Travincal

Belebt mit einer abwechslungsreichen und phantastischen Fauna, stellt Kusagakure einen wichtigen Bündnispartner Konohagakures dar.
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Tia Yuuki
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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 9. Apr 2012, 21:09

Wie im Rausch, trank die Yuuki von ihrem Gefährten. Von ihrem Macher. Sie vergaß, dass die ehemalige Kazekagin noch bei ihnen war. In ihrem Kopf waren nur noch Minato und sie. Zwei Körper. Zwei Wesen. Ineinander waren sie verschlungen wie eine Person. Tia spürte, wie der Uzumaki von ihr trank. Spürte, wie ihr Blut in seinen Mund floss. Plötzlich riss er seine Zähne aus ihrem Hals. Blut spritzte an ihre Kleidung. Doch diese war eh schon fast rot gefärbt, was machte da dieses bisschen mehr? Sie griff den Uzumaki fester. Ihr Körper zitterte beinahe schon vor Verlangen nach diesem Körper. Nach diesem Wesen. Doch er schien sie noch zappeln lassen zu wollen. Aus seinem Hinterleib sonderten sich drei Chakraschwänze ab. Sie bahnten sich ihren Weg zu der Yuuki, wanden sich um ihren Körper, und pressten sie unsanft gegen das eiserne Tor hinter ihr. Das kalte Metall wirkte, als wenn es sich wie ein Dolch in ihr heißes Fleisch bohren würde. So fremdartig. So ungewohnt. Ihr Körper schien zu brennen. Schweiß perlte über diesen. Tias Augen färbten sich rot. Wie viel näher war sie dieser Macht nun nur als vorher? Das Chakra des Kyuubi zerstörte Teile ihrer Haut. Doch wen kümmerte es? Es war nicht zu stark, als das es das Mädchen ernsthaft verletzen könnte. Minato näherte sich ihr. Das Haupt gesenkt. Er fragte sie, ob sie spüren würde, dass das ewige Feuer sie erwartete. Die Yuuki nickte nur. Ja. Sie spürte es. Sie spürte alles. Spürte ihre Weg. Spürte die Macht. Es würde nie zuende gehen. Sie würden eine neue Ära schaffen. Ein neues Zeitalter. Eine neue Welt. Die Chakraschweife umschlängelten nun die Hand - und Fußgelenke der Yuuki. Drückten sie auseinander. Die junge Frau wehrte sich nicht. Dabei könnte man annehmen, dass dieser Mann vorhatte, ihr gleich alle Gliedmaßen aufeinmal aus dem Leib zu reißen. Fester wurde sie an das kalte Metall hinter ihr gepresst. Minato rieb das Blut seines Halses in seiner Hand. Sie glich nicht mehr einer menschlichen Hand. Der junge Mann entfernte das Blut und ohne lange zu zögern, durchtrennte er den restlichen, vorhandenen Stoff der Yuuki. Beinahe Bloßgestellt bat sich für den Uzumaki nun der Blick, auf den fast makellosen Körper der jungen Frau. Ebenso auf die große Narbe, welche ihren Oberkörper zierte. Er hätte sie töten können. Er tat es nicht.
Minato fuhr mit seiner blutverschmierten Hand, über ihre Wange, ihre Wunde am Hals, ihren Oberkörper, bis zu ihrem Bauch. Jede berüherung spürte das Mädchen. Ein Kribbeln machte sich bei jeder Bewegung in ihr breit. Der Geruch des Blutes fand seinen Platz in ihrer Nase. Süßer und wundervoller als jedes Gewürz auf dieser Welt. Das wunderbarste, dass es wohl jemals zu kosten gäbe. Der junge Mann hob nun seinen Kopf und richtete seinen boshaften Blick direkt auf den ihren. Das reine, unverwechselbare Böse fand ihr seinen Platz. Sein zu hause. Es gäbe wohl kein Wesen, weder hier noch anderswo, dass dieser Art von dunkler Macht ebenbürtiger sein könnte. Tiefes Schwarz hatte sich in seinen Augen gefunden. Aus dieser Schwärze stach die Röte der Iris hervor. Die Wunde Tias war noch immer nicht geschlossen. Blut floss in einem dünnen Pfad ihren Körper hinab. An ihrem Oberleib hinüber, über ihren Bauch, hinunter, dann der Schenkelinnenseite weiter und schließlich tropfte ein wenig auf den Boden. Doch wen kümmerte es? Tia und Minato blickten einander an. Man hätte meinen können, dass sie sich gleich gegenseitig umbrachten, mit solch einer bösartigkeit sahen sie einander. Das es sich hierbei um einen Akt der tiefsten Verbundenheit handeln könnte, davon würde wohl so schnell kein menschliches Wesen ausgehen. Mamoru sah weg. Er kannte dies mittlerweile ja schon. Er hoffte nur, dass "seine Tochter" nicht irgendwann doch nochmal völlig kaputt wäre. Aber er wusste, dass ihr Körper stark war.
Tia wurde in die Höhe gehoben. Minato konnte nun, im Stand, ihre Wade hinauf, ihre Oberschnenkel innenseite, vorbei an ihrem Oberkörper und der Narbe, bis zu ihrem Hals mit der Zunge wandern. Dabei hob und senkte er ihren Körper nur mithilfe des Chakras. Tia war beinahe schon hilflos. Doch es war auch nicht so, als wenn sie nun umbedingt weg wollen würde. Sie schloss für einen Moment die Augen. Ließ die Gefühle in sich wandern, ehe sie ihren Blick wieder öffnete. In diesem Moment nahm Minato das Schwert Tias aus der Scheide und führte es in eine Öffnung neben dem Tor, doch scheinbar schien er sich nicht weiter damit beschäftigen zu wollen, denn schon im nächsten Augenblick presste er seinen Körper gegen den der jungen Frau. Ihre Haut rieb aneinander. Tias Körper wurde weiter gespreizt. Sie spürte, dass sie nicht die einzige war, die von der Lust übermannt war. Doch dies wäre wohl auch ohne diese eindeutigen Zeichen wohl schwer zu übersehen gewesen, so wie sie im Moment handelten. Die Yuuki wollte seinen Körper anfassen. Wollte mit ihren Händen, welche mittlerweile selbst zu tödlichen Klauen geworden waren, über seinen Körper streichen. Doch sie war wie gefesselt. Währenddessen führte er seine Zunge weiter über ihren Hals bis hinauf zu ihrem Ohr, wo er ihr etwas is Ohr flüsterte, was dafür sorgte, dass sich eine Gänsehaut der Lust auf ihren Körper spannte. Es war deutlich, dass ihr eigenes dämonisches Chakra auf seines reagierte. Flammendes Chakra ummantelte ihren Körper, während sich Minato selbst von unnötiger Kleidung befreite. Er sprach, dass es nun für sie beide ein Ende, der Unterdrückung ihrer Begierde gäben würde. Doch es war so viel mehr, als eine reine Begierde. Eine reine Begierde nach dem Körper des anderen. Es war eine Vereinigung der Geister. Sich selbst. Eine Verbindung, welche sie beide zu eins machte. Sie waren so viel mehr, als nur ein normales Pärchen. Doch wer konnte dies nur verstehen, ausser sie beide selbst? Niemad würde es verstehen, diese Bindung zwischen ihnen. Niemand. Und es würde auch Niemals jemandem wohl gelingen. Sie waren alle zu blind.
Es begang ein Treiben zwischen ihnen, was unmenschlicher nicht sein könnte. Ein Treiben, welches kein menschlicher Körper, ohne irgendwelche Stärkungen überlebt hätte. Tia wurde teilweise immer wieder mit ihrem Oberkörper gegen das eiserne Tor gepresst. Doch es schien nicht, als wenn es für sie schrecklich wäre. Im Gegenteil. Immer mal wieder hörte man, wie die junge Frau einen stöhnenden Laut nicht verbergen konnte. Stunden vergingen, ehe die zwei, immernoch vereint, die Zeit dazu fanden, sich das Bild ihrer Zerstörung anzusehen. Blut war überall. Jedoch das ihrige. Gestein bröckelte von überall her. Sogar das Tor war ein wenig beschädigt. Welch Mächte mussten hier zugange gewesen sein. Es war erstaunlich, dass sowohl Mesinus, als auch Naomi nicht verletzt waren. Blut hatte sich am Tor gesammelt und machten es möglich, Tias Schwert, wie einen Schlüssel zu nutzen. Doch sie gingen nicht sofort dieser Tätigkeit nach. Tias Körper war geschwächt. Sie war noch nicht allzu vertraut mit ihrer neuen Macht. Doch jeder wäre wohl nach solch einer unmenschlichen Tat erschöpft, wenn nicht sogar tot. Tia stand auf und plötzlich nahm Minato sie fest in seine Arme und küsste sie. Etwas überrascht erwiderte sie den Kuss. Das war ungewöhnlich, dass der junge Mann so handelte. Die Yuuki war froh, als Minato sie mit einem Arm an der Hüfte hielt. Sie fühlte sich wackelig auf den Beinen. Diese Aktion hatte sie mehr Kraft gekostet, als sie angenommen hatte. Sie hielt sich noch ein wenig mit den Händen an Minato fest, was wohl eher wie ein enges Beieinandersein aussah. Nun, vorerst würde sie wohl zufrieden sein. Minato selbst umfasste mit seiner freien Hand den Schaft des Schwertes von Tia und drehte es. Ein heller Feuerschimmer durchbrach die Mitte des Tores. Nun würde es beginnen. Ihre Reise würde nun zu einem ihrer Höhepunkte gelangen. Doch plötzlich war es, als wenn Minato für eine Weile wie "weg" war. Es schien, als wenn er mit den Gedanken nicht ganz an Ort und stelle war. Die Yuuki blickte ihn verwirrt an. Was ist los? fragte die Yuuki. Doch es dauerte schon nicht mehr lange, ehe es so wirkte, als wäre er wieder bei Sinnen. Das Tor zur Unterwelt hatte sich mittlerweile vollständig geöffnet. Das flammende Tor warf das Licht auf die nackten Körper, welche nicht nur von Blut und Schweiß "verschmutzt" waren. Es hätte Tia stören können, dass sie schon wieder keine Kleidung hatte und auch vor Naomi hätte es ihr unangenehm sein können. Aber waren Gefühle solcher Art an einem solchen Ort nicht vielleicht etwas fehl am Platz? Minato hielt eine kleine Ansprache. Das Böse, würde nun seinen Weg auch in diese Welt finden. Wieder sprach er sie mit "Königin" an. Bei seinen Worten zeichnete sich ein bösartiges Grinsen in seinen Zügen ab. Doch auch die Yuuki konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Beide gingen wohl davon aus, dass Naomi ihnen folgen würde. Vorrausgesetzt sie wollte nicht nun vielleicht, nachdem sie dieses Spektakel gesehen hatte, mit dem alten Mesinus eine Weile zu zweit verbringen.
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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 23. Apr 2012, 14:58

Der Zugang zur Unterwelt öffnete sich , langsam Zentimeter für Zentimeter leuchtenten die hellen Flammen auf. Ein Zeichen für die brennende bösartige Welt die hinter diesem eisernen Tor verborgen lag. Eine Welt die kein Sterblicher betreten sollte , eine Welt in der nur das eine Gesetz herrschte. Tia klammerte sich an Minato, sie schien seine kurze geistige Abwesenheit durch die Worte des Masamoris bemerkt zu haben. Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko fuhr mit seiner rechten Hand über die Wange des Mädchens und sah Ihr hierbei fest in die Augen. "Meine Königin , ein alter Freund hat mir nur Informationen übermittelt , das Spiel geht nun in die nächste Runde." Minato setzte einen Fuß vor den Anderen um dem was auch immer durch dieses Tor kommen sollte entgegen zu treten. Die heraufziehenden Flammen leuchteten so stark das sie einem die Sicht nahmen auf das was durch sie hindurch kommen würde. Der Uzumaki schloss seine Augen, er genoss die trügerische Wärme dieser bösartigen Flammen sie waren das erste Anzeichen für die neue Welt die er schaffen würde , in der er von nunan leben würde. Als die eiserne Tür mit einem lauten Aufprall an der äußeren Wand ihres Rahmes signalisierte das das Tor nun vollständig geöffnete war öffnete auch der Jinchuuriki seine Augen wieder. Die schlitzförmigen Puppillen seiner dämonischen Augen schmälerten sich er begrüßte das "dunkle" Feuer und war nun bereit alles was durch dieses Tor kommen sollte zu empfangen. Plötzlich regte sich "etwas", aus den flammenden Chakra des Portales heraus ragte ein dämonische Schnauze, es wirkte wie das Maul eines Hundes, jedoch bösartig. Es war kurzzeitig so als wenn das Feuer des Portales mit dem Gesicht dieser Kreatur verschmolzen war. Erst bei näherem Hinsehen konnte man erkennen das es flüssiges Gestein war , Lava die der Kreatur aus den Mundwinkeln tropfte. Ihr bloser Kopf war gewaltig, das Wesen musste bestimmt mehr als 10 Meter groß sein. Bei näherem Hinsehen viel dem Uzumaki auf das die Kreatur wohl keine Augen besaß, verlies sie sich etwa auf ihre anderen Sinne? Bemerkenswert , ein solch mächtiger Dämone, der allein durch seine Gestallt Furcht in die Herzen der Menschen tragen würde nutzte eine wesentlich feinere Art der Orientierung als nur das blose sehen mit den Augen. Das Wesen bemerkte Anscheinend das der Raum zwar groß war, jedoch er Ihn wohl oder übel beschädigen würde sollte er hinaus treten. Neben der Bestie trat ein Diener hervor den der Jinchuuriki bereits kannte. "Der Seher" , der treue Berater der vorherigen Quelle des Bösen spürte das es sein Herr war der den Zugang öffnete und sofort betrat er als zweiter Dämon direkt die Welt der Menschen. "Es ist schön Euch wiederzusehen Lord Minato, Quelle allen Bösens und Herrscher der Unterwelt. Wie ich sehe habt Ihr es vollbracht eure Kinder zu Euch zu rufen." Der Dämon senkte sein monströses Haupt und verbeugte sich und auch die Bestie neben Ihm bewegte ihren Kopf demütig nach unten. Ja der Uzumaki hatte sich mehr als nur einmal vor dem Reich der Dämonen bewiesen, durch Ihn waren sie nun schlussendlich frei und konnten Ihr Feuer in dieser Welt entfesseln. Der Seher musterte nun die hier noch anwesenden Personen außer Minato. Mesinus war den höheren Dämonen des Reiches durchaus bekannt, die Zakarum waren eine gefährliche Macht geworden selbst für die Elite der Unterwelt. *GRRRRRRRRR der Seher lebt also immer noch , unter allen loyalen Dämonen wird es viele geben die deinem Aufruf nicht ohne weiteres folgen werden Minato, oder all Jene die versuchen werden dich als Schild gegen ihre eigene Verderbnis zu nutzen und mit der anderen Hand dir einen Dolch in den Rücken zu jagen, hüte dich vor falschen Freunden mein König GRRRRUUR.* Der Kyuubi vertraute dem Seher nicht, eine weise Entscheidung. *Keine Sorge Kurama, ich vertraue auf dein Urteil und ich bin nicht dein König, wir sind Eins, eine Waffe, ein Körper , ein Wesen....* Das Minato und Tia nackt waren schien weder den Seher noch den anderen Dämonen zu stören. Auch Mesinus hielt seine verdorbenen Augen auf dem Geschehen selbst , denn dem Körper der Yuuki nachzulüstern da sie eine Frau war, war sicherlich unklug wenn er den heutigen Tag überleben wollte. "Seher, wir haben viel zutun...doch zuerst...." Nur einen Wimpernschlag dauerte es, bis der Uzumaki nach diesen Worten seine Bewegung auf tödliche Weise enden lies. Die Klauen des Jinchuurikis holten sich den Kopf des Sehers, lange genug hatte er mit seiner gespaltenen Zunge den Geist der Dämonen vergiftet , es war Zeit eine neue rechte Hand auszuwählen. "Mesinus, hiermit wirst du den Platz dieser jämmerlichen Kreatur einnehmen von nun an sollst du bekannt sein als Mesinus no Shisha (Was so viel wie Abgesandter bedeutet) trage die Botschaft in die Unterwelt, die brennende Standarte wird entfesselt werden wir beginnen mit den Vorbereitungen unverzüglich." Der Uzumaki warf die Überreste des aus seinem Dienst "höflich" entlassenen Dieners der Quelle beiseite, um die "Resteentsorgung" sollte sich doch später bitte ein Anderer kümmern. Minato blieb nun vor der Yuuki stehen und grinste. Sie stand nackt wie Gott sie schuf vor Ihm und man sah dem Kerl an das er wohl für den Augenblick einer Sekunde mit dem Gedanken spielte ihr Treiben von vorhin fortzusetzen. Der Kyuubi in Minatos Inneren verdrehte nur die Augen. "Von Heute an wird das Gesetzt der 7 wieder einzug in die Unterwelt nehmen. Ich entfessle die Zerstörung als neuer Herr über diese. Naomi Kyori du sollst von nunan als Herrin des Hasses deinen Platz an unserer Seite einnehmen. Möge der Schatten Sesshomarus diese Welt verschlingen. Tia Yuuki du als meine Königin sollst als Herrin der Qual unseren Feinden all ihre Hoffnung nehmen. Bis die 7 komplett sind und unter einem vereinten Banner bleibe ich Lordkommander über das Reich der Unterwelt." Mesinus war zwar ein hinterhältiger Dämon doch hatte er dem Uzumaki die treue geschworen und so würde er seinen Befehl ausführen. Auf einem Pergament vermerkte er die Namen der Drei und ihren Rang als Lord. Auf einem seltsamen Siegel welches sich unterhalb des Papiers befand unterschrieb der Jinchuuriki mit seinem eigenen Blut. Das Blut der Quelle diente als Unterschrift das die alte Macht nun wieder zu ihrer Herrschaft zurückgekehrt war. Mesinus hielt sein Haupt gesenkt und verstaute die Schriftrolle in seiner Kleidung. Mesinus geht nun als mein Abgesandter in die Unterwelt, verkündet folgendes. Die Macht der Dämonen muss entfeselt werden ich möchte das jede zum Kampf fähige Kreatur das Reich Kusa no Kuni betritt." Der Uzumaki zeigte plötzlich auf die Wand östlich von Ihm. "Diese Wand muss verschwinden, von dort führt ihr die Dämonen ins freie. Travincal ist ein guter Ort um meinen Plan vorzubereiten. " Mesinus merkte an das er etwas sagen wollte und mit einem kurzen Nicken signalisierte der Uzumaki das der Diener nun das Recht hatte zu sprechen. "Mit Erlaubnis mein Herr sollten wir die alten Schmieden der Zakarum im westlichen Teil von Travincal nutzen um eure Armee entsprechend nach- und ausrüsten zu können." Der Jinchuuriki nickte nocheinmal. "Ein guter Einfall Abgesandter. So sei es, wir werden die Kriegsmaschiene reantreiben mit der Macht aller Dämonen" Mesinus war nun auf dem Weg in die Unterwelt um alles nötige vorzubereiten. Doch stockte er auf halben Weg und wendete sich nocheinmal dem Jinchuuriki zu. "Herr es fehlt jedoch Brennstoff um die Öfen so vieler Schmieden zu heitzen...." Minato bewegte sich nun auf die vorhin von Ihm erwähnte Wand zu. Seine rechte Hand öffnete sich und schlagartig konzentrierte der Uzumaki eine große Menge an Chakra in dieser. Das Chakra in seiner Hand wirbelte umher und doch wurde diese Rotation von Chakra in einem begrenzten Bereich konzentriert. Dies war das Rasengan dies vierten Hokage von Konoha Gakure. Doch es war nicht alleine das Rasengan , durch die Zugabe von Fuuton Chakra verstärkte der Uzumaki die Wirkung dieser Technik. Die Reibung von Fuutonchakra in einer solch hohen Konzentration erzeugte einen klirrenden Ton, der sicherlich unangenehm für die meisten Ohren war. "Fuuton Rasengan!" Kam es von dem neuen Lord der Zerstörung. Mit einem Ruck drügte er das mächtige Jutsu gegen die steinerne Fassade. Minato war so begabt in Sachen Chakramanipulation das er dazu in der Lage war zu erahnen wie das manipulierte Chakra auf das Gestein wirken würde. Das Fuuton Chakra zersäbelte den Stein vor sich wie ein Messer das durch die Butter strich und bereits wenige Sekunden später hatte der Raum eine geöffnete Ostseite. Minato löste das Chakra in seiner Hand nun auf, er wollte ja nicht das ihnen hier noch die Decke auf den Kopf fallen würde. Alle Anwesenden konnten nun einen recht guten Blick von der höher gelegenen Position des Tempels auf Travincal werfen. "Der mächtigste Wald im Kusa no Kuni liegt vor unsrer Tür, brennt Ihn nieder..!" Mesinus nickte um seine Zustimmung zu signalisieren. "Sofort Mesinus!...Reißt alle Bäume heraus und heizt die Öfen Tag und Nacht, ich möchte das die Dämonen sich ausrüsten und vor dem Tempel versammeln. Die zwei in der Nähe liegenden Dörfer werden vernichtet, alles was als Nahrung dienen könnte oder einen sonstigen Nutzen für Uns hat verleibt ihr Euch ein. Egal ob Frau oder Kind alles dient als euer Futter, meine Diener sollen sich am Leid und ihrer Angst stärken, ein Vorgeschmack auf das was sie erwartet ALLE erwartet." Der Jinchuuriki grinste, seine Gesichtszüge konnten diabolischer garnicht sein. Minato bewegte sich nun wieder zurück zu Tia, sie war noch immer nackt so wie sie das Licht dieser Welt erblickte. Er stellte sich direkt vor seine Gefährtin und legte seinen Kopf vorsichtig auf ihre Schulter. Wie ein leises Flüstern im Wind sprach der Uzumaki die Yuuki an. "Tia, meine Königin es wird Zeit das ich dich und Mamoru vorbereite..." Vorsichtig bewegte er seinen Kopf zur Seite das er in die Augen des Mädchens sehen konnte sollte sie seinen Blick suchen würden sie sich direkt ansehen. Langsam zog der Uzumaki wieder seinen Kopf von ihrer Schulter. "Mesinus? Existiert hier in Travincal ein Ort um ohne Einschränkungen große Kräfte freizusetzen ohne das mir hier alles zusammen fällt?" Der Abgesandte nickte und sprach dann. "Aber ja Lord Minato, der große Trainingsraum der Zakarum ist selbst für ein Training mit euren Kräften wie geschaffen dafür. Soll Ich Euch den Weg zeigen?" Der Jinchuuriki winkte mit seiner Hand ab. "Ihr habt etwas wichtigeres zutun Abgesandter , enttäuscht mich nicht....." Demütig verbeugte sich der Zakarum und er bewegte sich nun in Richtung des geöffneten Zugangs zur Unterwelt. "Ach und Mesinus, die Rachni erhalten ihre volle Machtstellung wie vor der Quelle des Bösen zurück, nein um das Erbe von Duriel Lord der Pain zu wahren sind die Rachni von nunan Elite Dämonen unter dem vereinten Banner. Sie unterstehen dem direkten Befehl von mir bis ich sie dem neuen Herr der Schmerzen unterstellen kann." Mesinus sprach seine Bedenken nicht aus und lief mit einem kurzen Nicken durch das Portal, er wurde innerhalb der Unterwelt schon verachtet und war nun der persönliche Abgesandte Minatos, aber die niederen Rachni die jetzt gleichgestellt waren mit den adligen Dämonen....Mesinus wusste nicht ob sich der Jinchuuriki da nicht etwas weit aus dem Fenster lehnte. Anderer seits war es die Angst vor Minato selbst die seine Anhänger zusammen halten lassen würde, er war nun nicht mehr die alleinige Quelle allen Bösens sonder erweckte die 7 Lords wieder zum Leben. Der Uzumaki sah nun direkt zu seiner neu gewählten Herrin des Hasses. "Naomi, ich möchte das du die Arbeiten hier in Travincal überwachst, der Wald hat bis zum heutigen Abend zu brennen und die ersten Schmieden in Betrieb genommen zu werden. Jede dämonische Spezies wird sofern noch nicht vorhanden einem Kommandanten unterstellt, diese haben direkt Befehlsgewalt über ihre Truppe und unterstehen nur dem Befehl der 7 Lords. Die beiden umliegende Dörfer werden vernichtet , die dort lebenden Menschen ausgelöscht bis auf das letzte Kind. Anschließend folgst du uns in die Trainingsräume der Zakarum, ich schicke einen der Rachni die dir den Weg zeigen werden. Du wirst mich dann ablösen und mit Tia weiter trainieren während ich die neue Macht verkünden werde." Die Rachni hatten das Gespräch aus der Dunkelheit heraus beobachtet , sie hatten überall in Travincal ihre versteckten Schlupflöcher und so traten zwei der Rachni aus ihrem Versteck heraus. Der eine würde bei Naomi bleiben und der Andere würde mit Minato und Tia gehen, dadurch konnte sie über das "Kommunikationssystem" der Rachni sprechen sollte es erforderlich sein. Nun kamen bereits die ersten Dämonen durch das Portal, Mesinus muss ganze Arbeit geleistet haben. Zum Glück war die Zeit aufgrund der verschiedenen Dimensionsebenen auf ihrer Seite. Minato ging nun von einem Rachni begleitet wieder zu Tia, als er an der jungen Frau vorbei lief nahm er sie nach oben in seinen Arm. Er trug sie also wie schon in den Ruinen von Suna-Gakure einmal. Ihr Ziel waren die Trainingsräume der Zakarum. Naomi würde seinen Befehl umsetzen und hatte hoffentlich die Zeit die erste Bekanntschaft mit der Macht Sesshomarus zu machen. Es dauerte nicht lange und die beiden Lords erreichten unter der Führung des Rachni Arbeiters die geheimen Trainingsräume der Zakarum, sie bewegten sich bis vor eine große Holztür. Es war wie als wenn der Rachni sie in eine Sackgasse geführte hätte doch am Schall der eigenen Stimme konnte man erkennen, dass sie sich hier in einem rießigen Gebäudekomplex befinden mussten. Der Jinchuuriki öffnete die Tür und betrat mit Tia zusammen den Raum. Er setzte seine Königin auf dem Boden ab und erkannte nun die Besonderheit der Halle in der sie nun standen. Hell schimmerten Chakrasteine an den Wänden, sie sorgten für Licht. Verschiedene dämonische Bannkreise und Siegel zeichneten die Fassade des Raumes. Der Rachni berührte den Uzumaki vorsichtig mit seinem Fühler. Der Informationsaustausch war gigantisch schnell , in wenigen Augenblicken wusste der Jinchuuriki genaustens über diese Räumlichkeiten bescheid. Es war ein Raum der es nicht zu lies das man Chakra in seinem Inneren spüren konnte, die Siegel die zudem dem Raum und dessen Stabilität auch vor Angriffen sicherten waren mächtig genug um selbst S-Rang Jutsu konzentriert stand zu halten. Ebenfalls eine wichtige Information war das hier die Temperatur des Raumes aufgrund der Beschaffenheit der Siegel von -20° bis auf + 50° varieren konnte. Genauso war die Schwerkraft innerhalb der Räumlichkeiten verdoppelt. Was dazu führte das man die doppelte Stärke benötigte um sich in diesem Raum normal zu bewegen. Der Rachni entfernte seinen Fühler wieder von der Stirn des Jinchuuriki. In einer Nebenkammer rechts neben dem Eingang würden die Beiden zusätzlich neue Kleidung finden, Tia war da eher die Expertin , sie würde sicherlich etwas für Minato und auch sie selbst finden. Der Rachni schloss hinter Ihnen die Tür,es schien wohl ein eher stummer Zeitgenosse zu sein, das war auch gut so dann konnten sich Minato und seine Begleiterin mehr auf ihr Training konzentrieren. "Ich werde dir nun beibringen wie du deine Kräfte bewusst einsetzen und kontrollieren kannst, du wirst mit Mamoru stark zusammenarbeiten...ihr werdet ein einziger Körper und ein einziger Verstand gemeinsam sein. Ich werde eure Grenzen aufheben und als der der Euch geschaffen hat, als euer Macher euer Wachstum begutachten." Das Wort Macher sollte in der Yuki etwas auslösen, der Jinchuuriki hatte es zufällig gewählt. Wie immer waren Worte Macht und so würde das Mädchen einen Befehl ihres Machers nie mehr ignorieren können , eine Bitte nie mehr abschlagen können. Der Kyuubi verhielt sich ruhig, er überlies Minato die Organisation der dämonischen Truppen, er hatte Zugriff auf sein Wissen und würde demnach die Situation meistern.


