Ryokan „Sakura“

Belebt mit einer abwechslungsreichen und phantastischen Fauna, stellt Kusagakure einen wichtigen Bündnispartner Konohagakures dar.
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Linquay
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Ryokan „Sakura“

Beitragvon Linquay » Di 5. Nov 2013, 12:18

[align=center]Ryokan „Sakura“[/align]

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Eine schmale Brücke zwischen „Hi no Kuni“ und „Kusa no Kuni“ wurde über eine Schlucht hinweg, errichtet um den Handel zu erleichtern. Am Brückenende in Kusa steht, inmitten einer Baumgruppe, ein zweistöckiges Gebäude. Es ist das Ryokan „Sakura“. Eine Herberge für Wanderer und Händler.

Das innere des Ryokan:

Das Ryokan besitzt im Erdgeschoss eine Kneipe. Sie hat eine Bar und einige kleine Separees. Es wird neben einfache Hausmannskost auch Bier und Sake angeboten. Inhaber des Ladens sind das Ehepaar Han. Sie betreiben das Gasthaus seit dreißig Jahren.

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Im ersten Stock befinden sich die Schlafsäle für Gäste. Jedes von ihnen ist für vier Personen Ausgelegt.

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Linquay
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Linquay » Fr 8. Nov 2013, 15:50

Die Tür zum Ryokan öffnete sich. Eine Gestalt, gekleidet in einem Schwarzen Mantel, trat ein. Die Sonnenbrille blitzte im Licht des Raumes kurz auf. Daraufhin ging er ein par Schritte weiter und blieb dort stehen.
„Nun denn mal sehen ob ichs noch kann.“
Mit diesem Gedanken im Kopf schritt er auf einen Stuhl zu. Zumindest hoffte er, dass es ein Stuhl war. Dann tat er so, als würde er am Möbelstück hängenbleiben und lies sich zu Boden fallen.
„Hilfe, kann denn niemand einem armen Krüppel helfen.“
Er hörte schwere Schritte auf ihn zukommen. Eine Hand ergriff ihn am Arm und Half ihm auf.
„Ich hoffe, du hast dich nicht verletzt, mein Sohn. Warte, das haben wir gleich. Was ist den ihr Problem?“
Die Stimme klang freundlich und Hilfsbereit. Sie gehörte zur Frau Han, der Inhaberin des Ryokan. Lin hob seine Brille ein Stück an, so das seine Augen sichtbar wurden. Die alte Dame begriff sofort und setzte ihn in in eines der Separees. Es war das Noch einzig freie Separee. Alle anderen, und die Theke waren schon belegt.
„Ein schönes Lokal haben sie hier. Und gut besucht, wie es scheint.“
„Ja, siet die Brücke von Himmel und Erde zu Bruch ging ist hier richtig was los. Alle arten von Menschen kommen hier vorbei. Reisende, Kaufleute und ab und zu sogar Shinobi. Mein Mann und ich kommen kaum mit der Arbeit hinterher.“
So saß Linquay in seinem Separee, das noch Platz für 7 weitere Personen bot. Der Geruch von Essen und Alkohol umgab ihn. Auch das Klappern von Geschirr war zu hören. Menschen unterhielten sich angeregt und gut Gelaunt.
„Verzeihung, aber könnten sie mir bitte einmal Gebratene Nudeln und etwas Sake bringen?“
„Aber natürlich junger Mann.“
Frau Han verließ den Tisch, nur um eine Zeit später wieder mit dem bestellten Essen und Getränk am Tisch zu erscheinen. Lin dankte ihr Herzlich und genehmigte sich als erstes eine Schale voll Sake. Dann ging er zu den Nudeln über. Sie schmeckten vorzüglich.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Kaori Kurogawa » Sa 23. Nov 2013, 14:07

CF: Sora-ku

Noch in Sora-ku:

Von der Shuden überrascht sträubten sich Kaoris Haare. Ihre Pupillen weiteten sich und ihr Schweif begann wild zu zucken. Alle fünf Irrlichter setzten eine direkte Flugbahn auf den vermeintlichen Angreifer an, brachen jedoch nach wenigen Zentimetern ab als Kaori die rosahaarige 'Attentäterin' erkannte. "Mhhhm, ich bin unvorsichtig geworden..." Die Lippen zu einem Lächeln verziehend fuhr sie fort "und du hast den Moment gnadenlos ausgenutzt. Dich muss ich nahe bei mir halten, allein deine Präsenz sollte mir helfen wachsamer zu werden." Mit einem Lachen stemmte Kaori die Axt an ihrer Kehle mit einigen Mühen weg, drehte sich um, begab sich zur Koe-Kopie und flüsterte ihr ins Ohr "Wenn noch mehr von den Anbu verschwindet werde ich dich erst bei lebendigem Leibe verbrenne und dann deine Haut von deinem noch zuckenden Körper schälen." Die frische Luft der Nacht suchend wandte sie sich der Tür zu. "Zumindest ein vorläufiges Ziel. Nun denn schreite er voran und weise er uns den Weg."

In Ryokan „Sakura“:

Die Reise gab Kaori den Rest. Ihre Glieder schmerzen, der Magen rebellierte und die Anstrengungen in Sora-ku rangen ihr die letzte Kraft ab. Sich an die Empfangsdame wendend fragte sie nach einer kleinen Mahlzeit und einem Zimmer. Sie bezahlte beides im Voraus, finanziert durch die kleinen Überfälle die sie begangen hatte, um den Elan der Dame zu beflügeln. Mit einem Zimmerschlüssel in der einen und einem kleinen Paket Proviant in der anderen Hand suchte sie Augenblicklich die ihr zugewiesene Unterkunft auf. Im Schnelldurchlauf entledigte sie sich ihrer Kleidung, wusch sich, verzehrte ihr Essen und legte sich Schlafen. Es dauerte keine 2 Minuten bis sie in einen festen Schlaf gefallen war.

Die Irrlichter sind aus und Kaori schläft, also könnt ihr mich erst einmal eine Weile überposten um euch zu unterhalten.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shuden Koe » So 24. Nov 2013, 15:06

