Onsen

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Kenichi
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Re: Onsen

Beitragvon Kenichi » So 9. Dez 2012, 15:48

Die Situation zwischen Nanashi und Mizuhime, wie das Mädchen sich vorstellte, entspannte sich schnell. Das bekam Kenichi auch mit geschlossenen Augen mit, allerdings wusste er nicht ob es einfach an der wieder schüchternen Art von Mizuhime lag, oder an der Tatsache das Nanashi anscheinend noch eine Verabredung mit seiner Sensei zum Training hatte und daher los wollte. Es war dem jungen Okumura aber auch relativ egal, so ließ er sich weiter im Wasser treiben während der Musubi sich verabschiedete. Kurz nickte Kenichi, womit für ihn der Höflichkeit genüge getan war. Wiedersehen würden sie sich garantiert, immerhin sollten beide von Sachiko ausgebildet werden, und außerdem hatte der angehende Oinin nicht vergessen das seine Mentorin ihm aufgetragen hatte auch noch einen Trainingskampf gegen den Nanashi zu führen. Wahrscheinlich würde das in den nächsten Tagen der geschehen. Bis dahin hatte Kenichi aber auch anderes zu tun. Die andere Aufgabe durfte er ebenfalls nicht schleifen lassen, aber eine Weile erlaubte er sich noch im warmen Wasser zu liegen und zu faulenzen. Zwar hörte er im Hintergrund das Gespräch von Mizuhiko und einem weiteren Neuankömmling, aber die beiden hatten sich weit genug zurückgezogen sodass Kenichi die Worte einfach ausblenden konnte, und da auch Sachiko kein Gespräch anfing konnte er sich ungestört ausruhen und seine Gedanken sortieren. Er hatte für den Rest des Tages frei genommen, also sollte er sich wohl einen groben Plan zurechtlegen was er als nächstes angehen sollte. Einfach den ganzen Tag auf der faulen Haut zu liegen passte ihm dann doch nicht in den Kram. Es wäre wohl das Beste noch eine Weile zu versuchen Spuren zu verfolgen. Etwas anderes fiel ihm nicht ein um diesen Aspekt weiter zu trainieren, aber das änderte sich ja vielleicht während dem Training. Mit dem Entschluss im Hinterkopf öffnete er sein linkes Auge und richtete sich etwas auf. "Mit Ihrer Erlaubnis werde ich jetzt gehen, Sachiko-San." Sprach er zu der Oinin-Captain und wartete einen Moment auf ihre Antwort und etwaige weitere Anweisungen falls denn noch etwas wichtiges ausstand.
Anschließend würde er sich mit einem kurzen Nicken verabschieden, sich gemächlich zurück zu den Umkleiden machen, und dann die Onsen verlassen.

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Re: Onsen

Beitragvon Gunji » Do 13. Dez 2012, 16:59

Noch immer kochte George in den Onsen. Wenn er die Zeit richtig im Kopf hatte, war Yuuka bereits eine drei viertel Stunde zu spät. Die Haut an den Fingern des Kiyoshis war auch schon schrumpelig. Ich denke nicht, dass sie noch kommt. schoss es ihm durch den Kopf. Doch blieb er dennoch eine Weile sitzen. Irgendwann musste aber auch er die Hoffnung aufgeben, und bewegte seinen Körper schließlich doch aus dem Wasser. George ging zurück in die Umkleide und legte seine Kleidung wieder an, dann verließ er die Onsen wieder.
Es war bereits Dunkel draußen. Die Sterne leuchteten klar am Himmel. Es war nicht warm aber auch nicht allzu kalt, gerade angenehm, wenn man lange im heiße Wasser der Onsen gesessen hatte. Der Chuunin streckte sich und blickte zum Himmel hinauf. Warum sie wohl nicht gekommen ist. Vielleicht hatte sie noch so viel stress mit dem Team oder eines der Teammitglieder musste ins Krankenhaus. Wobei, sie ist Medic, vielleicht musste sie selbst ins Krankenhaus, weil dort ein Patient ankam. überlegte George, während ihm angenehm, kühler Wind über die Haut blies. Kurz überlegte er, sich in Richtung Krankenhaus zu bewegen, entschied sich dann aber dagegen. Nach hause wollte er allerdings auch noch nicht. Gerade wollte er einfach nur noch einen kleinen Spaziergang machen und für sich erstmal allein sein. Er hatte heute so viele Leute kennen gelernt, das musste erstmal irgendwie verdaut werden. Ausserdem würde ein Spaziergang nach dem heißen Wasser sicherlich den Kreislauf wieder gut in Schwung bringen. Und so drehte er sich weg und ging in Richtung des Waldes.

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Re: Onsen

Beitragvon Aiame Hyuuga » Fr 19. Jul 2013, 14:37

CF: Kirigakure Straßen

Aiame seufzte etwas als Kenichi meinte das es niemanden gab der solche Gefühle für ihn hegte. Sie war sich sicher das auch Kenichi Menschen an seiner Seite hatte die ihn mochten, schließlich war er kein schlechter Menschen und Gespräche mit ihm sind zwar stets etwas verhalten und einseitig ,jedoch ist er nie unfreundlich und ein guter Zuhörer, auch solche gaben wurden geschätzt vor allem von Aiame, einer Frau die gerne etwas zu viel redet und sich eigentlich sehr untypisch für eine Oinin verhält. Sie legte Kenichi kurz die Hand auf die Schulter. „Ich glaube das es auch Personen gibt die dir solche Gefühle entgegen bringen doch will ich ehrlich sein, so wie du eingestellt bist wirst du es wohl kaum bemerken“. Dies klang etwas hart doch war es ehrlich und Kenichi würde vielleicht einmal darüber nachdenken ob es nicht doch Menschen gab denen er vielleicht wichtig sein könnte und er nur einfach nicht erkannte oder verdrängte.
Aiame war nicht in der Lage in Kenich´s Persönlichkeit einzugreifen aber das wollte sie auch gar nichts, er war ein Guter Mensch und seine kleinen Fehler machten ihn eben auch zu dem was er war und unterschieden ihn von einem Gefühllosen Werkzeug. Alles was die Oinin damit bezwecken wollte war Kenichi zum nachdenken anregen, nicht mehr und nicht weniger. Freundlich Blickend nahm die Oinin ihre Hand wieder von Kenich´s Schulter und lief schon mal auf den Platz vor den Onsen und sah sich etwas um. Ja die Hyuuga hatte wirklich große Lust auf die Onsen, lange war sie nicht mehr in so einem Entspannungsbad vor allem nicht freunden oder wie in diesem Fall Schüler obwohl man das wohl nicht vermuten würde, so jung wie die Hyuuga eben noch ist, schließlich war sie doch selbst erst 18 Jahre alt und ihr ältester Schüler schon 19. Wie peinlich wäre es wenn man diesen verrückten Burschen dann auch noch für die Autoritätsperson halten würde.
Kenichi meinte Winry und Gunji würden wohl noch etwas brauchen und das obwohl Aiame sich schon so auf das Bad freute und es mit schnellen schritten Richtung Abend ging. Wieder seufzte die Hyuuga und sah sich etwas um „Die beiden sind noch nirgends zu sehen und dabei hab ich mich schon so auf ein paar Schälchen Sake gefreut“ Aiame trank nie sonderlich viel da sie erstens nicht viel vertrug und als Oinin immer bereit sein musste das Dorf vor Angreifern zu beschützen. Momentan konnte sie jedoch nicht ein Schälchen trinken da es nicht so aussah als würde Gunji oder Winry gleich kommen. Natürlich hatte die Blauhaarige nicht vor die zeit nur abzusitzen sondern diese auch zu nutzen. Die Hyuuga Erbin wandte sich Kenichi zu und kramte kurz in ihrer Tasche, sie holte ein Buch hervor das sie einst selbst geschrieben hat um die Mysterien der Fuuinbarieren dort aufzuschlüsseln. „Während wir dort etwas entspannen wirst du dies hier Lesen und alles über die Eigenschaften von Barrieren lernen und verinnerlichen, dass ist für heute dann alles wenn du fragen hast ich bin ja nicht sonderlich weit weg“ Aiame wollte Kenichi also auch in den Onsen etwas mehr Wissen vermitteln, da dieser ja sicher nur deshalb mit ihnen ging, so glaubte zumindest Aiame.
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Re: Onsen

