Travincal

Belebt mit einer abwechslungsreichen und phantastischen Fauna, stellt Kusagakure einen wichtigen Bündnispartner Konohagakures dar.
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Tia Yuuki
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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Do 13. Dez 2012, 13:48

CF: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure




Die Reise:
Die Reise verlief fast reibungslos. Sie wählten wieder einen Weg, der vielleicht etwas länger dauern würde, sie jedoch eher ungesehen nach Travincal bringen würde, als wenn sie über die Dörfer marschierten. So brauchten sie aber auch fast zwei Wochen für die Reise. Der junge Nendo folgte ihnen ohne Murren und Knurren. Die Yuuki hätte nur zu gerne gewusst, was in seinem Kopf vorging. Hatte er angst? Das diese Angst ihn verstummen ließ? War ihm all das hier egal, weil er darauf vertraue, dass man ihn schützte, oder sogar noch "schlimmer": Dachte er, er könnte sich, sollte er unter diesen Gestalten in Gefahr kommen, selbst beschützen? Während der Reise war Tia dem Jungen immer mal wieder einen Seiteblick zu. Doch man sah ihm nichts an. Er rauchte, wie immer und hatte, wie immer, den selben griesgrämigen Blick im Gesicht. Irgendwann, nach ca. einer Woche Reise hatte Tia nur den Kopf geschüttelt und ihren Blick, wie so oft davor, von Gokudera abwandt. Doch sie blickte ihn von da ab nicht nicht mehr seltsam von der Seite an. So verbittert und das, obwohl er noch so jung ist... schoss es Tia zu diesem Zeitpunkt durch den Kopf. Was erwartest du? Menschen haben ihn zu so etwas gemacht, nicht "Dämonen" oder sonst irgendetwas, was die Menschen immer als das "Böse" hinstellen. Einzig und allein DEINE Rasse hat ihn zu dem gemacht, was er jetzt ist. Wie alt mag er sein? 13? 15? Auf jeden Fall noch nicht so alt. Die Yuuki stand vor ihrem dämonischen Gefährten. Es war lange her, seitdem dies wieder tat, somit bemerkte sie erst jetzt, wie sehr er sich gewandelt hatte. Bevor sie etwas sagen konnte, blieben ihr die Worte im Halse stecken. Mamoru sah nicht einmal mehr annährend so aus, wie damals. Die Verwandlung schien vollkommen abgeschlossen zu sein. Glühend rote Augen blickten ihr entgegen und ein gewaltiger Hundekörper stand vor ihr, die Zähne des großen Mauls gefletscht. M - Mamoru... meinte die Yuuki nur und der Chaosdämon blickte sie an, und fing an, beinahe kläffend, zu lachen. Ja, ich habe mich ein wenig verändert, vom äußerlichen her. Allerdings sehe ich jetzt nicht mehr so... menschlich... aus. Gefällt mir ganz gut, meinst du nicht? sprach er und man könnte meinen, ein breites Grinsen im Hundegesicht zu sehen. Die Yuuki trat näher auf ihren Gefährten zu. Streckte die Hand aus und berüherte damit das weiche fell an seinem Körper. Ja, vielleicht ist es besser so. Wir entfernen uns von unserer schwachen Hülle und werden zu etwas besserem. Etwas stärkerem, etwas, was die Welt unterjochen und von all dem Dreck befreien kann. Das Wandeln unseres Äußeren ist der Beweis dafür, dass unser Weg richtig ist. Man gibt uns das Geschenk, anders zu sein als sie. Besser zu sein und das ist Beweis genug, dass der Weg richtig ist, den wir eingeschlagen haben. sprach die Yuuki ruhig. Sie dachte bei ihrer eignen Veränderung natürlich an die Hörner auf ihren Kopf, welche während der Reise jedoch wieder verdeckt wurden, da sie ihren Körper wieder in den schwarzen Umhang gehüllt, und die Kapuze auf ihren Kopf gesetzt hatte. So waren ihre Hörner verdeckt und ihre Augen beschattet. Doch dies war nicht der einzige Vorteil des Umhangs. Ihr Bauch war gewachsen, man konnte nun doch langsam sehen, dass sie schwanger war. Es war viel zu früh, bei einer normalen Schwangerschaft hätte man so noch nichts da gesehen. Der Umhang verdeckte dieses kleine entstandene Bäuchlein. Doch sie hatte dennoch Rückenschmerzen. Auch konnte sie während der ganzen Reise nicht schlafen, wodurch sie mächtige Augenringe bekommen hatte. Auch Schwindelig war ihr immer mal wieder, sie bemühte sich, nichts von diesen Dingen an die Dämonen heran dringen zu lassen, manchmal schickte sie die Dämonen ein Stück vor, mit der Begründung, sie müsste nach etwas schauen, um dann wieder den Schwindel abzuwarten. Manchmal legte Gokudera seltsame Zwischenmanöver ein,wenn er merkte, dass es der Yuuki nicht so gut ging, weswegen sie warten mussten. Dafür war Tia ihm sehr dankbar.
Bevor sie ihre Reise gestartet hatten, hatte Naomi eine Hoffnung ausgesprochen, nämlich das sie hoffte, ein paar Reisenden zu begegnen, damit sie diese ein wenig quälen könnte. Die Yuuki hatte ihr ein verständnisvolles Lächeln geschenkt und gemeint: Das wäre mal ein kleines Highlight. doch bis jetzt schien sich diese Hoffnung nicht zu erfüllen.
Erst als sie bereits in Kusa no Kuni angekommen waren, liefen ihnen tatsächlich zwei Reisende über den Weg. Vor Schreck wegen dem, was sie sahen, blieben sie ersteinmal wie angewurzelt stehen. Die Yuuki schenkte Naomi ein diabolisches Grinsen und war sich sicher, dass sie das Selbe dachte wie sie selbst. Du den rechten, ich den linken. sprach Tia, und näherte sich dann, langsam, ihrem Opfer. Für allzugroße schnelle Handlungen war sie nur noch bedingt fähig. Sie wollte dies aber nun auch nicht ausnutzen. Immer weiter näherte sich Tia ihrem Opfer. Es war eine junge Frau. Blond und eigentlich recht hübsch. Während die schwarzhaarige auf sie zu ging ließ sie ihre Krallen wachsen. Feiner, wunderschöner Edelstrahl prankte an ihren Händen. Tut mir leid, dass du das mit ansehen musstest, Süße. Aber keine Sorge, du musst nicht mit diesem Bild leben. sprach Tia ruhig und mit einem bezaubernden, mädchenhaften Lächeln auf dem Gesicht. Die junge Frau trat, mit angsterfüllten, weit aufgerissenen Augen, einen Schritt zurück. Doch es half nichts, Tia näherte sich ihr weiter. Als sie fast vor ihr stand, hielt die Yuuki ihr, die Kralle ihres Zeigefingers unter das Kinn, wodurch die Blondine den Kopf leicht hob. Ich könnte nun einfach so da durch stoßen, das weißt du, oder? meinte Tia, immer noch mädchenhaft lächelnd. Angsterfüllt sah die junge Frau sie an. Ihr ganzer Körper zitterte vor Furcht. Die Yuuki schloss kurz die Augen. Ungefähr so. sprach sie und im nächsten moment bohrte sie die Kralle der Yuuki von unten in den Mundraum der jungen Frau, welche vor Schmerz aufschrie. Tia jedoch lachte nur, dann zog sie die Klaue wieder heraus, wodurch die Frau einige Schritte zurücktaumelte und gebäugt ihr Kinn hielt, während sie Blut spuckte. Was Naomi mit ihrem Opfer tat, wusste die Yuuki nicht. Naja gut, lasst uns nicht so viel Zeit verschwenden. Wir haben noch genug zu tun. sagte Tia wieder und trat auf die Frau zu. Mit einer schnellen Bewegung stieß sie ihr die Klauen durch den Bauch, sodass sie auf der anderen Seite wieder sichtbar waren. Die Frau war sofort tot. Achtlos entfernte Tia sie von ihrer Hand und wies die Dämonen an, die Beweise zu vernichten. Diese aßen die Fraue einfach auf. Mitsammt knochen. Tia wartete bis Naomi ebenfalls fertig war damit, sich zu amüsieren, dann setzten sie ihren Weg fort. Der Nendo sah für einen Moment tatsächlich mal etwas erschrocken aus, doch legte sich das schnell wieder und er rauchte erst einmal wieder eine Zigarette.
Nach zwei Wochen sahen sie dann endlich Travincal. Diesen mächtigen Tempel.

Name : Tsumehayásu - Die Kunst der wachsenden Krallen
Jutsuart: Ninjutsu
Rang : D-Rang
Metalle : Edelstahl, Titan, Barium, Cobalt
Reichweite : nah
Chakraverbrauch : gering
Voraussetzung: Yuuki Clan, 2 Ninjutsu
Beschreibung : Mit dieser Technik fangen an die Nägel zuwachsen, das Flüssigmetall in den Fingerknochen schießt in die Nägel und fährt sie dabei heraus. Wie hart die Krallen sind, kommt hierbei auf die Stimmungen an. Wut, Trauer und Verzweiflung, lassen die Krallen härter werden. Es ist ein Zufallsspiel wie hart sie nun genau sind.

Edelstahl
Die Nägel glänzen in einem silbergrau und können relativ hart werden. Jedoch sind sie dadurch nicht sehr flexibel und können unter größeren Kräften einfach abbrechen. Edelstahl ist relativ schwer und kann die Hand auf dauer sehr belasten.


In Travincal:
Die Yuuki und der Nendo schritten die langen Stufen hinauf, Tia ging davon aus, dass auch Naomi ihnen folgen würde. Die Dämonen blieben unten, am Rand der Stufen stehen. Anders als beim letzten Mal, beschwerte Tia sich nicht mehr, über die massige Anzahl der Stufen. Nein, sie hatte sich verändert. Sie war ernster geworden, gnadenloser. Bereits als sie hier ihre liebste Fähigkeit des Qälens erlernte, zeichnete sich der Veränderung gut ab. Es war, als wäre sie ein anderer Mensch geworden. In ihr herrschte die Lust nach der Qual und des Leidens anderer. Sie liebte die Schreie und die Schmerzen die ihre Opfer erlitten, sobald sie ihr begegneten. Sie liebte den schmerz - und angsterfüllten ausdruck in ihren Augen. Als Tia so daran dachte, während sie die Stufen hinauf schritt, zecihnete sich ein Lächeln in ihrem Gesicht ab. Es war an der Zeit, den Gestalten in der Kammer mal wieder einen Besuch abzustatten.
Schließlich hatten sie den Eingang des Tempels erreicht, bevor sie ihn jedoch betraten, drehte die Yuuki sich noch einmal zu den Dämonen um. Minato wird bald hier auftauchen. Heizt die Schmieden erneut ein und sucht erneut Vorräte, manche sollten wieder da sein. Wenn ihr Menschen seht, die sich diesem Gebiet nähren und die nicht unter dem Schutz von Minato, Naomi oder mir stehen: Tötet sie. sprach die junge Frau laut und entschlossen. Sofort brach Lärm aus, als die Dämonenarmee an die Arbeit ging. Schließlich drehte sich Tia zu Naomi und Gokudera. Ich werde jetzt noch ein bisschen trainieren, es gibt da ewas, was ich noch heraus finden muss. Und bevor es vielleicht nicht mehr geht - sie blickte kurz auf den Umhang, an die Stelle, wo sich ihr Bauch befand. werde ich es lieber jetzt noch versuchen heraus zu finden. Zumindest muss ich nicht mehr die ganze Zeit kotzen. scherzte die Yuuki. Gokudera, du kannst dich im Tempel umsehen, wenn du willst, aber du musst aufpassen. Zum einen könntest du angegriffen werden von den Dämonen, und ich bezweifle, dass du dich allein gegen eine solche Masse behaupten kannst, und zum anderen gibt es einige Räume hier drin, die für deine jungen Augen vielleicht noch nicht so gut sind zu sehen. Sie würden einen ewig bleibenden Eindruck in deinem Kopf hinterlassen. sprach Tia zu Gokudera. Sie wartete seine Antwort nicht ab und wandte sich direkt an Naomi. Du kannst ja auch trainieren, wenn du willst. Ansonsten kannst du Gokudera auch mitnehmen, wenn er dir bei etwas helfen kann. Ich möchte ungern sagen, wenn Minato wieder hier ist: "Der ist abgekratzt." ich bezweifle dass ihn das erfreuen wird. Wir sollen durch das Tor zur Unterwelt, sagte Minato. Mesinus sollte uns mehr darüber erzählen. Aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, was uns da erwartet. Im schlimmsten Fall könnte es uns unseren Kopf kosten. Ich weiß auch nicht wie lange ich meinen Zustand noch verstecken kann. Es ist jetzt vielleicht grad mal ein Monat und zwei Wochen und dennoch sieht man es deutlich. Ich bin nur froh, diesen Umhang zu haben. sprach die Yuuki. Sie würde noch auf die Antwort Naomis warten und dann zum trainieren gehen. Du musstest dich ja unbedingt von ihm nehmen lassen. Nun hast du den Braten nun mal in der Röhre. Leb damit. knurrte Mamoru. Ich hatte auch nicht vor, nicht damit zu leben. fauchte die Yuuki ihren Gefährten an. Es war erstaunlich: Viele ihrer Entscheidungen beruhten hauptsächlich darauf, dass sie an das Wohl des Kindes dachte, welches in ihr heranwuchs. Auch wenn ihr manchmal immer noch die Gedanken an den Alptraum kam, den sie hatte, als sie auf dem Schiff waren. Sie wusste nicht, was es letztlich war, was aus ihr heraus kam und sie fürchtete sich davor, dass es absolut keine Ähnlichkeit weder mit Minato noch mit ihr hätte. Plötzlich spürte sie etwas warmes, unterhalb ihrer Nase. Sie hörte Tropfen auf den Stein des Fußbodens plätschern. Als sie sich mit der Hand an die Nase fuhr und dann auf ihre Finger blickte, entdeckte sie Blut. Och nicht schon wieder... das gibts doch nicht. Niemand hat mir je gesagt das sowas auch von sowas kommt... schimpfte Tia. Dann wandte sie sich schließlich von ihren Gefährten ab und ging in Richtung des Raumes, wo sie zuletzt in Travincal trainiert hatte.
Auf dem Weg dort hin, begegnete ihr Mesinus. Ihr seid wieder da. sprach er. Die Yuuki schritt weiter und der Mann passte sich ihren Schritten an. Ja, sind wir. Minato wird ebenfalls hier bald erscheinen. Er gab den Befehl, dass wir durch das Tor der Unterwelt schreiten sollen. sagte die Yuuki knapp. Plötzlich blieb sie jedoch stehen und sah Mesinus direkt an. Es befindet sich ein Junge im Tempel. Er hat graues Haar. Sorge dafür, dass ihm nichts geschieht, andernfalls wirst du etwas erleiden, was fern ab jeglicher Qual, die durch einen langsamen Tod herbeigerufen werden kann, ist. Du kennst die angeketteten Menschen in einem ganz bestimmten Raum? Es ist ein Raum, wo man die Macht der Qual bereits in der Luft riechen kann. Die Angst der Opfer dringt durch jede einzelne Pore hinaus nach draußen. Die Schreie in dem Raum erfüllen mein Herz mit Freude. Ein solches Schicksal, wenn nicht sogar schlimmer, stünde dir bevor, sollte dieser Junge sterben. Also überlege es dir gut. sprach Tia. Dann ging sie weiter. Mesinus blieb zurück. Angst stand auch in seinem Gesicht geschrieben, doch als sich diese endlich wieder löste, rief er Tia nur noch hinterher: Ja, meine Königin! dann entfernte er sich.
Und die Yuuki stand schon bald darauf vor dem Raum, der ihr einst schon mal unglaublich viel Freude bereitet hatte. Sie horchte und konnte kein Schreien hören, dann machte sie vorsichtig die Tür auf und trat herein. Das Bild, was sich ihr bot, war noch immer das Selbe wie zuvor. Und noch immer stank es genauso abartig wie zuvor. Aber dies gehörte wohl mit zu diesem Raum. Die schwarze Eisentür schloss sich hinter der Yuuki, als sie eingetreten war. Und wieder brach sie in abscheulichem Gelächter aus. Als sie sich wieder eingekriegt hatte, breitete die Yuuki die Arme aus. Na, meine Freunde! Da bin ich wieder. Habt ihr mich schon vermisst? sprach sie, in einem Ton, welcher einer Empfangsrede gleich kam. Doch sie lachte danach erneut wieder. Die Gefangenen schrieen, was die Yuuki nur noch mehr dazu animierte, zu lachen. Sie liebte diesen Raum.

