Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

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Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Thoth Caduceus » Do 4. Jul 2019, 22:55

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~Sabaku no Kiseki oder einfach nur Juwel der Wüste ist eine Taverne in Kiri-Gakure die von Thoth Cadeceus eröffnet wurde. Als erste Schenke des neuen Kiri-Gakure ist der Andrang hier entsprechend groß. Die Räumlichkeiten wurden vom Mann aus dem versunkenen Reich Aegis soweit übernommen, jedoch mit Hilfe leicht umgebaut. Die Taverne befindet sich etwas erhöht quasi auf höhe des zweiten Stockwerkes. Man betritt die Bar über eine große Holztreppe. Die Inneneinrichtung ist schlicht gehalten und Thoth hat versucht ein wenig Charme seiner einstigen Heimat mit einfließen zu lassen. Man hat die Möglichkeit von dem Hauptbereich der Bar aus sich auf einen Balkon zu setzen und so über das Restaurantviertel der Stadt zu blicken. Von dort aus kann man sogar das Meer sehen. Noch besitzt die Bar keine Zimmer die man für die Nacht mieten kann, jedoch ist der Plan auch dies begrenzt in Zukunft zu ermöglichen.~

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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Thoth Caduceus » Do 4. Jul 2019, 23:13

~Ein kleiner Anfang, für eine große Zukunft.~


CF: Büro der Mizukagin


Die junge Mizukagin hatte noch viel zu lernen, sie musste sich Fertigkeiten in kurzer Zeit aneignen für die Andere Jahre benötigten. Sie musste über sich selbst hinaus wachsen und ihre eigenen Grenzen hinter sich lassen. Nur so konnte sie diesem Reich eine Zukunft verschaffen. Thoth war sich weiterhin sicher das Sayuri ihr Herz am rechten Fleck hatte, aber sie musste beweisen das sie auch dazu in der Lage war die nötige Meile extra für ihr Volk und dieses Reich zu laufen. Denn der Mann aus dem versunkenen Reich Aegis konnte ihr zwar mit Rat zur Seite stehen, doch musste sie allein beschwerliche Prüfungen meistern. Trotz aller Hilfe würde es für sie nicht einfach werden. Umso besser war es noch das auch ein ehemaliger Mizukage auf ihrer Seite stand, dessen Name ihnen dazu verhelfen würde das sie theoretisch ein ganzes Volk für sich gewinnen konnten. Ein Volk welches die Wüste als ihre Heimat kannte und mit denen Thoth aufgrund seiner Herkunft verbunden war. Doch dies war ein Thema für einen späteren Zeitpunkt. Wissbegierde besaß die junge Mizukagin ebenfalls und so löcherte sie ihren Berater mit Fragen. "Die Sabaku sind von meinem Standpunkt aus keine alte Familie. Sie sind über Jahrtausende hinweg aus meiner Familie entstanden. Ihre Fähigkeit der Sandmanipulation, ihre Gabe aus ihrem Chakra Sand zu erschaffen und zu formen ist nur ein Schatten dessen was meine Familie eigentlich kann. Wenn wir die Zeit haben werde ich dich in meine Fähigkeiten einweihen. Was die Schiffe und die weitere Versorgung anbelangt. Kläre die Dinge hier und suche mich dann in der Taverne auf. Bring bitte genügend Zeit mit ...wir werden einige schlaflose Nächte vor uns haben. Oder zumindest lange Nächte und dies meine ich nicht im angenehmen Sinne." Erklärte er , was mit positiv gemeint war? Nunja es gab viele Möglichkeiten einen Abend in einer Taverne positiv abzuschließen. In guter Gesellschaft, betrunken im eigenen Bett, betrunken gemeinsam mit Jemandem im Bett. Nicht in einer Zelle aufwachend? Jedenfalls hatte angeboten beim Aufbau eines Gasthauses mitzuhelfen und Thoth würde sie beim Wort nehmen. Das die Mizukagin selbst und auch ihre Berat in einer einfachen Taverne einer einfachen Arbeit nach gingen zeigte die Verbundenheit zum Volk und setzte von Anfang an ein wichtiges Zeichen. Dies war die Möglichkeit sich von allen anderen Fraktionen zu unterscheiden, dies war ihre Geschichte anders zu sein, besser zu sein. Thoth vertraute Meigetsu, er würde seine Aufgabe erfüllen und schon bald hätten sie hier mehr Bewohner zu versorgen. Es lag also an dem Schwarzmagier dafür zu sorgen das so viele Mäuler auch gestopft werden konnten. Er musste Sayuri wirtschaftlich unterrichten und dies ging schneller wenn er es ihr im kleinen Rahmen , somit in einer Taverne erklären konnte. Der Mann aus dem versunkenen Reich Aegus würde das Büro der Mizukagin verlassen und vor gehen. Er wählte ein geeignetes Gebäude im Restaurantviertel der Stadt aus und fing direkt an umzuräumen. Seine Fertigkeiten leisteten ihm hierbei gute Dienste und so war es relativ einfach selbst Unmengen an schweren Gegenständen hin und her zu bewegen. Doch wo bekamen sie Alkohol her? Thoth musste Sayuri fragen welche Familien noch im Umland von Kiri-Gakure lebten und wer sie kurzer Hand versorgen könnte bis sie mehr Möglichkeiten ausschöpfen konnten. Er selbst war dazu in der Lage das sie hier ihr eigenes Bier brauen konnten und entsprechende Apparaturen mussten herrgestellt werden. Somit ging es frisch ans Werk für den Magier aus einer anderen Zeit. Die Kellerräume der Taverne würde er für die Bierherstellung verwenden können. Einen zweiten Stock hatte das Haus ebenfalls , vielleicht konnte man dies einmal ausbauen und für Schlafzimmer nutzen? So konnte die Taverne ein vollständiges Gasthaus werden. Auch musste Thoth die Mizukagin in viele Dinge einweihen was das einfache Volk sich wünschte und wie sie auf solche Dinge einfach reagieren konnte. Denn ihre "Gegenspieler" hatte der Mann aus Aegis durch seine besondere Gabe längst ausgekundschaftet.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Hakuma Sayuri » Sa 13. Jul 2019, 23:41

cf: Büro der Mizukagin

Ich war doch überrascht, dass mein Gespräch erfolgreich gewesen war. Ich hatte es tatsächlich geschafft mit dem Hoozuki Clan eine Zusammenarbeit zu erwirken. Ich konnte es immer noch nicht fassen, ich war total aus dem Häuschen. Jedoch musste es weitergehen, vor allem musste noch mehr lernen, damit alles so schnell wie möglich in geregelte Bahnen geleitet werden konnte. Zusammen mit den Beiden Herren verließ ich das Kagebüro, davor nahm ich noch den Brief für den Hakuma Clan mit. Ich musste mir noch eine Möglichkeit überlegen, mit der ich die Nachricht nach Yukino Kuni schaffen konnte. Denn das Postsystem existierte ja noch nicht. Noch ein Thema mehr um das ich mich kümmern konnte. Chisame verabschiedete sich, als wir aus dem Gebäude kamen. Wohin er ging wusste ich nicht, aber es war nicht schlimm. Ich glaube, er wollte sich einfach noch ein wenig umsehen. Es war noch immer schwer zu glauben, dass die Stadt wieder da war. Das wird vermutlich noch einige Zeit dauern, bis man sich daran gewöhnt hat. Mit seinem Vater ging ich noch ein wenig durch die Stadt, gemeinsam suchten wir nämlich Thoth oder zumindest ein Restaurant. Es dauerte eine Weile, doch dann entdeckten wir das Gebäude. Tetsuya verabschiedete sich von mir, doch versprach er, dass er nachkommen würde. Ich nickte verständnisvoll, sicher würde er zu seiner Familie zurückkehren. Ich selbst klopfte zuerst an der Tür und wartete auf ein Zeichen. Unabhängig davon ob eines kam oder nicht, öffnete ich schließlich die Tür. Wow, hier sah es wirklich gemütlich aus. Als wenn das den Leuten nicht gefiel, dann wusste ich auch nicht weiter. “Hallo?”, fragte ich ein wenig zaghaft, wurde aber mutiger, als ich den Mann aus der Wüste erblickte. “Huhu Thoth. Das hier ist ein schönes Gebäude und ich glaube, dass es den Menschen gefallen wird. Es versprüht etwas Heimeliges.” Ich strahlte den jungen Mann an. “Ich habe mit den Hozuki geredet und sie werden mit uns zusammenarbeiten. Sobald wir eine Akademie haben, haben wir bereits die ersten Lehrer. Auch wollen sie die Nachricht von Kirigakure verbreiten. Ich denke, damit gehen ein paar Dinge in die richtige Richtung.” Ich war enthusiastisch und ein wenig aufgeregt. “Doch nun bin ich gespannt, wie es mit der Wirtschaft funktioniert. Es wird sicher hart, aber ich bin bereit.” Ja, ich war entschlossen es durch zu ziehen.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Thoth Caduceus » Di 16. Jul 2019, 22:24

