Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

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Takeo Yasuda
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Takeo Yasuda » Mo 21. Sep 2020, 20:03

Diese schreckliche Anomalie war wahrlich einzigartig und etwas, was die Welt noch nicht gesehen hat. Natürlich war es auch für den Yasuda etwas ungewöhnliches, welcher gleichzeitig Zeuge des Ursprungs vom Sennin Mode wurde, auch wenn er nicht genau wusste was es war. Dennoch war die Präsenz von Toth außergewöhnlich. Er nahm den verletzten Vogel in seine Hände und bat den Yasuda um Hilfe, nachdem sich Takeo eigentlich verabschieden wollte. Als Mediziner musste man ihn nicht 2x um Hilfe bitten, es war eine Selbstverständlichkeit. Takeo schloss also wieder die Tür hinter sich, ehe er zu den Aeger ging. Er rieb seine Handflächen aneinander, ehe er sie knapp voneinander entfernte. Ein helles grünes Chakra bildete sich um seine Handflächen und Takeo legte diese über den Vogel. Es würde einen kurzen Moment dauern, denn sowohl die Flügel, als auch der Schädel waren stark beschädigt. Vielleicht sogar noch Schäden am Hirn direkt. Während der Tsuschikage die Wunden des Vogels heilte würde er direkt zu Jar’vis sprechen. “Hey, Jar’vis. Bitte Scan kurz den Körper des Vogels einmal und überprüfe die inneren Organe. Insbesondere auf Hirnschäden.“ Aus der Brust des Yasuda würde es anfangen in einem blauen Schimmer grell zu leuchten. Es war sein Reaktor, welchen man so nicht hätte sehen können und eine Stimme ertönte aus diesem. “Scan abgeschlossen, Sir. Es sind leichte Blutungen im Hirn festzustellen und die Schwundfedern sind besonders in Mitleidenschaft gezogen.“ Eine knappe Analyse der künstlichen Intelligenz und Takeo wusste was zu tun war. Er konzentrierte sein Chakra mehr in der Region des Hirns und auf die Schwungfedern. Dank seiner meisterlichen Chakrakontrolle war es für ihn kein Problem Verletzungen so präzise zu heilen. “Es sollte gleich fertig sein“, sprach er zu Toth, ehe er seine Hände von dem Vogel nahm. Knapp klatschte er in seine Hände und lächelte. “Voila! Er ist wieder ganz der Alte.“ Natürlich war es kein Kunstwerk, oder gar eine atemberaubende Showeinlage, aber dank Jar’vis konnte Takeo sich die Zeit großer Analysen sparen und somit schneller Verletzungen verheilen, als es für andere Medics möglich war. Der Aeger riet währenddessen der Mizukagin das Angebot anzunehmen und sogleich wollte sich Sayuri zu Wort melden. Sie bewahrte etwas zu sehr die Form, aber das würde der Yasuda ihr nicht übelnehmen. Viel eher war er amüsiert darüber, dass er einen wunden Punkt bei der eiskalten Dame gefunden hatte. Süffisant lächelte der Geschäftsmann, welcher ganz genau wusste, was er tat. “Manchmal muss man genau die wunden Punkte seiner Geschäftspartner treffen, um das Gespräch in eine gemeinsame Zukunft zu lenken.“ Ja, Takeo stichelte absichtlich gegen die Hakuma. Natürlich funktionierte dies nicht immer, aber der Yasuda hatte es dadurch geschafft endlich mehr aus Sayuri heraus zu kitzeln. “Aber wissen Sie… In der Shinobi-Allianz geht es nicht um Kirigakure, Konohagakure oder Iwagakure. Wir sind Eins. Die Shinobi sind Eins, ebenso wie die Bewohner der Dörfer. Sie alle stehen unter dem Schutzschirm der Shinobi-Allianz.“ Damit wollte unser Genie klar machen, dass es um das Wohl der gesamten Welt ging und nicht einzelner Regionen. Auf die weitere Frage der Mizukagin musste Takeo mit dem Kopf schütteln. “Bisher hat es mich nicht nach Mizu no Kuni gebracht. Ich hatte in meiner Jugend zu viel mit dem Erbe meiner Familie zu kämpfen.“ Ein kurzer Einblick in die Vergangenheit des Yasuda, welcher dazu allerdings nicht viel mehr zu sagen hatte. Er setzte sich sogar wieder auf den Barhocker. “Wenn es recht ist, dann würde ich gerne noch ein Bier trinken. Eine Nacht hier zu bleiben wäre auch sehr nett, die Reise war doch kräfteraubend.“ Eine kleine Erholung würde ihm sicher guttun. Sein Blick richtete sich auf die Hakuma. “Ich möchte allerdings klarstellen, dass niemand über unsere Weltkagin steht. Sie werden auf einer Ebene mit mir stehen. Sehen Sie die Kage der einzelnen Regionen als Mitglieder eines Rates der Shinobi-Allianz.“ Damit wollte Takeo der Hakuma noch einmal klar machen, wer letzten Endes das Sagen hatte. Dennoch sollte es auch für Sayuri gut sein. Immerhin war sie dem Yasuda gleichgestellt und dieser war nun einmal hier und führte die Verhandlungen. “Sicherlich können wir Mizu no Kuni finanziell und personell wieder auf Vordermann bringen. Diesbezüglich werde ich mich allerdings noch einmal mit der Weltkagin kurzschließen. Priorität hat die Sicherstellung der Handelswege und Überwachung der Grenzen. Es ist äußerst wichtig, dass wir im Kontakt zueinanderstehen und uns gegenseitig unterstützen.“ Ja, dies sollte es dann auch vorerst gewesen sein. Knapp zuckte Takeo mit seinen Schultern. “Näheres besprechen wir dann beim nächsten Mal. Lasst uns einfach noch einen netten Abend haben, oder?“ Sollte der Yasuda noch ein Bier bekommen haben, dann würde er einen genüsslichen Schluck von diesem nehmen. Sein Blick wanderte dann wieder zu Toth. “Eine bemerkenswerte Ausstrahlung und dieses grelle Chakra. Worauf genau beruht der Kern Ihrer Macht? Mir sind die verschiedensten Arten von Chakra bekannt und diese zu analysieren ist kein Problem für mich, aber das von Ihnen habe ich noch nie gesehen.“ Ja, Takeo hatte großes Interesse an sowas. Chakra war etwas außergewöhnliches und ein Medic / Mechaniker wie er es war, an sowas durchaus interessiert.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Thoth Caduceus » Sa 26. Sep 2020, 20:31

