Stille Grasebene [Umgebung]

Belebt mit einer abwechslungsreichen und phantastischen Fauna, stellt Kusagakure einen wichtigen Bündnispartner Konohagakures dar.
Kishiro

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Kishiro » Mi 28. Dez 2011, 13:30

Der Mann kam gemächlich auf die beiden zu. Er hatte Zeit. Selbstsicherheit, Arroganz oder Selbstüberschätzung? Das konnte Kishiro nicht erahnen, aber er reduzierte den Grund für dieses langsame Tempo auf diese drei Dinge. Denn Jenkai hatte schon Recht, der Mann lief nicht, als wäre er in Trauer. Zu aufrecht war sein Gang dafür.
Als der Mann näher kam, strich er sich die Kapuze aus dem Gesicht und öffnete seinen Kragen. Ein selbstsicheres, fast schon hämisch grinsendes Gesicht kam zum Vorschein. Die eine Hälfte war mit einer skelettartigen Maske verdeckt. Ob diese nur Schmuck war oder eine geheime Waffe, wer wusste das schon, aber das würde sich, falls der Fremde böses wollte schon sichtbar werden. Man durfte sich nur nicht überraschen lassen. Kishiro analysierte den Mann genau und bis ins kleinste Detail. Seine Haare waren wuschelig und vereinzelt vielen ihm Stränen ins Gesicht. Die stören ihn aber nicht, es sind nur wenige, und außerdem hat er sich wahrscheinlich schon an sie gewöhnt. Nun ergriff Jenkai leise das Wort. Den kenn ich. Der hat vor nicht all zu langer Zeit Kirigakure im Alleingang angegriffen. Wie du siehst, hat er es dummerweise überlebt und sich der Verhaftung entzogen, aber die Umstände geboten es, dass er entkam. Kishiro wollte gerne mehr wissen, aber er verstand, warum Jenkai jetzt nur kurz und knapp schilderte. Der Mann war ein Feind von ihm, und wie es sich für einen Shinobi gehörte konzentrierte man sich auf den Feind und hielt nich nebendran noch ein Schwätzchen. Nun spekulierte Kishiro. Wenn ich dem Jungen helfe, den Mann festzunehmen, stehe ich in seiner Gunst, er wird mir vertrauen und Dinge erzählen, an die man sonst nur schwer herankommt. Aber dann muss ich ihm meine Techniken zeigen. Da muss es einen Mittelweg geben. "Yooo... Was geht? Ist ne Weile her, seitdem wir uns das letzte mal gesehen haben, oder? Thehehehe... Warst du schon wieder in Kiri? Und mit wem habe ich hier die Ehre? Ich nehme nicht an, dass du aus Kirigakure stammst, oder?" Fügte er am Ende an Kishiro gewand hinzu. Dieser schwieg zunächst. Du wirst hiermit im Namen von Kirigakure festgenommen. Dir ist es gestattet widerstandslos mitzukommen, das könnte die Strafe lindern., begann Jenkai in sahlichem Ton. Kishiro erwiderte dem Fremdem: Nein, ich komme nicht aus Kirigakure, auch wenn ihre Vermutung natürlich nur dumm in den Raum hineingestellt ist. Ich komme aus Konohagakure. Eine Bewegung fiel ihm ins Auge. Etwas an seinem Mantel hatte sich an beiden Seiten geregt. Griff der Feind bereits zu den Waffen? Kishiro ließ bereits ein Tanto aus seinem Unterarm wachsen, bereit es jederzeit in seine Hand fallen zu lassen um damit zu kämpfen. Kishiro ergriff erneut das Wort. Ich weiß nicht genau was sie angestellt haben, aber da sie ja anscheinend ein Nuke-nin sind, schließe ich mich dem Befehl meines Kollegen an. Kishiros Stimme hatte etwas machtvolles und erhabenes angenommen. Jenkai lockerte eines seiner Einandhalbhänder um es ziehen zu können. Nun warteten die drei ab. Kurz trat Stille ein. Kishiros Taktik war es immer, den ersten Schlag des Gegners abzuwarten, um zu analysieren was seine Fähigkeiten waren. Doch Jenkai schien da anderes im Kopf zu haben. Mit einem Satz sprang er auf den Feind, zog sein Schwert und ließ es elegant gleiten. Dabei führte er eine Attake aus, die Kishiro erkannte. Das Ittouryuu: Sanjuuroku Pondo Hou ("Ein Schwert Stil: 36 Sinnesphönix"), ein Schwertstil, den er aus einer Schriftrolle gelernt hatte. Dieser Mann kann diese Technik also auch. Entweder es ist Zufall, oder irgendwo sind diese Techniken verbreitet. dachte Kishiro, während er Jenkai zusah, der durch seine Attacke ein schnelles Chakrageschoss auf den Gegner abgefeuert hatte. Wenn dieser nicht eine enorme Reaktionsfähigkeit hatte, dann würde es schwer werden, dem Angriff auszuweichen, schließlich war nicht mehr viel Platz zwischen ihnen gewesen und durch Jenkais Sprung hatte sich dieser Abstand auch noch auf wenige Meter verkleinert. Aber Kishiro war auf alles gefasst und machte sich bereit dort zu sein, wohin der Gegner fliehen würde. Dummerweise hatte der ja anscheinend schon bevor Jenkai angegriffen hatte seine Waffen unter dem Mantel bereit gehalten. Sein Blick wurde scharf, und er fixierte den Gegner genau, um zu sehen, wie selbiger reagieren würde.



Spoiler für "verwendete Jutsus":
Name: Ittouryuu: Sanjuuroku Pondo Hou ("Ein Schwert Stil: 36 Sinnesphönix")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Kirigakuretechnik, Ittouryuu
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Taijutsu aus Kirigakure, welches nur mit dem Ittouryuu ausgeführt werden kann. Der Anwender sammelt dabei Chakra in seiner Schwertklinge und kann dieses mit einem Schwerthieb als Klingenprojektil auf den Gegner schleudern. Das Klingenprojektil fliegt mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zu und fügt dem Gegner bei einem Treffer geringe Schnittwunden zu.

Sao Yuhi

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Sao Yuhi » Mo 2. Jan 2012, 14:01

Nachdem Akuma sein Gesicht enthüllt hatte und seine Hände unter dem Mental in die Taschen seiner Hose gesteckt hatte, stand der weiße Dämon kurz da und schaute sich die Gestalten vor sich an. Der Eine war der komische Genin aus Kirigakure, der zwar was drauf hatte, aber sich maßlos überrschätzte. Akuma wollte ihn schon im letzten Kampf unter die Erde bringen und ein möderisches Funkeln wurde auf den Augen des Hagane bemerkbar. Doch würde er ihn den ersten Schritt machen lassen, besonders da Akuma nicht wusste was für Fähigkeiten der andere Mann hatte und auf wessen Seite er stand bzw. wie sich verhalten würde. So wechselte Akumas Blick sein Ziel und er schaute den Fremden an. Viel konnte er nicht erkennen, da dieser, wie er, auch einen weiten, schwarzen Mantel trug und dazu noch einen großen Strohhut. Er war still, aber schien auch Akuma zu beobachten. Sein Grinen wurde breiter und er legte den Kopf leicht schief und wartete weiter darauf, dass sie etwas sagen würden.
Schließlich kam die lang ersehnte Antwort von Jenkai und es kam genau das, was Akuma erwartet hatte. Er Freak wollte ihn "wieder" verhaften. Akuma fing an herzhaft zu lachen, sodass er seinen Kopf zurücklehnte und schaute danach Jenkai mit einen Blick an ,welcher wohl dem Blick von Orochimaru sehr sehr nahe kam und womöglich auch die gleiche Ausstrahlung hatte und seine Mordlust zeigte. Doch bevor noch ein Wort aus Akumas Kehle kommen konnte drängte sich der Fremde sofort wie aus der Pistole geschossen in das Bild. Er stelle sich so auf die Seite von Jenkai und würde ihn wohl bei seinem Versuch, Akuma zu fangen, unterstützen. "... DU willst mich verhalften, Freak?! Das gefällt mir! Du hattest Glück, dass der Schwertheini dich beschützt hatte, sonst hätte ich dir schon das elende Herz aus der Brust gerissen. Aber man sieht sich immer zweimal im Leben, was? Denkst du... dass du gegen mich, Akuma, den weißen Dämon aus Yugakure bestehen kannst?! Lächerlich! Aber es wird mir große Freude bereiten, dass zutun, was ich in Kirigakure nicht tun konnte.", antwortete Akuma und während er sprach regten sich unter seinem Mantel seine Arme, da er seine Hände wieder aus den Taschen seiner Hose zog. Akuma schaute nun mürrisch den Fremden an und seine Aktion fand keineswegs Akumas Zustimmung. Sein Blick war ablehnent und forschend "Hmm?", machte Akuma und sein Kopf neigte sich deutlich zu ihm, "Misch dich nicht ein Fremder, wenn du keinen Stress willst. Ich habe keinen Streit mit dir und wenn du willst, dass das so bliebt solltest du mich nicht wütend machen." Diese Worte sagte Akuma mürrisch und ein wenig dessinteressiert, weil sein Instinkt mehr auf Jenkai gerichtet war.
kurz darauf zog Jenkai sein Schwert . Er sprang auf Akuma zu und setzte die gleiche Technik ein, die er auch vor dem Tor von Kirigakure eingesetzt hatte. ZU einfach, Junge! dachte Akuma mit einem hämischen Grinsen und mit einer aufbäumenden Bewegung seines linken Armes öffnete er seinen Mantel, sodass sein Mantel kauptt ging, dieser ihn aber nicht mehr behinderte und setzte zum Konter an. Da Akuma diese Technik kannte wirkte er ihr gleich entgegen, da er einen Schritt nach vorne machte, der Klinge mit einem Ausfallschritt nach rechts auswich. Da Jenkai aber vor ihn sprang und noch ein kleiner abstand zwischen ihnen war, ging Akuma nun in den Angriff über. Da Jenkai noch im Sprung war und nicht auweoichen konnte, setzte Akuma nun das Fuuton: Shunpo ein um unglaublich schnell zu werden, sodass kaum einer hier seiner Bewegung folgen konnte um seinerseits Jenkai anzuspringen und mit Oukashou würde Akuma einen vermutlich tödlichen Hieb auf den Kopf des Genin srarten um ihn gleich außer Gefecht zu setzen, falls sein Schlag treffen sollte. Doch alles sprach dafür, da wohl niemand mit seiner Schnelligkeit gerechnet hatte, in dieser Situation.