[hr]

Name: Fūton: Rasengan ("Windfreisetzung: Spiralkugel")
Rang: S-Rang
Chakraverbrauch: sehr hoch
Reichweite: Nah
Beschreibung: Dies ist eine erweiterte Version vom Rasengan und die Vorversion vom Fūton: Rasen Shuriken. Hierbei wird das Fūton Chakra mit dem Rasengan kombiniert, wodurch das Rasengan leicht einem Shuriken ähnelt. Wenn man nun den Gegner angreift, dann wird dieser zurückgeschleudert und erhält durch das Fūton Element mehrere schwere Schnittwunden am Körper.

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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 28. Apr 2012, 17:52

Minato wirkte kurz abwesend, als wäre seine Gedanken in einer komplett anderen Welt. Als er wieder zu sich kam, fragte ihn die junge Frau, was denn gewesen sei. Sogleich fuhr ihr Gefährte mit seiner rechten Hand über ihre Wange, den Blick fest auf ihre Augen gerichtet. Er gab ihr die Antwort. Sprach sie mit "meine Königin" an, sprach, dass ein alter Freund von ihm, ihm Informationen übermittelt hätte und das Spiel nun in die nächste Runde gehen würde. Die Yuuki merkte, sie kannte diesen Mann noch immer nicht so gut, wie sie es sollte. Sie hatte sich ihm verschrieben. War mit ihm eine der engsten Bindungen eingegangen, und doch wusste sie noch so wenig über ihn. Wie kam es nur zu dieser Handlung von ihr? Sie war doch nie so gewesen? Es schien, als hätte er sie verändert. Doch es war eine gute Veränderung. Neue Macht schien durch ihre Adern zu fließen. Sie zu nähren. Trotz, dass sie noch nicht so wirklich mit ihren neuen Fähigkeiten umgehen konnte, waren die Möglichkeiten, welche sie nun besaß nichts im Vergleich zu dem Nichts, was sie vorher war. Und sie hatte sich für stark gehalten. Welch ein verzweifelter, verirrter Gedanke dies doch gewesen war. Besonders im Vergleich zu dem, was sie nun vor fand. Dinge, von denen sie zuvor nicht einmal zu träumen gewagt hatte. Vor ihnen brannte das Feuer. Die Flammen züngelten um den Eingang herum, begierig darauf, das Unheil über diese verdorbene Welt zu bringen. Doch dies war nicht das Einzige, was sich hinter diesem Portal befand. Eine Regung. Schließlich streckte es seine Schnauze aus dem flammenden Chakra des Portales hinaus. Es schien beinahe eins zu sein, mit der Umgebung hinter sich. Die Schnauze glich der eines Hundes. Jedoch war dies keineswegs mit der Art, welchen Hunden zugeschrieben wurde vereinbar. Bösartigkeit lag im Antlitz des Wesens. Erst beim genaueren Hinsehen erkannte man, dass flüssiges Gestein war, dass aus dem Maul des Wesens tropfte. Des Wesens, welches mehr als nur zwei Mal so groß war wie sie selbst. Die Yuuki kniff ein wenig die Augen zusammen, ehe sie sich wieder ein Stückchen weiteten. Dieses Wesen besaß keine Augen. Es war blind. Wie konnte sich so "etwas" nur auf seine Sinn verlassen und dennoch mit einer solchen Bösartigkeit einem einem gegenüberstand und jedem Menschen wohl das Fürchten lehren würde.
Plötzlich trat ein Wesen, welches einem Wildschwein mit Flügeln glich, neben diese Bestie. Ohne lange zu zögern, betrat dieses "neue" Wesen ihre Welt. Die Welt der Menschen. Es erhob sofort das Wort und sprach Minato direkt an. Es sprach, dass es schön sei, Lord Minato, Quelle allen Bösens und Herrscher der Unterwelt, wieder zu sehen. Er sprach, dass er sehe, dass Minato es vollbracht hätte, seine Kinder zu sich zu rufen. Tia legte den Kopf ein wenig schief. Dieses Wesen war mehr als nur seltsam. Und so wirklich fürchten konnte sie es auch nicht, trotz den gefährlich aussehenden Zähnen und nicht zu vergessen die Klauen! Das Wesen senkte sein Haupt ebenso wie das Hundeartige Wesen neben ihm. Die Yuuki warf einen Seitenblick auf Minato. Was hatte dieser Mann nur alles schon vollbracht? Sie wünschte sich, mehr über ihn zu wissen, aber in der Zeit, welche sie miteinander verbracht hatten, hatten sie nie viel Zeit zum reden gehabt. Hättet ihr weniger rumgemacht, hättet ihr auch mal reden können, da sind im Schnitt bestimmt schon 2 Tage dran verloren gegangen! meldete sich plötzlich Mamoru zu Wort, welcher Tias Gedanken sehr wohl mitbekommen hatte. Doch die Yuuki ignorierte sein spitzes Kommentar. Auch wenn es vermutlich garnicht Mal so falsch war.
Die eingekehrte Stille wurde von der bösartigen Stimme des Uzumakis sogleich unterbrochen. Er sprach das Schweineartige Wesen als "Seher" an und sagte, dass sie noch viel zu tun hätte. Er fing einen neuen Satz an, welchen er dann aprupt unterbrach, und dem Seher mit einer schnellen Bewegung das Leben nahm. Tia zuckte nicht zusammen. Sie erschrack nicht. Nichts dergleich. Als hätte sie jeden Moment mit soetwas gerechnet, auch wenn dies nicht der Fall war und sie eigentlich wirklich ein wenig überrascht war. Minato sprach Mesinus an. Sprach, dass dieser nun den Platz dieser jämmerlichen Kreatur einnehmen würde. Von nun an wäre er unter dem Namen: Mesinus no Shisha bekannt, und würde die Botschaft in die Unterwelt tragen, die brennenden Standarte würden entfesselt werden, und sie würden mit der Vorbereitung unverzüglich beginnen. Dann warf der Uzumaki die Überreste des Schweinewesend beiseite und wendete sich wieder der Yuuki zu. Ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Für einen kurzen Moment sah es so aus, als würde Minato sich gleich auf sie stürzen und das Treiben von gerade eben fortführen. Tia trat kurz einen Schritt zurück. Eine neue Runde würde sie wohl kaum lebend überstehen. Doch dann erhob der junge Mann wieder das Wort. Sprach, dass von heute an das Gesetz der sieben wieder in die Unterwelt einkehren würde, dass er die Zerstörung über diese Welt entfesseln würde. Dann richtete Minato das Wort an die ehemalige Kazekagin, sprach, dass sie die neue Herrin des Hasses wäre, sie ihren Platz an ihrer Seite einnehmen würde, und der Schatten Sesshomarus diese Welt verschlingen möge. Tia runzelte kurz die Stirn. Wer war Sesshomaru? Was hatte sie nicht mitbekommen? Doch Minato fuhr schon fort. Richtete das Wort an die Yuuki. Er sprach, dass sie, als seine Königin, den Platz als Herrin der Qual einnehmen solle und ihren Feinden alle Hoffnungen nehmen würde. Dann sagte er, dass, bis die sieben komplett seien, er Lordkommander über die Unterwelt bleiben würde. Auf einem Pergament schrieb Mesinus die Namen der drei. Anschließend unterschrieb der Uzumaki mit seinem Blut. Mesinus hatte sein Haupt demütig gesenkt. Als alles fertig war, verstaute er die Rolle in seiner Kleidung.
Der Jinchuuriki richtete wieder das Wort an Mesinus und sprach, dass er in die Unterwelt gehen solle und als sein Abgesandter folgende Worte verkünden sollte: "Die Macht der Dämonen muss entfeselt werden ich möchte das jede zum Kampf fähige Kreatur das Reich Kusa no Kuni betritt." Plötzlich zeigte Minato an die Wand, welche sicht östlich von ihm befand und sprach, dass diese verschwinden müssten, denn durch diese Wand würden sie die Dämonen ins Freie führen. Er sprach noch einmal, dass Travincal ein guter Ort für seinen Plan wäre. Der frisch ernannte Abgesandte zeigte, dass er etwas sagen wollte und der Uzumaki signalisierte ihm mit einem Nicken das er sprechen dürfe. Mesinus erzählte, dass sich im westlichen Teil von Travincal eine Schmiede befand, welche sie nutzen sollten, um Armeen entsprechend um - und ausrüsten zu können. Minato willigte ein und Mesinus war schon auf halben Weg in die Unterwelt ehe er stockte und nocheinmal einwarf, dass der Brennstoff fehlte, um so viele Schmieden zu beheizen. Sofort drehte sich Minato zu der Wand, auf welche er zuvor noch gezeigte hatte. Seine rechte Hand öffnete sich, und Chakra begann in seiner Hand zu wirbeln. Ein klirrendes, unangenehmes Geräusch ertönte und die Yuuki drehte, anstatt sich die Hände vor die Ohren zu halten, den Kopf ein wenig zur Seite, was allerdings eher wenig half. Aus den Augenwinkeln sah sie noch, wie der Uzumaki nach seinem Aufschrei, dass Jutsu gegen die Fassade drückte. Als wäre es nichts, wurde die Fassade einfach zerschnitten, und sie hatten einen guten Blick auf Travincal. Das Chakra in Minatos Hand löste sich auf und sogleich verschwand auch der Lärm und die Yuuki richtete ihren Kopf wieder gerade zu dem Jinchuuriki hin, welcher befahl, dass sie den Wald Kusagakures niederbrennen sollten, um Brennmaterial zu haben. Ungeduld schien in seiner Stimme mit zu schwanken. Er befahl Mesinus, dass alle Dämonen sich ausrüsten und vor dem Tempel sammeln sollten. Die zwei in der Nähe liegenden Dörfer würden vernichtet werden und alles, was ihnen als Nahrung oder sonstigem Dienen würde, sollten sie sich einverleiben. Davon waren selbst Frauen und Kinder nicht ausgeschlossen. Der Uzumaki sprach, dass seine Diener sich am Leid und der Angst dieser Leute stärken sollten, und so einen Vorgeschmack bekommen sollten, auf das, was sie noch erwartete. Ein Grinsen zeichnete sich immernoch in seinen Gesichtszügen ab. Dann wendete er sich wieder zu Tia. Ging auf sie zu. Vorsichtig legte er seinen Kopf auf ihre Schulter. Sein Flüstern erreichte sie. Er sprach, dass es Zeit wurde, sie und Mamoru vorzubereiten. Minato drehte seinen Kopf, blickte sie an. Tia erwiederte seinen Blick. Einverständnis lag darin. Der Uzumaki würde verstehen, dessen war sich die junge Frau sicher. Sie wusste, dass das Training keineswegs vergleichbar wäre mit dem, was sie zuvor absolviert hatte. Es würde wohl weit aus härter werden, dessen war sie sich sicher. Minato zog seinen Kopf wieder von ihrer Schulter, fragte Mesinus, ob es einen Ort gäbe, an welchem sie mit allen Kräften trainieren könnten. Der Abgesandte bestätigte dies und fragte sogleich, ob er sie hinführen sollte. Aber Minato winkte ab und sagte, dass Mesinus wichtigeres zu tun hätte. Mesinus verbeugte sich demütig und wollte schon durch das Tor verschwinden, als Minato ihm noch sagte, dass die Racchni ihre alte Machtstellung wie vor der Quelle des Bösen zurückerlangen sollten. Doch sofort sagte er "nein". Er schien sich zu korrigieren, sprach, dass, um das Erbe von Duriel, Lord der Pain, zu wahren, von nun an die Racchni Elite Dämonen unter vereintem Banner wären und das sie seinem direkten Befehl unterstehen würden, bis er einen neuen Herrn des Schreckens gefunden hätte. Mesinus nickte nur, dann verschwand er durch das Tor.
Minato sah nun direkt zu Naomi. Er gab ihr ihren Auftrag. Sagte, dass er wolle, dass sie die Arbeiten in Travincal überwache, dass der Wald bis heute abend brennen und die ersten Schmieden in betrieb genommen sein sollen. Er sagte, dass jede dämonische Spezies, sofern noch nicht vorhanden, einem Kommandanten unterstellt werden solle. Diese hätten die Befehlsgewalt über die Truppe und unterstünden nur dem Befehl der sieben Lords. Die beiden umliegenden Dörfer sollten vernichtet werden und die dort lebenden Menschen, bis auf das letzte Kind, sollten ausgelöscht werden. Anschließend sollte Naomi ihnen zu den Trainingsräumen folgen. Minato würde einen Racchni an ihre Seite schicken. In den Trainingsräumen würde sie ihn dann ablösen und mit Tia zusammen trainieren. Die Yuuki hob kurz die Augenbrauen, bei den Worten. Aber sie sagte nichts weiter dazu. Sie musste sich wohl oder übel an die Piratin gewöhnen. Auch wenn sie sich mit dem Gedanken nicht wirklich anfreunden konnte.
Zwei der Racchni lösten sich aus der Dunkelheit. Einer würde Minato und Tia begleiten, der andere würde bei Naomi bleiben. Aus dem Portal traten die ersten Dämonen. Es war ein erschreckendes Bild. Besonders für die Yuuki, die soetwas noch nie gesehen hatte. Ihr "persönlicher" Dämon, glich so sehr einem Menschen, dass es ihr immernoch schwer viel zu glauben, was ihre Augen da sahen. Minato schritt voran, gerade als er an der Yuuki vorbei ging, schnappte er sie sich und trug sie auf den Armen. Vor Schreck entwich der Yuuki ein kleiner Aufschrei, jedoch nicht wirklich laut. Und so trug der Uzumaki Tia den Weg, dem Racchni folgend, entlang. Die nackte Haut der beiden berüherte sich. Vor einer Holztür blieben sie stehen und Tia hatte schnell wieder festen Boden unter den nackten Füßen. Der Jinchuuriki öffnete die Tür und gemeinsam betraten sie den Raum, in welchem sie künftig trainieren würden. Chakrasteine schimmerten hell von den Wänden. Verschiedene Bannkreise und Siegel zierten die Fassade des Raumes. Tia sah noch, wie der Racchni Minato mit den Fühlern berüherte und sofort schüttelte sich die Yuuki bei dem Gedanken. Nein, mit Insekten, oder Wesen die dessen gleich kamen, könnte sie sich wohl nie wirklich anfreunden. Es dauerte nich lange, ehe sich die Fühler des Racchni wieder von dem Uzumaki entfernten und und die Tür hinter ihnen schloss. So konnten Minato und Tia sich nun vollkommen auf ihr Training konzentrieren. Sofort ertönte wieder seine Stimme. Er sprach, dass er ihr nun beibringen würde, ihre Kräfte bewusst und kontrolliert einsetzen könne. Sie würde mit Mamoru stark zusammen arbeiten, sie würden als ein Körper und ein Verstand gemeinsam eins sein. Sie würden ihre Grenzen aufheben. Dann sagte er, dass als er, der sie geschaffen hatte, als ihr Macher ihren Wachstum begutachten würde. Als Minato das Wort "Macher"aussprach, durchschoss ein plötzlicher Impuls Tias Körper. Ihr Körper fühlte sich für einen Moment seltsam an. Ein wenig taub. Ein wenig so, als könne sie ihn kurzzeitig nicht selbst bewegen oder die Kontrolle darüber haben. Doch so schnell, wie dieser Impuls gekommen war, verschwand er auch wieder. Doch das plötzliche Zusammenzucken ihres Körpers, musste Minato wohl gemerkt haben. Doch schnell sammelte die Yuuki sich wieder. Sie versuchte sich keine weiteren Gedanken über das, was eben geschehen war zu machen. Schob das einfach auf den Raum, der ja wirklich sehr seltsam war und mit Sicherheit nicht einfach nur irgendein Raum war. Ich bin bereit für das Training. sprach sie. Und wartete darauf, was der Uzumaki ihr sagen würde.
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Re: Travincal

Beitragvon Naomi » Di 1. Mai 2012, 17:46

Als die ehemalige Kagin zu Minato blickte, hörte sie wieder die Stimme, die ihr schon früher aufgefallen war. Die Stimme, die so tief war, das sie aus der Hölle selbst stammen musste. Öffne deine Augen, und sehe! Die Macht, die in der Lage ist das zu öffnen, was schon lange verschlossen war. Die Macht, die das befreit, das dort wohnt, wo kein Mensch jemals hinsollte. Das eiserne Tor zur Hölle. Ich sehe es. Aber wer oder was bist du? Grrrr... Dein Hass! Die Inkarnation deines Hasses, der alle Menschen vernichten möchte. Aber dein Hass ist noch nicht rein genug. Dann... bist du Sesshomaru? Der, den Minato in meinem Körper erschaffen, hat, die Bestie des Hasses? Wer sonst würde sonst den Namen der tödlichen Perfektion tragen, wenn ich es nicht selbst wäre? Ich bin der kalte Stahl, der sich in das Fleisch der Menschen schneidet, der niemals müde wird Fleisch zu zerreißen, und diese unwürdigen Maden zu vernichten. Du bist Naomi Kyori, Trägerin des Kekkai Genkai der Stahlerschaffung. Eine ehemalige Kagin, aus dem Dorf das sich hinter dem Sand versteckte, Sunagakure. So ist es. Du scheinst gut informiert zu sein, Sesshomaru. Grrr... Mein Wissen geht dich nichts an! Dein Hass ist ist nicht rein genug, das du mehr von mir erfahren darfst, Menschenfrau. Also sei jetzt lieber leise, und lass mich in Frieden! Naomi sah nur, wie Minato und Tia sich dem Liebesspiel hingaben, und schaute dann innerhalb von Sekunden wieder weg. Wenn der Herrscher der Dämonen unbedingt seine Frau hier so richtig glücklich machen wollte, so sollte er es tun, aber er sollte es verdammt nochmal schnell erledigen! Immerhin waren er und Tia nicht alleine, sondern Mesinius und sie selbst immer noch im Raum! Denn so blieb der ehemaligen Kagin nichts anderes übrig, das sie die Technik trainierte, die sie schon vorher trainiert hatte.

Die Kagin schloss für einen Moment die Augen, und schon veränderte sich ihre Wahrnehmung vollkommen. Sie nahm den gesamten Raum nicht mehr so wahr wie er eigentlich wirklich war, sondern als abstrakte Manifestation der Realität. Doch für Naomi reichte diese abstrakte Manifestation vollkommen aus. So waren die Augen der ehemaligen Kazeakgin immer noch geschlossen. Im Geiste rief sie noch einmal die Schritte auf, die sie benötigte um das Katon: Ikkai Hi anzuwenden. Sie hatte das gesamte Training nicht umsonst in mehrere Teile aufgespalten - wobei die ersten Schritte sowieso schon beherrschte, aber trotzdem würde die ehemalige Kazekagin die Schritte noch einmal alle zusammen durchgehen und üben, den im Kampf war jeder einzelne davon wichtig. Ein Patzer konnte ihren Tod bedeuten und gleichzeitig ihrem Feind das Leben schenken - auch wenn er es gar nicht verdient hätte zu leben. Was durchaus nicht schön war, wie Naomi fand. Also schnippte die ehemalige Kagin noch kurz einmal mit den Fingern, um wie vorher einen Funken dadurch zu erschaffen. Dadurch, das Naomi es auch schon bei Katon: Infernu genauso machte, und es vorher nocheinmal trainiert hatte, klappte es dieses Mal natürlich auch wieder auf Anhieb. Der Funke hatte schon Chakra in sich, doch die Kazekagin hatte dieses Mal noch dazu die Elementmanipulation angewandt, damit der Funke auch die Geschwindigkeit besaß, die die Kazekagin sich vorgestellt hatte. Gut gut... Durch die Elementmanipulation sollte der Funke nun eine Geschwindigkeit besitzen, die jede andere Katontechnik deutlich übertrifft. Dafür musste ich aber Einschränkungen in der Explosionskraft und dem Radius machen. Ich bin gespannt, wie sich das wohl auf die finale Auswirkung der Technik auswirken wird. Wird jetzt wohl an der Zeit, dass ich es ausprobiere. Die Leichen der Menschen, die hier herumliegen sollten dafür mehr als ausreichend sein. Und so lenkte die Kagin den Funken von ihrer Hand zum Arm eines Leichnams. Der Funke bewegte sich schnell - schneller als Naomi selbst sich je bewegen könnte. Das erste Grinsen tauchte auf dem Gesicht der Kagin auf. Wenn der Funken schneller war als sie, so würde es wenige Dinge geben, die dieser Technik ausweichen konnten. Der Funke fuhr wenige Millimeter unter die Haut des Leichnams ein, und explodierte dann. Die Wunde war nicht groß - nur ein Durchmesser von guten 10 Centimetern nur, und die Haut war nur leicht verbrannt, doch Naomi wusste schon genau, was sie mit dieser Technik anfangen würde, nun wo sie sie halbwegs gemeistert hatte. Doch was genau sie damit anfangen würde, würde ein Geheimnis bleiben, bis sie sie das erste Mal im Kampf verwendete. Denn sie wollte nicht, das irgendjemand die Technik sah, und sich damit einen Gegenmaßnahme basteln konnte. Immerhin würde das Katon: Ikkai Hi, so wie sie die Technik nun nannte, eine ihrer mächtigsten Waffen im Kampf werden. Sie durfte es nur keinem andren verraten. Und so grinste die Kagin, und schnippte noch kurz einmal mit der linken und der rechten Hand, um die Handinnenflächen der Leiche zu verbrennen. Durchaus nützlich, musste Naomi schon sagen. Diese Technik würde ihr in Kämpfen noch viel bringen, das spürte Naomi jetzt schon. Kaum jemand würde mit dieser Technik rechnen, so wie Naomi sie einsetzte. Ein Meisterwerk der Genialität der ehemaligen Kazekagin.

Sie sah wieder zu Minato und Tia hinüber. Die beiden waren immer noch wie zwei wilde Tiere daran ihren Fortpflanzungstrieb zu stillen. Und so seufzte Naomi nur, und setzte sich an die Wand, und ging in Gedanken verschienste Ideen zu verschiedensten Dingen durch, die sie immer noch im Kopf hatte.

