Eisdiele

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
Sakebi Sachiko

Re: Eisdiele

Beitragvon Sakebi Sachiko » Do 8. Dez 2011, 00:23

Wo war ich mit meinem Gedanken geblieben? Katahenshin's ungewohnte Stimmte hatte mich heraus gerissen. Ich hatte sie so eben zum ersten mal Vernommen, ich musste auch zu geben das ich von dem was er jedoch gesagt hatte nicht viel mit bekommen hatte. Es wäre eine Lüge wenn ich nun sagen würde es interessiere mich sehr. Das die beiden oder wenigsten er jedoch zum Mizukagen wollten ließ mich dann doch aufhorchen. Yuuka hatte nachgefragt und angeboten ihn dort hin zu Begleiten. Zwischen diesen Personen entwickelte sich nun ein Gespräch, anscheinend war vorhin auch nicht aufgefallen das ich kurz mit meinen Gedanken weg war. Um so besser ich wollte nicht unhöflich herüber kommen, in dem ich meinen Tagträumen nachließ und dabei eigentlich hätte aufmerksam sein sollen. Ich fühlte mich hier plötzlich fehl am Platz, was wohl daran lag und wie Yuuka es schon richtig erkannt hatte das ich alleine war. Wann war ich das letzte mal ohne Begleitung unterwegs gewesen? Eigentlich nie, Hizumi war meistens als Kind in meiner nähe gewesen. Mit ihm zusammen war da Shoji, später kam sogar Ren dazu. Nach dem Tod von Shoji, war es Gin der stehts an meiner Seite war, jetzt da Hizumi Ayama verloren hatte, waren wir wieder zusammen. Eigentlich war ich stehts von Menschen umgeben die ich kannte und liebte. Wer weiß welcher Teufel mich dazu geritten hatte hier her zu kommen und das alleine, andererseits bin ich eine Erwachsene Frau und ich kann sehr wohl auf mich selbst aufpassen. Ich schob die Gedanken zurück in eine Ecke meines Kopfes, ich war nicht der Typ Mensch um Trübsal zu blasen und ich war auch nicht traurig. Es waren wohl eher die Schatten der Vergangenheit die um mich herum tanzten und mein Bewusstsein in eine andere Zeit entführten. Ich kann sagen was ich will, Ihn werde ich wohl nie vergessen.
Genau in dem Moment, als ich das Bild von meinem Sandkastenfreund vor Augen hatte zuckte ein anderes Szenario durch meinen Kopf. Ich hatte es vergessen, aber wir wurden mal ausgesandt zusammen mit einer Kunoichi um zwei Personen ausfindig zu machen. Das junge Ding. das an meiner Seite kämpfte war vielleicht gerade erst einmal Chuunin geworden. Ich hatte nicht alle Einzelheiten damals gewusst, nur das Ziel und unsere Aufgabe war mir damals klar im Kopf gestanden. Diese Mission hatte schlimm geendet. Wer hatte den diese Mission geleitet? Wir wurden damals in Dreier Gruppen aufgeteilt zu je zwei Jounin sollte einer von uns Oi-nin eingeteilt werden. In meiner Gruppe war dieses Mädchen, wir stiegen in die Berge. Dort kam es zu einem Kampf, ausgelöst durch die junge Frau die bei uns war. Jetzt konnte ich mich wieder erinnern, ich empfand es als unbedacht das sie einfach los gesprungen war und einen der Kerle dort durch den Schwung ihres Sprunges mit sich gerissen hatte. Schließlich blieb uns keine andere Wahl als mit zu mischen, dieses Scharmützel hätte man auch anders lösen können. Zum Glück hatte ich durch den Funkspruch die Informationen weiter gegeben von dem Standort, also waren wie ja nicht ganz alleine, aber alle Hände voll zu tun. Wir fand die Frau weiter Abseits des Lagers, was wir so eben angegriffen und übernommen hatten. Diese Mission erinnerte mich ganz stark daran, wie ich mit Gin Hizumi hinter er eilte als sie damals seine Verlobte entführt hatten. Es war auch erst vor kurzen passiert, ich glaube 2 Jahre. Das klang nach recht viel, aber die Lücke die Ayama hinter lassen hatte konnte nicht gefüllt werden. Noch dazu hatte es Hizumi verändert, selbst jetzt noch merke ich das stechen in meinem Herzen. Zu dieser Zeit war ich recht aufgewühlt, ein gewisses Maß an Verwirrung kam ebenso dazu. Eigentlich war die Mission erfüllt, wir sollten sicher stellen das der Anführer nun Tod oder Lebendig ins Dorf zurück kehrte. Ich hatte einen Blick auf die Junge Frau erhascht, was ich sah hätte auch genauso gut mein Bruder sein könne, ich sein können. Leere Ausdruckslose Augen, die Augen eines Menschen die jemanden verloren hatten den sie liebten.
Ich hatte das Ereignis wohl verdrängt gerade wegen diesen Szenarios. Zurück in der Wirklichkeit viel mir nun auch der Name des Mannes wieder ein. Man sollte schließlich niemals vergessen wer da so alles starb. Auch die Frau, wie es sich später heraus stellte die eigentliche Tochter des Mannes kam mir wieder in den Sinn. Ich hatte es nicht vergessen, diese Haarfarbe gab es nicht sehr oft hier, das leere Blau ihrer Augen das eine gute Mischung zu dem Pink der Haare her gab, das waren die Farben von ihr. Ich war mir nun wieder sicher das diese Frau nun mir Gegenüber saß. Hajime Yuuka, so hatte sie sich vorgestellt die Tochter von ihm. Teru Kirasaki. Verdammt! Hab ich das gerade laut gesagt? Ich könnte mir nun genauso gut die Zunge abbeißen, am besten so tun als wäre nichts gewesen. Ich blickte kurz zwischen Yuuka und dem Kerl hin und her. Dann richtete ich mich auf, mein Gesicht versuchte die Regung eines Lächelns hervor zu bringen, aber es gelang mir nicht besonders gut musste ich zu geben. Es tut mir echt leid, ihr zwei. Aber ich wurde mich nun Verabschieden, ich treffe mich noch mit jemanden. Es hat mich gefreut, dich kennen zu lernen Yuuka! Ich nickte dem Kerl nur knapp zu, mehr hatte er für die seltsame Art auch in meinen Augen nicht verdient. Ich mein wenn er keinen Wunsch hängte mit mir Kontakt zu knöpfen so musste er dies auch nicht, es war seine freie Entscheidung. Ich hatte ganz sicher keine tieferen Interessen daran, Katahenshin näher kennen zu lernen.
Als Abschied ob ich noch meine Hand, an den Tresen legte ich das Geld für mein Getränk und Yuuka's Eis zurück. Die Eisdiele selber hatte ich so schnell verlassen wie ich sie betreten hatte, es wirkte wie eine Flucht. Was aber daran lag, das ich auch wirklich floh.

