die dieses Element beherrechen."


[hr]
Sorry das der Post nicht die gewohnte Länge/Qualität hat ^^'7 wird aber wieder, versprochen

Weiterhin erlernendes Wissen:


Paralel dazu das Jutsu welches gelernt wird:

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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Rubi » So 20. Apr 2014, 08:20

Tetsuya fiel nicht auf dass er sich rätselhaft ausdrückte, zumindest nicht dass auch sie seine Worte rätselhaft fand. Er versuchte lediglich nicht der Allgemeinheit hier kund zu tun was sich abgespielt hatte. Von ihr die Eingeweiht war in einen Teil des Geschehens erwartete er natürlich dass sie verstand was er meinte. Manch einer könnte den Jonin als nervig belehrend bezeichnen, aber Mizuhime störte es anscheinend weniger als es sie verlegen machte wie er sich um ihr Wohlergehen sorgte. Der Kyori winkte leicht ab als sie sich erneut verbeugte, das war ihm doch ein wenig zu viel. "Schon in Ordnung...es ist ja nichts passiert. Ich wollte nur dass du weißt wie ich darüber denke." Damit sie in Zukunft vorsichtiger war, nun es blieb zumindest zu hoffen. Er selbst konnte schließlich auch nicht anders als dem zu folgen was er für das Beste hielt, ob es nun war den Mund zu halten und einfach zu zu hören, ein Hausdach wieder her zu stellen, Menschen zu heilen oder einfach nur Befehle ab zu warten. Die Liste ließe sich unendlich verlängern. So wie er von Erfahrenen (und weisen) Shinobi lernen wollte, blieb zu hoffen dass er selbst ein ausreichend gutes Beispiel lieferte damit ihm nachgeeifert werden konnte. Wie gut er sich darin anstellte konnte er selbst nicht sagen und er traute sich eine Beurteilung dessen auch nicht wirklich zu.
Das Essen schmeckte ihr wie man sehen konnte und er lächelte. Sie hatte also wirklich noch nichts zu Essen gehabt so hungrig wie sie nun war. Er war froh dass es ihm doch noch eingefallen war, und dass die Chunin nicht auf die Idee gekommen war ihm vor zu werfen dass er schon früher hätte damit auftauchen können. Dann ging sie bereits wieder auf sein Hauptanliegen ein, und die Art und Weise wie sie es tat ließ ihn nun seinerseits etwas verlegen werden. [Abendgarderobe?.... L..Lokal meiner Wahl?] Ja er fand auch dass es ein wenig klang wie ein Date, das Problem hatte er heute ja schon mal gehabt. Und sie sah immer noch gut aus in dem was sie gerade trug so nebenbei...hoffentlich putze sie sich für Morgen nicht noch mehr heraus sonst wäre das wirklich peinlich für ihn. Was sollte er denn sonst tragen damit es passend war? Er muss den Gedanken verdrängen sich zu fragen ob Jemand ihre Unterhaltung mitverfolgte und einen falschen Eindruck bekommen konnte. Sein Herz schlug schneller und pumpte einen Hauch von Röte in sein Gesicht. Der Jonin versuchte das gewissenhaft zu überspielen. Am liebsten hätte er jetzt geantwortet dass ein Imbissstand ausreichte. Es war immerhin eine DIENSTBESPRECHUNG und kein Date! Aber sie hatten doch auch einen Ort auswählen wollen an dem man sich in ein Eck zurückziehen und in aller Ruhe sprechen konnte. Also unsichtbar werden mitten in der Öffentlichkeit, unbeachtet bleiben durch Normalität. Es war auch kein Geheimbericht von daher war es auch nicht dermaßen tragisch wenn irgendwer einen Teil mitbekam. Aber grundsätzlich wollte Tetsuya nicht- vor allem in ihrem Interesse- dass Jemand mitbekam sie hatte Kontakt mit dem Akatsuki Anführer gehabt und sympathisierte in gewisser Weise mit ihm. Mit ihm als Mensch der ihr das Leben gerettet hat und ihr half nicht mit... dem Verrückten der irgendein Spiel der Zukunft vor hatte bei dem das Leben vieler auf "dem Spiel stand". Tetsuya selbst hatte nicht vergessen als Minato ihn von dem innigen Schmerz befreite den seine Begleiterin Tia mit Freuden auf sie losgelassen hatte durch den ätzenden Nebel. Mit all dem was er sonst gehört hatte, blieben für ihn viele Fragen in Bezug auf den Uzumaki ungeklärt. Einige Sekunden waren verstrichen seit Mizuhime ihre Frage wo sie essen wollten stellte in der Tetsuya sie einfach nur angeblickt hatte. Aufmerksame Beobachter hätten die flüchtige Röte in seinem Gesicht bemerken können. Und nun nach der kleinen Gedankenabschweifung hatte er entschieden was er antworten wollte.
"Ich würde bei der ursprünglichen Entscheidung bleiben Mizurashis Nudelhaus sollte sich für unsere Zwecke eignen. Es ist nicht zu fein und nicht zu sehr Imbissbude um einen Bericht ab zu geben." Er konnte es nicht lassen das zu betonen und hoffte sie fühlte sich davon nicht gekränkt. So wie die Männer konnten auch Frauen sehr närrisch sein wenn es um ihren Stolz ging. Doch bisher hatte sich Mizuhime als recht angenehme und unkomplizierte Gesprächspartnerin erwiesen weswegen er darauf setze dass das auch noch so blieb. Der Jonin drehte sich zu dem Lärm von den Rufen,...aber was immer dort los war es war bereits Jemand da der sich darum kümmerte. Er sah eine blutige Nase, in Ordnung es war bereits wer da der sich darum kümmerte. So konzentrierte er sich wieder auf das Gespräch und sah Mizuhime an, ihre Antwort abwartend.
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Takara Uzumaki » So 20. Apr 2014, 11:28