Stunde um Stunde verging, bis ein Geräusch, das sich anhörte wie metallisches Quietschen, die Kagin aus den Gedanken riss. Im Kopf der Kagin tauchten Bilder auf. Bilder, die eine Armee zeigten, die nur aus Dämonen bestanden. Eine gigantische Armee, die allein durch ihre schiere Masse ein ganzes Dorf vernichten imstande war. Die Armee war so groß, das Naomi als ehemalige Kagin vermutete, das nicht einmal Kirigakure no Sato oder Konohagakure no Sato mit allen mobilisierten Kräften in der Lage sein sollten diese Armee zu vernichten. Also war Minato schon drauf und dran alles vorzubereiten, dass er diese Welt vernichten konnte. Helle Flammen erhellten den Raum. Die Macht des Mächtigen ist perfektioniert! Das Tor zur Unterwelt ist wieder geöffnet! Ja, das Tor zur Unterwelt ist wieder geöffnet. Ein lauter, dumpfer Knall verkündete den Aufprall des eisernen Tores. Die Flammen die daraus strömten waren so hell, das Naomi nichts sehen konnte. Wer, oder was auch immer aus dem Tor kam, würde sie angreifen können. Ein Wesen, das die Kagin jedoch nicht genau sehen konnte, war aus dem Tor hervorgetreten, und sagte, dass es schön sei den "Lord" Minato wiederzusehen. Er habe es vollbracht seine Kinder zu sich rufen. Das Wesen - wahrscheinlich ein Dämon wie die Kazekagin vermutete - senkte sein Haupt vor der Person, die sie die Quelle des Bösen genannt hatte. Minato nannte das Wesen "Seher" und sagte, dass sie noch viel zu tun hätten. Mit einem Wimpernschlag hatte Minato den Seher enthauptet, und sagte zu Mesinus, das er den Platz des Sehers einnemen werde, und die Botschaft in die Unterwelt tragen werde. Naomi sah Minato an, jedoch ohne irgendwelche lüsternen Hintergedanken. Dieser Mann wurde von Sekunde zu Sekunde seltsamer, seine Ziele die der ehemaligen Kagin bevor sie sich in den Ruinen des Reiches Aegis noch klar gewesen waren, verschwammen von Sekunde zu Sekunde immer weiter. Was genau hatte er vor, und warum machte er das alles hier?! Mianto sagte dann, das von heute an das Gesetz der 7 wieder Einzug in die Unterwelt halten würde. Er würde die Zerstörung selbst entfesseln, als neuer Herr genau ebenjener. Sie, die ehemalige Kazekagin, Naomi Kyori, aus dem Blut der Kyori, des Clans der in der Lage war Stahl zu verwenden, um seine Gegner zu vernichten, würde von nunan als Herrin des Hasses ihren Platz an der Seite Minatos einnehmen. Der Schatten Sesshomarus solle diese Welt verschlingen. Grrr... Wenn er es mir so befiehlt, dann werde ich dem Folge leisten. Gleichzeitig würde Tia als Herrin der Qualen den Feinden alle Hoffnung nehmen. Bis alle 7 komplett seien, würde er Lordcommander über das Reich der Unterwelt bleiben. Mesinius, als neuer Abgesander, notierte etwas auf einem Stück Pergament, bevor Minato ihm sagte, er solle verkünden, das die Macht der Dämonen wieder entfesselt werden müsse, und jede kampffähige Kreatur das Reich Kusa no Kunis betreten solle. Minato zeigte noch auf eine Wand, die verschwinden müsse, woraufhin Mesinus sagte, das sie die alten Schmieden im westlichen Teil Travincals nutzen könnten, um die Armee aus- und nachzurüsten. Minato nickte nur kurz, und sagte, das dies ein guter Einfall sei. Mesinus sagte daraufhin jedoch, das es ihnen an Brennstoff fehle um die Schmieden zu beheizen, woraufhin der mächtige Jinchuriki des Kyuubi kurzerhand die Wand mithilfe eines Fuuton Rasengan einriss. Naomi kannte diese Technik nicht, aber die Idee das Chakra in diese Form zu bringen war durchaus genial. Die Ostseite des Raums war geöffnet und zeigte nun auf den Wald. Minato sagte, dass der Wald direkt vor ihrer Haustür liege und sie ihn niederbrennen sollten. Minato befahl Mesinus alle Bäume auszureißen und die Öfen Tag und Nacht zu heizen. Die zwei Dörfer in der Nähe sollen vernichtet werden und alles was als Nahrung dienen könnte oder einen Nutzen für sie hatte sollen sie sich einverleiben. Naomi grinste, die Idee Minatos war genau nach ihrem Geschmack. Minato fragte Mesinus dann, ob ein Raum existiere, indem sie ungestört trainieren konnten, und der Abgesandte antwortete ihm. Nebenläufig erwähnte Minato noch, das die Rachni ihre volle Machtstellung zurückerhalten würden, und als Elitedämonen unter dem vereinten Banner gezählt würden. Auch würden sie dem direkten Befehl von ihm unterstehen, bis sie dem Herr der Schmerzen unterstellt würden. Minato sah die Kagin an, und die Kagin konnte fast schon spüren, was der Jinchuriki nun sagen würde. Minato sagte ihr, dass sie die Arbeiten hier in Travincal überwachen würde, der Wald habe bis zum Abend hin zu brennen, und die ersten Schmieden müssten dort schon in Betrieb sein. Jede dämonische Spezies, wird, wenn nicht schon vorhanden, einem Kommandanten unterstellt, diese würden volle Befehlsgewalt über die Truppe bekommen, und nur dem Befehl der Lords unterstehen. Die umliegenden Dörfer sollten vernichtet werden, und alles Leben darin ausgelöscht werden. Anschließend solle sie Minato und Tia in den Trainingsraum folgen. Minato, ich werde deinen Wunsch ausführen, und diesen Wald der vor Travinal liegt bis auf den letzen Keim niederholzen lassen. Jeder einzelne Blutstropfen der sich in den Menschen in den Dörfern befindet soll den Boden tränken, damit die ganze Welt erstarrt vor dem Schauspiel, das sich ihr bietet. Das Schauspiel, das ihr Untergang sein wird.

Minato und Tia verließen den Schauplatz, als die ersten Dämonen aus dem Tor traten. Der Rachni, der die Kazekagin begleitete, berühte sie kurz mit ihrem Fühler. Sofort durchströmte die Kagin diviseres Wissen über die verschiedenen dämonischen Rassen, und alle relevanten Informationen. Dankeschön. Mesinus, du hilfst mir, die Aufgaben auf die entsprechenden Dämonengruppen zu verteilen? Wenn das der Wunsch der Herrin des Hasses ist, so werde ich ihn erfüllen. Und so teilte Naomi die dämonischen Armeen auf. 40% der Dämonen würden sich um das Roden des Waldes kümmern, hauptsächlich die Dämonen, die eine natürliche hohe Stärke besaßen, oder klingenartige Auswüchse besaßen. Der Rest der Dämonen die bereits an der Oberfläche waren, wurden aufteilt, dass sie die Dörfer attackierten, die in der Nähe waren. Beide Dörfer waren durchaus klein und besaßen keine militärische Stärke - allerhöchstens ein paar Einwohner, die sich idiotischerweise den Dämonen in den Weg stellen würden. Jeder dieser drei Truppen wurden einige Rachni an die Seite gestellt, damit sie schnell miteinander kommunizieren konnten. Mesinus notierte alles, und auch die Auffteilungen auf die einzelnen Kommandanten, die die ehemalige Kazekagin gleichzeitig in diesem Schritt vornahm. Das Wissen, das ihr über die Rachni vermittelt worden war, war durchaus hilfreich, wenn die Kagin es mit ihrer natürlichen Intelligenz verknüpfte. Die Kagin schaute zu den Dämonen hinüber, von denen zwar nur ein kleiner Teil der Armee selbst herausgetreten waren, jedoch schon nahezu alle Kommandanten. Ihre Worte wandten sich an sie. Zu lange, wurden wir in der Unterwelt festgehalten. Doch nun, ist es Zeit, dass wir uns wieder erheben! Nun wird es Zeit, das das Blut der Menschen den Boden tränkt. Lasst keinen von den Dorfbewohnern am Leben, und lasst ihr Blut die Erde tränken, auf das sie erzittere vor uns. Und ihr, die für den Nachschub an den Öfen zuständig seit - reißt die Bäume aus, und lasst das Feuer der Öfen brennen wie das Feuer der Hölle selbst! Tag und Nacht sollen die laufen, und Rüstung für eure Kameraden schmieden, die damit den Menschen das Leben rauben werden. Mit diesen Worten drehte sich Naomi um, und wollte in die Richtung des Raumes gehen, von dem die Rachni ihr die Information gegeben hatten. In diesem Augenblick hörte Naomi einen Aufschrei, und drehte sich sofort um. In der Rechten lag Mjolnir, und ohne groß Nachdenken zu müssen, rammte die Kagin die Trefferfläche des Hammers dem Dämon, der sie angreifen wollte in den Bauch, und durch das Bureau flog der Dämon nach hinten, ohne der Kagin Schaden zugefügt zu haben. Ich bin zwar auch ein Mensch, aber auch ich trage einen Dämon in mir. Sohn des Kyuubi, Sesshoumaru. Unterschätz mich nicht, und wage es nie wieder mich anzugreifen, sonst werde ich dafür sorgen, das von dir nicht einmal mehr die Asche übrig bleiben wird. Der Dämon, der an der Wand gelandet war, nickte eifrig, und Naomi setzte ihren Weg zum Raum von Minato fort. Dem Rachni sagte sie, er solle Minato mitteilen, das sie gleich ankommen werde. Und so ging Naomi weiter, in die Richtung des Trainingsraums.

Gar keine schlechte Vorführung, für einen Menschen. Ich hätte mir schlechteres erwartet. Mein Hass gibt mir die Kraft, mich allem entgegenzustellen, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. So so. Dein Hass also, Menschenfrau?

[hr]

Katon: Ikkai Hi
1850 (1335 + 515) / 1800 Wörtern
[align=center]Speak | Think | Summon | Other | Jutsu | Hiden
Sesshoumaru talks | Naomi to Sesshoumaru

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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » So 13. Mai 2012, 20:02

Da waren sie also , Minato Uzumaki Quelle allen Bösens und Herrscher der Unterwelt mit seiner Königin Tia Yuuki die gerade erst anfing das Böse in ihrem Inneren für sich zu erforschen. Das schwarzhaarige Mädchen signalisierte ihrem Mann das sie bereit für ihr gemeinsames Training war, ja genug Zeit wurde bereits in der Vergangenheit verschwendet , sie mussten sich auf das wahre Schicksal dieser Welt vorbereiten, denn eh das Ende kommen würde mussten sie für ihren Weg einstehen. Der Jinchuuriki bewegte sich langsam nach Vorne, einige Meter später stockte seine Bewegung ruckartig. Mit dem Rücken zu Tia fing der wohl mächtigste der Neun an zu sprechen. "Ich will hoffen das du bereit bist, dass was nun kommt wird härter sein als alles was den Körper jemals erlebt hat. Solltest du nicht stark genug sein dieses Training zu überstehen wirst du sterben und somit unser aller Schicksal besiegeln..." Minato drehte sich nun um, er sah seiner Frau fest in die Augen. Das Böse welches in diesem finsteren Blick deutlich zu erkennen war konnte alles verschlingen und die Yuuki musste sich nun diesen Bösen wie auch dem Bösen in ihrem Inneren stellen. Das der Körper des Mädchens vorhin auf das Wort "Macher" reagierte war dem Uzumaki natürlich an der Reaktion der Yuuki aufgefallen, jedoch konnte er selbst sich noch keinen Reim darauf bilden. An den Räumlichkeiten konnte dies jedenfalls nicht liegen, denn der Rachni hatte Ihm bereits alle Informationen über diesen mysteriösen Trainingsraum zu kommen lassen. Plötzlich vernahm der Uzumaki die Stimme des Neunschwänzigen in seinem Kopf. *GRRRRRR Minato....es scheint als würde der Bund unserer Macht weitere Früchte tragen, als dein Blut und unser Chakra Mamoru veränderten und Tia ihren Platz an deiner Seite schenkten haben wir sie wohl automatisch enger an uns gebunden als wir bisher dachten. Du bist der der sie Beide geschaffen hat, vieleicht wird uns diese Erkentniss eines Tages von Nutzen sein GRUUAAR.* Der Uzumaki signalisierte mit einem kurzen Kopfnicken das er die Worte des Kyuubi verstanden hatte. Er konnte also Jene manipulieren die er geschaffen hatte? Erstaunlich welche Macht hinter dieser seltsamen Krankheit steckte, sie war wie Minato bereits erkannt hatte Segen und Fluch zugleich. "Tia, nun hör mir zu , einen Dämon in sich zu haben bedeutet nicht das du seine Kräfte einfach wie es dir beliebt nutzen kannst , dass ist nicht die Art zu einer vollkommenen Herrscherin zu werden , du musst mit Mamoru zusammen arbeiten, euer Band besteht bereits über viele Jahre hinweg und desshalb wird er dich unterstützen , du bist für ihn wie eine Tochter" Der Jinchuuriki streckte nun seine Hand nach Vorne. Es dauerte keinen Augenblick und schon zückte rot blubberndes Chakra in Form einer Klaue um die Hand des Uzumakis herum. "Ich kontrolliere das Chakra von Kurama wie als wenn es mein Eigenes wäre , ich manipuliere es durch meine Willenskraft , doch ist mir dies nur möglich weil ich verbunden und Seite an Seite mit Kurama kämpfe, wir sind nicht zwei unterschiedliche Lebewesen wir sind ein und dieselbe Existenz , in einem Körper vereint." Minato bewegte sich vorsichtig auf die Yuuki Erbin zu, er griff nach ihrer Hand und drückte diese gegen seine nackte Brust. Deutlich würde sie das Heben und Senken seines Brustkorbes spüren können, seine Atmung dadurch mit verfolgen können. "Du musst es spüren, wie eure Seelen eins werden, deine Gedanken müssen seine Gedanken werden und umgekehrt....aber hüte dich dämonisches Chakra wird dein innerstes Wesen erwecken, das Böse welches tief in jeder Kreatur sich versteckt hält." Irgendetwas stimmte mit Minato nicht, er war doch sonst nicht so bedacht alles so detailiert zu erklären, auch hielt er sich mit seiner gewohnten Rätselsprache zurück, war das Ganze etwa doch gefährlicher als bisher angenommen? "Tia....Mamoru ihr verachtet die Menschheit hab ich recht?" Der Jinchuuriki entfernte sich vorsichtig von dem Mädchen und richtete seine Augen zu seinen Füßen. "Jedes Lebewesen auf dieser Erde, egal ob "Gut" oder "Böse" , "Unschuldig oder "Schuldig" , Mensch oder Dämon , Erwachsener oder Kind hat ein bestimmtes Schicksal zu erfüllen ehe sein Ende kommt, die Menschheit ist blind geworden greift in ihrer Gier nach einem Plateu wo sie nichts verloren haben und die Natur ist es die ihren Thron zurückfordern wird. Ein Mensch sollte als Hüter der Erde über diese mit den anderen Rassen dieser Welt wachen und sieh sie dir heute an ...sie kriechen....sie morden, sie lügen und betrügen und sind nur auf ihr eigenes jämmerliches Leben bedacht , diese Kette gillt es zu vernichten...doch alle zu vernichten wird das Problem nicht lösen , das Geschwür was diese Welt befallen hat, die Wurzel des Übels liegt tiefer und demnach richte deinen Hass nicht gegen die Menschheit sondern gegen jede einzelne jämmerliche Existenz!" Der Uzumaki blickte nun wieder geradeaus und somit der jungen Frau direkt in die Augen. Das dämonische Chakra von Mamoru würde auf das Kyuubichakra reagieren, die animalischen Veränderung konnte man im Gesicht des Mädchens schon deutlich erkennen. Diese finstere absolut bösartige Farbe und Gestallt ihrer Augen, die spitzen Reißzähne die unter der Gewalt des Chakras zu ihrer animalischen Form zurückfanden, ja dies war genau die richtige Macht für eine...nein SEINE Königin. "Ich möchte nun das du dich in deine geistige Ebene zurück ziehst und Mamoru sein vollständiges Chakra dir zur Verfügung stellt , setze all deinen Schmerz , deine Qual ....deinen Hass aus der Vergangenheit frei und zeige mir eure neue Macht!" Minato setzte sich nun vor die Füße des Mädchens, immernoch nackt so wie er geschaffen wurde nahm er eine meditations Haltung ein. Tia würde ihm hoffentlich gleich tun, der Schlüssel zu ihrer Macht lag darin alles freizusetzen hier in diesem Raum mussten sie sich nicht zurück halten sie konnten ihre Macht frei entfalten. Der Uzumaki hoffte das sie nach seiner Ansprache eben verstehen konnte warum der Jinchuuriki einigen Wesen die Chance gab sich zu beweisen, sie waren alle Figuren in einem Spiel welches er zu beherrschen vermochte. Daher um schlussendlich das Spiel zu beenden waren mächtige Figuren notwendig. *GRRRRRRR....glaubst du das Mädchen und der Chaosdämon sind der neuen Macht überhaupt gewachsen Minato?* Der Jinchuuriki stand vor dem gigantischen "Zuhause" des mächtigsten der Neun, er konnte seinen warmen Atmen spüren und aus dem Schatten heraus streckte der dämonische Fuchs seine gewaltige Schnauze. *Ja Kurama...* Kam es langsam von dem neuen Lord der Zerstörung. *Ich glaube an die Beiden, sie haben bewiesen das sie mehr als alle Anderen würdig sind.* Der Kyuubi no Yoko grummelte vor sich hin. *GRUUUUUR das meinte ich nicht mein Freund, sie sind mit dieser Macht, dieser Bürde nicht aufgewachsen, wenn sich das Mädchen ihrer Vergangenheit stellt wird sie die neuen Kräfte nicht kontrollieren können , ihr Körper ist nicht bereit für eine solche Macht* minato trat näher an seinen dämonischen Gefährten heran, er legte seine Hand auf die Schnauze des mächtigsten der Neun. Der Blick des Uzumakis war eigenartig , er schien zu ahnen, dass Tia ihre Kontrolle verlieren würde. *Das ist nicht der Punkt, Mamoru wird seinem Mädchen , seiner Tochter niemals Schaden zufügen wenn sie in ihrer Rage mich angreift wird es unser böser Wille sein der sie in eine Welt führt in der es für sie keine Grenzen mehr gibt Kurama, ich entfessle die Herrin der Qual....es war schon immer Tia`s Schicksal diesen Platz einzunehmen.* Der neunschwänzige Fuchs drückte seine Schnauze gegen den Körper des Uzumakis. Fast schon wie ein Hund der sein Herrchen anschmust konnte dieses Bild zwischen den beiden wirken, das Band aus ewiger treue und Freundschaft war sicherlich genauso mächtig wie zwischen Hund und Herrchen und doch waren sie ebenfalls wie Brüder ein für die Ewigkeit geeintes Geschöpf. Minato fing nun ebenfalls an sich zu konzentrieren das Kyuubi Chakra blubberte bereits um den Körper des Jinchuurikis herum, es hatte sich in Form eines nahezu undurchdringlichen und hoch konzentrierten Chakramantels um den Körper des "dämonischen" Lords gelegt. Langsam bildeten sich die neun Chakraschweife an seinem Hinterleib, denn nicht nur Tia und Mamoru waren hier um zu trainieren. Minato konnte es sich nicht leisten das die neue Gabe die ihm zuteil wurde ihn während eines Kampfes schwächen würde, desshalb musste er mit den verschiedenen Formen der Kyuubi Verwandlungsstufen klar kommen und trainieren die negativen Effekte die auf seinen Körper durch das bösartige Chakra einwirken zu dezimieren und schlussendlich zu vernichten. Der Raum bebte unter der Macht des Jinchuurikis, doch er würde noch weiter gehen, es gab selbst für ihn noch unentdeckte ebenen in der unvermeidbaren Schlacht die bald folgen würde musste er bereit sein. Die Haut des Uzumakis löste sich langsam von seinem Körper ab dann ruckartig bildete sich eine schmale Kuppel aus dichtem Chakra um seinen Körper herum. Minato wechselte in die Version 2 der Bijuu Chakracloak, wie diese Macht sich wohl aufgrund der Krankheit auf seinen Körper auswirken würde? Doch dem nicht genug Minato wollte wissen wie weit er wirklich gehen konnte. Immer wieder löste sich die dunkle Kuppel auf und gab die Sicht auf die Version 1 des Chakramantels frei, der Jinchuuriki wechselte immer wieder von der Version 1 in die zweite Version und wieder zurück. Der Kyuubi half dem Uzumaki die gigantischen Chakramassen zu steuern, sie arbeiteten wirklich wie eine Einheit zusammen. Der Rachni war erstaunt von dieser gewaltigen Macht, eine solche Macht hatte sein Volk zum letzten Mal gespürt als die 7 großen Übel von dem Urbösen aus der Geschichte getilgt wurden. Der Rachni bekam die Informationen das die Herrin des Hasses sich nun auf dem Weg befand, dass das hier eine nackte Trainingsrunde werden würde war sicherlich etwas neues und eigentlich eher ungeplant. Naomi schien jedoch äußerst resistent gegen das sexuelle Treiben der Beiden zu sein, weshalb sich der Uzumaki zumindest keine Gedanken darum machte. Er hoffte nur das Tia verstehen würde das sie auf die Kyori angewiesen waren, sie war nun ein Teil ihrer Gemeindschaft und würde mit ihnen zusammen in die Schlacht ziehen. Sesshomaru war der erste reine Sohn des Kurama, sein Hass würde die Zwietracht in den Herzen der Menschheit entfachen, Zug um Zug bewegen sich die Figuren und in der Mitte des Spielbrettes trafen alle Mächte schlussendlich aufeinander. Zur gleichen Zeit bereiteten sich auch die Duranin auf ihr Schicksal vor, die persönlichen Wege mussten vergessen werden für ein höheres Ziel dem waren sich alle Figuren in diesem Spiel bewusst, manche hatten ihre Seite noch nicht gewählt wiederum andere versteckten ihre Entscheidung im Schatten , doch das Ende würde kommen so oder so. Das im Körper der Yuuki bereits zu dieser Stunde etwas heran wuchs was die Macht besaß das Schicksal selbst zu manipulieren war zu diesem Zeitpunkt noch keinem klar....Gerade als der Jinchuuriki deutliche schritte bei dem Wechseln der beiden Soultailed Versionen und der Einwirkung auf seinen Körper erzielte kam ihm eine Idee. Er musste noch auf die Worte des Masamoris antworten. *GRRRR....Minato, was hast du vor?* Der Uzumaki grinste seinen dämonischen Begleiter nur an. *Ich lasse unserem Freund eine deutliche Botschaft zu kommen.* Minato konzentrierte sich und würde Seiji die Vernichtung von Kusa Gakure zeigen, das gewaltige Heer welches sich in der Unterwelt versammelt hatte und nun durch das dunkle Portal in diese Welt einfiel. Es waren zu viele Dämonen als das eine gewöhnliche Armee der Shinobiwelt sie aufhalten könnte. Der Lord der Zerstörung zeigte dem ehemaligen Sheruta das Feuer welches er selbst gesehen hatte, er zeigte Ihm seine mächtigen Verbündeten und das er die Macht der 7 großen Übel in die Welt entfesseln würde. Das Böse machte somit seinen Zug, was konnten die Duranin noch gegen ein solches Aufgebot der Macht des Bösen tun?

[hr]

Selbsterfunden
Name: iroguro no mugen (Der dunkle Traum)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: weit bis unbegrenzt
Chakraverbrauch: gering - extrem hoch - unbegrenzt
Voraussetzung: Quelle des Bösen, shubyö no aku, mindestens 0 Tailed Form, Ninjutsu 7
Beschreibung: Beim iroguro no mugen überträgt der Uzumaki seine Erinnerungen an gewisse Ereignisse in Form eines Traumes oder sogar am helligten Tag als Vision an ein augewähltes Ziel. Dieses Jutsu funktioniert nur unter gewissen Einschränkungen , der Jinchuuriki muss mit seinem Ziel einmal "verbunden" gewesen sein, dies ist über das shubyö no aku, so sind z.B alle Personen anfällig gegen dieses Jutsu die einmal mit dem shubyö no aku infiziert worden oder die sogar einen dämonisches Wesen durch diese Technik erhalten haben. Auch andere Jinchuuriki sind von diesem Jutsu betroffen so kann Minato den dunklen Traum geschickt als Informationsaustauschquelle nutzen oder aber seine Gegner mit einem qualvollen Alptraum in die Irre führen. Anders als bei einem Genjutsu kann der Uzumaki bei dieser Technik keine Erinnerungen im Kopf des Zieles erzeugen , er ist lediglich dazu in der Lage durch die dämonische Verbindung einen Traum der ein bereits vergangenes Ereigniss wiederspiegelt seinem "Opfer" zu zeigen. Je nach Reichweite wie weit das Ziel vom Anwender entfernt liegt erhöt sich der Chakraverbrauch den Minato aufbringen muss um das Chakra seines Zieles soweit zu erschüttern das das Jutsu funktioniert. Um die Reichweite zu erhöhen kann der Uzumaki den Sage Modus als Überträgerform durch das Naturchakra nutzen, ebenfalls ist es Ihm möglich durch gewisse Tailedstufen die Reichweite bis zu einem unbegrenzten Radius zu erhöhen, dies ist auch notwendig u, z-B Dimensionsunterschiede auszugleichen. Dieses Jutsu ist nicht im Kampf anwendbar um den Gegner während eines Kampfes durch einen Traum abzulenken. Dies gillt jedoch nur für einen direkten Kampf indem der Jinchuuuriki selbst teilnimmt, denn für das Jutsu wird eine unheimliche Konzentration benötig ,die während eines Kampfes nicht aufzubringen ist, Minato muss sich in einem meditativen Zustand befinden und ist dadurch leicht angreifbar für Alles um Ihn herum, jedoch da sich Minato mindestens in der 0 schwänzigen Form befinden muss greifen die Sinne des Neunschwänzigen in den meditativen Zustand mit ein. Sollte das Jutsu eingesetzt werden auf ein Ziel welches sich zufällig im Kampf befindet funktioniert dies natürlich.