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 20. Jul 2013, 14:38

Cf: Trainingsplatz

Nachdem Winry als Erste den Platz verlassen hatte um zu hause die Gutscheine zu holen, so wie sich trockene Klamotten anzuziehen, denn auf einen Schnupfen konnte sie verzichten, erreichte die Rokkuberu dann auch endlich das Badehaus besserbekannt als die Onsen von Kirigakure. Sie hatte das gleiche paar Klamotten angezogen wie vorher auch. Zu ihrem Glück hatte sie mehrere Sachen doppelt oder dreifach zuhause, einfach aus dem Grund weil ihr viele Kleidungsstücke so gut gefielen und ständig zu warten bis diese wieder gewaschen waren wollte sie nicht, also hatte sie immer einen Vorrat an gleichen Klamotten im Haus. So kam das blondhaarige Mädchen mit der schwarzen Cappy am Haus an und sah schon, dass Aiame und Kenichi hier waren. Sie begrüßte beide nochmals mit einer kleinen Verbeugung und sagte dabei: "So trifft man sich wieder." und reichte dann jedem von ihnen jeweils einen Gutschein. "Hier die Gutscheine wie versprochen." Nur Gunji konnte sie noch nirgendwo sehen, dabei meinte er doch er wollte nachkommen. Und Winry hatte sich schon ein wenig mehr Zeit gelassen wegen dem Umziehen, und nun war der seltsame Kauz den sie nicht so recht einschätzen konnte, was er denn nun für eine Type war noch immer nicht hier. Dabei wollten sie doch alle in die Onsen. "Hmm Gunji ist noch nicht hier, wisst ihr wo er bleibt?" denn seinen Gutschein hatte Winry ja noch und es wäre Schade wenn er nicht hinzukam. Ihr kam da aber eine Idee, sie konnte den Gutschein ja bei der Rezeption für ihn hinterlegen lassen. Das ging sicherlich. Und schwer erkennbar war Gunji ja auch nicht. So kam er, sollte er denn noch kommen auch in die Onsen. Es war aber aufjedenfall toll, dass es endlich mit einem Besuch der gesamten Truppe hier klappte, Gunji mitgezählt da Winry fest daran glaubte, dass er noch kam. Nach den anfänglichen Fehlschlägen mal etwas gemeinsam zu unternehmen was nicht mit Training oder sowas zutun hatte sondern purer Freizeit hatte Winry ja schon länger vor. Man sah es der Rokkuberu auch richtig an ihrem Gesicht an das sie sich freute, dass es endlich klappte. Nun eigentlich konnten sie ja los oder sie warteten auf Gunji bis er kam, wobei letzteres wäre höflicher, immerhin konnten sie ja nicht ewig im heißen Wasser hocken, irgendwann mussten sie raus weil der Körper genug hatte. Aber für den Fall der Fälle, dass sie doch schon rein wollten hatte sie ja die Idee mit dem Hinterlegen des Gutscheins.
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Re: Onsen

Beitragvon Kenichi » Sa 20. Jul 2013, 16:57

cf: Kiri Straßen

Aiame schloss ihre Fragerunde mit einer letzten Bemerkung. Einen gewissen Wahrheitsgehalt konnte Kenichi dem auch nicht absprechen, also nickte der Okumura kurz. "Da ist wohl etwas dran." Zwar bezweifelte er noch immer, dass ihm jemand so nahe war, aber sie hatte zumindest mit dem Teil recht, dass er es wohl nicht bemerken würde. Sicher war er sich nur deshalb, da er eigentlich mit niemanden regelmässigen Kontakt hatte. Einzige Ausnahmen waren die Mitglieder seines Geninteams, und mit denen hatte er seit der Chuuninprüfung nichts mehr zu tun gehabt. Diese waren nicht in den nächsten Rang befördert worden. Aber glücklicherweise war dieses Thema ja jetzt abgehakt, denn Aiame wandte sich anderen Dingen zu.
Sie reichte ihm ein dickes Buch, offensichtlich Theorie über die Barrierefuuin, welches er sich schnellstmöglich zu Gemüte führen sollte. Grundsätzlich hatte der Okumura zwar nichts gegen Lektüren, aber gerade bahnte sich zumindest seiner Meinung nach eine schlechte Kombination an. Leicht fragend blickte er von dem Buchband zum Eingang der Onsen und dann wieder zu Aiame. "Ich will mich ja nicht beschweren, aber halten Sie es für eine weise Entscheidung, ein Buch mit zu den heißen Quellen zu nehmen? Wasserdampf und Papier ist eine ziemlich problematische Kombination." Er sprach da aus Erfahrung, er hatte auch schon mal versucht, im Wasser zu lesen. Natürlich hatte er darauf geachtet, das Papier nicht ins Wasser fallen zu lassen, aber der feuchte Dampf hatte schon ausgereicht um das Schriftstück zu zerstören.
Einen Augenblick später wurde seine Aufmerksamkeit auf einen Neuankömmling gelenkt. Winry war mit den Gutscheinen angekommen, und wunderte sich ebenso wie ihre Sensei über den Verbleib von Gunji. Tatsächlich war die Abwesenheit des älteren Chuunin so langsam fragwürdig. Wahrscheinlich war der Wahnsinnige wieder von irgend einer Nichtigkeit abgelenkt worden. Das Warten könnte sich so durchaus in die Länge ziehen. "Ich schlage vor, dass wir schon mal reingehen. Gunji lässt sich wohl Zeit..." Falls er überhaupt kam.
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Re: Onsen

Beitragvon Aiame Hyuuga » Sa 20. Jul 2013, 23:46

Einsicht ist und war schon immer der weg zu Besserung, so dachte zumindest die Oinin ob es andere auch so sahen vermochte sie nicht zu beurteilen, in einem war sich die Hyuuga jedoch sicher Kenichi war noch ganz am Anfang und könnte noch viel in seinem Leben umkrempeln wenn er das wollte. Zu seinem Kommentar erwiderte die Hyuuga nichts mehr sondern lächelte nur leicht.
Auf dem Platz vor den Onsen angekommen wollte die Hyuuga Kenichi ein Buch geben das er während ihres Aufenthaltes schon einmal durch blättern könnte, natürlich wusste sie das es ihm wohl nicht gelingen würde das ganze Buch während ihres Aufenthalts zu lesen. Es war mit seinen fast 500 Seiten nicht grade leichte kost ebenso war es für einen Anfänger wohl auch nicht leicht zu verstehen, doch trennte sich auch hier wieder die Spreu vom Weizen. Aiame könnte in Erfahrung bringen ob das Lob das von Kenichi´s letzten Sensei ihm gegenüber ausgesprochen wurde berechtigt war. Doch gab es schon vor Beginn ein kleines Problem, wie Kenichi empfand. Er meinte das der Wasserdampf dem Buch vielleicht schaden könnte und er es deshalb nicht grade dort lesen sollte.“Hmm nun gut dann werde ich dir eben in den Onsen etwas über Barrieren erzählen, und wenn du fragen hast dann stellst du sie mir, okey?“ Kurz und Knapp war ihre Antwort darauf, so würde Kenichi das Buch eben mit sich führen und könnte zuhause noch so einiges daraus lernen doch bezweifelte die Hyuuga das Kenichi seine ganze Freizeit mit dem Studium von Fuuin verbringen wird, er war schließlich noch recht jung und konnte noch nicht sonderlich viel erlebt haben was ihn dazu bringen würde sein Leben etwas zu widmen das ihm viel Konzentration und Aufmerksamkeit abverlangt, doch natürlich konnte sich die Hyuuga irren.
Nun standen sie also vor den Onsen und wartetet auf Ginji sowie Winry. Auf die kleine Blonde war zumindest verlass, sie war zu den Onsen gekommen und hatte wie versprochen die Gutscheine in der Hand. Sehr förmlich verbeugte sie sich und Aiame musste schmunzeln. „Was für eine vollkommene Verbeugung“ meinte die Hyuuga nur lächelnd, wozu Winry auf einmal so förmlich war verstand sie nicht recht doch war auch nichts falsches daran und als Winry ihr einen der Gutscheine überreichte meinte sie nur freundlich „Vielen Dank wertes Fräulein“ meinte sie neckisch und neigte ebenfalls ihr Haupt. Natürlich war nun wohl wieder warten angesagt, etwas gelangweilt sah sich Aiame um, doch Gunji erspähte sie noch immer nicht. Als Winry fragte ob sie wüsste wo Gunji steckt schüttelte sie nur leicht den Kopf während sie weiter ihren Blick ins Dorf innere wandte.
Kenichi meinte schlussendlich das sie schon einmal hinein gehen sollten und Aiame konnte dem nur zustimmen. „Kenichi hat recht, Gunji´s Unpünktlichkeit ist nicht zu tolerieren wer weiß wo er sich schon wieder herum treibt, wir werden eben ohne ihn hinein gehen und seinen Gutschein eben hinterlegen lassen, er weiß schließlich wo wir sind und wird uns schon hier finden wenn er den kommt“.
Aiame verschwendete nicht viel zeit und machte sich dann auf in das innere des Badehauses und hoffte das zumindest die anderen beiden ihr dort hin folgten.
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Re: Onsen