Die beiden hüpften aufgeregt hin und her. Der junge Nendo war ein wenig verwirrt warum sie daraus so ein Theater machten aber er sagte nichts und ließ es einfach über sich ergehen. Die Frau, welche er als Sensei einschätze, sagte ein paar Sachen zu den beiden aber Masuyo hörte nicht zu weil er in seinen Gedanken vertieft war. Ich hab Mum immer noch nicht gefunden. Langsam mach ich mir echte Sorgen um sie. Vielleicht hätte ich sie ja auch schon gefunden wenn dieser Kackspast nicht gewesen wäre. Ob Vater sie hier hergebracht hat? Er ist zwar ein Oberkackspast aber immerhin ein Oinin. Sobald ich hier fertig bin muss ich sie weiter suchen. Als Masuyo sich die Nase verbog schaltete sich die Sensei ein, sie erklärte was und wandte sich dann der Nase zu. Sie fuhr mit dem Zeigefinger der Nase entlang bis sie die Bruchstelle gefunden hatte und richtete die Nase wieder, ein Knackgeräusch und ein Schwall von Blut waren mit dabei. Das Blut fing die Frau galant mit einem Tuch und dann fragte sie ob ich eine Schiene will oder ein Verband. " Ich nehme ein Verband, aber ich hab mal eine andere Frage und zwar immer wenn ich eins auf die Nase bekomme tränen meine Augen und das hat nichts mit Schmerzen oder sonstigem zu tun warum ist das so? Und wie ich eben schon sagte mein Name ist Masuyo Nendo. Künstler ohne Team. Zumindest momentan." Er holte etwas Lehm aus der Tasche und formte daraus mit den Fingern einen Schmetterling. Es war zwar schon verschwendung vorallem weil dieser nicht explodieren würde aber naja man kann es auch als kleines Danke sehen. Nachdem er den Schmetterling fertig hatte hielt er ihn Tsubaki hin. " Siehste. Ich habs voll drauf was das angeht, naja zugegeben es liegt mir auch im Blut viele Nendos sind Kunstbegabt und vorallem sind sie Experten in Sachen Explosionen und Sprengungen. Wenns laut knallen soll bin ich dein Mann. Und das mit dem Hart im nehmen klingt so übertrieben ich bin das einfach nur schon gewohnt." Tsubaki erzählte ihm davon das er ihn schon vorher mal gesehen hatte in der Akademie. Und das er auch ein Dotonnutzer sei. " Hehe dann sind wir ja zwei Raritäten hier im Dorf. Doton ist schon ein tolles Element vorallem wenn man Nendo ist."
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Do 24. Apr 2014, 01:23

Mizu war aufgeregt. Seit damals mit George hatte sie kein Date mehr gehabt und Tetsuya war ein attraktiver junger Mann welcher sehr viel Charaisma versprühte. Er war freundlich, höflich, hilfsbereit und sehr entspannt. Er hatte eine sehr ruhige und Weise Art an sich welche Mizu bewunderte. Natürlich vergaß sie bei der ganzen Aufregung und Freude das sie eigentlich nur zu einer Besprechung gingen die etwas gemütlicher werden sollte. Mizu war eben ein Mädchen das oft auch mal den Ernst solcher Angelegenheiten aus dem Auge verlor. Tetsuya erinnerte daran das sie sich bereits für ein Lokal entschieden hatten. Das Mizurashi Nudel Haus. Stimmt. Sie hatte sich bereits vorhin für ihr Kleid entschieden weil es alltagstauglich war und dem Ambiente angemessen. Vermutlich würde es für morgen ausreichen. Oder nicht? Was wenn er es zu kindlich findet? Fragen über Fragen. Vermutlich würde sie erst einmal eine Nacht drüber schlafen müssen. Mizu musste gähnen, sie war nun schon so lange auf den Beinen, das die Erschöpfung nun nicht lange auf sich warten ließ.

"Ihr habt recht Kyori-san. Dann treffen wir uns Morgen Abend vor Mizurashis Nudelhaus."
damit würde sie sich nun von ihm verabschieden. Es war schon spät geworden und sie konnte in der Ferne schon ihr Bett sie rufen hören. Sie verbeugte sich und lächelte ihm zu.

"Einen schönen Abend noch Tetsuya-san und danke für alles."
meinte sie und ging dann in Richtung des Ausgangs. Sie ging ein paar Schritte bis bemerkte das sie ihn nicht wie sonnst mit seinem Nachnamen angesprochen hatte. Peinlich und unhöflich, sie wusste nicht, sollte sie weiter gehen oder sich umdrehen und sich entschuldigen? Oh mein Gott! Was soll ich nur tun? Was wird er von mir denken? Ich will nicht wie ein Schleimer da stehen ich sollte Rückrad zeigen! Aber es ist unhöflich, er ist irgendwo auch mein Vorgesetzter. Mizu stritt sich innerlich doch war sie schon so gut wie draußen daher entschied sie sich Erstmal es dabei zu belassen. Hoffentlich nahm er es ihr nicht übel.

TBC:Haus von Mizuhime


OUT: Huhu^^ wie wollen wir weiter machen? Dierekt weiter am udelhaus mit Time Skip oder willst du dazwishcen noch was anderes machen?^^
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Rubi » Do 24. Apr 2014, 08:32

Mizuhime reagierte nicht irgendwie seltsam auf die Betonunt des Berichts, weswegen er davon ausging dass sie es ohnehin im Hinterkopf gehabt hatte und er es nicht extra hätte erwähnen müssen. Eine gewisse Aufregung schien aber schon zu bestehen aber das lag vielleicht an den Umständen generell, er sollte dem keine all zu große Bedeutung beimessen. Tetsuya empfand die Gessellschaft von Kuchinawa San als angenehm, und sie war recht hübsch. Aber mehr war es nicht, so weit er sagen konnte und das war auch ganz gut so. Sie war in seinen Augen gerade mehr wie eine Kollegin, die fast in die Kategorie kleine Schwester fiel, was zu hören Mizuhime wahrscheinlich nicht gefallen würde. Das Kleid dass sie trug gefiel ihm ganz gut und als er es zuerst an ihr gesehen hatte wurde ihm auch deutlich vor Augen geführt dass ihr Altersunterschied nicht so groß ist wie er sich gern weiß macht. Oder ihr Ausbildungsstand. Er nickte und verabschiedete sie. Und würde sich der Kyori bewusst sein wie hoch sie von ihm denkt wäre er bestimmt verlegen...und geschmeichelt. Wer freut sich denn nicht wenn er geachtet wird? Ganz besonders er, dem Respekt so wichtig ist hat seine Freude daran diesen auch tatsächlich aufrichtig zu bekommen."Auf Wiedersehen Kuchinawa San. Bis Morgen Abend."
Dass sie in die vertraulichere Rede verfiel war ihm aufgefallen. Sie wandte sich ab und ging, offenbar schon sehr müde darum trug er es ihr auch nicht nach. Überhaupt war er nicht böse deswegen. Wieso denn auch? Er war lediglich überrascht. Flüchtig weiteten sich seine Augen , ehe er sich in ein Blinzeln rette und schaute ihr nach. Das war ein seltsames Gefühl gewesen seinen Namen so zu hören. Kein schlechtes Gefühl, aber seltsam....vertraut. Schließlich wandte er den Blick ab als klar wurde dass sie sich nicht umdrehen würde. Außerdem wollte er sie nicht in Verlegenheit bringen. Sie war einfach nur müde und ging wahrscheinlich jetzt nachdem sie sich hatte stärken können gleich ins Bett. Er räumte die leeren Verpackungen in seinen Rucksack und blickte sich noch einmal um. Aber auch hier sah er jetzt keine Verletzen die seine Hilfe gebraucht hätten. Also steuerte er die Türe an und machte sich daran den Schutzbunker wieder zu verlassen. Er würde noch eine Runde durch das Dorf drehen um zu sehen ob irgendwo Chaos ausgebrochen war dass beseitigt werden musste, ein paar Nachzügler oder sonstiges. Niemand sagte dass gerade dann wenn er durch das Dorf lief etwas passierte, aber er soltle dennoch sicher gehen bevor er nach Hause zurück kehrte.

