Trainingsplatz

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Ryusei
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Ryusei » Mo 4. Apr 2016, 07:34

ooc: [s]Ihr RP mods seit ja auf zack. Dann könnt ihr auch sicher gleich mal helfen. Das Jutsu was ich anwende ist auf Kriegsfuß mit einer Regel, welche im übrigen noch nicht über tragen wurde, nach welcher man sich nur kaum bis gar nicht bewegen kann, wenn man ein Genjutsu ausführt. Ich spiele die Technik mal aus wie es im Text der Technik steht, können es dann ja immer noch ändern.[/s]
Wurde geklärt.[s]Habe daraufhin den Post zum Großteil geändert.[/s]
Musste nochmal alles ändern....

Hoffentlich war sie eine Heilerin.

Der junge Ito wurde von den Flammen der Kunoichi umschlungen und spürte wie die unfreundliche Wärme, wie die Fänge einer gierigen Bestie jeden Zentimeter versuchten zu verschlingen. Dabei wurde er zum großen teil durch seine schwer Entflammbar Kleidung geschützt, doch seine Schienenbeine und teile seiner Oberarme, waren nicht geschützt und erlagen den flammen. Auch seine Metallenen Armschienen heizten sich auf. So schnell er konnte lies er die Verschlüsse klacken und die beiden Armschienen vielen, samt ihrem textilen Innenleben, zu Boden. Dabei zog er ein Kunai und bemerkte wie er zitterte. Das musste der Furor sein. Das wilde biest was in einem Kampf Besitz von einem ergreifen konnte, wenn man seine Menschlichkeit verlor.
Er hatte mittlerweile einiges über die Hexe gelernt. Sie war eine Verwenderin der Flammen und setzte mit ihrer Geschwindigkeit einen Drachen aufs Feld. Ryusei selbst bewertete seine Seite als hoffnungslos unterlegen. In einer Mission hätte er schon längst die Reißleine gezogen. Doch hier wollte er ihre kraft herausfordern.
Ihm blieben nicht mehr viele Möglichkeiten, doch wenn er wirklich erfolg haben wollte, ging er wohl gleich den weg mit der höchsten Erfolgswahrscheinlichkeit.
~U,I,Tora~ Ryusei formte die Fingerzeichen und sofort erhoben sich unzählige an Ebenbildern aus dem Boden. Es musste nun unmöglich sein zu sagen welcher davon Ryusei war. . Im Gegensatz zu den Doppelgängern die nahe an der Sonohoka standen, ging Ryusei aber nicht auf selbige los. Sie bewegten sich nicht besonders schnell, aber sie waren viele!.
Wenn die Hexe jetzt keine Angst bekam wusste Ryusei auch nicht. Besonders wenn sie herausfand das die Doppelgänger nicht starben, sondern sich direkt wieder zusammen fügten.
Dazu kamen die Krähenfüße, welche sie bei jeder Bewegung würde beachten müssen.


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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Di 5. Apr 2016, 16:35

Aber er wollte. Die Flammen waren über ihn hinweg gesaust und hatten einen etwas verkohlten Jungen zurück gelassen, dem seine eigene Ausrüstung gefährlich wurde. Ein gefährliches Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus, als ich sah, wie er halb panisch die heißen Metallschienen löste und zu Boden fallen ließ. Seine Haut hatte sich schlagartig rot verfärbt und er schien ein wenig zu Glühen. Jetzt hatte ich Blut geleckt und auch er wollte den Kampf noch nicht beenden. Sein Blick sprach Bände und ich erwiderte ihn. Wie ein Raubtier, das seine Beute beobachtete. Die Gefahr ging jedoch von der Umgebung aus, wie ich nur einen Moment später bemerkte. Aus dem Boden lösten sich Wesen, die sich in kürzester Zeit zu Doppelgängern des Genin formten. Schnell kehrte mein Blick zu dem Jungen zurück, der sich momentan noch durch eine Besonderheit auszeichnete: Im Gegensatz zu allen anderen, stand er still und aufrecht dar. Meine rechte Hand glitt in meine Gürteltasche und zog ein Kunai, welches ich gerade aus auf dem Jungen warf. Mein Ziel war dabei die rechte Schulter. Wenn ich traf, was nach seiner bisherigen Reaktionsgeschwindigkeit wahrscheinlich war, hatte ich ihn gegenüber aller anderen Ryuseis auf dem Platz markiert. Und ihn geschwächt. Das Kunai war noch auf dem Weg zum Original, als sich ein Bushin vor ihm aufrichtete und ich rechnete schon damit, das meine Waffe abgefangen werden würde. Aber nein - sie glitt hindurch. Ich kniff die Augen zusammen, aber im nächsten Moment verdeckte mir ein anderer Bushin die Sicht. Es waren wirklich viele... sehr viele für einen Genin, aber... hatten sie wirklich keine Materie, oder hatte ich mich getäuscht? Normalerweise würde ich gegen so eine Gegnermenge eine Giftgasbombe scharf machen, aber aus einer unbewussten Vorsicht heraus hatte der Junge ja eine Gasmaske aufgezogen. Sein Glück, dann musste ich den anstrengenderen Weg nehmen. Ich formte gerade Fingerzeichen, als sich meine Gegner mir zu wandten und mit ihrem Angriff begannen. Unsichtbares Katonchakra strömte aus meinem Körper, meine Hände umfassten die Chakraklingen und zogen diese heraus, dann waren sie nah genug heran. Sie bewegten sich wie in Zeitlupe, es war zu einfach. Ich ließ die Rüstung schlagartig aufflammen und spürte, wie die Messer in meiner Hand heiß wurden, dann war der Spuck vorbei. Die Bushin um mich herum waren aber nicht weg... sie waren etwas missgestaltet, bewegten sich jedoch wieder und schienen sich zu regenerieren. Es gab nur einen, der absolut bewegungslos auf dem Platz stand und sich außerhalb meines Angriffsradiuses befunden hatte - das war das Original. Die vielen Gegner... es musste eine spezielle Form der Nebelkörperteilung sein. Nebelkörperdoppelgänger waren nicht gefährlich, sie hatten keine Substanz. Mein Blick suchte ein Makibishi auf dem Boden in der Nähe eines Bushin und tatsächlich - bei all den Bemühungen sich zu regenerieren trat er darauf. Er spürte es nicht. Wenn er Substanz hätte, hätte er es gespürt. Somit galt meine Aufmerksamkeit wieder alleine dem Original, dem ich mich jetzt nähern würde, ohne die Füße dabei vom Boden zu heben. Die heißen Chakraklingen hielt ich noch immer in den Händen.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 5. Apr 2016, 16:53

