Onsen

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
Musubi Nanashi

Re: Onsen

Beitragvon Musubi Nanashi » Mo 12. Nov 2012, 19:01

Auch Sachiko legte ihre Ansichten was Familie betraf dar, widersprach damit Nanashs Erfahrungen und ging soweit zu sagen, das auch Freunde eine Familie sein können, wenn sie Rückhalt und Geborgenheit liefern. Werder mit Familie noch mit Freundschaft hatte Nanashi bisher viel am Hut oder gar positive Eindrücke gesammelt. Nun gut, er hatte zumindest seit heute Niwatori als Freund dazugewonnen, auch wenn Nanashi aus Sicherheit lieber noch etwas skeptisch dem ganzen gegenüber blieb. Dann gab es noch eine handvoll interessante Informationen über Niwatoris Herkunft zu erfahren, wie zum Beispiel das der Rotschopf als Kind entführt wurde. Niwatori stellte daraufhin fest, das die Blonde Kunoichi ihm hätte schreiben können und er wollte auch wissen woher er ursprünglich kam. Danach drehte sich das Thema um Sachikos geplantes Training und der Fuinausbildung von Nanashi. Zudem sollte auch Kenichi eine solche Ausbildung erhalten, worin die erste Gemeinsamkeit zwischen ihm und Nanashi lag, die der junge Genin erkennen konnte. Die Kunoichi demonstrierte wie gewünscht ein Jutsu, tat dem jungen Musubi jedoch nicht den gefallen es auch einmal bei Kenichi anzuwenden. „Schade“, dachte Nanashi, zu gern hätte er erfahren über welche Elemente sein Trainingspartner verfügte. So fragte er dann, wann das Training losgehen sollte, bekam aber zunächst keine Antwort, da Niwatori die Aufmerksamkeit im Onsen auf sich lenkte. Er hatte sich von der Gruppe abgesondert und war mit einer Arschbombe vor einem anderen Gast in das Wasser gesprungen. Darüber schien diese nicht sonderlich erfreut und flüsterte irgendetwas in das Ohr des Rotschopfes. Niwatori ging dann in die offensive, scheinbar erbost über das was Toga Arisu ihm gesagt hatte. Arisu war eine Jounin aus Kirigakure, das wusste Nanashi, sie war keine unbekannte. Die ganze Situation deutete darauf hin zu eskalieren, so war es nicht verwunderlich das Sachiko versuchte die Gemüter wieder zu beruhigen. Leider erfolglos, beide ignorierten sie. Niwatori und Arisu steigerten sich weiter rein und schienen sich letztendlich zu einem Kampf herauszufordern. Sie verließen das Wasser und gingen auf die Umkleide zu. Niwatori verabschiedete sich von Nanashi und erinnerte ihn an den Trainingstermin mit Yúuka-Sensei. „Viel Erfolg und bis später.“, sagte der junge Genin zu dem Kumonin, im Vertrauen darauf, das Niwatori den Kampf für sich entscheiden würde. Auf irgendeine Art mochte Nanashi Niwatori und so war es selbstverständlich das er für seinen Freund war. Anders jedoch als Kenichi befürchtete Nanashi nicht das der Kampf zu weit führen würde. „Niwatori ist kein Mensch der einen anderen ohne sinnvollen Grund Schaden würde, ich kenne ihn noch nicht sehr lang, aber da in ich mir sicher.“, entgegnete der junge Musubi auf Kenichis Worte hin. Zwar war er sich bei Arisu und ihrer Beherrschung nicht ganz so sicher, es gab da die eine oder andere Geschichte, aber Niwatori war alles andere als schwach und würde schon wissen auf was er sich da einließ. Um allen anderen noch Anwesenden zu zeigen das Nanashi die Situation als halb so ernst betrachtete, lehnte er sich zurück und genoss die Wärme des Wassern. „Wann soll denn nun das Training losgehen Sachiko-sama? Ach und bevor ich es vergesse, ich habe bald noch ein Termin mit Yúuka-sensei, sie möchte ein erstes Probetraining mit ihrem Team starten.“, sprach Nanashi an Sachiko gewandt.

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Mizuhime Kuchinawa
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Re: Onsen

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Di 13. Nov 2012, 16:50

CF.: Krankenhaus

Auf den Straßen:

Mizu war aus dem Krankenhaus abgehauen und wollte nun ersteinmal nach Hause. Doch auf halben Weg merkte sie wie furchtbar sie sich fühlte. Siewar dreckig und verschwitzt vom Training und noch immer ziemlich verspannt und erschöpft. Sie musste also eine Möglichkeit finden sich zu Reinigen und dennoch zu entspannen. Beides war durch aus kombinierbar und zwar im Onsen. Das war eine gute Idee. Sie lief gleich los und kam in wenigen Minuten an.

Im Onsen:

Sie brauchte nicht lange um das Onsen zu erreichen und kaufte sich schnell einen Platz und ein Handtuch. Drinnen zog sie sich schnell um, packte ihre Sachen in ein Fach und betrat dann das Freiluft Onsen. Es war schön hier...mit einem Wasserfall und sehr viel Dampf. Was sie nicht gewusst hatte war das es sich um ein Unisex Bad handelte und sowohl Männer als auch Frauen mit einander Baden gehen konnten. Es waren noch ein paar andere hier doch da Mizu ihr Kekkei Genkai nicht benutzte konnte sie durch den ganzen Dampf nicht erkennen um wie viele es sich handelte. Dennoch verlangte es die Etikette das sie grüßte.

"Ha..hallo^^." stotterte sie kurz und wank den anwensenden kurz zu. Sie wollte nicht so unhöflich sein und sich zu den Leuten setzen, immerhin schienen diese sich zu unterhalten und zu entspannen also wollte sie nun etwas näher zum Wasserfall setzten. Dieser Ort war perfekt für sie zum entspannen mit dem ganzen Wasser und dem sternenklaren Himmel. Doch als sie gerade von den Leuten weg gehen wollte verlor sie den Halt. Etwas Wasser war unter ihren Fuß gekommen und sie rutschte aus so das sie volle kanne vorn über fiel. Dabei steuerte sie auf einen der Badegäste zu und zwar dem Jungen mit den blauen Haaren (Musubi Nanashi). Ob er sie auffangen würde oder würden die beiden unsanft zusammen krachen?
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Sakebi Sachiko

