Zerstörter Stadtteil

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Senju Kiba
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Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Senju Kiba » Mo 20. Aug 2012, 20:42

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Senju Kiba der Chunin, das klang ziemlich cool musste er zu geben, selbst wenn er schon einige Zeit Chuunin war, so war doch der heutige Tag etwas besonders, denn er wurde ausgewählt, die erst Ausbildung einiger jungen Genin zu übernehmen, da die Jonin gerade alle was anderes zu tun hatten oder eben nicht im Dorf waren. Er selbst war mit Yuuki im Dorf geblieben, da sie auch noch keine Mission hatte und sie eigentlich immer noch ein Team waren. Er erinnert sich immer noch an den Tag, an dem er in der Chuuninauswahlprüfung gegen sei Kämpfen musste. Sie war ziemlich stark und er konnte kaum gegen sie ankommen. Jedoch hatte er dadurch erfahren, welches Erbe in seinem Blut verborgen war. Und heute beherrschte er das Mokuton doch ziemlich gut und konnte seine Gegner schon ziemlich zu setzen, da er nun mit drei Elementen arbeiten konnte. Aber heute, musste er selbst trainieren und dabei noch zwei oder drei Genin etwas beibringen, was doch ziemlich lustig werden konnte. Wär Yuuki mit am start, so würden die Genin einen richtigen Kampf zu sehen bekommen, der beweisen soll, das sie alles erreichen können, wenn sie auf die beiden Chuunin hören würden, jedoch war dem heute leider nicht so. Yuuki hatte selbst einen Auftrag bekommen, sie sollte einige Jonin wieder ins Dorf holen, um die Streitkraft des Dorfes festzustellen, was durch aus in Ordnung war.
Vielleicht lag es auch mit dem gestrigen Tag zusammen, wo der Mizukageturm weggepustet worden war. Kiba verfluchte sich immer noch, das er außerhalb des Dorfes war, als das passiert war. Aber es war auch besser das er vor dem Dorf war, so konnte er das Holzversteck besser trainieren, ohne irgendwas kaputt zu machen, was er danach wieder aufbauen musste – was eigentlich seinem Training zugutekommen könnte. Nun ja er konnte es nicht mehr ändern und würde das auch nicht tun, wenn er es nicht muss. Langsam über die Straßen laufend, überlegte er, wie er die Genin testen sollte. Wie üblich, wie es auch in Konoha gemacht wurde, mit mittels einer Glocke? Vielleicht, das würde sich interessant anzukucken sein. Jedoch würde er einen Mokuton: Bunshin das übernehmen lassen, damit er alles in Auge behalten konnte. Oder vielleicht einen Übungskampf, gegen einen der Bunshins, der er erschafft. Das alles würde ja nur dazu dienen, die Fähigkeiten er einzelnen festzustellen und einen Trainingsplan aufzustellen, um die Fähigkeiten des Einzelnen zu verbessern. Langsam kam er zu dem Ort, wo er als Treffpunkt auserkoren hatte und würde sich freuen, schon ein Gesicht der Genin zu sehen. Der Baum, erstreckte sich ziemlich weit und war wahrlich ein schönes Stück, vielleicht sollte der Senju hier ebenfalls noch einen entstehen lassen, um den Baum nicht mehr so einsam da stehen zu lassen. Als er näher kam öffnete er seine Augen etwas und schloss diese wieder, sodass die Augen nur noch einen Schlitz bildeten. Er sah ein Mädchen, das doch ziemlich jung war, womöglich erst Genin geworden. Schnell kramte er die Akte aus seiner Tasche hervor und begann darin zu lesen * Akemi Okumura, Genin vor paar Tagen geworden. Interessant* Nun erhöhte er seinen Schritt und ging auf die junge Genin zu. Kurz vor ihr blieb erstehen und lächelte sie an [font=Kristen ITC]„Ohayo Akemi-san, ich bin Senju Kiba, der Chùnin der für euch abbestellt wurde. Bis die anderen Genin kommen, werden wir schon mal anfangen. Erzähl mir doch mal, was du so drauf hast, wie gut du in welchen Gebiet bist und vor allem, was du dir vorstellst zu erreichen.“[/font] Seine Augen waren wie gewohnt zu einem Schlitz geformt und seine Lippen trugen das übliches Lächeln auf den Lippen.
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Akemi Okumura

Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Akemi Okumura » Mo 20. Aug 2012, 21:18

[font=Georgia]Lange musste die Junge Genin am Baum warten. Die Zeit ging nur sehr langsam und Zäh vorbei. Am liebsten hätte sie ihre Jutsus und vor allen das Blaue Katon Jutsu ihres Vater weitertrainiert. Ein Jutsu was sie noch nie vollkommen verstanden hatte so mehr sie es einsetzte so besser konnte sie es kontrollieren. Kleine Jutsus konnte sie schon einsetzen und große gelangen ihr ab und zu wen es nicht vor ihren Augen explodierte. Schon oft hatte sie leichte und mittelstarke Verbrennungen davon getragen. So was passierte halt wenn man trainierte Verletzungen waren dann oft vorprogrammiert. Noch immer zierte eine nicht ganz verheilte Brandwunde ihren Kompletten Arm. Was sollte sie den schon dagegen tun so Verletzungen heilten halt sehr langsam. Vor allen wenn man nicht zu einen Arzt ging. Doch hatte sie schon viel schlimmere Verletzungen erlebt weswegen sie wegen so was nicht zimperlich war.

Dann kam auf einmal Ein großer zierlicher Junge mit schlitzförmigen Augen. Sein Haar war so weiß wie die eines alten Mannes. Was sehr eigenartig bei seinem Alter war doch was sollte man machen jeder entwickelte sich anders. Akemi selbst kannte die Welt ja nicht und wie verschiedensten Leute aussahen also konnte es auch getrost Menschen mit weißen Haaren geben. Dann stand er vor ihr und begrüßte sie. Seine Rede Art war sehr einzigartig und zum gewissen Teil verspielt wie Akemi erkannte. Sofort als er ihren Namen nannte wusste er das er den Chunin war der für sie abgestellt war. Das sie schon mal anfangen wollte war ihr auch mehr als recht. Da konnte sie auch gleitzeitig ihn mit ihren einzigartigen Jutsu beindrucken wenn es funktionierte. Sofort stellte sie ihre Freundliche und weiche Persönlichkeit ein. Da sie ihn genauso täuschen musste wie jeden anderen.“ä-ä-ähm ich bin A-A-Akemi Okumura. Es F-F-Freut mich sie K-k-kennen zu l-l-lernen. „ Während sie sich mit weicher und freundlicher zwar schüchterner Stimme vorstellte verbeugte sie sich. Sie machte eine kurze und musterte den Jungen bevor sie weiter sprach. “I-i-ch bin auf n-n-ninjutsu spezialisiert. Was cih erreichen will…hmm I-i-ich will zu einen A-A-anbu aufsteigen w-w-wen das z-z-ziel nicht zu hoch g-g-gesteckt ist.“ Ihr blick wanderte Großteils über den Boden umher was ihre Schüchternheit unterstreichen sollte. Wieder machte sie in kleine Pause bevor sie wieder anfing zu reden. “W-w-enn sie wollen k-k-kann ich ihnen meine Stärke v-v-vorführen, Senju Sensei.“ Sie hatte nur darauf ab gezielt ihre Jutsus zu zeigen um ihn zu beweisen wie stark sie war. Er sollte beeindruckt sein.[/font]