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Selbsterfunden
Name: Fūton: Shunpo no Jutsu ("Windversteck: Technik des Blitzschrittes")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Fuuton
Chakraverbrauch: Hoch
Reichweite: Nah bis Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 8
Beschreibung: Das Shunpo no Jutsu ist ein Fuutonjutsu von Tsurī Hagane, welches dazu gedacht ist, um nahe bis mittlere Distanzen zu überbrücken. Der Anwender sammelt und konzentriert um seine Füße, sodass er in der Lage ist seinen Schritt mit einen starken aber kontrollierten Windimpuls zu unterstützen, welcher seine Schrittgeschwindigkeit um 100% erhöht. So ist der Hagane in der Lage sich kurzzeitig so schnell zu bewegen, dass das normale menschliche Auge die Bewegung nicht wahrnimmt und es so aussieht, als würde der Anwender sich "teleportieren", was natürlich nicht der Fall ist. Die Anwendung des Jutsus benötigt keine Fingerzeichen und erzeugt in der Zeit der Bewegung ein Geräusch, welches sich wie eine verzerrte Windböhe anhört. Tsurī kann aus dieser Bewegung keinen Angriff starten sondern muss erst still stehen ehe er ein anderes Jutsu wirken kann. Nach einer Benutzung des Shunpo no Jutsus,welche einen Post beinhaltet, muss der Anwender einen Post warten um es wieder zu verwenden kann, da der Körper sonst zu beantsprucht wird.

Name: Ōkashō ("Kirschblütenschlag")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Vorraussetzung: Stärke 10, oder Chakra 8
Beschreibung: Bei Oukashou sammelt man viel Chakra in seiner Faust, womit man mit enormer Kraft zuschlagen und sogar Felsen oderden Boden zertrümmern kann. Wenn man direkt von dieser Attacke getroffen wird, kann man sogar sterben.
Dieses Prinzip funktioniert auch bei den Füßen und so kann man gegebenfalls mit übermenschlicher Stärke zutreten, z.B. einen Block aus Eisensand, wie bei Sakuras Kampf gegen Sasori, mit einem Fuß wegstoßen. Voraussetzung ist, dass man sein Chakra perfekt kontrollieren kann.

Kishiro

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Kishiro » Mo 16. Jan 2012, 00:32

"... DU willst mich verhalften, Freak?! Das gefällt mir! Du hattest Glück, dass der Schwertheini dich beschützt hatte, sonst hätte ich dir schon das elende Herz aus der Brust gerissen. Aber man sieht sich immer zweimal im Leben, was? Denkst du... dass du gegen mich, Akuma, den weißen Dämon aus Yugakure bestehen kannst?! Lächerlich! Aber es wird mir große Freude bereiten, dass zutun, was ich in Kirigakure nicht tun konnte. Hmm? Misch dich nicht ein Fremder, wenn du keinen Stress willst. Ich habe keinen Streit mit dir und wenn du willst, dass das so bliebt solltest du mich nicht wütend machen." Akuma schien sich nicht beeindrucken zu lassen. Kishiro und Jenkai blieben aber ebenso cool wie ihr Gegner. Auch sie beeindruckte die Rede ihres Feindes nicht. Grade Kishiro war nicht sonderlich beeindruckt, da ihm der Name "weißer Dämon aus Yugakure" sowieso kein Begriff war. Kishiro bemerkte erneut, dass sich die Hände seines Feindes unter dem Mantel regten. Er bereitete wahrscheinlich bereits eine Attacke vor. Darum machte er selbst sich ebenfalls dazu bereit Jenkai sofort zur Hilfe zu eilen, sollte Akuma einen Konter starten. Als Jenkai seine Attacke durchführte machte der Feind eine weite Bewegung aus dem Angriffsfeld des Schwertes hinaus. In dem selben Moment hatte Akuma seinen linken Arm mit viel Kraft nach oben gerissen, wodurch sein Mantel zerrissen war. Kishiro reagierte sofort. Er musste Jenkai irgendwie schützen können. Ihm viel auch sofort ein, was er dort am besten verwenden konnte. Ohne auch nur eine Sekunde an Zeit zu verlieren, ließ Kishiro einige Chakrafäden aus seinen Fingern an den Rücken seines Mitstreiters schießen um ihn wenn nötig aus der Gefahr zu ziehen. Da Jenkai sowieso grade flog, würde es dort keinerlei Probleme mit dem Bodenwiderstand geben. Nun agierte Akuma so schnell, dass selbst Kishiro es kaum mitbekam. Sofort haftete sein Blick auf Jenkai. Dieser war quasi ungeschützt in der Luft und stellte damit das Zielobjekt für den Feind dar. Er selbst stand zwar genauso blöd in der Gegend rum, war aber zum einen weiter weg und zum anderen hatte Akuma ja erwähnt, dass der andere das primäre Ziel des Angriffes sein würde. Akuma erschien, wie erwartet in der nächsten Sekunde vor Jenkai. Er holte aus und hieb die Faust nach vorne. Wahrscheinlich hat er irgendetwas in der Faust oder ein Jutsu, mit dem er Jenkai schwer schädigen kann, denn er würde nicht so viel Geschwindigkeit und Präzision in seinen Angriff setzten nur um ihm eine Backpfeife zu verpassen. schlussfolgerte Kishiro. In dem Moment, indem Jenkais Faust nach vorne stieß, zog Kishiro kräftig an Jenkai und entzog ihn somit aus der Reichweite des Schlages. Die volle Kraft war nun unentladen und Akuma würde nach vorne Fallen, ob er wollte oder nicht. Darum nutzte Kishiro die Situation, ließ die Chakrafäden verschwinden und begab sich im Schatten des Körpers von Jenkai auf Akuma zu. Schnell war er dort, er hatte sich sofort in einen Sprint gelegt. Sein Tanto rutsche ihm in die Hand. Er sah, dass es aus dem Kaikazi-Metall war. Wieso hatte er das eigentlich verwendet? Er musste lernen das zu kontrollieren. Aber das Tanto würde es auch tun, wenn es aus diesem Metall war. Knapp unter Akuma angekommen, sprang Kishiro aus dem Blickschatten des Feindes von unten, leicht vor ihm auf ihn zu und rammte ihm von unten das Tanto, in die Brust. Da Akuma nach Jenkai geschlagen hatte, musste dieser wohl oder übel den Arm nach vorne gestreckt haben und erst wieder von dem Schlag zurückziehen um diesen zur Verteidigung zu nutzen. Der Sprung Kishiros war ideal an die Flugbahn Akumas angepasst, sodass Akuma nicht durch sein Weiterfliegen nach vorne dem Angriff entgehen würde. Der Stich würde die Lunge und Herz durchboren, sodass das Tanto oben aus dem Brustkorb wieder hervortreten würde. Akuma hatte ja auf Jenkais Kopf gezielt, es war sehr unwahrscheinlich und quasi unmöglich, dass Akuma den Angriff Kishiros gesehen haben könnte. Und selbst wenn er ihn anderweitig geplant hatte, da er in der Luft war, und seine Kraft nach vorne konzentriert hatte, war er rangierunfähig und konnte sich der Attacke eigentlich nur durch Schutzmäntel entziehen. Doch da er sichtlich nur Kleidung aus Stoff trug wäre eine Chakraschutzschicht das einzig mögliche, um sich zu verteidigen. Doch auch durch eine Chakraschicht würde das Metall ohne Probleme hindurchschneiden. Das Kaikazi-Metall durchdrang schließlich auch diese. Alles in allem sah Kishiro für seinen Feind in wenigen Sekunden den Tod.




Name: Kugutsu no Jutsu ("Technik der Marionette")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: Sehr gering je Chakrafaden
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, Puppenspieler
Beschreibung: Kugutsu no Jutsu ist ein C-Rang Nin-Jutsu, das dem Anwender erlaubt Chakrafäden zu erschaffen. Indem der Anwender aus seinen Fingern Chakrafäden formt, die mit der Puppe verbunden sind, kann er die Bewegungen und andere Aktionen steuern, allerdings ist das Können dabei von dem "Jutsu" abhängig. Die Chakrafäden kann man auch am Gegner anbringen, um so seine Bewegungen zu behindern, oder auch an anderen Objekten, um diese auf den Gegner zu schleudern.

Anna

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Anna » Di 17. Jan 2012, 00:38

Die warlich faulste Kunoichi welche die welt je gesehen hatte schlief noch immer auf ihrem zuverlässigen Begleiter, als diese Zweieinigkeit die Graßebene erreichte und so war es einzig und allein die Aufgabe von Mock sich um die Navigation zu kümmern und so war er inzwischen leicht konfus wo er eigentlich war, darüber musste man sich aber auch nicht wundern, schließlich sah hier irgendwie alles gleich aus, sich an hand der Himmelsrichtungen grob zu orientieren viel auch aus, ein kompass stand nicht zur verrfügung, die Sterne waren Tags über eher minder sichtbar und Mocks Unfähigkeit eine Uhr zu lesen machte es auch unmöglich anhand des Sonnenstandes die ungefähre Richtung zu bestimmen und so irrte Mock mehr oder weniger über die Ebene hinweg, hoffend er würde eine Ortschaft finden bevor Anna erwachen und sein klägliches Versagen bemerken würde, Hoffnung hatte er zwar nicht doch eine andere Wahl stand auch nicht zur Verfügung und so swar das Ziel eindeutig, irgendwo Spuhren menschlcher Zivilisation ausfindig zu machen.
Eine ganze Stunde verging so vollkommen Ereignislos als mock plötzlich Stimmen vernehmen konnte, welche zweifelsohne zu einer oder mehreren Lebensformen welche der menschlichen Sprache mächtig waren gehöhren mussten und do näherte er sich recht schnell dem geschehn, was sich jedoch als Fatal herausstellen sollte, denn genau in dem Momment in welchem Anna erwachte, schien der Disput seinen Höhepunkt zu erreichen und so kam sie zu dem Schluss das dieses Streitgespräch der Grund für ihr ungeplantes Erwachen seien musste, was sogleich dazu führte das sie sich aufrecht hin setzte, mock gleich aus Ehrfurcht die Flughöhe reduzierte und Annas Fße auf dem Boden schleiften, dadurch entstand das für andere sicherlich seltsamme Bild von Annas kopf, welcher einzig und allein im hohen graß noch zu sehen war. Nun begann Anna den Worten, welche sie nur rudimentär irgendeinem Sinn zuordnen konnte, eine fiese unf Gemeine antwort entgegen zu schleidern. OK Herr weißer wichsfleck von sonstwogakure, es gibt Leute die versuchen zu schlafen und es nicht ganz so toll finden wegen den Streitgesprächen anderer diesen Schlaf vorzeitig beenden zu müss... Anna unterbrach ihren Satz denn offensichtlich schien nun die fette Action abzugehen sodass ihr niemand Gehör zu schenken schien, wodurch sich Annas onehin schon extrem schlechte Laune noch weiter in Richtung "absolutes Vernichten" verschob. nun sind wir also bei dem Punkt angelangt an welchem der Kerl der um einiges jünger war als wie er nicht aussah auf den "weißen Wichsfleck von sonstwogakure" los ging.
Annas Gedultsfaden ist in diesem Mommen da ihre Beschwerde durch jeden außer dem dritten Kerl welcher sich zunächst und intelligenterweise in Schweigen hüllte, ignoriert wurde mehr als nur gerissen, man könnte meinen man hätte die Explosion bis nach Kirigakure hätte hören müssen als sich Annas Blick von dem eines verschlafenen Mädchens zu dem einer hasserfüllten teufelin wandelte so formte Anna ein Paar Fingerzeichen und nutzte das Jutsu shizen no akukanjō so müsste nun unter dem alten Knacker eine riesige -faust aus massivem Fels aus dem Boden steigen und diesen in die Luft schleudern, warscheinlich würde sie den "weißen Wichsfleck von Sonstwogakure" mit erwischen aber angesichts der Tatsache das Annas Hass im momment mehr oder weniger ungerichtet war, es musste ein Exempel statuirt werden und wen es nun genau erwischen würde war vollkommen gleichgültig doch schien Annas Plan nicht ganz so zu verlaufen wie geplant denn noch bevor die Felsenfaust aus dem Boden aufstieg erschien der "weiße Wichsfleck von Sonstwogakure hinter dem alten Sack und noch mehr zog irgendwas den alten wider dort weg, darüber hinaus stürmte der Schwarzhaarige Mann auf den Hellblauhaarigen zu doch Anna war in diesemm Momment damit beschäftigt ihre große Perle von der Kette zu reissen und sich bereit zu machen jemandem fürchterlich weh zu tuen.