~Unterricht~

Thoth war sich sicher das dieser Ort alles mit sich brachte was sie benötigen würden um ein wundervolles Wirtshaus zu betreiben. Die Mizukagin lies zum Glück nicht allzu lange auf sich warten und so beehrte sie den ehemaligen Aeger nur einige Minuten nach dessen Ankunft. Ihre Stimme hatte der Mann aus dem versunkenen Reich vernommen und näherte sich so Sayuri von der oberen Balkon Ebene. "Schön das du es so schnell geschafft hast." Kam es knapp aus dem Mund von Thoth und er lauschte ihren eingehenden Worten. "Es gefällt dir also? Das ist schon einmal sehr gut." Meinte er mit einem Lächeln auf den Lippen. Sayuri schien eine gewisse Vertrauensbasis zu dem Aeger bereits geschaffen zu haben, jedenfalls ihrer Begrüßung nach zu urteilen. Es wirkte alles schon ziemlich vertraut. Die Informationen die Sayuri für Thoth hatte waren ebenfalls wichtig und so legte der Mann aus der versunkenen Wüstenstadt nachdenklich seine Hand an das eigene Kinn. "Sie sind hoffentlich vorsichtig mit der Verbreitung von Informationen. Wie ich bereits im Büro sagte, wir können Kiri-Gakure aktuell nicht verteidigen. Zumindest nicht gegen das was dort Draußen....wartet." Hoffentlich wurde dies bedacht. Thoth näherte sich der Mizukagin und diese schien bereit zu sein. "Du bist motiviert , dass ist gut." Der Aeger würde sich umsehen. "Du solltest in der Taverne selbst mit arbeiten. Dies wird ein besseres Bild abgeben. Also egal ob an der Bar arbeiten, bedienen. Alle Tätigkeiten die hier so anfallen." Dies schon einmal vorab. Anschließend deutete Thoth auf zwei Hocker, dort konnten sie sich an den runden Tisch in der Mitte des Raumes setzen und alles weitere besprechen. "In Sachen Wirtschaft muss ich dich unterweisen. Was glaubst du wie viel Lebensmittel wir benötigen hm?" Thoth wusste ja das sie von solchen Dingen garkeine Ahnung hatte, wesshalb er ihr etwas unter die Arme greifen würde. "Im Schnitt benötigen wir pro Kopf um eine halbwegs gesunde Ernährung zu gewährleisten 4-5 Mahlzeiten pro Tag. Darunter drei Hauptmahlzeiten und 1-2 Zwischenmahlzeiten. Also eine erhebliche Summe an Lebensmitteln kommen so zustande, selbst wenn wir nur wenige Dutzend Leute zu Beginn sind. Ergo am Anfang ist ohne Handel eine gute Versorgung für uns nicht zu erreichen. Daher müssen wir auf lokale Quellen setzen. Fischfang ist wie du im Büro sagtest eine Option. Daher müssen wir die Fischer bestmöglich unterstützen. Ein Bündniss mit Yuki ist desshalb sinnvoll das wir den Fischfang fortschrittlicher gestallten und so effektiver dem nachgehen können. Demnach sind Protein und Fettquellen durch Fischfang gesichert. Ackerland ist in Mizu no Kuni Mangelware, daher fehlt es uns an Getreide und Gemüse. Hier hatte ich die Idee eine Siedlung im Hi no Kuni zu gründen die entsprechend bewacht wird. Eine kleine Siedlung von Bauern ist kaum von Interesse für größere Mächte und gegen Banditen und andere Unholde leicht von uns zu verteidigen. So nutzen wir erneut die Schiffahrtstechnik von Yuki und erschaffen eine Versorgungslinie." Thoth war sich sicher , dass Sayuri noch mit kommen würde. Immerhin war sie eine aufmerksame Schülerin. "Doch das allein wird die Leute nicht bei Laune halten. Die Taverne, Alkohol in dem Fall hier selbst gebrautes Bier hilft dabei eine Gemeinschaft zu kreieren. Denn wir dürfen nicht vergessen das ...dieser Yuu so wie ich es gesehen habe überall Freudenhäuser besitzt und diese auch bewusst verwendet um die einfachen Leute bei sich zu behalten und es ist echt schwer dagegen etwas aufbieten zu wollen." Das würde Sayuri sicherlich verstehen können. Dieser Kerl arbeitete wirklich mit allen Tricks. "Aber unsere Geschichte ist einfach besser, wir sind eine Gemeinschaft und teilen Alles miteinander für eine bessere Zukunft. Tragen wir diese Botschaft nach Außen und halten uns daran wird man unserem Ruf folgen." Thoth würde sie eindringlich ansehen. "Selbst der ehemalige Mizukage hat schon deine Weiblichkeit inspiziert, aber das ist dir sicher aufgefallen. Allein deswegen merkt man was für ein gutes "Argument" solche Freudenhäuser sind. Wir können hier keine Konkurrenz sein und müssen dies auch überhaupt nicht. Geld, Luxus und irgendwelche fantasievollen Abenteuer sind vergänglich. Aber wenn sie sehen wie wir alle hier in einer einfachen Taverne arbeiten wie jeder Andere auch schafft dies eben Mut zum Gemeinschaftsdenken." Das man ihre Rundungen nicht übersehen konnte war klar, aber im Gegensatz zu Meigetsu hatte hier Thoth nicht drauf geglotzt wie ein lüsterner Hund. Ein kleiner Seitenhieb in Richtung des ehemaligen Mizukagen.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Hakuma Sayuri » Mi 17. Jul 2019, 20:13