Re: Onsen

Beitragvon Sakebi Sachiko » Di 13. Nov 2012, 20:20

Reisende sollte man nicht aufhalten was? Naja, die beiden ignorierten das was ich sagte und als sie hinaus gingen um sich zu Prügeln blickte ihr nur skeptisch hinter her. Ich wollte nach dem ich Niwatori endlich gefunden hatte nicht schon wieder aus den Augen verlieren, hatte er doch vorhin noch gesagt und dabei sehr beleidigt geschaut das ich ihm Briefe hätte schreiben können. Da hatte er verdammt recht, aber ich war nun mal nicht der Mensch der sich in andere Dinge einmischte die mich nichts angingen. Also ließ ich die beiden seufzend ziehen und gesellte mich zu meinen zwei Schülern hinüber. Nanashi war ja immer noch im heißen Wasser, irgendwann würde ihm die Hitzte noch zu Kopf steigen und da gab es noch etwas, was mich massig störte und ich so gleich ansprechen wollte. Jedoch hatte Kenichi gemeint es wäre wohl unklug die beiden Streithähne die gerade gegangen waren allein zu lassen. Nanashi sprang so gleich für Niwatori in die Presche. Ich hingegen zuckte nur die Schultern. Du hast sicherlich recht Kenichi, aber Reisende soll man nicht aufhalten. Eine Tracht Prügel hat noch keinem geschadet. Ich wandte meinen Kopf zu Nanashi und winkte ihn zu mich her, er sollte etwas näher kommen damit ich nicht so schreien musste. Das Training hat seit dem Zeitpunkt begonnen als ich die Onsen betrat mein Lieber. Ein Sensei bringt einem nicht nur Techniken bei und wie man ein guter Shinobi wird, alles was ich von heute an mache wird zu eurem Training. Ich möchte nicht das ihr mir Nacheifert, das verlange ich nicht aber versteht und lernt. Erklärte ich beiden, es war mir wichtig das sie auch aus meinem Verhalten etwas lernten und den Dingen die ich tat. Das ist auch sehr wichtig für die zwischenmenschliche Beziehung die wir aufbauen würden. Ich hoffte ja das Nanashi näher kam so das ich meine Stimme senken konnte, Kenchi würde sein Trainingspartner zwar werden, aber sie mussten ja nicht alles wissen. Von dir möchte, Nein! Ich verlange von dir Nanashi dein Zeug heute noch zu Hause zusammen zu packen und dein Elternhaus zu verlassen. Du wirst schon wissen wieso ich dies möchte, ich habe gehört was du gesagt hast und bist wir für dich etwas anderen gefunden haben wirst du bei meiner Familie unterkommen. Ich hob meinen Finger in die höhe, die Gestik sollte verständlich sein. Ich dulde keine Widerworte. Ich sah zu Kenichi und fing dann laut an zu reden. Für euer Training braucht ihr Entschlossenheit, Kampfgeist und einen Willen dazu etwas von mir zu lernen. Ich werde euch nicht mit Samtpfötchen anfassen wie eure Team Sensei's ich verlange jeder Zeit Bereitschaft ihr seid Alt genug um nicht mehr wie Kinder behandelt werden zu müssen. Das Training wird hart und vieles von euch abverlangen. Meine Stimme hatte von meinem normalen Ton nun nichts mehr, genau so wie ich vorhin noch Kenichi zurecht gewiesen hatte was ein Oinin so alles braucht. Ich hätte auch gerne etwas weiteres gesagt aber Mizuhime kam in die Onsen sie grüßte. Hal-! Gerade als sie an mir vorbei ging rutschte das kleine Mädchen aus, meine Hand schnappte nach ihrem Handgelenk um sie davon abzuhalten in das Wasser zu stürzen. Immer langsam! Sprach ich ruhig zu ihr, ehe ich meine Hand los ließ, jedoch nicht bevor sie wieder fest auf ihren Füßen stand. Ich setzte mich schon wie davor an den Rand der Quelle. Dabei blickte ich zu den Jungs. Kenichi ich möchte von dir das du dein Fähigkeit Spuren zu lesen die du heute mir gezeigt hast verbesserst, ich denke das drei Tage dafür ausreichen? Du Nanashi wirst heute Abend noch bei mir aufkreuzen. Ich erklärte ihm noch wie der das Haus meines Vater's finden dürfte. Ich glaube morgen wird ein guter Tag sein um das Trainings zu beginnen von euch beiden, Nanashi du wirst Yuuka davon berichten, ich werde sie zu gegebener Zeit noch selber aufsuchen. Bis dahin habt ihr von mir Freizeit. Die wir wohl gemeinsam noch etwas hier verbringen würden.

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Re: Onsen

Beitragvon Kenichi » Di 13. Nov 2012, 21:36

Seine Bedenken wurden weder von Nanashi noch von Sachiko geteilt. Beide waren der Ansicht das die Streithähne schon innerhalb der Grenzen bleiben würden. Damit hatte Kenichi seinen Einwand vorgebracht und er ließ sich wieder tiefer ins Wasser gleiten. Er verließ sich mal darauf das die Oinin-Captain wusste wovon sie redete, also widmete er dem Geplänkel von Niwatori und der Fremden keinen weiteren Gedanken. Das nächste Thema erforderte dann aber wieder seine Aufmerksamkeit sodass er das entspannte zurücklehnen unterbrechen musste bevor er er wirklich eingeleitet hatte. Sachiko sprach über das ihnen bevorstehende Training, und diesmal war der freundliche Unterton wieder der befehlsgewohnten Stimme der Oinin-Captain gewichen. In Kurzform erklärte sie die Anforderung die ihr Training an beide Schüler stellen würde, und die sich nicht von denen unterschieden die sie ihm im Oinin-HQ dargelegt hatte. Entsprechend nahm Kenichi das auch ohne große Überraschung hin und nickte. "Verstanden" Der Oinin in Spe nutzte die Pause die entstanden war als eine weitere Person aus den Umkleiden kam und etwas zaghaft grüßte, im Anschluss direkt ausrutschte und zwar zielsicher in Richtung des berührungsscheuen Nanashi. Glücklicherweise fing Sachiko das Mädchen auf bevor es zu einem Zusammenstoß kam, und nachdem sie wieder abgesetzt wurde setzte die Oinin-Captain ihre kleine Ansprache fort. Der erste Teil richtete sich an Kenichi und forderte das er sich weiter mit dem Spurenlesen auseinandersetzte. Ein erneutes Nicken signalisierte das er das verstanden hatte, währenddessen wurde Nanashi angewiesen sich noch heute Abend bei ihr einzufinden. Der angehende Oinin wusste zwar nicht wieso das so sein sollte, aber Sachiko würde schon ihre Gründe dafür haben. Anschließend wurde ihnen freigestellt was sie für den Rest des Tages tun sollten, das Training würde erst am nächsten Tag wirklich beginnen. Nach einem Moment des Nachdenkens entschied er sich dafür, zumindest vorerst hier zu bleiben. Er hatte niemanden der auf ihn wartete, von daher konnte er seine Zeiteinteilung völlig selbst bestimmen.
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Musubi Nanashi