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 21. Jul 2013, 15:33

Wie es schien wusste von den anderen beiden auch niemand wo Gunji abgeblieben war und beide waren der Ansicht, dass sie schonmal reingehen sollten. Aiame fügte noch hinzu, dass er ja wusste wo sie waren und hinterherkommen konnte. Einerseits hatte sie ja Recht und Winry hatte ja auch die Idee mit dem Hinterlegen des Gutscheines gehabt, andererseits war es auch ein wenig unhöflich nicht zu warten, wenn sie doch alle zusammen die Onsen besuchen wollte. Widerum war es auch nicht nett von Gunji sie so lange warten zu lassen, das musste man auch wieder mit einberechnen wodurch man zum Ergebnis kam, das die Situation mehr oder weniger verzwickt war. Da Aiame nun schon vorging folgte Winry ihr einfach, dann gingen sie halt schonmal rein und wenn Gunji kam dann konnte er ja auch rein. An der Rezeption angekommen legte Winry ihren Gutschein hin auf den Tresen und den für Gunji und meinte: "Der andere Gutschein ist für einen Freund unseren Teamkollegen sie erkennen ihn schon wenn er hier auftaucht. Er ist blond und benimmt sich ein wenig seltsam vor allem wenn sie das Wort Katze erwähnen und hört auf den Namen Gunji. Das geht doch in Ordnung wenn ich den Gutschein hier für ihn hinterlege, er müsste bald kommen." Die Empfangsdame nickte und meinte nur: "Natürlich ihr Freund kann sich sicherlich ausweisen." Winry nickte nur, klar konnte Gunji das bestimmt irgendwie. Jeder Shinobi konnte sich doch irgendwie ausweisen, schließlich gab es sowas wie einen Shinobipass. Nun da sie drinnen waren und das mit dem Gutschein geklärt war verschwand die Rokkuberu in den Umkleidekabinen der Frauen und holte sich dort ein großes weißes Handtuch aus einem der Regale und einen weißen Waschlappen. Anschließend zog sie sich aus und verstaute ihre Klamotten und Ausrüstung ordnungsgemäß in einem der bereitgestellten Kleidungskörbe. Natürlich auch hier alles ordentlich und zusammengelegt. Das große Handtuch band sie sich um ihren wohlgeformten nun entkleideten Körper, sodass es sowohl ihren Unterleib als auch ihre Oberweite bedecke. Den weißen Lappen nahm sie sich auch mit und betrat dann den Duschraum wo man sich waschen sollte bevor man in die Onsen ging. Schließlich konnte man ja nicht dreckig in das schöne Wasser gehen denn darin badeten ja auch andere und die wollten bestimmt nicht den Dreck von anderen im Wasser haben. Alles im allen war es reine Hygiene, denn dies war ein Ort der Reinheit. Also suchte Winry sich einen Platz bei einem der kleinen Waschhöcker wo auch Schampoo waren und eine Bürste zum Schrubben und ein kleiner Waschschuba für Wasser zum Abspühlen. Den Schuba füllte sie mit warmen Wasser aus einem Hahn und legte dann das Handtuch ab um es nicht nass zu machen. Anschließend übergoss sie sich einmal von Kopf bis Fuß mit dem Wasser. Vorher jedoch machte sie ihren Haarkranz auf, sodass ihre langen blonden Haare wieder zum Vorschein kamen und herunter hingen bis sie dann nass wurden. So nun war das Einschampoonieren an der Reihe. Schön alles voller Schaum machen, die Haare waren zuerst dran, dann ein wenig die Gliedmaßen und ja dann der Rücken, nur das gestaltete sich ein wenig schwierig, da die Rokkuberu nicht an alle Stellen heran kam. Was tun? Auf Aiame warten, schließlich musste sie ja auch hierher bevor sie ins Wasser ging. Was Kenichi anging, der musste leider alleine zurechtkommen drüben im Umkleide/Waschraum der Herren. Vielleicht kam ja inzwischen Gunji der ihm dann helfen konnte und umgekehrt. So wie Winry auch Aiame half sofern sie Hilfe brauchte.
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Re: Onsen

Beitragvon Kenichi » So 21. Jul 2013, 17:54

Glücklicherweise wurde sein Hinweis von Aiame auch zur Kenntnis genommen. Damit verschob sich das Lesen des Wälzers also auf einen späteren Zeitpunkt. Stattdessen wollte die Oinin ihm die erste Einführung in Barrierefuin einfach normal erklären. Mit einem kurzen Nicken gab Kenichi sein Verstehen kund. Mit der Ankunft von Winry war dieses Thema auch bis auf Weiteres abgehakt und der junge Okumura versank wieder in seinem üblichen Schweigen. Vor allem da er das Schauspiel gerade nicht so ganz verstand. Aus irgend einem Grund waren die beiden Frauen auf einmal so höflich zueinander. Nicht das er an Höflichkeit etwas auszusetzen hätte, aber das Verhalten passte nicht zu Kenichis bisheriger Einschätzung des Verhältnisses zwischen Winry und Aiame. Aber auch dieses Intermezzo hielt nicht allzu lange. Man hatte sich schnell dazu entschieden, schon mal vorzugehen. Die Oinin marschierte mit ihren beiden Schülern im Schlepptau kurzerhand los zum Empfang. Dort angekommen, hinterlegte Winry den Gutschein für Gunji mit einer knappen Beschreibung des Chunin. Der Hinweiß, dass Gunji sich wohl ausweisen konnte, ließ Kenichi kurz die Stirn runzeln. Wenn er ehrlich war, hielt der Okumura es für ziemlich unwahrscheinlich , dass Gunji an solche Details dachte. Andererseits hatte er auch daran gedacht, das Shinobistirnband für seinen Kleidungsstil umzufunktionieren. Schließlich entschied Kenichi sich dazu, erstmal nichts zu sagen. Im Zweifel würde der Blondschopf ja genug Radau machen, sodass sie seine Ankunft selbst in den Quellen mitbekommen dürften.
Da diese Angelegenheit somit geklärt war, trennten sich die Wege einstweilig. Im Gegensatz zum Badebereich, waren die Umkleide- und Waschräume nämlich getrennt. Schnell und ordentlich entkleidete der angehende Oinin sich, und verstaute seine Habseligkeiten sowie das geliehene Buch in einem der Schließfächer. Schweren Herzens musste er sich auch von seiner Augenklappe trennen, stattdessen hielt er das rechte, rote, Auge von sich aus geschlossen. Anschließend ging es mit einem Handtuch um die Hüften weiter in den Waschraum. Nachdem auch diese Routine sorgfältig abgeschlossen war, konnte er sich endlich dem eigentlichen Entspannungsbad zuwenden. Und nach einem kurzen Blick in die Runde stellte er zum einen fest, dass er wohl der Erste ihrer Gruppe war, und zum anderen das Fehlen anderer Gäste. Allerdings lag die Stoßzeit auch eher gegen Abend, entsprechend war es nicht allzu verwunderlich. Daher konnte sich Kenichi ein gemütliches Plätzchen im Wasser aussuchen um auf Aiame und Winry zu warten.
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Re: Onsen