[hr]


Selbsterfunden
Name: shizen no akukanjō (Groll der Natur)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B
Typ: Nin
Element: Doton
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: ninjutsu 5
Beschreibung:
Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen geformt hat, schießt an einer beliebigen stelle in einem Umkreis von 50m eine gewaltige Faust aus Stein aus dem Boden, diese Faust schlägt alles was sich über dem gewählten Punkt befindet höher in die Luft als ein Shinobi jemals springen könnte, dies kann bei einem Treffer leichte Schäden an den Beinen und füßen des Gegners hinterlassen, danach wird der Gegner nochmal verletzt wenn er auf dem Boden aufschlägt gelingt dem Gegner das ausweichen, wird er nicht selten von herumfliegenden gesteinssplittern getroffen, die von der aus dem Boden brechenden Faust in die Luft geschleudert werden.
die faust ist maximal 30m hoch und hat einen durchmässer von fünf metern.

Sao Yuhi

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Sao Yuhi » Fr 20. Jan 2012, 11:41

Akumas Sinne wurden in jeden Augenblick mehr auf einen Kampf geprägt, als er sich von außen anmerken ließ. Innerlich bebte Akuma schon förmlich in hoher Erwartung auf einen Kampf und das Gefühl von Blut auf seiner Haut. Seine Augen funkelten und er würde keine Gnade zeigen. Warum auch? Kirigakure wollte ihn nun doch verhaften und dies konnte der Hagane nicht zulassen. Ihn gefangen nehmen? Was für ein schlechter Scherz! Für Akuma gab es in dieser Situation nur zwei Möglichkeiten. Sieg oder Tod! Er würde bis zum Äußersten gehen, da der Kampf in Kirigakure schon ordentlich sein Ego angeknabbert hatte. Nein... Akuma würde hier seinem Ruf völlig gerecht werden und jeden töten, der versuchen würde ihn aufzuhalten! Doch nahm er das plötzlich auftauchene Gerede gar nicht wirklich war, welches von der aufgetauchten Person kam. Akuma hatte mit ihr keinen Streit und würde sie folglich nicht angreifen... vorerst!
Während nun Jenkai Akuma angriff setzte er gegen den Schwertkämpfer fast de gleiche Taktik ein wie im Kampf vor den Tor, nur mit dem Unterschied, dass Akuma nun nicht hinter ihm war, sondern direkt vor ihm auftauchte. Sein Hierro würde ihm im Falle des Falles vor der Klinge schützen und der Freak konnte unmöglich diesen Angriff ausweichen. Akumas Grinsen wurde nun sehr teuflisch, doch weiteten sich seine Augen als er gerade zum Schlag ausholte. Plötzlich jedoch, einen kurzen Augenblick später überschlugen sich die Ereignisse! Als Akuma und Jenkai sich gegenseitig anspringen wollten tauchte unter ihnen eine riesige Steinfaust auf und raste auf sie zu. Akuma bemerkte dies und wollt Jenkai so als Schild benutzen, doch dieser Wicht konnte der Faust entgehen. Akuma fluchte innerlich und würde anders reagieren müssen. . Aufgrund dieser kurzen Reaktionszeit strukturierte Akuma schnell um, denn er war nicht nur irgendwer und hatte schon härtere Kämpfe bestritten. Er war ein S-Rang Nuke-nin und würde dementsprechend alle töten die ihn töten wollten. Doch musste Akuma handeln da er eine übergroße Steinfaust um Feind hatte. "SO NICHT! ARRRGGGHHH!!", brüllte Akuma als die Steinfaust auf ihn zuschoss. Da sein Schlag ins Leere gegangen war und er im Grunde nichts anderes machen konnt, blieb ihm keine andere Möglichkeit als das Hierro zu nutzen. Er hüllte sich also in sein Hierro, welches ihn nun für einige Zeit schützen würde. Also wurde Akuam von der Steinfaust erfasst und jeder würde nun denken, dass der weiße Dämon Tod sein müsste. Dem war aber nicht so.
So flog Akuma im hohen Bogen durch die Luft und schaute sich um. Entweder hatte Jenkai dieses Jutsu ohne Fingerzeichen gewirkt, oder der Fremde hatte es getan. Doch plötzlich sah Akuma eine andere Person und erinnerte sich an ein dumpfes Wispern, welches er eben noch gehört hatte. Er landete, nach seinem langen Flug, mit einer Aufprallrolle etwa 10 Meter neben Anna und schaute diese zwar mit dem teuflischen Funkeln an, jedoch war der Rest seines Gesichtes eher grimmig. "Yo...", begrüßte er sie und ging langsam auf sie zu, ließ die Staubwolke jedoch nicht aus den Augen, "Warst du das? Was soll sowas? Die hätte mich fast mies erwischt." Dieser Moment hatte sicher etwas übernatürliches, da Akuma nach so einem Treffer nicht mal einen Kratzer erlitten hatte. Doch sein Hierro schützte ihn und würde ihn noch fürlängere Zeit abjetzt schützen.

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Name: Kyodaina Hifu: Hierro ("Massive Haut: Stahlhaut")
Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Keins
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr Gering bis extrem Hoch, bei langer Aktivierung sehr Hoch pro Post
Voraussetzungen: Hierro, vorherige Stufe des Hierro, Ninjutsu 8, Chakra 10
Beschreibung: Das Hierro ist das Kekkei Genkai des Hagane Clans uns dessen Markenzeichen im Kampf. Der Hagane leitet hierbei Chakra in seine Haut und konzentriert Dieses dort so sehr, dass es auf und in der Haut einen dichten aber dennoch hauchdünnen Chakraschild bildet, der den Körper abschrimt. So ist es möglich elementare Angriffe zu überstehen ohne sich z.B. zu verbrennen oder einen Stromschlag zu bekommen. Jeh nach Kontrolle des Hierro und Menge des Chakras, welches benutzt wird, fällt der Härtegrad des Hierros aus. Um Das Hierro effektiv bzw rechtzeitig nutzen zu können braucht der Anwender jedoch eine passende Reaktionzeit und die Zeit das Hierro aufzubauen. Sollte diese nicht gegeben sein kann der Anwender sich nicht verteidigen, da er das Hierro selbst aktivieren muss. Ebenso kann das Hierro maximal nur 4 Posts am Stück gehhalten werden und wenn die maximale Zeit aufgebracht wurde oder ein Angriff geblockt und das das Hierro deaktiviert, so braucht das Kekkei Genkai eine Abklingzeiut von 4 Posts in dem sich die Haut von den Anstrengungen erholt.
Diese Aktivierungsstufe des Hierros ist das wahre Ausmaß des Kekkei Genkai, da der Hagane nun das Maximum des Kekkei Genkai erriecht hat und somit den stärksten Chakraschild aufbauen kann, welcher im Hagane Clan möglich ist. Bei dieser Aktivierungsstufe kann der Anwender seinen Körper zu einem lebendigen Schild verwandeln, da das Hierro den Körper druch den Chakrachild komplett abschirmt, sodass es möglich ist sogut wie jedes Ninjutsu auch nur ohne einen Kratzer zu überstehen und ohne weggeschleudert zu werden oder komplexe und unglaublich schnelle Taijutsuangriffe einzustecken ohne Schaden davon zu tragen. Desweitern hält das Hierro in dieser Stufe bis zu einem Stärkewert der Stufe 10, sodass Nahkampfangriffe über diesen Wert das Hierro durchbrechen und den Anwender verletzten. Darüber hinaus kann das Hagane Mitglied bei dieser Hierrostufe jedes Ninjutsu einstecken, dessen Chakraverbrauch nicht höher liegt als des Hierros. Natürlich nimmt dies unglaublich viel Chakra in Anspruch als bei der vorherigen Aktivierungsstufe und erfodert auch eine wahrhaftig meisterliche Chakrakontrolle.

Sakebi Jin

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Sakebi Jin » Sa 4. Feb 2012, 12:39

Moderations-Post


So, nachdem ich mich einmal intensiv mit euren Post's befasst habe, sieht die Lage wie folgt aus: Während Akuma mit aufgeladenem Okashô auf Jenkai zufliegt und zum Schlag ansetzt, wird dieser bereits von Kishiro zurückgezogen, womit der eigentliche Schlag von Akuma ins Leere führt und somit die Bewegung abgeschlossen ist. Wie du es dort beschrieben hast Marcel, kann er sich aus der ohnehin schon beschriebenen Schlagsituation dennoch lösen und sich mal eben drehen. Das ist hier unmöglich, wenn er schon die Wucht durchgezogen hatte. Weiterhin ist es mir unersichtlich, wie du deine Drehung beschreibst, das ergibt meines Erachtens überhaupt keinen Sinn. Der Post muss nun also verändert werden und alle Unstimmigkeiten beseitigt werden.