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Re: Eisdiele

Beitragvon Maliya » Do 8. Dez 2011, 10:08

Anscheinend schien es endlich ein wenig unterhaltsamer zu werden. Denn Katahenshin fing an sich zu beteiligen, wenn auch nur ein wenig. Es fing an mit einem zustimmendem Nicken, welches Yuuka erneut ein lächeln auf die Lippen zauberte. Schließlich fiel ihr auch dann endlich der weiße Sahne-Schnäuzer auf. Ihr war es schon ein wenig unangenehm, aber dennoch irgendwie lustig. Auf ihrer Aussage hin antwortete bald auch Katahenshin. Na dafür müsstest du dir aber noch einen Becher voller Sahne ins Gesicht schmieren. Sie schaute zufrieden in seine Richtung, und fing dann an zu kichern. „Ja, von mir aus können wir auch eine Sahneschlacht machen..“ Sie grinste frech und wendete sich dann wieder Sachiko zu, die nun eher in Gedanken zu sein schien. Während sie den Kopf schief legte und ihr Gesicht betrachtete versuchte sie herauszufinden an was sie wohl dachte. Schließlich sprach sie wieder Katahenshin an und schlug vor das sie Morgen, zusammen zum Turm gehen könnten. Man könnte gerne morgen mal im Turm nachsehen, soweit ich das auf der Straße richtig mtibekommen habe ist der Mizukage ja momentan außerhalb des Dorfes, kann das sein? Nun, nachschauen kostet ja nichts und ein kleiner Stadtbummel wäre ansonsten auch nicht schlecht. Einen Moment lang überlegte Yuuka, Seiji hatte von Fudo geredet, ob er nicht doch wieder im Dorf war ? Sie hoffte es, es würde Katahenshin helfen, wenn er endlich mit dem Mizukagen sprechen konnte um sein Bündnis mit Kirigakure zu schließen. Sie würden morgen einmal nachsehen, es wurde ja auch schon dunkel und auch bald würde dieser Tag ein Ende finden. Wieder betrachtete sie die ältere Frau vor ihr. Die immer noch völlig in Gedanken versunken schien. Yuuka hatte kurz den Drang dazu, die Hände vor ihrem Gesicht hin und her zu wedeln, aber irgendwas sagte ihr sie solle es sein lassen. Einige Minuten war es noch Still und schließlich bemerkte Yuuka den Blick von Sachiko auf ihr ruhen. Sie schaute in die Augen der jungen Frau, doch erkannte das sie immer noch irgendwie nachdachte. „Sa-“ Setzte sie an, wurde aber von ihr Unterbrochen. Teru Kirasaki. Yuuka brauchte nicht einmal eine Sekunde, alleine als sie schon den Vornamen nannte, zuckte Yuuka zusammen. Ihre Augen waren geweitet und auf Sachiko gerichtet, die sonst so Gesunde Farbe in ihrem Gesicht war völlig verschwunden, ihre Hände zu Fäusten geballt wanderte ihr Blick Stur zur Tischplatte. Ihr ganzer Körper war angespannt, sie kämpfte damit es zu unterdrücken, den Schmerz der ihr bei diesen Namen durch den ganzen Körper lief. Sie wollte nicht das Katahenshin oder Sachiko bemerkten, wie geschockt sie plötzlich war als dieser Name fiel. Aber wirklich gelungen war es ihr nicht. Dann plötzlich ergriff sie das Wort wieder. Es tut mir echt leid, ihr zwei. Aber ich wurde mich nun Verabschieden, ich treffe mich noch mit jemanden. Es hat mich gefreut, dich kennen zu lernen Yuuka! Und so stand sie auf und ergriff Wortwörtlich die flucht. Yuuka sah ihr immer noch etwas geschockt hinterher. Sie hatte ihr Eis und ihren Shake bezahlt, wieso ? Fühlte sie sich schuldig ?

„Ich bin kurz, eh Toilette!“ Rief sie Katahenshin zu als sie aufgestanden war und direkt auf die Damentoilette verschwand. Eigentlich sollte sie sofort Sachiko nach, aber nochmal mit der Vergangenheit so konfrontiert zu werden ertrug sie nicht. Sie würde sie aufsuchen und sie zur Rede stellen, aber nicht jetzt, nicht morgen, sie musste erst einmal ihre Gedanken ordnen. Sie stütze sich auf das Waschbecken, betrachtete sich im Spiegel, sie erkannte das ihr Gesicht völlig bleich war, schnell wusch die es mit Kaltem Wasser und versuchte endlich einen klaren Kopf zu bekommen. Sie schloss die Augen und Atmete tief ein und aus. Sie musste ihre Fassade aufrecht erhalten, Fragen an ihre Vergangenheit würde sie nicht ertragen. Als sie sich beruhigt hatte, ging sie wieder hinaus. „Jo!“ Ihr lächeln, welches sie aufgesetzt hatte damit sich Katahenshin keine sorgen machte, wirkte eher ein wenig gezwungen. Aber zu lange wollte sie ihren Begleiter nicht alleine lassen. „Na ? Wie weit bist du mit deinem Eis ?“ Fragte die Hajime. „Wir können ja nochmal etwas Spazieren gehen, wenn du möchtest. Oder hast du was bestimmtes vor ?“ Kam die nächste Frage von ihr. Ja, sie musste das was eben geschehen war total ignorieren und das Thema wechseln. Sie wollte nicht darüber Reden. Niemals.