~NPC Post~

Es war schön zu sehen das der eiserne Mann dem Gesuch des Aegers nachgekommen war. Der Vogel war schon bald wieder bei bester Gesundheit und konnte sein Leben in der freien Natur fortsetzen. Doch Thoth spürte das diese Welt in großer Gefahr war ...in tödlicher Gefahr. Meine Augen wanderten zu Sayuri. "Dies ist schon einmal geschehen?" Der Mann aus der Wüste musste nur wissen wo und er konnte die Geschichte des Landes erforschen und die Geheimnisse dieses Übels lüften. Es war Zeit das die beiden Oberhäupter eine Allianz schmieden würden, denn nach dieser Show war klar das es ein geeigntes Shinobi Reich , zumindest eine unheimlich große Macht benötigen würde um diese Welt zu retten. "Machen wir uns nichts vor, was auch immer dies verursacht hat ist eine Bedrohung welcher wohl keine Fraktion alleine gegenübertreten kann." Sprach der Mann aus der Wüste ernst gesprochen aus. Er machte dem Tsuchikagen dann ein Bier, sich selbst ebenfalls genauso wie Sayuri. So konnten sie den Abend ausklingen lassen und beim Anbruch des neuen Morgens hoffentlich zum aktuellen Hauptsitz der Shinobi Allianz aufbrechen. Das der Aeger ihm ein Bier gebracht hatte war ein eindeutiges Zeichen das der eiserne Mann hier bleiben konnte. Takeo erklärte noch einmal wie das vereinte Reich der Shinobi funktionieren würde. "Mit anderen Worten Sayuri, du bist eine Art Vasall. Das Mizu no Kuni, genauer Kiri-Gakure unterliegt als Standort deiner Führungs- und Pflegeverantwortung. Doch Senjougahara führt die gesamte Fraktion an. Gemeinsam haben wir mehr Ressourcen und ich würde gerne mit der Weltkagin sprechen wenn dies irgendwie möglich ist?" Fragte er in Richtung des Yasuda. Das Mizu no Kuni finanzielle Unterstützung benötigen würde war offensichtlich und diese sicherte Takeo der jungen Mizukagin auch zu. Thoth genehmigte sich einen kräftigen Schluck von seinem Gebräu als er die Worte des Tsuchikagen vernahm. Der Mann aus der Wüste lächelte und würde ehrlich antworten. "Hmmm meine Macht basiert auf allem natürlichem. Die Energie zwischen uns, die Macht zwischen den Bäumen dort Draußen, den Tieren die wahnsinnig geworden waren. Einfach allem. Eine Kunst die über die Jahrhunderte in Vergessenheit geraten ist und nur noch alte Kuchiyose Familien kennen Fragmente ihres Geheimnisses. Naturchakra ist der Name der in dieser Zeit Ebene verwendet wird?" So genau wusste es Thoth ebenfalls nicht. "Unsere starke Verbindung zur Natur ist in meiner Familie ein Geschenk. Ein Bluterbe wenn man dies so sagen möchte. Ich bin noch in anderen...Künsten geschult." Erklärte der Mann der aus einer anderen Zeit stammte. Er offenbarte den Milleniumsstab. "Die Technik dieser Zeit besitzt doch sicherlich Aufzeichnungen darüber was dies für ein Gegenstand ist. Eure....Tia Yuuki und Minato Uzumaki besitzen jeweils einen dieser Gegenstände. Sie stammen aus meiner Heimat und ich werde sie zurückfordern." Mehr musste Takeo ersteinmal nicht wissen bis die Allianz wirklich in trockenen Tüchern war. Thoth hatte vor das sie zeitig zu Bett gehen würden um so den Tsuchikagen auf seiner Heimreise zu begleiten. Die Augen des Mannes aus der Wüste wanderten zu Sayuri. Er war ihr weiterhin treu ergeben, doch natürlich hing dies davon ab ob sie nun endlich mit einer Bezahlung heraus rücken würde. Die junge Mizukagin die zu ihrem Wort stehen wollte musste lernen das machtvolle Verbündete ihr zwar große Vorteile einbringen würden, sie diese aber auch halten musste. Die Loyalität seiner Verbündeten zu sichern war mit das wichtigste für einen Herrscher. Sonst folgten Freunde und Allianzpartner einfach schnell dem meist bietenden.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Hakuma Sayuri » Sa 3. Okt 2020, 21:05

