Haus von Nagisa und Rory

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Nagisa Ningyo » Di 26. Jul 2016, 18:40

Haus von Nagisa und Rory




    Ein durchaus simples Haus im normalen Baustile der Moderne, dieses Haus wird von Nagisa Ningyo und seinen Onkel Rory bewohnt. Dabei war Rory so gütig und gibt Nagisa in dem "Fundament" oder dem Keller des Hauses eine komplette Wohnung nur für Nagisa. Beide Wohnungen sind einzeln zu betreten und nur über eine kleine Wendeltreppe verbunden. Sollte man bei Rory im Obergeschoss in das Haus treten findet man dort eine simple Wohnung, Küche, Bad, Schlafzimmer, Wohnzimmer alles was ein Haus braucht ist dort Vorhanden. Nagisa hingegen hat diese Dinge zwar auch aber noch etwas viel wichtigeres, denn der erste Raum den man von Nagisa betretet ist seine Werkstatt. Direkt nach der Wohnungstür macht sich hier ein breiter Raum auf welcher mit Werkbänken Tafeln und sonstiges Belegt ist, ja sogar ein relativ ordentlicher Skitzentisch steht dort in der Ecke. Rory wollte das es Nagisa gut geht. In der Ecke steht noch ein wenig Buchen und Eichenholz herum und auf der Werkbank liegen noch einzelne Boden Finger, Hände und andere Kleinigkeiten herum. Sollte man aus den Staub und Sägespähnenraum herraus treten findet man den Rest der Wohnung vor, ein kleine Wohnzimmer mit einer bequemen Couch einen Tisch und einen Sessel, nen Fernseher hat Nagisa nicht, dafür aber ein eigentlich sehr Reich gefülltes Bücherregal oder eher Schrank, mit Büchern über sehr viele Themen, Holz, Holzverarbeitung, Metall, Schlangen Gifte, was auch immer sich Nagisa mal gekauft hatte. In der Ecke steht auch ein Schrank mit Sake und anderen Zeug gefüllt was er eigentlich nie Anrührt, Dinge die sein Onkel ihn mit gab. Das Schlafzimmer ist ein kleiner Raum mit einem simplen Bett in dem Notfalls auch zwei schlafen könnten und einen Kleiderschrank, das Bad hat alles was ein Bad nun mal brauch, eine Badewannen/ Dusche eine Toilette Waschbecken etc. Die Küche ist mit simplen Tresen nen Kühlschrank und einen Herd, ausgestattet.
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Fukuro » Di 9. Aug 2016, 22:07

--> Anwesen des Wassertempels nach langer Pause sry

Die ganze Aufregung am Tempel war mir viel zu viel und ich entschied mich prompt für den Rückzug. Rückzug, Rückzug... Wo willst du eigentlich hin?, hakte Kecho nach. Na weeeeit weg, kam es von Kuma. Weit, weit, in die Ferne, übers Meer, zu den Sternen, quasselte Kyubu drauf los. Sterne?, griff Usagi auf. Wo? Ernst gemeinte Vorschläge oder Klappe halten!, wies ich den Chaoshaufen an. Einige Minuten war es ruhig. Eisessen?, fragte das Häschen unschuldig. Kecho, Ruhe., verhinderte ich, das der Zahlenfreak austickte, weil wir schon wieder Geld ausgeben wollten. In dem Moment ertönte eine andere Stimme und einen Moment fragte ich mich, welcher meiner Gegenstände das jetzt war, dann ordnete ich sie Nagisa zu. Zu ihm beziehungsweise zu seinem Onkel? Das klang nach einem guten Vorschlag. Ich nickte und bedeutete ihm voraus zu gehen.

Nach ein paar Minuten waren wir im Wohngebiet angelangt, liefen jedoch an der Hauptsiedlung vorbei. Hier stand ein Haus neben dem Anderen. Bis auf kleine Details sahen sie alle gleich aus... vermutlich hatten sie auch den gleichen Grundriss. Tiefer im Wohngebiet, im älteren Teil, wurden die Häuser unterschiedlicher und schlussendlich kamen wir an ein bewaldetes, leicht hanglagiges Grundstück. Nagisa steuerte auf eben jenes Häuschen zu. Ich ließ die Szenerie auf mich wirken und wurde ein wenig langsamer. Ob sein Onkel da ist?, fragte Usagi vorsichtig. Und er uns mag? Der Gedanke machte mich ein wenig unsicher. Ich verschränkte die Arme vor der Brust und würde halb hinter Nagisa auf das Haus zugehen. Nebenbei blickte ich in die einzelnen Fenster des Obergeschosses und achtete darauf, ob sich denn ein Vorhang oder so bewegte...
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Nagisa Ningyo » Mi 10. Aug 2016, 16:18