Es war soweit, ich würde meine erste Unterrichtsstunde in Wirtschaft erhalten. Auf der einen Seite war ich gespannt, es gab sicherlich viel zu lernen, doch auf der anderen Seite machte ich mir Kummer, denn ich war mir nicht sicher ob ich alles verstehen würde. Allerdings vertraute ich dem Mann aus der Wüste. Immerhin bewunderte ich seine Erfahrung in diesem Gebiet, es war vielleicht kindisch, doch war ich eben. Die Taverne selbst machte einen gemütlichen Eindruck, was ich natürlich auch weitergab. Wir arbeiteten zusammen, da war Feedback immer wichtig. Kurz unterhielten wir uns noch wegen der Hozuki und ich nickte ihm zu. “Mach dir keine Sorgen, Tetsuya machte auf mich einen kompetenten Eindruck. Er sprach selbst davon, dass er es den richtigen Leuten sagen möchte. Ich weiß, dass wir vorsichtig sein müssen, aber wir müssen auch Vertrauen in die Leute haben.” Doch nun sollte es ans Eingemachte gehen, wobei klar sein würde, dass ich auch hier in der Taverne arbeiten sollte. Dagegen hatte ich nichts, ich stellte mir das sehr witzig und interessant vor. Man kam mit den Leuten ins Gespräch, konnte ihre Sorgen und Wünsche aufnehmen. “Das ist kein Problem, du gibst mir einfach eine Aufgabe und ich mache das.” Anschließend setzte ich mich auf einen Barhocker, und wartete ab. Bei der Frage des weißhaarigen legte ich meinen Kopf schief und überlegte. Ich selbst aß zu Frühstück, zum Mittag und zu Abend. Und dann sich noch ab und zu eine Kleinigkeit. Aber die Menschen waren verschieden, und ich konnte mir gut vorstellen, dass sie eine gewisse Auswahl haben wollte. Aufmerksam hörte ich den Ausführungen meines Lehrers zu. Ich gab mir Mühe die Informationen aufzunehmen und sie in meinem Gedächtnis zu behalten. Selbstverständlich ließ ich den Mann ausreden und sprach hinterher. “Also das mit dem Fischfang ist auf jeden Fall sicher. Erinnerst du dich an die Nordküste, dort wo wir uns getroffen haben? Dort würden sich die Fischer freuen wieder Handel zu treiben. Ich halte auch die Idee mit dem Ackerland nicht schlecht, aber bist du dir auch wirklich sicher, dass man das auch tolerieren wird? Wir brauchen Ackerland, wäre es dann in dem Fall nicht besser einen Ort zu wählen, welcher sich in der Nähe der Küste. Damit könnte man versuchen die Leute auch besser zu schützen oder? Denn mitten im Land, ich weiß nicht? Ist es dann unauffälliger?” Es war zumindest meine Meinung, aber vielleicht konnte mich Thoth in dem Punkt ja erhellen. Ich musste wegen meiner Weiblichkeit lachen, dass hatte ich an der Männerwelt bereits zur Genüge wahrgenommen. Außerdem konnte man es auch benutzen, um an Informationen zu kommen. “Glaub mir, Meigetsu war nicht der Erste und er wird auch nicht der Letzte sein. Und was diese Freudenhäuser angeht, ich persönlich wünsche mir keine hier in diesem Dorf. Auf der anderen Seite, sobald eines dieser Jolly’s öffnen würde, würden wir sofort wissen, dass Yuu sein Informationsnetz vergrößert. Oder zumindest einer seiner Untergebenen. Ja, ich glaube mit der Taverne machen wir einen guten Anfang. Ich meine, sind Tavernen nicht ein Ort für die Gesellschaft? Die Menschen können sich ja ausruhen, kommen ins Gespräch und wer weiß vielleicht finden wir sogar einen Barden, der Musik macht. Wir können Orte schaffen, indem das Zusammensein an vorderster Stelle steht.” Dabei lächelte ich den Mann aus der Wüste an. “Also, Nahrung ist einleuchtend, doch wie sieht es mit den Materialien aus. Mit den Rohstoffen? Soweit ich weiß, gibt es in Kirigakure, noch Vorkommen von Rohstoffen, wenn auch nicht viel. Der Schatz liegt im Meer, wir haben viel Erdöl. Deswegen würde ich sagen, dass wir versuchen die Nebeninseln zu ergründen. Denn, sowohl die Nahrung ist wichtig, als auch das Material welches wir nutzen können. Wichtig ist mir dabei, dass wir bald wieder nachwachsenden Rohstoffen auch wirklich aufforsten. Gerade bei Holz zum Beispiel, was hältst du davon?”, fragte ich ihn direkt, immerhin war er mein Lehrmeister. Und er würde mich korrigieren, sollte ich falsch denken.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Thoth Caduceus » Fr 19. Jul 2019, 20:53

~Viele Wege führen zum Ziel~


Die neue Mizukagin war zu ihrem neuen Unterrichtsbeginn erschienen und allein das zeigte Thoth das Sayuri zu dem stand was sie sagte. Die Lehren des ehemaligen Aegers wären sicherlich nicht einfach zu verstehen aber er war sich sicher das die junge Frau zumindest alles versuchen würde mit zu kommen und das war das wichtigste. Eingehend berichtete die Mizukagin von ihren Verhandlungen mit dem Clanführer der Hozukis. "Ich hoffe du hast recht. Jedoch vertraue ich auf dein Urteil. Auch wenn ich dein Lehrmeister für einige Dinge sein werde, bist du doch die Mizukagin. Unsere Anführerin. Es ist deine Entscheidung, dein Weg." Thoth lächelte und würde sich verbeugen. Dies war ein Zeichen dafür das egal wie viel Erfahrung der Mann aus dem versunkenen Reich Aegis auch hatte er sich niemals über die Hakuma Dame stellen würde. Dies war ein wichtiges Zeichen welches er versuchte zu setzen. Sayuri jedenfalls war bereit , fast schon ein wenig übermütig auf die Lehren des Mannes der aus einer gänzlich anderen Zeitepoche stammte. Sie verlagerten ihre Position in eine sitzende und saßen sich so gegenüber. Thoth fing an zu erklären und aufmerksam folgte die junge Frau seinen Worten. Es war fast so als würde sie sich gedanklich Notizen machen um ja nichts zu vergessen und schließlich reagierte sie auf das Gesprochene. Sie berichtete von den Fischern des kleines Dorfes und Thoth nickte ihr zu. "Ja dies ist ein Anfang. Doch wie viele Fischerboote hat dieses kleine Dorf? Fünf? Zehn? Kleine Boote mit einer Länge unter 12 Meter sind überall vorherrschend in so kleinen Dörfern, daher ist ihre maximale Ladekapazität beschränkt. Wenn sie alle einen guten Fang machen und mit voller Ladung heimkehren müssen wir hier die Verpflegung für sich selbst und ihre Familien abziehen. Weitere Abzüge für die Familien die Öl und andere Rohstoffe aus dem Fang verwenden. Das Dorf allein wird uns vielleicht wenn wir ausschließlich davon leben wollen bis zu einer Personenanzahl von hmmm hundert Personen vielleicht? Versorgen können. Davon ausgehend das wir ca. 5kg Fisch pro Person , pro Woche brauchen. Das macht zwei Tonnen Fisch wenn wir nur davon leben wollen. Daher es ist ein Zahlenspiel, wir wollen mehr Menschen rekrutieren. Aber müssen gleichzeitig dafür sorgen das sie gut leben können. Yukis Streitkräfte, dass was Zuko erschaffen hat verwenden wir zu unserem Vorteil." Eine wichtige Erklärung für die Mizukagin. Dann ging es um die "Besonderheiten" mit welchen sich Yuu Akuto ein gewisses Machtmonopol aufgebaut hatte. Thoth nickte ihr zu bei ihren Worten, legte aber auch gleich seinen Kopf etwas schief. "Dies war kein Vorschlag Freudenhäuser in Kiri-Gakure zu errichten. Mir geht es darum das du verstehst wie dieser Mann arbeitet. Alkohol, Beisammen sein. Geschlechtsverkehr ...andere Rauschmittel. Das alles sind Dinge die in der Bevölkerung mal mehr und mal weniger verwendet werden. Auch im stolzen Reich von Aegis war dies der Fall. Wir mögen große Gelehrte sein. Fähige Wissenschaftler...jedoch hatten wir ebenfalls eine große Brauerrei und das goldene Harem war das Größte seiner Zeit." Der Mann aus der Wüste würde der Frau vor ihm direkt in die Augen sehen. "Menschen sind einfach zu verstehen und auch zu steuern. Deswegen werden so viele gute Seelen schon seit dem Anbeginn der Zeit ausgenutzt. Es existiert hier im Mizu no Kuni bereits ein Jollys. Er hat seine Fühler überall, ich schlage vor dieses Gewerbe zu infiltrieren. Wir müssen es sein die Informationen aus diesem Netzwerk ziehen. Wir müssen einem Mann der wirklich einen beeindruckenden Weg des Machtgewinns hinter sich hat austricksen. Daher folgender Vorschlag. Wir schleusen uns verdeckt in dieses Etablissement ein und schauen was wir erreichen können. Vergiss nämlich nicht das auch Menschen hier aus Kiri dieses Freudenhaus besuchen werden.....verbreiten sie so Informationen könnte dies zum Problem werden. Sind wir jedoch im Hintergrund und senden die richtigen Informationen haben wir einen Vorteil." Ja Sayuri würde schon verstehen. Also ja sie machten dann wohl einen Ausflug in einen Puff. Die Vorschläge die die junge Mizukagin gemacht hatte waren ebenfalls sehr gut wesshalb der Aeger ihr freudig zu nickte. "Du denkst immer mehr wie ein wirklicher Anführer. Gut gemacht. Meine Familie steht im Bunde mit der Natur. So konnte ich die Weltgeschichte in kürzester Zeit erlernen. Ich kann der Natur etwas unter die Arme greifen, dadurch ist die Sache mit den nachwachsenden Rohstoffen ohnehin der Plan. Ich möchte noch etwas zu dem Ackerland Projekt sagen. Dies soll wie eine natürliche Siedlung aussehen, Niemand soll wissen das sie von uns ist. Das Hi no Kuni ist unbesetzt und ein paar Banditen sind keine Gefahr. Wir versuchen alles unauffällig in Küsten Nähe zu halten, auch die Insel , also das Mizu no Kuni selbst sollten wir formen. So viel aus dem Boden hier gewinnen wie wir können." Nun würde Thoth auf eine Reaktion der Mizukagin warten.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Hakuma Sayuri » Sa 20. Jul 2019, 20:56