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Re: Eisdiele

Beitragvon Katahenshin » Sa 10. Dez 2011, 15:31

„Ja, von mir aus können wir auch eine Sahneschlacht machen..“ scherzte Yuuka. Witz hatte sie ja zumindest. Mit seinem Vorschlag, morgen einfach nachschauen zu gehen, ob der Mizukage im Dorf war, schien die Aktion beschlossene Sache, denn Yuuka legte nichts mehr dagegen. Stattdessen wurde sie kurz nachdenklich. Katahenshin nutze die Zeit um das letzte bisschen Erdbeereis, was noch in seiner Schüssel verweilte zu verspeißen. Als er wieder aufsah, befanden sich Yuuka und Sachiko wie in einer Art Hypnose einander gegenüber. Sie sahen sich an, beide regungslos, fast wie Skulpturen. Doch er würde sich heraushalten. Er war schließlich niemand der aufmischte. Yuuka setzte zu sprechen an, doch Sachiko fiel ihr ins Wort. Teru Kirasaki. Wie, als hätte jemand einen Schalter umgelegt wechselte die Stimmung von ruhig auf angespannt. Es war immernoch ruhig, doch Yuuka zuckte zusammen. Katahenshin konnte sehen, dass an ihrer Schläfe eine kleine Ader leicht hervortat und er spürte, dass sie sich verkrampfte. Ihre Fäuste waren geballt. Der Name. Es ist der Name. Sie kennt diese Person. Und Sachiko auch. Diese Person - Teru Kirasaki - sie muss in Yuukas Vergangenheit eine wichtige Rolle gespielt haben. Sie muss irgendwie verletzt oder psychisch gestört worden sein. Diese Person verbindet sie definitiv mit schlechten Erinnerungen, mit Leid oder Hass. Es war hilfreich eine Anbu-Ausbildung zu haben. Katahenshin hatte Psychologie schon immer interessiert, nur hatte er in letzter Zeit wenig Einsatzmöglichkeiten gehabt. Selbstverständlich, als er seine Schüler hatte, war Psychologie hilfreich, allerdings kamen diese Kenntnise wie er sie hier nun benötigte nicht zum Einsatz. Besser, ich spreche sie nicht drauf an. Katahenshin hatte seien Stirn in Falten gesetzt. Er bekam nur beiläufig mit, dass Sachiko sich verabschiedete - das heißt, sich von Yuuka verabschiedete, und Katahenshin eigentlich nur eines Blickes würdigte, doch das war ihm egal. Katahenshins Blick heftete sich auf Yuuka. Das Mädchen schien eine schwierige Vergangenheit gehabt zu haben. Was war es bloß. Und wieso kannte Sachiko diesen Namen, obwohl sie und Yuuka sich anscheinend noch nicht gekannt hatten? Katahenshin entschloss sich, Yuuka darauf nicht anzusprechen. Sie war aufgestanden und erst auf halbem Weg zu einem Gang, über dem ein Schild mit der Aufschrift WC stand schien der jungen Frau einzufallen, dass Katahenshin auch noch da war. „Ich bin kurz, eh Toilette!“ Es war unnötig das zu sagen, aber zumindest höflich. Katahenshin lehnte sich zurück und verschränkte die Arme vor der Brust. Was war das nur grade? Diese Frau. Hatte sie es nur darauf abgesehen Yuuka so zu erwischen? Es wirkte alles wie geplant. Er - also Katahenshin - schien der Frau auch im Weg gestanden zu haben. Was wollte sie von Yuuka? Das Dorfoberhaupt Yukigakures hatte ein ganz mieses Gefühl bei dieser Person.
Yuuka kam wieder. „Jo! Na? Wie weit bist du mit deinem Eis ?“ Fragte die Hajime. „Wir können ja nochmal etwas Spazieren gehen, wenn du möchtest. Oder hast du was bestimmtes vor?“ Yuuka hatte ein Lächeln aufgesetzt, doch ihrem Kopf fehlte immernoch ein wenig Farbe. Katahenshin lächelte aufmunternd zurück. Er hatte nicht vor, sie auf das Thema anzusprechen. Für sie schien nun Ablenkung richtig. Das Lächeln was sie aufgesetzt hatte war falsch, das erkannte Katahenshin sofort. Ihre Muskeln im Gesicht waren angespannt und sie lächelte nicht mit den Augen. In ihren Augen sah Katahenshin immernoch den Schock, er konnte quasi sehen, dass für sie immernoch eine Art Film aus ihrer Vergangenheit abgespielt wurde.
Ich bin fertig, ich danke dir dafür es hat mir sehr geschmeckt. Und ein Spaziergang wäre herrlich. Gibt es einen schönen Ort in Kirigakure? Wie wäre es mit dem Garten, wo du mich aufgegabelt hast? Der ist doch schön. Katahenshin versuchte vorsichtig zu reden. Sein Problem war, dass er nicht wusste, womit Yuuka ihre Vergangenheit verband. Er wollte sie auf keinen Fall zu einem Ort leiten, an dem sie daran erinnert wurde. Darum sagte er Entscheide du einfach, das ist denke ich am besten. Katahenshin erhob sich, und schulterte seinen Seesack und war sich seinen Mantel wieder über. Anschließend bot er Yuuka an, ihr in den Mantel - wohlgemerkt, seinen Mantel - zu helfen.


