Ryokan „Sakura“

Belebt mit einer abwechslungsreichen und phantastischen Fauna, stellt Kusagakure einen wichtigen Bündnispartner Konohagakures dar.
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Taima Fukuda
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Taima Fukuda » Mo 2. Dez 2013, 10:07

Taima dachte kurz nach, bevor er das Glas hob und mit allen zu Tisch anstiess. -Hab ich ihn eine Ratte genannt?- -Nicht das ich wüsste... - -Hast du dich eingemischt Taimong?- -Nie im Leben. Bisher machst du das ganz gut. Bin stolz auf dich.- Das konnte er sein. Zuerst Koe, dann Kaori. Der jüngere Bruder der beiden hatte schon zwei völig verschiedene Frauen aus Konohagakure geholt. Und nun waren sie beide hier, die eine wahrscheinlich im Tiefschlaf. Die andere hatte ihn in den Magen gepiekst, nachdem sie seinen Kuss sogar mit den Lippen erwiderte. Es freute ihn richtig, dass sich die grundverschiedenen Menschen zu Tisch einigermassen mochten, halt wie es Fremde untereinander machten. Doch eines störte Taima. Shirou... Dieser Nukenin war Taima nicht geheuer. Er hatte ihn vorher beobachtet, wie er zwar elegant und geübt das Messer balancierte und es wieder fing, als es zu Boden sauste. Er hatte das Gekritzel auf dem Tisch begutachtet und nachdem er mit Shirou anstiess, musterte er ihn nochmal von oben nach unten. -Dieser Typ hat wohl null Respekt vor dem Leben... Wieso wohl?- Taima trieben Respektlosigkeit und Intoleranz in die Höhe, doch im Moment war Shirou gerade noch in seiner Toleranz. Er konnte Menschen nicht leiden, die sich einen Dreck um ihr Umfeld scheren, doch konnte er auch deren Gedanken verstehen, wenn er depressiv wäre, war es bei ihm ähnlich... -Doch was treibt Ihn dazu?...-
Taima sah, wie sich Lin versuchte, sich bei der Bedienung aufmerksam zu machen. Er wollte ihm kurz helfen und stand daher auf mit erhobener Hand. "Bedienung bitte." Er überlegte dann kurz, als er sah, wie sie herüberwinkte um damit zu zeigen, dass sie gleich zu ihnen kommen würde und nahm dann im Stehen das letzte Häppchen seiner Portion, danach setzte er sich neben Koe, unbedacht dessen, dass sein Bein sie berührte. "Wollen wir uns nochmal etwas bestellen? Ich hab noch Lust, etwas zu essen." meinte er zu Koe. Er griff zur Karte, während Lin mit der Bedienung redete. "Wir könnten uns ja noch eine Portion teilen. Zum Beispiel eine Schüssel Katsu Don?" Taima war noch immer etwas nervös und der Kuss von vorhin liess ihn innerlich Freudensprünge machen. Genauso wie die Nähe zur Shuden, die er nun geniessen durfte. Er rückte noch etwas näher zu ihr und lächelte sie an, bevor seine Hand an ihrer Taille landete und sie sanft zu ihm zog.
Der Grünschopf hatte Koe's Maskerade nicht ganz durchschaut, er wusste, dass sie vorher etwas gelogen hatte, doch er konnte warten, denn irgendwannwürde sie es dem Fukuda bestimmt erzählen. Bis dahin wollte er das Gesicht seiner Begleiterin wahren und einfach einen schönen Abend geniessen. Daher war er etwas enttäuscht, als er sah, wie Lin die nette Runde verlässt. Ein Gefühl sagte ihm, dass sich hinter diesem Mann etwas Interessantes verbergen würde, dass er zu gerne wissen wollte. "Schade, Lin... Ich wünsche dir eine gute Nacht." sagte er dem Blinden hinterher und hoffte, dass er unbeschadet den weg zum Bett finden würde. Doch trotzdem machte ihn das etwas unzufrieden. -Na sei es drum...-
"Darf ich mal von deinem Gemisch probieren? Sieht irgendwie süss aus." fragte er neugierig Koe. Dann wandte er sich wieder dem Nukenin zu. "Hey, was sind eigentlich so deine Ziele? Was möchtest du noch erreichen? Erzähl ein bisschen was von dir." sagte er ihm mit eher neutraler Mine. Dann griff er abermals zur Sakeschale, wollte gerade daraus trinken, bis er merkte, dass sie leer war. Er hatte schon an seinen Lippen angesetzt. Dann musste er herzhaft lachen. "Man, so viel hab ich doch noch gar nicht getrunken." Taima schaute etwas dumm in die Runde und stellte die Schale auf den Tisch. Die angenehme Wärme des Sake's merkte er schon etwas. "Heute kann ichs mir leisten, ein bisschen mehr zu trinken." Dann füllte er sich seine Schale wieder und trank sie gleich wieder aus. Langsam merkte er, wie der Geschmack vom Alkohol sich selbst dämofte und Etwas zwischen die Zähnen zu kriegen wäre schön. Daher würde er, sobald die rothaarige Dame vorbeikommen würde, sie zum Tisch winken und warten, bis Shirou sich was bestellt hätte. -Alkohol haben wir noch genug...- schmunzelte er innerlich.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shirou Hakuma » Mo 2. Dez 2013, 16:07

Zum wohl! sagte ich und trank etwas vom Sake in meinem Glass. Er brennte in der Kehle doch liess eine wohlige wärme in meinem Bauch dar. Lin ging schlafen. Erst jetzt bemerkte ich das er blind ist. Ich wünsche dir gute Nacht Lin, auf das du schön schlafen mögest sagte ich getrost und kicherte. Sicherlich findet ihr meine Weltansicht , wie soll ich sagen, beschissen. Aber ich finde Spielverderber wie Jōnin oder dergleichen dumm sagte ich sowohl zu Taima als auch zu Koe. Taima forderte mich auf von mir zu erzählen. Beim kennen lernen gehört dies dazu also tat ich dies auch. Nun bekam ich meine Ernsthaftigkeit wieder, die erst zum Vorschein tritt,wenn ich über mich oder Familiäre Dinge spreche. Wie ihr wisst komme ich aus Kirigakure. Ich bin ein Waisenkind und konnte meine Eltern niemals kennen lernen nun zeigte ich auf mein linkes Auge und die Narbe die sich über meine linke Gesichtshälfte zog, Diese Narbe und das verletzte Auge bekam ich von einem Nukenin. Dadurch bekam ich den Wahnsinn. Dann etwa ein Jahr später gab mir die Frau des Waisenhauses, in welchem ich war, einen Brief meiner Eltern, welcher im Korb in welchem ich drin war, lag. Als ich den Brief las, kurbelte dies irgendwie den Wahnsinn an. Und schlussendlich entfaltete er sich in meinem Kopf als ich aus Kirigakura, mit Morden, flüchtete. Ich bekam mein üblich, wahnsinniges Lächeln auf die Mundwinkel. Ich nahm eine Serviette und faltete sie. Erst einmal, dann ein zweites Mal und immer so weiter. Jedoch mit einem System. Ich versuchte dies so zu tun, das Koe dies nicht bemerken würde. Was da heraus kam war eine Rose, welches ich dem Taima, mit dem Versuch das es Koe nicht sieht, gab und ihn mit einem Blick anschaute, welcher ihm bedeutete, die Rose der Koe zu geben. Als dies getan war bat die Bedienung zu uns. Als sie herkam gab ich ihr einen Beutel mit 300 Ryo. Dies ist für Tisch und essen. Ich spendiere den beiden was. Ich nehme ein Dutzend gebratene Garnelen mit Reis ich richtete mich zu Koe und Taima, Was wollt ihr beiden. Ich lächelte zwar noch aber nun ist es ein freudiges Lächeln als ein eher wahnsinniges...

