Tropic Pub Bar

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Sakebi Kimiko
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Re: Tropic Pub

Beitragvon Sakebi Kimiko » Sa 19. Okt 2013, 19:13

CF: Trainingsplatz ----> Tropic Pub

Der Trainingskampf der Blonden und ihrem besten Freund war ziemlich spannend gewesen und bis zum Schluss hatten weder er noch die Sakebi Schwäche gezeigt, Beide hatten die ein oder andere List angewandt den anderen irgendwie doch noch auf die Bretter schicken zu können, doch sollte dies nicht geschehen. Der Kampf ging unentschieden aus, denn Kimiko hatte Mei mit ihren Haaren eingewickelt gehabt und er hatte sie seinerseits mit Samehada wie mit einer Peitsche umschlungen. Beide Kontrahenten hatten ihre legendären Schwerter gezogen, Samehada in der Hand des Kagen und Kubikiribocho in der Hand der 7 Swordsmen. Beide waren im Kampf nicht zu unterschätzen und definitiv tödliche Gegner, jedoch schienen sie sich nicht viel zu schenken. Als Miko schon glaubte gewonnen zu haben, drehte Meigetsu den Spieß jedoch noch um und so setzten sie sich gegenseitig Schach Matt, denn wenn der Daku sich bewegt hätte, hätte das Kubikiribocho seinem Namen alle Ehre gemacht und hätte ihn wohl einen Kopf kürzer gemacht, jedoch platschte dann die Klinge von Samehada hinter Kimiko in den von Meigetsu zuvor selbst angelegten See und zeigte damit der Blonden an, dass auch er sie nun lebensgefährlich hätte verletzen können, wäre es ernst gewesen. So gesehen konnte man wirklich sagen der Kampf hatte ein fesselndes und haarscharfes Ende genommen. Als Mei ihr sagte, dass ihm der Kampf bewiesen hätte, dass man nur stets an sich selbst glauben musste, lächelte Miko zufrieden, denn genau das war es, was sie ihm hatte lehren wollen und genau das brauchte der Kage nun, denn immerhin waren die Zeiten nicht gerade rosig und so würden die Kirishinobi wohl bald jede Form von Glauben an sich selbst und gutem Training gebrauchen können, doch darüber wollte sich die Sakebi nicht noch mehr den Kopf zerbrechen, unangenehm war das Thema ihr schon seit der Erzählung ihres Kumpels im Magen gelegen, jedoch hatte sie beschlossen noch mehr an sich selbst zu arbeiten und sich noch mehr zu bemühen, dem Ruf der Elite Kirigakures anzugehören, gerecht zu werden.
Meigetsu hatte den zuvor gestellten Vorschlag von Kimiko angenommen und hatte sie gefragt, ob sie nicht nach dem Training zusammen etwas trinken gehen wollten, was die Blonde natürlich zufrieden bejahte. Kimiko hatte Rai zu sich gepfiffen und ihre Sachen eingesammelt, sodass sie sich schon kurz nach dem Ende des Kampfes auf den Weg machen konnten. Den Trainingsplatz hingegen ließen sie etwas ‚umgestaltet‘ zurück, denn durch Kimikos Lava Jutsu und dem kleinen errichteten See des Daku war etwas Chaos zurückgeblieben, doch sicherlich wäre es nicht weiter dramatisch und würde auch die anderen Shinobi nicht groß stören, denn sie hatten ja nur den hinteren Teil verwüstet, sodass man überall sonst ungehindert trainieren können würde, wie immer eben. Als die beiden hochrangigen Shinobi durch das Dorf streiften, grüßten viele Leute sie sehr freundlich und auch viele neugierige Blicke wurden dem neuen Oberhaupt des Dorfes zugeworfen, immerhin hatte er noch nicht lange dieses Amt inne, doch war sich die Sakebi sicher, dass er bald im positiven Sinne von sich reden machen würde, sodass sich auch die Leute sicherlich schnell an ihn gewöhnen würden. Es war sicherlich ein neues Bild aber nicht ungewöhnlich, den Kagen mit einer 7 Swordsmen zu sehen, denn oft umgab sich die Elite Kirigakures um ihren einzigen Vorgesetzten, da sie sonst ja niemanden verpflichtet waren und die langjährige Freundschaft der ungleichen Shinobi unterstützte diese Bindung nochmal um einiges. Schließlich kamen die zwei nach einem kurzen Marsch durch das halbe Dorf bei der Bar an und Kimiko spürte deutlich das sie durstig war und ein Schluck Sake sicherlich nun sehr gut tun würde. Als Meigetsu ihr die Türe aufhielt kicherte sie etwas und meinte dann amüsiert: „Immernoch ein formvollendeter Gentleman, ich bin froh dass sich deine Manieren nie verschlechtert haben, deine Verlobte kann sich glücklich schätzen.“ Sie zwinkerte ihm kurz neckisch zu und blinzelte dann aber kurz erneut, als ihre Augen versuchten sich an das Halbdunkel der Bar zu gewöhnen. Sie hatte keinen guten Ruf, deswegen hatte Kimiko beschlossen sich extra dort mal mit dem Kagen blicken zu lassen, um den Ruf etwas aufzuwerten und den Trunkenbolden zu zeigen, dass sie sich heute zumindest besser benehmen sollten. Wie erwartet war es ziemlich rauchig und auch etwas stickig in der kleinen Kneipe und einige Männer sahen sich verwundert um, als sie und der Daku eintraten. Sie nickte kurz einmal in die Runde, die jedoch nur aus versoffenem Abschaum bestand, aber immerhin besaß sie Anstand und wenn man neu in ein Lokal ging, war dies eben eine dieser Höflichkeitsregeln. //Bin ja mal gespannt ob sich heute jemand traut hier für Unruhe zu Sorgen, ich habe gehört dass sich manche Leute hier nicht mehr wohl fühlen weil es ganz gerne mal zu Schlägereien kommt.// dachte sich die Blonde mit einem süffisanten Grinsen und ging geschmeidig neben Meigetsu her. Die Beiden gaben wohl auf den ersten Blick ein merkwürdiges Paar ab, doch spätestens wenn man den Mizukage Hut erkannte, weiteten sich die Augen von einigen Gästen merklich und die interessierten Blicke, die sie der Sakebi zugeworfen hatten, verschwanden, denn Fremde wussten wohl kaum in welcher Beziehung die beiden zueinander standen. Manch einer hatte Kimiko schon nicht ernst genommen in ihrer Shinobi Karriere, denn durch ihr etwas ausgefallenes Auftreten und durch ihre spärliche Kleidung hatte sich schon manch einer versucht daneben zu Benehmen, doch dies bitter bezahlt. Die Waschbärdame von Miko wartete draußen, denn so wäre sie nicht dem Qualm und dem Geruch nach Alkohol ausgesetzt. So würde sie sich draußen etwas entspannen können und frei rumlaufen, immerhin wusste Kimiko ja, dass sie sich nie so weit entfernen würde, als dass sie diese nicht mehr abkommandieren könnte. Sie nickte dann, als er sie fragte ob sie sich an die Bar setzen sollten. Elegant hatte die Sakebi neben ihrem besten Freund Platz genommen und erstmal sich locker in den Barhocker zurückgelehnt, und ihre Beine überschlagen. So saß sie meistens da, denn es war eben einach bequem und sah zudem auch recht ansehlich aus. Als der Schwarzhaarige dann zwei Flaschen Sake bestellte und diesen eingeschenkt hatte, würde die 7 Swordsmen ihre Schale erheben und Meigetsu in die Augen blicken. „Auf dich, die neue Hoffnung Kirigakures, auf eine neue Ära und viele gemeinsame glückliche Jahre die noch folgen mögen.“ Sie lächelte dann charmant und würde nachdem sie ihren Trinkspruch ausgesprochen hatte, warten ob Mei etwas dazu sagen würde, wenn nicht, würde sie danach ihre Schale an ihre Lippen führen und einen gewaltigen Schluck trinken, sodass sie sich gleich wieder nachschenken durfte. „Man das tat gut, aber du hast mich ja auch unbedingt fast ertränken müssen, aber Sake wärmt ja bekanntlich von innen, Körper und Seele, ich beuge ja nur einer Erkältung vor. Die nächsten zwei Flaschen gehen dann aber auf mich, du solltest an die Zukunft Kirigakures denken und sparen mein behuteter Freund, ich habe noch so viel Missionsgeld übrig, das kann ich eh nicht alles für mich ausgeben, wüsste ja auch gar nicht wohin damit.“ Meinte sie mehr oder weniger scherzhaft, denn es stimmte, die Blonde war zwar ein sehr großzügiger Mensch, war jedoch selbst recht bescheiden, weswegen sie nie viel von ihrem Geld ausgegeben hatte. Entspannt würde sich Miko nun zurücklehnen und zufrieden Seufzen, gerne war sie mal wieder mit Mei in der Bar, es erinnerte sie eben einfach an ihre gemeinsame Jugend, als alles noch viel einfacher zu sein schien. Sie wippte etwas im Takt der leisen Musik mit ihrem Fuß mit und lies ihren Blick kurz durch die Bar schweifen. Manche der Leute waren immernoch recht ruhig und blickten immer wieder erstaunt zu den beiden Shinobi herüber, die für normale Leute wohl einen etwas beunruhigenden Anblick boten, da sie beide riesige Schwerter auf dem Rücken trugen. Als Mei sich an sie wandte, blickte sie wieder in seine Richtung und zuckte dann kurz lächelnd die Schultern. „Naja meine letzte Mission war okay, ich würde sie jedoch nicht als sehr erfolgreich betiteln, denn es hieß ja, dass angeblich Yamchu gesichtet wurde, jedoch handelte es sich nur um einen Nukenin der ihm sehr ähnlich war. Den Nukenin habe ich zwar unschädlich gemacht, allerdings war es nur ein kleiner Fisch, es handelte sich um einen B-Rang Nukenin aus dem ehemaligen Sunagakure. Leider gab es seitdem auch keinen genauen Hinweis mehr auf das Verbleiben von Yamchu…Manchmal denke ich ernsthaft darüber nach aufzugeben…Vielleicht renne ich seit damals einem Schatten hinterher von dem ich doch eigentlich wissen sollte, das ich mir nur wünsche, dass er noch irgendwo da draußen existiert…Ich sollte mich wohl endlich nun auf die Gegenwart konzentrieren, denn in der Vergangenheit zu leben schmerzt manchmal.“ Gegen Ende ihres kurzen Berichts wurde sie etwas traurig und ihre sonst so wachsamen Augen düster, dann nippte sie kurz an ihrem Sake, ehe sie sich über die Lippen leckte und fortfuhr. „Naja wir werden sehen, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Aber nun steht erstmal wichtigeres an. Sag mal wie sind eigentlich unsere Pläne das Dorf betreffend? Ich hatte mir mal überlegt ob ich mir eventuell eine Art Lehrling suchen soll, einen jungen Shinobi den ich öfter mit mir nehme, am besten ein Kenjutsuka, denn ich würde gerne mein Wissen weitergeben. Vielleicht könnte ich dann aus diesem Lehrling irgendwann meinen Nachfolger ausbilden.“ Meinte sie lachend, denn es klang ja fast so als würde sie bald abdanken wollen, doch das war natürlich keineswegs so, sie hatte noch viel zu viel vor in ihrem Leben und da war sich zur Ruhe setzen noch nichtmal halbwegs in Sichtweite. Nachdem sie ihre zweite Schale auch schon gelehrt hätte würde sie sich erneut an Mei wenden. „Aber sag mal, liegt eigentlich sonst etwas an, was ich für dich erledigen kann bevor wir nach Konoha aufbrechen? Einen Nukenin erwische ich davor sicher noch. Ich will mir irgendwann ja mal einen Namen machen, als Nukeninjäger Nummer 1 und vom faul rumsitzen klappt das ganz sicher nicht. Aber zurück zu dem anfänglichen Spaß, den ich auf dem Trainingsplatz gemacht habe, du kennst nicht zufällig jemanden der mir eine leichte Rüstung anfertigen könnte? Ich denke das wäre sicherlich nützlich, vorallem wenn wir nach Konoha gehen, man weiß ja nie was geschehen kann. Ich habe mir auch überlegt nun endlich eines meiner langjährigen Ziele anzugehen. Sagmal, du kennst niemanden zufällig aus den Akten oder so, der die Krötenkuchiyose innehat und mich eventuell ihnen vorstellen könnte? Ich habe eine Zeit lang mein Training vernachlässigt und ich denke das ist nicht gut, ich sollte mich nicht auf meinen bisherigen Erfolgen ausruhen, vorallem nicht, wenn nun so eine Bedrohung im Raum steht. Ich werde mehr als 100% geben, um als gutes Beispiel voranzugehen. Kirigakure braucht keine Angst vor der Zukunft zu haben, denn nun ist die Zeit angebrochen in der Helden erblühen werden.“ Zuversichtlich blickte sie ihren besten Freund an und in ihren Augen konnte man gut erkennen, wie ernst es ihr war. Sie redete nicht nur locker daher, sie hatte wirklich vor mit Leib und Seele alles zu geben um noch besser zu werden und erneut über ihre eigenen Grenzen zu wachsen. Sie würde nicht locker lassen und sie würde keinen Stillstand dulden, sie war dazu entschlossen härter denn je zu arbeiten und dann allen zu zeigen, was in einem Kämpferherz steckte, wenn man den Willen dazu hätte, sich zu öffnen und selbstbewusst für sein Dorf einzustehen.
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Re: Tropic Pub