Re: Onsen

Beitragvon Musubi Nanashi » Di 13. Nov 2012, 22:10

Sachiko, die wohl auch der Meinung war, Niwatori und Arisu ziehen zu lassen, kehrte wieder zu Kenichi und Nanashi zurück und setzte sich an den Rand der Quelle. Sie schien nun gewillt die Fragen des jungen Musubi zu beantworten und winkte diesen zu sich. Nanashi bewegte sich auf die blonde Kunoichi wie gewünscht zu, natürlich hielt er eine gewissen Grenze ein, schließlich war er Nackt, waren sie alle Nackt, die Berührung der Haut so fast unvermeidlich, da konnte er zu große Nähe nicht riskieren. Sachiko sagte dann an beide Schüler gewandt, das ihr Training längst begonnen hatte und nicht nur das erlernen von Jutsus dazu gehörte, sondern sie selber ihnen ein Vorbild sein wollte, wie man ein guter Shinobi wird. „Verstanden Sachiko-Sensei.“, bestätigte Nanashi, das er ihre Art und das Ziel ihres Trainings verstanden hatte. Es sollte also ein intensivere Form des Trainings werden, die auch die Formung ihres Geistes und Charakters mit Inbegriff. Nachdem er lange nur mit seiner Mutter auf ihrer gemeinsamen Reise trainiert hatte, war die Situation nun eine ganz andere, er hatte ein volles Programm vor sich. Team Training mit Yúuka, eine Fuuinausbildung von Sachiko und Niwatori würde sicher dafür sorgen das in seiner Freizeit auch noch genug zu tun war. Nanashi freute sich innerlich darauf, endlich würde er das Training bekommen welches er sich schon seit langem gewünscht hatte. Sachiko richtete nun das Wort, mit gedämpfter Stimme, direkt an den jungen Genin, sie verlangte von ihm zu Hause auszuziehen und zunächst bei Sachiko unterzukommen. Ein eigenartiger Wunsch, oder war es sogar ein Befehl? Sie schien es bitter ernst zu meinen und Wiederworte nicht zu dulden. Sicher, es gab vielerlei Gründe für den Jungen sein Elternhaus zu verlassen. Seine Mutter nervte ihn und über seinen Vater wollte er gerade nicht nachdenken, doch kam es schon sehr plötzlich. Zudem hatte er Niwatori versprochen, das dieser bei ihm schlafen durfte, andererseits war das die Gelegenheit endlich Nägel mit Köpfen zu machen und vom Clananwesen zu verschwinden. Wenn sein Sensei es verlangte, konnten seine Eltern nichts dagegen unternehmen, schließlich lag die Verantwortung seiner Ausbildung nun bei Sachiko und Yúuka. „Ich habe Niwatori versprochen das er während seines Aufenthaltes in Kirigakure bei mir schlafen darf, er müsste also auch einen Platz bei ihnen für die Nacht bekommen Sachiko-sama.“, erklärte Nanashi ernst, nur wenn das möglich war, würde er dem Umzug zustimmen. Sachiko wandte sich dann noch einmal an beide zeitgleich, sie machte ihnen klar, was sie für ihre Ausbildung mit sich bringen mussten und das Sachiko selber nicht zimperlich mit ihnen umgeben würde. „Willen, Entschlossenheit und Kampfgeist? Kein Problem!“, dachte sich Nanashi und auf hartes Training freute sich der Genin immer. Nur so konnte er das meiste aus sich herausholen und sich verbessern.
Dann tauchte ein blauhaariges Mädchen auf, welche alle Anwesenden freundlich begrüßte und sich umsah wo sie sich selber niederlassen konnte. Scheinbar war sie dabei so abgelenkt das sie ins rutschen geriet und vornüber fiel, direkt, wie konnte es bei Nanashis Glück auch anders sein, auf den jungen Musubi zu. Dieser wollte nach hinten ausweichen, für ein Jutsu oder ähnliches wäre nicht genügend Zeit gewesen, doch sollte Sachiko rechtzeitig nach dem Mädchen greifen und es helfen das Gleichgewicht wieder zu erlangen. „Glück gehabt.“, dachte der Musubi Sprössling, musterte das Mädchen aber erst einmal mit einem finsteren vielsagenden Blick. Hätte sie ihn berührt hätte Nanashi wohl recht unfreundlich reagiert, so hatte auch sie Glück gehabt, denn Nanashi beschenkte sich auf ein: „Du solltest besser darauf achten wohin du läufst!“ Seine Stimme hatte die für ihn in einer solchen Situation typische Kälte. Das Nanashi sich so wohl keine Freunde machte, war ihm egal. Es gab gewisse dinge bei denen Nanashi einfach nicht anders reagieren konnte.
Sachiko setzte ihre Ansprache fort, richtete sich zunächst an Kenichi welcher seine Spuren lese Fähigkeiten innerhalb der nächsten drei Tage auszubauen hatte. Nanashi befahl sie noch am Abend bei ihr aufzukreuzen und erklärte wo das Haus zu finden sei. Ihr erstes Training wurde auf den Folgetag gelegt und Nanashi bekam zusätzlich die Aufgabe Yúuka davon in Kenntnis zu setzten. Bis dahin sollte der Aufenthalt im Onsen als Freizeit gelten. Nanashi entschied sich noch für einen Moment zu bleiben, der Trainingsplatz war nicht so weit weg und er hatte noch genug Zeit um rechtzeitig zum treffen mit Yúuka zu kommen. „Verstanden Sachiko-sama. Ich werde Yúuka-Sensei darüber informieren.“, eigentlich wollte er noch fragen wo das Training stattfinden sollte, doch wenn er bei Sachiko übernachten würde, würde er das eh erfahren. Entspannt lehnte der Junge sich zurück und genoss noch eine Weile die Wärme.

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Mizuhime Kuchinawa
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Re: Onsen

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Di 13. Nov 2012, 22:41

Mizu steuerte gerade auf den Jungen vor ihr zu doch die Frau die am Beckenrand saß packte ihren Arm und fing ihren Sturz ab. So hing die winzige Mizu kurz in der Luft und versuchte Krampfhaft ihr Handtuch fest zu halten das das einzige war das ihren nackten Körper bedeckte. Das das nicht so vollkommen klappte und so ziemlich viel Haut von ihr zu sehen war war ersichtlich. Zum Glück waren die wichtigsten Stellen vom Handtuch verdeckt und so wurde Mizu lediglich mit einem hochrotem Gesicht auf den Boden gesetzt. Sie keuchte kurz erschrocken doch dann band sie sich flinck das Handtuch wieder um wie es vorher war. Sie verbeugte sich schnell.

"Vielen D..dank!"
sie verbeugte sich gleich noch einmal und versuchte dann ins Wasser zu steigen. Der Junge auf den sie beinahe gefallen wäre schaute sie kalt und emotionslos an.

"Tut..mi..."
doch bevor sie sich bei dem jungen entschuldigen konnte durchzogen seine kalten Worte die warme, dampfige Luft. Sein Blick drang bis zu ihrem Herzen und sie hatte das Gefühl er würde es zum Stillstand bringen. Sofort sammelten sich Tränen in ihren Augen und auch wenn sie versuchte dagegen an zukämpfen konnte sie einen dicke Wasserfall der ihren Liedern entsprang nicht verhindern. Sie schluchzte tief und versuchte sich zu verbeugen was mit dem Wasser das ihr nun schon fast bis zum Hals reichte nicht sehr gut rüber kam.

