Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Belebt mit einer abwechslungsreichen und phantastischen Fauna, stellt Kusagakure einen wichtigen Bündnispartner Konohagakures dar.
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Taima Fukuda
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Taima Fukuda » Fr 3. Mai 2013, 18:42

Taima freute es, dass Akito mit ihm weiterzog. Er konnte ahnen, dass hinter seinem Gesicht nochmehr stecke. Er hielt sich auch eher knapp in seinen Worten, doch er scheint zu Wissen, was Respekt bedeutet. Als er noch zur Seite deutete, kam Taima nicht drum rum, und er lief los. -Warum nicht?- dachte er sich und ging mit erstem Schritt voraus. Er kannte sich gut aus im Bambuswald, dank dem Training seines früheren Sensei kann er überhaupt überleben. Doch von ihm hatte er lange nichts...

..."Auch wenn du ein stiller Junge bist, lass dir nicht die Stimme wegnehmen. Wenn du nicht mehr redest, vergisst du, wie deine Stimme klingt. Und ein Mensch, der seine Stimme verloren hat, hat seinen Charakter verloren..." Und sein Sensei legte die Hand auf den Kopf und strich durch das nadelgrüne Haar.


So war es Taima vorgekommen. Gerade noch konnte er seinen ehemaligen Meister sehen, hinter ihm die Akademie und die gleissende Sonne... -Krieg dich ein. Jetzt nicht-, sagte er innerlich zu sich selber.
So schritt er in Richtung Norden, wo sich bald ein kleineres Dorf finden lassen sollte. "Jetzt erzähl mal, was treibt dich in dieses schöne Reich der Natur? Ich komme ursprünglich aus Kusagakure. Dein Name ist aber recht... seltsam. Hab dem noch nie gehört." Taima wandte seinen Kopf nach vorne und sah, wie ein Rabe hastig abflog und sich irgendwo in den Kronen des Waldes verstecken wollte. Danach schaute er wieder zu Akito. "Wenn wir weiter hier durch gehen, kommt Prabyi. Es ist ein kleines Dorf, kaum 400 Einwohner denk ich. Nur... ein kleines Problem würde es da schon geben."
Taima redete eindeutig zu schnell, als dass er nachgedacht hatte. Ihm war der wichtige Punkt entfallen, dass man sein Gesicht erkennen könnte und daher wieder ein Verfolgungstrupp nach ihm schicken würde. Ärger mochte er im Moment nicht haben, zumal der Neuling, der jetzt mit ihm reiste, wahrscheinlich noch ein sympathischer Typ war, wie der erste Eindruck von Taima schien. Schnell sollte sich herausstellen, dass er Akito ein wenig mehr über sich selbst aufklären sollte. Wie könnte er das bewerkstelligen.
Er kratzte sich einen Moment am Hinterkopf, um sein Hirn ein bisschen anzuregen und er lief trotzdem mal weiter.
"Ähm besser, du erzählst mir zuerst ein bisschen was von dir. Wir haben vielleicht eine halbe Stunde dorthin." Taima wollte ein bisschen ablenken, weil es ihm doch ein wenig peinlich war.
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Akito Auditore » Fr 3. Mai 2013, 19:10

Akito lauschte interessiert Taimas Stimme, während er langsam neben ihm her schritt. Er war nicht überrascht, als Taima nach seinem etwas besonderem Namen fragte. Er war nicht der erste, der das tat. Akito hatte nun einmal vieles von seinem Meister und dieser hatte wiederum einen etwas besonderen Lebensstil, doch hatte er Akito nie erzählt, woher er diesen hatte, wobei einiges wohl doch aus der Bruderschaft kam, wie etwa die Kleidung, doch ein paar Sachen hatte der alte Mann sich wahrscheinlich selbst angeeignet. Wie sollte er all das nun knapp erklären? Er entschied sich für etwas allgemeines, schließlich musste er immer noch etwas vorsichtig sein.
Mein Namensgeber kam von…außerhalb“ Akito hatte auch die weiteren Sätze seines Gegenübers aufgenommen und überlegte nun , wie er mit diesen umgehen sollte. Sein Blick schweifte von dem kleinen Weg, auf dem sie nun angekommen waren wieder rüber zu Taima. „Er hat etwas zu verbergen, deshalb möchte er, dass ich rede, dabei würde ich eigentlich gerne mehr über ihn erfahren.“ Was sollte sein Gegenüber schon zu verbergen haben, was er nicht hatte? Schließlich war er selber ein Nukenin. Da fiel es ihm ein. Wahrscheinlich war er hier in der Gegend ebenfalls als Nukenin bekannt, vielleicht war sein Verbrechen sogar in dem Dorf passiert, in welches sie gerade liefen? „Oder vielleicht übertreib ich nur und sein Problem ist lediglich, dass er kein Geld hat oder so etwas.
Da ihn das Grübeln anscheinend nicht weiter brachte, blickte er abermals nach vorne.
Ich stamme aus einem kleinem Ort im Feuerreich.“ Er hoffte, dass sein Gegenüber verstand, dass er ihm gerne zuhörte, aber nicht viel redete, bis er ihn besser kannte und sein Schweigen nicht falsch verstand, also lächelte er Taima noch einmal leicht zu und nickte dann.
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Taima Fukuda » Fr 3. Mai 2013, 19:59