Der Tsuchikage konnte wirklich nerven, Doch schienen seine technische Errungenschaften ziemlich nützlich zu sein. Bei der Frage von Thoth konnte ich nur mit den Schultern zucken. „Ich habe keine Ahnung, aber wenn sowas schon einmal passierte, müsste es davon dann nicht Aufzeichnungen oder sowas geben? Es kommt sicher nicht häufig vor, dass Tiere versuchen sich umzubringen.“ ich machte mir wirklich große Sorgen um die Welt. Es waren bereits turbulente Zeiten , doch nun wurde es noch extremer. Immerhin entstand etwas Positives. Eine Allianz, das war hilfreich und ich war bereits mein Bestes zu geben. Aus diesem Grund nickte ich, zum Zeichen, dass ich verstanden hatte. Dennoch schenkte ich dem Yasuda. „Und da wollte ich sie schon fast in mein Höschen lassen. Daraus wird dann in dem Fall nichts. Das Arbeitsklima soll ja nicht beschädigt werden.“ Wenn sein Ego etwas angekratzt wurde, dann war das sicher nicht schlimm. Vielleicht stand er ja sogar auf Frauen, die schwer zu kriegen waren, wer weiß. Das der Mann noch nie in Mizu no Kuni war stimmte mich etwas traurig. „An diesem Land ist mehr, als man denken mag. Früher oder später verliert man sein Herz hier. Ist zumindest mir passiert, doch ich schätze, das sie wahrscheinlich schon alles über mich wissen, nicht wahr?“ Es war nicht wirklich eine Frage, sondern eher eine Feststellung. Ich meine, warum nicht? Er hatte sicher eine schlaue Maschiene, die ihm solche Informationen gab. Thoth selbst interessierte sich für ein Gespräch mit der Weltkagin und ich war dem nicht abgeneigt. „Ich finde es nicht schlecht, die Frau kennen zu lernen, die die Allianz anführt.“ Der Abend sollte danach etwas lockerer werden und ich hörte aufmerksam der Erklärung von Thoth. Doch sollte sich der Abend schnell auflösen. Immerhin wollte ich ausgeschlafen sein, da ich mitkommen wollte. Ich merkte den Blick von Thoth und nickte unauffällig. Er sollte auf jeden Fall seine Belohnung erhalten und wer weiß... vielleicht konnte es sogar Spaß machen. Ich wusste, dass er sich alles wünschen konnte und diesmal wollte ich in die vollen gehen. Ob es mir leicht fiel? Nein, aber ich musste in diesem Fall meinen Stolz runter schlucken. Immerhin hatte er schon so oft geholfen, da war eine angemessene Belohnung recht. Und vielleicht konnte ich ihm die Gegenstände selbst besorgen. Auch wenn es nicht einfach werden würde.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Takeo Yasuda » Sa 10. Okt 2020, 13:47

Diese Anomalie war wirklich schräg, aber genauso schnell wieder vorbei, wie sie aufgetreten war. Takeo kümmerte sich um den verletzten Vogel und heilte diesen, ehe Toth und Sayuri über dieses Szenario sprachen. Die Frage ob sowas schon einmal vor kam war nicht verkehrt. Unser Mechanik-Genie dachte darüber nach, konnte sich aber nicht wirklich an ein solches Ereignis erinnern. Die Hakuma wusste es auch nicht so recht, aber letzten Endes hatte Toth wohl recht… Eine Fraktion war dem wohl nicht gewachsen. Wobei… So richtig wissen, taten sie es nicht und immerhin hatte die Weltkagin Takasi auf ihrer Seite, dem Wächter der das Urböse bändigen konnte. Eine uralte und mächtige Kreatur, welche wohl mit Abstand das mächtigste Geschöpf nach den Schöpfern selbst ist. Was sollte dem entgegenwirken? Takeo trank von seinem Bier. “Egal was es war, unser Wächter dieser Welt wird sich darum kümmern. Wir müssen ihm lediglich die Last drum herum abnehmen, dass ist alles worauf es ankommt. Ich bin mir sichere, dass die Weltkagin alles im Griff hat.“ Relativ kühl und gelassen, aber genau so sah der Yasuda die Situation aktuell. Aus diesem Grund sprach Takeo auch von der Allianz und den Zusammenhängen. Die Hakuma gönnte sich da doch tatsächlich Mal einen Spaß und sprach davon, dass das Arbeitsklima nicht beschädigt werden sollte, denn sie wollte ihn ja an ihr Höschen lassen. Takeo musste herzlich lachen. “Wer hätte gedacht, dass hinter der eisigen Miene eine spaßige Frau steckt“, fing er an zu sprechen und blickte dann aus dem Augenwinkel heraus zu ihr. “Keine Sorge, ich kann Arbeit und Privates sehr gut trennen. Um dein Höschen können wir uns gerne später kümmern.“ Takeo trank von seinem Bier. Weder seine Aussprache, noch sein Blick verriet, ob dies ein Spaß oder ernst gemeint war. Dennoch brachte er eine gewisse Überzeugung mit sich. Toth erklärte die Struktur der Allianz mit seinen eigenen Worten und zog Vergleiche mit der Struktur des alten Aegis. Toth wollte gerne mit der Weltkagin sprechen und dem schloss sich die Hakuma an. Vorher hatte Sayuri noch ein wenig von Kirigakure gesprochen und wie schön es hier sei. “Eine Maschine weiß nur so viel, wie man ihr als Input gibt. Jar’vis ist aber weitaus mehr als eine Maschine.“ Ihm war bewusst, dass man sein Wissen viel von Jar’vis ausmachte. Aber Takeo war auch so ein schlauer Mann, der wusste was los war und auch so viele Informationen besaß. Aber er nahm das Ganze ziemlich locker auf. “Die Weltkagin ist sehr beschäftigt zurzeit… Aber es sollte kein Problem sein demnächst ein Gespräch zu organisieren. Ich werde morgen zurückkehren und gucken, ob Senjougahara oder Yuu etwas über die Geschehnisse wissen. Sollte ich mehr erfahren, oder einen Termin bekommen, dann werden wir uns irgendwie bei euch melden.“ Gelassen nahm er einen Schluck von seinem Bier. Ja, die ganze Welt war wohl in Unruhe, aber Takeo war ziemlich ruhig. Er wollte sogar mehr über die Fähigkeiten von dem Mann aus der Wüste erfahren, welcher sogleich darüber sprach. Die Kraft der Natur, etwas wahrlich Außergewöhnliches. Takeo wusste nicht viel darüber, aber es war wirklich etwas Besonderes. Als Mann der Medizin fand er dies wirklich bemerkenswert. “Hast du jemals überlegt diese Verbindung der Natur zu medizinischen Zwecken zu nutzen? Oder weißt du diesbezüglich vielleicht etwas? Durch eine solche Verbindung sind der Medizin fast keine Grenzen mehr gesetzt. Man kann spüren was vor sich geht, die Verbindung zu dem Lebewesen und durch das nötige Wissen das Leiden dieser erkennen. Es ist… Unglaublich!“ Man konnte ein wenig Aufregung in ihm spüren, aber viel mehr überwog die Begeisterung. Ja, Naturchakra war was Besonderes und im Zusammenhang mit der Medizin wäre wohl mehr möglich, als mit den Maschinen welche der Yasuda bisher entwickelt hatte. Vielleicht sogar Maschinen, welche mit Naturchakra gefüllt sind und dadurch viel genauere Analysen machen können? Vielleicht sogar weitaus mehr? Ihm gingen so viele Ideen durch den Kopf, doch musste er etwas ruhiger bleiben. Toth präsentierte den Milleniumsstab und erklärte direkt etwas über diesen. Ebenfalls sprach er von Tia und Minato, welche scheinbar Gegenstände seiner Zeit besaß. Irgendwie kam der Mann einer vergangenen Zeit etwas sauer rüber. Lag es daran, dass ihm diese Überbleibsel seiner Welt so sehr am Herzen lagen? Unser Yasuda wusste es nicht genau. Takeo hatte diesbezüglich nicht viel mehr zu sagen und beließ es dabei. Er würde in Ruhe sein Bier austrinken und in die Runde blicken. “Sonst noch irgendwelche Fragen, jeglicher Art?“ Ja, Takeo wollte nicht unhöflich sein. Der Abend würde aber wohl demnächst Enden und dann könnte der Yasuda wieder aufbrechen.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Thoth Caduceus » Sa 17. Okt 2020, 22:07