Bisher gestaltete sich der Abend als sehr informativ. Außerdem merkte ich, dass Wirtschaft viel mit Strategie zu tun hatte. Strategie, das war eine Sache, die ich in bestimmten Dingen gut konnte. Ob ich das auch auf die Wirtschaft übertragen konnte, musste ich erst noch herausfinden. Nervös winkte ich seine Verbeugung ab, dabei wurde ich rot um die Nase. Ich konnte mich einfach nicht daran gewöhnen. Das Gespräch, die Lehren waren auf der einen Seite sehr spannend, doch auf der anderen Seite stellte ich fest, dass es einige Gedankengänge gab, die ich so noch nie bedacht hatte. Aus diesem Grund nickte ich auch fleißig, als wenn er ein Beispiel machte wie viel Fisch wir brauchen würden. Und das war wirklich eine ganze Menge. „Verstehe… Deswegen auch Yuki, damit wir unsere eigene Seeflotte auch verbessern können.“ Ich wusste das Totes schon mal gesagt hatte, doch Wiederholung prägte sich bei mir einfach besser ein. Vor allem ergab es Sinn. Immerhin hatte Yukigakure eine große Flotte, sie waren technisch gesehen fortgeschritten. Sie hatten ihre fortgeschrittenen Boote, sie hatten ihren Zug, … Das war einiges. „Dann ist es gut, dass ich bereits einen Brief vorgeschrieben habe. Diesen werde ich so schnell wie möglich nach Yukigakure schicken und bis dahin versuchen wir einfach sämtliche Dörfer, die sich an der Küste befinden, von unserer Sache zu überzeugen. Während der Anfangsphase können sie uns versorgen, bis dann die Schiffe eintreffen. Und von dort aus können wir dann ihre Technologie einsetzen, das ist wahrscheinlich die Idee dahinter oder?“ Ging es nur mir so oder benahm ich mich tatsächlich ein bisschen wie ein kleines Kind. Es macht mir wirklich Spaß, gleichzeitig merkte ich, dass eine Menge Verantwortung auf mir lastete. Denn wie heißt es so schön: erst das Fressen und dann die Moral. Wenn das Volk von Kirigakure nichts zu essen hatte, wird es anfangen zu rebellieren. Das muss sich auf jeden Fall verhindern. Moment, nicht ich, sondern wir, denn ich war glücklicherweise mit tollen Menschen gesegnet worden, die mir vertrauten und denen ich vertraue. Zusammen konnten wir alles schaffen. Die Tatsache, dass Thoth es mit dem Freudenhaus nicht so meinte, wie ich es aufgefasst hatte, war auf der einen Seite löblich, doch die Information dass Yuu bereits ein Jollys hatte, war nicht die schönste. Ich seufzte tief auf. „Ich kann mir nicht helfen, doch wenn ich an ihn denke, dann habe ich eine Spinne vor mir, die in einem großen und weiten Spinnennetz sitzt. Und sobald ein Faden gezogen wird, weiß er Bescheid.“ Auf der einen Seite war es gruselig, auf der anderen Seite war es doch beeindruckend. Bei dem Vorschlag selbst weiteten sich meine Augen und mein Mund klappte auf. Nicht, weil ich es schrecklich fand. Immerhin war ich eine Oinin gewesen und Spionage gehörte zum Geschäft dazu. Aber er kam so plötzlich. Außerdem würde ich schauen müssen, ob ich noch was zu anziehen hätte. Dadurch, dass mir der Mann aus der Wüste gleichzeitig erklärte warum er es vorschlug, konnte ich es besser nachvollziehen. „Wenn also Yuu hier ein Jolly’s hat, dann muss es im Mizu no Kuni sein. In Kirigakure ist es nicht, also ist es entweder in einem der Dörfer oder, und das halte ich für wahrscheinlicher, es wird sie an einer der Straßen befinden, möglicherweise an der Handelsstraße. Oder weißt du zufällig wo es sich befindet?“ Man konnte mir anmerken, dass ich dieser Idee nicht abgeneigt war. Außerdem war es eine weitere Möglichkeit festzustellen was die Menschen wollten. An dieser Stelle verkniff ich es mir auch zu fragen was ein goldener Harem war. Nicht, weil ich nicht mutig wäre, sondern weil ich es mir vorstellen konnte was das war. Bei dessen Lob konnte ich es mir nicht verkneifen und grinste leicht. Auf der anderen Seite stimmte es mich nachdenklich. „Mit der Veränderung des Bodens, meinst damit sowas wie…“ Dabei spielte ich noch mit einer Haarsträhne, weil mir dieses doofe Wort nicht einfiel. „… meinst du vielleicht Terraforming? Also, dass man das Land so nach den Wünschen verändern kann. Dadurch könnte man dann auch mehr Ackerland hier haben, wenn ich es richtig sehe. Am besten ist, dass wir einen genauen Blick auf die Inseln werfen. Wir schauen uns an, welche Eigenschaft bei jeder Insel besonders hervorsticht und fördern sie.“ Konnte das wirklich funktionieren? Doch wir mussten es so machen, Kirigakure war keine Kornkammer, es war Öl und Fisch, welche das Geschäft brachten. „Und wegen dem Ackerland Projekt, daraus könnte man dann es unauffällig wie ein gewöhnlicher Handel aussehen lassen. Sie bekommen unser Öl und wir bekommen von ihnen das Getreide. Ja, das klingt gut. Wenn wir Mizu no Kuni verändern, müssen wir es allerdings so machen, dass wir sowohl einen Vorteil herausziehen können, als auch der Natur nicht mehr als nötig schaden. Denn wenn Tier- und Pflanzenarten plötzlich verschwinden, fällt das zu sehr auf. Ich muss sagen, deine Familie besitzt wirklich außerordentlich Fähigkeiten. War deine Heimat früher anders?“ Mir tat es ein wenig leid, doch ich musste einfach fragen. „Ich meine Kaze no Kuni und Sunagakure liegen in der Wüste, sah deine Heimat auch so aus?“ Der Gedankengang war logisch, wenn sie nämlich diese Fähigkeiten hatten, dann hätten sie doch das Land in ein blühendes Paradies verwandeln können oder? Aber vielleicht war es ja ein Paradies gewesen, und danach ist alles zerstört worden. Ja, es gab einiges an Möglichkeiten und ich konnte nur spekulieren. „Immerhin müssen wir uns wegen Wasser nicht so viele Gedanken machen. Wir haben Flüsse und Seen. Doch wären sicher Auffangbecken nicht schlecht, damit wir eine zusätzliche Quelle haben.“ In dem Punkt konnten wir uns sicher einig werden, davon war ich überzeugt.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Thoth Caduceus » Sa 20. Jul 2019, 21:59

