Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Belebt mit einer abwechslungsreichen und phantastischen Fauna, stellt Kusagakure einen wichtigen Bündnispartner Konohagakures dar.
Anija

Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Anija » So 13. Jun 2010, 19:18

Östlicher Bambuswald

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    Der östliche Bambuswald ist neben den weiten Wiesenflächen eines der bekanntesten Markenzeichen des Kusa no Kuni. Die Bambushalme ragen viele Meter in die Höhe, färben den Untergrund durch ihr dichtes Blätterdach stets mit einem grünlichen Touch und werden oft als Versteck oder Mittel zum anpirschen genutzt. Die Höchsten der Bambusstangen wurden bisher 14,5 Meter hoch und das Wachstum dieser scheint noch immer kein Ende zu nehmen. Die Stangen selbst sind relativ elastisch. Dieses etwas weitflächigere Wäldchen wird auch von vielen Tieren bewohnt. Neben Raubtieren und Insekten nisten sich auch die verschiedensten Vogelarten in den hohen Krone der Bambushalme ein. Durch das angenehme Klima im Kusa no Kuni wächst und gedeiht der Wald prächtig und weitet sich immer mal wieder ein wenig aus. Vereinzelt findet man jedoch Wege in dem Wald, welche sich von Reisenden hindurchgeschlagen worden sind. Der Bambuswald ist relativ groß, doch je näher man Travincal kommt, denn der Bambuswald grenzt mit dort an, desto kahler wird der Bambus. Denn die Dämonen, welche einst von Minato durch das Tor zur Unterwelt, welches bis vor kurzem noch zugänglich in Travincal war, haben ganze Arbeit geleistet und einen großen Teil des Waldes komplett gerodet.

Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Yuurei Akari » Sa 16. Okt 2010, 21:37

[CF - aus dem Waldgebiet von Hi no Kuni]



Ihre Füße trugen sie Richtung Kusa no Kuni. Der dunkelgrüne, nach Blättern und Kräutern duftende Mischwald Hi no Kunis lichtete sich, mit jeder Meile die sie weiter gen Westen vor drang. Während ihres Marsches lief sie zeitweise mit gesenktem Kopf, tief in ihre Gedanken versunken und versuchte angestrengt die Leere in ihrem Kopf zu füllen, die sich darin breit gemacht hatte, seit sie vor einigen Tagen inmitten struppiger Büsche erwacht war. Doch war es nervenaufreibend, immer wieder erfolglos diesem gähnenden Nichts engegen zu treten. "Wer bin ich?", wollte sie der Natur um sich herum entgegen schreien. Aber was hätte das gebracht? Aus diesem Grund beschäftigte sich die junge Frau die meißte Zeit damit, sich nicht mit ihrer fehlenden Erinnerung zu beschäftigen. Dabei blickte sie bewundernd von einer Seite zur anderen, lief hin und wieder rückwerts, wenn sie einen kleinen Vogel entdeckt hatte, der wunderlich zirpend auf einem Ast saß an dem sie vorbei kam und den sie noch länger bei seinem Konzert beobachten wollte. Ein andermal sah sie um sich und beobachtete das Spiel der Sonnenstrahlen, wie diese durch das Blätterdach der Bäume auf den braungrünen Waldboden fielen und dort, begleitet vom Rauschen des Windes und dem Rascheln der Blätter, leise tanzten.

Unterwegs schlief sie unter Bäumen und Sträuchern, zumeißt auf dem von Blättern bedeckten Waldboden und ernährte sich von Beeren und Kleinwild das ihr unterwegs über den Weg lief. So wanderte sie weiter durch den Wald, bis sie mit einem mal ins Freie trat und sich einer tiefen Schlucht gegenüber sah. Langsam bewegte sie sich auf den Rand der Schlucht zu und hockte sich dort vorsichtig hin, um hinab sehen und abschätzen zu können, wie tief es hinunter ging. Seit Tagen war sie nun schon unterwegs - irrte vielmehr umher, doch hier würde sie ihren Weg nicht fortsetzen können. Deshalb erhob sie sich wieder und blickte sich nach links und rechts, entlang des Verlaufes der Schlucht um. Irgendwo musste es schließlich eine Möglichkeit zur Überquerung geben. Und so war es auch. Weit entfernt, zu ihrer Rechten entdeckte sie eine Hängebrücke. Sie war so weit entfernt, dass sie fast wie in einem Schleier zu erkennen war. Sie seufzte. "Das dauert mindestens eins-zwei Stunden, bis ich dort bin", murmelte sie vor sich hin und wandte sich in die entgegen gesetzte Richtung. Ein freudiges Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie nur wenige hundert Meter entfernt einen riesigen umgefallenen Baum entdeckte, dessen Stamm eine provisorische Brücke zu bilden schien. Glücklich darüber, einen so nahe gelegenen Übergang gefunden zu haben, setzte sie vorsichtig einen mit schweren, schwarzen Stiefeln beschuhten Fuß auf den Baumstamm, um zu testen wie stabil dieser war. Als dieser ihrem Gewicht stand hielt, stieg sie komplett auf den Stamm und bewegte sich langsam darüber hinweg.

Sie hatte bereits die Hälfte des Weges zurück gelegt, als der Wind mehr und mehr zu nahm. Anfangs nur eine stärkere Briese riss er nun an ihrer Kleidung. Ihre rotbraune Jacke plusterte sich zu ihrer Linken auf, während sie zu ihrer Rechten, fast so wie der hautenge schwarze Anzug den sie darunter trug, dicht an ihren Körper gepresst war. Auch ihre dunkelbraune Hose tat es der Jacke gleich. Als ihr der Wind jedoch die im Sonnenlicht weiß schimmernden Haare ins Gesicht blies, ging die junge Frau leicht in die Hocke, um nicht doch noch von ihrer 'Brücke' herunter geblasen zu werden. Dabei ging ihr mit einem leicht ironisch-amüsierten Tonfall, "ahhh so riecht Freiheit!", durch den Kopf. Den leichten Uringeruch, den der Wind mit sich zu tragen schien, ignorierte sie dabei geflissentlicht. Nachdem sie endlich die andere Seite erreicht hatte, sah sie sich in ihrer 'neuen' Umgebung um. Mittlerweile befand sie sich inmitten eines Bambuswaldes. Nur vereinzelt standen noch Laubbäume um sie herum. Je weiter sie jedoch in den Wald vor drang, desto mehr dominierte der Bambus, bis dieser die einzig vorherrschende Art von Pflanzenwuchs zu sein schien.


Die Monotonie des Waldes und dessen immergrünes Licht machten sie alsbald schläfrig, weshalb sie sich dazu entschloss, vorerst eine Rast einzulegen. Hierfür ließ sie den Rucksack von ihren Schultern gleiten, setzte sich anschließend neben ihn auf den Boden und kramte die Rester ihrer letzten Mahlzeit hervor. Die Schenkel eines Kaninchens und einige gebratene Pilze waren neben einem kleinen Stück Brot das einzige das sie bei sich führte und so verspeißte sie alles genüsslich und spühlte anschließend mit einem Schluck Wasser nach. Später legte sie sich zu einem spätnachmittäglichen Schläfchen hin, bettet den Kopf auf ihrem Rucksack und schlief beinahe augenblicklich ein.

Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Yuurei Akari » Sa 23. Okt 2010, 15:38

Sie war gerade eingeschlafen, als sie auch schon wieder von etwas aus dem Schlaf gerissen wurde. Grunzend öffnete die junge Frau ihre Augen und sah sich um. "Was ist das?", fragte sie sich und spürte den Boden unter sich leicht vibrieren. Doch schnell wurde ihr bewusst, dass es sich um, "ein Erdbeben", handelte und war aufgesprungen, den Rucksack bereits über ihre Schultern geworfen. Erst wenige Minuten zuvor, bevor sie die Baumstammbrücke überquerte, hatte sie eine Hängebrücke in der Ferne entdecken können. Zu diesem Zeitpunkt die Entfernung auf mindestens ein-zwei Stunden schätzend, ging sie von ihrem gemächlichen Schritt aus, den sie die letzten Meilen an den Tag gelegt hatte. Doch stand ihr nun nicht mehr der Sinn danach, sich gemütlich von A nach B zu bewegen. Weshalb sie den Drang verspürte, so schnell wie möglich zu eben dieser Hängebrücke zu gelangen, vermochte sie nicht zu sagen. Vielleicht waren Menschen dabei, diese gerade zu überqueren und würden Hilfe benötigen? Sie wusste es nicht, doch zog es sie unweigerlich zu ihr hin. Der Boden bebte noch immer unter ihren Füßen, als sie beherzt los rannte. Schnell hatte sie ihren Schlafplatz verlassen und raste in einem atemberaubenden Tempo durch den Bambuswald. Hier und da striffen sie Blätter und kleinerer Bambus, doch merkte sie dies nicht, zu sehr waren ihre Gedanken darauf fixiert, zu der Brücke zu gelangen.


[TBC - Brücke von Himmel und Erde am Wald von Hi no Kuni]

Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Niwatori Sakebi » Di 16. Nov 2010, 16:55

CF: [Hi no Kuni ~ Wald] Brücke von Himmel und Erde

Die Chimäre machte sich auf den Weg mit den Dreien, während auch Ari, Anna und Niwatori sich ihren Weg bahnen sollten. Er rief dazu aus, vom Ort, wo das Kampfgeschehen stattgefunden hatte, zu verschwinden. Es schien nicht so, als würde ihm da einer der anderen Beiden wiedersprechen wollen, weswegen er auch gleich eine Laufrichtung einschlug und führte nordöstlich durch Kusagakure. In welche Himmelsrichtung er sich nun bewegte, das konnte er gerade noch so ausmachen, auch wenn er nicht den besten orientierungssinn hatte, hierfür reichte es alle mal.

Gerade als sie schon ein Stückchen in den Wald gerannt waren, vernahm er durch zufall, das sich über ihnen noch etwas befinden sollte. Damit meinte er nicht das eigentlich dichte Blätterwerk, nein es war ein riesiger Vogel, wenngleich auch etwas kleiner als die Chimäre, der den selben Weg einzuschlagen schien, wie Inoue, Irie und Patty. "Seht mal da!", sagte er leicht aufgebracht und zeigte durch eine öffnung des Blätterdaches. "Meint ihr sie werden verfolgt?!", schoss es gleich aus ihm hinterher, während sein Blick die angespannte Stimmung, die in ihm ausbrach, sicherlich verraten würde. Er verlor nun jedenfalls keine Zeit mehr und rannte augenblicklich weiter, so schnell es eben ging in diesem Wald.

Einige Zeit verstrich und noch immer sollten sie von A nach B laufen. Niwatori war jedoch so im Eifer des Gefechts, das er gar nicht merkte, das er drauf und dran war, einen kleinen Abhang herunter zu rennen. Und ja, dann passierte es, der trottelige Jinchuuriki setzte einen Fuß zu weit nach vorne und kugelte sich auch schon im nächsten Moment den Abhang hinunter, "wah wuh wäh", ertönte es nur aus ihm, bis er endlich unten ankam und für einen Augenblick liegen blieb, "das lief irgendwie ... nicht so ... wie gedacht - autsch", presste er durch die Lippen hindurch und richtete sich dann auf. Schnell kloppfte er sich den Dreck von den Klamotten und schaute sich dann um wo sie waren. "WOOOAAAHHHRRRR!!!", mit großen Augen schaute er auf die riesigen grünen Bambusstäbe, welche durch das Eindringen des Sonnenlichtes förmlich leuchteten, "habt ihr schonmal so große Bambusstäbe gesehn?! WUH", sprach mit einem breiten Grinsen und schaute zu den anderen beiden.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Anna » Di 16. Nov 2010, 17:25

Anna folgte Niwatori, glücklich darüber das sie es endlich geschafft hatte dafür zu sorgen das es vorwärts ging, Niwa meinte das er einen riesigen Vogel bemerkte und schien auch zu denken das er vieleicht die drei kleinen verfolgte, worauf Anna meinte: keine Chance die sind zu weit weg, da komm ich nicht mehr rann. so folgte sie weiter Niwatori, oder besser gesagt Mock folgte Niwatori, bis dieser jedoch nach einiger Zeit auf einmal vor ihr verschwunden war, wobei sie zunächst verwundert aus der Wäsche schaute, bemerkte jedoch bald das Niwa ziemlich weit unter ihr zum Stehen kam, wesshalb sie nun ersteinmal die höhe senkte wärend sie dachte: scheisse das muss weh getahen haben als sie nun unten ankam, war Niwa aber schon wider auff den Beinen und war erstaunt über den riesigen Bambuswald, worauf Anna entgegnet: ja ich hab schon Vieles gesehen, du bist wol noch nicht lange auf Reisen und vorher nicht oft aus deinem Dorf raus gekommen oder irre ich mich? nun schaute sich aber auch Ana um und war froh das nirgenst ein Verrückter die Idee hatte die Stangen mit dem Schwert umzuhacken, so ein Stumpf war dann scheisse scharf und das hätte für Niwa böse ausgehen können.
also hier ist es wirklich schön, aber noch viel schöner wäre es wenn wir einen Rand oder eine Lichtung finden würden, die Jungen Sprossen, kann man Essen und dabei schmecken sie nicht mal schlecht, aber vor Allem muss Mock da nicht so aufpassen wo er hin fliegt, aber es is schonmal gut das es hier keine Quehräste gibt, vorhin hätte mich einer fast umgehauen.

Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Niwatori Sakebi » Mi 17. Nov 2010, 22:19

Nachdem Niwatori unglücklich gestürzt war, rappelte er sich wieder auf und machte eine, für ihn sehr tolle, Entdekung. Er hatte es geschafft in einen Wald zu stolpern, der nur aus Bambus bestand und diese waren auch noch haushoch! Total überwältigt von dem was er da sah, konnte er nicht anders und musste erst einmal jubeln. Anschließend fragte Anna ihn, ob er noch nicht so viel rumgekommen war und Niwatori war gewillt darauf zu antworten, "naja, damals hat mich die Dorfführung, beziehungsweise die Raikage nicht sonderlich viel rumkommen lassen - warum und wieso, das weiß ich bis heute nicht, aber das ist auch nicht mehr wichtig, da ich ja nun hingehen kann wo ich will, wenngleich die Umstände die mir dies möglich gemacht haben, sehr sehr tragisch sind", sagte er in einem eher ernsten Ton und blickte gegen Ende des Satzes auf den Boden. "Aber ich bin dabei die Welt zu erkunden, wie ich jedoch herausfinden musste, ist das nicht immer einfach - HAHA!", lachte er und zog anschließend sein Schwert aus der Scheide. Nun hackte er mit ordentlich kraft auf den unteren Schaft des Bambus ein und braucht selbst jetzt mindestens drei Schläge um ihn durchzutrennen. "Die sind echt ganz schön Robust!", stellte er fest und holte, nachdem er noch ein paar davon abgetrennt hatte, eine Schriftrolle hervor. Er formte ein Fingerzeichen und versiegelte die langen Stäbe in seine Schriftrolle, die er anschließend wieder wegsteckte, ebenso wie sein Schwert, auch dieses steckte er zurück in die Scheide. "Lasst uns weiter", kam es nur knapp aus ihm heraus, während er noch einmal zu seinen Begleitern blickte. Die Weißhaarige war hingegen etwas still. Sie sagte nicht viel und vielleicht war sie auch etwas vom Anblick des Waldes überwältigt. Niwatori würde sie nun nicht durchlöchern mit irgendwelchen Fragen, denn dazu war nun gewiss nicht die Zeit. Sein Blick richtete sich wieder nach vorne und er begann los zu rennen, in die Richtung, in die auch der Vogel verschwunden war. "So toll der Wald auch aussieht, ich bin mir sicher, das ich danach erstmal nichts grünes mehr sehen möchte", merkte er beim laufen an und musste gezwungenermaßen im Slalong durch die Bambusstäbe rennen.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Anna » Do 18. Nov 2010, 12:54

Anna schien Niwatori auf ein recht unschönes Thema gebracht zu haben, und antwortete: naja im grunde genommen konnte ich keine der Raikage die ich erleben durfte besonders gut leiden, die sind mir ständig aufn sack gegangen "anna mach dies.", "Anna mach das.", "Anna bring den um" "anna fang den ein" ernsthaft, ich war schon kurz davor die wegzuballern und mich slber auf den stuhl zu setzen. nun stellte Anna fest das Niwatori in Schlängellinien durch den Wald fegte, wesswegen Anna nun das shinju kurosu faiyā einsetzte, wobei die Perlen begannen neben Anna her zu schweben, wärend die eine oder andere Perle vor, an Niwa vorbei schnellte und die Hälfte der Breite aus einer der Stangen herausschlug, wodurch diese aus Niwas Weg kippten, wärend Anna diesem hinterher schwebte, nun entgegnete Anne zu Niwatori, welcher meinte er möchte nichts grünes mehr sehen: naja also ich finde die Farbe Grün nicht wirklich schlecht, aber in solchen Mengen, ist das einfach zu viel des Guten, da stimme ich dier zu. Die Weißhaarige Ari, blieb weiterhin recht still und war daher recht umgänglich, wärend Niwatori eigentlich ein netter Kerl war, vieleicht ein bischen dämlich, aber das waren die meisten guten Menschen, das wusste Anna genau, hinzu kam das Anna ihn für extrem nützlich hielt, vor allem die Tatsache das Niwa meinte die Raikage hätte ihn kaum ausm Dorf gelassen, war für Anna ein Grund zur Annahme das dieser etwas ganz besonderes seien musste, wenn sie drüber nachdachte, wie sie stets "unmenschlich geschunden" wurde, zumindest war das Annas Eindruck, auch die Sache mit der Lava war für sie recht interessant, aber auch besorgnisserregend, da diese Fähigkeit mit sicherheit auch für Verbündete gefährlich seien könnte, dennoch beschloss Anna das er ein guter Verbündeter war und meinte: ich hatte echt Glück auf euch zu treffen, is ganz lustig mit euch und die Sache mit Welt retten gibt meinem Leben wenigstens endlich einen Sinn. das Anna dies sagte, war wirklich ernst gemeint, denn so weit sie auch nachdachte, einen wirklichen Sinn eerfüllte sie nie, sie Lebtenur in den Tag hinein aber ein Ziel an sich, sei es noch so vollkommen sinnfrei, war genau das was das Leben interessant machte. nun erklang Annas Stimme erneut und stellte fest: du hast mir immernoch keinen Spitznamen gegeben.
hinter dem Trupp, war inzwischen ein echter Weg entstanden, umrandet von, auf dem Boden liegenden, Bambuspflanzen, Anna dachte weiterhin über ihr Genjutsu nach, auch wenn die Sittuation, welche zu dieser entwicklung geführt hat, längst geklärt war, galt dennoch das diese Idee ziemlich nützlich war, wesshalb Anna sich weiter darauf konzentrierte dieses Jutsu weiter auszutüfteln und zu perfektionieren um dadurch viele unschöne Sittuationen Schnell klären zu können.
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Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Yuurei Akari » Do 18. Nov 2010, 19:49

[CF - der zerstörten Brücke von Himmel und Erde]


Noch an der Brücke


Anfangs peinlich berührt, verlor Ari schnell ihre Zurückhaltung, da Patty in schallendes Gelächter ausbrach. Mit vor Erleichterung strahlendem Gesicht folgte sie daraufhin der Beerdigungszeremonie der jungen Genin, als Anna ihr plötzlich auf die Schulter schlug. Verdutzt sah die Weißhaarige zu der Frau mit dem roten Kopftuch und versuchte sich zu erinnern, welchen Namen diese ihr gerade genannt hatte, "Kaya. Mama. Lama. Lama?" Immernoch lächelnd rieb sich Ari mit dem noch sauberen Handrücken die Stirn und befand den Namen anfangs für äußerst merkwürdig. "Wobei ich mich ja auch 'Hängebrücke' genannt habe", lenkte sie bald gedanklich ein. Immerhin war es so ein leichtes für sie, sich den Namen der Fremden zu merken - musste sie schließlich nur an einen spuckenden Vierbeiner denken. Das Lächeln auf ihrem Gesicht verbreiterte sich, bis es zu einem breiten Grinsen heran gewachsen war. Dabei glitt der Blick Ari's zurück zum Rest der verrückten Truppe. Von dieser hatte sich unterdessen der Rothaarige mit dem Faible für heiße Sachen abgesetzt und war auf Ari zugetreten, um sich ebenfalls vorzustellen. Nachdem sich der Kunoichi jedoch mit jeder verstreichenden Sekunde neue Eindrücke zu vermitteln schienen, war an dieser Stelle ihre Aufnahmekapazität nahezu erreicht. So vergaß sie den Namen Niwatori bereits in dem Moment, als sie ihn gehört hatte. Doch bot sich ihr keine Gelegenheit, den Namen des Fremden erneut zu erbitten, da Anna nochmals das Wort ergriff. Dabei warnte sie die Gruppe vor möglichen Verfolgern und gab zu bedenken, dass eine zügige Weiterreise durchaus ratsam wäre.