"E--es...ttut mir leid...es..war keine Absicht."
meinte sie und wandte sich nun ab von der kleinen Gruppe. Ihr kleines Herz war gebrochen...wie konnte jemand nur so gemein sein? Oder war es ihre Schuld? Sie war unvorsichtig gewesen und das sollte sie nun zu spüren bekommen. Sie setzte sich an den Rand der ein Paar Meter von den anderen Badegästen entfernt war und lies ihren Kopf hängen. Sie versuchte natürlich ihren Kummer und die Tränen zu unterdrücken doch wer Mizu kannte wusste das ihr das nicht so leicht möglich war.
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Sakebi Sachiko

Re: Onsen

Beitragvon Sakebi Sachiko » Di 13. Nov 2012, 23:42

Mehr schlecht als recht hatte ich also das kleine Mädchen gerettet, es wäre ihr so oder so nicht passiert. Das Wasser hätte ihren sturz aufgefangen. Nanashi hätte ihr wohl den Hals umgedreht wenn sie auf ihn drauf gefallen wäre. Sie bedankte sich höflich bei mir und ich neigte kurz den Kopf. Domo - Gerne! Bei Nanashi jedoch wollte sie isch entschuldigen dieser sah sie aber so Finster an das ihr die Worte im Halse stecken blieben, sehr geknickt setzte sie sich dann sehr weit weg von uns. Dabei flossen die Tränen wie bei einem Wasserfall, sie hatte ein sehr wässriges Gemüt. Ich hob meine Hand an meinen Mund und presste diesen zu, die Situation war sehr witzig gewesen. Schließlich wollte sie ja nur baden, wäre beinahe ausgerutscht und hatte dabei auch noch fast ihr Handtuch verloren, zu allem Überfluss hatte Nanashi auch noch so böse angesehen das sie angefangen hatte zu weinen. Dabei hatte das Mädchen nicht mal einen Grund wenn man den Blick das Dämonenkönigs außer acht ließ, war ja nichts passiert. Nach dem ich mich beruhigt hatte, beobachtete ich noch Mizuhime ehe ich mich an Nanashi wandte. Mir ist noch nie aufgefallen wie ungehobelt du doch bist, Nanashi. Sagte ich ehrlich wie ich nun mal war frei heraus, sachte schüttelte ich den Kopf als Zeichen das ich davon sehr überrascht war. Zu mir war der kleine Junge immer sehr höflich gewesen, deswegen war es mir wohl auch noch nie so aufgefallen.
Jetzt da dieser Zwischenfall geklärt war konnte ich mich auch wieder der Sache widmen die wir vorhin angesprochen hatte, die Tatsache das Nanashi nun nicht mehr zu Hause wohnen sollte. Er sagte jedoch das er Niwatori versprochen hatte das dieser bei ihm übernachten dürfte. Dieser sollte dann also auch bei ihr Übernachten. Er war schließlich auch ihr Verwandter und selbst wenn nicht, wäre dies kein Problem gewesen. Im übrigen das mit Niwatori ist in Ordnung. Er ist schließlich auch ein Teil meiner Familie, damit hat er einen festen Platzt bei uns im Haus schon gewonnen. Ich bin mir auch sicher das seine Tante ihn so schnell nicht wieder gehen lassen wird. Meine Gedanken wanderten zu meiner Mutter. Nein sie würde sich an an Niwatori klammern, als letztes Bindeglied zwischen ihm und ihrer Familie und Vergangenheit. Sie hatte sich niemals verzeihen können ihm so derartig im Stich zu lassen. Die Trauer davon hatte ich in meiner Ausbildung zu spüren bekommen, mir sollte so etwas nicht geschehen also wurde ich auf das härteste trainiert. Selbst jetzt wenn ich daran denke schmerzen mir noch die Knochen. Müde lächelnd denke ich an die Trainingseinheiten, ich hatte Tagelang noch von den Foltern Alpträume gehabt, aber am Ende war es genau so gekommen wie meine Mutter es sich gewünscht hatte. Anstatt darunter zu zerbrechen wurde mein Geist so weit gestärkt das mich heute keine Folter der Welt dazu bringen würde etwas Preis zu geben, Gin hatte schließlich da weiter gemacht wo sie aufgehört hatte. Wie viele Stunden hatte ich im Folterkeller gesessen, anfangs noch gewimmert aber bald schweigsam alles erduldet. Er war sehr stolz auf mich, ich würde Kenichi und Nanashi so nicht behandeln aber alles was mir weitergeben wurde ihnen vermachen.
Mein Blick wanderte zu Kenichi, sehr gesprächig war er ja nicht gerade. Aber er würde schon seinen Mund aufmachen wenn er es den wollte, er war im Allgemeinen ein seltsamer Junge. Ich verstand zwar das seine Fähigkeiten gut für die Oinin waren, aber das menschliche in ihm fehlte mir bisweilen. Das würde ein größerer Stück arbeit versprechen als Nanashi, schließlich will ich Oinin's haben und keine Maschinen, wir sind immer noch Menschen. Bei Nanashi jedoch würde es ein Stück arbeit sein ihn so weit zu bringen ihn wenigstens manchmal etwas berühren zu können, ganz vermeiden könnte ich dies einfach nicht. Aber Anerkennungen wie Schulterklopfen, aber auch die Fuuins die man einem anderen aufsetzten musste, dazu brauchte er nun mal diese Berührungen. Aber vielleicht müsste ich mich da ihm etwas anpassen, er aber genau so etwas an mich. Ich holte mit meiner Hand aus und spritzte ihm so Wasser ins Gesicht. Zieh nicht so ein Gesicht, Nanashi. Ich konnte mir ungefähr vorstellen was passiert war zu Hause, ich müsste aber wohl einen der anderen Oinin zu ihm nach Hause schicken um Gewissheit zu haben. Vielleicht Yuuki? Informationen kann man immer noch mit Gewalt am leichtesten heraus holen. Du erinnerst mich etwas an meinen alten Team Kameraden, Ren. Du musst wissen Shoji, Ren und ich wurden in ein Team gesteckt. Shoji war damals aus der ehemaligen Mizukagen Familie die hier sehr hoch angesehen wird, er war mein bester Freund und wir hegten beide einen Groll gegen Ren. Er war ein ziemlich übel launiger Junge, aber schlussendlich und sehr überraschender weise wurden wir dann doch noch Freunde. Loyalität und Gemeinsamkeit, so wie unsere Erfahrungen im Kampf hat das Band zwischen uns nur noch mehr gestärkt. Die beiden haben mir sogar einmal das Leben gerettet während unserer Chuunin Prüfung, kaum Vorstellbar. Ich konnte mir das damals kaum Vorstellen, aber heute ist der Gedanke ohne Ren zu sein kaum Vorstellbar für mich. Shoji, den gibt es leider nicht mehr. Er erinnerte mich wirklich sehr an Ren, auch wenn Kenichi ihm ebenfalls sehr ähnlich war. Ich musste darüber lächeln, zu dritt hatten wir uns sogar ohne Erlaubnis aus dem Dorf geschlichen um eine Shinobi's zu verfolgen, sie hätten uns fast umgebracht wenn die Oinin nicht eingeschritten wären, wobei nur ich gestorben wäre, wenn Shoji sich nicht dazwischen geworfen hätte.