-Schade. Er ist wohl nicht so der Mann von grosser Worte.- dachte sich Taima. Er hatte ja nichts falsches getan bisher, so konnte er vermuten, dass Akito wohl nicht gerne redet. Hatte er etwas zu verbergen? Und seine Antworten. Sie waren kurz und bündig. Nicht zu viel Informationen über ihn. In Taima's Kopf fing er an, einige Zusammenhänge zu suchen und... er wurde langsam paranoid.
Er realisierte den Mantel, der recht teuer zu sein schien und betrachtete ihn. Sein Kopf bewegte sich von unten nach oben. Irgendwas stimmte nicht mit dem Typ. -Ich denke, nicht nur wir haben etwas zu verbergen.-
Er zuckte zusammen und richtete seinen Blick ein bisschen krampfhaft nach vorne. Er wollte nicht den Eindruck schaffen, seinen Begleiter anzustarren oder verjagen zu wollen. Aber was wäre... -...wenn er nicht zufällig im Bambuswald wäre, Bruderherz?- Irgendwie empfand er es unglaubwürdig. Er wollte keinen mörderischen Menschen in Akito sehen, schliesslich hatte man sich freundlich gegrüsst und sich die Hand gegeben. Bedeutete das echt nichts mehr in dieser Epoche?
"Nun, ich lebe schon einige Zeit hier im Grasreich. Und mir gefällts hier. Bloss gibt es irgendwie wenig Leute hier, die... ähnlich denken wie ich. Darum zieh ich mich gern hierher zurück. Und lei... ich bin hier schon ein bisschen, sagen wir, bekannt bei den Leuten hier, sie helfen mir gerne mal aus."
Taima würde es selbst aber langweilig und unhöflich finden, wenn er nicht reden würde. Also setzte er den kleinen Spaziergang fort. "Magst du die Natur auch so wie ich?" Ein Ast knackte irgendwo im Wald, aber es war wohl irgend ein Tier, dass sich vor ihnen versteckte. Die Vögel liessen sich nichts anmerken und pfiffen weiterhin fröhlich ihre Lieder. Diese Frage würde ihn vielleicht wie einen merkwürdigen Kerl darstellen, dass war dem Shinobi aber erst im nachhinein klar. Vorerst würde er sich ein wenig unterhalten. Und während dem Spaziergang sich etwas überlegen.
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Akito Auditore » Fr 3. Mai 2013, 20:23

Akito wurde sich immer sichererer. Taima sagte er war bekannt und Akito war sich nun ziemlich sicher, dass Taima das war, was er selber auch war…ein Nukenin. Er wusste, dass das eine Annahme war, für die er keine Beweise hatte, aber es gibt wenige Dinge, die dazu führten, dass Taima sich so oft verhaspelte und Themen auswich, er schien nämlich sonst ein ziemlich Gesprächsfreudiger Mensch zu sein, so kam er ihm jedenfalls vor. Er überlegte noch einmal kurz und hörte dann Taima weiter zu. Es sollte ihn nicht stören, falls Taima ein Verbrecher war, war er dies doch auch und Taima schien nicht so, als würde er gerne Böses tun. Während sie liefen und Taima weiter redete fiel ihm auf, das Taimas Gang immer angespannter wurde und auch sein Blick immer komischer. Akito reichte es.
Wenn Taimas Problem wirklich das ist, von dem ich gerade ausgehe, dann sollte ich es einfach schnell aus der Welt schaffen...sonst entwickelt sich noch etwas Größeres daraus.“ Er neigte seinen Kopf etwas zur Seite und sah zu Taima, der aber nicht mehr in seine Richtung sah. Er wartete, bis sein Gegenüber zu Ende gesprochen hatte und blieb dann plötzlich stehen. Er wartete einen Moment und rieb sich dann kurz die Nase.
Du bist ein Nukenin, aber das ist kein Problem. Du musst das nicht verbergen, wir stehen in dieser Hinsicht schließlich in einem interessanten Verhältnis.“ Er zwinkerte Taima kurz zu und griff dann in das innere seiner Robe in der Absicht ein Dokument hervorzuholen, welches er vor einiger Zeit einem Ninja abgenommen hatte. Es enthielt einige Informationen über ihn und sollte wohl nach Konoha gebracht werden, um ihn in das Bingo Buch einzutragen. Er wollte Taima dies zeigen, damit er auch nicht dachte, dass er ihn belügte.
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Taima Fukuda » Fr 3. Mai 2013, 21:45