~Geschichtsstunde~

Der Mann aus dem versunkenen Reich Aegis versuchte der frisch gebackenen Mizukagin alles beizubringen was er musste. Sie hatte eine gewaltige Aufgabe sich zu eigen gemacht. Ein Reich, eine ganze Nation praktisch aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Sie mussten Verbündete, Unterstützer gewinnen und vorallem mussten sie klug vorgehen. Es gallt hier Personen zu überlisten die , zumindest so wie Thoth es gehen konnte geschafft hatten die Geschicke dieser Welt zu ihrem Vorteil zu bewegen. Zumindest war Sayuri eine aufmerksame Schülerin, sie bestätigte die Worte des Wüstenmannes öfters oder nickte ihm zu. "Der technische Fortschritt von Yuki ist nicht von der Hand zu weisen. Gut das du die Eisenbahn ansprichst. Personen mi Geld die überall in unserem Land leben haben sicherlich großes Interesse an einem Eisenbahnnetz. Auch Yuu Akuto wird Interesse daran haben, genauso Ishgard. So bekommen wir sie an einen Tisch, so sind sie gewillt Kiri-Gakure eine Chance zu geben. Wenn wir geschickt vorgehen. Yuki sich in unserer Heimat hier integriert dann nimmt vieles seinen Lauf." Man merkte schnell wie scharfsinnig Thoth in seiner Planung war. Er schien nichts anbrennen lassen zu wollen und berücksichtigte viele Dinge auf die wohl die wenigsten kommen würden. Der Schwarzmagier wusste das Sayuri Yuu nicht leiden konnte, zumindest nach ihren kurzen Worten zu diesem Mann. Doch konnte man sich diesen Mann in vielen Bereichen als Vorbild nehmen und das versuchte er ihr klar zu machen. "Er hat es geschafft sein Familien Geschäft gezielt dazu zu nutzen sich die Kontrolle über nahezu sämtliche Rohstoffversorgungen anzueignen. Dieser Mann kontrolliert die Unterwelt, den Waffenhandel und vieles mehr. Er ist menschlicher Abschaum, aber ein Genie dieser Zeit. Er mag ein Spinnennetz besitzen, über nahezu alles bescheid wissen. Doch du besitzt einen Freund und Verbündeten der der Baum sein kann an dem das Spinnennetz haftet. Der der Vogel sein kann der über dem Spinnennetz hoch in den Lüften ist." Eine Anspielung auf sich selbst, die man sicherlich nicht so einfach verstehen konnte. Dennoch hatte Thoth diese Worte bewusst so gewählt. Der Aeger nickte auf die weitere Frage der jungen Mizukagin. Sie war zumindest nicht abgeneigt gewesen das Lokal ihres Feindes aufzusuchen, wirkte eher im Gegenteil interessiert und das war positiv. "Natürlich weiß ich dies. Sonst wäre dieser Vorschlag mir nicht in den Sinn gekommen. Ich muss dir viel erklären wie meine Fertigkeiten genau funktionieren. Doch alles zu seiner Zeit." Erklärte der dunkelhäutige Mann und sein Hautton war auch ein gutes Stichwort für das weitere Thema um das es nun gehen sollte. "Genau Sayuri. Es geht vorallem darum die meisten Dinge unaufällig zu erledigen. Je merh Aufmerksamkeit wir erregen , desto schlechter ist es für uns. Besonders in dieser frühen Anfangszeit. Naturchakra ist dir ein Begriff? Diesen Namen konnte ich in meiner Studie um diese Zeitepoche aufschnappen. Meine Familie verwendet die Kräfte der Natur seit je her. Wir sind durchaus dazu in der Lage Einfluss auf die Natur zu nehmen, ein ganze Veränderung einer großen Landmasse ist sicherlich theoretisch möglich aber ein zu großer Eingriff in den Lauf der Natur und nicht Sinn der Sache. Es geht eher darum das was uns an Rohstoffen bleibt, die Quellen für fruchtbaren Nährboden zu verbessern. Nun zu meiner Heimat..." Ja das musste der Aeger weiter ausholen. "Wie mein Hautton vielleicht verrät war es im ...ihr nennt es Kaze no Kuni ? Schon immer recht warm. Verzeih meine Aussprache falls die Namen noch nicht vollkommen korrekt von mir ausgesprochen werden." Kam es beiläufig von ihm. "Wüste bedeutet wenn man ihre Geheimnisse kennt nicht nur karges Ödland. Zu meiner Zeit war das Land übersäht von prächtigen Handelsposten. Große Städte die vergleichbar sind mit einem Shinobidorf dieser Zeit. Allein von ihrer größe her. Rafek, die Hauptstadt des Reiches war ...um einiges größer." Kurz überlegte Thoth. "Nimm die Größe Kiri-Gakures und verdreifache sie und du hast die Größe der Hauptstadt ungefähr erfasst. Allein unser Abwassersystem wurde von einem Rat von Diplomaten geplant und verwaltet. Wir sprechen hier von gänzlich anderen Dimensionen. Daher verstehst du sicherlich nun auch den Grund für mein Wissen. In den oberen Kasten meiner Welt war es von nöten diese Dinge zu wissen. Außerdem hatte ich ein persönliches Interesse daran den Morgen für jede Person meiner Heimat besser werden zu lassen als den heutigen Tag." Somit konnte Sayuri sich sicherlich einige Dinge einfach besser vorstellen. Auch hatte sie einen guten Einfall. "Sehr gut, du machst dich." Lobte er sie und mehr und mehr versuchte sie strategisch zu denken und einen Vorteil aus ihrem Ist-Zustand zu generieren. "Für unsere Mission benötigen wir passende Kleidung." Kam es knapp von ihm und er überlegte kurz. "Mein traditionelles Gewand aus meiner Heimat lässt mich wie ein Reicher Fürst aussehen. Da diese wie ich erklärt habe mit Yuu verbündet sind ist dies die perfekte Tarnung. Ich werde mich als Prinz Alhir Solmek ausgeben Sohn eines wichtigen Handelsfürsten und Geschäftspartners. Dann benötigen wir nur noch eine passende Rolle für dich....eine Idee?" Aus Suna konnte sie nicht stammen wegen ihres hellen Hauttons. Aber vielleicht hatte die junge Frau ja einen passenden Vorschlag zu machen.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Hakuma Sayuri » So 21. Jul 2019, 21:55