Your's sincerely
☼Kanjiro☼

Jenkai Lorgen

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Jenkai Lorgen » So 26. Feb 2012, 15:06

Die Ereignisse begannen sich zu überschlagen. Während Jenkai nach seiner Attacke, nur knapp dem Konter des weißen Dämonen durch die Hilfe des Fremden entgehen konnte, mischte sich eine kleine Frau ein die diesen komischen Heini mit einer gigantischen Steinfaust einen ordentlichen Kinnhaken verpasste. Akuma flog zurück und Jenkai hoffte schon dass es das mit ihm gewesen wäre, doch er sprang leider schnell wieder auf und prahlte mit seinen unnötigen Sätzen herum obwohl er eigentlich nur wieder feierte das ihn nichts zerstören könnte. Das reichte.
Jenkai federte seinen Aufprall, hervorgerufen durch das Zurückziehen ab und zog eine Ampulle hervor, sie enthielt den Trank Blitzschlag, schnell verschwand die Substanz in seinem Magen. Seine Muskeln spannten sich an, es fühlte sich an als würden sie gleichen reißen ein lauter Schrei. RAAAAAH! Diese Schmerzen, er hasste diesen Trank doch würde er diesen Schmalspur Nuke-Nin nicht davonkommen lassen, nicht schon wieder.
Eine weitere Ampulle aus seiner Tasche, Braunöl, er öffnete sie und innerhalb weniger Sekunden waren seine Waffen bestrichen. Er war fast bereit. Nun leitete Jenkai Chakra in sein Schwert, das Muster breitete sich über die Klinge und über seine Arme aus. Das Wissen der Vorfahren seines Ordens strömte durch sein Hirn und die Stimmen, die wohlvertrauten Stimmen waren zurück. Die Klinge wurde leicht wie eine Feder und Jenkai spürte wie seine Beine kribbelten, sie wollten lossprinten und rennen, hasten und laufen bis seine Muskeln vor Erschöpfung anfingen zu brennen. Er lächelte. Spielzeit ist jetzt vorbei. sagte er dann zog er die beiden weiteren Schwerter und begab sich in Kampfposition. Es musste sehr seltsam anmuten da Jenkai das Schwert Nr. 3 mit seinem Mund hielt, doch das war nun egal. Jetzt musst er nur noch eins tun. Er visierte einen Stein auf dem Hügel an und bereitete sich darauf vor in einem Moment, in dem eine nicht von ihm vorhergesehene Wendung eintrat und notfalls den Platz mittels Kawarimi zu tauschen. Dann rannte er los geradewegs zu Akuma, sprang von Seite zu Seite nur um dann mit einem Vorwärtssalto hinter ihn zu springen, sich dort abzustoßen und mit voller Wucht er mit dem Zeremonienschwert nach seinem Rücken zu schlagen und dann mit dem Tou Rou Nagashi vorzugehen um eventuelle Gegenangriffe zu kontern.

[jutsu]Santouryuu[/jutsu]

[jutsu]Santouryuu: Tou Rou Nagash[/jutsu]

Name:Braunöl
Beschreibung:Erhöht den Blutverlust bei einer Verwundung da es die Receptoren für die Blutgerinung blockt.Behindert die Blutgerinung für 4 Posts. Kreaturen, die kein Kreislaufsystem haben, sind immun gegen dieses Öl.
Nur einmal im Kampf einsetzbar.


Name:Blitzschlag
Beschreibung:Erhöht deutlich Gegnern zugefügten Schaden, verringert aber die Verteidigung des Benutzers.Erhöht die Stärke um 20% verringert allerdings die Geschwindigkeit um 20%.Dieser Effekt dauert 5 Posts an.
Nur einmal im Kampf einsetzbar.

Anna

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Anna » Mi 28. Mär 2012, 16:14

Anna war bereits am kochen vor Zorn, dem Zorn welcher seit Wochen in ihr wuchs, erreichte einen Punkt da Annas Trägheit und unbekümmertheit einfach nicht ausreichten, seit Wochen staute sich in ihr etwas an was sie bis zu diesem Zeitpunkt erfolgreich unterdrücken konnte, es geschah so oft das Annas Kammaraden blödsinn anstellten, das man schon sch wundern musste warum sie nicht einfach begonnen hatte alles um sich herum zu zerstören, natürlich fand sie diese blödeleien eigentlich sehr amüsant doch wurde es mit der Zeit doch ein bisschen zu viel, so war Anna nun an einem Punkt angekommen an dem sie wirklich durchdehte, sie kochte über, jemand musste leiden, fürchterlich leiden, leiden wie noch nie ein Mensch jemals gelitten hätte!
und als Wäre Annas Zorn nicht schon in Breichen angekommen welche jenseits von Mordlust waren, begann der weiße Milchbart von dorf sonstwiewo sie erneut anzuschreihen, Wärend Annas Perlenkette begann in die Luft zu schweben und sich um sie herrum zu verteilen ging legte Anna ihre Hauptperle in ihre linke hand, anschließend zeigte sie mit dem Rechten zeigefinger auf die Brust des Weissen Vogelschisses von irgendwogakure und sprach dabei: ich bin verärgert genug um Jemandem weh zu tuen und dich in deinem eigenen Blut zu ertränken ist vieleicht genau die Therapie die ich brauche! Anna hatte wärend diesem Satz bereits eine hohe Menge an Chakra in ihrer Fingerspitze gesammelt und noch bevor ihr Satz ganz ausgesprochen war, war der Deathu beamo bereits unterwegs und würde dem Weißen Eichelkäse von keine ahung wo zusätzlich zu einer Brandwunde auch eine böse Lähmung der Zwischenrippenmuskulatur beifügen würde er nichts dagegen unternehmen, würde der Angepeilte Mann ausweichen würde das Raitonjutsu die Felsenfaust hinter ihm Treffen und somit zum einsturz bringen, was wol ebenfalls gewisse Folgen für jeden hätte der von herrumfliegenden Gesteinsbrocken getroffen würde.
Nachdem der Deathu Beamo ausgeführt war verspührte Anna ein leichtes Stechen in ihrem rechten Handrücken, welchen sie von Wut übermannt jedoch kaum wahr nahm.

[hr]

Selbsterfunden
Name: Deathu Beamo
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S
Element: Raiton
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: mittel bis extrem hoch
Voraussetzung: nin: 8, Chakra 10, Keitaihenka-Formveränderung, Seishitsuhenka-Naturveränderung
Beschreibung:
Dies ist ein hoch anspruchvolles Raitonjutsu, welches eine meisterhafte Chakrakontrolle voraussetzt, da man hier eine gewisse Menge an Raiton Chakra in einem Zeigefinger sammelt und als gebündeltem Strahl abschießt, da das sammeln, von großen Mengen an Chakra auf kleinstem Raum viel konzentration und Können erfordert, sind die voraussetzungen dieses Jutsus vergleichsweise hoch.
der entstehende Strahl, hat eine sehr hohe Geschwindigkeit, wie sie kaum ein Jutsu erreicht, das Kirin, welches die Geschwindigkeit eines echten Blitzes erreicht ist jedoch immernoch merklich schneller und übertrifft die Geschwindigkeit dieses Jutsus, welches so schnell ist das es nur wenige Jutsus, wie z.B. Raum-Zeit Jutsus oder das achte Tor gibt, mit welchen man sich schneller vorwärts bewegen könnte.
Mittel: Speed 10 + 200%
Hoch: Speed 10 + 200%
Sehr Hoch: Speed 10 + 250%
Extrem Hoch: Speed 10 + 300%
die Vorbereitungszeit liegt je nach verwendeter Chakramenge bis zwei sekunden.
Wärend man dieses Jutsu anwendet, kann man den Finger nur langsam bewegen, wesshalb es nur auf großen Entfernungen, wo eine kleine Bewegung des Fingers eine große Bewegung am Ende des Strahls hervor rufen kann, sinn macht, den Strahl nach einem Fehlschlag hinterher zu ziehen.
Abwehren, kann man dieses Jutsu mit Fuutonjutsus, sofern deren Chakraverbrauch mindestens genau so hoch ist wie der der für den Deathu Beamo aufgebracht wurde (diese einschränkung gilt nicht für S-Rang Fuutonjutsus, wobei dennoch klar seien sollte das man den Extrem-hoch Deathu Beamo nicht mit einem Chakraverbrauch von hoch abwehren kann.)
für alle anderen Jutsuarten, gilt das Großflächige Jutsus, kaum Einfluss auf den Deathu Beamo haben, statt dessen durchdringen die Jutsus sich gegenseitig ohne das wechselwirkungen auftreten, dazu muss das Jutsu Rang und Chakraverbrauch haben, welcher dem des Deathu Beamo mindestens gleich kommt.

Auswirkungen:
Hoch:
der Strahl, durchdringt die meisten Hindernisse nur große, Massive Objekte, aus Wiederstandsfähigem Material, bzw Objekte aus besonderem Material (gemeint sind einmalige Besondere Userwaffen), nicht.
bei einem Treffer erleidet der getroffene mittelschwehre verbrennungen und ist an der getroffenen Stelle, für drei Posts gelähmt.

Sao Yuhi

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Sao Yuhi » Fr 6. Apr 2012, 16:24

[OUT: Ich habe scheinbar die Erlaubniss Simon zu überposten, aber da es ja schon lang genug her ist und ich Akuma endlich sterben lassen möchte, denke ich, dass dieser Post okay ist.)

