Stille Grasebene [Umgebung]

Belebt mit einer abwechslungsreichen und phantastischen Fauna, stellt Kusagakure einen wichtigen Bündnispartner Konohagakures dar.
Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Yuurei Akari » Do 9. Dez 2010, 17:12

Eigentlich war der Plan recht einfach. Nachdem Niwatori auf einen Doppelgänger Ari's zu hielt, versuchte ein weiterer Doppelgänger aus Erde ihn mit einem Kick anzugreifen und Ari selbst attackierte den Jinchuuriki mit ihren Krallen besetzten Handschuhen, kurz Bugnuks. Doch tauchte kurz vor Vollendung des Angriffs Anna auf, die sich zwischen ihn und den Doppelgänger warf und so den ersten Angriff ab fing. Hätte Niwatori dabei nicht Ari's Sicht versperrt, so wäre das Jutsu das Anna dafür angewandt hatte sicher ein weiteres Stück im Puzzle ihres verlorenen Gedächtnisses gewesen. So jedoch erfuhr Ari davon nichts. Als nun Niwatori erst dem zweiten Bunshin die Hälfte des Kopfes weg senste und anschließend mit ihm die Position tauschte, kam Ari in ihrem Angriff ebenfalls ins straucheln. Statt wie geplant zuzuschlagen, hielt sie mitten in ihrem Punch inne und sprang stattdessen mit hoch erhobener Faust in die Überreste ihres Tsushi Bunshins. Dabei verdrehte sie sich halb den Hals um der Position des Rotschopfes mit den Augen folgen zu können. Dieser befand sich nun nämlich innerhalb seines selbst erschaffenen Treibsandloches. Doch sollte es ihn dort nicht lang halten. Mittels des Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu, wie Ari wieder erkannte, verschwand er nun gänzlich unter der Erde um irgendwo wieder aufzutauchen. Wo konnte Ari noch nicht ausmachen, doch wusste sie, dass er es bald tun würde. Momentan war jedoch nicht der richtige Augenblick, um sich um solcherlei Dinge zu kümmern. Denn während Anna unter ihnen weg getaucht war und sich daran machte die Oboro Bunshin der beiden Gefährten mit ihren Perlen zu bearbeiten, war der noch intakte Bunshin nun auch auf Ari gelandet. Gemeinsam fielen die drei, oder vielmehr der Erdhaufen, Ari und ein Tsushi Bunshin, zurück Richtung Erdboden. Das sich unter ihnen noch immer Anna auf hielt, die die Nebeldoppelgänger beobachtete um die Art ihrer Beschaffenheit besser beurteilen zu können, hatte Ari noch immer nicht bemerkt. Stattdessen dachte sie darüber nach, wie nützlich ein Kawarimi doch sein konnte.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Anna » Do 9. Dez 2010, 19:15

Anna schien Niwatori mit ihrem griff verfehlt zu haben, dies war für sie jedoch kein Problem, statt dessen erlangte sie nun aber wertfolle Informationen, sowol Niwa als auch Ari haben das Oboro bunshin no Jutsu angewendet, welches Anna nur zu gut bekannt war, da sie diesses Jutsu selbst beherrschte, jedoch kam hinzu das Anna feststellen musste das keine der Gestalten da unten echt war, da keine von ihnen auch nur annähernd durch Annas Beschuss beeinflusst wurde, wesshalb Anna nun verwundert überlegte wo sich Niwa herum trieb, wärend sie das Doton Domu deaktivierte, da sie für den Momment außer gefahr war und schaute sich um, bis auf die Unechten Doppelgänger und den zwei einhalb Aris über ihr war nichts zu sehen, wesshalb Anna zu dem Schluss kam das sich Niwa verstecken musste. hmmm wo treibt er sich rum? im Gras allein wird er sich nicht verstecken können, das würde ich aus der Höhe sehen, daher bleibt nur eine logische Möglichkeit, er setzt Doton ein und versteckt sich unter der Erde. waren Annas Gedanken und dieser Gedanke war nicht abwegig, schließlich wusste Anna das Niwa das Dotonelement besitzt und pflegte selbst sich unterhalb der Erdoberfläche zu verbergen, wenn es denn Hilfreich war, so reagierte Anna entsprechend und sammelte beim herrabfallen Chakra in ihrer linken Fußspitze und entlud dieses beim Aufprall in den Boden, welcher dannach aufreissen musste, wodurch anna versuchte Niwas Position zu bestimmen, selbst wenn er sich nicht unter der Erde verbarg, war sich Anna sicher das er irgendeinen Kommentar des erstaunens abgeben würde, so oder so, der Boden war aufgerissen doch Mock selbst war zur Stelle und so fing er Anna nun auf, weche nun wider auf ihm saß und die Perlen wider zu sich zurück holte, um diese zur Not defensic einzusetzen, wärend sie dachte: Nahkampf is zwar schön und gut aber eindeutig nicht mein Ding

[hr]

Name: Oukashou/Gowan
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: gering-mittel
Reichweite: Schlagreichweite
Voraussetzung: Übermenschpower (Stärke 10) gut Chakrakontrolle (Chakra 8)
Beschreibung: Bei Oukashou sammelt man viel Chakra in seiner Faust, womit man mit enormer Kraft zuschlagen und sogar Felsen oderden Boden zertrümmern kann. Wenn man direkt von dieser Attacke getroffen wird, kann man sogar sterben.
Dieses Prinzip funktioniert auch bei den Füßen und so kann man gegebenfalls mit übermenschlicher Stärke zutreten, z.B. einen Block aus Eisensand, wie bei Sakuras Kampf gegen Sasori, mit einem Fuß wegstoßen. Voraussetzung ist, dass man sein Chakra perfekt kontrollieren kann.

Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Niwatori Sakebi » Do 9. Dez 2010, 20:36

Gerade so schaffte es der Rotschopf den Fängen des gegnerischen Angriffs zu entkommen und im untergrund zu verschwinden. Das die Situation so brenzlig werden konnte, hatte er sich fürs erste nicht träumen lassen, doch sagte dies auch nur aus, das seine Mitstreiter fähige und talentierte Kämpfer waren. Zusammen wären sie sicherlich ein gutes Gespann, eine Tatsache die sich in nächster Zeit sicherlich noch einmal als nützlich erweisen würde. Im Hinterkopf hatten sie sicher alle, das es immer noch galt die Anderen zu befreien. Ob sie wohl klar kämen oder ob vielleicht gar schon etwas schlimmes mit ihnen geschehen war? Fragen durchschossen den Kopf des Jinchuuriki, als er plötzlich von einem Beben aufgerüttelt wurde. Die Erde schien sich zu verschieben, doch ihn nicht zu erreichen. Was sich an der Oberfläche abspielte, konnte er so nun nicht verfolgen, doch wusste er, das Anna und Ari sich sicherlich auf die Suche nach ihm machen würden, wenn ihnen denn aufgefallen war, das er sich nicht mehr an der Oberfläche befand. War dies also ein Angriff von ihnen um Niwatori an die Luft zurückzuholen? Er befand sich inzwischen etwas am Rand des Geschehen und somit zwischen den vielen Oboro Bunshin, welche sich wie eine Armee auf dem Feld verteilt hatten. "Das sollte genügen, zu viel verausgaben sollten wir uns auch nicht", ging es ihm durch de Kopf, als das Beben plötzlich wieder Stoppte und Niwatori somit den Aufstieg nach oben durchziehen würde. "Doton: Doryū Jōheki", wirkte er und ließ aus der Erde eine gut 10 Meter große Niwatori Statue hervorschießen. Diese hatte verschrenkte Arme und grinste breit. Auf dem Kopf des Gebildes befand sich der echte Niwatori und vollführte die gleich Haltung. "Das sollte nun genügen, ansonsten verausgaben wir uns zu sehr oder verletzen uns noch!", rief er herunter und meinte mit dem letzten Teil wohl eher sich selbst, denn sollte er versehentlich im eifer des Gefechtes seine Youtonjutsu verwenden, so würde das Verletzungsrisiko auf der Skala weit nach oben reichen und dies musste nicht sein. "Wir sollten uns noch etwas Nahrung für den Abend beschaffen, weswegen mein Vorschlag wäre, das wir uns alle auf den Weg machen und nach ca. 2 Stunden hier wieder eintreffen", sprach er etwas anführermäßig und löste dann seine Oboro Bunshin auf. "Also - verteilt euch!", rief er aus und machte eine entsprechende Handbewegung, die auch von den Shinobi Teamleadern verwendet wurde, um einen Befehl zu untermalen oder lautlos durch zu geben. Nun formte er ein Fingerzeichen und machte sich augenblicklich auf den Weg, "Shunshin no Jutsu". Er verschwand im Bruchteil einer Sekunde von der Statue und zog Richtung Osten in ein kleines Waldgebiet ein.

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Name: Doton: Doryū Jōheki ("Erdfreisetzung: Erddrift-Festungsmauer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Sehr gering-Sehr hoch
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Dies ist ein Doton-Jutsu, bei dem ein Shinobi Chakra in die Erde leitet, um entweder einen Berg oder einen kleinen Erdhügel entstehen zu lassen. Mit diesem Jutsu ist es aber auch möglich, die umgebene Erde umzuformen.



Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Shunshin no Jutsu ist eine Technik, mit der man durch Chakra schnell fliehen oder erscheinen kann. Oft werden dabei Dinge aus der Umgebung wie Blätter oder Sand verwendet, um das genau Erscheinen oder Verschwinden zu vertuschen. Sehr viele erfahrene Ninja beherrschen dieses Jutsu, allerdings ist es nicht möglich das Shunshin no Jutsu im Kampf zu verwenden. Ebenfalls ist es möglich, weitere Personen durch Körperkontakt mit diesem Jutsu zu befördern.

Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Yuurei Akari » Do 9. Dez 2010, 22:42

Nachdem nun auch der zweite Erddoppelgänger mit Ari kollidiert war, stürzte der Kneuel aus Erde, Mensch und Bunshin zu Boden. Anna, die sich kurz zuvor noch in ihrer Flugbahn befand, sprang durch ein umfunktioniertes Oukashou aus dem Weg und riss gleichzeitig ein Loch in den Boden. Vermutlich um Niwatori aus seinem Versteck zu holen. Stattdessen jedoch landete Ari mitsamt ihrem Erdhaufen und dem Bunshin, begleitet von einem leisen, "uff", darin. Leicht geplättet lag sie am Grunde des Loches und ließ ihre Stirn auf den Erdboden sinken. "Das war ein Spaß", dachte sie mit geschlossenen Augen, bevor sie ihren Kopf wieder hob, fahrig den Bunshin von ihrem Rücken stieß und sich anschließend erhob. Als sie endlich stand, klopfte sie sich die Erde aus der Kleidung und sah stirnrunzelnd an den umliegenden Wänden empor. Um nicht von den einfallenden Sonnenstrahlen geblendet zu werden, hob sie eine Hand und bildete damit eine Art Schild um ihre Augen abzuschirmen. So stehend überlegte Ari, "ob ich die paar Meter nach oben schaffe?" Sie hoffte es und um es auch gleich in die Tat umzusetzen, ging sie ein Stück in die Knie, stieß sich vom Grund des Erdloches ab und sprang gegen die Wand zu ihrer Linken. Als sie dort jedoch erneut absprang, um an die gegenüberliegende Wand zu gelangen, bröckelte unter ihren Füßen jede Menge des lockeren Erdreiches herab. Darauf nicht vorbereitet, verlor Ari beinah ihr Gleichgewicht, fing sich jedoch wieder und schaffte anschließend den Sprung zurück ins Hohe Gras der Ebenen Kusas. "Ich muss vorsichtiger sein beim springen. Vielleicht etwas mehr nachfedern, um sanfter aufzukommen", dachte die Kunoichi über ihren beinahe Absturz nach.

Kaum wieder an der Luft angekommen schoss jedoch eine gigantische Statue, in Form des Rotschopfes empor und verschütete dabei das zuvor gerissene Erdloch. Der verbliebene Tsushi Bunshin wurde dadurch ebenfalls unter der Statue begraben und fand sein frühzeitiges Ende. "Segen seiner Erde", gedachte Ari ihm kurz und widmete sich dann wieder Niwatori, der weit über ihr auf dem Kopf der Statue stand und etwas von 'nicht verausgaben' rief. Bedachte man das Monument das er eben erschaffen hatte, strafte er sich damit selbst Unglauben. Doch schien er allgemein nicht zu den ernsthaften Menschen zu zählen, für die er sich hin und wieder ausgab, weshalb Ari dies mit einem amüsierten Lächeln abtat. Stattdessen wurde Niwatoris Ansprache über die Beschaffung von Nahrung durch ein lautes Magenknurren Aris bestätigt. Er hatte recht. Seit unzähligen Stunden waren sie bereits unterwegs. Anfangs hatten sie sich ihren Weg durch die immergrünen Bambuswälder des Landes gebahnt, nur um anschließend auf der Chimäre des Yonbi weiter zu reisen und zu guter letzt einen kleinen Trainingskampf zu absolvieren. Und davor? Ari glaubte sich zu erinnern, irgendwann am morgen eine Kleinigkeit zu sich genommen zu haben. Doch dies schien ihr mittlerweile Jahrzehnte her.

"Essenfassen in zwei Stunden, verstanden", rief sie deshalb salutierend zu Niwatori empor. Dann machte sie sich ebenfalls auf den Weg, jedoch nicht ohne das Shunshin no Jutsu Niwatoris zu registrieren. "Die Technik des Körperflimmerns", erkannte sie dabei fast sofort. Allerdings nicht wie der Rotschopf Richtung Osten, sondern zuück Richtung Bambuswälder. Zuvor jedoch schulterte sie wieder ihren Rucksack, um unterwegs Zugriff auf einige Waffen zu haben. Nachdem auch die Bugnuks wieder ihren angestammten Platz am Gürtel Aris gefunden hattten, ging der Ausflug los. Ihr noch immer aktiviertes Ragan sollte ihr bei der Suche nach etwas Wild behilflich sein. Erst vorhin hatte sie die Vibrationen im Erdreich gespürt, als eine Feldmaus darüber hinweg gerannt war. Nun wollte sie es bewusst zum Aufspüren ihrer Beute nutzen. Während sie so ihre Umgebung gewissermaßen abtastete, schweiften ihre Gedanken ab und zurück zu ihrem Sprung aus dem Erdloch Annas. Dabei entdeckte sie die Spuren, die sie hinter sich auf dem weichen Boden hinterlies. "Genau das gleiche", dachte sie sich. "Ich stapfe daher wie ein alter Bauer, laut und hinterlasse überall meine Abdrücke." Missmutig blieb die Kunoichi stehen und dachte nach. Vorhin war sie zu dem Schluss gekommen, dass sie ihre Sprünge weicher werden lassen müsse. Genauso verhielt es sich bei ihrem normalen Gang. Dies war in der Theorie ja ganz passabel, doch praktisch umsetzen musste man es dennoch erst.

Der Rotschopf und Anna würden sie, ob ihrer Gedankengänge, jetzt sicher schon ausgelacht haben. Zumindest glaubte Ari dies, die noch immer keinen Schimmer davon hatte, wie ein Shinobi durch die Welt zog, was sie so konnten und vor allem zu welchen Dingen sie selbst fähig war. Deshalb begann sie nun, dabei völlig vergessend das sie eigentlich jagen wollte, leise fortzuschreiten. Dabei ließ sie ihre Bewegungen flüssiger und sanfter werden. Nach und nach erhöhte sie dabei ihr Tempo und rannte alsbald schnell genug, das sie sich dazu entschloss, ihre neue Fortbewegungstechnik auch bei einigen Sprüngen zu testen. Hierfür bewegte sie sich geschickt zwischen den Bambusstäben fort und versuchte dabei so sanft zu landen und sich dem sanften Wiegen des Bambusses angepasst wieder abzustoßen, dass sie nach einigen Versuchen weder ein Geräusch, noch Spuren hinterließ. Zufrieden über ihre Versuche, landete Ari auf dem Waldboden und sah noch einmal prüfend ihren Weg zurück. "Keine Spuren", verkündete Ari stolz. Zwar hörte sie niemand, doch der Ton ihrer eigenen Stimme in den Ohren holte sie zurück ins diesseits.

Konsterniert schlug sie sich mit der Flachen Hand an die Stirn. Bei der ganzen Aufregung hatte sie völlig vergessen zu jagen. Stattdessen stand sie nun hier. Wo war hier eigentlich? Ari sah sich nun etwas genauer um und bemerkte voller entzücken, dass hier zwischen mehreren Pilzen bedeutete. Schnell hatte sie ein Tuch aus ihrem Rucksack geholt und begann damit immer mehr Pilze dort hinein zu sammeln. Kräuter an denen sie unterwegs vorbei kam, stopfte sie dabei achtlos in ihre Jackentasche. Nachdem ihr Tuch jedoch so voll mit Pilzen war, dass ein weiterer Pilz nur wieder heraus gefallen wäre, machte sich Ari auf den Weg zurück zur Grasebene. Dem Sonnenstand zu urteilen war sie bereits spät dran. Deshalb hoffte sie, dass ihre neuen Freunde nicht auf sie warten mussten und rannte los. Kurze Zeit später stand sie auch schon auf der Wiese, wo sie sich über zwei Stunden zuvor getrennt hatten. Um nun auch ihre Kräfte ein wenig zu schonen deaktivierte sie ihr Ragan und legte anschließend Pilze und Kräuter zusammen auf den Boden. An Feuerholz hatte sie natürlich nicht gedacht. Dafür hatte sie ausreichend Kochgeschirr eingepackt.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Anna » Do 9. Dez 2010, 23:21

Anna schien mit ihrem Angriff ins Blaue Niwa zwar nicht dierekt gefunden aber dennoch aufegschreckt zu haben, so war es für anna aber keine große Überraschung das Niwa eine riesige Statue entstehen lies und meinte sie sollten es gut seien lassen und sich nun etwas schonen, und dannach was zu Essen auftreiben, wesshalb Anna und Mock sich sogleich auf den Weg machten, etwas Abseits vom Geschehen also stieg Anna von mock herrab und ging mit diesem durchs hohe Graß, wobei Anna ziemlich schnell in einen Gang den wol Ratten gebuddelt hatten hinein Trat und sich dabei fast eine Verletzung zugezogen hatte, wesshalb Anna nun beschloss auf die Jagd zu gehen, so kniete sie sich auf den Boden und nutzte das Jutsu Raiton: Gian um mit einem gebündelten Strahl Rasen zu mähen, nun jedoch lies sie Mock über sich schweben, welcher schnell mehrere Ausgangslöcher ausfindig machte, was er Anna auch zu verstehen gab, wonach Anna nun fingerzeichen formte und mit dem Jutsu Doton: shin dō die Umgebung ordentlich durchschüttelte, wonach nacheinander die Ratten aus ihren Löchern krochen, was Mock natürlich signalisierte, was dazu führte das Anna mittels des Jutsus shinju kurosu faiyā den Ratten eine Perle so gegen den Kopf schoss das sich dieser vom Hals löste und die Ratten tot liegen blieben, so hatte Anna bald sechs tote Ratten zusammen und sammelte sie ein, wonach sie auf Mock zum Sitzen kam und sich auf den rückweg machte, es war noch keiner da, so setzte sich Anna ins Graß und wartete, als Ari auftauchte, blieb sie still und tat nichts, wobei die Kopflosen Ratten inzwischen ohne Blut im Körper zur Weiterverarbeitung bereit waren.

[hr]

Selbsterfunden
Name : shinju kurosu faiyā
Rang : S
Element : keines
Reichweite : bis zu 50m (bei steigender Entfernung, fällt das ausweichen natürlich entsprechend leichter)
Chakraverbrauch : Hoch
Beschreibung :
Anna trennt ihre 1080 Perlen von einander, dannach lässt sie die Perlen in die luft schweben, wonach diese alle Gleichzeitig mit sehr hoher geschwindigkeit auf den Gegner los schießen, wobei die Perlen den Gegner dabei Schwehr verwunden, Prellungen und ne menge Blaue Flecken, sind Kaum zu vermeiden, knochenbrüche kommen auch nicht selten vor wobei es auch vor kommen kann das der gegner einen Zahn oder zwei verliert. Tötlich verläuft der Angriff jedoch nur sehr selten.
Allen Perlen auszuweichen ist äußerst schwierig, jedoch ist es durchaus möglich die Perlen so weit zu meiden, das man nicht all zu viel Schaden nimmt. die Meisten Barrieren, durchschlagen die Perlen problemlos.
Anna kann die Stärke mit der die Perlen treffen, auch nach belieben niedriger gestalten, wenn die volle Kraft nicht notwendig ist, auch ist Anna hiermit in der Lage geringer zahlen an Perlen zu verwenden, was den Chakraverbrauch verringert, das einzelne abschießen der Perlen ist ebenfalls möglich.