CF: Sora-ku

Kaori hatte erst versucht einen kleinen Angriff zu starten, doch abgebrochen als sie gesehen hatte, wer hinter ihr stand. Sie nahm es mit Humor und auch Koe lachte kurz auf ihre Weise, bevor ihre Gedanken sich nochmal ernsthafter mit der Reaktion auseinandersetzten. Keine schlechte Idee, aber bevor die Teile mich getroffen hätten wäre sie tot gewesen.
Taima hingegen schien stimmungsmäßig das genaue Gegenteil der beiden Frauen zu sein, er wirkte bedrückt, traurig, fast schon depressiv.
Das Gasthaus von dem er sprach war der Shuden nicht bekannt, aber er klang gut und alleine die Aussicht auf etwas richtiges zu Beißen und ein warmes Bett waren himmlisch genug um sie fazu zu bringen, die beiden Anbu in den Hintergrund zu schieben. Deshalb nickte sie nur, als die Füchsin den Kannibalen vorausschickte. Zwar kamen ihr Bedenken, dass der Bushin auch Probleme machen konnte, doch war es ihr ehrlich gesagt auch egal. Das Momoko sie in drei Tagen erwartet stieß ihr dann schon eher sauer auf. Wenn sie meint, wir wären Maschinen, die sich super gut an Zeitpläne halten können hat sie sich geschnitten. Wenn wir tatsächlich nur drei Tage brauchen, gut. Aber wenn wir länger brauchen, brauchen wir eben länger. Ich renne mir doch nicht die Lunge aus dem Leib, nur um so eine bescheuerte Frist einzuhalten. Nicht für sie.
Also machte sich die kleine Gruppe auf den Weg und während Taima vorging, blieb die Cuta bei Kaori, um ihr etwas zu helfen, sollte das nötig sein. Wenn sie zum Beispiel versehentlich stolpern würde, dann wäre die junge Frau da, um sie aufzufangen. Normalerweise hätte sie den Weg durch die Baumkronen gewählt, aber selbst dafür war sie zu angespannt. Hunger, Müdigkeit und das Misstrauen gegenüber Taima hatten ihre Spuren hinterlassen und somit war zum Schluss jeder Schritt eine kleine Überwindung und die Motivation war die Tatsache, dass am Ende des Weges eine ordentliche Mahlzeit und etwas gescheites zu Trinken auf sie wartete. Und ein Gespräch mit Taima, zu dem sie so überhaupt keine Lust hatte. Sie wollte sich im Moment nicht mit den Seelischen Abgründen eines anderen Beschäftigen. Aber was sollte sie schon machen? Vielleicht hat das Gasthaus ja auch so etwas wie eine heiße Quelle, das wäre natürlich genial. Oder einfach nur eine Badewanne, denn die hat Momoko voraussichtlich nicht.
Als dann die Brücke in Sicht kam und die Lichter des Hauses einladend durch die Bäume blinkte leuchteten auch Koes Augen auf und sie beschleunigte ihre Schritte. Endlich waren sie angekommen und endlich auch aus Hi no Kuni raus. Wenn sie jemand verfolgt hatte, müsste derjenige sich mit der Diplomatie der einzelnen Länder auseinandersetzten, dafür würde sie sorgen, doch jetzt hieß es als aller erstes mal essen. Kaori war so schnell verschwunden, wie sie das Hotel betreten hatte und die Shuden vermutete, dass sie auch bald tief und fest schlafen würde. Das sie auf der ganzen Reise nicht mit Taima geredet hatte hatte seinen Zweck und auch jetzt redete sie nicht mit ihm, sondern studierte die Angebotstafel. „Guten Abend, oder besser, guten Morgen. Wie kann ich ihnen Helfen, junge Dame?“ „Puh, ich hätte gerne auch ein Zimmer, am besten das, was sie meiner Bekannten gerade vermietet haben und etwas zu essen, aber für hier, nicht aufs Zimmer. Was könnten sie mir denn empfehlen?“ „Das Wokgemüse mit Reis und Ente ist sehr lecker, kostet auch nicht viel.“ „Na dann nehme ich das und irgendetwas mit ordentlich Schuss drin, wie viel macht das?“ Koe bezahlte und lief dann der Füchsin nach, legte ihre Waffen ab und als die Kurogawa aus dem Bad kam, huschte sie hinein und als sie nach fünf Minuten Duschen wieder heraus kam, schlief die Schwarzhaarige schon wie ein Baby. Süß. Mit einem Handtuch um den Kopf und ihren Kleidern in der Hand ging sie auf das Bett zu, dass sie belegt hatte und fand einen einfachen, aber schönen Kimono, zog das Kleidungsstück und die Pantoffeln an und ging wieder runter, wo sie sich in eines der Separees setzte und sowohl auf den Grünschopf, als auch auf ihr Essen wartete.

Hab den Link nachgetragen (schlichtweg vergessen oO)
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Taima Fukuda » So 24. Nov 2013, 21:26

CF: Sora-Ku

Auf der Reise:

Was Koe und Kaori wahrscheinlich bemerkten, war, dass es Taima innerlich wirklich mies ging. Er war halb Mensch, halb Zweifel oder halb Monster, doch nur zur Hälfte ein Mensch in seinen Augen. Obwohl das Fleisch, dass er sogar selbst auf seinen Knochen trägt, so göttlich und saftig schmeckt, wenn man es frisch abbeissen würde, verstehen dies andere Menschen kaum, weshalb man dieses Fleisch nicht einfach auch als Rohstoff anschauen könnte, weshalb diese Nahrungsquelle auch nicht erschlossen werden könnte. Taima hatte sich schon seit Jahren damit befasst und den Gedanken nie weiter als über sich selbst gebracht, denn auf andere Leute funktionierte seine Denkweise nicht. Viele sahen im Kannibalismus gleichzeitig den unwürdigen Tod, die Leichenschänderei und einen Weg, den kein Mensch je beschreiten sollte. Nicht so Taima.
Er war den beiden Damen vorausgegangen und brachte sie nach Ryokan "Sakura". Während der Reise zogen seine Gedanken ihre Kreise. -... Was denken die anderen wohl jetzt von mir? Kaori war genau so geschockt, wie Koe beim ersten Mal, doch könnte ich schwören, dass sie es leichter auf die Schulter nahm, als sie...- Er drehte seinen Kopf zur Seite und blieb kurz stehen, um im Augenwinkel dann in die faszinierenden grauen Augen von Koe zu blicken und dann wieder vorwärts zu gehen, ohne darauf zu warten, dass sie ihn anschaute. -Hoffentlich... hat dich das nicht zu sehr abgeschreckt, Koe. Ich hatte so Kohlda...- Seine Hand wanderte auf seinen Bauch, der lautstark bei dem Gedanken wieder anfing zu Knurren und Taima darauf ein wütendes "Shhht!" von sich gab. -Ich korrigiere, ich habe immernoch so Kohldampf. Was gibts wohl heute in der Gaststätte? Die haben noch bequeme Betten und eigentlich sollten sich nicht all zu viele Menschen in ihr befinden, sodass ich ein wenig Ruhe habe. Ein bisschen Schlaf wäre auch nicht schlecht. Mal schauen.-
Er war immernoch etwas aufgewühlt, doch verstanden hatte er es immer noch nicht. -Wieso... Wieso... bin ich so... anders... Sie alle haben doch immer gesagt, dass ich anders sei...- Vor seinem inneren Augen verblasste die Welt um ihn herum und er konnte das Gesicht der Schlange erkennen, für die er sich wieder zurückbewegte. -Sie schuldet mir noch Antworten... Was ist mit Akito wohl passiert?... Schicksal nannte sie es. Schicksal... Schon wieder frag ich mich dasselbe... Gibt es so was wie Schicksal? Ich werde das nie verstehen.-
Die Umgebung begann, das heimatliche Grün anzunehmen, dass Taima schon sehnsüchtig erwartete.