Ich probiere mal die nächsten Posts die 1. Person aus. Wenn ichs besser finde behalte ich es selbstverständlich bei
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shuden Koe » Mo 2. Dez 2013, 17:54

Taima war aufgestanden und hatte sich auf Koes Seite gesetzt. Klingt gut, aber ich glaube ich schaffe keine halbe Portion mehr. Ich picke mir einfach was bei dir raus. Als sie dann zu ihm gezogen wurde machte sie es sich bequem und kuschelte sich an den Fukuda, während Lin die kleine Gruppe verließ und die Freunde mit dem Irren zurückließ. Aufmerksam sah die Shuden ihm hinterher und staunte nicht schlecht, als er ohne größere Probleme allen Hindernissen auswich, die sich ihm in den Weg stellten. Klar kannst du probieren, aber das Zeug haut ganz schön rein. Dass sie selbst schon eine Halbe Flasche getrunken hatte unterschlug sie dabei, Übung zahlte sich eben auch beim Trinken aus. Von ihr aus konnten die beiden Männer am Tisch sich den Rest in der Flasche teilen, denn sie merkte, wie der Alkohol langsam ihre Nerven beruhigte und ihre Wahrnehmung trübte. Zwar nicht viel aber merkbar, was das Zeichen für sie war aufzuhören.
Dann begann Shirou aus seinem Leben zu erzählen und nach seiner Diagnose war der offensichtliche Wahnsinn durch eine Verletzung am Auge zu begründen. Hm, also hat der Überfall seine Störung ausgelöst. Aber das erklärt noch lange nicht seinen Hass auf normale Dorfshinobi. Ich wurde auch extrem schlecht behandelt und trotzdem gehe ich respektvoll mit den Menschen um. Andererseits fehlt ihm eine Familie, die ihm Halt gibt, ihn beschützt wenn es hart auf hart kommt. Und ihm fehlt ein Ort, an den er immer zurückkehren kann, egal was er getan hat.
Ein irres Lächeln zeichnete sich auf dem Gesicht des Rothaarigen ab, doch sein Ziel hatte er ihnen noch immer nicht genannt. Und dein Ziel? Muss jedenfalls ein lukratives Leben sein, wenn er einfach so für uns bezahlt. Immerhin hat er den Tisch bezahlt, soweit so gut. Vielleicht wird das ja doch noch was mit dem schönen Abend.
Davon, dass der Hakuma eine Rose bastelte und gab bekam Koe nicht mit, woran man den Einfluss des Alkohols quasi schon messen konnte.

Wenn Die Bedienung ihnen ihr Essen gebracht hätte, würde Koe noch ein bisschen was von Taimas Teller naschen, ihr Glas austrinken und sich dann zufrieden an den Kannibalen lehnen. Vielleicht muss ich einfach lernen Fehler zu akzeptieren und sie verhindern sooft es mir möglich ist. Sprich ich muss dafür sorgen, dass er nicht so oft Hunger hat, dann ist ja alles in Ordnung. Und wenn man mich einsperrt werde ich ja auch zum Tier.
Langsam wurde die Shuden müde und so bemerkte sie nicht wirklich, wie sie immer ruhiger wurde und letzten Endes in Taimas Armen eindöste. Dennoch war sie noch immer in Alarmbereitschaft. Mit dem Wahnsinnigen am Tisch würde sie nicht wirklich schlafen können, dass war ihr nur auf ihrer Heimatinsel und eventuell im Schlangennest möglich. Aber alleine die Tatsache, dass der Grünschopf bei ihr war trug zur Entspannung bei und gab ihr ein Gefühl von Sicherheit.
Zum ersten mal seit langem fühlte sie sich so richtig wohl, fast als wäre sie Zuhause. Dieses wohlige Gefühl im Magen und das schöne Ambiente trugen dazu bei.
Wenn der Fukuda auch schlafen gehen wollte müsste er sie nur anstoßen, dann würde sie in das Zimmer von Kaori gehen und sich dort schlafen legen, um am nächsten Morgen wieder fit für die Weiterreise zu sein.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Taima Fukuda » Mo 2. Dez 2013, 18:59

Die Shuden kuschelte sich gemütlich an den Fukuda ran, was der Grünschopf innerlich etwas nervöser machte. -Yeyyyy!- "Ich bestell uns dann eine Portion Katsu Don. Dann griff er langsam zu Koe's Mischung und nahm einen etwas zu kräftigen Schluck davon. Prompt schoss der Alkohol in seinen Hals, der Reiz, der dabei ausgelöst wurde, liess ein unangenehmes Gefühl in seinem Rachen zurück. Er brannte und der Fukuda stellte daher das Mischgetränk wieder zu tisch und prusstete drauf los. Er war bedacht darauf, dass meiste in seinem Mund zu lassen und nicht auf den Wahnsinnigen vor ihn zu spucken, konnte es dennoch nicht ganz verhindern und einige Tropfen landeten daher irgendwo auf dem Hakuma. Nachdem er sich auf die Brust klopfte und etwas rot angelaufen war, beugte er sich etwas vor. "Entschuldige, wirklich." Seine Stimme war etwas rau und er war sich eigentlich nicht so starken Alkohol gewöhnt. -Von wegen süss.- Innerlich hörte er, wie die Hand seines Bruders auf sein Gesicht klatschen würde, wenn er denn eine besässe.
Taima verstand nicht ganz, was sein Gegenüber mit Weltansicht meinen würde. Er konnte sich bloss zusammenreimen, was Shirou meinen könnte. "Nunja, in jeder Vergangenheit liegen Dinge, die man besser dort lässt. Bei mir genau so. Doch, trotz allem, sollte man dem Leben mit Respekt entgegentreten, ausser, es tritt einem in den Boden, meiner Meinung nach." antwortete er behutsam. "Eure Eltern... würden sie dich nun sehen, Shirou... was denkst du würden sie denken?" Dabei wanderte Taima's Blick langsam vom Tisch weg und in eine unangenehme Leere. Er konnte Shirou noch hören, Waisenkind, Eltern nie kennengelernt, Morden, Flucht... Sein Kopf wurde etwas schwerer. War es der Alkohol... der Schlafmangel?... Die Stimmen verschwommen zu einem Rauschen, genau so wie die Shuden und der Hakuma und alles verschwand in einer unangenehmen Schwärze, die nur Taima wahrnehmen konnte...

Heute wäre ein besonderer Tag, versprach ihm Papa. „Maaam. Wann kommt Papa denn zurück von seiner Mission? Ich kanns kaum erwarten mit was er mich heute überraschen will... Menno.“ Die zwei Männer des Hauses hatten eine super Beziehung zueinander. Sie ähnelten sich einander sehr, wollten es bloss nicht wahr haben. Oder hatten keine Zeit dafür.
Der Vater war ein gut gebauter, berüchtigter Haejigoku im Dorf. Er war Jounin und einer der wertvollsten Spione des Dorfes. Taima war stolz auf seiner Vater, der nicht oft zu Hause war und lauschte immer genau, wenn er von einer Mission erzählte. Er sah in ihm einen Lehrer, der ihm alles nötige beibrachte. Die ersten Wurf-Übungen mit Shurikens und Kunais durfte er mit 6 Jahren absolvieren. Doch Infos weiterzugeben wie zum Beispiel wann er nach Hause kämen würde, waren nicht seine Stärke.
Sein Vater hatte ihm eine Überraschung für heute versprochen. Und die Aufregung liess Taima zappeln. Taima malte sich in Gedanken aus, was die Überraschung sein konnte.
-Süssigkeiten?
Popcorn?
Nicht etwa ein Eis??
Spielzeug?
Hmmm… Schokolade?-

Ein Raschelns riss den Jungen plötzlich aus der Konzentration. Er schüttelte den Kopf und schaute um sich...

Nachdem Taima den Kopf geschüttelt hatte, merkte er, wie Shirou ihn fragend anschaute. "Ähh ich nehm dann eine Portion Katsu Don bitte." Danach richtete er das Wort wieder zu Shirou. "Bei mir war es... ähnlich... Doch darauf... möchte ich nicht jetzt eingehen." -Hast du Angst davor?- -Halt die Klappe!- Er ballte unterhalb des Tisches die Faust aber wahrte sein Lächeln und sah zu Shirou auf. "Aber wie ich sehe, hast auch du eine ruhigere Seite an dir. Ich mag zwar etwas... komisch wirken, doch wenn du mich wirklich kennen würdest, denke ich, dass sich diese Meinung noch erhärten wird." Er zwinkerte den Nukenin an. "Magst du Wälder?" fragte er so nebenbei, kaum auf die Antwort wartend, bevor er wieder losschies. "Ich bin nämlich in Kusagakure aufgewachsen. Ich hab einige Jahre im Bambuswald gelebt... es war so ruhig und schön friedlich... bis zu dem einen Tag. Jetzt fehlt ein richtig grosses Stück an Natur dort. Ich... muss es mal nächstens anschauen gehen, um mich zu vergewissern." Er näherte sich dem Gesicht des Hakuma langsam und senkte die Lautstärke seiner Stimme. "Hast du schonmal etwas vom Walddämon des Bambuswaldes gehört?"
Kaum hatte er die Frage gestellt, erschien die Bedienung neben ihnen am Tisch und brachte die Portionen. Shirou bezahlte freundlicherweise und Taima lächelte ihn an. "Danke sehr. Ich lasse mich gerne einladen." sagte er frech und mampfte gleich wieder darauf los. Ein Stück nach dem anderen landete im Schlund des Fukuda und ab und an, wenn Koe nichts nehmen würde, nahm er ein extra grosses Stück Fleisch zwischen die Essstäbchen und bot es ihr an. Es gab nichts schöneres, als das Essen mit jemanden teilen zu können, ausser, sich hungrig darauf zu stürzen und es alleine zu essen, dachte er immer. Nur nicht jetzt.
Ab und zu nahm er wieder einen Schluck Sake zu seinem Essen und bemerkte, wie seine pinkhaarige Begleiterin immer schläfriger wurde. So war es etwas stiller geworden in der Gaststätte um sie herum, die Gäste gingen langsam zu Bett. Die Ruhe genoss auch Taima und eine angenehme Stille breitete sich aus, bis Koe schliesslich eingedöst war. Taima kaute langsamer und blickte zufrieden zu ihr, während er etwas mit ihrem Zopf herumspielte. "Schon gut... bald sind wir zu Hause." flüsterte er ihr zu und richtete sich dann an den Wahnsinnigen. Irgendwie konnte er den Hakuma doch verstehen. Obwohl er noch nicht viel über ihn wusste. Das könnte er ja immernoch ändern. "Was hat dich hierher getrieben in diese Gaststätte? Und was ist dein Ziel? Du hast das noch immer nicht gesagt, Shirou... Ich bin neugierig." Seine Stimme war etwas leiser als normal, so konnte Koe weiterdösen, ohne sich von der Unterhaltung gestört zu fühlen. "Etwas Musik wäre nicht schlecht. Spielst du denn ein Instrument oder so?"
Dann würde Taima mal das Gespräch abbrechen und Koe an ihrer Nase anstupsen. Für ihn war alles erledigt auf der To-Do-Liste. -Magen voll, abgehakt, Ein bisschen Ruhe gefunden, abgehakt, Mit Koe wegen vorher... noch nicht erledigt... Egal.- "Hey... möchtest du nicht oben schlafen gehen?"
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shirou Hakuma » Di 3. Dez 2013, 15:01

