Minamoto-Anwesen

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Kokorono Dakini
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Kokorono Dakini » Do 10. Mär 2016, 16:48

Dakini war sich langsam nicht mehr sicher, ob es wirklich eine gute Idee war, diesem großen Menschen, den sie auf der Brücke getroffen hatte, Vertrauen zu schenken. Die Wache war entlassen worden und der komische Mensch, dieser... Mann, war nicht sehr höflich. Auf dessen Worte erwiederte sich nichts. Stattdessen lief sie hin und her, ehe sie stehen blieb und sich die Haare raufte. "Warum sind Menschen so kompliziert?", fragte sie plötzlich und sah die beiden mit relativ wenig Verständnis an. "Und was ist ein Clan? Was genau macht man damit? Ist das ein anderes Wort für Familie in eurer Sprache?" Tatsächlich hatte Raiden es geschafft, dass sie nun noch mehr fragte. "Aber wenn Clan Familie heißt und Mizukage König... ach ja König, euer König war nicht in seinem Regierungssitz." Damit erklärte sie den Grund, warum sie überhaupt hier war. Diese Hauptstadt und diese Menschen... sie waren so merkwürdig und so ungehobelt. Dieser Mann zum Beispiel stellte sich überhaupt nicht vor und das war komisch. "Es wäre sehr freundlich von euch, ehrenwerter Mensch, wenn ich einen Namen habe, mit dem ich euch ansprechen kann." Plötzlich machte sie ein erschrockenes und mitleidiges Gesicht: "Es sei denn natürlich ihr habt keinen Namen, dann werde ich euch einen geben." Dakini kannte die Gebräuche des Landes nicht, vielleicht hatte der Mann ja wirklich keinen Namen und man legte ihn ab einem bestimmten Alter ab. Aber das würde doch dann gar keinen Sinn ergeben, der große Mensch, Yashamaru, hatte ihr ja auch seinen Namen gesagt. Wesentlich spannender war das junge Mädchen, welches ihr nicht nur einen Namen nannte, sondern auch meinte, dass sie sich freuen würde. Die Augen Dakinis strahlten bei ihren Worten und ihre Flügel flatterten ganz wild. "Ich habe noch nie einen Menschen kennen gelernt, der gesagt hat, dass er sich freuen würde, mich zu kennen. Das freut mich sehr, normalerweise lerne ich nur die Mistgabeln und Pfeile eurer Spezies kennen. Aber eine Frage, was ist ein Schattendoppelgänger?" Tatsächlich konnte die Prinzessin nichts mit diesem Begriff anfangen, aber war willig zu lernen. Die Worte des Mannes holten sie aber schnell wieder zurück. "Ihr seit sehr vertrauensselige Menschen, wenn sie sowas an der Tür besprechen wollen. Nun ich möchte wissen wie ein Hikari ist. Was ein Hikari kann ist mir ungefähr klar, immerhin sind sie mir nicht unähnlich. Ich will mehr über ihr Verhalten lernen, was machen sie denn so, wie leben sie denn und wie ist ihre Ausbildung? Auch möchte ich wissen, ob sie Unterschiede zwischen Mann und Frau haben, gibt es spezielle Bereiche, die nur Frauen übernehmen oder haben sie alle die gleichen Rechte?" Dakini interessierte sich sehr für das Leben ihrer Verwandten, vielleicht konnte sie ja auch bei ihnen leben, irgendwann zurückkehren und ihrem Vater beweisen, dass er Unrecht hatte.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 12. Mär 2016, 21:40

Raiden nahm den ersten Blick des Winry-Klons gar nicht erst wahr. Denn Kokorono Dakini hatte bereits bewiesen, das sie wusste wie er hieß, sodass ein Vorstellen in seinen Augen weitgehend sinnlos war, zumindest von seiner Seite aus. Zudem war er nicht wirklich überzeugt davon, was die Tengu-Prinzessin nun genau wollte und was er damit zu tun hatte. Sicherlich – er war für die innere Sicherheit zuständig, aber was hieß das nun genau? Am Ende musste er die Sicherheit des Dorfes im Blick behalten. De facto und de jure hatte er im Moment also auch die Aufgaben des Oinin-Captains übernommen. Raiden war mittlerweile alt genug, um die Verpflichtungen, die er gegenüber dem Dorf hatte, mit bestimmten Prioritäten einzuordnen, sodass es ihm nichts ausmachte. Als Mitglied im Rat des Lichts war er auch in der Lage, diese Position auch auszufüllen, wobei er natürlich noch weiter in sie hinein wachsen wollte. Sein Blick blieb letztendlich also an Dakini Kokorono hängen und er blickte ihr mit einem etwas fragenden Ausdruck hinterher, als sie hin und her lief, sich die Haare raufte und vor sich hin redete.
„So kompliziert sind wir gar nicht. Für uns sind manche Dinge ebenso neu wie für euch beispielsweise einige unserer Begriffe. Fliegende Tengu sind mir zumindest bisher unbekannt gewesen.“, gab der Minamoto mit einem leichten Grinsen zurück, wobei dieses mehr oder minder ein Zeichen seiner Höflichkeit war, die er jedoch spärlich für Fremde bereit hielt, denn Kirigakure hatte in der letzten Zeit genug abbekommen. „Ein Clan ist so etwas wie eine Familie, aber Familie ist für uns hier in Kirigakure mehr. Alle Bewohner des Dorfes sind eine große Familie und der Mizukage ist das Oberhaupt dieser. Er hütet über die Familie und kümmert sich um sie.“, versuchte er der Tengu Prinzessin die Struktur knapp zu erklären, wobei er tunlichst die Begriffe, die sie angewendet hatte, vermied. Mit dem Begriff des Daimyou – des eigentlichen Herrschers des Landes - wollte er lieber nicht erst anfangen, denn das würde sie wohl voll und ganz verwirren. Allerdings schien die Tengu Prinzessin etwas auf den Kopf bekommen haben oder ein sehr schlechtes Kurzzeitgedächtnis zu besitzen, hatte die Wache ihn doch gerade mit seinem Namen angesprochen. „Ich heiße immer noch Raiden.“, erwiderte er damit recht kurz und lächelte knapp, um über diesen Zwischenfall schnell hinweg zu gehen.
Allerdings horchte Raiden bei dem Wort 'Schattendoppelgänger' ebenso wie Dakini auf, wobei sein Aufhorchen einen anderen Hintergrund hatte als Dakinis. Was machte das Jinchuuriki Kirigakures mit einer geheimen Technik Konohagakures? Was allerdings die Hikari betraf wusste der Fuinmeister lediglich das wenige, das allgemein bekannt war. „Die Hikari sind ein Clan, wie andere auch. In ihm gibt es Frauen und Männer und an und für sich haben in unserer Gesellschaft und Welt Frauen und Männer gleiche Rechte. Beide können Ninja werden und andere Berufe ergreifen. Eignet sich eine Frau für einen Beruf als Bauarbeiterin, kann sie auch das werden.“ Eigentlich waren es recht knappe Worte, die er gebrauchte, aber der Fuinmeister war anderweitig am nachdenken und sein Hirn raste. Wieso zur Hölle ist Fudo nicht in seinem Büro? Dieser Mizukage ist wie ein Wiesel. Kaum denkt man, man hat ihn ist er schon wieder weg. Dann hat er dem ganzen Dorf einen Scherz gespielt mit seinem – ich lasse einen Bunshin da wenn ihr mich braucht? Raiden mahlte mit den Zähnen, da es ihn ziemlich enervierte, das der Mizukage das Dorf mit einer Fehlinformation beschenkt hatte – wenn die Worte der Tengu-Dame denn stimmten.
„Ich... denke es ist besser wenn ihr erst einmal herein kommt – wenn ihr wollt. Dann reden wir weiter, in Ordnung?“ Im Moment konnte er keine weiteren Risiken eingehen. Dakini im Dorf herum zu laufen mochte gefährlich sein, sodass es sicherer war wenn er selbst ein Auge auf sie hatte. Möglicherweise würde sie aber auch einige Informationen besitzen? Sollte die Tengu Prinzessin ihm folgen, würde er sich vor den Beiden kurz entschuldigen und sie von der Haushälterin ins Gästezimmer geleiten lassen, während er kurz zurückblieb, um Fudo zu kontaktieren. Sein Anfunken an den Kage wurde jedoch nur von einem Rauschen beantwortet, was ihn zu einem ziemlich wütenden Zähneknirschen brachte. Ich bin umgeben von... moah! Wütend schloss er kurz die Augen, um sich herunter zu fahren und nachdem er das geschafft hatte, würde er den Bunshin Winrys und Dakini wieder aufsuchen.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 13. Mär 2016, 12:35