Name: Raiton: Gian ("Blitzfreisetzung: Falsche Dunkelheit")
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Hoch
Reichweite: Nah-Fern
Beschreibung: Dies ist ein zerstörerisches Blitz Jutsu von Kakuzu. Der Anwender sammelt dazu Chakra vor seinem Mund und wandelt dieses in elektrische Energie um, welche er in Form eines großen Blitzes auf seine Gegner schießt. Dieser Blitz ist sehr mächtig und schnell und paralysiert den Gegner bei einem Treffer. Der Gegner erleidet zusätzlich schwere Verbrennungen.

Selbsterfunden
Name: Doton: shin dō
Rang: E
Typ: Ninjutsu
Element: Doton
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr gering
Beschreibung:
Der Anwender erzeugt mittels DotonChakra eine Bodenvibration, welche nicht weiter gefährlich ist, die Wirkung hengt stark von der Beschaffenheit der umgebung ab, so könnte unter Umständen eine Lawine oder ein Erdrutsch ausgelöst werden, dies funktioniert jedoch wie gesagt nur, wenn die Umgebung entsprechend beschaffen ist.
Auch kann diese Bodenvibration über den Tastsinn des Gegners als Medium für Genjutsu genutzt werden.

Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Niwatori Sakebi » Di 14. Dez 2010, 17:36

Gerade befanden sie sich noch im Sparring und schon im nächsten Moment, waren sie auf Nahrungssuche. Niwatori schien die Gruppe anzuführen, was vermutlich auch damit zusammenhing, das er eine Art Gründer war, der sie alle zu einem Team verschweißt hatte. Gut, sie kannten sich alle noch nicht sonderlich lange, doch war dies überhaupt von Bedeutung? Kritiker könnten nun darauf rumhacken und sagen, das dies im nachhinein vielleicht zu internen Streitigkeiten oder gar Betrug kommen könnte, aber war es nicht genau das was es so reizvoll machte? Das Spiel mit dem Feuer, die Ungewissheit, das Abenteuer. Wer würde sich so etwas nicht wünschen, mal abgesehen von irgendwelchen Langweilern. Für Niwatori war es auf jeden Fall ein Meilenstein in der Entwicklung, wenn man bedenkt, das er vorher immer zurückgehalten wurde und so nie die Gelegenheit hatte, sein Leben so zu führen, wie er es für richtig hielt. In seinem innersten, war er froh darüber, das es letztendlich so gekommen war, auch wenn es natürlich dennoch sehr schade um seine Heimat war. So hatte er endlich mehrere Personen um sich, die ihn schätzten und seine Qualitäten als Führender sogar anerkannten, zumindest kam es ihm so vor. Der Jinchuuriki hatte einen Kreis der Freundschaft um sich herum geschlossen und war nicht abgeneigt, diesen noch auszuweiten. Es galt jedoch zuerst Nahrung aufzutreiben, um wieder zu Kräften zu kommen und sich anschließend auf den Weg zu machen, den Rest des Teams zu retten. Er war sich sicher, das sie es schaffen würden, nicht umsonst war der Rotschopf für seinen fast unbrechbaren Optimismus bekannt. Wie vermutlich fast jeder Jinchuuriki, hatte auch Niwatori eine mehr als bedenkliche Kindheit hinter sich, so werden diese Kinder zumeist verstoßen und wie Monster behandelt, was sie vielleicht auf der einen Seite auch waren - zumindest was ihr inneres anging. Aber das wirklich Schreckliche war eigentlich der Umgang, dem sie alle ausgesetzt waren, von Shukaku bis Kyuubi Jinchuuriki, sie alle wussten was es bedeutet zu leiden und was es hieß nicht als einer des Dorfes anerkannt zu werden. Die Menschen können sehr kalt sein, wenn etwas anders ist oder nicht ihrem Weltbild entsprach. Damals als kleiner Junge musste er ebenfalls all diese Dinge ertragen, wuchs ohne Eltern auf, hatte keine Freund und niemanden, der es gut mit ihm meinte. Bis sich eines Tages jedoch alles ändern sollte. So lernte er Sumiyaka kennen, ein Mädchen, welches ebenfalls in seiner Schulklasse war. Sie war anders als die anderen Kinder und fürchtete sich nicht vor dem frechen Jungen, der keiner Konfrontation aus dem Weg ging, vermutlich um es sich und auch anderen zu beweisen, das er auch ohne sie klar kam. Sie stellte sich schützend vor ihm und auch als er sie in seiner Wut nieder schlug, hielt sie das nicht davon ab, eine Freundschaft mit ihm zu beginnen. Niwatori ist bis heute unsagbar dankbar, das es sie damals gab. Sumiyaka, das Mädchen das sich gegen alle Stellte, um den Monsterjungen zu helfen. Das sie am Ende der Kumo-ära gar mal die Kage sein würde, damit hatten wohl damals beide nicht gerechnet. Und dann gab es da ja auch noch Mika, der Nibi Jinchuuriki. Ebenfalls ein kleiner Schussel, wenngleich auch nicht so bescheuert wie Niwatori. Sie hatte ähnliches durchlebt und nur zu gut konnten sie das Leid des anderen verstehen. Was die Beiden wohl gerade trieben? Eine sicherlich interessante frage, denn wie sollte er erahnen können, das Mika sich auf die Suche nach ihm gemacht hatte und Sumiyaka damit beschäftigt war, die restlichen Kumonin anzuleiten und zu einem neuen Leben zu führen. Ja, sie hatte nun viel Verantwortung, noch mehr als sie davor schon zu tragen hatte, wie sie dies aushielt? Eine gute Frage. Niwatori bewunderte sie für ihre Fähigkeiten und dafür, das sie es so weit gebracht hatte. Ob sie wohl mit ihrem Schicksal zufrieden waren? Man konnte es sich natürlich nicht großartig aussuchen, aber dennoch würde es Niwator interessieren. Nun dachte er schon eine ganze Weile über eigentlich derzeitig belanglose Dinge nach und verlor sich selbst etwas in seinen Gedanken. Damals, ja damals war alles anders, vielleicht nicht immer besser, aber auf jeden Fall geordneter, auch wenn sie ein wahrer Chaoshaufen waren. Das Affenhaus, ihre Zimmer, Richard, sein geliebter Kühlschrank und ihr vermoderter Garten, welcher eigentlich nur von Kräutern bewachsen war, die Sumiyaka für ihre medizinischen Forschungen brauchte. Ingous Bar, welche zumeist von zwielichtigen Gesellen besucht wurde und sein köstliches Ramen, welches er so lange schon nicht mehr gegessen hatte. Kaum konnte sich der Jinchuuriki an den Geschmack des Ramens erinnern, doch wusste er, das es nichts gab, was er lieber mochte als das. Kumogakure hat in der Vergangenheit viele schreckliche Dinge getan, dazu gehörte zum Beispiel der Krieg gegen Kirigakure, welche unzählige Menschenopfer einbrachte. Nur Verluste, unnötige Verluste, die niemals hätten stattfinden müssen. Doch war die Shinobiwelt rau und Kriege schienen einfach dazu zu gehören. Niwatori hieß sie nicht gut, vor allem nicht aus den Gründen aus denen Kumogakure angegriffen hatte. Was sollte das werden? Ein Testen der neuen Waffen? Innerlich überlief Niwatori ein Schauer. Nein, das waren keine Gedanken denen man sich zu lange hingeben sollte, dennoch waren sie der Grundstein für seine neue Mission, die Rettung der Welt. Wie sollte man die Welt retten? Nun, das wusste selbst er nicht, doch was sollte ihn daran schon hindern, es nicht trotzdem zu probieren? Er war entschlossen etwas zu schaffen und in der Welt zu verändern. Die Kraft dazu hatte er sicherlich, vielleicht musste er noch am Geist arbeiten, aber niemand war perfekt. So rannte er nun weiter in den Wald hinein und so geistesabwesend wie er derzeitig war, bemerkte er einen Ast nicht, welcher genau auf Kopfhöhe zu ihm herab hing. BAMM - machte es und Niwatori segelte wie ein Stein zu Boden, "Üeh..." ertönte es nur aus ihm und hielt sich den Kopf, "Was zur Hölle war das?!", fragte er laut hinaus und sah dann den Ast, den er gleich vom Baum gerissen hatte. "Fängt ja gut an", presste er gleich hinterher, als er sich aufsetzt um erstmal wieder etwas zur Besinnung zu kommen. Ja, was gab es besseres als einen dicken Ast, um sich aus der Gedankenwelt zu befreien? Vermutlich nichts. Es war immerhin nicht das erste Mal, das ihm so etwas passiert war, auch wenn es schon länger her war, das es passierte. Er rieb sich noch einige Minuten den Kopf, als ihm plötzlich etwas glänzendes neben ihm auffiel. "Eine Schriftrolle?", fragte er sich, als ihm dann einfiel, das er sie damals von Sumyaka überreicht bekommen hatte. Geöffnet hatte er sie nie zuvor. Neugierig löste er das Siegel, welches mit Wachs auf die Rolle gepresst war, um diese zu verschließen. Eine geheime Schriftrolle, die vielleicht Schatz verbargen? "Ein Schatz! Ganz bestimmt, wie CooL ist das denn?! Captain Niwatori Arrrrrr", sprach er belustigt und kniff zum Schluss hin ein Auge zu, während er mit der Hand einen Haken imitierte. Einen Moment lang lachte er noch darüber und öffnete dann das Siegel mit einem Knacks. Nun schaute was in ihr verzeichnet war und die Überraschung, war ihm wahrlich ins Gesicht geschrieben. Es war eine Clanjutsurolle, die zuvor von Yoko Sakebi getragen wurde. Diese starb jedoch im Kampf gegen Sumiyaka, was wohl ausreichend erklärte, warum sie nun in Niwatoris Hände gefallen war. Er las sich etwas ein und bemerkte auf der Rolle nicht nur ein Clansymbol, nein auch das Zeichen von Iwagakure war klar und deutlich zu erkennen. Was dies wohl zu bedeuten hatte? Fragend schaute er weiter über die Rolle und entdecke eine Vielzahl an Jutsu, welche sich auf das Youton Element bezogen. Wie es der Zufall wollte, hatte er ja nun eigentlich zwei Stunden zeit und wie lange würde es schon dauern etwas zu futtern aufzutreiben? "Da werden sie aber überrascht sein!", sagte er entschlossen und schlug sich mit der Faust auf die andere geöffnete Hand. Nun richtete er sich auf und ging unbeirrt noch weiter in den Wald hinein, während die Beschreibung eines mächtigen Jutsu in sich aufnahm. "Na, das sollte doch kein Problem sein!", sprach er und schaute dann auf. Er bemerkte ebenfalls, das er sich inzwischen an einem Fluss befand, was natürlich die optimale Lösung war, um auch noch etwas Wasser abzugreifen. So packte er vorerst die Rolle weg und überlegte dann, wie er hier am besten etwas Wasser von A nach B transportieren könnte. Kurz schaute er sich um und entdeckte eine baumähnliche Pflanze, welche große Blätter hatte, aus der man sicherlich etwas wie eine Trinkflasche formen würde können. So riss er sich einige Blätter von da ab und riss eines davon ein Stückchen ein. Er roch daran und konnte nichts beißendes oder brennendes feststellen, anschließend leckte er an der Stelle und diese war auch nicht bitter, was eigentlich bedeutete, das diese Pflanze keine Gifte enthielt und somit brauchbar war für sein Vorhaben. Freudig bastelte er sich nun also aus den Blättern Trinkflaschen und verschnürte sie mit etwas Draht, welchen er, wie so ziemlich jeder Shinobi, natürlich dabei hatte. Nachdem er 6 Flaschen gebastelt hatte, mit einem Fassungsvermögen von ungefähr 2 Litern, erhob er sich und betrachtete sein Werk. "Nun, das sollte so funktionieren", sagte er eher nachdenklich und probierte aus der Flaschen zu trinken, was erstaunlicherweise sehr gut klappte. Das Wasser war von einer stark fließenden Stelle abgegriffen, was es somit rein machte und das sofortige und gefahrlose Trinken gewährte. Nun packte er eine Schriftrolle aus und versiegelte die 6 Flaschen in ihr. Nachdem er damit fertig war, widmete er sich wieder der Clanjutsurolle, welche ihn natürlich begeisterte. "Youton: Shakunetsu Jigoku... Chakra konzentieren und eine Kugel erschaffen - Okay", murmelte er vor sich hin, heftete sich die Rolle an die Hüfte und imitierte die Bewegungen, die auch auf der vorhandenen Zeichnung vorzufinden waren. Das Youtonchakra sammelte sich in seinen Handflächen und nur einen Moment darauf, begann er das Chakra zu formen, so das tatsächlich eine Kugel entstand. "Soweit so gut", sagte er nur knapp und biss sich dabei leicht auf die Unterlippe, was natürlich ein Akt reiner Konzentration war. Die Kugel war also geschaffen und nun sollte er, "Kacke wie gings weiter?!, rief er aus und stand nun mit einer Lavakugel in der Hand dar. Ihm blieb keine Wahl, die Kugel musste nun erstmal wieder weg, weshalb er sie in den Fluss schmiss. Dort zischte es kurz einmal kräftig und etwas Rauch stieg in den Himmel auf. Anschließend schnappte er sich nochmal die Rolle und las das Jutsu abermals nach, "Etwa Fußball groß, dann drei Möglichkeiten, alles klar", redete er mal wieder mit sich selber und heftete sich die Rolle wieder an die Hüfte. Erneut konzentrierte er eine Lavakugel, welche ca. die Größe eines Fußballs besaß. Diese wabberte nun etwas vor sich hin, jedoch nicht unkontrolliert, er war ja inzwischen kein Anfänger mehr, wenn es um die Manipulation des Youton Elements ging. Nun musste er sich entscheiden, welche der Methoden wohl am besten geeignet wäre, für einen Feldversuch. So ergriff er die Chance und versuchte sich an der ersten Version. Doch auch dies stellte sich als nicht so einfach heraus. Einige Nadeln waren zu sehen, jedoch lösten die sich nicht von der Kugel ab, was das Jutsu bis hier irgendwie völlig unbrauchbar machte. So probierte er es weitere 20 Minuten, las dann nochmal nach und war letztendlich etwas entnervt davon, das er es nicht so schnell hinbekam, wie er es gerne gehabt hätte. Wieder versuchte er es, doch diesmal sollte es gelingen, so schoss er einen Schwall Lavanadeln ab, welche auf die gegenüberliegende Flussseite schossen und dort scheinbar auf etwas Lebendes Trafen. "WILDSCHWEIN!", rief er nur leicht entsetzt und bemerkte, das diese nun alles andere als Tod war und es auf ihn abgesehen hatte. Mit einem weiten Sprung gelang es dem Tier sich auf das andere Flussufer zu hechten, was Niwatori dazu veranlasste augenblicklich ausreiß auf einen Baum zu nehmen. Was ihm allerdings erst danach auffiel, war, das er die Schriftrolle verloren hatte und das Wildschein sich drauf und dran machte, mit dieser abzuhauen. "Hey, Schweinchen!", kam es nun erzürnt aus ihm heraus, als das Schwein ihn scheinbar fies grinsend anschaute. Gut, Schweine konnten eigentlich nicht grinsen, aber für Niwatori, war es eindeutig - das Schwein wollte ihm böses und bestehlen! Er sprang nun augenblicklich vom Baum, konzentrierte sein Chakra und Feuerte eine heftige Lavasalve ab, die auf dem neuen Jutsu beruhte. Das Schwein traf er am Kopf, verfehlte die Rolle und hatte letztendlich Fleisch für den Abend besorgt. "Das hast du nun davon!", sagte er zu dem toten Wildschwein und wandte sich dann von dem Leichnam ab. Er Trainierte noch einige Zeit weiter, bis er auch die anderen Versionen der Technik verinnerlich hatte, dabei passte er natürlich auf, das er nichts in Brand stecken würde, was nicht so einfach war. Nachdem er der Meinung war, es nun gemeistert zu haben, packte er sich das Schwein und legte es sich auf den Rücken. Die Rolle verstaute er wieder und machte sich dann anschließend auf den Weg zurück zu den anderen. "Shunshin no Jutsu", wirkte er und bewegte sich mit entsprechend hoher Geschwindigkeit durch die Steppe von Kusagakure. Er war gespannt darauf, was die anderen wohl gefunden hatten und ob sie ein schönes Mahl zusammen bekämen. Niwatori hoffte darauf und war sich sicher, das er sich verspäten würde. Zu lange hatte er sich mit dem Training beschäftigt. "Hoffentlich sind sie nicht sauer", sagte er hoffnungsvoll und kam dann auch schon am Treffpunkt an. Akari und Anna waren schon da und hatten vermutlich mindestens eine Halbestunde bis Stunde auf ihn warten müssen. "Verzeiht mit meine Verspätung", sagte er und legte das Schwein neben sich, "hatte einen kleinen Kampf zu kämpfen", kam es nun hinterher und er zeigte dabei grinsend auf ein prächtiges Wildschwein. Gespannt war er auf die Reaktionen der anderen.