Niwatori schien der selben Meinung zu sein, denn sogleich beschwor er eine Kuchiyose und legte nun den Jüngeren der Gruppe nahe, sich mit dem geflügelten Wasauchimmer in Sicherheit zu bringen. Dabei war er jedoch sehr bedacht darauf, dass alle, und vor allem das Flugtier, dabei äußerst leise sein würden. "Natürlich, wenn sich hier Schwerverbrecher herum treiben, von denen sie verfolgt werden, wäre es dumm hier weiter Lärm zu schlagen", musste Ari der Anweisung Niwatoris ohne Einschränkungen zustimmen. Doch schien Patty anderer Meinung zu sein, als diese mit einem lauten Wuhu! auf das Tier zustürmte. Die Genin schien dabei ähnlich begeistert von dem Flugding, wie es Ari insgeheim auch war. Nur das die Weißhaarige sich, der erbetenen Ruhe beugend, wortlos über den Anblick erfreute und dem Tier immer wieder staunende Blicke zu warf. Nunmehr leiser als zuvor bestieg Patty das Vogelwasauchimmerding, das sich zusammen mit ihr, der Blonden und dem Brillenträger in die Luft erhob. Nahezu lautlos schlug es dabei mit den langen, kräftigen Flügeln und war schon bald aus der Sichtweite der Zurückbleibenden verschwunden. "Beeindruckend", war Aris einziger Kommentar, bevor sie zu ihrem Rucksack hinüber lief, sich diesen über die Schultern schwang und hinter Niwatori her und hinein in den Wald rannte. Die drei auf einen Vogel gequetschten Verfolger nahm sie dabei nicht mehr wahr.


Im Bambuswald


Ein Stück weit rannten die Drei hintereinander durch den Wald. Wobei eigentlich nur zwei von ihnen rannten, während die Dritte, nämlich Anna, wieder auf ihrer Wolke saß und zwischen Niwatori und Ari herum flog. Indes sie so immer mehr Abstand zwischen sich und die kaputte Brücke brachten, bemerkte Ari, dass das weiße Ding unter Annas Hinterteil gar keine Wolke war, sondern vielmehr einem missgestalteten Liliputaner ohne erkennenswerte Gesichtszüge glich, der eben fliegen konnte. Doch reihte sich dies lediglich in all die sonderbaren Ereignisse ein, denen Ari seit ihrer Bekanntschaft mit der fünfköpfigen Truppe begegnet war. Wenn alle Menschen so waren, befand die Kunoichi, würde es sicher aufregend, weiteren von ihnen zu begegnen. In solcherlei Gedanken vertieft bemerkte sie im Laufen beinahe nicht, wie Niwatori mit einem male aus ihrem Sichtfeld verschwand und scheinbar wortwörtlich vom Boden verschluckt wurde. Schliddernd kam Ari zum stehen und nachdem die erste Schrecksekunde verstrichen war, drängte sich ihr die Vorstellung auf, dass der Hitzkopf in einen seiner eigenen Lavatümpel gesprungen sein könnte. Deshalb beeilte sie sich, möglichst schnell an den Ort des Verschwindens zu gelangen, um sich selbst über die Hintergründe des selbigen Klarheit zu verschaffen. Auch wenn sie ihn wohl kaum aus einer Pfütze Lava heraus ziehen würde können.

Als sie jedoch näher heran kam, konnte sie recht schnell erkennen, dass der Grund von Niwatoris Verschwinden weniger ein köchelnder Tümpel und vielmehr ein luftiger Abhang war, der steil hinunter in den Bambuswald führte, aus dem Ari erst kurz zuvor selbst hinaus gerannt war. Behände rutschte sie deshalb auf den Sohlen ihrer Stiefel den Abhang hinunter und kam gerade rechtzeitig bei ihren beiden Begleitern an, als Niwatori bereits wieder in den Startlöchern stand. So rannte er erneut los und Anna folgte ihm dicht auf. Dabei nutzte sie ihre Perlen, um ihm den Weg durch die hohen Bambusstäbe hindurch zu bahnen. Frohgemut folgte Ari den Beiden, denn auch wenn sie vielleicht gefährliche Verfolger hinter sich hatten, so wusste sie zwei Gefährten vor sich, deren Gesellschaft noch interessante Abenteuer versprach. Doch nun galt es erst einmal den drei Jüngsten des Teams zu folgen. Dies stellte sich für den Moment nicht als allzu schwierig heraus, da sie zum einen die Richtung der Drei kannten und zum anderen, dank Anna, einen freien Laufweg hatten. Jedenfalls dachte Ari das. Denn in diesem Moment bewegte sich auch schon einer der gefällten Bambusstämme in gefährlichem Tempo auf sie zu. Er fiel, vermutlich von einer der Perlen nicht ganz richtig getroffen, in die falsche Richtung und war, dank der Unaufmerksamkeit Ari's, bereits dicht über ihrem Kopf, als sie ihn bemerkte.

Über diesen Umstand mehr als erschrocken, spürte die Kunoichi eine merkwürdige Welle der Energie durch ihren Körper strömen. Diese schien sie nicht nur allgemein körperlich zu kräften kommen zu lassen, sondern sie auch schneller werden zu lassen. Nicht vorbereitet auf diesen Geschwindigkeitsschub preschte Ari unter dem herabstürzenden Bambus hervor, an Anna und Niwatori vorbei und auf den noch stehenden Bambuswald, vor ihnen, zu. Mit rudernden Armen und mehr stolpernd als elegant bremsend, blieb sie schließlich nur Millimeter vor einem der riesigen Hölzer stehen und sah schielend auf den grünen Bambus vor sich. "Das war knapp", hauchte sie, während ihr Herz noch immer wild in ihrer Brust schlug, als wolle es sich einen Weg nach draußen erkämpfen. Das wirklich merkwürdige sollte jedoch noch folgen. Denn nicht nur das Ari tatsächlich spürte, wie Niwatori und Anna hinter ihr näher kamen, nein, sie glaubte auch ihre Umgebung klarer, ja, detailierter wahr nehmen zu können. Verwundert drehte sich die junge Frau zu ihren Gefährten um, während ihr Blick über die Umgebung glitt. Wenn sie sich vollends zu den beiden umgedreht hatte, so wäre die Sicht für diese soweit frei, dass sie unter ihren weißen Haaren silbrig glänzende Augen hervor blitzen sehen könnten.


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Stufe 1:
In dieser Stufe erhöhen sich Ausdauer um 50% und Geschwindigkeit des Chars um 75%. Außerdem ist es dem Anwender nicht mehr nur möglich seinen Körper in Sand zu verwandeln, sondern ebenso in die Beschaffenheit des Untergrundes. Befindet sich der Shinobi also beispielsweise in einer Höhle, so kann er dadurch seinen Körper in Stein verwandeln und dadurch seine Defence dem Material entsprechend erhöhen. Die Erdbezogenheit des Anwenders wird in dieser Stufe noch weiter erhöht, wodurch es ihm möglich ist durch Vibrationen im Boden über weitere Entfernungen Bewegungen wahr nehmen zu können oder sich im Dunkeln sicher zu bewegen. Während man sich in dieser Stufe befindet, verbraucht man kontinuierlich Chakra.
[spoil]Bild[/spoil] Die Iris des Anwenders wird in dieser Stufe silbern. Die Funktion des Auges ändert sich jedoch nur in der Hinsicht, dass die Fernsicht verbessert wird.

Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Niwatori Sakebi » Do 18. Nov 2010, 21:00

Weiterhin preschten sie durch den Bambuswald, welcher sich langsam aber sicher als grüne Hölle entpuppte. Es war schon nicht sonderlich einfach überhaupt den Kurs zu halten, weil alles um sie herum einfach gleich aussah und dazu kam das wechseln der Lichteinstrahlung, was ebenfalls für Ablenkung sorgte. Anna bemühte sich in der Zeit einen Weg zu bahnen, und schlug mit ihren Perlen, die Bambusstöcke um. Es vereinfachte das Durchkommen drastisch, so das Niwatori nun in der Lage war, seine Geschwindigkeit noch einmal zu steigern. Nebenher erzählte nun auch Anna etwas von sich. Wie Niwatori herausfand, kam auch sie aus Kumogakure und war nun Heimatlos, wobei sie nicht sonderlich zufrieden gewesen war in ihrer alten Dorf. Die faule Blondine hatte gar vor sich den Kagetitel unter den Nagel zu reißen, was Niwatori natürlich etwas betroffen machte. Das es dem Land schon damals nicht gut ging, das wusste wohl jeder, der sich in diesem länger als einem Tag aufhielt, doch das es selbst in den Shinobischichten zu Vertrauensbrüchen gekommen war, damit hatte er nicht gerechnet. Da das Thema für den jungen Jinchuuriki immer noch etwas zu frisch war, brach er an dieser Stelle ab und konzentrierte sich auf etwas anderes, nämlich den grünen Wald, durch den er sich immer noch bewegte. Auch Anna wirkte wenig begeistert von der Farbe, doch wen wunderte das? Nun wirkte die Kopftuchträgerin etwas nachdenklich, "vielleicht denkt sie an Kumo", ging es Niwatori durch den Kopf und fühlte sich mal wieder ziemlich schlecht, wegen der vergangenen Ereignisse, doch hatte er jetzt die Chance es besser zu machen. Es gab Menschen, die ihn nun brauchten und vielleicht würde sogar ihr Leben davon abhängen, ob er es rechzeitig zu ihnen schaffen würde oder eben nicht. Eines war jedoch sicher, kampflos würde sie nicht davon kommen lassen. Doch unterbrach Anna seinen Gedankenfluss erneut und sagte das sie froh sei, auf Niwatori und die Anderen getroffen zu sein, da ihr Leben endlich wieder einen Sinn machen würde. Dies waren harte Worte und Niwatori wusste wie es ist, irgendwie keinen Sinn im Leben zu haben. Wie ist wenn man sich leer und verlassen fühlte, doch wollte er auch hier nicht näher darauf eingehen, die Gefühlsebene konnten sie in angriff nehmen, wenn sie Irie, Inoue und Patty geholfen hatten. Gerade als er auf das Spitznamen Thema antworten wollte, schoss mit einem Mal die weißhaarige Kunoichi an Niwatori vorbei und das in einem Affentempo, das er dem ganzen kaum mit dem Augen folgen konnte. "Wooooaaahhh", rief er aus und musste selbst nun einem Bambus ausweichen. So schnell wie sie an ihnen vorbeigerast war, blieb sie auch schon wieder stehen. Niwatori näherte sich ihr und blieb kurz neben ihr stehen, "krass, ich habe noch nie jemanden gesehen, der so schnell ist, aber ich muss dir leider sagen, das ich nicht so einen Speed drauf habe. Wir haben es alle eilig, aber zusammen erreichen wir mehr. Es tut mir leid das ich dich bremsen muss, ich werde mich bessern!", sagte mit erhobener Stimme und klopfte ihr dann sanft auf die Schulter. Doch ließ er keine Zeit vergehen und rannte sogleich weiter. Wieder kam es ihm in den Sinn eine gewaltige Schneise in den Wald zu brennen, doch wäre das sicherlich nicht sonderlich Shinobihaft und würde Sumiyaka wenig bis gar nicht mit Stolz erfüllen.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Anna » Fr 19. Nov 2010, 10:37

Anna schien einen guten Effekt mit ihrem Jutsu zu erzielen, jedenfalls bemerkte sie das Niwa seine Geschwindigkeit etwas erhöhen konnte, Mock, war absolut bereit an seine Grenzen zu gehen, auch wenn er diese noch lang nicht erreicht hatte, Annas Masse war für ihn kein Problem, jedoch beschloss Anna ihn aus folgenden Kämpfen heraus zu halten, da dieser noch viel seiner Energie verbauchen würde.
So bewegten sie sich weiter durch den Wald bis plötzlich ein starker "Fahrtwind" Mock und Anna beschleunigte, und sie dannach, in den Windschatten von Ari hinein gezogen an Niwa vorbe rauschten, eine Bremsung, gelang Mock grade so, kurz vor Aris gesicht, kam Anna zum stehen, wonach sie, von dem Schock leicht verwirrt meinte: Du hast aber schöne augen. nun meinte Niwa das Aris hohe Geschwindigkeit zwar schön und gut war aber auch das er kaum mithalten konnte und sie warscheinlich halb tot am Ort des Geschehens ankommen würden, wesshalb er die Gruppe nochmal darauf hinwies sich zu mäßigen, wesshalb Anna meinte: naja ich muss zwar nicht selber Laufen aber Mock hat auch irgendwo seine Grenzen, mich in der Luft zu halten ist für ihn zwar kein Problem, aber er kann nicht so eine hohe Geschwindigkeit halten, das Gute ist das wir so kaum Reibung haben und er daher kaum Kraf aufbringen muss, solang er einmal eine hohe Geschwindigkeit hat, wie eben gesehen, daher wäre es für uns beide kein Problem, wenn uns wer unter die Arme greift aber Niwa auch noch zu tragen wäre auch für ihn zu viel also denke ich hat er wirklich recht.
Nun ging es für Anna aber weiter, ein Genjutsu zu erfinden, erforderte viel hochwertige Planung, Praxis war in diesem Bereich wenig hilfreich, solang man keine klahre Vorstellung von dem hatte was man am Ende erreichen will, wesshalb es für Anna mommentan erstmal mit der Planung weiter ging, das Jutsu sollte sich eignen um viele Shinobis gleichzeitig zu stopen, das musste ereicht werden, ein Jutsu, mit dem man eine Person stopen kann, dies zu verbessern war der Plan und genau darüber gingen Annas Gedankengänge.