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Re: Eisdiele

Beitragvon Kenichi » Mo 6. Mai 2013, 12:22

cf: Oinin-Hauptquartier

Nachdem Kenichi die Eisdiele betreten hatte, reihte er sich schweigend in die kurze Schlange vor dem Tresen ein. Lediglich eine Mutter mit ihrem Kind, vielleicht fünf oder sechs Jahre alt, sowie zwei Mädchen die dem Alter nach wohl Genin waren, standen vor dem Rotschopf und wurden schnell aber freundlich bedient. Entsprechend schnell war der Okumura an der Reihe und stand vor der Qual der Wahl. Die Entscheidung fiel schließlich auf eine Kugel Erdbeer- sowie eine Kugel Vanilleeis, was ihm auch ausgehändigt wurde. Schließlich setzte sich der angehende Oinin mit seinem kleinen Snack dann ins Freie. Die Gedanken kreisten um mehrere Themen. Hauptaugenmerk lag aber auf der Oininausbildung. Das Aiame Gunji spontan für diesen Berufszweig ausgewählt hatte, überraschte Kenichi noch immer. Nicht das die Fähigkeiten des Blondschopfs unzulänglich wären, es war eher die Psyche. Für ihn war Gunji schließlich verrückt, auch wenn es zumindest Kenichi nicht störte. Andererseits hatte Gunji während des Trainings durchaus Zurückhaltung gezeigt, was Kenichi ebenfalls überrascht hatte. Egal von welcher Seite der Okumura seinen spontanen Mitbewohner betrachtete, er wurde aus Gunji nicht schlau. Ein leises Seufzen folgte auf die Erkenntnis das dieses Gedankenspiel ihn zu nichts führen würde. Stattdessen wandte Kenichi seine Aufmerksamkeit wieder seinem Eis zu. Er wollte ja nicht das es in der Sonne schmolz. Aber es dauerte nicht allzu lange, dann schwirrten seine Gedanken wieder ab. Dieses mal war die Fragestellung auf das weitere Vorgehen bezogen. Er bezweifelte das Gunji allzu bald wieder auftauchen würde. Vielleicht würde er heute Abend wieder vor Kenichis Tür stehen, vielleicht besorgte sich der Blondschopf auch einen anderen Schlafplatz. In jedem Falle hatte Kenichi die Zeit dazwischen zur freien Verfügung. Das lief dann wohl auf Training heraus, die Frage war jedoch: wo? Bei dem Wetter verbot es sich geradezu, in seinen Trainingskeller zu gehen. Der Traininigsplatz war vermutlich ebenfalls belegt, er würde sich also etwas einfallen lassen müssen.
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Re: Eisdiele

Beitragvon Ryo Furumoto » Mo 6. Mai 2013, 15:54

Dass sein Mitschüler sich so plötzlich verabschiedet hatte, gefiel Ryo so überhaupt nicht. Der Andere hatte durchaus so gewirkt als hätte er Interesse am Trainingskampf gehaupt. Außerdem wollte Ryo einmal darauf aufmerksam gemacht auch das Anwesen seines Clans sehen! Das war doch nur natürlich. Einfach ab zu sagen... von wegen irgendeinen wichtigen Termin. Der Genin schnaubte, und die Arme wieder hinter dem Kopf verschränkt stapfte er durch das Dorf. In Gedanken versuchen achtete er nicht wohin er wirklich ging, denn er hatte kein Ziel. Aber als zwei Altersgenossen zwei Mädchen mit Eistüten an ihm vorbei kamen bekam er Guster. Das Wasser lief ihm im Mund zusammen. "Man soll nicht mit Wut im Bauch essen, das bekommt nicht." Mahnte er sich selbst. Nun in dem Fall war die Lösung aber ziemlich einfach oder? Er musste nur aufhören sich darüber zu ärgern. Und mit einem lauten Schnauben tat er das dann auch. Vor der Eisdiele stehend, schaute er noch böse vor sich hin, ehe er das ganze dann mit einem Mal Tief ein und Ausatmen fallen ließ. War doch egal, der Tag war nicht so gelaufen wie er gewollt hatte. Der Teil nicht. Das hieß doch nicht dass der ganze Tag versaut war. Wozu brauchte er schon Gesellschaft? Hier gab es leckeres Eis! Vor der Vitrine stand der Genin dann bereits wieder mit einem breiten Grinsen. "So viele Sorten..." Gab es wirklich Jemanden der alle diese Sorten mochte? Andererseits gab es kaum Eissorten die nicht irgendwie gut schmeckten oder? "Schokolade.. Haselnuss und Straciatella, mit Schokosoße!" Verlangte er und sah gierig zu wie sein Wunsch erfüllt wurde. "Danke!" Fast hätte er vergessen zu zahlen. "Tschuldigung!.. tut mir Leid.." Sagte er und gab dafür extra Trinkgeld. Mit seiner Beute setze er sich dann auf den nächstebesten Tisch und begann sein Eis zu vernichten. Erst da fiel ihm der Rothaarige auf. "Ich sollte wirklich aufmerksamer sein..auch wenn es um Essen geht." Dachte er bei sich.

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Re: Eisdiele

Beitragvon Kenichi » Mo 6. Mai 2013, 22:33

Kenichis innerer Monolog bezüglich der Trainingsplatzwahl verlief nicht allzu erfolgreich. Die meisten Plätze die ihm einfielen waren entweder ungeeignet für Katontechniken oder aber so weit bekannt das sie höchstwahrscheinlich belegt waren. Fast proportional zur Häufigkeit der Ideen, schrumpfte auch das Eis vor dem angehenden Oinin. Irgendwas zwischen der Hälfte und einem Drittel des Imbiss hatte er noch übrig, als er plötzlich aus seinen Gedanken gerissen wurde. Ein blonder Junge setzte sich mit einer großen Portion Eis ungefragt an den Tisch. Der Okumura zog kurz eine Augenbraue hoch, es dauerte tatsächlich einen Moment bis sein Gegenüber bemerkte das er nicht alleine war. "Ein empfehlenswerter Vorsatz." Sprach der Rotschopf schlicht, und betrachtete seinen unangekündigten Gesprächspartner musternd aus dem unverdeckten linken Auge. Wenn er schätzen müsste, würde er diesen als zwei bis drei Jahre jünger betrachten, ohne wirklich außergewöhnlichen Merkmalen. Die Frage war jedoch, was Kenichi nun mit der Situation anfangen sollte. Diese Wendung der Dinge war nicht unbedingt eingeplant, entsprechend wusste er erstmal wenig damit anzufangen und beschränkte sich nach den Worten auf das Eis das er noch vor sich hatte. Aber Kenichi wäre nicht er selbst, hätte er dafür nicht schließlich eine pragmatische Lösung gefunden. Er beließ die Sache erstmal auf sich ruhen. Wenn sein Gegenüber das ebenfalls tat, störte es Kenichi nicht und er konnte sein Eis in Ruhe zu ende essen und dann gehen. Wenn dieser ein Gespräch anfangen wollte, nun das Problem bewältigte Kenichi wenn es dazu kam. Er hatte jedenfalls wenig Probleme damit, den schweigenden Status Quo aufrecht zu erhalten. So jedenfalls konnte er einfach das Eis sowie den angenehmen Windhauch genießen, der das sonnige Wetter perfekt abrundete. Unabhängig von dem Gespräch würde Kenichi definitiv den restlichen Tag im Freien verbringen, so lange es ginge.
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Re: Eisdiele