Beginn Trainingspost (Für: kyō・ryoku no inaka (Die Macht des Landes)):
Die Yuuki begann damit, das Milleniumspuzzel, welches um ihren Hals hing, von diesem zu entfernen, sodass sie es schließlich komplett in der Hand halten konnte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Ding einfach nur zur "Deko" zu gebrauchen ist. Zu irgendwas muss das doch gut sein. dachte sich die schwarzhaarige, junge Frau. Das glaube ich aber auch nicht, dass das nur Deko sein soll. gab auch Mamoru an seine "Tochter" zurück. Fragend wendete die Yuuki das Puzzel in ihren Händen hin und her. Auf der einen Seite war eine Art Auge eingraviert. Ansonsten konnte die Yuuki nichts weiter groß auffälliges entdecken. Sie strich mit den Fingern über die Gravur des Auges und schloss kurz sie die Augen, um die Wege des Auges genauer spüren zu können. Doch konnte sie nichts besonderes entdecken, somit strich sie weiter über den Rest des Puzzels. Auch hier konnte sie nichts verstecktes oder auffälliges entdecken. Das einzig auffällig ist das Auge. Ich nehme mal an, wenn es irgendeine besondere Fähigkeit hat, dann hat es mit dem Auge zu tun, oder wird durch dieses freigesetzt. überlegte die Yuuki weiter. Ihr Gefährte und "Vater" blieb stumm und ließ sie in Ruhe sich ihre Gedanken machen. Wieder blickte die junge Frau auf den Gegenstand in ihrer Hand und drückte vorsichtig mit den Fingern gegen die Ränder des Auges und an das Auge selbst. Doch es war definitiv fest, sodass man da nichts hätte freischalten könne, allein durch das Drücken von irgendetwas. Wenn da nichts zu finden ist, leite mal Chakra rein, vielleicht bringt das ja etwas. meinte Mamoru plötzlich. Chakra? Meinst du wirklich? Na gut... schaden kanns ja nicht. Und so leitete die Yuuki eine relativ hohe Menge an Chakra in den Gegenstand. Nichts passierte. Nichts passiert... dachte sich die Yuuki und auch Mamoru schien ratlos. Du blödes Ding, kann irgendetwas! Ich will den Leuten da Schmerzen zu fügen durch dich! schimpfte die Yuuki und blickte das Puzzel an, während sie die Hand, welche sie zuvor auf das Auge gelegt und Chakra hineingelassen hatte, in Richtung eines Mannes streckte. Plötzlich passierte tatsächlich etwas. Eine Art Chakrastoß löste sich von ihrer Hand. Er war gut sichtbar da er schon arg langsam war. Er bewegte sich auf den Mann zu, der etwa 3 Meter von der Yuuki entfernt war und traf ihn. Etwas fragend blickte die Yuuki erst von ihrer Hand, dann auf den Mann, der scheinbar keine äußerlich sichtbaren, neuen Verletzungen erlitten hatte. Vorsichtig trat die junge Frau näher an ihn heran und warf im Gehen die Kapuze von ihrem Kopf, sodass man eine gute Sicht auf ihre Hörner hatte. Hey du. Spürst du irgendeine Veränderung oder sowas? Der Mann, der total erschrocken über die Hörner war schüttelte nur stumm und hektisch den Kopf. Er hing Kopfüber von der Decke, sodass die Yuuki sich zu ihm hinuntergehockt hatte. Seufzend richtete sie sich nun aber wieder auf und drehte dem Mann den Rücken zu. Das kann doch nicht alles sein. Ist das Ding vielleicht nur dazu gut, andren Leuten Angst zu machen? Nein... das kann ich mir nicht vorstellen. Wäre der nicht angekettet gewesen hätte der ohne Mühe ausweichen können... überlegte die Yuuki. Vielleicht zu wenig Chakra? kam ihr die Idee. Nur wie viel sollte sie nehmen? Hau raus! Hast nix zu verlieren! meinte Mamoru plötzlich. Die Yuuki stand vor ihrem dämonischen Gefährten. Ne, nur mein Chakra, dass dabei flöten geht... meinte sie. Das regeneriert sich aber dann auch wieder. meinte er nur ruhig und ging nicht auf ihre etwas beleidigte Stimme ein. Die Yuuki nickte daraufhin nur. Da hast du recht. Also gut, dann wollen wir das mal versuchen. meinte sie. Die junge Frau konzentrierte sich wieder auf den Gegenstand. Sie hatte zuvor ihr Hand auf dem Augen liegen gehabt, somit tat sie dies jetzt auch wieder. Auch hatte sie Chakra in das Puzzel hinein geleitet. Somit tat sie das jetzt auch. Sie nahm dieses Mal aber einen höheren Chakrawert. Die junge, schwarzhaarige Frau erinnerte sich daran, dass sie die Hand ausgestreckt hatte. Also tat sie dies nun ebenfalls. Sie wusste, dass ein Chakrastoß entstehen würde, somit konzentrierte sie sich nun bewusster darauf. Sie wollte ihn selbst freisetzen und nicht so willkürlich damit "durch die Gegend feuern". So richtig klappte es aber nicht, denn der Chakrastoß kam willkürlich und von ihr nicht kontrolliert, aus ihrer Hand. Jedoch bewegte er sich jetzt sehr viel schneller als vorher auf den Mann zu. Er war dieses Mal nur Schemenhaft zu erkennen. Die Yuuki wusste nicht, was geschehen würde. Vielleicht ließ der Chakrastoß den Mann einfach in tausend Einzelteile verpuffen? Gespannt blickte sie zu dem Mann. Doch... nichts geschah. Wieder trat sie näher zu ihm und hockte sich hin. Immer noch keine Veränderung bemerkbar? der Mann schüttelte erneut den Kopf. Es wirkte fast so, als wäre er traurig darüber. Klar: Die meisten die hier waren, suchten den Tod schon lange. Sie waren die Qual und den Schmerz leid und wussten, dass sie niemals mehr ein normales Leben führen könnten. Bei manch anderen war der Überlebenswille jedoch dennoch so stark, dass sie alles dafür tun würden, frei zu kommen. Für Tia war ihre "Freiheit" mit dem Tod gleich zu setzen. Denn Frei kamen sie auch durch den Tod selbst.Verdammte Scheiße! fluchte die Yuuki und richtete sich wieder auf, dannach entfernte sie sich wieder etwas von dem Mann uns starrte auf das Puzzel. Du blödes scheiß Teil, was ist dein Geheimnis? Einfach nur Chakrastöße auf Menschen feuern können? Is das dein ernst? Ich glaube ja wohl nicht, denn das wäre echt erbärmlich! schimpfte sie und blickte wütend und ungeduldig weiter auf das Puzzel. Vielleicht musst du an etwas denken oder so. meinte Mamoru plötzlich. An etwas denken, sagst du? An was soll ich denn denken? Den Tod der Menschen hier? nach diesen Worten zu ihrem dämonischen Gefährten musste sie selbst laut lachen. Aber vielleicht war es tatsächlich das, wenn sie an etwas dachte, dass es dann mit Hilfe des Chakrastoßes passierte. Das wäre wirklich mal ne coole Fähigkeit. Vielleicht... probiers doch einfach mal aus, schaden kann es auf jeden Fall nicht und vielleicht sind wir hinterher schlauer. die Yuuki seufzte, nickte dann aber auch und tat dann wie zuvor. Sie legte wieder die Hand auf das Auge des Puzzels. Leitete Chakra hinein und richtete ihre Hand erneut auf den Mann. Sie konzentrierte sich darauf, den Chakrastoß etwas länger zurück zu halten, um ihn halt bewusst freisetzen zu können. Es gelang ihr besser, ihn erstmal zurück zu halten, doch dann ging er trotzdem von ihrer Hand aus. Die Yuuki schloss die Augen. Stirb. dachte sie ruhig. Mit geschlossenen Augen horchte sie nun auf den Mann. Sie hörte nichts, kein Ton drang über seine Lippen. Vorfreudigt öffnete sie ihre Augen wieder, doch... der Mann lebte. Wütend trat sie auf den Mann zu und boxte ihm in den Bauch, woraufhin er schmerzerfüllt aufstöhnte und versuchte sich zu krümmen. Doch gelang es ihm so, wie er da hing, nicht. Maan! Das gibts doch nicht! rief sie laut aus. Die anderen Gefangenen waren verstummt und beobachteten ihr Tun. Die Yuuki wandte sich wieder ab und dreht dem angeketteten Mann, ihrem Opfer, den Rücken zu. Was ist nur das Geheimnis dieser Technik? Irgendetwas muss sie doch können... . Kann doch nicht sein, dass der einzige Sinn darin besteht, einen Chakrastoß auszusenden. Nicht bei einer solchen Chakramenge, die man konzentrieren muss. Das kann einfach nicht sein. Das wäre doch pure Verarschung. meinte Tia laut. Doch plötzlich fiel ihr etwas anderes ein. Diesen Gegenstand hatte sie zusammen mit Slifer erhalten. Die Prüfung, die sie abgeschlossen hatten, war alles andere als einfach gewesen. In der Prüfung hatte Slifer Mamoru stark manipulliert. Seine Gefühle der Yuuki gegenüber waren anders. Sie waren wie... ausgetauscht. Die Liebe zu seiner eigenen "Tochter" hatte sich zu Hass gewandelt. Einfach komplett umgedreht hatten sich die Gefühle. War das das Geheimnis? Konnte die Yuuki, wenn sie die Technik des Milleniumpuzzels beherrschte, vorhandene Gefühle austauschen? Damit wäre die Technik ähnlich wie die, die sie schon beherrschte. Nur irgendwie... anders. Weniger flexibel, wie die Yuuki fand, aber sicherlich nicht verkehrt zu beherrschen. Vielleicht ist das das Geheimnis dieses Puzzels. erklang erneut Mamorus Stimme. Er hatte natürlich mitbekommen, was die Yuuki gedacht hatte. Dann probieren wir es. sagte Tia zu ihrem dämonischen Gefährten. Und so begann die Prozedur von vorn. Die junge Frau legte ihre Hand auf den Gegenstand, genauer gesagt auf das Auge von diesem. Sie schloss kurz die Augen und konzentrierte eine große Menge an Chakra in den Gegenstand hinein. Als sie dies abgeschlossen hatte, richtete sie ihre Hand wieder auf den Mann. Sie bemühte sich wieder, den Chakrastoß nicht eigenhändig freilassen zu können und erst einmal zurück zu halten. Es gelang ihr dieses Mal sogar noch ein bisschen länger als vorher, ehe er sich selbstständig machte, und auf das Opfer der Yuuki zuraste. Wandel Liebe zu einer wichtigen Person in puren Hass. dachte sich Tia, noch während der Chakrastoß sich von ihrer Hand löste. Sie beobachtete, was mit dem Mann geschah. Für einen Moment hing er einfach nur noch da, wie leblos und rüherte sich nicht. Seine Augen jedoch waren weit aufgerissen. Mit einem fragenden Blick in den Augen, trat Tia einen Schritt auf ihn zu. Doch plötzlich fing der Mann an sich zu winden. "Diese dreckige Hure! Ich bring sie um! Ich hasse sie... Sie soll mir nur noch einmal unter die Augen treten. Lässt sich selbst umbringen und sorgt dafür, dass ich hier bin. SIE hätte hier hängen müssen! Nicht ich! SIE hat es viel mehr verdient! Sie hat es nicht verdient, einfach so, human ermordet zu werden, während ich ihr Jahrzente hänge und Qualen erleide! Meine Mutter hatte recht! Sie war die falsche für mich... wie konnte ich nur so dumm sein. Ich hasse sie... ICH HASSE SIE!! brüllte und zeterte er. Für einen Moment blickte die Yuuki den Mann nur stumm und verwundert an. Doch dann zeigte sich langsam ein grinsen auf ihrem Gesicht, was nur wenige Sekunden später in schallendes Gelächter ausartete. Herrlich! Das ist auch eine wundervolle Form der Qual. Wie gern würde ich sie nun hier stehen sehen, seine Worte hören lassen und zu sehen, wie sie daran zerbricht. Eine Qual für beide Personen! Herrlich! Wunderbar! rief sie euphorisch hinaus und lachte weiter und weiter. Es fiel ihr schwer sich wieder einzukriegen. Doch letztlich schaffte sie es und mit einem grinsen auf den Lippen sprach sie: Mal sehm, was man damit noch so alles machen kann. Gierig blickte sie sich nach den anderen um. In die Angsterfüllten, blutverschmierten Gesichter. Frauen, Männer, Kinder. Es waren immer noch genug Leute hier. Du entwickelst dich wahrlich zu einem Monster. sprach Mamoru. Die Yuuki stand vor ihrem dämonischen Gefährten. Wieso? Stört es dich? Soll ich sie alle frei lassen und nackt in die Welt da draußen laufen lassen? Die frohe Kunde über die Ereignisse an diesem Ort verbreiten lassen? fragte Tia. Mamoru schüttelte seinen hundeartigen, gewaltigen Kopf. Nein. Ich habe auch mit keinstem Wort gesagt, dass ich dein Tun nicht befürworte. erneut hätte man ein Grinsen in der Schnauze des Hundes sehen können. Achso, na dann ist ja alles gut. Lass uns weiter machen. meinte die Yuuki, ebenfalls grinsend. Der Mann fluchte und schimpfte und VERfluchte seine ehemalige Ehefrau immer noch. Der Hass auf sie steckte ihm tief im Fleisch. Tia war gespannt, wie lange dieser Zustand anhalten würde.
Weiter sah Tia sich um. Dann trat sie zu einer Frau, welche sie hasserfüllt anblickte. Lächelnd trat die Yuuki näher auf sie zu. Hasst du mich? fragte sie mit mädchenhafter Stimme. Ja, aber es gibt Leute, die ich mehr hasse, die dich mich hier einsperrten und vorher gefangen nahmen. Doch diese Leute sind tot, sodass mein Hass zu dir ist hier alles was mit noch geblieben ist. meinte sie wütend und im nächsten Moment spuckte sie der Yuuki ins Gesicht. Tia ließ keine Zeit vergehen und schlug ihr mit Kraft ebenfalls in das Gesicht. Die Frau stöhnte auf vor Schmerz und blutete mehr als vorher. Dann wollen wir mal sehen, was wir mit dir machen können. sagte Tia freundlich. Sie entfernte sich ein Stückchen von der Frau und nahm erneut das Milleniumspuzzel zur Hand. Wieder einmal legte sie die Hand auf das Auge und leitete Chakra hinein. Dann nahm sie die Hand von diesem und richtete es auf die Frau. Die Yuuki konzentrierte sich, den Chakrastoß zurückzuhalten. Tatsächlich gelang es ihr jetzt noch besser, sodass sie freiwilllig ihn letztlich los ließ. Während sie ihn frei ließ dachte sich die junge Frau: Forme ihren grenzenlosen Hass auf mich, zu grenzenloser Liebe. Der Chakrastoß traf die junge Frau, welche sich noch hin und her wand, bevor die Yuuki ihn frei ließ. Scheinbar schien sie zu hoffen, doch irgendwie ausweichen zu können. Doch vermutlich wusste sie nicht einmal genau, was das war, was sie traf, denn ihr Geschwindigkeitswert lag sicherlich nicht bei zehn. Wie erwartet traf der Chakrastoß die Frau. Im Gegensatz zu dem Mann blieb sie nicht plötzlich einfach reglos, doch ihr Blick entspannte sich. Der hasserfüllte Ausdruck in ihren Augen wandelte sich in etwas Sanftes. Lächelnd trat Tia an die Frau heran. Tut dir deine Tat leid? fragte sie ruhig. Die Frau nickte. Ja, meine Königin. Ich weiß nicht was in mich gefahren ist. Meine Liebe und meine Treue gehören vollkommen euch. sprach sie ruhig. Ja, Liebe lag tatsächlich in ihrem Blick. Tia wurde hellhörig. Würdest du deine beste Freundin, dein eigenes Kind töten, wenn ich sagen würde, ich wünschte es? fragte die Yuuki neugierig. Die Frau nickte. Alles was Ihr wünscht, meine Königin. So lange ich nur für immer an eurer Seite sein darf. sagte sie. Tia lächelte und strich der Frau über die Wange. Du wärst eine vorzügliche Dienerin. meinte sie. Plötzlich ließ das Fluchen des Mannes im Hintergrund nach. Die Herrin der Qual drehte sich zu ihm um. Hatte die Wirkung der Technik nachgelassen. Er schüttelte den Kopf, als schien er sich wieder etwas bewusst zu werden. Was war das? Was... habe ich für Sachen gesagt? Liz... warum habe ich dich grade so sehr gehasst? Ich liebe dich doch. Ich bin froh, dass du das hier nicht ertragen musst. Bitte verzeih mit meine groben Worte, ich war nicht bei Sinnen. sprach er leise, während Tränen sein Gesicht hinab liefen. Das wars also schon? Die Wirkung scheint nach gelassen zu haben. Schade eigentlich, wäre es immer so geblieben, wäre es sicherlich spaßiger geworden. Die Frau wird dann wohl auch bald wieder bei "klarem Verstand" sein. Also doch keine gute Dienerin. So lange scheint die Technik dann aber doch nicht zu halten. Ich denke, meine andere manipullationstechnik gefällt mir da um einiges besser. meinte die Yuuki zu ihrem dämonischen Gefährten. Mamoru nickte nur zustimmend. Ja, da bist du flexibler. Bei dieser Technik kannst du lediglich vorhandene Gefühle manipullieren und zum Beispiel umkehren. Bei der anderen kannst du zB sogar die Schmerzen einer bestimmten Sache unser Opfer spüren lassen. die Yuuki nickte. Plötzlich wurde sich allerdings von starken Schmerzen befallen. Sie waren nicht körperlich sondern psychisch. Die junge Frau schrie auf und presste sich die Hände an den Kopf. Sie sah Bilder von dem Tod Minatos. Wie sie ihn verlor. Wie er einfach vor ihr in den Dreck viel, leblos. Die Schmerzen betäubten ihren gesamten Körper und Tia konnte nichts anderes mehr als Schreien und sich die Hände an die Seiten ihres Kopfes Pressen. Sekunden hämmerten diese Bilder in ihren Kopf, doch für sie fühlten sie sich an wie Stunden. Sie war auf in die Knie gegangen vor Schmerz, hatte die Augen zusammen gekniffen. Mamoru blieb stumm, doch vermutlich hätte Tia ihn momentan sowieso nicht wahrgenommen. So schnell wie die Bilder und der Schmerz gekommen waren, klang beides auch wieder ab. Erschöpft fiel die Yuuki zur Seite, auf den schmutzigen Boden und starrte an eine Wand. W - Was war das? flüsterte sie. Immer noch wie betäubt und völlig perplex. Ihre Brust hob und senkte sich rasch. Ihr Herzschlag ging schneller. Besorgt griff sie mit ihrer Hand an ihren, schon leicht gewölbten, Bauch. Sie hoffte so, sich und auch das Kind ihren Körper, zu beruhigen. War das gerade Wirklichkeit? Hat Minato eine Verbindung geschaffen, um mich das sehen zu lassen, damit ich weiß, dass er doch nicht kommt? flüsterte sie weiter. Mamoru schüttelte den Kopf. Nein, dass glaube ich nicht. Ich denke eher, dass war eine Nebenwirkung der Technik. Hast du gesehen wie sehr dieser Mann seine Frau eigentlich liebt und wie stark dadurch sein Hass wurde. Ich denke nicht, dass es ohne Nachwirkungen bleibt, wenn man solch starke Gefühle manipulliert. meinte er. Mühsam rappelte die Yuuki sich wieder auf, sodass sie letztlich wieder mit beiden Beinen fest auf dem Boden stand. Schwindel überkam sie erneut doch sie blieb stehen und wartete den Schwindel ab. Auch ihr Rücken schmerzte. Das ist echt ne dreckstechnik. Die macht mich selbst ja mehr fertig, als das sie mir etwas bringt. Die andere finde ich da weit aus effektiver. Aber naja... wer weiß wann mir die hier mal was nützt. murmelte die Yuuki. Mamoru stimmte ihr mit einem Nicken zu.