Taima vergass einen kleinen Moment lang, was er vorher dachte, Akito schien in Ordnung zu sein.
Doch plötzlich blieb sein Begleiter stehen. Innerhalb einer Sekunde hätte Taima schwören können, sein Herz hätte aufgehört zu schlagen und er spannte alle Muskeln an, um bereit für alles zu sein. Er wollte nicht wirklich daran glauben, dass Akito wirklich auf der Suche nach ihm war. Dennoch, könnte es daran liegen, dass er... anders war als viele Shinobis dazumals in Kusagakure.
Taima wurde nervös, als es sich zu seinem Begleiter drehte. Er nannte sich selbst einen Nukenin. Und das verwirrte den Landstreicher noch mehr, er hatte von den Shichibukai gehört, Nukenins die ihres Gleichen jagen, war er ein solcher?
Doch Taima gab sich erstaunt. Er war ja wirklich überrascht davon zu hören, doch er wollte nicht gleich auffliegen, schien sein Gegenüber ihn ja nicht zu kennen.
Er lachte kurz, um darauffolgend zu fragen, "Mit welchem Rang wurdest du denn eingestuft?" Und zwinkerte zurück.
Als Akito in seinen Mantel griff, war es nun an dem Fukuda, zu reagieren und er war auf alles gefasst, was kommen würde.
Bloss nicht auf ein Dokument, dass Akito ihm entgegenstreckte.
Irritiert, zog er es zu sich und studierte es kurz. Seine Augen wanderten über das Blatt. Er hatte kurz mit dem Gedanken gespielt, diesen Moment aufzuzeichnen. Doch er wollte es wenn schon, dann in aller Ruhe tun. Darauf war der ihm genannte Namen vermerkt, das Bild passte zum Aussehen von Akito und...
"Was ist den für eine Bruderschaft gemeint? Du stammst vom Shuden-Clan?"
Trotzdem konnte sich Taima noch nicht ganz davon überzeugen. Es standen zusätzliche Informationen auf dem Schriftstück, wie dass es sich bei ihm um einen Killer handeln soll und und und. So genau konnte er das noch nicht überblicken. Doch er blieb vorsichtig und stecke das Stück in seine Tasche, die er vorher vom Rücken ablegte und auf den trockenen, erdigen Boden legte. Darin war sein ganzes Hab und Gut. Und nun auch das Dokument. Er ging in die Knie.
"Ich würde es gern in aller Ruhe lesen nachher, wenn das geht." meinte er, als er wieder aufstand. -Sicher ist sicher.- -Nun, er ist auf gleichem Niveau wie wir... A-Rang-
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Akito Auditore » Fr 3. Mai 2013, 22:23

Akito sah Taima still dabei zu, wie er das Dokument überflog, versuchend die Reaktion Taimas in seinen Gesichtszügen zu erhaschen. Er war sich nicht ganz sicher was er sah, doch er glaubte etwas Erleichterung und Neugierde zu lesen. Er wartete ab, während Taima seine zwei weiteren Fragen stellte und nickte dann, und bejahte damit beide Fragen. Es störte ihn nicht, wenn Taima das Dokument erst einmal behielt , er würde es schon nicht an den Hokagen senden. Er wartete kurz, so dass Taima seinen Rucksack wieder aufsetzten konnte und lief dann weiter. Sein Blick schweifte über die Bambusbäume und er merkte, wie ihn die idyllische Umgebung abermals entspannte. Sein Gang war etwas lässiger als sonst, während seine Atmung ein Stück langsamer und intensiver wurde. Eine Weile liefen die beiden in Stille, ein jeder in seinen Gedanken versunken, bis Akito etwas eher Untypisches für sich tat: Er brach die Stille.
Ich liege also richtig mit meiner Annahme? Und…Ja, Ich mag die Natur.“ Während er das sagte hob er seine Hände, um sein Haarband zu lösen, so dass ihm seine Haare nun locker über die Schultern fielen. Das Armband steckte er in eine kleine Schatulle, welche er aus einer der vielen Taschen seines Anzuges hervor holte und danach wieder sicher in ihm verstaute. Er atmete einmal tief ein und wartete dann auf Taimas Antwort. „Ich denke er hat sich nun beruhigt, auf jeden Fall guckt er nicht mehr so angespannt hinüber.“, dachte er sich, als er den Nukenin gespannt musterte.
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Taima Fukuda » Sa 4. Mai 2013, 08:34