Eine wirklich komische Situation, die sich hier abspielte. Akuma hatte die Leute nur angesprochen und schon griffen sie an, weil sie ihn verhaften wollten. Erstmal hatte Kirigakure ihn eigentlich laufen lassen, damit er ihnen im Falle des Falles helfen konnte, doch schien Jenkai, welcher ihne fremde Hilfe eigentlich immer das zeitliche gesegnet hätte, dies nicht wirklich zu interessieren. Naja, warum auch? Akuma konnte verstehen, dass der Freak wütend auf ihn war, doch spielte er eindeutig mit seinem Leben. Das er vielmehr Glück als Verstand hatte, war Akuma schon bei ihren ersten Treffen klar geworden, jedoch hatte er erwartet, dass der Junge, Mann, oder was er er auch immer war, etwas mehr aus der Zerstörung von Kirigakure gelernt hatte.
Sei es drum! Akuma interessierte dies ehh nicht. Er wollte kämpfen, Blut vergießen und Spaß haben! Er hatte diesen Kampf nicht provoziert, doch würde er ihn in vollen Zügen genießen. Nachdem er nun von der gigantischen Steinfaust gen Himmel befördert wurde, passierte komischerweise... Nichts. Nichts griff ihn an oder passierte um ihn herum, was er selbst sehr komisch fand. Normalerweise dreschten immer alle auf ihn ein und wollten ihn so schnell wie möglich töten. Ob sie nun endlich verstanden hatten, dass man ihn nicht verletzen konnte? Akuma grinste und hoffte, dass sie es nicht begriffen hatten. Schließlich landete Akuma auf dem Boden und ging langsam auf Anna zu. Er wollte ein wenig mit ihr plaudern und klären, wer da gerade diese Riesenfaust auf ihn losgelassen hatte. Er hatte nichts gegen sie, weil er nur den beiden Typen eine rein hauen wollte. Und wenn man vom Teufel sprach kam der Lebensmüde Jenkai auch gleich schon angesprungen. Er machte eine wirklich gute Show, doch half die ihm nicht wirklich weiter. Er schien seine Waffen mit irgendwas eingerieben zu haben, aber es war egal. Das Hierro von Akuma hielt allem stand was er ihm entgegenbrachte und folglich hielt das Hierro seinen Angriffen stand. Da er ihn in den Rücken pieksen wollte, drehte Akuma seinen Kopf langsam um und schaute ihn grinsend an. "Yo!", meinte er und drehte sich langsam um, "Das hätte jemand anderen ganz schön wehgetan, Freak. Böööööööööööööse." Mit diesen Worten hob Akuma schlagartig seinen rechten Arm und packte ihn mit seiner linken Hand. Während Akuma gesprochen hatte, hatte sich bereits eine blaue Chakrakugel in seiner Hand gebildet, welche jetzt genau auf Jenkai gerichtet war. Da Akuma so in der Bewegung bereits genug Chakra gesammelt hatte, konnte er sein Jutsu sofort abfeuern. Ein massiver und großer Chakrastrahl wurde auf Jenkai abgefeuert, welchen er unmöglich ausweichen konnte. Ebenso konnte er unmöglich Fingerzeichen zur Flucht wirken, da der Chakrastrahl ihn auch sofort traf und ebenso hatte er keinerlei Hände frei, da alles voll war mit seinen Schwertern. "Gran Rey Cero!!!", rief Akuma dabei und würde so Jenkai böse mitspielen.
Doch auch Akuma würde jetzt böse mitgespielt werden. Anna schrie ihn an, das er aufhören sollte, sie anzuschreien. Akuma drehte sich wieder um und schaute sie verdust an. "Hää?", meinte er und legte seinen Kopf schief, "Keine Ahnung was du da labascht, aber ich habe niemanden angeschrien, außer die beiden Typen da hinten." Doch sie würde wohl nicht auf ihren hören. Sie feuerte einen konzentrierten Blitzstrahl auf Akuma, welcher in mit voller Wucht traf. Sein Hierro schützte ihn zwar noch, jedoch, da der Strahl ihn mit voller Wucht traf, wurde Akuma wie ein Flummi weggeschleudert. Er flog an Kishiro vorbei, wobei dieser unmöglich reagieren konnte, da Akuma wirklich nur einen Bruchteil einer Sekunde neben ihm war. Akuma flog noch gute 50 Meter weiter, bis er auf den Boden aufschlug, dann nochmal von Boden abprallte und dann in Bogen über die Sichtkante des Hügels flog. Sein Hierro löste sich auf, da Akuma gerade zu benommen war um es aufrecht zu halten und rollte, wie ein Schneeball mit hoher Geschwindigkeit den Hügel hinab. Akuma rollte und rollte und deswegen fielen auch viele Dinge seiner Ausrüstung auf den Boden und flogen ihm nach. Als er schließlich zum stehen kam, lag Akuma auf den Rücken und schaute benommen zum Himmel. "Ich bin zu alt für diesen Scheiß...", sagte er und kurz darauf meinte das Schicksal, dass es mit ihm vorbei war. Eines seiner Kunai flog auf ihn zu und durchtrennte seine Kehle. Mit aufgerissenen Augen schaute Akuma auf seine Hand, welche er an die Wunde führte. Sie war voller Blut. Was... für... eine... Scheiße... dachte er sich und schloss langsam seine Augen. Das war Akumas Ende und auch wenn Tsuri sein Ziel nicht erreicht hatte, musste er sich nicht mehr abmühen und endlich ohne diesen Zorn leben, welcher ihn zu dem gemacht war, was er gewesen war.

Selbsterfunden
Name: Gran Rey Cero ("Großer, königlicher Nullpunkt")
Jutsuart: Ninjutsu
Element: Keines
Rang: A-Rang
Reichweite: Mittel bis Fern
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzung:Cero, Ninjutsu 7, Chakra 8
Beschreibung: Das Gran Rey Cero ist eine Weiterentwicklung des normalen Cero und eine viel kraftvollere Version dieses Jutsus. Akuma sammelt nun mehr Ckakra in seiner Handfläche welches er dort konzentiert und komprimert. Dafür werden keine Fingerzeichen benötigt. Während sich das Cero aufbaut bilden sich rund um das Cero kleine Chakrastrahlen, welche aber keinerlei Effekt oder Bedeutung haben. Der Anwender muss beim Wirken des Jutsus seinen zweiten Arm als Stütze nehen mit dem er den anderen Arm auf Höhe des Ellbogens festhält. Diese Maßnahme zeigt die Wirkung auf den Körper des Anwenders. Aus diesen Grund kann auch nur ein Gran Rey Cero gebildet werden. Sobals das Cero fertig aufgeladen wird, wird es in Form einer großen, hellblauen Chakrawelle abgefeuert und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 8 Auf den Gegner zu. Das Gran Rey Cero hat genug Kraft um ein Dorftor ohne Probleme einzureißen und gleich mehrere Gebäude zu zerstören und bzw. oder in Brand zu setzen. Sollte es einen Gegner treffen, erleidet dieser schwere, klaffende Verletzungen und kann deswegen sogar Kampfunfähig werden, aufgrund der großen Chakraexplosion mit einen Druchmesser von 5 Metern.



(OUT: Hiermit ist Akuma offziell Tod und somit ist Jiro, wie in der NBW angekündigt, erstmal mein einziger Charakter. Ich entschuldige mich bei Marius und Kali an dieser Stelle auch nochmal für die extrem lange Wartezeit, von meiner Seite aus.)

Jenkai Lorgen

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Jenkai Lorgen » Fr 13. Apr 2012, 14:26

Jenkai war in voller Kampflaune, doch offenbar konnten selbst seine mächtigsten Angriffe dem Bösewicht nichts anhaben. Er musste einen Gang höher schalten, dies war aber in dieser Form der Kampfform nicht möglich. Doch um in die nächste Stufe seiner Urahnen einzutauchen müsste der Kampf länger dauern, denn die ehrwürdigen Altväter wollten einen guten Grund das sie ihm ihre Kraft liehen. Nun gut, das war jezt ersteinmal nicht sein Problem denn aufeinmal hob der Heini seinen Arm , stützte diesen mit dem anderen und setzte zu einem Jutsu an was wohl nicht ganz ungefährlich war. Ein Sprung zurück, doch das Jutsu flog schon auf ihn zu. Allerdings war es nicht weiter schwierig in dieser Form den Jutsu auszuweichen. Er machte nur 3-4 Schritte nach Links und bevor Akuma weiter reagieren konnte flog ein anderes Jutsu an. Eins der mächtigsten Jutsu welches Jenkai bis zu dem Zeitpunkt gesehen hatte. Mit einem gewaltigen Energieoutput sprengte es gegen das Hierro von Akuma und schleuderte ihn mit atemberaubender GEschwindigkeit nach hinten, er flog sicherlich 40-50 Meter und überschlug sich öfter. Anscheinend schien sein Schutz nun auch nachzulassen, denn er rollte den Berg hinunter, was schon zugegeben realtiv lustig aussah, und verstreute dabei seine Ausrüstung. Jenkai fragte sich wirklich ob ihn gerade jemand in einem GEnjutsu gefangen hatte und sich einen Spaß erlaubte denn das ein S-Rang Nukenin auf diese Weise sich geade verletzte war eigentlich schon fast ironisch wenn man bedachte das der Typ gerade hunderte tödliche Verletzungen überstanden hatte.
Doch das grande Finale sollte noch erfolgen. Als er am Boden zum Stillstand kam, sauste ein metallischer Gegenstand aus seiner Ausrüstung an und schnitt ihm die Kehle durch. Jenkai wartete und zwickte sich, das konnte nicht sein ernst sein. Dann ging er zum Hügel und schaute hinab. Keine Frage offenbar war er tot. nun ging Jenkai zur Leiche. Er durchsuchte sie und fand neben einem Ninjaausweis, einem Stirnband und diversen Waffen 2 Schriftrollen. Er entschloss sich den Ausweis, das Stirnband und die Schriftrollen mitzunehmen um sie später nach Kirigakure zu bringen. Das wäre sicherlich hilfreich für seine Karriere und würde ihm auch einiges an Ruhm einbringen, außerdem konnte Kirigakure eventuelle Gegenmaßnahmen gegen diese Jutsu des Fremden entwickeln. Aber jetzt ging es erstmal weiter nach Iwagakure.
Er ging wieder zu den anderen und sprach Kishiro an. Mein Weg führt mich nun weiter nach Iwagakure, möchten sie mich begleiten Kishiro-san? fragte er höflich. Die Dame hatte sich ihm noch nicht vorgestellt und hätte ihm mit dem Jutsu fast töten können , daher war er nicht so epicht darauf sie dabei zu haben. Kishiro antwortete alledings das er keine Zeit habe, er müsse in eine andere Richtung weiter. Doch sei er sehr erfreut gewesen ihn kennen zu lernen und bedankte sich nocheinmal für die Hilfe.


TBC: Iwagakure


Out:
Simon meitne er wollte nicht mit und ich könne ihn überposten, daher habe ich das hier reinedited da es bisher auch niemanden betrifft denke ich mal das wird kein Problem sein das ich die Reisezeit jetzt übergehe.