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Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Yuurei Akari » Fr 19. Nov 2010, 19:49

Nachdem sich Ari zu den anderen beiden umgewandt hatte, starrte sie in das Gesicht Annas, das nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt war. So starrten sich die beiden Frauen einen Augenblick an, bis die Blonde Ari auf ihre Augen ansprach. Diese begann daraufhin zu schielen, als könne sie dadurch in ihre eigenen Augen sehen, gab es jedoch gleich darauf wieder auf. "Danke." Ja, ihre Augen. Irgendetwas schien damit nicht zu stimmen. Was es genau war, wusste Ari nicht, doch sie fühlte, wie es leise ihren Chakravorrat anzapfte. Deshalb versuchte die Kunoichi nun zu erspüren was gerade genau in ihrem Körper vor ging. Doch sollte Niwatori ihr dazwischen funken. Mit einem leichten hieb auf ihren Rücken stolperte Ari einen halben Schritt vorwärts und das was sie kurz zuvor vor dem herab stürzenden Bambus gerettet hatte, war verschwunden. Stattdessen sprach der Rothaarige sie darauf an, dass sie einen ziemlichen Speed drauf gehabt hatte und ihm dieser eindeutig zu schnell war. "Ja, ich war diesmal noch schneller als vorhin", rätselte Ari und machte sich mit den beiden Anderen wieder auf den Weg in die Richtung, in die die Chimäre bereits eine ganze Weile zuvor aufgebrochen war.

Wie lang die Drei nun schon durch den Wald gerannt waren, konnte sie nicht mehr mit bestimmtheit sagen. Nur, dass sie dem Grün des Bambus mehr und mehr überdrüssig wurde. Außerdem war sie sich mittlerweile nicht mehr vollkommen sicher, dass sie sich auch tatsächlich in die richtige Richtung fortbewegten. Doch was sollten sie tun? Ratlos in der Gegend herum stehen und warten bis sie die Erleuchtung fanden? Nein, es war allemal besser weiter zu laufen und zumindest in etwa die Richtung zu halten, in die sie die drei Gefährten vermuteten. Unterwegs konzentrierte sich Ari immer wieder auf das Gefühl das sich eingestellt hatte, als sie dem fallenden Bambus ausgewichen war. Nach einiger Zeit gelang es ihr auch, es bewusst einzustellen. Zwar wusste sie noch immer nicht, was genau es war was sie da tat, doch würde es sicher noch einmal nützlich sein können.

Wie sich auch einige Zeit später heraus stellte, sollten sie exakt in die richtige Richtung gelaufen sein. Denn als sich der eintönige Wald langsam zu lichten begann und mehr und mehr Gesteinsbrocken ihren schnellen Lauf behinderten, zeichnete sich über den Wipfeln des Bambus eine Gestalt ab, die schnell an bekannter Form gewann. Es war die Chimäre Niwatoris, die nunmehr genau auf sie zusteuerte. Kaum war sie über ihnen angelangt, setzte sie zu einem schlängelförmigen Landeanflug an, bei dem sie zwischen den Bambusstäben umher flog, bis sie mit zitternden Muskeln und sichtlich außer Atem vor ihnen landete. Ari war als erstes bei ihr, denn als sie sie erblickte erhöhte sie ihr Tempo um zu dem geflügelten Tier zu gelangen. Bereits bei ihrer ersten Begegnung war die Kunoichi über den Anblick des seltsamen Geschöpfes erstaunt gewesen. Dies hatte sich auch in der Zwischenzeit nicht geändert. Bei dem Tier angelangt, stoppte sie ihren Lauf und legte sanft ihre Hand auf die linke Flanke des Tieres. Mit besorgter Stimme sprach sie ihm dann beschwichtigend zu, "du hast es geschafft, bei uns bist du sicher. Aber wo hast du die zwei Mädchen und die Brillenschlange gelassen?" Daraufhin wandte sie ihr Gesicht den beiden anderen zu und fragte Niwatori, "was glaubst du was passiert ist?" Das Tier gehörte ihm und so war er vermutlich derjenige, der in diesem Moment am ehesten Rat wusste.

Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Niwatori Sakebi » Fr 19. Nov 2010, 20:26

Nachdem sich die Situation etwas klärte und sie langsam wieder in Fahrt kamen, berichtete Anna über ihren Mock, doch verstand Niwa so ziemlich gar nicht, was sie da überhaupt redete. In seinem Kopf ratterte es zwar ordentlich, doch was das alles nun genau zu bedeuten hatte, das würde ihm verborgen bleiben. Doch warum sollte er sich auch jetzt auf so etwas konzentrieren? Ari schien derweil mächtig erstaunt über ihre eigenen Fähigkeiten zu sein, was Niwatori zum Anlass nahm, ihr mal etwas gut zu zusprechen. "Ja, das kenne ich. Manchmal glaubt man selbst kaum, was man im Stande ist zu leisten - ging mir echt oft so", merkte er mit einem mehr oder minder freundlichen Lächeln an und versuchte dem Schritttempo standzuhalten. Im Moment fühlte er sich etwas unwohl, denn seine Mangelnde Geschwindigkeit war der Anlass dafür, das sie sicherlich langsamer voranschritten, als es nötig gewesen wäre. Doch war dies leider nicht zu ändern, wobei es da natürlich schon so seine Möglichkeiten gab, wenngleich er auf diese nicht zurückgreifen würde.

Es verging wieder einige Zeit und sie rannten nach wie vor durch die Hölle aus grünen Bambus. Es wurde reichlich still und alle schienen sich nur noch auf den Weg zu konzentrieren, denn eine Unachtsamkeit konnte böse Folgen haben. Sei es eine Verletzung durch einen Bambus oder das verlieren der Gruppe, weil man versehentlich einen falschen Weg eingeschlagen hatte. Doch Niwatori versuchte alles um dran zu bleiben, denn immerhin ging es hier um Menschenleben!

Nach einiger Zeit stellte sich heraus, das sie die ganze Zeit den richtigen Weg gelaufen waren. Denn über ihnen am Himmel kreiste die liebenswürdige Chimäre von Niwatori, welche auch nicht lange auf sich warten ließ und landete. Man sah ihr deutlich an, das sie nun nicht mehr die fitteste war, was man ihr vermutlich nicht verübeln konnte, immerhin hatte sie drei Personen über diese Distanz mitgeschleppt. Ari schien keine Berührungängste zu haben und ging augenblicklich auf Tuchfühlung, was die Chimäre in keinster Weise aufspringen oder sich unwohl fühlen ließ. Niwatori wischte sich den Schweiß von der Stirn und näherte sich ebenfalls seinem alten Freund. Er blieb vor der Kreatur stehen und hielt seine Hand nach oben, was das Zeichen dafür war, das sie ihren Kopf senken sollten. Der Jinchuuriki presste nun seinen Kopf gegen den des Tiere und flüsterte diesem gut zu. "Das hast du wirklich sehr gut gemacht und ich weiß das du erschöpft bist, aber du musst uns zu ihnen bringen, das wäre der schnellste Weg und wir könnten ihnen helfen. Kann ich mit deiner Hilfe rechnen?", fragte er sie mit sanfter Stimme und kraulte sie dabei unter dem Kinn. Die Chimäre willigte ein, auch wenn dies mit sicherheit fürs Erste ihr letzter Flug sein würde. "Wir haben uns beraten! Alle Mann aufsteigen, wir haben ein Team zu retten!", sagte er mit ernster Stimmte und sprang auf dem Rücken des Tieres, welches auch die Anderen auf sich platznehmen lassen würde, würden sie denn aufsteigen. Einer von ihnen müsste vorne in den Klauen seinen Reiseplatz finden, wer dies sein würde, das musste sich noch zeigen. Die Chimäre verlor jedenfalls keine Zeit und würde sich, sobald sich alle auf ihr befanden, empor schwingen und den Weg zu den Anderen ansteuern.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Anna » Fr 19. Nov 2010, 21:33