Beitragvon Aiame Hyuuga » Mo 22. Jul 2013, 22:15

[align=justify]Aiame, so wie zwei ihrer Schüler Tratten mit ihr zusammen in die Onsen ein. Gunji fehlte zwar noch doch warten wollte die Hyuuga nicht mehr auf ihn. Sie empfand es als sehr unhöflich von Gunji nicht pünktlich zu erscheinen und sie dort einfach warten zu lassen, solch verhalten wollte die Oinin jedoch nicht tolerieren. Die Hyuuga schritt also voran im Schlepptau Winry und Kenichi die hinter ihr liefen. An der Rezeption blieben sie vorerst stehen den zumindest wollten sie Gunji die Möglichkeit nicht nehmen auch noch ein angenehmes Entspannungsbad zu nehmen, wenn er den kam. Empfangen wurden sie von einer noch recht Jungen Dame, etwas älter als Aiame jedoch doch sprach vieles dafür das auch sie noch nicht viel älter als 20 Jahre Wahr. Sie hatte pechschwarzes Haar und ihre Augen schienen sehr markant. Sie erschien relativ schmucklos gekleidet, es wahr wohl auch nicht mehr wie Freizeitkleidung. Aiame war in Gedanken zu erraten ob sie vielleicht gerade dabei war die Onsen zu verlassen, sicherlich würde sie gleich abgelöst werden von einer Kollegin oder einem Kollegen. Wahrscheinlich war dieser grade in der Hinteren Zimmern, die für Besucher nicht zu betreten waren.
Die Rezeption selbst konnte man sich vorstellen wie eine Art Bar, der Tresen war aus einfachen Holz und alles war behaftet von den Geruch Ätherischer öle der Aiame die Tränen in die Augen trieben. Ohh man ist das ein Bordel oder ein Entspannungsbad ?. Natürlich sprach sie diesen Gedanken nicht laut aus sondern wollte nur schnurstracks in die Onsen, den die befanden sich an der Frischen Luft auch wenn es der zumeist heiße Wasserdampf, zu anfangs nicht leichter machte Atem zu holen. Alles im allem war Aiame nicht sonderlich begeistert von der von dem was sie bis jetzt zu Gesicht bekam doch lies sie sich das nicht anmerken, schließlich hatte sie noch nicht alles gesehen und wollte nicht unhöflich sein. „Schönen Guten Tag, mein Name ist Aiame Hyuuga, ich und meine Schüler wollten gern ihre Onsen besuchen“ stellte sich die Hyuuga vor und neigte ihren Kopf vor der Jungen Frau hinter dem Tresen. Winry sowie Aiame und Kenichi auch übergaben dann ihre Gutscheine, die in etwa genauso blass bedrückt waren wie Aiame´s bisheriger Eindruck zugleich lies die kleine Winry auch gleich noch einen dieser Gutscheine für Gunji hinterlegen, worauf die Schwarzhaarige nur freundlich lächelnd meinte das dies kein Problem sein dürfte.
Aiame neigte wieder ihren Kopf vor der Angestellten. „Wir danken ihnen vielmals“.
Kenichi und Winry überließen diesen Austausch von Freundlichkeiten wohl lieber ihrem Sensei, schnell waren die nötigen Utensilien geschnappt und die beiden in den Umkleiden verschwunden. Augen Rollend wandte die Hyuuga ihren Blick wieder zu Rezeptionisten.“ Entschuldigen sie die beiden, ich glaube die haben es etwas eilig heute, ach und könnte drin etwas Sake bekommen...Danke“. Die Rezeptionisten schmunzelte und nicke Aiame zugleich, als sie hinter sich aus einem Fach im Schrank ein paar Handtücher auf den Tresen legte, die Aiame natürlich dankend entgegen nahm. Nun war auch die Blauhaarige bereit und machte sich gemütlich schlendernd auf den weg in die Umkleide der Damen. Dort drinnen angekommen bemerkte sie das niemand außer ihr dort war, selbst Winry verschwand gerade durch eine Tür in den nächsten Bereich und die Hyuuga blieb allein in den Räumlichkeiten, etwas unheimlich erschien es ihr dort, es gab keine Fenster und das licht dort war für sie zwar ausreichend doch hätte sie nichts dagegen wenn alles dort mit etwas hellerem licht freundlicher auf sie wirken würde. Leicht seufzend setzte sich Aiame auf eine der dort platzierten Holzbänke und begann damit ihre Taschen sowie ihre Waffen alle samt in einen dafür vorgesehenen Korb zu legen, was sie keinesfalls für eine sichere Sache hielt, schlussendlich könnte jeder eindringen und ihre Sachen stehlen, was würde Aiame tun nur mit einem Handtuch bekleidet? Sicher nicht in diesem Aufzug dem Dieb ausfindig machen. Doch vertraute die Oinin darauf das die Schwarzhaarige Rezeptionistin schon darauf achten würde das ihre Sachen nicht von schmierigen Räubern durchwühlt werden können. Nun legte Aiame auch ihre Kleidung ab und warf sie in den Korb, wo sich bereits auch ihr restlichen hab und gut befand. Als Aiame auch diese alle samt ablegte löste sie die beiden Zöpfe die ihr Blaues langes Haar erscheinen ließen wie einen Dunkelblauen Nachthimmel, doch band Aiame ihre Haare schnell wieder zusammen, doch diesmal als recht einfachen Pferdeschwanz, nun nahm sie nur noch schnell ihre Handtücher zur Hand und klemmte sich diese unter den Arm, sie waren unter sich weshalb die Hyuuga keinen Grund sah sich diese jetzt schon um ihren Körper zu legen. Jetzt erst war auch die Hyuuga bereit Winry in die Dusche zu folgen, grade als diese dabei war sich den Rücken schrubben zu wollen. Es war sehr Amüsant zu beobachten wie die Kleine Blonde versuchte mit dem Schrubber zu hantieren. Natürlich half ihr Aiame. „lass mich nur machen“ sagte sie mit freundlicher stimme und nahm die Bürste in die Hand und fuhr mit dieser in kreisförmigen Bewegungen über Winry´s Rücken. Bei Frauen war es eben oft der Fall das diese sich gegenseitig dabei behilflich waren schwer zu erreichende Zonen sanft zu reinigen, wo es bei den Männern da schon anders aussah, jedoch gaben die auch weit weniger darauf ein gepflegtes äußeres an den Tag zu legen als eben ihre besseren Hälften. „Bis hier her finde ich die Lokalität recht schmucklos, was meinst du Winry“ meinte die Hyuuga. Mit immer noch einem sanften lächeln im Gesicht. „Ich meine es ist nicht schmutzig oder dergleichen, jedoch fände ich es ansprechender wenn etwas mehr Licht und Farbe in zumindest unsere Umkleide kommen würde, ich meine sie dich doch um, gut besucht sieht anders aus“. Aiame mochte es einmal dinge von sich zu geben die weder mit Training noch mit Kampf und Konflikten zutun hatten. Klar gehörte das zum leben eines Shinobi dazu jedoch erfreute sich wohl jeder mal ein paar entspannter stunden in dazu einer passenden Domäne. Aiame kam nicht oft dazu weshalb sie natürlich diesen Moment einmal voll auskosten wollte und mit Winry eben Sachen besprach die eben nur eine Frau genauso sehen konnte und auch wenn Winry recht Jung war, so war sie doch kein kleines Mädchen mehr sondern eine heranwachsende Frau. Sie mochte es sicher auch nicht wenn sie behandelt wurde wie ein kleines Kind, sie war in dieser Schwierigen zeit die ein jedes Junge Mädchen einmal ereilte auch Aiame konnte sich nicht von alle Kinderrhein los sprechen, sie sah sich natürlich schon als erwachsen doch hatte sie hin und wieder auch ihre Momente in denen sie sich verhält wie ein Junges Fohlen.
