Marktplatz

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Suta
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Re: Marktplatz

Beitragvon Suta » Mi 20. Aug 2014, 15:56

[font=garamond]CF: Trainingsplatz[/font]

Auf ihrem Weg zu einem Ziel, dass Suta noch nicht vollends klar war erklärte ihr Finius, was es mit dem Schwerpunkt auf sich hatte und er erwähnte auch Basisinformationen zum Stab an sich. Auf ihre Aufmunterungsversuche hatte er noch nicht reagiert, also beließ sie es dabei. Sie konnte nur ihre Meinung sagen und das hatte sie getan.
Als sie sich dem Marktplatz näherten bestätigte sich die Ahnung der Anshin, dass sie wohl einen Laden aufsuchen würden. Doch sie hatte mit einem Waffenhändler oder ähnlichem gerechnet, nicht mit dem, wo sie letzten Endes landeten. Das Schild mit der Aufschrift „Nitome Schreinerei“ war ihr nicht entgangen und ein ungutes Gefühl machte sich in ihrer Magengegend breit. Hatte Fin ihr nicht gerade lang und breit erklärt, dass er sich nicht so mit seiner Familie verstand? Oder hatte sie das missverstanden und heute war alles wieder in Ordnung? Wahrscheinlich schon. Die Braunhaarige hoffte es für ihren Teampartner.
Beim Eintreten schlug den Vertrauten der Geruch nach Holz entgegen und auch nach Staub, der Kahn einmal niesen ließ. Danach schnupperte er ein bisschen in der Luft und sah sich um, genau wie seine Vertraute. Überall standen Balken und Holzstücke herum, die die Genin kurz musterte. Sie hatte keinen Plan, wie sie aus so etwas einen Schrank, einen Stuhl oder etwas anderes machen sollte. Hätte man ihr genug Zeit gegeben, sie hätte es sich erarbeiten können, doch dazu sah sie keinen Anlass. Sie bewunderte das Handwerk und hatte großen Respekt vor jenen, die es fertig brachten, solche Holzteile weiter zu verarbeiten.
Sutas Hoffnungen in Bezug auf die ausgesöhnte Familie wurden jedoch beseitigt, als ein Mann, der Fins Vater sein musste nach vorne kam und von seiner höflichen anrede in einen Tonfall wechselte, der signalisierte, wie sehr Finius hier willkommen war. Die beiden ignorierten die Aussagen des anderen, wo bei der Sohn noch eher auf die Worte seines Vaters einging, der sofort auf die beiden Anshin zu sprechen kam. Am liebsten wäre das Mädchen aus dem Laden gegangen und hätte draußen gewartet, bis die beiden ihre Sachen geregelt hatten, doch als gut erzogene Person verbeugte sie sich angemessen, während ihr Teamkollege sie vorstellte und lächelte den Schreiner an. Kahn setzte sich hin und wartete, er hatte keine Lust, sich dem Mann vor ihm in irgendeiner Weise höflich zu zeigen. Sollte er doch meinen, er wäre ein normaler Wolf, der nichts von dem Verstand, was um ihn herum geschah.
Die nächsten Worte des Mannes ließen ihr das Lächeln leicht gefrieren, doch sie versuchte es wie Finius zu halten und die Bemerkung zu ignorieren, in ihrer Familie hatten viele den Beruf des Shinobi ausgeübt. Stattdessen sah sie sich weiter um und versuchte zu erraten, um welches Holz es sich bei den Klötzen und Balken handelte. Dabei war sie vollkommen aufgeschmissen, schließlich hatte sie keine Ahnung von Holz.
Sie wurde erst wieder aus ihren Überlegungen gerissen, als ein zwei Meter langes Stück Holz neben sie gestellt wurde. Sie sah dabei zu, wie der jüngere Nitome eine Markierung in etwa auf Höhe ihrer Nase machte und dann im Hinterzimmer verschwand. Er wird wohl wissen was er macht. Doch warum stachelt sein Vater ihn immer an? Das bezog sich auf den Kommentar mit dem Finger, doch die Antwort, die aus dem Zimmer zu ihnen durchdrang erklärte alles. Die Sorgen des Vaters waren also nicht ganz unberechtigt. Suta schreckte bei der Aussage auf und hatte ernsthafte Bedenken, dass sich ihr Kollege verletzte. Doch mit einem innerlichen Schütteln legte sie den Gedanken beiseite, sah aber etwas misstrauisch in die Richtung, in der Fin verschwunden war.
Was der alte Nitome der Anshin dann sagte verblüffte sie und auch Kahn war die Überraschung deutlich anzusehen. Nein, im Gegenteil. Ich habe ihn gebeten, mir den Kampf mit dem Stab beibringen, deswegen sind wir hier. Dann wirkte der Schreiner traurig, als er sich nach dem Können seines Sohnes erkundigte. Was soll ich jetzt davon halten? Sieht aus, als ob er sich Sorgen machen würde. Naja, was erwartest du, er ist ja auch sein Vater. Ja, aber nachdem was Fin erzählt hat ist die Stimmung ja nicht ganz so familiär wie wir sie kennen. Hört sich jedenfalls so an, als ob er sich wünschen würde, dass sein Sprössling seine Sache als Shinobi gut macht. Das ist doch paradox, warum meinte er dann, Finius würde nur Ninja spielen? Kann ich seine Gedanken riechen?
Ich will ehrlich zu ihnen sein. Wir kennen ihn noch nicht so lange, aber das, was wir von seinen Fähigkeiten mitbekommen haben war gut. Wie gesagt, ich möchte ja etwas von ihm lernen, also nehme ich an, dass er sich geschickt anstellt. Zuversichtlich lächelte sie und meinte wie immer jedes Wort so, wie sie es gesagt hatte. Auch hatte sie im Plural gesprochen, was sie sich angewöhnt hatte, seitdem Kahn bei ihr war. Immerhin war er ebenfalls ein eigenständig denkendes Wesen und so wurde er von seiner Vertrauten auch behandelt.
Sie würde auf eine Reaktion warten, bis sie eine Sache ansprechen würde, die sie selbst betraf und nicht die Familie Nitome, egal in welcher Generation. Verzeihen sie mir die Frage aber, wieviel bin ich Ihnen für den Holzstab schuldig? Während Finius den herstellt müsste ich dann nämlich Geld holen, den Besuch hier konnte ich heute Morgen noch nicht absehen.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Gregorius Wes » Mi 20. Aug 2014, 18:09