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Die Mizukagin kam etwas mehr aus sich heraus und das war gut für die Zukunft. Nicht jeder Verhandlungspartner hätte eine solch freundliche Grundeinstellung wie der Tsuchikage. Die kürzlichen Ereignisse stimmten den Aeger nachdenklich. Daher beteiligte der Mann aus der Wüste sich für einige Minuten während die Beiden miteinander sprachen nicht am Inhalt der Unterhaltung. Takeo teilte die Informationen die Thoth wichtig waren bereitwillig mit ihm. Da das Bündnis noch in den Kinderschuhen verweilte, war eine solche herangehensweise auch diplomatisch gesehen sehr sinnvoll. "Euer Jar’vis, woher bezieht dieser seine Kräfte?" Der Aeger war in erster Linie auch ein Gelehrter der nach Wissen strebte. Die Geheimnisse dieser schönen Welt zu entschlüssen waren ihm besonders wichtig. Sayuri wollte das Gespräch mit der Weltkagin suchen. "Auch mich verlangt es sehr mit dieser Frau zu sprechen. Ich erhoffe mir davon wichtige Einblicke, auch in die Beweggründe des Wächters." Natürlich war Thoth klar das die Weltkagin beschäftigt war, aber mit dem Wächter direkt zu sprechen war wohl noch unrealistischer. Der eiserne Mann hatte dann eine direkte Frage an den Aeger und dieser schmunzelte leicht. "Der natürliche Lebensweg verlangt jedoch Krankheit und Tod genauso wie er Genesung und Leben hervorbringen kann. Die natürliche Ordnung gehört meiner Erfahrung nach nicht in die Hände von sterblichen Männer und Frauen." Der Mann aus der Wüste blickte zum Fenster hin. "Ich bin nicht viel mehr als ein Mann der mit der Natur verbunden ist, ein Diener und Zuhörer und diese Kraft zur Heilung zu gebrauchen ist eine schöne Idee jedoch nur wenn ein negativer Zustand eine unnatürliche Ursache hat." Damit sollte der Tsuchikage merken das mir die natürliche Ordnung sehr wichtig war. "Jede Lebensform wurde mit einem Körper und Wissen ausgestattet um seinen Lebensweg zu beschreiten. Ich bewundere die technischen Möglichkeiten und auch die morderne Medizin sehr. Krankheiten aus meiner Zeitepoche sind hier und heute kaum noch ein Problem oder ausgestorben. Dies ist die Intelligenz der Menschheit und ihr Recht des Fortschritts. Jedoch ist die Natur und meine Verbindung mit ihr kein der gesamten Menschheit gegebenes Recht. Sondern obliegt lediglich meiner Familie. Also würde ich als einziger verbliebender Vertreter mit diesem Erbe anfangen es zur Heilung zu gebrauchen würden Menschen darauf angewiesen sein und sollte meine Zeit gekommen sein würde ich eine zu große Lücke im Gleichgewicht hinterlassen und eine Weitergabe dessen was mir zuteil wurde ist aus genannten Gründen nicht in meinem Interesse. Doch in der Vergangenheit war ich auch ein Heiler, so wie ihr guter Mann." Erklärte der Aeger ehrlich und so war seine Meinung zu diesem Thema. Der Yasuda erkundigte sich nach weiteren Fragen und Thoth nickte kurz. "Eine Frage nicht direkt, jedoch ein Anliegen. Ich schlage vor das wir gemeinsam direkt nach Iwa-Gakure aufbrechen. Ich besitze eine Möglichkeit der schnellen Fortbewegung....auch wenn mein Partner nicht erfreut darüber sein wird. Doch mir lässt die Szene von vorhin einfach keine Ruhe." Der Aeger blickte erneut in Richtung Fenster. Ja die Tiere die völlig von Sinnen waren, die Furcht in ihren Augen, der Wahnsinn in ihrem Leib. Der Mann aus der Wüste musste ergründen warum dies mit diesen Wesen geschehen war. "Außerdem muss ich etwas wissen....ich glaube das Unheil welches unserer Welt bevorsteht ist größer als wir ahnen , größer als es vielleicht der Wächter dieser Zeit ahnt." Der Mann aus der Wüste ging hinter die Theke und holte den Milleniumsstab hervor. Er bewegte sich dann direkt zur Tür. "Ihr könnt ruhig mit raus kommen." Sprach er noch und befand sich dann wenig später auf der Straße.