Kagebunshin
Dakini schien wirklich nicht von dieser Welt zu sein, denn sie hatte Fragen die wohl jeder andere nicht beantwortet haben musste da es hier normal war. Sie fand die Menschen kompliziert und ja das tat Winry auch manchmal und wohl nicht nur sie sondern auch viele andere Menschen. Jeder war irgendwie anders und mit einigen konnte man sich besser verstehen als mit anderen. So war es eben nur vim Falle von Dakini, naja sie kannte sich damit wohl überhaupt nicht aus. Aber Raiden erklärte ihr dann alles, zumindest versuchte er es. Blieb nur abzuwarten ob die Tengudame es verstand oder noch weitere Fragen aufkamen was wohl eher der Fall war. Als Winry sich dann vorstellte und auch offenbarte, dass sie eigentlich ein Schattendoppelgänger war, kam natürlich eine neue Frage auf. Die der Bunshin auch gleich beantworten wollte: "Also ein Schattendoppelgänger ist ein Jutsu, ein Ninjtsu falls du davon schonmal gehört hast. Dabei erschafft man mittels Chakra eine Kopie von sich selbst, die genauso aussieht wie der Anwender und auch das gleiche kann an Fähigkeiten, Wissen hat usw. aber auch eigenständig agieren kann. Einzig wenn ich mich verletze also Schaden erleide dann löse ich mich wieder auf." Das sollte hoffentlich als Erklärung reichen fürs Erste, aber bestimmt so wie die Tengudame drauf war hatte sie auch hier weitere Fragen, aber auch die konnte man sicher beantworten. Jedenfalls schien sie keine bösen Absichten zu haben, sondern wollte nur etwas über ihre näheren Verwandten und die Welt an sich erfahren. Okay die Chuunin wusste ja das es Leute gab die einem alles nur vorspielten um an Informationen zu kommen, aber hier...nein Dakini war so jemand nicht. So wie sie wirkte hatte sie wirklich keinerlei Ahnung von dieser Welt und sollte dennoch alles nur gespielt sein, sie war innerhalb Kirigakures und Raiden war hier, der unternahm sicherlich dann etwas. Zur Not war der Bunshin von Winry auch noch da. Aber man sollte ja stets zuerst an das Gute in anderen appelieren. Ebenso empfand sie Winry als nett also den Bunshin, da dieser sich über die neue Bekanntschaft freute wo Dakini sonst die Menschen auf eine eher nicht so schöne Art kennen lernte. Mistgabeln und Pfeile...ja Winry bzw. der Doppelgänger wussten was damit gemeint war. Man war anders, andere hatten Angst weil man unbekannt für sie war, aus der Angst resultierte dann eine mögliche Bedrohung und alles was unbekannt war dem war man eher feindlich gesinnt. Ja das kannte sie aus der Vergangenheit nur all zu gut. Bei ihr als Jinchuuriki war es damals genauso. Aber man hatte sie nicht direkt mit Mistgalben verfolgt oder Pfeile auf sie geschossen, dennoch war das Verhalten der Menschen das Gleiche. "Ja es gibt so einige Menschen, welche auf das was sie nicht kennen mit Drohungen oder gar gleich Gewalt reagieren. Ich kann das nur all zu gut nachvollziehen. Also nicht ich direkt aber mein Original. Ich bzw. sie kennt das Gefühl und die Blicke die dabei einen von anderen zugeworfen werden" Raiden klärte die Dame dann auch weiter auf, meinte aber dass sie besser rein gehen sollten. War wohl wirklich besser. Der Doppelgänger ging einfach hinterher und Raiden wollte sich kurz entschuldigen lassen, sodass die Haushälterin die beiden Damen ins Gästezimmer geleitete bis Raiden wieder kam. Fudo war nicht hier, so wie Dakini sagte wen sie eben mit König meinte, vielleicht wollte Raiden deshalb kurz weg. Aber viel machen konnte man deshalb auch nicht. Wo Raiden weg war meinte der Doppelgänger dann zu Dakini: "Du kannst auch gerne mich fragen wenn du irgrendwas über diese Welt wissen willst, denn du scheinst wirklich nicht von hier zu stammen, also aus dieser Welt. Und böse bist du bestimmt auch nicht...das glaub ich nämlich nicht." Der Doppelgänger lächelte und lehnte sich gegen eine Wand im Gästezimmer.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Kokorono Dakini » Di 22. Mär 2016, 22:25

So wie es aussah, beruhte sich die Komplexität tatsächlich auf beiden Seiten. Wie von der Tarantel gestochen wandte sie sich an Raiden. "Sind ihnen etwa nicht fliegende Tengu bekannt? Wenn ja, was haben sie mit ihren Flügeln getan oder besser, wer hat es ihnen gewagt die Flügel auszureißen?" Der Gedanke jagte der Prinzessin einen Schauer über ihren Rücken, wer das gewagt hatte gehörte bestraft und sie war bereit diese Strafe in einem Lichtstrahl zu bringen, so schön und entsetzlich, dass man sich vor ihr fürchten musste. Wenigstens erhielt sie noch weitere Erklärungen, dabei war sie gar nicht so schlecht mit ihrer Familien, nur legte sie dennoch den Kopf schief. "Diese Stadt ist also wie eine Familie zusammen? Und der König passt dann auf sie auf? Dann jagen die Leute auch zusammen das Essen und verteilen es untereinander?" Zumindest war das bei den Tengu in der Regel so.Doch noch mehr verwunderte sie die Aussage über den Clan. "Man kann als Frau wirklich machen, was man möchte?", fragte sie und flatterte aufgeregt mit ihren Flügeln, ehe sie ihrer Aufmerksamkeit Winry schenkte, die ihr erklärte, was ein Schattendoppelgänger war. "Ninjutsu?" Man merkte, dass sie nachdachte, ehe sie mit den Fingern schnippte. "Meinst du damit sowas?", fragte die Prinzessin und erschuf eine Kugel, welche warm leuchtete. "Wir Tengu sind in der Lage Licht zu benutzen, man nennt es Kouton. Aber das ist nur eine der Fähigkeiten, welche wir besitzen." Damit verschwand die Kugel auch schon wieder. "Wenn du willst, verrate ich dir ein Geheimnis.", meinte Dakini und zwinkerte. "Was ist an dir so besonders, dass sie dir mit Gewalt begegnen? Bist du etwa kein Mensch?" Dakini kannte Jinchuuriki nicht und konnte damit auch entsprechend nichts anfangen. Unterdessen wurden sie reingebeten, wobei Raiden kurz verschwand. Die Tengu hielt sich an Winry, welche wirklich freundlich zu ihr war. So etwas hatte sie nun schon ihr halbes Leben lang nicht mehr erlebt. Dakini setzte sich auf den Boden und legte ihre Flügel sauber an ihren Körper. "Tengu sind nicht böse, wir sind nur sehr stolz, weil wir eine so lange Geschichte haben.", erklärte sie und lächelte stolz. "Wenn Frauen hier in dieser Welt gleich sind wie die Männer... dürfen sie dann auch entscheiden, wen sie heiraten dürfen? Und was die Hikari anbelangt, sehen sie eher so aus wie ich oder so wie ihr?", fragte sie auch sogleich weiter. "Ich möchte wissen, wie es ist hier zu leben. Ich habe sehr lange bei den Tengus gelebt, jetzt möchte ich wissen wie die Menschen sind. Doch es ist schwierig, wenn man gejagt wird, weswegen ich mir die Hilfe der Familie erhoffe und wenn das nicht möglich ist, werde ich mir ein anderes Plätzchen suchen, an dem ich leben kann." Dakini war dabei ehrlich, sie wollte eine Berechtigung für ihr Dasein finden und dabei war ihr auch so ziemlich jedes Mittel recht. Abgesehen davon kam ihr diese Welt ein bisschen wie ein Märchen vor.