Taima dachte nach. Er war in seinen Gesanken zu Akito versunken, versuchte irgendwo Verbindungen aufzubauen, irgend einen Hinweis, aber vergebens.
Und innerlich wurde er kurz nervös. -Wielange war ich beschäftigt damit?- Er löste sich davon, da er eh nichts dagegen machen konnte und fragte sich abermals, wieso er sich diese Mühe machte, da er ja Gesellschaft wollte.
Ohne ein Wort zu Beginn auszutauschen, wanderte Taima neben seinem Begleiter her. Er kickte manchmal einen kleinen Ast, der gerade auf dem Boden lag, vor sich hin, bis er sich entschloss, auf diesen raufzustehen und knacken zu lassen. -Mist. Jetzt sind wir beide still.-
Es war ihm wie eine halbe Ewigkeit vorgekommen, bis Akito die Stille durchbrach und ihn wieder fragte. Sollte Taima ehrlich sein? Er hatte eine Idee. Er musste schmunzeln über den Blitzeinfall, den er hatte und er war nun nicht mehr so nervös, wie vorher. Er konnte sich wieder entspannen und schaute zu Akito rüber.
"Du sprichst hier mit Taima Fukuda. Ich bin von Kusagakure abgehauen und zum A-Rang eingestuft. Und jetzt streife ich ein bisschen im Grasreich herum, dann wieder im Feuerreich und wieder zurück." Er freute sich immer wenn er jemandem von sich erzählen konnte. Zuhören wollte ihm nicht jeder. Trotzdem wollte er Akito noch nicht alles über seine Vergangenheit erzählen, dies würde er dann zu gegebener Zeit erfahren, wenn er gegessen hatte zum Beispiel?
"Ich mag diese Atmosphäre. Die tierwelt ist im Einklang mit der Pflanzenwelt und umgekehrt. Und erst dieses Grün..."
Das Duo ging ein Stück weiter durch den Wald. Dabei schritt Taima vor Akito, sobald er vor ihm war, drehte er sich und ging rückwärts weiter, um Akito in die Augen schauen konnte, während sie redeten. Eine leichte Brise kam nun hinter ihm hervor und wehte dem Landstreicher die Haare ins Gesicht. Er wollte vermeiden, dass sein Gegenüber zu viel reden musste, irgendwie wollte er das einfach nicht. Und das wollte Taima vorerst noch tolerieren.
"Die Pflanzen gedeihen prächtig hier. Ich hab nirgendswo anders bisher so grüne Blätter gesehen, gesund und stark. Mich faszinierte das schon immer... Du musst wissen, meine Lieblingsfarbe ist Grün..."
Plötzlich musste Taima seine Augen kurz zusammenkneifen. Er lief zwei Schritte weiter, drehte sich um und musste die Hand als Sonnenschutz oberhalb der Augen halten. Er war ja schon ziemlich ungewöhnlich, dass es überhaupt so hell war im Bambuswald. Aber was er nun sah, war ein anderes Extrem, dass ihm im Herzen weh tat. Er sprach leise "Sairoku no Jutsu" und untersuchte die Umgebung.
Sein Blick erfasste einen komplett zerstörten Teil des Waldes, die Sonne strahlte mit voller Wucht auf sie hinab, als würde sie ihnen die Stelle offenbaren und damit etwas sagen wollen, selbst der Boden zeigte die Spuren einer grossen Machteinwirkung. Taima lief es kalt den Rücken runter, diese Aufnahme würde ihm bleiben. -Was hat das zu bedeuten?-
Das würde für das Nukenin-Duo einen Planwechsel bedeuten. Taima verharrte noch einen Augenblick, schüttelte dann seinen Kopf und schloss die Augen, um die Aufnahme zu beenden.
"Dann... gibt es hier wohl kein Prabyi mehr, denk ich. Wir sollten in Richtung Tokoro, der Hauptstadt des Grasreiches, gehen. Ist zwar eine längere Strecke... aber ich denke, wenn du ein bisschen was sehen willst, wäre es ein schöner Ort. Nur müssen wir durch dieses... Feld gehen." Er mochte solche Sachen nicht sehen. Und wartete ab, bis Akito sich entschied.

Name: Sairoku no Jutsu ("Technik der Aufnahme")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Haejigoku
Beschreibung: Durch diese Technik sind die Haejigoku in der Lage Kämpfe oder auch allgemein Geschehnisse aufzuzeichnen. Dabei nimmt der Anwender nicht nur das auf, was er sieht, sondern auch das, was er hört.
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Akito Auditore » Sa 4. Mai 2013, 12:14

Akito lief entspannt hinter Taima, der sich inzwischen umgedreht hatte und rückwärts vor ihm her lief, um ihn dabei anschauen zu können. Taima erzählte etwas von sich, von seinen Vorlieben und Akito schmunzelte etwas, als Taima zum dritten Mal die Farbe Grün erwähnte. Zwischen Taimas Erzählungen nickte er manchmal, um zu signalisieren, dass er zuhörte und es ihn interessierte, was Taima sprach. Doch Akitos leichtes Lächeln verschwand, als das Sonnenlicht ihm mehr in die Augen fiel. Auch Taima hatte dies bemerkt und drehte sich um. Vor ihm war kein Wald mehr. Hier schien alles abgeholzt worden zu sein, keine Bäume mehr nicht einmal mehr grüner Rasen.
Akito hörte sich Taimas Vorschlag an und sah ihm dabei in die Augen. Er sah, dass auch wenn er es nicht direkt sagte, die Verwüstung hier Taima ziemlich traf. Er machte einen Schritt nach vorne und legte eine Hand auf Taimas Schulter, während er ihm etwas intensiver in die Augen sah. „Wenn du möchtest höre ich mich etwas um. Ich bin ziemlich gute darin Informationen zu sammeln und Leute aufzuspüren. Man könnte sich ja mal mit den Menschen, die das hier waren…unterhalten.“ Das war wahrscheinlich der längste Satz, den er seit langer Zeit gesagt hatte, ohne ihn sagen zu müssen, aber es machte ihn traurig, dass ein Mensch wie Taima, der das Grün so sehr liebte, nun sehen musste, dass hier der gesamte Wald zerstört war. Er hoffte, dass sein Geste nicht unangenehm rüber kam und entfernte deshalb wieder seine Hand von Taimas Schulter um sich dann wieder umzudrehen. „Auf nach Tokoro…
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Taima Fukuda » So 5. Mai 2013, 12:04