Trainingspost: 2270/2187
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Name: Youton: Shakunetsu Jigoku
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Youton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Mittel - Hoch
Voraussetzung: Youton Element, Ninjutsu 7
Beschreibung:
Der Anwender deutet bei diesem Jutsu mit einer seiner Handflächen auf den Gegner, während er beginnt vor dieser Handfläche stark konzentriertes Youtonchakra zu sammeln. Sobald eine etwa fussballgroße Kugel erschaffen wurde, stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl, um den Gegner zu attackieren. Die Geschwindigkeit des Jutsus Orientiert sich am Ninjutsuwert des Anwenders, was bedeutet, das er mindestens 7 und höchstens 10 betragen kann. Bei der Eetstehung des Jutsus hat man einen hohen Chakraverbrauch zu zollen, jeden weiteren Post, in dem man das Jutsu aufrecht erhält, einen weiteren mittleren Verbauch.
1.: Es wird eine Unzahl von Nadeln aus Youtonchakra in gerader Linie auf den Gegner abgefeuert. Diese bewegen sich mit sehr hoher Geschwindigkeit und fressen sich selbst in Stahl und festes Gestein. Treffer verursachen bei Menschen schwere Verbrennungen. Diese Version kann 3 Post lang aufrecht erhalten werden.
2.: Hier werden ebenfalls Youtonnadeln abgefeuert, jedoch nicht wie bei Möglichkeit Nr. 1 in gerader Linie, sondern sehr breit gefächert. Die Wirkung bei Treffern bleibt dieselbe. Diese Version kann 2 Post lang aufrecht erhalten werden.
3.: Bei dieser Variation des Jutsus werden keine Nadeln abgefeuert. Stattdessen nutzt der Anwender das gesammelte Chakra um eine Art Lavastrahl auf den Gegner zu feuern. Dieser bewegt sich mit sehr hoher Geschwindigkeit in gerader Linie fort und schmilzt so ziemlich alles, was ihm im Weg ist. Bei einem Treffer sind schwerste Verbrennungen zu erwarten. Diese Version kann 1 Post lang aufrecht erhalten werden.

Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Shunshin no Jutsu ist eine Technik, mit der man durch Chakra schnell fliehen oder erscheinen kann. Oft werden dabei Dinge aus der Umgebung wie Blätter oder Sand verwendet, um das genau Erscheinen oder Verschwinden zu vertuschen. Sehr viele erfahrene Ninja beherrschen dieses Jutsu, allerdings ist es nicht möglich das Shunshin no Jutsu im Kampf zu verwenden. Ebenfalls ist es möglich, weitere Personen durch Körperkontakt mit diesem Jutsu zu befördern.

Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Yuurei Akari » Di 14. Dez 2010, 20:12

Endlich war sie zurück auf der Grasebene und an eben der Stelle an der sie sich mit Anna und Niwatori nach zwei Stunden wieder treffen wollte. Doch weit und breit war niemand zu sehen. Verdutzt blieb Ari stehen und sah sich erneut um. Wo konnten die beiden blos stecken? Immerhin hatte sie sich um einiges verspätet und deshalb eigentlich damit gerechnet, dass beide bereits ungeduldig auf ihr Eintreffen warten würden. Doch stattdessen fehlte jede Spur von ihnen. "Ihnen wird doch nichts zugestoßen sein?", befürchtete Ari schon. Ganz unbegründet waren diese Gedanken jedenfalls nicht, bedachte man, dass ihre neuen Freunde und somit sie nun auch, von einigen üblen Schlägern verfolgt wurden. Während Aris Sorge mehr und mehr wuchs und sie krampfhaft versuchte sich zu erinnern, ob sie während ihrer Nahrungssuche verdächtige Geräusche oder Bewegungen wahr genommen hatte, ging sie weiter Richtung Chimäre. Die Pilze und Kräuter ließ sie dabei unachtsam an Ort und Stelle zurück. Im Moment gab es wichtigeres als Essen.