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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Di 15. Mai 2012, 18:13

Nachdem die Yuuki verkündete, dass sie bereit war, wartete sie gespannt auf die Worte des Uzumakis. Ihr war klar, dass diese Art von Training kein Zuckerschlecken werden würde. Was genau sie jedoch erwarten würde, dies wusste sie noch nicht. Minato machte eine ruckartige Bewegung, schritt ein, zwei Schritte von Tia weg. Den Rücken zu ihr gewendet ertönte seine Stimme aus seiner Kehle. Er sprach aus, was Tia von anfang an klar gewesen war, jedoch führten seine Worte ihr den Ernst der Lage noch mehr vor Augen. Jedoch wurde sie nicht nervös. Sie war bereit dieses Training zu beginnen und sie wollte und würde es durchstehen. Stur blickte die junge Frau an den Hinterkopf ihres Gefährten, als dieser sich umdrehte und ihr fest in die Augen blickte. Seine Augen strahlten das Böse aus. Doch sie bereiteten der Yuuki keine Furcht mehr. Sie hielt seinem Blick stand. Nur eine kurze Zeit verstrich, ehe Minato fort fuhr. Er sprach, dass einen Dämon in sich zu haben, nicht bedeutete, dessen Kräfte nach belieben nutzen zu können. Dies wäre nicht die Art, zu einer vollkommenen Herrscherin zu werden, sprach er. Er sagte, dass die Yuuki mit Mamoru zusammen arbeiten müsste. Jedoch wies er noch darauf hin, dass das Band zwischen Tia und dem Chaosdämon schon seit Jahren bestand, und Mamoru sie deswegen unterstützen würde. Denn sie war für ihn wie eine Tochter. Im Inneren der Yuuki sas Mamoru im Schneidersitz. Seine Augen waren geschlossen. Bei den Worten Minatos nickte er nur stumm. Das, was der Uzumaki sprach, war die Wahrheit. Nie würde er Tia freiwillig etwas antun wollen. Sie war für ihn wie seine eigene Tochter. Minatos Hand war mittlerweile nach vorne gestreckt und rot blubberndes Chakra in Form einer Klaue zückte um seine Hand herum. Er sprach, dass er das Chakra Kuramas wie sein eigenes nutze. Er manipulliere es durch seine Willenskraft, doch dies sei ihm nur möglich, weil er verbunden und Seite an Seite mit Kurama kämpfte. Sie wären nicht zwei unterschiedliche Lebewesen, sie seien ein und die Selbe Existenz, in einem Körper vereint. Minato bewegte sich vorsichtig auf Tia zu. Diese hatte ihn noch immer fixiert, als er auch schon nach ihrer Hand griff und diese gegen seine nackte Brust drückte. Tia spürte die Wärme seines Körpers. Das Heben und Senken seiner Brust. Seinen Atem. Seinen Herzschlag. Alles schien so vertraut. Dann stellte Minato Tia und auch Mamoru eine Frage, auf welche er die Antwort eigentlich kennen sollte. Der Uzumaki entfernte sich ein Stück von Tia und blickte auf seine Füße. Die junge Frau wusste nicht recht, was nun kommen würde, doch da erhob er schon wiedr die Stimme. Er erklärte ihr seine Sichtweise der Welt. Tia sollte ihren Hass nicht gegen die Menschheit sondern gegen jede einzelne jämmerliche Existenz richten. Das dämonische Chakra Mamorus hatte auf das Kyuubichakra reagiert, und man sah bereits Veränderungen an Tia. Ihre Augen glichen nun mehr denen Minatos, rot und schlitzförmige Pupillen. Reißzähne hatten sich gebildet. Auch Minato musste dies auffallen. Er sprach, dass er wolle, dass sie sich nun auf ihre geistige Ebene zurück ziehen solle und Mamoru ihr sein gesamtes Chakra zur Verfügung stellen sollte. Minato wollte, dass Tia all ihren Schmerz, ihre Qual und alle den Hass aus ihrer Vergangenheit freisetzte. Er wollte ihre neue Macht sehen. Die Yuuki nickte und setzt sich zusammen mit Minato, nackt, auf den Boden und nahm eine meditations Haltung ein.
Die Yuuki fand sich auf der geistigen Ebene, zusammen mit Mamoru wieder. Der Chaosdämon saß mit geschlossenen Augen und im Schneidersitz vor ihr. Als Tia jedoch vor ihm stand, richtete er sich auf und blickte sie fest, mit seinen dämonisch roten Augen an. Ich werde nun tun, was Minato gesagt hat. Bereit? fragte er mit seiner Stimme, welche sogleich betörend als auch beängstigend war. Die junge Frau nickte. Dann kehrten ihre Gedanken wieder in die "Wirklichkeit" zurück. Sie spürte, wie eine enorme Kraft ihren Körper füllte. Sie merkte, wie diese Kraft durch ihre Adern pumpte. Wie sie sie von innen heraus Stärkte. Ein Chakramantel legte sich um ihren Körper. Die Yuuki erinnerte sich. Erinnerte sich an die Zeit bei ihrer Ziehmutter. An den Mann, der die Yuuki entführen wollte, und das anschließende, erste Ausbrechen ihres Clanerbes. All das Blut. Dieser Tod. Der Tod des einzigen wahren Menschen den sie je geliebt hatte, getötet durch ihre eigene Hand. Tia hatte die Augen geschlossen, ihre Reißzähne ragten über ihre Lippen, sie zuckte mit dem Kopf bei den Gedanken, ihre Augenbrauen verängten sich. Weitere Erinnerungen. Ihre Flucht von ihrem damaligen zu hause. Die Furcht. Das Meiden ihrer Person. Die Lügen und Gerüchte. Die Einsamkeit. Das Unrecht.... die Wut. Tia riss die Augen auf. Ihre Augen strahlten das Böse aus. Rot wie das Blut jener, dessen Tod an ihren Händen klebte. Erinnerungen. Verrat. Tod. Schmerz. Lügen. Naivität der Menschen. Die Yuuki richtete sich langsam auf. Ihre Krallen hatten sich zu Edelstahl verhärtet und wären eine tödliche Waffe. Die Yuuki hatte den Kopf gesenkt, ein Grinsen breitete sich in ihrem Gesicht aus. Immer weiter spürte sie die Kraft, welche ihren Körper füllte. Wie törricht... . Sie wollte Blut sehen. Wollte ihren Trieben nachgeben. Wollte morden, wollte allen ihren Hass zeigen. Keiner hatte das Leben verdient. Sie wollte sich nähren. Wollte Blut sehen, auf ihren Lippen schmecken, es ihre Kehle niederrinnen spüren. Tia... sei vorsichtig... Die Stimme in ihrem Inneren war so weit entfernt. Es ging alles sehr schnell. Plötzlich fing der Körper der Yuuki an zu brennen. Schmerz durchdrang ihren Körper. Ein Aufschrei ihrerseits. Doch der Trieb nach Blut ließ nicht nach. Mamoru... was ist das? Was tust du mit mir? keifte die Yuuki Mamoru an. Sie saß vor ihm, auch der Chaosdämon hatte sich wieder in seine sitzende Position begeben. Er atmete tief durch. Beruhige dich Tia... sprach er. Doch außen sah es ganz anders aus. Der Körper der Yuuki fühlte sich an, als würde er sich selbst zerreißen. Sie wuchs etwa 30 Zentimeter. Ihr gesammter Körper gewann an erheblicher Muskelmasse. Ihr Mund, welcher nun mehr einem Maul glich, verzog sich bis nach hinten, spitze Zähne prangten in diesem. Mit diesen gebissen zu werden könnte sicherlich auch schnell tödlich enden. Ein schrilles Lachen ging von der Kreatur aus, welche einst dieses zierliche Mädchen gewesen war. Die leuchtenden Augen des Wesens fixierten Minato. Ihre Klaue zuckte zusammen. Sie setzte einen Schritt zurück. Bereit auf den Uzumaki zuzustürmen, und ihn anzugreifen. MAMORU!!! ein schriller Aufschrei im inneren der Yuuki. Tia war zusammengekrümmt auf dem Boden. Unglaublicher Schmerz erfüllte das Mädchen. Mach das es aufhört!!! Wieder krampfte sie zusammen. Mamoru trat an ihre Seite, strich ihr über das Haar. Er wusste nicht was er tun sollte. Er hasste es, sein Mädchen so leiden zu sehen, doch ihr eigener Körper gierte gerade zu nur nach dieser Macht. Er wollte töten. Beruhige dich, Tia. Versuch zu dir selbst zu kommen... sprach er, mit einem kleinen Anflug von Panik auf sie ein.
Der Bestie selbst, zu welcher Tia geworden war, rann Blut aus den Mundwinkeln, dennoch verschwand das hämische, bösartige Grinsen nicht aus dem Gesicht der Kreatur. Wieder zuckte die Klaue zusammen. Ein schrilles Lachen. Töten. Blut. Verstümmelung. Gedärme. Abgetrennte Körperteile. Die Krallen ihrer rechten Hand fügten sich zusammen und wurden zu einem Katana. Noch während sich die Krallen zusammenfügten setzt sich die Yuuki in Bewegung und bewegte sich auf den Uzumaki zu. Er würde sie ihre Bewegung nicht genau erkennen. Im nächsten Moment befand sie sich hinter ihm, das Katana ausgeholt. Würde der Uzumaki nicht rechtzeitig ausweichen können, würde diese Waffe ihn wohl am Rücken treffen. TIA! Mamorus eindringliche Stimme war wieder zu vernehmen. Tia lag auf dem Boden. Immer noch verkrampft. Schmerzen bereiteten ihrem Körper qualen und sie mochte es selbst kaum wahrhaben, dass sie nocheinmal so auf Schmerzen reagieren würde. Sie wollte nur noch das das alles aufhörte, doch wie? Ihre Gedanken waren durcheinander und außen tobte nur noch die Lust zu töten.

Name : Tsumehayásu - Die Kunst der wachsenden Krallen
Jutsuart: Ninjutsu
Rang : D-Rang
Metalle : Edelstahl, Titan, Barium, Cobalt
Reichweite : nah
Chakraverbrauch : gering
Voraussetzung: Yuuki Clan, 2 Ninjutsu
Beschreibung : Mit dieser Technik fangen an die Nägel zuwachsen, das Flüssigmetall in den Fingerknochen schießt in die Nägel und fährt sie dabei heraus. Wie hart die Krallen sind, kommt hierbei auf die Stimmungen an. Wut, Trauer und Verzweiflung, lassen die Krallen härter werden. Es ist ein Zufallsspiel wie hart sie nun genau sind.

Edelstahl
Die Nägel glänzen in einem silbergrau und können relativ hart werden. Jedoch sind sie dadurch nicht sehr flexibel und können unter größeren Kräften einfach abbrechen. Edelstahl ist relativ schwer und kann die Hand auf dauer sehr belasten.

Härtegrad: Katana
Bruchdehnung: Stärke 6

Name : Tusumekataná – Das Krallenschwert
Jutsuart: Ninjutsu
Rang : B-Rang
Metalle : Edelstahl, Titan, Barium, Cobalt
Reichweite : nah
Chakraverbrauch : mittel - hoch
Voraussetzung: Yuuki Clan, 5 Ninjutsu
Beschreibung : Der Benutzer erzeugt aus seinen Krallen ein Katana, welches extrem hart und scharf ist (schärfer als die Härtung). Das Katana kann eine Maximale länge von 1 Meter erreichen, pro Hand ist 1 Katana möglich. Das Katana entsteht durch die Verbindung der einzelnen Fünf Krallen an jeder Hand. Sind beide Hände in Katanform sind keine Fingerzeichen so lange möglich. Ein Yuuki muss und sollte sich das immer bewusst sein!

Edelstahl
Härtegrad: Katana
Bruchdehnung: Stärke 6
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
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Charakter | Andere Accounts/NBWs | Racchni

(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 18. Jun 2012, 16:42

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko konzentrierte sich er spürte wie das gewaltige Chakra welches er entfesselte auf seine Umgebung einwirkte. Der Boden, nein der gesamte Raum erzitterte unter dieser extremen Macht. In der Zwischenzeit hatte die Yuuki einige Probleme damit den Anweisungen des Uzumakis nachzukommen. Zu mächtig waren ihre neuen Kräfte , zu leicht lies sie sich von diesen manipulieren und eben somit auch kontrollieren. Es dauerte nicht lange bis der Willen des Mädchens gebrochen war und sie unbewusst eine Kreatur in diese Welt schickte die in ihrer Brutalität und Boshaftigkeit dem Kyuubi in nichts nach stand. Plötzlich stand die junge "Frau" oder zumindest was von ihr übrig war hinter dem mächtigsten der Neun Jinchuuriki, bereit ihn anzugreifen, bereit sein Leben hier und jetzt auszulöschen. Minato bewegte sich keinen Millimeter, die mächtige Klaue des Mädchens kam im Bruchteil eines Augenblickes näher und näher, dann geschah etwas was sicherlich mit blosem Auge nicht zu erkennen war. Ein Knochen wuchs vor der dichten Chakramasse heraus, nichtmal eine Skunde später war der Uzumaki umgeben von dem Skellett des neunschwänzigen Fuchses. Das Metall der Yuuki prallte auf den massiven Knochen. Somit schützte der Jinchuuriki nicht nur sich selbst sondern bewahrte das Mädchen auch davor von dem mächtigen Chakra der Version 2 des Soultailes verletzt zu werden. Vorsichtig öffnete Minato seine Augen, hinter seinem Äußeren konnte man wohl ebenfalls kaum noch etwas menschliches vermuten. Der ehemalige Sage spürte wie Tia immernoch gewaltsam versuchte den Uzumaki ernsthaft zu verwunden, der Knochen des Kyuubi bekam langsam Risse, lange würde er der neuen Macht des Mädchens nicht mehr wiederstehen können. Plötzlich brach der Knochen und die Klaue der jungen Frau setzte ihren Weg fort, bis sie von einer Kuppel aus dunklem Chakra gestoppt wurde. Minato war wieder bereit die Version seines Chakramantels zu wechseln, eine kurze Explosion ging von Kyuubi Jinchuuriki aus, sie war stark genug um Tia bestimmt einen Meter nach hinten zu schieben. Der Uzumaki würde nun vor seiner "Königin" in der Version 1 des vollständigen Chakracloak stehen. Die Chakraschwänze von Kurama zückten wild am Hinterleib des Uzumakis umher, mit seinen dämonischen Augen suchte er Blickkontakt mit der Kreatur gegen die er sich nun behaupten musste. "Die Sinne vernebelt und schon ist Tia verschwunden und wurde durch dich ersetzt, für mich ist klar das Du weder Mamoru noch meine Königin bist, du bist ein Fremdkörper der nicht weis wo sein Platz ist." Es war unschwer zu erkennen das die Kreatur zu der Tia geworden war zwar mächtig war jedoch diese Macht im Vergleich zu den Kräften die Minato ausstrahlte verkümmert wirkte. *GRUUUU es ist zwecklos mit Ihr in diesem Zustand zu sprechen, ihre Augen zeigen es, ihr Körper kennt nurnoch Lust nach Blut und Zerstörung.* Der mächtigste der Neun hatte mit diesen Worten vermutlich recht , es war ziemlich sinnlos mit einer Kreatur ohne Verstand kommunizieren zu wollen. *Nun Kurama, wir haben Tia und Mamoru ermöglicht als Einheit zu kämpfen, ich glaube das dieses Wesen das ist was Mamoru sein könnte, diese Gestallt ist nur ein erster Schritt zu etwas viel mächtigerem.* Der Kyuubi grummelte innerhalb seines Käfigs, er schien seinem Gefährten zuzustimmen. *Dann was hast du nun vor Minato? GRRRRR* Der Jinchuuriki stand vor dem geöffneten Seelentor des Kyuubi. *Mein Freund, ich werde sehen ob ich diese Macht entfesseln kann und ich werde zu Tia vordringen das sie Herr über diese Kräfte sein kann.* Blitzschnell bewegte sich der Jinchuuriki vor die Kreatur, mit einem mächtigen Faustschlag würde er das "Mädchen" nach hinten in die nächste Wand befördern. Minato regulierte nach dem ersten Schlag das Kyuubi Chakra um ihn herum. Sechs der neun Chakraschweife zogen sich wieder in den Körper des ehemaligen Konoha Shinobis zurück. Sodass der neue Lord der Zerstörung nurnoch von einem Chakramantel mit 3 Schwänzen umgeben wurde. Nun war er zwar noch deutlich Stärker als Tia, jedoch waren die Kräfte angeglichen und er konnte testen wie gefährlich diese Form des Mädchens werden konnte. Minato war erstaunt darüber wie schnell sich das Wesen nach einem solchen Treffer aufraffte, Tia war nun wirklich nicht mehr sie selbst, diese Kreatur kannte keinen Schmerz, keine Angst , sie kannte nur Qual , Zerstörung und Leid. Dieser bessene Blick war es der einen Feind unruhig werden lies. Minato stellte sich mit seinen eigenen bösartigen Augen diesem "Wahnsinn" entgegen. Der Jinchuuriki ahnte das die wahren Schmerzen, die wahre Qual das Mädchen in ihrem Inneren erlebte. Diese Macht wurde sicherlich einen hohen Preis fordern, doch was war die Yuuki bereit für ihre neu gewonnene Stärke zu opfern? In der Zwischenzeit hatten die Dämonen den Auftrag Minatos 100%ig erfüllt, Naomi kontrollierte die Bewohner der Unterwelt das sie sich genau an die Anweisung des Jinchuurikis hielten. Für einige der Dämonen war es seltsam fast schon unter ihrer Würde einem "Menschen" zu folgen, doch seine Macht konnte Niemand in Frage stellen, auch als der Lord der Zerstörung die großen Übel dieser Welt erneut entfesselte gab es viele Dämonen die von diesem Schritt überrascht waren. Die Kyori war nun auf dem Weg zu den Trainingsräumlichkeiten in denen gerade Minato und Tia sich befanden. Nun war es an der Zeit die nächste Stufe des Training einzuleiten, der Herrscher der Unterwelt wollte wissen wie mächtig die Yuuki in dieser Form war. Ruckartig bewegte sich der Jinchuuriki auf das "Mädchen" zu, er würde ihr keine Atempause gönnen und immer wieder mit seiner vollen Stärke in dieser Form auf sie einhämmern. Das Ganze sah wie ein Massacker aus, der Uzumaki wirbelte die Yuuki durch den Raum, von einer Chakraklaue gepackt wurde die Kreatur immer wieder und wieder gegen die Wand gehämmert, das Wesen erwies sich als erstaunlich widerstandsfähig. *GRRRR interessant....* Auch dem Kyuubi war die Widerstandkraft dieser Verwandlungsform aufgefallen, sie würden später sehen ob der menschliche Körper des Mädchens von den Angriffen Schäden davon tragen würde. Minato packte die Yuuki nun und hielt sie fest in seinem Griff, die Chakraschwänze an seinem Hinterleib vervielfältigten sich bis er wieder seine volle Macht erreichte. So war gewährleistet das selbst Tia mit ihrer neuen Macht sich nicht aus seinem Griff befreien konnte. Durch die Berührung ihrer Körper konnte der Uzuamki nun in den Geist des Mädchens eindringen um zu sehen wie dort die Situation war. Er fand die junge Königin der Unterwelt auf dem Boden kauern , Mamoru stand ratlos daneben. Das Chakra des Chaosdämon hatte die Yuuki vollkommen eingehüllt, es gab nun keine Möglichkeit dieses wieder zurück zu nehmen. *Mamoru, es ist nicht mehr nur dein eigenes Chakra was Tia befallen hat, der böse Wille von Kurama liegt in deinem Chakra......* Minato bewegte sich zu seiner Gefährtin und legte ihr seine Hand auf den Oberarm. Der ehemalige Sage versuchte nun den bösen Willen innerhalb von Mamorus Chakra zu regulieren. Seine Vorahnung behielt der Blonde noch für sich, er vermutete das sich Mamoru durch sein neues Chakra wandeln würde, er würde zu etwas neuem wesentlich mächtigeren werden. Um sich besser konzentrieren zu können schloss der Uzumaki seine Augen. Plötzlich löste sich die Chakracloak des Blonden. Was war da gerade passiert? Ein dämonisches Kischern und ein mächtiger Angriff der Yuki folgten. Ihre Klaue bohrte sich tief in das Fleisch des Herren der Zerstörung. In seiner 0 Tailed Form war der Jinchuuriki dem Mädchen in dieser Gestallt nicht gewachsen. *KURAMA!!!????* Der neunschwänzige Fuchs antwortete sofort auf den Ruf seines Gefährten. *Minato ich hab keine Ahnung was hier vor sich geht, es scheint als wenn diese seltsame Krankheit dafür verantwortlich wäre, dein Körper hat meinen Zugriff auf dein Chakranetzwerk fast vollständig unterbunden.....* Minato wurde nun von dem Wesen in das sich Tia verwandelt hatte zurück geschlagen, nur schwer konnte sich der Jinchuuriki auf seinen Füßen halten, die Situation hatte sich mit einem Mal um 180°C gedreht. *Scheiße...wenn ich jetzt nichts unternehme, dann wars das sowohl für Tia und Mamoru als auch für Uns Kurama....* Minato versuchte das Kyuubi Chakra erneut zu nutzen. "UARRRHHH!" Kurzzeitig zückte ein Chakramantel um den Jinchuuriki herum, der sich jedoch genauso schnell wieder auflöste wie er gekommen war. *Minato lass das! Das kurzzeitig hinein ziehen meines Chakras schwächt deinen Körper nurnoch mehr ! GRUUUR!* Der Uzumaki war nun wirklich mit seinem Latein am Ende, Tia stürmte in ihrer monströsen Gestallt auf den Jinchuuriki zu, würde es so enden ? Vernichtet von etwas was er selbst geschaffen hatte? NEIN! Das Blut lief dem Herren der Zerstörung aus seiner Wunde und den Mundwinkeln, er richtete sich auf und streckte seine Hand nach Vorne, wie wollte er diese Bestie stoppen in seinem momentanen Zustand??? "Wie ich schon sagte du weist nicht wo dein Platz ist! Als dein Macher, der der dich geschaffen hat, als dein Existenzgrund befehle ich dir runter mit dir ! Stoppe deinen Wahn!" Welche Wirkung diese "Worte" haben würde , würde sich zeigen. Zuvor hatte das Wort "Macher" einen Impuls bei der Yuuki ausgelöst , der Kyuubi vermutete einen Zusammenhang mit der Abhängigkeit Tias von Minatos Körper und Blut mit dem Wort "Macher", würde der Jinchuuriki mit diesen Worten Erfolg haben oder war dies das Ende für sie Beide?