Taima ist anscheinend weggetretten. Für mich aber nur kurz. Er bemerkte auch die Rose nicht welche ich gefaltet habe, und die er eigentlich Koe geben sollte. Ich schob sie etwas weiter zu ihm flüsterte Geb ihr das. Als Wahnsinniger sehe ich zwar alles positiv, aber ich sehe umso besser Gefühle anderer. Womöglich gefällt ihr das. Die Bedienung brachte uns unser essen. Koe schien anscheinend schon halbe zu schlafen. Sie sieht putzig aus wenn sie schläft sagte ich und kicherte vergnügt. Es ist so lange her das ich mal wieder so ruhig war. Ich frage mich ob ich den Wahnsinn verlieren werde sagte ich fing an zu essen. Einen Walddämon? Nein, so einen kenne ich nicht. Aber da du mir eben gesagt hattest das du lange in einem Bambuswald gelebt hattest, rate ich mal vorlaut das du dieser Dämon gewesen bist sagte ich während ich mich an meinem leckeren Essen labte. Mhh, ich liebe Garnelen. Kommt wohl davon das ich aus Kiri komme sagte ich und lachte, jedoch in einer angemessenen Lautstärke, das Koe weiter schlafen könnte. Hm meine Ziele dachte ich mir. Weiter Leben a jeden Fall. Aber eigentlich jeden Lächeln lasse ich nahm eine Garnele in den Mund, Wenn du verstehst. Dann fragte Taima mich was wäre, wenn mich meine Eltern so sehen könnte. Was? Meine Eltern? Warum sollten sie mich sehen wollen?Wenn sie mich sehen wollen würde, hätten sie mich nicht zur Adoption frei gegeben sagte ich und liess mein besteck auf dem Teller. Es tut uns so Leid, vergib uns bitte sagten meine inneren Stimme zu mir. Als ich dies vernahm, gab ich mir selbst eine Backpfeife und sagte Lasst mich in Ruhe! Ich beruhigte mich wieder. Tut mir Leid für den Ausfall eben. Ich hasse Eltern die nicht den Mut haben ein Kind groß zu ziehen. Deshalb hab ich auch eine Frauenschwäche sagte ich und nahm mein Besteck wieder in die Hände, Ich kann keine Frauen tötet weil diese Frauen, Mutter sein könnten und ich nicht weiter Leben könnte wenn das Kind die Mutter verliert. Er fragte mich ob ich mitkommen will schlafen. Ich kann wegen meines Wahnsinns nicht schlafen, ich würde aber gerne bei euch bleiben damit ihr nicht angegriffen werdet sagte ich und aß zu ende. Ich nahm meine rechte Hand und hielt sie in Richtung von Taima. Seien wir Freunde, wenn man mich kennen gelernt habe, bin auch ich ein Freudiger geselle. Und ich hatte früher nur wenige Freunde sagte ich, Und ich tue alles umFreunde zu beschützen. Somit wartete ich auf die Reaktion die Taima geben würde und sah ihm direkt in die Augen...
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Taima Fukuda » Mi 4. Dez 2013, 20:34