[align=center]Modpost[/align]

An dieser Stelle erneut ein Modpost auf dem Trainingsplatz. Du kannst zwar mit dem Genjutsu ein Ninjutsu wirken bzw. sotun als ob aber durch den begrenzten Wissenstand sowie fehlenden Element kann Ryusei keine Raitontechnik wirken, außer er hat sie bereits schonmal gesehen und weiß daher um diese Technik bescheid. Es steht zwar drin das Ninjutsu bis zum C-Rang gehen aber Jutsu die der Chara nicht kennt bzw. kein Wissen drüber hat kann man auch nicht so nutzen mit der Technik. Sicher wird Ryusei wissen was Raiton ist, aber als frischer Akademieabsolvent wird er nicht wissen welche Raitontechniken es alles gibt usw. Daher das bitte ändern.
Daher herrscht hier erstmal wieder Poststop



Edit: Kann weiter gehen
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Ryusei » Mi 6. Apr 2016, 23:44

Eines Tages wird es nochmal anders laufen.

Mit großer Überraschung stellte Ryusei fest wie die Dame sein genjutsu in einem Augenblick durchschaute oder es zumindest so wirken lies. Sie warf mit einem Kunai nach dem Genin. Wie auch zuvor war es ihm zu schnell und er konnte sich wegen des Genjutsus sowieso nicht bewegen. Der kalte stahl das Kunai, war jedoch nicht besonders interessiert an einem längeren aufenthalt und strif den jungen Ito deswegen eher. Dieser versuchte sich von dem schmerz dahin gehend ab zu lenken das er die gleiche Verletzung den Doppelgängern angedeihen lies. So war es wieder äußerst schwer ihn in der Gruppe sicher aus zu machen. Mit einem hitzigen Argument versuchte sich die Hexe gegen die Imaginären Gegner zu wehr zu setzen. Nach ihrem "Ausbruch" fing sie an über den Boden zu schlurfen. Anscheinend hatte sein jutsu jeden biss verloren und für einen neuen Ansatz blieb ihm nicht genug zeit. Deswegen lies er sich auf seinen Hintern fallen und löste das jutsu auf.
"Okay, du hast mich. " gab er zu und betrachtete sich die Wunden die er ihr zugeführt hatte. Zugegeben sie waren nicht besonders, aber der versuch war da. Er brauchte den Kampf nicht revue passieren lassen um zu wissen was sein größtes Problem gewesen war. Er konnte sich bei Genjutsus nicht bewegen und selbst wenn er es konnte, war er zu langsam. Was er brauchte war Training und einen verbündeten. Doch was er jetzt zu aller erst wollte, war ein besuch in einem Onsen und neue Kleidung. Dabei hatte er nur den Yukata mit dem Familien-symbol und den außerhalb des Familienanwesens zu tragen würde sich komisch anfühlen, besonders weil es kein symbol eines Ninja-clans war. Jetzt hoffte er erstmal auf die güte der Ninja Dame, auf das sie seine Wunden versorgen würde. Er zog sich die Atemmaske ab. Ein unglaublich praktisches Ninjatool, von dem er sich wunderte, warum es nicht mehr Ninja verwendeten. Es half bei allem. Es verzerrte die stimme, verhinderte Geruchs oder Geschmacks abhängige Techniken und versorgte einen dazu sogar noch mit sicherer Luft. Waren sie zu uncool ?
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Do 7. Apr 2016, 18:26