Seine Mimik war fast wie erstarrt, Taima vernahm das Nicken und die Worte von Akito und nickte nur in Richtung Nordwesten. Dann setzte er sich in Bewegung.
Innerlich konnte er nicht ganz beschreiben, wie er sich fühlte. Es war ihm unangenehm über dieses Feld zu schreiten. Rechts und links standen mal Bambusbäume, meterhoch, wer weiss wieviele Jahre in ihnen steckte. Es war nicht so, dass Taima ein Öko-Freak wäre, der Frieden mit Blümchen und Kuchen predigt, es lag ihm einfach viel an der Gegend hier, die nun aus einem ihm unbekannten Grund fast ganz gestorben ist. Doch, daran konnte man nichts mehr ändern. Auch die Worte von Akito, die überraschenderweise über seine Lippen kamen, konnten das nicht.
"Ich frag mich bloss, was hier passiert ist."
Er stoppte kurz, ging in die Knie, die er wie gewohnt recht weit voneinanderstreckte und rieb ein bisschen Erde zwischen den Fingern seiner Linken. "Eine gewaltige Zerstörungskraft wütete hier, denk ich... Wir können uns schon mal umhören, doch, ändern lässt es sich nicht mehr. ", meinte er und begann wieder weiterzugehen, er wollte den schnellsten Weg gehen, der ihn wieder in eine lebendigere Gegend bringen konnte, darum ging das Duo Querfeld ein. -Hier könnte man uns leicht entdecken, möchtest du nicht lieber am Rand entlang?- meinte sein Bruder beherzt. Taima antwortete ihm fürs Erste, indem er weiterging.
Taima blickte mit halb zugekniffenen Augen nach oben und es war kein Wölkchen am Himmel zu erkennen. Es war ihm immernoch zu hell, war er erst vor kurzem noch relaxt, dösend im Wald... Die Brise war auf dem offenen Feld stärker geworden und wirbelte ein bisschen von der trockenen, staubigen Erde auf und bliess kühle Luft entgegen.
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Akito Auditore » So 5. Mai 2013, 12:31

Akito lief neben Taima her, manchmal kurz zu ihm hinüber sehend und dann meist den Blick wieder abwendend. Er wusste nicht ganz, was er sagen sollte, oder ob er überhaupt etwas sagen sollte. Taima schien sehr bedrückt und er wusste, dass er eigentlich nichts sagen konnte, was den Nukenin aufheitern konnte. Außerdem kannten sie sich ja auch noch nicht so lange und so gut. Er wusste also nicht ganz wie er mit der Situation umgehen sollte. Deshalb schritt er weiter still über das öde Land und hoffte, dass sie bald da seien. Der Weg kam ihm ziemlich lang vor und mit zunehmender Entfernung, die sie zurück gelegt hatten, desto mehr störte ihn die Stille, denn das hier war keine harmonische Stille mehr, wie im Wald, sondern diese Stille spiegelte perfekt die Umgebung wieder: Öde und trocken. Weil ihm nichts anderes mehr einfiel, holte Akito erneut die kleine Schatulle heraus, in der er sein Haarband aufbewahrte und holte dieses heraus, bevor er die Schatulle wieder zurück steckte. Er hob wieder die Hände, um seine Haare hinten zu erfassen und dann mit dem Band zu umwickeln und zusammen zu binden. Langsam hielt er es nicht mehr aus. Es war so entspannend Taima zuzuhören, als sie noch im unzerstörten Teil des Waldes waren und ihn jetzt so niedergeschlagen zu sehen, wo er doch bisher so aufgeweckter Kerl war störte ihn einfach, aber leider fiel ihm keine Möglichkeit ein, die Situation zu verbessert und das ärgerte ihn vielleicht sogar mehr als die Situation selber. „Wir sollten bald da sein, denke ich.
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Taima Fukuda » So 5. Mai 2013, 13:59