Bei der Gaststätte:

Es wurde immer dunkler und der Mond zeigte sich am Rand des Horizonts. In der Ferne rückte die Brücke immer näher und die Aussicht auf eine warme Mahlzeit liess die Gruppe schneller werden. Koe und Kaori schlossen zum Fukuda auf und so würde das Trio endlich wohlverdient bei der Gaststätte ankommen. Taima würde den beiden mit gesenktem Blick die Eingangtüre offen halten und sich dann auch zur Empfangsdame aufmachen. Diese bediente zuerst Kaori, die etwas geschafft aussah und sofort verschwand. Koe nahm sich etwas Zeit, gleich etwas zu Essen zu bestellen. Taima kassierte währenddessen einen neugierigen Blick von ihr. Sie wandte sich an die pinkhaarige Shuden, nachdem sie die Bestellung aufnahm. "Gehört dieser Mann da zu ihnen?" Taima nickte ihr mit leerem Blick zu. -Ich hoffe es...- behielt er für sich und er meinte zu ihr "Für mich dasselbe bitte wie meine Begleiterin. Jedoch bitte eine doppelte Portion für mich. Und ein wenig Sake für den Gaumen." als Koe sich langsam in ihr Zimmer verzog. Die Empfangsdame erkannte, das mit ihm etwas nicht stimmte und sie ignorierte einfach den Spruch, dass der grünhaarige Mann grade darauf deutete, in dasselbe Zimmer gehen zu wollen wie die beiden. Ihm war es nicht aufgefallen, doch beides so egal wie das Leben der Wärter im Gefängnis von Konoha.
Taima wartete ab, bis die Dame zurückkam, die der Shuden und der Kurogawa den Weg zu ihrem Schlafplatz zeigte. Danach folgte er ihr zum Zimmer, welches gegenüber dem der beiden Damen war und betrat es seufzend. Er gab der Empfangsdame den Rest an Geld in Form eines Beutels, den er besass, ohne es nochmal anzuschauen oder abgezählt zu haben. "Ich werde gleich nach unten kommen und essen." Die Tür hinter sich schloss sich und die Frau machte sich auf den Weg zurück an ihren Posten. Das Bett lockte den Fukuda zu sich, er blieb mit seinen Beinen vor der Bettkante stehen und liess sich auf das Bequeme und Flauschige fallen. Für einen Moment konnte er entspannend und sein Kopf liess ihm diesen Moment Ruhe. "Ahhh.. endlich..."
Plötzlich zuckte Taima zusammen. Seine Augen riss er rasant auf. Wo war er schon wieder? -Ach ja...- Er blickte sich kurz um und versicherte sich so noch immer im Zimmer zu sein. Er war fast eingeschlafen, wusste aber nicht, dass er nur fünf Minuten weggedöst war, doch trotzdem sprang er auf und hopste kurz unter das Wasser, um sich zu waschen. Er benötigte nicht all zu lange, fünf weitere Minuten später schlüpfte er auch schon wieder in seine Kleidung. -Ich könnte mir mal echt was für den Alltag kaufen.- dachte er sich, als er mit noch etwas nassen Haaren den Gang betrat und nach unten schritt. Denn er erwartete das Essen und er wollte sich etwas ablenken.
Als er unten angekommen war, schaute er sich kurz im Essraum um, viele Leute besuchten die Gaststätte, wie nicht erhofft. Koe sass in einem Separee und er sah, wie die Bedienung für zwei Leute auftischte. Er seufzte wieder und lief zu ihr nach hinten, sein Blick gesenkt. In der Mitte stand ein Kerzenständer, der noch nicht angezündet worden ist. Die Bedienung verschwand schnell zur Küche, als der Grünschopf auftauchte. Es handelte sich um eine jüngere Dame, wahrscheinlich kaum 18 Jahre alt mit roten Haaren. Er setzte sich gegenüber der Shuden hin und schaute sie nur kurz an, schuldbewusst und ein ernstes Gespräch erwartend. -Viel Glück...- -Egal. Glück hilft mir da nicht... Koe...- Seine Hand wanderte stumm zum Sake und schnell war die erste Schale leer. -...ich... kann nicht...- Taima würde gern über die Sache reden, doch es war schwerer als erwartet. Er wurde langsam etwas nervös und hoffte, dass Koe den Anfang des Gesprächs machen würde.
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

Bewerbung // ZA


Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik

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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shuden Koe » Mo 25. Nov 2013, 16:12

Endlich hatte Koe mal ein paar Minuten für sich. Das warme Wasser der Dusche spülte die Gedanken weg wie Schmutz und auch auch ihr Kopf fühlte sich leichter und unbeschwerter an als zuvor. Nochmal drehte sie den Regler für heißes oder kaltes Wasser höher und merkte fast augenblicklich, wie ihre angespannten, bzw. verspannten Rückenmuskeln lockerer wurden und den Strahl der Dusche genossen. Als sie aus der Kabine kam sah sie, dass sie das Badezimmer eingedampft hatte, doch verzog sich der Dampf schnell durch ein geöffnetes Fenster.
Als sie dann fertig mit ihren Haaren und dem Kimono war, ging sie voller Vorfreude auf das Essen nach unten. Die warmen Lichter vielen ihr besonders auf, alles in diesem Haus sah freundlich und einladend aus. Also ging die junge Frau langsam durch den Flur und die Treppe runter, bevor sie sich ein Separee in der Ecke aussuchte und sich dort an den Tisch kniete. Ihre Haare hatte sie zu einem Zopf geflochten, der ihr über die Schulter hing, so, wie sie es auch Zuhause immer gemacht hatte, wenn es Essen gab.
Schätzungsweise hatte sie noch fünf Minuten, bis man ihr ihre Bestellung bringen würde, also entschloss sie sich, die Zeit zum Meditieren zu nutzen. Unter Meditieren verstand sie, einfach mal einige Momente in sich zu gehen und zum Beispiel innerlich etwas zu Singen. Wenn sie alleine war spielte sie zu solchen Zwecken auch gerne Harfe, aber das ging hier ja schlecht. Also konzentrierte sie sich nur auf die Musik, die sie noch im Ohr hatte und leerte ihren Kopf zu den wohltuenden Klängen. Dass sie wieder in Konoha war, raus aus dem Kopf, jedenfalls für den Moment. Dass sie eine Gefangene befreit hatten und ihr Strafzettel noch länger wurde, weg. Dass sie zwei Anbu gefangen hatte, raus. Dass Taima sich nicht unter Kontrolle hatte, - ging nicht raus. Also nahm sie zu den Harfentönen noch eine sanfte Untergrundmelodie hinzu und dachte an das Fliegen, stellte sich den Erhabenen Phönix vor, wie er die Erdanziehungskraft einfach überwand und die Lüfte durchstreifte. Sie erinnerte sich an den Wind, an das Meer und an die saftigen, grünen Bäume, an denen sie vorbeigekommen waren. Ruhe breitete sich in ihr aus und jetzt stand einem gemütlichen Abendessen mit Taima nichts mehr im Wege. Weit und breit war keine Möglichkeit in Sicht Wetten abzuschließen, oder Spiele zu spielen und das Essen wurde gerade serviert, also sollte auch Hunger kein Problem mehr sein. Es duftet nach den verschiedenen Gewürzen, die man verwendet hatte und insgesamt war alles sehr liebevoll angerichtet worden. Das Getränk, dass die Rosahaarige bestellt hatte stellte sich als weinrote Flüssigkeit heraus, die nach Kirschen roch und einen guten Alkoholpegel hatte. Jedenfalls war Koe zufrieden, als sie sich die Beschreibung durchlas und dem Mädchen, dass sie bediente durch eine Geste zu verstehen gab, dass sie die Kerzen noch anmachen sollte, was sie auch gleich tat. Die kleine war vielleicht so alt wie sie, vielleicht auch älter oder jünger, aber das war auch egal.
Der Fukuda kam auch hinzu und setzte sich ihr gegenüber hin und sie sah ihn mit funkelnden Augen an, nicht wenig überrascht, dass er so eine Miene zog, obwohl sie im Moment alles hatten was sie brauchten. Ohne etwas zu sagen kippte er seine erste Sakeschale und mit einem „Lächeln“ auf ihre Art nahm die Shuden zur Kenntnis, dass ihr Gegenüber nervös war.
Sie nahm ihre Essstäbchen aus der Halterung und lehnte sich etwas nach vorne, wobei sie dem Grünschopf mit den Stäbchen in die Nase zwicken würde. Hey, Schachbrett, dein Essen wird kalt. Neckte sie ihn und begann dann, ihren eigenen Teller zu leeren. Sie hatte keine Lust, sich vor dem Essen nochmal mit dem Thema zu beschäftigen und danach war noch immer genug Zeit. Und danke übrigens, du hast mir den Weg zu Kaoris Zelle erspart, du hättest ja auch einfach auf mich warten können. Aber egal was unsere Schlange sagt, in nächster Zeit kriegt mich nichts mehr nach Konoha.
Wieder machte sie sich über ihr Gericht her und goss sich dann etwas aus der Karaffe ein, die ihren Alkoholanteil beherbergte.
Na dann, auf eine gelungene Mission, und auf viele weitere, gemeinsame Gesetzwidrigkeiten. Dann würde sie mit ihrem Gegenüber anstoßen und innerlich hoffte sie, dass seine düstere Stimmung verfliegen würde, denn es gab nur eins was sie noch weniger wollte als über Kannibalismus reden. Mit einem traurigen Taima über irgendwas zu reden. Denn aus irgendwelchen Gründen übertrug sich seine Stimmung auch auf sie und deshalb hielt sie so gut sie konnte dagegen und versuchte ihn aufzuheitern und nebenbei ihr Essen zu genießen.
Was hältst du denn davon, wenn wir mal das Schlangennest auf den Kopf stellen, wenn wir wieder Zuhause sind? Vielleicht finden wir ja was brauchbares wie zwei Gästezimmer, oder Möbel die nicht so ganz zu Staub zerfallen sind?
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Linquay » Mo 25. Nov 2013, 21:21