Ein lautes Husten konnte man vom noch besetzten Separee in der Gaststätte hören. Der tollpatschige Taima hatte sich am starken Gemisch von Koe verschluckt und prustete darauf los. Koe zuckte zusammen, Taima's Augen waren weit aufgerissen und er hielt sich an ihr fest. Schnell reagierte sie und klopfte dem Fukuda einige Male auf dem Rücken, während dies Taima selbst noch auf seiner Brust tat. Und nach einigen Sekunden war der Schmerz schon vergangen und Taima versuchte wieder, normal zu atmen. "Entschuldige, wirklich." sagte er dem Wahnsinnigen gegenüber von sich, der einige Tropfen des roten Getränks abbekam. "Du wolltest mir nicht glauben, Pech gehabt." meinte Koe frech und Taima blickte etwas schüchtern weg. Er hatte sich etwas blamiert vor ihr und es war ihm unangenehm, doch so war das Leben nunmal. -Mist.- Taima wechselte gekonnt das Thema zu den Eltern von Shirou, doch wurde er wieder in einen seiner Tagträume gefangen. Er sah die Vergangenheit so klar wie kein anderer, schliesslich war es auch seine eigene Vergangenheit und die Erinnerungen waren so frisch, wie alle anderen Erinnerungen in seinem Kopf. Koe bemerkte, wie der Landstreicher etwas abschweifte. Sein Blick wurde immer leerer. Und ihr kam dies unscheinbar bekannt vor. Ohne die Aufmerksamkeit von Shirou auf das seltsame Verhalten von Taima zu lenken, kuschelte sie sich etwas näher an den Fukuda und in der nächsten Sekunde konnte sie erkennen, dass er die Faust unter dem Tisch ballte. Sie legte beruhigend ihre Hand auf die angespannte Faust und strich mehrere Male darüber, bis die Anspannung verflog und sich der Landstreicher beruhigen konnte. -Danke.- hätte Taima liebend gern gesagt, versuchte er es mit einem schnellen Blick zu seiner Begleiterin und etwas mehr hochgezogeneren Mundwinkeln.
Danach hörte er den Ausführungen des Nukenins aus Kirigakure zu, bis sie auf das Thema von Taima's Übernamen kamen.
"Hier, bitte sehr..." sprach der Grünschopf und steckte seiner Begleiterin die Rose an das Haar, die von Shirou gefaltet wurde, seitlich an den Kopf. Taima wusste nicht, weshalb der Fremde dies tat und weshalb er die Rose dann auch ihm anbot, doch Taima fand es für den Moment passend. Doch wollte er sie ihr nicht aufzwängen. Koe nahm widerum das Geschenk nickend und mit einem Zwinkern zu. "Richtig geraten. Manche nannten mich den Walddämon von Kusagakure. Oder Waldgeist. Immerhin etwas mit der Natur, sie hat mir immer ein Dach über dem Kopf gegeben. Seit ungefähr drei Jahren lebe ich allein. Ein paar Räuber hier, einige Händler dort überfallen, so liess es sich leben." sagte Taima, nachdem die Bedienung wieder vom Tisch verschwunden war. Das Essen duftete köstlich nach dem Fleisch und den Gewürzen, die das Fleisch noch schmackhafter machen sollten. "Doch zu so gutem Essen und einem bequemen Bett kann man doch nicht nein sagen oder?" Es war eine gute Entscheidung, mit Kaori und Koe die Nacht hier verbringen zu wollen. Schliesslich mussten sie für den bevorstehenden Weg Energie tanken, denn der Marsch bis in das Hebi so Kotsu würde etwas dauern.
Zuerst nahm sich Koe einige Stückchen, liess sich aber dann gerne von dem Fukuda bedienen, als er ihr einige Stückchen vor den Mund hielt. Ihre Lippen bewegten sich langsam und Stück für Stück verschwand in ihrem Mund. Taima konnte es nicht lassen, sie dabei zu beobachten. Er fand gefallen an ihren Lippen, die sich in Gegenwart von Fremden so selten so schön zeigten wie jetzt. Koe hatte dies bemerkt und lächelte ihn mit ihren Augen an, während sie weiterkaute. Und dann wurde es immer ruhiger um das Trio herum. Koe begann einzudösen und Taima unterhielt sich weiter mit dem Nukenin aus Kirigakure. Der Hakuma schien einen ruhigen Pol gefunden zu haben und nun richtig mit dem Fukuda diskutieren zu können, doch wurde auch der Grünschopf etwas müde, wenn er an die bevorstehende Reise dachte. Doch der Kommentar von Shirou gefiehl ihm. Er blickte die eingeschlafene Shuden an. -Ob sie wohl nur die Augen geschlossen hat? Sie sieht wirklich... voll süss aus...- dachte er.
"Whihihihiiii..." Taima musste kichern, als Shirou den Punkt mit dem Überleben ansprach. "Genau so geht es mir auch." Und er hob sein letzter Schluck Sake vom Tisch.
Danach fragte der Grünschopf, ob Shirou nun schlafen gehen wolle. Doch die Antwort, die er bekam, machte ihn stutzig. "Das ist... irgendwie... seltsam..." meinte er zu dem Hakuma. "Doch merk dir eines. Auch der Wahnsinn liegt im Auge des Betrachters." Nun war es an der Zeit, endlich mal aufzustehen. Taima stupste Koe an die Nase. "Hey Süsse... aufwachen." -Süsse?- Er hatte es vorher nur gedacht, doch der Alkohol zeigte seine Wirkung und liess das zuckersüsse Wort über seine Lippen gleiten. Dann öffneten sich die etwas schläfrigen Augen der Shuden. Sie streckte sich gemütlich zuerst aus, wie eine schläfrige Katze, ihre graue Iris blickte fragend in die Runde. Shirou war schon aufgestanden und nach einigen Sekunden konnte auch Taima aufstehen. Es tat gut, denn das Kribbeln in seinen Beinen kam davon, dass endlich wieder frisches Blut durch die Beine gepumpt wurde. "Lass uns schlafen gehen, ok?" Koe nickte nur und gähnte neben dem Grünschopf. Shirou hatte ihm die Hand hingestreckt und sagte, dass er ein netter Geselle wäre, wenn man ihn besser kennen würde. Taima konnte nicht ganz schlau daraus werden, doch er wollte nicht unhöflich sein, so wie es ihm gelehrt wurde von seinen Eltern. Er nahm die rechte Hand und drückte anständig zu. "War auf jedenfall ein netter Abend. Vielleicht begegnen wir uns wieder... Bis bald." und so verabschiedete sich Taima von dem Hakuma, Koe nickte ihm zu und beide machten sich auf zu ihren Zimmern.
Es war eine nette Abwechslung gewesen, mit Fremden zu sprechen, dachte Taima für sich, während er versuchte, konzentriert die Treppe hinaufzusteigen. Der Landstreicher war sich der Wirkung des Alkohols durchaus bewusst, doch überraschte es ihn immer wieder, wie schnell er davon zu spüren bekam. Als die beiden oben angekommen waren, wollte Taima in seiner Tasche den Schlüssel herausholen und er drehte sich wieder zurück. Sollte jetzt schon der Abend vorbei sein? Hatte er nicht noch mit Koe über die Sache mit der abgeschnittenen Backe und dem Arm sprechen wollen? Oder... was würde sie nun tun, wenn er sie nochmal küssen würde. Er wusste es nicht. Und jetzt noch lange darüber nachzudenken, das wäre ihm nicht angenehm. Daher drehte er sich wieder um und ging schnurstracks in das Zimmer und schloss die Türe. Danach verriegelte er diese mit dem Schlüssel, den er in die Nähe seines Rucksacks warf. Noch an der Türe stehend, legte er das Ohr an das Holz und lauschte. Die Tür gegenüber schloss sich einige Sekunden später. -Mist, hätte ich jetzt doch noch mit ihr reden sollen?-
Taima legte sich mitsamt seinen Kleidern auf sein bequemes Bett. Es roch frisch und noch nicht benutzt. Doch er konnte noch nicht schlafen.[color=#00BF00] -Koe.-
Mehr dachte er nicht. Zu mehr war er nicht fähig. Er starrte die Decke vor sich an. Seine Arme waren, wie gewohnt, hinter seinem Kopf verschränkt. Er lag einige Minuten und dachte an den heutigen Abend, den er dringend brauchte. Doch Koe wolte ihm nicht aus dem Kopf gehen. -Sie liegt sicher bei Kaori im Bett.- Doch das würde ihn nicht aufhalten. -Und diese Kurogawa schläft bestimmt schon. Sie schien sowieso recht erschöpft zu sein...- Der Sake motivierte ihn noch mehr und er sprang vom Bett, als die Füsse den Holzboden berührten, versank er wieder langsam und würde keine Spur hinterlassen.
Und sein Kopf wuchs aus der Zimmerdecke des "Mädchen"-Zimmers heraus. Kopfüber schaute er auf das Bett, wo eine eingekuschelte Kaori und eine eingekuschelte Koe da lagen. Türen und Wände konnten den Fukuda noch nie hindern. Das Einzige, was ihn hinderte, war der Respekt und die gute Erziehung, die er erhielt in seiner Kindheit. Daher beliess er es dabei, den Kopf in das Zimmer der beiden gesteckt zu haben und flüsterte "Hey... Schlaf gut Koe... und träum was Schönes." bevor er wieder zurückwachsen würde und sich dann mit einem Lächeln und verschränkten Armen zu Bett begeben würde. Die Erschöpfung würde ihn schnell einschlafen lassen und er würde den hellen Mond am Nachthimmel anschauen, der ihn durch das Fenster hindurch begrüsste.

Name: Kagerō ("Eintagsfliege")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Zetsu-Erbe, unverstecktes Merkmal (Venusfliegenklappe)
Beschreibung: Dieses Einschleich als auch Fortbewegungsjutsu ist ein spezielles Jutsu des Fukuda. Dabei verschmelzen diese mit Gras und Erdboden und können sich somit unvorstellbar schnell fortbewegen. (Reisezeiten treten außer Kraft) Die äußere Schale gleicht einer fleischfressenden Pflanze. Da diese Chakra enthält, kann sich der Anwender mit dem Erd- und Pflanzenreich verschmelzen. Dann nutzt er das unterirdische Netzwerk aus Wurzeln und Wasseradern, um sich mit immenser Geschwindigkeit fortzubewegen. Ist die Kunst aktiviert, kann der Anwender jede Spur von sich verwischen, niemand spürt etwas von seiner Anwesenheit. Auch nimmt das Äußere einen Chameleoneffekt ein, der sogar für geübte Blicke fast nicht erkannt werden kann. Da dieses Jutsu eine kurze Vorbereitung benötigt, ist es nicht für den Kampf gedacht. Es wäre maximal zur Flucht zu gebrauchen, doch benötigt dazu der Anwender einen Augenblick für die Vorbereitung. Der Nachteil ist, dass bei dieser Vorbereitung er sich kaum zur Wehr setzen oder ausweichen könnte.


Hab die Erlaubnis von Jenny für diesen Post damit sie bisschen lernen kann :3
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shirou Hakuma » Do 5. Dez 2013, 14:39