Spoiler für TBC:
http://www.eternal-narutorpg.de/kirigakure/straszen-von-kirigakure-t93-885.html.


Spoiler für OUT:
Ich würde noch warten, was im Dorf gerade geschieht kann Tetsuya durchaus betreffen, und das was er am Abend dann erzählen kann beeinflussen.
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Sayo » Mo 28. Apr 2014, 17:18

Der schwarzhaarige Genin wählte den Verband und sollte diesen auch bekommen. Umeko war froh, dass sie etwas machen konnte, und wenn es sich dabei nur um das Anlegen eines Verbandes handelte. Dieser Bunker war doch schon eine trostlose und langweilige Sache. Zwar konnte sie gut über ihre Schüler lachen, aber es war zu wenig Platz, um wirklich selbst aktiv werden zu können. Noch nicht mal einen vernünftigen Kerl konnte man hier abschleppen, denn die, die hier landeten waren entweder zu Jung, zu Alt oder einfach nur schwach. Und sie mitten drin mit einer einzigen gebrochenen Nase! Wenn da wenigstens ein ordentlicher Fall wäre, ein Aufgerissener Bauch, verletzte Organe, zertrümmerte Knochen, aber nein. Sie hatte einen Patienten mit gebrochener Nase vor sich sitzen. Und niemand konnte ihr Sagen, was da draußen nun wirklich los war oder wie lange sie diese Langeweile noch ertragen musste. Scheiß Organisation!
Nachdem sie den Verband angelegt hatte dachte sie über das nach, was der Nendo ihr gesagt hatte. Es kann mehrere Gründe geben. Es kann zum Beispiel sein, dass bei einem Schlag auf die Nase die Tränendrüsen gereizt werden, je nach dem, wie und mit welcher Kraft das passiert. Umgekehrt kann da auch mal ein kleines Teilchen abgesplittert sein, dass sich bei einem Schlag immer verschiebt, aber das müsstest du auch in anderen Situationen merken. Die letzte Möglichkeit die mir ohne weitere Untersuchungen einfällt wäre eine…lass es mich „Emotionale Reaktion“ nennen. Wenn das nicht deine erste gebrochene Nase ist schließe ich messerscharf, dass du öfter mal eins auf die zwölf bekommst. Es interessiert mich nicht von wem oder warum, aber wenn du da irgendwann mal ein einschneidendes Erlebnis gehabt hast kann es durchaus sein, dass du dich daran erinnert fühlst und die Trauer oder Wut darüber mit dem Schmerz verbindest. Oder du bist doch nicht so hart im Nehmen und dir kommen die Tränen doch vor Schmerz. Sie sah den Patienten an und wartete auf eine Antwort. Sie kannte ihn nicht und von daher musste er entscheiden, mit welcher der Varianten er sich anfreunden konnte. Ein Splitter wäre bestimmt schon aufgefallen, genau wie ein Fehlwuchs der Nase. [font=Century Gothic]Eigentlich ist es Unmöglich einen Jungen wie ihn zu schlagen. Er ist doch keine sechzehn, was hat sich der Typ eigentlich gedacht ihn anzugreifen? Frag mich das doch nicht. Bin ich hier die Psychologin vom Dienst? Wenn er irgendwann mal nen Schock hatte bin ich nicht dafür zuständig. Aber du kannst doch ein bisschen mit ihm reden und versuchen was rauszubekommen. Nein, damit muss er selbst fertig werden. Wenn er Hilfe sucht dann bekommt er sie, aber ich werde nicht unaufgefordert in alten Wunden rumstochern. Außerdem weißt du ja nicht, ob es einen psychischen Grund hat. Dann gib ihm wenigstens ein Croissant.[/font]
Mit einem Augenrollen griff Umeko nach der Tüte und hielt sie dem Schwarzhaarigen hin. Hier, Essen hilft so gut wie immer.
Inzwischen war die Lippe des Jungen getaped worden und auch wenn es etwas komisch aussah, es würde halten. Der Fall war erledigt und ihre beiden Schüler hatten ihren Spaß gehabt und unterhielten sich mit dem Verletzten. Als das Wort Doton fiel und die Shimizu hörte, dass zwei der drei Jungen dieses Element beherrschten jagte es ihr einen kalten Schauer über den Rücken. Dagegen war sie sehr anfällig und am liebsten hielt sie sich von Dotonnutzern fern. Dann kam sie auch nicht in Bedrängnis, falls sie mal einen Kampf anzettelte. Andererseits war es doch ganz hilfreich, wenn Tsubaki sich damit auskannte.
Umeko trommelte mit ihren Fingern auf dem Tisch herum. Sie war nicht nervös, aber hibbelig. Wenn nicht bald mal was wirklich entscheidendes passierte würde sie aufstehen, zum Schrank gehen, ein paar Sachen umräumen und sich wieder hinsetzen. Solche Situationen waren nichts für sie und sie wollte nichts lieber als raus an die frische Luft gehen. Wahrscheinlich würde sie das auch bald machen, denn viel tun konnte sie für ihre Schützlinge nicht. Hier waren sie sicher und Umeko handelte immer auf eigenes Risiko. Das war normal für sie und sie dachte ja auch nicht lange nach, bevor sie etwas machte. Gelangweilt sah sie sich um, dann wieder zu den dreien. Sie würde wohl oder übel dem Gespräch zuhören müssen, dass sich da zwischen ihnen entwickelte und auch wenn sie das Gerede von drei Jugendlichen nicht interessierte, es war besser als die Wände anzustarren oder sich mit den Wehwechen der alten Leute abzugeben, denen man soweiso nicht anders helfen konnte, als ihnen Schmerztabletten zu geben. Und das konnte ein Pfleger ja mindestens genauso gut wie sie, wenn nicht sogar besser. Aber das würde sie nie zugeben, wenn man sie fragte. Das blieb ihr Geheimnis. Nach außen war sie viel zu gut auf ihrem Gebiet, als dass sie sich zu solchen Nebensächlichkeiten herablassen würde.
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Reisuke Terumi » Do 1. Mai 2014, 21:17