Entschlossen nickte die Kunoichi und schritt nun festen Schrittes auf das Flugtier des Jinchuuriki zu. Sie wollte sicher gehen, ob es noch inmitten des Grases versteckt lag oder ebenfalls verschwunden war. Mit leicht verengten Augen und unverwüstlichem Blick sah sie dabei auf die Stelle im hohen Gras, an der sich das Tier zuletzt aufgehalten haben musste. Dabei übersah sie Anna, die nur wenige Meter von ihr entfernt gesessen hatte. Mit der Eleganz eines Sandsackes stolperte Ari über die blonde Kunoichi und landete nur wenige Zentimeter neben den ausgebluteten Ratten. Ein dumpfes Fump war zu hören, als ihr Körper auf dem Erdboden aufprallte. Dabei schlugen ihre Zähne leise klackend aufeinander. Etwas verdattert hob Ari ihren Kopf und erblickte vor sich den Haufen toter Tiere. Nur aus den Augenwinkeln heraus nahm sie wahr, das Anna sich neben ihr befand. Denn ihr Blick war starr auf den dunklen Fleck gerichtet, der sich um die Ratten herum ausgebreitet hatte und in den sie beinahe hinein gefallen wäre. Mit einem angeekelten, "wäääh", war sie auch schon aufgesprungen und einige Schritte rückwerts gelaufen. Beinahe hätte sie dabei Anne wieder über den Haufen gerannt. Stattdessen stieß sie mit dem Rücken auf einen Widerstand. Als sie sich nun überrascht umdrehte, blickte sie in die wachen Augen Niwatoris. Dieser entschuldigte sich für seine Verspätung und zeigte anschließend grinsend auf seine Beute.

Mit vor Staunen weit aufgerissenen Augen setzte Ari ihr linkes Bein zu einem Schritt zurück und zeigte gleichzeitig mit ihrer rechten Hand auf den Fang Niwatoris. Dabei stammelte sie ungläubig, "das das das ... ist ein - WILDSCHWEIN!" Gefühlte Minuten verharrte sie in dieser Position, bis sie sich daraus löste und dem Rotschopf feierlich und mit empor gerecktem Daumen verkündete, "Sau-Cool." Obwohl die gefährlich anmutenden Hauer des Tieres einwandfrei erkennen ließen, dass es sich hierbei eher um einen Keiler, denn um eine Sau handelte. Dies kümmerte die Kunoichi jedoch nicht. Stattdessen verkündete sie munter, "ich bin auch gerade erst angekommen. Nur ohne deine Ergebnisse." Verlegen wuschelte sie ihre Haare am Hinterkopf durcheinander und meinte dann, "ich hab die Zeit etwas vertrödelt und deshalb nur das hier mitgebracht." Mit diesen Worten wandte sie sich von Niwatori und Anna ab, flitzte hinüber zu den zuvor abgestellten Pilzen und Kräutern und breitete diese anschließend vor den beiden aus. Mit einem entschuldigenden Lächeln sah sie zu ihnen hinüber und hoffte, dass sie Pilze ebenso sehr mochten, wie sie selbst. Zumindest glaubte Ari, dass sie Pilze mochte. Sicher war sie sich da noch nicht.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Anna » Mi 15. Dez 2010, 12:50

Anna saß imernoch im Graß, und wartete darauf das die anderen Beiden aufkreuzten, daher nutzte sie die Zeit um zu überlegen was sie selbst mit ihrer Zeit anfangen könnte und machte sich daran ihre fähigkeiten zu verbessern, klar man hätte ihr nie zugetraut das sie irgendwas machen würde außer schlafen und essen aber sie hatte Langeweile und nichts war schlimmer als Langeweile, so war es für Anna nun nur eine Frage was sie denn feines mit der gewonnenen Zeit anfangen konnte und so überlegte sie eine Weile, viele verschiedene Möglichkeiten abwägend, saß Anna im graß wärend ihr folgende edanken kamen. hmmm ja ich sitze hier und warte, wärend die anderen zwei Beiden noch viel Zeit haben, bis der angesetzte Zeitpunkt kommen würde, wird in vielen fällen noch eine Menge Zeit vergehen, aber was mach ich jetz? wenn ich mich einfach hinlege und schlafe suchen die mich vieleicht sonstwo und finden mich nicht wider, also fällt das wol erstmal aus. Nun ich könnte schonmal anfangen was zu Essen zu machen aber ich denke das wäre Unhöflich, außerdem muss ich dann da sitzen und den Anderen beim Essen zuschauen, wenn meins schon verputzt ist, also muss ich wol darauf achten das ich etwas tue was mich davon ablenkt, vieleicht könnte ich ein neues Jutsu lernen, das wäre ein Plan, damit hätte würde ich etwas sinnvolles tuen und mich beschäftigen, aber was könnte mir, vor allem im Kampf gegen die Verbrecher schönes gebrauchen? vieleicht werden wir ja sogar in der Luft kämpfen müssen und wenn wir Pech haben nehmen sie sogar Geiseln, also wäre vieleicht ein Präzises und vor Allem schnelles Jutsu am besten geeignet, und wenn es etwas gibt was schnell ist, dan ist es das Raiton Element, damit kann man genz besonders schnelle sachen hervor bringen und dazu auch noch den Getroffenene lähmen, das wäre ein gewaltiger vorteil, ein schnelles und präzises Jutsu, was auch nach dem Treffer eine gewisse langzeitwirkung auslöst, sowas muss ich versuchen umzusetzen.
nun begann Anna auszuprobieren, sie begann mit dem Raiton: Gian und schoss einen Blitz ins Blaue, nun versuchte sie es immer wider, und begann das Chakra immer weiter so zu manipulieren das der breite Blitz immer mehr zum Strahl wurde, als Anna nun so weit war das der Strahl sich nicht mehr auffächerte, versuchte sie mit diesem zu üben, so schoss sie ihn immer wider ab, indem sie Mock dazu verwendete, er hob Steine vom Boden, schwebte mit deisen in die Luft und lies sie fallen, wonach Anna versuchte den Stein mit dem Strahl zu treffen, so schoss Anna einen Strahl nach dem Anderen auf die herrab fallenden Steine, es war wie verhext, selbst nach einer halben Stunde gelang es ihr grade mal einen der Steine zu streifen. hmm so wird das nichts, ich treffe zwar nur einen kleinen Bereich aber ein gutes Zielen ist so simpel nicht möglich, diese Technik eignet sich mehr dazu den Strahl hinter dem Ziel her zu ziehen um ihn so zu erwischen, das ist aber in dieser Sittuation wenig von Nutzen, ich muss einen Weg fidnen den Strahl koordiniert und gezielt abzufeuern, das geht mit abschießen aus dem Mund schlicht und ergreifend nicht. nun begann Anna fieberhaft zu überlegen wie sie es denn schaffen könnte den Strahl dierekt und gezielt abzufeuern. tja ich muss wirklich erstmal überlegen wie ich es denn schaffen könnte, Mock war inzwischen neben Annas Kopf auf ihre rechte Schulter, wo er sich schlafen legte. jaja du hast ein schönes Leben, du musst nur das tuen was ich dier sage, du musst nichtmal selber denken oder kämpfen, manchmal bist du echt zu beneiden dachte Anna als sie zu dem sorglosen kleinen Gelben Gespenst könnte man es vieleicht sogar nennen, schaute.
so verbrachte Anna die Zei nachdenkend und war kaum wahr zu nehmen, sie war still und konzentriert, so bekam sie auch nichts mit was um sie herum geschah, statt dessenwar sie wie ein Sten, ein Stein dem man einen Schwarzen Mantel angezogen hatte. so war Anna aber inzwischen so weit das sie kurz davor war an der Frage "wie mach ich den Strahl präzise und zielsicher?" zu verzweifeln als sie durch Airs ungeschick aus ihrer Gedankenwelt in die Realität zurück geholt wurde und zuerst einmal verdutzt in verteidigungsstellung ging, was sie dann aber aufgab und statt dessen beschloss Ari zu erkennen und sich zunächst zu wundern warum Ari reagierte als hätte sie einen Geist gesehen, als ihr dann plötzlich einfiel warum Ari so reagieren sollte, wonach Ann meinte: was hast du denn Air? das sind ganz gewöhnliche Ratten. du musst dich vor ihnen nicht ekeln, Stadt Ratten und Kanal Raten sind eklich und übertragen Krankheiten weil sie Scheisse und Müll fressen, aber solche Ratten hier, welche auf dem Land leben, fressen ja eigentlich ncht Anderes wie Schweine und die Isst du doch sicherlich auch, wenn ich mich nicht absolut irre und glaub mir das tue ich selten. Nun sagte Ari etwas lauter das Wort "Wildschwein", wonach Anna auch soglaich dem finger Aris folgte und sofort machte es ganz laut "klick" in Annas Gehirn, mit dem Finger kan jeder Idiot ziehlen, also müsste sie nur den Strahl aus dem Finger schießen, das wäre eigentlich perfekt und sieht dazu auch noch megacool aus, ganz abgesehen davon das niemand damit rechnet das der Finger der auf ihn zeigt ihn gleich wegballern wird. nun aber zurück zum eigentlichen Geschehen, Ari zeigte auf das Wildschwein und klang dabei schwher verwundert, wesshalb Anna sich zunächst fragte: hmm ja das is ein Wildschwein na und? nun machte sich Anna aber da einen Spaß draus, sie ging zu Niwa und umkreiste ihn, wärend sie das Wildschwein stets aus allen Richtungen begutachtete und dann sagte: tatsächlich du hast recht... es IST ein Wildschwein. nun hatte Anna aber ihren Spaß gehabt und fügte hinzu: du hättest das tier nicht gleich so einfach killen sollen, soche Tiere betäubt man mit einem Schlag und schneidet sie dann auf, damit das Blut schneler raus läuft, wärend das Herz noch schlägt, so wird es ewig dauern bis das Viech ausgeblutet ist. nun jedoch zeigte Anna neben Niwa auf den Boden und sammelte Raiton Chakra in ihrem Zeigefinger, wonach sie versuche dieses aiton Chakra als Strahl dort hin zu schießen, was jedoch nicht ganz klappte, statt dessen knisterte es nur um ihren Finger und ein Paar Funken flogen davon weg, was dazu führte das Anna dachte: hmm mit einem sehr geringen Chakra Einsatz funktioniert das wol nicht, da muss ich wol doch etwas mehr benutzen aber nu gehts wol eher erstmal ans Essen fassen
nun holte Ari ihren Fang herbei, sie war wol weniger Jäger als Sammler, wie Anna feststellen musste und so identifizierte Anna eine gute Auswahl aus Essbaren sachen, bis sie aber auch feststellen musste das einige weniger essbare Dinge, die allein schon wegen der Tatsache das es sich weder um Tiere, noch um Pflanzen handelte, abstoßend waren, hinzu kam auch das Anna sie nicht vertragen konnte und dazu neigte nach dem Genuss von Pilzen große Mengen ihres Maeninnhaltes nicht selten über große Flächen zu verteilen wesshalb anna hinzu fügte: jo das is keine schlechte Auswahl, da lässt sich sicherlich was draus zaubern aber ich füge lieber schonmal vorher hinzu das ich olche dort sie deutete auf die Pilze nicht vertrage, ich weis nicht warum aber wenn ich die Esse wird mir shclecht, daher schlage ich vor das ihr die dinger ohne mich verspeist, wenn ich sie esse wär das nur Nahrungsmittelverschwendung. aber das nur am Rande, ich schlage vor jemand schnibbelt das tierchen hier außeinander sie deutete auf das Wildschwein und Jemand kümmert sich um eine gute Wärmequelle, die sich zur Zubereitung eignet, das machst am besten du Niwa, schließlich bist du wol der "heisseste" unter uns.