Wieso Akito seine Haare wieder zusammenband, war dem Nukenin nicht klar. Er bemerkte die Schatulle, die wieder in den Taschen verschwand. "Von wo hast du dieses Kästchen?", fragte er. Taima wollte nicht die gute Laune vermiesen. Er war trotzdem überrascht von dem zerstörten Wald, was ihm Eindruck machte.
Der Eindruck vergass er, als sein Magen, dieses mal lauter und stärker, grummelte. Er hielt intuitiv seine Hand dagegen und beugte sich ein wenig vor, bevor er zu Akito schaute und lächeln musste. "Hehehee,... ich hab Lust auf eine oder zwei gute Portionen Katsu Don. Ein paar Crevetten dazu wären auch nicht schlecht und ein Schale Sake, du nicht auch?" Als er das sagte, konnte er sich bildlich das saftige Fleisch, dampfend und ein rötlich, darauf ein bisschen Rührei, das kleine Schälchen Misusuppe mit den unnötigen Algenblättern und Tofu und zu guter letzt die frischgefangenen frittierten Crevetten vorstellen... Es konnte förmlich reinbeissen, bei dem Gedanken knurrte sein Bauch nochmal und es lief ihm das Wasser im Mund zusammen. Er verbrachte einen Moment un seiner Fantasie, bevor er Akito gestand, "Ich esse für mein Leben gern, vorallem Fleisch. Und Katsu Don ist da eines meiner Leibgerichte." Taima klopfte sich zweimal auf den Magen. "Ich würde vor mir aufpassen, wenn mein Hunger nicht gestillt ist. Essen ist meine Leidenschaft und ich würde dich auch essen." Dabei lächelte er weiter in das Antlitz seines Begleiters und versuchte so die Wahrheit zu kaschieren und als einen Joke zu tarnen. Das war der zweite Moment, wo sich Taimong innerlich die Hand an den Kopf gehalten hätte. Bisher hatte er ja nicht viel über den Landstreichenden Shinobi gefragt. -Musst du gleich so direkt sein?-
Seiner Meinung nach konnte Akito zu gegebener Zeit gern mehr über ihn erfahren. "Ich möchte mich ja nicht aufzwängen oder so, aber wenn du was wissen willst von mir, frag doch." Er dachte sich, er könne sich gerne ein wenig gegenüber dem fremden Nukenin öffnen. Vorallem wäre es mit einem stillen Partner zu reisen doch recht langweilig. Wieso war Taima bloss so... scheu zu beginn? Er konnte gut bei Frauen punkten, aber bis jetzt fand er niemanden, der auch nur ansatzweise ein Freund von ihm hätte werden können, doch... sein inneres Gefühl sagte ihm bei seinem Begleiter, dass er ihm vertrauen könnte. Und sein Bruder hatte bisher nichts auszusetzen, was ein gutes Zeichen war, obwohl er immer im Hintergrund blieb, hielt er sich an diesem Tag sehr bedeckt.
Und das Hungergefühl von Taima stieg an. Er konnte es auch erwarten, endlich in Tokoro anzukommen und sich mit leckerem Essen vollzustopfen.


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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Akito Auditore » So 5. Mai 2013, 15:04

CF: Hauptstadt Tokoro

Hier stand Akito nun, mitten im Wald und ohne jegliche Ahnung was er tun sollte. Er hatte seit seiner Geburt keine Person außer Abarai an sich heran gelassen und nun wo er jemanden gefunden hatte, den er vielleicht beginnen konnte als Freund anzusehen hatte er ihn getötet. Danach war er auch noch geflohen und hatte den armen Ladenbesitzer einfach so dort mit der Leiche seiner Kundschaft sitzen gelassen. Erst jetzt prallte die gesamte Schwere des Verbrechens, das er begangen hatte in ihn herein. Er hatte einen Unschuldigen getötet und damit hatte er den Kodex gebrochen. „Halte deine Klinge fern vom Fleisch Unschuldiger…“ Er erinnerte sich an die drei Regeln, welche sein Meister ihm beige bracht hatte. Er hatte sie alle drei gebrochen. Er hatte nicht nur Taima getötet, sondern auch noch Aufmerksamkeit erregt und damit die Bruderschaft gefährdet. Der Shinobi an der Stadtgrenze kannte die Shuden und er hatte sein Flüchten gesehen und wenn man die Leiche finden würde, würde man sofort ihn verdächtigen und damit die Bruderschaft dafür verantwortlich machen.
Akito wurde schwindelig. Seine Sicht verschwamm und seine Beine wollten ihn nicht mehr tragen. Er hatte die Regeln gebrochen. Er hatte die Bruderschaft in die Schande gezogen, er hatte Altairs Vermächtnis in die Schande gezogen und vor allem hatte er Abarais Glauben beschmutzt. Er fiel auf die Knie, sein Körper zitterte und er konnte nicht klar denken.. „Abarai…Es tut mir Leid…“ Tränen begannen über sein Gesicht zu laufen, seine Wangen hinab zu gleiten und von seinem Kinn auf den Boden zu tropfen. Seine Hände ballten sich um das Gras, welches dabei unsanft aus dem Boden gerissen wurde. Wie sollte es jetzt weitergehen? Wie konnte er jemals wieder Gut von Böse unterscheiden, wenn er nicht mal einen Doppelgänger von einem Original unterscheiden konnte? Er hatte Taima nicht einmal Ehre gezollt. Er war einfach weggerannt, wie ein Feigling und hatte ihn dort mitten auf der Straße liegen lassen. Er hatte eine reine Seele zerstört und damit konnte sein Verstand und sein Herz nicht umgehen. Es war zu viel für ihn und für seinen Körper. Ihm wurde schwarz vor Augen und sein Körper brach auf dem Boden zusammen, schwach und hilflos.
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Taima Fukuda » Sa 11. Mai 2013, 22:45