Tsubaki schien es einen grossen Schrecken eingejagt zu haben, man konnte nicht übersehen, dass er gleich zusammenzuckte und lauthals losschrie, als der Patient (ob gewollt oder nicht wusste Reisuke nicht) verschob. Damit hatte sein Partner wohl nicht gerechnet, denn eigentlich wollte dieser ja seine Nase vorsichtig abtasten. Das Geräusch, ein Knacksen, welches die Nase von sich gab, hatte etwas Ekelerregendes an sich, der kleine Rotschopf Reisuke empfand es aber doch als ungewöhnlich und cool. In den Videospielen gab es ähnliche Soundeffekte, vorallem in den vielen Kampfspielen, wo zwei Kontrahenten sich gegenseitig den Kopf einschlagen, doch so etwas live und von solch einer Nähe zu hören machte es noch interessanter. Darum lächelte der kleine Genin auch seinen Patienten an. Leider hatte er bisher das Glück, noch keinen Knochenbruch in seiner kurzen Lebensspanne erlebt. Daher war der Schmerz, den sein Patient nicht zeigte auch nicht nachvollziehbar.
Nachdem Sensei Umeko in das Geschehen eingriff und die Nase wieder einrenkte (auch dieses Mal funkelten die Augen des kleinen Genins auf, als das Knacksen zu hören war) versuchte es Tsubaki zum zweiten Mal, diese abzutasten. –Wie fühlt sich das wohl an mit einer solchen Nase rumzulaufen? Tut das wirklich nicht weh? Das glaub ich fast nicht.- Sein Teamkameraden war wohl leicht beeindruckt und begann ihm stotternd ein Kompliment zu machen. Mit einiger Scheu schaute er zuerst seine Sensei und dann den kleinen Genin an. Reisuke lächelte ihn an und nickte zum Patienten rüber. „Sie schaffen das, Doktor Baki-Chan!“ meinte er mit spielerischer Leichtigkeit. Und dann begann der angehende Medic-Nin die Nase abzutasten. Reisuke wollte ihm den Vortritt überlassen. Er hatte gesehen, wie viel ihm den Weg zum Medic-Nin bedeutete, was dem kleinen Genin auch gefiel, andererseits wusste er noch nicht recht, ob das wirklich was für ihn wäre. Das Problem kannte er, denn Reisuke selbst war ein recht fauler Mensch, so wie seine Mutter ihn ab und an bezeichnete. Sein Hobby, die Videospiele, nahm ihn tagtäglich ihn Anspruch und man konnte auch sagen, dass er wohl einer der besten Spieler in Kirigakure war. Niemand hatte wohl so schnelle und flinke Finger wie der Rotschopf. Mit grossen Theorien hatte es der Kleine noch nicht so am Hut, man musste ihm die Materie gut verkaufen. Da war ein Nasenbruch dann doch zu wenig, um ihn wirklich von diesem Weg zu überzeugen. Ganz ausschliessen wollte er dies jedoch nicht schon am ersten Tag. Wenn Tsubaki den Weg des Medic-Nin gehen würde, dann würde Reisuke halt mitgehen und weiter darin schnuppern.
„Ihre Diagnose trifft wohl zu. Gute Arbeit Doktor! Ich wusste man kann sich auf sie verlassen!“ Mit diesen Worten legte er die nicht ausgewählten Wundtapes zur Seite und griff sich eines aus der richtigen Packung. „Ich werde ab hier übernehmen. Aber wieso soll ich die genau nehmen?“ fragte er nach. Er schritt etwas näher zu seinem Patienten und untersuchte die Lippen. An der Oberlippe, einige Millimeter links von Reisuke neben dem Armorbogen war der Übeltäter, eine kleine Platzwunde. Die Lippen schienen ein wenig anzuschwellen, jedoch nur minim und nur an der Stelle, wo die Haut aufgeplatzt war. „Hmm… Warte noch kurz, bevor du isst...“ Dann nahm er eines der Tapes und klebte es vorsichtig auf die Platzwunde, damit sollte er ja nicht grosse Probleme haben.
Dann schaltete sich die dunkelhaarige Umeko wieder ein. Sie half den beiden Genin, indem sie den gewünschten Verband anbrachte. Die interessante Erklärung klang für den kleinen Rotschopf ziemlich logisch, doch er würde wohl eher wegen den Schmerzen selbst Tränen in den Augen bekommen. Der Patient stellte sich schlussendlich als Masuyo Nendo vor. –Nendo… Nendo…Nendo…- Diesen Namen hatte Reisuke schonmal gehört. Jedoch kannte er defintiv das Gesicht seines Patienten nicht, er hatte ihn noch nie vorher gesehen. Reisuke schätzte ihn auch älter ein als er selbst, daher muss er den Namen von wo anders als von der Akademie oder von ihm selbst kennen. Daher wollte er einfach mal nachfragen. "Von wo kommt mir der Name Nendo bekannt vor? Ich nehme an, dass du ein Bluterbe in dir besitzt? Genau wie ich!" Reisuke sprang freudig auf. Das sein Teamkamerade das Doton-Element besitzt, wusste er bereits. Dass dies aber selten in Kirigakure vorkam, wiederum nicht. "In mir schlummert das Katon-Element. Ausserdem ist es meinem Clan gegeben, dass auch das Suiton in uns steckt. Wir Terumî können das für uns nutzen und Dampfjutsus machen. Kennst du meinen Cousin? Den Schwertmeister Shiba Terumî?" Reisuke wusste nicht, ob die anderen Dorfbewohner seinen Verwandten kannten, doch er war sicherlich ein sehr gutes Beispiel für die Fähigkeiten seines Bluterbes.
"... Ist Ihnen denn langweilig, Sensei?" Er hatte sich zu ihr umgedreht. Man konnte ihm anmerken, dass er langsam hibbelig wurde. Schuld war eindeutig der Zucker, denn in seinen Bewegungen und auch seine Worte wurden etwas schneller. Der Tumult im Schutzbunker schien sich zu beruhigen, viel gab es halt nicht zu tun. Das merkte auch Reisuke, er hatte gehört, wie sie mit ihren Fingern einen Rythmus anstiess. Und Reisuke war der perfekte Konter gegen Langeweile. "Dagegen können wir etwas tun." Er watschelte zu seinem Rucksack und kramte ein wenig rum. "Ahh hier." Es dauerte kaum fünf Sekunden und er fand seine Spielkarten. Tja, wenn man so ein spielversessener Junge wie Reisuke ist, muss man für den Fall, sobald man mal keine Batterien mehr haben sollte für den 'Handheld', gerüstet sein. Mit einem Lächeln im Gesicht hüpfte er zur Gruppe zurück. Heute waren es seine 'Trollkopf-Pokerkarten', die ihren Weg in seinen Rucksack gefunden hatten, dass waren Pokerkarten, bei denen die Farben an den Ecken der Karten durch grüne, schwarze, graue oder braune Trollgesichter ersetzt wurden. Die Bilder hinten auf den Karten zeigten dann den Troll in voller Grösse. Sie waren in einer Metallbox aufbewahrt, die ein grosses 'R' eingeritzt hatte. Er wedelte mit denen herum, während er wieder zu den anderen Shinobis kam. "Hat jemand Lust auf ein Spiel? Ich wette mit euch um das letzte Croissant das ihr mich nicht schlagen könnt!" Gegen eine Runde hätte wohl niemand was dagegen, dachte sich Reisuke und wartete auf die Antwort seiner Begleiter.