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Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Niwatori Sakebi » Mi 15. Dez 2010, 16:52

Niwatori kam von seiner kurzen Trainingseinheit zurück und brachte sogar noch etwas zu futtern mit. Auch wenn die Begegnung mit dem Wilschwein nur Zufall war, so konnte er sich glücklich schätzen es erwischt zu haben. So hätten für ein paar Tage sicher genug Nahrung, was es immerhin leichter machte bei Kräften zu bleiben. Ari wirkte etwas aufgescheucht, als sie, nachdem sie in die Ratten gefallen, die Anna gefangen hatte, auf das Wildschwein starrte, welches der Jinchuuriki ergatterte. Ari streckte Niwatori nun einen Daumen entgegen und meinte, das der fang, Sau-CooL wäre, womit sie natürlich recht hatte. Niwatori grinste breit und streckte ihr nun ebenfalls den Daumen entgegen. Anna begutachtete auch den Fang und gab Tipps, wie man es hätte besser machen können, doch wusste Niwatori um diesen Umstand bereits bescheid. Wie man außerhalb einer Stadt oder einem Dorf oder ähnlichem klar kam, das hatte damals zur genüge trainiert, weshalb es für in auch eher ein leichtes war, sich von allem abzukapseln und auch mal eine Woche oder Länger im Unterholz zu verbringen. "Ja, du hast recht Fauli, doch hatte es die Situation irgendwie nicht so ganz zugelassen. Es war ein sehr gerissenes Schwein, musst du wissen. Außerdem mag es Kimaira ganz gern frisch und blutig", fügte er hinzu und als hätte man es nicht schon geahnt, begann es im Gestrüpp zu rascheln. Dies war natürlich die Chimäre, die das Schwein schon von weitem witterte. "Ich habe uns sogar noch etwas mitgebracht", sagte er freudig und entsiegelte schnell zwei der selbstgebauten Wassersäcke. Diese waren mit gut zwei Litern Wasser befüllt und würden sich sicher als nützlich erweisen. Niwa übergab nun jeweils einen der gefüllten Behältnisse an Anna und Ari. Währenddessen erklärte Ari, das sie die Zeit etwas vertrödelt hatte und deswegen nur einige Pilze und ein paar Kräuter mitgebracht hatte, was Niwatori jedoch nicht als Schlimm empfand, viel mehr fand er es gut auch ein paar Beilagen zu haben. "Du scheinst dich ja auch etwas auszukennen Air. Survival Training ist doch was CooLes und in solchen Momenten auch ausgesprochen wichtig", ergänzte er und richtete sich anschließend auf. Nun griff er nach hinten in seine Waffentasche und holte ein Kunai aus dieser. Er wollte sein Schwert nicht dafür verwenden, denn er hätte es dann A sauber machen müssen und B waren dort sicherlich immer noch überreste vom Gift Sumiyakas dran. So zerlegte er das Tier gekonnt und entnahm die meisten brauchbaren Fleischstellen, während der Rest an die Chimäre gehen sollte, welche schon mehr als ungeduldig darauf wartete, das sie endlich etwas zu fressen bekam, was nicht grün war und aus dem Boden wuchs. "Fang Kimaira", rief er aus schmiss die Überreste weit über die Grasfläche, von wo es sich Kimaira auch schon schappte und augenblicklich zu fressen begann. "Gut, ich würde sagen, das wir das hier heute verspeißen, aus den Teilen hier vielleicht eine Suppe kochen und uns den Rest einpacken". Gesagt getan, so versiegelte er die Fleischstücke in eine zuvor noch leere Schriftrolle und packte diese anschließend in seine Waffentasche. Anschließend rupfte er etwas Gras beiseite und legte seine Hand auf den Boden. Diesen erhitzte er nun soweit, das man an dieser Stelle prima eine Suppe kochen können würde, während er ein paar Meter daneben, dasselbe nochmal tat, nur das diese Stelle weitaus heißer gestaltet war und sich somit dafür eignete, die Schweineteile zu grillen. Erneut griff er nach hinten in seine Waffentasche, zog eine Rolle hervor und entsiegelte aus dieser einen Bambusstab, welcher gute zehn Meter lang war. Er kürzte diesen anschließend zurecht und hatte anschließend einige Grillspieße gefertigt. Auf diese spießte er nun einige Fleischbrocken auf und positionierte sie in entsprechender entfernung an der Hitzequelle. Anna gab er ebenfalls ein paar Spieße, damit sie ihre Ratten verwerten konnte, außer sie hatte vor diese roh zu sich zu nehmen, dann würde sie die stäbchen wohl weniger benötigen. "Nun heißt es warten", sagte er mit etwas spannung in der Stimme, während es langsam aber sicher immer weiter richtung Nacht wirkte und die Sonne nahe dem Untergang stand. Die Vögel verstummten langsam aber sicher und die Grillen begannen zu zirpen.

Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Yuurei Akari » Do 16. Dez 2010, 16:30

Mit einem Lächeln präsentierte Ari das große Tuch voller Pilze und die Kräuter die sie im Wald gesammelt hatte. Sie hoffte das die Anderen Pilze mochten, denn sie hatte es etwas verschlafen selbst zu jagen und als sie schlussendlich zwischen all den Pilzen stand, entschieden dass diese eine gute Alternative zu Fleisch, Fleisch und noch mehr Fleisch darstellen könnten. Doch zu ihrem Entsetzen mochte Anna Pilze rein gar nicht. Nein, schlimmer noch, sie musste sich sogar von ihnen übergeben. Ihr inneres Selbst kauerte sich daraufhin, wie von einem Amboss erschlagen, zusammen und wippte dort beschämt vor und zurück. Hätte man in ihr Inneres lauschen können, hätte man vermutlich ein leise winzelndes, "ich bin so schlecht, so furchtbar unbrauchbar, das Letzte. Wie konnte ich ihr das nur antun", vernehmen, als hätte sie Anna bereits mit dem blosen Gedanken, ihr Pilze vorsetzen zu wollen, vergiftet. Äußerlich senkte sich jedoch nur kurz beschämt ihr Blick. Doch lediglich Sekundenbruchteile später stand sie bereits mit energisch geballter Faust und blitzenden Augen vor der Kunoichi und meinte entschlossen, "in dem Fall mach ich dir die tollsten Ratten, die du je in deinem Leben gegessen hast!" Mit vor freude breitem Grinsen reckte sie nun aus ihrer Faust Zeige- und Mittelfinger empor und formte so stolz ein Viktory-Zeichen. Bei dem Gedanken an die Ratten, fiel Aris Blick jedoch erneut auf die dunkle Erde um die Tiere herum und kurz flammte in ihrer Erinnerung das Bild auf, wie sie beinahe in diese Blutlache hinein gefallen wäre. Schnell schlug sie sich deshalb beide Hände vor den Mund, um einen Brechreiz zu unterdrücken. Zu spät jedoch, denn der Versuch glückte ihr nur halb und so entwand sich ihrer Kehle, tief aus dem innersten ihres Körpers, ein lauter dröhnender Rülps. "Puh, das tat gut", dachte die Kunoichi mit einem breiten Grinsen.

Niwatori hatte unterdessen mittels seines Youton Talentes zwei Feuerstellen geschaffen und zerlegte nun enthusiastisch das Wildschwein. Das dies eher barbarisch denn gekonnt aussah, störte Ari eher weniger. Gut gelaunt platzierte sie einen Topf auf der etwas kühleren Kochstelle, die der Rotschopf noch nicht mit Bambushölzern bespikt hatte und schnippelte wie eine Geisteskranke Pilze und Kräuter hinein. Zuvor jedoch füllte sie ihn zu einem Drittel mit Wasser aus den mitgebrachten Wasserflaschen. Nachdem sie damit fertig war und die Pilzsuppe abgeschmeckt hatte, nahm sie Anna zwei ihrer Ratten ab. Mit einigen geübten Handgriffen, von denen sie selbst nicht wusste dass sie sie beherrschte, hatte sie die Ratten enthäutet und von ihren Innereien befreit. Anschließend rieb sie die Tiere mit den Kräutern ein und befüllte sie zum Schluss damit. Auch wenn Ari es nicht wusste, doch machte sich in diesem Moment bezahlt, dass sie aus den Reihen eines Nomadenvolkes entstammte. Gut gelaunt und leise vor sich hin summend, "heute back ich, morgen brau ich, übermorgen...", steckte sie die beiden Ratten auf einen der Bambusstäbe die um die zweite Feuerstelle drapiert waren und ließ sie vom Feuer rösten. Nur gelegentlich drehte sie sie ein Stück, damit sie nicht anbrannte und von allen Seiten schön knusprig werden konnte.