Lin trank den letzten Rest seines Sakes aus. Er wollte sich heute nicht betrinken. Wozu denn auch? Es gab nichts zu feiern. Er setzte seine Sonnenbrille ab und schloss die Augen. Dann hörte er einige Gesprächsfetzen.
„... hast mir den Weg zu Kaoris Zelle erspart, du hättest ja auch einfach auf mich warten können. Aber egal was unsere Schlange sagt, in nächster Zeit kriegt mich nichts mehr nach Konoha. Na dann, auf eine gelungene Mission, und auf viele weitere, gemeinsame Gesetzwidrigkeiten. Was hältst du denn davon, wenn wir mal das Schlangennest auf den Kopf stellen, wenn wir wieder Zuhause sind? Vielleicht finden wir ja was brauchbares wie zwei Gästezimmer, oder Möbel die nicht so ganz zu Staub zerfallen sind?“
Allem Anschein nach war er nicht so verschieden was diese Leute betraf. Er erhob sich von seinem Platz und passte die Bedienung ab.
„Verzeihung, könnten sie mir die Leute beschreiben die dort drüben sitzen?“
Nachdem sie ihm Auskunft gegeben hatte, bestellte er drei Flaschen Sake, welche ihm auch sofort gebracht wurden.
„Es ist langweilig, so ganz allein. Und eventuell kommt man ja mit den Leuten so ins Gespräch.“
Mit dem Alkohol bewaffnet setzte er sich ungefragt an den Tisch der beiden.
„Guten Abend. Ihr scheint mir die einzige sinnvolle Unterhaltungsmöglichkeit in dieser Gaststube. Erlaubt mir mich zu euch zu setzen. Lasst euch auch nicht von eurer Unterhaltung abbringen. Ich habe sowieso schon alles mitangehört. Aber ich gebe euch den Rat, eure Stimmen zu senken wenn ihr nicht wollt, dass das ganze Lokal euer Gespräch mitverfolgt. Seit jedoch gewiss, dass von mir keine Gefahr ausgeht. Um mich kurz vorzustellen, ich bin Lin.“
Ein freundliches lächeln umspielte seine Lippen. Er wusste, dass die beiden hier handlungsunfähig waren, solange sie keinen riesigen Tumult erzeugen wollten. So stellte er den Sake auf den Tisch.
„Bedient euch.“
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Taima Fukuda » Di 26. Nov 2013, 12:33

Taima gesellte sich zu Koe an den Tisch. Die Bedienung hatte die Kerzen angezündet und eigentlich konnte man die Atmosphäre der Gaststätte schon fast als idyllisch beschreiben, wenn es nicht so voll und der Fukuda nicht so depressiv wäre. Zu seinem Glück kannten die wenigsten sein getarntes Aussehen, dass er unter "normalen" Menschen gewöhnlich annahm, sprich Klappen und Haut versteckten sich im Inmern des Landstreichers. Er setzte sich gegenüber von Koe, kippte sich seine erste Schale in den Rachen und vernahm das ihm sympathische Lächeln, nachdem die Bedienung aufgetischt hatte. Taima konnte nicht anders, als kurz hinsehen und unwissentlich zogen sich seine Mundwinkel für eine Moment nach oben, denn was gibt es schöneres, als jemanden, den man mag, lächelt? Jedoch wanderten seine Augen kritisch von den Lippen der Shuden weg in die Leere seines Kopfes, er starrte einen Moment auf das köstlich riechende Essen vor ihm. -Süss, sie hat mich angelächelt, dann kann sie...- Plötzlich zwickte ihn etwas an der Nase, seine Miene zeigte seine Überraschtheit und liess seine schlechte Laune etwas verblassen. "Toll. Schachbrett hat mich bisher noch nie jemand genannt." meinte er mit einem sarkastischen Unterton zu seiner Begleiterin. Er hatte schon so viele Dinge in seiner Vergangenheit über sich gehört. -Blumenkopf, Salatkopf, Gemüsekopf... nein Schachbrett hab ich noch nie gehört.- Danach griff er auch zu seinen Stäbchen und begann zu essen. Als Erstes wanderte natürlich ein Stück Fleisch in seinem Mund und er schloss für einen Moment seine Augen. Dann machte er sich hungrig über das Essen her. "Mhmm... Schmeckts dir auch so wie mir?" Endlich konnte er seinen Magen mit anständig viel Essen stopfen. Das Föllegefühl tat ihm gut, nach und nach konnte er abschalten und das Abendessen geniessen. Den Happen schluckte er eilig herunter, bevor er ihr antwortete. "Schon gut, Koe. War vielleicht sogar besser so, sonst hätte ich dich auch in Gefahr gebracht... und das könnte ich mir nicht verzeihen." Er sah davon ab, dass Koe ihrer Spielsucht nachging, die Taima noch nicht ganz verstand. Er konnte sich jedoch vorstellen, wie es sein könnte, ähnlich seinen "Ausrutschern" halt. Die Sakeschale füllte er wieder und hob sie an. -Sieht so aus, als würde sie dich trotzdem mögen.- -Ich hoffs...- Taima rückte sich ein wenig zurecht, um es sich bequemer zu machen, bevor er Koe in die grauen Augen schaute. "Danke, dass du trotzdem mit mir an einen Tisch sitzt. Auf uns und die Mission." Und schnell goss er den Alkohol seine Kehle herunter. Es brannte schon etwas, doch er mochte den Geschmack und machte den darauffolgenden Happen in seinem Mund noch appetitlicher. "Wir könnens uns gern bei ihr bequemer machen. Eigentlich bin ich ja überall zu Hause, wo ich bin oder wo Leute sind, die mich mögen. Ich finde eh, dass es viel zu karg ist im Versteck. Ich könnte ein paar Überreste vom Bambuswald mitnehmen, ein bisschen grün würde nicht schaden oder? Ich wollte sowieso noch dort vorbeiziehen... und einen Blick auf den Wald werfen."
Mit jedem Happen mehr verbesserte sich seine Laune und er begann wieder zu Lächeln, wenn er während dem Essen die Shuden beobachtete. "Ich hab dich noch gar nie mit einem Zopf gesehen." meinte er nebenbei. Der Grünschopf lehnte sich etwas vor, um Koe etwas zuzuflüstern und senkte die Lautstärke seiner Stimme. "Doch das gefällt mir auch, Kleine." Er wollte ihr die Stichelei zurückgeben, doch etwas besseres kam ihm so spontan nicht in den Sinn. Die Kerzen flackerten ruhig vor sich hin und eine angenehme Wärme breitete sich in Taima's Magengegend aus.
Unangemeldet, setzte sich ein Fremder zu ihnen hin, er stellte sich jedoch freundlich vor und meinte, dass sie beide wohl die bessere Gesellschaft für ihn wären. Taima guckte kurz auf und war sich unschlüssig, ob er den ungebetenen Gast wegschicken sollte oder nicht. -Doch er macht einen netten Eindruck. Halt schon wieder so ein Sonnenbrillentyp, aber egal.- "Wenn wir auch was von dem kriegen, dann gerne doch. Ausser, wir beide hätten jetzt ein Date." Er deutete dabei zuerst auf die Sakeflaschen in der Hand von Lin und dann lächelte er frech zu Koe. Seine Laune hob sich und langsam wurde es gemütlich. "Ich bin Taima." sagte er in einer angepassten Lautstärke. Es sollte nicht jeder wissen, dass die Verbrecher, die frisch Konoha angegriffen hatten, sich hier entspannen wollten. Danach widmete er sich wieder dem Essen zu und liess Koe Zeit, sich vorzustellen. "Wir haben eine lange Reise hinter uns. Was trieb dich hier her an die Grenze? Und von wo kommst du?" fragte er, um nicht gleich eine unangenehme Stille zwischen ihnen ausbreiten zu lassen. Er hasste solche Momente, denn sie gaben immer Grund für Misstrauen und vieles mehr im Kopf des Fukuda. Doch der heutige Abend sollte friedlich verlaufen und so ruhig wie möglich. Bald würde sein Teller leer sein. Und die nächste Sakeschale auch, doch er wollte keinen Vorsprung gegenüber den anderen beiden haben, so wollte er abwarten, bis er fertig wäre mit der Portion.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shirou Hakuma » Di 26. Nov 2013, 16:03