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Name: Kouton: Shirube hikari ("Lichtversteck: Wegweisendes Licht")
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Reichweite: Nah - Mittel
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Voraussetzungen: Ninjutsu 1
Beschreibung: Der Anwender schafft mit Kouton chakra eine Kugel aus Licht, welche einen Durchmesser von 20 cm besitzt und alles in seiner näheren Umgebung erhellt (ca 2 Meter vom hellsten Punkt aus). Diese Kugel kann sich bis zu 2 m vom Anwender wegbewegen, ihre Geschwindikeit liegt bei 3. Solange dieses Jutsu aktiv ist, kann man keine anderen Jutsu anwenden, zudem ist es auch nicht in der Lage andere zu blenden.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » So 27. Mär 2016, 11:09

Das es fliegende Tengus gab war dem Minamoto genau so neu wie manch anderes, das die Tengu Prinzessin ihm sagte, allerdings war der Fuinmeister dazu geneigt, sich intensiver mit der momentanen Lage auseinander zu setzen. Diese Frau war, wenn sie den die Wahrheit sprach, in irgendeiner Weise mit Fudo verwandt und ein Verwandter von Fudo mochte Kirigakure durchaus helfen, denn wenn sie nur einen Bruchteil des Talentes Fudos besaß, war sie ein wertvoller neuer Gewinn für das Dorf. Raiden dachte hierbei in alten Strukturen und war noch stark an das alte System anhängend, was auch dazu geführt hatte, das man ihn zum Fuinmeister gemacht hatte. Neben seinen Fähigkeiten war vor allem seine geistige Stärke sprichwörtlich und seine Hingabe für sein Dorf nicht zu hinterfragen. "Ich habe noch nie etwas von den fliegenden und nicht fliegenden Tengus gehört, meine Liebe, aber ich versichere ihnen, das niemand ihnen hier die Flügel abgeschnitten hat. Wir sind zwar Menschen aber keine Barbaren." Zumindest glaubte das Raiden, auch wenn er sehr genau wusste, das es anders aussehen konnte. Dakini hatte bereits von Heu- und Mistgabeln schwingenden Menschen gesprochen, was für sie sicherlich recht unzivilisiert und verwildert wirken mochte.
"Wir jagen das Essen nicht. Nun, manche vielleicht schon. Letztendlich arbeiten wir zusammen, den das nennt man Gesellschaft. Eine Gesellschaft ist ein Zusammenschluss von Personen. Leben viele Personen zusammen ist es wichtig, deren Versorgung sicher zu stellen. Ist das gelungen - etwa durch Absprache oder durch die Verteilung von Rollen - kann eine Gesellschaft wachsen.", versuchte Raiden kurz zu erklären, wie genau eine Gesellschaft funktionierte, wobei er natürlich darauf hoffte, das Dakini intelligent genug war um diese abstrakten Worte zusammen fügen zu können. Aber das war, so glaubte er, nicht anzweifelbar. "Frauen sind dem Mann gleich, ja. Man hat die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Mann. Das nennt man auch Gleichstellung." Sicherlich gab es da immer noch gewisse Ungereimtheiten. So waren nach wie vor gesellschaftliche Konventionen im Kopf der meisten Menschen vorhanden, die die Mutter daheim und den Vater die Brötchen verdienen sahen. Allerdings war dies wohl eine eher archaische Sichtweise, denn auch wenn ein Kind seine Mutter brauchte war auch eine lebendige Vater-Kind-Beziehung lebenswichtig. Sicherlich, ein Kind zu haben war eine wichtige Sache und ein großer Einschnitt in das Leben eines Menschen, aber hier war es gleich ob es eine Frau oder ein Mann war. Jeder sollte sein Kind gleichermaßen lieben. Und achten!
Nachdem er seinen kurzen Ausraster gehabt hatte, war er zu den Beiden zurück gekommen und lächelte die beiden ein wenig zerknirscht wirkend an. Keine der Beiden hatte noch Fragen gehabt, sodass Raiden davon ausging, das er, wenn er nun wieder die einzige verbliebene Autorität war, wieder einmal eingreifen musste, da Fudo scheinbar vergessen hatte, das sein Bunshin sich bei seinem Verschwinden auflösen würde. "Mhm, nun. Der 'König' wie ihr den Mizukage nennt, ist momentan nicht da. Damit bringt es also nichts, sich dorthin zu begeben und es wäre wohl meine Pflicht, mich mit euch zu beschäftigen und was wir mit euch machen. Da ihr scheinbar keine Gefahr darstellt und auch, so schätze ich euch mal ein, kein Interesse daran habt, Ärger zu verursachen, heiße ich euch vorerst in Kirigakure als Gast willkommen. Ihr könnt euch im Dorf bewegen, allerdings bitte ich euch einfach, keinen Ärger zu verursachen. Das Dorf ist im Moment ein wenig angeschlagen und wir sind daher etwas skeptisch und misstrauisch." Die Oinin-Trupps außerhalb des Dorfes durchkämmten nach wie vor das Gelände und sicherten den Zugang zu Kirigakure. Das Dorf des Nebels würde abgeriegelt werden, bis man genaueres wusste. Dummerweise war jedoch Fudo nicht da und Raiden war ein wenig überfragt, wie er weiter vorgehen sollte, wobei ihm ein Gedanke kam. Sein Blick fiel auf den Bunshin Winrys. "Wenn du ein Bunshin bist, würde ich dich bitten mir zu sagen wo dein Original hingegangen ist. Ich habe etwas mit ihr zu besprechen und würde dich auch gleichermaßen bitten, wenn du den die Zeit hast, dich mit unserem Gast auseinander zu setzen. Scheinbar habt ihr ja eine gute Ebene miteinander."
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 27. Mär 2016, 12:47

Kagebunshin
Tengu Flügel abschneiden? Nein davon hatte die Rokkuberu bzw. der Bunshin noch nichts gehört. Und es hörte sich auch babarisch....unmenschlich an. Man nahm ja auch keinem Vogel die Flügel...das war als wenn man einem Menschen einfach seine Arme oder Beine nehmen würde...schnipp schnapp einfach ab. Naja vorsetzlich nahm hier in Kirigakure niemand jemanden anderes die Gließmaßen ab...durch Unfälle konnte man diese verlieren und naja wenn das der Fall war wurde Winry auf den Plan gerufen und konnte für Ersatz sorgen. Ein Zwei Automails hier und da und die Leute konnten nach ihrer Genesung und Rehabilitationsphase wieder ein normales Leben führen.
Es wurden noch ein paar Einzelheiten geklärt, was Raiden übernahm und die Sache mit dem Ninjutsu schien die Tengudame zu verstehen und demonstrierte auch gleich etwas, woraufhin der Bunshin lediglich nickte und dann antwortete: "Jap sowas." ja das hatte sie schonmal gesehen. Fudo-sama konnte sowas auch. Dakini zwinkerte den Bunshin danach an und wollte, wenn sie also Winry es wollte, ihr ein Geheimnis verraten. Ein Geheimnis? Was konnte das sein? Etwa wie man das Licht benutzte? Nein das konnte Winry nicht, jedenfalls nicht so wie Dakini es wohl konnte oder Fudo-sama,soviel wusste auch der Bunshin. Bestimmte Talente waren genetisch bedingt. Aber darauf konnte man ja später nochmal zurückkommen. Sie wurden unterdessen reingebeten wo Raiden sich kurz entschuldigte und da erklärte der Doppelgänger auch was es mit ihr also Winry auf sich hatte. "Doch doch ich bin ein Mensch, also mein Original. Nur habe ich etwas in mir was vielen Leuten Angst macht. In mir wurde ein sehr mächtiges Wesen versiegelt welches man Bijuu nennt. Die ganze Geschichte und das drum herum ist ziemlich lang, daher verschieben dir die Erklärung auf später okay?". Das war wohl das beste, denn wenn Winry also der Bunshin jetzt lang und breit alles in Bezug Jinchuuriki und Bijuu erklären musste, naja standen sie noch morgen im Flur wenn man so wollte.
Im Gästezimmer waren sie bis Raiden wieder kam unter sich und natürlich hatte Dakini auch noch weitere Fragen, welche der Schattendoppelgänger ihr gerne beantworten wollte, da der Bunshin es ihr ja auch angeboten hatte. "Also Raiden-sama hat das mit der Gleichstellung schon erklärt, aber ja natürlich dürfen Frauen entscheiden wen sie heiraten. Heiraten tut man eine Person die man liebt...jedenfalls sollte es so sein. Wenn ein Mann und eine Frau sich lieben und zusammen leben wollen, eine Familie gründen wollen, dann heiraten sie. Und so wie du fragst kennst du wohl nur das was man bei uns eine Arrangierte Ehe nennt, wenn jemand bestimmt wen eine Frau oder ein Mann heiraten soll. Das gibt es hier auf der Welt auch soweit ich weiß, aber ich kenne niemanden bei dem sowas passiert ist und davon halte ich auch nicht viel. Wenn man jemanden nicht liebt, dann sollte man auch nicht gezwungen werden diesen jemand zu heiraten." Dabei schüttelte der Doppelgänger den Kopf, denn Winry war gegen sowas. Die anderen Fragen wollte sie der Tengudame auch beantworten und so ging es dann weiter: "Also ich kenne nicht viele Hikari, eigentlich nur einen und das ist Fudo-sama und der sieht aus wie wir Menschen." Und was die Sache anging wie die Menschen lebten, naja das konnte man bestimmt hinkriegen und so sollte es auch kommen, denn Raiden gesellte sich wieder zu den beiden Damen. Da Fudo nicht im Dorf war besaß Raiden die oberste Autorität über alles und Dakini durfte als Gast sich im Dorf bewegen sofern sie keinen Ärger anstellte. Na das war doch gut, dann konnte sie sich umsehen und lernen wie die Menschen hier lebten. Und naja sicherlich bekam die Tengudame dafür eine Art Aufpasser oder so, halt jemand der sowohl auf sie Acht gab das sie nichts anstellte und auch jemand der ihr alles erklären konnte und dieser jemand sollte wohl Winry sein denn Raiden wollte etwas von ihr, also dem Original und fragte den Bunshin wo diese war. "Winry ist zuhause, kümmert sich um Yoshino und trainiert für das was bevorsteht." Wofür Winry genau trainierte konnte sich Raiden sicherlich zusammenreimen, immerhin hatten der Doppelgänger und er bevor Dakini auftauchte ja ausgibig über die Sache vom Ratstreffen gesprochen. "Und ich zeige und erkläre Dakini gerne alles und pass auf, dass es keinen Ärger gibt." meinte der Bunshin noch und löste sich von der Wand. "Soll ich meinem Original bescheid geben das sie hier her soll oder wollt ihr selbst zu ihr kommen und Dakini mitnehmen?" Diese Entscheidung lag nun bei Raiden wie das Ganze ablaufen sollte, ob Winry also das Original hier her sollte oder alle Mann zu Winry nach Hause gingen. Obwohl gleich das Original ja bereits ohnehin vorhatte die Obrigkeit aufzuschen, wovon der hier Anwesenden natürlich niemand wusste.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Kokorono Dakini » So 27. Mär 2016, 14:42