sorry fürs warten :3
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Takara Uzumaki » Mi 14. Mai 2014, 20:35

Die Nase schmerzte immer noch vorallem nach der Aktion von Masuyo eben. Er hätte die Nase nicht verbiegen sollen nun hat er den Salat. Reisuke war ganz aufgeregt wegen der Nase und stellte ihm einige Fragen. " Wenn ich sagen würde es tut nicht weh wäre das gelogen. Natürlich tut es weh aber ich hab irgendwann angefangen eine Art Fassade dafür zu entwickeln um nicht gleich zu zeigen das es weh tat. Und je öfter ich eins auf die Nase bekomme desto leichter wird das." Tsubaki wagte sich nochmal an die Nase ran und wollte diese abtasten um zu fühlen wie sich so ein Bruch anfühlte. Masuyo ließ auch das über sich ergehen. Normalerweise wäre er schon genervt oder hätte versucht streit zu suchen. Aber er will auf hören sich JEDEN zum Feind zu machen, ein paar Freunde können auch nicht Schaden und außerdem scheinen die beiden ganz nett zu sein vielleicht etwas sehr aufgedreht aber trotzdem nett. Oder vielleicht sind die beiden gar nicht zu aufgedreht, vielleicht ist der junge Nendo auch selbst schräg drauf und die beiden sind normal. Fragen über Fragen, aber eigentlich mag der Nendo sich so wie er ist er sollte nur wirklich etwas netter zu anderen sein und mit den beiden fängt er an. Reisuke began das Wundtape auf seine Lippen anzubringen was ihm auch gelang. Der Nendo strich mit der Zunge drüber und der Geschmack von Blut war verebt. Nachdem der Wundtape dranne war legte die Sensei den Verband an." Von dem Terumi-Clan hab ich schon mal gehört und ja auch von deinem Cousin. Und der Nendo besitzt ein Bluterbe, nämlich das Kibaku Nendo. Durch das Kibaku Nendo haben wir zum einen die Münder an den Händen", Masuyo hält im die offene Hand hin und streck ihm mit dem Mund auf der Hand die Zunge raus, " und die Fähigkeit unseren speziellen Sprenglehm in eine explosive Waffe zu verwandeln. Als die Sensei der beiden eine Erklärung auf die Frage des Nendos abgab war dieser leicht bedrückt. Ein einschneidendes Erlebnis... Der Nendo ballte kurz seine Fäuste vor Wut als er an seinen Vater denken musste, aber er ließ sie auch schnell wieder locker als er merkte das er sich vor Wut anspannte und hoffte das es keiner bemerkt hat. Der Terumijunge kam mit einem Kartenspielset an und fragte ob jemand lust auf eine Runde hätte. "Sicher. Wenn du mir die Regeln erklärst."
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Tsubaki Sura » Di 27. Mai 2014, 19:15

Meine Sensei rückte die gebrochene Nase zurecht und mein Teamkollege fand es auf irgendeine Weise cool. Nur ich war davon erschrocken. Doch schafften wir es zusammen dann den Patienten doch noch zu versorgen, Reisuke übernahm die Lippe uns fragte noch einmal nach warum er ausgerechnet diese Tapes nehmen sollte. "Nunja, die organischen Tapes müssen nicht wieder abgenommen werden, sie werden vom Körper absorbiert, würden wir normale Tapes auf die Lippe kleben würden wir diese beim abnehmen der Tapes wieder verleten weil die Haut an der Lippe sehr dünn ist." ich musste daran denken wie es sich anfühlte wals kleines Kind wenn man ein Pflaster hatte und das wieder abgezogen wurde, ich habe jedes mal geweint gehabt weil es wehtut, und dan der Lippe würde es ja erstrecht wehtun, immerhin ist die Lippe ja sehr empfindlich ...denn wäre sie nicht so empfinglich wäre knutschen ja nicht so toll wie es ist ^.^ ....
Nun war der Patient behandelt und wir fühlten uns ganz wie Medics. Der junge Patient redete sogar schon wieder von hunger sodass er ein Croissant angeboten bekam, das er auch gern annahm. Jetzt fehlte nur noch die Bewertung unserer Arbeit seitens der Sensei.

Ich fing an mich mit dem fremden Ninja zu unterhalten und es stellte sich heraus das wir tatsächlich beide Doton beherrschten, was mir durch einen Lehm-Schmetterling direkt von ihm vorgeführt wurde. "Naaaaaaaaaaaaaw! Ich mag Schmetterlinge total!" stieß ich direkt hervor und würde gern etwas meinerseits zeigen doch ich müsste etwas aus dem Boden erschaffen und das würde nicht dazu passen. Zudem sagte er etwas über Explosionen und Sprengungen, auch mein Kamerade Reisuke schaltete sich ins Gespräch mit ein und es begann eine Unterhaltung über Bluterben. ...Alle haben sie ein Bluterbe... und ich habe... naja ich habe meine Mateki, die Dämonenflöte mit der ich meine Genjutsu noch effektiver einsetzen kann... das ich ebenfalls ein Erbe trug wusste ich nicht, aber eines wusste ich, ich würde mich schon noch bewei... ...Huh?..."Au JAAAAAAAAAAAAA!" sprang ich auf. "Ein Spiel, ein Spiel, sin Spieleinspieleinspiiiiiiiiiiiel!!!!" sprang ich fröhlich herum als ich meinen Teamkammeraden diese Frage stellen hörte. "Was wollen wir denn spielen? Fange? Verstecke? Stadt-Land-Fluss? Oder oder oder ich weis was... ach ne, geht hier ja gar nicht." sagte ich und legte meinen Finger unter meiner Unterlippe ans Kinn. Dann sah ich unsere Sensei an, ...ob Umeko-Sensei auch mitspielen möchte?... "Also Reisuke, was möchtest du denn spielen?"

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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Sayo » Fr 30. Mai 2014, 19:16