„Vater, wo ist das Holzöl? Ich kann es nicht finden?“
Die Stimme des Genin erschallte aus dem Nebenraum.
„Da wo es schon sei FÜNF JAHERN steht. Auf dem Regal, über dem Schaustock.“
Die Stimme des alten Mannes war auf einmal wieder schroff, als er seinem Sohn gegenüber antwortete. Dann aber senkte er seine Stimme wieder und wieder bildete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht ab, das zu einem leisen lachen wurde, als Suta ihn fragte, wie viel sie für den Stab schuldig sei.
„Lass gut sein, mein Kind. Du bist eine Freundin meines Sohnes. Das geht aufs Haus. Und es freut mich dass mein Sohn sich gut macht. Als Shinobi meine ich, auch wenn ich das nicht gerne sehe.“
Einen kurzen Moment herrschte Stille, bis ein lautes Fluchen aus dem Nebenraum ertönte.
„Blöde Kannten. Nie werden sie so, wie ich sie haben will!“
Der alte Nitome lachte leise in sich hinein.
„Er war schon immer so. Hatte nie das rechte Augenmaß.... Aber ich muss ja wie der schlimmste Vater der Welt auf dich wirken. Es ist nur so, dass ich mein Leben damit verbracht habe, hinter euch Ninja aufzuräumen. Ich habe noch die Reste des großen Ninjakrieges mitbekommen. Ich war überall und habe das wieder errichtet, was von den Kämpfenden Parteien niedergebrannt wurde. Ich habe Kinder ohne ihre Eltern aufwachsen sehen. Ich habe Eltern kennen gelernt, deren Kinder in der Schlacht umkamen. Ich habe Krüppel am Straßenrand getroffen, die Teile ihres Körpers in der Schlacht verloren.... Ich hatte gehofft, meinen Sohn vor diesem grausamen Schicksal schützen zu können. Nichts gegen dich, aber was seit ihr Ninja denn? Bessere Soldaten.“
Kurz wischte ich der alte Mann eine Träne aus den Augenwinkeln. Die Erinnerung an früher war anscheinend noch zu lebhaft in seinem Gedächtnis verankert.
„Ich hatte gehofft, dass mein Sohn nicht das Schicksal dieser Menschen teilen muss. Deswegen war ich auch dagegen, dass er zur Akademie gegangen ist. Wenn er nur etwas anderes Erlernt hätte. Irgendwas. Koch, oder Schneider, oder was auch immer... Aber nein, der Sturkopf musste ja ausgerechnet Ninja werden. Eine Profession, die nur von Töten und getötet werden lebt. Ich hätte es lieber gesehen, wenn er etwas erbaut hätte, als etwas zu Zerstören... Tu mir einen Gefallen. Achte auf meinen Sohn. Er ist mein einziges Kind und ich will ihn nicht verlieren. Und du bist mir hier immer willkommen, und wenn du was brauchst, sag es einfach.“
Hanatarō konnte seine Gefühle nicht länger unterdrücken. Tränen liefen über sein Gesicht. Als er jedoch bemerkte, dass sein Sohn anscheinend mit der Arbeit fertig war, ging er schnell in eine Ecke und tat so, als würde er ein Stück Holz suchen.
„Na, noch alle Finger dran? Gut! Wenn du dann fertig bist, verlasse bitte meinen Laden. Du hältst mich nur auf.“
Leicht geknickt verließ Finius des Geschäft, einen Stab aus rotgebeitztem Holz in der Hand. Sollte Suta ihm folgen, so würde er nach einigen Schritten stehen bleiben und sich zu ihr umdrehen.
„Siehst du! Mein Vater ist der sturste Mensch auf Erden. Nur weil ich kein toller Schreiner bin, hackt er dauernd auf mir herum. Aber ich kann es nicht. Ich bin eben nicht begabt. Ich hab ein schlechtes Augenmaß und bin künstlerisch eine Niete. Ich bin nur Shinobi geworden, um meine Eltern vor dem Schützen zu lernen, was da vor den Toren des Dorfes lauert. Und alles was ich höre ist, dass ich auf ganzer Linie als Sohn des großen Schreinermeisters Nitome versagt habe.“
Traurig stand er in mitten des Marktplatzes. Dann blickte er zu Suta auf.
„Hier , der gehört dir. Schau mal ob er so passt, oder ob ich noch was daran ändern muss. Wenn er zu schwer ist, dann muss ich die Enden noch etwas feiner zuschleifen.“
Mit diesen Worten überreichte Finius seiner Kameradin das Stück Holz, an dem er etliche Zeit gearbeitet hatte.
„Was möchtest du machen. Schlag was vor. Irgendwas, wo ich meinen Vater nicht sehen muss. Für heute habe ich schon genug gehört, dass ich ihn enttäuscht habe.“
Fragend blickte er das Junge Mädchen vor sich an.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Suta » Do 21. Aug 2014, 20:53

Kahn und Suta zuckten zusammen, als der alte Nitome plötzlich wieder laut wurde, denn damit hatten sie nicht wirklich gerechnet. Das wurde allerdings wieder gut gemacht, indem sie den Stab geschenkt bekam, was sie und ihren Geldbeutel sehr freute. Viele Dank. Sagte die Anshin und deutete eine Verbeugung an, denn nochmal wollte sie diese Geste nicht wiederholen, das schien ihr überflüssig.
Als sich der Schreiner dann zu seiner Wirkung auf das Mädchen äußerte, musste sie kurz Grinsen. Es war ein böses Lächeln und nichts, worin man Freude hätte finden können, doch so schnell wie es gekommen war, hatte Suta es schon wieder weggewischt. Es gibt schlimmere. Zum Beispiel welche, die sich einfach verziehen ohne eine Nachricht zu hinterlassen und dann einfach eine neue Familie gründen. Lass den Bastard, er kann deine Gedanken sowieso nicht hören. Hmpf.
Dann sollte sich auch klären, warum Finius kein Ninja werden sollte. Bessere Soldaten, aber genau deswegen wollte ich diesen Weg einschlagen. Ich wollte Soldatin werden und will es ja immer noch. Ich möchte selbst in der Hand haben können, ob mir etwas passiert, ich möchte mich wehren können. Aber die Konsequenzen sind nicht zu verachten, da hat er Recht. Man könnte aber auch sagen, dass er nicht so viel Arbeit hätte, wenn er nicht das aufbauen müsste, was zerstört wird. Aber egal, wir überzeugen ihn bestimmt nicht vom Shinobi Dasein. Dass ihr Gesprächspartner dann auch noch zu weinen anfing verunsicherte die Braunhaarige dann komplett. Was lief falsch mit diesem Mann? Warum sprang er so mit Finius um, wenn er sich solche Sorgen um ihn machte?
Das ganze artete in eine Sonntagspredigt aus und als er endlich fertig war, legte die Anshin verlegen eine Hand in den Nacken. Ich kanns versuchen, aber gestatten sie mir die Frage: Warum erzählen sie das mir und nicht Finius? Das war das, was sie am meisten in diesem Familienproblem verwirrte.
Zum Glück für Suta sollte das Warten ein Ende haben und ihr Teampartner tauchte wieder auf, einen Stab in der Hand. Sofort wechselte der Alte seine Verhaltensweise und schmiss seinen Sohn mehr oder weniger aus dem Laden. Sie folgte Fin und verließ mit einem Danke den Laden. Draußen angekommen holte sie ein paar Mal tief Luft, denn sie wusste nicht, wie sie damit jetzt umgehen sollte. Wenn man ihr das erzählte und nicht Fin, dann hatte das einen Grund, allerdings war er ja auch schon erwachsen und für sich selbst verantwortlich, jedenfalls hatte sie das immer gedacht und die Tatsache, dass er in einer eigenen Wohnung lebte, bestärkte diese These ja auch.
Viel Zeit zum Entspannen blieb ihr nicht. Kaum waren sie aus dem Gebäude auf den Platz getreten ergoss sich der gesammelte Unmut des jungen Mannes über sie. Sie wollte etwas Antworten, wusste aber nicht was, also schloss sie ihren Mund wieder. Diese Angelegenheiten gingen sie nichts an. Sie war noch nicht mal wirklich gut mit Finius befreundet. Es stand ihr nicht zu, sich in seine Familienkonflikte einzumischen.
Den Stab nahm sie da geradezu dankbar entgegen und hob ihn vorsichtig an, nachdem sie ihn in der Mitte gegriffen hatte. Das Teil lag gut in der Hand und war angenehm zu tragen. Umsichtig drehte sie ihn einmal im Uhrzeigersinn um 180°. Ich finde den gut. Wenn er zu schwäre müsstest du dich nicht nochmal an die Schleifmaschiene stellen, dann müsste ich stärker werden. Grinste sie und stellte ihre neue Errungenschaft auf den Boden. Vielen Dank dafür. Wenn ich mich da revanchieren kann, sag Bescheid. Was wir machen könnten…Wir könnten uns einen Platz suchen, wo du mir ein Paar Grundlagen hierzu beibringen kannst, oder wir könnten dir unseren Lieblingsplatz zeigen, oder…was ganz anderes. Es gibt viele Möglichkeiten. Bei dem Part mit dem Training hatte sie kurz mit dem Stab auf den Boden getippt.
Eine Sache musste sie jedoch noch zu seinem Vater loswerden. Ähm, das mit deinem Vater…wir glauben, dass ihm sehr viel an dir liegt und er sich viele Sorgen macht. Aber das weißt du sicher besser als wir. Also, wo willst du hin, ich hab dir ein paar Vorschläge gemacht. Uns gefallen beide Alternativen.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Ming » Do 21. Aug 2014, 23:30