Beitragvon Ryo Furumoto » Mi 8. Mai 2013, 00:17

Ryo hatte gar nicht erkannt dass er seinen Gedanken bezüglich der Aufmerksamkeit laut ausgesprochen hatte. Laute Gedanken waren eine Unsitte, wirklich das konnte einen zu leicht in Schwierigkeiten bringen. Doch der Genin trug sein Herz nun mal auf der Zunge und dementsprechend schwierig war es manchmal diese in Kontrolle zu behalten. Seine Mutter hatte einmal scherzhaft gemeint es gäbe nur eines an ihm das wirklich schnell wäre, und das wäre sein Mundwerk bei dem er es irgendwie schaffte die Zwischenstation nämlich das Gehirn aus zu lassen. Also genau genommen war es kein Scherz gewesen sondern eine Stichelei, bezogen eben auf jene Schwäche die ihr vorlauter Sohn hatte. Ryo genoss die kalte Köstlichkeit und musterte nebenbei sein Gegenüber. Der Andere schweigt. Schon wieder einer der nichts reden will? Noch bevor er weiter darüber nachdenken würde ob ihm das nun gefällt oder nicht und ob er es dabei bewenden lassen sollen oder nicht geht es schon los. "Hallo. Ich bin Ryo. Ryo Furumoto. Diese Augenklappe hast du die schon länger? Wegen einer Verletzung?" Fragte er neugierig. Er glaubte sich durchaus daran zu erinnern dass er ihn schon mal gesehen hat. Aber sein Name wollte ihm nicht in den Sinn kommen. Auch wusset er sonst nichts über ihn. Er hätte gedacht alle mit roten Haaren wären temparamentvoller? Nun, wohl eines von vielen Vorurteilen? Es war heiß, und das Eis schmolz vor sich hin weswegen man es sich nicht leisten konnte zu viel zu reden und sich nicht um die Leckerei die man vor Augen hatte zu kümmern. Gerade ließ Ryo ihm also Zeit zu antworten und befasste sich mal ganz mit dem Eis. Seine Ohren waren aber gespitzt, und sein Blick huschte zwischen dem Eis und dem Fremden Jungen hin und her.

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Re: Eisdiele

Beitragvon Kenichi » Mi 8. Mai 2013, 12:51

Für einen Moment schien es so als würde sein Gegenüber die Sache damit auf sich beruhen lassen, doch kurz darauf fing der blonde Junge wieder an zu sprechen. Er stellte sich als Ryo Furumoto vor und schien zur neugierigen Sorte Mensch zu gehören. Sofort fragte er nämlich nach dem Offensichtlichsten, der Augenklappe über Kenichis rechtem Auge. Mehr oder minder gezwungenermaßen antwortete der Rotschopf also. "Kenichi. Okumura Kenichi heiße ich." Ein weiterer kleiner Teil seines Eises verschwand bevor der Okumura sich an die Beantwortung der eigentlichen Fragen machte. "Und ja, ich trage die Augenklappe schon eine längere Zeit lang." Genauer gesagt waren es nun 7 Jahre, seit er als Anwärter seine Shinobi-Laufbahn begonnen hatte. Aber das musste er Ryo ja nicht aufs Auge binden. "Der Grund dafür ist allerdings keine Verletzung sondern," und da stoppte er einen Moment um sich die Worte zurecht zu legen. "Eher persönlicher Natur." Das war nicht mal gelogen und sollte hoffentlich als Antwort reichen. Es war jedenfalls nicht gerade ein angenehmes Thema das sein Gegenüber da ausgesucht hatte. Aber allzu viel Zeit um sich daran zu stören blieb Kenichi zum Glück nicht, sein Eis machte durch langsames Schmelzen darauf aufmerksam, dass es gegessen werden wollte. Der Bitte kam er natürlich nach und wandte sich damit wieder seinem Eis zu, welches sich zielstrebig dem gegessenen Zustand näherte. Damit kam natürlich auch wieder der Gedanke an das Danach auf, aber einen geeigneten Ort hatte Kenichi immer noch nicht im Sinn. "Wieso fragst du?" Versuchte Kenichi sich dann mit einer Gegenfrage. Vielleicht war es ihm ja möglich das Thema auf etwas anderes zu lenken, etwas was hoffentlich weniger mit ihm selbst zu tun hatte.

Sry, hab iwie net gepeilt das das Gedanken waren o.O Hättest ruhig bescheid geben können dann hätte ich das geändert ^^
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Re: Eisdiele

Beitragvon Ryo Furumoto » Fr 10. Mai 2013, 17:59

Ryo lachte und grinste sein Gegenüber dann an. Auch sein Eis ließ nicht vergessen dass es Sommer war und langes Gerede mit frühzeitigem dahinschmelzen der Köstlichkeit bestraft wurde. Deswegen lässt er es sich nicht nehmen dem Eis den Vorzug zu geben und erst dann zu antworten. Seine Augen funkeln amüsiert. "Du bist ja ein komischer Vogel. Fragt dich das denn nicht jeder?" Das Grinsen wurde noch breiter und offenbarte weiße Zähne. "Warum ist eine verschlossene Truhe interessanter als eine die offensichtlich leer ist? Weil man nicht weiß was drin ist. Und ich weiß nicht was drunter ist." Meinte der Blonde und deutet auf sein Auge. Lecker, wirklich das Eis hier war köstlich. "War nicht böse gemeint." Ein wenig nachdenklich musterte er ihn dann. Seine Antwort war ausweichend, hieß das jetzt er wollte nicht darüber reden? Wahrscheinlich oder? Wieso sagte Kenichi es dann nicht einfach? Für den Fall dass es wirklich so war, sollte er nicht nanchfragen. Eine unbefriedigende Antwort empfand der Genin, aber sie kannten sich auch so überhaupt nicht. Einem Fremden würde er auch nicht alle Antworten geben die Jemand erhielt den er besser kannte, richtig? Er hatte ihm also klar geantwortet warum er fragte. Augenklappe wurde also erstmal als Thema gestrichen. "Wie alt bist du? Bist du Genin oder Chunin?" Ryo machte eine kurze Pause. "Ich weiß gern mit wem ich es zu tun habe. Du nicht? Ich bin Genin." Fing er also mal von sich an. Oh nein... war er schon wieder zu aufdringlich? "...und es ist schwer gute Trainingspartner zu finden. Zumindest heute." Seufte er und zuckte dann mit den Schultern. "Darum bin ich hier. Und wegem den Eis natürlich!" Da war es wieder das Grinsen. Ryo wirkte wie einer von der sorglosen Sorte, aber während er sprach und auch sonst beobachtete er sein Gegenüber genau, nahm jeden Eindruck erstmal auf.
Wirklich, geriet er heute nur an die verschlossene Sorte? Aber wie hatte er schon gesagt? Verschlossene Truhen waren interessante als die mit offenem Deckel. Irgendwie schon doof, er selbst war eindeutig einer mit offenem Decken, hm? Wie das nun wieder klang, so als hätte man seinen Schädel geöffnet oder so. Jedenfalls störte er sich nicht an Kenichis Art, solange dieser dafür auch mit seiner zurechtkam. Im Moment war das ganze noch mehr eine Fragestunde als ein richtiges Gespräch doch das könnte sich locker geben.
(Kein Problem! Ich fands lustig so darauf zu antworten ;p)