(Ende Trainingspost für: kyō・ryoku no inaka (Die Macht des Landes) [2826/2800 Wörtern])

Für heute hatte Tia genug trainiert wie sie fand. Sie ließ die Leute in diesem Raum am Leben und verließ ihn einfach. Sie musste sich nun ausruhen und sich, und vor allem dem Kind, etwas Ruhe gönnen. Doch wollte sie ungern wieder in diesem Abscheulichem Zimmer schlafen wie letztes Mal, somit suchte sie Mesinus auf. Sie fand ihn auch kurze Zeit später. Mesinus? Habt ihr irgendwo ein Zimmer, in welchem man angenehm Ruhen kann? fragte sie bestimmend. Angenehm Ruhen ist relativ, meine Königin. Wir haben hier nicht geschlafen, somit sind alle Schlafgemächer weitesgehend zerfallen, oder von Motten zerfressen worden. sprach er. Der Blick der Yuuki verdüsterte sich. Habt ihr irgendwo ein Zimmer, wo ich Ruhen kann, ohne auf kaltem Stein liegen zu müssen? Und wenn nein, gibt es eine Möglichkeit, soetwas herzurichten? fragte sie, mit einer deutlichen ungeduld in der Stimme. Mesinus wurde nervös. [color=#80040]Ehm... ja... ja, meine Königin, folgt mir.[/color] sprach er und ging vorraus. Geht doch... warum nicht gleich so. dachte sich die junge Frau und folgte dem alten Mann. Er führte sie in einen, ihr völlig fremden, Raum. Doch es waren Betten vorhanden, welche halbwegs gut gepolstert aussahen. Danke, Mesinus. Du kannst mich dann alleine lassen. sprach sie. Mesinus verbeugte sich und verschwand, somit war Tia alleine. Naja... fast allein. Zwei Wesen waren bei ihr. Ganz nah... .
Tia hatte sich in eines der Betten gelegt, welche am best gepolstersten aussahen. Es war kein Traum, aber es war besser als der nackte Fußboden. Sie lag auf dem Rücken, doch konnte sie dennoch nicht schlafen. Der Druck, den das Kind in ihrem Bauch ausübte, auf ihre Organe, war schmerzhaft und unangenehm, somit war, egal welche position, liegen einfach unbequem und es nahm ihr den Schlaf. Durch das Gewicht, dass das Kind bereits hatte, bekam sie auch Rückenschmerzen, doch durfte sie sich nichts anmerken lassen. Sie war nur froh, dass diese Nachwirkungen, welche zu beginn kamen, größtenteils nachgelassen hatten. Wie zum Beispiel die Übelkeit. Die Yuuki strich sich selbst vorsichtig über den Bauch und ihre Hand blieb dort liegen. Sie hoffte, es hätte ein "normales" Aussehen und sie fragte sie, wem es wohl mehr ähneln würde. Minato oder ihr? Würde es blond und blauäugig sein? Bestimmt hätte es blaue Augen! Schließlich hatten sowohl Minato als auch Tia blaue Augen. Welches Clanerbe es wohl haben würde? Eine Mischung aus beidem? Es stand so viel offen und Tia war neugierig auf das, was in ihr heranwuchs. Plötzlich spürte sie einen leichten Druck an ihrer Hand, allerdings nur ganz kurz. Leicht erschrocken hob sie ihre Hand, vom Bauch und blickte auf diesen. Ha - Hat es mich gerade getreten?! schoss es Tia durch den Kopf. Mamoru fing an zu lachen. Vielleicht kommt es auch doch eher nach mir, und tritt dich dafür, dass du mit dem Uzumaki gevögelt hast! meinte er. Pfff.... machte Tia nur, ehe sie sich wieder auf das "Hier und Jetzt" konzentrierte. Sie schloss die Augen und versuchte ein bisschen zu schlafen. Sie freute sich unglaublich, ihr eigenes Kind das erste Mal gespürt zu haben.

Knapp zwei Monate waren nun vergangen, seit dem sich Minato und Tia getrennt hatten. Die Nebenwirkungen der Schwangerschaft Tias hatten langsam nachgelassen, sie fühlte sich wohler und war sensibler geworden, wodurch es ihr schwerer viel, ständig die Fassung zu behalten und nicht plötzlich anzufangen zu heulen oder durchzudrehen, oder Naomi um den Hals zu fallen. "Stimmungsschwankungen" nannte man sowas wohl auch, und die Yuuki war damit total überfordert. Auch für Mamoru war das Neuland und er hielt sich immer sehr zurück, wenn die Yuuki soetwas auf kommen spürte. Sie musste allerdings die Fassung behalten, besonders vor den Dämonen, ansonsten könnte das wohl schnell ihren Tod bedeuten. Die Rückenschmerzen waren stärker geworden, sodass der jungen Frau jede Bewegung schmerzte. Einen Kampf würde sie nun sicherlich nicht überstehen. Sie hatte auch immer noch schlaflose Nächte, nur manchmal schaffte sie es, ein paar Stunden zu schlafen, doch diese paar Stunden reichten definitiv nicht aus, dadurch war die Yuuki noch gereizter. Sie befand sich nun etwa im vierten Monat und obwohl es einige Sachen gaben, welche sie stark belasteten während der Schwangerschaft, fühlte sie sich mit ihrem Kind momentan eigentlich ganz wohl. Jedoch wanderte sie nicht mehr so sehr durch den Tempel, sondern bleib meistens auf dem Zimmer, es war nämlich schwerer geworden, ihren Bauch durch den Umhang zu verdecken. Die Yuuki verließ sich darauf, dass Naomi wusste, was zu tun war, und die Dämonen im Griff halten konnte. Auch Gokudera schien sich in den zwei Monaten langsam eingelebt zu haben, wenn man das denn so nennen durfte. Tia hatte das Gefühl, dass Mesinus wusste, was in ihr heranwuchs, doch er sagte nichts. Übersehen tat er es aber wohl nicht.
Die Yuuki ging davon aus, dass Minato bald mit einem neuen Verbündeten hier auftauchen würde. Doch noch immer plagte sie die Angst, dass die Bilder, die sie beim Training gesehen hatte, vielleicht doch gar nicht nachwirkunge der Technik selbst waren, sondern wirklich bilder waren, welche Minato ihr gezeigt hatte. Suchen gehen konnte sie ihn aber leider nicht, dafür war sie einfach "zu schwanger."
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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » So 16. Dez 2012, 13:52

CF: Stille Grasebene

[align=center]come back[/align]

Der Akatsuki Leader erklärt dem Jinchuuriki wie es um seine Verbündeten stand und was seine Absichten waren, jedenfalls war sein Weg bis zu seinem Zusammentreffen mit dem Uzumaki eigentlich klar gewesen. "Ich verstehe Kishiro, dann möchte der Hikari wohl auch nicht gefunden werden wenn er dich bisher nicht kontaktiert hat. Wir werden uns um dieses Problem kümmern." Yasuo hatte in der Zwischenzeit die restliche Akatsuki Ausrüstung, die sich in einer Kiste befand angeschafft. "Ich danke dir" Mit diesen Worten zog sich der Lord der Zerstörung einen der Mäntel über, nun war der Beitritt in die einst gefährlichste Organisation unserer Zeit abgeschlossen. Minato setzte sich nun in Bewegung. "Ihr kommuniziert also ähnlich wie die Sheruta direkt miteinander. Interessant. Ich bin frei dazu in der Lage mich zu nahezu jedem dämonischen Chakra dieser Erde ohne eine zeitliche Verzögerung zu bewegen, da Yasuo hier einiges davon besitzt wird es kein Problem sein dir in jeder Situation schnellstmöglich beistehen zu können Kishiro. Mir war bekannt das du einen Plan verfolgst der eine Zerstörung Suna-Gakures verhindern sollte, einige Shinobis dort hatten viel Potential. Als zwei Geschöpfe die so kein Gleiches mehr in dieser Welt haben, haben wir es nicht nötig uns länger zu verstecken. Ich verfolge einen genauen Plan das Schicksal dieser Welt einzuläuten, doch nun sollten wir uns in Bewegung setzen. Ah eines noch, mein Wissen steht dir zur freien Verfügung." Nach diesen Worten verliesen die beiden gesuchten S-Rang Nuke Nin die stille Grasebene in Richtung westliche Wälder, dort hinter dem Schatten der Bäume lag das gewaltige Travincal, ein Tempelkomplex den es wohl so in dieser Form und Größe nirgendswo sonst auf diesem Planeten gab. Es würde eine Weile dauern bis die Beiden ihr Ziel erreichen würden, doch vorerst war alles gesagt was gesagt werden musste. *GRRRR du vertraust also einem Mann der es sich eigentlich zur Aufgabe gemacht hatte uns zu jagen und zu vernichten für seine eigenen Ziele?* Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko stan direkt vor seinem dämonischen Gefährten und legte diesem seine Hand vorsichtig auf die gewaltige mit Fell bewachsene Klaue. *Kishiro ist kein Mittel zum Zweck, ich vertraue ihm weil ich glaube das er ein Teil der neuen Welt sein wird, sein taktisches Verständniss, seine Intelligenz und schlussendlich seine Macht werden im Bunde mit Uns die Entscheidung bringen, er hat geschworen mein Kind und meine Frau zu schützen das macht ihn für mich zu einem meiner engsten Vertrauten.* Mit einem Grummeln stimmte der gewaltige Fuchs seinem "Bruder" zu. *Kazuya, dein Leben....dein Weg wird nicht vergebens sein, ich werde all die Werte die du verkörpert hast in diese Welt hinaus tragen!* Kishiro und Minato waren bereits umgeben von gewaltigen Bäumen. Das Waldstück indem sie sich befanden schien endlos, zudem hatte es etwas ruhiges und geheimnissvolles. Denn Tiere und ähnliches suchte man bisher vergebens , es war als wenn die beiden Akatsukis in eine fremde Welt eingetaucht wären. Minato kannte diesen Teil des Waldes wobei bereits einen Augenblick später sie Zeuge einer großen Zerstörung wurden. Die Dämonen die auf den Befehl Minatos die Hochöfen in Travincal wieder anfeuern sollten hatten ganze Arbeit geleistet , ein Großteil des Waldes um Travincal herum war abgeholzt, die ganze Umgebung war eher mit verbranntem Ödland als mit einem Waldstück zu vergleichen, selbst die Erde des Waldbodens wirkte tod und verdorben. "Willkommen in Travincal, der Festung des Wahnsinns..." kam es von dem Uzumaki kurz und knapp. Die Dämonen hatten sich innerhalb der riesigen Tempelanlage versammelt, Unruhen , Zwist und Verrat gab es unter ihnen denn erst wurden sie nach Uzushiogakure befördert nur um wieder hierher zurück zu kehren. Die meisten Dämonen dürsteten nach Leid , Tod und Zerstörung und wie Ratten in einem Käfig wurden sie hier festgehalten. "Was sollen wir hier ...wo versteckt sich die sogenannte Königin!!!??? Ich bin es leid hier zu warten uns wurde Chaos versprochen und wie garstige Hunde warten wir hier nur.....es wird Zeit dieses Spiel zu beginnen!!!!" Minato bewegte sich zwischen den Dämonen hindruch seinen Kopf gesenkt und eine große Lücke bildete sich auf seinem Weg durch die "Reihen des Bösen". "RRUUR Minato....." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko blieb stehen. "Wisst ihr nicht worin wahre Stärke liegt? Eure innerste Natur, eure böse Macht zurück zu halten um sie auf das wahre Ziel zu konzentrieren, dass verleiht euch Stärke und Macht meine Kinder. Ich kehre hiermit zurück zu Euch nun ist der Wedepunkt gekommen. Mit einer gesamten Armee durch die Lande zu ziehen erregt zu viel Aufmerksamkeit, kehrt in die Unterwelt zurück ich werde Euch alle entfesseln sobald wir bei unserem Ziel angekommen sind." Die Dämonen fühlten sich milde gesagt etwas verarscht. "Unsere Bewegung blieben nicht unerkannt und genau das war das Ziel, die Großreiche halten nun Ausschau nach einer gewaltigen Armee , sie mobilisieren ihre Kräfte und genau das wird der Zeitpunkt sein ihr Herz zu treffen." Die Diener der Zerstörung geführt von Lister dem Quäler führten die Dämonen nun in das Innere des Tempels , der Storm des Bösen endete damit das sie sich in die Unterwelt wieder zurück zogen. Minato war nun auf der Suche nach Naomi und seiner Königin Tia. Kishiro war ihm bis hierher gefolgt, die gewaltige Armee der Dämonen sprach sicherlich für das Bündniss zwischen ihm und dem Uzumaki. Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko setzte sich nun auf die gewaltige Treppe die hinauf zum größten Gebäude der Tempelanlage führte. Er führte seine Hände zusammen und stützte damit sein Kinn ab. "Nun Kishiro, wir werden hier warten, meine beiden Gefährten werden meine Rückkehr sicherlich gespürt haben, demnach haben wir nun etwas Zeit bis sie bei Uns sind." Nun würde der Uzumaki auf eine Reaktion des Akatsuki Leaders warten. Etwas mehr als zwei Monate waren vergangen als er sich auf die Suche nach Kishiro begeben hatte.

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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » So 16. Dez 2012, 15:03

Die Yuuki lag in "ihrem Zimmer", auf einem Bett. Egal wie sie versuchte zu liegen, es war unbequem und auf dem Bauch liegen ging sowieso nicht. Die junge Frau hatte schon einige nächte nicht mehr richtig schlafen können, doch dies war nichts Neues. Sie brauchte momentan mehr Essen, als vorher, doch es hielt sich noch halbwegs im Rahmen. Allerdings sah man ihr die Schwangerschaft mittlerweile deutlich am Bauch an. Ein Glück war ihre Rüstung aus Stoff und bedeckte den Bauch nicht. Lediglich der schwarze Umhang, den sie sich besorgt hatten, als sie Kirigakure verließen, konnte ihren Bauch halbwegs verdecken. Doch auch ihre Brüste schmerzten und spannten. Sie hatten an Größe und Gewicht zugenommen. Aber dies war wohl zu erwarten gewesen und die Rückenschmerzen, von welchen die Yuuki geplagt wurde, kamen nicht nur von diesem zusätzlichem Gewicht. Hauptsächlich von dem Kind in ihrem Bauch. Sie spüre es nun öfters, wenn es mal in ihrem Bauch trat, oder ähnliches. Doch gleichzeitig fühlte sich Tia, trotz den Schmerzen und der Müdigkeit sehr wohl. Ihre Gefühle zu dem Kind, und ihr Mutterinstinkt, reiften weiter, je weiter die Schwangerschaft fortschritt.
Tia starrte an die Decke. Sie hatte sich schon eine ganze Weile nicht mehr wirklich oft draußen blicken lassen, sie hoffte, Naomi könnte das Misstrauen, welches sicherlich durch ihr fortbleiben gesäät wurde, unterbinden. Die Dämonen durften nicht bemerken, was in Tia heranwuchs. Nicht so lange Minato sie nicht schützen könnte. Minato... noch immer hoffte Tia, dass das, was sie gesehen hatte beim Training, nicht der Wahrheit entsprach.
Plötzlich weiteten sich die Augen der Yuuki. Sie spürte etwas. Eine Präsenz, welche ihr sehr vertraut war. Eine Präsenz, welche sie die ganze Zeit erhofft und vermisst hatte. Ihre Sucht hatte sie die gesamte Zeit gut unter Kontrolle halten können. Mühsahm richtete sich die Yuuki auf. Schmerz plagte sie. Die junge Frau zog sich ihren Umhang mehr an, und zog sich die Kapuze über die Hörner, und so tief ins Gesicht, dass ihre Augen beschattet waren. Der schwarze, weite Umhang verdeckte immer noch gut ihren Bauch, doch dennoch konnte man leichte Umrisse auch darunter erkennen. Meinst du er ist es? fragte Tia ihren dämonischen Gefährten. Mamoru knurrte nur. Ja, aber er ist nicht allein. die Yuuki nickte. Bestimmt war dies der neue Verbündete, von welchem der Uzumaki gesprochen hatte. Eine Wohlige Wärme der Freude breitete sich im Körper der Yuuki aus. Sie kannte es nicht wirklich das Freude nur daraus entstehen konnte, dass man sich FREUTE jemanden wieder zu sehen. Auch eine Nachwirkung der Schwangerschaft. Ihre Gefühlslage ging ein bisschen drunter und drüber und sie war teilweise total überfordert.
Tia machte sich auf den Weg, der bekannten Präsenz hin. Der Weg war etwas länger, und die schwarzhaarige Frau war längst nicht mehr so schnell wie vor der Schwangerschaft. Doch schließlich schaffte sie es doch noch. Sie entdeckte Minato, in einen Umhang gehüllt, neben ihm ein Mann. Tia trat aus dem Schatten ins Licht, dem Uzumaki entgegen. Während sie diesen Schritt setzte, warf sie ihre Kapuze zurück, sodass man ihre dunkelblauen Augen und die gewaltigen Hörner sehen konnte. Du bist zurück. sagte sie an den Uzumaki gewandt. Und wie ich sehe hast du jemanden mit gebracht. Ich nehme mal an, du weißt bereits, wer ich bin? sagte die Yuuki zu den anderen Mann gewandt. Es hätte Tia gewundert, hätte Minato sie in einem Gespräch mit ihm nicht erwähnt. Wie würden die beiden reagieren? Und vor allem, wie würde Minato auf den Bauch, wessen Grundrisse man selbst unter dem Umhang sehen konnte, reagieren?
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Re: Travincal