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Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Senju Kiba » Di 21. Aug 2012, 19:16

Kiba musterte die Dame vor sich genau, er wollte wissen, wie er sie einschätzen musste. Schließlich war er ein Mittel-Ninja, der dafür da war. Missionen für das Dorf zu übernehmen und diese zu leiten, wenn es den von Nöten war. Er selbst hatte bisher nur eine Mission leiten müssen und diese war eine Verfolgung, die auch ziemlich gut gelaufen war, da sein Team perfekt eingespielt war und somit den Gegner stellen konnte und den entführten wieder zurück bringen konnten. Er selbst war der Hauptakteur in dem Kampf um Leben und Tod, da er seine Freundin beschützen müsste und auch den anderen, in seinem Team. Ihm wurde das Leben der beiden anvertraut, deswegen hat er es auch mit seinem eigenen Leben beschützt, ohne daran zu denken, selbst sterben zu können. Nun ja, der Senju war eben etwas anders, als die meisten anderen Senju’s die es in dieser Welt aus Shinobis gab. Er selbst würde sich niemals als Friedensbringer sehen, da er dies nicht war, und niemals werden würde. Viel eher ist eine Person, die aktiv daran beteiligt ist, den Frieder zu bringen und das an vorderster Front, selbst wenn das bedeutete, sein Leben aufs Spiel zu setzen. Kiba war nun mal etwas besonders, und würde das auch bleiben, selbst wenn er damit später Probleme bekommen würde.
Locker steckten seine Hände in der Tasche seiner Chúninweste und er lächelte, wie eine Schlange, die nun ihre Beute auserkorene hatte und diese jeden Moment verschlingen wollte. Das Mädchen vor ihm interessierte ihn ziemlich und nun sprach sie nun mit dem Mittelninja, der sie trainieren sollte. Sie wollte also Anbu werden und ihr Spezialgebiet war Ninjutsu. Gut, da konnte der Erbe des Senju ihr sehr gut helfen, da er es ebenfalls beherrschte, mit seinen Elementen zu kämpfen. Nun schaute er sie immer noch mit seinen typischen Fuchsaugen an und überlegte, ob er das angebot annehmen sollte, ihre Fähigkeiten direkt zu sehen. Einen kurzen Moment dauerte es, bis er sich entschloss etwas zu tun, was ihm vielleicht leidtun konnte. Er holte aus seiner Weste einen Schal hervor und legte sich diesen um die Schultern. Es war eines seiner lieblingsstücke und er will es eigentlich nicht hergeben, aber er wollte sie ganz genau testen. Schnell formte er ein paar Fingerzeichen und benutze das Moku Bunshin no Jutsu ("Kunst des Holzdoppelgängers"). Aus seinem rechten Arm trat ein Ast hervor der so gleich eine Form annahm und Schluss endlich so aussah, wie der Fuchs selbst. Nun gab er seinen Bunshin den Schal und dieser wickelte sich diesen um den Hals und ergriff nun das Wort selbst – während das Original zu dem Baum trat und sich an diesen lehnte. [font=Kristen ITC]„Nun Akemi-san, ersten nenn mich bitte Kiba, okay? Und da du mir zeigen willst was du drauf hast, möchte ich, das du dich nicht zurückhältst, greif mich mit allem an was du hast und wenn du es schaffst, den Schal irgendwie zu beschädigen, dann werden wir mit dem richtigen Training anfangen können.“[/font], der Mokuton Bunshin sah das Mädchen an und lächelte wie gewohnt und deutete ihr an, das sie anfangen konnte, wenn sie den möchte. Er selbst wird nur Jutsus bis zum D-Rang benutzen, damit sie nicht zu sehr verletzt wird, schließlich war kein Medic anwesend, der sie heilen konnte und er selbst hatte es noch nicht erlernt, aber würde das gerne die Tage tun, wenn er denn dazu kommen sollte. *Nun Akemi zeig mir was du drauf hast, und halt dich auf keinen Fall zurück, sonst werde ich böse.*

Name: Moku Bunshin no Jutsu ("Kunst des Holzdoppelgängers")[
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Mokuton, Senju-Clan
Beschreibung: Mit Moku Bunshin no Jutsu erschafft man einen Doppelgänger aus Holz. Der Unterschied zu anderen Doppelgängern ist, dass er viel besser funktioniert. Er ist vollkommen selbstständig und kann sich kilometerweit vom Anwender entfernen. Der Moku Bunshin ist, wie jeder andere Bunshin auch, in der Lage, Jutsu auf Kosten des Chakras seines Anwenders auszuüben und alle gesammelten Informationen bei seiner Auflösung an den Anwender zu übertragen.
[align=center]Charakter ~ Senju Clan ~
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RedenDenkenNPCJutsu
[/align]

Akemi Okumura

Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Akemi Okumura » Mi 22. Aug 2012, 13:59

[font=Georgia]Sie hasste dieses Spiel sich als Schwach und schüchtern aufzuspielen war einfach nervig und lächerlich. Wer sollte den schon ein Ninja werden der so eine Art hat. Diese Personen könnten bestimmt nicht einmal die einfachsten Missionen ausführen also waren sie nur eine Verschwendung und doch glaubten die Leute dass so Personen gute Ninjas werden konnten. Einfach nur lächerlich das die Leute glaubten das Sie Akemi Okumura so eine lächerliche Persönlichkeit haben könnte. Naja sie hat es den Menschen des Dorfes nie anders Gezeigt also warum sollten sie anders von ihr denken. Nur eine bis zwei perosnen aus dem Dorf kannte sie anderes. Die eine war der damalige Mizukage gewesen welcher sie auch öfters mal besucht hatte um zu sehen wie sie sich entwickelte. Leider ist er vor einigen Jahren gestorben war eines der traurigsten Ereignissen in ihren Leben wahr. Dann war da noch der damalige Anbu captain der sie aus dem Loch befreit hatte. Leider hatte sie ihn seit damals nicht mehr gesehen. Er ist eventuell auch der Auslöser dass sie Anbu werden wollte doch genau weiß sie es nicht. Nur diesen Beiden Person fühlt sie etwas wie Zuneigung den sonst hat keine Person sie so sehr beeinflusst.
Nachdem Akemi ihm gesagt hatte das sie ihn ihre Kräfte zeigen könnte Holte der Chunin einen Schal aus seiner Chuninweste. Sofort darauf formte er einige Fingerzeichen doch für was für ein Justu die waren konnte sie nicht erkennen Obwohl sie schon einige Kannte. Doch nach dem er fertig Finger Zeichen ausführen war kamen Äste aus seinen Arm heraus welcher sich so lange formte bis er das Aussehen von Kiba selbst annahm. Was für ein Justu war das und dies war kein Element was Akemi kannte. Es sah aus wie Holz doch gab es doch nur Katon, Raiton, Doton, Suiton und Futon. Doch das sah aus wie Holz sie musste deswegen später nochmal nachfragen. Denn sie sollte diesen holz man bestimmt nicht einfach nur anschauen. Der original Kiba gab den Klon den Schal welcher sich ihn selber umband. Das Original verschwand auch sofort auf den Baum und der Klon übernahm wohl jetzt das Gespräch. Er wollte das sie ihn nur noch Kiba nennt und das sie ihn ihre Ganze Kräfte zeigen sollte ohne Zurückhaltung. So wollte sie es ein Kampf würde ihr gefallen und sie könnte ihn seine Jutsus zeigen und beeindrucken. Dass sie mit den richtigen Training erst anfingen wenn sie den Schall beschädigen konnte war ihr recht. So nickte sie ihm zu und fing an Finger Zeichen zu formen. Sie Wollte das Katon: Hotarubi ("Feuerfreisetzung: Glühwürmchenlicht") einsetzen eins ihrer Stärksten Jutsu. Akemi steckte ihre Hand in Richtung Kiba und feuert 7 Tischtennisballgroße Feuerbälle auf ihn ab. Da kiba noch nah bei ihr stand hoffte sie das diese ihn trafen. Sie sprang sofort nach dieser Aktion einige Meter zurück um Abstand zu gewinnen den sie wusste nicht was für Jutsus er an Wand.[/font]
Selbsterfundene Jutsuliste
Name: Katon: Hotarubi ("Feuerfreisetzung: Glühwürmchenlicht")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Das Katon: Hotarubi ähnelt in den Grundzügen sehr dem Katon: Housenka no Jutsu. Jedoch werden die Feuerbälle bei diesem Jutsu nicht durch den Mund abgeschossen, sondern durch die Hände abgegeben. Die Feuerbälle sind deutlich kleiner als die des Katon: Housenka no Jutsu (Tischtennisballgroß), jedoch in einer deutlich höheren Anzahl vorhanden. Die Feuerbälle fliegen mit einer Geschwindigkeit von 6. Falls alle Kugeln treffen sollten, muss der Gegner mit leichten Verbrennungen am gesamten Körper rechnen, pro Kugel muss er nur mit einer kleinen Brandwunde rechnen, die aber keine großen Einschränkungen mit sich bringt.