Noch während der Behandlung redeten die drei Genin über ihre Fähigkeiten und über ihre Kekkei Genkai, doch Umeko hörte nur mit einem halben Ohr zu. Genervt sah sie zur Decke, als Reisuke ein Kartenspiel vorschlug, das die Jonin nicht wirklich ansprach. Sie wollte raus aus diesem Bunker, sich bewegen und irgendetwas machen, das wirklich interessant war. Als Masuyo jedoch erklärte, dass sein Lehm explodieren konnte, wanderten Umekos Augen zu dem kleinen Schmetterling, den Tsubaki als Dankeschön erhalten hatte. Die kleine Skulptur wirkte sehr naturgetreu und wenn man sie näher ansah konnte man fast glauben, dass sie jeden Moment losfliegen würde. Doch sie war explosiv und deshalb wusste die Schwarzhaarige nicht, ob sie sich für ihren Schüler über die Geste freuen, oder den Schmetterling entsorgen sollte. Sie war eben misstrauisch allem gegenüber, was irgendwie mit Doton zusammen hing und der Unterschied zwischen Lehm und Erde war verschwindend gering wenn man bedachte, dass Lehm eine bestimmte Erdsorte war.
Als der Nendo dann endlich vollends verarztet war sah sich die Iryonin das Endprodukt an. Kann man gelten lassen. Die kleinen Verletzungen waren gut behandelt worden, doch in Anbetracht der Zeit, die das ganze gebraucht hatte, war das Ergebnis genau das. Akzeptabel, aber mehr auch nicht. [font=Century Gothic]Jetzt sei doch nicht so fies, die beiden haben sich total viel Mühe gegeben und Tsubaki scheint ja schon einiges zu wissen.[/font] [font=Century Gothic]Wenn sie Zuspruch suchen sollen sie warten, bis du wieder dran bist. Aber es war doch ihr erster richtiger Patient. Ja, bei dem sie zugelassen haben, dass er sich mehr verletzt als notwendig. Super gemacht. Ich hab auch nicht besser angefangen. Ist das mein Problem? Ich sage nur wie es ist. Wenn sie das irgendwann gut hinbekommen, dann werde ich ihnen das sagen, aber das ist heute noch nicht so.[/font]
Die Frau wandte sich von den anderen ab und durchsuchte ihre Tasche nach dem Funkempfänger. Vielleicht wurde ja auf einer Frequenz was Nützliches durchgegeben. Das Spiel, das Reisuke hervorholte würde sie garantiert nicht spielen. Wie sah das denn aus? Außerdem bezweifelte sie, dass sie die Geduld hatte sich die Regeln zu merken. Ja mir ist langweilig und nein, ich werde nicht mitspielen. Brachte sie ihre Gedanken auf den Punkt und mit hochgezogenen Augenbrauen beobachtete sie, wie die drei Genin ihr Spiel anfingen. Ihr Ton war um einiges schärfer als notwendig gewesen wäre, doch das kratzte die Iryonin nicht im Geringsten.
Für sie hatte der Empfänger gerade oberste Priorität und so würde sie sich das Gerät ans Ohr klemmen, und die einzelnen Frequenzen durchgehen. Das erste, was sie zu hören bekam, war ein lautes Rauschen und Knacken. Dem zu Folge drehte sie die Lautstärke herunter, bis die Geräuschkulisse erträglich wurde, wobei sie ihr Gesicht verzog. Solche Töne waren ihr ein Graus. Sie drehte etwas an dem kleinen Rädchen und kam auf die erste normale Frequenz, die ihr nicht direkt Ohrenbluten bescherte, sondern klar verständlich war. Doch gab es dort keine Informationen, die ihr weiter halfen und sie suchte weiter, bis sie etwas gefunden hatte.
Auf dem Kanal wurden die neusten Ereignisse durchgegeben und Umeko schlug hörbar die Zähne zusammen. [font=Century Gothic]Warum ist mir das nicht früher eingefallen?[/font] Gespannt lauschte sie und ein Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus als sie den folgenden Funkspruch wahrnahm: „Aufgrund dessen, dass sich die Situation beruhigt hat und die Alarmstufe aufgehoben wurde wird im Zuge dessen auch die Evakuierung aufgehoben. Alle Evakuierten werden gebeten die Schutzräume in geordneten Verhältnissen zu verlassen und sich vorerst zu ihren Häusern zu begeben und entstandene Schäden zu melden oder selbst zu reparieren.“
Yey! Rief sie, als sie hörte, dass nun endlich alle aus diesem Bunker heraus konnten, stand auf und streckte sich, während der Knopf in ihrem Ohr immer weiter brabbelte.
Je nachdem, ob die Jungen ihr Spiel schon angefangen hatten würde sie dieses kurz unterbrechen. Ihr könnt gehen, die Evakuierung ist vorbei, wir können endlich wieder raus. Ach ja, ich weiß noch nicht, wann wir uns zwecks Training und so treffen können, aber ich lass euch ne Nachricht zukommen, wenns soweit ist. Und jetzt raus mit euch!
Der Nachteil an der Sache war, dass alle Patienten, die vorher zum Bunker gebracht worden waren auch wieder zurück mussten und das bedeutete, dass der gleiche Umzug nochmal in die andere Richtung gehen würde. Genervt und mit scharfen Worten verteilte sie die Anweisungen, die sie zu geben hatte und schon nach wenigen Minuten waren die meisten bereit zum Aufbruch. Muss ich da ernsthaft mitgehen, oder schafft ihr das ausnahmsweise alleine? Auf dem Hinweg habt ihr mich ja nicht wirklich gebraucht. Einer der Anwesenden nickte und glücklich darüber, nicht zum Krankenhaus zu müssen, wollte sie ihren Funkempfänger aus dem Ohr nehmen, als ein weiterer Funkspruch ausgestrahlt wurde.
„Alle Jonin, die zur Verfügung stehen werden ausdrücklich gebeten, sich an der Verfolgung von Mitsuko Natso zu beteiligen.“ Von einem Moment auf den anderen wurden die Gesichtszüge der Dunkelhaarigen hart und konzentriert. Sie wurde also wie die anderen auch zum Marktplatz beordert, da man den Verdächtigen dort gesehen hatte. Doch warum wurde einer der Sieben Swordsmen verfolgt? Irgendwas musste da ordentlich schief gegangen sein, sonst wäre dem nicht so. Da Umeko nichts anderes übrig blieb, als sich dem Befehl zu beugen, würde sie noch einmal zu ihren Schülern gehen. Am besten ihr geht nach Hause, aber ich kann euch da keine Vorschriften machen. Seid einfach noch ein bisschen vorsichtig, man weiß nie.
Daraufhin würde sie den Bunker verlassen, und schnellstmöglich den Ort des Geschehens aufsuchen, in der Hoffnung, dass sich der Zielort nicht weiter änderte und sie eine andere Richtung einschlagen musste.

[font=Century Gothic]TBC: Marktplatz[/font]
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Reisuke Terumi » Fr 27. Jun 2014, 17:26