Beitragvon Kishiro » Mo 17. Dez 2012, 16:20

Minato und Kishiro wanderten nun, da Minato einen Mantel der Akatsuki trug, den Yasuo ihm gegeben hatte Richtung Westen. Yasuo und Raiden trugen dabei die Truhe mit den Ringen und Mänteln zwischen sich, Miuuki lief hinter den beiden Herr. Vorneheran lief Minato, Kishiro an seiner Seite. Er trug seinen Akatsuki-Mantel ja bereits, den anderen hatte er Yasuo überlassen.
Minato hatte Kishiro erklärt, dass sie sich um den Hikari noch kümmern würden, was Kishiro jedoch vorerst gleichgültig war. Der Hikari war stark, durchaus, aber vorerst noch kein Dorn im Auge. Diese Organisation Shichibukai brachte ihn mehr zum Nachdenken. Außerdem bot Minato Kishiro jegliches Wissen an, welches er hatte.
Sie waren einige Zeit gelaufen, der Wald war dicht und stämmig, da erreichten sie eine Art Lichtung. Lichtung erschien Kishiro jedoch als zu höfliches Wort, denn es war keine natürliche Lichtung, die sie erreicht hatten. Hier hatte die Zerstörungswut ganze Arbeit geleistet. Kishiro spürte - auch durch seinen Körper Yasuou - die blanke Zerstörungswut der Dämonen. Hier waren Mächte entfesselt worden, die jenseits dieser Welt waren. Kishiro sah sich mit einem milden Lächeln um, während ihm Minato den Ort vorstellte. "Willkommen in Travincal, der Festung des Wahnsinns..." Kishiro konnte eine gewisse Begeisterung für die Szenerie nicht abstreiten. Es schien sich um eine Art befestigte Anlage zu handeln, deren genauerer Sinn Kishiro von seinem momentanen Standpunkt aus noch verwehrt blieb, aber er spürte durch Yasuou klar und deutlich die dämonischen Anwesenheiten, die hier kauerten, abgesehen von der Tatsache, dass er sie tatsächlich sah. Minato ging scheinbar demütig durch die Reihen der Dämonen, die ihm Platz machten, doch die Aggression die pure Lust nach Boshaftigkeit lag geradezu wie dicker erdrückender Nebel in der Luft. Kishiro und seine drei anderen Körper gingen hinter Minato her. Aufrecht, durchaus nicht angsterfüllt, aber respektvoll. Akuryo in Yasuos Körper gefangen zerrte danach, zu seinesgleichen zu dürfen, doch Kishiro hielt ihn unter Kontrolle. Dein Körper gehört mir, Akuryo, du magst jetzt bei deinesgleichen sein, aber du stehst unter meiner Kontrolle. Ich bin gewillt, dich bei Gelegenheit frei verfügen zu lassen, aber nicht jetzt, nicht hier! Kishiros gedankliche Befehle an den Dämon waren klar, präzise und kalt formuliert. Der Dämon sträubte sich, Kishiro ring in seinem inneren mit der geistigen Macht des Dämons, der die Macht über den Körper Yasuos erringen wollte, doch Kishiro stach ihn nieder. Minato war indes stehen geblieben und sprach zu den Dämonen. Kishiro kannte den Kontext nicht, weshalb ihm die Anspannung nicht verständlich war. Doch er horchte einfach genau und realisierte beruhigt, dass die Anspannung in der Luft abnahm, die Dämonen sich zurückzogen, anscheinend in diese befestigte Anlage.
Minato setzte sich auf eine Treppenstufe und legte die Hände zusammen. Da Kishiro nicht danach war, diesen Ort durch seine Anwesenheit zu stören oder zu beleidigen und ihm seine Position hier noch nicht wirklich klar war, blieb er vorerst vor Minato stehen. Raiden und Yasuo stellten sich unweit der beiden an die Treppe, setzen zuerst die Kiste ab und anschließend sich ebenfalls auf die Treppe. Miuuki lies Kishiro hinter sich stehen und die Umgebung begutachten. Minato erläuterte, dass seine beiden Gäfährtinnen ihn spüren würden. Das ließ Kishiro aufhorchen. Spüren sie dich, weil du in dir den - er stockte, und dachte kurz nach weil du den, den ich bisher Kyuubi nannte, in dir trägst, oder sind auch sie Dämonen? Ich habe mit Yasuo die dämonischen Auren hier wahrnehmen können, wahrscheinlich nicht so gut als wäre ich selbst ein Dämon, aber ich spürte sie. Liegt es daran, dass sie wissen, dass wir hier sind?
Kishiro hatte diese Frage noch gar nicht lange gestellt, da trat aus dem Schatten eine Person auf sie zu. Kishiro drehte sich zu ihr. Es war eine Frau, nur wenige Zentimeter kleiner als Kishiro selbst. Sie trug einen Umhang, dessen Kaputze sie zurück geworfen hatte. Auf ihrem Kopf prangten zwei Hörner. Sie scheint zumindest dämonische Züge zu haben., dachte er. Ihre Augen stachen aus einem unglaublich kalten blau heraus. Kishiro war durch den Anblick dieser Person beeindruckt. Sie war durchaus in der Lage alleine durch ihr Auftreten Respekt einzuflößen. Nun, Kishiro hätte vielleicht keine Angst vor ihr gehabt, doch war er sich der Wirkung die sie gerade auf normale Menschen haben musste durchaus bewusst. Der restliche Körper war durch den Umhang verdeckt, doch auf Bauchhöhe war durchaus eine kleine Wölbung zu erkennen. Das muss Minatos "Königin" sein. schoss es ihm durch den Kopf. Kaum war sie angekommen, sprach sie die beiden Männer an. Du bist zurück. Und wie ich sehe hast du jemanden mit gebracht. Ich nehme mal an, du weißt bereits, wer ich bin? Kishiro lächelte die Dame höflich an. Ja, ich weiß wer ihr seid, nur weiß ich nicht wie ihr heißt. Mein Name ist Kishiro Kaikazi, Leiter der Organisation Akatsuki und Clanoberhaupt des Kaikazi-Clans. Es freut mich euch kennen zu lernen. Er verzichtete vorerst darauf seine anderen Körper vorzustellen. Miuuki drehte sich der Höflichkeit halber dennoch zu ihr um und lächelte der jungen Frau zu. Kishiros Rinnegan-Augen ruhten in einer höflichen Gelassenheit auf der soeben angekommenen und warteten auf Antwort.

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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 25. Dez 2012, 13:24

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko saß auf der gigantischen Treppe die direkt in das Innere des ebenso gewaltigen Haupttempels von Travincal führte. Er hatte seine Hände zusammen gefalten und sein Kinn darauf abgelegt. Er würde nun einfach warten, Naomi und Tia wussten sicher bereits das er anwesend war. Kishiro gesellte sich zu dem Uzumaki , er stellte dem Lord der Zerstörung auch sogleich eine Frage, die er natürlich beantworten würde. "Ich besitze Kräfte die mehr Macht besitzen als das blose Auge sehen kann, meine Verbündeten sind in einem ewigen Kreislauf ein Teil von mir, du könntest sie in irgendeiner Form als meine Kinder ansehen, ihre dämonische Kraft entspringt der Meinen. Allgemein kannst du wenn du weist wie sich dämonisches Chakra anfühlt, einen Dämon selbst über große Distanz erspüren, meine Fertigkeiten in diesem Bereich gehen noch weiter, selbst jetzt hier an diesem Ort bin ich dazu in der Lage jeden der acht Geschwister von mir aufzuspüren, ich kann genau bestimmen an welchem Ort sie sich gerade aufhalten und wie ihr dämonisches Chakra sich momentan verhält. Eine Fertigkeit die in vergangenen Tagen sicherlich nützlich für Akatsuki gewesen wäre." Der Uzumaki schmunzelte leicht bei diesem Gedanken. Plötzlich spürte der Jinchuuriki die Anwesenheit einer Person, die ihm nur allzu gut bekannt war. Seine Königin hatte bis dato überlebt und alle Strapatzen ihrer "neuen Last" überstanden. Tia ergriff das Wort und sie schien auch die Anwesenheit Kishiros gespürt zu haben. *Interessant, Yasuo`s Chakrapräsenz war also auch für sie zuzuordnen.* Der Kaikazi Erbe stellte sich nun selbst vor und Minato war sich sicher das die Yuuki selbiges tun würde. "Entschuldigt wir müssen mit der weiteren Begrüßung ein wenig warten....." Kam es plötzlich vom Kyuubi Jinchuuriki, langsam stand der Lord der Zerstörung auf und sein Blick verfinsterte sich. Er führte seine Augen zur Seite, einige Dämonen waren offenbar seinem Aufruf nicht gefolgt. Minato ahnte bereits das er den Bogen überspannt hatte. "Wir lassen uns nicht länger wir dreckige Hunde herum scheuchen Uzumaki!!..." Plötzlich hielten die Dämonen inne, einer der wohl Ältesten trat hervor. "Nun wissen wir was ihr die ganze Zeit über versteckt habt! Ihr nutzt die Unterwelt als euer Schild gegen die Menschheit und gleichzeitig wollt ihr mithilfe des ultimativen Chaos und ALLE vernichten!!!!" Sie hatten also gemerkt was im Leib der Yuuki heran wuchs, es war nun auch nicht mehr sonderlich schwierig dies zu erkennen. Sie war Schwanger und das bösartige, verfluchte dämonische Chakra was von ihr aus ging konnte Minato bereits über Kilometer hinweg spüren. Nun hatten sie ein gewaltiges Problem. Diese Dämonen gehörte auch noch zur Elite einer Gruppierung die es sich zur Aufgabe gemacht hatte schnell und besonders effektiv zu töten. Dann geschah alles ganz schnell der erste der Dämonen bewegte sich in Form eines "Schattenschrittes" zu der Yuuki hin. "Dieses Kind darf nicht geboren werden!!" Minato reagierte schnell und hielt den Angreifer auf. Mit einer ruckartigen Bewegung warf er das mit einer rostigen Klinge bewaffnete Ungetüm nach Hinten zu seinen "Kameraden". "Tia, Kishiro...entschuldigt mich , ich werde den Schmutz nun entfernen......ah ihr solltet etwas Abstand nehmen." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko setze sich langsam in Bewegung , Schritt für Schritt bewegte er sich auf die Gruppe von Dämonen zu. *GRUUUUR ich weis was du vor hast, bist du sicher das wir dies hier offenbaren sollten??* *Ja mein Freund, es wird Zeit unsere ultimative Waffe zu zeigen, wir werden gemeinsam gegen alles antreten was in unserem Weg steht!!!* *GRRRR so sei es!!*. Minato aktivierte den Kyuubi no Rikudo Mode, doch dieses mal hatte er sich gewandelt. Das dämonische Chakra was sonst innerhalb dieser Verwandlungsstufe "warm" wirkte war nun wie die Winterkälte, auch das Äußere des Jinchuurikis hatte sich gewandelt, er trug einen langen Mantel der vollkommen aus Chakra zu bestehen schien. Seine Haare standen dem Uzumaki noch mehr zu berge wie sonst schon. Sein Chakra wirkte wild und doch durch eine enorme Macht kontrolliert. "Seid ihr bereit, einer Macht gegenüberzustehen die bereits seit hundert Jahren Niemand mehr gesehen hat??" Fragte der Jinchuuriki die rebellierenden Dämonen. Diese schluckten nur, es war jedoch nun zu spät für Entschuldigungen, Minato musste diese Gruppe auslöschen wenn er die Sicherheit seiner Königin weiterhin gewährleisten wollte. Blitzschnell bewegte der Uzumaki nun seine beiden Handflächen gegeneinander und mit einem kurzen Aufschrei entfesselte er das vollständige Chakra des neunschwänzigen Fuchses. Die Erde bebte unter der Last einer solch gewaltigen Macht. "GRUUUUAAAR!" Doch dieses mal war der Uzumaki nicht im Körper des Kyuubi verschwunden, nein er stand auf dessen Kopf, der gewaltige Körper des Fuchses war in der Farbe seines Rikudo Mode getaucht. Das flammende Chakra erhellte die gesamte Umgebung. Die Dämonen waren dabei sich aufzuteilen, doch der Jinchuuriki würde diesen "Aufstand" in einem einzigen Wimpernschlag beenden. Die "Bijuudama" war es die für diese Aktion zum Einsatz kam, doch anstatt einer großen Vorbereitungszeit feuerte der Uzumaki diese mächtige Waffe einfach ab, in einer gewaltigen Explosion die die Osthälfte Travincals nahezu vollständig pulverisierte war das Problem "aufständische Dämonen" gelöst. Die Fähigkeiten dieser Verwandlungsstufe waren enorm und vermutlich aufgrund der engen Zusammenarbeit von Jinchuuriki und Bijuu noch gewaltiger als die Full Release Form des Kyuubi persönlich. Das gewaltige Chakra verschwand und auch der Rikudo Mode des Uzumakis löste sich auf. Das Atmen viel dem Lord der Zerstörung sichtlich schwer, diese besonderen Kräfte hatten ebenfalls ihre Nachteile. *Hmmm es scheint als wenn die Krankheit keinen Effekt zeigen würde beim Rikudo Mode, jedoch verbraucht dieser Zusammenhalt deines Chakras auch welches von Meinem, es ist also ein zweischneidiges Schwert.* Durch ein Grummeln bestätigte der Kyuubi die Meinung seines Gefährten. *GRRRR, ebenfalls ist diese neue Macht limitiert auf eine gewisse Zeitspanne, in einem Kampf musst du deinen Gegner demnach sofort vernichten und darfst den Kampf nicht in die Länge ziehen, dass ist der größte Schwachpunkt dieser Macht.* Minato wendete sich nun wieder Kishiro und Tia zu. "Entschuldigt die kurze Unterbrechung, wo ist Naomi? Die Fronten müssen nämlich geklärt werden bevor wir weiter machen. Kishiro hier hat versprochen dich und das Kind zu schützen Tia, er ist ein machtvoller Verbündeter und wir sind ab Heute Teil der Organisation Akatsuki, Kishiro wird sobald Naomi sich zu uns gesellt hat erklären was es zu wissen gillt, die Organisation selbst besitzt eine besondere Form der Kommunikation und Fortbewegung ähnlich wie es die Sheruta haben, doch dies kann er Euch und mir dann besser selbst erklären." Der Uzumaki sah nun zu Yasuo, das aufgewühlte Chakra dieses Rinnegan Körpers war dem Jinchuuriki die ganze Zeit über bereits aufgefallen. "Wir haben vieleicht die Chance die Macht Yasuos zu steigern und Gleichzeitig eine Verbindung zwischen uns zu schaffen Kishiro." Minato würde sofern der Kaikazi Interesse daran zeigen würde alles weitere erklären. Am liebsten wäre der Uzumaki der Yuuki um den Hals gefallen und hätte seine Zähne in ihr versenkt, doch war Kishiro ein Fremder noch für das Mädchen wesshalb sie sicherlich ersteinmal ihre Abwehrhaltung verlieren musste, in wie weit ihre mütterlichen Instinkte bereits entwickelt waren konnte das nämlich sicherlich schnell böse enden.

