Geheimer Schutzbunker

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Yukio Ueda
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Beitragvon Yukio Ueda » So 5. Jul 2009, 00:08

Der Missing brauchte selbst großartig kaum darüber nachzudenken, was er als nächstes machen wollte...ihm schien es klar, dass es nur einen Weg für ihn gab. Und daher auch nur eine Entscheidung darin, was als nächstes er machen würde "...wenn das alles vorbei ist werde ich mich wieder verziehen, ich selbst gehöre schon lange nicht mehr hierher. Mich zieht es in die Welt hinaus." Auch wenn Rika und Firuu solch eine Antwort nicht erwartet hatten, so war sie immerhin doch die ganze Zeit mehr als nur erdenkbar gewesen...immerhin hat Setsuna seinem Heimatdorf einst nicht umsonst den Rücken gekehrt.
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Rika Furude

Beitragvon Rika Furude » So 5. Jul 2009, 15:09

Anscheinend würde das Mädchen bald in ein Team gehen und Setsuna wird wieder umher wandern und seinen Weg suchen. Rika kratzt sich am Kopf und holt eine Zigarette aus ihrem Umhang herraus und steckte diese an. "Ich werd wohl weiter forschen und versuchen meine Nikotinsucht zu bekämpfen. Naja in einem Team wollte mich bisher noch kein Mizukage wirklich sehen, aber das ist ja auch verständlich" grinste sie etwas und musste dabei etwas kichern. Sie sah aus dem Augenwinkel Setsuna an, zwar kannte sie ihn nicht gut, fand es aber schade, das er sich nun wieder davon machen würde, aber auch verständlich, denn als Missingnin lebt er gerade jetzt gefährlich!

Firuu Yusake

Beitragvon Firuu Yusake » So 5. Jul 2009, 16:22

Setsuna wollte die Welt bereisen. Eine andere Chance als Missing blieb ihm anscheinend auch nicht. Genau wie Rika fand sie es schade und auch etwas traurig, dass er sich wieder so schnell verabschieden müsste. Dennoch war sie sich sicher, dass sie und Rika irgendwann mal wieder auf ihn treffen würden. Nach dem Motto: Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Schade, sagte sie daraufhin, aber ich bin mir sicher, das man sich irgendwann mal wieder sieht. Nicht wahr? Sie lächelte daraufhin motiviert zu Rika und glaubte, dass sie ihr zustimmen würde. Auf ein Nimmerwiedersehen hatte sie keine Lust. Sowas kannte sie schon zur Genüge und hasste solche Momente. Rika hingegen wollte weiter forschen und ihre Nikotinsucht, also das Rauchen, aufgeben. Sie war sich der Meinung, dass der Mizukage sie nicht in einem Team haben wollte, was für Firuu unverständlich schien. Und vielleicht könntest du dem Mizukagen ja einfach noch mal fragen. Bei sowas muss man hartnäckig bleiben und zeigen, was man kann. Nur nicht unterkrigen lassen, dann bin ich mir sicher das du das schafft. Es war ja auch wie folgt gewesen. Wäre Rika nicht da gewesen, dann wüsste sie nicht, was passiert wäre. Sie musste nur an das Gift denken und die Feinde. Sie hatte den beiden echt was zu verdanken.

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Yukio Ueda
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Beitragvon Yukio Ueda » So 5. Jul 2009, 16:44

Nachdem Setsuna über Gedanken gehört hatte, dass der Großteil der Schlacht sich oberhalb schon gelegt hatte, hier und da aber noch vereinzelt gekämpft wurde, nickte dieser und befahl sein Wesen für den Fall der Fälle Position außerhalb des Dorfes zu beziehen, um ein schnelles verschwinden des Missing-Nin zu gewährleisten, wenn dies nötig sein sollte. Dann blickte er leicht auf und gähnte laut, streckte sich und sprach zu Rika und Firuu "...Kage meinte da oben sei langsam alles in Ordnung, nur ein wenig wird nach wie vor gekämpft. Ergo sollten wir hier unten noch ein klein wenig warten, bevor wir nach oben gehen."
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Rika Furude