Er nahm sich die Rose, welche ich gefaltet habe, und steckte diese in die Haare von Koe. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich bei Menschen, wie die beiden, das Gefühl von Freunde, gar das Gefühl von Familie. Taima erzählte, nachdem ich ihn darauf ansprach, das er womöglich der Walddämon ist, von welchem er erzählt hatte, das er dieser tatsächlich war. Er raubte auch Räuber und Händler aus um sich über Wasser zu halten. Eine etwas Unkonventionelle Art in einem Bambuswald zu überleben, aber eine Möglichkeit ist dies aber trotzdem sagte ich. Koe sah aus wie ein kleines Kind als sie Stück für Stück, von Taimas Fleisch, ihrem Mund verschwinden lies. Sie sehen aus wie ein frisch verliebtes Paar. Dieses Glück würde ich nicht zerstören wollen sprach ich in Gedanken zu mir selbst. Waren sie schon ein Paar? Waren sie verlobt oder gar schon Verheiratet? Ich wollte dies nicht fragen, da diese Frage womöglich fehl am Platze wäre. Ich stand auf, worauf Taima, nachdem er Koe aufweckte, dies ebenfalls. Koe streckte ihre Gliedmaßen wie eine verschlafene Katze. Taima und Koe gingen erst aus dem Separee und dann anscheinend die Treppen hoch um nächtigen zu gehen. Die Bedienung stand neben den Treppen. Ich nahm mir meine Gabel, ging aus dem Separee, zielte auf ein einsam Stehendes Glas etwa 10 Meter von mir entfernt und warf es, nachdem niemand hin schaute, und warf die Gabel auf das Glas. Das Glas zersprang in einem lauten Klirr, jedoch wurde keiner der anwesenden Gäste von möglichen Glassplittern getroffen. Das Glas hatte zwar Flüssigkeit, aber nur wenige Tropfen, damit auf nichts Nass wurde. Die Bedienung rannte sofort, nachdem sie den laut vernahm, zur Stelle des Geschehens um die Scherben einzusammeln und wegzuschmeißen. Als sie dies tat, nutzte ich die Zeit in welcher sie abgelenkt war und huschte über die Treppen um den Beiden zu Folgen. Ich lies Taima und Koe in ihre Zimmer gehen und merkte mir das Zimmer von Taima. Am ende des Flures, welcher nur 15 Meter betrug, war ein Fenster, zu welchem ich hin rannte. Ich öffnete es, stieg aus diesem, hielt mich dabei natürlich am Geländer fest. Ich nahm mein Seil mit dem Haken und warf es an die Dachzinne. Das Seil war fest und stark genug um wenigstens mein Gewicht zu tragen. Ich kletterte auf das Dach . Ich ging zur stelle, an welcher Taimas Zimmer drunter lag und befestigte den Hacken an die Dach rinne. Ich band mir eine Art Sitz und kletterte die Wand so runter bis ich an Taimas Fenster ankam. Er verschmolz mit dem Boden, welche für mich sehr überraschend war. Dann kam er wieder zum Vorschein. Hat er die Gene von diesem komischen Zetsu in sich? fragte ich mich und löste mit einem Wurfmesser das Verschliessungsmechanismus des Fenster und öffnete es. Ich lies es einrasten, damit es nicht runter flog, und legte meine Füße auf die Fensterbank. So machte ich es mir Gemütlich am Fenster des Zetsuerben. Hey Twima, woher kannst du das denn? fragte ich ihn und antwortete gemütlich auf seine Antwort. Es war nur leichter Wind zu spüren und so wurde mir nicht kalt. Ich war froh ein Menschen gefunden zu haben die mich halbwegs annahmen wie ich bin. Sie waren nun, wie ich hoffte, meine Freunde und ich würde ihnen bei allem beistehen. Weist du was. Antworte mit morgen sagte ich unf schlief endlich nach langem mal wieder ein...
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Linquay » Fr 6. Dez 2013, 20:05

Eine Zikade spielte ihr Lied in der früh. Dies war der Grund weshalb Lin aufwachte. Er hatte seit einiger Zeit wieder in einem bequemen Bett geschlafen. Langsam richtete er sich auf. Die Bettdecke glitt von seinem Körper. Er streckte und räkelte sich. Die Zikade vor seinem Fenster lies sich durch dies Treiben nicht weiter beirren.
„Endlich etwas Schlaf. Und ich hab gestern etliche neue Leute kennen gelernt. Nun denn, jetzt erst mal eine kalte Dusche um richtig wach zu werden.“
Vorsichtig tastete er sich den Weg bis zum Badezimmer.
„Das ging auch schon mal besser. Ich bin wirklich noch im Halbschlaf.“
Mit diesem Gedanken stellte sich Linquay unter den Duschkopf und griff nach dem Wasserhahn. Zum Glück erwischte er den von ihm gewünschten Hahn. Ein Schwall kaltes Wasser ergoss sich über seinen Körper und er Zuckte einmal kurz zusammen. Nach ein paar Minuten verließ er das Bad wieder und begann sich anzukleiden. Danach folgte sein all Morgendliches Ritual. Er überprüfte seine Ausrüstung auf Vollständigkeit. Dann zog er sein Kampfmesser aus der Scheide und prüfte die Klinge auf Unebenheiten und Fehler. Zu Letzt putzte er die Gläser seiner Brille und verstaute diese in der Innentasche seines Mantels. Jedoch war ihm heute nicht danach seine Handschuhe zu tragen. Nun ging er zum Fenster des Zimmers. Er öffnete es und die kühle Morgenluft umspielte sein Gesicht. Im Wind lag der Geruch des Waldes und das zwitschern der Vögel vermischte sich mit dem rauschen des Windes.
„Welch wunderschöner Tag. Wie spät wird es wohl sein?“
So verließ der junge Nukenin das Zimmer und ging in die Gaststube wo ihn eine freundliche Stimme empfing.
„Guten Morgen, junger Mann. Haben sie gut geschlafen? Kann ich ihnen etwas zu Essen bringen?“
„Gerne. Eine Schale Reiß und etwas Misosuppe wären gerade die Dinge, welche ich im Kopf hätte.“
Er setzte sich wieder in das Separee, in welchem er auch den Vorabend verbracht hatte. Nach kurzer Zeit wurden die von ihm georderten Speisen auf den Tisch gestellt.
„Verzeihung, aber können sie mir sagen, wie spät es ist?“
Als Lin gesagt wurde, das es sechs Uhr sei grinste er.
„Eine frage hätte ich noch. Es mag jetzt plötzlich sein, aber haben sie ein Klavier oder einen Flügel hier. Ich konnte schon seit langer Zeit nicht mehr wirklich Spielen und will nicht komplett einrosten.“
Ihm wurde erklärt das im Nebenraum ein Konzertflügel stehe. Nach dem Essen wurde er zu dem Instrument geführt. Er nahm auf dem Klavierhocker, welcher vor der Piano stand, platz und spielte am Anfang einige Tonleitern und Akkorde. Dann als er glaubte so weit zu seien entschied er sich für ein etwas schwierigeres Stück. Die ersten beiden Versuche waren noch nicht so Sauber wie er sich das vorstellte, aber beim dritten mal konnte er das Instrument wieder zu seiner eigenen Zufriedenheit spielen. Er würde noch eine weile hier sitzen und warten. Er wusste nicht auf was, jedoch erschien ihm das angemessen.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Kaori Kurogawa » Sa 7. Dez 2013, 15:39

Ein Sonnenstrahl durchbrach den dunklen Schleier des Schlafes der Kaori in einem wohligen Zustand der Ruhe hielt. Leise Geräusche vor dem Fenster und die ruhige, beständigen Klänge eines Instruments halfen ihr die letzten Fetzen von wirren Traumbildern zu vertreiben die ihr vor dem geistigen Auge Streiche spielten. Der beißende Geruch von Alkohol lag noch in feinen Nuancen im Raum und schien von ihrer Zimmergenossin zu stammen die nicht den Anschein erweckte bald zu erwachen. Den immer wiederkehrenden Bedürfnissen folgend war das Bad der erste Anlaufpunkt der morgendlichen Routine, es wurde eine kurzen Dusche genossen um den warmen Nachtstunden ihren Tribut zu zollen und gründlich die Mundhygiene aufgebessert.
Wie schon am Vortag, beim Betreten der Raststätte, passte Kaori ihr Aussehen geringfügig an um nicht zu viel Aufmerksamkeit zu erregen. Der Schweif und ihre Ohren waren durch ein Verwadlungs-Jutsu verhüllt, die 'geliehene Kleidung' wurde auf dem Zimmer zurückgelassen, ebenso die Schriftrollen in der ihre Utensilien verstaut waren.
Im Untergeschoss angekommen wurde sie durch ein sehr waches und fröhliches Lächeln der Empfangsdame begrüßt.
"Haben sie eine gute Nacht verbringen können?" Mit einem freundlichen Nicken zeigte Kaori ihre Zufriedenheit und wandte sich in einer persönlicheren Sache an die gute Frau. "Sie haben nicht zufällig Kleidung die ich ihnen Abkaufen könnte? Ich hatte nicht für eine allzu lange Reise gepackt, sehe mich aber nun eine solche antreten." Geringfügig überrascht blinzelte die Behaglichkeit ausstrahlende Dame, packte ihren Gast am Arm und zog sie hinter sich her in Richtung der Angestelltenzimmer.
"Unsere Tochter hat noch einige ihrer Kleider hier die sich wohl nicht mehr brauchen wird, sie dürfte in etwa ihre Größe haben, probieren sie sie ruhig an."
Den Kleiderschrank der freundlichen Frau mit ein wenig Unbehagen betrachtend, stachen Kaori nach kurzer Zeit einige wunderschöne Stücke ins Auge. Zwei schön geschnittene Kleider, das eine lang, das andere Kurz und ein für den Alltag gut geeignetes Outfit, das in simplen schwarz gehalten war. Die neue Garnitur passte und eine kurze Verhandlung später, bei der die gute Frau zeigte das sie im Feilschen ein harter Knochen war, fand sich die nun ausgestattete Fuchsfrau in einem der Separees wieder in dem sie genüsslich ein Frühstück verzehrte.