Während ihrer Arbeit war sie so darin vertieft was sie tat, dass sie weder merkte was Anna unterdessen tat, noch wahr nahm, als Niwatori sich zu ihr gesellte und einige der Wildschweinbrocken ebenfalls über die Feuerstelle hing. Erst als er dicht an ihr vorbei ging und meinte, dass er die Reste für später versiegeln würde, bemerkte sie seine Gegenwart. "Super Idee", merkte sie an und sprang gut gelaunt auf. Anschließend lief sie zum Topf zurück, um diesen noch einmal mit dem Kunai den sie bereits zum Schneiden der Zutaten genutzt hatte, umzurühren und ihn dann abzulecken. Mit geschlossenen Augen schmatzte sie leise und murmelte, mehr zu sich selbst denn zu den anderen, "da fehlt noch etwas." Sogleich öffnete sie wieder ihre Augen und sah sich suchend um. Es dauerte nicht lang, da hatte sie auch schon gefunden, was sie gesucht hatte. Ein kleineres Stück des Wildschweines war bereits gut durchgebrutzelt und so nahm sie es vom Bambus und schnitt es in kleine Teile. Diese wanderten anschließend in die Suppe. Nachdem Ari noch einmal energisch durch den Topf gerührt hatte, erhob sie sich wieder und meinte lautstark, "fertig!" Dabei hob sie ihr Kellenmesserundvielesmehrkunai in einer Art Triumphhaltung empor, als wäre dies der goldene Gral.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Anna » Do 16. Dez 2010, 18:10

Anna hatte vorgeschlagen das Niwa sich um das Feuer kümerte un dies geschah tatsächlich so, da dieser jenige weilche wol tatsächlich am besten dazu in der Lage war. Gutman könnte meinen Niwas Art sich um eine Kochstelle zu kümmern wäre recht eigentümlich aber so war das nunmal. so war es für Anna aber auch kein Problem, schließlich entschied sich Ari dafür Annas Ratten zu zu bereiten, was Anna nur ganz recht war, sie war sowieso eher wenig motiviert sich um das Ganze zu kümmern, statt dessen konzentrierte sich Anna nun darauf ihre restlichen Ratten zu verarbeiten, so zpg sie den viechern die Felle ab und warf sie zu Niwas Reste Vernichtungsgehilfen hinüber, wonach Anna begannihre übrigen Ratten auf zu spießen und über Niwas Feuerstelle zu trocknen, nicht zu grillen aber gleichwol dadurch schnell haltbar zu machen, sie würden zwar nicht besonders gut schmecken waren aber sicherlich von Vorteil, vor allem wenn m,an was zwischen die Zähne brauchte und keine Zeit oder Lust hatte sich was Frisches zu zu bereiten, die getrockneten Ratten legte Anna dann zu Niwa welcher sie mit versiegeln sollte, der Geruch von Essbarem war an sich nicht übel jedoch lag der Duft der Pilze noch recht penetrant in der Luft, wesshalb Anna zunächst auf Nasenatmung verzichtete und sich zur Ablenkung daran machte an der Kampfstrategie zu feilen, es war wol gut möglich das ein Kampf in der Luft statt finden würde, das war für alle Beteiligten ungünstig, weder Irie noch Inoue traute Anna zu einen Sturz aus großer Höhe zu überleben, Patty schien körperlich fit und dazu vieleicht in der Lage zu seien, daher bestand trotsdem die Gefahr das die drei bei einem Kampf in der Luft kaum bestehen konnten, Anna müsste sich keine Sorgen machen, durch das Doton Domu, wäre sie in der Lage jeden Sturz zu überstehen, so könnte sie in Ernstfall Mock für jemand anderen zur Verfügung stelen. so überlegte Anna nun weiter: nun gut sollte es zu einem Luftkampf kommen haben wir aber auch mehrere große Vorteile, wir können in zwei Gruppen vor gehen Niwa, Air und Chimäre sowie Mock und ich, das wäre ein ziemlich großer Vorteil, denn im Gegensatz dazu glaube ich nicht das unser Feind mehr als ein Flugtier zur verfügung hat, daher wären sie darauf beschränkt auf einem Viech zu hocken, so haben sie kaum gute Chancen auszuweichen, da ihr Vogel kaum in der Lage seien wird komplizierte Flugmanöver durch zu ziehen ohne das wer runter fällt, was für uns nicht gilt, Mock kann schweben, das heisst er kann sich in der Luft frei bewegen und muss sich nicht selbst drehen um zum Beispiel enge Kurven zu fliegen, dazu haben wir noch den größten Vorteil den man sich vorstellen kann, unserr komische Laune der Natur hat sechs Extremitäten, ich selbst kenne keine Species die so weit entwickelt ist, das heisst wir haben den Vorteil das die chimäre Niwa und Ari mit den sagen wir "Händen" fest halten könnte, so könnten die beiden nicht runter fallen, selbst bei waghalsigen flugmanövern, damit haben wir einen ganz schön dicken Vorteil, das einzige worauf wir vieleicht achten müssten ist das die kleinen nicht hinunter in den Tod stürzen aber das lässt sich auch verhindern, selbst wenn die Chimäre Niwa und Air fest hält, hat sie immernoch die Füße und sicherlich auch platz auf dem Rücken frei, das würde zwar sicherlich nicht lang gut gehen aber es würde sicherlich reichen um sicher auf dem Boden an zu kommen. im Notfal werde ich denen das Flug Tierchen unter dem Hintern wegballern müssen, dann müssen wir nur die drei kleinen auffangen und unser Problem ist gelöst, wie mans nimmt die Idioten haben keine Chance und werden egal wie es läuft am Ende bereuen das sie sich mit uns angelegt haben. nun hörte Anna Air sagen "fertig!" wozu Anna den Kopf hob und zu Ari schaute und feststellte das Ari von der suppe sprach wonach Anna meinte, schau mal nach dem Rest, ich rühr weiter das es nicht anbrennt, schlecht werden kann es ja nicht mehr. so machte sich Anna daran die Suppe zu rühren, auch wenn sie selbst nichts davon zu sich nehmen könnte, war sie bereit dafür zu sorgen das Ari sich um Annas Ratten kümmern konnte und diese essbar waren.
Anna rürte einfach weiter und überlegte dabei weiter wie sie das mit ihrem Raiton Strahl Jutsu deichseln konnte, ein sehr geringer Chakra Aufwand war jedenfalls nicht ganz ausreichend. hmm ich muss eindeutig mehr Chakra einsetzen als zuvor, das ist schonmal klar, also ran ans Werk! Anna streckte den Finger ihrer freien Hand aus und konzentrierte diesmal etwas mehr Chakra in diesem, welcher sogleich anfing zu knistern und in alle Richtungen kleine Funken auf den Boden hinunter prasseln lies. verdammte scheisse, jetz baller endlich nen beschissenen scheiss Strahl ab, so schwehr kann das ja nicht seien! so versuchte es Anna erneut, und diesmal entstand sogar ein kleiner Blitz, der fast grade aus Annas Fingerspitze hervor ging, jedoch war dieser nur einen kurzen Augenblick zu sehen und nicht besonders verhehrend, wie Anna fest stellen musste, reichte er nichtmal aus um nen Krratzer an nem Graßhalm hervor zu rugfen, doch war sie sich sicher, sie wäre auf dem richtigen Weg und versuchte es immer wider, jedes mal nur ein kleines langes Blitzchen aber jedes mal mehr als nichts, es hielt auch jedes mal ein bischen länger aber das war kaum wahr zu nehmen, vor allem wenn man sich an den Unterschied schnell gewöhnte stellte man kaum einen Unterschied zwischen dem Ersten und dem letzten fest, so tat Anna was notwendig war und nutzte mehr Chakra, nun war es erstmals wirklich ein Strahl, und er reichte auch aus um die Spitzen der Graßhalme an zu sängen, jedoch hielt er wider um Einiges weniger lang als der kleine unbedeutende Blitz von zuvor, wesshalb Anna nun wusste das sie das ganze besser kontrollieren musste.

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Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Niwatori Sakebi » Fr 17. Dez 2010, 15:30

Alle hatten derweil etwas zu tun und bereiteten das Essen zu. Alle waren sichtlich hungrig, was wohl ganz natürlich war, hatte man den Tag über nichts zu sich genommen und nur Energie verbraten. Niwatori freute sich auf die Speisen und war etwas aufgeregt, ob es auch schmecken würde, was er ihnen dort angeschleppt hatte. Seine Blicke richteten sich auf Ari, welche scheinbar genau wusste was die tat. Sie arbeitet schnell und dennoch mit einem Feingefühl, wie es nur ein Geübter tun würde. Niwa hätte es sich nicht erklären können, wenn sie ihm gestehen würde, das sie eigentlich gar keine Ahnung hatte, was sie da großartig fabrizierte. Der Jinchuuriki passte in der Zwischenzeit darauf auf, das ihm sein fleisch nicht anbrennen würde, währenddessen jedoch bequemte er sich an die glühenden Stellen und packte seine Schriftrolle aus. Er zog sie ein Stückchen weiter auf und las wieder ein stückchen weiter. Ein Jutsu, welches einen Hammer aus Lava formte, begann interesse in ihm zu wecken. Konzentriert ging er die Zeilen durch und musste feststellen, dass das Jutsu sicherlich kein schwaches war. Es wurden natürlich keine Ränge oder ähnliches mit hinein geschrieben, sondern nur eine kleine Bildergalerie, die gekoppelt war, mit einem Text. Mit dem Finger fuhr er langsam durch die Schriften und las konzentriert. "Einen Hammer formen und mit diesem etwas großes schaffen...", dachte er und wurde dann von einem plötzlich aufruf, von Ari unterbrochen. Etwas erschrocken blickte er auf und schaute sie mit großen Augen einen Moment an. Erst kurz darauf, verstand er was sie meinte, was natürlich auch wieder der Anlass war, die Rolle beiseite zu legen und sich wieder der Nahrung zu widmen. "Das Fleisch ist auch durch", merkte er an und zog den Stab von der Glutstelle ab. "Die Suppe riecht echt köstlich", stellte er fest, während sich an seinen Mundwinkeln etwas Sabber abzeichnete, was ihm sicher keiner verübeln würde. "Haben wir auch Schüsseln?", fragte er nun mit leicht erhobener Stimme und fragte sich, wie sie ansonsten die Suppe zu sich nehmen sollten, außer sie würden alle aus dem Topf essen. Wobei sie alle ja schon eingegrenzt war, da Anna tierische angst vor Pilzen hatte und durch diese Tatsache natürlich in ihrem gesamten Leben benachteiligt war. "Armes Mädchen...", dachte er und konnte sich förmlich vorstellen, wie es damals gewesen sein musste, als die Kinder sie wegen ihrer Pilzschwäche zusammenschlugen. Erinnerungen der Trauer, die sicherlich jedesmal aufkamen, wenn es erneut Pilze gab, doch würde Niwatori auch ihr versuchen zu helfen und mit Ari zusammen alle Pilze vernichten. "Stückchen vom Schweinchöööön?", sagte er zu Anna und hielt ihr den Stab mit dem Fleisch vor die Nase, "Garantiert pilzefrei!", ergänzte er mit erhobenem Finger und wollte damit natürlich nur versichern, das sie keine Angst haben brauchte, das auch hier die Pilze enthalten waren. Er gesellte sich nun etwas zu Ari und würde neben dieser seine Speisen in Empfang nehmen. Vor allem auf die Suppe war er mehr als gespannt. Während diese aber noch im Topf vor sich hin blubberte, knabberte er an einem der Stücke Fleisch, die er auf seinen Spieß hatte. Die Chimäre war ebenfalls weiterhin mit dem Schwein beschäftigt und man hörte immer wieder mal leichte Fauch und Krächz geräusche von dieser ausgehen, "Japp, sie ist etwas laut beim essen. Aber macht nie den Fehler und stört sie dabei, hat mir fast mal nen Arm gekostet", sagte er in einem ernsten Ton und wollte damit nur klarstellen, das die Menschen, die meinten der Chimäre beim essen zu nahe kommen zu müssen, effektiv mit ihrem Leben spielten.