Anna hatte kaum eine Ahnung was um sie herum vor sich ging, sie war straff am überlegen und bekam daher von nichts was um sie herum geschah mit, Mock hatte so zu sagen den Autopiloten übernommen, da er sofort merkte das Anna ihre Ruhe brauchte und konzentrierte sich somit selbst darauf Anna zu transportieren, wärend Anna selbst weiter über ein Genjutsu nachdachte, welches von großem Nutzen seien würde, die Raben, waren der Schlüssel, so weit war Anna schon, ihr Jutsu wo sie einen Raben verwendete, um einen Gegner Bewegungsunfähig zu machen, zu verbessern war das Ziel, und so überlegte sie, wärend sie in Gedanken versunken war, bekam sie keine der gesprochenen Worte wirklich mit, Mock sorgte für ein stabiles Schweben, wesshalb Anna eben ungestört weiter überlegen konnte, wärend der kleine Trupp durch die Grüne Hölle fegte, mit einem klaren Ziel vor Augen, wärend Anna noch alle ihre bisherigen Erkänntnisse durch ihren Kopf gehen lies: das Karasu za gen ei, ist die Grundlage, mit welcher ich eine Person zum Stillstand bringen kann, das Problem ist eben das ich das ganze nur gegen einen einsetzen kann und das ich mich gut darauf konzentrieren muss, daher ist es nötig dies extrem zu erweitern, so ist gegenwärtig der Plan viele Raben zu erschaffen und diese auf alle Gegner, garnicht so einfach umzusetzen nun fing Mock langsam an komische Bahnen zu fliegen und Anna stellte fest das ihre Perlen inzwischen machen was sie wollten, wesshalb Anna diese wider zu sich holte, wonach sie sich wider um ihren Hals zusammen setzten, wonach Anna meinte: tschuldigung aber ich gehe grade wichtigen Gedanken nach also müssen wir wol wider mit schlängellinien anfangen. auf eine Antwort wartete Anna jedoch nicht, statt dessen, begab sie sich wider in ihre eigene Welt zurück und überlegte weiter wie sie denn nun ein Genjutsu entwickeln könnte, welches die Möglichkeit bot viele Gegner auf einmal effektiv außer Gefecht zu setzen.
hmm ich brauche also mehrere Raben, nur wo sollen die her kommen? einfach so aus dem Nichts erscheinen lassen, wäre wol eher unklug, das wäre viel zu leicht zu durchschauen, das stand fest, außerdem ist das ziemlich Stümperhaft, also fällt diese Version schonmal aus, wie soll das denn werden mensch das is echt schwehr, überlegen wir mal die Gen-jutsus, welche mir schon zur verfügung stehen. Hana no Bunshin, wäre wol keine gue Idee, damit kann ich in der Problematik nichts anfangen. Kasumi Jousha no Jutsu, nee das is auch eher unnütz in dieser Sittuation wol kaum zu gebrauchen. Kori Shinchou no Jutsu, hmm hab ich lang nicht mehr eingesetzt, ist ein ganz nützliches Jutsu aber in dieser Problematik ebenfalls nicht zu gebrauchen. Hananinpou: Kyouka Sai, wäre vieleicht machbar, damit könnte ich dem Gegner die Sicht nehmen, somit kann er auch nicht wahr nehmen das die Raben aus dem Nichts auftauchen, aber es ist wol zu leicht zu durchschauen, daher proieren wirs mal lieber mit was anderem. Magen: Kokoni Arazu no Jutsu, hmm eigentlich keine schlechte Idee ich könnte hiermit versuchen zu erreichen das mein Gegner die Raben erst sieht, wenn es zu späht ist aber das ist dann wol eher schwehr umzusetzen und wird ne menge Chakra fressen, vor allem bei vielen Gegnern. Raigen Rakochu, wäre auch nützlich, immerhin kann ich auch damit verhindern das der gegner die Raben sieht bevor es zu späht ist aber auch das ist kaum eine gute Option, da es wol eher eine Fluchtreaktion auslösen könnte, so dass der Rabe ihn verfehlt und nach dem das Blenden nachlässt, entdeckt wird und Kagami no ran wird mir nicht viel nützen. So waren Annas Gedanken aber das fürte zu niichts, wesshalb sie nun begann auf eine andere Sache zurück zu greifen, so überlegte sie als nächstes über ihre Ninjutsus nach, welche sie vieleicht nutzen könnte um das Erscheinen der vielen Raben perfekt zu verschleiern oder zu normalisieren. hmm dann muss es wol ein Ninjutsu seien, welches des Rätsels Lösung darstellen könnte! natürlich nur so kan nes Funktionieren. Aber welches soll ich nur nehmen? naja mal schauen welche habe ich denn. Raiton: āku den' atsu, wäre ein gutes Medium für das Genjutsu, hilft mir aber mit den Raben nicht weiter, selbiges gilt auch für Doton: shin dō, also fallen die Beiden wol eher weg, naja das war nicht überraschend, also gehen wir mal einen Rang aufwärts. Oboro Bunshin no Jutsu, wäre eine gute Ergänzung als Ablenkungsmanöver aber in meinen Augen wol eher nicht ausreichend. Raiton: Shihashira Shibari,wäre eigentlich ganz nett, damit könnte ich vieleicht verhindern das der Gegner dem Raben einfach ausweicht aber das ist auch kaum zu gebrauchen, da ich ja viele Gegner erwischen muss. Sanzengarasu no Jutsu, könnte die Lösung seien, da es ja Krähen herbei ruft, die können dann schon ein riesen Durcheinander hervorbringen, in dem man schwarte Raben extrem schwehr erkennen dürfte, aber da kommt mir eine Super Idee, Karasu Bunshin no Jutsu, könnte ich verwenden, damit entstehen Krähen und gleichzeitig kann ich damit das Genjutsu auslösen, das ist die Lösung schlecht hin!
Nun schwebte Anna weiter mit Ari und Niwa und ballerte von nun an auch wider die Bambusstangen aus dem Weg, als plötzlich eine große Gestalt vom Himmel herab stieg und von Ari sogleich begrüßt wurde, es war Niwatoris Chimäre, welche sogleich von allen freudi in Empfang genommen wurde, wesshallb Anna nun aber beschloss ihr Gedankenexperiment in die Tat umzusetzen, so nutzte sie das Karasubunshin no Jutsu und löste sich sogleich in ein Paar Krähen auf, welche sogleich auf Ari, Niwa und die Chimäre zu flogen, sollten sie mit denen in Berürung kommen, würden sie sofort zur Salzsäule erstarren, wonach Anna sagte: tschuldigung, das ist ein Genjutsu was ich gade entwickelt habe, ihr müsst keine Angst haben, die Meisten Genjutsus sind für euch sowieso nicht gefährlich. nun löste Anna das Genjutsu wider auf und nahm auf der Chimäre Platz, mock auf ihrer Schulter, ruhte sich nun aus.