Als Aiame Winry den rücken restlos sauber schraubte so legte sie ihr den Schrubber zu Füssen und setzte sich auf ihren eigenen platz der sich direkt hinter ihr befand und begann erst damit ihr seidenes Blaues Haar durch ihre Finger gleiten zu lassen um mögliche Knoten zu ertasten oder groben Schmutz zuerst mit der Hand zu entfernen, wieder und wieder rüttelte sie mit ihren Händen durch ihr Haar um es etwas aufzulockern, erst dann ergriff sie die Kelle, die sich im Holzeimer direkt neben ihr befand und schüttete sich zunächst einmal eine Kelle über den Körper. „Es ist ganz kalt“ meinte die Oinin nur laut lachend, normalerweise sollte es das nämlich nicht doch lies sich die Hyuuga davon nicht abschrecken und fuhr fort. Wieder schmunzelte die Hyuuga als das Kalte Wasser über ihre doch schon so erwärmte haut lief und am ganzen Körper für Gänsehaut sorgte.
Spaßeshalber ergriff die Hyuuga wieder die Kelle mit gefülltem Wasser. „Winry?“ meinte sie mit ruhiger stimme zur Blonden und wartete nur darauf das diese sich zu ihr wandte. Doch so oder so schleuderte Aiame, der kleinen Blonden das kalte Wasser entgegen. Mit einen fast gar nicht verdächtigem pfeifen wandte sich die Blauhaarige wieder um konnte sich jedoch ein weites schmunzeln nicht verkneifen. Ja die Hyuuga gönnte sich ein wenig Spaß die letzten Tage und Wochen war überaus anstrengend und wer konnte schon sagen ob die nächsten Tag und Wochen dies nicht noch übertrafen. Nun war auch die Oinin soweit sich zu Shampoonieren was sie natürlich auch tat. Sie fragte sich währen dessen ob Winry wohl extra auf sie wartete, als sie sich wieder in ihre Richtung wandte konnte sie erkennen das Winry wirklich noch wartete. Sie war eben überaus höflich und wollte Aiame wohl ebenso behilflich sein wie sie ihr zuvor. Was die Hyuuga natürlich sehr nett von ihr fand, sie versuchte sich auch zu beeilen wollte jedoch auch nicht eine stelle vergessen, wenn die Huuga etwas mehr zeit hatte für die Körperpflege so wollte sie diese Zeit auch sinnvoll nutzen, ebenso begutachtete Aiame auch wieder die Räumlichkeiten, denn auch die waren wichtig für ihr abschließendes Urteil. Während sie über diese Räumlichkeiten nachdachte und was hier so alles fehlte um ein wohliges Gefühl zu schaffen fing sie auch schon an sich am Rücken zu schrubben was ihr natürlich auch nicht an alles stellen gelang. Sie war sich sicher das Winry ihr gern helfen wollte weshalb sie ihren Blick auch fragend in ihre Richtung wandte. „Könntest du mal eben ähh „ meinte die Hyuuga leicht stammelnd auf ihre Hocker sitzend zur kleinen Blondine.
Nach dem ihr die Winry geholfen hat oder eben auch nicht würde sich die Hyuuga erheben und sich nun eines der Großen Handtücher schlappen, um sich dieses um ihren Olympischen Körper zu werfen. Danach hätten sie eigentlich alles durchlaufen um endlich in die Heißen Quellen steigen zu dürfen. Aiame freute sich auf ein schälchen Sake das sie sich ja zuvor extra bestellt hatte uns sicher schon auf dem Steinrand auf sie wartete. Von der Vorfreude gepackt nahm Aiame Winry an die Hand und lief mit festem schritt Richtung der Tür, die sie zu den Onsen bringen würde. Auch diese war nicht besonders schmuckvoll, eine einfache Holztür, dessen Klinke schon ziemlich abgegriffen wirkte, doch damit wollte sie nun kein Gedanken mehr verschwenden. Das beste kommt eben immer zum …..... Stockte sie als sie die Tür öffnete und Kenichi in der Heißen Quelle sitzen sah. Es gab keine Trennwand, es war ein Gemischtes Bad. Ein Bad in dem Männer und Frauen in ein und der selben Quelle ein erholsames Bad nehmen durften. Starr stand sie da als Aiame das Blut in den Kopf lief und sie reflexartig ihre Nase mit der rechten Hand zuhielt. Aiame wandte ihr Haupt von der Quelle ab und sah zu Winry „Das ist ein Gemischtes Bad!“ Meinte die Hyuuga geschockt von der Situation. Kenichi schien weniger überrascht und wirkte auch nicht grade geschockt seinen Sensei nur mit einem Handtuch bekleidet zu sehen, Nun ja wenn Aiame genau nachdachte würde sie sich daran erinnern das Kenichi nicht der Type war der sich von solch Banalitäten schockieren lies, gern würde sie in seinem Kopf Mäuschen spielen um hören was er in diesem Moment wohl denkt. Natürlich war klar das sie so wohl nicht entspannt ein Bad nehmen könnten doch gehen wollte sie auch nicht mehr , denn ihr Sake stand bereit und sie freute sich sehr auf das Bad, weshalb Aime kurzerhand samt Handtuch ins Wasser Stieg. „Konntest du dich bitte bedenken, nur ganz kurz“ meinte die Hyuuga zu Kenichi ihrem Blick in den Himmel gewannt und einer Blutenden Nase als hätte sie schon etwas gesehen, doch wäre dem wirklich so, dann hätte es sie wie vor einigen Tagen genauso umgehauen wie an dem Tag mit Gunji. Schnell formte die Hyuuga Fingerzeichen und Chakra strömte durch ihren ganzen Körper „Doryu Heki !("Erdfreisetzung: Sich erhebender Erdwall") „ Ertönte mit lauter Stimme als sich ein Riesiger Erdwall langsam aus der Quelle erhob, Aiame Handtuch füllte sich währenddessen mit Wasser und drohte ihr hinab zu rutschen „Winry!!“ rief sie mit schriller stimme in der Hoffnung das diese schnell noch etwas tun konnte. Fest konzentriert unterbrach Aiame ihr Jutsu nicht, im festen glauben das Winry in der Lage war etwas zu unternehmen bevor sie völlig nackt in den Quellen steht. Ob Kenichi Verständnis für diese Aktion hatte oder seinen Sensei nur etwas genervt an seufzte ? Aiame wusste es nicht, doch wusste sie eines, dass diese Mauer in ihren Augen mehr als überfällig war.[/align]