Beitragvon Rika Furude » So 5. Jul 2009, 17:49

Rika lächelte etwas zurück und zog drückte ihre Zigratte dann aus. Die Wort von Firuu, waren mehr als weisen. Die Medical nickte etwas dazu "Da hast du vielleicht recht, aber dem Kagen ist die Forschung auch wichtig. Weswegen ich eher im Krankenhaus bleiben sollte". Sie hörte die Worte von Setsuna und sah erleichtert auf, anscheinend wäre der Krieg endlich vorbei und bald können sie wieder aus dem Schutzbunker gehen. "Sicherlich sehen wir uns mal wieder, die Welt ist auch nicht unendlich groß." dabei grinste sie etwas und rieb sich den Kopf.

Firuu Yusake

Beitragvon Firuu Yusake » So 5. Jul 2009, 18:06

Ja wahrscheinlich. Und wenn du die Arbeit im Krankenhaus auch gerne machst..hmm..wieso nicht? Ich komm dich dann mal öfters besuchen! Firuu konnte wieder fröhlich aufschauen, auch wenn der Moment vielleicht noch nicht ganz der richtige war. Aber sie konnte nun endlich wieder an positive Ereignisse denken, die in naher Zukunft geschehen werden. Sie überprüfte noch einmal das Gepäck und schaute dann erwartungsvoll zu den beiden. Endlich ist es bald vorbei. Echt ein tolles Gefühl zu wissen, dass der Frieden bald wieder einkehrt. Ich hoffe du findest den richtigen Weg für dich Setsuna sagte sie ruhig. Firuu konnte es kaum erwarten bald wieder draußen an der frischen Luft zu sein und in den Tag hineinzuschlendern.

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Beitragvon Yukio Ueda » So 5. Jul 2009, 18:19

Gab es für ihn überhaupt noch in irgendeiner Weise einen Grund, sich hier aufzuhalten oder war es schon an der Zeit zu gehen? Setsuna selbst wusste dies kaum, er beachtete auch nur knapp die Aussage von Firuu, dass er seinen richtigen Weg finden solle. ...der richtige Weg?...den habe ich schon lange verlassen, Kleine... Dachte er sich im Stillen, stand dann langsam auf und schloss ein Fingerzeichen "...also...saraba*...Kawasu no Jutsu!" Der Missing verschwandt auf der Stelle und Kage tauchte an seiner Position auf. Dabei verneigte sich das Wesen knapp und verschwandt dann ebenfalls wieder schnell in einem Schatten, um möglichst flott wieder bei seinem Herren zu sein. Dies war also das vorläufige Ende von Setsuna's Aufenthalt in Kirigakure no Sato.

*saraba = Man sieht sich

tbc: Tor von Kirigakure
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Rika Furude

Beitragvon Rika Furude » So 5. Jul 2009, 20:21

"Im Krankenhaus zu arbeiten ist schon schön, wenn man sieht, dass man Leute helfen kann wieder gesund zu werden. Doch verteidigen könnte ich nur schwerlich etwas, da ich körperlich nicht gut in Form bin" scherzte die Medical und stand etwas auf, dabei sah sie Setsuna an und grinste, als Firuu von dem Weg redete, denn Rika glaubte ihren gefunden zu haben und selbst der Missing wird irgentwann sehen, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Die Zeit war wohl schon längst um und der Fremde verabschiedete sich und verschwand mit eine Jutsu nach drausen, dabei tauchte Kage wieder auf, der auch wieder sofort verschwand und die Kunoichi etwas seuftzen lies. "Ja, er wird sicherlich schon ein neues Ziel haben" dabei wendete sie sich an Firuu und sah das Mädchen an "Sollen wir auch mal los und sehen was in Kiri los ist"

Firuu Yusake

Beitragvon Firuu Yusake » So 5. Jul 2009, 20:36

Setsuna war verschwunden. Bestimmt hatte er schon sein neues Ziel vor Augen. Jedenfalls hoffte das kleine Mädchen das. Zwar erschien Kage noch kurz, aber dann war diese auch gleich seinem Meister hinterher gehuscht. Dann wandte Firuu sich zu Rika. Als diese von der Arbeit im Krankenhaus erzählte, erkannte Firuu, dass sie einen Entschluss gefasst hatte und das motivierte sie selbst an ihren eigenen Entschluss festzuhalten. Na klar. Lass uns losgehen sagte sie mit einem sicheren Ton. Und wohin? Also ich folge dir dann, sagte sie und stand startklar vor der Medicnin. Sie selbst wusste nicht genau wohin, aber das war auch erstmal überflüssig. Hautsache war, dass sie wieder aus diesem Bunker kommen würden.