Das Entsetzen der Prinzessin wurde einigermaßen beruhigt, dennoch war sie sich nicht ganz sicher, ob die Menschen nun keine Barbaren waren oder doch. Die letzten 3 Jahre haben sie eher vom Gegenteil überzeugt, aber gut, da sie keinen Ärger verursachen durfte, begann sie keine Grundsatzdiskusion zu diesem Thema. Was die Gesellschaftssache anbelangte so nickte sie nur. "Bei uns ist das dann mit Rollen denke ich. Die Männer besorgen das Essen, die Frauen kümmern sich um den Haushalt und bekommen Kinder. Da wir aber ein starkes Volk sind, trainieren wir auch sehr viel." Man konnte sehr genau den Stolz aus ihrer Stimme hören, ein Stolz, der wohl jeder Tengu sein Eigen nennen konnte. Zumal sie hier ihre Sippe repräsentierte, immerhin war sie ja eine Prinzessin. Die Ninjutsufrage war sehr schnell geklärt, wenigstens in diesem Punkt gab es eine Übereinstimmung, das war schon mal gut. Diese Menschen sind merkwürdig, warum sind sie nur so freundlich? Man könnte diese Freundlichkeit vielleicht ausnutzen, allerdings muss ich vorsichtig sein. Eine weitere Mistgabel ist das Letzte was ich will. Dakini war vorsichtig, besonders das Verhalten von Winry verwirrte sie sehr. Sie war die erste, die wirklich meinte, das sie sie verstand und dieses Verhalten war seltsam. Aber sie war auch interessant, weswegen Dakini sie auch gleich fragte, allerdings war ihre Antwort verwirrend. "Bijuu?", fragte sie nach und legte den Kopf schief. Davon hatte sie bisher noch nichts gehört, sie war mit den Schauergeschichten der Anshokreaturen aufgewachsen und den heldenhaften Geschichten der Tengu. Ein Bijuu kam darin nicht vor, das wäre ihre aufgefallen. Sie nickte schließlich. "Ich freue mich schon auf diese Geschichte." Dabei lächelte sie kurz, Geschichten mochte sie. Das mit der Gleichstellung zwischen den Geschlechtern war ihr völlig neu und dennoch kribbelte es unter der Haut der Tengu, denn Gleichstellung war auch eine Form von Macht, die man erlangen konnte und so gut wie jeder Tengu strebte nach Macht, die Frauen sogar mehr als die Männer. Dakini wollte diese "Macht" nutzen, die es hier gab. Allein die Tatsache, dass man als Frau sehr viele Entscheidungen treffen kann, bedeutet, dass man Macht hatte. In dieser Welt habe ich also mehr Macht, als in meiner Heimat. Das ist interessant. Dann jedoch viel ein Name, der sie komplett aus der Ruhe brachte. Ihr Gesicht verzog sich zu einer wütenden Grimasse. "Er? Er lebt hier? Dieser... Mörder lebt hier? Er hat seinen Vater getötet... meinen Onkel und das einfach so. Und dieser Mörder ist auch noch die große Hoffnung meines Vaters? Das ich nicht lache.", fauchte Dakini und ihre Flügel schlugen erbost in die Luft. Für einen Moment überlegte sie, Fudo einfach zu finden und ihn zu töten, doch plötzlich schrumpfte sie wieder in sich zusammen. "Er... er ist gefährlich. Wenn er schon seinen Vater getötet hat, wer oder sollte ihn dann dabei hindern mich auch zu töten, mich seine Cousine?" Sie zitterte und versteckte sich hinter ihren Flügeln. "Er weiß nicht, dass ich existiere. Aber ich weiß, dass er existiert. Er war der erste Hikari der geschaffen wurde.", brabbelte die Prinzessin vor sich hin. Dann schaute sie Winry an und Raiden an, ehe sie sich an die Blonde wandte. "Du sagstest, dass du ihn kennst. Ist er wirklich ein so gewissenloser Mörder, wie man über gesprochen hat? Oder ist er wirklich so ein großer Held, dass man ihn als Hoffnung bezeichnen kann. Ich habe nur die Gerüchte von ihm gehört, begegnet bin ich ihm nicht." Noch hatte Dakini keine Ahnung, dass sie die einzige Tengu war, dass Fudo im großen Krieg sie alle in sich vereint hatte. "Verzeiht meinen Ausbruch eben, das schickt sich nicht als Prinzessin." Sie verbeugte sich leicht vor ihnen. Raiden jedoch erlaubte ihr in der Stadt zu bleiben und selbst Winry bot ihr an sich um sie zu kümmern. "Habt ihr denn gar keine Angst, dass Fudo euch töten könnte, weil ihr mir helft?" Ja, für Dakini war dieser Mann ein wahres Horrorszenario, weswegen sie sehr erstaunt über die Taten der beiden Menschen war. Ein solcher Mut war selten. "Und worauf bereitet sich dein Original denn vor?", fragte sie noch nach, da sie keine Ahnung von Amon hatte und dementsprechend nichts wusste.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » So 27. Mär 2016, 20:08