Das Kunai verließ meine Hand in Richtung des Ito und zeichnete kurz darauf eine blutrote Linie auf dessen rechte Schulter. Ich hatte getroffen und den Jungen markiert, aber eher nebenbei nahm ich wahr, das die Aktion in gewisser Weise sinnlos war. Noch während die Bushin sich aufbauten, tauchte eben jene Schnittwunde auch auf deren Schulter auf. Das war wie verhext.
Bei den folgenden Aktionen musste ich darauf achten, das ich das Original nie ganz aus dem Blick verlor, aber er schien nicht vor zu haben sich zu bewegen. Er hatte noch nicht einmal den Versuch unternommen sich unter meinen vorherigen, erfolgreichen Kunaiangriff wegzuducken. Ich verlor ihn nicht aus dem Blick, startete eine Aktion gegen seine Bunshin und näherte mich dann dem Original. In genau diesem Moment schien es sich der Genin jedoch anders zu überlegen. Er verkündete, das er aufgab.
Ich stockte mitten in der Bewegung und schloss die Augen. Der Kampf war vorbei. Meine Hände zitterten ganz leicht. Ich genoss die Wärme, die von den Klingen ausging, und mir langsam aber sicher die Haut verbrannte. Mit einer geschickten Bewegung ließ ich die Klingen los und schleuderte sie zeitgleich in den Boden neben mir. Dort blieben sie stecken. Der Kampf war vorbei, jetzt musste ich ihn wieder heilen - und mich selbst. Ich hatte einige Sachen abbekommen, wenn auch nichts davon tragisch wahr. Ich öffnete die Augen wieder und beachtete die Position der Makibishi, während ich die letzten Meter zu dem Frischling überquerte. "Wenn du das T-Shirt ausziehst, komme ich besser an die Wunden ran.", meinte ich und schloss bereits die ersten Fingerzeichen. Es handelte sich um das Kiyomaru, mit welchem ich meine eigenen Hände von Bakterien säuberte. Daraufhin folgte das Shosenjutsu, mit welchem ich zuerst meine eigenen Hände heilte und eher nebenbei noch meine verbrannte Wange behandelte. Dabei ließ ich den Blick über Ryuseis Wunden schweifen. Eine frische Schnittwunde an der rechten Schulter, eine weitere Kunaiverletzung am unteren Ende des Brustkorbs. Diese hatte schon wesentlich heftiger geblutet und war bereits zu Beginn unseres Kampfes entstanden. Dazu kamen noch diverse Verbrennungen. Zuerst einmal dürfte die relativ kleine Fläche im Gesicht recht unangenehm sein. Seine Maske hatte zwar viel verdeckt, aber es ließ sich trotzdem ein gewisser Sonnenbrand entdecken. Die Beine waren ebenfalls gerötet und am schlimmsten schien es die Arme getroffen zu haben, dank der Armschienen. Eben diese Ausrüstung lag einen Schritt weiter im Sand. Noch ein paar Schritte weiter, das Stirnband. Und rundherum die Makibishi des Jungen. Nach einigen Momenten der Stille nahm ich die Hand von meiner Wange und tatsächlich war der Brandfleck vollkommen verschwunden. "Ich fange mit den Schnitten an. Die Brandwunden sind vermutlich schmerzhafter, aber der Blutverlust kann schlimmere Folgen haben.", erklärte ich mein Handeln und würde mich, sofern er noch auf dem Boden saß, neben ihm knien. Nach dem routinierten Formen von Fingerzeichen reinigte ich die Schnitte mit dem Jokin no Jutsu. Ich wusste, das Brandwunden wesentlich schmerzhafter sein konnten und dies sogar sein mussten. Umso schwerer die Verbrennungen, umso stärker die Schmerzen und wenn man gar nichts mehr fühlte, konnte man die betroffene Haut vergessen. Sie war dann schlichtweg tot.





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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Ryusei » Do 7. Apr 2016, 19:11

Mit einem eleganter geplanten, als erfolgten Handgriff, zog sich Ryusei das Gewebe vom leib und emblöste einen Jungenkörper, der noch nicht alt genug war um die männlichen Charakteristiken auf zu weisen. Er war einfach normal. Weder über dem Gewicht, noch darunter.
"Frau Sonohoka" begann Ryusei, als er darauf wartete das sich die Medicnin um seine zahlreichen, wenn auch nicht besonders ernsthaften Wunden kümmerte. "sie sind gar nicht mal schlecht im kämpfen" fügte er an und fing an zu grinsen " Ich hatte zu keinem Zeitpunkt auch nur den Hauch einer Chance" räumte er ein und schluckte den Anflug eines verletzten stolzes so gut er konnte runter. Es war nicht besonders im sinne der Ito stolz und eitel zu sein. Man sollte an stelle dieser dinge lieber aufgeschlossen und verbesserungsbegierig sein. Daher beschloss Ryusei nach Beratung zu fragen. "Ich erinnere mich das sie nicht meine Lehrerin werden wollen, doch mich verlangt es nach dem gleichen, nach dem es jedem jungen Genin verlangt. Könnten sie mir deshalb mit einem Rat zur Seite stehen ?". Die frage war forsch und eigentlich gegen den geltend gemachten willen der Jonin. Doch Ryusei hoffte dennoch auf Hilfe die weiter ging als nur dieser kurze Kampf. Und wer wusste, vielleicht wurde daraus ja eine Freundschaft. Für Ryusei wäre das bestimmt das richtige. Immerhin waren das aufgewühlte Zeiten und dann Leute zu kennen die einen Rang außerhalb des eigenen bekleideten, war ein zacken des Schlüssels zum Erfolg. Außerdem hatte er noch kein Team oder Lehrer. Daher wäre sie eine Hilfe die schon ans schummeln ran reichte.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Fr 8. Apr 2016, 13:15

Der Junge machte kein großes Tantam darum, das ich ihn hier – mitten in der Öffentlichkeit – dazu aufforderte, seinen Oberkörper zu entblößen. Ein Vorteil des männlichen Geschlechts – bei einem Mädchen würde das jetzt schwierig werden. Er kam meiner Aufforderung nach während ich zuerst einmal meine eigenen Verbrennungen pflegte. Es würde seinen Wunden nichts helfen, wenn ich noch durch eigene Verletzungen an den Händen eingeschränkt war und er würde mir die nächsten Minuten nicht wegsterben. Während ich also mich selbst verarztete und anschließend seine Wunden desinfizierte, suchte er das Gespräch mit mir. Er nutzte wieder eine Art der Ansprache, die ich nicht gewohnt war und machte mir zuerst einmal ein Kompliment. Ich nahm es still entgegen – meine Ausbildung in den gesehenen Bereichen war absolut durchschnittlich. Im direkten Kampfbereich sogar unterdurchschnittlich. Die Gifte hatte ich ihm nicht gezeigt und würde auch weiterhin stillschweigen darüber bewahren. Eher nebenbei formte ich die Fingerzeichen für das Shosenjutsu, mit welchem ich mich zuerst der tieferliegenden Wunde annehmen würde. Sie war nicht besonders tief und hörte fast sofort auf zu bluten, als ich sie in das Jutsu einhüllte. Jetzt stellte er eine Frage, deren Antwort nein lauten musste. Es sprach gegen meine Prinzipien. Ich hielt mich jedoch mit einer Äußerung zurück. Er wollte lernen und mir fiel kein Grund ein, mit dem ich mich elegant aus der Affäre ziehen konnte, aber das würde ihn etwas kosten. Außerdem war der Kampf gegen ihn auch für mich merkwürdig gewesen. Nur wie formulierte ich die Frage am Besten. „Eine Hand wäscht die Andere.“, begann ich zu sprechen und wandte mich im selben Moment der anderen kleinen Verletzung an der Schulter zu. „Erzähl mir über deine erste Technik.“, forderte ich zuerst seine Gegenleistung dafür ein, das er im Anschluss von meinem Wissen profitieren durfte. Ich würde mich allerdings nur dazu durchringen, ihn bei einem Training oder ähnlichem zu helfen, wenn mich seine kommende Antwort zufriedenstellte.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Ryusei » Fr 8. Apr 2016, 14:32