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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shuden Koe » Mo 9. Dez 2013, 15:03

Nachdem Taima sie geweckt hatte war Koe in ihr Zimmer gegangen und sofort eingeschlafen. Sie hatte auch nicht bemerkt, dass der Fukuda nochmal bei ihr und Kaori vorbeigeschaut hatte, sie war einfach ins Bett gefallen und eingedöst.
Nichtmal ein Traum hatte sie erreicht und so konnte sie sich ungestört in einer Schwarzen Wolke aus nichts erholen. Das Kaori aufstand und zum Essen hinunter ging bekam die Shuden nicht mit und zum Glück für den Pianisten drang auch das Klavierspiel nicht zu ihr durch.
Erst eine Stunde nachdem die Füchsin das Zimmer verlassen hatte begann die Rosahaarige ihre Umgebung wieder wahrzunehmen. Als erstes hörte sie die Vögel zwitschern und den Wind leise rauschen. Dann konnte sie die Wärme der Bettdecke spüren und nach einiger Zeit die Augen öffnen.
Gemütlich drehte sie sich um und stellte fest, dass die andere Betthälfte bereits leer war. Allerdings hatte die Chuta noch keine große Lust aufzustehen. Sie war wie von einer Peitsche getrieben nach Konoha gegangen und hatte dort zwar nicht ihre Kraftressourcen verbraucht, aber dennoch etwas geleistet und dafür hatte sie sich am Abend vorher belohnt. Da durfte man auch schon mal länger schlafen.
Die Idylle wurde dann allerdings doch von einem Ziehen im Kopf und einem Rumoren im Magen zerstört und die Nachwirkungen des Alkohols zwangen Koe dann doch aufzustehen und sich unter eine Kalte dusche zu stellen. Davon wurden die Schmerzen zwar nicht besser, aber immerhin war sie wacher als vorher. Immer noch etwas benebelt lehnte sie ihren Kopf an die Wand, an der auch der Duschkopf hing und bereute für einen Moment den Abend. Was Taima wohl für einen Schädel hat? Aber er hat ja nicht so viel getrunken wie ich, also wird es ihm in dem Punkt wohl besser gehen. Auch egal. Nachdem sie das Gefühl hatte, nicht sofort wieder einzuschlafen stellte die junge Frau den Regler auf heiß und begann sich den Alkoholgeruch aus den Haaren und von der Haut zu waschen. Dann zog sie wieder ihre eigenen Sachen an und stattete sich auch wieder mit ihren Waffen aus. Soll ich einen Changeball nehmen? Aber wofür eigentlich, die Besitzer haben mich schon gesehen und im Bambuswald begegnet man jetzt nicht unbedingt vielen Menschen. Von daher kann ich das auch sein lassen, Kopfschmerzen habe ich auch so schon. Dann ging die Shuden nochmal ins Badezimmer und sah in den Spiegel, veränderte ihren Gesichtsausdruck, bis man ihr ihren kleinen morgendlichen Hänger nicht mehr ansehen konnte. Dann machte sie sich wieder ihre gewohnte Frisur in Form von Zwei hohen Zöpfen und verließ das Zimmer.
Auf dem Weg nach unten überprüfte Koe ihre Ausrüstung und war zufrieden als sie feststellte, dass alles noch da war. „Guten Morgen, habt ihr gut geschlafen?“ Etwas erschrocken sah sich die Rosahaarige um und schenkte der Frau ein gespieltes, aber ernstgemeintes Lächeln und nickte, anstatt ihr eine wörtliche Antwort zu geben.
Könnte ich vielleicht einen schwarzen Tee und irgendwas Essbares zum Frühstück haben?
Ein paar Minuten später setzte sich die Shuden mit ihrem Frühstück in das Separee, in dem die Füchsin wohl noch sitzen würde. Morgen. Hast du gut geschlafen?
Der Tee war bitter, aber hatte den gleichen Effekt wie Kaffee und jetzt war die junge Frau wieder vollends auf der Höhe. Dass bei Kaori der Schweif und die Fuchsohren fehlten war ihr schon vorher aufgefallen, aber richtig ins Auge fiel ihr das erst jetzt. Das ist wohl ne Vorsichtsmaßnahme, oder? Dabei deutete sie auf die fehlenden Fuchsohren.
Hier waren sie mehr oder weniger unter sich und da die Chuta Kaori mochte und immerhin ihr Leben für sie aufs Spiel gesetzt hatte konnte sie ruhig ein paar Worte mit ihr wechseln. Hoffentlich ist der Anhang von gestern schon weg. Ich will mich nicht nochmal mit dem Irren unterhalten müssen. Der Blinde war ja ganz ok, aber bitte, ich will einfach nur ruhe haben, jedenfalls solange mein Schädel noch brummt.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Taima Fukuda » Mo 9. Dez 2013, 19:57

Vogelgezwitscher. Sonnenlicht, das vom Fenster auf das Gesicht des Fukuda schien. Das Zimmerfenster stand offen und liess die frische Luft ungestört hineinblasen. Immer näher rückte eine ihm unbekannte Melodie, doch sie gefiehl Taima und er konzentrierte sich auf diese. Obwohl der erste Versuch des Pianisten wohl nicht ganz so gelungen war, waren die darauffolgenden Anläufe sehr schön gespielt und nachdem der Pianist aufgehört hatte zu spielen, war Taima wieder für etwa eine Stunde eingedöst.
Dann aber schlug er die Augen auf, als er hören konnte, wie jemand ganz nah an seinem Zimmer die Türe schloss. -Wahrscheinlich eine der beiden Frauen.- Und gähnte erst einmal ausgiebig, nachdem seine Augen endlich offen waren. Er konnte es nicht lassen, einen recht lauten Stöhner von sich zu geben, er streckte und drehte sich, rückte ein wenig nach oben und lag dann schlussendlich auf dem Rücken, die Arme wie immer verschränkt hinter dem Kopf.
-Guten Morgen, Bruderherz.- -Hey... sag mir bitte, das ich nicht geträumt habe...- Taima dachte an den gestrigen Abend zurück. Er hatte sehr gut gegessen, zweimal, zwei neue Gesichter kennengelernt, den Abend schön ausklingen lassen. Und -...Hab ich wirklich Koe geküsst?- -Ja das hast du. Obwohl ich da natürlich nachgehol...- Taima riss die Bettdecke von sich weg und sprang auf. "Wuhuu Whi Hiihiihii!" Seine Freude kannte keinen Halt mehr. Ein Grinsen zog sich von der einen zur anderen Seite hin. Er war in den Kleidern eingeschlafen, was ihn nicht weiter störte, er entledigte sich schnell den Kleidern und machte sich an die morgendliche Hygiene ran. Während er die erfrischende Dusche genoss, summte er die Melodie, die ihn vorher begleitete, Taima mochte Musik. Er würde gern selbst ein Instrument lernen, wenn die Zeit und die Motivation eines Tages Oberhand übernahm. Dabei dachte er immer an ein Shamisen. Er mochte die traditionellen Instrumente sehr, denn sie schufen für ihn eine Art Heimatsgefühl, jedesmal, wenn er sie hören durfte.
Die Gedankenwelt drehte sich im Moment über etwas komplett anderes, den Kuss, der Taima der Shuden schenkte und der Moment, indem sie ihn wiedergab. Man konnte schon sagen, dass er sich wie ein kleines, frisch verliebtes Mädchen freute, doch das sei dahingestellt. Es war nicht der Alkohol, der noch immer in seinen Adern schlummerte, nun war er sich sicher, was es war. Taima spührte kaum etwas davon, dass er gestern Abend doch schon einige Schalen an Sake zu sich genommen hatte, ausser einen ungewöhnlichen Durst und daher einen recht trockenen Rachen, den er so gleich mit etwas Wasser aus der Dusche benetzte. - Was wohl sie davon denkt? Weiss Koe überhaupt noch davon?... Ich sollte nicht zu viel darüber nachdenken. Sie wird wohl einmal auf mich zukommen und nachhaken. Hoffentlich.- Taima musste nochmal kichern. Dann stieg er aus der Dusche. Seine nadelgrünen Haare tropften noch und er griff zum Tuch. Wage kamen ihm die Erinnerungen an diesen Shirou, der eher gnadenlos, etwas verrückt und mitgenommen aussah und wirkte und an den Blinden, der sich als Lin vorgestellt hatte. Beide waren dem Landstreicher irgendwie sympathisch.
Nachdem Taima sich getrocknet hatte, knüpfte er das Tuch um seine Hüfte und putzte ordentlich seine Zähne. Ein letzter Blick in den Spiegel verriet ihm, dass seine Haare noch nicht trocken waren und dass das Tarnjutsu noch immer wirkte, die gelben Augen zwinkerten ihn an und er lächelte zurück. Dann schlüpfte er fast ungeduldig in seine Sachen. -Jetzt gehts bald ab ins Hebi so Kotsu.- Da er nichts darausgeholt hatte und sich der Rucksack noch an der gleichen Stelle befand wie vorher, nahm er an, dass nichts fehlen würde und er schnappte sich den Rucksack, bevor er das Zimmer verlass. Die Zeit verging wie im Flug.
"Guten Morgen, der Herr." Eine freudige Stimme begrüsste den Fukuda. Taima lächelte zurück und blieb kurz bei der Empfangsdame stehen. "Guten Morgen. Gibt es denn schon etwas Warmes zu beissen hier?" - "Selbstverständlich, der Herr. Unsere Köche sind da auf nic..." - "Ich hätte dann gern einmal eine Reissuppe. Gern mit ordentlich Fleisch darin." - "Ahh... Sehr gerne doch. Darf ich ihnen sonst noch gerne was bringen?" - "Das wäre soweit alles, jedoch... Wissen sie eigentlich, wer heute Morgen so schön Musiziert hat? Wenn ich mich nicht irre, war das ein Piano?" Die Empfangsdame lächelte mit einem recht verwunderten Blick. "Sie kennen doch noch der eine Gast gestern bei Ihnen, der sich als erstes zu Ihnen und der pinkhaarigen Dame gesetzt hat, wissen sie noch?" Taima staunte nicht schlecht, als er das hörte. "ER hat das gespielt? Wow..." - "Übrigens, jene Lady, die sich gestern gleich Schlafen gelegt hatte und eure Begleitung von letzte Nacht, sie sitzen dort hinten im selben Separee." Sie deutete mit freundlicher Mine nach hinten zu Kaori und Koe.
Sie hatten beide schon etwas bestellt und Taima gesellte sich, noch ohne was zu Essen, zu ihnen. Sie waren die einzigen, die in dieser Frühe schon wach waren. "Guten Morgen, Kaori. Gut geschlafen?" fragte er lächelnd zuerst die Fuchsdame. Er hatte die beiden wohl bei irgendwas unterbrochen. Dann wurde er wieder etwas schüchtern, als er zur Shuden blickte und auch sie begrüssen wollte. "Guten Morgen, Koe. Darf ich mich neben dich hinpflanzen?" Wenn er denn dürfte, würde er Platz nehmen und es sich bequem machen. Daneben würde er den Rucksack hinstellen.
Ihm war aufgefallen, als er zu ihnen lief, dass sie die gewohnte Frisur hatte, die ihm fast besser gefiehl, letzten Abend hatte es ihn nicht gestört. Doch als er die beiden noch mal musterte, fiehl es ihm auf. -Kaori's Schweif?- "Ich dachte, ich wär der einzige, der seine... sagen wir Merkmale vor neugierigen Blicken verstecken würde. Doch sieht trotzdem gut aus." meinte er zur Kurogawa. "Ich hoffe, du bist nun fit für die Weiterreise? Seit ihr eigentlich schon bereit? Ich hab mein Zeug hier und wir könnten nachdem wir, oder ich, gefrühstückt haben in Richtung Bambuswald gehen. Ich muss da einfach mal kurz vorbeischnuppern." schlug er vor, in der Hoffnung, dass es die beiden nicht stören würde, dass sie diesen Weg gehen würden.
"Habt ihr heute morgen auch dieses Piano gehört?" fragte er mal nach. "Die Empfangsdame hat mir gesagt, dass Lin heute gespielt hatte. Toll nicht?" Taima suchte den Raum nach dem Blinden ab, da er ihm unbedingt ein Kompliment machen wollte. Und vielleicht würde er nochmehr interessante Dinge über ihn herausfinden können.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shirou Hakuma » Di 10. Dez 2013, 20:21