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Re: Onsen

Beitragvon Kenichi » Mi 14. Nov 2012, 22:51

Das von Sachiko aufgefangene Mädchen wurde wieder abgesetzt und bedankte sich auch sofort höflich. Allerdings sah Nanashi das nicht ganz so locker und wies sie ziemlich kühl darauf hin, was ihr auch offensichtlicherweise sehr nahe ging. Scheinbar legte sie ziemlich viel Wert auf die Meinung völlig Fremder, sonst würde sie ein paar Worte nicht an die Tränengrenze bringen. Mit zittriger Stimme entschuldigte sie sich und zog sich dann zurück. Sachikos Worte zogen seine Aufmerksamkeit wieder auf seine Mentorin. Allerdings war der Blick des jungen Oinin eher fragend. Nun gut, wenn man es denn ob des zugekniffenen Auges überhaupt als solches interpretieren konnte sei mal dahin gestellt, aber Kenichi fand die Worte von Nanashi zwar nicht nett, aber trotzdem waren sie ja nicht falsch. Das Mädchen hätte wirklich etwas mehr aufpassen sollen, so ein Sturz konnte unangenehme bis schmerzhafte Folgen haben. Allerdings würde sich Kenichi hüten dazu einen Kommentar abzugeben. Es war nicht seine Angelegenheit, also würde er da auch nicht seine Nase reinstecken. Außerdem: Was würde es jetzt noch bringen? Der Schaden war schon angerichtet und das Gespräch hatte sich einem neuen Thema zugewandt. Oder besser gesagt erst einen kurzen Schlenker zum Thema Training gemacht, Nanashi hatte darauf hingewiesen das Niwatori wohl auch gleich bei Sachiko unterkommen müsste. Die Oinincaptain schien das zwar nicht zu stören, aber Kenichi sprach ihr schweigend sein Beileid aus. Niwatori dürfte, eine Umstellung sein. Er konnte sich durchaus vorstellen das es anstrengend werden würde, mit dem Verrückten zusammen unter einem Dach zu leben. Zum Glück hatte Sachiko ihn nicht ebenfalls dazu aufgefordert bei ihr einzuziehen. Für ihn wäre das wohl auch unangenehm gewesen wenn es nicht noch zusätzlich den Problemfaktor Niwatori gäbe. Kenichi war froh das er alleine lebte, und niemand ihm Vorschriften machte. Außerdem war es nun ohne den lauten Niwatori endlich so ruhig das er sich entspannt zurücklehnen konnte und auch das zweite Auge sich langsam schloss. So ganz ohne störende Eindrücke war es fast so als wäre er alleine im warmen Wasser. Dem geneigten Beobachter mochte ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen auffallen.
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Musubi Nanashi

Re: Onsen

Beitragvon Musubi Nanashi » Do 15. Nov 2012, 20:22

Nach dem Niwatori aus dem Onsen verschwunden war, wurde die Szene in den heißen Quelle ruhiger. Sachiko Erklärte Kenichi und Nanashi Einzelheiten über ihr zukünftiges Training, wann es los gehen sollte, was die Voraussetzungen waren und vieles mehr, Nanashi befahl sie sogar aus seinem Elternhaus auszuziehen. Welcher die blonde Kunoichi darüber informierte das er Niwatori versprochen hatte, die Nacht bei dem Musubi zu verbringen und das dieser dann auch mit bei Sachiko unterkommen müsste. Bevor Nanashi dazu eine Antwort bekam tauchte ein recht kleines und zierliches Mädchen im Onsen auf, welches alle Anwesenden freundlich begrüßte, dann jedoch ins rutschen geriet und beinah auf Nanashi gefallen wäre. Im letzten Moment half Sachiko der kleinen ihr Gleichgewicht wieder zu finden, worüber das blauhaarige Mädchen sich dankbar zeigte. Das ihr die Situation peinlich war, da ihr Handtuch bei der Aktion etwas verrutschte und so hier und da stellen ihres Nackten Körpers offenbarte, sah man ihr deutlich an. Doch konnte Nanashi der Situation nichts amüsantes abgewinnen und musterte das Mädchen mit einen finsteren vielsagenden Blick, bevor er ihr in einem kalten Ton riet in Zukunft vorsichtiger zu sein. Sie entschuldigte sich, begann zu weinen, ging davon und setzte sich in einiger Entfernung an die Quelle. Nanashi war im ersten Moment etwas übermannt von dem Gefühlsausbruch und wusste nicht was er sagen sollte. „Sie ist doch selber schuld, warum weint sie da jetzt?“, überlegte Nanashi als auch Sachiko den jungen Musubi darauf hinwies das er ungehobelt war. „Ungehobelt? Ich?.“, Nanashi war überrascht, er hatte das Mädchen lediglich darauf Hingewiesen, das sie in Zukunft vorsichtiger sein sollte und das in einem für Nanashi typischen kühlen, emotionslosen Tonfall. „Sie ist doch eine Shinobi oder?“, riet Nanashi in die Runde, noch immer überlegend wie er nun richtig reagieren sollte. Der junge Genin wandte sich der Blauhaarigen, ohne auf eine Antwort zu warten, zu und sprach laut und deutlich, aber nicht weniger emotionslos: „Du bist doch eine Kunoichi oder? Wenn ja dann reiß dich zusammen, was bringt es dir zu weinen, ich habe dir nichts getan sondern nur einen Hinweis gegeben. Was glaubst du, das die Welt da draußen freundlich zu dir ist? Das ein Nukenin, ein Feind Kirigakures Rücksicht auf deine Gefühle nimmt? Vielleicht solltest du deinen Berufswunsch noch einmal überdenken wenn du damit nicht zurecht kommst.“ Dann wandte Nanashi sich wieder Sachiko zu und erklärte: „Was ist denn an der Wahrheit ungehobelt? Das verstehe ich nicht!“ Das verstand Nanashi wirklich nicht, wenn man etwas zu sagen hatte, was der Wahrheit entsprach dann war für den Jungen daran nichts auszusetzen und das die Welt keine Rücksicht auf Gefühle nimmt, das wusste er. Kenichi schien von der ganzen Situation recht unberührt zu bleiben, denn er sprach nicht mehr viel, sondern schien nur noch die Wärme des Wassers zu genießen.
Das Gespräch wandte sich dann noch einmal der Übernachtungsfrage zu und die blonde Kunoichi bestätigte das auch Niwatori, als Teil der Familie, bei ihr schlafen dürfte. „Gut, dann werde ich heute Abend mit ihm zusammen zu euch kommen Sachiko-sama.“ Sachiko erzählte dann noch einen Schwank aus der Jungend, nein vielmehr verglich sie Nanashi mit einer Person namens Ren. Jemand der einmal zusammen mit Sachiko im selben Team war. Dieser Ren soll ein recht übellauniger Zeitgenosse gewesen sein, doch als das Eis gebrochen war wurden sie Freunde. Nanashi fragte sich daraufhin ob er übellaunig war oder auf was Sachiko hinaus wollte. „Und was habe ich mit diesem Ren gemeinsam? Ich bin doch nicht Übellaunig oder doch?“, fragte der junge Genin und versuchte die frage nebensächlich wirken zu lassen.