Der Fuinmeister war sicher, das er sich verhört hatte, als er die Worte Dakinis bezüglich des Mizukagen vernahm. Fudo soll WAS gemacht haben? Seine Gedanken rasten. Er hatte bei dem Mizukagen ein komisches Gefühl gehabt. Raiden hatte zuvor ein unbestimmtes Bauchgefühl gehabt, nach dem er Fudo als eine Marionette Konohagakures ansah, den nur durch deren Intervention war die Ära Meigetsu Dakus zu Ende gebracht worden und Meigetsu sowie Izanagi waren tot. Bei Izanagi wusste es Raiden mit Sicherheit, Meigetsu jedoch war eine andere Sache. Raiden konnte nichts von dessen Exkurs in den Bishamismus wissen, wobei sich Raiden sicherlich nicht in den kühnsten Träumen ausmalen konnte, wo sich der ehemalige Mizukage momentan aufhielt. "Ihr... scheint viele Dinge zu wissen, von denen wir hier in Kirigakure wohl wenig wissen." Der Minamoto schwieg kurz und ließ seine Worte wirken, wobei er jedoch den Bunshin Winrys kurz zunickte. Die Gedanken des Fuinmeisters rasten und überschlugen sich. Kopfschmerzen. Das würde üble Kopfschmerzen geben. "Ihr seid also Fudos Cousine?" Noch mehr Überraschungen! Raiden schüttelte kurz den Kopf und ließ die Informationen sacken. Er musste sie erst einmal verarbeiten und sehen, was er daraus machen konnte. Eines wurde aber mehr als deutlich. Es wurde an der Zeit das er mit dem Mizukagen ein ernstes Gespräch führte. Es gab Dinge, die Aufklärung bedurften und das er das Dorf nun so im Stich und allein ließ, war wenig mehr als ein Auslöser. Raiden ärgerte sich, denn am Ende, so ahnte er, würde er das Ganze dann aufräumen und ausbaden dürfen.
"Also.", begann Raiden nach einigen Sekunden, bevor er kurz stoppte und dann weiter sprach. "Fudo wird euch nichts tun. Wir kennen ihn nicht als einen Mörder. Ihr braucht euch keine Sorgen um uns zu machen. Im Moment seid ihr hier, denke ich, sicher, aber ich bin auch nicht ganz sicher wie glaubwürdig eure Worte sind." Raiden wehrte mit den Händen eine etwaige Reaktion Dakinis ab und setzte sofort nach. "Wir kennen euch erst wenige Augenblicke, sodass es schwierig ist, deine Worte zu bemessen. Das verstehen sie sicherlich." Schließlich war es Dakini, die in das Dorf gekommen war und nun erwartete, das man ihren Worten Glauben schenkte. Allerdings hatte Raiden das hässliche Gefühl im Hinterkopf, das die Tengu Prinzessin gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt lag. Sie sah eigenartig aus, das musste man zugeben, aber das Aussehen konnte trügerisch sein und einen täuschen. Was war die Wahrheit? War Fudo ein Mörder? Waren sie das nicht alle? Sie, die sie Ninja waren? Raiden musste bitter schmunzeln, als er an die vielen Leben dachte, die er im Krieg gegen Kumogakure ausgelöscht hatte. Raiden schüttelte ob der Frage von Winrys Bunshin den Kopf. "Nein, ich werde allein dorthin gehen. Wenn es nicht zuviel erwartet ist, würde ich dich bitten, unseren Gast erst einmal herum zu führen. Ich muss mich beeilen. Es gibt sehr viel zu tun." Damit senkte er respektvoll vor den Beiden kurz das Haupt und nickte Ihnen danach zu. "Sollte etwas sein, melde dich einfach bei mir.", sprach er den Bunshin an und wies dann auf seinen Funkempfänger, wobei er sich dann, wen keiner der Beiden ihn aufhalten würde, umwandte, um sich los zu machen. Eilenden Schrittes bewegte er sich zur Haustür. Auf dem Weg dahin begegnete ihm die Hausdienerin, die er kurz mit den wichtigsten Informationen ausstattete. Die gute Dame namens Fumiko nickte freundlich und geleitete Raiden dann nach draußen, bevor sie die Tür hinter ihm schloss.
Der Blonde jedoch hatte in etwa eine Ahnung, wo sich Winry nun genau befand. Ihm war die Lage der Rokkuberu Werkstatt bekannt, wobei er sich nun kurz orientierte und dann die genaue Himmelsrichtung auszumachen suchte. Das war nicht sehr weit weg. Er musste Zeit sparen. Seine Hände legten sich aneinander und dann formten sie in rasender Geschwindigkeit Handzeichen und wirkten das Shunshin no Jutsu. Nebel tauchte auf und umfloss die Gestalt des Jonin, der im nächsten Moment verschwunden war und sich in eiliger Bewegung aufmachte, um zu Winry zu kommen.

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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 28. Mär 2016, 15:28

Kagebunshin
Hatte der Schattendoppelgänger da etwa was Falsches gesagt? Dakini fuhr nämlich mit einem Mal völlig aus der Haut oder in ihrem Fall wohl besser aus den Federn. Kaum hatte die Blonde den Namen Fudo erwähnt brannten bei der Tengudame wohl sofort alle Sicherungen durch und sie nannte den Mizukagen einen Mörder. Er sollte seinen Vater getötet haben...nun gut um diesen Umstand wusste die Rokkuberu nichts, sie kannte auch nicht die Vergangenheit des Mizukagen. Es waren harsche Worte, aber gelogen schienen sie nicht zu sein. Niemand würde so ausrasten wenn soetwas nur erfunden war. Und offenbar hatte sie es aus erster Hand erfahren. Aber war es so selten das Kinder ihre Familie umbrachten, das allgemein jemand anderete tötete? Nein in der Shinobiwelt nicht. Der Doppelgänger wich nur kurz zurück als Dakini sich so aufplusterte und Raiden versuchte die Situation zu klären. Wut und Zorn waren irgendwo verständlich, wenn die Geschichte stimmte so würde sich jeder fühlen. Aber diese Gefühle in Rache oder dergleichen umzuwandeln halfen nicht das wusste Winry und damit auch der Doppelgänger. "Als kaltblütigen Mörder kenne ich ihn nicht nein...allerdings hatte ich in der Vergangenheit mit ihm meine Probleme aufgrunddessen was ich bin...eine Jinchuuriki und nicht so ganz die Regeln befolgen wollte...doch ist dies die Vergangenheit und Fudo-sama und meine Wenigkeit haben diese Differenzen aus der Welt geschafft und uns bei dem jeweils anderen entschuldigt. Ich kann verstehen das du wütend bist...niemand verliert gerne seine Familie, doch denke ich das er dafür einen guten Grund hatte wenn dem wirklich so war." Anschließend blickte der Doppelgänger etwas zu boden und sprach dann weiter: "Mord ist falsch, genauso wie Rache...so seh ich das jedenfalls, aber ich weiß auch das die Welt nicht nur aus Sonnenschein und Blumen besteht und manchmal helfen Worte nicht mehr und auch nicht wenn man seinen Gegner offen und fair besiegt und ihm sogar Hilfe anbietet aus diesem dunklen Abgrund rauszukommen den man Verzweiflung nennt...Ich will damit eine solche Tat nicht schön reden, denn das ist sie nicht. Aber man kann für alles eine Lösung finden...daher wenn Fudo-sama wieder hier ist solltest du ihn nicht gleich an die Gurgel springen. Denn das endet nicht gut und hilft keiner Seite, außer das noch mehr Leid entsteht. Ihr solltet die Sache klären aber mit Worten...fair und gerecht. Wenn du wirklich nicht böse bist, dann kannst du das." Soviel von dem Doppelgänger der jungen Rokkuberu. Das war ihre Sicht der Dinge. Jeder sollte eine Chance bekommen sich zu erklären für seine Taten und dann konnte man entscheiden. Das war gerecht, und nicht enfach wegen Behauptungen und selbst wenn diese stimmten einfach wahllos morden, denn das löste eine Kette aus wo weiter getötet und zerstört wurde und das war das Problem dieser Welt. Dakini hatte sich auch wieder beruhigt und nahm sich die Worte der Rokkuberu bzw. der Doppelgängerin und Raiden hoffentlich zu Herzen. Denn wenn man nur mit Wut und ohne Verstand reagierte, war man am Ende doch nicht besser als jene auf die man wütend war. Und wie sich nun herausstellte wollte Raiden selbst die echte Rokkuberu aufsuchen und der Doppelgänger sollte Dakini alles zeigen und auf sie aufpassen. Daraufhin nickte dieser und Raiden verschwand dann auch und ließ die beiden Damen alleine. Das Ding war nur, die echte Winry wusste ja noch nichts von alledem was hier passiert war. Außer der Doppelgänger löste sich auf und gab damit alle Infos an Winry weiter, dann wusste sie bescheid und Raiden musste nicht mehr soviel erklären. Die Sache hatte nur einen Harken und das war, dass sie dann weg war, ergo Dakini war alleine und genau das sollte nicht passieren. Andererseits die Rokkuberu hatte eine schnelle Auffassungsgabe und sobald sich der Doppelgänger auflöste hatte sie auch den Rest des Puzzles. Und Raiden erklärte ihr auch sicherlich alles was sie wissen musste. Daher und weil Winry quasi jetzt eine neue Aufgabe hatte also der Doppelgänger blieb er hier und schaute dann zu Dakini. "Also wo die Sachen geklärt sind, sollen wir dann los. Ich zeig dir das Dorf...wobei eine Sache gäbe es da noch. Du kannst nicht zufällig deine Flügel irgendwie verstecken oder? Ich mein ich finde sie schön, aber die erregen Aufsehen was du bestimmt schon mitbekommen oder erlebt hast und naja wenn wir durch das Dorf gehen und uns alles angucken werden sich alle anderen Leute zu uns umdrehen und tuscheln usw. Und das will ich dir eigentlich nicht zeigen, zumal du die Blicke bestimmt auch nicht sehen möchtest" Der Doppelgänger kratzte sich am Hinterkopf und lächelte etwas. Damit hatte sie völlig recht, die Leute guckten zu 100%, denn eine Tengudame war hier ungewöhnlich, das fiel einfach auf und wenn es auffiel konnte man einfach einem nicht alles so normal zeigen, die Leute verhielten sich dann ganz anders. Für Winry war die Tengudame naja die Rokkuberu hatte schon viele Dinge gesehen und erlebt, verschiedene Menschen oder Wesen, Kreaturen kennengelernt da war Dakini für sie eigentlich gewöhnlich wenn man so wollte. Und die andere Sache war...die Blicke waren unangenehm, man wusste man wurde ständig beobachtet und die Leute tuschelten, denn man war ihnen fremd wenn man nicht normal war. Und was dem Menschen fremd war davor hatte er eine gewisse Furcht und ging eher auf Abstand. Gut es gab Ausnahmen die waren das genaue Gegenteil und pullsierten nur vor Neugier aber in den meisten Fällen war es eben die Furcht und der Abstand und diese Blicke wollte die Rokkuberu der Tengudame einfach gerne ersparen. "Und achja, worauf sich mein Original vorbereitet ist ein Kampf...sie trainiert. Aber darüber kann ich dir auch was erzählen während wir das Dorf erkunden." Dakini war nicht von hier nein, aber es ging sie auch etwas an. Es ging jeden etwas an und darum konnte sie es auch erfahren. Wozu sollte man es geheimhalten? Das hatte keinen Nutzen und machte auch keinen Sinn.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Kokorono Dakini » Di 29. Mär 2016, 12:14