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Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Senju Kiba » Mi 22. Aug 2012, 19:08

Mokuton Bunshin

Der Bunshin von Kiba wartete darauf, das Akemi soweit war und mit ihm kämpfen würde, da er für ihn ein gutes Aufwärmtraining wäre, wenn er selbst, mit seinem Training begann, das ihn einige Jutsus mit dem Wasserversteck bringen sollte. Er freute sich schon darauf, die Techniken zu lernen, die ihm seine Mutter vor einiger Zeit gezeigt hatte und er noch keine Zeit hatte sie zu trainieren, da er lieber für das Mokuton trainierte, was nun seine stärkste Waffe war und so einige in die Enge treiben konnte, wenn er es richtig angewandt hatte. Jedoch beherrschte er noch nicht wirklich etwa zum Angriff, mit diesen Fähigkeiten, weswegen er nun seine Suitonfähigkeiten trainieren würde, um damit in den Angriff zugehen. Das Mokuton würde er später weiter trainieren, wenn er jemanden gefunden hat, der ihm dabei helfen konnte. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen dachte er darüber nach, wie er gegen Akemi vorgehen sollte. Sollte er nur mit Ninjutsu kämpfen oder doch lieber mit Kenjutsu? Er wusste es nicht, er würde auf die Aktion von Akemi warten, da er erst einmal sehen wollte, wie stark die Angriffe des Mädchens waren. Schließlich würde er sie nun einige Zeit trainieren, bis er die Chance bekam, sich den Oinin anzuschließen aber dafür musste er sich selbst erst mal vorbereiten, um für alles gewappnet zu sein, was anstehen würde. Die Zeit verging in Sekunden tackt und Kiba blickte die Okumura an, und wartete darauf, dass sie angreifen würde. Der Schal wackelte im Wind leicht umher und sah wirklich gut aus, schließlich hatte es noch niemand geschafft, den Schal zu berühren, bevor er überhaupt etwas abbekommen hatte. Nun schien das Mädchen beginnen zu wollen und formte so gleich einige Fingerzeichen, worauf die Hand in Flammen aufging und einige kleine Feuerkugeln auf den Senju zu geflogen kamen. Es zauberte ein Lächeln auf die Lippen des Fuchses und er benutze das einfachste Jutsu, das es gab, die Sprache war natürlich von dem Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches"). Nun konnte Akemi sehen, wie ihr Angriff den Körper des Senju traf aber kurze Zeit darauf entstand eine Rauchwolke und ein Holzklotz erschien, an der Stelle des Fuchses. Der so gleich in Feuer aufging. Der Bunshin selbst hatte sich einige Meter hinter Akemi versteckt und formte so gleich einige Fingerzeichen. Er holte einmal tief Luft und feuerte einen kleinen Wasserstrahl ab, der nicht größer war als ein Handball- in der Breite. Das Jutsus wurde von den Suitonshinobis meist Suiton:Omizurappa genannt, und beutete so viel wie kleine Flutwelle. Was natürlich dazu passte, da, das Jutsu doch einen gewaltigen Druck aufbauen konnte. Nun war der Senju gespannt, ob sie darauf reagieren konnte oder eben nicht.


Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standard mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein unechtes Angriffsobjekt geboten wird und dieser aif diese Weise ausgetrickst, damit er sich eine Blöße gibt und angegriffen werden kann. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen muss und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

Selbsterfundene Jutsuliste
Name: Suiton: Omizurappa ("Wasserfreisetzung: Kleine Wasserflutwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine schwächere Form von: Suiton: Mizurappa dar. Hierbei ist der Wasserstrahl vom Druck her schwächer, aber immer noch mit einem Schlag der Stärke 4 zu vergleichen. Der Strahl kann auch mit weniger Druck abgeschossen werden, damit man auf einer Mission frisches Trinkwasser dabei hat. Die Geschwindigkeit ist die der des normalen Suiton: Mizurappa.
[align=center]Charakter ~ Senju Clan ~
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RedenDenkenNPCJutsu
[/align]

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Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Suta » Fr 24. Aug 2012, 15:47