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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 28. Dez 2012, 15:01

Die Yuuki war zu den beiden Neuankömmlingen gekommen und ging eigentlich davon aus, dass der Fremde, der bei Minato war, bereits genauer wüsste, wer sie war, doch seinen Worten nach zu urteilen, war dem nicht so. Er wusste zwar, wer sie war, aber er kannte ihren Namen nicht. Er stellte sich als Kishiro Kaikazi vor, Leiter der Organisation Akatsuki und Clanoberhaupt des Kaikazi Clanes. Die Yuuki nickte. Mein Name ist Tia Yuuki. sagte sie schlicht. Sie wüsste nicht, mit was sie sich noch weiter vorstellen sollte. Weder war sie in irgendeiner Organisation, noch sonst etwas. Sie war zwar Mitglied eines Clanes, doch wusste sie über diesen so gut wie nichts. Plötzlich erklang die Stimme des Uzumakis jedoch wieder. Er meinte, dass sie mit der Begrüßung warten müssten, und da sah die Yuuki auch schon, was geschah. Eine Gruppe von Dämonen näherte sich ihnen und nach dem, was sie sprachen zu urteilen, war das, was Tia die gesamte Zeit so gut gehütet und geschützt hatte, nun aufgeflogen. Die Dämonen wussten, was sie verbargen. Instinktiv und unbewusst, legte die junge Frau einen Arm, schützend, um ihren Bauch. Als sich ein Dämon plötzlich ruckartig auf sie zu bewegte. Tia machte nur einen Schritt nach hinten. Sie hätte nicht die Möglichkeit groß durch Sprünge oder ähnliches auszuweichen. Minato jedoch reagierte ebenso schnell, denn im nächsten Moment befand sich der Dämon wieder bei seinen Kameraden, er wurde zurück geschleudert. Anschließend gab er Kishiro und Tia den Hinweis, sich etwas zu entfernen, er wollte diesen Schmutz entfernen. Die Yuuki nickte und trat einige Schritte zurück wieder in den Tempel hinein. Sie ging davon aus, dass Kishiro und seine seltsamen Begleiter, ebenfalls folgen würden. Sie blickte ihn noch einmal von der Seite an. Leader der Organisation Akatsuki. Tia wusste, dass Akatsuki bei einigen Angriffen mitgewirkt hatte, doch hatte sie lange nichts mehr von der Organisation gehört, beziehungsweise, dass sie aktiv etwas getan hatten. Sie hätte sich denken können, dass sich eine solche Organisation nicht einfach in Luft auflöst. Aber nach dem, was sie wusste, jagte diese Organisation die Bijuu. Warum sollte Kishiro also ein Bündniss mit Minato eingehen, nicht nur aus eigenem Interesse heraus? Noch hatte Tia diesen Mann nicht durchschaut, doch merkte sie, dass er mächtig war. Sie hätte, besonders in ihrem jetzigem Zustand, keinerlei Chance gegen ihn. Doch würde sie ihn im Auge behalten. Ich bin mir fast sicher, dass er uns irgendwann verrät. erklang Mamorus Stimme im Kopf der Yuuki. Doch hatte sie keinen Sinn dazu, momentan darauf zu antworten, denn der Uzumaki selbst, zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. Die Erde bebte, als ein Aufschrei die Luft zerriss und eine gewaltige Menge an Chakra freigesetzt wurde und es dauerte nicht lange, ehe sich der gewaltige Körper des Kyuubi selbst zeigte. Der Blonde stand auf dessen Kopf. Tia starrte das Ganze an. Es war unglaublich. Selbst Mamoru schien es die Stimme verschlagen zu haben. Es war logisch, dass die Dämonen, welche vorher die Frechheit besessen hatten, sich gegen sie zu erheben, im nu zu nichts weiterem als Staub im Wind verarbeitet waren und alles wurde wieder "normal." Doch der Atem Minatos ging schwerer, es war somit nicht zu übersehen, dass diese Aktion an seinen Kräften gezehrt hatten. Die Yuuki trat wieder aus dem Schatten des Tempels heraus, zu ihrem Gefährten, und legte ihm eine Hand an den Arm. Dann fragte Minato nach Naomi, und erzählte, dass Kishiro versprochen hatte, sie und das Kind zu schützen. Tia warf dem Kaikazi einen Blick zu. Sie konnte ihm noch nicht ganz trauen, und das war wohl auch nicht weiter verwunderlich. Der Schutz ihres Kindes war für sie momentan oberste Priorität, und den Schutz in die Hände eines Fremden zu legen, war sicherlich nicht der beste Einfall. Weiter erklärte der Blonde, dass sie ab heute Mitglied der Organisation Akatsuki seien. Er sprach auch ein besonderes Kommunikationsmittel an, welches Kishiro aber später selbst erklären sollte. Ich weiß nicht genau, wo Naomi sich gerade befindet. Ich denke sie trainiert. Gokudera ist auch bei ihr, glaube ich. Oder irgendwo im Tempel. Eines von beidem. erklärte Tia. Dann wandte sie den Blick an Kishiro, ohne sich von Minato zu entfernen. Ich habe lange nichts mehr von Akatsuki gehört. Meine letzte Info ist, dass diese Organisation Bijuu jagt, weswegen ich diesem Bündniss natürlich ein wenig skeptisch gegenüberstehen. Es würde mich somit freuen, wenn du mich vielleicht aufklären und eines besseren belehren würdest. sprach sie. Für ihre Verhältnisse war sie sogar relativ freundlich dabei. Doch vermutlich war der Grund einfach nur der, dass sie wusste, dass sie hier jemanden vor sich hatte, der über weitaus größere Mächte verfügte als sie selbst. Somit wartete Tia einfach nur darauf, was weiter geschehen würde.
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Re: Travincal

Beitragvon Kishiro » Mo 4. Feb 2013, 23:36

Für Kishiro verlief dieses Zusammentreffen bisher recht suspekt. Gerade erst hatte er mit einem seiner früheren Feinde einen Pakt geschlossen, der sie eng aneinander schweißte, dann wurde er in dämonische Mächte geführt und bald darauf schienen diese auch noch Ärger zu machen. Minato hatte ihm soeben erklärt, wie er mit den Dämonen zusammenhing, dass er sie alle spüren konnte, da schienen einige dieser Dämonen aufmüpfig zu werden. Sie krakelten herum und warfen Minato Anschuldigungen an den Kopf, die für Kishiro als Außenstehenden zuerst unverständlich waren und deren Kontext er sich bloß zusammenreimen konnte. Minato riet Kishiro, Abstand zu wahren, und alsbald klar wurde, dass die Dämonen es auf Tia abgesehen hatten, zogen sich die beiden zurück. Minato verwandelte sich. Kishiro spürte die machtvollen Chakren die hier nun floßen und die Kräfte die sich entfesselten waren gewaltig. Minato in dieser Form kämpfen zu sehen war beeindruckend, ja beängstigend fast schon. Ihm war bewusst, warum er alleine gegen ihn nicht hätte ohne weiteres kämpfen wollen.
Minato trat, alsbald er die Rebellen erledigt hatte, wieder zu den beiden. Er schien durch diesen spektakulären Angriff zumindest erschöpft zu sein, was Kishiro insofern beruhigte, dass Minato auch seine gewissen Grenzen hatte, wie er und alle anderen Menschen auch. Obwohl diese Grenze wohl sehr hoch lag. Minato erklärte Tia sodann - sie hatte sich bereits als diejenige vorgestellt -, dass sie nun ein Bündnis mit Akatsuki hatten, und Kishiro ihnen und einer gewissen Naomi genaueres über die Kommunikationsmittel der Organisation erklären würde. Die benannte schien allerdings nicht näher zu kommen. Auch Tia hatte andere Fragen, weshalb Kishiro vorerst erklärte: Grob gesagt und eigentlich läuft es alles in allem darauf hinaus, kommunizierten wir in der Regel über ein Jutsu, welches Gentoshin no Jutsu heißt. Dabei erstellen wir quasi ein Hologramm unserer selbst an irgendeinem beliebigen anderen Ort. Dieses Hologramm ist in der Lage mit den anderen zu sprechen. Außerdem bewirkt es, dass sich der Anwender quasi wie dort an Ort und Stelle sieht und hört. Näheres kann ich euch bei Gelegenheit erklären und auch demonstrieren. Nun wandte er sich Tia zu. Ihr habt recht. er lachte. Eigentlich jagen wir Jinchuuriki oder Bijuu. Allerdings sind wir im Moment nur ich, was meine Situation dahin wirft, dass ich doch eher meine eigenen Ziele verfolgen möchte, anstatt an irgendeiner Tradition der Organisation zu hängen. Du wirst denke ich mit mir einer Meinung zu sein, dass es für mich als einzelnen schwer werden könnte die beiden Dörfer zu bezwingen und alle 9 Bijuu zu fangen. Da ich allerdings keine Hoffnung habe, dass ich alsbald Verbündete finde, zumal sich mein letzter Verbündeter Hei Hikari scheinbar auch von mir abgewand hat, kam mir das Angebot Minatos sehr gelegen. Ich denke in dieser neuen Machtkonstellation ist das jagen von Bijuus nicht weiter wichtig für mich. Wieso sollte ich auch, wenn ich ihre Macht auch über dieses Bündnis zumindest mit nutzen kann? Anders gesagt: Ich muss diese Kräfte nicht bezwingen und unterwerfen, wenn ich mit ihnen verbündet bin. Kishiro hoffte seinen Standpunkt gut erklärt zu haben. Er empfand ihre Bedenken und ihren Einwand und die damit vermutlich verbundenen misstrauischen GEdanken von ihr sehr berechtigt, wenn er bedachte wer sie war und vor allem, wer er war.
Er sah zu Minato. So knapp Minato die Informationen angesprochen hatte, schien es Kishiro, als hätte Minato noch etwas anderes vor, zumal dieser von Fronten geredet hatte, die geklärt werden müssen. Darum fragte er auch sofort nach. Was gedenkst du, oder gedenken wir als nächstes zu tun, Minato? Ich für meinen Teil bräuchte nach Möglichkeit einen ruhigen Ort, einen solchen hatte ich nämlich lange nicht mehr. Ständig durch die Großreiche zu ziehen und sich davor in Acht zu nehmen möglichst nicht entdeckt zu werden schlaucht an der Ausdauer. Es war so. Kishiro hatte sich in den letzten Wochen und Monaten immer versteckt gehalten und hatte kaum Möglichkeiten gehabt zur Ruhe zu kommen oder gar sich auf das Training seiner Körper zu konzentrieren. Doch genau dies wollte er nun vorantreiben, wesahlb er Minatos Pläne für die nähere Zukunft erfahren wollte.

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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 5. Feb 2013, 22:59

Die Fronten zwischen Minato und den rebellierenden Dämonen waren nun geklärt. Der Jinchuuriki versuchte seine Erschöpfung der er durch seine Aktion gerade eben verfallen war zu verbergen. Seine Königin, die Herrin der Unterwelt stellte sich nun dem Kaikazi Erben vor. Minato beobachtete die Situation genau. Tia war freundlich gegenüber Kishiro und ihr Misstrauen welches sie an den Tag legte war durchaus begründet. Die Yuuki merkte an das sich Gokudera und auch Naomi irgendwo auf dem Tempelgelände aufhielten. Das die ehemalige Kazekagin noch hier war konnte der Uzumaki deutlich spüren. Er würde einen seiner Abkömmlinge doch nicht so leicht aus den Augen oder viel mehr aus dem Sinn verlieren. Der Akatsuki Leader fing nun an die Frage der Kunoichi zu beantworten, weiterhin hörte der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko aufmerksam zu. Kishiro erzählte etwas von seinem letzten Verbündeten Hei Hikari, ja Minato selbst war diesem Mann bereits begegnet. Auch hatte der Kaikazi eine Frage an den mächtigsten der Neun bzw. kam er sogleich mit einer möglichen Bitte daher. Der Uzumaki beschloss nicht viel Zeit vergehen zu lassen und er wollte dem Akatsuki Leader nun direkt antworten. *GRRRR, die Macht die hier versammelt ist wird die Welt erzittern lassen GRUUUR.* Das kurze Kommentar seines dämonischen Gefährten verzögerte die Antwort des ehemaligen Konoha Shinobis etwas. "Nun Kishiro, etwa drei Monate war ich auf der Suche nach dir...du hast deine Spuren gut verwischt. Vor dieser Zeit hielt ich ein Bündniss mit Kiri-Gakure, die Mizukagin willigte in mein Abkommen ein aus Furcht ich könnte ihr Dorf vernichten, denn Kiri-Gakure ist schwach und genau dort lag ihr Problem. Es gibt viele Kräfte auf dieser Welt mit denen selbst ich mich noch nicht messen konnte und ich finde...." Der Jinchuuriki entfernte sich ein kleines Stück von den Beiden und sah in Richtung des Tempeleingangs. "Wir sollten diese Gelegenheit nutzen....denn bevor diese Schwachköpfe sich gegenseitig bekämpfen, bevor Blut vergossen wird, so reines süßes Blut kann man doch auch einen Vorteil aus dieser Lage ziehen? Ich werde ein großes Turnier ins Leben rufen wo sich die stärksten Shinobi unserer Zeit untereinander messen können...ich will sehen was diese Welt zu bieten hat ich will die gesammelte Stärke des Lebens selbst herausfordern. Wenn ihre militärische Macht, wenn alle Shinobis unserer Zeit nur auf diesen Kampf fokussiert sind, dann wird das Schicksal entscheiden." Was meinte Minato damit, wollte er wirklich ein großes Turnier ins Leben rufen? "Und ich habe meine ganz eigenen Mittel dafür zu sorgen das sie eine Einladung nicht ablehnen können, es ist ein großes Ereigniss für all jene die nach Stärke streben, die ihren Weg unter Beweis stellen wollen ....oder für jene die mich für meine Taten richten wollen. Aus diesem Grund will ich nach Kiri-Gakure reisen, ich will sehen was in meiner Abwesenheit geschehen ist , ich will die Botschaft verbreiten auch das Akatsuki erneut zurückgekehrt ist. Hier in Travincal Kishiro hast du alle Ruhe und Zeit dieser Welt , natürlich müssten auch wir uns vorbereiten auf ein so großes Ereigniss." Minato drehte sich nun wieder um und lief auf die Yuuki zu, er blieb vor ihr stehen und legte seinen Kopf vorsichtig auf ihre Schulter. "Bald ist es soweit meine Königin, dieses Kind wird das Schicksal dieser Welt endgültig besiegeln. Wir müssen es jedoch vor den Einflüssen Anderer schützen, desshalb wird das Kind zusammen mit Mesinus in die Unterwelt gehen , ich weis den perfekten Ort für seine Ausbildung." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko hatte aufjedenfall mehr im Sinn als nur ein Turnier für die gesamte Welt zu veranstallten, wie immer waren die Wege des Uzumakis verschleiert , seine genauen Absichten unklar. Doch aufjedenfall würde sich Akatsuki wenn es nach ihm ginge sich nicht mehr im Schatten verbergen. Kishiro musste dem nurnoch zustimmen. "Der Mantel Akatsukis ist von nunan auch ein Symbol unseres Bündnisses , allein die Farben und Symbole Akatsukis werden wie ein Funke im Stroh sein, es wird ein Lauffeuer entfachen welches nicht aufzuhalten ist." Der ehemalige Konoha Sage, entfernte sich nun erneut von der Gruppe. "Ich werde mit Naomi sprechen, Kishiro du findest im inneren des Tempels alles was du brauchst." Minato würde sich einen der überbliebenen Akatsuki Ringe nehmen , dass Kishiro mit ihm kommunizieren konnte auch wenn der Uzumaki selbst dieses Jutsu noch nicht beherrschte, er hatte eigene Wege der Kommunikation entdeckt. "Tia begleite mich bitte , wir müssen einiges bereden....wir haben viel zutun.." Der mächtigste der neun Jinchuuriki ging nun voran, er würde noch warten was Kishiro zu sagen hatte und dann den Tempelvorplatz verlassen, er wusste genau wo sich Naomi aktuell aufhielt. Sie musst über die neuesten Ereignisse in Kentniss gesetzt werden. Die ehemalige Kazekagin war dem Mann gefolgt der einen großen Teil ihres ehemaligen Dorfes vernichtet hatte , so hoffte der Uzumaki das sie sein Bündniss mit Akatsuki bzw. vorallem mit Kishiro verstehen konnte. *GRRRR, ein Turnier also hmm? Ich weis was du vor hast Minato, mich kannst du nicht mehr täuschen. Ein diabolischer Plan steckt in deinem Schädel und ich freue mich zu sehen was unsere Brüder und Schwestern uns entgegen zu setzen haben...du musst dir überlegen welchen Regeln dieser ich nenne es einmal "Wettkampf" nachgehen soll GRUUUUR.* Der Uzumaki sah vor seinem geistigen Auge den dämonischen Fuchs direkt vor sich. Sein gewaltiges Äußeres und seine erschreckende Präsenz beunruhigte den Jinchuuriki schon lange nicht mehr , viel mehr nährte es ihn. *Keine Sorge Kurama , alles ist bereits geplant, ich weis genau was ich tuhe....wir müssen uns auf das Kind fokussieren und danach gehen wir in Phase 2 des Planes über , diese Welt brauch Zeit Zeit die wir ihr verschaffen können. Ich freue mich schon darauf zu sehen welche verborgenen Kräfte diese Welt noch zu bieten hat.* Ein teuflisches Grinsen lag auf den Lippen des Jinchuurikis und sein dämonischer Begleiter erwiederte seine Worte nur mit einem lauten Grummeln, was seine Zustimmung erkennen lies.