Beitragvon Meigetsu » So 20. Okt 2013, 22:28

Würde dieser Tag wohl eines Tages sein Ende nehmen, ein Tag denn Meigetsu nur schwer zusammenfassen könnte. So vieles war an nur einem Tag passiert das Meigetsu fast glauben könnte er würde dies alles nur Träumen. War dies alles vielleicht wirklich nur ein Traum und würde er einfach nun in seinem Bett aufwachen als einfacher Jonin und ohne einem Ring am Finger. NEIN wenn Meigetsu nur an seine Platzwunde dachte an die Küsse von Tora und an die Anspannung beim Gespräch mit Minato wusste er zu mindest das dies alles kein Traum war. Doch freute er sich dann später darauf einfach in ein Bett zu fallen und seinen Geist in seinen Träumen freien lauf zu lassen einfach dahin zu schlafen. Die Wünsche des großen Mizukage war gerade mehr als nur bescheiden, er freute sich einfach darauf mit seiner besten Freundin etwas Sake zu trinken und dann auf ein Bett um diesen Tag dann zu beenden. Das gemütlich beieinander Sitzen mit Miko wäre der somit der gute Abschluss dieses Tages. Die Die Wünsche des großen Mizukage war gerade mehr als nur bescheiden, er freute sich einfach darauf mit seiner besten Freundin etwas Sake zu trinken und dann auf ein Bett um diesen Tag dann zu beenden. Das gemütlich beieinander Sitzen mit Miko wäre der somit der gute Abschluss dieses Tages. Die Youton Nützerin würde wieder dafür sorgen das sich Meigetsu wie ein einfacher Shinobi fühlen könnte ohne die ganzen Pflichten und der großen Verantwortung. Es war nun doch schon lange her als Meigetsu das letzte Mal in einer Bar saß und in ruhe etwas Sake trinken konnte. Auch wenn er den Versuch starte damals mit Tora bei ihrer ersten Begegnung mit ihr etwas Sake zu trinken. So war es dort noch keinen Entspannte und Verliebte Situation wie sie es nun wäre. Das letzte mal saß Meigetsu in seinem Stamm Lokal und aß etwas nach einem harten Trainingtag und unterhielt sich mit einer schönen Frau die im Krankenhaus arbeitet. Nun aber was alles anderes der junge Daku der damals nur sein Katana auf dem Rücken trug war nun Mizukage und trug auf seinem Rücken zwei mächtige Schwerter. Wie schnell sich doch ein Leben ändern kann, Meigetsu glaubte fast er hätte langsam keinen Einfluss darauf was alles passiert in seinem Leben. Plötzlich war der neue Kage nicht nur mit einem weiblichen Mitglied der legendären 7 Schwertshinobis verlobt nein auch seine beste Freundin war ein Mitglied dieser Elite. Das diese beiden Frauen in seinem Leben einen wichtige Rolle spielten und sie beide nur das beste für ihn wollten machte seinen Job als Kage wohl etwas leichter. Auch würde sich dadurch zeigen das Meigetsu mit dieser Elite ganz anderes umgehen würde als andere Kage. Als träger von Samehada saß er sich selbst auch als ein Mitglied dieser Elite und seine Starke Bindung zu zwei Mitglieder macht das alles nochmals etwas besonderer. Auch wenn er vor einigen Tagen noch glaubte er wäre ein niemand weil er nicht in einem mächtigen Clan hinein geboren wurde und nicht sehr mächtig war müsste der Daku zurück blickend sagen das er damals nur ein Dummkopf war. Wie könnte jemand mit solchen Verbindungen ein niemand sein, daher sollte Meigetsu eher daran glauben das auch Menschen um ihn wichtig sind um ihn voran zu treiben um immer stärker zu werden. Kimiko tat dies in Aktiver Form in dem sie ihren besten Freund einfach zu einem Übungskampf herausforderte und ihm damit half Übung im Umgang mit Samehada zu bekommen. Tora tat etwas anderes um Meigetsu anzutreiben sie zeigte ihm welches Ziel sie hatte und wie groß ihre Liebe zu ihm war. Auch ihre Worte vom Trainingsplatz wird ihr Verlobter nie vergessen. Ja Meigetsu war nun der Verlobte der mächtigen Kyori und Kimiko sagte als er ihr die Tür aufmachte das Tora wirklich Glück hatte. //Ich hab wohl sehr viel Glück mit Tora // dachte er sich und grinste nur breit als sie das sagte. Meigetsu sah dies eben etwas anderes, hätte er jemals einen besser Frau finden können. Aber würde er damit Kimiko nicht beleidigen, seine Beste Freundin die wohl auch eine gute Partnerin für ihn wäre. NEIN sie waren Freunde und liebten sich wie Bruder und Schwester, wenn sie ein Bar werden hätten sollen wäre dies sicher schon in ihrer Jugend passiert. Aber deshalb sollte doch kein Mann glauben Meigetsu würde nicht auf seine kleine Kimiko aufpassen. Jeder schmierige Typ der sich an sie ran machen würde und wäre es sein eigner Bruder würde die Fäuste des großen Mannes in der roten Shinobi Rüstung kennen lernen. Wenn es um Kimiko ging und ihre Gefühle kannte der große Mann mit den spitzen Zähnen keinen Spass. Oft aber musste er die Blondine nur warnen und die schlug dann selbst zu. Auch wenn die sehr zart wirkte hatte sie doch einen niederstreckenden Schlag drauf.
Wie es schien würde es heute in dieser Bar doch eher ruhig bleiben, ob das daran lag das gerade der Mizukage mit starker und schöner Begleitung hier eingetroffen war würden die beiden wohl erst später heraus finden. Das es hier öfter zu Unruhen und Schlägereien kam wusste Meigetsu nicht immerhin war er noch nie in dieser Bar. Aber wer wäre schon so DUMM und würde sich mit dem Mizukage und seine Leibwächterin anlegen. Auch wenn die Bar sehr verraucht war und etwas Dunkler als das Stammlokal von Meigetsu erkannte doch jeder gut wer gerade hier eingetroffen ist und vieles grüßen sogar respektvoll den Kage oder senkten nur kurz den Kopf als Zeichen von Respekt.
Endlich an der Theke der Bar angekommen setzte sich Meigetsu nieder und sah dann zu wie Kimiko dies auch tat. Doch tat sie dies eben viel eleganter und schlug Damenhaft die Beine über einander. Der Mizukage war so frei und bestellte schon einmal zwei kleine Flaschen Sake für sich und seine beste Freundin. Die Blonde Frau schaffte es ein weiteres Mal etwas zu sagen das Meigetsu sehr berührte. Sie nahm nämlich ihre Schalle und hob sie und sah dabei dem Daku in seine dunklen Auge. Sie nannte ihren besten Freund die neue Hoffnung von Kirigakure und sie stieß mit ihm auf viele Glückliche und erfolgreiche Jahre. Meigetsu lächelte gerührt seine beste Freundin an als er gerade etwas sagen wollte, Erhoben sich dann einige Besucher der Bar und hoben auch ihre Schalen und Teebecher. Bevor Meigetsu seinem Gegenüber Antworten konnte sprachen plötzlich alle Gäste mit erhoben Getränk in ihren Händen. Nicht alle standen auch einige blieben sitzen, vielleicht weil sie nicht mehr gerade da stehen konnten doch sie alle sagten nun nur "Auf den neuen Mizukage und unsere neue Hoffnung" Dann Tranken sie alle einen Schluck von ihrem Getränk und setzen sich dann wieder nieder. Meigetsu wendete dabei seinen Blick kurz von Kimiko an und sah zu den anderen Gästen. Er wirkte wie versteinert als er diese Geste sah und hörte //Unglaublich Zuerst Kimiko und dann die anderen// dachte er sich nur . Meigetsu bekam einen kleine Gänsehaut war es doch ein schöner Moment von seinem Dorf so viel Rückhalt zu erleben. Zuerst schnaufte Meigetsu tief ein bevor er zu Kimiko sah mit seiner Schalle leicht die ihrige berührte und dann zu ihr Sagte "Danke Kimiko, Danke an euch alle. Auf Glückliche Jahre und eine Goldene Ära für Kirigakure" Sagte Meigetsu und senkte dabei vor Kimiko Respektvoll seinen Kopf //Der Mann der eines Tages ihr Herz erobert kann sich mehr als Glücklich schätzen// Dachte sich Meigetsu als er in ihre grünen Augen.
Meigetsu nahm nun einen großen Schluck aus seiner Schalle so das sie schnell leer war und genoss den leicht brennenden Geschmack des Sake in seinem Mund und Kehle. Miko schenkte ihm wieder nach und dafür grinste er sie kurz mit seinen spitzen Zähnen an. "Oh ja das tat wirklich gut. Also bitte Miko jetzt tuh nicht so immerhin wolltest du mich zusammen schmelzen lassen wie eine Stück wachs. Wenn Samehada nicht gewesen wäre hätte ich jetzt sicher ein großen Loch in der Brust. Also würde ich sagen das wir Quitt sind. Du hast recht Sake hilft gegen so viel, man könnte fast sagen es wäre Medizin" Darauf lachte der Daku kurz und sprach dann weiter " Danke dann nimmt das ehrenwerte Oberhaupt des Dorfes die nächste Flasche Sake als gütige Spende an. Aber du hast recht ich werde mich wohl nächster Zeit viel mit Geld und Bilanzen rumschlagen müssen" Darauf freute sich Meigetsu überhaupt nicht wenn es dann darum ging Geld zusammen zu halten um das Dorf über Wasser zu halten. Wobei für Meigetsu klar war das nun das Dorf Geld investieren müssten in viel Projekte um wachsen zu können und auch stärker zu werden.
Miko erzählte Meigetsu nun vor ihrer letzten Mission, dabei sprach sie über ein Thema was sie sehr bedrückte denn es ging um ihre Suche ihren Verlobten wieder zu finden. Aufmerksam hörte der Mizukage ihr zu und schon damals als Chunin tröstet er sie bei diesem schweren Verlust. Doch als Kimiko traurig am Ende an ihrem Sake nippte kam Meigetsu ein andere Gedanke //Wie weit würde sie gehen um Yamchu wieder zu bekommen, genau so weit wie Tora// Bevor er nun anfing zu sprechen streichelte er Kimiko sanft über die Wange und sagte dann zu ihr "Ich denke du solltest ihn niemals aufgeben immerhin war er doch deinen große Liebe doch…." Meigetsu sah Kimiko etwas ernster an" Was wäre wenn er Tod wäre?, verzeih du weisst ich wünsche dir nichts mehr als das er noch Lebt und ihr Glücklich werdet. Doch was wäre wenn du weisst das er Tod wäre wie weit würdest du gehen um ihn zurück zu holen?" Eine sehr komische Frage, doch für Meigetsu war sie sehr wichtig. Wie weit also würde Kimiko gehen um ihren Verlobten zurück zu holen.
Als seine beste Freundin ihn fragte was es im Dorf nun alles zu tun gab, trank Meigetsu seine Schalle aus und sagte dann zu ihr " Es gibt noch sovieles zu tun der Turm, das Tor der Hafen. Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. Aber das mit einem Schüler ist sicher keine dumme Idee auch wenn es schwierig wird dein Nachfolger zu werden. Daher warte ich noch auf meinen Sohn bis ich dann anfange einen Nachfolger auszubilden " Sagte er und zwinkerte ihr dann zu. Immerhin hatte Meigetsu schon eine Verlobte, jetzt dürfte er doch sicher schon an einen Nachfolger denken. Meigetsu wünschte sich nichts mehr als Kinder. Er wusste gar nicht ob sich Kimiko auch Kinder wünschte.
Es dauerte nicht lange und Miko fing wieder an zu sprechen //Ob sie soviel spricht weil sie schon leicht betrunken ist// dachte sich der Mizukage und musste dabei innerlich lachen. Doch die Worte von Kimiko wirkten ganz anderes, sie meinte jedes ihrer Worte sehr ernst daher sagte Meigetsu dann mit leichten ersten unterton "Ich glaube ich kann deine Unterstützung ich einigen Projekten brauchen. Immerhin bin ich auch nur ein Mann und wir müssen uns Dorf nun so schnell wie Möglich neu Aufbauen und überfällig Projekte schnell umsetzen. Die Zeit des Zögerns und Abwartens sind nun vorbei. Miko ich weiss das di einen großartige Nukenin-Jägerin bist doch kann ich dich leider nicht so einfach auf die Jagd schicken. Ich brauche dich zurzeit im Dorf an meiner Seite und dann auch in Konoha" sagte Meigetsu entschlossen und sehr ernst. Bei den nächsten Themen scherze er doch ein wenig herum "Wegen deiner Rüstung, ja ich kenne da einen sehr gute Schmiedin sie hat mir bereits ein Schwert geschmiedet. Am besten gehst du einfach zu meiner Verlobten die ist wirklich eine Meisterschmiedin" Sagte er und lachte dann kurz dann fast er sich kurz an die Stirn und sagte" Ach Miko du fragst mich Sachen, leider werde ich dir diese Information erst später geben können da meine Mizu-Bunshins noch immer dabei sind alle Akten durch zu lesen. Aber vielleicht hast du ja Glück" Sagte er noch nichts wissend das er den Weg der Hebi Einschlagen wird.
Meigetsu hob seine Schalle voller Sake wieder und sagte dann " Die Zeit wahrer Helden" und trank dann aus seiner Schalle.
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Re: Tropic Pub

Beitragvon Sakebi Kimiko » Di 22. Okt 2013, 12:35

Nachdem die beiden hochrangigen Shinobi sich einen spannenden und recht trickreichen Trainingskampf geliefert hatten, beschlossen sie den Ausgang dieses kleinen Events unentschieden ausgehen zu lassen, denn Beide hatten zwar gute Strategien angewandt, doch würde sich wohl auf die Schnelle nicht zeigen wer der Stärkere wäre, schließlich wollten die Beiden ja auch nicht den kompletten hinteren Teil des Trainingsplatzes unbrauchbar machen. Gut, etwas ‚umgestaltet‘ hatten sie ihn bereits, doch wenn beide vollgas gegeben hätten, wäre der Trainingsplatz wohl nicht mehr wiedererkennen zu gewesen und wahrscheinlich wäre auch einer der Beiden nicht ohne größere Verletzungen aus dem Übungskampf gekommen und das war ja defintiv nicht Sinn der sache. So hatten sie sich entschlossen, nach dem Trainingskampf sich zu Ehren der vergangenen Zeiten in eine Bar zu begeben, genauer gesagt, in die etwas heruntergekommene Tropib Pub Bar, die in Kiri schon einen recht unschönen Ruf bekommen hatte, aufgrund von zahlreichen Schlägereien und teils recht kuriosen Gestalten die darin ein und ausgingen, doch hatte die Sakebi diesen Ort deswegen mit Absicht gewählt, weil sie das Image dieser Bar etwas aufpoilieren wollte und wenn sich der Kage persönlich mit einer 7 Swordsmen dort zeigen würde, würde sich das sicherlich schnell rumsprechen und eventuell würden sich die Trunkenbolde dann etwas zurückhalten, wenn sie wussten, dass zwei solche Shinobi dort einkehrten. Gut, es war sicherlich nichts was zur Gewohnheit werden sollte, doch störte sich Kimiko etwas daran, dass die Bar einen solchen Ruf hatten. Kurzum hatten sich die zwei Freunde nun also auf den Weg gemacht und wurden innerhalb des Dorfes natürlich freundlich und angemessen begrüßt, Kimiko hatte sich über soviel Respekt und Höflichkeit sehr gefreut und war breit lächelnd und ab und an höflich den Leuten entgegengrüßend mit Mei durchs Dorf gelaufen um schließlich sich nun ordentlich einen hinter die Binde kippen zu können. Als die Sakebi eintrat blinzelte sie ein paar mal, denn die Bar war wirklich nicht gerade in bester Verfassung, sie war sehr verraucht und die Sakebi musste sich wirklich etwas zurücknehmen, um nicht zu dem Barkeeper zu gehen und ihm anzubieten der Bar eine ordentliche Lüftung zu spendieren, doch hielt sie sich damit erstmal zurück. Ein paar der Gäste blickten die hübsche Blonde erst lüstern an als diese den Raum betrat, dann jedoch erkannten sie ihre Begleitung in Form des frisch ernannten Kage und ihre Blicke wandelten sich meist zu einem respektvollen Nicken und einem höflich gesprochenen kurzen Gruß in die Richtung der Beiden. //Naja es hat eben doch seine Vorteile den Kagen zum besten Freund zu haben, aber ich denke wenn mir einer dumm gekommen wäre, wäre ich alleine hier gewesen, hätte ich eben kurz die ganze Kneipe mit einem Lavagolem eingeschmolzen und wäre dann einfach wieder in eine andere Kneipe umgezogen, dann wäre das mit dem schlechten Ruf dieser Bar auch erledigt gewesen.// dachte sie sich belustigt und folgte Meigetsu zu der Theke, denn ihr spitzzähniger Freund hatte sich dazu entschlossen an der Bar direkt zu trinken, dies hatte natürlich den Vorteil, dass sie direkt an der Quelle saßen und immer sofort bestellen konnten, sollte sich der Sake leeren. Als sie elegant neben ihrem gutaussehenden besten Freund Platz genommen hatte, hatte er recht schnell auch schon zwei Flaschen Sake bestellt. Relativ flott kam das Bestellte dann auch schon und Mei war so charmant Beiden schonmal eine kleine Menge einzuschenken. Die Sakebi wollte diesen besonderen Moment jedoch gebührend ausnutzen, immerhin hatten sie sich davor schon eine Weile nicht gesehen gehabt und nun war er zum Kage ernannt worden, verlobt und hatte auch noch Samahada in seinen Besitz gebracht, deswegen war dies schon denkwürdig und sie beschloss eine kleine Ansprache zu halten. Bei ihren nicht gerade leise gesprochenen Worten erhoben jedoch plötzlich fast alle Gäste ihre Trinkschalen und einige standen sogar auf und Kimiko strahlte ihren Freund glücklich an, als all diese Leute auf sein wohl mittrinken wollten und ihn feierten. „Na siehst du Meigetsu, ist das nicht schon Bestätigung genug für den Anfang? Du magst vielleicht noch nicht sehr lange Kage sein, aber die Leute scheinen dich jetzt schon zu feiern und zu mögen, was gibt es mehr an Bestätigung als dieses Vertrauen und diesen Glauben in dich, den diese Leute zeigen? Wir glauben alle an dich, und du wirst uns nicht enttäuschen, das weiß ich.“ Sagte sie gerührt von der Geste der anderen Barbesucher und sie hoffte das ihm der heutige Tag sehr viel zeigen würde und sie ihm irgendwie begreiflich machen konnte, wie genial er eigentlich war. "Aber andererseits merkt man auch gut wie neugierig diese Schlingel hier sind, die haben ihre Ohren mehr bei uns als bei sich selbst am Tisch." meinte sie dann noch kichernd, doch das war ja öfters so, wenn etwas bekanntere Leute in einer Gaststätte einkehrten. Schließlich schien auch der sonst recht kühle Daku berührt zu sein, und er stieß feierlich mit ihrer Schale an. Kimiko trank dann einen großen Schluck und lächelte ihn warmherzig an. Auf seine Worte hin nickte sie dann und ihr warmes Lächeln wurde zu einem richtig breiten Grinsen und sie kratzte sich zufrieden am Hinterkopf. Er hatte wohl langsam den Glauben endlich in sich und seine Wahnsinnsfähigkeiten zurückgewonnen und man musste ja auch für die kleinen Dinge dankbar sein, immerhin hatte er eine geniale Position, eine wundervolle Verlobte und ein mächtiges Schwert. Wer hätte sich das damals als Genin schon träumen lassen? //Und das andere werden wir auch irgendwie regeln, ich weiß zwar noch nicht genau wie, aber ich weiß das wir es schaffen, alles wird gut wenn wir hart genug arbeiten, das weiß ich.// Als sie dann meinte, dass der Sake ja wohl auch bitter nötig gewesen wäre, nachdem er versucht hätte sie zu ersäufen, schenkte sie ihm und sich selbst nach, während der Schwarzhaarige gut konterte. Kichernd knuffte sie ihn daraufhin etwas in den Oberarm und meinte dann belustigt: „Ja einschmelzen wollte ich dich nicht, nur etwas, naja nennen wir es mal Dein herz für mich erwärmen auf meine Art eben.“ Sie zwinkerte ihm dann schelmisch zu und freute sich aus tiefsten Herzen darüber, dass nach all den Jahren immernoch so eine lustige und lockere Stimmung zwischen den Beiden herrschte, nach wie vor eben. Als die erst bestellten alkoholhaltigen Flaschen schon halb geleert waren, bot Kimiko an, die nächsten zwei zu spendieren, denn immerhin musste der Daku nun bald ziemlich gut wirtschaften, denn Kirigakure ging es aufgrund dem Bockmist den die Vorgängerin gebaut hatte nicht so gut, so müsste er wohl bald ziemlich streng haushalten müssen und Kimiko war sehr großzügig, immerhin war sie schon immer von ihrem Wesen her so gewesen und durch zahlreiche Missionen hatte sie auch sehr viel Geld übrig, denn sie hatte sich selten etwas teures geleistet, nur eben das, was man so zum Leben brauchte, materielles war der Blondine nicht sehr wichtig. Der hochprozentige und wirklich gute Sake brannte nun angenehm in ihrer kehle und sie spürte wie ihr innerlich sehr warm wurde und ihre Wangen sich leicht rot färbten, wie immer eben wenn sie trank. Sie schob wieder eine Haarsträhne hinter ihr Ohr und wechselte nun ihre Beinhaltung, sie überschlug sie diesesmal von links nach rechts, statt umgekehrt. Als Mei sie gefragt hatte, wie ihre letzte Mission verlaufen sei, erzählte sie ihm dies recht ausführlich und kam dabei auch auf Yamchu zu sprechen, immerhin hatte sie angebliche Informationen erhalten, dass er aufgetaucht sei und sie hatte sich natürlich sofort auf die Suche begeben, doch wie es eben im Leben nunmal so war, entpuppte sich dies als herbe Enttäuschung, denn es handelte sich lediglich um einen ihm ähnlich sehenden Nukenin, den die Sakebi natürlich gleich unschädlich gemacht hatte, aber dennoch, nicht das Ergebnis was sie sich gewünscht hatte.Hoffnung war eben manchmal einfach eine Lüge an einen selbst, die Lüge etwas aufrecht zu erhalten obwohl man innerlich doch schon bereits wusste, das es nicht wahr sein würde und man sich im Prinzip nur selbst belog. Meigetsu hatte sie schon damals getröstet als sie ihre große Liebe als Chuunin verloren hatte und selbst nach all den Jahren stand er ihr noch bei diesen schweren Verlust bei, um diesen nun endgültig überwinden zu können, doch war es eben nicht so einfach wenn man die große liebe seines lebens so plötzlich und sinnlos verlor, und damit nicht richtig abschließen konnte, weil man immer wieder die Hoffnung hatte, dass die Person noch zurückkehren würde. Mei streichelte ihr liebevoll über die Wange und sie kuschelte sich kurz etwas in seine Hand, denn die Nähe des Daku tat ihr immer wieder so unbeschreiblich gut und dann hörte sie seinen nächsten Worten aufmerksam zu. Als Meigetsu sie fragte, was wäre wenn Yamchu Tod wäre und wie weit sie gehen würde, um ihn zurückzuholen, legte sich ein Schleier um ihre Augen und das leichte Lächeln verschwand aus ihrem Gesicht. Sie senkte leicht den Kopf und stellte sich vor, was wäre wenn nun jemand ihr die Gewissheit bringen würde, er wäre tot. Die Frage war etwas ungewöhnlich, dennoch hatte Miko zugeben müssen, dass auch sie sich schon bereits mit dieser Frage beschäftigt hatte, zumindest irgendwie unterbewusst, immerhin wusste ja jeder Shinobi, dass es einige Jutsu gab, die so etwas ermöglichen konnten, zumindest sagte man das. „Nun…ich denke, wenn ich nun wüsste, dass er Tod wäre hätte ich zum einen endlich vollkommene Gewissheit und die zerbrechliche Hoffnung die mich in der Vergangenheit leben lässt, wäre dann nun vorbei. Irgendwann muss man anfangen sich der Zukunft zuzuwenden und zu versuchen sein Leben in der Gegenwart zu führen, das versuche ich auch immer mehr, denn sonst ist das eigene Leben auch vorbei. Der Sprung dorthin hat eine Weile gedauert, aber auch wenn Yamchu stehen geblieben ist, meine Zeit läuft unaufhörlich weiter, ich muss im hier und jetzt irgendwie glücklich werden, sonst ist es so als wäre ich damals mit ihm gestorben weißt du was ich meine?. Ich denke wenn ich es nun mit Sicherheit wüsste, würde ich die Vergangenheit ruhen lassen, wir Menschen sollten nicht Gott spielen und vielleicht wäre er mir gar nicht dankbar dafür? Vielleicht wäre er dann auch irgendwie nicht mehr DER Yamchu von damals….Gut, was ich genau tun würde kann ich vielleicht nicht genau abschätzen, weil ich nicht unter diesem emotionalen Druck stehe, aber vielleicht würde auch ich schwach werden und versuchen eine Lösung zu finden…Ich weiß es nicht, aber ich denke ich würde nichts tun, was andere gefährdet oder meinem Dorf beispielsweiße schaden würde, es wäre dann nur eine Sache zwischen mir und meinem Gewissen.“ Sie hatte während sie mit ihm gesprochen hatte wieder ihren Kopf etwas erhoben und ihn gedankenverloren mit ihrem Handballen abgestützt. Dann jedoch klärten sich ihre Augen wieder etwas auf und sie seufzte erneut, das Thema war echt schwierig und in manchen extrem Situationen konnte man wohl kaum abschätzen wie man sich wirklich verhalten würde, wenn es drauf ankäme. Dann wurde das Thema der Beiden wieder sachlicher und sie wandten sich den Dorfbelangen zu. Während Mei mit ihr redete, leerte auch sie ihre Schale und würde den letzten Rest aus den Flaschen den beiden einchschenken. „Nunja, der Turm ist zumindest mir der größte Dorn im Auge, ich würde dieses hässliche Ding gern einfach einschmelzen lassen. Als Schülerin hatte ich an Ren Houzuki eventuell gedacht. Ich habe sie immer mal wieder seit sie eine Genin ist auf dem Traininsplatz trainieren sehen und soweit ich weiß ist sie nicht schlecht in Taijutsu. Ja ein Sohn oder eine Tochter wäre mir natürlich auch sehr viel lieber um sie oder ihn zu meinem Nachfolger auszubilden, aber ich denke ich werde wohl so bald nicht in den Genuss einer Familie kommen.“ Bei Frauen war das ja auch immer so eine sache, 9-monatige Schwangerschaft, die gute Figur löste sich nahezu in Luft auf und man hatte ständig mit Übelkeit zu kämpfen sowie mit emotionalen Schwankungen. Kimiko fragte ihren Freund Mei ziemlich aus, irgendwie hatten sich so viele Fragen bei ihr angestaut und mit der letzten Kagin hatte sie nicht sehr gerne zusammengearbeitet, weswegen so auch einige ihrer Ziele in Mitleidenschaft gezogen wurden, doch seit der erschreckenden Nachricht über das Rinnegan, wurden ihr die Augen geöffnet und sie hatte beschlossen ihr Bestes nun zu geben, sich so schnell wie möglich weiter zu entwickeln und das konnte wohl nur klappen, wenn sie auch wirklich Vollgas geben würde. Das Mei dachte, sie wäre wohl schon betrunken, weil sie soviel redete, konnte Miko nicht wissen, und so plapperte sie munter weiter drauflos. Manchmal gab es einfach Tage an denen sie äußerst gesprächig war und dann gab es eher wieder Zeiten wo sie lediglich kurz und knapp nur anwortete und eher in Ruhe gelassen werden wollte, doch bei ihrem besten Freund war sie öfters mal gesprächiger weil sie sich dort fallen lassen konnte, und bei ihm auch nicht ihre Wortwahl bedenken musste, die Stimmung war einfach ausgelassen. Auf ihre Frage hin, ob es für Mei denn okay wäre, wenn sie noch nach einem Nukenin jagen würde, bevor sie eventuell nach Konoha aufbrechen würden, lehnte dieser jedoch leider ab, denn er sagte ihr, dass er sie momentan an seiner Seite im Dorf und dann auch in Konoha brauchen würde. „Gut das ehrt mich sehr, danke! Wenn es für dich okay wäre und du mir soweit vertraust, kannst du ja einfach mir die Leitung für ein kleineres Projekt übertragen, dann könnte ich mich in den nächsten Tagen gleich daran machen und dann wirst du sehen, wird Kiri bald schon wieder aufblühen. Aber bald danach gehe ich wieder ein paar Nukenin jagen und dir dafür Geld abstauben.“ Meinte sie zuversichtlich kichernd, und Mei hatte ja auch wirklich recht, Zögern und Zurückhaltung waren nun nicht mehr angebracht, das Dorf brauchte aktive Veränderung um wieder richtig aufatmen zu können. Nachdem etwas ernsteren Thema wandten sie sich einigen etwas heiteren Themen zu und Miko lauschte aufmerksam den Worten des Schwarzhaarigen, während sie ihren Sake langsam aber sicher leerte. „Zu deiner Verlobten?“ fragte die Sakebi in einem überraschten Unterton. „Das is ja mal was, da schnappt er sich eine starke, wunderschöne und auch noch sehr begabte Frau, Respekt Herr Daku.“ Sagte sie lächelnd und nickte dann einverstanden. „Gut, ich werde sie mal aufsuchen, vielleicht kann sie ja was für mich tun. Wir könnten sie ja immernoch über einen Boten hierher holen, dann könnte ich sie gleich fragen und bei einem Gläschen Sake stimmt sie sicher gerne zu.“ Zwinkernd grinste sie ihren besten Freund an. Neugierig hatte sie ihn auch gleich noch gefragt ob er nun als Kage jemanden wüsste, der die Gama Kuchiyose hätte und bereit wäre, sie mal den Kröten vorzustellen, denn sie wünschte sich schon seit Jahren nichts mehr als das, zumindest nicht, was ihre Shinobi Karriere betraf. „Hmm okay, dann bin ich mal gespannt was deine Bunshin so herausfinden, sollte etwas positives dabei sein, lass es mich bitte sofort wissen, wenn wir Minato eines Tages gegenüberstehen sollten, wäre es wirklich von Vorteil wenn ich eine so mächtige und altbewährte Kuchiyose an meiner Seite hätte. Sag mal, du hast es doch in all den Jahren auch noch nicht zu einer Kuchiyose gebracht oder ist mir d grob was entgangen?“ fragte sie ihn kichernd, denn soweit sie informiert war, hatte auch der Daku es noch nicht geschafft, einen Vertrag mit einem Kuchiyose Partner zu unterzeichnen, doch wenn man hohe Ansprüche hatte, musste man eben eine Weile dort hinarbeiten, wenn man nach den Sternen griff, erfüllte sich dies nicht gleich am nächsten Tag. Als sie nun auch selbst den letzten Tropfen aus ihrer Flasche geschüttelt hatte, und auch der Daku nahezu leer hatte, wandte sie sich kurz an den Kellner, um zwei neue Flaschen zu bestellen, dieser beschied ihr durch ein höfliches Nicken das er verstanden hatte und schon wandte er sich auch um, um die Bestellung zuzubereiten. Miko hatte schon wieder ihren Kopf auf ihre Hand gestützt und blickte Meigetsu nun direkt an und schmunzelte ihren großen besten Freund liebevoll an. Sie genoss es so sehr zeit mit ihm zu verbringen und einfach mal wieder die Seele baumeln zu lassen. Tief atmete sie ein und aus, spannte etwas den Rücken und fühlte sich seit langer Zeit mal wieder nahezu komplett entspannt und zufrieden.
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Re: Tropic Pub