Einstiegspost:

Shirou kam von der etwas längeren Reise endlich in ein beleuchtetes Gemäuer. Als er eintrat sah er sofort eine Kneipe. Er vernahm den Geruch von Gebratenem essen welches sich mit dem Geruch von Alkohol, vermischte und so ansprechend wirkte. Er ging zur Kneipe und lehnte sich an jene. Bitte ein Glass Sake sagte Shirou und kicherte. Er blickte rum und sah durchs ein blindes Auge wie alles brannte. Dann bemerkte er drei Personen an einem Tisch. Anscheinend zwei Männer und eine Frau. Der Tisch blieb von den flammen verschont. Shirou bekam ein breites Grinsen ins Gesicht und strich sich kurz durch seine Dreadlocks. Die Bedienung brachte den Sake in einem Glass zu Shirou und sagte kurz Hier haben sie ihren Sake, lassen sie es sich schmecken. Shirou lächelte sie dankbar an und ging zu den Leuten. Er stellte sein Glass auf dem Tisch, nahm sich einen freien Stuhl, drehte in so um das die Stuhllehne zum Tisch gerichtet war und setzte sich so breitbeinig auf den Stuhl. Hallöchen. Mein Name ist Shirou Hakuma und es sieht so aus als würde das trinken und das essen schmecken sagte Shirou und lächelte. Sein blindes Auge glänzte im Lichtschein und es sah fast so aus als würde in diesem Auge ein Menschenschädel abgebildet sein. Durch dieses Auge sah Shirou immer noch dass das Gebäude brannte, doch der Tisch an dem er saß wurde einfach so von den Flammen verschont, was Shirou sehr überraschte. Nichtmal Totenschilder, auf denen der Name für die Toten steht, war neben der Personen. Hm, sehr Merkwürdig sagte Shirou und senkte seine Stimme, Welchen Rang tragt ihr eigentlich? Ich bin eine Nukenin, und schätze mich auf B-Rang und komme aus Kirigakure. Ich hab 9 Jonin umgebracht als ich aus meinem Dorf geflüchtet bin. Dann musste Shirou lauthals lachen. Als er sich wieder gefangen hat, kicherte jedoch noch etwas, wartete er auf die Antwort welche seine Ansprechpartner geben würden und trank dabei den Sake welchen er bestellt hatte...
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shuden Koe » Mi 27. Nov 2013, 17:20

Doch, ich hab dich schon einmal Schachbrett genannt, im Wilden Eber. Lass das nicht zur Gewohnheit werden. Korrigierte Koe Taima, immer noch scherzend. Der erste Schritt war gemacht und die Laune des Kannibalen schien sich langsam zu heben. Jap, das Essen hier schmeckt super gut, eigentlich kein Wunder. Hier sollten wir öfter vorbeischauen.
Dann war es kurz still, als beide sich über ihr Essen her machten doch auf ihren Danke bekam sie dennoch eine schnelle Antwort. Junge, das Leben ist gefährlich, da kann man nichts machen. Ich liebe die Gefahr, das ist meine Sucht. Und auch wenn du dir das nicht verzeihen könntest, ich werde mich wohl immer wieder absichtlich in Gefahr begeben um mein Spiel spielen zu können.
Sie stießen an, doch im Gegensatz zu Taima kippte sie die Schale nicht in einem Zug weg, sondern trank langsam. Wenn etwas einen hohen Alkohol Gehalt hatte, musste man eben etwas vorsichtiger sein. Zwar hätte das zwar jetzt noch keine Folgen gehabt, aber man musste es ja nicht unnötig übertreiben, außerdem hatte das Zeug Geld gekostet und dementsprechend wollte die Shuden das Getränk auch genießen. Genau wie sie ihre Freiheit genießen wollte und die Vorstellung, bei Momoko eine Art sichere Anlaufstelle zu haben, bei der man immer vorbeikommen konnte, wenn man sich ausruhen musste, oder wenn man „Freunde“ treffen wollte, war sehr verlockend. Mitten in Taimas Satz lachte sie auf. Genau, wir schleppen einen Teil des Waldes zu ihr und staffieren damit ein Zimmer aus, keine schlechte Idee. Innerlich hatte sie ein Bild vor Augen, dass das Schlangennest zeigte, bloß etwas umgestaltet. Überall hingen Lampen, hübsche Bilder an den Wänden, vernünftige, bequeme Möbel und süße rosa Vorhänge mit Rüschen dran. Und mittendrin eine kreuz unglückliche Momoko Tegaki mit Puschelpantoffeln.
Du bist wirklich ein Walddämon, weißt du das? Ich meine das positiv, du bist total Naturverbunden und machst dir wirklich sorgen um den Wald. Immerhin war es ja mal dein Zuhause. Endlich konnte der Fukuda wieder lächeln und die junge Frau lächelte innerlich mit. Sie hatte es geschafft ihn aufzuheitern, das war im Moment sowieso das Wichtigste. Wieder aß die Chuta etwas und langsam leerte sich ihr Teller immer mehr. Allerdings nahm zeitgleich auch das Völlegefühl zu und der Hunger war abgemeldet. Sie merkte wie ihr Gegenüber sie beobachtete und als er sich vorbeugte und ihr ein kleines Kompliment machte. Langsam wird das doch was. Dachte sie, als sie sich an die Situation mit dem Handtuch erinnerte. Dann hat die Frisur ihren Zweck ja erfüllt. Raunte sie ihm entgegen, als sich plötzlich jemand einfach zu ihnen an den Tisch setzte und sie ihre Augen schloss. Das kann doch jetzt nicht wahr sein. Entweder sein Magen zerstört solche Momente, oder irgendwer kommt vorbei und meint uns Ratschläge erteilen zu müssen. Wieso glaubt in letzter Zeit eigentlich jeder uns sagen zu müssen, dass wir leiser sein sollen? Ich meine Hallo?! Wir hätten nicht so lange überlebt, wenn wir nicht wüssten wie wir uns zu verhalten hätten.
Die Sache mit dem Date lockerte Koes Stimmung dann wieder ein bisschen und das Argument mit dem Sake war wirklich verlockend. Tja, die Stimmung ist jetzt sowieso hin, aber wer kann zu Alk schon nein sagen? Mit diesen Worten nahm sie Lin die Flasche aus der Hand, öffnete sie und schüttete sich etwas in ihre Schale. Dann gab sie den Sake zurück und mixte ihr eigenes Getränk hinzu, worauf das ganze eine leuchtend rote Farbe annahm.
Taima stellte sich vor und auch Koe antwortete mehr oder minder höflich. Ich bin Koe. So an sich ist er ja ganz ok, nur warum müssen solche Typen immer in solchen Momenten aufkreuzen?