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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Do 7. Feb 2013, 13:04

Kishiro erklärte den Anwesenden, wie die Kommunikation funktionierte und antwortete anschließend auch auf die Zweifel und Fragen der Yuuki. Seine Erklärung klang relativ verständlich, weswegen Tia nur nickte und damit signalisierte, dass sie verstand und vorerst keine weiteren Fragen mehr hätte. Somit stellte Kishiro noch eine weitere Frage an Minato, welche dieser auch sofort beantwortete. Doch natürlich nicht kurz und knapp. Der Uzumaki erzählte von einem Tunier welches er ins Leben rufen wollte, und dies warf bei der Yuuki natürlich einige Fragen auf. Was für ein Tunier sollte das werden? Dann wandte sich der Blonde wieder an die schwarzhaarige. Er sprach, dass das Kind in ihrem Leib das Schicksal dieser Welt besiegeln würde, aber sie es vorerst vor anderen schützen müssten. Er sagte, dass das Kind mit Mesinus in die Unterwelt gehen würde, dort würde es einen Platz geben, wo es ausgebildet werden konnte. Fragend blickte Tia ihren Gefährten an, würde aber erst später ihn genauer darauf ansprechen. Schließlich richtete Minato noch ein paar Worte an Kishiro, und bat Tia anschließend, ihm zu folgen. Die Yuuki nickte und folgte, jedoch langsamer als gewohnt. Ihr Körper schmerzte und war ausgelaugt. Sie hatte an Gewicht verloren in den letzten Wochen und sie wusste, dass sie für jeden eine leichte Beute wäre. Sie könnte sich nicht selbst verteidigen.
Als die beiden schließlich mehr oder weniger allein und ausser hörweite waren begann die Yuuki damit, einige Worte an Minato zu richten, während sie gingen. Meinst du wirklich, die Unterwelt ist so ein geeigneter Ort für ein Neugeborenes? Ich bin ja froh darüber, dass wir überhaupt einen Ort für das Kind hätten, denn ein Kind die ganze Zeit dabei zu haben ist sicherlich nicht so gut. Wir würden schneller entdeckt werden. Und ich bezweifle ganz stark, dass ich mich mit meinen neunzehn Jahren wirklich gut um ein Kind kümmern könnte. sprach Tia ihre Zweifel aus, sodass nur Minato sie hören könnte. Aber davon mal abgesehen... weiß ich so gut wie kaum etwas über dich. Ich hatte viel Zeit, die letzten zwei Monate, um darüber nach zu denken. sprach Tia und erhoffte sich, dass Minato von selbst darauf käme, ein bisschen was von sich zu erzählen. Sie kannte die Vergangenheit des Blonden nicht, sie wusste noch nicht einmal wie alt er war. Und mit einem Mann, den man kaum kannte ein Kind großzuziehen wäre beinahe eine zumutung.

TBC: Kusa no Kuni - Bambuswald (mit Minato)

sorry, für den kurzen Post. Bin wegen der langen Wartezeit komplett aus der Situation raus und brauch nun erstmal ne Weile, um wieder rein zu kommen .__.v
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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 9. Mär 2013, 10:31

CF: Östlicher Bambuswald [Umgebung]

Bunshin von Minato Uzumaki:



Der Schattendoppelgänger des Kyuubi Jinchuurikis folgte seiner Königin in Richtung Travincal. Durch einen geschickten Schachzug konnte der Uzumaki eine Revolte der dämonischen Streitmacht verhindern und bannte sie sozusagen wieder an den Ort aus dem sie stammten. Das Schicksal seines ungeborenen Kindes stand immerhin auf dem Spiel und das wollte der ehemalige Sage aus Konoha-Gakure nicht gefärden. Der Kaikazi hatte die Erlaubnis von Minato sich frei in Travincal zu bewegen, als Gebieter über Leben und den Tod selbst sollten die Gefahren dieser versunkenen Stadt für den Akatsuki Leader eigentlich kein Problem darstellen. Der Bunshin des Uzumakis der mit Kyuubi Chakra getränkt war holte langsam auf, er spürte wie das Kind an den Kräften seiner Gefährtin zeehrte. Der Doppelgänger war nun auf gleicher Höhe wie die Yuuki, er kam näher und stützte die junge Frau. "Du musst vorsichtig sein, dass Kind wird dich prüfen meine Liebe. Überstürze nichts, du wirst all deine Kräfte noch brauchen." Der Schattendoppelgänger bewegte sich mit der Yuuki weiter in Richtung Tempelanlage, die sie auch ohne weitere Probleme, zwar etwas langsamer wie sonst aber trotzdem sicher erreichten. Naomi wollte dem zweiten Ich des Uzumakis nun alle Informationen mitteilen die sie während ihrer Abwesenheit gesammelt hatte. Der Bunshin des Kyuubi Jinchuurikis stoppte nun, der Vorsprung eines Mauerstückes war es wo sie halten würden. Hier konnte die Yuuki sich ausruhen. Der Schattendoppelgänger entledigte sich seines Akatsuki Mantels und legte siesen Auf das Mauerstück. Denn Kälte war schlecht für den Unterleib der werdenden Mutter. Der Bunshin und dessen Kleidung waren zwar aus Chakra geschaffen, aber exakte Kopien des Originals. Demnach solange sich der Kage Bunshin nicht auflöste gab es hiermit keine Probleme. "Nun Naomi, sag mir was es sich zu berichten lohnt. Mein Original hat mitlerweile Kiri-Gakure in Begleitung der Hachibi Jinchuuriki Winry Rokuberu erreicht um euch über seine Schritte in Kentniss zu setzen." Ja der Kyuubi no Rikudo Mode verlieh dem jungen Mann eine unglaubliche Geschwindigkeit , die in dieser Welt noch sein Gleich suchen müsste. Das "zweite Ich" des ehemaligen Konoha Shinobis blickte nun zur Seite um seiner Gefährtin direkt in die Augen zu sehen. "Weist du noch was ich einst bei unserer ersten Begegnung zu dir sagte?" Der Kage Bunshin kam näher und kniete sich vor die junge Frau die sicherlich auf dem Mauerstück platz nehmen würde. "Wir werden gemeinsam in eine neue Welt ziehen. Erinnerst du dich an die erste Nacht in Uzushiogakure bevor ich Mamoru und dich vereint habe? Damals wie Heute strahlst du eine Macht aus die nicht von dieser Welt stammt. Ich schwöre das ich dich retten werde. Die Zukunft ist greifbar nah.." Flüsterte der Bunshin seiner Königin ins Ohr. Das Verlangen nach dem Körper der jungen Frau hatte der Bunshin von seinem Original übernommen. Die Sicherheit der jungen Frau stand für ihn an oberster Stelle seiner Prioritäten Liste, wie würde es nun weiter gehen? Würde der Jinchuuriki die Situation in Kiri-Gakure meistern können? Der Kage Bunshin legte vorsichtig seine Hand auf auf den Körper der jungen Frau. Ihr Bauch war gewachsen, die Wandlung ihres Brustkorbes und auch ihres Charakters waren ebenfalls auffallend, für Minato der soetwas noch nie gesehen hatte war dies faszinierend. Wie ein Kind im Inneren der Mutter einen solch großen Einfluss auf ihren Körper nehmen konnte. Die Präsenz der Yuuki zog den Kage Bunshin förmlich an, die Lust, das pure Verlangen seines Originals wurden ebenfalls übertragen, doch auf der gleichen Seite war der Bunshin nicht mächtig genug diesem zu wiederstehen. Der Körper der Kunoichi wirkte daher wie ein Magnet auf den Schattendoppelgänger. Der Bunshin sah nun nocheinmal kurz zur ehemaligen Kazekagin, sie musste ihm aufjedenfall noch antworten und das "zweite Ich" des Kyuubi Jinchuurikis war gespannt darauf zu hören, was die Piratin ihm mitzuteilen hatte, ja sie waren wohl eine sehr ungleiche Familie und doch verband sie alle gemeinsam der Weg in die Zukunft.

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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 9. Mär 2013, 12:35

CF: Kusagakure - Östlicher Bambuswald

Sowohl Naomi als auch der Bunshin des Uzumakis folgten der werdenden Mutter. Auf dem Weg zurück zum Tempel trat das Abbild des Blonden an die Seite der Yuuki und stützte sie. Beinahe dankbar nahm sie diese Hilfe seinerseits an. Ihr blieb auch nicht viel anderes übrig. Zwar konnte sie noch selbst laufen doch schmerzten ihr die Glieder. Minato, oder eher Bunshin, mahnte sie noch einmal zur Vorsicht und Tia nickte bloß. Sie war sich dessen bewusst das dieses Kind nicht war wie andere Kinder und das die Geburt alles andere als einfach und schnell von statten gehen würde.
Als sie den Tempel erreichten hielten sie noch einmal an. Der Bunshin zog den Mantel Akatsukis aus und legte ihn auf einen Mauervorsprung, sodass Tia sich auf diesen setzen konnte, was sie auch sogleich tat. Das Sitzen nahm ihr ein paar Schmerzen, jedoch nicht vollkommen. Der Schmerz war allgegenwärtig. Nun hätte Naomi jedoch Zeit, ihnen die Informationen mitzuteilen, welche sie derweil gesammelt hatte. Auch Der Bunshin machte sie darauf aufmerksam, dass sie dies nun erzählen konnte und klärte gleichzeitig darüber auf, dass sein Original mit dem Hachibi Jinchuuriki Winry Rokuberu Kirigakure erreicht hatte. Er ist echt verdammt schnell... knurrte Mamoru im Inneren der Yuuki und Tia stimmte ihm stillschweigend zu. Doch war es etwas anderes, was sie gerade beschäftigte. Ihr Verlangen nach dem Uzumaki war während der zwei Monate seiner vorherigen Abwesenheit nicht abgeklungen und auch die Schwangerschaft änderte nichts daran. Ganz zu schweigen von ihrer Sucht... . Diese war in den zwei Monaten an einem Punkt so stark geworden, dass die junge Frau manchmal nicht wusste wohin mit sich und sich fast in sich selbst verlor. Doch nachdem sie den höchsten und schwersten Punk überwunden hatte, hatte sie es geschafft, irgendwie das Verlangen nach seinem Blut zu unterdrücken. Zumindest bist zu einem Aushaltbaren Maßstab. Es war ein anderes Verlangen, welches die Yuuki ergriff, als sie den Blick des Bunshin erwiederte und sie musste sich krampfhaft daran erinnern, dass das hier nur ein Bunshin und nicht das Original war. Die Gedanken der werdenden Mutter wurden zum Glück etwas fortgetragen, als das Abbild direkt das Wort an sie wandte und sie fragte, ob sie noch wüsste, was er einst bei ihrer ersten Begegnug sprach. Die Yuuki brauchte nicht zu antworten, denn Minato beantwortete die Frage schon selbst, nachdem er sich vor ihr hin gekniet hatte. "Wir werden gemeinsam in eine neue Welt ziehen. Erinnerst du dich an die erste Nacht in Uzushiogakure bevor ich Mamoru und dich vereint habe? Damals wie Heute strahlst du eine Macht aus die nicht von dieser Welt stammt. Ich schwöre das ich dich retten werde. Die Zukunft ist greifbar nah.." leise flüsterte er diese Worte und Tia lächelte. Ich bin nicht mehr die von damals, durch dich konnte ich erst diese Macht entfesseln und an Stärke gewinnen. Mich selbst weiter entwickeln und weiterhin an und mit dir wachsen. Gemeinsam werden wir ein neues Zeitalter einläuten. Dieses Kind ist der Grundstein für das, was erschaffen wird, für das, was sein wird. Für eine Zukunft. Eine wundervolle Zukunft. sprach die Yuuki ruhig direkt an den Bunshin gewandt. Sie vergaß einfach, dass es sich "nur" um einen Bunshin handelte.

Sobald Naomi ihre Wort vorgetragen und der Wortwechsel beendet war, richtete sich die Yuuki wieder auf. Wir sollten Kishiro auf suchen. meinte sie, und machte sie bereits auf den Weg ins Tempelinneren in der festen Überzeugung, dass die beiden anderen ihr folgen würden. Die vielen Stufen hinauf zum Tempeleingang waren allerdings eine ziemlich Qual für die werdende Mutter, doch irgendwie schaffte sie es dann doch hinauf und trat in den Tempel ein. Eine Weile blieb sie stehn und sah sich um, ehe sie sich an die anderen beiden wandte. Habt ihr eine Ahnung, in welche Richtung er gegangen sein könnte? fragte sie die beiden. Sobald einer von ihnen eine plausible Antwort gegeben hätte, würden sie sich weiter in diese Richtung bewegen und so wohl bald auf Kishiro treffen.
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Re: Travincal

Beitragvon Naomi » Fr 15. Mär 2013, 21:50

Nun ging es also zurück zu dem Ort, den die Kazekagin inzwischen schon fast liebevoll als ihre "Heimt des Bösen" bezeichnete. Minato hatte die Armee der Dämonen wieder dorthin zurück verbannt woher sie gekommen waren - in die Unterwelt. Warum hatte die Kagin schon verstanden - die Dämonen waren wenn der Herr der Unterwelt nicht in der Nähe war gar nicht einfach zu kontrollieren. Immerhin hatte die Kazekage diesen Umstand mehr oder minder am eigenen Leib erlebt. Ein leichtes Grinsen auf Naomis Gesicht, während sie daran dachte, dass selbst der Herr der Unterwelt wohl die Armee nicht ganz unter Kontrolle zu haben schien - denn sonst hätte er sie in so einem kritischen Moment, der Zeit kurz vor der Geburt seines eigenen Kindes nicht weggeschickt. Somit konnte ihr Bunshin die Arbeit gar nicht so schlecht gemacht haben.
Alsbald sie den Tempelanstieg mit langsamem Tempo erklummen hatten, entledigte sich Minato seines Mantels und legte ihn auf den Vorsprung eines Mauerstückes, damit die Yuuki sich auf diesen setzen konnte. Die Yuuki tat dies auch, während Minato die ehemalige Kazekagin nun aufforderte, dass sie ihm sagen sollte, was es für lohnenswerte Berichte gäbe. Der ehemalige Konohashinobi widmete sich aber nun zuerst Tia. Ein Akt, den die Kazekage durchaus nachvollziehen konnte, hatte sich der Jinchuriki des Kyuubi doch mehr als sichtlich in die Frau verliebt. Naomi beobachtete die beiden mehr oder minder amüsiert. Nachdem der Uzumaki seine Hand auf den Bauch der Schwangeren gelegt hatte, begann die Kazekage nun mit ihren Erzählungen. "Nunja was gibt es großartiges zu berichten... Ich bin durch die verschiedensten Kneipen in der Nähe der Dörfer gereist, und habe mich getarnt. Bis jetzt sieht es so aus, als würde in den Dörfern selbst alles gut laufen, aber der Schein kann trügen. Dass alles überall so gut läuft, kann eigentlich nicht sein. Deswegen schätze ich einmal, dass es irgendwo einige kleine Problemherde gibt, die allerdings mit solchen Gerüchten, dass alles in vollkommener Ordnung ist übertüncht werden. Somit gibt es irgendwelche unbekannten Probleme innerhalb der Dörfer, allerdings wissen wir nicht, welche Problemherde es gibt. Außerdem könnte es im schlechtesten Fall wirklich so sein, dass es in den Dörfern gar nichts gab." Die Kazekagin wirkte unsicher. Beide Möglichkeiten waren möglich, aber, dass alles in allen Dörfern gleichzeitig nichts los war fast schon unwahrscheinlich. Aber - ihnen fehlten die Informationen es genau zu evaluieren. "Aber... leider sind die Informationen nicht so viel wert, da wir nicht so viel wissen." Nun, nachdem Naomi ausgesprochen hatte, meinte die Yuuki, dass sie Kishiro suchen sollten. Die Yuuki ging die Treppen hinauf, und ließ sich dabei viel Zeit. Die Kagin ging leicht schräg hinter ihr, um der Herrin der Qualen zu helfen, falls sie stürzen sollte. Im Inneren des Tempels selbst, fragte sie, ob Naomi oder Minato eine Ahnung hätten, wohin Kishiro gegangen sein könnte.
Da die ehemalige Kagin überhaupt keine Idee hatte, wo genau der Kaikazi sein könnte, schüttelte sie nur den Kopf. Sie konnte nur hoffen, dass Minato eine Idee hatte, wo der Anführer der Akatsuki war. Sonst würde Naomi sicherlich einen Weg finden, den Kaikazi auf sie aufmerksam zu machen - sowie alle Lebewesen im Umkreis von ungefähr 3 Kilometern...
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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » So 17. Mär 2013, 14:52

Kage Bunshin von Minato Uzumaki


Der Schattendoppelgänger des Lord der Zerstörung wartete auf eine Erklärung von Naomi und auf eine Antwort seiner Königin. Die Yuuki erklärte ihm das es seine Macht war die sie zu dem gemacht hatte was sie heute war, er war es der sie gewandelt und auf den wahren Pfad führte und auch er würde es sein, der sie in die Zukunft begleiten würde. Der Bunshin von ehemaligen Sage aus Konoha sah der jungen Frau direkt in die Augen. Nun wurde die kleine Runde der Zweisamkeit von einer Antwort der ehemaligen Kazekagin unterbrochen. Naomi berichtete von ihren Entdeckungen und der eingekehrten Stille rund um die großen Nationen dieser Welt. Minato grinste leicht und sah nun direkt zur "Piratin". "Nun denn , Furcht verbirgt sich in ihrem Herzen, hält sie fest umklammert , die Stunde von Qual, Hass und Zerstörung ist nah....und es gibt nichts was diese Welt von ihrem unvermeidbaren Schicksal abwenden könnte. Es wird zeit die ultimative Prüfung für diese Welt vorzubereiten."
Auf die Aufforderung der Yuuki hin verließ die Gruppe ihren "Ruheort" und sie begaben sich in das Inneren des großen Tempels von Travincal, sie mussten den Akatsuki Leader und Führer der Kaikazi Kishiro finden. Er wollte sich zurück ziehen um seine Kräfte nach einer solch langen Reise zu sammeln. Tia fragte Minato und Naomi ob sie wüssten wo sich der Akatsuki Leader aufhielt. Die Herrin des Hasses verneinte dies und alles lag nun beim Uzumaki bzw. dessen Doppelgänger. Der Bunshin schloss seine Augen. "Ihr müsst euch auf das was in der Dunkelheit verborgen liegt konzentrieren...." Kam es kurz von ihm und als er seine Augen wieder öffnete wusste das Abbild des Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko wo sich der Kaikazi befand. "Einer der Körper der durch die Macht des Rinnegan zusammen gehalten wird trägt dämonisches Erbgut in sich, seine Macht pulsiert selbst im Schatten des Tempels , so weis ich also nun wo sich Kishiro aufhält. Folgt mir." Der Schattendoppelgänger übernahm die Führung, er passte seine dämonische Geschwindigketi der der Yuuki an, denn sie konnte sicherlich in ihrem Zustand nicht mit Naomi oder Minato mithalten, selbst wenn sie sich nur normal schnell bewegen würden. Im Inneren des dichten Tempelgewölbes, sozusagen im Herzen der Bestie traf die kleine Gruppe besteht aus der ehemaligen Kazekagin Naomi Kyori, der Königin der Unterwelt Tia Yuuki und dem Bunshin Minato Uzumakis auf Mesinus den Schreiber, einen der letzten Überbleibsel der alten Zakarum. "Ah my Lord und natürlich die Herrinen." Der dämonische Diener verbeugte sich demütig. Minato kam näher an den alten Tempelhüter heran und flüsterte ihm etwas in sein verdorbenes Ohr. "Die Zeit ist gekommen, das Ende aller Dinge.....die Macht des Kindes muss in diese Welt entfesselt werden und es ist Zeit alles Alte zu vergessen......bereite dich auf die Ankunft vor." Mesinus nickte und verschwand anschließend so schnell wie er wieder gekommen war. Der Schattendoppelgänger setzte nun seinen Weg fort. Weiter gehts..." Kam es kurz von ihm und in einer großen Halle des Tempels würden sie nun endlich auf Kishiro , den Akatsuki Leader treffen. Er musste Tia und Naomi noch offiziell in Akatsuki willkommen heißen und ihnen die fast schon "traditionelle" Kleidung eines Akatsuki überreichen. Der Bunshin des Kyuubi Jinchuurikis bewegte sich zu einer Ecke des Raumes, er schien zu spüren das sich sein "Original" immernoch in Kiri-Gakure aufhielt, hatte er mitlerweile die "Falle" aktiviert? Was war dort im Gange? Dies spielte jedoch für den Moment alles keine Rolle, die werdende Mutter musste geschützt werden und das Kind musste wohlbehalten das Licht dieser Welt erblicken, das war die oberste Priorität.