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Langsam und vorsichtig betraten Suta und Kahn den zerstörten Stadtteil von Kirigakure. Umgestürzte Laternen, eingefallene Häuser und jede Menge Schutt und Asche. Schon heftig, wie es hier aussieht, oder? Die leichte Ehrfurcht in Kahns Gedanken war nicht zu überhören. Die beiden Anshin waren noch nie in diesem Stadtteil von Kiri gewesen. Sie hatten die Gegend zwar nie bewusst gemieden, aber bewusst hingehen wollten sie auach nicht. Bis jetzt.
Aufmerksam bahnten sie sich einen Weg durch den Schutt und die zerstörten Häuser, als Kahn einen hustenden Laut von sich gab. Verwundert sah Suta ihn an, denn sie wusste, dass das bei ihm ein Lachen bedeutete. Was ist? Riechst du das nicht? Hier riecht es eindeutig nach Rosen! Nein, aber wenn du das sagst. Lass uns doch mal gucken wo der Geruch herkommt. Auch Suta musste schmunzeln, es war wirklich ungewöhnlich, in einer so zerstörten Gegend etwas zu finden, was nach Rosen duftete.
Der Wolf begann zu traben und das Mädchen beschleunigte ihren Schritt.
Nach kurzer Zeit blieb Kahn stehen und Suta sah, wie ein Mädchen kleine Feuerbälle auf einen jungen Mann abschoss, der sich kurze Zeit später als Baumstamm herrausstellte. Kawarimi no Jutsu würde ich sagen, aber das Feuerjutsu fand ich besser. Meinst du, dass sie uns das Jutsu beibringen würde? Wenn du sie ganz lieb fragst, warum nicht. Wir sind uns einig, dass das ein Übungskampf ist, oder? Wenn einer dem andern an den Kragen gehen wollte, würden beide härtere Geschütze auffahren. Wir können ja zugucken, wer weiß, vielleicht lernen wir ja was. Der Geruch kommt aber noch von wo anders, als nur von dem Typen hinter der Schwarzhaarigen. Glaubst du, der trägt Parfum? Kann sein, ich rieche immer noch nichts. Es ist ja keine Gefahr im Verzug, wir können ja ruhig hierbleiben. Kahn nickte und setzte sich ein paar Schritte weiter auf einen Geröllhaufen. Suta setzte sich daneben und kraulte Kahns Ohr. Die Vertrauten hatten sich etwas weiter von dem Mädchen entfernt nieder gelassen. Im Schutz einer zerstörten Wand, schließlich wollten sie sie nicht beeinflussen.
[align=center]Charakter / Clan / Koe / Sayo[/align][align=center]Reden / Denken / Kahn[/align][align=center]Bild[/align][align=center]Theme / Fighting Theme[/align]

Akemi Okumura

Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Akemi Okumura » Do 30. Aug 2012, 20:34

[font=Georgia]Das hatte die Schwarzhaarige nicht kommen sehen. Das Kawarimi no Jutsu. Eigentlich hätte sie sich das Denken können. Jeder Genin kannte dieses Jutsu. Eine Schande für die Feuerbälle die einfach gegen einen Baumstumpf geprallt sind und diesen auch zu gewissen teilen verbrannt hatte. Bestimmt wären einige Schöne Schmerzensschreie durch die Verbrennungen entstanden. Das war einfach schade. Schon an dem Grinsen des HolzKlones hätte sie so eine Aktion kommen sehen müssen. Doch im Moment musste sie sich schnell neu orientieren den sie hatte keine Ahnung wo er hin verschwunden war. Akemi schaute sich hektisch vor ihr herum doch gefunden hatte sie ihn nicht. Es konnte ja nicht so schwer sein einen Weiß haarigen Mann zu finden. Dann nach einigen Sekunden kam ihr die Idee das er sich vielleicht hinter ihr versteckt hatte. Sofort drehte sie sich um doch sie konnte nur noch den Wasserstrahl sehen der auf sie zuflog. Ein Jutsu Formen oder weg springen konnte sie nicht mehr das letzte was ihr Blieb sie verschränkte ihre Arme vor ihren Oberkörper und teilweise dem Gesicht. Akemi versuchte sich Mental auf die Wucht des Strahlen vorzubereiten und hoffte das die Verteidigung ausreichte. Dann geschah es der Strahl traf direkt auf ihren Oberkörper und sie wurde einige Meter zurück gedrängt. Dieser hatte schon einige Schmerzen hervorgerufen doch nicht mal annähernd so schlimm wie sie sich es vorgestellt hatte. Ohne einen weiteren Gedanken darauf zu verwenden fing sie wieder an Fingerzeichen zu formen. Als dies Geschafft war Atmete sah es so aus als würde sie Luft in ihre Lunge sammeln doch eigentlich konzentriert sie dort ihr Chakra. Nach einigen Sekunden war auch dieser Vorgang geschafft und Akemi atmete aus. Aus ihren Mund trat ein Feuerball aus der nach einigen Sekunden außerhalb die Form eines Riesigen Vogels annahm. Dieser Flog in die Richtung aus dem der Strahl hergekommen war. Sie hoffte inständig das Senju sich noch dort befand. Wenn nicht hätte sie schon wie Chakra umsonst verbraucht. DAs einzige was sie jetzt tun konnte war zu warten und bereit auf einen Gegenangriff machen.

Selbsterfundene Jutsuliste
Name: Katon: Fenikkusu no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Phönix")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Der Anwender formt einige Fingerzeichen und beginnt dann Chakra ein seiner Lunge zu sammlen. Wenn dieses ausreichend vorhanden ist atmet der Anwender aus und formt aus dem Flammen einen Phönix. diesen kann er durch die Luft steuren und direckt auf seinen Gegner hetzten. Der Phönix ist recht schnell (Geschwindigkeit: 5), wenn auch nicht sehr wendig. wenn der Vogel jemanden oder etwas berührt explodiert dieser in einem Radius von 3 Metern. Alle Personen die dich in diesen Umfeld befinden erleiden sehr leichte Verbrennungen. Doch hält dieser Phönix in der Luft nicht länger als 2 Posts.
[/font]

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Stärke: 1
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
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Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Senju Kiba » Do 30. Aug 2012, 20:58

[font=Curlz MT]Mokuton Bunshin[/font]

Der Bunshin formte schnell die Fingerzeichen für sein vertrautes Suitonjutsu und es war auch eines seiner liebsten Jutsus, musste er zu geben. Selbst in der Geninprüfung hatte er dies schon verwendet und konnte dadurch seinen Gegner besiegen und die Schriftrolle ergattern, die er brauchte um die Prüfung zu bestehen. Kiba musste wieder lächeln, da er dieses Jutsu auch in der Chùnin verwendet und dadurch sein Mokoton erweckt, auch wenn das unabsichtlich war. Nun wollte der Chùnin wissen, wie seine Schülerin- wenn man sie so nennen konnte. Er war ja kein Jonin, der dafür da war, kleine Genin aufzunehmen und sie zu Jonin heranzureifen, jedoch war das sein Traum. Auch wenn er dadurch seinen wichtigsten Traum aufgeben sollte. Nun sah er wie sein Wasserstrahl zu der jungen Genin flog und sie wollte diese Technik wirklich mit ihrem Körper abfangen, war sie denn wirklich so blöd? Wer wusste denn das schon so genau. Kiba auf jeden Fall nicht, da er sie nur paar Minuten kannte. Schnell bewegte er sich wieder über die Trümmer, der Stadt, die immer noch nicht aufgebaut wurden. Vielleicht sollte er seine Dienste dafür anbieten, hier ein paar Häuser zu erschaffen, damit wieder Leute hier leben konnten. Oder vielleicht sollte er einfach sein Haus hier erschaffen und hier wohnen, so konnte er ewig ungestört sein. Dies musste er sich auf jeden Fall überlegen. Akemi wurde derweil von der Wucht des Wassers zurück gedrängt und eigentlich sollten ihre Arme auch gebrochen sein, wenn er die Wucht seiner Technik noch genau einschätzen konnte. Aber vielleicht hatte er sie auch unbewusst schwächer gemacht, damit sie nicht gleich Kampfunfähig ist. Nun sah der Chùnin, das sie immer noch Fingerzeichen formen konnte und Luft sammelte, zumindest sah es so aus. ~Beherrscht sie wirklich diese Technik schon? Das wär wirklich krass, das würde ich ihr eigentlich nicht zu trauen.~ So gleich zeigte sich, welches Jutsu sie anwandte. Es war nicht das, was der Senju vermutete, jedoch war die Technik ausreichen, um ihn bestimmt ein paar Brandwunden zu zufügen. Schnell formte er Fingerzeichen, um sich in der Erde zu verstecken. So gleich bewegte er sich unter Tage, auf die junge Genin zu, die ihn nicht bemerken sollte, da er sich unter den Trümmern bewegte und diese nicht verschob. Genau unter ihr würde er stehen bleiben und sie unter die Erde ziehen, damit sie aufgeben musste, wenn sie nicht mehr verletzt werden möchte.