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Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Yuurei Akari » Fr 19. Nov 2010, 21:51

Niwatori ging an Ari vorüber und begrüßte die Chimäre nun seinerseits. Es war nur schwerlich zu übersehen, welch tiefe Bindung er mit dem Tier hatte, als die beiden ihre Köpfe aneinander legten. Lächelnd betrachtete Ari das kurze Schauspiel und kam nicht umhin zu bemerken, dass Niwatori auf seine trottelige Art durchaus liebenswürdig war. Umso mehr hoffte sie, dass sie seine Freunde bald erreichen würden, um ihnen aus etwaigen Schwierigkeiten heraus helfen zu können. "Naja, in wiefern ich überhaupt eine Hilfe sein könnte, bleibt fraglich. Vielleicht renn ich um die Verbrecher herum, bis ihnen schwindelig wird", ging es Ari selbstkritisch durch den Kopf. In diesem Moment wünschte sie sich von ganzem Herzen ihr Gedächtnis zurück - nur für eine Weile, um ihren neuen Freunden helfen zu können. Waren diese Menschen eigentlich ihre Freunde? Nun, jetzt vielleicht noch nicht, doch hoffte Ari das sie es eines Tages werden würden.

Niwatori riss sie aus ihren Gedanken. Warum blas sie auch Trübsal, wenn es um wichtigere Dinge ging. Gerade als sie seinen Anweisungen folgen wollte, wurde sie von einer Krähe hart an der Schulter getroffen. Sogleich wollte sie dem ihr folgenden Schwarm Krähen ausweichen, doch musste sie mit erschrecken feststellen, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte. "Was ist das?", fragte sie sich, bevor Anna sie darüber aufklärte, dass dies ihr neues Genjutsu darstellte. "Genjutsu sind Täuschungstechniken, die den Chakrafluss im Hirn des Gegners manipulieren und ihm so Trugbilder und ähnliches vorgaukeln können", schoss es Ari augenblicklich durch den Kopf. Sie wusste nicht, weshalb sie solche Dinge wusste, jedoch nicht, wer sie war oder woher sie kam. Wer waren ihre Freunde, wer ihre Familie? Hatte sie überhaupt Familie? Müssten diese nicht nach ihr suchen? Es war zum auswachsen und es war definitiv nicht der richtige Zeitpunkt um über solche Dinge nachzudenken. Deshalb wandte sie sich der Chimäre zu, um diese zu besteigen. Glücklicherweise hatte Anna ihr Genjutsu augenblicklich aufgelöst, nachdem sie es angewandt hatte. Zu ihrem Erstaunen jedoch hockte nichtmehr nur Niwatori auf dem Rücken des fliegenden Wesens, sondern auch Anna mit ihrem missgestalteten Wolkenliliputaner, wie ihn Ari in Gedanken mittlerweile nannte. Statt also auf der Kuchiyose Platz nehmen zu können, erhob sich die voll besetzte Chimäre vor Ari, ergriff anschließend den Rucksack der Kunoichi und hob sie damit empor. Auf diese Weise hing Ari mit den Armen in den Rucksackgurten und war den Krallen der Chimäre nicht preis gegeben. Bevor jedoch auch Ari vom Boden ab hob, trat sie strauchelnd einen Schritt rückwerts und in den stinkenden Haufen, die die Chimäre eben frisch hinterlassen hatte.


TBC Niwa, Anna, Ari und Chimäre: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Kirikishin

Re: [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald

Beitragvon Kirikishin » Mi 16. Feb 2011, 12:13

Kirikishin hatte sich seinen Weg gebahnt, ohne dabei Spuhren zu hinterlassen, so wie er es eben vor hatte, jedoch hatte dies offensichtlich einen Nachteil, seine Verbündeten konnten ihm offensichtlich genau so wenig folgen wie seine Feinde, was zuforderersteinmal dazu führte das Kirikishin dachte was für Idioten echt... nun Spührte Kirikishin auch keine andere Person mher in der Nähe, wesshalb Kirikishin oder auch Abunage beschloss sich erstmal die Umgebung genau anzuschauen und nach Spuhren Menschlicher Aktivität ausschau zu halten, wobei ihm schnell was auffiel: alter wer zum Geier hat hier so ne schneise in den Wald gemäht? oh nein nicht gemäht... die sehen aus als hätte irgendwas Stumpfes einfach löcher rein gerissen worauf sie umgekippt sind, das könnte mir gelegen kommen, vieleicht folgt jemand der mich sucht dieser schneise wärend ich woanders lang schleiche, wäre an sich der perfekte Plan! so ging Kirikishin in einer anderen Richtung durch den Wald, wärend er stets sein Chaka unterdrückte und darauf bedacht war die Spuhren zu verwischen, damit niemand auf die dumme Idee kam ihm zu folgen.
So marschierte Kirikishin eine Weile durch den Östlichen Bambuswald Kusa no Kunis, wärend ihm sichtlich Langweilig wurde, wesshalb er mal eben seine Schriftrolle hervor holte und begann sich über zwei Jutsus zu belesen die schon sehr lang sein Interesse geweckt haben, wesshalb er sich zunächst dem "Fūton: Shinkūgyoku" zuwandte, da der Text recht interessant war und in ihm folgende Gedanken weckte: hmm ist sicherlich ganz nützlich, viele Geschosse und dazu sehr schnell, das ist genau das was ich brauche gegen solche idioten die meinen sinnfrei rumzuhopsen, die werde ich damit sicherlich auch in stücke zerfetzen können, da bin ich mir in jedem Fall sicher ohne Probleme. aber das hier is natürlich auch ganz toll muss ich sagen... "Fūton: Shinkū Dai Gyoku" extrem schnell und so mächtig das sie den Gegner zerfetzen können soll, wäre an sich ne ganz geile sache ich denke ich versuche beides zu meistern, wobei das eine hier einfacher auschaut damit fang ich also an.
So begann Kirikishin, welcher sich inzwischen aber Abunage nannte und nennen lies damit sich an dem Jutsu "Fūton: Shinkūgyoku" zu versuchen wärend er weiter richtung Osten ging, sein Ziel war noch nicht klar aber er hoffte auf diese Weise die Spuhren seiner Verbündeten wider aufnehmen zu können, wesshalb er stets weiter marschierte, wärend er versuchte sich ein neues Jutsu anzueignen. Abunage schlängelte sich durch den Bambuswald und erreichte in Kürzester Zeit die Grenze zu Takigakure, wo er seine Reise fortsetzen würde, aber zuvor beschäftigte sich Kirikishin oder auch Abunage damit sich was zu Essen aufzutreiben, so verschleierte er auf ein neues seine Präsenz und schlich sich an ein Kaninchen an, welches er mit seiner Armbrust erlegte, worauf er es einsammelte, zubereitete und schließlich auf oralem Wege in sich auf nahm, es war noch genug übrig um einen ganzen Tag satt zu werden, wesshalb Kirikishin oder eben Abunage nach der kurzen Pause sogleich weiter ging und soch immer schön vorwärts bewegte wärend er die reste des arme Karnickels in der einen hand hielt und mit der anderen Hand die fleischfasern vom Knochen löste und sie sich zwischen die Zähne schob.

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TBC: Tetsu no kuni, fuß des Gebirges


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