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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Do 21. Mär 2013, 09:36

Da Simon nach drei Tagen nicht gepostet hat, habe ich ihn nun überpostet und leicht npct


Die Informationen der ehemaligen Kazekagin waren mehr als nur dürftig doch der Uzumaki, oder besser: Seine Kopie, sprach auch dazu einige Worte, ehe die Yuuki sich dazu entschloss, ihre Pause zu unterbrechen und zu dem Akatsuki Leader zu gehen. Der Weg zum Tempel hinauf war für Tia mehr als nur anstrengend. Die vielen Stufen erschwerten ihr den Aufstieg. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, ehe sie oben angelangt war und die Yuuki die anderen beiden fragte, ob sie wüssten, wo Kishiro sich befand. Naomi verneinte diese Frage. Minato schloss die Augen und schien sich zu konzentrieren, während er ihnen sagte, dass sie sich darauf konzentrieren müssten, was in der Dunkelheit verborgen war. Die Yuuki schloss ebenfalls die Augen und versuchte sich auf etwas zu konzentrieren, was im Verborgenen lag. Und tatsächlich hatte sie für einen Moment das Gefühl, eine ungefähre Richtung zu vernehmen. Doch war dieses Gefühl genau so schnell wieder verschwunden wie es gekommen war. Somit lotste sie Minato in die richtige Richtung. Tia wusste, dass auch der Schattendoppelgänger des Blonden sehr viel schneller sich hätte fortbewegen können. Doch er tat es nicht und schien darauf zu achten, dass Tia noch gut mit kam.
So betraten sie das Tempelgewölbe und eine bekannte Gestalt befand sich dort. Mesinus. Als sie das Gewölbe betraten begrüßte Minato sie so gleich und verbeugte sich. Minato trat an den Schreiber heran, flüsterte ihm etwas ins Ohr und die Yuuki sah zu. Ihre Augen verengten sich für einen Moment. Ein dämonisch, kläffendes Gelächter vernahm sie.
Und schon wieder Geflüster. Die Yuuki stand vor Mamoru. Er war gewaltig groß geworden. Speichel lief aus seinen Lefzen und tropfte auf den schwarzen Boden. Irgendwelche Vermutungen? fragte die Yuuki Mamoru direkt. Dieser lachte nur wieder. Er saß wie ein Hund da, wobei sein gesamtes Erscheinungsbild dem eines Hundes glich, weswegen eine solche Position nur passen konnte. Doch nach dieser Frage der Yuuki richtete Mamoru sich auf, trat zu seiner Gefährtig und bewegte sich langsam, lauernd um die junge Frau herum. Ich weiß nicht? Vielleicht etwas gegen Naomi? Vielleicht etwas gegen dich und das Kind. Nach der dritten Runde befand sich Mamoru vor Tia und trat einige Schritte auf sie zu, sodass sein Kopf der Yuuki über der Schulter hin. Er wird dich umbringen, sobald du sein Kind zur Welt gebracht hast. Elendig an der Geburt sterben lassen wird er dich. Das Kind in seinen blutigen Klauen. Die blutroten Augen. Ein dämonisches Gelächter. Und du? Du liegst blutend am Boden. Mesinus, welcher dich deiner Organe befreit. Mesinus, der deinen Körper zu seinen eigenen Zwecken benutzen wird. Und du wirst da liegen. Bewegungslos. Kraftlos. Hoffnungslos. Und letztlich: Leblos. nach diesen geflüsterten Worten trat Mamoru wieder einige Schritte zurück, wandte Tia den Rücken zu und bewegte sich wieder weiter nach hinten in die Dunkelheit, um sich dort, mit Blickrichtung zu der jungen Frau, nieder zu lassen. Tia hatte den Blick jedoch in Richtung Boden gewandt. Die Hand zur Faust geballt. Ich werde dieses Kind schützen. Und wenn es durch meinen Tod lebt, dann wird es so sein. Dieses Kind wird ein neues Zeitalter einläuten. Dieses Kind wird das Geschwür dieser Welt verschlingen, zerstampfen bis nicht einmal mehr ein Staubkorn von diesen elendigen Maden übrig ist. Dieses Kind ist die Zukunft dieser verdorbenen Welt. Ich werde die Zukunft mit meinem Leben schützen. Und mein Leben für die Zukunft geben. Niemand wird es wagen, seine dreckigen Finger nach meinem Kind auszustrecken. Niemand, der danach noch leben möchte. Niemand, der danach keine Qualen erleiden möchte, welche ihn innerlich zu zerfetzen scheinen. Qualen, stärker als alles was man sich vorstellen kann. Sollte es doch jemand wagen wird er Schmerz verspüren und ich werde in dessen Blut baden, mich an seinen Qualen laben und lachen. Ja... lachen über dieses Gewürm. Niemand wird mein Kind nehmen. Niemand wird meinem Kind schaden. Nicht so lange ich lebe. Und auch Minato wird dies nicht tun. Sollte es so passieren werden sie alle gnadenlos abgeschlachtet. sprach die Yuuki. Ihr Blick war noch immer zum Boden gewandt. Ihre Stimme wirkte eiskalt. Teilweise jedoch sogar leicht amüsiert. Mamoru blieb für einen Moment ruhig, verdaute die Worte seiner Gefährtin, ehe erneut ein lautes, kläffendes Lachen erklang und die Yuuki kehrte wieder in die reale Welt zurück. Es waren nicht mehr als ein, zwei Sekunden vergangen.
Somit bewegte sich die kleine Gruppe weiter in Richtung Kishiro und es dauerte auch nicht, lange, ehe sie schließlich bei ihm angelangt waren. Tia sprach ihr Anliegen an den Akatsuki Leader. Dieser erklärte ihnen schließlich, was es mit der Kommunikation auf sich hatte und überreichte ihnen die Ringe und die Mäntel. Tia striff ihren vorherigen, schwarzen Umhang ab und bekleidete sich mit den Akatsuki utensilien. Sie waren nun offizielle Mitglieder.
Die weiteren Vorbereitungen benötigten erneut einige Zeit, in welcher der echte Minato noch immer nicht wieder gekommen war. Die Yuuki wurde von Schmerzen geplagt. Immer wieder kam es vor, dass sie nicht an sich halten konnte, und ihrem Schmerz durch einen lauten Aufschrei Luft verschaffen musste. Sie verbrachte fast die gesamte Zeit in ihrem Raum. Das Kind entzog ihr fast jegliche Kräfte. Sie konnte sich kaum bewegen. Mesinus war die meiste Zeit bei der werdenden Mutter. Brachte ihr Nahrung und Trinken und versuchte beinahe Zwanghaft, es der Yuuki einzuflößen. Sie aß fast vier Mal so viel wie gewöhnlich, und dennoch entzog das Kind ihr jegliche Kräfte. Der Schattendoppelgänger des Uzumakis unterstütze Mesinus bei seiner Führsorge um die Yuuki und der Chaosdämon Mamoru verbrachte seine Zeit damit, die Gedanken der jungen Frau zu vergiften. Ihr Geist und ihre mentale Stärke schwand mit ihrer körperlichen Stärke zusammen, so hatte Mamoru immer leichteres Spiel. Jedoch stand der Weg für die Yuuki fest: Wer immer nur dem Kind schaden zufügen wollte, würde sterben. Und wenn dies das letzte wäre, was die Yuuki täte. Sie würde es tun. Die letzten Kraftreserven nutzen, nur im ihr Kind zu schützen.
Scheiße! der Fluch der Yuuki war fast so laut, dass er beinahe durch den gesamten Tempel gehallt wäre. Während sie sich in den Stoff ihres Bettes krallte und sich vor Schmerzen krümmte. Sie spürte, wie sich ihr Unterleib innerlich zusammenzuziehen schien. Schmerz breitete sich wellenförmig nach unten aus. Gleichzeitig verspürte sie diese Schmerzen ebenfalls im Rücken. Mit einem Anflug von kurzer Kraft, packte sie die Kopie des Uzumakis an der Kleidung und versuchte ihn zu sich zu ziehen. Ich glaub... es ist soweit... Die Yuuki wusste nicht, dass es sich bei dem Ganzen lediglich um Vorwehen handelte. Woher sollte sie dies auch wissen? Sie war schließlich noch nie schwanger. Nach diesen Worten ließ sie wieder von dem Schattendoppelgänger ab, krallte sich erneut in den Untergrund, biss die Zähne zusammen. Doch drangen immer wieder Laute des Schmerzes über ihre Lippen.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 21. Mär 2013, 11:31

CF: Kiri-Gakure: Stadttor [Zerstört]

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko bewegte sich mithilfe des nyūmon kyūsen direkt in Richtung seiner Königin, der Herrin der Unterwelt und Gebieterin der Qual. Er hoffte nur das er nicht zu spät kommen würde und das er noch genug Zeit hatte das Schicksal der werdenden Mutter und ihres Kindes abzuwenden. Es dauerte nicht lange und durch ein aufflammendes Feuer im Raum wo sich gerade Mesinus , der Schattendoppelgänger des Uzumakis und auch Tia selbst befanden kündigte sich die Rückkehr des Jinchuurikis an. Als das Original aus den Flammen heraus trat verpuffte der Kage Bunshin umgehend. Nun hatte Minato alle Informationen darüber was in Travincal vorgefallen war und wie es um die werdende Mutter stand. Vorsichtig bewegte sich der ehemalige Sage aus Konoha-Gakure auf Tia zu, er konnte ihre Schmerzen und das brodelnde Feuer in ihrem Leib spüren. Er zitterte und streckte seine Hand nach der jungen Frau aus. Seine Augen waren verhüllt, wie von einem dunklen Schleier umgeben. *GRRRR, Minato!?* Die Stimme des Fuchses schallte in seinem Kopf und doch wollte er sie nicht vernehmen. Die Präsenz des Kindes war nun so stark....zu stark....überwältigend. Minato schüttelte seinen Kopf hin und her und schien nun wieder klare Gedanken fassen zu können. "Mesinus, ich danke dir für deine Hilfe, doch nun lass uns allein...." Der Zakarum verbeugte sich. "Wie ihr wünscht Mylord." Mit diesen Worten verlies der dämonische Schreiber das Zimmer und Minato ging neben der Yuuki in die Hocke. "Es tut mir leid das ich solange gebraucht habe, aber ich habe einen Weg gefunden dich zu retten." Minato griff nun nach der Hand der jungen Frau. "Wir werden die neue Welt gemeinsam betreten und das Feuer welches dieses Kind entfesseln wird mit eigenen Augen sehen, ja du wirst es sehen....ich kaa..nn" und wieder stockte der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko in seinen Worten. "Die Präsenz des Kindes mehr als nur deutlich spüren, ich kann mir garnicht vorstellen wie es für dich sein muss es in deinem Leib zu tragen." Der Lord der Zerstörung löste sich nun wieder von seiner Gefährtin und nahm etwas Abstand zu ihr. *Ich hoffe die Erinnerungen an meinen Großvater die ich durch dich sehen konnte Kurama entsprechen der Wahrheit und diese ganze Sache hat nicht noch einen negativen Effekt auf Tia.* Der Neunschwänzige grummelte vor sich hin und verneinte damit die Bedenken seines Freund und Gefährten. *GRUUUR keine Sorge Minato, sie wird sich stärker fühlen , dass Kind wird sich von meinem Chakra nähren und wir werden sie Beide dadurch retten! GRRR hab Vertrauen!* Minato nickte den übergroßen Monsterfuchs in seinem Inneren zu, er wollte ihm vertrauen, doch die Ängste die in ihm geweckt worden waren, waren nun sehr groß. Minato hatte nun gute drei Meter Abstand zur Yuuki genommen, dass sollte ausreichend sein. Er konnte das Chakra des Kyuubi immerhin perfekt kontrollieren und mit dessen Hilfe würde er die junge Frau retten sobald es soweit war. Ein kurzer Chakraimpuls der die Räumlichkeit erzittern lies reichte aus um den Kyuubi no Rikudo Mode in seiner Version 2 zu aktivieren. Der Raum wurde schlagartig erhellt, wie die leuchtenden Flammen der Sonne so wurde Minato auch zur lebenden Fackel. Gehüllt in einen seltsamen Mantel aus Chakra konnte er in dieser Form jeder Zeit die vollständigen Chakraressourcen von Kurama abrufen. *GRRRRR nun gibb mir etwas Zeit, ich muss diese Technik vorbereiten, auch du solltest dich konzentrieren.* Schon lange wurde das Folgende nicht mehr angewand, immerhin hatte es kein Jinchuuriki seit 100 Jahren geschafft den Kyuubi no Rikudo Mode überhaupt anzuwenden und auch Kurama musste die Umstellung seines Chakras erst einleiten. Minato schloss seine Augen und hielt ein Fingerzeichen vor seinem Körper. Das Chakra des Kyuubi Jinchuurikis pulsierte und die hellen Flammen die von seinem Körper aus durch den Raum strömten erwähmten selbst die Luft um ihn herum. Doch war es nicht die Temperatur des Raumes die sich änderte, nein die positive Kraft dieses Chakras war deutlich zu spüren, selbst noch Kilometer entfernt. Minato bewegte sich langsam wieder auf die junge Frau und werdende Mutter zu. Es war schwierig ein so mächtiges Chakra auf einen bereits geschwächten Körper zu übertragen, wenn nun alles funktionierte, dann würde die Yuuki von einem Mantel aus rot blubberndem Chakra umgeben werden, ihre Schmerzen würden gelindert werden und auch das Kind welches in ihrem Körper zu toben anfing würde sich beruhigen. Der neunschwänzige Fuchs hüllte sich noch in Schweigen, es war selbst für ein solch mächtiges Wesen wie den Kyuubi schwer nach so langer Zeit sein Chakra richtig zu konzentrieren , dass es die Königin der Unterwelt nicht zerreißen würde. *GRUUUUR ich bin soweit Minato.* Kam es vom dämonischen Gefährten des Jinchuurikis. Dieser stand vor dem geöffneten Seelenkäfig Kuramas und sah diesen mit den rot glühenden Augen an. *Eine Berührung reicht also aus um das Chakra zu übertragen?* *GRRRUUUUR* grummelte der mächtigste der Neun vor sich hin. *JA du hast es richtig erkannt, die Erinnerung zeigte eine Berührung und genau dies ist auch erforderlich. Mein Chakra wird ohne eine Berührung nur wenige Minuten im Körper des Berührten verbleiben ehe es aufgebraucht ist. Auch mein Chakra hat seine Grenzen auch wenn ich dies nicht gerne zugebe. Doch wenn du das Chakra die ganze Zeit durch eine Berührung mit ihrem Körper konzentrierst und vorallem kontrollierst wird sie dazu in der Lage sein die gesamte Geburt des Kindes zu überstehen und nun sollten wir keine Zeit verlieren , sie leidet unter den Schmerzen.* Der dämonische Fuchs hatte absolut recht, sie mussten sich beeilen. Minato nickte seinem Freund und Gefährten zu und stand bereits direkt vor Tia. "Vertraue mir.....wie in der Nacht unserer ersten Begegnung..." Kam es vom ehemaligen Sage aus Konoha-Gakure nur kurz. Plötzlich schnellte er ruckartig nach Vorne und küsste die junge Frau und werdende Mutter direkt auf ihre Lippen. Das Chakra des mächtigsten der Neun durchströmte die junge Frau. Schlagartig trat aus ihrem Körper eine rot blubbernde Masse aus Chakra heraus. Es war das Chakra des Kyuubi. Mamoru`s Einfluss würde durch diese Aktion ebenfalls gemindert werden da Tia durch das positiv gepolte Kyuubi Chakra hoffentlich wieder ausreichend an Stärke gewann. Doch wie sah es mit dem Kind aus, würde auch es sich beruhigen? Der Uzumaki hielt seine Augen geschlossen und für einen kurzen Moment war es so als wenn er die Stimme einer fremden Macht in seinem Kopf warnehmen konnte. *Ich bin dein Ende ......* Hallte wieder und wieder durch den Verstand des Jinchuurikis , bis er sich vor lauter Schmerzen von seiner Gefährtin lösen musste. Welch dunkle Macht hatte den Körper der Königin der Unterwelt nur da eingenommen? Minato stand nun etwas von Tia entfernt und sah wie sich das rot blubbernde Kyuubi Chakra wie ein schützender Mantel um die junge Frau legte. Ihre Schmerzen müssten nun nahezu verschwunden sein, sie müsste an Kraft dazu gewonnen haben und war hoffentlich nicht geschädigt worden durch den kurzen Prozess. "Tia....wie fühlst du dich?.."Kam es kurz vom Lord der Zerstörung und auch Mesinus hatte die Macht des Kindes immer mehr spüren können , wie es von Tag zu Tag nicht nur körperlich heran wuchs. Minato kam nun wieder näher an das Mädchen heran und der Kyuubi no Rikudo Mode löste sich auf. Die lebende Lichtquelle versiegte also und hüllte den Raum erneut in Dunkelheit. Naomi und auch Kishiro mussten mit bekommen haben, dass Minato zurückgekehrt war, wenige Wochen trennten die werdenden Eltern nun noch von der Geburt des Kindes, doch waren sie dazu wirklich bereit? Viel mehr noch war die Welt für dieses Kind bereit? Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko wusste keine Antwort auf diese Frage, doch er würde alles für die Yuuki und ihr gemeinsames Kind tun, selbst wenn er selbst dafür sterben musste, wenn seine Existenz hier enden würde. War es dann wirklich so schlau von ihm ihren genauen Aufenthaltsort den Kiri-Shinobis mitzuteilen? Minato wusste jedoch wenn sie etwas planen sollten, würde er sie vernichten....alle bis auf das letzte Kind würde sterben. *GRRRR, dein Körper zittert Minato, was ist da gerade eben passiert?* Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko stand vor seinem dämonischen Gefährten und blickte unter sich. *Ich habe eine Stimme in meinem Kopf vernommen, die mir mein Ende vorherprophezeite......der Dämon welche zurück in diese Welt kehren wird, ist mächtiger als alles was ich jemals gespürt habe ...selbst mächtiger als wir.....* Kurama gefielen die Worte und Zweifel des Jungen überhaupt nicht , doch er war so geschockt, dass Minato wohl kaum nun mit sich reden lies, deswegen beschloss der mächtigste der Neun dieses Thema für den Moment ruhen zu lassen.