[font=Curlz MT]Das Original[/font]


Kiba stand am Baum und lehnte sich an diesen und sah sich den Kampf von seinem Bunshin an und musste schmunzeln, da er den Kampf irgendwie unfair fand und wollte seinen Bunshin eine Anweisung geben, das er nur noch mit dem Katana kämpfen sollte. Jedoch ließ er ihn vorerst weiter machen. Kurz darauf zog er ein Katana aus seinem Saya und sah sich den schliff noch mal genau an. Es war nichts besonders zu erkennen, aber dennoch fühlte er etwas für dieses Schwert. Kiba hoffte das er eines Tages, ein anders bekommt, das etwas besonders war, da er sich den Dreischwerterstill aneignen wollte. Jedoch würde das noch etwas in der Zukunft liegen. Nun sprang er den Baum nach oben und setze sich auf einen der Äste, die weit oben waren und blickte über den Trümmerhaufen. Irgendwie hatte er das Gefühl sie würden beobachtet werden.

Name: Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik der Enthauptung im Geiste")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Doton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu, welches der Überraschung des Gegners dient und sich besonders gut dazu eignet, Genin, die den feindlichen Chakrafluss noch nicht spüren können, zu überwältigen. Eigentlich ist diese Kunst jedoch erfunden worden, um den Gegner zu enthaupten oder zu foltern. Der Anwender taucht unter die Erde und zieht dann den Gegner am Bein unter die Erde, sodass nurnoch dessen kopf zu sehen ist. Der Anwender selber taucht danach sofort wieder auf.
[align=center]Charakter ~ Senju Clan ~
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[/align]

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Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Suta » Fr 31. Aug 2012, 14:04

Fasziniert beobachteten Kahn und Suta wie das Mädchen auf den Angriff reagierte. Das sie so schnell zum Gegenangriff übergeht hätte ich nicht gedacht. Es ist ja auch nicht jeder so langsam wie wir. Angegriffen hätten sie zwar auch, aber sie hätten wahrscheinlich etwas länger gebraucht um die Theorie in die Praxis umzuwandeln. Das Jutsu mit dem Phönix war auch toll. Vielleicht sollten wir statt Tai-jutsu mal wieder Nin-jutsu trainieren. Das würde mir auch mehr Spaß machen. Deine Entscheidung, aber wo ist der Rosenjunge eigentlich, vor ein paar Sekunden war er ja noch da. Verwundert schaute die Anshin auf die Stelle an der der weißhaarige Junge bis eben gestanden hatte.
Hattest du nicht gesagt, dass der Geruch noch von wo anders kommt? fragte Suta in Gedanken. Ja, wieso? Es kann auch sein, dass der Typ vorher aus einer andern Richtung gekommen ist. meinte Kahn, der verstanden hatte, was Suta meinte. Du meintest doch, dass das nicht das Original war, sondern ein Bushin ist, oder? Kann auch sein, kann aber auch nicht sein. Ich hab keine Ahnung. Suta, die ihren Blick bis jetzt nicht von dem Kampfgeschehen abgewendet hatte, sah ihren Shinju an und lächelte. Ist ja auch egal. Trotzdem sollten wir vielleicht wieder etwas mehr auf die Umgebung achten als auf den Kampf, ich will mich nämlich nicht erschrecken, wenn er aufeinmal hinter uns steht. Ok. Ich muss mich sowieso mal anders hinsetzten, ich glaube ich sitze auf einem spitzen Stein und das tut weh. Suta musste unwillkürlich kichern. Manchmal benahm Kahn sich wirklich dämlich. Warum hast du dich denn nicht anders hingesetzt, als du den Stein bemerkt hast? Sei du lieber ruhig. Bestimmt hat man dich gehört. Und wenn ist das auch kein Problem. So laut wars ja auch nicht und ich glaube kaum, dass man das hören konnte, wenn man nicht genau drauf geachtet hat. Aber... Es ist doch kein Verbrechen, jemandem beim kämpfen zu zugucken, oder? Nein. Na also. Kahn setzte sich mit dem Rücken zu Suta und diese lehnte sich an ihrem Begleiter an und begann wieder, den Kampf zu beobachten.
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Akemi Okumura

Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Akemi Okumura » Sa 1. Sep 2012, 20:06

[font=Georgia]Wie Akemi die Wärme ihrer Katon jutsus Liebte. Eine der wenigen Sachen die sie ein wenig aufheiterten. Wegen ihrer Jahre langen Aufenthalt in den Keller ihres Vaters und der Gleichzeitigen Folter. Keiner hatte ihren Vater jemals aufgehalten nicht mal ihre Mutter die alles mit angesehen hatte. Wie bescheuert konnte man denn eigentlich sein oder war es wegen etwas anderen. Akemi wusste es nicht und eins klar sie würde es niemals herausfinden. Denn sie starb durch die Hand eines Kiri nins als sie ihren Mann beschützte. Vielleicht würden sich jetzt manche denken wieso die Okumura in Kirigakure lebte und so ein gutes Bild von dieses hatte wenn man das bedenkt was ihrer Mutter geschehen ist. Die Antwort war ganz einfach Ihre Mutter war einfach Verrückt und die Kiri nins die sie getötet hatten haben Akemi auch gerettet. Das war ganz einfach der Grund warum sie ihr Dorf abgrundtief Liebte und keiner dieses Ansehen bis jetzt erschüttern konnte.