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Re: Onsen

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Do 15. Nov 2012, 23:41

Mizu hatte sich weinerlich und verletzt in eine Ecke zurück gezogen doch sogleich würde ihr großes "Come Back" laufen. Momentan kreisten ihre Gedanken nur um den Jungen der sie so kalt angefahren hatte. Wieso ist der Typ nur so gemein? Ich hab es doch nicht mit Absicht gemacht! Und passiert ist auch nichts. Warum gibt es nur solche Menschen?doch auch die kleine Mizu besaß etwas das Kampfgeist gleichkam und die nächste Aussage des Nanashi würde sie wachrütteln. Musubi wollte wissen ob sie eine Shinobie war, nein, er meinte es sogar genau zu wissen. Ich soll mich zusammen reißen? Warum hat er nicht mal ein bisschen von dem Anstand den er von mir verlangt? Mizu hatte immer noch Tränen im Gesicht, Prozentual hatte die Größe der tränen Masse in ihren AUgen vieleicht sogar zu genommen, doch ihr Gesicht war rot vor Wut. Nun war sie beleidigt. Sie watete durch das Wasser auf ihn zu und ging auf ihn zu. Kurz bevor sie bei ihm ankam versank sie kurz im Wasser weil es für die kleine Mizu zu tief war und für eine Sekunde konnte mann sie nicht sehen doch dann tauchte sie wieder japsend vor ihm auf. Immer noch war ihr Gesicht rot und aufgeplustert. Er hatte zuvor mit seinen Kollegen gesprochen doch nun unterbrach sie den vorlauten Shinobi.

"Ich weiß ja nicht für wen du dich hältst aber offenbar meinst du wohl die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben! Woher willst DU den wissen das ich eine Kunoichi bin und welches Recht gibt es dir vorauszusetzten das eine Kunoichi nicht mal ausrutschen darf? Davon mal ganz abgesehen frage ich mich was du für eine Vorstellung über die Welt da draußen haben musst, denn nicht alles da draußen ist so kalt wie dein Herz!" mit diesen Worten endete sie ziemlich laut und aufgebracht ihre Rede. Während sie ihn zu textete war sie die ganze Zeit mit Hilfe des Kinbori immer weiter im Wasser aufgestiegen um so mit ihm auf selbe Höhe zu kommen und ihn sogar kurzzeitig zu übertrumpfen und von oben auf ihm herab zu sehen. Als sie nun allerdings fertig war und erstmal merkte wie sehr sie sich in die Situation versteift hatte sank sie schlagartig wieder nach unten. Oh Gott was mach ich hier nur? @_@ sie schaute nervös und etwas klein laut in er Runde herum und wartete darauf das sie von den anderen in der Luft zerfetzt wurde wie nasses Klopapier.

"Aalso was ich sagen wollte..war das du sehr gemein warst u..und das ohne Grund...." meinte sie nervös und verlegen sich nun endlich darüber im klaren was sie gerade getan hatte.
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Sakebi Sachiko

Re: Onsen

Beitragvon Sakebi Sachiko » Sa 17. Nov 2012, 10:50

Ich nickte als er noch mal fragte ob ich ihn mit ungehobelt meinte. Nanashi war sich seines Verhaltens wohl gar nicht bewusst, er war ein ehrlicher Kerl, mit einem kleinen Problem und einem großen zu Hause. Er hat um sich herum dicke Mauern aufgezogen, nicht nur weil er nicht angefasst werden möchte, es sollte niemand ihm zu nahe kommen. Deswegen war er auch ungehobelt anderen Gegenüber, natürlich sprach auch ich die Wahrheit und das gleiche tat er auch, aber man sollte dennoch etwas Rücksicht auf andere nehmen. Sicher er hatte nichts falsches gemacht, auch ich empfand das Mizuhime etwas überreagierte, dennoch. Er fragte auch ob sie eine Shinobi sei, so viel Überblick hatte ich bei Genin nicht immer, da Mizuhime jedoch eine Chuunin war und somit in die Auswahl einer Oinin gekommen wäre, wusste ich es natürlich schon. Deswegen nickte ich. Ein Shinobi sollte niemals Gefühle zeigen, so heißt die Regel, ja so wie Sachiko als sie Dave in die Luft gesprengt hatte, aber das war nun mal ihre Aufgabe, in ihrem Privat Leben versuchte sie es normal zu gestalten. Ich hätte gerne Nanashi erklärt was er nicht verstand, aber das Mädchen kam zurück und verteidigte sich erst einmal selbst. Als sie sagte das die Welt da draußen niemals so kalt wäre wie Nanashi's Herz musste ich erst einmal lachen.
Jetzt ist aber genug ihr zwei. Nanashi, du hast schon richtig handelt, du bist ein ehrlicher Kerl der kein Blatt vor den Mund nimmt. Du solltest aber wissen das du so sehr viele auch Verletzten kannst und du kleines Mädchen, er ist ungehobelt wollte dir aber auch seine Art sagen das du vorsichtiger sein musst und da hat er recht. Ich amüsierte mich sehr über die beiden. Nanashi meinte noch er würde später Niwatori mit nehmen wenn er den bei mir zu Hause aufkreuzen würde, das nahm ich mit einem nicken hin. Es war mir recht wenn beide da waren, gerade Niwatori würde meine Mutter ihren Neffen endlich mal kennen lernen, ich würde gerne das Gesicht von Hizumi sehen, wenn er eintreffen würde. Schließlich fragte Nanashi was er den mit Ren gemeinsam hatte, er war doch gar nicht übellaunig, aber so sicher war er sich da wohl nicht? Vielleicht, es ist schwer das zu sagen Nanashi. Du bist ehrlich, du scheinst dein Herz auch am rechten Fleck zu haben, aber ein fröhlicher kleine Junge bist du nun auch wieder nicht. Du verschließt dich anderen gegenüber und bist sehr ungehobelt, das erinnert mich einfach sehr stark an Ren. Versuchte ich ihm zu erklären. Nach dem beide sich von mir verabschieden würden, würde ich auch gehen.

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Re: Onsen

Beitragvon Kenichi » So 18. Nov 2012, 17:07

Leider hielt sich Kenichis Moment der Ruhe nicht lange. Für das Mädchen war Nanashi eindeutig zu weit gegangen, und das machte sie ihm auch sehr lautstark klar. Lautstark genug das Kenichi nicht drumherum kam, wieder das normale Auge zu öffnen und fragend zwischen den beiden hin und her zu blicken. Einpendeln tat sich sein Blick dann aber auf Sachiko, die mit einem herzhaften Lachen auf sich aufmerksam machte. Kenichis Blick nahm einen verwirrten Zug an. Was gab es daran denn zu lachen? Im Gegenteil, er fand die Situation ziemlich ernst. Nanashi hatte nur die Wahrheit gesagt, und das Mädchen war darüber völlig an die Decke gegangen. Die Worte seiner Mentorin klangen aber eher so als würde sie mit zwei kleinen Kindern sprechen die sich über ein paar Süßigkeiten streiten statt mit zwei Shinobi von Kirigakure. Es war nicht schwer zu erraten das die Situation sie ziemlich amüsierte, was Kenichi auch nach ihren Worten nicht verstehen konnte. Wie Nanashi war er der Meinung das die Welt nicht einfach fröhliches Kuchenessen war. Erst recht nicht für einen Shinobi. Aber Sachiko schien keine weiteren Erklärungen abgeben zu wollen, und auch das fremde Mädchen war inzwischen wieder in eine schüchterne, schon fast ängstliche Haltung verfallen. Mit einem leisen "mhmhm" verbannte er den Zwischenfall erstmal aus seinen Gedanken, dieses Mal hoffentlich endgültig. Aber auch das Gespräch von Nanashi und Sachiko vermochte es nicht, sein Interesse zu wecken. Es war ihm ehrlich gesagt ziemlich egal ob Nanashi irgend einer Person aus Sachikos Vergangenheit glich. Langsam schloss er wieder das Auge und genoss das warme Wasser. An manchen Tagen konnte er so gefühlt Stunden verbringen ohne einen Muskel zu bewegen, sich einfach nur im angenehmen nass treiben zu lassen. Seine Gedanken schweiften zu der Aufgabe die Sachiko ihm gestellt hatte. Er sollte am Spuren lesen weiterarbeiten. Ein ungewöhnliches Training, auf das er sich in gewisser Weise auch freute. Es war etwas neues mit dem er sich beschäftigen konnte. Wieder lächelte er leicht. Allerdings, schoss es ihm durch den Kopf, sollte er nicht vergessen auch sein normales Training fortzuführen.
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Re: Onsen