Das Eine für das Andere.

Sein Unterhautfettgewebe schloss sich und die Blutung stoppte. Diese Heilung fühlte sich an wie aus unbequemen schuhen zu schlüpfen in denen man viel zu lange gesteckt hatte. Irgendwie befreiend aber nicht wirklich gut.
Die Sonohoka war wohl eher eine stille Person. Nach seiner kleinen Ansprache, war sie gerade einmal bereit ganze neun Worte zu sprechen. Sie schlug ihm einen Tauschhandel vor. Er solle ihr seine Technik erklären und sie wäre im Gegenzug dazu bereit ihm zu helfen. "Meine erste Technik war das Suiton: Omizurappa. Damit habe ich die Krähenfüße da verteilt" Ryusei grinste "Die ich wohl gleich wieder einsammeln darf" und sprach damit das Problem der Dinger an. Nach dem benutzen war das einsammeln immer wieder eine wahre Freude besonders deswegen, weil man es nie schaffte ohne sich zu verletzen. Er fragte sich warum sie etwas über diese Technik erfahren wollte. Sie war nicht gerade etwas besonderes und mit Sicherheit hatte sie schon mal gesehen wie sie angewendet wurde " Man sammelt sein Chakra und gibt es in der Suiton Natur in form eines Strahles von sich. Weil, unter anderem, der Druck in der Mitte des Strahles höher ist, entsteht keine Wassersäule, sondern der strahl fächert auf, und die Krähenfüße werden schön gleichmäßig verteilt ohne das man besonders auf sie achtet."
Seine Pflicht war erfüllt, nun würde er seine Belohnung einheimsen "Wenn die Eine die andere Hand wäscht, so sind sie jetzt dran." sagte Ryusei um seinem Gegenüber zu signalisieren das sie nun an der reihe war. Hoffentlich würde sie ihm etwas wirklich hilfreiches beibringen oder gar ein jutsu zeigen.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 8. Apr 2016, 14:56

[s][align=center]Modpost[/align]

And Again an dieser Stelle ein Modpost aus folgenden Gründen
1.) Lateinische Begriffe passen nicht ins Narutouniversum...genauso Französische etc....Einzige Fremdsprache wäre Englisch da das in Naruto auch benuzt wurde...siehe Kumogakure oder eben die Sprechweise von Englischen Wörtern nach japanisch ändern Beispiel Winrys Nachname Rokkuberu ist eigentlich Englisch: Rockbell...würde man aber Rokkuberu aussprechen. Daher die Latein und französischen Ausdrücke bitte entfernen in euren Post. (Hätten wir hier im Forum Latin zb. eingeführt das es im medizinischen Raum etc. benutzt werden würde gingen auch sole Begriffe)

2.) Die Ausdrucksweise von Ryuusei ist für einen Zwölfjährigen viel zu altklug zit: sie haben eine unglaublich große Expertise in der Arbeit. oder doch mich verlangt es nach dem gleichen, nach dem es jedem jungen Genin verlangt. Das passt nicht zu seinem Alter, selbst wenn er klüger sein mag als andere. Denn Int (Intelligenz) heißt nicht das man auch seine Sprache in eine gehobene Form drückt...siehe Shikamaru...IQ 200 dem war alles egal...und in den Charaeigenshaften lese ich nichts davon das der Charakter sich auch stets so ausdrückt.
Also das auch alles anpassen.

Edit: Im letzten Post wurde das Gesprochene nicht farbig markiert.

Bis dahin herrscht mal wieder Poststop[/s]

Edit2:
Könnt weiter posten
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Masahiro Nomura » Mi 13. Apr 2016, 16:25

Einstiegspost

Auf dem Weg zum Trainingsplatz:

Masahiro schlenderte langsam durch die Straßen Kirigakures. Das grüne Sakko, das farblich zur Hose passte flatterte leicht im Wind. Der grüne Hut jedoch bewegte sich keinen Millimeter.
„Wow, der Fedora sitzt echt wie angegossen. War doch ne gute Idee, das Teil maß anfertigen zu lassen.“
Zufrieden wanderte sein Blick von links nach rechts und wieder zurück. Überall um ihn herum schienen die Menschen emsig ihrem Tagewerk nachzugehen. An einer Ecke stand eine alte Frau, die gerade Blumen verkaufte. An einer anderen Stelle stand ein älterer Mann, der gerade kandierte Erdnüsse aus einem Bauchladen verkaufte.
„Was solls. Wenn ich mir keine Erdnüsse mehr leisten kann, wenn ich welche will, was wäre denn das noch für ein Leben? Und die riechen auch noch so gut. Mir läuft schon fast das Wasser im Munde zusammen.“
Zielstrebig ging der Dunkelblonde auf den Erdnussverkäufer zu. Sein Aktenkoffer, den er fast immer dabei hatte stellte er kurz vor dem Herren auf den Boden.
„Hallo, ich nehme ein Päckchen von den Erdnüssen.“
Das Lächeln des Genin schien ansteckend zu sein, denn auch der ältere Herr begann zu Lächeln. Masahiro konnte sehen, wie sich kleine Lachfalten um die Augen des Verkäufers bildeten. Der junge Nomura genoss es die fröhlichen Gesichter der Menschen um ihn herum zu sehen, besonders nachdem sich die Nahrungsmittel Situation wieder aufgelockert hatte. Mit einer kleinen, metallenen Schaufel füllte der Händler die kandierte Leckerei in eine Pappiertüte.
„Hier, bitte sehr. Das macht dann 30 Ryo.“
Masahiro holte seine Geldbörse aus der Innentasche seines Sakkos, suchte darin einige Münzen zusammen und schon wechselten Nüsse und Geld die Besitzer. Dann verabschiedete sich der junge Puppenspieler von dem Verkäufer, schnappte sich seinen Koffer und machte sich in Richtung des Trainingsplatzes auf.
„Mal sehen, wer heute alles da ist. Vielleicht kann ich ja noch was lernen.“

Am Trainingsplatz:

Als Masahiro den Trainingsplatz betrat, machte er sich wieder einmal Gedanken über die wirklich „wichtigen“ Dinge des Lebens.
„... aber warum heißt die Erdnuss dann eigentlich Erdnuss. Ich meine, sie ist doch keine Nuss. Die Erdnuss ist doch eine Hülsenfrucht, genau so wie die Bohne oder die Erbse... Wahrscheinlich hat sich da einfach niemand Gedanken drüber gemacht. Aber Erdhülsenfrucht klingt auch irgendwie doof... Da sollte man doch lieber bei Erdnuss bleiben.“
Während dieser extrem wirren Gedankengänge aß Masahiro immer mal wieder eine Erdnuss. Sie waren mit Honig glasiert uns leicht Salzig. Der junge Puppenspieler lies seinen Blick über den Trainingsplatz schweifen. In einiger Entfernung sah er zwei gestalten. Eine war etwas großer als die andere.
„Mmmm... scheinbar ist heute nicht viel los. Mal schauen, wer das da vorne ist.“
Mit diesem Gedanken im Kopf stapfte der Genin langsam auf die beiden zu. Als er näher kam, konnte er erkennen, wer die beiden waren. Eine junge Frau und Junge, den Masahiro wohl in etwa seinem eigenen Alter schätzte, vielleicht etwas jünger. Nachdem er bis auf zwanzig Meter an die beiden heran getreten war, stoppte der junge Nomura und verstaute die Tüte mit Nüssen in seiner Sokkoaußentasche.. Schließlich wollte er nicht aufdringlich oder störend wirken. Auf diese Entfernung würde er die beiden mit einem Winken grüßen, sofern sie in seine Richtung schauen würden.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Mi 13. Apr 2016, 20:04

Schon im nächsten Moment offenbarte sich allerdings mein Fehler. In dem Moment, in dem er das Wort „Suiton“ aussprach, stockte ich. Ja, das Jutsu war auch noch... und ich hatte es vergessen. Ein Fehler, der mich teuer zu stehen kommen sollte. Diese einfache Wassertechnik hatte ich immerhin von meinem Bruder hunderte Male gesehen. „Ja, die sammelst du wieder auf.“, antwortete ich etwas zerknirscht und fuhr mit der Behandlung fort. Trotzdem ließ ich ihn mit seiner Erklärung fortfahren. Um den Schein zu waren? Nein, der war mir nicht wichtig, aber um einen Plan zu entwickeln, wie ich an die eigentlich bezweckte Information gelangte. Ohne den ganzen Tag am Trainingsplatz beschäftigt zu sein. In eben jenem Moment forderte mich Ryusei dazu auf, mein Versprechen einzuhalten. „Erst die Brandwunden.“, meinte ich und nahm die Hände jetzt von den ehemaligen Schnitten. Sie waren spurlos verschwunden. Meine eigenen kleinen Wunden machten sich allerdings langsam bemerkbar. Die Makibishi hatten sich an mehreren Stellen in meine Haut gebohrt und kleine Löcher hinterlassen. Die Schmerzen waren nicht besonders schlimm und der Blutverlust fiel nicht gravierend aus, trotzdem waren sie hinderlich „Augen zu.“, wies ich ihn an und ließ das Shosenjutsu erneut aufflammen. Vorsichtig, ohne ihn dabei wirklich zu berühren, fuhr ich mit der Hand über die kleinen Verbrennungen in seinem Gesicht. Sie waren kaum vorhanden, wie ich zuvor schon festgestellt hatte, und verschwanden in wenigen Augenblicken. Dabei kam ich ihm mit meinen pechschwarzen Augen so nah, das es besser wahr, wenn er die Augen wirklich geschlossen hielt. Die Heilung war mühsam und langwierig, denn jetzt waren die Arme des Genin dran und die hatten einiges abbekommen. Vom Handgelenk bis zum Ellenbogen waren die Verbrennungen ein klein wenig schlimmer, aber alles in allem ging es zügig voran – trotzdem wollte die ganze Fläche behandelt werden. Und es erforderte keine besonders hohe Konzentration von meiner Seite her. So blickte ich doch tatsächlich kurz auf und sah einen Neuankömmling. Mein erster Blick verriet mir nicht viel über ihn. Alterstechnisch lag er vermutlich zwischen uns, näher an dem Akademiefrischling als an mir. Sein Stil war zwar nicht das Merkwürdigste, das ich je gesehen hatte, aber deutlich stärker ausgeprägt als bei meinem Patienten. Den Hut könnte ich mir allerdings auch bei meinem Bruder vorstellen. Ich blickte ihn einen Moment länger an als eigentlich notwendig, denn ich erwartete eine Reaktion. Eine Reaktion auf meine schwarzen Augäpfel mit den goldschimmernden Iriden. Die Reaktion kam immer und sie verriet mir viel über den Menschen. Mir kam ein Gedanke, wie ich das Ganze verkürzen konnte und Ryusei etwas nützliches beibringen würde. Etwas, das mir im Nachgang als Medic einmal die Arbeit erleichtern würde und den Neuankömmling konnte ich direkt mit einbeziehen. „Ich bringe dir etwas bei, das Leben retten kann und ein Grundjutsu, wenn du mir etwas über die zweite Technik erzählst.“, meinte ich und stand auf. Mit wenigen Schritten bewegte ich mich um den sitzenden Ryusei herum und würde auf seiner anderen Seite wieder in die Hocke gehen, um mir den anderen Arm vorzunehmen. „Und du kannst dich bei Interesse beteiligen, wenn du die Makibishi deines Kollegen hier in der Zwischenzeit einsammelst.“, sprach ich den Älteren ohne Vorwarnung an. Er konnte es tun oder es lassen, aber mir wäre damit geholfen und was er dafür bekommen konnte, hatte er gehört. Das Kampffeld sah immer noch absolut chaotisch aus. Vor der winzigen Baumgruppe waren unzählige Makibishi verstreut. Ein Paar hatten sich wohl auch in dem Moos unter dem vordersten Baum versteckt, wo noch meine geschnitzte Eidechse lag. Mitten auf dem Kampffeld lag außerdem Ryuseis Armband und meine beiden Chakraklingen steckten im Boden. Meine Katontechniken hatten die unterschiedlichen Metallgegenstände mehr oder weniger stark erwärmt und vor allem die Klingen dürften noch nicht ausgekühlt sein, aber das Bemerkte der Fremde dann schon. Ich wandte meine Aufmerksamkeit dem zweiten verbrannten Arm zu.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sokka Supiritto » Mi 13. Apr 2016, 22:00