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Re: Eisdiele

Beitragvon Kenichi » Fr 10. Mai 2013, 19:33

Ryo beantwortete Kenichis Frage mit einer Gegenfrage. Die Einschätzung als komischer Vogel überging er lieber mal, bis jetzt hatte er so eher Ryo eingeschätzt, aber naja sowas war anscheinend nicht allgemeingültig. Kenichi erinnerte sich da an Gunjis Einschätzung zu Aiame. Der Verrückte nannte jemanden verrückt. Der Komische nannte Kenichi komisch. Während sein Gesprächspartner direkt darauf grinsend fortfuhr, aß Kenichi erstmal schweigend weiter. Zugegebenermaßen hatten die Worte Ryos eine gewisse Weisheit in sich. Aber nichts was man nicht weiterverwenden könnte. "Im Allgemeinen werden Truhen allerdings auch mit einem Hintergedanken verschlossen... Aber ja, die Frage höre ich durchaus öfters." Allerdings machte das das Thema nicht umbedingt besser, entsprechend atmete Kenichi innerlich auf, als Ryo sich etwas anderem zuwandte.
Wieder waren es neugierige Fragen die aus dem Mund des blonden Genin schossen, aber immerhin bekam Kenichi dafür auch ein paar Informationen ohne direkt danach zu fragen, also tat er ihm mal den Gefallen. "Ich bin 16 und Chunin. Allerdings bin ich nur wegen dem Eis hier. Fehlende Trainingspartner haben mich noch nie vom trainieren abgehalten." Wieder wandte sich der Okumura seinem Eis zu. Was er unausgesprochen ließ, war das er genauer gesagt nie sonderliches Interesse an einem Trainingspartner gehabt hatte. Sein Training war auch alleine gut voran gekommen. Und naja, jetzt hatte er wohl Gunji und Aiame mit denen er trainieren konnte. Aber zumindest einen Tipp geben konnte er dem Genin ja. "Wäre der Trainingsplatz nicht ein besserer Anlaufpunkt für die Suche nach einem Trainingspartner?" Zumindest wäre das Kenichis erster Anlaufpunkt, sollte ihm jemals der Sinn nach gemeinschaftlichem Training stehen. Da fand man fast immer jemanden am trainieren, und meistens waren die Shinobi auch recht aufgeschlossen. Ausnahmen wie Kenichi, die lieber alleine trainierten, bestätigten da eher die Regel.
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Re: Eisdiele

Beitragvon Tsubaki Sura » Mo 13. Mai 2013, 22:29

CF: Kirigakure - Straßen

Da die Mizukagin eh nicht anwesend war ging ich zurück ins Dorf und wusste für den Moment nicht was ich anstelle dessen mit dem tag anfangen sollte. An einer Straße erblickte ich eher per Zufall eine Eisdiele und dachte mir das eine Kugel Eis doch sicher jetzt eine tolle Sache wäre. Also betrat ich die Eisdiele. Ich schaute mich um, es sah ganz einladen aus, wenn auch nicht annährend so schön wie im Blumencafé meiner Familie. ...Oh man... ich bin schon mega total gespannt wie das Eis hier schmecken wird ^^... ob es wohl zumindest annährend so gut ist wie das von Kioru?... Kioru *-*... warum bin ich eigentlich nicht wieder zurück nach Hause gegangen?... ach ja, der Laden war eifach schneller da... hehe.... Als ich darüber nachdachte das der Laden "schneller" war stand ich auch schon an der Theke gegen die ich fast mal wieder sogat gegengelaufen wäre vor Gedankenverlorenheit und es stellte sich mir die nächste quälende Frage... welche Sorte nehme ich eigentlich? ...Was möchte ich eigentlich? Vanille? Erdbeer? Erdbeer hat so eine schöne zart-rosa Farbe... aber ich habe irgendwo mal gelesen das man künslichen Erdbeergeschmack aus Sägespäne erstellen kann... und sägespäne wird aus Holz gemacht... und Holz kann vom Senju-clan erschaffen werden... der Senju-clan kommt aus dem Feuerreich... demnach stecht das Feuerreich hinter dem künstlichen Erdbeereis und vielleicht möchten sie uns damit schaden... Das der Wirt mich schon 2 mal gefragt hat was ich möchte bekam ich nicht mit, man konte in meinen Augen förmlich sehen das ich abgedriftet war ...aber Konohagakure ist Kiri freundlich gesonnen... Was ist jedoch wenn ein Nachfahre des Clans für die bösen Untergrundclowns arbeitet?... wass wenn die Clowns mit dem Erdbeereis die menschen vergiften wollen?... gab es in letzter Zeit verneht Vergiftungsopfer?... das musste ich nachprüfen,... auf jeden Fall war das Erdbeereis gefährlich... ich musste eine Andere Sorte nehmen... da fällt mir ein das ich eigenlich gestern die leeren Dosen aus meinem Zimmer hätte wegbringen müssen. Ich hatte mir immer wieder Saft mit hoch genommen aber die Dosen nie weggebracht... ich könnte ja in meinem Zimmer so eine Dosenpyramide aufbauen wie aus dem Jahrmarkt... Ja das wäre eine tolle Idee!.... "Au ja, eine Dosenpyramide.". Der Wirt schaute mich verwirrt an und die anderen Gäste würden des sicher auch. Verdammt, hatte ich das eben tatsächlich ausgesprochen?. "ich meinte natürlich eine Kugel Zitronen-Eis bitte.". Ich hoffte das es nicht so viele mitbekommen hatten, und Zitroneneis war das erste was mir spontan einfiel und ich hoffte nur das es nicht allzu sauer sein würde, denn mir wäre süß oder lieblich eigentlich lieber gewesen. Doch bestellt war bestellt und so nahm ich meinen becher mit Zitroneneis entgegen und zahlte. Ich drehte mich um und schaute mich ein wenig um wer außer mir überhaupt noch im Lokal saß. Und tatsächlich. An einem Tisch saßen zwei weitere Gäste. Zwei Jungs und wie ich an den Stirnbändern sah ebenfalls Sshinobi. Der eine etwas junger und ich glaubte ihn in der Akademie mal gesehen zu haben. Wer waren die beiden, was mir auch ins Auge stach war die Augenklappe des etwas älteren. ...Warum trägt er eine Augenklappe?... ist das jetzt Mode?... das Mädchen in meinem bis vor kurzem noch existenten Team trug ebenfalls eine, wie war noch gleich ihr Name?... Akali... genau, das war ihr Name... ich dachte sie sein vielleicht ein Fan von Piraten... oder wurde am Auge verletzt... jetzt sehe ich schon den zweiten mit einer Augenklappe... verdammt ich starre ihn an, das macht man nicht.... Schnell schaute ich mit einem entschuldigen wollenden Blick nach unten.