Rika Furude

Beitragvon Rika Furude » So 5. Jul 2009, 20:59

Rika sah das Mädchen an und grinste etwas, ihr Chakra hatte sich langsam etwas erholt und das Labor wollte die Medical hier nicht stehen lassen und breitete eine Schriftrolle aus, in der sie dieser Versiegelte und anschließend wieder eine Zigarette in den Mund nahm. "Gute Frage wohin, erstmal raus aus dieser Rattenfallen und sehen wie groß der Schaden ist, sicherlich ist auch Kage-sama irgentwo da drausen! Ich denke wir sollte mal auf dei Straßen gehen." Dann wurde ihr Blick etwas gefasster "Aber wir solten schon langsam voran gehen, du weist doch noch alles aus dem Akademieunterricht oder?" fragte die Medical nach, denn einpaar kniffe sollte sie drauf haben, denn dieser Stein und der andere Typ waren noch da drausen, zwar schwer verletzt, aber trotzdem sehr sehr gefährlich. Dann stieg die Jonin langsam hinaus ins freie direkt auf die Straßen um von dort wieder zurück ins Krankenhaus zu kommen.

tbc: Straßen

Firuu Yusake

Beitragvon Firuu Yusake » So 5. Jul 2009, 21:17

Ja na klar, diese Kenntnisse vergesse ich schon nicht so leicht. Ich beherrsche auch ein paar Suiton Jutsus, sagte sie um Rika zu beruhigen. Ich wette so einfach wird das nicht, also das man uns einfach so durchlässt, aber wir stehen ja nun nicht ganz alleine gegen unsere Feinde. Dann mal los! Mit einem vorsichtigeren Ausdruck auf ihrem Gesicht machte sie sich auf, Rika zu folgen. Sie bereitete sich schon innerlich auf eine Überraschung vor, um auf alles gefasst zu sein, was sie dort erwarten würde.

tbc.: Rika hinterher

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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Shiro Tagashi » Mi 19. Feb 2014, 22:52

CF mit Touko: Trainingsplatz

Auf dem Weg zu den Bunkern:
Shiro steckte in einer Menschenmasse fest. Von überall her drängten Leute auf die Straßen. Die Luft war stickig und es war warm. Touko und Zorua befanden sich noch immer sicher in Shiros Armen, aber wie lange wohl noch. Langsam wurde das Gedränge zu dicht um jemanden zu Tragen. Mit gehörigem Kraftaufwand und dem Einsatz seines Körpers drängelte er sich bis an einen Straßenrand von hier Sprang er über einige verschlossene Kisten auf ein niedriges Dach und von dort ab suchte er sich einen Weg zu den Dächern des Dorfes.
„Halt! Benutzen sie die Straße wie jeder andere Mensch auch.“
In seinem Weg stand ein Onin.
„Na toll! Noch so eine Flachpfeife.“
Der Jonin war in der schlechtest möglichen Laune auch seine Verletzungen machten ihm zu schaffen. Und nun stand wieder einer dieser Gottverdammten Onin in seinem Weg. Am liebsten hätte er ihn vom Dach gestoßen, aber das währe wohl zu viel des guten gewesen.
„Aus meinem Weg! Ich habe hier einen Medizinischen Notfall! Das Mädchen braucht eine Behandlung, und das am besten Vorgesten! Also, etweder du trittst mir aus dem Weg, oder du machst dich nützlich und sorgst dafür, dass wir nicht mehr angehalten werden!“
Die Augen des Onin verengten sich zu Schlitzen, als er die drei Gestalten vor sich beäugte.
„Ich geh vor. Bleib einfach direkt hinter mir, dann mach ich deinen Weg frei.“
Mit diesen Worten setzte sich der Onin in Bewegung und Shiro folgte ihm auf dem Fuße.