Ich wurde von sowohl dem leichten Wind, den Vögeln als auch von einer Tür geweckt. Genervt von den Vögeln, warf ich ein Wurfmesser in die Richtung aus welchem dieses ohrenbetäubende Gezwitscher. Ich hörte ein stumpfes Geräusch und nahm an das ich nur den Ast getroffen habe. Etwas entnervt, kletterte ich hoch aufs Dach um mir das Seil abzubinden. Nachdem ich dies getan habe, stieg ich langsam wieder hinab, um über Taimas Fenster ins Gebäude zu gelangen. Als ich mich in Taimas Zimmer befand, machte ich mich daran mich kurz her zu richten. Nur kurz die Falten in meiner Bekleidung mit den Händen zurecht Klopfen, schauen ob Bart und Haare gut aussehen und schon stieg ich wieder aus dem Fenster. Diesmal aber, ging ich runter. Unten angekommen, kletterte ich auf den Baum auf den ich das Messer geworfen habe. Ich schnappte mir das Messer, stieg wieder hinunter und strich mir den schweiß vom Gesicht als ich unten ankam. Die Sonne schien. Pff, Sonnenschein. Viel zu hell sagte ich und hielt mir eine Hand vor den Augen damit ich auf dem Weg nicht geblendet werden würde. Wo ich hinging, na wieder über dem Haupteingang hinein. Ich trat ein, wurde aber sofort von der weiblichen Bedienung vollgelabbert und es schien als würde sie danach schreien eine Geschlagen zu bekommen. Aber, als ob ich dies tun würde. Willkommen im Ryokan "Sakura" wie kann ich... stoppte sie bis sie wieder anfing weiter zu labbern, ich kenn sie doch. ich sagte kurz und knapp mit Gebratener Reis mit Rührei, Danke und suchte mit gezielten Blicken nach den anderen. Ich hoffte sie würde schon wach sein. Als ich sie fand, lächelte ich auf. Sie waren wieder zum Saparee gegangen. Jedoch saß Lin nicht da, es war eine Fremde. Ich ging zu ihnen, nahm am freien Sitz platz und grüßte Taima und Koe mit einem Guten Morgen ihr beiden. Die Fremde schien jedoch beide zu kennen. Weshalb würde sie sich sonst zu ihnen setzen. So stellte ich mich mit Hallo, ich heiße Shirou Hakuma. Wie heißt du? und lächelte dabei. Dieses Lächeln. Es enthielt etwas leicht Wahnsinniges in sich, doch ich hoffte das die Fröhlichkeit dem Wahnsinn die Stirn bieten würde und das Lächeln freundlich zu machen. Die Bedienung brachte mir das essen. Dies fing ich sofort an zu essen, doch im gemässigten Tempo. Nun würde ich essen und dem Gespräch beiwohnen, welches sich wohl bald zwischen Taima, Koe, der Fremden und mir stattfinden würde...
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Linquay » Di 10. Dez 2013, 21:33

Lin saß nun auf dem Klavierhocker und starrte mit seinen leeren Augen vor sich hin. Er wusste nicht wieso er dies tat. Es ergab eigentlich keinen Sinn ob er starrte, oder nicht. Schließlich war die Welt um ihn herum so oder so in Schwärze gehüllt. Er musste wohl einige Minuten so da gesessen sein. Eine Hand, die ihn an der Schulter berührte riss ihn aus seiner Apathie. Auch schreckte er einmal kurz auf. Ihm war niemand aufgefallen, der den Raum betreten hatte. Warscheinlich aber hatte er nun einfach nicht darauf geachtet.
„Ihre Bekannten von gestern Abend wären nun drüben in der Gaststube. Soll ich Sie nach drüben führen?“
Der blinde Musiker stand auf.
„Ich bitte darum. Jedoch reicht es wenn sie einfach vor mir her laufen. Das reicht schon aus um meinen Weg zu finden.“
Die Bedienung ging an den Tisch der morgendlichen Gäste. Er konnte den Duft eines Schwarzen Tees in der Luft wahrnehmen.
„So, da wären wir. Der Platz am Kopfende des Tisches wäre noch frei.“
„Vielen Dank.“
Lin hätte dies auch ohne die Bemerkung der Kellnerin gewusst. Er konnte den Atem eines jeden hören der sich am Tisch befand. Dies war eine der Dinge über die er mitlerweile nicht mehr nachdenken musste. In diesem Punkt war er einem sehenden Menschen ebenbürtig. Nun kam aber der Teil, bei dem Augenlicht hilfreich wäre. Langsam ging er auf die Knie und versuchte sich an den Tisch zu setzen, was aber immer noch nicht so leicht war.
Als er endlich Platz genommen hatte setzte er seine Sonnenbrille auf.
„Mir wurde immer wieder gesagt, dass es irritierend sei, wenn ich einfach so mit andern rede, da viele es gewohnt seien, ihrem Gesprächspartner in die Augen zu schauen. Mit der Brille wirkt es hoffentlich nicht mehr so befremdlich.“
„Guten Morgen. Koe, Taima, ich hoffe ihr hattet eine angenehme Nacht. Wie ich bemerke, sitzt hier noch jemand am Tisch, den ich nicht kenne. Wenn ich mich vorstellen darf, ich bin Linquay Isôrô. Aber Sie können mich Lin nennen wenn Sie wollen.“
Lin begann zu lächeln. Es war ein freundliches Lächeln. Er hoffte insgeheim die Unbekannte nicht verschreckt zu haben. Oftmals war es den Leuten nicht klar, das er einfach nur die Anzahl der Atmenden Menschen am Tisch zählte. Das Koe, Taima und Shirou die andern waren, konnte er auch nur aufgrund der Aussage der Kellnerin sagen. Er kannte sie noch nicht gut genug um ihre Atemfrequenz und andere unwillkürliche Geräusche zu kennen, die sei unbewusst erzeugten. Nun saß er mit den anderen am Tisch und war gespannt darauf, was dieser Tag noch bringen würde.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Kaori Kurogawa » Mi 11. Dez 2013, 16:44