Dort schloss er die Augen und hielt den Stab in die Luft der direkt anfing zu leuchten. "Legendärer Wächter des Reiches Aegis bitte höre meinen Ruf. Im Namen jedes Pharos der vor mir kam rufe ich dich. Deine Ankunft oh allmächtige Kreatur wird durch die brennenden Winde und das beben der Erde eingeläutet. Wenn dieser Horror erscheint, werden alle atmenden Wesen die wahre Bedeutung vom ewigem Schlaf erfahren. Erscheine oh mächtiger Obelisk der Peiniger!" Während er diese Beschwörungsformel sprach reagierte der Himmel, Wolken verformten sich, die Winde nahmen zu. Als würde sich die Welt um sie herum wahrlich auf eine Ankunft vorbereiten. Aus dem Himmel löste sich ein gewaltiges LIcht welches direkt auf den Aeger zu raste. Ein monströses Brüllen war zu hören und der mächtige Obelisk war gerufen wurden. Die 150 Meter hohe Kreatur grummelte und blickte auf den Aeger nieder. "Oh mächtiger Obelisk was ist nur geschehen in dieser Welt?" Thoth war direkt mit diesem Wesen verbunden, er sprach nicht und dennoch verstand der Mann aus der Wüste was los war. "Ich verstehe .....rufe sie bitte oh mächtiger Obelisk. Gott der alten Welt, die Ordnung , dass wahre Gleichgewicht ist in Gefahr und mein Blut bindet mich an mein Versprechen zu dir." Nach diesen Worten streckte die Kreatur ihre gewaltige Faust in Richtung Himmel. Thoth dessen goldener Stab kräftig leuchtete und sogar leicht vibrierte blickte zu den Anwesenden. Der Himmel wirkte gespenstisch. "Habt keine Furcht. Obelisk ist der Bestrafer der Feinde dieser Welt, nicht ihrer Verbündeten und Freunde. Durch seine Hilfe weiß ich nun das das Böse sich ausgebreitet hat bei jener Person die das Milleniumspuzzel bei sich trägt. Ich fühle den Schmerz des aegischen Gottes durch Obelisk." Thoth würde ihn ansehen. "Besitzen wir eine schnelle Reisemethode oder nicht, ansonsten ist das was ich nun vor habe....vielleicht etwas verrückt." Sprach er aus und wartete auf eine Antwort der Anderen.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Hakuma Sayuri » So 18. Okt 2020, 15:56

Dieser Takeo würde mich noch in den Wahnsinn treiben. So viel stand fest. Aber es sollte mich nicht stören, immerhin gab es noch andere Dinge zu besprechen. „Und wer hätte gedacht, das hinter der gelassenen Miene ein ernster Mann steckt.“, schoss ich mit gleicher Münze zurück. „Ich freue mich jetzt auf zukünftige Debatten.“ Das tat ich sogar wirklich. „Meinem Höschen geht es gut, es ist da wo es sein sollte. Woanders würde ich mir auch sorgen machen.“ Sowohl Thoth als auch ich wollten ein Gespräch mit der Kagin, doch Takeo versuchte uns zu vertrösten. „Wäre für einen solchen Fall ein Bunshin nicht die Beste Methode?“, fragte ich. Ich konnte nachvollziehen, dass man beschäftigt war, doch war Konoha nicht auch das Land, in dem man die Kagebunshin lehrte? Und diese Doppelgänger waren nicht zu verachten. Danach unterhielten sich vor allem Takeo und Thoth miteinander, wobei das Gespräch in so fern interessant war. Denn einige Dinge gehörten tatsächlich zum Leben dazu, auch wenn man es sich anders wünschte. Ich seufzte leise. Der Tod hatte mir bereits Menschen genommen, die ich mehr als alles geliebt habe. Und dennoch versuchte ich weiter zu machen, es blieb mir auch nichts anderes übrig. Dafür hatte ich die Gewissheit, dass ich sie nach meinem Tod sehen werde. Und dafür wollte ich versuchen Kirigakure wieder aufzubauen, wieder in eine Heimat zu verwandeln. Jedoch sprach Thoth auch die Sache mit dem Himmel an und ich fand seine Idee gut. „Thoth hat Recht. Je schneller wir zusammenarbeiten desto besser. Außerdem hilft es mir, wenn ich mir einen Eindruck von Iwagakure und seinem Tsuchikage machen kann.“ Dabei lächelte ich sehr verschmitzt.