CF: Hauptstadt Tokoro

Der Bunshin, der das Aussehen des geflüchteten Kochs angenommen hatte, rannte eine Weile, bevor er zu einer Stelle kam, die sein Ziel war. Nämlich hier, inmitten des schützenden Waldes aus Bambus, hier fand er den zusammengesackten Shinobi Akito. Langsam mochte die Sonne wohl nicht mehr, sie würde bald den Horizont erreichen und die Welt in das Abendlicht, welches den Wald leicht dunkler werden liesse, die Tiere zum schlafen zu bewegen und die Glühwürmchen weckte, tauchen.
Der kopierte Wimori entdeckte den Shuden bei einem Fleck, wo die Sonne auf den Rücken des Shuden schien. Er lag bewusstlos dort, seine Beine angewinkelt, seine Hände regungslos... War denn etwas in der Zwischenzeit passiert? Er näherte sich dem Shuden, bedacht darauf, keine Geräusche zu machen, doch es konnte nicht sein, dass er eingenickt war. Die einzige Ausnahme, die wohl in Frage kommen würde, wäre eine Schlafkrankheit, doch, dass könnte er nicht jetzt herausfinden. Seine Backen zeichneten feuchte Spuren von Tränen ab. -Hatte er geweint?.-
Taima entschied sich dafür, abzuwarten. Er liess den Bunshin den Shuden an eine günstigere Stelle schleifen. Denn ein makaberer Gedanke erheiterte sein Gemüt. Der Bunshin verrichtete ganze Arbeit und fesselte mit dem Drahtseil den Bewusstlosen. Dies sollte reichen, um ihm seine nächsten Aktionen zu unterbinden. Er atmete noch, dass konnte er feststellen. Das Seil umschnürrten seine Handgelenke und seine Fussgelenke.
Taima beobachtete die Szene vom Baumstamm eines riesigen Bambus aus. Der Bunshin sammelte in der Umgebung Brennholz, um später ein Feuer zu entzünden, das ihnen Licht in der Nacht spenden konnte. Doch, Wärme wäre das, was Taima bräuchte. "Schneller, kleiner." Das Lachen konnte er sich grad noch so verkneifen, es amüsierte ihn, sich selbst anschreien zu können. Und auf Befehl wurde der Doppelgänger hektischer und sammelte und packte das Holz an eine Stelle.
"Taima... Solange sich nicht bestätigt..." - "Ich weiss... wegen dem fliegendem Augenvieh. Ich... hatte überreagiert, dass war klar. Das Essen war halt so nah und plötzlich so fern..." - "Das darf unsnicht wieder passieren. Du hast immerhin einen A-Rang-Nukenin dort unten liegen." Er sah nach unten und nahm Akito in Augenschein. Sein Torso bewegte sich noch, also war seine Atmung noch normal.
"Taima, denk doch mal nach... Wir brauchen solche Leute wie ihn!" - "... Was sagst du da?", dem Nukenin war das Verhalten seines Bruders fremd. Vor Jahren waren sie noch glücklich zu zweit... Und dann sowas? "Dieser... Akito... er hat Talente, die wir nicht mal alle kennen, von einer Bruderschaft, die wir nicht mal kennen, doch..." Taimong legte eine kurze Atempause ein.
"Was ich dazu sagen wollte ist... Dass dieser Shinobi vielleicht... sowas wie Loyalität kennt. Und wir ihn für uns gewinnen können. Er war doch eigentlich ganz sympathisch, obwohl ruhig und bedacht, doch so jemanden wäre uns noch von Vorteil..." Dieses Argumebt brachte Taima ins Stocken. Im Moment hatte er aber noch andere Pläne.
Und er sah, wie Akito seine Augen schlagartig öffnete.
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Akito Auditore » Sa 11. Mai 2013, 23:30