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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 27. Jun 2012, 15:09

Das Monster, zu welchem Tias Körper geworden war, versuchte gewaltsam den Uzumaki zu töten. Sie befand sich hinter diesem, ihre Krallen verschmolzen zu einem Katana, bereit dieses dem jungen Mann in den Rücken zu rammen. Blind vor Blutdurst. Doch anstatt in warmes Fleisch einzudringen, prallte die Klinge auf Knochen. Das Skelett des Neunschwänzigen hatte sich über Minatos Körper gezogen. Es schien hoffnungslos, den Uzumaki anzugreifen doch war dies keineswegs ein Grund, es nicht weiter zu versuchen. Immer wieder schlug das Monster mit dem Katana auf das Skellett ein, in der Hoffnung, dieses durchbrechen zu können und so an das Fleisch des Uzumakis zu gelangen. Sein Blut zu sehen. Ihn zu töten. Tia! Beruhige dich... konzentriere dich. Mamoru in Tias Innerem. Das Mädchen kauerte noch immer am Boden, nicht fähig etwas zu tun. Ihr Körper schmerzte, zerriss sich innerlich. Sie zitterte vor Schmerz. Die Hände links und rechts an den Kopf gepresst. Doch ihr Körper, das Monster zu dem dieser geworden war, handelte anders, als es in ihrem Inneren war. Immernoch versuchte es krampfhaft den Knochen zu durchdringen, dieser bekam langsam Risse. Blut tropfte zwischen den Zähnen der grinsenden Fratze auf den Boden. Ein Knacken. Der Knochen gab endlich nach. Ungebremst schnellte die Klinge auf den Uzumaki zu. Doch so weit kam es nicht. Die Klaue des Mädchens wurde von einer Kuppel aus dunklem Chakra gebremst, kurz darauf wurde die Yuuki einige Meter nach hinten geschoben. Chakraschwänze umtanzten den Uzumaki, welcher mit dämonischen Augen zu dem Wesen blickte, zu welchem das Mädchen geworden war. Dieses jedoch ließ sich davon nicht beeindrucken. Er erhob die Stimme. Sprach, dass die Sinne vernebelt wurden, und Tia schon verschwunden sei. Anstelle des Mädchens hätte nun diese Kreatur ihren Platz eingenommen. Für ihn wäre klar, dass es weder Mamoru noch Tia sei, sondern nur ein Fremdkörper, welcher seinen Platz nicht kenne. Die Kreatur warf den Schädel in den Nacken, ein schrilles Lachen drang aus seiner Kehle. Blut tropfte noch immer aus der Fratze. Mamoru... mach... das es aufhört... Sie krampfte wieder zusammen.
Der Uzumaki bewegte sich blitzschnell auf die Kreatur, zu welcher die Yuuki geworden war, zu. Im nächsten Moment flog es gegen die Wand. Doch als ob es keinen Schmerz wahrnehmen würde, raffte es sich recht schnell wieder auf. Das hässliche Grinsen noch immer in der Visage. Sechs von den Neun Chakraschweifen hatten sich zurückgezogen. Starr blickte dieses Monster dem Uzumaki entgegen. Waren diese Wesen nicht alle gleich? Sie alle würden einen früher oder später verraten. War Minato da so viel anders? Wer war dieser Mann damals, der sie dazu gebracht hatte, ihn, und ihre Ziehmutter zu zerstückeln? Dieses Blut... dieses ganze Blut... . Überall abgetrennte Körperteile... . Sie war damals erst sechs und konnte trotzdem diese beiden Menschen zu Hackfleisch verarbeiten. Und dieses Kind? Die Schreie dieses Kindes, als es diesem Monster, welches Tia damals durch die Kapuze geworden war, gegenüberstand. Als die Yuuki es töten wollte. So viel Hass. So viel Verachtung. ... So viel Angst... . All das hatte ein Ende. SIE würde jeden umbringen, der ihrer selbst etwas tun würde. Niemand war besser. Alle schienen gleich zu sein. Sie kannte diesen Uzumaki doch kaum. Was beabsichtigte er dahinter, ihr diese Macht zu geben? Es würde sein Tod werden... . Sein Blut würde über als kalte Metall ihrer Klauen fließen. Ihren Körper wäremen. Ihre Lüste befriedigen. Sein warmes Fleisch würde zerteilt werden. Er würde heute den Tod finden... . Ein schrilles Kreischen hallte durch den Raum. Es tat schon beinahe in den Ohren weh. Nein... es ging nur noch um eins. Den Tod. Den Tod des Uzumakis. Die Kreatur bewegte sich wieder auf den jungen Mann zu. Ein wenig kraftvoller und bestimmter als zuvor. Doch keine Chance. Immer wieder wurde dieses Wesen gepackt und gegen eine Wand geschleudert. Doch es zeigte keine Anzeichen von Schmerz. Immer wieder rappelte es sich auf, bereit, den Uzumaki immer und immer wieder anzugreifen. Irgendwannd packte Minato Tia, die Chakraschwänze an seinem Hinterleib hatten ihre volle Zahl erreicht. Das Monster wehrte sich und schrie, packte mit den Klauen den Arm des Uzumakis und versuchte diesen von sich wegzuziehen, doch obwohl das,wozu Tia nun geworden war, um einiges größer war als Minato, funktionierte es nicht.
Durch die Berührung drang Minato in den Geist der Yuuki ein. Tia selbst bemerkte dies eher weniger. Mamoru jedoch drehte sich zu dem Besucher. Dieser sprach den Chaosdämon auch direkt an. Sprach, dass es nicht mehr nur sein eigenes Chakra war, welches Tia befallen hatte, sondern das der böse Wille Kuramas in seinem Chakra läge. Dann ging er zu Tia. Legte seine Hand auf ihren Oberarm. Die Yuuki zuckte bei der Berührung zusammen. Noch immer hatte sie ihre Hände an ihren Kopf gepresst. Sie war schon nicht mehr fähig irgendetwas vorzubringen, irgendwelche Worte. Minato schloss die Augen.
Weiter versuchte dieses Monster, an den Uzumaki zu gelangen. Plötzlich löste sich die Macht, mit welchem es von ihm gehalten wurde. Ein schrilles, Lachen und Kichern drang aus seiner Kehle, das Katana hatte sich längst wieder zu Klauen aus Cobalt gewandelt. Im nächsten Moment bohrten sich die Krallen tief in das Fleisch des Uzumakis. Blut floss über die Hand der Yuuki. Ein erneuter Aufschrei. Diese Kreatur riss ruckartig die Klauen aus dem Fleisch des Jungen und stieß ihn zurück. Es schien, als wolle es seine "Beute" todspielen. Das grässliche Grinsen wurde breiter. Das Blut Minatos tropfte von den Krallen hinab auf den Boden. Erneut rannte es auf den Uzumaki zu, welcher aus Mund und Wunde blutete. Doch während dieses Wesen auf ihn zu rannte, richtete er sich auf, und streckte die Hand nach vorne. Was sollte das werden? Dachte dieser törrichte Junge etwa, nun würde sie stoppen? Einfach so? Plötzlich erhob er die Stimme, wiederholte, dass es nicht wüsste, wo sein Platz ist. Und er sprach: "Als dein Macher, der der dich geschaffen hat, als dein Existenzgrund befehle ich dir runter mit dir ! Stoppe deinen Wahn!" Plötzlich stoppte das Wesen in der Bewegung, es presste die Hände gegen den Schädel und schrie in einem grellen Ton, der durch den ganzen Raum hallte. Langsam ging es auf die Knie, jedoch sah man, dass dies nicht freiwillig war. Es schien, als würde das Wesen gegen einen Zwang ankämpfen. Es vergingen Sekunden, welche sich wie Minuten anfühlten. Die Schreie nahmen ab. Der Körper der Yuuki wandelte sich langsam wieder zu ihrer eigentlichen, weiblichen Gestallt.
Die Schreie verstummten. Das Wesen, welches zuvor noch den Körper der Yuuki kontrolliert hatte, war verschwunden. Tia lag auf den Boden, ihr Körper hatte sichtlich verletzungen von dem Kampf gegen Minato getragen. Blut rann aus ihrem Mundwinkel. Sie spürte jeden ihrer Muskeln, alles fühlte sich schmerzhaft an, das Bewegen fiel ihr sichtlich schwer. Aber sie war wieder sie selbst. Der Wahn hatte sie verlassen. Die junge Frau richtete ihren Blick auf den Uzumaki. Minato? Die Stimme des Mädchens war schwach, man merkte, dass diese Verwandlung nicht einfach so an ihr vorbeigegangen war und sich sowohl geschwächt, als auch geschädigt hatte. Sie versuchte aufzustehen, ihr Körper zitterte und sie schaffte es nur, sich zumindest soweit aufzurichten, dass sie saß. Die Yuuki hatte die Knie ein wenig angezogen und hatte den Blick zum Boden gerichtet, sie öffnete leicht den Mund, und ein dicker Faden aus Blut lief aus diesem auf den Boden. Mamoru seufzte in ihrem Inneren. Aber er wusste, dies war vermutlich erst der Anfang.

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Name : Tsumehayásu - Die Kunst der wachsenden Krallen
Jutsuart: Ninjutsu
Rang : D-Rang
Metalle : Edelstahl, Titan, Barium, Cobalt
Reichweite : nah
Chakraverbrauch : gering
Voraussetzung: Yuuki Clan, 2 Ninjutsu
Beschreibung : Mit dieser Technik fangen an die Nägel zuwachsen, das Flüssigmetall in den Fingerknochen schießt in die Nägel und fährt sie dabei heraus. Wie hart die Krallen sind, kommt hierbei auf die Stimmungen an. Wut, Trauer und Verzweiflung, lassen die Krallen härter werden. Es ist ein Zufallsspiel wie hart sie nun genau sind.

Cobalt
Cobalt ist schneller als Barium und leichter zu händeln, jedoch ist es auch für den Nutzer selber toxisch und wirkt sich auf Dauer, auf die Gesundheit aus. Im Gegensatz zu den anderen Metallen, von Natur aus stark magnetisch beeinflussbar. Magnetische Feld, Magnet und Raitonjutsu können sich massivst auf das Metall im Körper des Yuukis auswirken.

Härtegrad: Katana
Biegekraft: Stärke 6
Bruchdehnung: Stärke 7
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
Bild
Charakter | Andere Accounts/NBWs | Racchni

(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)

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Rang: Akatsuki
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Chakra: 8
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Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6
Gesucht: Konoha-Gakure
Kiri-Gakure
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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 5. Jul 2012, 11:44

Der Uzumaki sah mit an wie sich der Körper des Mädchens nach seinen Worten langsam wandelte, erstaunt musste er feststellen welche Macht seine Worte über die Yuuki doch nun bekommen hatten. Diese Kreatur zu der Tia geworden war wehrte sich gegen seine "Verbannung" , lautstark krampfte es, die Worte des Jinchuurikis mussten sich wie ein Feuer tief in seinen Körper gebrannt haben. Doch nun war es an der Zeit Tia frei zu geben, die Herrin der Unterwelt hatte nun wichtigere Dinge zutun als von ihren animalischen Instinkten beherrscht zu werden. Als der Lord des Chaos endlich wieder in die Augen seiner Königin blicken konnte war er sichtlich erleichtert , innerhalb dieses Trainingsprozesses hätten Beide ohne weiteres ihr Leben lassen können. Einen Wimpernschlag nur später und alles wäre verloren gewesen. Das Schicksal stand auf Messers Schneide bekam hier offenbar eine ganz neue Bedeutung. Minato bewegte sich vorsichtig auf das Mädchen zu, er setze sich vor sie und begutachtete ersteinmal ihren Körper, nicht um in irgendeiner Form sich daran zu ergötzen sondern um festzustellen wie schwer ihre Verletzungen waren. *GRRRRRR, Minato, dieses Wesen...was auch immer es war es hat so viel Macht , wir könnten daraus einen Nutzen ziehen....oder was meinst Du?* Der Uzumaki stand bereits vor dem geöffneten Käfig des neunschwänzigen Fuchses, vorsichtig fuhr sich der Herr der Unterwelt über das Kinn, als er anschließend seinen Gefährten mit festem Blick ansah. *Ja....du hast Recht, diese Kreatur hat unglaubliche Kräfte....du hast es sicherlich auch gespürt, ich habe einen Verdacht was mit Mamoru passieren könnte. Er selbst scheint sich darüber noch nicht im klaren zu sein.* Der Kyuubi grummelte vor sich hin, er richtete seinen mächtigen Körper auf und ballte seine Klaue zur Faust. *GRUUAAR! Du hast Recht Minato, dieses Wesen ist der Beweis einer höheren Macht, Mamoru wandelt sich, nicht nur er hat Chakra gehalten aus dem Bund zwischen dem Mädchen und Ihm ist etwas mächtiges entstanden....* Der ehemalige Konoha Shinobi bewegte sich zu seinem alten Freund, das mächtige Geschöpf führte seine Schnauze weiter nach Unten sodass er seinem Partner direkt in die Augen sehen konnte. *Doch Kurama können wir dann Mamoru noch vertrauen? Vorallem kann Tia ihm noch vertrauen?...* Der Uzumaki sprach einen wichtigen Standpunkt an, was würde passieren wenn diese seltsame Kreatur vollständig zu Mamoru werden würde? Anderst als bei Sesshomaru wurde die neue Macht in Tia nämlich fast ausschließlich aus dem Chakra des Kyuubi geschaffen und nur der Rest Chakra des Chaosdämons wurde mit diesem verbunden, eine Kombination die unvorhersehbare Probleme mit sich bringen könnte. *GRRRR wir müssen diese Sache genau im Auge behalten Minato, eine ungezügelte Macht und vorallem wenn sie so mächtig ist wie diese kann uns eines Tages vieleicht vernichten......GRRRRRRR* Der Neunschwänzige hatte mit diesem Rat absolut recht und Minato würde diesen befolgen. Der Jinchuuriki wusste nicht wieviel Tia von der ganzen Sache mitbekommen hatte, doch Mamorus Schweigen war trügerisch. "Tia, du besitzt erstaunliche neue Kräfte, verzeih wenn ich dich verletzt habe, jedoch war deine neue Macht nicht so einfach zu stoppen." Der Uzumaki sah an sich selbst herunter, tiefe Wunden verzierten auch seinen Körper. Das Rot sah doch ganz hübsch auf seinem doch recht hellen Hautton aus. Minato sollte vieleicht lieber verschweigen, dass Ihm genau dieser Gedanke gerade durch den Kopf ging. Kurz schüttelte sich der mächtigste der neun Jinchuuriki. "Der Grundstein ist gelegt meine Königin....ich möchte dich nun in meine Pläne einweihen Tia...." Ja der Uzumaki musste sich nun erklären, wollte er wirklich die ganze Welt einfach vernichten? Was waren seine eigentlichen Ziele? Vorsichtig stand der blondhaarige Shinobi auf, er richtete seine Augen vorsichtig gegen die steinerne Decke, obwohl er diese aufgrund des schwachen Lichtes nicht sehen konnte. Die Schwerkraft innerhalb dieses Raumes war unglaublich. Selbst mithilfe des Kyuubi Chakras war jede Bewegung anstrengend. Auch war die Temperatur enorm angestiegen, es war fast so als würden sich die Beiden hier in einer Sauna befinden. Langsam führte der Jinchuuriki seine rechte Hand zu seiner Wunde am Bauch, Blut lief an den Fingern seiner Hand vorbei und tropften Tröpfchen für Tröpfchen zu Boden, kurze Zeit später mit einem kurzen flammenden Chakraausstoß war die Wunde soweit versorgt. Die kleineren Schnitte mussten nicht extra regeneriert werden, da reichte die passive Regenerationskraft seines Körpers aufjedenfall aus. Als Minato so das Blut zwischen seinen Fingern entlang rieb kam ihm eine Idee, auf die er wohl nie gekommen wäre wenn sein Chakrasystem nicht gerade eben verrückt gespielt hätte. Der ehemalige Konoha Shinobi führte seinen rechten Arm nach Vorne, nur für einen kurzen Moment lies der Uzumaki Kyuubi Chakra flammend um seinen Arm zucken, bis dieses sich wieder in seinem Körper verflüchtigte. *GRUUUUU ich kenne diesen Gesichtsausdruck, was schwirrt dir durch deinen Kopf Minato?* Der Jinchuuriki grinste. *Aus einem Nachteil einen Vorteil schaffen bzw. Kurama was ist wenn ich dein Chakra weiter freisetze und zwar auf ein neues Level bringe ohne es zu verdichten?* Der mächtigste der Neun bewegte sich näher auf seinen Gefährten zu, die gewaltige Schnauze des dämonischen Fuchses war nun direkt vor dem Uzumaki. *GRRRUUR Du meinst mein Chakra freizusetzen wie du es gerade getan hast blos in größeren Mengen? Eine gute Idee es ist so nicht so stark konzentriert wie in einer Tailed Stufe und doch bekommst du die volle Macht des Chakras für dich.* Minato spielte nun mit dem Gedanken seine komplette Art zu kämpfen darauf auszulegen, er würde mehr und mehr mit dem Kyuubi zusammen kämpfen sie waren das Chaos das diese welt befreien würde. Minato richtete seinen Blick nun auf die Yuuki, die immer noch am Boden verweilte. Es war leider nicht möglich das der Jinchuuriki die Wunden des Mädchens mit seinem Blut versorgen konnte, denn sie hatte erst größere Mengen bei ihrem Treiben vorhin getrunken. Noch größere Mengen könnten und würden sich giftig auf ihren sowieso schon geschwächten Körper auswirken. "Nun Tia, Mamoru ich habe vor den anderen itgliedern meiner Familie einen Besuch ab zu statten, sie sind für meinen Plan von entscheidender Bedeutung......meine Geschichte, meine Taten ist wie ein großes Spiel Zug um Zug bewegen sich die Figuren am Ende genauso wie ich dies erwarte. Unser Ziel ist demnach Kiri-Gakure. Dort leben Nana verbunden mit dem Sanbi dem Herrn der Meere und Winry verbunden mit dem mächtigen Hachibi. In Kiri werden wir die Schwäche ausmerzen und Jene für unsere Sache gewinnen der es Wert ist, das Dorf wird mich anhören oder unter gehen." Minato half dem Mädchen nun sich aufzurichten. Es würde eine Weile dauern bis sie ihr Training fortsetzen konnten. "Ich werde allein nach Kiri-Gakure reisen, denn egal auf welchem stand meine Geschwister auch sein mögen, die Macht der Neun darf nicht unterschätzt werden und ich weis nicht wie deine neue Macht auf ihr Chakra reagiert. Wobei auch Naomi sich sicherlich bald hierher bewegen wird und sobald deine Wunden versorgt sind kann es weiter gehen." Der Racchni der zuvor den Raum wieder verlassen hatte kehrte nun zurück , mit einer kurzen Berührung an Minato`s Stirn überlieferte er alle wichtigen Informationen. Der Wald um Travincal herum wurde abgeholz, die ersten Schmieden waren in Betrieb. Bald würde es beginnen, der Hammerschlag würde sicherlich zuerst auf Kiri-Gakure fallen, denn wo immer der Uzumaki bisher auftauchte ging nicht nur etwas Porzellan zu bruch. Zur selben Zeit etwa bewegte sich ein äußerst mächtiger Dämon durch das Portal in Travincal. Es war ein dämonischer General genannt Lister der Quäler, er fuhr von Mesinus wo sich Minato und Tia aufhielten und bewegte sich in Richtung des Trainingsraumes , begleitet wurde er von zwei kleineren Dämonen mit änhlicher Erscheinung wie er selbst. Der Uzumaki wurde von dem Rachni über das "Kommen" dieses Dämons informiert, ebenfalls konnte der Dämon dem Jinchuuriki wichtige Informationen über seinen Gast bereitstellen. Als sich die Tür des Trainingsraumes öffnete stand Minato bereits an Ort und Stelle um seine "Gäste" zu empfangen. Der gewaltige Dämon der einer gewaltigen Echse bestehend aus mächtigem Knochen ähnlichen Material gleich kam verbeugte sich. "Herr über Chaos und Zerstörung deine Diener bringen dir das Geschenk, das Gewand unseres Herren Baal der nun ein Teil von Euch werden wird." Die beiden Dämonen die Lister gefolgt waren brachten ein Rüstungsset herein, bestehend aus Schuhe, Beinschienen , Armschienen , Hose , Schultern einem Brustharnich und einem Helm. Die bösartige Präsenz die von dieser Rüstung aus ging konnte Minato deutlich spüren. "Die bu・sō no kai・metsu dürstet nach einem neuen Herren, ihr Hunger musst besänftigt werden mein Lord." Der Jinchuuriki nickte dem Dämonen General zu, diese Dämonen unterstanden nur dem Herren der Zerstörung, als Minato dessen Platz einnahm waren die Diener der Zerstörung aus ihrem lang jährigen Schlaf erwacht und nun bereit erneut für ihren Herren zu kämpfen. Der Jinchuuriki legte die Rüstung Teil für Teil an. Als seine rechte Hand in den Handschutz schlüpfte , bemerkte er sofort wie sich die größe der Rüstung seinem Körper anpasste. Das Kyuubi Chakra reagierte auf das Metall dieses Körperschutzes enorm. *Seltsam GRUUUAAR ich spüre wie unser Chakra auf das Metall dieser Rüstung reagiert.....es fühlt sich unglaublich an. Die Macht des uralten Dämonen der Zerstörung wohnt in dieser Rüstung.* Der Kyuubi hatte mit Sicherheit mit seiner Annahme recht. Der Uzumaki legte auch noch den Rest der Rüstung an, bis auf den Helm. Der junge Herr der Zerstörung musterte diese seltsame Kopfbedeckung intensiv. Die Präsenz die von diesem Artefakt aus ging war erdrückend, welche Macht musste früher unter dieser Haube gewohnt haben? Nun zögerte der Uzumaki nicht länger er setzte sich mit einem kräftigen Ruck die stählerne Haube über den Kopf. Schlagartig durchfuhr in ein Chakraimpuls , er konnte förmlich die Macht des früheren Trägers dieser Rüstung spüren, ein unglaubliches Gefühl. Minato vernahm eine Stimme in seinem Kopf, wie tausend Nadelstiche durchs Herz, es war ein leises Flüstern und doch besaß es die Macht eine ganze Nation zu erzittern. *Du hast Uns befreit gemeinsam sind wir eins, die neue Macht der Zerstörung.* Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko öffnete seine Augen. Ein roter schleier aus Kyuubi Chakra verdeckte nun die Sicht auf seine Augen vollkommen, seine komplette Erscheinung wirkte nun der eines dämonischen Lords würdig. "Mein Lord, wie lauten eure Befehle?" fragte der mächtige dämonische General seinen neuen Herren und Meister. "Lister, deine Aufgabe wird sein die Herrin der Qual vor Fremdeinflüssen zu schützen, sie benötigt dringend etwas zum anziehen vieleicht etwas aus den Schlafräumen Andariels höchst persönlich. Ich werde nun den nächsten Schritt des Planes vorbereiten , erwartet meine Rückkehr in drei Tagen, sollte ich bis dahin nicht zurück sein möchte ich das Du auf meinen Befehl hin mit den beiden anderen Lords dich in Richtung Uzushio Gakure bewegst, die Beiden kennen den Weg." Das Dinosaurier ähnliche Geschöpf nickte leicht. "Wie ihr wünscht mein Lord." Die Beiden anderen Diener der Zerstörung positionierten sich vor dem Trainingsraum. Lister selbst bewegte sich zur Yuuki hin die noch immer am Boden verweilte. Er würde seinem Befehl ohne zu zögern nach kommen. "Kage Bunshin no Jutsu!" Der Uzumaki erschuf einen Schattendoppelgänger , dieser gesellte sich ebenfalls zu Lister und Tia. "Ich werde hier bei Euch warten einer Seits um euer Training überwachen zu können und anderer Seits um schnell wieder zu Euch zurück zu kehren falls etwas sein sollte." kam es vom Kage Bunshin des blondhaarigen Shinobis. Das Training von Tia war noch nicht ansatzweise beendet doch der Jinchuuriki wusste genau, er musste seine Pläne weiter verfolgen , er musste seine Fäden weiter ziehen oder das ganze Spiel könnte sich gegen Ihn wenden. Mithilfe des nyūmon kyūsen würde er einen der Jinchuurikis aufsuchen, seine Wahl fiel auf der jüngste Mitglied der Familie Lal Mirch, sie zeigte sich bei ihrer letzten Begegnung uneinsichtig mit dem Rokubi zusammen zu arbeiten, Minato wollte sehen ob sich dies geändert hatte. Etwas interessantes bemerkte der Uzumaki jedoch sofort, die Rokubi Jinchuuriki hielt sich im Reich der Dämonen auf, es war ein verpestetes Ödland übersäht von abtrünnigen Dämonen die die Menschenwelt heimsuchten. Was machte sie an einem solchen Ort?

Tbc: Akuma no Kuni

[hr]

Trainingspost für:

Selbsterfunden
Name: ja・shin ö ("Dämonen König")
Jutsuart: Ninjutsu / Kampfstil
Rang: A-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Kyuubi Soultailed , 0 Tailed Form
Beschreibung: Das ja・shin ö ist ein von Minato Uzumaki und Kurama erfundener Kampfstil. Hierbei nutzt der Jinchuuriki die vollen Vorteile des Kyuubi Chakras um in einem direkten Kampf seine körperlichen Attribute oben zu halten und eigene körperliche Schwächen auszugleichen. Die animalische Veränderung der Körperhaltung in der 0 Tailed Form bleibt während dieser Kampfstil eingesetzt wird aus, der Kyuubi kontrolliert mit seinem eigenen Willen das Chakra im Körper des Uzumakis und unterstützt Ihn so eine wesentlich größere Menge an Chakra wie normal in der 0 Tailed Form zu kontrollieren. Das Kyuubi Chakra umgibt den Jinchuuriki in Form einer flammenden Aura, trotz der erhöhten Chakramenge hat das Kyuubi Chakra nicht die hohe Konzentration wie z.B in einer Chakragewandform. Der Jinchuuriki nutzt durch diese Kampfstil das Zusammenspiel der geschärften Sinne , das Reaktionsvermögen, Stärke und Geschwindigkeit in einer absolut tödlichen und ineinander fliesenden Kombination. So ist Minato kurzzeitig in der Lage die Geschwindigkeit und Stärke für eine Angriffsfolge soweit zu steigern , dass sie der Macht der 2 Tailed Form gleich kommt. Die zu Klauen gewordenen Fingernägel des Jinchuurikis spielen bei diesem Kampfstil ebenfalls eine wichtige Rolle, diese natürliche Waffe wird im Kampf dazu verwendet dem Gegenüber Schnittwunden zuzufügen und so seine Bewegungsfreiheit einzuschränken. Auch nutzt der Uzumaki die Fertigkeit der 0 Tailed Form sein Chakra ruckartig an die Umgebung abzugeben und so eine Druckwelle zu erzeugen. Die Chakraaura aus flammenden Kyuubi Chakra die den Uzumaki während der 0 Tailed Form umgibt nutzt er als Basis für weitere Angriffe. Dieser Kampfstil wurde entwickelt , da Minato`s Körper kaum noch dazu in der Lage ist sich große Mengen an Kyuubi Chakra unbeschadet auszusetzen. Der Name "Dämonen König" hielt der Uzumaki für geeignet das dieser Kampfstil die Basis darstellt seine erhabene Art innerhalb des Kampfes zu unterstreichen. Dieser Kampfstil ist von jedem Jinchuuriki oder anderen Dämonenträger erlernbar, er stellt das perfekte Zusammenspiel zwischen Dämon , dessen Chakra und dem Körper dar.