-> Anwesen des Wassertempels

Nach meinen Vorschlag nickte Fukuro und schickte mich vor raus, war ja die einzige logische Schlussfolgerung woher sollte sie denn Wissen wo ich Wohne. Ich führte sie durch die verschiedensten Teile des Wohnviertels Kirigakures, denn das Haus liegt ziemlich weit im hinteren Wohnviertel es ist also auch ein relativ "billiges" Haus aber dort ist man sehr wohl ungestört. Während ich vor lief dachte ich so darüber nach wieso ich sie eigentlich mit nahm? Was hatte ich vor? Wollte ich mehr von ihr lernen? Ich glaube nicht das ihre Technik so leicht zu erlernen ist, ebenso kann ich ihr nicht mal eben das Puppenspiel beibringen. Innerlich hob ich die Schultern und meine Gleichgültigkeit auszudrücken äußerlich war mir das egal. Als wir dann langsam bei meinen Haus ankamen, verhielt sich Fukuro plötzlich anders, schon beinahe Misstrauisch. Seltsamer weise nicht einmal mir gegenüber was wohl eher eine Typische Reaktion auf mich ist. Sie schaute auf die Fenster der Wohnung meines Onkels. Ich wollte ihr ein wenig die Angst nehmen und sagte "Keine Sorge, entweder mein Onkel ist nicht da, oder... ach er kommt eh nie in meine Wohnung, der lässt uns schon in Ruhe." damit hab ich nicht einmal gelogen, der Mann schien mich wirklich nur aus Suna geholt zu haben weil ich ein Teil der Familie war. Es schien offensichtlich keinen Grund zu geben, er wollte sich nicht mit mir anfreunden um mein Vater Ersatz zu werden, er gab sich mit der Rolle des eigentlich Netten Onkels zufrieden und beobachtete nur meine Entwicklung. Ich ging auf die untere Tür zu und öffnete sie mit meinen Schlüssel welcher sich im blauen Mantel befand. Ich schob die Tür auf und lies Fukuro den Vortritt, was sie nun sah war meine Welt, Holz, Puppenteile, Skizzen. Ja irgendwo in der Ecke steht auch ein Tisch nur fürs Skizzieren rum, wahrscheinlich wird sie sich sofort darauf schmeißen. Auf dem Block sollte man noch andere Ideen für den Fingerwerfer finden, doch leider würde nichts von diesen Dingern so funktionieren wie ich es erwarten würde. "Schau dich gerne um, das hier unten ist meine Wohnung, du kannst dich auch so ziemlich an allem bedienen was du hier findest." Ich deutete auf eine Transportbox in der Ecke, dort war noch ein Exemplar einer Schlange gefangen, ich wollte ihr Gift weiter kennen lernen. "Außer das, das solltest du nicht öffnen"
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Fukuro » Do 11. Aug 2016, 20:01

Nagisa bemerkte natürlich meine Reaktion und antwortete entsprechend darauf. Ich warf noch einen kurzen skeptischen Blick zu den Fenstern hinauf, dann nickte ich und folgte dem Jungen etwas sicherer. Wir traten um das Haus herum an die Kellertür. Er hielt sie mir auf und ich trat neugierig ein... in eine vollkommen eigene Welt. Ich hatte noch nie so etwas gesehen. Es roch nach Holz. Überall lagen Späne, abgeschnittene Stücke, Werkzeuge und diverse Einzelteile. Letztere machten den Raum schon fast wieder unheimlich. Ich blieb knapp hinter der Tür stehen bis Nagisa mich einlud, mich genauer umzusehen. Ich hatte ja schon erlebt, wie Puppenspieler reagieren konnten, wenn ich irgendwie falsch handelte... und Nagisa sollte nicht sauer auf mich sein. Schlange?!!!!, schnappte Usagi auf. Ich warf einen skeptisch-ängstlichen Blick in die Richtung der bedeuteten Kiste und nickte eilig. Die würde ich definitiv zu lassen. Ich umgriff die Träger meines Rucksacks um meine Hände davon abzuhalten irgendetwas zu nehmen, das ich doch nicht nehmen sollte, und schlenderte an der Werkbank entlang. Viel Zeug das ich nicht kannte... und mit dem ich nicht wirklich was anfangen konnte. Dann tauchte ein sehr sauberer Tisch in meinem Sichtfeld auf. Papier, Stifte, Radiergummi und jede Menge Skizzen und Entwürfe. Damit kannte ich mich aus. Ich setzte mich auf den Stuhl davor und blätterte die Skizzen durch, dann nahm ich ein leeres Blatt herbei. Wenn Nagisa noch nicht bei mir stand, würde ich ihn ansehen bis er den Blickkontakt bemerkte und ihm mit einem Kopfnicken anzeigen, das er rüber kommen sollte.
Dann zeichnete ich einen Rahmen auf das Blatt vor mir und begann darin zu schreiben. „Ich soll dir ja noch etwas zu meinem Erbe zeigen, also, sieh genau hin :D“, schrieb ich und legte dann meine Hände an die unteren, mir zugewandten Ecken des Rahmens. Die Buchstaben würden beginnen ineinander zu verschwimmen, hin und her zu gleiten und neue Wörter und Formen zu bilden. Der Schwarzanteil innerhalb des Rahmens blieb dabei immer gleich – das war die letzte Technik, die ich beherrschte, und die er noch nicht kannte. „Das ist mein nützlichstes Jutsu, aber ich kann nicht immer so reden, sonst habe ich bald kein Chakra mehr. Aber ich kann damit alles erklären... also frag jetzt^^.“, meinte ich und blickte den Jungen an.