[align=center].:: Einstiegspost ::.[/align]

Die Augenlider fest zusammengekniffen und mit einer reibenden Bewegung seines Daumes an der rechten Schläfe versucht Ming dem Stechen ins einem Kopf Herr zu werden. Es kommt und geht, seit er heute, unsanft wie so oft in den letzten Wochen und Monaten, noch vor dem Weckruf aus dem Schlaf gerissen wurde. Es dauert stets nicht länger als einen Herzschlag, ist aber dennoch sehr unangenehm, und zusammen mit der Müdigkeit und Abgeschlagenheit, ein Übel, das einem den Tag unnötig erschwert. Der Schmerz verfliegt und Ming lehnt sich wieder zurück, gegen die kalte Rückenlehne der steinernen Bank, und schließt die Augen. Er mag diesen Ort, sowohl das geschäftige Treiben des Tages als auch die Ruhe der Abendstunden, begleitet vom leisen Plätschern des Brunnens. Es ist vor allem dieser, der dem Mittelpunkt des Marktplatzes zu einem von Mings Lieblingsorten macht. Ohne ihn wäre es nur eine Ansammlung von Menschen, Geschrei und Hektik. Generell hat Wasser, sei es ein Bach, ein See oder das weite Meer, eine beruhigende Wirkung auf ihn.
Die Hand nun wieder in der Seitentasche seines Mantels fühlt der Oinin aus Kirihakure no Sato das Päckchen. Es ist kleiner als seine Faust, in raues Papier und dünner Schnur gefasst und beinhaltet ein paar Kräuter, scheinbar wahllos an den Ständen zusammengekauft. Ihre Mischung, ein paar Stunden aufgebrüht, ergibt einen wirkungsvollen Beruhigungstee, auch geeignet für alle Art von Kopfschmerzen. Ming würde es nicht wagen sich mit Medikamenten aus dem Krankenhaus einzudecken. Das würde in seiner Akte vermerkt werden und Fragen zum Gesundheitszustand aufwerfen, und vor allem zu seiner Einsatzfähigkeit als Oinin. Was würde er antworten? Seltsame Träume die ihn manchmal um den Schlaf bringen? Die ihm Kopfschmerzen bereiten? Die sich anfühlen wie ein anderes Leben? Nein, das soll vorerst vermieden werden. Letzte Woche hat er es einmal mit warmer Milch probiert, und er hat wunderbar geschlafen, obwohl er Milch nicht ausstehen kann.
Mit einem angedeuteten Kopfschütteln verscheucht Ming all die Gedanken rund um Träume, Medizin und Schlaf. Er will sich dem Moment hingeben, dem Plätschernd es Brunnens und der spärlich freien Zeit die er hier verbringen kann.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Gregorius Wes » Sa 23. Aug 2014, 21:39

Finius war irritiert, als Suta ihm erzählte, dass sich sein Vater um ihn sorgte.
„Er macht sich sorgen um mich. Naja, er war schon immer ein sturer Bock, der seine Gefühle nicht zum Ausdruck bringen konnte. Vielleicht sollte ich mich mal mit ihm zusammen setzen und mit ihm reden. Aber eigentlich will ich nicht dass es so aussieht, als käme ich zu Kreuze gekrochen. Nun, das hat jedoch Zeit.“
Der Braunhaarige ging zu Kahn und streichelte ihm sanft über den Kopf.
„Ich habe mich bisher noch gar nicht dafür Bedankt, dass ihr am Trainingsplatz versucht habt, mich wieder aufzumuntern. Also, danke euch beiden. Was die Sache mit dem „Szenenwechsel“ anbelangt, ich wäre dafür dir den Umgang mit dem Bo näher zu bringen. Danach würde ich mich freuen, wenn du mir deinen Lieblingsplatz zeigen würdest.“
Mit einem Lächeln im Gesicht kraulte Finius Kahn noch einige Zeit hinter den Ohren. Dann aber machte er sich langsam bereit zu gehen.
„Irgendwie schon Traurig. Wir sind die Schüler des Mizukages und müssen uns gegenseitig unterrichten. Wenn Meigetsu -sensai keine Zeit hat, sollte er uns einem anderen Jonin zuteilen. Findet ihr nicht auch?“
Nachdem der junge Nitome diesen Satz gesagt hatte kam ihm sofort eine neue Idee wohin man gehen konnte.
„Hey ihr zwei. Was haltet ihr davon, wenn wir zuerst zu unserem Sensai gehen und ihn fragen, wie wir weiter verfaren. Denn langsam glaube ich, dass er uns bei seinem ganzen Stress vergessen hat. Und wenn wir ihm nicht sagen, was uns stört, woher soll er es denn dann wissen. Schließlich ist er ja kein Hellseher. Und eine der sinnvollen Dinge, die mir Vater beigebracht hatte war: Wenn du willst das sich was ändert, dann solltest du auch was dafür tun. Oder was denkt ihr.“
Der Genin hatte schon gute lust, seinen Sensai mal wieder zu sehen und ihn auf diese Missstände anzusprechen. Auserden wollte er wissen, wie ein Biju so leicht ins Dorf kommen konnte, um in Kirigakure Amok zu laufen. Aber das sagte er Suta nicht er wollte sie mit seinen Überlegungen nicht beunruhigen. Aber er war erstaunt gewesen, wie wenig Verteidigung Kiri besaß. Schließlich war es doch eines der letzten großen Ninjadörfer. Aber wie dem auch sei. Er hatte sein anliegen unterbreitet. Jedoch wollte er Suta zu nichts zwingen. Daher würde er ihr einfach folgen. Wo auch immer sie hin ging, der Genin würde sie begleiten.