Beitragvon Gunji » Mo 19. Nov 2012, 20:29

CF: Kirigakure Wohnviertel - Wohnung von George

Straßen:
Nachdem George bereits geduscht hatte und sich frische Kleidung angezogen hatte, machte er einen kleinen Mittagsschlaf, welcher jedoch etwas spät gelegt war, um noch als Mittagsschlaf durchzugehen. Aber es störte ja niemanden. Anschließend holte er ein paar Handtücher und begab sich auf den Weg zu den Onsen, wo er sich mit Yuuka treffen sollte. Er hoffte, ihr Team würde nicht so anstrengend für sie sein.

Bei den Onsen:
Etwas in Gedanken ging der junge Mann den Weg zu den Onsen, als er diese auch schon sehr bald erreichte. Er ging zum Empfang und bekam dort ein kleines Handtuch in die Hand gedrückt. Weiter gings zu den Umkleide kabinen. Der Kiyoshi legte seine Sachen in einen Korb und betrat schließlich die Onsen. Er sah sofort zwei junge Männer und zwei Frauen. Die eine war wohl etwas älter als die andere. Die jüngere hatte blaues Haar. Sie kam ihm bekannt vor. Es war Mizu. Sie schien irgendetwas mit dem einen Jungen zu haben, welcher ebenso blaues Haar hatte. Es war aber dunkler als das von Mizu und von George selbst. Die andere Frau schien das ganze irgendwie schlichten zu wollen, während der andere Junge nichts groß dazu zu sagen schien. George guckte sich das Ganze ein wenig an, dann schüttelte er nur den Kopf. Es betraf ihn nicht, auch wenn er Mizu kannte. Sie schien schon selbst relativ gut klar zu kommen und er wollte sich nicht in Streitigkeiten einmischen, wo die Sachlage unklar war.
Somit stieg George in das warme Wasser, etwas abseits von den ganzen Menschen und schloss die Augen, um sich zu entspannen. Yuuka würde ihn schon finden, würde sie hier auftauchen. Allerdings fragte sich George, warum Mizu hier war und nicht im Krankenhaus, oder bei Ryo. Hatte sie Ryo schon gesehen? Er machte sich doch bestimmt Sorgen um sie.
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Musubi Nanashi

Re: Onsen

Beitragvon Musubi Nanashi » Di 20. Nov 2012, 19:25

Nanashi, über das weinerliche Verhalten des blauhaarigen Mädchen etwas überrascht, erkundigte sich bei Sachiko ob sie ein Shinobi war. Das wurde bestätigt und so sprach Nanashi sie noch einmal direkt an und schilderte seine Ansicht, seine Vorstellung von Realität. Das Mädchen schien darauf nicht sonderlich erpicht gewesen zu sein, sofort nährte sie sich dem Jungen und spielte sich vor ihm auf. Doch konnte Nanashi sie irgendwie nicht ernst nehmen, ihr Verhalten war, unabhängig von ihrer Größe, unglaublich kindisch, ihr geringe Größe machte es dabei nur noch schlimmer. Nanashi verspürte noch nie den drang sich gegen über kleineren zurück zu nehmen, oder sie gesondert zu behandeln, sie vor seiner Ehrlichkeit zu bewahren. Zwar würde er Schwächere nie schlagen, abgesehen davon das Nanashi mit seiner eigenen Hand wohl eh nie jemanden schlagen würde, höchstens vielleicht mit seinen Haaren würgen, doch was seine direkte Art an ging, nahm er nur bei wenigen Menschen ein Blatt vor den Mund. Meist bei denen die seinen Respekt auch verdient hatten, also jenen die ihre Stärke, wie unterschiedlich dies auch aussehen konnte, bewiesen hatten. „Das du ein Shinobi bist, hast du soeben selber beweisen, zumindest wäre mir neu das jemand ohne Ausbildung und Training auf dem Wasser stehen könnte. ...“, begann Nanashi wurde dann aber von Sachiko unterbrochen. Sie war es wohl leid diese Zankerei ertragen zu müssen. Überraschender weise lobte sie Nanashis direkte und Ehrliche Art, mahnte ihm aber auch zur Vorsicht, da man damit andere verletzten könnte. „Die Wirklichkeit ist Grausam, sie schenkt einem nichts freiwillig, nimmt aber mit offenen Armen.“, schoss es dem jungen Genin durch den Kopf, sprach es aber nicht laut aus, er musste am Ende eines Gespräches nicht immer das letzte Wort haben oder sich verzweifelt rechtfertigen. Oft genügte es ihm für sich selber zu wissen das er recht hatte, zudem hatte er ja irgendwie schon durch Sachiko recht bekommen. So sagte er einfach nichts mehr zu der Sache, das sie sein Herz als eiskalt beschrieb, damit konnte er gut leben, lieber so als wegen jeder Kleinigkeit zusammen zu brechen.
Zwischendurch betrat, bemerkte Nanashi im Augenwinkel, eine weitere Person den Onsen. Ein junger Mann mit blauen kurzen Haaren, dieser schien für einen Moment interessiert an dem geschehen an welchem auch Nanashi beteiligt war, ging dann aber weiter. Nanashi wandte sich an Sachiko, die ihm eine Geschichte aus ihrem leben erzählt hatte und den jungen Genin mit einem gewissen Ren verglichen hatte. Nanashi wusste nicht so recht auf welcher Art und Weise er diesem Ren ähneln sollte und fragte nach. Sie versuchte es ihm klar zu machen, sagte das er sein Herz an dem richtigen Fleck trug, aber auch nicht den typischen fröhliche Jungen abgab und dies erinnerte Sachiko an Ren. „Dieser Ren ist mir irgendwie sympathisch!“, sagte Nanashi scherzhaft, unter dem Wasser begann er Fingerzeichen zu formen und im nächsten Moment schoss eine dünne Haarsträhne an seinem Kopf auf den Rand der Quelle zu, umwickelte sein dort liegendes Handtuch und zog es zu Nanashi zurück. „So ich muss mich nun verabschieden Sachiko-sama, ich habe gleich noch ein Training mit Yúuka-Sensei, ich werde ihr wie gewünscht Bericht erstatten. Wir sehen uns ja heute Abend. Kenichi, schön dich schon einmal kennen gelernt zu haben, wir sehen uns sicher auch wieder.“, dann wandte Nanashi sich noch einmal an das Mädchen. „Ich bin im übrigen Musubi Nanashi, von Berufung Haardämon und Kirinin und wenn du einmal groß und stark bist melde dich bei mir, ich bin allzeit, nur nicht jetzt .. Termin und so, für einen Trainingskampf bereit.“ Natürlich stachelte Nanashi das Mädchen damit noch einmal extra und auch bewusst an aber, er musste in dem Moment an Niwatori denken und das er als von ihm ernannter Haardämon seinem Ruf gerecht werden musste. Zeitgleich erhob sich Nanashi aus dem Wasser, umwickelte seinen Körper mit dem Handtuch und ging in Richtung umkleide davon. Er würde sich umziehen und dann den Onsen in Richtung Trainingsplatz verlassen.