"Euer Abend war wohl recht ausschweifend, zumindest wenn es nach dem Alkoholgeruch am Morgen ging... und ich habe gut geschlafen, danke der Nachfrage." Taima schien etwas nervös in der Nähe seiner 'emotionsgeladenen' Freundin zu sein. "Wer ist Lin und was habe ich gestern alles verpasst? Als wir hier her aufgebrochen sind hätte es mich nicht gewundert wenn du Koe angeboten hättest auf deinen Schoß Platz zu nehmen damit sie weich sitzen kann und nun bittest du höflich um Erlaubnis ob du neben ihr sitzen darfst? Sagt es lieber nicht, euer Verhältnis zueinander geht mich nichts an..." In Gedanken einen weiteren Teil hinzufügend, "…und interessiert mich auch nicht wirklich." wurde direkt das nächste Thema eingeläutet.
"Sei's drum, bevor ich mich schlafen legte gingen mir unsere beiden 'Anhängsel' nicht mehr aus dem Kopf. Wie viele Doppelgänger kannst du erschaffen Taima? Zu dritt fällt der Transport von 'Gästen' schwer, wenn du aber genug von deinen kleinen Marionetten einsetzt, sollte es keine Schwierigkeit darstellen sie unbemerkt..." Noch ehe sie den Satz zur Gänze beenden konnte wurde ihre ruhige Runde durch den Besuch von 2 weiteren Gesprächsteilnehmern unterbrochen die sich frech fröhlich an ihren Tisch setzten, einer der beiden schien dabei Probleme, die Orientierung betreffend, zu haben. "Mhhhh zwei etwas seltsame Zeitgenossen. Scheinbar wächst unsere Gruppe zusehends..." Etwas misstrauisch erwiderte sie die Begrüßung der beiden fremden mit einem gespielten Lächeln und stellte sich ihrerseits vor. "Mein Name ist Kaori, ich bin überrascht eure Bekanntschaft zu machen...“ Nun nahm der durch Taima erwähnte Name Gestalt an, in Form eines ruhig wirkenden und sich behutsam bewegenden jungen Mannes. "Die Musik die vorhin gespielt wurde stammte von euch? Eine beeindruckende Leistung, wie erlebt man die Musik wenn man... schlecht sieht?" Das Ende des Kompliments in eine Frage abwandelnd setzte sie direkt an um sogleich die Nächste zu stellen. "Beherrscht ihr auch noch andere Instrumente neben den Tastenbasierenden?" Kurz hielt Kaori inne, es sind erst wenige Minuten vergangen und schon hatte sie eine beträchtliche Menge an Fragen in den Raum geworfen ohne genau die möglichen Konsequenzen abzuwägen. "Wie konnte ich bloß meine Maske so leicht fallen lassen? Es ist nicht mal einen Monat her und schon vergesse ich auf das was ich sage zu achten. Vielleicht sollte ich mich erst einmal etwas zurücknehmen was die Konversation betrifft." Sich nun etwas nach hinten lehnend begann Kaori , in gesitteter Art, ihr Mahl weiter fortzusetzen.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Shuden Koe » Mi 11. Dez 2013, 19:35

Hatte da irgendwer nach gefragt? Ich hab ihr doch nur einen guten Morgen gewünscht, jedenfalls indirekt. Ich hab nicht dran gedacht, dass ich nach Alkohol gerochen habe.
Die Füchsin hatte scheinbar gedacht, dass der Kannibale für die Pinkhaarige so ziemlich alles machen würde und die junge Frau fand die Idee mit dem weichen Sitzen sogar sehr verlockend. Damit hätte ich jedenfalls kein Problem. Aber gut beobachtet. Das Taima nervös war war ihr nichtmal aufgefallen, vielleicht weil sie nicht darauf geachtet hatte? Hm, vielleicht hätte ich ihn doch nicht so küssen sollen, wahrscheinlich hat er das doch in den falschen Hals bekommen. Oder aber er ist einfach froh, dass es gestern so gelaufen ist und will das nicht kaputt machen, obwohl da nichts ist, was man zerstören könnte.
Willst du die beiden wirklich mitnehmen? Ich habe da nichts gegen aber bevor Momoko sie für irgendwas benutzt will ich von ihnen was über Konoha erfahren. Hoffentlich hat Taimas Bushin die beiden regelmäßig k.o geschlagen, sonst gibt es keinen Bushin mehr. Die Anbu waren jetzt vielleicht nicht sooo motiviert, aber gefährlich sind sie trotztem.
Und wer will wissen, wer da das Klavier bemüht hat? Automatisch begann Koe sich etwas fremd zu schämen, ohne dass sie etwas dagegen machen konnte. Wie kann er nur? Das ist mir so unbegreiflich, stört ihn das nicht, weil er nichts sieht oder wie muss ich das verstehen? Gott, der Morgen fängt ja mal so was von genial an. Wenigstens hat er nicht gesungen.
Tamia hätte sich ja neben sie gesetzt und kurz lehnte sich die Shuden zur Begrüßung bei ihm an. Langsam aber sicher wurde es der jungen Frau zu voll. Mit dem kleinen abgegrenzten Separee hatte sie ja so an sich keine Probleme und mit Taima und Kaori auch nicht. Kaori würde sie am ehesten alleine lassen, aber das stand ja in nächster Zeit nicht bevor. Doch die Anwesenheit des Wahnsinnigen in Kombination mit dem musikalischen Blinden, den sie ja eigentlich auch sympathisch fand, war zu etwas zu viel. Sie fühlte sich eingeengt, denn die abgetrennte Fläche war nicht für fünf Leute gedacht, jedenfalls sah sie das so. Es war eng und die Tür im Moment wie unerreichbar. Automatisch dachte sie an die Frage des Fukudas, ob sie zur Abreise bereit waren. Natürlich war sie das und gerade jetzt würde sie am liebsten losgehen und das Gasthaus hinter sich lassen, doch die allgemeinen regeln der Höflichkeit hielten sie davon ab, die Runde zu verlassen. Dennoch beteiligte sie sich in ihrer Gewohnten Art nicht an der Konversation, sondern beobachtete Shirou wie eine Katze, die ihrer Beute fixierte.
Was ist da denn von gestern hängen geblieben? Er hatte nie eine Familie, kommt aus Kiri und so weiter. Hm, sein Wahnsinn kommt von seinem Auge, aber was genau er meint zu sehen hat er nicht gesagt. Von allen hier am Tisch ist er der Gefährlichste, wir drei verfolgen zur Zeit das gleiche Ziel, werden also in nächster Zeit keine Auseinandersetzungen haben und der Blinde, ok, er muss einen Weg gefunden haben sich zu verteidigen, sonst wäre er nicht auf freiem Fuße aber ich denke, dass ich auch mit ihm fertig werden würde. Oder besser gesagt, ich gehe nicht davon aus, dass er mich angreifen wird. Also nur die Ruhe, keine Panik, das hier ist kein Gefängnis. Dieser Shirou bereitet mir trotzdem Magenschmerzen. Als Wahnsinniger ist er nicht zu berechnen und ich kann das auch nicht gegen ihn verwenden, solange ich nicht weiß wie sich das ganze auswirkt.
Wie von alleine schienen der Chuta die wenig geschützten und anfälligen Punkte an seinem Körüer entgegen zu strahlen. Der Nacken war ungeschützt und ein brauchbares Angriffsziel, der Hals, das verrückte Auge. Überall sonst könnte er Schutzkleidung tragen, aber die anderen Stellen sollte ich mit merken, für den Fall dass es dunkel wird.
Der Bambuswald, hoffentlich wirkt sich das nicht wieder negativ auf seine Laune aus. Und wegen dieser Kannibalensache, ach man, warum muss ich da immer dran denken wenn er bei mir ist, das ist doch widerlich.
Das Gespräch wandte sich der Musik zu und jetzt lauschte Koe interessiert dem, was erzählt wurde. Sie liebte Musik über alles, egal ob es dabei um Gesang oder das Spielen eines Instrumentes ging. Nur in der Öffentlichkeit war das so ein Problem.
Die Shuden nahm ihre Tasse in die linke Hand und freute sich über die Wärme an ihrer Handfläche. Mit der anderen Hand strich sie dabei immer und immer wieder über den Rand des Porzellanstückes und nahm das auf, was gesagt wurde. Ihr Blick ging dabei ins Leere, sie hatte aufgehört den Irren zu beobachten. Doch auch wenn sie abwesend wirkte, sie bekam alles mit, was gesagt wurde.
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