Angewendet:




Selbsterfunden
Name: nyūmon kyūsen ("Leitfaden durch die Unterwelt")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: extrem hoch pro Portal öffnung und nocheinmal extrem hoch für das wieder zusammen setzen (= bis zu 4x extem hoch)
Voraussetzung: Kyuubi Soultailed, shubyö no aku, Kyuubi sodatekata, Ninjutsu 8
Beschreibung: Bei dem nyūmon kyūsen konzentriert sich der Kyuubi Jinchuuriki vollständig auf das Chakra des Neunschwänzigen. Durch einen Chakraimpuls setzt dieser nun kontrolliert das Kyuubi Chakra vollständig frei. Es führt dazu, dass diese ruckartige Freisetzung des Kyuubichakras , die für den Bruchteil einer Sekunde auch in einem großen Umkreis zu spüren ist einen Zugang zur Unterwelt öffnent. Denn die Präsenz des Kyuubi Chakras und die der Heimat aller Dämonen ziehen sich gegenseitig an, durch diese "Anziehung" entsteht ein Reibung an der Dimensionswände und schlussendlich ein Riss. Somit ist der Zugang zur Unterwelt geöffnet. Minato selbst löst sich nunmehr in einem finsteren Schwall aus flammendem Kyuubi Chakra auf und durchquert das geöffnete Portal. Für das blose Auge ist dieser Vorgang nicht zu erkennen , es sieht so aus , als wenn der Uzumaki nur vom flammenden Chakra "gefressen" wird und dann verschwindet. Um das Kyuubi Chakra so schnell freizusetzen bzw den Impuls durch seinen Körper zu jagen der das Kyuubi Chakra vollständig freisetzt ist bereits eine extrem hohe Menge an Chakra nötig. Nun befindet sich der Jinchuuriki in der Unterwelt in der er sich als Chakraform schnell fortbewegen kann oder sich einfach dort manifesziert um sich normal fortzubewegen. Die Fortbewegung als Chakraform erfolgt nahezu ohne eine zeitliche Verzögerung , so bewegt er sich im Bruchteil einer Sekunde um mehrere Kilometer fort. Egal ob ein Chakraimpuls nötig ist um sich in das Kyuubi Chakra aufzulösen oder aber ob ein Verbrauch von Chakra gezahlt werden muss um die fleischliche Hülle wieder herzustellen der Preis ist immer extrem hoch. Um sich wieder an die "Oberfläche" zu teleportieren benötigt der Uzumaki eine Quelle von dämonischem Chakra bzw. einen Ort der genug dieser dämonischen Präsenz ausstrahlt um sich an diesen zurück bewegen zu können. Diese besonderen Orte können entweder Gebiete sein in denen viel dämonisches Chakra in hoher Konzentration vorhanden ist dessen Präsenz in der Zwischendimension die für die Fortbewegung genutzt wird zu spüren ist. Eine einzelne Person kann nicht so viel Chakra ausstrahlen als dass dies zu spüren wäre, einzig und allein eine dämonische Chakrakapazität die einem Ausdauerwert von 10 + einer Verstärkung von mindestens 100% entspricht ist leicht warzunehmen. Für den Kyuubi Jinchuuriki ist es jedoch möglich sein eigenes Chakra und das anderer Bijuu über einen großen Raum hinweg warzunehmen , da Kyuubi Chakra oder allgemein die Chakren der Bijuu sich gegenseitig anziehen und die Neun eigentlich aus demselben Ursprung dem Juubi entstanden sind. Somit könnte der Jinchuuriki sich z.B bei einer Person auftauchen , die durch das shubyö no aku "infiziert" wurde. Es ist dem Jinchuuriki nicht möglich sich aus einem Kampf heraus zu teleportieren , denn es erfordert ein gewisses Maß an Konzentration um das Chakra welches über weite Strecken entfernt ist zu spüren, ähnliche Faktoren wie z.B eine schwere Verletzung oder eine Krankheit können sich ebenfalls negativ auf das Jutsu auswirken. Minato gab der Technik den Namen nyūmon kyūsen, was soviel bedeutet wie Leitfaden durch die Unterwelt, er stellte sich der Weg zu einer anderen Chakraquellen vor wie als wenn sich eine Spinne an einem Faden hinauf angelt.

Rüstung erhalten:

Name: bu・sō no kai・metsu ("Kriegsrüstung der Zerstörung")
Beschreibung: Die bu・sō no kai・metsu ist ein vollständiges Rüstungsset von welchem man sagt, dass es in den Flammen der Hölle selbst geschmiedet wurde. Aus einem seltenen chakraleitenden Metall der Unterwelt wurde die Rüstungs einst für den Herren der Zerstörung gefertigt. Es heißt das die Rüstung eine eigene Seele besitzt die aus dem bösen Chakra des früheren Lord enstanden ist. Die Rüstung reagiert auf dämonisches Chakra und kann nur von einem hochrangigen Dämon getragen werden. Dies ist darauf zurück zu führen, dass die Seele innerhalb der Rüstung nur würdige Träger akzeptiert und diese prüft sollten sie zum ersten Mal angelegt werden. Das besondere Metall der Rüstung verbindet sich mit dem Chakranetzwerk des Anwenders , es führt dazu das bei freigesetztem dämonischen Chakra die Augen von einem roten Schimmer aus Chakra umgeben werden. Die Rüstung bietet einen gewissen Schutz gegen jegliche Angriffsarten außer Genjutsu und reduziert deren Auswirkung um 25 % (eine entsprechende Beschädigung an der Rüstung greift natürlich umgehend). Die bu・sō no kai・metsu ist jedoch durch Techniken oder Chakra Verstärkte Schläge und Schnitte zu beschädigen und ebenfalls kann man sie vollständig zerstören. Jedoch greift hier eine Besonderheit der Ausrüstung , durch das opfern eines mittleren - extrem hohen Chakra Verbrauchs lassen sich Schäden an der Rüstung sofort regenerieren. Dies ist ein Effekt den die Rüstung nach der Vereinigung mit Minato Uzumaki erhält. Das Chakra des Kyuubi wirkt besonders auf das "Metall" der Rüstung und Minato findet heraus das diese Rüstung nicht aus einem herkömmlichen Metall besteht sondern wohl aus den Überresten eines Dämons geschaffen wurde der eine solche Haut besaß. Demnach kann er dieses organische Material wie die Verletzungen am eigenen Körper regenerieren. Das es sich jedoch hierbei um eine Körper fremde Regeneration handelt zahlt der Jinchuuriki einen entsprechenden Chakraverbrauch, da das aufgewendete Chakra seinen Körper verlässt und demnach verbraucht wird.

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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Do 5. Jul 2012, 21:16

Tia hatte sich soweit aufrappeln können, dass sie zumindest saß. Ihr Körper schmerzte, es fühlte sich an, als wäre ihre Muskulatur beschädigt. Blut sammelte sich noch immer in ihrem Mundraum welches sie ab und sie ausspie. Sie sah noch nicht, das ebenfalls aus dem Körper des Uzumakis der rote Lebenssaft rann. Der Blonde setzte sich in Bewegung und die Yuuki spürte seinen Blick auf ihrem geschundenem Körper. Jedoch nicht so, als würde er sie begaffen, ihren Körper als eine Art Anreiz sehen, nein, es war eher ein Blick der Sorge? Nein. Er blickte jedoch ihren Körper entlang, begutachtete die Blessuren. Eine Weile war Stille zwischen ihnen eingekehrt. Die Hitze und ein gewisser Druck, der in diesem Raum inne hatte, wirkte auf die junge Frau. Mamoru schwieg. War dies alles für ihn zu viel gewesen? Fühlte er sich schuldig? Die Yuuki hob den Kopf blickte Minato entgegen, wessen Stimme nun die Stille zerriss. Er bat um Verzeihung, wenn er sie verletzt hätte, doch war ihre "neue Macht" nicht so einfach zu stoppen. Der Blick des Blonden wanderte den eigenen Körper hinab und erst jetzt sah Tia auch seine Wunden.

Ein kurz aufleuchtendes Grinsen zeigte sich auf Mamorus Zügen.


Welches jedoch so schnell wieder verschwand, wie es gekommen war und der Chaosdämon schüttelte nur, etwas verwirrt mit sich selbst, den Kopf, als wolle er bestimmte Gedanken los werden. Der süßliche Geruch Minatos Blutes drang der Yuuki in die Nase. Im nächsten Moment schüttelte er sich und ergriff ein weiteres Mal das Wort. Er sprach, dass der Grundstein gelegt sei und er sie nun in seine Pläne einweihen wollte. Hatte er etwa die ganze Zeit Geheimnisse vor ihr gehabt? Na das wäre ja ein toller Anfang. Der junge mann erhob sich, richtete den Blick gen Decke, Tia folgte seinem Blick und hob ebenfalls den Kopf, jedoch konnte man die Decke nicht wirklich sehen weswegen sie erneut den Kopf wieder sinken ließ und ihre Stirn auf ihre Knie legte. Der Geruch seines Blutes wurde intensiver, doch scheinbar hatte der Uzumaki nicht die Absicht, die Yuuki von diesem kosten zu lassen. Er aktivierte sein Chakra, welches sofort aufflammte und seine Wunden schloss. Nur kleinere Verletzungen blieben noch zurück, welche wohl so heilen mussten und konnten. Die Yuuki hob wieder den Kopf und sah noch, wie Minato sein eigenes Blut zwischen den Fingern rieb, ehe er seinen Arm hob und flammendes Kyuubichakra um diesem aufflammte. Es dauerte jedoch nicht allzu lange, ehe sich dieses wieder verflüchtigte. Wieso hast du das gerade getan? Und du wolltest mir von deinen Plänen erzählen. sprach die Yuuki ruhig und mit einer immernoch geschwächten Stimme. Jedoch wurde sie langsam ungeduldig. Erst möchte er ihr von seinen Plänen erzählen und dann macht er noch lauter Dinge zwischendurch. Nein... sie würde diesen Mann vermutlich nie verstehen können. Doch schließlich ergriff er wieder das Wort, wollte ihr nun scheinbar von seinen Plänen erzählen, so hoffte die Yuuki. Er sprach, dass er vor hätte, den anderen Mitgliedern seiner Familie einen Besuch abzustatten. Die Yuuki wurde hellhörig. Schon wieder reisen? Aber die Vorbereitungen waren doch noch garnicht vollkommen getroffen. Oder hatte sie etwas nicht mitbekommen? Er sprach, dass seine Taten wie ein Großes Spiel sein und Zug um Zug würden sich die Figuren am Ende genauso bewegen wie er es erwartete. Ihr Ziel sei Kirigakure. Dort würde die mit dem Sanbi, Herr der Meere, verbundene, Nana leben und eine Winry welche mit dem mächtigem Hachibi verbunden sei. In Kiri wolle er,dass sie die Schwäche ausmerze und jene für ihre Sache gewinne, die es Wert sein. Minato war der festen Überzeugung, dass das Dorf ihn anhören würde, ansonsten würde es untergehen. Nach diesen Worten machte er eine Pause und half der Yuuki sich aufzurichten. Diese nahm die gegebene Hilfe auch an und nach ein paar Sekunden stand sie wieder, wenn auch mit Schmerzen im Leib und ein wenig wacklig auf den Beinen. Aber je länger sie stand, desto mehr ließ der Schmerz langsam nach. Blut sammelte sich jedoch noch immer in ihrem Mundraum, jedoch nicht mehr so viel wie zuvor und sie wusste, sobald sie sich in Bewegung setzen würde, würde ihr Körper auch wieder stark anfangen zu schmerzen.
Die Gedanken, einer erneuten Reise wurden sogleich von Minatos weiteren Worten vernichtet. Er sprach, dass er allein nach Kiri reisen würde. War das sein ernst? Sie allein mit Naomi? Na... ob das gut ging? Sogleich nannte der Uzumaki ihr auch die Gründe für seine "Solo-Reise". Er sprach von seinen "Geschwistern" und egal, auf welchem stand sie sein mögen, die Kraft der Neun durfte nicht unterschätzt werden, so seine Worte. Ebenfalls wusste er nicht, wie Tias neue Macht auf das Chakra von ihnen reagierte. Die Yuuki nickte. Schließlich sprach Minato noch, dass Naomi sich wohl auch bald an diesen Ort bewegen würde und wenn die Wunden der Schwarzhaarigen versorgt wären, könnte es weiter gehen. Plötzlich krabbelte wieder einer der Racchni in den Raum. Tia war zu erschöpft um sich vor diesem Wesen, wiedereinmal, zu ekeln. Vielleicht verlor sie durch diese Krabbelviecher allmählich ihre Scheu vor Insekten. Das Wesen berüherte Minatos Stirn und übermittelte ihm wohl Informationen. Das Ganze dauerte nicht allzu lang und der Racchni entfernte sich wieder. Kurz darauf ging die Tür auf. Doch Minato schien vorbereitet. Der Dämon, welcher den Raum betrat war riesig und Echsenähnlich, welche jedoch auch aus Knochen und weiteren Materialien bestand. Zwei weitere Dämonen folgten ihm und brachten offensichtlich ein Rüstungsset mit in den Raum. Der Dämon erhob die Stimme sprach Minato als "Herr über Chaos und Zerstörung" an und sagte, dass seine Diener ihm das Geschenk brächten. Das Gewand ihres Herren Baal, welcher nun ein Teil von Minato sein würde. Er sprach das die bu・sō no kai・metsu nach einem neuen Herrend dürstete, ihr Hunger müsse besänftigt werden. Der Uzumaki nickte. Teil für Teil legte er die Rüstung an, die bäsartige Präsenz die davon ausging konnte auch Tia spüren. Es war beinahe beklemmend. Nur bei dem Helm zögerte der Blonde. Doch schnell war dies überbrückt und er setzte sich den Helm auf. Dämonisch wirkte sein Äußeres, seine Gestallt, rotes Kyuubichakra hatte sich über seine Augen gelegt. Der Dämon bat nach Befehlen, welche Minato ihm auch sofort gab. Er sprach ihn mit "Lister" an und seine Aufgabe war es, die "Herrin der Qual", also Tia, vor Fremdeinflüssen zu schützen. Ebenso merkte der Uzumaki an, dass Tia Kleidung benötigte und meine Güte, dass tat die Yuuki wirklich. Mittlerweile hatte sie sich zwar schon an das "nackt-sein" gewöhnt, aber Kleidung wäre dennoch ganz schön. Aus den Schlafräumen Andariels höchst persönlich, so sprach Minato, solle sie etwas zum Anziehen bekommen. Er selbst wollte nun den nächsten Schritt seines Plans vorbereiten und würde in drei Tagen zurück sein, wäre er dies nicht, sollte sich Listert auf seinen Befehl hinm mit den beiden anderen Lords in Richtung Uzushiogakure bewegen. Uzushiogakure? Dort hatte für Tia diese ganze Geschichte angefangen.Und das war noch nicht einmal zwei Wochen her. Der Dämon namens Lister gab zu verstehen, dass er verstanden hatte und bewegte sich auf die Yuuki zu, welche ruhig stehen blieb. Minato erschaffte einen Bunshin, welcher gleich sprach, dass er bei Tia warten würde, um ihr Training überwachen zu können und anderer Seits schnell wieder bei ihr zu sen, falls etwas sein sollte. Es dauerte nicht lange, und Minato war verschwunden.
Die Yuuki seufzte. Und nun? Nun war sie allein in einem seltsamen Trainingsraum mit einem Bunshin und einem Haufen Dämonen. Ob das wirklich so gut war? Die junge Frau konnte sich noch nicht so richtig in ihre Rolle einfinden. Seltsamerweise hoffte sich tatsächlich, dass Naomi bald kommen würde, es wäre zumindest ein "vertrautes Gesicht". Plötzlich verengten sich die Brauen des Mädchens und sie schüttelte sich, was sofort wieder Schmerzen hervor rief. War sie nun völlig bescheuert? Vertrautes Gesicht? Was war nur los, sie sollte lieber wieder zu sich kommen. Schäm dich für solch bescheuerte Gedanken, Tia. Ich habe das Gefühl, dir ist das alles zu viel. Das du überfordert bist, mit dieser Macht. Die Stimme des Chaosdämons erklang und im nächsten Moment befand sich die Yuuki vor diese. Was meinst du damit? ... fragte sie ihn mit einer gewissen Schärfe in der Stimme. Doch der Chaosdämon blockte ab. Nichts, nichts, mein Mädchen. sprach er. Doch die Worte "Mein Mädchen" klangen nicht wie sonst. Sie klangen überzogen. Abermals huschte ein Grinsen über sein Gesicht. Welches jedoch wieder sofort verschwand. Hm... kam es nur von der jungen Frau und sie konzentrierte sich einfach wieder auf das hier und Jetzt. Sie spie noch einmal das Blut,welches sich langsam wieder in ihrem Mundraum angesammelt hatte, aus. Jedoch schien ihr Inneres langsam aufzuhören zu bluten. Beziehungsweise war es nicht mehr so stark wie zu Anfang.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 9. Jul 2012, 18:05

[align=center]Kage Bunshin von Minato Uzumaki[/align]

Das Original des Uzumakis verlies die hier noch Anwesenden auf dem Weg in das Reich der Dämonen Akuma no Kuni. Lister der Quäler hatte seinen Befehl entgegen genommen, er würde dieses niemals in Frage stellen, es gallt die neue Herrin der Qual zu schützen und ihren Befehlen zu folgen. "Lady Tia , Minato-dono wünscht das ich Euch zu den Hallen von Andariel führe, sagt mir wann ihr bereit seid." Kam es kurz von dem seltsamen Dino ähnlichen Dämon. Was es für unterschiedliche Arten von Dämonen gab? So wie ein Mensch sich vom anderen durch den Charakter extrem unterschied so war es bei den Dämonen im Aussehen als auch dem Charakter, man konnte wirklich sagen sie besaßen ihre eigenen "sozialen Schichten" und doch verband sie alle gemeinsam eines, den Hass und die Verachtung der menschlichen Spezies , sie waren das Böse und würden keine Schwäche des Guten dulden. Der Schattendoppelgänger des Uzumakis sah nachdenklich aus, war etwa irgendetwas mit dem Original Minato passiert? Nein ein Bunshin konnte soetwas nicht spüren oder doch? Plötzlich flammte Kyuubi Chakra auf und der Bunshin verlor seine dämonische Präsenz. Mit blauen Augen dürfte Tia den Uzumaki noch nicht gesehen haben. "Hmmm was macht mein alter Ego da?" Der Kage Bunshin sprach eindeutig von seinem wirklichen Selbst. Lister starrte den Bunshin des Kyuubi Jinchuurikis plötzlich sehr seltsam an, jedoch änderte dies vorerst nichts an seiner Einstellung und seiner "Aufgabe". "Wie dem auch sei, Tia es steht außer Frage das du deine Verwandlungsform noch nicht wirklich kontrollieren kannst, ich möchte das Du dich in die erste Verwandlungsform begibst und versucht diese Macht so lange wie möglich zu halten. Danach wiederholst du den Vorgang bis dieses seltsame erdrückende Gefühl verschwunden ist, dann setzen wir das Training fort." Der Schattendoppelgänger setzte sich im Schneidersitz nun auf den Boden. Das Anwesen von Andariel lag innerhalb der Unterwelt , doch wie wollten sie dorthin gelangen, wollte der Uzumaki wirklich das die Yuuki in ihrem momentanen Zustand diesen Ort betrat? Der Kage Bunshin sah nun direkt zu Lister und stellte diesem eine Frage. "Lister , Andariel hatte hier in Travincal eine Unterkunft nicht wahr?" Diese Information hatte der Kyuubi Jinchuuriki von den Rachni erhalten. Der dämonische General nickte kurz. "Ja mein Lord, sie und Diablo waren es die den Zugang zur Unterwelt entdeckt hatten, sie wussten also von dem Treiben ihrer Brüder Belial und Azmodan, gingen jedoch aus eigener Machtgier mit diesen einen Pakt ein von diesem Geheimniss nichts zu verraten solange sie Versuchen an den Zakarum und anderen Menschen durchführen durfte, denn Qual bedeutete für die dämonische Herrin macht. Sie besitzt hier eine Bad des Leidens......dort dürfte sich noch Kleidung befinden für unsere Herrin." Der Bunshin des Uzumakis nickte Lister zu. "Dann führe Tia doch bitte jetzt dorthin, ich werde hier auf Naomi warten und ihr von den neusten Ereignissen berichten." Der dämonische General verbeugte sich leicht vor seinem Herren. Er wartete nicht auf eine Erlaubnis der Yuuki mit seinem Schweif hiefte er das Mädchen auf seinen Rücken, denn Lister wusste das die Yuuki schwere Verletzungen davon getragen hatte, ein so hochrangiger Dämon wie Lister war zwar sicherlich alles Andere als ein Arzt, jedoch war die Verletzungen des Mädchens nicht zu übersehen. So verlies Lister zusammen mit Tia den Trainingsraum, ihr Weg führte sie Tief durch das Tempelgewölbe bis hin zu einer Kammer. "Wir haben unser Ziel erreicht." Den ganzen Weg über war der Dämon stumm geblieben, nichts als die Bewegung seines massigen Körpers und sein dunkles Ein- und Ausatmen war zu hören und jetzt antwortete er wie eine bösartige Form eines Navigationssystems. Nun gut, was wollte man schon groß dagegen tun? Lister senkte sein Haupt, dass die Yuuki absteigen konnte, der Weg würde dem Mädchen etwas Zeit gegeben haben sich zu erholen. Vorsichtig öffnete der dämonische General mit seiner Klaue die Tür. Der Anblick der sich den Beiden nun bot konnte wohl grotesker nicht sein. Die relativ im Vergleich zu den restlichen Hallen in Travincal kleine Kammer war zur Hälfte mit einer überdimensionalen Badewanne gefüllt, die jedoch nicht mit Wasser sondern mit Blut gefüllt war. "Andariel nutzte ihre dämonischen Kräfte um das Blut haltbar zu machen, sie badete sozusagen in der Qual ihrer Opfer.....oft waren ihre Lustspielsachen noch am leben." Die Worte des Dämons waren sicherlich nicht wirklich beruhigend für die Yuuki, jedoch sie war die neue Herrin der Qual und die Dämonen waren sozusagen ihre neue Familie...also musste sie wohl oder übel damit klar kommen. Rechts von dem großen "Becken" war ein Schrank , dort sollte sich sicherlich etwas zum ankleiden für die junge Frau finden lassen.