Die Prinzessin war aufgebracht, verwirrt und verzweifelt. Die Tatsache, dass ausgerechnet hier Fudo lebte, änderte so ziemlich alles. Sorgen und Rachegelüste keimten gleichermaßen in ihr auf. Fudo hatte mit dem Mord von Sojobo in ihren Augen den Stolz der Tengu nicht nur verletzt, er hatte seine Abstammung verraten. Umso ungewöhnlicher war das Interesse ihres Vaters ihm gegenüber. Oder hatte er dieses Interesse deswegen gehabt, weil sie sich geweigert hatte diesen Typ zu heiraten, den er ihr ausgesucht hatte? Die beiden Menschen versuchten sie zu beruhigen, doch schien der Mann ihr nicht zu vertrauen. Dakini wollte bereits protestieren, doch erklärte er sich. Was die Verwandtschaft anbelangte nickte sie nur, erklärte es aber nicht großartig. Schließlich machte er sich auf den Weg zu Winrys Original und sie war mit ihrem Doppelgänger alleine. Dakini dachte noch einmal über ihre Worte. "Ich habe nicht vor diesen Mann zu töten. Er soll sich erklären, zumal ich nicht glaube, dass mein Vater ihn bestrafen wird. Immerhin ist Fudo ein Prinz der Tengu und hat Anspruch auf den Thron.", erklärte sie, nun da sie sich ein wenig beruhigt hatte. "Eine Frage habe ich allerdings. Dieses Jinchuuriki hat es etwas mit den Bijuudingsbums zu tun?" Dakini war sehr interessiert an dieser Geschichte, sie wollte verstehen was dieses Mädchen war. Wenn sie tatsächlich so anders war wie die anderen Menschen, bestand für sie eine kleine Chance, eine Begegnung mit ihrem Cousin zu überleben. Dann sprach das Mädchen eine Sache an. Ihre Flügel. Zuerst verengten sich ihre Augen zu Schlizen, ehe sie wieder freundlicher wurden. Die Prinzessin seufzte. "Also gut, ich erkläre es dir. Ich bin kein ganzer Tengu. Also, schon, aber eben nicht ganz. Meine Vater ist ein vollwertiger Tengu, meine Mutter eine halbe Tengu. Deswegen bin ich zu 3/4 ein Tengu und zu 1/4 ein Mensch. Ich bin im Gegensatz zu dein anderen weder in der Lage meine Größe beliebig zu ändern, noch über mein Äußeres zu entscheiden. Dafür besitze ich alle anderen Fähigkeiten der Tengu. Um deine Frage zu beantworten, nein ich kann sie nicht verstecken. Ich kann sie um meinen Körper legen, aber das ist schon alles. Du musst wissen, im Reich des Lichts war es nie wichtig sie zu verstecken. Es war auch nicht sonderlich schlimm, dass ich ein bisschen Mensch bin, denn ich sehe mich durch und durch als Tengu an." Man konnte der Prinzessin anmerken, dass die stolz darauf war, dass sie über ihren Makel hinweg sehen konnte. "Vielleicht hast du einen Umhang, damit ich sie bedecken kann. Ansonsten lege ich sie so an wie beim Tor." Sie stand auf und legte ihre Flügel so an, dass es aussah, als würde sie ein merkwürdiges schwarzes Kleid tragen. "Also dann, werte Winry. Dann zeige mir bitte diese Stadt." Unterdessen aktivierte sie ihre Fähigkeit des Gedankenlesens. Du hast doch sicher nichts dagegen, wenn ich mich mal in deinem Kopf umsehe, meine Liebe. Ich will nur wissen ob diese Freundlichkeit wirklich so ist oder ob es nur eine Heuchellei ist.

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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 29. Mär 2016, 13:00

Kagebunshin
Dakini schien einsichtig oder hatte bereits die Ganze Zeit vor nur zu reden, das war gut. "Ja Jinchuuriki haben mit den Bijuu zutun, ich erklärs dir während unseres Rundgangs." meinte der Bunshin. Wegen der Flügelsache erklärte sich die Tendudame dann auch. So war das also ein 3/4 Tengu...ging das überhaupt? Naja sie war der lebende Beweis, wobei die Rokkuberu bzw. der Bunshin ja noch nie einen Vollblut Tengu gesehen hatte. Dakini sollte also zu 1/4 Mensch sein, so wie der Bunshin das sah übernahm die menschliche Seite aber ziemlich viel was das Äußere anging. Und naja sie konnte die Flügel deswegen nicht irgendwie verstecken, nur eng an den Körperlegen und ein Umhang oder so wäre da sicherlich nicht schlecht aber leider hatte der Doppelgänger keinen Parrat. Wobei wenn man versuchte etwas offensichtliches zu vertuschen wurde es nur noch auffälliger. Also Dakini in einen Umhang hüllen das erregte doch genauso viel Aufmerksamkeit, wenn nicht sogar noch mehr. Nein da war es besser so wenn sie die Flügel am Körper trug. Vielleichten glaubten die Leute ja auch das es eine Art Kostüm oder so war. Das zog zwar Blicke auf sich aber eben nicht diese abweisenden Blicke. "Also einen Umhang oder so hab ich nicht da, aber ich glaube wenn wir dich komplett darin einhüllen würden, dann erregt das noch mehr Aufmerksamkeit. Trag sie einfach am Körper das sollte gehen. Wenn die Leute Fragen stellen können wir immer noch sagen das es ein Kostüm ist oder so...das wäre zwar nicht die Wahrheit aber es würde diese abweisenden Blicke und das Tuscheln auf ein Minimum reduzieren...die Leute würden dich zwar für seltsam halten aber nicht für ein Monster oder so." Konnte funktionieren und dann gingen sie auch schon los. Dakinis Glück das sie nicht die echte Rokkuberu hier vor sich hatte, denn der Hachibi hätte wohl was dagegen wenn jemand einfach so im Oberstüpchen der Rokkuberu rumspukte. Wenn man vorher fragte ob man sowas machen durfte hätte Winry auch nichts dagegen oder der Doppelgänger, aber ohne Vorwarnung...nein sowas hatte niemand gern.

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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » Di 12. Apr 2016, 14:27

Cf: ~ Rokkuberu Werkstatt

[align=center]- [font=Georgia]Trainingspost: Fujutsu Kyuin[/font] -
Wortanzahl [2817|2800][/align]