TBC: Suta hinterher (Büro des Mizukage)
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Re: Marktplatz

Beitragvon Suta » So 31. Aug 2014, 18:53

Kahn grummelte zufrieden, als Finius ihm den Kopf tätschelte. Na endlich, ich dachte schon, er hätte das vergessen und würde sich nie bedanken. Keine Ursache, dafür sind Teamkollegen ja schließlich da. Sie machte eine kurze Pause. Und was für Bühnenrequisiten würdest du für das geeignete Training vorschlagen? Dabei versuchte sie, den Szenenwechsel aufzugreifen.
Hm, ich hab gestern oder so noch übungsweise gegen ihn gekämpft, aber du hast Recht, es ist schon eine doofe Situation. Ich bin es allerdings auch nicht anders gewohnt, immerhin hat mir vorher ja auch keine einen Sensei zugeteilt. Meigetsu hab ich einfach auf dem Trainingsplatz gefragt.
Da hatte er ganz schön erstaunt geguckt, weißt du das noch? Ja, und die Frau mit den blauen Haaren war auch da gewesen. Der Tag war eigentlich ziemlich schön.
Dann schlug Fin vor, ihrem Lehrer einen Besuch abzustatten und die Anshin stimmte sofort zu, denn das was sie hörte, war mehr als einleuchtend. Jap, klingt gut. Also erst einen Abstecher zum Mizukagen, dann eine Trainingseinheit und dann holen wir uns bei mir was zu Essen und zeigen dir den schönsten Ort in ganz Kirigakure. Der Plan gefiel ihr.
Aber was meinst du, wird er überhaupt Zeit für uns haben? Ich meine, er hat doch bestimmt verdammt viel zu tun, oder? Es ist seine Pflicht, sich einen Sensei für uns zu suchen, egal was für einen. Auch wenn ich es irgendwie lieber hätte, wenn er das bleiben würde. Schon alleine wegen deiner Fuuinausbildung. Damit dachte Kahn, was Suta schon die ganze Zeit im Kopf rumgeisterte. Sie hatte sich den Mann mit den Spitzen Zähnen ja nicht umsonst als Lehrer ausgesucht. Sie war von seiner Art zu kämpfen beeindruckt gewesen und sie hatte sich zu dem Zeitpunkt gedacht, dass sie so auch gerne einmal kämpfen können würde. Deshalb war sie ja überhaupt erst auf ihn zugegangen.
Wir haben aber auch ein Pech mit sowas. Erst findet man Ewigkeiten niemanden und dann hat man endlich einen, dann wird er Mizukage und hat keine Zeit mehr. Vielleicht kann er uns ja auch irgendwie zwischen den ganzen anderen Pflichten unterrichten. Vielleicht findet er ja eine Möglichkeit. Es gibt schließlich immer mehrere Lösungen.
So oder so, egal wie die Sache ausging, sie würden bald wissen, wie es weiter ging und sich irgendwie damit arrangieren, ob sie wollten oder nicht. Fakt war, keiner von ihnen wollte auf der Stelle treten und sowohl Suta als auch ihr Wolf hatten ihr Ziel aus den Augen verloren. Sie würden Oinin werden, soviel war klar.
Eine Frage noch, da wo der Mizukageturm vorher stand steht jetzt ein riesiger Baum, sollen wir es mal bei ihm Zuhause probieren? Wäre doch eigentlich logisch.
Und danach gehen wir was essen ja? Nein, danach gehen wir noch mit dem Teil hier üben. Wie willst du das eigentlich mitnehmen? Willst du den Stock die ganze Zeit in der Hand halten? Hm, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, oder? Wenigstens bis wir uns was Besseres überlegt haben. Wie wär‘s mit einer Halterung auf dem Rücken? Man müsste aber schnell dran kommen, sonst macht es ja keinen Sinn, ihn überhaupt mitzunehmen. Eine Lasche mit Druckknopf oder so wäre praktisch. Oder auch mehrere, oben und in der Mitte vom Rücken, so dass man den Stab mit einer einzigen Bewegung in die Hand nehmen kann. Hm…gute Idee. Ich denk da noch ein bisschen drüber nach, kannst mich ja demnächst über das aufklären, was in der Zwischenzeit alles passiert ist.
Dann würde sich die kleine Gruppe auf den Weg zu ihrem Sensei…ihrem Kagen…egal, auf den Weg zu Meigetsu machen.
TBC: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage
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Re: Marktplatz

Beitragvon Ming » So 21. Sep 2014, 18:29

Erschrocken reißt Ming die Augen auf, und sofort sticht ihn die grelle Mittagssonne, gefolgt von einem schmerzenden Blitz der quer durch seinen Kopf jagt. Die Hand schützend vor den Augen haltend zwingt sich Ming aufzustehen. Er kann es nicht riskieren noch länger sitzen zu bleiben, zu hoch ist das Risiko an Ort und Stelle einzunicken. Oder war es schon soweit? Zumindest kurz davor. Er kann nicht einmal genau sagen wie lange er schon da gesessen hat. Eine Stunde, oder zwei? Auf alle Fälle zu lange. Er sollte in Zukunft besser darauf achten wie er sich in der Öffentlichkeit verhält. Was würde man zu einem schlafenden Shinobi sagen? Mitten am Tag, mitten im Dorf, und noch dazu ein Oinin. Einer seiner Kollegen könnte ihn hier sehen, oder beobachten sie ihn schon? Nein, das würde nur Fragen aufwerfen. Warum schläft er? Ist er krank? Kann so jemand seine Pflichten erfüllen?
Ming erschreckt ein zweites Mal. Es sind seine Gedanken. All die Fragen, Mutmaßungen und Sorgen. Könnte man hören was ins einem Kopf vor sich geht, na würde ihn für paranoid halten. So langsam glaubt er ja selbst daran, dass es schon so weit ist. Womöglich sollte er einen Arzt aufsuchen. Es ist schon längst überfällig. Die rechte Hand nun wieder in der Seitentasche seines Waffenrockes prüft er ein weiteres Mal das kleine Kräuterpäckchen. Ein Tee hilft ihm vielleicht beim Einschlafen, wird ihm aber nicht diese Träume nehmen. Sein Entschluss steht fest, er muss zu einem Arzt, so schnell wie möglich. Soll man es doch in seiner Akte vermerken. Es wird schon nichts weltbewegendes sein, oder doch? Wie soll er so den Mizukage beschützen können? So schnell er gekommen ist, verdrängt Ming den Gedanken wieder. Er wird hingehen. Aber zuerst noch zum großen Tor von Kirigakure no Sato, eine Schuld begleichen.
Instinktiv kontrolliert der Shinobi mit gezielt flinken Handgriffen seine Ausrüstung, und geht dann los, in Richtung des Tores. Er lässt sich dabei Zeit, und schaut auf dem Weg durch den geschäftigen Marktplatz noch einmal bei seinem Kräuterhändler vorbei. Er könnte noch etwas gebrauchen, für das Abendessen.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 24. Mai 2015, 22:54