Im Schutzbunker:
Shiro stand nun in einem Raum, der ebenfalls von Menschen gefüllt war. Langsam und vorsichtig trug er seine Schülerin durch die Menge. Als er an einer Wand ankam lehnte er sie vorsichtig gegen eben jene. Dann nahm er den Zettel von seiner Brust, schnitt sich mit einem Kunai in den rechten Zeigefinger und schrieb in groben Buchstaben: „Keine Sorge, die Leute hier werden dir alles erklären. Warte auf weitere Anweisungen von Oben. Shiro.“ Diesen Zettel drückte er Touko in die Hand und schloss ihre Finger zu einer Faust. Dann suchte er nach den Raum ab. Nach einiger Zeit hatte er zwei Chunin gefunden, denen er auftrug, auf das Mädchen zu achten.
„Und wenn ihr irgendetwas geschehen sollte während ich weg bin, dann werde ich euch zu Hackfleisch verarbeiten. Und das ist keine leere Drohung!“
Nachdem die beiden Ninja mit angst geweiteten Augen neben Touko standen verließ Shiro den Schutzraum um sich anderen Aufgaben zu witmen. Der Bargaahnist sprintete nun Richtung des Krankenhauses davon. Er hatte den verdacht, dass dort noch helfende Hände benötigt werden würden.

TBC: Krankenhaus
[align=center]{Reden} {Denken} {NPC} {Jutsu}

EA/Finius ZA/Shiro DA/Linquay
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Charakter Theme|Battle Theme|Genjutsu Theme|Conviction

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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Takara Uzumaki » Mo 24. Feb 2014, 21:58

CF: Krankenhaus

Auf den Straßen Kiri:

Der Genin schlenderte seines Weges Richtung Trainingsplatz und ging seinen Gedanken nach ich sollte vielleicht einfach trainieren gehen wenn ich keinen Sensei finde bring ich mir den Kram halt selbst bei. Bei den Clanjutsus könnte mein nicht Nendo mir vermutlich eh nicht helfen. "Tse ich bräuchte einen Nendosensei.", murmelte der junge Nendo vor sich hin und sofort ging sein Gedanke zu seine Vater Nieeemals nich mal in 1000 Jahren. Möge der Bastard in der Hölle schmoren. Verfickter Scheißkerl. Wütend lief der Junge um eine Ecke als ihm eine wirklich geschmacklose Statue auffiel. Sie war nicht wirklich groß und sollte wohl ein mythisches Wesen darstellen allerdings war es so schlecht gemeißelt das man es nicht erkennen konnte. Der Genin vergaß seinen Vater augenblicklich und musste sich echt am Riemen reißen nicht lauthals loszulachen. Also sowas Geschmackloses hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Wie kann man sich nur sowas hässliches in den Garten stellen. Richtig behindert sowas man man. Immernoch grinsend ging der Genin weiter seiner Wege als er um die nächste Ecke bog und ein man vor ihm stand. " Das Dorf wird Evakuiert. Alle Genin sollen zu den Schutzbunkern." " Eh ehm ja." Was verdammt. Ob Mutter schon bescheid weiß. Bestimmt. Ich sollte sie an den Bunkern suchen gehen.

An den Schutzbunkern:

Es herrschte ein dichtes Gedrängel. Der Genin hielt sich eher zurück weil er keinen Bock auf dieses Gedrängel hatte. Als er sich umschaute um seine Mutter zu finden entdeckte er den Schwachkopf von neulich mit einer Bandage am Kopf wie er sich verwirrt umschaute. Er machte sich auf zu ihm hin da er sich doch ein wenig sorgte er könnte in seiner dummheit vergessen haben was er wollte. " Hey du. Was verloren?" Er zuckte kurz zusammen als er die Stimme des Nendos hörte. " Hey keine sorge ich bin hier um dir zu helfen. Was los du schaust verwirrt aus." " Ich hab meine kleine Schwester aus den Augen verloren und jetzt hab ich angst das ihr was passiert. Sie ist der wichtigste Mensch in meinem Leben und ich weiß nicht mehr weiter." Der Junge war wirklich aufgelöst. Masuyo legte seine Hand auf seine Schulter und sprach mit einer ruhigen Stimme weiter. " Keine sorge ich finde deine Schwester. Bleib du nur hier dann wird alles gut. Mein Name ist übrigens Masuyo. " I-i-ich heiße Haku. Und hier ist ein Bild von ihr damit du weißt wie sie aussieht." Der Genin nickte Haku kurz zu und lief auf das nächste Dach um sich einen überblick zu verschaffen. So Kleine wo bist du. Nach einer Weile entdeckte er das Mädchen wie es weinend unter einem Baum saß. Der Genin lief los und sprang dabei von Haus zu Haus. Zum Glück standen die Häuser dicht beieinander so stellte es keine große Mühe dar. Als er beim Mädchen angekommen war sprang er vom Dach und landete vor dem Mädchen. " Hallo Kleine dein Bruder sucht dich schon überall. Komm her ich bring dich zu ihm." Er nahm das kleine Mädchen huckepack und machte sich auf den Weg zu Haku. Nach etwa 30 Minuten hatten sie sich durch die Mengen gekämpft und waren angekommen. Haku dem die Tränen fließen vor freude rannte auf seine Schwester zu und nahm sie fest in den Arm. " Ich danke dir Masuyo und sorry wegen vorhin." " Vergeben und vergessen. Ich muss dann auch mal weiter passt auf euch auf." Er verabschiedete sich mit seinem üblichen Peacezeichen und ging wieder seine Mutter suchen.
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Sayo » Di 11. Mär 2014, 17:58

CF: Krankenhaus

Endlich, endlich hatten sie es geschafft. Nach einer, für die Shimizu, viel zu langen Zeit waren sie bei den Schutzbunkern angekommen und als die Jonin einen Schritt in das Innere der Gemäuer machte, atmete sie erleichtert auf. Hier waren sie in Sicherheit, oder besser, ihre Schüler waren es. Um sich selbst machten sich sowohl Sayo als auch Umeko keine Sorgen, sie waren zwar längst nicht so stark, als das sie es mit einem Bijuu aufnehmen konnten, aber bisher immer so stark, dass sie sich selbst hatten schützen können. Und dennoch waren sie auch im eigenen Sinne froh, die Bunker erreicht zu haben.
Auf dem Weg hatten sich die beiden Genin über irgendwelche Comichefte unterhalten und Umeko hatte nur mit einem halben Ohr zugehört. Das was sie gehört hatte machte sie ein bisschen fassungslos. Feen? Mondlichtaura? Was zur Hölle soll das sein? Liest der so ne Scheiße ernsthaft? Da fällt mir nur die harte Therapie ein. Einmal nen Horrorfilm über Blumen oder Tiere gucken und der kleine ist wieder normal. Und wovon träumst du nachts? Ich kann mir nicht vorstellen, dass er irgendeinen Horrorfilm oder Thriller gucken würde. Oder lesen. Die Welt an sich ist schon grausam genug, wir sollten erst mal dafür sorgen, dass er die unbeschadet überlebt. Bis jetzt hat das doch schon ganz gut geklappt.
Innen herrschte ein dichtes Gedränge und obwohl die Schwarzhaarige noch immer alles andere als zimperlich war und ihnen einen Weg bahnte kamen sie nur langsam vor ran. Platz da, bitte Platz machen, hier kommen die Iryonin. Sollte jemand Probleme haben, melden sie sich bitte in den dafür vorgesehenen Bereichen. Aus dem Weg!
So führte sie die beiden Jungen zu einem kleinen abgeteilten Bereich, in dem ein paar Liegen und Schränke standen. An der Wand prangte ein großes, weißes Kreutz und symbolisierte die Krankenstation. Mit einem Seufzer setzte die Shimizu ihren Rucksack ab und ließ sich erst mal auf einen der für Ärzte vorgesehenen Stühle fallen. Das ist der Vorteil, wenn man Iryonin ist, man hat immer einen Stuhl.
Doch die Verschnaufpause dauerte nicht lange, denn nun hieß es sich möglichst Häuslich einzurichten, sodass man im Notfall alles parat hatte. Also stand sie wieder auf und öffnete einen Schrank. So, ihr gebt mir jetzt die Sachen aus eurem Gepäck an und danach haben wir vielleicht ein bisschen Zeit zum quatschen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, ein Grundsatz, dem beide Persönlichkeiten schon seit langem folgten. Naja, ob mit denen Reden jetzt ein Vergnügen ist sei mal dahingestellt. Wenn ich mich auch nur eine Minute lang mit Tsubaki über diese dämlichen Feengeschichten unterhalten muss, dann krieg ich einen Rappel, versprochen. Jetzt komm schon, die beiden kennen dich doch noch nicht so gut, nimm es ihnen nicht übel wenn sie ein Thema ansprechen, dass du nicht so magst. Du hast leicht reden, immerhin musst du dir die Grütze ja auch nicht anhören. Aber gut, vielleicht haben die beiden a auch was interessantes zu erzählen. Mal sehen.