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Sokka ging wie eigentlich jeden Tag zum Trainingsplatz. Was er dort tun würde ist logisch, trainieren. Als Schwertkämpfer musste er seinen Körper fit halten, und für sein Ziel noch viel Fitter werden. Er erwartete keinen großen Trubel auf dem Trainingsplatz, selten treiben sich hier mehr als 2 Shinobi gleichzeitig rum. Doch heute war es anders, er trat auf den Trainingsplatz und entdeckte 3 Gestalten. Einen noch ziemlich offensichtlichen Genin, einen Jungen der vielleicht schon ein frischer Chunin ist, und eine alte Chunin oder Jonin, vielleicht ihr Lehrer. Der etwas ältere Junge stand noch unbeteiligt da während die junge Frau um den Genin wuselte. Er konnte von hier nicht genau erkennen was sie tut, aber er glaubte grünes Chakra zu sehen. Wahrscheinlich hat sich der kleine Genin weh getan, was ein Jammer aber auch. Er sitzt dort rum und lässt sich die Wunden versorgen, sie scheinen mit einander zu sprechen doch Sokka versteht sie nicht. Er tritt ihnen näher und hebt seinen Arm für einen kleinen Wink "Hallo ich bin Sokka" sein ehrliches leicht übertriebenes Lachen strahlt in seinem Gesicht. Er betretet den Trainingsplatz mit seinem Trainingsanzug, einen leichten Mantel der bis über seine Knie geht mit einer art Jogginghose und Schwarzen Schuhen an. Sein Schwert trägt er am Gürtel und die Schriftrollen mit all seinem Sachen ebenso. Sokka trat noch näher an die Gruppe heran und konnte nun die kleinen Wehwehchen des Genins sehen, sie waren um einiges schlimmer als Sokka gedacht hatte, Brandwunden. Er schaute skeptisch die anderen beiden an und fragte "Was ist den hier passiert?" er wollte nicht drüber nach denken. Der Trainingskampf der hier statt gefunden hat schien anspruchsvoll zu sein, ne nette taufe für den Genin, so lernt man am schnellsten. Jetzt fielen auch Sokka die Krähenfüße auf die überall rumflogen, "Hebt ihr die noch auf?" fragte er und deutete mit den Finger auf einen von ihnen. Sokka schaute sich analytischer genau um." Der frische Chunin oder ältere Genin ist zu unbeteiligt um für die Brandwunden verantwortlich zu sein, die Sensei oder was sie ist, ist zu konzentriert die Wunden zu heilen, doch die Verbrennungsorte deuten auf eine Schutzhaltung vor den Flammen hin, wenn der Genin das selbst veranstaltet hat wüsste ich nicht mit welchen Jutsu. War das die Sensei?"Sokkas Gedanken ratterten nur so vor sich hin während er auf eine Antwort der beteiligten wartete.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Ryusei » Mi 13. Apr 2016, 23:18

So kamen sie. Sie kamen in Massen und sie kamen schnell.