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Re: Onsen

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 23. Jul 2013, 20:21

Winry musste nicht all zulange warten, da kam Aiame auch schon herein und half der Rokkuberu auch gleich ihren Rücken sauber zu schrubben und danach folgte ein kleines Neckerspielchen indem die Hyuuga Winry mit dem kalten Wasser nass machte. Überrascht war sie jetzt nicht, im Gegenteil nach all der Anstrengung tat das Wasser gut, wenn auch gleich Winry heute schon genug kaltes Wasser abbekam. Nachdem dann die Blondhaarige völlig sauber war, sich also gereinigt hatte wie es sich in einer Onsen gehörte war Aiame dran und auch sie bedurfte Hilfe um den Rücken einzuschäumen und zu schrubben. Schnell half die Rokkuberu ihr und schrubbte auch den Rücken der Hyuuga sauber und dann konnte es endlich los ins Bad gehen, wobei Aiame vorging und was fand sie vor? Richtig es war ein gemischtes Bad, da sie Kenichi bereits im Wasser sitzen sah. Warte? Gemischtes Bad? Winry dachte hier gab es getrennte Bäder, also das war ihr dann doch ein wenig unangenehm. Der einzige Kerl mit dem sie je zusammen gebadet hatte, wollgemerkt dort trugen sie alle Unterwäsche bzw. Badekleidung war Minato damals in der Froschwelt. Das hier allerdings war alles andere als geplant. Aber Aiame wollte sich scheinbar um das Problem kümmern und nutzte ein Erdversteck-Jutsu um eine Trennwand in der Quelle hochzuziehen. Na ob das erlaubt war? Was sagte das Personal der Onsen wohl dazu, wenn sie rausbekamen, dass jemand die Quelle mal einfach so teilte und eine Erdwalltrennwand hochzog? Winry jedenfalls fand die Idee gut, und dachte auch gar nicht über mögliche Konsequenzen nach, denn momentan war ein ganz anderes Problem der Fall. Da Aiame sich wohl zu doll bewegte bei ihrem Jutsu ruchtschte ihr Handtuch langsam runter, es war auch bereits voller Wasser, da sie mit dem Handtuch in die Quellen stieg und sie konnte es nicht halten und gleichzeitig das Jutsu wirken. Es wäre ja kein Problem wenn sie alleine wären, aber Kenichi war ja noch da und da war es verständlich, dass wenn Mann anwesend war, Frau sich nicht unbedingt vor ihm reimachen wollte. Aiame jappste fast schon um Hilfe, natürlich hatte die Rokkuberu die Situation erkannt und flitzte so schnell sie eben konnte ohne das ihr Handtuch auch runter rutschte zu Aiame herüber. Sie schaffte es auch fast, doch leider gottes wollte das Schicksal ihr mal wieder einen Strich durch die Rechnung machen. Da sie noch immer nass war, so wie ihre Füße und dadurch der Steinboden rutschig, passierte es, dass Winry stolperte und den Halt verlor und dabei genau gegen Aiame stieß und diese mit umrisch. Platsch machte es und Wasser spritzte durch die Gegend. Toll gemacht Winry, als wenn die paar Male bei ihr zuhause im Badezimmer nicht reichten, nein jedesmal wenn Wasser im Spiel war und Aiame anwesend musste ja irgendwas peinliches passieren. Wobei vorhin auf dem Trainingsplatz war ja nichts passiert, Glück gehabt oder so? Egal. Winry kam wieder aus dem Wasser hoch, der Stoß hatte ganz schön gesessen. Sie hielt sich den Kopf und biss kurz die Zähne zusammen. Diesmal war sie nicht so weich gelandet wie letzte Mal, vermutlich auch besser so, wobei, nein egal. Ohne sich groß weiter um sich zu kümmern, oder darum das Kenichi jetzt wohl einiges sehen konnte, naja ihr Handtuch hatte Winry noch um, es war nur nass. Glück gehabt, aber das war nicht weiter wichtig, Winry schaute erstmal nach Aiame: "Sensei Aiame alles in Ordnung? Hab ich dich verletzt? Wenn ja tuts mir leid, aber diese verdammten Steine waren so rutschig." und mit einem etwas verlegenen Blick griff Winry ins Wasser um Aiame am Arm hochzuziehen.
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Re: Onsen

Beitragvon Kenichi » Di 23. Jul 2013, 21:33

Die Damen ließen sich tatsächlich etwas Zeit, aber das störte den jungen Okumura nicht. Er genoss die Ruhe. Als sich dies mit Aiames Ankunft dem Ende näherte, schaute Kenichi mit seinem grünen Auge zu seiner Sensei hoch. Das rote hielt er ja geschlossen. Merkwürdigerweise blieb Aiame aber erstmal sichtlich geschockt in der Tür stehen, was bei dem angehenden Oinin erste Verwirrung hervorrief. Die wurde noch vertieft, als die Oinin völlig entgeistert Winry davon informierte, dass dies ein gemischtes Bad war. Natürlich war dies ein gemischtes Bad. Kenichi wusste das schon vorher, er war hier immerhin schon öfters, aber für Aiame war das offensichtlich eine Neuigkeit. Und seine Sensei hatte mit der Situation anscheinend so ihre Schwierigkeiten. Aber wie hatte sie sich das Lehren vorgestellt, wenn Lehrer und Schüler sich nicht mal sehen konnten. Für Fuinjutsu, die ja augenscheinlich ziemlich Symbollastig waren, wäre ein getrenntes Bad wohl nicht der richtige Ort. Alles in allem fand Kenichi die ganze Situation eher verwirrend denn störend. Er hatte zumindest keine Probleme damit, von irgendwem nackt gesehen zu werden. Aber da Aiame ihn darum bat, bedeckte der Okumura leicht nickend seine familiäre Zukunft mit den Händen. Das Handtuch lag zwar neben ihm am Rand des Beckens, aber im Gegensatz zu Aiame wollte er dieses nicht schon jetzt nass werden lassen. Erst einige Momente später fiel Kenichi auf, dass die Oinin sein Nicken ja nicht sehen konnte, sie schaute demonstrativ in den Himmel, aber bevor er sie darauf hinweisen konnte, begann sie auch schon ein Jutsu zu wirken. Dies stellte sich als eine Dotontechnik heraus, mit der Aiame wohl spontan eine Trennwand ziehen wollte. So langsam verstand Kenichi die Angelegenheit nun wirklich nicht mehr. Was war denn so schlimm daran, andere Leute nackt zu sehen oder gesehen zu werden? Er würde sich die Frage für später merken, denn gerade war wohl nicht der beste Augenblick. Soeben hatte Winry, im Versuch Aiame irgendwie zu helfen, die Oinin nach allen Regeln der Kunst umgerannt, sodass das Dotonjutsu lediglich etwas über die Brust reichte, statt den Bereich völlig abzutrennen. Die Verwirrung über den Aufwand war Kenichi noch immer anzusehen. Die meisten hätten an dieser Stelle 2 und 2 zusammengezählt, und von Kenichis nächster Tat abgesehen, aber der Okumura war eben nicht wie die meisten. Entsprechend ging es für den Rotschopf schnurrstracks zu der Trennwand. "Ähh, ist alles in Ordnung bei euch?" Die Verwirrung war ihm zwar noch immer nicht ganz gewichen, aber eine andere Einsicht hatte sich inzwischen an die Oberfläche befördert. "Halten Sie diese Umstrukturierung für eine gute Idee, Sensei? Ich bezweifle dass die Besitzer davon allzu angetan sind." Er sprach wie immer in seinem neutral-distanzierten Tonfall, immerhin war er sich keines Fauxpas bewusst.
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Re: Onsen

Beitragvon Aiame Hyuuga » Fr 26. Jul 2013, 15:30

Aiame war gerade dabei ihr Jutsu zu wirken als sie bemerkte das ihr Handtuch sich immer mehr mit Wasser voll saugte und nach unten zu rutschen drohte. Aiame sah erwartungsvoll zu Winry und hoffte das sie ihren Blick in ihre Richtung deuten konnte.
Winry lief wie erwartet auf die Hyuuga zu sicher um ihr zu helfen weshalb sich die Hyuuga wieder auf ihr Jutsu konzentrieren wollte, doch nichtsahnend das ihr Genin sich wie so oft nicht auf den Beinen halten konnte. Dies geschah seit Aiame sie kannte recht Oft und die Hyuuga fragte sich in der Sekunde wo die kleine Blonde gegen sie knallte ob Winry vielleicht Probleme mit dem halten des Gleichgewichtes hatte. Die Blauhaarige fiel zusammen mit Winry ins Wasser noch bevor die Mauer hoch genug war, dass jegliche Blicke des Rothaarigen sie treffen konnten. Im Wasser war ihr erster Gedanke nicht der zu atmen sondern der wo ihr Handtuch war. Schnell ergriff es die Hyuuga bis sie mit dem Kopf zuerst wieder auftauchte. Sie hustete, da sie etwas Wasser in die Lungen bekommen hatte, es traf sie schließlich unvorbereitet. Als sie wieder klare Sicht hatte galt ihr erster Blick Winry, die sie fragte ob es ihr gut geht. Aiame hielt sich den Hinterkopf sie schien sich gestoßen zu haben aber außer einer Beule würde sie wohl nicht viel mehr zurück behalten.
„Mir geht es soweit gut Winry mach dir keine Sorgen“
Aiame überlegte was sie grade gemacht hatte bevor sie mit den Kopf gegen einen Stein knallte, sie griff sich an den Hinterkopf und verzehrte das Gesicht, es war wohl doch eine kleine Wunde entstanden doch war sie so klein das sie ihre Schüler damit nicht beunruhigen wollte. Auch der Rothaarige fragte ob alles okey sei. Aiame ergriff schnell ihr Handtuch und bedeckte alle Körperregionen die nicht für Kenichi´s Augen bestimmt waren. Aiame sah sich etwas fragend um eine unfertige Mauer vesperte den weg und sie fing an sich zu erinnern das sie diese Aufstellen wollte um Kenichi´s Blicken zu entkommen doch schien dies nicht zu Funktionieren, diese reichte ihm gerade mal bis zur Brust, weshalb er ohne größere Schwierigkeiten über die Mauer sehen konnte was er auch tat. Er schien nicht wirklich zu begreifen das sich dies nicht gehörte, so empfand das zumindest Aiame. Kenichi fragte seinen Sensei nur ob es klug sei die Onsen umzugestalten. Aiame lächelte verlegen, natürlich war ihr klar das es wohl nicht gestattet war
doch noch bevor sie Antworten konnten hatte Aiame bereits andere Sorgen.
Hinter ihr standen Plötzlich die Rezeptionistin sowie eine Frau die Aiame seit mehreren Tagen nicht mehr zu Gesicht bekam. Es Handelte sich dabei um die Mutter ihres eingeschworenen kleinen Bruder´s ein Junge Namen´s Shiro Kishi. Verdutzt sah Aiame die beiden Frauen an, nichts ahnend was sie wollten. Mit leicht aufgesetzten lächeln sah sie zur Rezeptionistin „Es geht sicher um die Wand nicht ? Ich wollte nur....“ doch sah Traurig wie die Rezeptionistin zu Boden sah ging es hier nicht Aiames Jutsu. „Shiro er ist ….“. Aiames Augen weiteten sich als Shiro´s Mutter das Wort ergriff. „Er ist von seiner letzten Mission nicht mehr lebend zurückgekehrt“.
Aiames lächeln verschwand aus ihrem Gesicht.“Das ist nicht wahr“ sagte die Hyuuga völlig emotionslos und einen Blick in den Augen der nicht realisieren wollte was geschehen ist.
Aiame kannte diesen Jungen seit er ein Baby war, er liebte diesen Jungen wie einen Bruder.
„Er ist heute Morgen beerdigt worden. Ich wollte dich dabei haben aber alles musste so schnell gehen und ich konnte dich nicht finden, bitte vergib mir“. Aiame stand auf und sah in den Himmel. „Das muss mein Schicksal sein, alles was ich liebe wird mir genommen werden“. Keine Träne kullerte über das Gesicht der Hyuuga und doch war eine Traurigkeit zu vernehmen die weit schlimmer war als Tränen der Trauer.
„Winry, Kenichi wir sehen uns Morgen, ja ich brauch nur mal eben ... ach vergesst es“ Sie sah nicht zurück, Aiame stand auf und ging.
Nur Frau Kishi lief ihr in die Umkleide hinterher „Aiame warte doch !“ doch war sie einfach weg ebenso wie ihre Sachen.