Selbsterfunden
Name: Hiden: Doga  („Animiertes Bild“)
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering + sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Pinsel & Tinte
Beschreibung: Bei diesem Jutsu zeichnet der Anwender zuerst einen Rahmen und skizziert anschließend wichtige Gegenstände oder Personen im Inneren. Daraufhin legt er die Hände an zwei (beliebige) Ecken des Kästchens an und leitet Chakra hinein. Auf fast magische Art und Weise beginnen sich die Linien im Rahmen zu bewegen und wenn notwendig auch in etwas anderes zu verwandeln. Auf diese Art ist es dem Anwender möglich eine Geschichte zu erzählen oder gesehene Geschehnisse wiederzugeben. Das Bild bewegt sich, solange der Anwender Chakra hineinleitet und bleibt nach der Anwendung als ganz normales Gemälde zurück. Einmal deaktiviert, muss er jedoch neu gezeichnet werden.
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Nagisa Ningyo » So 21. Aug 2016, 11:47

Die Reaktion von Fukuro auf die Box war abzusehen, ängstlich. Doch sie widmete sich schnell wieder ihrer offensichtlichen Lieblingsbeschäftigung, dem Zeichnen oder zumindest ihrern Lieblingdingen gezeichneten Dingen, sie ging auf meinen Skizeentisch zu. Dort lagen noch ein paar Entwürfe meiner jetzigen Puppe, wenn sie die Skizzen also lesen könnte, wüsste sie wie die Mechanismen in meiner Puppe Lamm funktionieren würden. Dann begann sie wieder auf ein Blatt zu schreiben, zum Glück ein leeres, die Entwürfe könnten noch nützlich sein. Sie forderte mich in Schriftlicher form auf genau hinzusehen und das tat ich auch, bei der Konzentration verlor ich kurz meine Kontrolle über die Mimik weshalb ich das Blatt schon beinahe Böse anstarrte so als ob es mich herausgefordert hatte. Die Buchstaben begannen sich zu bewegen, verformen wie ich das auch immer beschreiben soll. Und ein neuer Satz entsteht, er sagte mir sie könne somit wohl am schnellsten mit mir kommunizieren und ich solle die Chance nutzen um mehr herauszufinden. Dann schaute sie mich an, ich legte wieder mein Lächeln auf und begann über die Fragen nach zu denken. Als erstes wollte ich Wissen "Kannst du auch die Zeichnungen anderer so bewegen? oder viel mehr zum Leben erwecken?" dann überlegte ich weiter "Würde es nicht Sinn machen durch aus Gefährliche Kreaturen zu zeichnen also mit Schwertern oder so?" ich kratze mich am Hinterkopf, mehr viel mir nicht ein, ich hatte keine Zeit diese Technik zu lernen weshalb ich gar nicht erst fragte wie ich das lernen könnte, doch dann viel mir eine Nützliche Frage ein "Hat das auch irgendeinen Speziellen Schwachpunkt, Feuer? Wasser?" wollte ich wissen, schließlich sagte ich um ihr eventuelle Angst zu nehmen was der Schwachpunkt von Puppen ist "Puppen sind aus Holz, also ist ihre Schwäche Feuer" ich lächelte die kleine wieder fröhlich an, sie sorgte für einen Effekt den ich eigentlich nicht leiden kann. Sie war niedlich, niedliche Dinge versuchen einen den Kopf zu verdrehen aber sie hat das bestimmt nicht in Sinnen. Mir fiel eine Idee ein, ich schnappte mir eine Skizze von den Fingern für Lamm und hielt es ihr vor die Nase, "Kannst du das beleben?" ich blickte sie schon beinahe aufdringlich an, wenn sie meine Skizzen beleben konnte könnte sie mir extrem weiter helfen, ich bräuchte nicht alles zu bauen um zu sehen ob der Mechanismus so funktioniert oder nicht.
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Fukuro » Di 23. Aug 2016, 20:51