[align=justify]Raiden kehrte nach dem kurzen Besuch bei Winry Rokkuberu in sein Haus zurück, wo er sich nach einer kurzen Begrüßung durch die ältere Dame, die bei ihm Dienst verrichtete, sofort in sein Büro zurückzog, um über die Technik nachzudenken, an der er nun eine Weile gearbeitet hatte. Es war Zeit, sich dem praktischen Teil zuzuwenden! Es gab hierbei auch keine großen Alternativen mehr, den theoretisch kannte er nun die Zeichen und nötigen Siegelschwerpunkte in und auswendig. Nachdenklich fuhr er mit den Fingern die Schriftrolle und dort gemalten Zeichen nach, um sie noch einmal in sich aufzunehmen und erhob sich dann, um mit der Schriftrolle in der Hand – welche noch andere Beschreibungen für diverse Techniken enthielt – in den Garten zu gehen, wo sich ein Bambuswald befand, in welchem er nun das praktische Training durchführen würde. Der Jonin und Fuinmeister führte die Handzeichen durch, die er sich eingeprägt hatte und konzentrierte sich. Er musste bei dieser Technik präzise vorgehen. Das Problem war allerdings, das er sich bei seiner Praxis und dem Training hier mit Trockenübungen beschäftigen musste. Er selbst besaß keine Ninjutsu, die direkt attackierend waren. Raiden war ein überaus defensiver Ninja und er wusste, diesen Vorteil gut einzusetzen. Nachdem er die Fingerzeichen durchgeführt hatte, konzentrierte er sein Chakra und versuchte die genauen Bahnen des Chakra zu erspüren und auch nachzuvollziehen, wie er nun genau auf einen etwaigen Angriff reagieren würde. Das, was die anderen Shinobi ihm berichtet hatten, klang alles andere als gut und es war wichtig, das er sich nun intensiv in ein Training begab um dem Dorf von Nutzen zu sein. Er stoppte und hielt kurz inne, um die Technik dann erneut einzusetzen. Der Minamoto wusste, wie er die Technik einzusetzen hatte und wusste auch, das sie einen gefährlichen Nebeneffekt hatte – den das Chakra, das er mit der Technik praktisch unwirksam werden ließ, kostete ihn selbst eine Menge eigenen Chakras. Es würde wichtig sein, diese Technik im kritischen Moment einzusetzen und das zu überleben. Freilich war die Technik für jemanden wie ihn kein Problem, aber sie korrekt einzusetzen war immer eine andere Sache. Die theoretischen Grundlagen, die mit der Technik verbunden waren, waren gut und schön, aber jetzt hieß es vorsichtig zu sein und sein Chakra sehr genau unter Kontrolle zu haben, um es im korrekten Moment einzusetzen, um einen etwaigen Angriff einzusaugen. Raiden mutmaßte, das ein solches Training im insofern half, das er dadurch in die Lage versetzt werden würde, größeren Schaden abzuhalten. Was ließe sich mit der Technik aufsaugen und damit vom Dorf abhalten? Es war fraglich, wie schnell und gut das alles abgehen würde, aber der Fuinmeister des Dorfes im Nebel war sich sicher, dass er noch sehr viel mehr lernen musste um auf einen Stand mit dem derzeitigen Mizukage zu kommen, auch wenn er mit diesem ein anderes Hühnchen zu rupfen hatte. Wenn ich die Technik nun einsetze, muss der Moment stimmen. Das heißt, ich muss auch schneller werden. Sehr viel schneller." Raiden wusste sehr genau das seine Geschwindigkeit ein extremes Manko war. Er war für einen Jonin ziemlich langsam, auch wenn sein Kampfstil sich nicht um Schnelligkeit drehte. Er lebte von seinen Fuinjutsus und dieses hier würde ihm sehr helfen, den es würde seinen eventuellen Vorteil weiter ausbauen und womöglich noch stärker machen. Überraschungsmoment hieß das Zauberwort!
Und diesen galt es auszunutzen! Raiden wusste mit einer bestimmten Genauigkeit, das es Techniken und Techniken gab. Manche eigneten sich für einen überraschenden Einsatz, andere wiederum, wie sein Chigirigakure no Jutsu, waren andergestaltig. So oder so wusste der Minamoto in seinem Hinterstübchen, das er mit der Technik vorsichtig sein musste. Wenn er sie einsetzte, so musste er den Zeitpunkt genau abstimmen. Sehr genau. Erneut stoppte er in seinen Handlungen, hielt inne, bis er das Chakra abflauen spüren konnte, nur um erneut loszulegen und erneut die Technik anzuwenden. Die Fingerzeichen wurden von ihm geformt und erneut zeigte sich eine leichte Veränderung, dieses Mal war es für ihn sichtbar. Eine Hülle erschien um ihn herum und kündete ihm an, das er die Technik insoweit scheinbar richtig angewandt hatte. So etwas in der Richtung hatte er auch gelesen. Das läuft doch ganz gut. Die Hülle erschien dem Fuinmeister permanent auszusehen. Zumindest machte sie den Anschein, eine gewisse Dauerhaftigkeit aus zu strahlen. Gut, das half natürlich nur, wenn er die Technik anwandte, aber solange er Chakra hatte war es wohl recht gut, das er Chakra absorbieren konnte. Viele Angriffe mit Ninjutsu bestanden aus Chakra - möglicherweise war diese Technik ein Schlüssel für Kirigakures kommenden Schutz. Der Champion des Nebels war zuversichtlich. Es war richtig gewesen, das Training nun weiter zu führen. Und eventuell auch, es zu beenden und abzuschließen. Jedoch war es auch wichtig, das er sich stets die Grundlagen dessen, was er nun durch die Schriftrolle seines Sensei bemerkt und erlernt hatte, wach hielt. Diese Technik war mächtig aber sie barg auch gewisse Gefahren. Gefahren, mit denen nicht zu spaßen war. Mit einer gewissen Anerkennung löste er die Technik. Es war einfach wichtig, bei dieser Technik wirklich Acht zu geben, denn der Chakraverbrauch konnte ihn töten, wenn er nicht haar genau Acht gab, wem oder was er sich da in den Weg stellte. Ein letztes Mal für den Moment sammelte der Minamoto nun sein Chakra und versuchte hierbei noch einmal genau das zu verinnerlichen, was ihm sein Sensei dereinst beigebracht hatte und was er in der Schrift über diese Technik erfahren hatte. Wirkweise, Funktion, Vorbereitung. Alle Settings mussten stimmen. Alle Informationen, die er zu der Technik hatte, jagten durch seinen Kopf und Raiden Minamoto sammelte sich und sein Chakra erneut, formte dann in der für ihn typischen Geschwindigkeit die Fingerzeichen und in Gedanken nannte er die Technik beim Namen, den er von seinem Sensei wusste: Fujutsu Kyuin. Kaum hatte er den Namen der Technik innerlich formuliert, das nötige Chakra gesammelt und die Fingerzeichen beendet, erschien die Sphäre um ihn herum und blieb nun eine Weile intakt. Der Jonin spürte, wie sie seinem Willen folgend agierte und es würde wichtig sein, sich auf derartige Dinge zu konzentrieren, wenn er dahingehend weiter machen wollte. Die Technik brandete über ihm und er spürte, das er sie im Griff hatte. Er hatte sie gemeistert. Allerdings würde es auf den gescheiten Moment ankommen, in der er sie anwandte. Dann würden sich alle weiteren Dinge zeigen. Mit dem eigenen Willen beendete er die Technik und die Sphäre verschwand. Er hatte es geschafft.[/align]
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 15. Apr 2016, 18:21

CF: Anwesen am Wassertempel

Kagebunshin
Nachdem sich der Doppelgänger von Ryuuzaki vom Wassertempelanwesen aufgemacht hatte, war er auf der Suche nach Raiden Minamoto, denn dies war anscheinend die nächst höhere Position hier im Dorf die das Sagen hatte nach dem Mizukagen der nicht zu Gegend war. Ein bisschen Fragen hier und da und so erreichte der Doppelgänger auch schon das Anwesen des Minamoto. Nett hatte er es hier, erinnerte den Yagami an sein damaliges Anwesen in Konoha, welches allerdings wesentlich größer war als das hier. Aber das war die Vergangenheit und da er sowieso stets umherreiste war ein solch riesiges Anwesen sowieso nichts für ihn. Auch wenn der Doppelgänger eher wenig Lust hatte zu klopfen und zu warten blieb ihm wohl nichts anderes übrig und so hämmerte dieser gegen die Eingangstür und rief dabei: "Raiden Minamoto...ist ein Raiden Minamoto anwesend? Es ist wichtig, Ryuuzaki Yagami vom Angiris Rat ist hier" Und er wartete dann bis die Tür auch aufgemacht wurde. Allerdings war derjenige welcher die Tür aufmachte nicht Raiden, außer Raiden war jetzt ein Name für Frauen und diese ältere Dame war dann Raiden. Als die alte Dame, welche wohl eine Bedienstete war den Yagami sah erschrack sie kurz wohl wegen der äußerlichen Erscheinung von ihm bzw. dem Bunshin eben. Der Doppelgänger grinste kurz und sah sie dann mit seinem linken giftgrünen Auge an. Hoffentlich hatte sie jetzt keinen Herzinfarkt oder so bekommen und krepierte jetzt hier vor den Augen des Ratsmitglieds, das käme äußerst ungelegen. "Raiden Minamoto...ist er zugegen?" Kam es nochmal vom Bunshin und die alte Dame regte sich wieder...doch kein Infarkt, gut. Sie nickte bloß und bat den Yagami kurz zu warten und schloss dann wieder die Tür. Hatte wohl etwas Scheu den Hokagen der 10. Generation herein zu bitten. Gut okay sein Aussehen wahrscheinlich aber lange warten wollte der Bunshin jetzt eigentlich nicht, drum sprang er kurzerhand auf das Dach des Hauses und stellte fest, dass es mehrere Häuser waren, sogar mit Garten. Er hatte von hier einen guten Überblick und so positionierte sich der Doppelgänger etwa im Zentrum von allem auf den Dächern und blickte sich nochmal um bevor er dann lautstark losrief: "Hey wenn ein Raiden Minamoto hier ist, soll er bitte rauskommen geht um eine wichtige Sache. Ich bin vom Angiris Rat, Ryuuzaki Yagami mein Name!" und nun sah sich der Bunshin um...wenn das hier so groß war lebten hier bestimmt ein paar Leute mehr und sicherlich hatte ihn jemand gehört. Die alte Dame auf jedenfall aber die war nicht Raiden. Sie wollte ihn sicher holen aber der Bunshin nahm die Sache da lieber selbst in die Hand. So stand er also auf den Dächern, blickte sich um und der Wind wehte etwas und ließ den Mantel des Yagami etwas tanzen.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 16. Apr 2016, 08:20