TBC: Kirigakure Friedhof

Ich poste mich mal mit Aiame weg, die situation als Sensei langweilt mich ein bisschen und will mal was anderes machen bevor ich anfange Aiame zu hassen xD
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Re: Onsen

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 3. Aug 2013, 15:08

Aiame schien es soweit gut zu gehen, doch auf einem Problem folgte das andere als das Onsenpersonal plötzlich dazu kam. Ohman sie hatten doch mitbekommen was Aiame hier fabriziert hatte. Aber dem war nicht so, denn anscheinend ging es um etwas anderes, um jemanden. So wie sich das anhörte was Winry mitbekam war wohl jemand gestorben und dieser jemand stand Aiame sehr nahe, denn man merkte gleich die Trauer die nun herrschte. Sie fand sogar nicht die Worte um sich zu entschuldigen, dass sie weg musste. Musste sie auch nicht, denn die Rokkuberu verstand und das war auch wirklich ein Grund wieso man weg wollte. Drum verzieh Winry ihrer Sensei auch, dass wiedermal nichts aus der gemeinsamen Freizeit wurde. Das einzige was Winry sagte war: "Ist in Ordnung Sensei, wir sehen uns Morgen." Was sollte man auch groß sagen? Wobei Winry Aiame gut verstehen konnte. Verlust von geliebten Menschen war immer etwas tragisches und niemals leicht zu verdauen, daran konnte man zu grunde gehen wenn man nicht aufpasste. Die Blondhaarige hoffte nur, dass Aiame jetzt nichts unüberlegtes tat oder sowas oder sich komplett verschloss, so wie Winry es damals tat. Das war der falsche Weg, sich abzuwenden oder gar an Gedanken wie Rache oder sowas zu denken wenn jemand den man liebte ermordet wurde. Trauer war klar, die dürfte Aiame nun verspühren, vermutlich auch Wut weil sie nichts tun konnte, doch durfte man sich davon nicht einnehmen lassen, dass wusste Winry nur all zu gut. Vermutlich würde sie aber auch traurig und wütend sein, würde jemand die Menschen ihr wegnehmen die ihr am Herzen lagen, das war doch nur natürlich, es war eben menschlich so zu reagieren. Winry seufzte einmal und wandte sich dann an Kenichi: "Du kannst auch gehen wenn du magst, ich versteh das, die Stimmung dürfte nämlich gerade mehr als nur trüb sein. Ich weiß was Aiame gerade durchmacht, mir erging es damals selbst so als meine Eltern nicht von einer Mission wiederkamen." Heute konnte Winry darüber offen reden, denn sie hatte sich damit abgefunden und sich entschieden weiterzumachen damit ihre Eltern stolz sein konnten auf ihre Tochter, denn sie war sich sicher, dass sie lieber ein glückliches Mädchen hatten als eines das traurig war. Sie sollten ihre Winry so in Erinnerung behalten wie sie sie kannten als sie abreisten. Die Rokkuberu erhob sich nun aus dem Wasser, verbeugte sich kurz vor Kenichi, sie hatte ja noch ihr Handtuch umgebunden, man konnte also gar nichts sehen und meinte dann: "Wir sehen uns auf wiedersehen" und verließ dann die Onsen Richtung Umkleide und zog sich wieder an, nahm ihre Ausrüstung und verließ das Badehaus.

tbc: ???
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Re: Onsen

Beitragvon Kenichi » So 4. Aug 2013, 17:49

Wie als wären seine Worte eine Beschwörung, tauchte plötzlich die Dame von der Rezeption auf, in Begleitung einer weiteren Frau, welche Kenichi allerdings nicht kannte. Schnell stellte sich heraus, dass die improvisierte Trennwand nicht Grund des Kommens war, die unbekannte Frau hatte offensichtlich etwas mit Aiame zu besprechen. Da Kenichi dies nichts anging, hielt er sich da auch schweigend heraus. Wie eigentlich zu sehen, waren es schlechte Nachrichten. Jemand der Aiame nahe stand war gestorben. Augenscheinlich wollte die Oinin danach lieber allein sein, denn sie verabschiedete sich kurz und verschwand dann, die Überbringerin der Nachricht folgte ihr noch. Da der Okumura nicht wusste, was er dazu sagen sollte, sagte er einfach nichts sondern verabschiedete sich mit einem Nicken. Er war nicht mal sicher, ob sie dies überhaupt wahrgenommen hatte.
Einen Moment lang versuchte er sich vorzustellen, wie es wäre jemand zu verlieren, aber bei ihm taten sich da einige Probleme auf. Zum einen hatte er bis auf seinen Vater niemanden, und zum anderen war Kenichis Verhältnis zu jenem sowieso recht bizarr. Schlussendlich kam der angehende Oinin zu keinem Ergebnis, stattdessen lenkte Winry seine Aufmerksamkeit auf sich. Sie hatte auch bereits einen solchen Verlust erlebt. "Mein Beileid und auf wiedersehen." sprach Kenichi schlicht, denn Winry machte sich damit ebenfalls ans Gehen. Damit blieb er also alleine zurück, wenn man mal von der Besitzerin absah. "Ich nehme mal an, Sie werden nun ebenfalls gehen?" Kenichi nickte leicht als Antwort, Winry hatte recht: Die Stimmung war vergangen. Aber immerhin musste sich noch immer jemand um die Wand kümmern, die Aiame hier gezogen hatte. "Gleich..." Damit drehte Kenichi sich zu der steinernen Mauer um und konzentrierte sich. Der angehende Oinin sammelte Chakra um seine Hand und ließ dieses dann in einer Schnittwelle auf die Mauer schießen. Karyu Shihori! Er musste dies zwar einige Male wiederholen, aber dafür war dann nichts mehr übrig von dem Jutsu seiner Sensei. Danach verließ er die Onsen ebenfalls.