Hier der Ausschnitt:
[spoil}[22:24:27] Mk² - Die Bitches zählen Geld, ich zähle die Bitches: heyho
[22:24:37] Mk² - Die Bitches zählen Geld, ich zähle die Bitches: du wolltest ja nicht mit und meintest ich könnte ne Ablehnung von dir NSC oder?
[22:25:29] Simon: ja
[22:25:34] Simon: sag Kishiro muss in eine andere Richtung weiter
[22:25:40] Simon: aber es hat ihn gefreut ihn kennen zu lernen
[22:26:07] Mk² - Die Bitches zählen Geld, ich zähle die Bitches: kk[/spoil]

Askiris

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Askiris » Fr 20. Apr 2012, 00:56

CF: Platz vor der Residenz
Details: In der Luft und auf der Durchreise

Askiris hasste es zu warten, aber wie man sich denken konnten dauerte der Weg von Konohagakura nach Tsuchi no Kuni eben seine Zeit. Raitai war währenddessen bereits eingeschlafen, aber Tshada hielt sich immer noch tapfer und holte alles aus sich heraus. Ihr war der Ernst der Lage bewusst und mitttlerweile mussten sie auch schon gut zu Urubi und dem Kage Bunshin aufgeschlossen haben. Eine Pause konnte sie sich dennoch nicht erlauben. Der Shorai und seine Kuchiyose wussten das und so war das Einzige sinnvolle was Askiris tun konnte den Kopf der Chamagandame zu kraulen oder gar mit ihr zu plaudern. Beides setzte er dann nacheinander in die Tat um. "Es tut mir Leid dich heute so beansprachen zu müssen, meine Lady. Das nächste Mal nutze ich Urubi wieder als Reittier. Versprochen - du gehst erstmal in Urlaub.", lachte Askiris während Tshada sich vorerst still verhielt. Scheinbar dachte sie noch über die Vorfälle in Rosho'teh nach, was ihr beim besten Willen nicht zu verübeln war. Sie musste das Ganze hart getroffen haben. Anzusehen wie die Stadt und ihr Volk leidete. Und jetzt war vermutlich auch noch Urubi in Gefahr. Keine gute Ausgangssituation für ein Gespräch. Aber nichts zu sagen war auch nicht angebracht. Es galt sie davon zu überzeugen, dass sich alles schon richten würde. "Tshada, du kannst mir vertrauen... wir schaffen das. Und wenn ich diesen Donnergott mit eigenen Händen dafür büßen lassen muss. Euch so zu schaden ist nicht Recht. Ihr seid wie meine zweite Familie. Das wisst ihr. Jeder von euch." Dann fiel im die Chamgandame doch plötzlich ins Wort: "Und genau das ist es! Ich mache mir selbstverständlich auch Sorgen um Dich. Verspreche mir auf dich aufzupassen sobald ich dich in der Donnersteppe abgesetzt habe. Als Suitonanwenderin werde ich dir da keine große Hilfe sein können." Askiris grübelte darüber nach, während der Tshada hinter den Ohren kraulte. "Mehr als mein Wort geben kann ich dir nicht. Bitte verzeih mir." Für den Rest des Flugs fiel kein einziges Wort mehr, denn letztlich war jeder von ihnen müde, bedrückt und wusste nichts um die Situation abzuwenden.

TBC: Donnersteppe in Tsuchi no Kuni

Anna

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Anna » Do 26. Apr 2012, 00:27

Anna hatte offensichtlich keinerlei Probleme damit gehabt den weißen Wichsfleck von sonstwogakure mit ihrem Deathbeam außer gefecht zu setzen, dennoch war sie überrascht, ihr Gegner zeigte nicht die erwartete Reaktion, anstatt wie die Ratten an welchen Anna den Deathbeam ausprobiert hatte gelähmt zu boden zu sinken wurde er hinfort geschleudert, nicht nur ein paar meter, sondern sehr weit, so das er sogar einen ganzen Hügel munter hinunter kullerte. Von wut getrieben nahm Anna natürlich die Verfolgung auf , kein leichtes Unterfangen in einem solch kleinen körper einer Person hinterher zu kommen, welche grade einen Hügel hinunter rollte doch war auch dies für Anna kein Problem da er früh genug stoppte, durch Annas eher geringe bewegungsgeschwindigkeit, gelang es dem älteren Herren sie mit leichtigkeit zu überholen und so begann er den weißen Sonstwas zu durchsuchen, und erst jetzt erkannte Anna das der kerl der da eben den Hügel hinunter kullerte offensichtlich tot war. Ihr Zorn wich augenblicklich nur stärkster verwunderung, gefolgt von einem sagenhaften Gefühl von Befriedigung, selten fühlte Anna sich so befreit von aller Negativität, nun riskierte Anne nebenher auch einen Blick auf die Pappiere welche der ältere Kirishinobi aus den taschen des Wahnsinnigen hervor holte und erkannte nun wen sie da grade kalt gemacht hatte, gleichzeitig kamen in Annas hirn ein Paar Drähte zusammen. der Kerl ist ein sehr hochrangiger Nukenin, der kann ein ordentliches Sümmchen wert sein! nur wie macht man so ne Leiche zu Geld? oder vieleicht zu etwas noch besserem? Anna hatte echt keinen Plan was sie mit diesem Kerl würde anstellen müssen und so bemühte sie sich zunächst den blutenden nassen sack auf Mocks rücken zu buchsieren, er war sicherlich um die zwanzig kilo schwherer als Anna aber nichts was Mock nicht schaffen würde, da waren sich beide Sicher. mit einem finalen Blick auf den alten kerl kam anna auch in den Sinn wie sie den Toten kerl zu geld machen konnte: natürlich in Kirigakure geb ich ihn ab, es sah ja so aus als wäre dieser Kirishinobi dort hinter ihm her gewesen. so abwegig war der Gedanke ganz sicher nicht, Kirigakure hatte, anders als Konoha oder Iwa keinen Grund gegen Anna vor zu gehen, sie hatte auf dem Staatsgebiet Mizu no kunis nie irgendwelche Rechtswiedrigkeiten begangen und auch am angriff Kumogakures auf kirigakure war Anna damals nicht beteiligt, zufolgendermaßen würde sie dort bestimmt nicht auf irgendwelche feindseeligkeiten stoßen, schon garnicht wenn sie dort auftauchte um die Leiche eines dort gesuchten Nukenin abzugeben. Der ältere Herr hatte sich inzwischen richtung Iwagakure verzogen und der andere machte keine Anstalten sich irgendwie zu beteiligen und so sagte Anna zu Mock: Lass uns diesen Goldesel zu Geld machen bevor er wirklich zu stinken anfängt! und versiegelte ihn geschwind in einer Schriftrolle bevor sie sich in richtung Osten auf machte.

TBC: konoha-umgebung/waldgebiet-t99-1050.html

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Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » So 9. Dez 2012, 13:09

CF: Meer

[align=center]2 Monate Time Skip: the man who possess the power of death[/align]

Der Lord der Zerstörung begann seine Reise im Hi no Kuni, er wusste nicht wohin ihn seine Füße tragen würden, doch das Ziel war klar. Er musste einen mächtigen Mann finden, der jene Kraft besaß über Leben und Tod zu gebieten. Der Akatsuki musste über den Fall Kazuya Uchihas in Kentniss gesetzt werden. Es war ein gefährlicher Weg selbst für den Uzumaki, die Kräfte des Rinnegans waren unglaublich selbst für einen Jinchuuriki der die Kräfte seines Bijuu vollkommen nutzen konnte, nein selbst für einen Jinchuuriki der mit seinem Bijuu als Einheit kämpfte. Der ehemalige Konoha Shinobi nutzte seine dämonische Schnelligkeit um das Reich des Feuers schnell verlassen zu können, sein Weg führte ihn zurück nach Kusa Gakure, hier hatte die Entfesslung der Dämonen begonnen und vieleicht würde auch hier seine Suche ein Ende finden. Minato schmerzte es seine schwangere Frau und Königin zurück lassen zu müssen, das Kind welches in ihrem Leib heran wuchs würde das Schicksal dieser Welt entscheiden und doch vertraute er auf ihre Fertigkeiten und auf die Kräfte der ehemaligen Kazekagin Naomi Kyori. Sie würden einander vertrauen und beistehen müssen. Der Kyuubi Jinchuuriki musste sich dieser Macht die irgendwo auf dieser Welt sich im Schatten versteckte selbst stellen. Der Gebieter über Leben und Tod war eigentlich durch die Handlungen Kazuyas mit ihm verbündet und doch war der Ausgang ihres Zusammentreffens ungewiss. GRUUUR Wochen reist du nun schon durch die Länder Minato, ohne zu wissen wohin dich deine Schritte führen, was erhoffst du dir nun in Kusa-Gakure zu finden.....GRRRR?* Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko wollte auf die Frage seines dämonischen Begleiters auch so gleich antworten. *Erinnerst du dich an das Dorf durch welches wir kürzlich durch kamen und was die Dorfbewohner sagten?* Der gewaltige Fuchs grummelte vor sich hin. *GRRR du meinst das der schwarze Mantel mit den roten Wolken gesichtet worden ist??? Du glaubst doch nicht das ein Mann der sich so lange in Verborgenheit hielt nun unachtsam wird und das einzige Erkennungsmerkmal welches über Generationen hinweg bekannt ist nun trägt?* Der ehemalige Sage aus Konoha grinste. *Doch, vieleicht möchte er nun gefunden werden.....* Minato konnte sich die Beweggründe des Akatsukis nicht erklären, doch er wusste das es um diese Organisation nicht gut stand. Kazuya war gefallen, durch die Erbärmlichkeit Konohas gerichtet. Wie es um den Hikari oder nen Hyuuga stand die in Suna-Gakure kämpften wusste der Jinchuuriki persönlich nicht. Nur eines war sicher Akatsuki war eine Organisation die es sich eigentlich zur Aufgabe gemacht hatte die Bijuu und ihre Jinchuuriki zu jagen und zu vernichten. Doch Kazuya Uchiha brach mit seinem Bündniss mit Minato die Ideale der Organisation um einem höheren Ziel nachzukommen. Würde der Mann der dazu in der Lage war dem Tod höchst persönlich einen Strich durch die Rechnung zu machen diesem Bündniss ebenfalls nachkommen? Oder stand dem Jinchuuriki nun eine gewaltige Schlacht bevor? Minato war bereits einige Zeit lang unterwegs, man sah ihm die lange Reise durchaus an, der Umhang der seinen Körper etwas schützte glich mehr den Lumpen eines verwahrlosten Penners. Das Shirt welches er sich im Mizu no Kuni zulegte kurz bevor er das Reich verlassen hatte, trug er nicht mehr an seinem Körper. Es war für Außenstehende sicherlich merkwürdig warum der Körper des Uzumakis nicht von Verletzungen verziert war und nur seine Kleidung ziemlich lediert aussah, doch Wunden waren nicht von großer Dauer im Leben des Kyuubi Jinchuurikis. Minato erreichte eine Grasebene unweit entfernt vom großen Waldstück, in welchem Travincal gelegen war. Der Uzumaki konnte die Präsenz des Zugangs zur Unterwelt deutlich spüren, er hoffte nur das die Zakarum das Portel beschützten, sonst würde die Welt bald von Dämonen bevölkert und beherrscht werden. Hier hatte ein Kampf gewütet, dass konnte der Lord der Zerstörung mit Leichtigkeit aus machen, die Umgebung wurde deutlich von Spuren des Kampfes gezeichnet. Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko näherte sich einem Mann aus der Ferne heraus, er war in einen Mantel gehüllt, Minato war sich ziemlich sicher, dass seine lange Suche nun ein Ende finden würde. Der ehemalige Sage aus Konoha legte nun auch die Lumpen ab in die er gehüllt war, es musste hier kein Versteckspiel geben, sein Äußeres alleine würde ihn als Jinchuuriki des Kyuubi identifizieren. "Es war nicht leicht dich ausfindig zu machen, du besitzt ein großes Talent im Schatten zu verschwinden..." Gab der Uzumaki von sich, er wollte den Akatsuki nicht lange im Unklaren über den Verbleib seiner Gefolgschaft lassen. "Ich bin hier weil ich Informationen für dich habe, Kazuya Uchiha hat Konoha-Gakure nicht lebend verlassen. Ich bin hier um seine Ideale zu vertreten und das Bündniss zwischen ihm und mir erneut durch dich absegnen zu lassen. Ich komme aktuell aus Kiri-Gakure, dort hat ein Machtwechsel stattgefunden und der großteil der Bevölkerung ist schwach, zu schwach um sich gegen die anderen Großmächte zu behaupten. Gleichzeitig werden die Shichibukai nun aktiv, sie waren ohne das Wissen der Mizukagin im Mizu no Kuni unterwegs, ich glaube auch nicht das sie auf Befehl von Konoha-Gakure dort waren, falls doch nunja war es das ziemlich für Kiri-Gakure. Warum erzähl ich dir dies also? Aktuell befinden sich meine beiden Schwestern Nana, der Jinchuuriki des Sanbi und Winry die Jinchuuriki des Hachibi in diesem Dorf. Den Aufenthaltsort der Jinchuuriki des Rokubi ist mir auch bekannt, auch ist der Jinchuuriki des Yonbi aktuell Gast in Kiri-Gakure. Vereint unter einem neuen Banner , biete ich dir meine Macht an wenn du zu stimmst die Jinchuuriki und vorallem die Bijuu nicht länger zu verfolgen, es wird Zeit wie Kazuya es vor lebte in eine neue Welt zu gehen. " Der Uzumaki senkte sein Haupt und verbeugte sich demütig, eine Haltung die seinen Respekt vor diesem Mann wiederspiegelte, doch Vorsicht war geboten, die falschen Worte auch von Kishiro selbst könnte die Situation leicht in eine andere Richtung bewegen.