Die Fläche durch die der Phönix flog war an einigen Stellen leicht entzündet worden. Doch es war keine Sicht des Weißhaarigen. War er etwa schon verpufft wie ein normaler Doppelgänger wenn ja würde das bedeuten dass sie die Aufgabe bestanden hatte. Nein nein das konnte es noch nicht sein. Es wäre sonst viel zu einfach gewesen. Der Flammen Phönix flog noch Kreise in der Luft. Ein Vorteil an diesen Jutsu man konnte es einige Zeit lang kontrollieren bevor es in Flammen aufging. Schnell schaute sich Akemi in der Umgebung um und nach den Weißhaarigen Ausschau zu halten. So entdeckte sie auf einmal ein Braunhaariges Mädchen das etwas abseitsstand. Sofort flog ihr das Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung") durch den Kopf. Diesmal würde sie nicht auf so einen Einfach Trick hereinfallen und ein Zivilist konnte es nicht sein. Dafür war das Gebiet viel zu frisch zerstört. So befahl sie den Phönix auf das Mädchen los zufliegen. Dieser Flog der Phönix mit voller Geschwindigkeit eingezogenen Flügeln auf die Braunhaarige zu. Sie Dacht ernsthaft das dies der Senju war ohne überhaupt darüber nachzudenken das dies ein weiter Genin war.[/font]

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Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Suta » Sa 1. Sep 2012, 21:50

(Außer RPG: Kiba hat mir via Skype erlaubt, ihn zu überposten)

Die Schwarzhaarige Genin begann sich um zuschauen und nach einigen Momenten schaute sie Suta direkt in die Augen. Okeee. Sie hat uns gesehen. Was für eine Überraschung Suta wollte aufstehen, doch bevor sie richtig stehen konnte verengten sich die Augen von Sutas Gegenüber und dann begann das Jutsu auf sie und Kahn zu zurasen. Ach du großes Ei, ist die verrückt geworden?! Hau ab, sofort!! Suta schrie Kahn in gedanken an und wendete selbst das Kawarimi no Jutsu an. Vor Schreck hatte sie ihre Augen weit aufgerissen. Glaubte die denn, dass sie der weißhaariger Junge wäre? Das war doch total bescheuert! Das Jutsu war schnell, sehr schnell, für die Begriffe der Vertrauten und während Suta bereits den Platzt mit einem größeren Holzklotz tauschte und einige Meter hinter der Angreiferin auftauchte konzentrierte Kahn sich noch immer. Mach schon!!! Das Jutsu flog unaufhaltsam weiter und Kahn war noch da, wo er vorher war. Dann stand Kahn neben ihr und an seiner Stelle befand sich ein ähnlicher Klotz wie bei Suta. Musst du mich so erschrecken?! Tut mir Leid, aber wenn man keine Fingerzeichen machen kann gestaltet sich ein Jutsu etwas schwieriger. Außerdem bin ich nicht taub, also hör auf zu schreien. Kahn gab ein lautes Knurren von sich, was auch Suta galt. Suta hatte garnicht gemerkt, dass sie immer noch schrie und schon tat ihr ihr Verhalten gegenüber ihrem Shinju Leid. Sorry, war nicht so gemeint, ich steh noch unter Schock, damit hab ich nicht gerechnet, dass man uns findet, ok, aber doch nicht, dass die uns angreift. Schon verziehen, ich hab ich auch erschrocken. Was jetzt? Abwarten, oder was meinst du? Klingt nicht schlecht, aber ich hab wenig Motivation jetzt einen Kampf auszufechten. Naja, der Rosenjunge ist ja auch noch da. Der Dialog war in wenigen Sekunden gelaufen und ohne weiter nachzudenken stellten sich die Anshin und der Wolf in Kampfposition hin, bereit, sich gegenseitig zu verteidigen, wenn es nötig war.

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Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Senju Kiba » So 2. Sep 2012, 20:09

Moku Bunshin

Der Bunshin war immer noch unter der Erde und war direkt unter Akemi, die sich scheinbar wunderte, wo der Weißhaar war. Für ihn war es nun kein Problem mehr, denn Kampf zu gewinnen, da sie unaufmerksam war. Sie musste noch viel lernen. Wär das nun ein richtiger Kampf gewesen, so würde sie nun sterben und ihr Leben warum sonst. Ihre Träume, ihre Ziele, einfach alles würde dann vorbei sein. Und genau das wollte der Senju ihr beibringen. Man musste immer vorsichtig sein, um seine Ziele zu erreichen und das wusste der Erbe des Mokuton genau. Er hat schon sehr viel mitgemacht und will nicht noch mehr mit machen müssen, weswegen er alles tut, um stärker zu werden. Sein Ziel ist es schließlich ein starker Shinobi zu werden, der sein Dorf und seine Freunde auf ewig verteidigen kann. Selbst wenn das bedeutet, dadurch sein eigenes Leben zu verlieren. Nun schnellte eine Hand aus dem Erdreich und packte, das Bein der Genin, worauf er begann sie unter die Erde zu ziehen und schlussendlich sollte nur noch der Kopf zu sehen sein. Nun tauchte der Bunshin aus der Erde hervor und würde sich vor sie stellen und sie an lächeln. Der Doppelgänger würde nun sagen: [font=Kristen ITC]Die Prüfung ist vorbei, geh wieder auf die Akademie zurück, da du scheinbar nicht gelernt hast. Dein Leben und alles was dir wichtig ist zu beschützen.[/font] Nun wandert der Blick über Akemi und der Bunshin erkennt ein Mädchen und ein Wolf hinter dem Kopf der aus dem Boden ragte.

Original


Das Original versuchte die Person zu finden, die sie schon die ganze Zeit beobachtete. Jedoch konnte er nicht gleich etwas erkennen, selbst wenn er sich anstrengte. Scheinbar war die Person gut versteckt und Kiba, konnte sie gerade nicht finden. Mit einem Satz sprang er von dem Baum und sah sich den Kampf weiterhin an. Nun sah er, wie Akemi ihren Feuerphönix in die Richtung eines Mädchens lenkte. War sie wirklich so blöd? Schnell bewegte sich das Original zu der Stelle, wo das Mädchen ist und stellt sich vordem Flammenden Phönix und fängt diesen mit seinem Schwert ab, worauf das Schwert ebenfalls das brennen, begann. Leicht irritiert blickte er hinter sich und stellte fest, das dort nur noch zwei Holzklötzer lagen. Wo sie nun wohl war? Der Fuchs blickte sich um und erkannte sie, sie stand hinter Akemi und ein Wolf war ebenfalls bei ihr. Wie anmutig. Schnell bewegte er sich auch zudem Geschehnis und gab seinen Bunshin zu verstehen, dass er nicht mehr gebraucht wird. Der Bunshin verband sich nun wieder mit dem Fuchs und der Schal lag in der Hand des Chùnins. [font=Kristen ITC]Mädchen, geht’s dir gut? Ist alles in Ordnung bei dir?[/font], fragte sie und sah sie an. Nun wandte sich sein Blick zu den Kopf, der aus dem Boden ragte. [font=Kristen ITC]Du musst noch viel lernen …[/font]
[align=center]Charakter ~ Senju Clan ~
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RedenDenkenNPCJutsu
[/align]

Sakebi Jin

Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Sakebi Jin » Di 4. Sep 2012, 19:41