Somit wurde Masuyo erfolgreich vom Geninduo verarztet. Er hatte ein Tape auf die Lippen bekommen und die Nase wurde wieder hergerichtet. Der Schmetterling, der vom Nendo hergezaubert wurde, fand Reisuke doch ein bisschen mädchenhaft und verzog erst sein Gesicht. "Und... der kann wirklich was in die Luft jagen?" fragte er doch etwas misstrauisch, während er mit dem Finger direkt drauf zeigte. "Das würde ich ja echt gerne sehen, echt." meinte er dann doch etwas frech. -Wenn das echt stimmen sollte, dann muss er einer meiner Freunde werden! Woaaa explodierender Lehm *.* Wie cool wäre das denn!!! Oh ja...-
Von seiner Mutter hatte Reisuke gelernt: "Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen!" Und nun war der befreiende Zeitpunkt gekommen. Mit den Karten wedelnd, kam der kleine Rotschopf zur Gruppe zurück. So wie es aussah, war seine Sensei gelangweilt oder doch genervt, Reisuke konnte das nicht ganz erkennen und ausserdem war er mit den Gedanken schon beim Spiel. Obwohl seine Sensei sagte, dass sie wohl gelangweilt wäre, irgendwie konnte er den Gedanken nicht los werden, dass ihre Laune an den drei Genin lag. Sensei Umeko hatte ihre Arbeit ja als genügend befunden, was dem Jungen ziemlich egal war, dennoch, innerlich war er etwas stolz auf ihre Arbeit. Er hockte sich zu den Genins und begann, die Regeln eines normalen Pokerspiels zu erklären...
Doch kaum hatten sie die erste Runde begonnen, die Karten waren ausgeteilt und der erste Zug von Reisuke schon gemacht,
hörte er einen Freudenschrei von seiner Sensei. Neugierig blickte er zu ihr. Sie hatte sich mit dem Funkempfänger ausgerüstet. Und dann erfuhr er von der freudigen Nachricht. "Wi...wir dürfen gehen? Suuuuppiiiiiii!!!" So sehr freute sich der Kleine, dass er seiner Sensei ans Bein sprang und sie umarmte. -Endlich aus dem Bunker raus! Hier unten vergisst du ja die Zeit!- Es musste wohl etwas komisch für Umeko sein, doch Reisuke war so froh, endlich aus dem trostlosen Bunker verschwinden zu können. Sie war vielleicht eine strenge Version von Sayo, doch auch sie war seine Sensei und dafür da, dass Tsubaki und er erfolgreich durch das Ninja-Leben kommen könntrn. Und vielleicht eines Tages auch Jonin werden. Bis dahin freute er sich, einen so aussergewöhnlichen Tag überstanden zu haben und endlich wieder sein Kirigakure sehen zu können.
Er liess endlich von seiner Sensei ab und hüpfte vor Tsubaki und Masuyo auf und ab. Die Menschenmasse um das Team bewegte sich dann endlich nach draussen. Die Karten waren so schnell versorgt wie hervorgeholt und der Rucksack aufgeschultert. Was sollte Reisuke nun tun? Nach Hause und seiner Mutter von dem Tag erzählen? -Nein.- Seinen Cousin suchen? -Nein.- "Naaa was habt ihr beiden jetzt vor? Zeigst du mir, wie stark dein Lehm wirklich sein kann? Ohne dieses... Schmetterlingszeug?" fragte er die Beiden. Seine Sensei war irgendwo in der Masse verschwunden. Er hatte nur so halbwegs mitbekommen was mit dem Training sein sollte. Doch dies kümmerte ihn nun wenig. Er hatte einen Typ gefunden, der Lehm explodieren lassen könnte, war das nicht spannend genug für den Gamer?!

TBC: Zuerst nach Hause und dann: Kirigakure - Krankenhaus (habs jetzt nachgetragen ^^)

Hey... tut mir leid das ihr nix von mir gehört habt...


TBC nacheditiert zum Wiedereinstiegspost
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Shiro Tagashi » Do 3. Jul 2014, 22:50

CF: Marktplatz

Langsam und nachdenklich kam Shiro in den Bunkern an. Die größte Menschenmasse war schon wieder auf dem Weg zu ihrem alltäglichen Leben. Keiner von ihnen könnte wohl ahnen, wie knapp des Dorf einer eventuellen Vernichtung entgangen war. Auch war wohl niemandem bewusst, das nun einer der Schwertmeister als Nukenin in die Geschichtsbücher eingehen würde. Shiro war immer noch nicht klar, warum der Mizukage versuchte ihn zu überzeugen, wieder zum Dorf zurück zu kehren. Aber dies war eine Entscheidung, die Shiro nicht treffen musste. Alles was er jetzt noch wollte, war etwas zu essen. Er war die komplette Nacht auf den Beinen gewesen, nur um ein Krankenhaus zu beaufsichtigen, oder irgendwelche Strohpuppen hinterherzujagen. Aber in diesem Fall waren es wohl eher Holzpuppen. Nass, müde und geschunden stand er nun in den Bunkern. Er erblickte Touko und die beiden Chunin, die er zu ihrem Schutz abgestellt hatte.
„Gute Arbeit! Ihr habt auf meine Befehle geachtet. Nun übernehme ich wieder. Geht schlafen, denn ihr seht beide fertig aus.“
Lächelnd verbeugten sich die beiden und gingen an ihm vorbei, in Richtung Ausgang Bunkerkomplexes.
„Gute Arbeit muss gelobt werden. Die beiden haben getan was ihnen aufgetragen wurde. Wenn doch nur alle immer so Handeln wurden.“
Langsam ging der Jonin auf Touko und Zorua zu. Sie hatten sich kaum bewegt, seit er sei hier zurückgelassen hatte. Beide saßen immer noch am selben Fleck. Keiner von ihnen hatte das Bewusstsein wiedererlangt, oder schliefen sie nur? Shiro setzte sich neben Touko. Es war eine Wohltat endlich wieder zu sitzen. Gut fünf Minuten saß er einfach nur da und ließ die Nacht Revue geschehen. Dann drehte er sich zu Touko. Vorsichtig stupste er mit seinem Zeigefinger gegen ihre Wange.
„Aufwachen Schlafmütze. Ein neuer Tag ist angebrochen.“
Genau das selbe tat er bei Zorua. Sollten die beiden nicht aufwachen, so würde er einfach neben ihnen sitzen und etwas vor sich hin dösen.

Tut mir leid, dass ich erst jetzt Poste. Ich hatte die Woche etwas viel um die Ohren.
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Takara Uzumaki » Mo 7. Jul 2014, 22:55

Reisuke fragte ihn ob der Schmetterling wirklich explodieren könne und auch ihr Sensei schaute ihn mehr als skeptisch an, es entging ihm nicht. " Als ob ich ihm einen explosionsfähiges Lehmobjekt in die Hand drücken würde. Nein dieser Schmetterling wird nicht explodieren und ist dadurch eigentlich eine Verschwendung guten Lehms. Naja wie auch immer danke dafür das ihr mich zusammengeflickt habt. So mir ist so ultra Langweilig jetzt lasst doch endlich mit diesem Kartenspiel beginnen." Reisuke teilte die Karten aus und machte auch gleich seinen ersten Zug. Masuyo wollte auch gerade seine Karten in die Hand nehmen als das Spiel der drei durch den Freudenschrei ihrer Sensei unterbrochen wurde. Wie es schien durften sie nun gehen und Reisuke überkam glatt eine Freudensattacke, denn er sprang seiner Sensei ans Bein und umarmte sie. Masuyo beobachtete den Terumi wie er seine Sachen einpackte. " Weißt du Reisuke. Du und Tsubaki ihr solltet unbedingt anfangen ein wenig cooler zu werden. wenn ihr auf einer Mission sein könnt ihr nicht euch nicht wie Kinder verhalten das kann böse ins Auge gehen." Masuyo erinnerte sich wie oft sein Vater ihn auch nur wegen kleinster verfehlungen bestraft hatte. Aber es ist ihm egal was sein Vater sagt Masuyo wird ihn übertrumpfen und dann kann sein Vater ihn mal X-weise am Arsch lecken. Reisuke fragte ihn was er jetzt vorhabe. Masuyo überlegte kurz ob er wieder alleine trainieren gehen soll. Es bedrückte ihn schon leicht immer noch keinen Sensei zu haben, ob das an seiner Art liegt? Aber eigentlich war es ihm auch egal wenn er keinen Sensei bekommt macht er es halt im Alleingang. " Du willst also meine Fähigkeiten sehen. Sowas kann man gut in einem Duell sehen aber ich will nich dafür verantwortlich sein, dass dir am Ende ein paar Finger oder mehr fehlen. Also ich hab grad nix vor. Obwohl doch ich wollte zum Mizukage und mich beschweren das ich immer noch keinen Sensei hab. OK ich muss los haut rein Jungs."