Doch nicht genug, dass sie jetzt zu dritt waren, nein. Ein weiterer Mann setzte sich einfach so zu ihnen und langsam wurde es voll in dem Separee. Der Typ sah aus wie eine Mischung aus Tagedieb und Hampelmann und hieß Shirou Hakuma. Was dann folgte ließ eine kleine Sicherung im Kopf der Shuden explodieren und ohne Vorwarnung nahm sie sich ein Messer, das mitgeliefert worden war und schlug es so durch die Stuhllehne, dass die Spitze kurz vor dem Körper des Rothaarigen Clowns wieder austreten würde, nachdem der Mann gelacht hatte. Worte verlor sie dabei nicht, das wäre ja noch schöner gewesen. Bei Fragen war ja auch immer noch Taima da, der das ganze Kommentieren konnte. Wie konnte man Morde derart lustig finden? Selbst wenn sie einen Sinn gemacht hatten war das noch lange kein Grund sich so zu verhalten, für die Shuden lag das auf der Hand. Rate. Und bei jeder falschen Antwort gibt es eine Überraschung. War alles was die Chuta noch sagte, bzw dachte, bevor sie sich wieder über ihr Essen her machte. Ob er auf den A-Rang Nukenin kommt?
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Linquay » Do 28. Nov 2013, 12:04

Nachdem ihm eine Flasche aus der Hand genommen wurde, stellte Lin die restlichen Sakeflaschen auf den Tisch, öffnete eine davon und schenkte sich ein.
„Ich würde euch ja auch gerne etwas einschenken, jedoch kann ich eure Gläser leider nicht sehen.“
Mit diesen Worten steckte er die Sonnenbrille in die Innentasche seines Mantels. Dann öffnete er für einen kurzen Moment seine Augen, um die anderen wissen zu lassen wie es um seinen Körperlichen Zustand stand.
Auf die Frage woher er komme und was er hier mache antwortete er:
„Nun, ich stamme aus einem kleinen Dorf in Kusa. Aber das ist nicht meine Heimat. So etwas habe ich nicht. Ich bin ein Wandermusiker, mit einigen „Talenten“. Eben jene „Talente" sorgten dafür, dass ich mit den Autoritäten in Kusa aneinander geraten bin. Nichts ernstes, aber ich ziehe es vor immer in Bewegung zu bleiben.“
Dies war der Moment indem sich eine Weitere Person an den Tisch setze.
Nachdem er seinen Monolog zu Ende gebracht hatte hörte Lin nur noch das Gereusch eines Messers das sich durch Holz bohrte. Er zuckte zusammen. Was hätte er jetzt nur dafür getan sehen zu können.
„Welch ein Trottel. Anzugeben mit seinen Morden. Der gehört in eine geschlossene psychiatrische Anstalt. Aber du solltest wohl lieber versuchen das ganze zu Deeskalieren.“
Er atmete einige Male tief durch und legte sich eine Strategie zurecht.
„Werter Herr. Ihr solltet nicht so laut herum brüllen, was ihr wo und wann getan habt. Ich stütze meine Behauptung auf drei Thesen. These eins: Ihr erregt damit nur ungewollte Aufmerksamkeit. These zwei: Es ist mir absolut gleichgültig, was ihr getan habt. These drei: Es ist ein schlechter Gesprächsanfang, wildfremden Leuten zu sagen, dass ihr ein gesuchter Verbrecher seid. Nur mal angenommen, wir wären Teil der ANBU oder einer ähnlichen Truppe. Würde euch das nicht zum Nachteil gereichen? Nicht das ich ein ANBU wäre, aber denk mal drüber nach.“
Lin griff wieder nach seinem Sake. Er würde versuchen sich aus der Sache heraus zu halten. Falls es jedoch eskalieren sollte, so würde er die Seite der beiden normal Leute wählen. Aber er hoffte inständig, dass es nicht dazu kommen würde.
„Warum setzen sich die Irren nur immer zu mir. Was hab ich nur getan, dass ich das verdiene. Dabei hatte ich gehofft, die anderen Beiden dazu zu bringen mich auf ihren Reisen mitzunehmen. Es ist äußerst einsam, wenn man nur allein Reist.“
Der junge Isôrô setzte sich aufrecht auf seinen Platz und Trank noch ein Glas Sake.
Sollte alles friedlich bleiben, so würde er nach dem Reiseziel von Taima und Koe fragen. Auch interessierte ihn brennend, wie die beiden aussahen, da er von der Bedienung eine nur vage Beschreibung bekommen hatte. Aber das würde wohl noch etwas warten müssen.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Taima Fukuda » Fr 29. Nov 2013, 12:14