Es war der Ärztin Wunsch und somit des Jünglings pflicht, die Augen zu verschließen. Doch auch als er das licht nicht mehr wahrnahm, war ihm die Umgebung präsent. In einer gewissen Entfernung hörten, die nicht unkenntlich gemachten Füße, eines Beobachters auf das Gras unter sich zu begraben.
Auch aus einer anderen Richtung näherten sie schritte. Sowohl fester im klang und mit längerem Abstand zu dem einzelnen Geräuschen als die des letzten.
Sonohokas Liebreizende Stimme der älteren Dame drang ins Ohr des kleinen Mannes und verstümmelte ihn. Wie Honig angereichert mit dem saft einer Grapefruit. ~Halte mich einmal zum narren und ich bin ein Tor. Halte mich zweimal zum Narren und ich muss einer sein~ Dachte sich Ryusei als er erwog das ihn die Sonohoka nicht würde geben, was sie nicht geben wollte, es aber dennoch versprechen würde. So war es klar das auch er sie würde listig behandeln müssen. "Es ist nicht der Fisch im Schwarm sondern es sind die Augen des Hais welche dafür sorgen das selbiger ein einzelnes großes Tier wahrzunehmen glaubt." sagte er und verriet damit alles über seine zweite Technik was es zu wissen galt. "Wenn du mehr darüber wissen willst, solltest du erstmal die erste hälfte deines Versprechens einhalten und ich sage dir mehr".
Während sich Ryusei fühlte wie der Fuchs der mit einem Löwen über ein erlegtes Huhn debattierte, traten die schritte des Zweiten großen Mannes näher und eine Stimme war zu hören. Sie klang plump und nichts sagend. möglicher weise jedoch, hielt Ryusei ihren Besitzer auch einfach nur für plump. Die Frage was passiert sei, wenn ein Genin auf einem Trainingsplatz geheilt wurde, war mehr als nur ein wenig überflüssig. Als er dann jedoch fragte ob sie 'das' noch aufheben würden war es Ryusei zu viel. "Ich dachte" fing er an und wusste im moment als er angefangen hatte zu reden schon das es keine gute Idee war "wir lassen sie da. Als kleine Schätze die Leute finden können."
Wenn man sich schon ohne einen wahren Grund an Leute heran schlich, so konnte man sie wenigstens vor grundlegend überflüssigen fragen und kleinbürgerlichen Angelegenheiten verschonen.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Masahiro Nomura » Do 14. Apr 2016, 20:40

Masahiros Blicke trafen sich mit denen von Kuraiko. Das Schwarz ihrer Augen, gepaart mit dem Goldenen in ihrer Iris war sehr außergewöhnlich. Jedoch sah der Genin keinen Grund darin anders mit ihr umzugehen als mit irgendjemandem sonst.
„Mein Gott, ihre Augen sind halt etwas ungewöhnlich. Daran gemessen muss ich wohl der schlimmste Freak überhaupt sein. Schließlich scheint mir ja eine halbwegs wichtige Emotion zu fehlen. Zumindest behaupten sie alle, dass diese Emotion nützlich wäre.“
Der Blick des Puppenspielers fiel schnell auf den Jungen, den die junge Dame gerade behandelte. Als dieser keine Erkennbare Reaktion von sich gab, wanderte sein Blick wieder zurück zu Kuraiko. Als sich ihre Blick wieder kreuzten, lächelte der Dunkelblonde freundlich. Ja, die Dame war eigen, aber auch Masahiro hatte so seine abnormalen Seiten. Als die Medic ihm das Angebot macht ihm etwas beizubringen, war die Sache für ihn klar. Ohne weiteres Murren und Knurren legte der Nomura seinen Aktenkoffer auf den Boden und begann die Krähenfüße einzusammeln. Dabei achtete er penibel darauf, sich nicht an den scharfen Kanten und Spitzen der Makibishi zu schneiden oder zu stechen. Schließlich wollte er der jungen Dame nicht mehr Arbeit machen, als sie sowieso schon hatte. Alles, was der andere Genin, so vermutete der junge Nomura, sagte war nicht für ihn bestimmt, also achtete er nicht weiter darauf. Nachdem er einige der Trittfallen in seinen Händen hielt, wandte er seinen Blick nochmals zu Kuraiko. Als er gerade ansetzen wollte, sich vorzustellen, hörte er das herannahen von Schritten und eine Stimme, die ihn unterbrach. Ein junger Mann war auf dem Trainingsplatz angekommen... oder war er vorher schon da. Wenn ja, so hatte Masahiro ihn wohl übersehen.
„Mmmm... Noch einer. Könnte interessant werden. Mal schauen, was nun geschieht.“
Während das Auftritts des Kerles unterbrach Masahiro auch das einsammeln der Makibishi. Kaum war der junge Mann so nahe an der Trainierenden Gruppe, dass er die Verletzungen des anderen Genin bemerkte begann er auch schon mit der Fragerei. Zwar war der Puppenspieler kein Experte auf dem Gebiet, aber die erste Frage, die der Neuankömmling stellte, konnte er wahrscheinlich beantworten. Die Beiden hatten mit einander Trainiert und das ganze ist etwas aus dem Ruder gelaufen. Was die andere frage Betraf, hatte der Kerl mit den Braunen Haaren zwar Recht, dass die Makibishi nicht dort liegenbleiben konnten, wo sie nun waren aber die Frage an sich war schon etwas komisch gestellt, selbst für eine rhetorische Frage. Aber Masahiro konnte das ja egal sein. Ohne Eile legte er bereits eingesammelten Krähenfüße auf den Deckel seines Koffers und begann damit weitere nach dem selben Muster zu sammeln. Was er jedoch nicht verstehen konnte, war das der andere Genin so unglaublich Unfreundlich auf die Frage mit den Makibishi reagierte.
„Oh man. Das hätte man jetzt aber auch echt freundlicher sagen können. Schließlich hatte Sokka das doch nur gut gemeint. Ja, es ist etwas bevormundend, aber trotzdem. Erweise älteren Respekt.“
Diesen Gedanken behielt der Puppenspieler jedoch für sich. Schließlich wollte er kein Öl ins Feuer gießen. Er sammelte drei weitere Wurfeisen ein und legte sie auf den Stapel, der sich langsam auf seinem Koffer bildete. Dann löste er seine Aufmerksamkeit kurz von der Aufgabe und blickte Sokka in die Augen. Mit einem leichten nicken und einem lächeln versuchte er den jungen Mann zu grüßen. Obwohl er nicht sicher gehen konnte, das Sokka dies wahrgenommen hatte setzte er seine Tätigkeit fort. Denn schlussendlich war hier aufzuräumen nur ein kleiner Preis für etwas Wissen, das ihm vermittelt wurde. Außerdem gab es schlimmeres, als aufzuräumen.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Do 14. Apr 2016, 21:37