Es dauerte natürlich seine Zeit, bis Jin die meisten Teile Kirigakures abgesucht hatte. Wo waren Genin im Normalfall denn heutzutage gewesen? Er würde sich dahingehend ja sehr gerne selbst als Beispiel nehmen, aber er war hauptsächlich auf dem Trainingsplatz vertreten mit seinem Klassenkameraden um dort zu trainieren, aber an für sich war er sonst fast nirgends aufzutreffen. Zu Hause bei seinen zukünftigen Schülern wollte er erst als allerletzte Möglichkeit nehmen, da dies doch schon ein komischer Auftritt wäre, vor den Eltern vorzusprechen, dass musste jetzt nicht unbedingt sein. Doch am Trainingsplatz war er bereits und neben den Straßen oder diversen Gassen und sehr wenigen Restaurants hatte Kirigakure jetzt auch nicht so viel zu bieten. In die Bars durften die sicherlich noch nicht rein. "Ach man. Die können doch nicht schon zu Hause rumlungern. Was sagst du denn dazu Kuro?" Fragte Jin schon leicht verzweifelt seinen Phönix. "Alter!? Woher soll ich dann denn wissen, ich bin hier nur der Flugbegleiter, sonst nichts." Er räusperte sich und würde dem Witz ein wenig mehr Würze verleihen: "...und zu ihrer linken sehen sie, den zerstörten Stadtteil von Kirigakure, der seit dem Krieg anscheinend nicht mehr repariert wurde. Hey hey hey Jin ... Jin! .. JIN!" Schrie Kuro drauf los. "Man ich hör dich doch, was ist!?" Fragte Jin leicht provoziert. "Vielleicht sind sie dort unten irgendwo, Teenager in deren Alter sind doch gerne in solch verlassenen Gebieten, dort sind sie in völliger Ruhe und so. Los lass uns runter und nachsehen!" Meinte Kurohomura nur. Eigentlich war das sogar mal ein ganz guter Standpunkt, der wirklich sinnvoll klang und das aus dem Mund von Kuro, das war verwunderlich. "Na gut, dann mal los." Entgegnete Jin darauf nur und würde dann in einem kleineren Sturzflug die Umgebung aus der nähe betrachten.

Tatsächlich war dort unten jemand und mit ein wenig Glück wären es ja sogar die gesuchten drei. Wobei er sich sicher war mitbekommen zu haben, dass Nana gar nicht innerhalb des Dorfes war. Eine eigenaufgetragene Mission von ihr und abgesegnet von Aokali, demnach würde diese wohl noch nicht hier sein. Selbst wenn, würde er sich auch noch darum kümmern, aber vielleicht würden die drei dort unten Jin weiterhelfen können, wenn dort nicht mindestens einer von ihnen ein Schützling wäre. Doch je näher er ihnen kam, war ihm klar, das dort auf jeden Fall einer der drei war. Mindestens der Chuunin war dabei, dass konnte man an den Bewegungen sehr gut erkennen, die er an den Tag legte, bei dem vermeindlichen Trainingskampf. Er würde sicherlich ein wenig stören, aber vielleicht war das auch ganz gut so, als er gerade ankam feuerte eine der Shinobi ein zumindestens Jin bekanntes Katonjutsu ab. Das war also Akemi Okumura, ebenfalls ein Mitglied seines Teams. Klasse, gleich zwei auf einen Streich. Die Dritte war Suta Anshin. Sie war vor zwei Jahren zum Genin befördert. Sie war ein kleines Naturtalent als Shinobi. Sie war eine der wenigen, die nur zwei Jahre in der Akademie waren, von einem solchen Talent hörte Jin bis dato nur ein einziges mal und das war damals Kanjiro Kajiwara. Doch das zudem, Jin war eben einer der einzigen Shinobi, der sich gerne mit den Dorfshinobi auseinandersetzte um über möglichst alle etwas herauszufinden. Als Jin dann letztlich nah genug an dem Dreiergespann angekommen war schien die Kampfsituation abgebrochen worden zu sein. Das war der perfekte Zeitpunkt um etwas reinzuschmeißen. "Einen wunderschönen guten Tag ihr drei. Es ist sehr ungewöhnlich hier Leute anzutreffen, aber dazu will ich mal nichts sagen. Ich habe zwei von euch bereits gesucht und will euch auch nur kurz stören." Fing er seinen Satz an. Kurohomura war inmitten des Satzes gelandet und Jin sprang von diesem ab, natürlich mit dem Brief in der Hand der direkt von Haruka kam. Er ging einige Schritte auf den Senju zu und übergab diesen Brief. "Bittesehr. Du kannst ihn dir ja gerne einmal durchlesen und danach würde ich gerne, dass du ihn dir auch durchliest Akemi, aber vorher..." Vorher würde er sie aus dem Boden befreien. Er formte schnell ein paar Fingerzeichen und würde mittels seines Doton: Kiete Chikyū ein ungefähr zwei Meter tiefes und ein Meter breites Loch erschaffen, also so ziemlich direkt bei ihr. Demnach würde sie nun nicht mehr eingesperrt sein und könnte sich selbst mit Leichtigkeit befreien, andernfalls würde Jin sie auch einfach daraus heben. ".. bitte lest euch diesen Brief sorgfältig durch, denn er wird vielleicht einiges ändern." Mit einem lächeln an die beiden würde er dann erstmal stillschweigen und abwarten.

[hr]

OUT: In dem Brief steht halt drin, dass ihr nun quasi in meinem Team seid zusammen mit Nana Suzumiya. Das wäre eigentlich das wissenswerteste an dem Brief.

Selbsterfunden
Name: Doton: Kiete Chikyū ("Erdversteck: Verschwindende Erde")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Doton
Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: Sehr Gering - Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Dieses Jutsu ist quasi das Gegenstück zum Doton: Doryū Jōheki. Hierbei erhebt sich nicht ein Erdwall, sondern wird quasi in den Boden gedrückt, so das ein größeres Loch im Boden entsteht, welches je nach Chakraverbrauch bis zu 30 Meter in den Boden gedrückt werden kann. Der Durchmesser dieses Jutsus beträgt zirka 20 Meter.



Akemi Okumura

Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Akemi Okumura » Mi 5. Sep 2012, 18:03

[font=Georgia]Akemi sah schon kommen wie sich der angeblich verwandelte sich Zurück verwandelte und sie den Ganzen Test bestand. Sie sah schon in ihren Gedanken wie der Schall zusammen mit dem Klon in Flammen aufging. Nicht nur wäre sie dann erfolgreich gewesen sondern erhoffte sie sich einige Schmerzensschreie. Ob dies überhaupt möglich war da er nur ein Klon war etwas anderes. Doch dann geschah es während der Phönix auf das Mädchen zuflog hörte sie die Stimme von Kiba. Was sagte er und für wen hielt er sich das er so einfach über sie zu Richten konnte. Ja er war schon Älter und schon ein rang höher als sie. Genau da war auch das Problem er hatte bestimmt schon einige Kampferfahrung im Gegensatz zu Akemi die noch nie gekämpft hatte. Auf ein Justsu musste sie noch nie eingehen. Hätte sie gegen einen Genin gekämpfte wäre die Sache wahrscheinlich anders ausgegangen. Nein es war noch nicht vorbei sofort drehte sie sich in Richtung der Stimme. Es kam aus dem Boden was sie jedoch nicht davon abbrachte sich zu wehren. Siesprang nach oben und hielt ihre Hand Richtung der Stimme. Sie konzentrierte sich und war bereit eines ihrer Schnellsten Jutus einzusetzen. Er konzentrierte sich auf die Hand und gerade als die Erde aufbrach kam das Katon: Shakunetsu ("Feuerfreisetzung: Glut") doch nihct einfach so es war mit der Technik von Hirako kombiniert. Das hieß jede der 10 Kugeln waren komplett in Blau gehüllt. Zwar wusste sie immer noch nicht was jetzt anders an diesen Jutsu sein sollte doch für eine Überraschung waren sie bestimmt gut. So flogen die Kugenl mit einer hohen Geschwindigkeit auf den Klon zu doch dann zwinkerte Akemi eine Sekunde lang. In dieser Zeit wurde sie an ihrem Bein gepackt und in die Erde Gezogen. Ihr ganzer Körper war unter der Erde gelandet einzig und allein der Kopf Schaute aus der Erde. Sie konnte sich nicht mehr bewegen nur reden konnte sie doch den Klon hatte sie nicht mehr im Sichtfeld.