Ich folgte dem Aeger und was dann folgte hatte ich so noch nie gesehen. Es war ein riesiges blaues Ding. Ein Mann, ein Monster, ein Gott? So genau konnte man es gar nicht beschreiben. Selbst der Himmel wirkte gespenstisch. Die Informationen, die Thoth hatte, waren besorgniserregend. „Je schneller wir also nach Iwa kommen, desto besser ist es für alle. Oder haben wir eine Möglichkeit direkt zu der Quelle zu kommen? Wobei... vergiss es wieder.“ Denn ankommen ohne konkrete Idee würde nicht helfen. „Allerdings habe ich keine Möglichkeit der Schnellreise. Wenn wir aber eine haben, nehme ich sie sehr gerne.“ Egal was nun passierte, wenn es sein musste würde sie auch nach Iwa laufen und sich auf den Weg machen, je schneller, desto besser.

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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Takeo Yasuda » Mo 19. Okt 2020, 19:28

Eine spaßig gemeinte Spitze gegenüber der Mizukagin konnte sich unser Playboy tatsächlich nicht verkneifen. Nun ja, wie denn auch? Sie sprach immerhin von ihrem Höschen und eine solche Vorlage durfte sich ein Genie wie Takeo es war doch nicht entgehen lassen. Die Kagin konterte, auch wenn Takeo nicht ganz verstand, was sie damit meinte. “Das ist gerade der Vorteil, meinen Sie nicht? Ruhig und gelassen sein, die Hitze des Raumes runter kühlen und dennoch den ernst der Lage bewahren.“ Nicht jeder war wohl in der Lage den Worten des eisernen Mannes zu folgen. Sehr oft kam ihm das auch in der Vergangenheit vor, aber der Yasuda wusste genau was zu tun war. Früh musste er lernen mit gewissen Situationen umzugehen und auch Emotionen hintenan stellen zu können. Aus diesem Grund ging er nicht weiter darauf ein, denn auch zu der Höschen Thematik hatte er genug gesagt gehabt. Viel eher ließen sowohl Sayuri, als auch Toth verlauten, dass sie die Weltkagin gerne persönlich treffen wollen. Ja, sicherlich konnte Senjougahara sie aufrichtiger von dem Vorhaben überzeugen. Egal wie gut er auch war, er könnte niemals eine solch wichtige Persönlichkeit 100%ig vertreten. Nein, das konnte sich nicht einmal unser Genie Mutmaßen, denn er stand voll und Ganz hinter der Weltkagin. Sayuri sprach von dem Kagebunshin no Jutsu und Takeo schmunzelte leicht. Kein schlechter Gedanke, auch wenn Takeo selbst kein Fan davon war. “Eine Kopie sprechen lassen? Ich glaube, dass das nicht die Wichtigkeit eines Gespräches widerspiegeln würde, meinen Sie nicht? Ich jedenfalls würde mich nicht ernst genommen fühlen, aber vielleicht bin ich dahingehend auch etwas altmodisch.“ Ja, zu dieser Thematik hatte der Yasuda seine ganz eigene Meinung, auch wenn er die Vorteile des Jutsus durchaus kannte und wusste, weshalb viele darauf zurückgriffen. Er selbst war jedenfalls kein Fan von dieser Methode. Es war jedoch der Aeger, welcher das Thema wechselte und Takeo auf Jar'vis ansprach. Unser Kage war tatsächlich ein wenig verwundert, denn er wurde bisher sehr selten auch Jar'vis angesprochen. Doch lächelte er kurz darauf und knöpfte sich langsam das Hemd auf. Man konnte einen Teil seiner Brust sehen und in dessen Mitte einen Reaktor, welcher hell leuchtete. “Nennen wir es meine Lebensversicherung“, sprach der Yasuda sehr ehrlich und legte seine Hand auf den Reaktor. Kurz darauf knöpfte er es auch wieder zu und richtete sich seinen Kragen. “Jar'vis ist wie ein Kind für mich, denn zu einem gewissen Teil habe ich ihn erschaffen. Einfach ausgedrückt ist er ein künstlich geschaffener Dämon.“ Takeo war sich sicher, dass er ehrlich rüber kam und im Endeffekt war dem ja auch so. Jar'vis war seine Lebensversicherung, denn er ist der Grund, dass der Yasuda noch am Leben ist, trotz seines Herzfehlers. Ebenfalls ist Jar'vis ein künstlich geschaffener Dämon und somit hatte er die Frage des Aegers auch offen beantwortet. Viel eher interessierte es unserem Genie allerdings, was es mit der Verbindung der Natur auf sich hat und er interessierte sich besonders für die Nutzung dieser Fähigkeit in der Medizin. Er verstand schon beim ersten Satz des Aegers, was dieser ihm mitteilen wollte und Takeo nickte direkt zustimmend. Toth stellte auch klar, dass einzig seine Familie das Recht auf diese Macht hatte und man konnte die altertümlichen Züge des Mannes sehen. Takeo musste schmunzeln, allerdings nicht, um sich über den Mann lustig zu machen. Nein, es kam viel eher daher, dass Takeo sowas lange nicht mehr gehört hatte. “Wer weiß, was die Natur noch so auf Lager hat... Vielleicht war auch dieses komische Geschehen Teil der Natur aus einer ganz anderen Welt? Ein Kreis ist schon lange kein einfacher Kreis mehr in diesem Universum.