CF: Krankenhaus

Vom Krankenhaus aus hatten sich die beiden Mädchen auf zum Marktplatz gemacht um dort alles einzukaufen was sie benötigten, bzw. was Winry benötigte an Lebensmitteln. Es dauerte nicht Lange und dann kamen sie schon in eine der Straßen welche zum Marktplatz führte. Bereits hier waren zahlreiche Geschäfte und Stände und das bunte Leben der Leute die ihren Geschäften nachgingen. Ja hier war was los aber das sollte die beiden nicht stören, denn an die Sachen kamen sie schon. Winry musste nur aufpassen das sie kleine hier nicht verlor bei all den Menschen, nicht das sie sich noch irgendwie wehtat, das konnte nämlich übel ausgehen und musste nicht sein. Also blieb die Blonde dicht in Yoshinos Nähe und hielt dann ausschau nach den Lädchen und Ständen wo sie wusste das sie ihre Ware hatten. "Bleib schön bei mir ja Yoshino? Nicht das wir uns hier in den Menschenmassen verlieren." meinte die Rokkuberu und ging dann auf einen Stand zu. Gemüse gab es hier, das brauchte die junge Mechanikerin unbedingt. Also hieß es gleich mal dies und das einkaufen. Karotten, Kartoffeln, Paprika, ein paar Zwiebeln, das sollte fürs erste genügen. Alles schön in eine große Tüte verpackt, welche für das Mädchen nicht unbedingt schwer war, da war sie schwereres gewöhnt. Obendrein war Winry ja auch stark. Aus ihrem Jahrgang damals war sie sogar die Stärkste und das als Mädchen. Man sah es ihr vielleicht nicht an, aber sie hatte Kraft. So manchen Halbstarken Schmierfink hatte sie es auch schonmal beim Armdrücken gezeigt oder diesen jemand direkt aus dem Fenster des Lokals befördert wo sie immer ihren Lieblingseisbecher den Strawberry Sunday aß. Gemüse konnte sie damit abharken, jetzt ging es an Fleisch bzw. Fisch, weshalb sie auch nochmal Yoshino fragte: "Gemüse hab ich und nun noch Fleisch oder Fisch, was magst du lieber? Und wenn ich Fleisch besorgen soll, vom Schwein oder lieber Geflügel...Rind esse ich nicht, kann ich aber besorgen wenn du das möchtest. Weißt du das liegt daran das Hachibi-sama zum Teil ein Ochse ist und naja ich komm mir da komisch vor wenn ich Rind esse, wo doch irgendwie ein Rind in ihr lebt." Dabei grinste die Rokkuberu, ja die Vorstellung war schon seltsam und das Winry deshalb auf Rindfleisch verzichtete genauso. Ob die kleine Yoshino das nun seltsam fand wusste sie nicht, aber so war Winry eben. Und wofür sich die Kleine nun entschied war Winry auch egal, ihr war alles recht. Ob nun Fisch oder Fleisch, sie konnte aus allem etwas leckeres zaubern. Nun es konnte ja aber auch durchaus sein das die Kleine Vegetarierin war, das wusste sie nun nicht, aber auch das war kein Problem. Gemüse hatte die Rokkuberu ja und dann besorgte sie halt nur für sich ein wenig Fleisch oder Fisch. "Achja was magst du eigentlich an Obst? Äpfel, Bananen? Birnen oder Oragen?" kam noch als Frage hinzu und das Mädchen wartete ab und lächelte der Kleinen entgegen.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mo 25. Mai 2015, 14:05

cf: post253097.html#p253097

Die Beiden gingen vom Krankenhaus Richtung Marktplatz und je näher sie diesem kamen, umso voller wurde das ganze. Überall waren Mensche wo handelte, feilschte oder einfach nur einkaufen wollte und so war es nicht unüblich, das ein riesen Gedränge herrschte in dem sich die kleine Yoshino sich gar nicht so wohl fühlte und fast Winry aus den Augen verlor, als sie gegen einen größeren Mann lief, der auch noch mehr als aggressiv die kleine Blauhaarige ansah, bis diese sich wieder sofort hinter Winry stellte und aus Reflex und leichter Angst sich am Oberteil der Chunin fest hielt und hinter dieser drein lief, wie ein Kind hinter ihrer Mutter, um diese nicht in den Massen zu verlieren. Die Chunin wusste wohl, wo sie genau hin wollte und steuerte erst einmal einen Gemüsehändler an um davon einiges zu kaufen. Winry kaufte recht viel und hatte anschließend eine große Tüte zum tragen, doch das war ihr wohl nicht schwer genug und wollte weiterhin einige Dinge besorgen und sprach die Genin darauf an, was sie lieber wollen würde. Fleisch oder Fisch und das sie selber zum Respekt vor Hachibi-sama kein Rindfleisch essen würde, was irgendwie der Genin auch ein leuchtete doch, das ganze war doch entsetzlich teuer, frischen Gemüse, dann will die Chunin Obst kaufen und dann auch noch Fisch oder Fleisch? Yoshino blinzelte nur etwas und wirkte so monoton wie eh und je, jedoch griff dann wieder ihre Handpuppe ins Geschehen ein. „Yoshino ist so eine ganze weile kein Fisch oder Fleisch mehr. Daher müsst ihr auf sie ehrlich keine Rücksicht nehmen.“ Meinte Yoshinon zu diesem Thema, Yoshinon lügt nicht, er redet nur geschickt um die Wahrheit herum, klar ist die Genin Fleisch, aber es war auch teuer und so hat die Genin daraus gelernt mit möglichst wenig Essen und meist eher nicht so nähreichen Dingen aus zu kommen, aber das würde die Stoffpuppe hier jetzt nicht verdeutlichen und schwieg zu diesem Thema besser. Kurz darauf sollte sie auch noch darauf antworten, welches Obst sie mag, was jetzt sichtlich eine Überforderung war. Apfel? Bananen? Orangen? Man sah der Genin an das sie nicht wusste, wovon Winry da faselte denn in Suna war es so trocken, da gab es nur selten Obst und wenn dann war es vertrocknet und nicht gerade das was Yoshino mochte, daher schüttelte sie auf die Frage einfach nur den Kopf und ging davon aus, dass es irgend etwas widerliches ist, das sie sowieso nicht essen würde, komme was wolle.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 25. Mai 2015, 19:57