Das er sein Training soweit wie es ging voran getrieben hatte war gut, aber er hatte noch einiges vor sich, das wusste Raiden. Allerdings war er nun guter Dinge und mit dem neuerlichen Erfolg in der Tasche würde es wohl bald noch besser werden. Mit Ach und Krach würde Kirigakure die ganzen Wirren der kommenden Zeit sicherlich überstehen. Oder mit Glanz und Glorie. Es würde sich einfach in der Zukunft zeigen ob der Einsatz der Shinobi in Kirigakure ausreichend war oder ob das Dorf Sunagakure, Kumogakure und anderen in den Ruin folgen würde. Nach dem Konflikt mit Konohagakure war das Dorf sicherlich angeschlagen und die Abspaltung des Templer Ordens, dem ein Teil von Kirigakures Bevölkerung gefolgt war, war keineswegs ein einfacher Schlag gewesen. Es hatte dem Dorf wertvolles Material gekostet und eine Reihe erfolgreicher Shinobi. Innerlich brodelte es in Raiden, denn er war nach wie vor davon überzeugt das die Mörder zur Rechenschaft gezogen werden mussten. Der Mizukage Meigetsu mochte vielleicht nicht tot sein, aber Izanagi Senju war es dennoch. Es war nun klar wer ihn getötet hatte und das würde in den Augen des Fuinmeisters nicht ruhen. Sollte Kratos jemals wieder Fuß in Kirigakure setzen würde er alles daran setzen um ihn zu töten. Wenn das überhaupt bei jemandem ging der eigentlich tot war. Aber es gab andere Methoden um mit solchen Dingen fertig zu werden – und Raiden wusste das. Er war ein geübter Bann-Fuin-Anwender und würde in der Zukunft auf derartige Konflikte hinarbeiten.
Er wollte sie schlussendlich soweit wie es ging blutlos halten. Wenn das alles, was Winry ihm berichtet hatte, stimmte, würden sie vorerst mit den anderen Mächten zusammen arbeiten. Was daraus werden wird würde sich sicherlich noch zeigen. Raiden jedenfalls war alles andere als überzeugt davon, sich irgend jemandem anzuschließen oder zu unterwerfen. Zu frisch war das Gefühl, das Konohagakure Kirigakure eingeflösst hatte und allzu frisch waren daher die Wunden im Ego des Kirigakure Ninjas. Während er so im kleinen Bambuswäldchen stand und sich daran machte, sich umzudrehen um zurück zu kehren, hörte er ein undeutliches Rufen aus der Richtung des Hauses schallen. Was ist den nun schon wieder? Der Fuinmeister grummelte und machte sich alsdann auf den Weg zurück zum Haus wo er dann sah wie ein Mann auf das Dach sprang und nach ihm rief. Raiden sah ein wenig perplex aus, bevor er sich ein wenig sputete und zu dem Mann auf dem Haus aufblickte. "Verzeihung, hätten Sie die Güte von meinem Haus herunter zu kommen? Ich bin Raiden Minamoto." Raiden hielt kurz inne und blickte den Mann, von dem er bisher nicht wusste das es sich um einen Schattendoppelgänger handelte, an. Der Name sagte ihm jedoch was und auch Angiris war ihm ein Begriff. Wenn man nach der Wüste ruft kommt das Kamel angelatscht, lamentierte er in Gedanken und blickte zu Ryuuzaki empor. "Dann herzlich Willkommen in Kirigakure, werte Verbündete. Kann ich euch etwas anbieten? Ich nehme an das ihr mit einer Mission her gekommen seid." Das der Angiris Rat hier und jetzt aufgetaucht war, war für Raiden natürlich eine neuerliche Information und etwas, das ihn trotz aller Worte und Erklärungen in eine gewisse Alarmbereitschaft versetzte. Während er sich locker und freundlich gab, war er jedoch angespannt und bereitete sich auf eine etwaige Handlung des Anderen vor. Zu tief saß das Misstrauen des Blondschopfs über anderen Organisationen und Mächten in der Welt, auch wenn Angiris sich bisher sicherlich als eine gewisse Konstante bewiesen hatte.
Allerdings war Raiden damit durch, irgend welche Vertrauensvorschüsse zu geben. Er würde sehen was Ryuuzaki wollte. Wie dieser aussah war ihm gleich. Er wollte Antworten.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 16. Apr 2016, 11:19

Kagebunshin
Der Schattendoppelgänger des Yagami hatte sich auf die Suche nach Raiden Minamoto gemacht und ihn anscheinend auch gefunden. Das laute Rufen auf dem Dach des Anwesens der Familie schien Früchte zu tragen denn aus dem kleinen Bambuswald des Grundstücks tauchte dann ein blondhaariger Mann auf welcher sich als Raiden vorstellte und den Doppelgänger höflich darum bat vom Dach herunter zu kommen. Er hieß den Yagami herzlich willkommen im Nebeldorf und wollte ihn sogar etwas anbieten, woraufhin der Bunshin lediglich kurz grinste und dann vom Dach herunter sprang und elegant vor dem Minamoto auf dem Boden landete und sich anschließend erhob und den Blonden mit seinem linken giftgrünen Auge musterte. Nach einem weiteren kurzen Grinsen meinte der Bunshin dann: "Anbieten...nein danke und eine Mission nun meine Wenigkeit wurde darum geben hier herzukommen um mit dem Mizukagen Fudo Hikari zu sprechen. Dieser ist aber nicht hier wie meine Gährtin Sayuri Miyamoto und ich feststellen mussten, weshalb wir beide beim Wassertempelanwesen auch auf die Rückkehr von ihm warten. Und ja ich bin ein Schattendoppelgänger falls euch das nun in den Sinn kommt. Da mein Original die Information erhalten hat, dass ihr in der Abwesendheit von Fudo quasi das Sagen habt, wurde ich auf die Suche nach euch losgeschickt. Die Angelegenheit weshalb wir hier sind ist dringend...Der gemeinsame Feind aller...Amon ist eingetroffen hier in dieser Welt und Minato Uzumaki welcher sich ihm entgegenstellte, hat es nicht geschafft ihn zu bezwingen. Deshalb sind wir hier wegen dieser Nachricht und um zu beratschlagen wie es von jetzt an weitergehen soll. Fudo ist nur nicht hier, was zwar ärgerlich ist allerdings auch verständlich, da ich mir denke das er wohl am trainieren ist. Dennoch die Zeit drängt mehr denn je und wir wissen nicht wo Amon zuschlagen wird." Damit hatte der Kagebunshin eigentlich seine Aufgabe erfüllt. Die Nachricht war überbracht worden. Wie reagierte der Minamoto nun darauf? War er vorbereitet genug? Das Wissen um das Ratstreffen sollten die Kirigakurebewohner ja erhalten haben, immerhin waren ja mehrere Leute aus Kiri beim Treffen anwensend, die die Informationen weitergeben konnten und das hatten sie mit Sicherheit auch. Aber wie ging Raiden nun mit dieser Nachricht um? Fiel er aus allen Wolken und verlor die Fassung oder blieb er gelassen und versuchte die Fassung zu bewahren? Immerhin war diese Nachricht ja wie ein Schuß ins Knie, etwas womit man nicht unbedigt rechnete. Etwas was einen völlig aus dem Konzept bringen konnte, Stress pur wenn man so wollte und bedachte, das der Feind quasi direkt vor der Tür stand und die Zeit der Vorbereitung quasi in Scherben zerbröselte, wenn sie das denn könnte. Der Schattendoppelgänger hatte wieder ein kleines Grinsen aufgelegt und strich sich die Mantelärmel etwas glatt. "Ich weiß nicht wie viel Gewalt ihr über das Dorf habt während der Abwesendheit des Mizukage, allerdings sollte das weitere Vorgehen so schnell wie möglich besprochen werden und eure Einwohner ebenfalls über die Ankunft des Feindes unterrichtet werden, wie ihr Letzteres allerdings anstellt ist euch überlassen. Und wenn ihr direkt mit mir und meiner Gefährtin sprechen wollt...wie ich zu Beginn erwähnte befinden wir uns beim Wassertempelanwesen." damit endete der Doppelgänger wieder. Für weitere Fragen war es wirklich besser mit dem Original zu sprechen, wobei der Schattendoppelgänger natürlich alles wusste was Ryuu auch wusste, aber es verkomplizierte die Sache doch etwas wenn Raiden jetzt nur mit dem Kagebunshin sprach und dieser es dann anschließend wenn er sich auflöste an Ryuuzaki weitergab.
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