Akito öffnete schlagartig die Augen. "Was ist passiert?" Er war auf dem Boden und aus irgendeinem Grund konnte er seine Arme und Beine nicht bewegen. Da fiel es ihm wieder ein. "Taima..." Er begann erst jetzt seine Umgebung richtig wahrzunehmen und traute seinen Augen nicht. Vor ihm stand Taima. "Was...macht er hier? Ich habe ihn doch getötet...Das hier kann nicht er sein. Vielleicht hat jemand unseren Kampf beobachtet und will mich jetzt für meine Tat strafen?" Aber war das überhaupt wichtig? Ehrlich gesagt kümmerte es ihn im Moment nicht eirklich, was der Fremde von ihm wollte. Es interessierte ihn nicht, dass er gefesselt war, sondern die Schuld biss sich allein in seinen Gedanken fest und verdrängte alles andere. Mochte der Taima Klon halt machen was er wollte. Bald würde man eh die Leiche auf der Straße finden und dann würden die Wachen befragt werden und dann würde herauskommen, dass ein Chuta das Verbrechen begangen hatte. Man würde die Bruderschaft kontaktieren und er würde aus der Bruderschaft ausgeschlossen werden. Und wenn das passierte dann hatte er absolut nichts mehr. Die Bruderschaft war momentan das einzige, was ihn dazu bewegte weiter zu machen. Sie war sein Antrieb seitdem der einzige Mensch in seinem Leben, der ihm etwas bedeutet hatte gestorben war. Und jetzt hatte er nicht nur die Chance auf einen neuen Menschen, den er in sein Leben lassen konnte, sondern auch noch seinen Bezug zur Bruderschaft verloren. Der Fremde sah ihn immernoch an und wenn der Kerl ihn jetzt schon gefesselt hatte und ihn dann wahrscheinlich bald ausliefern würde könnte er wenigstens seinen Namen erfahren. "Wer bist du?"
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Re: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Beitragvon Taima Fukuda » So 12. Mai 2013, 12:26

Taima hatte sich manifestiert und landete vor Akito's Augen. Er sah komplett desorientiert aus. Auf seinen Backen waren noch immer die Spuren von Tränen zu sehen. Er lag auf dem Waldboden, hier sollten einige Krabbelviecher im Boden zu finden sein.
Es war interessant zu beobachten, wie sich ein Mensch verhält, der gefesselt aufwacht und sich zu erinnern versucht. Kaum einer würde sich wohl fühlen, wenn ein schwarzweisser Nukenin vor einem stehen würde. Der Landstreicher genoss auf jedenfall den Zustand seines Gegenübers. Er hatte die Gelegenheit beim Schopf gepackt und nicht gezögert. -Hatte er uns gehört?- -Ich glaube nicht...-
Der Wimori-Bunshin sammelte munter weiter nach Feuerholz und wurde in der Umgebung fündig. Es war trocken genug, um es leicht entzünden zu können. Taima liess ihn weitersammeln und ging vor Akito in die Hocke. Er wusste nicht genau, was er jetzt sagen sollte. Seine Zweifel war er nicht losgeworden, er empfand es noch immer als Frechheit, was im Imbiss vorgefallen war. Doch... der Gedanke seines Bruders gefiehl im immer mehr und mehr. Wieso sollte er denn nicht auch jemanden haben können, der sich für ihn einsetzt? Zuerst musste er aber mehr herausfinden über den, der ja noch sm Boden lag.
"Die Frage ist wohl eher... wer bist du, Akito?" Taima schaute sich kurz um, um sich zu vergewissern, dass keiner ihn stören konnte. Was wahrscheinlich auch der Fall war. Die Sonne glitt weiter nach unten. Die Vögel begannen, ihre Nester aufzusuchen und ihre Jungen konnten sich auf einen ruhigen Abend freuen.
"Ich möchte wissen, was das für ein Vieh war... Ich habe sowas noch nie in meinem Leben gesehen... doch zuerst, du bist schnell und wendig und hast mich ohne zu zögern umgelegt. Das fand ich irgendwie erstaunlich. Du scheinst jemand zu sein, der sich keinen Hehl darum macht, was aus seinen Opfern wird, oder?" Seine Neugier übernahm wieder die Oberhand. "Was hast du dir dabei gedacht, das Teil hierher zu führen?" Er wollte die Situation ausnützen und stand auf, bevor er Akito seinen Fuss auf das Becken legte und ihn schob, sodass er sich einmal um sich drehen musste. Der Boden müsste wohl recht erdig schmecken.
"Was war hier vorhin passiert? Warum lagst du ohnmächtig da?"
Taima rechnete damit, dass das Vertrauen zu ihm auf ein Minimum heruntergeschrumpft war, schliesslich kämpften sie miteinander und sein Gegenüber "tötete" ihn. -Solche Männer kennen die Werte, die es braucht, um dich weiterzubringen. Bleib ein wenig hier mit ihm. Gedulde dich. Und er wird dir sicher einiges Interessantes zu erzählen haben.- Taimong's Worte klangen für ihn weise. Er blickte von oben herab mit neutralem Gesicht. Sein Haar bewegte sich mit dem leisen und schwachem Wind mit. "Es gibt noch vieles, was ich gerne von dir wissen möchte, Akito."
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