Gemüse hatten sie und nun sollte es weiter mit den tierischen Produkten gehen. Auf die Frage bekam die Rokkuberu auch eine Antwort. Kein Fleisch oder Fisch? Also dass sie eine Vegetarierin war hörte sich das nicht an, nein dann hätte das Mädchen das wohl auch gesagt. Und dann dämmerte es der Rokkuberu auch schon. Natürlich...sie wohnte doch vorher allein und so wie es dort aussah und alles und das sich niemand um sie kümmerte, sie kein Team hatte, da dämmerte es der Blonden. Ohne Team konnte sie als Genin nicht auf Mission und besaß daher auch nicht genügend Geld, und das was sie hatte ging für ihre Medikamente drauf. So musste es sein. Irgendwo klar das man sowas nicht lautstark offen sagte, wer gab schon preis das er arm war? Winry lächelte nur und meinte dann: "Hmm ich werd trotzdem etwas kaufen und wenn du magst kannst du auch was davon essen." soviel dazu. Vielleicht verstand Yoshino das Winry verstanden hatte was wohl der Grund war wieso die Hasenpuppe das eben sagte, vielleicht auch nicht. Es spielte keine so große Rolle. Die Rokkuberu war auch nicht unbedingt reich, aber es genügte für das tägliche Leben und ab und an mal ein wenig mehr. Sie hatte ja auch zwei Jobs wenn man so wollte und das sie nun jemand weiteres mit bei sich wohnen hatte störte da überhaupt nicht. Es war ja genug Platz und alles da. Über sowas brauchte sich die kleine Blauhaarige keine Gedanken machen. Wegen der Obstsache allerdings schüttelte die Kleine den Kopf. Waren das jetzt auch Luxusgüter? Nunja einige Sorten vielleicht, aber Äpfel oder so gabs auch draußen im Wald an sowas ranzukommen war nicht schwer. Oder moment...sie kam aus Suna wenn Winry sich richtig erinnerte. Wüste bedeutete kaum Wasser und wo kaum Wasser war da war Obst eher selten. Naja außer vielleicht Datteln oder sowas. Abermals lächelte die Rokkuberu und deutete dann mit ihrer freien Hand in die Richtung eines Obststandes und meinte dann: "Guck ma da Yoshino...das da ist Obst. Ich weiß ja nicht wie das in Sunagakure so mit Obst ist, bestimmt schwer wegen der Wüste usw, aber das da ist Obst. Da sind schöne rote Äpfel links, daneben die grünen das sind Birnen, die länglichen gelben Teile das sind Bananen und die orangen Bälle da, na das sind wie die Farbe schon sagt Orangen. Und diese kleinen lila und grünen Dinger da die alle zusammenhängen das sind Weintrauben. Dann die großen braunen Kugeln da die aussehen als wenn an ihnen Fell ist, das sind Kokusnüsse. Also eigentlich schmeckt das alles süß, Äpfel und Bananen und Orangen auf jedenfall. Ok die Äpfel sind ein wenig sauer, aber nicht so stark bei den roten. Ich kauf einfach mal ein paar Äpfel und Bananen und Orangen und dann kannst du probieren was dir davon am besten schmeckt. Ich bevorzuge ja Äpfel weil ich aus denen auch einen super mega tollen leckeren Apfelkuchen backen kann. Das ist der beste Apfelkuchen auf der ganzen Welt." Vielleicht übertrieb sie damit ein klein wenig aber ihr Kuchen war der beste Apfelkuchen den es gab, noch nie hatte sie einen besseren gegessen egal wo sie war. Und all jene die nicht von hier kamen und ihn gegessen hatten stimmten ihr da auch zu. Mal sehen ob die Rokkuberu nun das Interesse der kleinen Genin geweckt hatte, denn sie ging mit ihr näher auf den Stand zu und all die bunten Farben der Früchte das war schon ein Anblick. Sie sahen alle samt wunderschön aus und so saftig. Wie Winry eben sagte kaufte sie von den 3 Sachen etwas. 5 Bananen, 3 Orangen und ganze 10 Äpfel, immerhin wollte sie ja noch so oder so einen Kuchen backen. Vielleicht entdeckte Yoshino ja auch eine Frucht die ihr gefiel. Mit Sicherheit hatte sie noch keine Wassermelone gesehen, die gabs hier auch, große Grüne Dinger wo wohl so manches Kind staunte wie groß die Teile waren. Obst war eigentlich nun auch gekauft, aber Winry wartete noch auf eine Reaktion der kleinen Blauhaarigen bevor sie weiter gingen.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mo 25. Mai 2015, 22:48

Yoshinon sagte zum Thema Fleisch etwas und blieb dabei zwar bei der Wahrheit, sprach es aber nicht direkt aus, was es damit auf sich hatte. Auch wenn es viele nicht erkennen oder gar sehen wollen, aber es gab auch in Shinobidörfer wie Kirigakure, Sunagakure oder Konohagakure auch arme Menschen. Yoshino war immer schon schwer vermittelbar, sie gehörte nach ihrer Akademiezeit keinem Team an und man versuchte ihr auch das ganze aus zu reden. Doch was sollte sie dann tun? Körperliche Arbeit war für die kleine nichts, in einem Laden auch nicht, da sie leider nur wenig sprach und daher ihr die Komuniktationsfähigkeiten fehlten. Doch sie wollte ihren Weg gehen und wenn sie dann halt nicht viel leisten konnte. Yoshino fand den Weg zwischen ihren Medikamenten und halt anderen lebenswichtigen Dinge. Die Blondine lies sich wohl nicht so leicht austricksen, wie die Genin dachte, denn das was sie sag, klang für die Genin verdächtig danach und der Stoffhase schüttelte nur etwas den Kopf. Yoshino verwirrt so etwas und die Chunin trat etwas zu sehr in ihr Leben ein, was irgendwie auch etwas weh tat, denn bisher interessiert sich niemand mehr für blauhaarige Genin. Werder der Kazegake, noch der Mizukage oder gar ihre Mutter und so wischte sie sich kurz eine Träne aus dem Gesicht und drehte sich dann wieder um und zog ihre Kaputze über den Kopf, als Winry über Obst sprach und einiges davon eingekauft hat. Klar kannte sie es nicht, in Suna gab es selten Obst und wenn war es teuer, sehr teuer und es weckte Erinnerungen als Yoshino noch kleiner war, sie kannte Früchte nicht, so wenig wie heute und war damals mit ihre Mutter Naru auf dem Mark, auch dort gab es einen kleinen Stand mit Früchten, es interessierte das Mädchen damals schon, doch auch wenn ihre Mutter eine hoch angesehen Kunoichi war, so konnte auch sie sich die Mondpreise dort nicht leisten. Yoshino sah gezielt von Winry weg und wischte sich mit dem Ärmel im Gesicht herum bis endlich das leck gestillt war. Zwar schaute sie Emotionslos drein, aber leider hatte sie die Tränendrüsen nicht unter Kontrolle und auch nicht das Plappermaul Yoshinon, welche hingegen direkt Winry ansprach. „Winry-san. Es ist schön von dir, das du dich so um Yoshino kümmerst, aber, geht es langsam an ihr tut ihr gerade sehr weh, auch wenn sie es nicht richtig zeigen…“ daraufhin schnellte die Hand der Genin auf den Mund der Puppe und drückte diesen zu. „HMMMM HHHHHHHHHHHMMMM“ hörte man nur noch und die Genin blickte nur recht verlegen zur Chunin, die sicher das ganze nicht verstehen konnte, da Yoshino noch nichts über ihre Vergangenheit erzählt hatte.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 26. Mai 2015, 20:36