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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Di 10. Jul 2012, 17:03

Lister wendete das Wort an Tia, sie sollte bescheid sagen, wenn sie bereit wäre, von ihm in die Hallen Andariels geführt zu werden. Der "echte" Minato war bereits verschwunden nur noch sein Abbild war hier. Dieser sah plötzlich sehr nachdenklich aus. Im nächsten Moment flammte Kyuubi Chakra auf und der Bunshin verlor seine dämonische Präsenz. Tatsächlich hatte Das Abbild Minatos nun blaue Augen. Tia starrte ihn an. Auch Lister starrte. Langsam breitere sich ein Grinsen in Tias Gesicht aus, ehe sie plötzlich in schallendem Gelächter ausbrach. Es war ewig her, dass sie den Uzumaki mit blauen Augen sah und erst jetzt erinnerte sie sich wieder daran. Wie bescheuert du mit blauen Augen aussiehst! sagte sie nur lachend, versuchte sich dann aber wieder zu fangen. Langsam gelang ihr dies auch, bis ihr Lachen wieder verstummte. Der Bunshin wunderte sich laut, was sein "altes Ego" tat. Doch keiner der Anwesenden konnte ihm diese Frage beantworten, auch wenn Tia dies ebenfalls interessieren würde. Die junge Frau spie wieder, durch das Lachen hatte sich abermals Blut in ihrem Mundraum gesammelt. Der Bunshin richtete das Wort an sie. Er stellte nocheinmal fest, dass sie die Verwandlungsstufen noch nicht so gut beherrschte. Sie sollte nun so lange wie möglich in ihrer ersten Verwandlungsstufe bleiben. Danach sollte sie das ganze Wiederholen bis das erdrückende Gefühl verschwunden wäre. Die Yuuki nickte um zu zeigen, dass sie verstanden hatte. Der Bunshin richtete sich an Lister und vergewisserte sich, dass Andariel eine Unterkunft in Travincal hatte. Lister bestätigte dies und erklärte sogleich den Grund für dies. Er sprach auch, das Qual für die dämonische Herrin Macht bedeutete. Sie besäße ein Bad des Leidens. Nach diesen Worten machte der Dämon eine kurze Pause. Was war dieses "Bad des Leidens" ? Ohne ein weiteres Wort darüber zu verlieren sprach er, dass sich dort Kleidung für Tia finden würde. Der Bunshin nickte und sprach, dass Lister die Yuuki dort hin bringen sollte. Er wollte auf Naomi warten. Die Yuuki schloss die Augen konzentrierte sich und stand wieder vor Mamoru. Du hast ihn gehört Mamoru. Wir müssen nun so lange wie möglich die erste Stufe aktiv halten. Der Chaosdämon nickte nur und im nächsten Moment spürte Tia, wie diese Kraft ihren Körper durchströmte. Ihre Augen färbten sich rot. Ihre Krallen wuchsen. Lister verbeugte sich leicht vor Minato dann wandte er sich zu Tia und hob die junge Frau mit seinem Schweif auf seinen Rücken. Sie war noch immer geschwächt. Und ohne auf ein "Bereit" von der Yuuki zu warten, ging der Dämon los.
Eine ganze Weile gingen sie durch Travincal. Schweigend. Was sollte man auch groß reden? Schließlich machte Lister ihr deutlich, dass sie angekommen waren. Er senkte sein Haupt und Tia konnte absteigen. Sie hatte sich mittlerweile wieder erholt. Der Dämon öffnete die Tür, vor welcher sie standen und das Bild was sich ihnen bot, wäre für einen normalen Menschen vermutlich erschreckend gewesen. Über die Hälfte der kleinen Kammer war mit einer Badewanne ausgefüllt, welche groß genug für mehrere Personen war. Doch nicht nur dies unterschied sie von normalen Badewannen. Sie war nämlich nicht mit Wasser sondern mit Blut gefüllt. Dies musste Lister mit "Bad des Leidens" gemeint haben. Ohne das Tia fragen musste, erklärte Lister direkt, was es damit auf sich hatte und erzählte ihr, dass Andariel das Blut mit ihrem Kräften haltbar gemacht hatte und das ihre "Lustspielchen" oft noch am leben waren. Sie badete sozusagen in der Qual ihrer Opfer. Die Yuuki blieb eine Weile stehen und betrachtete das Bad. Hm... kam es von ihr nur und ein sanftes Lächeln breitete sich in ihrem Gesicht aus, welches unpassender zu diesem Anblick und zu dieser Situation nicht sein könnte. Ihr Körper schmerzte noch immer von dem Training, wenn man es denn so nennen durfte, zuvor. Die junge Frau trat einige Schritte vor und bewegte sich schließlich in einer fließenden Bewegung zum Bad hin. Vorsichtig tat sie ihre Fußspitze in das Blut. Es war warm. Der Rest ihres Beines und dann ihr gesamter Körper folgte schnell. Plötzlich, als sie komplett in diesem roten Lebenssaft halb saß, halb lag, pulsierte das Wasser zwei, drei mal. Wie der Schlag eines Herzens. Doch anstatt zu erschrecken fand die Yuuki dies tatsächlich entspannend. Auch wenn sie sich wunderte, woher dies kam. Lister, das Blut hat pulsiert. sprach sie. Vielleicht konnte der Dämon ihr mehr dazu sagen. Sie schloss die Augen, nur kurz. Ehe sie sie wieder aufschlug und sich umsah. Ein Schrank war vorhanden. Diesen würde sie später durchsuchen, um vielleicht Kleidung zu finden. Auch ein Bett, an welchem Kopfende Ketten hingen war vorhanden. Einige rote Flecken waren sowohl auf dem Gestell, als auch an den Ketten und den Stoffen im Bett. Gefällt dir dieser Anblick genauso wie mir? sprach der Chaosdämon plötzlich zu der Yuuki. Ein diabolisches Grinsen zeichnete sein Gesicht. Mir gefällt eher der Gedanke daran, was hier passiert ist. antwortete sie ihm. Auch in ihrem Gesicht zeichnete sich ein Grinsen. Die verstärkung ihres Blutrausches zeigte sich deutlich in der Art ihres Denkens.
Der Dreck, welcher sich über die Zeit auf ihrem Körper angesammelt hatte wurde wegewaschen. Ihre Muskulatur entspannte sich. Dieses Bad tat dem Körper der jungen Frau gut. Sie atemete einmal tief ein und aus. Legte ihren Kopf nach hinten auf den Red des Beckens. Schloss die Augen. Eine ganze Weile verweilte sie so. Erst, als ein kühler Luftzug durch eines der vorhandenen Fenster in den Raum wehte und die transparenten Vorhänge, welche um dieses Bad gespannt waren, leicht aufplusterte, öffnete die Yuuki wieder die Augen. Langsam richtete sie sich auf und stieg wieder aus dem Bad. Sie griff sich ein Tuch welches in ihrer Griffnähe war und trocknete sich die Flüssigkeit vom Körper. Anschließend ging sie zu dem Schrank und öffnete diesen. Sie hoffte, etwas kleidsames zu finden. Sie brauchte nicht lange suchen, ehe ihr einige Dinge in die Hände fielen, welche wohl auch farblich alles andere als unauffällig waren. Diese Kleidung bestand nicht aus viel. Lediglich ein Oberteil, welches die Brüste bedeckte, ein Unterteil, welches eher Unterwäsche glich, Schuhe, mit einem Absatz und welche so lang waren, dass sie ihre Oberschenkel bedeckten. Jedoch waren sie hinten noch etwas länger. Auch Handschuhe, welche ihre gesamten Unterarme bedeckten waren dabei. Ein transparenter Umhang mit einer Art "Schulterplatte" welche qaus Stoff waren und eine Art Haarreif. Hauptsächlich bestand diese Kleidung aus Stoff jedoch waren goldene Metallabschnitte mit eingearbeitet. Die Yuuki überlegte nicht allzu lange und legte die Kleidung gleich an. Sie schien wie angegossen zu passen. Sofort, als sie sie trug, spürte die Yuuki wie eine Art "neue Macht" sie erfüllte. Eine dämonische Präsenz ging von dieser Kleidung aus. Die Yuuki schüttelte den Kopf. Sie spürte, wie die Lust nach mehr Blut in ihr hochstieg. Die Bilder der zusammengenähten Leichen drangen in ihrem Gedächtnis hervor. Wieder schüttelte sie den Kopf. Bis sie sich wieder langsam gesammelt hatte. Ich werde nun zurück zu Minato gehen, beziehungsweise sein Abbild. Es wäre wohl gut, wenn du mich begleiten würdest. sprach die Yuuki mit einem Lächeln auf den Lippen, welches lieblicher und unpassender nicht sein könnte. Doch es zeigte deutlich, dass sich die junge Frau in dieser Umgebung nicht unwohl fühlte. Sie gewöhnte sich langsam an ihre neue Rolle. Ihr fing sie sogar langsam an zu gefallen... .
Tia trat aus dem Raum hinaus und bewegte sich wieder in Richtung Bunshin des Uzumakis. Sie hoffte, dass die Piratin langsam wieder da wäre. So lange konnte das ganze doch wohl nicht dauern? Die Yuuki wurde ungeduldig.
Sie war noch lange nicht bei dem Uzumaki angelangt als sie plötzlich ein seltsames Gefühl wahrnahm. Als würde etwas sie wo anders hin führen wollen. Die Yuuki blieb stehen. Spürst du dies auch Mamoru? fragte sie den Chaosdämon. Sie stand in vor ihm. Er saß im Schneidersitz, die Arme entspannt über seine Arme gelegt, die Haltung leicht gebeugt, die Lider über die boshaft rot leuchtenden Augen geschlossen. Stumm nickte er. Es scheint von der Rüstung zu kommen. murmelte er kalt. Tia überlegte. Sie konzentrierte sich wieder auf das Hier und Jetzt und stand noch immer still in einem der Gänge von Travincal. Folge. ein weibliches Flüstern ertönte plötzlich im Kopf der Yuuki und obwohl es nur ein Flüstern war, klang es dennoch sehr bestimmt und herrschend. Es war, als würde die Rüstung sie in eine gewissen Richtung ziehen wollen. Ein Drang kam in ihr auf, in diese Richtung zu gehen. Tia dachte nicht lange nach und tat, wie ihr gesagt. Sie setzte einen Fuß vor den anderen und schritt fort von dem Platz, an welchem der Blonde wartete und ging weiter in Travincal hinein. Es schien, als würden sie weiter hinunter gehen, sodass sie schon weit unter dem Erdboden waren. Die Luft war kalt doch die junge Frau fror nicht. Tiefer ging sie und folgte dem drang in ihr. Sie wusste nicht, ob Lister ihr noch folgte, doch es war ihr im Moment auch egal.
Schließlich gelangte sie an eine Tür. Sie war massiv, keine Frage. Geh hinein. wieder diese bestimmende Stimme. Sie brannte sich in den Kopf der Yuuki. Sie hob die Arme, legte ihre Hände an die Tür. Sie war aus kaltem, schwarzem Metall. Die Yuuki musste nicht viel Kraft aufwenden, nur ein leichtes Stupsen und die Tür ging in den Raum hin auf. Noch bevor die Yuuki eintrat bat sich ihr ein Bild, welches den Zusammengenähten Menschen zuvor, schon relativ nah kam. An Ketten hingen einige Menschen von den decken hinab. Manche waren an ihren Händen dort festgemacht, manche an ihren Bäuchen, manche nur an den Knöcheln ihrer Füße. Sie schienen jedoch alle in einer Art Schlaf zu sein. Dort, wo die Ketten sie hielten, war ihre Haut und ihr Fleisch abgescheuert, sodass man den leicht blutbefleckten Knochen sehen konnte. Oder die Rippen. Unter ihnen waren menschliche Abfälle, welche der Yuuki in die Nase stachen und sie ein würgen unterdrücken musste. Der Geruch dieser körperlichen Abfälle mischte sich mit Blut und verdorbenem Fleisch. Kurz schüttelte sie ihren Kopf, dann trat die junge Frau ein. Als sie mit ihrem Fuß den Raum betrat schien es als würde ein Impuls durch den Raum jagen. Die Menschen welche sich zuvor in einer Art Schlaf befanden schlugen die Augen auf, im nächsten Moment wanden sie sich in ihrer Gefangenschaft. Schrieen. Durch das Wackeln floss wieder Blut über ihre nackten Körper. Der zuvor leicht erschreckte Ausdruck in dem Gesicht Tias wandelte sich zu einem breiten Grinsen. Ein Kichern drang aus ihrem Mund,welches sich im nächsten Moment zu einer abstoßenden Lache wandelte.
Erschreckenderweise stimmte auch Mamoru mit in das Gelächter ein. Die Schreie der Gefangenen drangen in die Ohren des Mädchens. Sie genoss es. Sie wollte mehr. Mehr Blut. Mehr Schreie... mehr Qual. Das Lachen verstummte und nur noch ein Grinsen blieb zurück. Mamoru.... du kannst doch gut Leute manipullieren, oder? Wieder stand sie vor dem Chaosdämon. Erst jetzt veränderte sich seine Haltung. Er hob den Kopf, blickte mit blutroten Augen der Yuuki entgegen. Ich konnte es zumindest immer sehr gut. Nur bei dir bin ich irgendwann gescheitert. Aber auch nur, weil du mich irgendwann kanntest.... worauf willst du hinaus? Die Yuuki grinste immer noch. Ist das nicht offensichtlich? Ich überlege, wie wir diesem dreckigem Abfall noch mehr Leid zufügen können. Noch mehr quälen können. Ihnen noch mehr von dem geben können, was sie verdient haben. Das Gesicht des Chaosdämons erhellte sich. Die Yuuki starrte wieder auf die sich windenden Menschen. Für sie waren sie weniger Wert als der Dreck, auf welchem sie lief. Und genauso wie dieser Schmutz mussten sie nicht nur mit Füßen getreten, sondern bis zum Tode in ihrer eigenen Pein sich quälen und am Ende daran verrecken. Die Yuuki beobachtete, wie das Blut über den Körper der Gefangenen lief. Sie ging zu einer von ihnen. Es war ein junges Mädchen. Noch ein Kind. Ihr Körper war, genau wie der von den anderen, abgemagert, zerstört. Sie, und alle anderen hier, könnten niemals wieder ein normales leben führen. Würden sie hier wieder hinaus kommen, würden sie vermutlich an den Strapatzen ihrer Körper so wie so verrecken. Die Yuuki trat näher an das Mädchen heran. Ihre Schreie verstummten. Sie war an den Händen festgekettet und man sah die Knochen ihrer Handgelenke. Tia berüherte ihren Arm. Legte ihre Hand auf eine ihrer Wunden. Das Salz auf ihrer Haut brannte sich in die Wunde des Mädchens welche schmerzerfüllte wimmerte. Wünscht du dir den Tod? fragte die Schwarzhaarige plötzlich. Das Mädchen nickte nur. Auf Tias Lippen zeichnete sich einmal wieder ein solch liebliches und freundliches Lächeln, von welchem man denken könnte, sie wäre die gütigste Person auf Erden. Plötzlich fuhr sie mit ihrer Kralle über den Arm des Mädchens und schnitt durch ihr Fleisch. Das Kind schrie und versuchte sich von der Yuuki hinweg zu winden. Du kommst hier nicht weg, kleines Mädchen. Aber ich werde dir deinen Wunsch erfüllen. Du wirst sterben. Jedoch... nicht sofort. Lachend wandte sich die Yuuki wieder von dem Mädchen ab. Dieses ließ erschöpft den Kopf hängen, das Blut aus der neuen Wunde rann ihren Arm und den Rest ihres Körpers hinab.
Doch die Yuuki wollte mehr. Sie wollte sie das alles spüren lassen, mehr spüren lassen. Sie wollte ihnen die höchst mögliche Qual schenken, ihnen ihren Sinn schenken. Denn Sinn ihrer Existenz. Denn so hätten sie den Sinn erfüllt, dass sie die Yuuki amüsiert hätten.
Wieder ein Grinsen auf dem Gesicht der Yuuki. Meinst du, es würde funktionieren, das Empfinden dieser Menschen so zu verändern, dass sie NEUE Schmerzen spüren? Schmerzen, Empfindungen, welche so nicht vorhanden sind. Einfach nur, um ihre Qual zu erhöhen. Ihnen einen Sinn zu geben, bevor sie endgültig diese Welt verlassen? fragte die Yuuki. Der Chaosdämon richtete sich langsam auf und trat näher an die Yuuki heran. Er überragte sie um einiges, dennoch hatte er immer noch eine Größe, die auch ein normaler Mensch haben könnte. Er strich Tia über ihr Haar und grinste nur. Langsam findest du wohl wieder zu dir selbst zurück, hm? Man könnte versuchen mit Hilfe meines Chakras diesen Abschaum zu beeinflussen. Ihnen Gefühle und Empfindungen einzupflanzen. Aber ich weiß nicht genau, ob dies funktioniert. Aber man könnte es versuchen. Er trat wieder von ihr weg blickte sie aber immer noch an. Dann tun wir dies. Die Yuuki wandte sich wieder den Menschen zu, welche immer noch schrien. Sie schritt zu dem Mädchen welches nur noch stumm in ihren Ketten hing. Blut und Schweiß hatten ihre Haare verklebt. Lister, woher kommen diese Menschen überhaupt? Und warum schienen sie zu schlafen, bevor ich den Raum betrat? Tia wandte sich an den Dämon welcher ihr gefolgt war. Sie wartete kurz auf eine Antwort ehe sie sich wieder dem Mädchen zuwandte. Stumm liefen ihr Tränen über das Gesicht. Ihren Kopf ließ sie noch immer hängen. Die Yuuki griff mit ihrer Klaue unter das Kinn des Mädchens, hob ihren Kopf beinahe sanft hoch, sodass sie sich in die Augen blicken konnten. Freue dich doch, du wirst die erste sein, die ihre Freiheit wieder erlangt. Und du besitzt die Ehre, das erste Wesen zu sein, welches zu meinem Nutzen dient. Du hast einen wichtigen Zweck erfüllt, wenn du diese Welt verlässt. Und dabei bist du noch so jung... . Du hast dann mehr erreicht in deinem jämmerlichem Leben als manch andere weit über deinem Alter. Ist das nicht wunderbar? Nach ihrem letztem Satz fing die Yuuki wieder laut an zu Lachen. Ihre Klaue lag noch immer unter ihrem Kinn und hielt ihren Kopf. Sie ließ ihrem Chakra soweit freien Lauf, dass es auf dieses Mädchen Zugriff nehmen konnte. Die Yuuki wollte vorerst versuchen, ob es überhaupt funktionierte, sie so zu beeinflusse, dass sie sich quälte. Du solltest nun spüren wie dein Kiefer gebrochen wird. Die Yuuki blickte das Mädchen an. Sie sah diesem an, dass nichts wirklich passiert war. Ein sanftes Lächeln legte sich auf die Lippen des Kindes. Im nächsten Moment hatte sie die Faust der Yuuki im Gesicht. Jedoch noch so, dass sie nicht tod war. Sie spuckte Blut und das hämische Lächeln verschwand sofort wieder. Wieso hat es nicht funktioniert? fragte sie laut und ungeduldig den Chaosdämon. Ich fürchte es war nicht präzise genug. Lass es uns nochmal versuchen. Wir müssen uns beide ein bisschen mehr konzentrieren. Die Yuuki nickte und wandte sich wieder dem Kind zu. Ich hoffe deine Gesichtsverzerrungen sind dir nun vergangen. Ich schwöre dir, du wirst mich noch glücklich machen. Sie endlich, welche ehre dir gebührt. Ich wollte dich eigentlich nur leichte Qualen spüren lassen, ehe du endlich in die Freiheit entlassen worden wärest. So hätten die anderen die wahren qualen gespürt. Aber so... wirst du das Ganze noch ein bisschen länger aushalten müssen. sprach die Schwarzhaarige und spuckte dem Mädchen ins Gesicht, ehe sie wieder das Kinn des Kindes packte. Erneut konzentrierte sie sich. Dein Kiefer bricht. murmelte sie. Im nächsten Moment begann das Mädchen an zu schreien. Doch ihr Schrei schien leicht erstickt. Sie hatte wohl das Gefühl ihren Kiefer nicht richtig bewegen zu können. Tränen rannen ihr Gesicht hinab. Die Yuuki brach in Gelächter aus. Die Schmerzen des Mädchens ließen schnell nach. Die Yuuki packte das Kind an ihren Oberarmen und zerrte sie an sich heran. Immer noch Lust zu Lächeln. Das Kind schüttelte nur den Kopf. Gut... aber das hättest du dir vorher überlegen sollen. Denn nun... - Die Yuuki packte das Mädchen fester an ihren Oberarmen. - werden dir deine Arme abgeschnitten. Im nächsten Moment brach ein gellender Schrei durch den Raum. Er schien von allen Seiten wieder zu hallen. Das Mädchen strampelte mit den Füßen. Immer wieder schrie sie. Die Yuuki lachte wieder und wieder und wieder. Doch die Schmerzen ließen schnell wieder nach. Das Kind hatte jedoch so verkrampft, dass sie sicherlich Schäden an der Muskulatur hätte, zumindest an den wenigen Stellen, wo sie noch welche besaß. Freue dich, kleines Mädchen. Du hast mir gute Dienste erwiesen. Ich werde dir die Freiheit schenken. Du hast sie dir verdient. sprach die Yuuki und hatte wieder einmal das lieblichste Lächeln auf den Lippen welches man sich vorstellen konnte. Im nächsten Moment hatte das Kind die Klaue des Mädchens in ihrer Burst stecken. Die Klaue schaute auf der anderen Seite wieder hinaus. Das Kind hatte die Augen weit aufgerissen, den Mund geöffnet für einen Schrei, doch sie war bereits tot. Als Tia ihrem Arm wieder aus ihrem Körper zog sackte der Körper des Kindes in sich zusammen. Schlaff und leblos. Lächelnd drehte die Yuuki sich zu den anderen Gefangenen hier im Raum. Wer möchte der nächste sein, meine Freunde? fragte sie. So entzückt, wie nur ein Kind klingt, welches gerade das Beste Spielzeug der Welt erhielt. Der Blick Tias fiel auf einen Mann. Er war an seinem Bauch festgekettet. Er war der einzige, der stumm dort hing. Nicht schrie sich nicht bewegte. Doch er lebte. Die Yuuki trat zu ihm heran. Was ist mit dir? fragte sie ihn scharf. Doch er antwortete nicht. Sie trat ihm in den Bauch, direkt auf die Ketten, sodass diese sich noch weiter um seine Organge schlangen. Ein schmerzerfülltes Keuchen drang aus dem Leib des Mannes. Es hat doch keinen Sinn... wir sterben doch so wie so.... . Ob wir nun vorher sterben oder hier irgendwann gefangend sterben... es ist doch egal. Tia lächelte. Sie trat an den Mann heran und flüsterte ihm nur ins Ohr. Schon, aber wäre es nicht schöner, jetzt für einen Zweck zu sterben und deine Familie wieder zu sehen? - sie legte ihm die Hand auf die Brust, wo sein Herz saß. - sie sind nämlich alle tot. Die Yuuki trat von dem Mann zurück. Dieser blickte sie an, als hätte sie ihm gerade ein Messer durch sein Herz gerammt. Tränen liefen über sein Gesicht. Er schrie und brüllte. Laaaaangweilig! kam es nur von der Yuuki und im nächsten Moment rollte der Kopf des Mannes über den Boden. Der Blick der Schwarzhaarigen folgte dem rollendem Schädel und ein Kichern drang aus ihrem Mund. Das Ganze ist ganz nach meinem Geschmack... vielleicht musst du garnicht genau sagen was passiert und sie auch nicht direkt dort anfassen wo sie den Schmerz spüren würden. sprach Mamoru plötzlich. Tia blickte den Chaosdämon an. Stimmt.... man könnte dies einmal versuchen. Die Yuuki trat an die nächste Frau heran. Sie hing an ihren Füßen, kopfüber. Und du? sie wimmerte vor Angst und zitterte am ganzen Körper. Wie erbärmlich. Tia legte ihre Klaue an den Knöchel der Frau. Du erstickst. dachte sie bei sich. Plötzlich fing die Frau an zu husten und zu keuchen, als würde sie keine Luft mehr bekommen. Natürlich bekam sie diese immer noch. Nur kurz hielt das husten an. Es schien, als konnte Tia das ganze selbst bestimmen. Du hattest recht, Mamoru, es geht auch so. Mal schaun ob es auch funktioniert, dass sie sich fühlen, als würden sie verbrannt werden... bei lebendigem Leib. sprach die Yuuki. Der Chaosdämon grinste. Die Yuuki konzentrierte sich wieder. Du wirst nun spüren wie es ist, bei lebendigem Leib verbrannt zu werden. Genieße diese neue Wärme. sprach Tia zu der Frau. Im nächsten Moment brach sie in Geschrei aus. Hielt sich die Arme um den Oberkörper. Wandt sich von einer Seite zur anderen immer wieder. Tia lachte nur. Sie genoss diesen Anblick. Langsam verstummte die Frau. Das Gefühl des "lebend verbrennens" hatte nachgelassen und war verschwunden. Doch war ihr Körper erschöpft. Freue dich, auch du bist erlöst. sprach die Yuuki. Und Schnitt der Frau von unten nach oben den Bauch auf, sodass ihre Innerein auf den beschmutzen Boden fielen und die Frau nach kurzen Zuckungen tot war.
Wieder ein Lächeln auf den Lippen der jungen Frau. Ich denke ich bin hier vorerst fertig. Die anderen können hier weiter drin bleiben, vielleicht dienen sie mir wann anders noch einmal als Belustigung. Sie kicherte wieder kurz. Dann wandte sich die Schwarzhaarige dem Ausgang zu.
Nun werde ich aber wirklich zu Minato zurückkehren.... zu dessem Abbild. sprach sie. Lister würde ihr bestimmt folgen. Die Yuuki schritt durch die Gänge Travincals. Ihr war heiß, nach den Taten von zuvor. Es war erstaunlich, welch Fähigkeiten sie nun besaß. Die Wangen der jungen Frau waren leicht errötet, von der Freude, welche sich in ihrem Herzen wieder fand. Der Freunde an den Qualen anderer. Es war ein wundervolles, belebendes Gefühl für sie. Sie genoss es.
Der Weg hin zu dem Bunshin war lang. Naomi hatte nun sicherlich Zeit genug gehabt, zu erscheinen. Wenn nicht... vielleicht würde Tia mal versuchen ihre neuen Fähigkeiten an der ehemaligen Kazekagin auszuprobieren. Ein hinterlistiges Grinsen zeigte sich auf ihren Lippen, welches jedoch schnell wieder verschwand. Schließlich erreichte Tia den Blauäugigen Bunshin. Blutbefleckt, erschöpft, in neuer Kleidung und mit boshaften, roten Augen blickte die Yuuki diesen an. Ich habe alles erledigt, was erledigt werden musste. Vorerst. Wie wird es weiter gehen? fragte sie ihn. Naomi war noch nicht da. Hoffentlich würde sie bald eintreffen.