Das Gespräch war im vollen Gange. Dabei wurde mir immer mehr klar, dass unser Erfolg sehr von Yukigakure abhängig war. Ich legte meinen Kopf leicht schief. „Wäre es in dem Fall nicht besser, wenn ich persönlich nach Yukigakure reise? Dadurch könnten wir zum einen gleich zeigen, dass wir präsent sind und auf der anderen Seite könnte man die Verhandlungen viel schneller vorantreiben, als über Briefe. Aber auf der anderen Seite wäre Kirigakure so lange allein hier. Und ohne Schutz ist es ein hohes Risiko.“ Das Risiko war in der Tat hoch. Was ist, wenn jemand uns angreifen würde, während ich nicht da wäre? Das könnte ich mir niemals verzeihen. Es musste wohl über den Brief gehen oder ich lud die wichtigen Männer ein. Wir kamen auf Yuu zu sprechen, der zwar ein großer Geschäftsmann war, sich menschlich allerdings auf dem Rang einer Made befand. War zumindest meine persönliche Meinung über ihn. Bei den Worten meines geschätzten Beraters hob ich eine Augenbraue. Hin und Wieder waren seine Aussagen etwas zu kryptisch. Mit anderen Worten, ich hatte keine Ahnung was er mir damit sagen wollte. Ich versuchte mir dennoch einen Reim darauf zu machen. Die Spinne sitzt in ihrem Netz, das Netz hing am Baum. Ein Baum konnte dem Spinnennetz Platz gehen und gleichzeitig in Ruhe wachsen. Das war zumindest meine Interpretation. Jedoch vertraute ich Thoth, wusste das er sicher nur Gutes meinte. Allein deswegen wusste ich, dass es nur etwas Gutes sein konnte. Das er mir zu gegebener Zeit einmal seine Fähigkeiten erklären wollte, vernahm ich mit Erleichterung. Ich bin ehrlich, am besten sollte er gleich ein Buch schreiben mit der Aufschrift: so funktionieren meine Kräfte, oder so ähnlich. Gleichzeitig erzählt er das von seiner Familie und der Begriff Natur Chakra war mir tatsächlich bekannt. Auch ich kannte die Geschichten von Naruto Uzumaki. Dieser Mann hatte sie einst im Kampf eingesetzt. Hatte mir mein Verlobter erzählt. Die Erzählungen waren furchtbar spannend, ich konnte es mir gar nicht richtig vorstellen wie riesig diese Städte gewesen sein mussten. Ich persönlich empfand Kirigakure als groß, aber gleich die dreifache Menge? Das war selbst für meine Verhältnisse zu groß. Aber immer mehr verstand ich, warum siehst Thoth in diesem Bereich so gut aus kannte. Um so große Städte aufbauen zu können, brauchte man ein strammes System, welches sie am Leben erhielt. Ich stieß Luft aus, mein Blick war auf den Wüstenmann gerichtet, mein Kopf fing beinahe zu qualmen an. Kein Wunder, bei den ganzen Informationen. “Das ist wirklich bewundernswert. Das Reich muss gigantisch gewesen sein. Umso erschreckender und dramatischer ist es doch, dass es untergegangen ist.” Ich hoffte, dass ich damit keine Wunde aufriss. “Ich möchte es genauso handhaben wie du. Jeden Morgen aufstehen, lernen, mich selbst verbessern und mein Volk unterstützen zu können. Naturchakra ist mir bekannt, ich habe Geschichten über einen Anwender gehört. Allerdings muss ich gestehen, dass ich nicht wirklich eine Ahnung habe wie es funktioniert.” Ehrlichkeit war immer ein wichtiges Mittel, damit man sich besser kennen lernen konnte. Die Sache mit dem Chakra interessierte mich. Wie funktionierte es genau? Wie intensiv war das Training? Welche Vorteile bot es im Kampf? Genau das waren meine Gedanken zu diesem Thema. Ein wenig schämte ich mich dafür, denn es war keine gute Angewohnheit von mir. Was folgte war nun der spaßige Teil des Abends? Der junge Mann hat eine große Fantasie, das musste man ihm lassen. Er hatte sich schneller eine Geschichte zurecht gelegt, da hatte ich noch nicht einmal angefangen darüber nach zu denken. Kaze no Kuni fiel aus, aber das machte nichts. Am besten waren sowieso die Geschichten, die sich nah bei der Wahrheit befanden. “Nach dem ich mit den anderen Flüchtlingen aus Kirigakure Yukigakure verlassen musste, beschloss ich, umher zu reisen um meinen Traum zu erfüllen. Autorin werden. Dafür bin ich unterwegs und mache Recherchen für eine spannende Komödie. Mein Name ist Mirai Nikki und ich bin zufällig hier um etwas über das Spiel der Liebe zu schreiben und erhoffe mir gute Einblicke in das Leben eines Etablissement wie das Jolly’s. Ich glaube, das reicht für den Hintergrund, ich brauche nur noch ein schlichtes Kleid.” Es mochte nach viel klingen, aber ich hatte mir wirklich Gedanken gemacht. Doch würde es ausreichen? Wenn der Mann aus der Wüste die Idee absegnete, würde ich mich nach einem schlichten Kleid umsehen, dann könnte es losgehen.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Thoth Caduceus » Di 23. Jul 2019, 20:47

~Ein wohl durchdachter Plan~

Die Sache mit Yuki lag der neuen MIzukagin natürlich am Herzen, stammte sie doch aus diesem eisigen Land. "Es ist unabdingbar das du selbst politisch im Außendienst tätig wirst Sayuri. Daher obliegt der interne Schutz anderen Verantwortlichen. Mein Vorschlag wäre hier einen Vertreter für die innere Sicherheit zu wählen. Eine Person die sich mit der Verteidigung einer Stadt auskennt. Noch haben wir kaum etwas zu befürchten. Wir besitzen hier nicht wirklich etwas von großem Wert, Überfälle lohnen sich also nicht und die großen Feinde welcher dieser Nation vermutlich gegenüberstehen werden sind noch nicht auf uns aufmerksam geworden. Ich schlage ebenfalls dringend vor zu dieser Winry Kontakt aufzunehmen. Selbst wenn sie sich in Ishgard befindet sollten wir Möglichkeiten haben sie zu kontaktieren. Immerhin gehörte sie zu Kiri-Gakure und wie ich sehen konnte ist sie mächtig. Ihre Beziehungen nach Ishgard und zur Familie wären eine zusätzliche Form von Schutz. Wenn du persönlich nach Yuki reisen willst dann ist dies möglich. Jedoch könntest du auch einfach ihren Vertreter hier her bitten. So können sie sich gleich von der Wahrheit und Richtigkeit unseres Angebotes überzeugen. Denn dies werden sie ohnehin wollen." Ja Thoth lies keine Optionen offen, er bedachte scheinbar wirklich alles. Wie lange hatte dieser Mann wohl die Künste der Verwaltung und Wirtschaft studiert um so ein fundiertes Wissen zu besitzen? Das er eine Unmenge an Praxiserfahrung hatte war offensichtlich, sonst könnte er nicht so spontan und präzise auf neue Gegenbenheiten reageiren. Thoth erzählte daraufhin einiges aus seiner Vergangenheit und dadurch auch etwas über die Kräfte seiner Familie. Das System des versunkenen Reiches der Aeger interessierte die Hakuma augenscheinlich und so waren ihre Worte nur verständlich. "Anders als das Kaze no Kuni wie es später genannt wurde, war das aegische Reich bis zur Wüstengrenze eine vollständig und besiedelte Zivilisation. Der Untergang des Reiches ist auf Überheblichkeit und eine Kreatur mit Namen Juubi zurückzuführen. Also das Wesen aus dessen Macht die neun Bijuu der heutigen Zeitepoche entstanden sind. Ein nicht zu unterschätzender Gegener dem schließlich auch die aegischen Götter unterlegen waren." Etwas wirkte der Mann aus der Wüste betrübt , doch versuchte er Sayuri in ihrem Entschluss zu bestärken. "Ich werde dir zur Seite stehen Sayuri Hakuma. Das die Steine auf deinem Pfad vermindert werden, dass du immer eine Person hast die dir mit Rat auf deinem Weg zur Seite steht. Doch sei auch bereits für neues, für Veränderung. Alte Werte sind schön und gut ...doch die Aeger sind untergegangen weil sie glaubten alles zu wissen. Besondere Herausforderungen erfordern immer besondere Herangehensweisen , vergiss dies nie." Erklärte er und würde dann auf ihr Interesse an seinen Fähigkeiten antworten. Zumindest sollte sie seine Kräfte grundsätzlich verstehen, oder eher einen Teil davon. "Dein Körper und dein Geist bilden eine Symbiose, diese Energie ist als Chakra bekannt. Doch jede Lebensform , somit auch jede Pflanze, jede Zelle besitzt natürliche Energie die sie nach Außen hin ab gibt. Alles Dinge in der Natur besitzen diese Energie und geben sie an die Umgebung ab, diese Energieform ist das Naturchakra. Ich bin also dazu in der Lage nicht nur meinen eigenen Haushalt an Chakra zu gebrauchen sondern auch den meiner Umgebung." Mit dieser Erklärung konnte sie bestimmt etwas anfangen. Thoth lächelte, denn nun hatte Sayuri offensichtlich ihre eigene Geschichte für ihre verdeckte Operation aus dem Ärmel geschüttelt. "Man merkt dir an das du darinn Erfahrung hast. Diese Oinin Ausbildung muss etwas gutes sein. Sehr gute Geschichte Sayuri. Jedoch ein Problem gibt es, so dürfen wir nicht zusammen herein kommen und auch nur schwierig innen drinn ein Gespräch anfangen. Wenn kurz nacheinander eine Frau aus dem hohen Norden und ein Mann aus dem Süden sich in ein Jollys auf einer Insel verirren ist dies allein schon merkwürdig. Daher sollten wir eine Geschichte für dich wählen die auf meine Geschichte hin passend ist." Der ehemalige Aeger überlegte kurz. "Hmmmm beherrschst du verschiedene Tänze? In Kaze gibt es viele Tänzerinnen und Tänzer zur Erheiterung der Fürstenschaft des Landes. Zu meist eine korrupte Geschichte die in der Prositution mündet. Jedoch unauffällig da du mit deinem Erscheinungsbild sehr exotisch für die Wüste wärst. Würde aber auch einen anderen Kleidungsstil erfordern. Auch sollten wir noch zwei Leute mit uns nehmen die als Wächter fungieren. Denn ein Handelsprinz ist nie allein unterwegs, selbst wenn er sich verteidigen kann." Hoffentlich hatte Sayuri eine Idee wer mit ihnen reisen könnte. Sie waren noch nicht viele hier in Kiri-Gakure.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Hakuma Sayuri » Fr 26. Jul 2019, 15:21