TP: 615/1400 für das Youton: Sakibuto no Yogan

Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Yuurei Akari » Fr 17. Dez 2010, 17:28

Nachdem sie zur genüge in ihrer Siegespose herum gestanden und sich den Wind um die Nase hatte wehen lassen, setzte sich Ari und war erneut aus der Ferne nicht mehr zu sehen. Auf ihren Ruf hin kam auch Niwatori, der sich zuerst die Fleischpieße kontrollierte und sich anschließend zu ihr gesellte. Anna erkundigte sich nach den Ratten, doch da der Rotschopf Ari diese Arbeit bereits abgenommen hatte, meinte sie lediglich noch, "du kannst sie dir ruhig schon nehmen." Währenddessen begann sie die eine geleerte Flasche auseinander zu nehmen und aus den daraus gewonnen Blättern und dem Draht zwei Schälchen zu basteln. Zwar holte sie sich bei ihren Bastelarbeiten diverse Kratzer auf Händen und Armen, doch waren ihre Versuche zum Schluss dennoch von Erfolg gekrönt. "Jetzt weiß ich wenigstens, weshalb ich kein Handwerker geworden bin", kicherte Ari in Gedanken. Noch einmal rührte sie dann mit ihrem Allzweckkunai durch die Wildschwein-Pilzsuppe und schöpfte dann mit der ersten Schale etwas der doch recht dick gewordenen Suppe ab. "Mit ordentlich Einlagen, würd ich sagen", verkündete sie und reichte die Schale an Niwatori weiter, "lass es dir schmecken." Auch Anna wünschte sie einen guten Apettit, bevor sie sich selbst ebenfalls etwas Suppe und einen Brocken Fleisch gönnte. Gern hätte sie etwas Brot dazu gehabt, doch hatte sie das Letzte ihres Reiseproviantes bereits gegessen, bevor sie Anna und Niwatori kennen lernen durfte. Doch sollte es auch so gehen. Genussvoll biss Ari in das Fleisch, während sie die befüllte Schale noch immer in der anderen Hand hielt. Was sie in ihrer Gier und unter dem gewalltigen Hunger unter dem sie mittlerweile litt, jedoch nicht bedacht hatte, waren die doch recht hohen Temperaturen eines Fleischbrockens, der über einer fast-Lavastelle gebraten worden war. Zu spät erkannte sie die Hitze ihrer Mahlzeit und saß nun mit Tränen in den Augen und weit geöffnetem Mund da, um schnell atmend etwas kühle Luft inhalieren zu können. Als nach geraumer Zeit das Essen in ihrem Mund auf annehmbare Temperatur herunter gekühlt war, begann sie vorsichtig zu kauen und meinte mit leicht tauber Zunge, "schmedt wirdlich dut." Geräuschvoll grummelte ihr Magen und nahm die erste Ladung Nahrung gierig auf. Ari allerdings widmete sich dem Rest ihrer Mahlzeit nun vorsichtiger.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Anna » So 19. Dez 2010, 16:03

Anna hatte die Suppe wider an Ari übergeben und nahm eine der Ratten zu sich, sie schüttelte sie kurz im Wind um sie etwas abzukühlen, wonach sie begann zu essen, es war eine wirklich und ausgesprochen schmackhafte Ratte, wesshalb Anna nun begann geräuschvoll zu essen, Anna hatte was das anging eigentlich so ziemlich keine Manieren und wurde daher nicht selten ihrem unreifen und kindisch anmutenden Aussehen mehr als gerecht auch wenn sie in Wirklichkeit schon fast zwanzig Jahre alt war und es eigentlich besser machen müsste. Auszusehen wie eine dreizehn jährige genin war für Anna wol einer ihrer größten Vorteile, kaum ein Gegner war je in der Lage Annas wahre Fähigkeiten richtig einzuschätzen, außerdem war es für Anna dahingehend angenehm das die meisten Menschen "Kindern" gegenüber meist großzügig und verständnissvoll waren, was sich Anna auch nicht selten zu Nutze machte. Alles im allem war Annas Krankheit für sie eher ein Vorteil als ein Nachteil, sie hatte so zu sagen fast eine ewige Jugend und das ohne Nachteile zu haben, welche für Anna keine ernst zu nehmenden Nachteile hatte.
Anna saß nun da und hatte ihre Ratte größtenteils abgeknabbert, wesshalb sie die Überreste zu der Chimäre hinüber warf, welche sie im Flug auffing, wobei unter einem wiederlichen Geräusch die Knochen zermalmt wurden, wobei Anna kurz zusammen zuckte, nun jedoch nahm sie sich die nächste Ratte und widerholte die Prozedur, das tat sie bis von den Ratten nichts mehr übrig war, wonach sie sich ins Graß legte und über ihr neues Jutsu nach dachte, sie wusste inzwischen das sie versuchen musste den Strahl mit dem Zeigefinger abzufeuern.
Anna überlegte weiter, streckte ihren Zeigefinger nach oben und versuchte es erneut, wider entstand ein Strahl, er war immernoch für Annas Geschmack zu dünn und hielt auch nicht lang genug an um genügend Schaden anzurichten, wesshalb Anna beschloss es erstmal gu seien zu lassen und sich auszuruhen, so schob sie das Graß zu einem Haufen zusammen und legte sich drauf, wonach sie begann nach oben in die Wolken zu schauen, wärend Mock über Anna in der luft schwebte, immer bereit sie vor Gefahren zu warnen.

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350 Wörter, insgesamt 2608 Wörter von 3150 Wörter, 542 Wörter noch zu erbringen.

Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Niwatori Sakebi » So 19. Dez 2010, 17:09

Da saßen sie nun also, versammelt um die Glutstellen, welche langsam aber sicher die Lichquelle für die Nacht wurden. Anna schien nicht vom Schwein begeistert zu sein, weswegen sie wohl nicht auf Niwatoris Frage hin reagierte. So zuckte er kurz mit den Schultern und befand dies auch nicht für sonderlich schlimm, war eben mehr für den Jinchuuriki da. Ari bastelte derweil aus einer der Trinkflaschen Schälchen. Diese verwendete sie dann für Suppe und überreichte eine davon an Niwatori. Dieser nahm sie freudig Nickend in Empfang und begann sogleich mit dem essen von diese. Japp, es war heiß, doch so etwas hatte Niwatori noch nie gestört, denn dieser war an hohe temperaturen gewöhnt. Im Gegensatz zu Ari, diese war etwas zu stürmisch und verbrannte sich dabei blöder weise den Mund. Sie redete anschließend etwas geschwollen, was Niwatori etwas belustigte. "Die Suppe ist sehr lecker", merkte er zwischendurch an und mampfte fröhlich weiter. Nun krallte er sich wieder seine Schriftrolle und las neben den Essen etwas weiter in ihr und schaute sich abermals das Hammerjutsu an, welches einfach hammer war. Niwa befand es für klug so etwas zu lernen, sollte sein Schwert nämlich mal abhanden kommen, so hätte er dennoch immer eine Nahkampfwaffe dabei. Er würde diesen Hammer, der geformt aus Youton war, nicht nur für den Nahkampf verwenden können, nein er hatte eine weitere funktion und diese war noch viel nützlicher. Man konnte ein ausgesprochen starkes Erdbeben mit ihm erzeugen, was jedoch nicht nur seine Vorteile brachte, denn so waren nicht nur Feinde davon betroffen, sondern auch die verbündeten. Eine Technik die man gewählt einsetzen sollte und sicherlich nichts für zwischendurch. Niwatori las aufgeregt weiter und sein interesse stieg mehr und mehr, je weiter er kam. Zwischendurch vergaß er schon fast, das er noch Suppe hatte, die er noch aufessen musste. Wie kam es nur, das er diese Rolle erst jetzt wiedergefunden hatte? War es vielleicht sowas wie Schicksal? Wer weiß das schon, jedoch wirkte es, als wäre sie zur rechten Zeit aufgetaucht. Kurz schüttelte er den Kopf und aß dann zu Ende. Die Schriftrolle legte er dann beiseite und begann, nachdem er sich vergewissert hatte, das alle fertig waren mit der Nahrungsaufnahme, die Reste zu versiegeln. Auch die Chimäre war inzwischen fertig und begann sich für die Nachtruhe bereit zu machen. Niwatori würde es ihr gleichtun und legte sich ebenfalls, so wie es auch schon Anna getan hatte, in das hohe Gras, welches nun als Matratze für den Schlaf diente. Auch Niwatori schaute noch hoch in den klaren Sternenhimmel und erstreckte nun einen Arm empor. "Als könnte man sie Anfassen", murmelte er und schaute mit leuchtenden Augen in den dunklen Himmel, der nur von den Sternen erhellt wurde. Sie sahen ein wenig aus wie Glühwürmchen, was irgendwie ein interessanter Gedanke war und in Niwatori ein wenig Heimatstimmung aufkommen ließ. Es dauerte nun nicht mehr lang und er viel in einen doch recht tiefen Schlaf, den er sich sicher auch verdient hatte. Es war ein langer Tag und auch ein Shinobi, musste irgendwann einmal ruhen.

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2.TP: Insgesamt nun 1119/1400 Wörtern für das Youton: Sakibuto no Yogan


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