Das ganze Einkaufthema war doch anders als Winry es erhoffte. Für Yoshino schien das ganze so fremd. War es in Sunagakure so anders gewesen als hier? Die Chuunin konnte sich das beim besten Willen nicht vortellen. Am liebsten wollte sie es mit eigenen Augen sehen aber Suna gab es nicht mehr was sehr schade war. Zugern wäre sie dort hin. Als die kleine Hasenpuppe dann etwas sagte und Yoshinos Reaktion drauf und ihr Ausdruck im Gesicht, stellte Winry ihre Tüten auf dem Boden ab und begab sich in die Hocke, sodass sie auf Augenhöhe mit der kleinen Blauhaarigen war und meinte dann: "Tut mir leid wenn ich dir damit zunahe getreten bin Yoshino, ich wollte dich nicht verletzen." Und dann umarmte die Rokkuberu die kleine Genin, aber nicht zu fest sie wusste ja was das verursachte, nein die Umarmung war nicht zu stark, sodass Yoshino sich verletze, damit wollte Winry ihre Entschuldigung nochmal deutlich machen und zeigen das Yoshino nicht allein war. Winry hatte wohl irgendeinen wunden Punkt erwischt, wohl was mit ihrer Vergangenheit. Das war keine Absicht, sie wollte der kleinen nur zeigen wie es hier war, was Obst und Früchte waren die Yoshino wohl nur sehr selten sah. Dann löste die Rokkuberu die Umarmung wieder und lächelte der Kleinen ins Gesicht und strich ihr sanft über den Kopf. "Nochmal tut mir leid wegen eben." Wie sollte das nun weitergehen? In so ein Fettnäpfen zu treten war nicht schön, vielleicht war die Blonde auch ein wenig zu stürmisch was das alles anging, aber so war sie nunmal. Dann rollte plötzlich ein Ball zwischen die beiden Mädchen und Winry schaute überrascht und suchend in die Richtung wo der Ball herkam und sah dann ein paar kleine Kinder, welche zu den beiden Mädchen rüber riefen und mit den Armen wedelten. "Hey ihr da könnten wir bitte den Ball wiederhaben?" Nun ein Markt war eigentlich kein Ort zum Spielen, aber wieso sollte man es den Kindern verübeln. Winry lächelte und nickte den Kindern zu und sah dann zu Yoshino und meinte: "Möchtest du ihnen den Ball wiedergeben? Oder soll ich ihn rüberwerfen?" Die Rokkuberu hob den blauen Spielball auf und hielt ihn vor Yoshino. Ergriff die Kleine diese Chance oder traute sie sich nicht? Es war sogesehen nichts besonderes jemanden seinen Ball wiederzugeben, aber in diesem Fall, naja wenn die Blauhaarige unter gleichaltrigen oder so war, vielleicht taute sie dann etwas auf. Fand noch ein paar mehr Freunde. Zumindest käme sie so noch mit anderen in Kontakt und knüfte Bekanntschaften. Mit Sicherheit bedankten sich die Kinder für das Wiederbringen des Balls. Irgendwie kam der Ball auch ganz gelegen, er lenkte von dem Thema eben irgendwie ab, warf die beiden in eine völlig andere Situation. Sollte die kleine Yoshino verneinen so warf Winry dann den Ball zu den Kindern rüber, das war nicht weiter schwer, aber wenn Yoshino die Aufgabe übernahm und zu den Kindern rüber ging, denn hier waren gerade nicht soviele Erwachsene die Einkauften, ein etwas größerer Platz auf der Straße beim Obststand, da passierte bestimmt nichts. Winry wartete jedenfalls die Reaktion der Kleinen ab.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mi 27. Mai 2015, 09:50

Es war einfach die junge Genin zu verletzen. Sie sehnte sich innerlich nach Liebe und Geborgenheit, hat aber auch Zweifel daran und konnte so etwas nicht zulassen oder eher vertrug es nicht so sehr. Winry meinte es sicher nett, doch löste dies ein Flash Back im Kopf der Blauhaarigen aus, die kurz darauf an ihre Mutter denken musste, das letzte mal als sie ihr Gesicht sah, bevor sie rückwärts diese Treppe hinunter fiel und sich schwer verletzte und ihre Mutter, ohne sich zu verabschieden, für immer verschwand. Was löste so etwas in einem Kind aus? Yoshino war klug, leider aber auch oft niedergeschlagen und auch negativ eingestellt und wäre Yoshinon nicht, hätte alles je ein Ende nehmen können, doch das tat es nicht und jetzt war hier eine Person, die mit einem riesigen Paukenschlag in das Leben der Zurückhaltenden trat und irgendwie einfach viel zu nett war, so wie Yoshinos Mutter, bevor sie sich im Alkohol ertränkte und die Schuld in ihrer Tochter sah. Die Genin zitterte und merkte nicht, wie Winry in die Hocke ging und sie dann umarmte und irgendwie Yoshino aus ihre Gedankenwelt heraus löste, welche erst geschockt reagierte, jedoch dann das zu lies und sich langsam beruhigte und die Augen schloss und die Stimme hörte und die Wärme spürte, die von der Blondine aus ging. Ein leise seufzen ging von Yoshino aus, als auf einmal etwas zwischen die beiden jungen Frauen einschlug und die Aufmerksamkeit von ihnen auf sich zog, es war ein Ball, der anscheinend ausversehen herüber geflogen kam. Einige Kinder wollten diesen zurück haben und Winry fragte Yoshino, ob sie ihn zu den Kindern bringen wollte, doch diese stand noch etwas zu sehr neben sich und zog ihre Kapuze ins Gesicht und schüttelte nur den Kopf und versteckte sich auch noch halber hinter der Chunin. Mit älteren Personen war Yoshino ungezwungener zumindest so weit sie es zulassen kann, aber gleichaltrige mochte die Genin nicht, sie wurde früher oft gemobbt, als das Kind ohne Mutter bezeichnet oder das Kind das nicht einmal die Mutter lieb haben kann. Sie zog sich damals mehr und mehr zurück, bis es eskalierte und eine Mitschülerin meinte Yoshinon zu stehlen, was dann dazu führte, dass diese Mädchen von Yoshino traumatisiert wurde, denn schon damals war die Blauhaarige gut im Genjutsu und hatte eine gewissen Affinität dazu entwickelt und konnte schon Dinge zeigen, die eine schwache Psyche zum brechen bringen konnte. Winry warf nun anscheinend den Ball zu den Kindern zurück, da es die Genin selber nicht tun wollte.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 27. Mai 2015, 18:13