Beitragvon Meigetsu » Mi 23. Okt 2013, 22:25

Noch keine 25 Jahre alt und Meigetsu war nun schon Kage somit trug er einen Titel denn viele Shinobis in der ganzen Welt anstrebten. Dabei war es nie sein Ziel Kage zu werden und somit ein Dorf zu leiten. Anderes gesagt wäre der Daku mit weit aus weniger zufrieden gewesen. Von Kindesbeinen an wünschte er sich nichts mehr als ein Mitglied der legendären 7 Schwertshinobis zu werden wie es seine Verlobte und Kimiko waren. Zusammen mit diesen beiden das Dorf zu beschützen und stolz zu machen war sein großer Traum. Eben zu diesen Shinobis zu gehören die nun mal die große Ehre hatten ein legendäres Schwert zu tragen. Doch wie so oft in seinem Leben kam alles anderes als Gedacht. Denn nun trug er den Hut des Mizukage auf seinem Kopf aber auch das legendäre Schwert Samehada auf seinem Rücken. An seinem Ringfinger befand sich nun auch ein Ring der allen zeigen würde das er und eine mächtige Kyori zusammen gehörten. Vielleicht unterschätzte sich der Daku stets das er sich dies alles nie zu getraut hätte, aber nun war es eben anderes gekommen und Meigetsu saß nun da mit soviel guten Dingen das die Negativen niemals mit den positiven mithalten könnten. Er saß hier mit seiner besten Freundin die ihn bei vielem unterstützen wollten und die Gäste dieses Lokals hoben genau so wie die Blondine ihre Getränke auf den neuen Mizukage. Vielleicht würde diesem neuen Mizukage nur etwas RUHM fehlen um das alles noch ein bisschen abzurunden. Ein Ruhmreicher und gefürchteter Kage würde dem Dorf das versteck im Nebel lag auch nicht besonders schaden. Aber nun hatte Kirigakure noch einen sehr jungen Kage der mit seinen Herausforderungen eben noch wachsen würde. Zuerst würde sich einmal heraus stellen ob Meigetsu ein Talent dafür hatte Projekte gut zu planen und durch zu führen, also ob er ein Organisations- Genie war. In anderen Dinge wie Schwerter, Fuin-Jutsu oder in der Geschichte des Dorfes kannte sich der junge Mann sehr gut aus doch würden ihn diese Fähigkeiten und Wissensbereiche hier nun nicht sehr viel weiter helfen. Vielleicht müsste sich Meigetsu eher daran erinnern müssen was er als kleiner Junge gelernt hatte als er noch in der Akademie saß und Zuhause seine Hausaufgaben machten musste. Akten des Mizukagebüros mit Hausaufgaben zu vergleichen wäre wohl mehr als sehr vereinfacht aber das waren die letzten großen Schriftlichen Aufgaben die Meigetsu hinter sich bringen musste. Er war vielleicht kein schlechter Schüler aber eher jemand der ständig verrückte Frage stellte und somit eher den Unterricht störte. Doch viele Akten durch zu lesen und sich dazu einige Notizen zu machen war für Meigetsu nichts schlimmes immerhin lass er gerne und war mit Pinsel und Tinte doch recht geschickt. Aber das Finanzwesen des Dorfes machte den jungen Mann doch etwas Angst denn er wusste noch immer nicht wie es finanziell um das Dorf stand. Doch eines war sicher die Ausgangsspeere hätte sicherlich auch einen großen Finaziellen schaden hinterlassen. Erst jetzt konnten Shinobis ausrücken um Missionen zu erfüllen die dem Dorf auch sehr viel Geld brachten. Aber was wäre wenn am Ende kein Geld für einen neuen Turm da wäre oder man auch andere wichtige Projekte nicht durchführen könnte wenn es überall am Geld fehlte. Leider wurde Meigetsu in keine reichte Familie oder Clan hineingeboren ansonsten hätte er dort noch einige Reserven für das Dorf gehabt. So aber hatte das Dorf nur einen Kage der ein sehr sehr kleines Vermögen hatte. Meigetsu schaffte es doch über die Jahre einiges zusammen zu sparen und der Großteiles seines kleinen Erbe seines verstorben Fuin-Meister war noch übrig. Auch wenn Meigetsu nicht zögern würde sein Privatvermögen in die Dorfkasse miteinfließen zu lassen wäre dies sicher nicht die große Finanzspritze die das Dorf brauchen würde. Aber nun war noch nicht der Zeitpunkt gekommen das sich Meigetsu über das alles den Kopf zerbrechen müsste. Erst wenn er wieder im Büro war müsste er sich darum kümmern. Nun aber saß er mit seiner hübschen besten Freundin hier um etwas zu trinken. Somit konnte der große Mann mit den dunklen langen Haaren auch etwas abschalten. Obwohl er seiner besten Freundin am Ende doch eine Frage stellen die ihn sehr beschäftigt. Dabei ging es um einfach den Menschen der ihm am nahsten stand, die Frau der Meigetsu sein Herz geschenkt hatte. Man sollte nicht glauben nur weil Meigetsu nun mit Kimiko hier in dieser Bar saß und mit ihr etwas trank das er nicht an seine Tora dachte. Tora und ihr toter Sohn waren auch der Grund wieso Meigetsu seine Miko fragte wie weit sie gehen würde um ihren Verlobten zurück zu holen. Immerhin hatte Meigetsu seine Miko sehr gut und war an ihrer Seite um sie zu trösten als er starb. Vielleicht würde Miko am Ende den schmerz von Tora doch besser verstehen können als Meigetsu. Bis jetzt verlor Meigetsu noch niemanden der ihm sehr viel bedeute, seine Beste Freundin und in seiner Familie lebten noch alle Menschen die einen festen Platz in seinem Herzen hatte.
Meigetsu war sehr gerührt davon als Kimiko ihre Schalle voller Sake hob und damit auf Kirigakure und Meigetsu anstoßen wollte. Aber dann standen sogar noch andere Gäste auf und taten es seiner besten Freundin gleich. Ein wahrlich großes Zeichen dafür das die Bewohner das Dorfes Meigetsu als Kage akzeptierten und große Hoffnung in ihn setzten. Sie vertrauten ihm auch an das er das Dorf in eine neune goldene Ära führen würde. Wie Meigetsu schon zu Minato sagte mit einem Kage wie ihm hatte er es noch nie zu tun. Große Wörter eines noch jungen Mannes doch gerade eben spürte Meigetsu den Rückhalt seines Dorfes und seiner besten Freundin. Mit einer solchen Stärke und einem solchen Rückhalt könnte sich der neue Mizukage jedem Feind entgegen stellen. Im Übungskampf gegen Kimiko merkte der neue Träger von Samehada auch das er mit seinem neuen Schwert gut umgehen konnte und man ihn uns Samehada nicht unterschätzen sollte. Vielleicht würde die legendäre Klinge schon bald das Chakra eines Bijuu aussaugen. Wahrscheinlich wird Meigetsu erst bei einem ernsten Kampf bei dem Samehada jede Menge Chakra aufgesaugt hat heraus finden wir mächtig diese Klinge wirklich ist.
Etwas überrumpelt von diesem Moment sagte Meigetsu dann zu Kimiko die ihn Fragte ob das nicht genug Bestätigung dafür wäre das man an ihn glaubte und er das Dorf sicher nicht enttäuschen wird. "Mehr kann sich ein Kage wohl nicht wünschen, als das sein Dorf hinter im steht und an ihn glaubt" Dann lächelt Meigetsu seine beste Freundin zufrieden an und nimmt nochmals einen Schluck aus seiner Schalle. Doch dieses Mal leert der sein Gefäß nicht mit einem Schluck sondern nippt nur daran. Der Sake floss wieder in sein inneres und dann sagte der Daku mit einem breiten grinsen "Ach ich denke nicht das wir hier über Geheimnisse sprechen die der Rest des Dorfes nicht auch erfahren dürfte" Er zwinkerte Kimiko an, denn sollte er etwas geheimes zu ihr sagen könnte er ihr immer noch etwas zuflüstern. Auch dachte der Mizukage das es um so später es werden würde immer weniger dem Gespräch folgen könnten. //Erstaunlich wie die Menschen hinter mir stehen und welche Hoffnungen sie in mich stecken. Aber sie glauben auch fest an mich und das ich Kirigakure in eine besser Zukunft führen kann. Dieses Vertrauen sollte ich wirklich nicht enttäuschen// dachte sich Meigetsu nach dieser großen Geste seines Dorfes das er wie seine große Familie sah.
Etwas skeptisch sah Meigetsu dann seine beste Freundin an als sie meinte sie wollte ihn ja gar nicht einschmelzen sondern nur sein Herz für sich gewinnen und das eben auf ihre Art und weisse. Mit verzogenen Gesichtsausdruck meinte der Daku er immer etwas lockerer bei seiner besten Freundin war "Ich hoffe mal du versuchst das bei anderen Männer nicht auch, sonst kann es gut sein das du deine ganzen Verehrer abfackelst" Sagte er und knuffte seine beste Freundin zurück.
Nach dem er das Thema um den Verlust von Miko´s Verlobten und was sie tun würde um ihn zurück zu holen angesprochen hatte tat es ihn sogar etwas leid. Es war immerhin ein Thema über das wohl niemand gerne sprach. Kimiko war vielleicht noch jung aber wusste schon damals das Yamchu ihre große Liebe war daher verlobten sie sich dann auch. Auf der anderen Seite fand Meigetsu seine große Liebe erst viel später doch wusste er ganz genau das auch Tora die Frau war die für ihn geschaffen war. Mit seiner zarten Berührung wollte der sonst so ernste Meigetsu seine beste Freundin etwas aufheitern die doch noch oft an Yamchu dachte. Aber auf der anderen Seite wollte er verstehen was in einem Menschen vorging der einen so großen Verlust erlitt. Was könnte man tun um einen solchen Menschen den Verlust vergessen zu lassen. Wobei Meigetsu das alles nie richtig verstehen würde, er würde weder Kimiko noch Tora jemals verstehen können solange er nicht seine eigenen Verlobte verlieren würde oder seinen eigenen Sohn. Trotzdem wollte Meigetsu wissen wie Kimiko handeln würde wenn sie wüsste das Yamchu Tod wäre und sie die Möglichkeit hätte ihn zurück zu holen. Würde Kimiko genau so handeln wie Tora? oder doch ganz anderes? Gespannt hörte Meigetsu zu was Miko nun sagen würde. //Sie denkt also ganz anderes über diese Dinge wie Tora. Obwohl ich nicht vergessen sollte das die beiden doch sehr unterschiedliche Verluste erlitten haben. Sie ihren Verlobten und Tora ihren Sohn, aber Miko spricht über Los lassen, Gewissheit. Ich denke auch das Yamchu nicht mehr der gleiche wäre wenn man ihn wieder zurück ins Leben holt. Wer sagt auch das Toras Sohn noch immer der gleiche wäre und seine Mutter über alles Lieben würde. Ich habe einfach so große Angst das man Levia benützt werden könnte um Tora zu schaden// Es waren Gedanke die Meigetsu sehr beschäftigten denn er Liebte Tora und würde sich auch darin unterstützen Levia zurück zu holen doch gab es auch diese Angst in ihm. Die Worte von Kimiko halfen Meigetsu das alles etwas besser zu verstehen. Auch wenn ihre Worte ganz anderes waren als die von Tora sprachen sie doch über ein ähnliches Thema.
Kimiko bekam nun von Meigetsu keine Antwort aber nicht weil er die Worte von ihr nicht gut fand sondern einfach weil er sie nicht länger mit diesem Thema belästigen wollte. Er hörte nun das was er hören wollte, den Standpunkt von Kimiko zu diesem Thema und damit konnte und musste Meigetsu auch zufrieden sein.
Nun sprachen die beiden wieder über Dinge die das Dorf betrafen. Das erste Thema war der Turm denn die Blondine am liebsten einschmelzen möchte. Danach sprach sie über ein Mitglied des Houzuki Clans und das sie dieses als Schüler nehmen möchte. Kimiko stimmte dann ihrem besten Freund zu als er von Söhnen und Töchter sprach. Meigetsu nahm einen Schluck aus seiner Schalle und leerte sie somit vollkommen bevor er Kimiko ansah und sagte "Vielleicht bekommst du ja deinen Chance und kannst den Turm einschmelzen. So oder so muss dieser Turm verschwinden und ein neuer her. Ahhh Jemand aus dem Houzuki-Clan, dann bildet ja die Elite die nächste Generation der Elite aus" Meigetsu kannt niemanden aus dem Houzuki-Clan doch hatte dieser Clan ein besonderen Status im Dorf. Immerhin stammte der 2. Mizukage aus diesem Clan und auch sonst einige berühmte Shinobis des Dorfes. //Also jemanden aus dem Houzuki-Clan, ich denke wie ich mit den verschieden Clans im Dorf umgehen werden wird auch nochmals ein wichtiges Thema. Einige von Ihnen sind immerhin sehr mächtig und haben auch einiges an Einfluss im Dorf// Meigetsu stand nicht negativ den großen Clans des Dorfes gegenüber auch wenn er aus keinem der großen Clans stammte. Doch eines war klar unter Meigetsu würde keiner der großen Clan Einfluss auf das Mizukage Amt haben.
Meigetsu zwinkerte Kimiko zu und sagte dann zu ihr "Das mit Kindern kann oft schneller gehen als einem lieb ist. Schon etwas Sake und eine Nacht reichen aus um ein Kind zu machen" Wie lange es wohl dauern würde bis Meigetsu einen Erbe bekommen würde, immerhin sprach Meigetsu mit Tora noch nicht über einige Kinder doch stand etwas für Meigetsu schon fest. Er wollte sein Amt an seinen Sohn weiter geben um den Namen DAKU länger in den Geschichtsbücher vermerkt zu lassen.
Meigetsu schenkte sich selbst und seinem weiblichen Gegenüber etwas Sake ein und sagte dann beim einschenken zu Kimiko "Gerne doch ich kann jede Unterstützung brauchen, doch am besten besprechen wir das im Büro. Immerhin habe ich jetzt keine Akten bei mir" Frech grinste er sie dann an.
Als sie über einen Harnisch für Kimiko sprachen, konnte Meigetsu nur die Meisterschmiedin seines Herzens empfehlen. Meigetsu stricht sich dann mit der Hand durch die Haare und sagte dann "Ja zu Tora sie ist wirklich eine Meisterschmiedin und du wirst mit ihrem Produkt zufrieden sein." Der Mizukage grinste nun arrogant mit seinen spitzen Zähnen " Ein Großer Mann braucht eben auch eine große Frau an seiner Seite" Dann zwinkerte er seiner besten Freundin zu und sagte scherzhaft " Und es schadet ja auch nicht wenn ein kleiner Daku eine mächtige und starke Kyori heiratet"
Am Ende sprachen sie dann noch über die Vertragspartner der Shinobis und wie es schien war Kimiko fest davon entschlossen den Weg der Kröten zu gehen. Sie sprach auch offen darüber das sie diesen einschlagen wollte um damit einen Vorteil gegenüber Minato zu haben falls sie auf ihn treffen würde. Sie Fragte dann den Mizukage ob er schon einen Kuchiyose Partner hat. Dabei musst er an den Hund aus Stahl denken denn Tora bei ihrem Trainingskampf beschworen hatte und ihm befahl Meigetsu zu unterstützen. //Ein Kuchiyose-Partner…Etwas was mir helfen könnte// Meigetsu dachte nicht zu ende sondern schüttelte zuerst nur den Kopf "Aber sicher doch Kimiko wenn ich etwas heraus finde werde ich dich sofort darüber informieren. Nein ich habe keinen Kuchiyose-Partner wie es schein hat das Schicksal dabei noch nicht an mich gedacht"
Miko bestellt dann schon die nächsten Flaschen und Meigetsu stellte seine leere schale neben sich nieder. So viel sprach Meigetsu nur selten aber bei Kimiko konnte er einfach alles Sagen. Er genoss es nun hier zu sitzen und einfach nur etwas Sake zu trinken und zu sprechen.
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Re: Tropic Pub