Während sich die beiden Nukenin über das Essen her machten, hob sich die Laune des Fukuda deutlich, als er immer mehr ins Gespräch gekommen war mit Koe. Seine Nervosität verflog etwas und der Gedanke an vergangene Ereignisse verschwand immer mehr im Hinterkopf. "Wenn das so ist... dann werde ich halt immer da sein um... dich beschützen, Koe. Jedes Spiel braucht einen Spielleiter, oder nicht?" Taima zwinkerte ihr mit seinem rechten Auge zu und setzte danach einen etwas verruchten Blick auf. Er wusste nicht, weshalb er das sagte, doch das Gefühl, in ihrer Nähe zu sein, war beruhigend und richtig schön. Dieses warme Kribbeln, vorallem im Bauch, war es der Alkohol? Er wusste vorerst nicht, was er überhaupt sagen wollte, die Nervosität wandelte sich in eine Art Schüchternheit um, die er grade so gar nicht haben wollte. -Was ist mit mir los?- Der Sake breitete sich gemütlich in seinem Körper aus, doch nun würde er auch einen Gang herunterschalten. Er fand die Antwort von Koe lustig und er behielt die Idee mit dem Bambus vorerst im Hinterkopf. "Ja das war mal mein Zuhause, es wäre es immernoch. Wie gesagt, ich bin dort zu Hause, wo man mich wünscht und wo es Leute gibt, die mich mögen. Doch das stimmt noch nicht so ganz." -Irgendwie... doch schon... doch bei dir Koe ist es spezieller.- "Dann hast du die Wahl, entweder, du machst mich zum Spielleiter deiner Spielchen... lässt dich einengen sozusagen..." -Nur Mut.- Taima legte eine kurze Atempause ein, bevor er dann weiterfuhr. "Oder wir... machen uns zur Gefahr für egal wer uns gegenübertritt und uns den Weg versperren will. Das können wir sicher besser. Der Walddämon und die Shuden..." -Jetzt geh schon und sag ihr das du sie magst!- War es wirklich das, was er spürte? Es war schon ein unangenehmes Gefühl, in Konoha, als sie sich von ihm trennte um ihr Spielchen zu spielen. Wünscht er sich, mit ihr Zusammen zu sein?
Er könnte es nur auf eine Weise herausfinden. Taima hörte auf seinen Bruder und stand auf, nachdem er der Shuden das Kompliment aussprach. Danach ging er neben Koe hin, beugte sich vor und ging etwas in die Knie, um gleich gross zu sein wie sie im Moment war. "Aber... das wäre auch nur ein Vorwand um... mit dir zusammensein zu dürfen. Ich mag dich echt, Koe... Und nicht nur dein Zopf gefällt mir an dir. Aber... ich weiss nicht wie ich es sagen soll, doch du hast mal gesagt, dass dir Worte wichtig wären und du Gestiken nicht so verstehst und so..." flüsterte er ihr in ihr Ohr, während er er ihren Zopf etwas zur Seite rückte. "Doch ich versuchs dir trotzdem so zu sagen..." Er lehnte sich langsam vor. Und schenkte ihrer Wange, nahe ihren Lippen, einen sanften Kuss. Wenn sie ihm keine Ohrfeige geben würde, an die er auch schon gedacht hatte, würde er wieder auf seinen Gegenüberliegenden Platz huschen und ihr ein schüchternes Lächeln zeigen.
Das Separée würde sich noch einmal um eine Person mehr füllen, nachdem Lin sich hinzugesetzt hatte, hatte ihn Taima nach seiner Herkunft und seiner bisherigen Reise gefragt. Der Grünschopf blickte zu Koe und deren Blick verriet ihm, dass sie nicht gerne in diesem Moment gestört werden würde. Er schmunzelte sie an und dachte für sich -Lass uns das Gespräch weiterführen, wenn wir alleine sind.- Es stellte sich heraus, dass ihr Kumpane am Tisch wohl blind wäre, mit der Sonnenbrille verdeckte er seine vergrauten Augen und irgendwie war es Taima unangenehm ihn darauf anzusprechen. Doch was ihn gleich neugierig machen würde, war Lin's Herkunft. "Du kommst auch von Kusagakure? Ich bin in Kusagakure selbst aufgewachsen und bin dort in die Akademie. Danach... gabs leider einige Interessenverschiedenheiten zwischen mir und der Regierung. Und dann hab ich irgendwann vor nicht all zu langer Zeit diese besondere Schöhnheit getroffen, die mich fast den Kopf gekostet hätte." Mit verträumten Blick sah er zu Koe hin und hoffte, dass sie seinen Blick erwidern würde.
Danach setzte sich eine weitere Gestalt an ihren Tisch. Sein Aussehen war besonders und Taima hatte noch nie so einen Mann gesehen. Doch auch dieser stellte sich vorerst nett vor, doch kam er gleich schnell zum Punkt. Er war ein Nukenin aus Kirigakure und hatte also schon einige Morde hinter sich. Shirou lachte drauf los. Taima wusste nicht genau, wie er darauf reagieren sollte, er nickte freundlich. "Solche Sachen würde ich für mich behalten, vorerst Shirou. Ich bin Taima." Doch dann wurde er von Koe's Laune unterbrochen. -Oh nein. Nicht jetzt.- Das Messer stoppte kurz vor seinem Kopf und der Grünschopf versuchte, die Stimmung wieder etwas anzuheben. Er goss sich wieder etwas Sake ein und erinnerte die anderen an das Ziel des Abends. "Heute will ich nur ein bisschen Ruhe, also können wir solche Sachen nicht sein lassen?" Danach wandte er seinen Kopf zu Koe und sprach mit etwas leiserer Stimme. "Wenn du willst, können wir auch gehen, wenns dir hier nicht gefällt... Kannst es einfach sagen, ja?" Seine Stimme war keinesfalls gehoben, sondern er versuchte die pinhaarige Shuden zu beruhigen. Und danach hob er seine Schale und wartete ab, ob dies die anderen Auch tun würden und er würde dann mit jedem anstossen, zuerst mit Shirou, dann mit Lin und als letztes mit Koe, der er wieder ein Zwinkern schenken würde.
"Zum Wohl!"
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shirou Hakuma » Fr 29. Nov 2013, 12:52

Sie scheinen nett zu sein sagten Shirous innere Stimmen und er gab sich selbst eine Backpfeife. Lasst mich ihn Ruhe. Das Mädchen hielt nach Shirous anrede eine Messer vor seinem Gesicht. Er nahm die Klinge und schob sie zur Seite. Der Mann mit der Sonnenbrille war anscheinend Blind. Hikiki, du bist also Blind. Wärst du so Wahnsinnig wie ich, könntest du sehen was ich durch mein linkes Auge sehe sagte Shirou und lächelte. Dann zu Shirous Überraschung, gestand der andere Kerl, welcher sich als Taima bekannt gab, dem Mädchen die Gefühle. Ach, wie herzerwärmend sagte Shirou und kicherte. Er holte seinen Lieblingsdolch hervor und liess diesen auf seinem Zeigefinger, an der rechten Hand, balancieren so das die Spitze auf dem Finger war. Du nennst mich Ratte, dann nenne ich dich Blumenstrauss sagte Shirou, liess den Dolch fallen und fing ihn wieder am Griff auf. Problem damit das ich Spass am morden habe? Die Jōnin die ich getötet habe waren doch alle wertlos sagte Shirou und ritzte mit dem Dolch das Wort Jōnin auf den Tisch. Dann ritzte er wie wild durch das Wort. Genauso wertlos wie dieses Wort hier sagte er und zeigte nun auf die vielen kerben unter welche man nur noch schleierhaft Jōnin erkennen konnte. Er trank weiter, fühlte wie das Sake in seinem rachen brodelte, doch angenehm wie immer. Taima nahm sein Schälchen mit Sake hoch und wollte anstossen. Shirou entfernte sein Glass wieder von seinen Lippen und hielt es an Taimas Schälchen. Ja Prost, auf das wir Freunde werden sagte Shirou und kicherte...
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shuden Koe » So 1. Dez 2013, 19:53