[hr]


Angewendet:

Name: Kyuubi no Rikudo Mode ("Kyuubi Modus des Rikudo Sennin")
Beim Kyuubi no Rikudo Mode, nutzt der Kyuubi Jinchuuriki mithilfe seines eigenen Chakras nahezu die vollständigen Chakraresourcen des Neunschwänzigen (dies ist mit dem Chakraboost der Version 2 des full Release gleichzusetzen Ausdauer 10+ 650%) . Durch einen immer währenden sehr hohen Chakraverbrauch pro Post des eigenen Chakras hält der Jinchuuriki das Kyuubi Chakra mit seinem eigenen im Gleichgewicht und verhindert so ein zerstörerisches Freisetzen von Diesem (Anmerkung: die % Verstärkung wird hierbei nicht angerechnet die Abzüge gehen vom Grundausdauerwert des Jinchuurikis aus, ist dessen Chakra erschöpft muss der Modu deaktiviert werden). Das Chakra des Neunschwänzigen wird innerhalb dieses Modus gebündelt und geht vollständig in den humanoiden Körper des Jinchuurikis über. Der Körper des Jinchuurikis fängt an in einem gelben Schimmer zu brennen , ähnlich wie eine Kerze steht der Jinchuuriki praktisch "in Flammen", zudem färben sich die Augen des Jinchuurikis durch das Fuchschakra leicht orange. Die unheimliche Macht dieses Chakras ist über Kilometer hinweg zu spüren, jedoch besitzt es keinerlei negative Aspekte für die Umgebung des Nine Tails Jinchuuriki. Im Gegensatz zu einer vollständigen Nine Tails Soultailed Chakra Cloak legen sich die gewaltigen Chakramassen des Kyuubi nicht wie eine zweite Haut um den Jinchuuriki selbst sondern die kompletten Chakramassen scheinen den Anwender förmlich zu durchströmen, ein ähnlicher Zustand wird beim Sage Mode oder der 0-schwänzigen Form erreicht. Aus dem komprimierten Chakra heraus ist der Jinchuuriki in der Lage einige der Kyuubi Jutsu als Variation anzuweden (diese werden nocheinmal extra beworben + gelernt, der Jinchuuriki muss diese nur bereits in einer der Soultailedstufen erlernt haben). So ist es dem Jinchuuriki z.B möglich aus seinen Schultern heraus , gelb flammende Kyuubi Klauen heraus "wachsen" zu lassen und diese im Kampf einzusetzen. Der Vorteil dieses Modus im Vergleich zu der herkömlichen Soultailed Stufe 1 Form ist der das der Kyuubi Jinchuuriki durch das komprimierte Chakra welches Ihn durchströmt einen unheimlichen Geschwindigkeitsboost erhält. Diese Geschwindigkeit schlägt mit 800% Bonus ein, da es sich um eine Art des Chakracloaks handelt wird der Grundstatwert des Jinchuurikis auf 10 angehoben, hierbei kann der Jinchuuriki seine maximale Geschwindigkeit einem Geschwindigkeitsboost seines Gegeners anpassen. Kurzzeitig ist der Jinchuuriki sogar in der Lage seinen kompletten Körper als "Chakraform" zu bewegen, dies ermöglicht eine Raum und Zeit Verschiebung ähnlich wie beim Hirashin no Jutsu. Das anwenden dieser "Enmaterialisierung" ist auf 3 Anwendungen pro Kampf beschränkt, denn zusätzlich zum hohen Standardchakraverbrauch zahlt der Anwender einen weitere sehr hohe Chakramenge um das Kyuubichakra bei der "Entmaterialisierung" weiterhin im Gleichgewicht halten zu können (Ebenfalls ist die Reichweite dieser Technik auf einen 10 Meter Radius beschränkt). Durch das enorm komprimierte Chakra erhöt sich auch die Durchschlagskraft des Jinchuurikis , diese ist ohne weiteres mit dem gewöhnlichen 3-schwänzigen Modus oder dem Sennin Modus gleichzusetzen. Jedoch büßt der Jinchuuriki seine Geschwindigkeit ein sollte er seine Durchschlagskraft durch das Chakra verstärken (Beispiel, Stärke + 300% = Geschwindigkeit "nurnoch" + 500%) Sollte der Jinchuuriki in ein Ungleichgewicht der Chakraarten fallen so hat dies eine sofortige Auflösung des Moduses zur Folge, nach der Auflösung wird der Körper durch den enormen Druck des anschließend überwiegenden Kyuubi Chakras gelähmt und der Jinchuuriki ist somit für 2 Post nahezu kampfunfähig, diese Lähmungseffekte führen nur zu einer Verminderung der Körperkontrolle und können mit der Stärke starke Willenskraft oder anderen Verstärkungen gemindert werden. Dieser Modus bietet noch ein weiteres Risiko, der Jinchuuriki wird durch das Kyuubi Chakra nicht mehr automatich geschützt , er muss sich nun auf seine eigenen Sinne verlassen und auch ist der Umgang in einer solch enormen Geschwindigkeit extrem schwer für den Kampf zu meistern. Die Warscheinlichkeit auf Selbstverletzungen aufgrund der enormen Geschwindigkeit sind in der Anfangszeit hoch. Die Chakraform bietet dennoch auch in dieser stark komprimierten Form einen Schutz vor gewöhnlichen Tai- und Ninjutsu. Lediglich konzentrierte A-Rang Techniken und S-Rang Jutsu sowie speziell im Aufbau dafür geeignete Techniken richten ihr volles Schadensmaß an (körperliche Stärke ab dem Wert 7 richtet Schäden am Jinchuuriki an). Anderst als bei den anderen Tailedstufen oder den beiden Soultailedvarainten belastet dieser Kyuubi Modus den Körper des Jinchuurikis nicht, die zerstörerische Macht und damit verbundene Schäden am eigenen Körper bleiben aus, da der Jinchuuriki Diese mithilfe seines eigenen Chakras zurück hält. Wie schon Uzumaki Mito , als auch Uzumaki Naruto ist auch Minato dazu in der Lage innerhalb dieser Tailedstufe ihm feindlich gesonnene und Böse Mächte zu spüren, diese Fähigkeit beschränkt sich auf eine Reichweite von 5 Kilometer, hierbei ist darauf zu achten das je Näher die böse Präsenz dem Jinchuuriki kommt, desto genauer lässt sich bestimmen um welche Art des "Bösen" es sich handelt.
Name: Kyuubi no Rikudo Mode: Version 2 ittai・ka! ("Kyuubi Modus des Rikudo Sennin: Version 2 Vereinigung!")
Der Kyuubi no Rikudo Mode: Version 2 ittai・ka ist wie der Name schon verrät die zweite Version des Kyuubi no Rikudo Modusses. Der Kyuubi Jinchuuriki absorbiert zuerst das Chakra des Bijuu um in den gewöhnlichen Kyuubi no Rikudo Mode zu gehen, anschließend lässt er die Vereinigung über die Seelenbarriere zu wie es im normalen Kyuubi Soultailed in der Version 1 und 2 passiert. Der böse Willen des Fuchses bzw. dessen komplette Seele und Persönlichkeit bleiben trotz Vereinigung mit dem Jinchuuriki erhalten, es entsteht sozusagen die Möglichkeit vollständig als Partner Seite an Seite zu kämpfen. Die Augen des Kyuubi Jinchuurikis tragen das tiefe rot des Kyuubi. Kurama der wahre Name des Bijuu muss um diese Verwandlungsstufe zu ermöglichen bekannt sein (Harmoniestufe 4 gemeistert). Der von flammendem Chakra umgebene Körper des Kyuubi Jinchuurikis vereint sich nun mit dem Körper des Neunschwänzigen. Demnach ist der Jinchuuriki dazu in der Lage den vollständigen Körper des Neunschwänzigen aus sich heraus zu erschaffen und mit diesem zu kämpfen. Der Kyuubi selbst tritt in Erscheinung , der jedoch ähnlich gewandelt wird wie der Körper des Jinchuurikis. Auch er ist von flammendem Chakra umgeben und trägt die Symbole des Rikudo auf sich. Im Vergleich zur gewöhnlichen Soultailed Form oder der normalen vollständigen Verwandlung ist diese Form am ehesten auf die Zusammenarbeit der beiden Partner ausgelegt. So zahlt der Kyuubi Jinchuuriki pro Post einen sehr hohen Chakraverbrauch seines eigenen Chakras um diesen Modus aufrecht zu erhalten. Das Chakra des Kyuubi schädigt in dieser Form nicht dem Körper des Jinchuurikis .Ebenfalls steht dem Jinchuuriki und Kurama in dieser Form die Fähigkeit zur Verfügung sich nahezu in einem Wimpernschlag an einen anderen Ort zu bewegen. Kurzzeitig ist der Jinchuuriki desshalb sogar in der Lage seinen vollständigen Körper als "Chakraform" zu bewegen, dies ermöglicht eine Raum und Zeit Verschiebung ähnlich wie beim Hirashin no Jutsu. Das anwenden dieser "Enmaterialisierung" ist auf 2 Anwendungen pro Kampf beschränkt, denn zusätzlich zum sehr hohen Standardchakraverbrauch zahlt der Anwender einen weitere extrem hohe Chakramenge um das Kyuubichakra bei der "Entmaterialisierung" weiterhin im Gleichgewicht mit seinem Eigenen halten zu können (Ebenfalls ist die Reichweite dieser Technik auf einen ein Kilometer Radius beschränkt). Ansonsten besitzt dieser Modus alle Vorteile der normalen Kyuubi vollständigen Verwandlungsstufe (Ausdauer 10+ 1000%, Stärke 10+ 550%, Geschwindigkeit 10+200%), der Vorteil dieses Modus ist es wie schon bei der Version 1, Beispielsweise Geschwindigkeit einzusparen und mit dieser seine Durchschalgskraft zu erhöhen, dies ist ebenfalls möglich indem Chakra zur Übertragung genutzt wird) der Jinchuuriki ist wie in der gewöhnlichen Full Release Form nahezu ohne eine zeitliche Verzögerung dazu in der Lage einen Chakrablast abzufeuern, hierbei ist jedoch zu beachten das nicht nur das Kyuubi Chakra für diesen Angriff verwendet wird sondern durch die Verbindung ihrer beiden Seelen zahlt der Jinchuuriki einen hohen Chakraverbrauch pro angewendetem Chakrablast. Der Jinchuuriki besitzt somit eine gewandelte Version 1 des Kyuubi no Rikudo Mode, die sich jedoch nur Äußerlich unterscheidet, die aber benötigt wird um jeder Zeit die full Release Form der Version 2 zu aktivieren. Sollte der Jinchuuriki diesen Modus deaktivieren ist er für einen Post nahezu komplett kampfunfähig, der enorme Chakraverbrauch dieser Verwandlungsstufe führt nämlich zu einem starken Erschöpfungszustand. Das Chakra in dieser hoch konzentrierten Form zu halten und die beiden Körper genau aufeinander abzustimmen kostet sowohl den Jinchuuriki als auch Kurama viel Kraft. Der starke Erschöpfungszustand tritt bis zu 2 Posts nach der Anwendung dieses Modus auf. Ein weiterer Nachteil dieser Verwandlungsstufe ist, dass sie nur für relativ kurze Zeit gehalten werden kann, maximal 2 Posts, danach deaktiviert sich die Verwandlungsform automatisch und es muss mindestens ein Post für eine erneute Aktivierung gewartet werden. Sollte der Modus noch während des Erschöpfungszustandes aktiviert werden reduziert sich seine folgende Postlänge in der er aktiv sein kann auf einen Post.


Trainingspost für:
Wörter: 1412 von 1800

Name: tsūyū no tata~su ("Vereint stehen wir!")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Kyuubi no Rikudo Mode V2 aktiv , Ninjutsu 8, Chakramanipulations Stärke
Beschreibung: Beim tsūyū no tata~su berührt der Jinchuuriki der sich innerhalb des Kyuubi no Rikudo Mode V2 befindet einen Kampfgefährten. Durch einen extrem hohen Chakraverbrauch überträgt er nun eine unglaubliche Menge von Kyuubi Chakra an die berührte Person. Diese Person wird umgehend von einer Chakracloak aus Kyuubi Chakra ohne Tail umgeben. Diese Chakracloak besitzt alle Vorteile der normalen Kyuubi Chakracloak mit 1 Tail (Geschwindigkeit und Stärke 10+ 150%, Ausdauer 10+ 150%). Ebenfalls zu der Stärke des Chakras wird die Regenerationsfähigkeit des Kyuubi auf den Partner mit übertragen, durch das Kyuubi Chakra werden selbst sehr schwere Wunden in binnen weniger Augenblicke vollkommen geheilt (Dies gillt nicht für Krankheiten, das Kyuubi Chakra ist dazu in der Lage einem über einen körperlich geschwächten Zustand hinaus zu helfen und Schäden am Körper zu regenerieren. Gleiches gillt für Gifte oder schädliche Chakra Einwirkung. Jedoch ist das Kyuubi Chakra nicht dazu in der Lage dauerhafte Krankheiten oder permanente Schäden wie z.B die Augen Schäden eines Uchiha der das MS nutzt zu regenerieren, hier wäre es nur möglich kurzzeitig körperliche Verbesserungen herbei zu führen). Ebenfalls lassen sich langfristige Verletzungen oder Schäden über Zeit Beispielsweise die Einwirkung eines Giftes stoppen. Die Chakracloak hält ohne Körperkontakt mit dem Jinchuuriki nur einen Post lang an. Es ist möglich mithilfe des Kage Bunshin dieses Jutsu auf mehrere Personen anzuwenden, jedoch ist hierbei der Chakraverbrauch enorm da der normale Chakraverbrauch des Rikudo Mode pro Bunshin ebenfalls der Jinchuuriki zu tragen hat. Diese besondere Technik ist lediglich im Kyuubi no Rikudo Mode anwendbar, da nur in diesem Modus der Jinchuuriki dazu in der Lage ist den bösen Willen des Kyuubi und die Schadhaftigkeit des Bijuu Chakras zu annulieren und dadurch seine Gefährten die in Kontakt mit de, mächtigen Chakra stehen nicht weiter in Gefahr zu bringen. Das Jutsu benötigt eine Vorbereitungszeit von einem Post indem der Kyuubi selbst sein Chakra konzentrieren muss um diesen Modus zu ermöglichen, hierbei wird das Chakra für ene Übertragung vorbereitet.


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