Beitragvon Sakebi Kimiko » Do 24. Okt 2013, 12:45

Nachdem die beiden hochrangigen Shinobi in die kleine mehr oder weniger respektable Kneipe eingekehrt waren, wechselte die Stimmung der anderen Gäste wohl relativ schnell, denn zuerst warfen sie der Blonden einige überraschte und lüsternen Blicke zu, dann als sie den amtierenden Kagen als Begleitung der Frau mit dem riesigen Schwert auf dem Rücken ausmachten, wurden die Blicke respektvoller und sogar irgendwie unangenehm berührt, der eine oder andere Trunkenbold wandte sogar seinen Blick nach einem höflichen Nicken oder Gruß komplett ab. Miko musste sich ein amüsiertes Lächeln verkneifen, denn sie nahm schon an, das besagte schwierige Herrschaften heute wohl keinen Ärger in der Bar verursachen würden und sonst würde sie einfach den kompletten Schandfleck von Bar einschmelzen, dann müssten sich die Dorfbewohner Kirigakures auch nicht mehr vor etwaigen Schlägereien in dieser Bar fürchten. Dass es vollgeraucht war und relativ stcikig störte die Sakebi ein wenig, und dass, obwohl sie selbst relativ stark rauchte, dennoch mochte sie es nicht gerne, wenn man alleine schon vom Dabeisitzen den selben Niktoingehalt wie vom selbst Rauchen abbekam. Dem Barkeeper, einen mehr oder weniger stichelnden Spruch zu drücken, was die Belüftung anging, verkniff sie sich jedoch und platzierte sich einfach elegant neben dem Daku an dem Tresen. Schnell war auch schon bestellt und die ersten Schalen gefüllt, als Kimiko das Gefühl hatte, dass nun eine kleine Ansprache angebracht war. Sie hatte ihre liebevollen Worte jedoch wohl etwas laut ausgesprochen, denn kaum das sie fertig war, erhob nicht nur sie ihren Sakebecher, sondern auch plötzlich viele andere Gäste in dem Pub. Etwas erstaunt blinzelte sie zuerst, strahlte dann aber breit Mei an, als sie stolz sah, dass alle diese Menschen auf ihn Vertrauten und er schon jetzt bekannt war. //So hatte meine kleine Ansprache doch eine gewaltige Wirkung, was für ein schöner, ergreifender Moment!// dachte sie sich zufrieden und schmunzelte innerlich. „Nun, da hast du wohl auch wieder recht, so wichtig und ernst sollte es in einer Kneipe wohl nicht zugehen, dazu komme ich dann besser in deinen ‚schönen‘ Mizukageturm.“ Stichelte sie den Daku etwas und hatte ein schelmisches Leuchten in den Augen. Zu dem Thema, wie die Sakebi wohl mit ihren Verehrern umging, wurde deren Lächeln nur breiter und sie nippte kurz an ihrem wärmenden Sake, ehe sie antwortete: „Nun, auch wenn ich nicht genau weiß woran es liegt, aber wirkliche Verehrer habe ich derzeit eigentlich nicht. Vielleicht ist das riesige Schwert auf meinem Rücken doch sehr abschreckend, oder ich bin einfach wohl doch nicht so charmant wie ich denke.“ Sie zwirbelte dabei eine ihrer blonden Haarspitzen kurzzeitig gedankenverloren zwischen ihren Fingern und überlegte dabei nochmal ob ihr nicht doch ein Verehrer einfiel, aber nein, nicht einer. //Wahrscheinlich bin ich einfach zu sehr eingespannt für eine Liebe momentan und da ich Yamchu immernoch nicht ganz aus meinen Gedanken bekomme, bin ich vielleicht auch einfach noch nicht offen für etwas Neues.// überlegte sie sich dann, schob dann aber dieses Thema beiseite, immerhin war sie heute Abend mit ihrem Schwarzhaarigen Freund nicht ausgegangen um ihr sozial Schwaches und scheinbar beziehungsinkompetentes Leben zu reflektieren. Als sie Mei von ihrer Erfahrung berichtete, was Yamchu anging, wunderte sie sich im Nachhinein doch darüber, dass er sie gefragt hatte, was sie alles dafür tun würde, um ihn zurückzubekommen. Das Thema war zwar recht unangenehm für die Blonde, dennoch musste sie sich vergewissern das es hier wirklich rein um Yamchu ging und nicht etwa um eine Problematik des Daku. Sie kannte ihren besten Freund ziemlich genau, er teilte nur selten seine Probleme mit und versuchte die alle so lange in sich zu hamstern bis er innerlich nahezu explodierte. Jahrelang hatte sie schon versucht ihm dies abzugewöhnen und ihm beizubringen, dass man über Sorgen reden musste, doch war dies bei ihm wohl erfolgslos, weswegen sie ihm schon immer wie ein kleiner Detektiv auf die Schliche kommen musste. „Mei….hier ist doch wieder ein Häufchen versteckt. Ich meine deine Frage war schon etwas…nennen wir es ausergewöhnlich. Ist irgendetwas vorgefallen was dich zu dieser Frage gedrängt hat? Hast du selbst einen Verlust hinnehmen müssen vondem ich noch nichts weiß? Oder hast du etwa was gefunden, womit man Yamchu zurückholen können würde?“ fragte sie ihn neugierig und beobachtete seine Mimik nun genau. Sie blickte ihm direkt in die Augen und würde nun wohl gut abschätzen können, ob seine Antwort ehrlich käme, oder ob er versuchen würde, das Häufchen, vondem Kimiko sicher war, dass es vorhanden sein musste, zu verstecken. „Weißt du Mei, auch wenn du vielleicht nicht mit mir über manche Themen sprechen willst, ich habe einen guten Rat für dich. Versetze dich wann möglich immer in die Lage der enstprechenden Person und frage dich, was du tun würdest, wenn du nun beispielsweiße mich verlieren würdest. Wir kennen uns sehr lange und ich nehme an, mein Verlust wäre sehr schlimm für dich. Menschen die nie so etwas schlimmes durchmachen mussten, werden es noch nicht in gänzlicher Fülle nachvollziehen können. Ein Gedicht, indem ein Poet Verlust mit drei Worten beschreiben wollte, wurde bespielsweiße wieder von ihm selbst im Nachhinein ausgekratzt, weil man Verlust nicht lesen oder ausdrücken kann, man kann ihn nur emfinden, weißt du was ich meine?“ fragte sie ihn dann vertrauensvoll, und drückte liebevoll seine Hand. Was auch immer im Busch liegen würde, sie würde es herausfinden wenn er es ihr anvertrauen wollte und sie würde mit ihm auch eine Lösung finden, dessen war sie sich sicher. Nachdem sie ihr Sakeschälchen nun nach ihren Worten geleert hatte und nur noch ein bisschen Alkohol in dem Fläschchen war, hatte sie beschlossen nochmal nachzubestellen für sich und den Daku. Sie zögerte nicht lange und schenkte auch dem Schwarzhaarigen den letzten Rest ein, der einen ähnlich guten Zug drauf hatte wie die Blonde selbst, doch dies erwartete sie ja auch gar nicht anders von ihrem Kumpel. Die nächsten Themen sollten sich wohl schon eher wieder mit der Dorfproblematik befassen und so verkündete die Sakebi, dass sie sich eine Schülerin suchen würde, um einen Zögling auszubilden, sie hatte da auch schon eine konkrete Idee, denn sie dachte an Ren Houzuki, eine genauso hübsche wie talentierte junge Dame in den Augen von Miko. Bald schon würde sie diese aufsuchen und ihr das Angebot stellen, dass sie das junge Mädchen persönlich unter ihre Fittiche nehmen würde. „Den Turm würde ich gerne einschmelzen, wenn du möchtest, mache ich mich gleich schon morgen daran, und dass wahrlich mit Freuden. Mei du Charmeur!“ sagte sie dann gegen Ende hin kichernd, als Mei meinte, die Elite würde dann die Elite ausbilden. Als Mei das Thema Sake und eine unbedachte Nacht ansprach, was schon ausreichen würde um ein Kind zu zeugen, lächelte die Blonde verlegen in seine Richtung und hoffte, dass ihr dies nicht passieren würde, denn sie wollte ein Kind aus Liebe bekommen und nicht weil sie im Suff nicht richtig aufgepasst hätte, wobei ja dies doch häufiger vorkam als gedacht. Als der Daku dann vorschlug, dass sie sich was das Thema Rüstung angeht, an seine Verlobte Tora Kyori wenden sollte, da sie eine wundervolle Schmiedin war, nickte Miko daraufhin bereitwillig und würde dies wohl auch noch in der nächsten Zeit angehen, immerhin wollte sie sich etwas Gutes tun und sie sah heute bei ihrem Kumpel Mei mal wieder wie praktisch eine leichte Rüstung sein konnte, um gröberen Verletzungen vorzubeugen, was bei ihrer überwiegend nackten Haut jedoch nicht gewährleistet war. „Ein kleiner Daku? Ich weiß zwar, dass man sagt, das hinter jedem starken Mann eine noch stärkere Frau steht, aber ich denke du bist auch ohne eine Frau ein ausreichend starker Mann, und ein kleiner Daku schon gar nicht. Du hast mehr geleistet als viele Andere.“ Sagte sie lächelnd und zwinkerte ihm auch zu. Von der neu georderten Flasche schenkte die Blonde nun sich und dem Daku wieder eine angemessene Menge in die Schale ein und nippte sogleich wieder an dem gut schmeckenden und wohltuenden Getränk. „Danke Mei du bist der Beste, das würde mich einen großen Schritt weiterbringen und mir ziemlich viel helfen, außerdem wollte ich das schon seit ich ein kleines Kind war, unbedingt verwirklichen. Meine Oma hatte mir damals immer viel von Naruto Uzumaki und seiner legendären Krötenkuchiyose berichtet, seitdem wollte ich das unbedingt selbst erreichen, für mich würde es bedeuten, dass sich ein kleiner Traum erfüllen könnte.“ Sagte sie lächelnd und blickte den Daku nun wieder direkt an. Meigetsu und Kimiko konnten sich mal wieder wie immer Fallen lassen und über alles sprechen was den Beiden auf dem Herzen lag. Die selbe Vertrautheit wie immer und das selbe geborgene Gefühl wie seit der Zeit als sie Chuunin waren. Kimiko freute sich ehrlich über die Zeit die ihr nun mit Mei vergönnt war und sie war auch schon gespannt ob sie heute Abend wieder auf Meigetsus Schultern nach Hause getragen werden würde, die Wärme des Sake war ihr ja schon ein wenig ins Gesicht gestiegen und hatte ihre Wangen leicht rot eingefärbt.
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Re: Tropic Pub

Beitragvon Meigetsu » Fr 25. Okt 2013, 12:13

//Am Ende wird doch erst die Zeit zeigen was für ein Kage ich wirklich bin. Erst in vielen Jahren wenn ich zurück blicken kann auf meine Taten und Entscheidungen kann ich wohl sagen ob ich ein guter oder Schlechter Kage war. Auch wenn ich glaube das ich nur dafür sorgen muss das Kirigkaure jeden Sturm übersteht und dennoch wachsen kann. Wenn ich so nach Norden und Südosten sehe ich Dörfer die dies nicht geschaffte haben und nun damit kämpfen wieder ein Dorf zu werden. Wer aber weiss ob es meinem Dorf nicht auch ergangen wäre wenn einige Umstände einfach anderes gewesen wäre. Wer jemand anderer an meiner Stelle zum Kage gewählt worden und hätte dieser Minato direkt heraus gefordert wer wüsste schon ob Kirigakure noch da wäre. Ich glaube ich muss nun dafür sorgen das die Zeit nicht gegen mich und das Dorf spielt// Meigetsu machte sich doch stets Gedanken über sein Dorf, das er nun als Kage leiten würde. Er sah wirklich nachdenklich in den Norden und Südosten wo es zwei ehemalige große Shinobi Dörfer gab die nun damit zu kämpfen hatte wieder ein großes Dorf zu werden. Vielleicht hatte auch Kirigakure einige Probleme wieder ein wirklich mächtiges Dorf zu werden, doch waren diese Probleme nicht mit denen von Kumo und Suna zu vergleichen die am Ende einer Ära nur mehr aus Staub und Ruinen bestand. Nichts mehr war Übrig von der Einst so großen und mächtigen Shinobi Allianz die einst einen ganzen Krieg für sich entscheiden konnte. Jetzt waren die Dörfer wieder von einander getrennt und wie es schien kämpfte jedes einzelne für das eigene Überleben und vergaß am Ende ganz das sie alle zusammen SHINOBIS waren. Aber vielleicht war auch einfach keines der Dörfer stark genug um nun dienen Führungsposition einzunehmen um wieder alle Shinobis Dörfer zu vereinigen um sich den gemeinsamen Feinden zu stellen. Aber vielleicht würde der Mizukage und der Hokage den ersten Schritt machen um dies wieder zu enden. Wenn sich Feuer und Wasser zusammen schließen würden, wäre dies ein großes Zeichen für die gesamte Shinobi Welt. Doch vielleicht sollte das Meigetsu auch zu bedenken geben ob es Menschen gab die eben ein solches Bündnis verhindern wollte, die es nicht gernen sehen würden das sich Konoha und Kiri zusammen schlossen. Vielleicht würde es Meigetsu am Ende wirklich nicht bis nach Konoha schaffen würden ihn nicht zwei sehr starke und talentierte Frauen begleiten und beschützen. Die Reise nach Konoha wäre auch die erste Mission für Meigetsu als Mizukage und gleich wäre es auch einen sehr wichtige Mission die vieles verändern könnte. Veränderung etwas das vielleicht viele Menschen fürchten doch zurzeit viele im Dorf sich sehr wünschten. Zuviel hatte sich ins negative verändert so das sie hofften der junge Mann im Amt des Kage würde dies nun wieder richten. Kein Wunder daher das alle in der Bar aufstanden und auf Meigetsu anstießen, war er doch die neue Hofffnung von Kirigakure. Den jungen Daku rührte es sehr das er spürte das nicht nur Kimiko fest hinter im stand sondern auch viele andere aus dem Dorf. Nun war nur mehr abzuwarten wie die anderen Shinobi außerhalb von Kirigakure auf den neuen Mizukage reagieren würden.
Als die beiden davon sprachen das hier nicht der richtige Ort wäre um wichtige Dinge die das Dorf betrafen zu sprechen meinte Kimiko dann nur das sie dann zu ihm in seinen schönen Mizukageturm kommen würde. Mit etwas ernster Stimme sagte Meigetsu dann bevor er seine beste Freundin wieder anlächelte " Du wirst schon sehen mein neuer Turm wird wirklich wunderschön. Der neue Turm wird ein Sympol dieser neuen Ära sein und kein Schandfleck mehr" Schon bevor er der neue Mizukage wurde sah er diesen Turm als großen Schandfleck an denn es war das Zeichen für das Bündnis mit Akatsuki und dafür das Kirigakure zu schwach war um sich dieser Plage Herr zu werden. Nun aber beendete Meigetsu das Bündnis mit Akatsuki und bald würde er das letzte Zeichen dieser Zeit vernichten. Man könnte auch sagen Meigetsu wollte seiner Amtszeit seinen eigen Stempel aufdrücken. Die goldenen Ära von Kirigakure sollte auch seine werden und der Turm wäre ein Zeichen für ihn und sein Amt und für Kirigakure das es nun wieder Aufwärts ging. Aber nun genug von Politik und ernsten Dingen die beiden sprachen nun einmal über Kimiko und ihren Verehre und wie sie mit diesen umging. Meigetsu wollte ihr den Tipp geben das sie nicht mit einem Lavaball versuchen sollte das Herz eines Mannes zu erwärmen. Ansonsten würde sie alle ihrer Verehre mehr oder weniger verbrennen.
Auch Meigetsu nahm nochmals einen Schluck aus seiner Schalle und genoss den Sake in seinem Mund bevor er ihn herunter schluckte dann hörte er seinen besten Freundin zu als sie über diese Verehrer Situation sprach. //Was gar keinen, das kann ich fast nicht glauben. Sie ist doch eine Charmante, Hübsch und auch sehr Starke Frau// Geben es einen zweiten Meigetsu hätte Kimiko das Problem sicherlich nicht. Aber wie es nun mal nur einen Mizukage gab so gab es auch nur einen Meigetsu und dessen Herz gehört seiner Tora. Meigetsu stellte seine Schalle nieder und sagte dann zu Miko "Was wirklich gar keinen" Sagte Meigetsu etwas erstaunt und als seine beste Freundin meinte ihr großes Schwert würde die Männer abschrecken. Lehnte sich Meigetsu etwas nach vorne und sah seiner besten Freundin über sie Schulter und somit auf ihr Rückseite wo sie ihr Schwert trug. Danach setzte er sich wieder auf den Stuhl und sagte dann zu ihr mit einem Zwinkern "Also ich finde dein Schwert ist eher so wie du ein Männer Magnet. Welcher Mann lässt sich bitte von einer so schönen und interessanten Waffe abschrecken" Wobei Meigetsu hier als Waffennarr sprach der jeden auf seine Interessante Waffe ansprach. Ihn würde eine solche Waffe sicher nicht abschrecken auch wenn er Kimiko nicht kannte. Als sie dann davon sprach das sie wohl nicht so charmant wäre wie sie meinte sagte Meigetsu nur kurz "TZZZZ, hör doch auch so was zu sagen du bist eine wunderschöne, charmante und Starke Frau, jeder Mann könnte froh sein deine Liebe zu erfahren" Dann schenkte Meitgetsu sich und seiner besten Freundin wieder etwas Sake ein.
Nun das Thema um die Frage was Kimiko alles tun würde um ihren Verlobten zurück zu holen blieb also ihrer Seit nicht einfach so im Raum stehen. Sie vermutete das es wieder etwas war das Meigetsu bedrückte oder sehr beschäftige und sie hatte damit Vollkommen Recht. Doch wollte Meigetsu nun nicht mehr darüber sprechen oder weiter darüber nachdenken. Mit normaler Stimme sagte Meigetsu dann zu Kimiko "Ich habe nur über die Gerüchte über das Rinnengan nachgedacht und ob manche davon Wahr sein könnten. Nein ich hab keinen Verlust erlitten, es waren nur einige Gedanken die ich mir über diese Dinge gemacht habe" Meigetsu sah dabei seiner besten Freundin direkt in die Augen und sagte doch die Wahrheit auch wenn nicht die ganze. Denn er sprach dabei nicht von Tora oder ihrem verstorben Sohn.
Aber was seine Beste Freundin dann sagte brachte Meigetsu dazu ihr nicht mehr direkt in die Augen sehen zu können. Sein Blick schweifte auf den Boden, denn was sie Sagte hatte passt so gut zu dem was Meigetsu gerade durch machte oder noch durch machen würde. Er würde niemals verstehen können was Tora und Kimiko durch gemacht haben oder fühlen. Doch wenn er nur daran dachte das er Kimiko oder Tora verlieren würde konnte er sie gut vorstellen das er alles tun würde um sie zurück zu holen. Er würde alles tun um seine große Liebe und seine beste Freundin zurück zu holen. Würde man sein Kind töten würde er wohl alles versuchen es zurück zu holen. Meigetsu hatte eben Glück alle wichtigen Menschen Leben noch nur sein Fuin-Meister starb im hohen Alter. Mit diesem Tod konnte er gut umgehen immerhin starb sein Meister nach einem langen und sehr erfüllten Leben und er hinterließ dem Dorf nun einen Fuin-Meister und Mizukage.
Meigetsu sah dann wieder zu Kimiko hoch und sein Blick war zuerst etwas traurig dann wirkte er aber eher zufriedener "Ich verstehe sehr gut, würdest du sterben würde ich alles versuchen um dich zurück zu holen. Es wäre für mich sehr schlimm könntest du nicht miterleben wie ich ein großer Kage werden, wenn du nicht da wehrst wenn es mir schlecht geht oder wenn ich keine Abende mehr wie dieser hier mit dir erleben könnte. Nein eigentlich will ich nicht daran denken das es einen solche Zeit ohne dich geben könnte. Aber wie es scheint findest du immer die richtigen Worte um mir verständlich zu machen wie ich denken sollte. Danke" Dann senkte Meigetsu respektvoll seinen Kopf vor der legendären Schwertkämpferin, denn sie erklärte ihm etwas das er sich sehr zu Herzen nehmen sollte.
Nach dem er seinen Kopf wieder gehoben hatte sagte er zu seiner Leibwächterin die ihn nach Konoha begleiten würde "Dann sollten wir uns Morgen gleich an die Arbeit machen diesen Turm endlich verschwinden zu lassen. Immerhin brauche ich Platz für meinen neuen Turm"
Als Miko nickte als sie über eine Rüstung für sie sprachen musste Meigetsu darüber nachdenken das seine besten Freundin einen leichte Rüstung sicherlich sehr gut stehen würde.
Wieder etwas Sake in seiner Schalle verleitete den Daku doch dazu nochmals einen Schluck zu nehmen und sagte dann "Danke Kimiko, wobei ich denke das meine Beziehungen zu zwei starken Frauen aus dem Kyori Clan und dem Sakebi Clan mir sicher auch nicht schaden. Ich denke das ich noch nicht genug für das Dorf getan habe. Du weisst das ich selbst mein Leben für das Dorf hergeben würde" Sagte Meigetsu am Ende sehr ernst denn er würde nicht zögern sein Leben für das Dorf zu opfern.
Doch dann sprachen sie wieder über etwas nicht so ernstes, über einen Wunsch der beiden, als Kimiko dabei davon sprach das Meigetsu der beste sein sagte er mit einem breiten grinsen "Ja ich weiss ich bin der beste" Dann sah er direkt in das Gesicht von Kimiko und sagte dann leise "Deine Wangen werden langsam ganz schön rot" dann lachte Meigetsu wieder sehr herzhaft. Viele kannten ihn als ernsten Mann der sehr Pflichtbewusst handelte, doch hier konnte man sehen das Meigetsu auch ein fröhlich und sehr herzhafter Mensch sein konnte.
Als bester Freund sagte er dann noch zu Kimiko "Und wenn wir keine Infos hier in Kirigakure finden, können wir immer noch in Konoha höfflich um Informationen bitten. Immerhin stammte der legendäre Naruto aus Konoha. Wir finden sicher irgend etwas was dir weiter hilft" Er empfand es als sehr schön das Kimiko sich immer weiter entwickeln wollte um immer stärker zu werden und Meigetsu wollte sie dabei unterstützen als Mizukage und bester Freund.
Auch wenn Meigetsu nun oft wie ein Kage sprach lachte er doch wie damals als Chunin und genoss einfach die Zeit mit Kimiko.
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Re: Tropic Pub