“ Unser Yasuda wollte lediglich klar machen, dass die „einfachen“ Rechnungen vergangener Zeitalter nicht mehr ganz und gebe war, allerdings ohne Besserwisserisch rüber zu kommen. Nein, er brachte es viel eher als Erklärung auf seine eigene Reaktion. “Ich kann deine Ehre und deine Verbundenheit zu deiner Heimat und euren Sitten verstehen. Verzeihung, wenn ich zu forsch war mit meinen Ideen. Die Welt wird sich entwickeln und nicht nur die Welt selbst, sondern auch alle Lebewesen die auf dieser Welt leben.“ Takeo trank sein Bier aus und stand auf. Er richtete sein Sakko und zog die Krawatte etwas enger. “Es wird Zeit für die nächste Evolution und ich denke, dass deine Fähigkeiten dafür noch sehr hilfreich sein können.“ Der Blick von Takeo schien emotionslos und fast fanatisch. Er lockerte die Stimmung allerdings wieder schlagartig, als er lächelte. “Aber ich bin mir sicher, dass ihr euch dem selber Bewusst seid.“ Sayuri hatte diesbezüglich nicht mehr viel zu sagen und Toth selbst ebenfalls nicht. Takeo fragte noch, ob es ein Anliegen gab und da äußerte sich der Aeger erneut dazu. Er wollte gemeinsam und sofort nach Iwagakure aufbrechen. Takeo schaute erneut verwundert, doch musste er lachen, als er die Zustimmung der Hakuma hörte. “Da können wir ja froh sein, dass ich noch im besten Alter bin... Das ganze umherreisen macht nämlich schon Müde...“ Takeo zuckte mit den Schultern und klopfte auf den Tresen. “Nun gut, dann lasst uns aufbrechen“, sprach er und griff in die Innentasche seines Sakkos. Er legte das herausgeholte Geld auf den Tresen und stellte seinen Becher auf dieses. Es war definitiv mehr als genug für die zwei Bier die er hatte. “Vielen Dank für das Bier und die nette Unterhaltung“, sprach er und zwinkerte. Kurz darauf waren sie auch schon draußen. Toth hatte seinen Milleniumsstab rausgeholt. Ein scheinbar uraltes Artefakt, welches nicht nur von seinem Wert, sondern auch finanziell sehr hoch angesiedelt sein musste. Mit einem kurzen Blick wusste Takeo schon, dass es eine einzigartige goldene Legierung war, dessen Herstellung mit der Zeit vergessen sein musste. Eine rituelle Formel wurde ausgesprochen und der Himmel reagierte auf die Nachricht des Aegers. Ein eisiger Wind zog auf und ein Lichtblitz war zu erkennen. Takeo hielt sich schützend die Hand vor seinen Augen und schon konnte man eine mächtige Kreatur am Himmelszelt erblicken. Ein wahrliches Prachexemplar, welches der Yasuda gerne genauer unter die Lupe nehmen würde. Jar'vis, bitte zeichne die Chakrasignatur auf. Analysiere es anhand meines Wissens und leg eine neue Datenbank für diese uralte Kreatur an... Obelisk der Peiniger. Ja, manchmal schaltete der Yasuda sehr schnell und er ließ seinen Dämonen in Ruhe arbeiten, während er alles Weitere mit Toth und Sayuri besprach. Der Aeger sprach zu dieser mächtigen Kreatur, welche dafür sorgte, dass sich selbst die Natur vor ihr fürchtete. Zwei solch unterschiedliche Mächte die der Mann in sich verband und dennoch waren sie irgendwie im Einklang. So als wäre diese Gottheit ein Katalysator der Natur. Takeo wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Toth zu ihnen sprach. “Furcht ist vielleicht das falsche Wort... Er schockierende Begeisterung. Ich hätte nicht gedacht, dass es noch solch uralte mächtige Kreaturen auf unserer Welt gibt, dessen Existenz mir unbekannt war.“ Takeo lächelte schwach, denn er war noch ein wenig angespannt. Wahrscheinlich auch deshalb, weil ihm die Nutzung seiner Cursed Armor noch ein wenig in den Beinen steckte. Toth fragte nach einer schnellen Reisemethode und Sayuri musste dies verneinen. Takeo dachte kurz nach. “Für mich selbst, ja... Aber für alle nicht wirklich.“ Unser Genie seufzte knapp, ehe er seine Augen zukniff und zu Toth schaute. “Ich glaube nicht, dass ich jetzt eine Wahl habe, oder?“ Unser Yasuda ging Voran und an den beiden vorbei. Seine Hände waren in den Hosentaschen verstaut, ehe er zurückblickte und fröhlich lächelte. “Manchmal muss man rennen, bevor man laufen kann“, sprach er zu den Anwesenden. Es war mal wieder sein Lebensmotto, welche eine Reise durch das Unbekannte einläuten würde...