Der Abend versprach rundum schön und gemütlich zu werden. Leckeres Essen, hervorragende Getränke und dann auch noch Taima als Gesellschaft. Der stand jedenfalls gerade auf und hockte sich zu Koe. Die Idee mit dem Spielleiter gefiel ihr recht gut, bis auf den kleinen Haken, dass er sie damit einengen würde. Es war in der Tat eine neue Erfahrung für sie sich jemandem anderen unterzuordnen als einem Shuden, denn ihn auf sich aufpassen zu lassen würde bedeuten ohne Gegenfrage seine Befehle auszuführen, sobald eine Situation brenzlig wurde. Die zweite Idee klang auch verlockend, zwei Nukenin, die sich nicht ergeben mussten, sondern ihre Freiheit lebten und davon ausgingen, dass sich andere an ihren Lebensstiel anpassten. Naja, alle bis auf Momoko, Ashi, Akito, Kaori und wer sonst noch alles im Hebi so Kotsu sein Zuhause fand.
Jetzt stand aber zuerst etwas anderes im Vordergrund, nämlich die Tatsache, dass der Kannibale etwas leicht falsch verstanden hatte, denn die junge Frau wusste Gesten sehr wohl zu schätzen, nur mit Mimik hatte sie es nicht so, und weiterhin die Tatsache, dass er sich gerade einfach nur total süß verhielt. Dann schob er ihre Haare etwas zur Seite und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Endlich mal auf diese Weise. Mit Worten hat er es ja nicht so, also ist das doch das Naheliegende. Die Chuta merkte, wie ihre Haut kribbelte und als wäre es ganz normal drehte sie ihren Kopf etwas in Richtung Grünschopf, sodass ihre Lippen auf seinen lagen. Zeitgleich würde sie ihn sanft an seinem Oberteil festhalten um zu verhindern, dass der Moment wieder einmal wegen irgendwas drauf gehen musste. Oh lá lá, wie lange ist es jetzt eigentlich schon her, dass ich jemanden geküsst habe? Das war in letzter Zeit irgendwie nicht nötig, aber es macht nach wie vor Spaß. Dann ließ sie ihn los und piekte ihm in den Bauch. Für sie war das im Moment noch ein Spiel, eine Freizeitbeschäftigung, etwas was Spaß machte, aber nicht verbindlich war. Hoffentlich denkt er da noch dran. Aber ich bin es leid mich anderen anzupassen.
Dann würde Taima wohl wieder auf seinen Platz verschwinden und immer mehr Leute erschienen.
Genauer gesagt zwei, die Koe beide nicht besonders sympathisch waren. Lin war auch ein Nukenin und kam aus Kusa, was die Rosahaarige freute. Bisher war das, was sie von dem Land gesehen hatte nett, aufgeschlossen und Lebenslustig gewesen. Wieder erhielt sie ein Kompliment von dem Fukuda und natürlich sah sie ihn an. Dass er dabei sehr verträumt wirkte passte, denn auch sie war in Gedanken noch halb bei dem kleinen Kuss.
Dass der Typ mit dem Sake blind war stellte für die Shuden kein Problem da, es wunderte sie eher, dass der Mann noch am leben war, obwohl er nichts sehen konnte. In Wirklichkeit bewunderte sie ihn dafür, dass er trotz dieser Einschränkung klar kam.
Shirou hingegen war ein schräger Vogel und das war für Koe nichts Positives. Nachdem sie ihm das Messer in die Lehne gerammt hatte ergriff Lin wieder das Wort und für einige Sekunden schloss die Chuta ihre Augen und senkte den Kopf. Oh nein, bitte nicht schon wieder, du warst mit gerade halbwegs sympathisch. Dass Taima seine Ruhe haben wollte konnte sie verstehen, deswegen war sie ja auch hier, aber irgendetwas in ihr sträubte sich dagegen die Wut einfach herunter zu schlucken. Was jetzt kam verschlug ihr kurzzeitig den Atem und machte den Rothaarigen auf eine grausame Weise psychisch wieder interessant. Obwohl das Messer in seiner Stuhllehne steckte -Koe fand es übrigens äußerst unhöflich, dass der Kerl sich einfach einen Stuhl genommen hatte, obwohl der Tisch für kniende Gäste gemacht war und sowohl sie als auch Taima und Lin ohne Stuhl am Tisch saßen- schob der Nukenin einen Imaginären Arm beiseite und laberte irgendwas von Blumensträußen und Ratten, bevor er versuchte Koe seine Weltansicht zu erklären. Es fehlte nicht mehr viel und die Chuta wäre auf Taimas Angebot zurückgekommen und hätte den Raum verlassen, doch stattdessen nahm auch sie ihre Sakeschale, in der sie den Sake mit ihrem roten Zeugs gemischt hatte und stieß mit ihren neuen Bekanntschaften an. Prost. Auf das es meine Nerven beruhigt und den Tisch den Abend überleben lässt. Wir werden Freunde , die Shuden zog das Messer aus dem Stuhl, aber ich bin dafür, dass du den Tisch bezahlst. Die Leute in der Gaststätte hier können nichts für deine frühkindlichen Prägungen. Dabei lächelte sie ihn zuckersüß an und nur für den Kannibalen dürfte klar sein, dass sie eine Maske aufgesetzt hatte.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Linquay » So 1. Dez 2013, 22:19

Lin saß an dem kleinen Tisch. Direkt neben ihm ein absolut Wahnsinniger. Dies war leicht an seinen Aussagen zu erkennen. Auch die Verunstaltung des Tisches war dem jungen Mann zu wieder.
„Na toll. Der ist absolut durch. Jetzt hilft nur noch eines. Augen zu und durch. Alles was ich nun noch tun kann ist mir einen sicheren Rückzugsort suchen.“
Er versuchte durch Gesten die Kellnerin auf sich aufmerksam zu machen. Dann geschah etwas was Lin zu tiefst verwunderte. Die Meinung von Koe drehte sich auf einmal um 180°.
„Entweder habe ich sie falsch eingeschätzt, oder sie ist wirklich gut darin ihre Gefühle zu verbergen. Bei letzteren muss ich ihr meine Hochachtung aussprechen. Ich habe keinen Wandel in ihrem Sprachrythmus, oder der Intonation hören können. Auch Taima scheint wirklich nett zu sein. Auch wenn er mir etwas „bizarr“ beschrieben wurde. Aber ich gebe nichts auf Äußerlichkeiten. Der Charakter zählt. Und der ist bei Shirou absolut verdorben. Wie hat es so eine Flachpfeife nur aus den Mauern von Kiri raus geschafft.“
Endlich kam die Bedienung an den Tisch. Lin winkte sie zu ihm.
„Können sie mir ein Zimmer herrichten. Ich gedenke die Nacht hier zu bleiben.“
Die junge Frau verschwand kurz und kam mit einem Schlüssel zurück. Lin nahm in an sich und tastete ihn ab. In Schlüsselanhänger war die Zahl Sieben eingraviert.
„Nun denn. Ich wünsche euch eine angenehme Nachtruhe.“
Der schwarzhaarige Mann stand auf, verbeugte sich und begab sich die Treppe nach oben. Dabei wich er jeder Person und jedem Gegenstand auf dem Weg geschickt aus. Langsam stieg er die Treppen zur ersten Etage nach oben. Im Flur angekommen legte er seine Finger an die Wand und suchte das Türschild mit einer Sieben darauf. Daraufhin sperrte er die Tür auf, betrat den Raum, schloss die Tür hinter sich ab und lies den Schlüssel stecken. Er ging davon aus, dass so die Tür nur noch mit Gewalt geöffnet werden konnte. Dann suchte er das Bett. Als er dieses endlich gefunden hatte, legte er den größten teil seiner Kleidung ab und legte sich schlafen.

Postet eine Weile ohne mich weiter. Die Uni verlangt in letzter Zeit, den Großteil meiner Aufmerksamkeit.
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†EA/Finius† [s]†ZA/Shiro†[/s] †DA/Linquay†

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Der blinde Musiker | In die Schlacht | Seelenfriede[/align]

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