Beitragvon Sakebi Kimiko » Sa 26. Okt 2013, 14:07

Die Stimmung zwischen den beiden Shinobi war ausgelassen wie immer und nach einem heißen Trainingskampf gönnten die Beiden sich nun einen erholsamen Abend zu Zweit, ein Gläschen Sake in Ehren, kann keiner verwehren wie man so schön sagte. Wie zuvor am Tag am Trainingsplatz unterhielten sich die 7 Swordsmen und der Mizukage über viele unterschiedliche Themen, die jedoch beide Seiten immer weiter brachten und stets neue Blickwinkel auf alte Themen eröffneten. Nachdem sie mit ihren Sakeschalen angestoßen hatten und sogar die Trunkenbolde aus der Tropic Pub Bar, in der sie eingekehrt waren, auf den neuen Kage und damit auf die neue Hoffnung von Kirigakure anstießen, wandten sich die Sakebi und der Daku wieder vertraulicheren Themen zu und begossen das ganze mit ausreichend Sake, immerhin mussten sich selbst die besten Shinobi mal eine Auszeit gönnen, denn ein Leben welches nur aus Arbeit bestand, war wenig lebenswert, obwohl dies natürlich die Hauptaufgaben im Leben eines Shinobis waren, aber die Freizeit und die ausgelassenen Momente rundeten das Leben eben ab und machten die anstehenden Pflichten wieder spannender. Ihr Gespräch drehte sich nun um den ‚schönen‘ Kageturm, der momentan Kirigakure in den Augen der Blonden deutlich verschandelte und unbedingt weg sollte, da es von dem alten Bündnis der ehemaligen Kagin Sabaku Haruka mit dem Jinchuriki Minato Uzumaki zeugte und weder Mei noch Kim waren einverstanden damit, dieses zweifelhafte und verwerfliche Bündnis weiterhin aufrecht zu erhalten. Miko stichelte natürlich mal wieder und auch der Daku selbst nannte dieses Armutszeugnis einen Schandfleck, doch würden die Shinobi in ihrem weiteren Gespräch eventuell noch beschließen diesen Turm gleich am nächsten Tag ein für alle Mal verschwinden zu lassen, denn der Daku würde auch in seinem Anwesen die Akten wälzen können und die Shinobi würden allemal auch bei ihm Zuhause vorbeikommen können. „Na wunderbar, dann hast du Zuhause bald ziemlich viel Besuch, ich denke deine Verlobte wird sich darüber zwar nicht ganz so freuen, aber es ist sicherlich auch in ihrem Interesse das dieses Armutszeugnis verschwinden wird, das die Knechtschaft Kirigakures bedeutet hatte in meinen Augen. Aber du wirst auf jeden Fall weniger Zweisamkeit mit Tora genießen können, wenn dann alle Shinobi bei euch Zuhause einkehren, aber es ist auch durchaus nützlich, denn dann werde ich sicherlich auch mal vorbeikommen und mir von dir eine Schale Tee zubereiten lassen, während Tora vielleicht für mich kocht.“ Meinte sie kichernd und fühlte sich in Gedanken schon wie zuhause bei dem Daku, sie sah sich vor ihrem inneren Auge schon mit überschlagenen Beinen gemütlich dasitzen und irgendwas feines essen, während sie mit Mei über die Dorfgeschicke fachsimpeln würde. Während des ganzes Gesprächs tranken sowohl der Daku als auch Miko relativ zügig aus ihren Sakeflaschen, was aber schon immer so war, wenn die Beiden beieinander saßen, immerhin erinnerten sie sich damit ja auch an die alten Zeiten. Meigetsu sowie Kimiko tranken gerade nahezu gleichzeitig aus ihren Sakeschalen, danach sollten sie sich wieder einem etwas heitereren Thema zu wenden als dem hässlichen Turm des Jinchuriki. Es ging darum, dass die hübsche Sakebi selbst noch keinen einzigen Verehrer derzeit hatte und sie sich selbst irgendwie ein wenig fragte woran das lag. Selbst als sie nachdachte, wollte ihr kein einziger einfallen, der ihr derzeit verfallen wäre. //Hmm irgendwie ist das ziemlich ernüchternd, ich werde wahrscheinlich einsam und alleine sterben irgendwann, ohne Kinder ohne einen geliebten Mann an meiner Seite…Du hast es geschafft Kimiko, Respekt// dachte sie sich belustigt voller Selbstironie und musste etwas schmunzeln, aber leider war es wahr, wenn man angesoffene Gedanken hatte waren diese meist schonungslos aber eben umso ehrlicher. Als Meigetsu versuchte sie zu diesem Thema aufzuheitern, lächelte die Sakebi breit und strahlte dann ihren Schwarzhaarigen Freund an. „Ach Mei du Charmeur, danke das ist wirklich lieb! Aber nein, wirklich kein einziger Verehrer ist momentan in Sicht. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich mich einfach sehr zurückgenommen habe nach Yamchus Tod, ich habe mich eine Zeit lang ziemlich gesperrt. Und ich bin froh das du mir versichern kannst das es wohl nicht an dem Schwert liegt, aber Mei, nicht viele Menschen sind solche Waffen vernarrte Shinobi wie du, ich denke den normalen Durchschnittsmann könnte es schon abschrecken.“ Meinte sie dann kichernd und zwinkerte ihm dann charmant zu. Als Mei dann sagte, dass jeder Mann ihre Liebe verdient hätte strahlte sie erneut übers ganze Gesicht. „Danke Meigetsu, das tut echt verdammt gut das zu hören, ich bin gerade richtig stolz. Irgendwann wird vielleicht auch wirklich der Mann kommen, der es schaffen kann mein Herz zu erobern.“ Meinte sie dann nickend und war etwas rot im Gesicht, denn sowohl der Sake als auch die berührenden Worte des Kagen waren ihr etwas in den Kopf gestiegen. Zu dem Thema wo der Daku wohl das Häufchen versteckt hätte, gab der Schwarzhaarige zwar eine ehrliche, aber dennoch nicht wirklich die Problematik behandelnde Antwort. Kimiko warf ihm dabei noch einen prüfenden Blick zu, doch er erwiderte ihren Blick direkt und gradeheraus, weswegen sie annahm, dass es vielleicht doch kein so großes Häufchen diesesmal gab, oder das er eben einfach nicht weiter darüber reden wollen würde, was die Sakebi natürlich akzeptierte und auch irgendwie verstand, immerhin konnte es vielleicht eine dritte Person betreffen und dann wäre es nicht gut wenn er aus dem Nähkästchen plaudern würde. Um dem Schwarzhaarigen dieses Thema etwas näher zu bringen, gab sie ihm ein anschauliches Beispiel, indem sie ihn fragte, was er wohl fühlen würde, wenn sie beispielsweiße nicht mehr da wäre. Dadurch würde der Daku verstehen können, was sie so in etwa mit ihren Worten gemeint hatte, denn glücklicherweise hatte der junge charmante Mann noch nie einen so unerwarteten und hässlichen Verlust hinnehmen müssen, wie beispielsweiße die Kiory oder die Blonde selbst. „Keine Ursache, ich bin froh wenn ich dir etwas nahe legen konnte, wie sich so etwas für einen selbst anfühlt. Man sieht die Person nie mehr lachen, nie mehr weinen, man kann keinen ausgelassenen Abend mehr mit ihr verbringen, es ist einfach alles gegangen und es bleibt einem nur ein welkes Gefühl, ein Schatten bleibt zurück, dem man nachjagt, ihn aber nie erwischen wird, weil es ihn ja eigentlich gar nicht gibt. Aber ich hoffe damit konnte ich dir bei deiner Problematik etwas helfen Mei, und ich würde dich auch nie verlieren wollen. Es ehrt mich echt das du alles tun würdest um mich zurückzuholen, dann kann ich in Zukunft ja ruhigen Gewissens Nukenin jagen, denn wenn ich versterbe ist es vielleicht nicht für lange.“ Meinte sie dann kichernd um diesem ernsten und etwas betrübendem Thema das Gewicht zu nehmen. Nach diesem tiefgründigen Gespräch wandten sie sich jedoch wieder Dorfthematiken zu und zwar wieder Richtung Turm. Die Sakebi lehnte sich nochmal etwas entspannt zurück, kaute kurz auf ihrer Unterlippe und fuhr sich locker durchs Haar, ehe sie meinte. „Na gut, dann nehmen wir die Brötchen aus dem Ofen solange sie noch heiß sind.“ Wie immer verglich sie etwas seltsam, doch das war man von der einfallsreichen Blonden ja schon gewöhnt. „Lass es uns gleich morgen angehen und wir gehen es dann aber auch richtig an. Wir schmelzen das Ding ein, reisen es ab und bewerfen es zum Schluss mit Dreck. Okay….streich das mit dem Dreck, aber du weißt was ich meine, es ist dann sowas wie ein offizieller Befreiungsschlag von Kirigakure gegenüber dem Jinchuriki Minato und so ist es auch ein Zeichen für die restlichen Dörfer das wir nicht mehr länger in einer schlechten Lage sind.“ Kimiko lächelte ihn daraufhin selbstbewusst an, gut vielleicht war es auch ein wenig der Alkohol, aber sie fand ihre Idee unheimlich gut und sie würde es am liebsten sofort angehen, aber im angesoffenen Zustand so etwas anzugehen, wäre wohl definitiv nicht das Richtige. Als das Thema dann wieder weitersprang, sprachen sie über die vorherige Bemerkung des Kagen, das er ja nur ein kleiner Daku sei. „Gut, ich denke als Kage hast du vielleicht noch nicht so viel getan, was aber an deiner kurzzeitigen Amtsfrist liegt, immerhin kann man in so kurzer Zeit nicht alles von heute auf Morgen umkrempeln, das wird und muss jeder verstehen. Aber als Genin, Chuunin und auch als Jonin hast du dem Dorf schon seit deiner Kindheit gedient, also von dem her denke ich das du wirklich bereits viel geleistet hast, man muss nicht immer Kage sein um Großes leisten zu können, und das hast du schon früher beweisen und ich tue es ja auch täglich ohne Kagin zu sein.“ Meinte sie und lachte etwas angeheitert. Ihre Zunge war nun schon langsam etwas gelockert und der Sake war ihr deutlich in den Kopf gestiegen. Die Sakeflasche, die sie zuvor geordert hatte, war nun auch schon halbleer und sie schenkte sich nochmal ein. Auf die Bemerkung von Meigetsu hin, dass ihre Wangen gerötet wären, murmelte sie nur etwas verlegen: „Ja, das sind leider immer sofort die ersten sichtbaren Säuferanzeichen bei mir, ich bin langsam eben einfach aus der Übung, ich war schon länger nicht mehr trinken, aber es gibt ja irgendwie immer was zu tun.“ Sie seufzte dabei etwas und fühlte mit ihrem Handrücken die Temperatur ihrer Wangen und tatsächlich glühten sie ziemlich. //Jetzt wird es aber mal Zeit das ich eine Zigarette rauche, dann kann sich mein Qualm mit den restlichen Nebelschwaden in der schlecht belüfteten Kneipe vermischen.// dachte sie sich ironisch und steckte sich dann auch gleich eine Zigarette an und zog genüsslich daran. Sie achtete jedoch darauf, dass ihr Qualm nicht zu Mei herüberziehen würde, wobei dieser schon so viel passiv mitrauchte über den Abend hinweg, das es darauf zwar nun nicht mehr angekommen wäre, aber Kimiko war eben höflich. Zu dem Thema Kuchiyose, was sie persönlich weiterbringen sollte, nickte sie dann recht angetan. „Stimmt, Konoha ist gar keine schlechte Option, aber dazu sollte erst einmal das Kagetreffen stattfinden, sollte es soweit kommen, kann ich mich ja gleich mal ‚beliebt‘ machen und mich dort ein wenig vor Ort umhören. Ich hoffe die beiden ausgesandten Shinobi kehren bald mit guten Nachrichten zu uns zurück. Aber selbst wenn es nicht klappen sollte, Kiri wird sich nicht unterkriegen lassen, dann schaffen wir es eben alleine und ich werde mich höchstpersönlich auf den Weg machen und Minato das Rinnegan abnehmen, beziehungsweiße auf Teufel komm raus mit ihm zum Verhandeln und dass natürlich für unsere Gunsten dieses Mal.“ Das dieser Plan etwa einem Himmelfahrtkommando glich war ihr schon klar, aber einer musste dies mal tun und wenn sie nicht alleine ginge, hätte sie auch eine reelle Chance zu überleben. Doch all dies zählte im Augenblick gerade nicht, sie genoss einfach den wundervollen Moment und wollte sich keine Sorgen machen. Sie schloss kurz die Augen und lehnte sich dann entspannt zurück, um etwas Rauch auszupusten.
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Re: Tropic Pub