Die Reaktion des Neuankömmlings auf meine Augen war gleich null. Er registrierte sie, verzog aber keine Miene. Nicht einmal eine unterdrückte Reaktion – das war merkwürdig. Für einen Moment wurden meine Augen zu schmalen Schlitzen, dann wandte ich mich wieder den Verletzungen zu. In meinem Kopf hatte sich ein Plan geformt, mit welchem ich den Zeitaufwand für das Unternehmen hier verkürzen konnte, und der Brünette sprang tatsächlich darauf an. Aus den Augenwinkel nahm ich wahr, wie er die Makibishi vorsichtig einsammelte, und versuchte meinen Deal mit Ryusei zu erweitern. Ich wollte wissen, wie die zweite Technik funktionierte, und er sollte eine Gegenleistung dafür bekommen. Seine Antwort allerdings... sie löste Verwirrung bei mir aus. Und sein nächster Satz ließ die Wut in mir aufflammen. Meine heilenden Hände bewegten sich weiterhin gleichmäßig über die Haut des Jungen hinweg und ließ die intensive Rötung verschwinden, aber in mir kochte die Wut auf. Seine Unterstellung war absolut unangebracht. Kein Wort kam über meine Lippen und mein Gesicht blieb ruhig. Nur der Ausdruck meiner Augen veränderte sich. Sie wurden hart. Ich nahm die Hände von dem Arm des Genin und wechselte zu den Beinen – jeweils eine Hand an einem Schienbein.
In der Zeit kam ein dritter Shinobi hinzu. Er stellte sich vor und ich nickte knapp ohne von den Wunden aufzusehen. Die Stimme verriet mir für den erste Moment genug – dieser Shinobi hier war älter als die Anderen. Er klang einfach erwachsener, als hätte er den Stimmbruch schon hinter sich. Demnach dürfte er Höherrangig sein. „Kuraiko.“, erwiderte ich diese Geste, bevor die nächste Nachfrage von seiner Seite kam. Was passiert sei – er konnte es sich wohl ungefähr denken, aber ich entschloss mich, einen Satz dazu zu sagen, aber vorher sprach er die Krähenfüße an, die der Brünette gerade aufsammelte. Das Versprechen an ihn würde ich halten, genauso wie alles, für das Ryusei auch die Gegenleistung erbracht hatte. Der Frischling leistete sich gerade einen erneuten Schnitzer, von welchem sich sowohl der freiwillige Helfer als auch der Fragestellende angegriffen fühlen dürfte. Ich griff das Thema nicht auf, sondern beantwortete die vorangegangene Frage. „Er wollte kämpfen, also haben wir das getan.“, meinte ich und blickte Sokka kurz, aber doch auf die Reaktion gespannt an. Mein erster Eindruck war richtig gewesen – er war Älter. Chunin vermutlich, aber er könnte auch ein Special Jonin sein. Das wäre ein Gegner für mich gewesen. Meine Hände bewegten sich mittlerweile auf die Knöchel des Jungen zu – fast fertig. Sokkas Kleidung deutete auf einen Schwertkämpfer hin. Auf so einen Gegner hatte ich im Prinzip gewartet, aber jetzt konnte ich die Gelegenheit nicht mehr wahr nehmen. In mir brodelte immer noch die unterdrückte Wut auf den frisch gebackenen Genin. Die Zeit auf diesem Trainingsplatz schwand genauso wie die verbrannte Hautfläche des Jungen. „Wie heißt du?“, fragte ich, jetzt wieder mit Blick auf die Wunde, und der Junge würde schon wissen, das er gemeint war. Alle anderen hatten sich vorgestellt oder waren schon vor seinem Eintreffen hier gewesen. Das grüne Chakra um meine Hände herum verebbte – die Verbrennungen wahren kuriert. Spurlos verschwunden und mein erstes Versprechen war damit erledigt.
Ich stand auf und klopfe mir den Staub von den Knien. Mein eigener Körper war immer noch von den Makibishi-Wunden gezeichnet, aber das ließ ich mir nicht anmerken. „Da du nur ein Jutsu erklären wolltest, gibt es nur eine Gegenleistung. Ein Rat, der dir noch das Leben retten wird: Verscherze es dir nie mit einer Medic. Wenn du sie als dumm, unzuverlässig oder unehrlich hinstellst, kann das nur gegen dich ausgehen. Ich wollte dir beibringen, wie man wirkungsvolle Verbände anbringt, aber das durch dein Verhalten erledigt.“, meinte ich und wäre damit fertig mit diesem Jungen. Jetzt konnte er so viel dagegen Wettern wie er wollte. Stattdessen wandte ich mich dem Makibishi-Sammler zu. „Mein Angebot an dich steht, allerdings werden wir dazu den Ort wechseln.“ Jetzt blickte ich wieder zu Sokka, einem geeigneten Trainingspartner, den ich jetzt ablehnen musste. „Man sieht sich.“, verabschiedete ich mich von ihm und würde den Trainingsplatz im Anschluss verlassen. Ich rechnete fest damit, das der Brünette mir folgte, aber wenn nicht, würde mich das auch nicht umbringen. Meine Gedanken drehten sich eher um den Ort. Ich sollte meine Wunden bald versorgen und dafür bräuchte ich Ruhe, allerdings war mir der Marsch bis zum anderen Trainingsplatz einfach zu weit. In unmittelbarer Entfernung lagen allerdings die Gartenanlagen, also schlug ich diese Richtung ein.

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