TBC: Haus des Mizukage

hab den post noch mal nacheditiert damit ich mit masuyo abhauen kann.
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Gregorius Wes » Di 8. Jul 2014, 07:35

Der Weg bis zu den Schutzbunkern war mühsam gewesen. Die Menschenmassen waren Unaufhaltsam durch dies Straßen gezogen. Es war heiß und eng in der Menge gewesen. Ab und zu Stoppte die Lawine an Einwohnern Kirigakures, da die Onin Straßenzuge gesperrt hatten. Nach einer Stunde Fußmarsch waren sie in den Bunkern angekommen. Auch hier war das Gedränge kaum besser gewesen. Finius setzte sich in eine Ecke und wartete. Seine Shinobi-Zue hatte er an seine Schulter gelehnt. Irgendwann fielen ihm die Augen zu. Er war in die sanfte Welt des Schlafes abgedriftet. Es kam Finius nur wie eine Sekunde vor in der er seine Augen geschlossen hatte, aber es war viel länger. Als es die Augen wieder öffnete, war der Bunker schon wesentlich leerer. Die anderen Menschen um ihn herum waren in Aufbruchstimmung, wieder andere taten es ihm gleich und Schliefen.
„Verdammt, wie lange war ich weg?“
Sein knurrender Magen beantwortete die Frage. Seit er hier angekommen war, waren wohl schon etliche Stunden vergangen. Langsam rappelte er sich auf. Fast fiel er um, das seine Beine eingeschlafen waren. Gerade noch rechtzeitig konnte er sich noch an der Wand abstützen, und sich so wieder fangen. Einige Zeit stand er noch so da, bis er wieder Gefühl in seinen Beinen hatte.
„Was mach ich jetzt. Eigentlich hätte ich Hunger.... Ich geh jetzt einfach Trainieren und belohne mich danach damit, dass ich mir eine Schussel Ramen kaufe.“
Mit diesem Gedanken im Kopf ging er los in Richtung des Trainingsplatzes. Seine Shinobi-Zue nutzte er als als Gehstock

TBC: Trainingsplatz
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Shiro Tagashi » Mi 23. Jul 2014, 17:54

[font=Impact]Der Traum:[/font]

Shiro träumte. Es war ein angenehmer Traum. Wieder war er mit seinen alten Gefährten zusammen. Er sah all die Gesichter die er Jahrelang um sich herum gesehen hatte. Lebende Kameraden, wie auch verstorbene. Er war froh all diese Gesichter wieder zu sehen. Alle diese Menschen saßen mit ihm zusammen um ein Lagerfeuer in einem kleinen, befestigten Lager, so wie sie bei seinem ehemaligen Trupp üblich wahren. Eine einfach Mauer die durch ein Doton-Jutsu geschaffen wurde umgab eine Ansammlung von Zelten. Sterne standen am Himmel, jedoch war es Neumond. Einige Flaschen Sake machten die Runde durch die Reihen.
„Was ist nur aus dir Geworden, Shiro? Du warst immer für etwas großes bestimmt. Und jetzt, jetzt hängst du in vergangenen Erinnerungen und Träumen herum?“
Es war die Stimme seines ehemaligen Vorgesetzten.
„He, ich hab mich wenigstens nicht in einer Nacht- und Nebelaktion umbringen lassen. Du hattest dich damals sehen sollen. Aber ich hatte eine schöne Zeit mit dir. Du warst zwar hart, aber das hat mich nur besser gemacht.“
Ein Lächeln war auf Shiros Gesicht aufgetaucht. Kein falsches Lächeln, wie er es sonst gern auflegte, sondern dieses Lächeln kam von Herzen. Ihm wurde eine der Sakeflaschen gereicht und er nahm einen tiefen Schluck daraus.
„Du hast dir ja einiges aufgebürdet. Früher hatten wir schon oft schwierige Aufträge. Zum Beispiel als wir diesen Typen für eine Woche beschattet hatten und du auf die glorreiche Idee gekommen bist ihn einfach zusammen zu schlagen und ihn zu zwingen uns alles zu sagen was er wusste. Wir haben dich mit fünf Mann von dem Plan abhalten müssen. Du warst früher wirklich ein echter Trottel. Und dich wollen sie nun als Diplomaten einsetzen? Die wissen wohl nicht, wie hohl der Kopf von Shiro Tagachi wirklich ist.“
Shiro lachte aus voller Kehle. Sein Blick wanderte zu dem Kerl, der gerade mit ihm sprach. Es war einer seiner Freunde von der Jagt nach Jamila.
„Wer hat dich denn gefragt. Du warst doch immer derjenige, der die Latrinen sauber machen musste. Aber du hast recht. Ich weiß nicht ob ich für diese Aufgabe gut genug bin.“
Shiros stimme klang besorgt. Einige Zeit blieb er noch zwischen seinen Kameraden sitzen und genoss jede Sekunde davon. Aber irgendwann stand er auf.
„Leute, ich seh euch später. Auch wenn es erst im nächsten Leben ist.“

Nun ging er langsam auf die Mauer zu.

[font=Impact]Die Realität:[/font]

Langsam öffnete der Jonin seine Augen. Er hatte keine Ahnung, wie lange er geschlafen hatte. Touko saß immer noch neben ihm. Auch sie schlief noch.
„Schlaf dich aus, du hast genug für heute getan.“
Shiro rappelte sich auf. Er entschied sich dazu, Touko und Zorua erst mal nicht mit nach Konoha zu nehmen. Als erstes musste er dort eine Order erfüllen und Diplomatische Beziehungen aufbauen. Langsam schritt er aus dem Bunker.
„Ich werde wohl einfach einen Brief an sie schreiben, wenn ich in Konoha alles geregelt habe. Oder der Mizukage soll sich drum kümmern. Wen sie einen Weg sucht, wird sie mich auch finden.“

TBC: Rand des Waldes


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