Beitragvon Meigetsu » Sa 26. Okt 2013, 17:27

Wie es schien zeigte der viel Sake auch langsam Wirkung bei Meigetsu, er wurde immer offener und nahm sich wahrlich kein Blatt mehr vor den Mund. Der sonst eher stille und ernste Kage lachte nun immer mehr und scherzte herum. Sicherlich spielte dabei nicht nur der Sake eine große Rolle sondern auch das seine beste Freundin bei ihm saß und sich auch kein Blatt mehr vor den Mund nahm. Sie scherze genau so wie er herum und lachte sehr viel. Das lachen von Kimiko hatte oft eine besondere Wirkung auf Meigetsu so das er einfach mitlachen musste. Der Mizukage fühlte sich sehr wohl bei Miko, wo er über ernste Dinge sprechen konnte und immer einen guten Rat erhielt aber auch rumscherzen konnte und einfach nur lachen konnte. Es würden noch genug Momente auf Meigetsu zu kommen wo er nicht mehr lachen könnte, daher wäre es nun wohl beste etwas voraus zu lachen. Wobei das lachen bei Meigetsu etwas grusselig aussahen mit seinen spitzen Zähnen. Sein lachen wirkte vielleicht herzhaft aber oft sah es so aus als würde ein böses Monster lachen und einem die spitzen Zähne zeigen um jemanden gleich zu verschlingen. Aber Kimiko kannte ja das lachen von Meigetsu zu gut das sie es nicht mehr grusselig fand. Wobei sich der Daku oft die frage stellte wieso er der einzige in seiner Familie war der spitze Zähne hatte. Weder seine Eltern noch Großeltern hatten spitze Zähne. In Kirigakure Allgemein war es nichts merkwürdiges wenn man spitze Zähne hatte. Immerhin hatte auch der legendäre Träger von Samehada Kisame spitze Zähne wie auch der legendäre Träger von Kimikos Schwert Zabuza spitze Zähne. Somit war Meigetsu mit seinen scharfen und spitzen Zähnen in guter Gesellschaft wenn man die Geschichtsbücher ansah. Ob wohl seine Kinder eines Tages auch spitze Zähne haben werden oder ob sie Glück hätten und die normalen Zähne ihrer Mutter Tora bekommen würde. Aber Meigetsu sollte leicht angeheitert wirklich nicht darüber nachdenken wie seine Kinder mit Tora aussehen würden. Ob sie nun die Haarfarbe ihrer Mutter oder Vater bekommen würden. Ob spitze oder Normale Zähne in ihren Münder heran wachsen würde. Aber eines hoffte der Mizukage doch sehr, das sie das Bluterbe ihrer Mutter bekommen würden. Mit einem Kekkei Genkai hätte seine Kinder eine weit aus besseren Start in das Shinobi Leben als ohne. Dieser Meinung wahr Meigetsu immerhin, als jemand der ohne Kekkei Genkai geboren wurde und seine Fähigkeiten daher sehr beschränkt waren. Dabei beneidete er die Shinobis mit einem Kekkei Genkai nicht oder hasste sie wegen ihren besonderen Fähigkeiten er sah nur das diese in einem Kampf einen Vorteil hatten. Einen Vorteil den auch seine Kinder haben sollten. Wenn sich Meigetsu so umsah gab es immerhin sehr viele Shinobsi die ein Kekkei Genkai besaßen. Seine geliebte Tora, seine beste Freundin, der zukünftige Onin-Kapitän und viele andere im Dorf besaßen ein Kekkei Genkai und waren damit auch ein Mitglied eines mächtigen Clans. Vielleicht wünschte sich Meigetsu dies einfach auch für seine Kinder das sie wie viele Besitzer eines Kekkei Genkai von Anfang an respektiert werden. Aber am Ende lag es nicht in seiner Kraft ob seine Kinder ein Kekkei Genkai bekommen würden oder nicht, aber das seine geliebte Frau eines besaß erhöhten die Wahrscheinlichkeit sehr das seine Erben das mächtige Kekkei Genkai des Kyori Clans bekommen würden. Es war verrückt das sich der 24 jährige Meigetsu so viele Gedanken über Kinder und Erbe machten. Vielleicht machte er sich auch mehr Gedanken darüber als Tora und Kimiko die zwei Frauen waren. Es könnte aber auch sein das hinter dem allen der Wunsch steckt dem Dorf etwas zu hinterlassen das wiederum da wäre um das Dorf weiter zu führen. Wie lange könnte Meigetsu schon bei heftigen Attacke auf ihn und Kirigakure überleben und Mizukage bleiben. Er glaubte fest an einen große Zukunft für sich und sein Dorf doch wie lange das alles dauern würde, konnte er nicht sagen. Doch sorgte der Sake dafür das Meigetsu sich nicht mehr so viele Gedanken über das alles machte. Er konnte nun im Jetzt und Hier leben und musste nicht zu viel an die Zukunft denken und wann dann dachte er nur an die Glückliche Zukunft mit Tora die er bald schon Heiraten würde. Dann wäre Meigetsu nicht nur Mizukage und Träger von Samehada sondern auch noch ein sehr Glücklich verheirateter Mann.
Nun sprach Kimiko etwas an worüber sich der Mizukage noch keine Großen Gedanken gemacht hatte. Wenn er nun den Turm niedereisen würde wohin sollte die ganzen Akten geschaffte werden und wo wäre in der zwischen Zeit das Büro das Mizukage. Es gab im der nähe kein Gebäude das leer wäre und der Mizukage in der zwischen Zeit mit seiner Arbeit dort einziehen könnte. Auch in der zwischen Zeit ein andere kleines Gebäude aufzubauen um dort alle Akten zu lagern würde nur sehr viel Zeit und Geld kosten. Am Ende würde dem Kage wohl nichts anderes übrig bleiben als sein eignes Heim für diesen Zweck zu verwenden. Sein Haus war vielleicht klein aber mit dem Keller könnte man es wirklich mit den Akten vollstabeln und im Wohnzimmer könnte er ein kleines Büro einrichten. Für die Übergangszeit bis Meigetsu dann seinen Neuen Turm hätte würde es schon reichen. Es wäre auch sehr praktisch so könnte Meigetsu in dem Gebäude schlafen im dem er auch arbeitet. Somit würde er sicherlich schon bald alle Akten kennen und mit den großen Probleme schnell fertig werden.
Also Kimiko dann davon sprach das Meigetsu Zuhause dann sehr viel besuch bekommen würde dachte er sich zuerst//Verdammt sie hat recht die einzige Möglichkeit wäre das Büro in mein Haus zu verlegen um weiterhin gut arbeiten zu können und genau zu wissen wo alle Akten verstaut sind. Aber dies wäre so oder so nur eine Übergangslösung// Meigetsu lachte dann kurz bevor sein lachen plötzlich verstummte und er etwas nieder geschlagen dann zu Kimiko blickte " Da kennst du die Kyori schlecht, diese besitzen im Dorf ein Riesen Anwesen in das mein kleines Haus sicherlich zwanzig Mal reinpassen würde. Also von dem her würde der viele Besuch meine Verlobte sicher nicht stören und ich glaube ich würde auch mein Leben lang darauf warten müssen das wir Tora etwas kocht" Dann lachte Meigetsu wieder herzhaft und sagte dann zu Kimiko noch "Ich denke her das du vorbei kommst und mir einen Tee kochst. Immerhin bin ich der Mizukage" Meinte er am Ende sehr stolz und wusste aber sehr gut das Kimiko sich auch noch vom Mizukage einen Tee machen lassen würde.
Meigetsu nahm einen kleinen Schluck aus seiner Sakeschalle und sagte dann noch bevor er die Schale wieder auf die Theke stellte "Ich denke das alle froh sein werden wenn dieser Turm verschwunden ist" Innerlich sagte Meigetsu noch zu sich selbst //Jeder Tag an dem dieser Turm noch steht müssen wir uns alle die Frage stellen wie es nur soweit kommen konnte. Das Kirigakure ein solches Bündnis einig und eine solche Schwäche zeigte. Alle anderen haben erfahren das wir Schwach sind und wer weiss ob niemand sogar einen Angriff auf uns plant//
Meigetsu grinste über beiden Gesichtshälften an ihn Kimiko als Charmeur bezeichnete, aber dann zählte sie die Gründe auf wieso sie wohl keinen Verehrer hatte. Dabei hatte sie wohl recht nicht jeder Mann war ein Waffenarr wie Meigtesu und würde die hübsche Blondine ansprechen nur wegen ihrem legendären Schwert. "Ach ich weiss nicht jeder Mann ist so wie ich, sonst würden sie dich wohl alle belagern wegen deinem Schwert und deiner Schönheit. Aber keine Angst wenn wir aus Konoha zurück sind kannst du dir ein bar Tage frei nehmen und du wirst schon sehen eins Tages wirst du mit dem richten Mann hier sitzen und einen schönen Abend mit ihm haben" Meinte Meigetsu und zwinkerte ihr dann zu. Er wünschte ihr wirklich von Herzen das sie einen netten Mann kennen lernt der sie glücklich macht.
Denn Rest in seiner kleinen Sakeschalle schüttet sich Meigetsu nun in den Mund als er den Worten seiner besten Freundin lauschte die davon sprach das sie froh war ihm etwas näher gebracht zu haben, tatsächlich war es ein sehr guter Rat den Kimiko ihrem besten Freund gab. Etwas ernster und noch immer die Schalle vor seinem Gesicht aber nicht mehr an seinen Lippen sagte Meigetsu dann "Einst hätte mir wohl niemand zugetraut Mizukage zu werden, wer weiss was ich alles noch schaffe jetzt wo ich selbst diese Hürde überschritten habe" Damit meine Meigetsu noch eine Zeit vor Kimiko wo er noch als kleiner Junge in der Akademie ausgelacht wurde. Nun er der Wasserschatten einen Rang denn ihn wohl nur wenige zugetraut hätten. Was würde Meigetsu nun noch alles schaffen können, würde er nun Kimiko oder Tora verlieren würde er wohl selbst zum GOTT werden müssen um sie zurück zu holen. Es gab immerhin schon Menschen und Shinobis auf dieser Welt sie sich als Gott sahen doch eher Dämonen waren. Vielleicht würde es nun Zeit das ein Menschen zu einem wahren Gott wird.
Meigetsu stellte seine Schalle auf die Theke aus Holz und lachte dann auch und sagte dann "Aber ich denke nicht das wir die Trümmer des Turmes so gut wie heiße Brötchen verkaufen können" Was für einen witzige und schräge Vorstellung die noch heissen Zeile des Turms auf der Straße zu verkaufen.
Als sie dann davon sprach das ganze gleich morgen zu machen Nickte der Mizukage nur und sagte dann "Sobald alle Akten aus dem Turm draußen sind können wir sofort mit dem Abriss beginnen. Ich denke das dies vielleicht sogar unter großen Jubel passieren könnte. Immerhin hasste jeder diesen Turm" Die Akten dann in das Privat Haus von Meigetsu zu bringen sollte nicht zu lange dauern daher könnte schon morgen der Turm fallen.
Beide hatten schon einiges an Sake getrunken und auch wenn beide noch gut sitzen konnten waren ihre Zungen doch schon etwas lockerer geworden und Meigetsu sagte dann einfach "Ach ich bin ja auch erst 24, du wirst schon sehen in 10 Jahren kann ich dann sicher auf viele Große Tanten zurück Blicken wie auch du" Meinte er dazu etwas kurz, sicherlich Meigetsu war schon auf vielen Missionen für sein Dorf aber noch keine war sehr sehr wichtig, nun als Kage wären seine Aufgaben weit aus wichtiger.
Als Meigetsu sie auf ihre roten Wangen ansprach und sie ihm Antwortete meinte er nur "Ach das kenn ich zu gut. ich war auch schon lange nichts mehr trinken. Aber ich finde deine Roten Wangen eh sehr süß. Sie passen doch gut zu deinen blonden Haaren"
Kimiko zündete sich nun eine Zigarette an etwas was auch gut zu ihrem Element passte, dabei achtet sie darauf das der Rauch nicht in Meigetsu richtung zog. Auch wenn es ihn nicht störte das sie rauchte und auch generell in der Bar viel geraucht wurde musst er nicht direkt mit dem Rauch angeblasen werden.
Meigetsu fuhr sich mit der linken Hand durch sein langes dunkles Haar und sah dann sein weibliches Gegenüber mit seinen dunklen Augen an und meinte dann "Ich denke sie werden sicher mit guten Nachrichten auch Konoha zurück kehren und das Kage Treffen findet sicher statt. Du wirst schon sehen wir werden in Konoha einen starken Verbündeten gegen Minato finden so das wir nicht alleine los ziehen müssen." Dies hoffte Meigetsu sehr und langsam spürte er auch das er sein Limit erreicht hatte, immerhin war dies nun schon ein langer Tag für ihn. //Ich glaube ich habe genug für heute// Immerhin wollte er nicht zu betrunken werden denn dies gebe eine schlechtes Bild des neuen Mizukage ab. Mit einem frechen grinsen sah er Kimiko dann an und sagte zu ihr " Also ich denke ich habe jetzt genug für heute getrunken, es war doch ein langer Tag für mich. Wenn du willst bring ich dich noch gerne per Schulter-Express nach Hause"

TBC: Straßen von Kirigakure
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Re: Tropic Pub

Beitragvon Sakebi Kimiko » So 27. Okt 2013, 13:17

In der Tropic Pub Bar saßen Kimiko Sakebi und Meigetsu Daku gemütlich beisammen, und begossen den erfolgreichen Tag etwas mit Sake. Der Abend war nun schon fortgeschritten und sie hatten sich über viele Themen unterhalten, wie immer war es eine entspannte und angenehme Atmosphäre in denen die Kirigakure Shinobi so sein konnten, wie sie eben waren. Hier mussten sie nicht extrem darauf bedacht sein, sich angemessen zu verhalten, hier konnten die Beiden zusammen lachen und munter aussprechen wonach ihnen eben gerade war. Wie immer hatten die beiden viele Themen durchlaufen, die alle recht sprunghaft wechselten, aber dennoch war eben jedes für sich interessant und als hochrangige Shinobi musste man eben auch über die Dorfgeschicke reden, sonst würde man einfach nicht weiterkommen und selbst dem Kage würde es wohl sicherlich helfen wenn eine zweite Person die mit Leib und Seele IN Kirigakure und FÜR das Dorf lebte, ihre Meinung kund tat, in diesem Fall stand die Blonde dem Daku natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite. So auch in dem Beschluss den jetzigen Mizukageturm einzuschmelzen, Kimiko würde morgen mit Meigetsu genau das tun und sie würde eine große Freude daran haben Kirigakure durch diesen Befreiungsschlag auch rein optisch von den Fesseln zu lösen, die vorher die Schwäche und Angreifbarkeit des Dorfes symbolisierten und die Abhängigkeit von einem Bündnis mit einem machtgierigen Jinchuriki namens Minato Uzumaki. Doch schon am nächsten Morgen würde dieser Schandfleck ausgemerzt werden und irgendwann würde auch dieser Fehler dann in Vergessenheit geraten, doch das würde der morgige Tag noch früh genug weißen, ob es durchsetzungsfähig wäre und ob alles so glatt ginge wie sie es sich vorstellten. Kimiko sah sich insgeheim schon in der Residenz des Daku sitzend, während er ihr einen Tee kochen würde und Tora sie bekochen würde, doch leider zerstörte der Schwarzhaarige ihre Illusion und sie zuckte nur lachend mit den Schultern: „Tja, dann muss ich wohl was kochen, ist zwar sicher nicht genießbar dann, aber macht wohl dennoch wenigstens satt. Ich bin eben keine klassische Hausfrau und werde wohl auch nie eine sein. Nur weil du Mizukage bist werde ich dir sicherlich keinen Tee kochen, du bist mein bester Freund und ich werde dich nach wie vor genau so behandeln, aber wir können ja in unserem nächsten Trainingskampf austragen, wer wem den Tee zubereitet, und als Bonus gibt’s oben drauf noch ein nettes Schürzchen was derjenige dabei tragen muss.“ Beflügelt vom Alkohol waren die Ideen der eh schon fantasievollen Sakebi nun vollends verdreht und sie lachte ihn frech an, ein heiters, gelöstest Lachen, was wahrscheinlich Mei anstecken dürfte, und auch einige der Trunkenbolde lächelten leicht, als sie die fröhliche Sakebi ansahen. //Man…die Vorstellung von Mei mit rosa Schürze ist zu gut, das muss ich sehen, oh man, mein Bauch tut weh vom Lachen. Ich weiß nicht wann ich das letzte mal so befreit und gelöst war, ich kann mich nichtmal mehr drann erinnern. Entweder liegt es am Alkohol oder….okay…es gibt kein oder, es liegt sicher am Alkohol.// dachte sie sich dann vergnügt und schwor sich den nächsten Trainingskampf definitiv für sich zu entscheiden, sollte der Daku zustimmen. Ihre blauen Seelenspiegel glitzerten selbst im Halbdunkel der Kneipe wie ein Sternenhimmel und ihre weißen Zähne blitzten bei ihrem hellen Lachen auf. Auf die Aussage des Daku hin, das wohl alle froh wären, wenn der hässliche Turm endlich verschwinden würde, nickte Kimiko nur noch vielsagend in stiller Übereinkunft, denn so war es schließlich wirklich, kaum einer würde wohl den Verlust dieses Schandflecks betrauern. Dann wandte sich das Thema der Männerwelt zu, denn Kimiko war nach wie vor single und langsam aber sicher musste sie den Tatsachen ins Auge blicken, denn auch sie wollte nicht ewig allein sein und auch sie musste irgendwann normal weitermachen, sonst würde sie nur noch in der Vergangenheit leben und das würde irgendwann bedeuten, dass sie selbst nicht mehr wirklich leben würde, so als wäre sie damals mit Yamchu verstorben, denn ein Leben welches nur auf Berufserfolgen basierte, war relativ trist. Als Mei so liebevoll und charmant zu ihr war wurde sie noch röter im Gesicht, als vom Alkohol eh schon. „Ach Mei du ist einfach wirklich mein aller bester Freund! Danke, du munterst mich echt auf, aber ich hoffe wirklich, dass ich bald jemand finde an den ich mein Herz hängen kann. Ich schwöre hier und heute das ich nun wirklich versuche mein Herz einem anderen Mann zu öffnen, ich muss über Yamchu wegkommen und ich werde mir nun selbst beweisen, dass mir ein Flirt gut tun wird und das ohne Schuldgefühle hinterher, immerhin ist das mit Yamchu nun schon seit 8 Jahren her... Mei, bei der nächsten Gelegenheit greif ich zu!“ beschloss die Sakebi vom Alkohol zwar etwas übermütig, jedoch war diese Entscheidung wohl das Richtige, denn sie musste sich selbst beweisen, dass sie es konnte und sie musste sich selbst beweisen, dass sie Yamchu zwar nicht vergessen würde, aber weiter leben konnte und das Leben wirklich genießen können würde, wozu eben auch Liebe zählte und eben auch die schönste Nebensache der Welt. Der Sake brummte inzwischen ganz schön in ihrem Kopf, doch machte sich die Sakebi darüber nicht all zu sehr Gedanken, in Mei’s Gegenwart würde ihr sicherlich nichts geschehen, denn er passte immer auf sie auf, außerdem konnte man ja wohl locker einmal nach längerer Zeit wieder etwas über die Strenge schlagen, denn wie oft gönnte sie sich so einen Abend schon, vielleicht ein bis zweimal im halben jahr? Kimiko setzte wieder ordentlich an ihrem Sake an, und hörte Meigetsu zu, wie er meinte er fragte sich was er noch alles erreichen können würde, nachdem er nun Mizukage geworden wäre. „Du kennst ja mein Nindo mein Freund. Ich habe geschworen stets über meine eigenen Grenzen hinauszuwachsen, auch wenn es unmöglich erscheint, ich werde niemals freiwillig aufgeben und vorallem niemand enttäuschen der an mich glaubt! Das ist das woran ich glaube und das ist das was mich bis zu meiner letzten Sekunde, bis zu meinem letzten Atemzug am Kämpfen und am Hoffen halten wird. Dieser Nindo begleitet mich seit Anfang an, das weißt du und ich denke du bist mir da nicht unähnlich. Auch du brichst immer wieder deine eigenen Grenzen, denn Stillstand bedeutet Tod in meinen Augen, denn gerade in der Shinobi Welt darfst du nie aufhören dich zu verbessern, denn es wird immer jemand geben, der dir meilenweit vorraus ist und du wirst nichts anderes tun können als wie ein Wahnsinniger zu trainieren, um deine Grenzen zu überschreiten um eine reelle Chance zu haben.“ Sie hustete etwas, denn der Sake brannte langsam doch ziemlich gut in ihrem Hals und ihr wurde langsam etwas schwummerig, wodurch sie einen leicht treu-doofen und etwas verwirrten Blick bekam. Ihre Haare hatten sich etwas gelöst und sie sah in gewisser Weise auf eine niedliche Art zersaust aus, den Alkohol merkte man ihr inzwischen doch relativ gut an. Als die beiden wieder beim 'Turm Thema' angekommen waren, lachte Kimiko wieder laut los, denn ihr Vergleich war ja schon komisch gewesen, aber Mei weitete das noch etwas aus und Kimiko fühlte sich so fröhlich und gut wie schon lange nicht mehr. Sie streckte sich nun etwas und atmete tief ein und aus, was unheimlich gut tat, wenn man die Anspannung der letzten Zeit bedachte, es war so als würde ein riesiger Stein von ihrer Seele abfallen und sie fühlte sich so erheitert und leicht, als gäbe es die Alltagsprobleme nicht, doch die würden sie spätestens morgen früh wieder in aller Härte einholen, dessen war die Blonde sich sicher. Auch Mei dürfte wohl langsam schon etwas merken, denn Miko war schon relativ angetrunken und auch der große, gutaussehende Schwarzhaarige dürfte wohl nicht mehr so nüchtern sein. Miko hätte jetzt nur noch eine Schale Sake zum bewältigen, dann wäre sie mit ihrer zweiten Flasche Sake fertig und die frische Luft würde es wohl nicht unbedingt besser machen, doch Mei würde sie ja auf den Schultern zum Quartier tragen, wie damals, also würde sie sich wohl keine Sorgen machen müssen, wie sie dorthin käme. Als Meigetsu ihr noch so ein liebevolles Kompliment machte, wurde sie erneut etwas röter und sie lächelte etwas verlegen. „Ach Mei, ich wünschte alle Männer wären so charmant wie du, du bist wirklich der Beste und ich wünschte mir es gäbe einen zweiten Meigetsu Daku, dann wäre meine welt wohl um einiges einfacher.“ Sagte sie kichernd und zwinkerte ihm verschwörerisch zu, denn sie meinte es nicht sehr ernst, schließlich würde sie nie versuchen Tora ihren Mei auszuspannen, viel zu sehr hang sie an dieser besonderen Freundschaft. Kurz sollte das Thema nochmal ernst werden, doch hatte Miko jetzt schon kaum einen klaren Kopf, um ein ernstes Thema anzuschneiden, doch wollte sie dennoch dem Kagen eine Antwort darauf geben, immerhin musste sie sich als 7 Swordsmen immer und überall zusammenreißen können, auch betrunken. „Konoha als Verbündeten gegen Minato klingt gut,ich denke das wird was, wir schaffen das schon alles Mei, ich jedenfalls stehe wie immer felsenfest an deiner Seite egal was kommt!“ sagte sie dann bekräftigend nickend und hoffte, dass sie es halbwegs verständlich ausgesprochen hatte, denn sie nuschelte wohl schon etwas. Der Daku würde der angetrunkenen und attraktiven Blondiene dann anbieten sie nun per Schulterexpress wie in alten Zeiten vor das Quartier der 7 Swordsmen zu tragen. Zufrieden lächelnd blickte sie ihren schwarzhaarigen besten Freund an und nickte dann etwas träge, denn der Alkohol zeigte nun relativ deutlich seine Wirkung und sie war komplett friedlich und entspannt. "Dann los, ich bin eh viel zu faul um nun zu laufen und ich würde wohl auch ein bisschen schwanken, das macht sich als Elite Kirigakures sicherlich nicht so gut." meinte sie dann kichernd und würde sobald Meigetsu aufgestanden war ebenfalls etwas wackelig aufstehen und die beiden georderten Sakeflaschen bezahlen und großzügig wie immer ein angemessenes Trinkgeld liegen lassen. Dann würde sie ihr zusammengepacktes Hab und Gut schultern und dann die Bar mit einem kurzen höflichen Nicken in die Runde der inzwischen schon dezimierten Säufer, verlassen. Kaum wären sie und der Kage draußen, würde sie aus mittlerer Distanz und mit ausreichend Anlauf recht schnell auf den Daku zurennen, um dann auf ihn zuzuspringen und sich wie ein kleines Äffchen an ihm hochzuhangeln, sodass sie mit dem Schwarzhaarigen Hilfe sicherlich auf dessen Schultern kommen würde. Dass sie dabei etwas rabiat war und ihn wohl ausversehen mit Knie und Ellbogen etwas malträtierte bemerkte die Blonde dabei nicht so ganz, denn sie war wie besagt relativ angetrunken und außerdem hätte der Daku ja eh einen Rüstungsschutz, wodurch er dies nicht so heftig merken würde. Allerdings würde er nun die 60 Kilogramm der hübschen Dame balancieren müssen, während diese sich wie ein Kind vergnügt lachend an ihm festkrallte und bis über beide Ohren strahlte. "Rai, komm her du kleiner Schlingel, wir gehen nun nach Hause, Ausschlafen!" rief sie laut durch die Dunkelheit der Nacht und pfiff ihren kleinen Waschbären zu sich, vondem zuerst weit und breit keine Spur war, dann jedoch tauchte wie aus dem Nichts besagte Rai auf und stand kurz darauf neben dem Daku. Irritiert blickte sie zu ihrer Besitzerin auf und beobachtete misstrauisch was da vor sich ging. "Brav Rai und nun loooooooooos, auf zum Hauptquartier!" befehligte sie den Daku und würde lachend so in etwa in die Richtung des Quartieres zeigen, zumindest in die Richtung wo sie es in etwa vermutete, Rai würde sich Miko und ihrer menschlichen Kutsche dann ohne weiteres anschließen und relativ unbegeistert hinterher tappsen.