Ich gestehe, dass ich soweit zufrieden mit dem Abend war. Es wurden wichtige Themen angesprochen und auch viel erklärt. Es zeigte mir meinen Weg klarer an. Eine praktisch Angelegenheit, die man nicht außer acht lassen sollte. Winry zu kontaktieren würde sich als gute Idee erweisen. Zwar hatte ich keine Ahnung wo sie war, aber man konnte ihr sie gar nicht schreiben. Dann, wenn sie nicht gerade lebte, dann gab es auch eine Adresse. „Winry könnte wirklich eine große Hilfe für uns sein. Sofern Sie es natürlich möchte.“ Es war klar, dass ich sie nicht dazu zwingen würde. Natürlich würde ich mich freuen, wenn Sie uns unterstützen würde. Und wenn nicht, dann hat es halt nicht sollen sein. Es drehte sich danach um das Reich, in dem Thoth aufgewachsen war. Noch immer konnte ich mir die Kraft nicht vorstellen, die in diesem Land einst inne wohnte. Meine Augen weiteten sich für Überraschung, als er erzählte, welches Wesen für den Untergang seiner Heimat verantwortlich war. Gleichzeitig gab es mir noch einen anderen Grund, weswegen ich Winry anschreiben sollte. Auch lächelte ich leicht, als ich das traurige Gesicht des Mannes gesehen hatte. Es war nie leicht über solche Dinge zu reden. Vielleicht war es auch ganz gut, wenn man das Thema schnell wechselte. Mit der Erklärung seiner Fähigkeiten konnte ich tatsächlich etwas anfangen. „Du kannst also deine Kraft aus der Natur holen? Das ist ja famos, aber ist dann auch das Verhältnis dann anders beim Chakra? Immerhin kommt dann eine dritte Komponente dazu.“ Ich stellte mir das recht schwierig vor. Es musste also eine fortgeschrittene Technik sein. Ich bin ehrlich, ich gehe nicht davon aus, dass es leicht sein würde. Meine Geschichte für das Etablissement hatte ich mir schnell zusammengereimt. Ich musste Lachen. Es kommt auf den Blickwinkel an. „Oinin sind Jagd Ninja und erledigen alles, was man nicht auf den eigentlichen Missionen macht. Es geht dabei um Attentate und Spionage und solche Dinge. Es ist im Übrigen wissen, welches ich der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen möchte.“ Das hatte ich tatsächlich vor. Ich wollte das wissen, welches ich hatte, weitergeben. Denn ich wollte die Ruinen, so nicht mehr in die Existenz bringen. Stattdessen sollten alle Shinobi, welche Interesse daran hatten, darin geschult werden. Am besten wäre es, wenn wir dafür ehemalige Mitglieder dieser Einheit finden und von unserer Sache überzeugen könnten. Meine Gesichtsfärbung änderte sich, sie wurde leicht rot. “Ich bekomme vielleicht den Einen oder Anderen Tanz hin, bin aber kein Profitänzer. Zumal ich dann doch eher der Eikunstlauftyp bin.” Auf dem Eis hatte ich wahrlich kein Problem mich zu bewegen, auf festem Boden sah es schon wieder anders aus. Dennoch wollte ich es versuchen. “Aber man kann ja immer wieder etwas Neues versuchen. Es gehört immerhin dazu, wandelbar zu sein und sich Herausforderungen zu stellen.” Motivation war da, das konnte man gut erkennen. “Und was Bodyguards angeht, so habe ich 2 Ideen. Zum Einem könnten wir den Hozuki Clan um zwei Mitglieder bitten, die uns helfen. Wenn es mehr um Statur gehen soll, dann könnten wir unter den Handwerkern und Fischern fragen. Da wäre die Gefahr jedoch größer, dass Informationen ans Licht gelangen, welche nicht für die Ohren von Yuu bestimmt sind.” Das war soweit meine persönliche Einschätzung, ich würde allerdings Thoth die Entscheidung überlassen. Beide Möglichkeiten hatten ihre Vor- und Nachteile, welche dem Mann aus der Wüste viel eher bewusst waren als mir wahrscheinlich.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Thoth Caduceus » Mi 31. Jul 2019, 21:38