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Re: Eisdiele

Beitragvon Kenichi » Mo 20. Mai 2013, 12:14

Langsam aber sicher leerte sich der Eisbecher des Okumura, und damit verringerte sich auch proportional sein Interesse an diesem Ort. Ryos Fragen hatte er aus Höflichkeit beantwortet, aber auch weil er eigentlich nur sein Eis fertig essen wollte. Da sich dies ja nun erfüllt hatte, hatte der angehende Oinin keinen Grund mehr in der Eisdiele zu bleiben. Außerdem kündigte sich eventuell ein zweiter Gesprächspartner an, welcher gerade unentwegt zu den beiden am Tisch schaute. Ein Junge, wohl etwa in Ryos Alter. Wahrscheinlich ein Bekannter des Genin, der ob der Augenklappe des Chunin unsicher war. Kenichi jedenfalls hatte keine Lust auf ein Kreuzverhör durch zwei neugierige Genin. Langsam stand er also von seinem Platz auf nachdem er sein Eis fertig gegessen hatte, und streckte sich möglichst unauffällig. "Nun, guten Appetit noch, und viel Glück bei der Trainingspartnersuche. Vielleicht trifft man sich ja wieder." Zugegebenermaßen war das eher eine Höflichkeitsfloskel, da Ryo ebenfalls fast fertig war und man in einem Shinobidorf früher oder später immer einen Trainingspartner finden konnte. Aber so ganz ohne Kommentar verschwinden wollte Kenichi auch nicht also war das das Mittel der Stunde.
Die Frage war allerdings immernoch, wo er nun hin sollte. Auf ein Training mit Fremden hatte er wenig Lust, noch weniger nach der kurzen Begegnung mit Ryo. Mit gemächlichen Schritten ging es erstmal von der Eisdiele weg über die Straßen Kirigakures. Ein richtiges Ziel hatte der Okumura zwar noch nicht, aber er war sich sicher das sich früher oder später etwas ergeben würde. Und notfalls hatte er ja noch seinen Trainingskeller, auch wenn der wirklich die allerletzte Option war. Das Wetter verbot eigentlich ein Training irgendwo innen.

tbc: Kenichis Haus

tbc wird nachgetragen sobald es feststeht. Da meine Postpartner jedenfalls inaktiv zu sein scheinen, poste ich mich jetzt mal weg.
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Ryo Furumoto

Re: Eisdiele

Beitragvon Ryo Furumoto » Do 23. Mai 2013, 19:50

Ryo hätte auch sicherlich nicht verneint selbst ein komischer Vogel zu sein. Immerhin war es Welten besser ein komischer Vogel zu sein, als ein absolut langweiliger Vogel zu sein. Er grinste. "Mich auch nicht. Mein Training für heute war eigentlich schon zu Ende, dann hab ich wen getroffen der noch trainieren wollte und mich darauf gefreut. Dann ist er abgehauen, irgendwas wichtiges." Er zuckte mit den Schultern. "Und...dachte vielleicht finde ich noch Ersatz. Sicher, aber der Platz ist doch sicher überfüllt." Er wäre fast in ein großes Anwesen mit genommen worden, da war der Trainingsplatz kein ausreichender Ersatz, fand Ryo. "Wie gesagt, es ist nicht dass ich trainieren muss heute noch. Nur mit einem Partner hätte ich mich noch darauf eingelassen. Chunin..." Ja, er war ja auch bald dran. Aber für das Examen war er bestimmt noch nicht bereit. [Dosenpyramide?] Ryo sah auf zu dem Jungen. Und ihm ging es genauso. Den kannte er doch. Was hatte Eis mit Dosenpyramiden zu tun? Ryo runzelte die Stirn. "Den da kenn ich doch aus der Akademie.. flüchtig." Fügte er gen Kenichi gewandt hinzu. Natürlich kannte er ihn aus der Akademie, haha woher denn sonst? Das Eis schmolz vor sich hin. Der Genin konzentrierte sich offenbar zu sehr auf andere Dinge. Den Löffel im Mund verfolgte er wie der Neuankömmling sich unschlüssig herumdrückte mit seinem Zitroneneis. Er nahm den Löffel wieder in die Hand. "Was stehst du da so rum? Komm her! Setzt dich zu.. uns? Oh, du musst schon los. Das war ja ein kurzes Vergnügen!" Grinste Ryo und tippt mit zwei Fingern gegen die Stirn, ehe er sie ausstreckte. "Man sieht sich!" Verabschiedete er Keinich, und drehte sich dann gen des Zitronengenin um zu sehen wie er sich entscheiden würde. [Ah verdammt.. ich sollte es nicht schmelzen lassen.] Er setzet sich auf Keinichis Platz so musste er den Kopf nicht drehen um den Anderen im Blick zu haben. Er verputzt den Rest des Eises jetzt recht schnell und lehnte sich dann mit verschränkten Armen zurück.