Kishiro

Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Kishiro » So 9. Dez 2012, 14:01

Kishiro blickte der Gestalt entgegen, die ihn nun störte. Er hatte sein Lager unweit einer Waldgruppe aufgeschlagen. Es war nun schon einige Tage her - er hatte sie nicht gezählt - dass Jenkai fortgegangen war. Der Übergriff des Nuke-nins Akuma und diesem Mädchen, waren ihm ein Zeichen gewesen. Er hatte sich von der Ebene entfernt. Es gefiel ihm absolut nicht, so leicht auffindbar zu sein. Auf seiner Suche nach einem geeigneten Zwischenlager auf dem Weg in seine Heimat war er einmal ungünstigerweise durch ein Dorf gekommen. Er war fest davon überzeugt gewesen, dass niemand seinen Akatsuki-Mantel oder gar das Rinnegan gesehen hatte, doch waren Miuuki und er sicherlich aufgefallen. Zwei dunkle, zwielichte Personen, die einen metallenen Kutschbock hinter sich herzogen und möglichst schnell verschwanden.
Erst als Kishiro ein kleines Wäldchen gefunden hatte, hatte er sich nahe diesem niedergelassen. Den Wagen hatte er wieder aufgenommen. Er wollte üben, mit allen 4en gleichzeitig zu laufen. Dies würde weniger auffallen. Doch es erwies sich anfänglich als schwierig mit allen so zu laufen, dass niemand strauchelte oder sie nicht gegeneinander liefen. Kishiro kam sich bald vor wie ein kleines Kind, das laufen lernen musste. Erst nach einigen Tagen hatte er die koordinierten Bewegungen routiniert eingeübt. Nun war er sicher in den Bewegungen. Auch die vier verschiedenen Bilder der Welt, die er nun gleichzeitig alle bekam verwirrten ihn anfänglich ein wenig. Vor allem die Größenunterschiede und die daraus resultierenden verschiedenen Perspektiven der Personen waren zu Anfang ein Hinderniss für Kishiro gewesen.

Nun aber, nun stand er dort alleine, in seinem Akatsuki-Mantel - den Übermantel hatte er Yasuo, der als einziger keinen trug, gegeben - und wartete auf den ankommenden. Er strahlte eine imense Macht aus. Unter seinem Hut hinweg, fixierte er den ankömmling. Am Waldesrand stellte er die drei anderen in Bereitschaft hin. Es war ein Wagnis. Würde der Mann ihm Feindlich gesind sein, musste er versuchen ihn zu töten. Er durfte nicht riskieren seine Identität so einfach frei zu geben. Als der Mann näher kam, erkannte Kishiro, dass seine Kleidung ziemlich abgenutzt war. Er schien länger nicht mehr in Zivilisaion oder zumindest an seinem Heimatort gewesen zu sein. Unter den Lumpen trug er den nackten Oberkörper. Markellos glänzte er, als der blonde Mann seine Lumpen von sich warf. Ein Fuuin prangte auf seinem Bauch. Kishiro schlussfolgerte Problemlos: Das muss der Mann sein, der Sunagakure mit zerstört hat - Minato Uzumaki, Jinchuuriki des Kyuubi. Ich sollte vorsichtig sein. Dieser sprach nun zu Kishiro. War das nun ein Lob? Er hatte ihn also gesucht. Kishiro nahm an, dass Minato wusste, wer er war. Langsam hob er den Arm an seinen Kopf und nahm den Hut ab. Wenn er ihn sowieso kannte, war kein Versteckspiel nötig. Nur durfte er den Mann nicht provozieren. Ein Kampf könnte unter Umständen verhindert werden, zumindest solange, bis Kishiro die Beweggründe für die Suche des Jinchuuriki gefunden hatte. Sein Interesse war geweckt. Ohne das Kishiro hätte taktisch klug reden müssen begann Minato auch sofort zu erklären, warum er hier war. Er sprach von Kazuya. Kazuya war tot. Das wusste Kishiro bereits, er hatte versuch über die Ringe mit ihm Kontakt aufzunehmen, doch er hatte keine Anwesenheit gespührt. Dass Kenno tot war, wusste er ja bereits. Was mit Hei war, es stand in den Sternen. Er würde ihn als Abtrünnigen betrachten, den es zu töten galt, wenn er nicht von selbst zurückkam und Treue zeigte. Der Jinchuuriki erklärte Kishiro die Situation der Großreiche. Er schien ihm zu vertrauen. Zumindest bis zu einem gewissen Grad. Wissen war Macht, wie Kishiro nur zu gut wusste und Minato teilte sein Wissen soeben mit ihm. Kishiro war über die Handlungsmöglichkeiten, die ihm der Jinchuuriki auftat geradezu begeistert. Doch nicht nur Vertrauen brachte Minato ihm entgegen. Er bot ihm quasi ein Bündnis. Das Bündnis, das auch schon mit Kazuya geherrscht hatte. Kishiro war dieses Bündnis wage vertraut gewesen, worum es im einzelnen ging hatte ihn damals nicht interessiert. Sein Interesse war gewesen, dass Kazuya seine Aufgaben erledigte. Er war gescheitert. Im Tod war er an seiner Aufgabe gescheitert. Doch nun schien Minato an diesem Bündnis mit ihm interessiert zu sein. Er endete und verbeugte sich vor Kishiro. Kishiro achtete sehr genau auf den Mann. Entweder er täuscht mich, oder ihm ist daran gelegen, nicht in Konflikt mit mir zu kommen. Er müsste wissen, dass wir uns auf Augenhöhe bewegen und er keine Not hat, mir Respekt zu zollen. Sein Verhalten bisher spricht für letzteres. Wäre es ein Hinterhalt, so habe ich noch Miuuki, Yasuo und Raiden dort hinten. Ich denke ich sollte ihm wohlwollend gegenüberstehen. Einen Kampf zu vermeiden ist denke ich das sinnvollste was ich tun kann. Außerdem nützt mir als einzelner auch kein Sieg gegen den Kyuubi. Ich hätte nicht die Macht alleine, ihn in Gedoo Mazoo zu versiegeln. Aber ich möchte wissen, was er mir genau dafür bietet, dass ich die Jinchuuriki nicht mehr jage? Letztlich ist es egal, das tue ich momentan ja sowieso nicht, wieder der Grund, dass meine Organisation zusammengeschrumpft ist, aber um so mehr ein Grund, auf ihn einzugehen. Kishiro ließ eine minimal kurze Pause verstreichen um den Worten des Uzumakis die entsprechende Gewichtung nicht durch vorschnelles Antworten zu nehmen, dann sprach er ruhig: Ich grüße dich, Uzumaki Minato. Ich denke, du hast dich nicht vorgestellt, weil du dir sicher bist, dass gerade ich dich kenne. Durchaus. Ob du mich kennst, weiß ich nicht. Obwohl ich doch nun der letzte Akatsuki bin, habe ich mich in den letzten Monaten sehr zurückgehalten, galt ich nicht schon als tot? Wir sind uns noch nicht begegnet, zumindest nicht in der Form wie jetzt. Ich war ebenfalls in Sunagakure, Minato, ich habe bereits eine Vorschau deiner Mächte erhalten, aber um mich dir einmal ordentlich vorzustellen: Mein Name ist Kaikazi Kishiro, Oberhaupt des Kaikazi-Clans und der Organisation Akatsuki. Was du sagst, empfinde ich als Angebot. Ich weiß zu schätzen, dass du mir scheinbar vertraust, ich weiß es sehr zu schätzen, dass du mir die Kunde um Kazuya bringst, auch wenn es leider ein Verlust ist, der zu betrauern ist. Dennoch bin ich gewillt, auf dein Angebot einzugehen, den Weg Kazuyas weiter zu gehen. Ich bin auch durchaus gewillt dir deinen Wunsch zu erfüllen, die Jinchuuriki in Frieden zu lassen. Doch, Minato, erkläre mir erst, was mein Vorteil daraus ist? Welche Macht ist es, in die du mich führen möchtest? Welches Banner ist es, unter dem ich mit dir oder unter dir, oder wem auch immer dienen soll? Was hat dieses Banner als Ziel und hohes Ideal, Minato? Erkläre es mir! Kishiro hatte viel Bedachtheit in seine Worte gelegt. Ruhig war er vorgegangen und hatte sich nicht in Rage geredet. Er wollte seinem vielleicht ehemaligen Widersacher das Gefühl geben, dass auch Kishiro ihm vertraute. Solange das Gespräch weiterging, kam es nicht zu Aggressionen und Aggressionen, wollte Kishiro in seiner jetzigen Situatio vermeiden. Er wusste schließlich auch nicht, wer alles unter Minatos Banner stand und wen er sich so alles zum Feind machen würde, würde er Minato jetzt provozieren. Allerdings hatte Kishiro noch eine weitere spannende Frage. Minato hatte von den "Shichibukai" gesprochen, die in Mizu no Kuni waren. Dies schien Minato zu beunruhigen oder zumindest als Abnormalität zu betrachten. Kishiro hatte anscheinend einen wichtigen weltpolitischen Schachzug verpasst, denn es war ihm völlig unklar, wer oder was die Shichibukai waren. Er würde den Uzumaki genau das fragen, sobald er ihm geantwortet hatte.