TBC: Meigetsu und Kimiko ------> Straßen von Kirigakure
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Re: Tropic Pub Bar

Beitragvon Shizuo Hatake » Do 12. Nov 2015, 19:38

Cf: post258396.html#p258396

Ja, es war eine schwierige Phase für den Senju. Im inneren hatte er sich nicht verändert, doch die ganzen Ereignisse ließen ihn erneut an sich und dem System der Welt zweifeln. So viele Verluste, kein positiver Ansatz im Sicht, wofür lohnt es sich überhaupt weiterzumachen? Auslöser dieser negativen Gedanken waren die Methoden des neuen Kagen die beiden anscheinend gescheiterten Experimente einfach so wieder in Kirigakure aufzunehmen. In einem anderen Szenario hätte er anders darauf reagiert, er hätte sie auch aufgenommen und wäre enthusiastischer an das Ganze heran gegangen. Der Grund, warum er dem Ganzen nicht traute ist eigentlich ganz einfach. So viele Machtwechsel in letzter Zeit und nichts hatte sich gebessert, nein, Dinge verschlimmerten sich sichtlich. Es war ein Wunder, dass das Dorf überhaupt nach Kratos Aurion noch steht und funktionierte. Doch zeigte der Hikari dadurch nicht, dass das Dorf jeden Widerstehen kann? Gerade hatte er seine Hände angeschaut, als er sich einen weiteren Entschluss setzte. Ja, ein letztes Mal wird er sein ganzes Vertrauen der Dorfleitung geben. So wie er eins Meigetsu vertraut, gefolgt und "geliebt" hatte. Auch sein Tod war eine Tragödie in seinen Augen, doch dessen Mörder kannte er nicht, genauso wenig wie er den Mörder seines Cousins kannte. Und doch, er will ihn auch nicht kennen lernen. Abhaken und nach vorne schauen. Es war wieder die Uchiha, die den Senju aus seinen Gedanken riss. Sie tat es diesmal, indem sie seine Hände griff. Er schaute auf und sah in ihre Ungewöhnlich blauen Augen. "Ich dachte immer, dass Uchiha schwarze Augen haben.", meinte er plötzlich nur und versuchte zu lächeln. Im Stillen dankte er ihr, dass sie gerade für ihn da war, doch er wollte nicht wie ein schwacher Typ wirken, deswegen stand er auf und schlug vor etwas trinken zu gehen. Wie der Zufall so wollte, schien sie gerade auch Zeit zu haben. Was sonst gab es gerade im Dorf zu tun? Er schaute noch einmal kurz in die Richtung, in welcher die beiden Teenager verschwunden waren. Hoffentlich behielt der Mizukage recht und man konnte die Beiden vertrauen. "Ach, mach dir keine Sorgen um mich, ich bin ein großer Junge.", erklärte er mit einem Zwinkern und würde der Dame zu dem Ort folgen, den sie angeblich kannte. Bevor die Beiden jedoch den Platz verließen, schaute er sich jenen Baum der Hoffnung nochmal an. Nein, es war ihm nicht ähnlich solche negative Gedanken zu hegen.

So erreichten die beiden Oinin also den Pub, der einen sehr tropischen Namen besaß. Nein, hier war der Senju noch nie gewesen. Das letzte Mal, das er Alkohol getrunken hatte, war mit seiner Cousine Alice gewesen. Dort hatte er sich aber deutlich übernommen und mit Glück das lebhafte Weib überlebt. Diesen Gedanken vertrieb er jedoch sofort, denn auch sie hatte er verloren. Er öffnete die Tür der Bar und ließ die Uchiha vor sich eintreten. Sie durfte auch den Platz aussuchen und gehorsam würde er ihr folgen. Auch wenn wie schon bemerkt, seine letzte Auseinandersetzung mit Alkohol nach hinten los ging, bestellte er sich einen kleinen Krug Sake. Die Bude war angenehm voll. Nicht zu viele Menschen, aber auch nicht zu wenig, als dass es den Anschein hätte, dass der Pub tot wäre. Vielleicht ist solch ein Ort genau der richtige in solchen Zeiten. Sobald die Beiden sitzen würde, würde er sein Porzellan füllen und heben. "Auf Izanagi Senju und Kirigakure.", meinte er, würde anstoßen und einen Schluck genehmigen. Dann wollte er sich jedoch wieder angenehmeren Dingen widmen. "Es gibt also ein neues Oinin Hauptquartier? Hatten wir geklärt, warum du noch im Alten warst? Und wie ist die neue Stelle so?", gab er nun einige Fragen in die kleine Runde der Beiden. Ja, er musste sich wieder in die Oinin Einheit integrieren. Er hatte dieser zwar den Rücken gekehrt, jedoch ist und bleibt er einfach auf Lebenszeit ein Oinin, viel zu lange hatte er für die Einheit gearbeitet. Noch einige Jahre würde er weitermachen, ehe er sich dann vollends zum Ruhestand zwingen würde und sich dem Reisen hingeben würde. Ja, er merkte nun, dass das Dorf ihn noch brauchte und er zu schnell seinen "Ruhestand" haben wollte. Er schaute sich in der Bar um, die eine oder andere Person erkannte er, konnte diese jedoch gerade nicht zuordnen. Doch er war hier nicht, um andere Menschen zu beobachten, sondern um auf anderen Gedanken zu kommen. Deswegen fokussierte er seinen Blick nun auf die Uchiha und betrachtete ihr Gesamtbild. Bis auf ihre Oberweite, die er schon vorher begutachtet hatte, hatte sie auch ein ansehnliches Gesicht. Er fragte sich im Stillen, warum sie ihm nicht schon früher aufgefallen war. Wahrscheinlich war er einfach immer zu beschäftigt gewesen. Er musste wieder an die Worte des Hikari denken. Seiner Meinung nach war es eine starke Sache, dass Senju und Uchiha zusammen arbeiten konnten, doch Hiroku sah das völlig anders. Er hatte keine Probleme mit anderen Clans, egal wie ekelhaft deren Vergangenheit war. Vielleicht lag es auch daran, dass sie beiden aus Konoha in Kirigakure gestrandet waren. Er persönlich nicht, aber seine Familie schon. So wuchs er nicht mit Vorurteilen gegenüber Uchiha auf. Er nahm noch ein Schluck, legte seine Ellenbogen auf dem Tisch und verschränkte seine Hände vor seinem Gesicht während er zuhörte.
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Re: Tropic Pub Bar

Beitragvon Samara » Fr 13. Nov 2015, 18:45

[align=center]CF: Baum der Hoffnung[/align]


[align=justify]Samara sah es dem Senju an, dass er es momentan wohl nicht leicht hatte. Sie wusste nicht, was er alles miterlebt hatte und was auf seiner Reise geschehen war. Bei dem Gespräch mit den beiden Oinin hatte sie es ja erfahren, dass er eine Weile nicht im Dorf gewesen war. Die Uchiha mochte es nicht ihren Kollegen so niedergeschlagen zusehen, sie wollte ihm helfen und versuchte dies auch indem sie nach seinen Händen griff. Worte verlor sie dabei nicht, sie versuchte im Grund ihm zu vermitteln, dass er nicht alleine war. Er erwiderte ihr lächeln, jedenfalls versuchte er es und sprach ihre Augen an, welche wohl für eine Uchiha sehr ungewöhnlich waren und schlug vor etwas trinken zugehen. Sie wusste, er wollte vermutlich nur Ablenken, keine Schwäche zeigen. Sie kannte es nur zugut von sich selbst, sie war eigentlich nicht anders in dem Bezug. Sie stimmte also zu ihn zu begleiten und kannte dafür auch einen recht passenden Ort. Auf ihren Kommentar hin, schien er ebenso locker darauf antworten zu können. Sie musste sich keine Sorgen um ihn machen. Tat sie das etwa? Gut, sie wollte ihn nicht so zweifelnd und niedergeschlagen sehen. Er war ein Kirishinobi, ein Teil des Dorfes, ein Teil von dem was sie schützen wollte. Und außerdem ein Kollege ihrer Einheit mit welchem sie bisher eigentlich ganz gut zu Recht gekommen ist. Ja, vielleicht machte sie sich daher etwas sorgen um den Senju. Sie nickte ihm mit einem Lächeln zu und gemeinsam würden sie sich auf den Weg zum Pub machen. Unterwegs redeten sie nicht viel, aber es war auch kein unangenehmes Schweigen.

Schließlich erreichten sie den Pub, in welchem die junge Uchiha schon ab und an mit ihrer Freundin Namiko gesessen hatte. Nicht freiwillig, wenn man es genau nehmen wollte. Der Senju öffnete die Türe und ließ sie zuerst eintreten. Ein Gentleman war er offenbar. „Danke dir.“ Meinte sie und schenkte ihm auch ein ebenso dankbares lächeln. Kurz blieb sie im Raum stehen und sah sich nach einem freien Platz um, welcher ihr auch zusagte. Sie entschied sich für einen Tisch mehr in der Ecke, wo etwas weniger Leute saßen, so konnte man sich etwas offener unterhalten. Sie schritt auf diesen zu und setzte sich hin. Hiroku bestellte gleich einen Krug Sake, doch Samara war sich noch nicht ganz sicher ob ihre Wahl auch auf diesen Reiswein fallen würde. Doch fiel ihre Wahl lieber auf etwas fruchtiges, da sie aber den Senju nicht unbedingt mit seinem Alkohol alleine trinken lassen wollte fiel ihre Wahl auf einen einfachen Cocktail. Sogleich bekamen sie auch ihr Getränke und der Senju wollte auf den verstorbenen Captain Izanagi anstoßen. „Auf Izanagi Senju und Kirigakure.“ Wiederholte sie lächelnd. Sie nahm ebenfalls einen Schluck des Cocktails welcher sich Tropical Dream nannte. Kurz sah sie das bunte Gemisch in ihrem Glas an, aber nickte dann zufrieden. Es schmeckte eigentlich sogar ganz gut. Senju eröffnete das Gespräch, indem er sie auf das neue Oinin-Hauptqartier ansprach und was sie eigentlich im alten gemacht hatte. „Ich habe eine Liste geführt, der Gegenstände und Möbel der einzelnen Zimmer. Zwar werden die meisten Möbel wohl ersetzt, aber die ganzen Waffen sind noch zu gebrauchen. Sowie ich die wichtigen Unterlagen zusammengetragen habe.“ Sprach sie und erklärte somit erst einmal die Erste Frage. „Ehrlich gesagt, war ich in dem neuem Hauptquartier bisher noch nicht. Es soll halt nicht ganz so auffällig sein, wie das andere. Deshalb befindet es sich im Untergrund, unter dem Baum der Hoffnung.“ Erklärte sie und nahm nochmals einen Schluck. „Wenn du möchtest, können wir es uns nachher einfach zusammen ansehen.“ Schlug sie vor um mit ihm gemeinsam das Geheimnis des neuen Hauptquartiers zu lüften. Sie beobachtete, wie sein Blick in der Bar umherwanderte und anschließend wieder zu ihr sah. „Trotzdem ganz gut besucht der Pub nicht?“ Kam es kurz von ihr während sie sich auch nochmals umsah, aber sich ihm dann wieder zuwandte. „Du sagtest vorhin, dass du noch nicht sehr lange wieder im Dorf bist. Wie lange warst du denn unterwegs?“ Samara stützte sich mit ihren Ellenbogen auf dem Tisch ab und berührte mit der Hand ihre Wange während sie ihm zuhören würde. Sie hätte auch gerne gewusst was er so erlebt hatte, aber sollte sie wirklich danach fragen? Samara wollte nicht, dass sie dadurch vielleicht wieder die Stimmung zerstörte. Kurz kam ihr der Moment am Baum der Hoffnung in den Sinn, wo sie seine Hände genommen hatte und seine Worte auf ihre Augen bezogen. „Ich habe sie von meinem Vater vererbt bekommen.“ Kam es plötzlich von ihr. „Also, die Augenfarbe meine ich.“ Verbesserte sie sich, da dies vielleicht nun doch etwas aus dem Kontext gezogen wurde, sie lächelte etwas entschuldigend und griff einfach nach der Karte welche sich auf dem Tisch befand. Sie blätterte die wenigen Seiten durch und suchte nach eventuell angebotenen Speisen, doch offensichtlich gab es hier echt nur Getränke zu ganz guten Preisen. „Schade, offensichtlich gibt es hier nicht zu essen. Wobei ich sowieso bezweifle, dass es hier gut schmecken würde.“ Meinte sie ehrlich, legte die Karte in die Mitte des Tisches und lehnte sich etwas zurück an die Lehne ihres Stuhles und betrachtete den Senju. Er hatte ein recht unauffälliges Aussehen, was als Oinin wohl von Vorteil war. Er war aber dafür ein ganzes Stück größer wie sie, was sie aber eigentlich nicht störte und wenn sie so gegenüber saßen fiel das auch gar nicht so auf. Samara musste sich ebenso eingestehen, dass er nun nicht unattraktiv auf sie wirkte. Aber das spielte für die junge Uchiha in diesem Moment auch keine Rolle, schließlich waren sie Kollegen, welche jetzt einfach mal zusammen in einer Bar saßen und sich miteinander unterhielten. Sie hätte ihn natürlich nun auch darauf ansprechen können, was er von der ganzen Situation in Kirigakure hielt, aber Samara war der Meinung dass man sich vielleicht nicht unbedingt in einem Pub darüber unterhält. Dafür jedoch, war sie etwas neugierig was er außerhalb des Dorfes so erlebt hatte und würde es daher riskieren einfach mal ins Fettnäpfchen zu treten. „Möchtest du mir berichten, was du während einer Reise erlebt hast?“ Samara hörte gerne zu und hoffte das der Senju auch bereit war ihr vielleicht das ein oder andere zu erzählen. Sie war jedenfalls gespannt und griff nochmals nach ihre Glas um sich einen Schluck zu genehmigen und lehnte sich anschließend wieder nach vorne.[/align]

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Re: Tropic Pub Bar

Beitragvon Shizuo Hatake » So 15. Nov 2015, 21:51

Kurz fiel der Name Izanagi in der Runde als die beiden Oinin zum Trinken anstießen. Sie saßen etwas abseits der anderen Gäste des Pubs und konnten so ungestört über das Hauptquartier schwafeln. Sowohl über das Neue, als auch über das Alte. Im letzteren hatten sie sich getroffen und fortan zusammen ihre Zeit verbracht. Nicht romantischer Natur, nein, vielmehr wegen der Arbeit. Joa, schlussendlich landeten sie also hier. Er erfuhr von ihr, warum sie sich noch im alten Hauptquartier befunden hatte, sie hatte also den Job der Putzfrau. Der Senju grinste frech, sagte aber zu dem Ganzen nichts. Er nahm einen weiteren Schluck seines Sakes, ehe er mitbekam, dass auch die Uchiha noch nicht in der neuen Stelle gewesen war. Eins musste er schon zugeben, gespannt war er doch schon irgendwie. Es soll aber angeblich unterhalb des Baum der Hoffnung sein. Passend wie der Senju fand, den die Oinin sind so gesehen tatsächlich einer der größten Hoffnungen des Dorfes, jetzt wo auch der letzte der sieben Schwertkämpfern das Dorf verlassen hatte. Auch mit der Stellung des Hauptquartiers war der Senju bisher zufrieden. Dann schlug die Dame vor, dass sie sich später die Räumlichkeiten anschauen könnten. Der Senju nickte. "Das ist durchaus eine angenehme Abwechslung. Mich erwartet sowieso keiner Zuhause." Er winkte ab. Das Gespräch geriet dann aber in andere Bahnen. Seine Reise wurde angesprochen und nun lag es an ihm, ob er darüber berichten wollte oder nicht. Zumindest schien die junge Uchiha sich sehr dafür zu interessieren, sprach sie das Thema gleich doppelt an. "Ach.", meinte er lächelnd. "So besonders war meine Reise dann schlussendlich doch nicht. Bevor ich wirklich was besonderes erlebt hatte, wurde ich wieder ins Dorf gerufen.", erklärte und genehmigte sich noch ein Schluck. "Wie lange ich genau weg war, weiß ich nicht mehr. Dennoch bin ich durch Mizu no Kuni, über dessen Meer bis nach Hi no Kuni gekommen. Ich bin ein Naturbursche, hab also, Überraschung, die Natur des Feuerrreiches genossen." Das er kurz davor die schlechte Angewohnheit bekommen hatte mit dem Rauchen anzufangen und die ach so tolle Natur damit irgendwo verpestete, sagte er nicht. "Meine Reise endete an einer Lichtung, wo ich einen interessanten Mann getroffen hatte. Er nannte sich "Blackstar" und mit diesem konnte man sich recht gut unterhalten. Er hatte so etwas an sich...schwer zu beschreiben." Damit würde er seine Erzählungen beenden, denn was danach kam, war sicherlich selbst erklärend. Ein Falke erreichte ihn aus dem Nichts und er hastete zurück ins Dorf, wo er wieder seine Bestimmung als Oinin angenommen hatte. Die Augenfarbe der Dame war dann im Fokus. Sie erklärte ihm, dass sie diese von ihrem Vater geerbt bekommen hatte. "Sie sind wirklich schön. Erinnert mich an das tiefe Meer, welcher Hi no Kuni umrandet. Es muss also deine Bestimmung gewesen sein schlussendlich in Kirigakure aufgewachsen zu sein." Langsam spürte er die Wirkung des Alkohols. Nicht extrem wie bei einem Überschuss, aber langsam wurde ihn warm und seine Zunge würde sich wohl auch demnächst vollends lösen. "Wenn du unbedingt etwas essen willst, können wir gleich zum Nudelsuppenhaus gehen. Bin zwar kein Fan davon, aber ich glaube viel mehr gibt es nicht wirklich nachdem was hier im Dorf geschehen ist." Es war nur ein Vorschlag, vielleicht genoss sie dieses fettige Essen genauso weniger wie er. Gut, er würde es essen, aber wenn er Möglichkeiten auf etwas anderes hätte, würde er dies sicherlich bevorzugen. Dann hörte er plötzlich das kratzige Geräusch des Funkempfängers der Dame. Er war froh, dass er seinen nicht mehr hatte, so könnte man ihn sicherlich nicht mehr nerven. Dennoch wollte er schon gerne wissen, was man von der Uchiha möchte. Ruhig würde er das Ganze jedoch abwarten und wenn sie es ihm sagen möchte, dann würde er zuhören.
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Re: Tropic Pub Bar