~Ein Anfang ist getan~

Es war für den Aeger schön mitanzusehen wie sich die junge Mizukagin weiterentwickelte und mit der Zeit die an diesem Abend verging war sich Thoth sicher das er die richtige Wahl getroffen hatte diese Frau bei ihrem Aufstieg und vorallem dem Aufstieg des neuen Mizu no Kuni zu unterstützen. Vom Thema Winry ging es zu den Erklärungen der Fähigkeiten des Mannes und dazu hatte Sayuri einige Fragen auf dem Herzen. "Ja genau dazu bin ich in der Lage und auf den Kopf gefallen bist du wirklich nicht. Das Verhältnis von Chakra ist sogar das wichtigste bei dem Ganzen. Wie du sicherlich weißt besteht Chakra aus einer Verbindung unseres Geistes und unseres Körpers. Ein Strom aus natürlicher Energie welcher ein Gleichgewicht in unserer Körpermittel erhält. Ist man nun dazu in der Lage eine andere Quelle von Chakra, wie die der Natur anzuzapfen muss man alle drei Energie in ein Gleichgewicht treiben. Ist die Naturenergie zu stark verteilt wird man ein Teil der Natur. Dies beginnt mit animalischen oder pflanzlichen Veränderungen des Körpers ...und endet in einer vollständigen Versteinerung des gesamten Leibes. Oder ist die Konzentration anders gestört kann es sein das der Effekt des Naturchakras den Chakrahaushalt durcheinander bringt und man bewusstlos wird. Das sind alles Gefahren des Ganzen, es ist wirklich eine sehr fortgeschrittene Lehrthematik." Erklärte der Mann aus de Wüste und anschließend ging es um die Ausbildung der eisigen Dame. "Ich konnte ein wenig über die ANBU und die Oinin in Erfahrung bringen durch meine Fähigkeiten. Jedoch dieses Wissen zu einem nationalen Gut für Alle zu machen ist durchaus eine Herausforderung. Ich denke es geht dir darum frühzeitig deinen neuen Shinobi eine Spezialisierung zu ermöglichen. Attentate , Folter ...und viele dieser Dinge haben meiner Meinung nach jedoch im Klassenzimmer junger Auszubildender nichts zu suchen. Doch du entscheidest dies. Diese Welt wird von Falschheit und Gewalt regiert , ich glaube daran Alternativen aufzuzeigen." So war zumindest die Meinung von Thoth. Nun sollte es um ihre gemeinsame Infiltrations Mission gehen. Es war wichtig das sie Informationen aus erster Hand gewinnen konnten. Denn nur wenn sie ihren Feind wirklich einschätzen könnten, konnten sie auf das volle Potential seiner Möglichkeiten reagieren. Die Rolle die Sayuri für sich auserwählt hatte war gut, jedoch schlug Thoth vor etwas passenderes zu seiner Geschichte auszuwählen, dass sie zusammen agieren konnten. Ein wenig beschämt war die junge Frau wohl über die Thematik die sich ergeben hatte und der Aeger lächelte freundlich. "Du wirst kaum nun unzählige Tänze aufführen müssen. Die Menschen dieser Niederlassungen werden kaum einen Blick auf dich richten und falls doch reicht es knapp bekleidet sich etwas in Szene zu setzen. Wer von ihnen weiß wie die aktuellen orientalischen Tänze aus der Wüste aussehen? Niemand vermutlich also müssen wir uns da keine allzu großen Sorgen machen. Das du dich der Herausforderung stellen willst ehrt dich. Ein wenig Schauspielkunst zu beherrschen schadet ohnehin nie." Erklärte Thoth und nun hatten sie nur noch ein Problem zu lösen. Sayuri machte hier einen Vorschlag und der Mann aus dem versunkenen Reich Aegis nickte ihr zu. "Wir wissen nicht wie weit das Informationsnetz von ihm reicht. Ich schlage daher folgendes vor. Nehmen wir einen der Hozuki mit und eine Zivilperson die wir einweihen. Vielleicht finden wir Jemanden der Erfahrung im Schutzhandwerk hat. Ansonsten den Jungen vom Hafen, Chisame war sein Name oder? Wir sollten ihn ebenfalls mit nehmen. Denn in eine womögliche Löwenhöhle wagt man sich nicht ohne Rückendeckung und einen Fluchtplan. Er ist nicht so auffällig." Mit dem Plan des Wüstenmannes konnte Sayuri sicherlich etwas anfangen. "Auch sollte es in unserem Interessen sein die Machenschaften und die ganzen korrupten Methoden von Yuu aufzudecken. Der Sklavenhandel, Prostitution und Verkauf von gefährlichen Gütern liegt alles in seinem Kontrollbereich und das muss beendet werden. Doch dazu müssen wir erst viel vieeeel über diese Dinge in Erfahrung bringen und das System dahinter verstehen." Ja die Erfahrung von Thoth machte sich auch hier bezahlt, er hatte sein gesamtes Leben die Verwaltung eines Großreiches trainiert wo Korruption ebenfalls ein fester Bestandteil davon war.
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Re: Sabaku no Kiseki ("Das Juwel der Wüste")

Beitragvon Hakuma Sayuri » Sa 3. Aug 2019, 17:07

Der Abend war erfolgreich. Zumindest für mich, ich hatte eine Menge erfahren und eine Menge gelernt. Wichtig war vor allem, dass ich genau planen musste. Alles war bisher auf wackeligen Beinen, es galt zuerst ein stabiles System aufzubauen. Thoth war ein bewundernswerter Mann, sehr freundlich und überlegt. Die Erfahrungen sprudelten aus ihm heraus. Ein Quell des Wissens, anders konnte ich es nicht beschreiben. Das er gut aussah, war ein angenehmer Nebeneffekt. Damit man mich nicht falsch versteht, umschauen konnte man sich. Aber ich war mit dem Herzen noch nicht bereit, das wusste ich. Abgesehen davon war ich dabei eine Stadt zu führen und das erforderte all meine Kräfte. „Ich kann es auf jeden Fall nachvollziehen. Wenn man das Wissen weitergibt, dann an Menschen, die sich der Gefahren bewusst sind und bereits ein gutes Händchen mit ihrer Chakrakontrolle beweisen.“ Freundlich lächelte ich ihn an. Der Mann aus der Wüste machte mich wieder auf etwas aufmerksam, was ich so nicht bedacht hatte. Nachdenklich legte ich meinen Kopf schief und kaute auf einer meiner Haarsträhnen. „In dem Fall müsste man sich die einzelnen Wissensgebiete genau ansehen und sie entsprechend kategorisieren. Zum Beispiel wäre das Lesen von Spuren für alle nützlich. Attentatstechniken würde ich nur an die weitergeben, die sich dafür interessieren und welche es für das Wohl der Gemeinschaft einsetzen würden.“ Das ich Verräter nicht sonderlich leiden konnte, ließ ich mal aus, denn diesen Luxus konnte ich mir nicht leisten. Es ging sowieso um wichtigeres. Zum Beispiel um die nun kommende Mission. Ich lächelte Thoth erleichtert an. „Dann bin ich ja beruhigt, es wird schon nichts schief gehen.“ Immer optimistisch bleiben, dann konnte man es sicherlich schaffen. Ihr Vorschlag traf auf kundige Ohren und ein Kompromiss entstand. „Dann machen wir es so. Am besten teilen wir uns auf. Ich werde mich in der Stadt umhören und jemanden auftreiben und du könntest zu den Hozuki gehen. Ich glaube, sie haben ihr altes Haus bezogen und müssten noch dort sein. Gleichzeitig kannst du dir auch noch mal ein Bild von ihnen machen. Außerdem glaube ich, dass es Chisame gefallen könnte auf Mission zu gehen. Unterwegs können wir ihm noch etwas beibringen.“ Ich malte es mir bereits aus, ehe ich allerdings wieder ernst wurde. „Yuu kontrolliert den Schwarzmarkt. Da bin ich mir sicher. Man sollte noch jemanden dort einschleusen, sobald wir die Ressourcen haben.“ Denn die Kontrolle von Yuu war tatsächlich ein Problem. Langsam stand ich auf. „Dann sollten wir zur Tat schreiten. Je eher wir alle beisammen haben, desto besser. Wenn wir alle haben, können wir den Plan gemeinsam besprechen.“ Sollte nichts passieren verbeugte ich mich vor Thoth. „Ich danke dir für alles. Das du hier bist und hilfst, dass du mich unterstützt. Du könntest überall hingehen und dennoch bist du hier. Das ist bewundernswert.“ Ich schenkte ihm ein dankbares Lächeln und verließ danach das Gebäude. Immerhin suchten wir noch einen Bodyguard.

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