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Re: Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Minato Uzumaki » So 9. Dez 2012, 16:05

[align=center]A new beginning: Akatsuki reborn!?[/align]

Der Mann vor dem Uzumaki entledigte sich seiner Tarnung, der Hut der es unmöglich machte das Gesicht des Mannes zu erkennen war schnell entfernt und schon blickte der selbst ernannte Lord der Zerstörung in Augen die er wohl niemals wieder vergessen würde. Sein Blick allein strahlte Macht aus, unvorstellbare Macht und Minato spürte das dieser Mann dort sein gleiches ist, Kräfte die einer Naturgewalt gleich kamen und doch auf absolut demselben zerstörerischen Niveau lagen. Der Jinchuuriki des Kyuubi benötigte keinen Schlagabtausch mit diesem Mann um zu wissen, dass sie einander ebenwürdig waren. Eine kurze Stille war eingekehrt , doch dann antwortete das letzte Mitglied der Akatsuki. Der Rinnegan Nutzer stellte sich als Kishiro Kaikazi vor, er war Clanleader seiner Familie und das Oberhaupt der Organisation Akatsuki. Wie weit er mit Kazuya im Konflikt in der Suna-Gakure Angelegenheit stand interessierte den Uzumaki imoment nicht, er wollte den jetzigen Akatsuki Leader weiter anhören. Er war merklich angetan von dem Angebot des mächtigsten der Neun, stellte aber sogleich eine Frage was er denn davon hätte ihm zu folgen oder was sich der Uzumaki unter dem neuen Banner genau vorstellte. "Minato Uzumaki, erfreut euch nun persönlich kennen lernen zu dürfen Kishiro Kaikazi." Der Lord der Zerstörung kam etwas näher an den Akatsuki Leader heran, er hielt jedoch etwas Abstand um die durchaus schnell kippende Situation nicht unnötig anzuspannen. "Ihr wie auch ich habt bereits an der Oberfläche der wirklichen Macht gekratzt, doch es liegt so viel mehr hinter dem Horizont, so viel mehr als das sterbliche Auge zu sehen vermag..." Minato sah kurz in den Himmel hinauf und dann wieder zu Kishiro. "Die ehemalige Kazekagin Naomi Kyori, die S-Rang Nuke Nin Tia Yuuki und zahlreiche Shinobis aus Kiri-Gakure folgen meinem Weg bereits, ich sehe diese Welt als einen verfluchten Ort an. Einst war ich ein Sage , ein Hüter und Beschützer der Natur und des Lebens selbst und als ein solcher bezeichne ich mich auch Heute. Die finsteren Kräfte des Kyuubi wie ihr ihn vieleicht nennt stehen vermutlich im Konflikt zu den Lehren eines Sages , doch das Böse was von dieser Welt verurteilt wird nenne ich Freund, nenne ich Bruder. Ich erzähle dies Euch weil es um meinen Weg verstehen zu können erst wichtig ist mich als Geschöpf verstehen zu können." Der ehemalige Konoha Shinobi wollte nun seine Worte ersteinmal sacken lassen und dem Akatsuki Leader etwas Zeit geben diese zu verstehen, ehe er fortfuhr. "Kazuya war sich bewusst das diese Welt voll Schmutz bevölkert ist und sie gereinigt werden muss, einige treue Seelen gibt es jedoch die es wert sind in das neue Zeitalter einzugehen und dies genau ist mein Weg, ich suche Jene die würdig sind und mache ihnen ein einmaliges Angebot. Das Zeitalter der Shinobis wie wir es kennen wird unter gehen, daran besteht kein Zweifel. Doch nun zu dem was ich Euch biete. Die Jinchuurikis sind wichtige Figuren in diesem Spiel, dies erkannte auch Kazuya. Ich besitze das Wissen des Neunschwänzigen , dir ist sicher klar was dies bedeutet , ich weis das du dazu in der Lage bist unsere Mächte zu einen und damit den Juubi zu schaffen, du als einziger bist dazu in der Lage die Macht der Neun zu einen. Doch diese uralte Bestie ist nicht zu kontrollieren, sie bringt nur Leid und Zerstörung, die Zerstörung die ich bringe ist eine Asche aus der etwas neues geschaffen werden kann mein Freund. Es liegt nicht an dir dich einer Macht anzuschließen, der Tod und das Leben selbst folgen keiner höheren oder viel mehr gleichgestellten Macht, nein Kishiro ich möchte dir folgen und ich biete dir alle Stärke die ich in dieser Welt aufbringen kann!" Klare Worte des Uzumakis, wollte er sich etwas Akatsuki anschließen? Oder wie war dieses Angebot nun zu verstehen, ein seltsamer Schachzug des Kyuubi Jinchuurikis durchaus. "Ich habe mitbekommen welchen Befehl du in Suna-Gakure gegeben hast Kaikazi Kishiro, ich sehe es ähnlich wie du das es Leben gibt das geschützt werden muss, doch das Andere muss vernichtet werden, du als Gebieter über Leben und Tod weist wie ich das meine. In Uzushiogakure wartet imoment eine Armee aus Dämonen, geächteten Kreaturen die nur darauf warten diese Welt in einem Inferno unter gehen zu lassen, sie sind blutrünstige Kinder die geführt werden müssen. Genauso wie all die Anderen verachteten und ausgestoßenen mächtige Verbündete sind. Biete uns die Möglichkeit dir zu folgen und es wird ein neues Akatsuki entstehen, die Zeit im Schatten zu leben wird vorbei sein, Kiri-Gakure wurde einst von Akatsuki kontrolliert ....warum nicht etwas aus vergangenen Tagen erneut aufleben lassen. Die Jinchuurikis, meine Verbündeten in Zusammenarbeit mit deiner Macht wird die Grundbasis des neuen Zeitalters sein, also was sagt ihr Kishiro Kaikazi?" Minato wollte nun eine Antwort von dem Akatsuki Leader, wenn sie zusammen arbeiten würde war dies sicherlich ein unglaubliches Ereigniss Akatsuki konnte durch Minato an seine alte Stärke und Machtposition ankünpfen und war dadurch wieder im rennen. Natürlich musste die Organisation etwas angepasst werden und sicherlich gab es vieleicht einiges was Kishiro ein Dorn im Auge war. Der Jinchuuriki bot in allen Belangen seine Hilfe an, im Hinterkopf hatte er seine Königin, was er nun auch zur Ansprache bringen würde. "Noch etwas, die erwähnte Tia Yuuki trägt ein Kind in ihrem Leib, mein Kind um es genauer zu sagen. Ich offenbare dir nun meine größte Schwäche, als Zeichen des Vertrauens und des Neuanfangs. Ich bin dazu in der Lage mit meiner Macht, meiner Essenz wie ich es nenne , Andere zu korrumpieren, sie zu einem Teil von mir und meiner Familie zu machen. Aus Tia und meiner Kraft ist etwas entstanden , ein Kind welches Kräfte besitzt jenseits meiner Vorstellungskraft. Doch ich bin nicht dazu in der Lage ihre Sicherheit zu garantieren, auch habe ich keine Erfahrung mit der Geburt eines Kindes. Ich habe also die Bitte mich hierbei zu unterstützen. Meine Macht mag grenzenlos scheinen doch, bin ich aktuell nicht dazu in der Lage viele meiner Familie zu beschützen, daher suche ich Rat und Mithilfe von dir Kishiro Kaikazi." Nun hatte der Uzumaki alles gesagt was er sagen wollte und würde auf eine Antwort des Akatsuki Leaders und Rinnegan Trägers warten. *GRRRR, ich hoffe du weist was du tust Minato, dieser Mann könnte auch für dich bzw. für uns gefährlich werden. Nicht nur zum jetzigen Zeitpunkt was ist wenn er Heute schon so auf seinen eigenen Vorteil aus ist und er uns eines Tages in den Rücken fällt.* Der Uzumaki sah seinem dämonischen Begleiter, innerhalb ihrer geistigen Ebene fest in die Augen. *Kurama, genau deswegen spiele ich alle Karten offen aus, er hat nun die Möglichkeit seiner Ehre treu zu bleiben und auf unser Angebot ein zu gehen, es ist nicht seine Art dies im Schein zutun...sonst hätte er in Suna-Gakure nicht den Befehl gegeben einige aus der Bevölkerung zu retten. Sollte ich jedoch ein Anzeichen von Verrat erahnen wird dies ein blutiger Tag werden....* Klare Worte des Uzumakis, die der Kyuubi mit einem grummeln akzeptierte.


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