TBC: ???
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“Jar'vis redet“ | Jar'vis denkt

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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Thoth Caduceus » Mi 21. Okt 2020, 13:23

~NPC Post~

Zu dem Smalltalk zwischen den beiden Dorfoberhäuptern sagte der Aeger nicht mehr viel. Es war gut das eine geschäftliche Beziehung durch ein wenig soziale Interaktion aufgelockert werden könnte und Thoth war froh das Sayuri mehr aus sich heraus kam. Sie würde noch eine Schippe drauf legen müssen wenn sie selbst die Besten um den Finger wickeln wollte. Ein Händchen für Politik musste sie sich erst aneignen , doch sie war bereit für ihre Heimat alles zu geben und das bewunderte der Mann aus der Wüste und diese Tatsache verband sie auch. Ja Heimat, das prunkvolle aegische Reich welches aufgrund von Gier von wenigen Einzelnen sein Ende fand. Das Kage Bunshin no Jutsu war Thoth ein Begriff und Takeo sprach genau das waus was auch dem Mann aus der Wüste durch den Kopf ging. Doch er sagte nichts dazu, erst als der eiserne Mann von Jar'vis sprach. "Die Forschung, die Gier nach mehr Wissen und Macht hat das aegische Reich schlussendlich zu Fall gebracht. Ich bete dafür das das vereinte Shinobi Reich in bestem Interesse handelt und ihr euch der Verantwortung bewusst seid." Thoth lächelte dem erfahrenen Wissenschaftler und Medic entgegen, ja er vertraute dem Yasuda in diesem Bezug und dann erklärte er wie er zu seinen eigenen Fähigkeisten stand. Doch hatte auch hier Takeo eine passende Antwort, zumindest von seinem Standpunkt aus. "Du rechnest mir meine Verbundenheit und Fähigkeiten auch an und genauso schätze ich dich auch ein. Du bist ein Mann der Tat , der nicht vergessen hat sein Feingefühl und seinen Verstand gleichermaßen zu gebrauchen. Verschiedene Fraktionen bedeuten immer Unheil und ich glaube daran das das Banner der vereinten Shinobi Allianz und auch euer Bund mit dem Wächter der richtige Lösungsweg darstellt." Takeo war sehr intelligent und daher lächelte er ebenfalls daraufhin als der eiserne Mann meinte das Thoth sich all der Dinge die er gerade gesagt hatte bereits bewusst war, denn das stimmte auch. Sayuri stimmte dann mit dem Aeger zusammen ein, dass der Zeitpukt des Aufbruchs gekommen war und Thoth führte die Beiden auf die offene Straße. Dort offenbarte er die Ankunft eines Gottes aus der alten Welt. Obelisk der Peiniger zeigte sich in seiner ganzen Pracht. Thoth beobachtete genau wie die Anwesenden auf die Ankunft des aegischen Schutzpatrons reagierten und er lächelte Takeo an als dieser reagierte. "Viel Wissen ging verloren und selbst die Mächtigsten verstehen nicht alle Zusammenhänge unserer Vergangenheit." Doch Obelisk reagierte selbst ein tiefes Grummeln war zu hören. "Er ist verärgert über deine Wortwahl, dass du ihn Kreatur genannt hast." Der Aeger verbeugte sich tief vor dem blauen Monstrum. "Entschuldige ehrenwerter Hüter des aegischen Reiches. Es sind Kinder einer neuen Zeit, sie sind unwissend in vielen Belangen." Erklärte er und würde sich dann zu Sayuri umdrehen. Die dieses Schauspiel ebenfalls noch nicht gesehen hatte. "Ja wir sollten unter keinen Umständen die Quelle der Gefahr ohne Informationen und Vorbereitungen aufsuchen. Denn Obelisk wird uns auch nicht beistehen können da es ihnen verboten ist gegeneinander zu kämpfen." Ja und der Aeger hatte ja bereits offenbart das das Böse vom Träger von Slifers Milleniumsgegenstand aus ging. "Oh Obelisk! Nimm uns in deine schützende Hand und bringe uns nach Iwa-Gakure. Jenen Ort den du durch mich spüren kannst." Erklärte er und der mächtige aegische Gott würde die drei in seine Hand nehmen sobald sie zusammen gekommen waren und sie direkt nach Iwa werfen. Eine seltsame und ein wenig verrückte Reisemethode.

Wenn man mit hohen Geschwindigkeiten nicht klar kam war der Flug durch die Luft mehr als nur unübersichtlich. Thoth hingegen hatte das meiste im Blick auch aufgrund seiner Spürfertigkeit. Er streckte seine Hand aus und erschuf mit dem Jōtei no Suna eine unheimliche Menge Sand direkt auf dem Trainingsplatz. Dieser Sand war unheimlich weich und würde so ihren Sturz abfangen. Damit war auch eine weitere Fertigkeit des Aegers aus dem Sack. Wobei er ja schon offenbart hatte das er von den Sabaku abstammte. Aber hatte er dessen Fertigkeiten auf einem gänzlich anderen Niveau. "Eine Bilderbuch Landung!" Kam es von ihm und er lachte leicht. Es dauerte eine Weile bis sie sich aus dem Sand gekämpft hatten. Thoth würde den Sand sich verflüchtigen lassen, doch dann ereilte ihn plötzlich ein unheimlicher Schmerz. So extrem das es ihn zu Boden riss. "Obelisk....war...nicht erfreut.........über die Aktion." Kommentierte er das Ganze und dadurch wurde auch eine Art Bund zwischen den Beiden offenbart. Er schien also nicht nur ein einfacher Beschwörer zu sein. Welche Geheimnisse hütete der Mann aus der Wüste sonst noch? Thoth würde nur langsam aufstehen können, er blickte zu Takeo. "Wo können Lady Sayuri und ich denn unter kommen?" Ja eine Unterkunft wäre nicht schlecht, denn es war ja noch immer spät am Abend.

TBC: Trainingsplatz in Iwagakure
"reden", *denken*, Charalink
Bild


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