Yoshino sagte zwar nichts oder die Hasenpuppe aber anhand des Seufzers war schon eine Reaktion vorhanden. Jedoch bevor eine ausgibige Antwort kam wurden beide durch einen heranrollenden Ball unterbrochen. Kinder hatten ihn wohl ausversehen zu weit geschossen und Winry fragte die Kleine ob sie den Ball zurückbringen wollte. Doch schüchtern wie Yoshino war verzog diese ihre Kapuze ins Gesicht und schüttelte den Kopf. Winry lächelte nur und nahm den Ball dann hoch, holte aus und warf den Ball im hohen Bogen zu den Kindern. Einer der Jungen versuchte den Ball zu fangen, schaffte es auch, wurde aber etwas nach hinten gedrückt. Ja Winry besaß Kraft und das ohne die Macht des Hachibi, sie war schon immer stark, egal ob körperlich oder geistig. Yoshino sah das nun zum ersten Mal wie viel Kraft Winry hatte, wobei das ja eigentlich nicht viel war. Sie warf den Ball normal, gut etwas Kraft setzte sie schon ein, schließlich sollte das Teil ja auch zurück zu seinem Besitzer und nicht auf halber Strecke irgendwie schon wieder den Boden berühren. Die Kinder staunten nicht schlecht und wunken Winry zum Abschied und sie winkte zurück. "So das hätten wir auch, wo waren wir stehen geblieben? Achja...tut mir leid, bin wohl ein wenig zu stürmisch. War nicht meine Absicht dich irgendwie zu verletzen oder sowas...ich hätte besser nachdenken sollen das das ganze vielleicht alte Wunden bei dir aufreißt." Sie kratzte sich verlegen am Hinterkopf und versuchte irgendwie einen Einfall zu kriegen wie man das nun wieder beheben konnte. Entschuldigt hatte sie sich ja und es tat ihr auch wirklich leid, aber bisher kam nichts von Yoshino außer ein Seufzer, welcher wohl bedeuten sollte das es nicht so wild war, aber eine richtige Antwort war der Rokkuberu lieber. Schweigen half niemanden und Winry hatte immer ein schlechtes Gewissen wenn sie was anstellte und wollte das immer so schnell es ging bereinigen. Sie war eben ehrlich. Winry wusste gerade aber auch irgendwie nicht weiter, aber da fiel ihr etwas ein. "Warte mal einen Moment" und kurz darauf biss sich die Chuunin in den linken Daumen. Die Aktion verwirrte die Blauhaarige bestimmt. Sich selbst verletzen...doch hatte das seinen Grund. Das Blut vom Daumen verstrich die Rokkuberu in der rechten Handfläche, formte dann ein paar Fingerzeichen und legte die rechte Hand auf den Boden vor der kleinen Blauhaarigen und ein schwarzes Siegelzeichen bildete sich und puff eine kleine Rauchwolke entstand und dann war da ganz plötzlich eine kleine rote Kröte. Nagut normale Kröten waren wohl klein die hier war etwas größer, aber immernoch klein. Die kleine rote Kröte war gute 40cm Groß, um die Augen war sie lila und auf der Stirn eben so. Um den Hals trug sie eine grüne Taucherbrille. Typisch wie eine Kröte/Frosch sitzend, machte sie kurz ihre Augen auf und zu und fing dann an zu sprechen: "Yo Winry was kann ich für dich tun?" "Hallo Gamasuke, ich möchte dir jemanden vorstellen. Das dort ist Yoshino und die Puppe in ihrer Hand ist Yoshinon. Sie wohnt ab heute bei mir." Die Kröte drehte sich um und sah dann die kleine Blauhaarige mit dem Hasenkostüm und der Hasenpuppe und hob dann seine Krötenhand und meinte: "Yo, freut mich dich kennen zu lernen Yoshino ich bin Gamasuke." Gabs sowas eine sprechende Kröte? Ja gab es das hier war der lebende Beweis. "Gamasuke ist ein vertrauter Geist, er stammt aus Myogokuzan dem geheimnisvollen Waldberg der Kröten. Ich besitzte einen Pakt mit den Kröten, daher kann ich sie jederzeit beschwören, alles was ich dafür tun muss ist vor den Fingerzeichen ein wenig Blut als Erkennungsmerkmal zu benutzen." Meinte die Rokkuberu und die kleine Kröte nickte nur und meinte dann: "Yo Yoshino dein Kostüm...das ist irgendwie cool...Winry wieso hast du sowas nicht?" War das jetzt sein Ernst? Was stellte er da für eine Frage. Winry wusste darauf auf die schnelle auch keine Antwort: "Ehm...ehm...weißt du ehm...ich weiß nicht ob ein Hasenkostüm zu mir passt. Ich finde Yoshinos Kleidung auch toll und irgendwie niedlich, aber ich weiß nicht wie sowas an mir aussehen würde." Die Situation war jetzt bestimmt mehr als seltsam, aber sie lenkte ab und brachte einen auf andere Gedanken und genau das hatte die Rokkuberu vor, die Kleine auf andere Gedanken bringen und irgendwie war es doch gerade lustig wie Winry keine richtige Antwort auf die Frage der Kröte wusste. Ja wieso hatte sie kein Hasenoutfit?


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Re: Marktplatz

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mo 1. Jun 2015, 22:57

Yoshino empfand es erst etwas seltsam, das Winry sie in den Arm nahm, denn es war schon einige Zeit her, das so was überhaupt passiert ist und das erschreckte die Genin zwar kurz, aber sie beruhigte sich wieder, bis dann dieser Ball kam, der zwischen die Beiden flog und die Blauhaarige etwas erschreckte und sie sich auch nicht traute, denn Ball zurück zu bringen, denn irgendwie konnte sie nicht mit anderen gut umgehen. So warf also die Blondine den Ball zurück und zeigte damit, dass sie wohl recht kräftig war, auch wenn sie nicht danach aussah. Winry war genau das Gegenteil der kleinen Genin und wohl so gesehen auch eine ideale Kunoichi, die sicherlich schon einige Kämpfe hinter sich hatte und wohl auch noch in Zukunft große Aufgabe vor ihr stand, bei Yoshino hingegen war die Zukunft ungewiss, sie bekam kein Team zugeteilt und jeder Sensei der ihre Akte kennt, will sie nicht haben, da sie einfach ein Klotz am Bein ist, genauso wie in Sunagakure und genauso ihre Mutter, für die sie einfach nur eine riesige Schande war, da sie mit diesem Körper auf die Welt gekommen ist. Winry kam kurz darauf hin zurück und sah die Genin wohl an, doch Yoshino blickte bedächtig auf den Boden und auch die Hasenpuppe blieb erst einmal still. Sie hörte der Chunin zu und blickte dann zu Yoshinon, welcher nur kurz darauf nickte. „Es ist schon ok, Yoshino ist nicht böse, ihr kennt ihre Vergangenheit nicht und daher wusstet ihr schließlich auch nichts über sie.“ Meinte der Hase dann und die Genin blickte dann zur Chunin wieder monoton hinauf, die sich am Hinterkopf kratze und dann etwas anstellen wollte. Sie biss sich den Finger blutig, was die Blauhaarige seltsam fand, jedoch formte sie Fingerzeichen und würde man Lippen lesen könne, würde man von Yoshino hören „Schwein, Hund, Hahn, Affe, Schaf“. Zwar konnte sie damit nichts Anfangen, denn mit Ninjutsu kannte sie sich nicht aus, jedoch beobachtete die Genin oft und gerne und sie nahm auch vieles recht schnell auf, da sie doch recht Intelligent für ihr alter war und meist Dinge wusste, die für andere in ihrem Alter einfach zu schwer waren. Es knallte und aus einer Rauchwolke tauchte eine rote Kröte auf die lila Augen hatte und eine Taucherbrille trug. Yoshino legte den Kopf etwas schief und beobachtete das ganze, als Winry dann sie auch noch vorstellte und die Kröte sich zu der Genin umdrehte und sich vorstellte. Die Genin verbeugte sich höfflich, sprach aber nichts wie immer und hörte Winry zu, die von einem vertrauten Geist sprach und dass das Blut als Erkennung dienen müsste. Yoshino könnte so was nicht, sich selber blutig beißen, da sie ja ständig mit der angst lebte verbluten zu können. Die Kröte hingegen schien die Genin oder zumindest ihren Kleidungstiel interessant zu finden. „Yoshino macht vieles selber, sie hat die Kleidung umgenäht und sie mag Hasen halt.“ Meinte der Stoffhase dann und die Genin verstand nicht, warum die Kröte davon so begeistert war und Winry fragte, warum sie so was nicht an hat. Die Chunin meint, ihr würde es nicht stehen und druckste rum, so ging die Genin auf die Blondine zu und zog ihre Kapuzenjacke aus und hob sie Winry hin. So stand Yoshino jetzt im völlig weißem Kleid da.
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