tbc: Aufenthaltsraum des Oinin-HQ

Selbsterfunden
Name: Karyu Shihori ("Schneidende Hand")
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Rang: B-Rang
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Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 5 oder Formveränderung
Beschreibung: Bei dieser Technik wird Chakra um die Hand gesammelt, und anschließend mit einem Schwung des entsprechenden Arms als dünne Schnittwelle auf den Gegner geschossen. Die Schnittwelle bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 6 fort und verursachte mittlere Schnittwunden bei einem Treffer.
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Re: Onsen

Beitragvon Tora Kyori » Di 15. Okt 2013, 13:45

Cf: Kellerverlies 7SM HQ

Tora hatte gar nicht bemerkt das es draußen bereits Dunkel geworden war, sie schaute in den Nachthimmel und lies ihre Hand auf den Griff von Evangeline wandern. Anmutig stand sie da wieder mit einem Blick der so nichtssagend und schön war wie die Oberfläche eines Tiefen See´s. Nur wenige wussten was in Tora vorgingen und selbst das waren ihr schon einige zu viel, nun kannte man eines ihrer Lang gehegten Geheimnisse und war Heut gar noch viel mehr passiert. Die Männerhassende Schwertkunochi hatte sich verlobt und das auch noch mit dem jetzt amtierenden Mizukage. Tora hatte erst viele zweifel ob das sein durfte, war es auch ihr Stolz als eine der 7 die sie daran hindern wollte Meigetsu nicht mehr als Mann zu sehen sondern viel mehr als den Wasserschatten den sie die Treue schwor, doch letztendlich war es die Verbindung die sie schon im Vorfeld zu Meigetsu knüpfte die sie nun zusammen schweißte. Ob Mizukage oder nicht Tora würde für immer bei ihm bleiben das versprach sie und wie jeder wusste hielt Tora ihre Versprechen auch wenn es sie ihr Leben kosten würde. Doch was hatte Tora nun vor ? Es gab an jeder stelle des Dorfes Arbeit für sie, überall würde ihr beistand herbei gewünscht werden und nun als Verlobte des Mizukage sicher auch in Politischen Angelegenheiten, jedoch würde Tora sich nicht in die Politik ihres Mannes mischen oder doch ? Tora wusste nicht was sie tun sollte, bei jedem Mizukage der gewählt wurde war es für Tora ganz einfach, jede seiner Entscheidungen waren die einzig richtigen doch war Meigetsu nicht mehr nur einfach ihr Mizukage sondern auch als ihr Verlobter ein Teil ihrer Familie, ein teil ihrer eh schon instabilen Seele. Meigetsu war ein fähiger Shinobi und sicher auch in der Lage ein Dorf zu führen, alles was ihm noch fehlte war Erfahrung er durfte sich auf keinen Fall manipulieren lassen und den weg den er einschlug und von Anfang an als richtig erachtete musste er unter allen Umständen weiter gehen können. Tora wollte alles in ihrer Macht stehende tun um ihn auf Kurs zu halten, ihn aber auch zurecht stutzen wenn sie nicht überzeugt war. Die Kyori sah auf ihre Hand und den Ring, der sie und Meigetsu mit einander verbinden sollte, ein Leben Lang. Noch nie hat man Tora so gesehen, sie lächelte auf offener Straße und es war ihr eigentlich vollkommen gleich wer sie so sah, sie hatte ihr kleines bisschen Glück gefunden, zwar war es noch ein unbeschreiblich steiniger weg bis zu ihrem Happy end doch war ihr Ziel noch immer klar definiert. Levia, alles was sie immer wollte war er, ihn zurück ins Leben zu holen ist Tora´s größter Wunsch und anscheinend auch ihre Größte schwäche. Um dieses Ziel zu erreichen musste sie diesen Zuko ausfindig machen und da Minato ihr nur seinen Namen nannte jedoch nicht seinen momentanen Bestimmungsort würde sie Nachforschungen anstellen müssen. Doch für´s erste hatte Tora etwas anders im Sinn. Sie befand sich gerade auf dem weg um ein bad zu nehmen, jedoch nicht weil sie sich entspannen wollte sondern viel mehr um den Gestank los zu werden der durch das Kellerverlies an ihr haftete. Sie wusste nicht ob die Onsen noch offen hatten, jegliches Zeitgefühl hatte sie im Verlies verloren, sie wusste nicht recht ob sie Stunden, Tage oder Monate doch wusste sie eines und zwar das ein bestialischer Gestank an ihr haftete den sie unbedingt wieder los werden wollte. Tora gab zwar nicht so viel auf diese über pingelige Reinheit oder den Parfüm Wahn der Püppchen die sich Kunochi nannten doch auch sie hatte ein paar grenzen was dies anging und diese grenze war erreicht, den wer wollte schon stinken wie ein Herrentoilette?. Die Schwertmeisterin hatte Glück den es war noch nicht so spät wie sie annahm als sie in die Onsen eintrat, sie durfte gar Kostenlos eintreten. Skeptisch sah Tora zu den Besitzern bevor sie ihnen dennoch das Geld auf den Tresen warf, sie wollte nicht´s umsonst bekommen, sie ging schließlich auch nicht umsonst auf Mission, ehre hin oder her auch eine Tora Kyori musste von etwas Leben so auch die Besitzer der Onsen. Tora ging in die umkleide der Herren, war anscheinend falsch abgebogen doch bemerkte dies die Kyori nicht einmal, da sie diese nicht einmal eines Blickes´s würdigte. Sie lief auf einen Spind zu und entkleidete sich als ob nur sie im Raum wäre, Schamgefühl war für sie Kindisch, sie kannte die Anatomie eines Mannes bereits und die meisten Männer die einer Frau ebenfalls, sie hatte nichts zu verstecken bis auf die Geheimnisse in ihrem Geiste die jedoch niemals so leicht offen zu legen waren wie der Rest ihrer Selbst. Keiner wagte es die Kyori anzusprechen da bekannt war was sie von Männern hielt die ihren desinteressierten Gesichtsausdruck ignorierten und dennoch auf sie zu gingen. In der Dusche, war Tora schließlich allein, keiner traute sich auch nur neben ihr zu stehn, da auch bekannt war das man sich ihr nicht näher als eine Schwärtlängenähern durfte ohne ein Körperteil zu riskieren und Tora war sich sicher es würde eines sein das die Heeren vermissen würden. Tora war nicht Dumm auch sie registrierte langsam das sie in die Falsche umkleide gebogen war, doch zuckte sie nicht einmal mit den Schultern, schließlich war sie sogut wie fertig und da es sich um ein gemischtes Bad handelte war es ohnehin fraglich warum es dann getrennte umkleiden gab. Mit nur einem Handtuch bekleidet ging Tora dann an den Ort der begierige, es war recht laut jedoch, die Menschen dort redeten vergnügt miteinander Tranken Sake und schienen ausgelassen, woher die gute Laune kam wusste sie nicht jedoch stoppte ohnehin die Unterhaltung als die Schwertmeisterin durch die Türe trat. Es war wirklich nicht alltäglich das Tora nicht in ihrem Anwesen ein Entspannungsbad nahm weshalb sie die verwunderten Gesichter auch nicht wieder zum umkehren animierten. Nun ja es war ihr ohnehin egal was die leute dachten, schließlich war sie nicht gekommen um eine nette Unterhaltung zu führen sondern lediglich um sich zu Waschen und sich im Angesicht des Freien Himmels zu entspannen. Tora setzte sich du den Männern und Frauen, die abrupt Abstand nahmen und Tora relativ viel platz ließen. Als sie ihr Handtuch ablegte sah sie heillos viele abgewandte Köpfe. Sicher wären einige Frauen jetzt verleitet zum schmunzeln jedoch nicht Tora, sie rollte genervt die Augen und setzte sich. Es war plötzlich so still in den Onsen keiner traute sich noch etwas zu sagen. Der Kyori gefiel zwar die stille doch rechnete sie mit lauten Geplauder auch während ihrer Anwesenheit. „Ihr braucht meinetwegen nicht die Luft anhalten“ meinte sie abwertend während sie es sich am Rand des Becken´s bequem machte und hinauf in den Himmel sah. Die Gespräche wurden dann zwar fortgesetzt jedoch flüsterten diese lediglich und beobachteten die reaktion der Kyori die sogar ein paar Minuten die Augen zu machte.
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