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Trainingspost für: kensei no itami ("Die Macht der Qual") ( 3764/2800 Wörter )
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Re: Travincal

Beitragvon Naomi » So 15. Jul 2012, 20:22

Das Geräusch von bloßen Füßen die auf Gestein aufkamen und sich wieder lösten, haltte durch den Gang. Die Frau, die in ihrem Körper die Saat des Kyuubi no Yokou trug, in Form des Dämonen Sesshoumaru, geschaffen aus dem dunklen Chakra des Juin und dem Chakra Kyuubis, ging ohne groß zu zögern in den Raum, den die Rachni ihr gezeigt hatten. Doch während sie sich weiter fortbewegte, formten ihre Hände die Seals, benötigt für das Tobidogu, und aus der Rolle, in die sie damals, bei den Überbleibseln des einst mächtigen Reiches Aegis, die Platte aus Stein versiegelt hatte, entsiegelte die Kagin ebenjene mysteriöse Platte. Die Augen der menschlichen Inkarnation des Hasses flogen nahezu über die Platte aus kaltem Stein. Zwar war Naomi die Notation benutzt worden war um das Wissen auf den leblosen Stein zu bannen nicht geläufig, mit der zunehmenden Dauer die die Person die früher den Titel der Kazekagin bekleidet hatte, auf die unterarmgroße Tafel aus Stein schaute, umso mehr glaubte die Kagin zu verstehen. Obwohl es nicht ganz der Wahrheit entsprach, und wahrscheinlich nur eine Illusion war, so war dieses Gefühl zu verstehen es das, was die Frau weitertrieb ihre Aufmerksamkeit weiterhin auf die Steintafel zu konzentieren und ihre ganze Geisteskraft der Entschlüsselung der Zeichen zu widmen. Die Zeichen waren alt, doch es war eine Art von Bildsprache - jedenfalls müsste sie eine sein. Denn zwischen einem Zeichen war ein größerer Abstand, als bei ein paar Zeichen die näher zusammen waren. Daraus konkludierte, das jedes Zeichen eine längere Bedeutung haben musste. Somit hatte die ehemalige Kagin schon einmal in Erfahrung gebracht, mit was für einer Art von Sprache sie es überhaupt zu tun hatte. Nun kam der langweilige Teil der linguistischen Analyse die die Kagin vorhatte: eine Analyse der sich wiederholenden Zeichen. Daraus würde sie dann ein Häufigkeitsmuster zusammensetzen können, und wenn sie dann die zu Similaritäten zu immer noch existenten Sprachen in den Zeichen suchte, dann dürfte sie eine grobe Analyse des Textes bekommen. Wenn nicht... Nunja, dann würde sie wohl oder übel noch viel länger daran sitzen als sie nun geplant hatte. Und so begann die Blondhaarige mit der Analyse des Textes. Jeder gewönliche Mensch hätte für eine linguistische Analyse in dieser Komplexität wahrscheinlich eine Bibliothek und viel Papier zum Notieren benötigt - aber Naomi gehörte nicht zu jenem gewöhnlichem Pöbel der sich auf Erden herumtrieb. Die Notizen machte sich die ehemalige Kagin im Kopf, und die Bibliothek hatte Naomi im Kopf. Sie war intelligent genug um die wichtigsten Stellen eines Buchens im Gedächtnis zu behalten, wenn sie ihr einmal später nützlich sein könnten. Kaum schloss Naomi die Augen hatte sie scheinbar die gesamte Bibliothek vor sich, und sie konnte einfach eines der Bücher öffnen, deren Titel sie ebenfalls noch allesamt wusste. Und kaum öffnete sie eines der Bücher, so waren die wirklich relevanten Teile noch in dem Buch. Und so saß Naomi da, und langsam, Sekunde für Sekunde erschien ihr der gesamte Inhalt der Tafel immer logischer. Viele Zeichen hatten Similiaritäten mit einer Keilsprache eines Wüstenvolkes, das jetzt immer noch in Sunagakure existierte. Zwar wurde die Sprache nicht mehr aktiv verwendet, aber die Kagin hatte sich in ihren 6 Jahren in der Einsamkeit genug Literatur zu Gemüte geführt. Und mit jedem Zeichen dessen Bedeutung die ehemalige Kagin erfuhr, wurde ihr Geist immer umnebelter. Was dort auf dieser Tafel in dieser Sprache notiert stand, erschien so falsch, das es schon fast wieder pervers war. Doch warum sollte jemand seinen Schweiß aufwenden nur um einen billigen Scherz in Stein zu bannen. Aber wenn das, was auf dieser Tafel notiert war wirklich der Wahrheit entsprach, dann wäre das... eine Revolution für die Verwendung von Ninjutsu! Aber... konnte das überhaupt stimmen?! Bist du Menschenfrau also endlich hinter den Inhalt dieser Tafel gekommen? Du-Du hast die ganze Zeit gewusst, was auf der Tafel steht? Für was hältst du mich, du unwürdige Menschenfrau! Ich habe das Wissen des Kyuubi no Yokou! Natürlich kenne ich die Zeichen, die damals im Reiche Aegis verwendet wurden! Also... stimmt das, was auf dieser Tafel niedergeschrieben steht? Finde es doch selbst heraus, Menschenfrau! Gut, also würde der Dämon Sesshoumaru der ehemaligen Kage doch nicht wirklich bei dieser Technik helfen. Aber wenigstens wusste Naomi, dass ihre Interpretation gar nicht einmal so falsch sein konnte. Ein fast schon psychopathisches Lächeln erschien auf dem Gesicht der Kagin, als sie die Steinplatte wieder anschaute. Ja, diese Steinplatte war fast schon ein Schlüssel zur Macht, den Naomi verwenden konnte um absofort in Kämpfen die Oberhand gewinnen zu können. Denn ein echter Meister des Ninjutsu war durchaus in der Lage aufgrund der Fingerzeichen einige Eigenschaften der folgenden Technik vorherzusehen. Aber wenn diese Kunst nicht einfach nur ein überaus schlechter Aprilscherz war, dann... dann konnte Naomi einen Kampf schon beginnen bevor er wirklich begonnen hatte. Die Idee die dahinter steckte war einfach nur grenzgenial. Naomi hatte zwar nur einen Bruchteil der Schriften wirklich verstanden, aber es sollte ausreichen, dass sie die Technik erlernte. Wobei ein relevanter Teil noch nicht von der Kagin übersetzt worden war, aber was noch nicht getan worden war, konnte ja jederzeit noch erledigt werden. Mit der Entzifferung hatte Naomi sicherlich schon eine gute Stunde verbracht - wenn nicht sogar 2. Aber die Kagin hatte gar nicht mehr im Kopf, dass sie zu Minato und Tia wollte. Denn zur Zeit wollte sie nicht viel mehr als der Steintafel ihr Geheimniss entlocken und das Geheimniss das die Steintafel beherbergte auch meistern. Und so fuhr Naomi fort. Gut... Also sollen Silben anstelle von Fingerzeichen verwendet werden um die Verforumung des Chakras übernehmen... Das klingt fast schon pervers falsch... Aber andererseits muss das ganze einfach richtig sein. Was ich von der Erklärung davon übersetzt habe wird jedes Seal mit einer Silbe substituiert. Also anstelle mit meiner Hände verforme ich das Chakra im Körper durch die Silben. Und theoretisch muss ich sie ja nicht einmal laut aussprechen, sondern kann sie einfach nur mit dem Mund formen... Gut, gut... Das ist besser als ich es mir jemals auch nur im Traum vorgestellt habe! Aber jetzt muss ich auch noch aufpassen, welche Silbe für welches Fingerzeichen steht... Es sollte ja nicht mehr allzu schwer sein, herauszufinden, welche Silbe für welches Zeichen steht... Hmmm... Hier! Das erste Zeichen in der Aufzählung... Sieht doch fast so aus, wie die Silbe "Ki" das ich einmal in den Clanaufzeichnungen gelesen habe... Damals... warte, in welchem Konext war es damals verwendet worden... Geistig öffnete Naomi das Buch, und ging noch einmal alles durch, an das sie sich erinnerte - und das war viel. Wenige Sekunden später war sie deutlich schlauer. Richtig! Ki war als Synonym für das "Tora" Zeichen verwendet worden... Das würde bedeuten... Das alle diese Zeichen in der Aufzählung als Synoynme für verschiedene Seals verwendent werden... Also eine Silbe ersetzt somit ein Fingerzeichen, mit der Modulation der Stimmbänder und der Form der Zunge... Hmmm... Das ganze Konzept klingt immer noch unglaubwürdig, aber am besten ich schaue einfach einmal weiter... Also gut, das nächste Zeichen... Das sieht ja fast schon aus wie ein "He"... Hmmm... Wenn ich annehme, dass es wirklich "He" ist, dann wird es wahrscheinlich ein Synonym für "Hebi" sein. Somit ist es das "Hebi" Seal... Kehehehe... Das scheint ja einfacher zu werden als es am Anfang aussah! Und mit feurigem Eifer machte sich die Kagin wie eine Irre daran die letzten 10 Zeichen auf die entsprechenden Seals zuzuweisen. Es war eine harte Arbeit, und sicherlich noch eine halbe Stunde ging nur für diese Kleinigkeit drauf. Doch dann, nachdem sie es endlich geschafft hatte, grinste die ehemliage Kazekage. Sie hatte es scheinbar wirklich geschafft, dass sie hinter das Geheimniss der Tafel gekommen war. Die Kazekagin grinste, und schaute sich dann kurz um. Sie könnte hier auch ohne Probleme den weiteren Verlauf der Technik testen, also warum sollte sie es nicht tun? Zuerst würde sie das ganze einmal mit einer simplen, einfachen Technik probieren: Dem Katon: Hi Kunai Kuchiyose no Jutsu. 3 Fingerzeichen, und somit eigentlich perfekt um die Kunst, die Naomi inzwischen "Tensai" genannt hatte zu probieren. Die Lippen der Kagin bewegten sich, doch kein Wort dran aus ihnen heraus. Und trotzdem erschienen die Feuerkunai nicht. Naomi schaute auf ihre Hände. Irgendetwas hatte sie falsch gemacht. Sie hatte schon so viele Ninjutsu verwendet, aber das war das erste Mal, dass sie die Verformung mit Worten anstelle von Fingerzeichen anwenden wollte. Natürlich übersah sie etwas simples - etwas auf das sie nicht einmal dachte, wenn sie die Jutsus mit Fingerzeichen formte... Aber auf welche Kleinigkeit konnte sie vergessen haben? Chakra? Alles da, kein Problem dabei. Das einzige was gefehlt hatte, war die Verformung gewesen. Die Kagin konzentrierte sich, und formte dann bewusst langsam die Fingerzeichen, für die Technik. Und während sie das tat fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Mit den Fingerzeichen war ein unbewusster Impuls verbunden, der die Verformung des Chakras entsprechend einleitete. Das war eine natürlicher Impuls des Körpers. Und wahrscheinlich würde man - wenn man sich genug darauf konzentrierte - mit den Silben den gleichen Effekt wie mit den entsprechenden Fingerzeichen hervorrufen können! Aber... würde sie, das auch schaffen? Immerhin würde es nicht unbedingt einfach werden einen natürlichen Impuls auf etwas anderes umzulenken. Aber... Naomi war die ehemalige Kazekagin von Sunagakure no Sato. Und deswegen würde sie doch nicht etwa an solch einem kleinlichen Hinderniss scheitern können. Immerhin hatte sie auch schon viel schwierigere Aufgaben gemeistert. Alsso würde sie wohl diese kleine Aufgabe schnell meistern können, um dann weitermachen zu können. Die Kazekagin grinste fast schon apathisch verrückt, bevor sie sich dann noch einmal konzentrierte. Ihre Lippen bewegten sich langsam, fast schon Zeitlupe. Doch dann erhob sich neben der Kazekagin fast schon Zeitlupe ein Doppelgänger aus Erde zu entstehen. Das sie mit dieser Technik die sie nun verwendete keine Techniken von Mischelementen verwenden konnte. Denn wie wollte sie mit dieser neuen Variante die Elemente mischen, so wie sie es mit Fingerzeichen tat. So würden es wohl auch Techniken tun müssen, die nicht auf das Kinzokuton zurückgriffen. Aber dennoch war die "Tensai" eine durchaus effektive Technik im Kampf. Besonders für Überraschungsangriffe dürfte sie sich wirklich gut eignen. Der Erddoppelgänger schaute Naomi noch kurz an, bevor die ehemliage Kagin ihn einfach wieder zu Staub zerfallen ließ. Ja, durchaus die Tensai hatte sie gelernt. Sie würde zwar noch viel Übung brauchen, bis sie sie effektiv anwenden konnte, doch immerhin hatte sie sie wenigstens gelernt. Die Kagin schaute auf die Steintafel, und erst jetzt fiel ihr auf, dass sie ja eigentlich schon längst bei Minato und Tia hätte sein sollen. Sie schüttelte den Kopf, warf die Tafel in die Luft, und mit einem Schnippen und dem Katon: Infernu war die Tafel nur noch ein unförmiges Ding. Nun ging die Kagin schnellen Schrittes zu dem Raum, wo Minato und Tia sein sollten. Sie konnte nur hoffen, das der Meister der Unterwelt nicht schlecht gelaunt war, und sie deswegen sich in Ungunst gestürzt hatte. Sie konnte es nur hoffen.

Die Kazekagin kam mehr oder weniger gut gelaunt im Raum an, indem sie vor einigen Stunden schon hätte sein sollen. Tia & Minato die beide im Raum waren hatten vollkommen neue Kleider an, und ein großer Dämon, der Naomi jedoch vollkommen unbekannt war, stand bei den beiden. Noch dazu bemerkte die Kagin das sich die Augenfarbe von Minato verändert hatte - sie wusste nicht genau, wieso es ihr sofort auffiel, vielleicht war es wegen dem blau in seinen Augen. Habe ich etwas verpasst, oder komme ich gerade ungelegen? Die Frage der Kagin war einfach und ohne Schnörkel. Sie hoffte auf eine ebenso einfache und schnörkellose Antwort von einem der 3 Anwesnenden.

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Dialog für Tensai
1809 / 1800 Wörtern
[align=center]Speak | Think | Summon | Other | Jutsu | Hiden
Sesshoumaru talks | Naomi to Sesshoumaru

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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » So 22. Jul 2012, 21:17

[align=center]Minato Kage Bunshin und Lister der Quäler [/align]

Der Diener der Zerstörung begleitete seine neue Königin auf ihrem Weg zu neuer Kleidung. Der Dinosaurier ähnliche Dämon schwieg und beobachtete genau die Bewegungen der jungen Frau. Als sie davon sprach das das Blut pulsierte nickte er der Yuuki zu. "Ja die Macht Andariels hält noch immer an...der Saft des Lebens und das Leid welches an dieses gebunden ist wird niemals enden." Tia badete in dem "roten Wasser" und fühlte sich anscheinend fast schon wie Zuhause. Lister spürte das mehr und mehr sich die Persönlichkeit des Mädchens veränderte, sie schien kräftiger zu werden, sie bewegte sich fast schon mit dämonischer Schnelligkeit und erst in der Dunkelheit des Raumes erkannte der Quäler das sie nicht Kraft dazu gewonnen hatte sondern immer mehr von ihrer Menschlichkeit verlor. Die Schwarzhaarige legte nach ihrem Bad Kleidung an die sie in einem Schrank auf der gegenüber liegenden Seite des "Beckens" fand. Lister verbeugte sich und begann zu sprechen. "Einer Königin ist dieses Kleidungsstück würdig, Andariel selbst soll disen Stoff bis zu ihrem Ende am Körper getragen haben." Meinte der Diener der Zerstörung bis er die Räumlichkeiten Andariels wieder verlies, sie wollten nun zum Bunshin des Uzumakis zurück kehren. Doch wie von Sinnen, von einer finsteren Macht angezogen bewegte sich das Mädchen auf anderen Wegen durch die Dunkelheit. Lister folgte seiner Herrin so wie es ihm aufgetragen wurde in die Dunkelheit hinein. Sie kamen in einer geheimen Kammer an, Andariel persönlich musste diesen Raum für ihre "Experimente" an der menschlichen Spezies genutzt haben, wobei Experimente hier übertrieben klang, er war lediglich nur dafür da ihre Lust zu befriedigen und die Qual als Essenz voran zu treiben. Lister beobachtete nun das folgende Schauspiel genau, die junge Frau schien offenbar enorme Befriedigung aus ihrer neuen Macht zu gewinnen, sie lüsterte richtig danach ihre Opfer zu quälen, dieses Feuer in ihren Augen hatte der Diener der Zerstörung zuletzt bei Andariel selbst gesehen. "Meine Königin, ich werde der Quäler genannt doch eure Grausamkeit kann sich ohne weiteres mit der meinen messen." Die Yuuki gab auch eindeutig zu verstehen das sie die anderen "Gefangenen" weiter hier behalten würde um mit ihnen "zu spielen" falls ihr danach war. Ja so konnte nur ein wahrer Dämon denken dessen war sich der Dämon der Zerstörung bewusst. "Wie ihr wünscht Herrin der Qual". Lister verbeugte sich erneut vor dem Mädchen und bewegte sich nun mit ihr in Richtung des Uzumakis. Minato`s Schattendoppelgänger wartete weiterhin in der Kammer auf die Kazekagin, es war lange her seid der Rachni ihr kommen ankündigte, hoffentlich lief weiterhin alles nach Plan. Tia und Lister waren die Ersten die von ihrer "kleinen Runde" wieder zu dem Bunshin zurück kehrten. "Ihr seid also zurück..." Kam es langsam vom Bunshin, dessen Augen wieder in einem finsteren Rot funkelten. Das dämonische Chakra bzw. die Verbindung zum mächtigsten der Neun bemerkte der Kage Bunshin sofort. "Oh mein Herr nutzt also wieder die Macht von Kurama, wir können nun also das Training fortsetzen....wenn.." Gerade als der "Uzumaki" seinen Satz fortsetzen wollte betrat die Kyori den Raum. Sie erkundigte sich sofort ob sich die Situation und irgendeiner Form geändert hatte oder viel mehr noch ob sie gerade störte. Minato`s Bunshin war zweifelslos für die erfahrene Kunoichi als solcher zu erkennen, er stand auf und fing an zu sprechen. "Nein wir haben auf dich gewartet Naomi, nun da Tia auch etwas zum anziehen gefunden hat, können wir das Training fortsetzen. Es ist wichtig für Euch zu verstehen wie das dämonische Chakra auf euren Körper wirkt, alle Nachteile müssen sich zu euren mächtigsten Vorteilen wandeln". Was der Bunshin des Jinchuurikis damit meinte lag eindeutig auf der Hand, sie waren dazu in der Lage durch ihre dämonische Macht ganze Welten zu verschlingen sofern sie ihren Körper gegen Schadeinflüsse imunisierten. Lister der Quäler verbeugte sich vor dem Schattendoppelgänger, ein Signal dafür das er nun etwas sagen wollte. Mit einer kurzen Handbewegung signalisierte Minato das er ohne weiteres sprechen durfte. "Mein Lord, Lady Tia, Lady Naomi ich schlage vor mit euren Truppen zu sprechen, die Wälder sind sicherlich bald abgeholzt und wir erwarten erneut das ihr uns sagt wie euer Plan aussieht, denn offenbar besitzen die Menschen doch mehr Macht als von uns bisher erwartet." Lister war sicherlich kein Idiot , das konnte man an seinen Worten eindeutig erkennen. Der Kagebunshin übernahm erneut das Wort. "Gut Lister, wir werden das Training hier fortsetzen und mein richtiges Selbst wird sicherlich bald zurück sein, dann werden wir wissen was nun zutun ist. Ansonsten musst du dir keine Erlaubnis holen zu sprechen, wir sind alle ein und dasselbe" Der Diener der Zerstörung verbeugte sich, er verstand die Absichten dieses Mannes noch nicht genau, doch für den Moment hatte er nichts weiter zu sagen.

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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Di 24. Jul 2012, 19:44

Lister hatte die Fragen der Yuuki beantwortet. Auch hatte er ihr gesagt, dass ihre Kleidung einst Andariel selbst, bis zu ihrem Ende, am Körper trug. Nach dem Blutbad der Yuuki sprach der Dämon, dass sich ihre Grausamkeit ohne weiteres mit der seinigen messen könne. Ein Lächeln legte sich auf ihre Lippen, und sie neigte den Kopf als Dank für dieses Kompliment.
Schließlich kamen sie wieder bei dem Bunshin des Uzumakis an. Seltsam langsam klang die Stimme des Bunshins, als er sprach,dass sie nun zurück seien. Seine Augen funkelten plötzlich wieder in dem gewohntem, dämonischem rot. Sofort kam es von dem Bunshin, dass sein "Herr" wohl wieder die Macht des Kyuubi nutzen würde und sie nun ihr Training fortsetzen könnten. Er brach jedoch plötzlich mittem im Satz ab, als die ehemalige Kazekagin den Raum betrat. Sie fragte einfach so, als wäre nichts, ob sie etwas verpasst hätte oder ob sie ungelegen käme. Die Yuuki stand immer noch unter dem Einfluss ihres dämonischen Chakras, und der Kleidung, welche sie trug. Ein erzürntes Knurren ging von ihr aus. Als wäre nichts... beinahe scheinheilig fragt sie... . Eine Erklräung liefern, wo sie so lange gesteckt hat, tut sie auch nicht... ich warte ungern... zuckte es durch den Kopf Tias. Mamoru grinste.
Bevor Tia etwas sagen konnte, ergriff der Bunshin Minatos bereits das Wort und sagte, dass Naomi nicht ungelegen käme. Er wies darauf hin, dass die Yuuki nun auch etwas zum Anziehen gefunden hatte und die ihr Training nun fortsetzen konnte. Er erklärte weiter, dass es wichtig wäre, zu verstehen, wie das dämonische Chakra auf ihre Körper wirkte und das alle Nachteile sich zu ihren mächtigsten Vorteilen wandeln müssten. Plötzlich verbeugte sich Lister neben Tia, es war offentlichtlich das er sprachen wollte, das Abbild Minatos erlaubte es ihm mit einer Handbewegung. Der Dinosaurier ähnliche Dämon sprach, dass er den dreien Vorschlug, mit den Truppen zu sprechen. Die Wälder würden bald abgeholzt werden und sie wollten ihre Pläne hören. Lister schien beinahe zu gestehen, dass die Menschen weit aus mächtiger waren, als sie bisher erwartet hätten. Ein Lächeln zeigte sich erneut auf den Lippen der Yuuki. Auch wenn sie sich lange schon nicht mehr als Mensch sah. Der Bunshin ergriff erneut das Wort, erklärte, dass sie das Training fortsetzen würden und sobald sein richtiges Selbst wieder zurück wäre, würden sie wissen was sie taten. Der Bunshin wies noch daraufhin, dass er sich keine Erlaubnis zum sprechen holen müsse, denn sie wären alle ein und das Selbe. Erneut verbeugte sich Lister. Dann war es still zwischen den drein. Ich wüsste nur zu gern, was Minato gerade treibt... . gestand die Yuuki. Ihre Stimme hatte sich verändert, seit dem die Piratin sich von ihnen getrennt hatte. Sie war bösartiger geworden. Beinahe unmenschlicher. Plötzlich drehte sich die Yuuki zu der Kyori. Wo hast du so lange gesteckt? fragte sie die junge Frau nun ganz direkt. Man merkte schnell anhand ihrer Stimme, dass es der Yuuki nicht schmeckte, dass Naomi so lange gebraucht hatte. Sie gab ihr Zeit sich zu erklären, ehe sie sich an den Bunshin wandte. Wie sieht das weitere Training aus? fragte sie die Kopie. Und ich möchte hoffen, dass Minato bald fertig ist... murmelte sie, ehe ihr ein fiel, dass die Kyori noch garnichts genau wusste. Erneute richtete sie den Blick an die Blonde. Minato wollte den anderen Mitgliedern seiner Familie einen Besuch abstatten, jenen, welche ebenso wie er, einen Bijuu in sich tragen. Ebenso wollte er nach Kirigakure. Die Yuuki machte eine Pause. Er ist, wie du siehst, alleine dort hin gereist fuhr sie fort. Nun wäre wohl auch Naomi vorerst auf dem selben Stand wie Tia. Um die Yuuki herum waren einige Bluttropfen. Durch die eingekehrte Stille hörte man erneut ein leises Tropfen, als einer dieser Tropfen den Weg von der Klaue der Yuuki zum Boden hinab fand.
Plötzlich durchzuckte es Tias Körper wie ein kleiner Stromschlag. Im nächsten Moment, wie in einer Vision wurden ihr Informationen zugetragen. Sie stammten von Minato, so viel war klar. Er hatt den Mizukageturm zerstört und mit den Shinobis aus Kirigakure gesprochen. Die Mizukagin hatte er verletzt gehabt. Einige der Kirigakure Shinobis waren seiner Meinung andere nicht. Nun sollten Tia und Naomi aber erst einmal nach Uzushiogakure, zusammen mit der Armee. Sie sollten über das System der Racchni noch eine Erinnerung weiter geben. Schließlich endete alles. Tia knurre nur gereizt. Menschen sind solche.... argh! entfuhr es der Yuuki. Sie war aber dennoch gespannt darauf, wen er alles mitbrachte. Besonders auf den jungen Mann, welcher nun ebenfalls im Besitz einer dieser drei, mächtigen Gegenstände war. Die Yuuki blickte zu Naomi um sicher zu gehen, dass sie die selben Informationen bekommen hatte, wie sie selbst. Schließlich ging sie weiter. Sie trat zu einem der Racchni. Kurz stockte sie. Sie ekelte sich noch immer vor Insekten, und Wesen, welche diesen ähnlich sahen. Dann jedoch krabbelte das Tier schon zu ihr und berüherte sie. Tia konnte dem Racchni die Informationen geben, dass die Dämonen vorerst auf Naomi und die Yuuki hören sollten, bis Minato sich selbst erklären konnte. Es dauerte nicht lange, ehe der Racchni sich von Tia, erst bewegte er sich auf Lister zu, und schien ihm die Informationen zu übermitteln. Schließlich entfernte er sich aus dem Raum und Tia folgte ihm. Sie ging davon aus, dass Naomi und Lister das Selbe täten. Sie schritten den langen Weg durch diesen Tempel. Immer mehr Racchni gesellten sich zu dem Ersten, welcher die Informationen erhalten hatte. Es schien, als würden sie sich einfach, ganz schnell, unter einander austauschen. Schließlich gelangte die Yuuki nach draußen. Die ehemalie Kazekagin kam von hier ja gerade. Die Racchni verteilten sich und gaben die Informationen an die Dämonen weiter, welche sich wieder auf dem Platz vor dem Tempel sammelten und zu Tia und Naomi blickten. Die Yuuki wartete einige Momente, bis eine beinahe gespenstische Ruhe einkehrte. Ein Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen, ehe sie den Blick fest auf das Heer vor ihnen richtete und die Stimme erhob. Ihr habt die Erinnerungen Minatos erhalten. Er wird alles weitere erklären, wenn wir bei ihm sind. Also werden wir nun nach Uzushiogakure reisen und ihn dort empfangen. sprach die Yuuki bestimmt. Die junge Frau hatte sich verändert. Es schien, als wäre nun auch der Rest menschlichen Wesens aus ihr hinausgeflossen, in dem Bad aus Blut, welches sie nahm. Die Yuuki schritt die vielen Stufen hinab und begab sich auf den Weg. Sie wusste etwa wo es lang ging. Die Dämonen und vermutlich auch Naomi würden ihr folgen. Auf zu dem Ort, an dem alles begann. kam es knurrend und gleichzeitig lachend von Mamoru.

TBC: Anderes - Uzushiogakure (mit Naomi)
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