Doch sie sah wie der Weißhaarige mit einem gezogenen Schwert vor 2 verkohlten Holzstücken lag. Was war da passiert Akemi wusste es nicht und konnte sich auch kein Szenario erdenken was da passiert sein konnte. Im eigentlichen war es ihr egal sie wollte einfach nur aus diesen Sandigen loch hinaus. Dann kam auf einmal ein Schwarzhaariger erst auf Kiba zu sagte ihm etwas und übergab ihn ein kleines Objekt. Dann kam er auf das Mädchen des Okumura Clans zu. Er formte Finger Zeichen und auf einmal wurde die Erde um das Mädchen zur seite gedrückt. Endlich konnte sie sich wieder bewegen. Sofort kletterte sie die Erd wand hinauf und wollte sich bei dem Schwarzhaarigen bedanken. Doch bevor sie was sagen konnte wurde ihr ein Brief in die Hände gedrückt. Ohne eine Sekunde lang zu warten öffnete sie diesen. Dort stand das sie jetzt zusammen mit Kiba und einen weiteren Genin in einen Team unter einen Mann namens Jin Sakebi. Der Mann hatte recht jetzt würde der Wahre ninja Weg von Akemi anfangen. Nur eine Sache wusste sie nicht und zwar wer war dieser Jin. “Ähhm D-D-Danke für den Brief. D-D-Doch wissen sie vielleicht w-w-wer und wo Jin Sakebi ist ?“ Sie hoffte das der Brief Überträger wusste wer und wo ihr zugeteilter Jounin war.[/font]

Name: Ao Hono ("Blaue Flamme")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Katon
Reichweite: Katonvariation
Chakraverbrauch: Chakraverbrauch des eingesetzten Jutsu
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Ao no Hono 1
Beschreibung: Die Ao Hono sind die grundlegenden Flammen des Okumuraclans. Im Gegensatz zu den anderen Flammen bewirken die Ao Hono keine zusätzlichen Schäden bei Katonjutsus oder ähnliche Effekte. So ermöglicht es diese Technik einem Okumura die Ao Hono überhaupt einzusetzen. Vom Aussehen her sind die Ao Hono von normalen Flamme nicht zu unterscheiden, bis auf die blaue Farbe. Wie bei den Katonvariationen der Okumura üblich, kann jede Katontechnik mit den Ao Hono gewirkt werden. Die Ao Hono zu erlernen ist immer mit einem Training von 1000 Wörtern verbunden, der nicht gesenkt werden kann. Je nach Stufe der Ao no Hono werden die Fähigkeiten immer weiter ausgeprägt.
[list][*]Stufe 1: Mit der ersten Stufe der Ao Hono besitzen die Ao Hono neben der blauen Farbe nur eine besondere Fähigkeit: Jegliche Elementnachteile gegenüber dem Suiton verschwinden, gleichzeitig verschwinden aber auch die Elementvorteile gegenüber dem Fuutonelement. Maximal können C-Rang Techniken mit der Ao Hono gewirkt werden.

Name: Katon: Shakunetsu ("Feuerfreisetzung: Glut")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt der Anwender Katon-Chakra in seiner Hand, woraufhin eine Flamme in dessen Hand entsteht, aus welcher er 10 kleine Tennisballgroße Kugeln erschafft und auf den Gegner schleudert. Diese bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 5 auf den Gegner zu.
1 - 3 Kugeln: sehr leichte Verbrennung
4 - 7 Kugeln: leichte Verbrennung
8 - 10 Kugeln: mittlere Verbrennung

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Stärke: 3
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Ausdauer: 3
Ninjutsu: 5
Genjutsu: 5
Taijutsu: 2
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Re: Zerstörter Stadtteil

Beitragvon Suta » Mi 5. Sep 2012, 19:25

Als die beiden Anshin wieder zu der Stelle sahen, wo sie eben noch gestanden hatten wehrte der weißhaarige Junge das Phönix-jutsu mit einem Schwert ab, während das Mädchen von seinem Doppelgänger unter die Erde gezogen wurde. Was hab ich gesagt? es War ein Doppelgänger. Ja, ok, das kann ich ja nicht riechen. Das geschieht ihr recht. bei diesem Gedanken deutete er leicht zu dem aus dem Boden ragenden Kopf. Irgendwie schon. Dann kam das Original auf sie zu, verband sich mit dem Bushin und fragte, ob alles in Ordnung wäre. Ja, alles gut. Es ist ja nichts passiert. Danke für die "Rettung" Dabei grinste sie den Jungen an. Puh, die Rose an sich in allen Ehren, aber bei einem jungen Mann als Parfum?! Benimm dich! Immerhin wollte er uns retten.
Mit einemmal landete ein Phönix neben ihnen und ein Mann mit schwarzen Haaren überreichte dem Weißhaarigen einen Brief, der einiges verändern sollte. Suta verbeugte sich leicht vor dem Neuankömmling, denn aus seiner Kleidung schloss sie, dass es ein Jonin war. Kahn hingegen ließ den aus dem Boden ragenden Kopf nicht aus den Augen. Ich hab noch nie einen Phönix gesehen.

Kurz wandte Kahn seinen Blick von dem Mädchen und nickte dem Phönix und dem Mann zu. Ich auch nicht, aber in natura sind sie noch viel schöner, als in den Erzählungen. Einen Moment später befreite der Mann mit dem Phönix das schwarzhaarige Mädchen, die den Brief las und dann fragte, wo ein gewisser Jin Sabeki zu finden sei. Die hat Nerven! beklagte sich Kahn lautstark in Gedanken und begann wieder zu knurren. Sehr leise, aber dennoch spürbar. Ich möchte eure Unterhaltung wirklich nicht stören, aber hast du nicht etwas vergessen? Ich lasse Leute, die ich fast gegrillt hätte jedenfalls nicht links liegen. Das war vielleicht nicht der richtige Augenblick um sie darauf anzusprechen, aber Kahn war wütend und Suta war es auch. Wenigstens eine Entschuldigung hätte sie erwartet. Oder zumindest, dass sich das fremde Mädchen umdrehte und sie ansah. Sutas Blick wanderte zu dem für Kahn so stark riechenden Jungen. Eine leichte Brise wehte ihr einen Angenehmen Geruch entgegen. Ich weiß nicht was du hast, ich finde er richt gut. Der Wolf lachte innerlich. Du hast auch immer noch Zeit um an so nebensächliche Dinge zu denken, oder? Für die Beobachtungen bist du ja zuständig. Auch sie musste lächeln. Dann machte Kahn zwei Schritte nach vorne und stellte sich demonstrativ vor sie, worauf Suta ebenfalls etwas nach vorne ging und das Lächeln wieder aus ihrem Gesicht verschwand. Gespannt warteten sie darauf, wie die andern reagieren würden.
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