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Re: Eisdiele

Beitragvon Tsubaki Sura » Mo 27. Mai 2013, 23:17

Ich hatte mich mit meinem Eis umgedreht und dachte über den Mann mit der Augenklappe nach, als dieser plötzlich aufstand. ...Oh nein, geht er jetzt weil er bemerkt hat das ich ihn anstarre, oder hat er einfach nur aufgegessen? Vielleicht hat er auch ein Date?... Mit eienr jungen Frau?... Wie sie wohl aussieht? Was sie wohl für eine Haarfarbe hat?... Ob er auf eine bestimmte Haarfarbe steht?... hat sich das Mädchen wohl möglich für ihn extra die Haare gefärbt?... und weis er davon?.... vielleicht hat er ihr auch gesagt das sie sich die Haare färmen müsse damit er mir ihr ausgeht... oder mit ihm? ... ob er vielleicuht auch eher auf Jungs steht? Oder auf andere Dinge?... naja wirauf kann man noch stehen? Gibt doch nur Jungs oder Mädchen... obwohl ich hab mal gehört das jemand Sex mit Tieren hat, oder mit einem Toaster... wie wohl ein Toaster in Menschengestalt aussehen würde? ... naja wie ein Roboter eben... ich habs!... sein Date ist ein Roboter mit gefärbten Haaren!... . Der andere Junge setzte sich auf den Platz von dem typen mit der augenklappe und verabschiedete sich mit einer seltsamen Geste. Ich kannte die Geste, mein älterer Cousin hat sie imer gemacht und dabei "Ai sija" gesagt, was auch immer das bedeutet. ...stimmt, seit ich in Kiri lebe habe ich meinen cousen nicht mehr gesehen, wie es ihm wohl geht?... hmm?.... Ich schaute auf denn der Junge bot mir an mich zu setzen, ...jetzt kann ich ihn erstnal sehen, ich kenne ihn doch vom Hof in der Akademie, naja zumindest kenne ich ihn vom sehen her... vielleicht kann er mir ja erklären was "Ai sija" bedeutet.... Ich tat also nach einem Moment meiner Gedanken schlusendlich wozu ich eingeladen wurde und setzte mich. Langsam schmolz mir auch mein Eis davon, als ish das bemerkte nachdem ich mich setzte schreckte ich erstmal auf, "Mein Eis!", ich hatte es total vergessen uns vor schreck dann auch noch den Löffel aus der Hand fallen lassen der klirrend aus dem Tisch schlug ... wie unhöflich... und nachklirrte als ich hastig versuchte ihn wieder zu greifen und "Ähm ich, ich meine natürlich" 2 mal danebengreife weil mir dabei auffiel das die ersten Worte aus meinem Mund keine Begrüßung waren. "Danke das ich mich zu dir setzen dar-verdammt ist das sauer.". Meine Miene verzog sich komplett. Ich hatte beim reden einen großen Löffel Zitroneneis hastig in den Mund geschoben weil ich angst hatte das es mir wegschmilzt. Es war sauer und kalt... ...Ich mag doch gar kein Zitroneneis.... Ja, ich war mal wieder ziemlich ungeschickt, der unbeholfene Shinobi... wie konnten die Lehrer in der Akademie nur einen wie mich als "Genie" bezeichnen? Wäre ich so etwas nicht schon gewohnt wäre ich wohl vor Peinichkeit im Boden versunken, so wie ich mich mal wieder präsentierte, ...und vor allem musste ich doch die Vergiftungsstatistik überprüfen und wie immer alle rosa Elefantenluftballons in der Stadt kontrollieren ob die Untergrundclowns nicht wieder Dinge in ihnen schmuggeln und außerdem, außerdem,... außerdem musste ich mich doch noch vorstellen, mein Gegenüber würde doch schon sicher perplex werden. "Ähm ich." ...ich hatte mal wieder meine Gedanken absolut nicht beisammen.

Ryo Furumoto

Re: Eisdiele

Beitragvon Ryo Furumoto » Mi 5. Jun 2013, 20:26

Ryo beboachtete gespannt wie zerstreut und seltsam der andere war. Gab es die komischen Leute heute irgendwo gratis oder so? Und wieso zog er sie magisch an? Vielleicht weil er selber nicht besser war? Er grinste und betrachtete ihn kopfschüttelnd, futterte sein Eis fertig ehe er es ganz zur Seite stellte. "Hi! Ja, schön dran bleiben mit dem Eis, sonst ist es nur mehr Soße."Bestätigte er und lehnte sich zurück, betrachtete ihn wieder. "Mir fällt dein Name nicht mehr ein. Aber ich kenne dein Gesicht aus der Akademie.." Ja woher denn sonst? "Kein Problem. Wieso nimmst du Zitroneneis wenn es dir dann zu sauer ist?" Fragte er sein Gegenüber schmunzelnd. Erfrischend war es zumindest sicher. Ryo hatte nun nach dem süßen Eis Durst bekommen. Er bestellte sich noch eine Zitronenlimonade, inspiriert durch sein Gegenüber. Der andere war mit seinen Gedanken wieder irgendwo, als wären diese Flummis die man mit aller Kraft in einen kleinen Raum war. Wenn er es sich nur richtig vorstellte konnte er die Gedanken im Kopf des anderen herumhuschen und springen sehen. "Ähm du? Du ähm ich, bin Ryo. Ryo Furumoto, stellte er sich nochmals vor. Und wie heißt du?" Fing er besser mal mit etwas ganz Leichtem an. Der andere wirkte zerstreut, mal sehen ob er dem Gespräch folgen konnte. Ryo sog an dem Strohhalm für die Limonade. Sie war nach dem Eis wirklich etwas sauer sodass sein Gesicht sich verzog. Die Perlen des Kohlensäurehaltigen Getränks kitzelnten in auf der Zunge und dann im Hals. Es war eine gute Wahl gewesen, entschied er und wartete ob der andere Genin sich so weit gesammelt hatte um zu antworten. Ob er nun ein paar brauchbarere Sätze als Antwort bekommen würde? Wenn nicht könnte er zumindest luste Spekulationen darüber anstellen warum, und was in seinem Kopf vor ging. So oder so, fand Ryo dass die Unterhaltung ihn... unterhalten würde.


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