Sorry für den sehr sehr kurzen und nicht so prickelnden Post, mein PC ist im Eimer und ich hab noch keinen Plan, wann ich ihn wieder bekomme :(
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Re: Geheimer Schutzbunker

Beitragvon Reisuke Terumi » Mo 17. Mär 2014, 13:50

CF: Krankenhaus

Reisuke staunte auch hier nicht schlecht. Viele Menschen waren unterwegs zu den geheimnisvollen Schutzbunker, von dem er bisher nur einmal, nämlich heute, davon gehört hatte. Sensei Sayo bahnte ihm und Tsubaki den Weg durch die verängstigte Menschenmasse. Diesmal versicherte sich der kleine Genin öfters, ob Tsubaki hinter ihm geblieben war, denn er war noch immer etwas geschockt von der drohenden Ohrfeige. Es schien, als wäre seine Sensei unterwegs nicht so auf das ablenkende Gespräch der beiden Genin eingegangen und würde sich als erstes Mal um die Arbeit kümmern wollen. Die Leute machten schön Platz für das Team, ja jetzt gehörte der Terumi zu den Iryonin, den Medic-Nins. Reisuke hatte leider noch keinen blassen Schimmer, wie er nun seiner Sensei helfen sollte, doch vorerst folgte er ihr einfach mal zu dem reservierten Bereich. Das typische Krankenhauskreuz war deutlich zu erkennen und auch einige Menschen standen verwundert davor. Sie schienen gerade im richtigen Moment zu kommen.
Reisuke lächelte, als er den Witz von Umeko hörte, danach war für ihn klar, dass als erstes Mal die wichtigen Verbände und Werkzeuge ausgepackt werden sollten. Reisuke packte seinen Rucksack hervor. "Sensei, ich denke es ist besser, wenn sie sich hier bedienen und Ordnung machen. Im Notfall können sie schneller reagieren als vielleich Tsubaki und ich..." Vielleicht würde sie die anfängliche Schüchternheit von Reisuke ja verstehen. Obwohl er schon eine kleine Faszination in den Skallpellen entdeckt hatte, dachte er noch recht distanziert gegenüber der Ausbildung nach. Er wollte sich noch nicht all zu gross dareinstürzen und eher mal schauen, was dass alles so bietet, wenn er denn genug gross wäre, um überhaupt etwas vom ganzen Geschehen um ihn herum sehen zu können. Denn momentan war Reisuke grad genug gross, um über die Liegen schauen zu können.
Es war recht unruhig in diesem Schutzbunker. Viele aufgeregte Stimmen hallten von den Wänden auf den kleinen Genin nieder. Er selbst wurde dabei auch etwas unruhiger und er begann sich einige ernsthafte Gedanken zu machen. "Sensei Umeko..." er zupfte an ihrem Bein, um ihre Aufmerksamkeit zu kriegen. "Wird der Yonbi hierher kommen?..." fragte er etwas leise und schüchtern, denn ihm war klar geworden, all diese Leute und Familien hier drin ähnelten wie einer grossen Sardellenbüchse, bereitgestellt für das Bjiuu und seinen grossen Hunger. Man müsse die Büchse nur noch öffnen. Was würde er tun, wenns soweit wäre? Wo ist seine Familie? Wo ist Shiba und wo ist seine Mama? Auf Reisuke preschten die Sorgen ein, die er vorher verdängt hatte und begann langsam doch, den Ernst der Lage zu begreifen.
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