[tbc: Kirigakure – Trainingsplatz]
__________________

Name: Hijutsu: Shintai Kami ( „Geheimkunst der bewegten Haare “)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: /
Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: variabel + sehr gering für jeden folgenden Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 2,  Chakra 2; Musubi-Clan; Hijutsu: Kami Seichou
Beschreibung: Diese Jutsus ist wie das „Hijutsu: Kami Seichou“ eine Grundlage für viele andere Techniken. Nach dem man die nötigen Fingerzeichen (Ne, Mi, Tora, I) vollzogen hat, kann der Anwender nun seine Haare auf bis zu 10 Meter verlängern und durch einleiten von Chakra, kontrollieren. Er besitzt dank dem Chakra  die vollständige und bedingungslose Kontrolle. Das Haarbündel kann sich maximal mit einer Geschwindigkeit von „3“ Fortbewegen. Das Jutsu findet dann Einsatz wenn man einen Gegner fesseln oder würgen möchte, aber das Prinzip welches in ihm steckt, ist für viele andere Jutsus ausschlaggebend. Zudem könnte man mit dem Haarbündel genauso gut Gegenstände greifen, es ist also so etwas wie eine zusätzliche Hand des Musubi.
Möchte der Musubi das Jutsu beenden gibt es zwei Möglichkeiten: Eine ist, er zieht das Haargeflecht zurück, es schrumpft wieder bis es in den „normalen“ Haaren des Anwenders verschwindet. Die andere Möglichkeit ist, die Haare „abzustoßen“. Das geschieht indem der Anwender das Fingerzeichen „Saru“ formt, daraufhin fallen dann, die an dem Jutsu beteiligten, Haare aus, so das die Verbindung endet (die Stelle am Kopf wird sofort von nachwachsenden Haaren wieder geschlossen).
Widerstandsfähigkeit abhängig von der Dicke der Haarbündel:
Bündel bis 5 cm Durchmesser: Widerstand 2
Bündel bis 15 cm Durchmesser: Widerstand 3
Chakraverbrauch abhängig von der Dicke der Haarbündel
Bündel bis 5 cm Durchmesser: Geringer Chakraverbrauch
Bündel bis 15 cm Durchmesser: Geringer + sehr geringer Chakraverbrauch

    Erklärung zum Widerstand:Die Reißfestigkeit, der Widerstand gegen über Zerstörung, der Haare ist von der Stärke des Jutsus, Dicke der Haarbündel und von der eingesetzten Chakramenge abhängig (siehe Widerstandskraft der jeweiligen Jutsus). Die Angabe der Widerstandskraft der Haare bezieht sich immer auf eine Attacke mit schneidender Wirkung. Solche Jutsu /Attacken müssen also mindestens über die gleiche Stärke bzw. einem ähnliche Schadensniveau verfügen. Attacken/Jutsus mit Stumpfer Gewalteinwirkung brauchen eine um „1“ höhere Stärke, bzw. ein höheres Schadensniveau. Feuer Attacken hingegen eine um „2“ geringere Stärke bzw. geringeres Schadensniveau.
    Daraus folgt, das Flammenschäden bereits früher das Jutsu durchbrechen können, im Vergleich zu einem Dotonjutsu, welches einen Prellschaden hervorruft.
    Werden die Haare nass, sinkt ihre Reißfestigkeit d.h. der Widerstand um „1“, jedoch haben Katonjutsus keinen Vorteil mehr.

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Re: Onsen

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Di 20. Nov 2012, 21:22

Das Gespräch zwischen den beiden Shinobis eskalierte kurz zeitig doch fingen sch beide wieder, nicht zuletzt wegen der Worte der netten Frau die ebenfalls mit im Wasser saß. Mizu war ganz ruhig geworden und sogar die rote Farbe in ihrem Gesicht die sich gesammelt hatte weil sie wütend auf den Nanashi geworden war wich. Die Frau hatte recht, es gab so viele verschiedene Arten von mensch und so viele unterschiedliche Formen ihrer Komunikation. Ryo war ein so gutes besipiel auch wenn er sich wahrscheinlich eher über sie lustig machen würde. Mizu schämte sich das sie so aus der Haut gefahren war anstatt zu erkennen das Musubi ihr nur helfen wollte.Er hat eine komische Art an sich aber es ist meine Schuld das es soo wiet gekommen ist. Ich in ja so ein Unmensch. sie machte sich mal wieder selbst Vorwürfe und wegen der kleinen Balenkung hatte sie nicht mal mitbekommen das George ebenfalls das onsen betrat. Nun war die Sakebie fertig und Mizu lies kurz resignierend den Kopf hängen.

"Tut mir leid...ich...muss mich wohl für mein Verhalten entschuldigen."
meinte sie zu den dreien bei denen sie gerade stand. Sie hoffte das keiner von ihnen ihr Nachtragen würde oder nun ein schlechtes bild von ihr hatte. Nanashi verabschiedete sich...offenbar hatte er noch etwas zu erledigen.Aha ein Training..und der Trick mit dn Haaren war cool. Ob er einem Clan angehört? wieder mal drifteten ihre Gedanken ab doch sprach er sie ein letzte Mal an und so schenkte sie ihm noch einmal ihre Aufmerksamkeit. Er wirkte wieder kalt machte aber merklich einen Witz über ihre Größe. Aber er stellte sich auch vor deswegen lag es in Mizus Pflicht zu antworten.

"Ich bin Mizuhime Kuchinawa...komplet ohne Spitznamen..."
daraufhin musste sie kurz kichern da sie es lustig fand wie sich der Musubi nannte. Ein haardämon? Das passte gut.

"dabke für das Angebot...aber ich denke ich muss ablehnen...Gewalt und Kämpfe sind meistens nciht mein Ding."
doch dann ging er auch schon. Mizu schaute noch einmal zu der Frau die ihnen gerade geholfen hatte ihren kleinen Streit zu schlichten.

"Noch einmal danke für die Aufklärung und es tut mir Leid wenn ich sie ihrer Entspannung gestört habe."
meinte sie lurz und zog sich dann zurück in ihre Ecke. Sie war dabei rückwärts gegangen weil ja auch die Sakebie etwas hätte sagen können. Daher stieß sie ..sanft.. gegen George der nun hinter ihr saß. Erschrocken drehte ie sich um und erkannte den guten Freund.

"Huch...was machst du den hier? Man hat ja das Gefühl das du..mich verfolgst^^."
meinte sie und musste wieder lachen. Sie war zugegebener Maßen etwas nervös ihn nun wirklich nackt in ihrer Gegnwart zu haben. ie hatte ihn ja heute morgen schon nackt gesehen aber das wusste er ja nicht und sie waren auch nich im sleben raum.
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