Beitragvon Samara » So 15. Nov 2015, 23:36

[align=justify]Samara offenbarte ihrem Kollegen die Umstände des neuen Hauptquartiers der Oinin, welche sich im Untergrund befinden sollte. Sie selbst hatte bisher noch keinen Blick in dieses Bauprojekt geworfen, da sie sich eher um die Organisatorischen Aufgaben gekümmert hatte um den Überblick zu behalten und mögliche Kosten zu sparen. Schließlich musste dies ja auch irgendjemand tun, sein freches fiel ihr auf und sie zog eine Augenbraue hoch um ihn eindringlicher anzusehen. „Heey! Irgendjemand muss auch solche Aufgaben übernehmen.“ Verteidigte sie ihre Arbeit und betonte ihre Worte, doch zeichnete sich gleich wieder das amüsierte lächeln der hübschen Uchiha auf ihre Lippen. Sie schlug ihm sogar vor, das neue Hauptquartier mit dem Oinin gemeinsam zu besichtigen, er stimmte sogar zu und schien nicht abgeneigt. Die letzten Worte des Satzes stimmten sie aber nicht froh darüber, dass er sie begleiten wollte. Sie wusste jedoch nicht, wie sie ihn nun darauf ansprechen sollte. Also hatte er mit Izanagi wohl den letzten seiner Familie hier in Kirigakure verloren? Was war mit seinen Eltern? Oder gar Geschwister? Ihr Blick glitt hinunter zu ihrem Glas, welches sie in die Hand nahm und einen weiteren Schluck nahm. Sie nahm sich vor ihn erst einmal abzulenken, vielleicht wollte er ja später darüber reden oder öffnete sich der jüngeren Kunoichi etwas mehr. So fragte sie nach der Dauer seiner Reise. Aber offenbar hatte er nichts großartig Besonderes während seiner Reise erlebt. „Oh, Schade. Aber, dann hattest du wenigstens ein wenig zusehen. Die Natur kann schön sein, ich genieße diese auch gerne.“ Meinte sie und gab damit einer ihrer Vorlieben Preis, welche sie wohl sogar gemeinsam hatten. Dennoch hatte er ihr doch noch etwas zu erzählen, denn offenbar hatte seine Reise auf einer Lichtung sein Ende gefunden wo er einem Mann begegnet war welcher sich Blackstar nannte. „Blackstar?“ Fragte sie nach und legte den Kopf schief während sie zu ihm sah, während sie mit dem Strohhalm in dem Glas herumrührte. „Hab ich bisher noch nicht gehört. Ihr habt euch also unterhalten mh?“ Sprach sie eher zu sich selbst während ihr Blick wieder wanderte zu ihrem Glas wanderte. „Es ist schon interessant welchen Leuten man auf dieser Welt begegnet, manche bleiben einem in Erinnerung, manche wiederrum nicht unbedingt. Offenbar hat dieser Blackstar bei dir Eindruck hinterlassen, vielleicht siehst du ihn ja irgendwann wieder.“ Meinte sie während sie wieder lächelnd zu ihm aufblickte. Warum sie gerade darüber gesprochen hatte wusste sie nicht, aber irgendwie begegnete man eigentlich sehr vielen Menschen doch nur die wenigsten bleiben einem wirklich fest in Erinnerung. Schließlich hatte Samara das Thema von vorhin am Baum nochmals angesprochen, da der Senju offenbar bisher davon ausgegangen ist das Uchiha immer dunkle Augen haben. Auf die meisten mag dies auch zutreffen, aber auf Samara offensichtlich nicht. Generell schien sie anders als man vielleicht von ihr erwartet, wenn man an ihren Clan dachte. Sie hatte sich und ihre Gefühle unter Kontrolle, ob dies der Grund war? Sie hatte schon mal damit zu kämpfen gehabt und war froh, dass ihre Gefühle sie nicht einfach überwältigen. Die folgenden Worte des Senju überraschten sie, er machte ihr ein Kompliment und sprach davon, dass es ihn an das tiefe Meer erinnerte. Samara sah ihn erst ein wenig überrascht an, wandte den Blick ab und musste lächeln. Nun, das machte sie in gewisser Hinsicht nun schon etwas verlegen, auch wenn sie nun nicht rot anlief. Es war zwar nicht das erste Mal das ihr jemand Komplimente machte, aber dann formulierte man diese meist nicht so. „Danke. Vielleicht hast du ja Recht.“ Meinte sie und sah wieder zu ihm auf während die noch ein Schluck von ihrem Glas nahm. So langsam leerte sich auf dieses nach und nach, wobei Samara nicht permanent am Glas nippte. Da es hier offenbar nichts zu essen gab, schlug der Senju vor zum Nudelsuppenhaus zugehen, schien aber kein großer Fan davon zu sein. Das überraschte sie nicht. Sie sah das genauso und würde es vermutlich vorziehen sich dann lieber von ihrer Freundin Namiko bekochen zulassen. Und ganz ehrlich, dass Talent besaß sie nicht. Anders als Samara. „Puuh, also ich glaube Nudelsuppe eher nicht. Da Zauber ich uns lieber selber etwas auf den Teller.“ Meinte sie und überlegte einen Moment was sie denn noch so zuhause hatte. Ein Glück hatte sie das nötigste meistens Zuhause in ihrer schicken Vorratskammer, auch wenn dieser durch die Geschehnisse des Dorfes leiden musste und sie vieles an andere Leute abgegeben hatte. „Ich glaube für zwei hätte ich noch das nötigste Zuhause, ich lad dich ein wenn du möchtest.“ Sprach sie lächelnd. Es hatte etwas Gutes, so musste er eventuell den Tag nicht unbedingt alleine verbringen und anschließend alleine zuhause sitzen. Vermutlich würde er sich dann wieder Gedanken machen. Wobei Samara bisher noch keinen Mann wirklich mit nachhause genommen hatte, da es sich für sie einfach nicht ergeben hatte oder die Typen sehr offensichtlich gezeigt hatten worauf sie aus waren. Aber mit Hiroku verstand sie sich ja bisher eigentlich ganz gut und er war ein Oinin, genau wie sie. „Keine Sorge, ich schlepp dich schon nicht ab.“ Fügte sie dennoch sicherheitshalber hinzu und zwinkerte. Ein wenig Humor hatte sie schließlich auch und war kein ausgebildeter Eisblock ohne jegliche Emotionen. Ein wenig Spaß konnten sie sich ja immerhin erlauben.

Der Moment wurde jedoch gestört als sie das Rauschen ihres Funkempfängers vernahm und die Stimme des Minamotos hörte welcher persönlich sie und Hiroku ansprach. Er hatte eine Aufgabe für sie und zwar ging es hier um den Leichnam von Meigetsu, welchen die beiden ausfindig machen sollten. Sie sollten ihn aufspüren und zurück ins Dorf bringen oder vernichten. Sie würde Raiden noch nicht direkt eine Antwort geben, schließlich war der Mizukage erst gerade aus dem Dorf und schon stand eine Mission an. Samara wusste bisher nicht, dass wohl auch Meigetsu nun verstorben war. Sie hatte nur von seinem Rücktritt erfahren und das er das Dorf verlassen hatte. Und nun? Er scheint ebenso gestorben zu sein. Sie sah direkt zu dem Senju und würde ihm diese Nachricht überbringen. „Es war Raiden Minamoto. Er gibt speziell uns beiden die Aufgabe den Leichnam von Meigetsu ausfindig zu machen. Anscheinend weiß niemand wo dieser liegt. Wir sollen ihn zurück nach Kirigakure bringen oder vernichten.“ Samara wäre ersteres lieber, dieser Mann hatte eine anständige Bestattung verdient. Für einem Moment konnte man die Trauer in ihrem Blick erkennen, doch fing sie sich schnell wieder und war auch gleich ernsthaft wieder bei der Sache. „Was sagst du dazu? Im Grunde haben wir keine Wahl, da er nun mal die Leitung des Dorfes hat und somit auch die Befehlsgewalt. Und unwichtig ist dieser Auftrag sicherlich auch nicht.“ Die Uchiha kannte Raiden bisher nicht so gut, als Fuinmeister war er ihr jedoch bekannt und bisher hatte sie immer den Eindruck er wäre ein fähiger Mann, auf welchen man sich auch verlassen konnte. Doch wollte sie nicht ohne mit Hiroku geredet zu haben auf den Funkspruch antworten, seine Meinung war ihr wichtig. Vielleicht fühlte er sich nicht wohl, oder wollte gerade wo er ins Dorf angekommen ist nicht auf eine Mission. Samara würde das verstehen und sie war sich sicher, dass auch der Fuinmeister dies verstehen würde und ihr vielleicht jemand anderen zuteilte. Die Uchiha hatte keine Gründe die Mission abzulehnen, schließlich war es ein Befehl. Doch musste Samara gestehen hätte sie gerne noch ein wenig Zeit mit dem Senju verbracht, und sie würde es wohl begrüßen wenn er sie auf dieser Mission begleiten würde. Außerdem hatte er deutlich mehr Erfahrung, schließlich war er schon etwas länger im Dienst als sie selbst.[/align]

Shizuo Hatake
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Re: Tropic Pub Bar

Beitragvon Shizuo Hatake » Di 17. Nov 2015, 16:59

Man hörte des Senjus Lachen durch die Bar schallen und man merkte auch sogleich, dass einige Gäste über den Raum zu ihnen schauten. Kurz, ehe sie sich wieder ihren Dingen zuwandten. Auslöser war das Gespräch darüber, warum die Uchiha Dame überhaupt noch im alten Oinin Hauptquartier gewesen war. Auch sie schien gerade bemerkt zu haben, dass sie dort eigentlich nicht mehr als die Drecksarbeit gemacht hatte. Ihre Verteidigung zu dem Ganzen war herzallerliebst. "Ist schon gut, du brauchst dich deswegen nicht zu schämen, oder so.", versicherte ihn der Senju mit Tränen des Lachens in den Augen und seine Hände vor sich ausgestreckt. Hätte er wohl nicht so viel Sake getrunken, würde sich seine Reaktion sicherlich weniger "peinlich" auswirken. Sei es nun drum. Es folgte ein kurzes Gespräch über seine Reise und die Erzählung über einen gewissen Blackstar, wie sich Chiba bei deren Begegnung genannte hatte. Dem Senju war das allemal recht, hatte auch er seinen Namen verheimlicht. Vielleicht hatte die blauäugige Schönheit recht und er würde diesen Burschen wieder sehen. Er hoffte innerlich, dass es eine freundliche Begegnung sein würde, konnte er nicht ausschließen, dass dieser doch sehr wahrscheinlich ein abtrünniger Ninja sei. Innerlich achselzuckend konzentrierte er sich nun auf die Augen der jungen Dame. Sein Kompliment hatte sichtlich gewirkt und eindeutig eingeschlagen, wirkte sie danach ziemlich verlegen. Ja, Mister Senju hatte es also doch noch drauf. Um dem Ganzen eine Schippe höher zu legen, lud er sie zu einem Essen ein. Sein einziger Gedanken war Nudelsuppe gewesen, hatte er doch bei sich nichts mehr zu futtern und auch wenn, so waren seine Kochkünste wohl oder übel mangelhaft. Wie erwartet war auch sie nicht sonderlich erpicht auf das "fettige Wasser" und lud ihm in Gegenzug zu sich nach Hause ein. Manmanman, musste das nicht normalerweise anders herum sein? Schnell versuchte er sich nichts anmerken zu lassen. "Du bist also eine exzellente Köchin? Das schreit ja danach, dass ich dein Angebot annehmen muss.", erklärte er deswegen und grübelte kurz. Das letzte Mal, dass er wirklich etwas gutes gegessen hatte, lag wahrscheinlich mehr als einen Monat zurück. Würde sie also seine "Durststrecke" brechen? Als Zusatz gab sie noch an, dass er keine Sorgen haben musste, dass sie ihn abschleppen würde. Der Senju legte seinen Kopf schief. "Nicht? Wie schade!", entgegnete er wieder lachend und bemerkte genervt, dass der Funkempfänger der Dame wieder an arbeiten war. Ausgerechnet jetzt, wo es so interessant wurde? Es dauerte nicht lange und dann war auch der Oinin von der Nachricht informiert. Die Uchiha wollte wissen, was er zu dem ganzen dachte. "Normalerweise würde ich keine Mission von jemanden entgegen nehmen, der für einen Tag zum Vertreter ernannt wurde. Vor allem dann nicht, wenn es sehr wahrscheinlich eine von ihm erstellte Mission ist. Auch, wenn der Mizukage momentan über die Rechte des Oinin Captains verfügt, hatte er nicht ausdrücklich diese Rechte Raiden gegeben.", erklärte er seine Bedenken und hielt sich an seinem imaginären Kinnbart. "Auf der anderen Seite hat diese Mission mit unserem verstorbenen ehemaligen Mizukage zu tun und auch wenn ich lieber unser Gespräch...", er zwinkerte, "...fortsetzen würden wollen, so ist es meine selbst auferlegte Pflicht mich um seinen Körper zu kümmern." Er leerte sein Sake. "Auch wenn ich eigentlich nicht betrunken zum Dienst erscheine, ist die Aufgabe zu wichtig, um sie zu verschieben. Es ist mir nur ein Rätsel, warum von all den Oinin, die im Dorf und in der Nähe der angeblichen Leiche stationiert sind, ausgerechnet wir diese Aufgabe machen müssen." Der Senju stand nun aber auf und legte genug Geld für die beiden Getränke auf dem Tisch. "Wollen wir?", fragte er dann und würde auf ihre Antwort warten. In jedem Fall würden sie sich dann sicherlich auf den Weg machen.

tbc (mit Samara) falls nicht aufgehalten: umgebung/nordkuste-t1702-90.html
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Re: Tropic Pub Bar

Beitragvon Sora Neppu » Mi 4. Mai 2016, 15:59

Sora öffnete langsam die Tür seiner Lieblingsbar, natürlich mit einer Zigarette im Mund. Was aber hier definitiv niemanden zu stören schien, im Gegenteil der Großteil der Gäste war sowieso am rauchen. Für diese Uhrzeit war die Bar schon relativ belebt, es war schließlich erst kurz nach 13 Uhr. Als Sora die Tür öffnete wurde die sonst etwas dunkle Bar etwas mehr beleuchtet, trotzdem war die Bar noch etwas dunkel und verraucht. Sein Blick schweifte durch die Bar, an der Bar sah es relativ voll aus. Da der Jonin eher schlecht drauf war an dem heutigen Tag suchte er nach einem abgelegenen leeren Tisch. Nach 2 weiteren Zügen an seiner Zigarette hatte er auch schon einen freien Tisch in einer Ecke der Bar ausgemacht. Schnurstracks ging Sora auf den Tisch zu, hier konnte er auch endlich seine nun abgebrannte Zigarette ausdrücken. Er setzte sich hin glücklich endlich mal seine Ruhe zu haben.
Darf ich Ihnen denn schon etwas bringen?
Eine neue Bedienung sprach Sora an. Da er öfter hier war wusste er dies ganz genau. Sie war ein ungefähr 20 Jahre altes Mädchen und schien etwas schüchtern und unerfahren.
Nicht schon wieder eine neue Bedienung. Der alte Wirt scheint heute nicht da zu sein. Heute hab ich aber echt keine Lust auf Smalltalk, hoffentlich geht sie mir nicht auf die Nerven.
Erstmal musst du mich nicht mit sie anreden. Und zweitens hätte ich gerne einen Sake. Ich hatte eine schlechte Woche. Aber habt ihr eigentlich immer noch diesen Sushiteller?
Oke also dann für dich einen Sake, bei dem Sushiteller muss ich gucken der Chef ist gerade einkaufen... glaub ich. Ich bringe dir vorsichtshalber aber mal die Karte wenn das in Ordnung ist? Sagte die Bedienung in einem etwas leiseren zittrigen Tonfall. Sie schien etwas nervös zu sein und fing auch leicht an zu zittern mit ihren Block in der Hand und dem Stift in der anderen.
Ja das klingt gut. Vielen Dank dafür, ich hoffe eure Karte ist immer noch so gut wie früher. Ungewöhnlich für diesen Mann sprach er in einem komischerweise sehr freundlichen Ton.
Oke vielleicht habe ich mich ja geirrt. Die Bedienung scheint sehr nett zu sein nur etwas aufgeregt, wahrscheinlich ist das ihr erster Arbeitstag.
Kommt sofort.
Und so machte sich die junge Frau auf den Weg hinter hinter die Bar. In dieser Zeit holte Sora seine Zigarettenschachtel raus und legte sein silbern glänzendes Sturmfeuerzeug auf den Tisch. Im nächsten Moment steckte er sich eine Zigarette in den Mund und machte sie an. Er zog an dieser, darauf legte er seinen Kopf in den Nacken und atmete langsam wieder aus.
Ouh man was eine schlechte Woche.
Ich bekomme einfach keine Mission irgendwie ist einfach der Wurm drin nichts läuft wie es soll. MIST
Das letzte Wort sagte Sora relativ laut und schlug mittelstark auf den Tisch. In diesem Moment kam die Bedienung und erschrak, ihr fiel fast das Tablett mit dem Sake runter.
Entschuldigung das tut mir leid das wollte ich nicht.
Ssssschon oke. Hier ist dein Sake und die Karte.
Sagte die Bedienung mit einer noch zittrigeren Stimme und noch auferegter als vorher schon.
Danke dafür und ich glaube ich nehme dann das Sushi wenn ihr das im Moment da habt.
Ja haben wir. Ich bring dir sofort eine Portion. Und ich bring dir schonmal eine Flasche Sake ich glaub das kannst du im Moment gebrauchen.
Bei dem letzten Satz mussten sowohl Sora als auch die Bedienung Lächeln. Sora rauchte seine Zigarette weiter und trank seinen Sake.

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