Ich hatte mich schnurstracks an den Zeichentisch begeben, aber die Skizzen des Chunins eher flüchtig gemustert. Dabei hatte ich eher die Zeichentechnik als das gezeichnete beachtet – mit den Skizzen konnte ich nicht wahnsinnig viel anfangen. Dann zeigte ich Nagisa meine letzte Technik und forderte ihn schriftlich dazu auf mir jetzt seine Fragen zu stellen. Er lächelte, dachte kurz nach, dann legte er los. Die ersten Fragen wären schnell zu beantworten gewesen, aber dann hatte er eine fixe Idee und hielt mir eine Bleistiftskizze vor die Nase. Beinahe hätte ich die Zeichnung genommen, aber im letzten Moment fiel mir auf, das ich meinen Bilderrahmen nicht loslassen durfte. Ansonsten würde ich noch einmal Chakra brauchen... Ich blickte demonstrativ wieder auf das Bild und die Schrift begann wieder zu verlaufen. „Kann ich Zeichnungen anderer bewegen? Wenn sie aus Tinte sind ja, aber ich kann sie nicht zum Kampf verwenden. Sie stehen dann nur auf und... gehen oder schwimmen oder kullern oder...“ Gehen, schwimmen, kullern wurden durch ein kleines Männchen bildlich dargestellt. Schreiben war ja langweilig, wenn man auch malen konnte. „Ob es Sinn macht, gefährliche Kreaturen zu zeichnen? - Ja, wenn ich einen Tiger male, hat der auch scharfe Zähne.“ Nur war der Tiger momentan noch etwas klein... eher eine Katze... Katze ist doch gut, er kann nicht mal das!, kräftigte mich Kuma. Ich lächelte stumm, was ziemlich zusammenhanglos wirken musste. „Ein besonderer Schwachpunkt – mir kann die Tinte ausgehen.“ So einfach wie es klang, so einfach war es auch. Die Tintenjutsus waren normal beständig gegen die Elemente oder andere Tricks, aber die Ressource war einfach begrenzt. „Kannst du keine Puppen aus Metall machen wie Masahiro? Die Puppe war zwar gruselig, aber sie brennt nicht?“ Neben dem erschienen Satz tauchte eine kleine Skizze der Puppe auf, die versuchte sich meinen Smiley abzukratzen. Schlussendlich kam ich zu seiner letzten Frage. Ein Pfeil würde auf das Blatt deuten, das er hochgehalten hatte, egal wo er es mittlerweile hingelegt hatte. „Das ist eine Bleistiftzeichnung, also kann ich es nicht beleben. Außerdem weiß ich nicht, was das Ding macht... Meine Figuren benehmen sich so, wie ich es von einem echten Wesen erwarten würde. Ein Vogel fliegt, ein Fisch schwimmt, ein Pferd galoppiert...“ Der letzte Satz wurde wieder durch ganz ganz viele kleine Tierchen dargestellt... und es wurden immer und immer mehr... Langsam mischten sich auch Fabelwesen dazu. Feen, Meerjungfrauen...
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Nagisa Ningyo » So 28. Aug 2016, 20:23

Fukuros Reaktion auf die Skizze welche ich ihr förmlich ins Gesicht drückte war interessant, erst schien sie danach greifen zu wollen, doch dann überlegte sie es sich anders. Sie blickte wieder auf ihre Schriften welche sich wieder wandelten, ich schaute gespannt auf die Buchstaben und las die Antworten nach und nach durch, zuerst vermittelte sie mir sie könnte meine Zeichnungen nur aus Tinte beleben, das ist unpraktisch Tinte kann verwischen Tinte ist einfach ungenau, auf langer sich muss ich zum Skizzieren eben einen Bleistift benutzten, das bedeutet aber sie ist im diesen Sinn nicht nützlich, schade.. Die Art wie Fukuro es mir mitteile war aber ebenso interessant sie benutzte nicht nur Schrift sondern auch Bewegende Bilder, vielleicht könnte sie so sogar ein ganzes Geschehen Bildlisch aus ihren Gedanken übertragen ich wollte ihr diese Idee mit geben oder erfahren ob sie das erreichen könnte. "Kannst du auch komplette Bilder, ganze Filme so auf das Blatt bringen? Das könnte durchaus nützlich sein" Die Annahme das Gefährlich Dinge auch gezeichnet Gefährlich sind wurde von ihr Bestätigt das bedeutet es ist leider auch relativ offensichtlich was die Sachen können die sich Zeichnet, dort kam mir auch eine Idee, kann sie nicht die Zeichnungen mit Elementchakra beleben? Dadurch könnten sie deutlich gefährlicher werden, bei dieser Überlegung kam mir ein Geistesblitz, könnten meine Puppen nicht auch mein Chakra benutzten? Ich riss von dieser Idee geritten die Augen auf und nahm mir ein Blatt hervor, doch dann bemerkte ich das Fukuro noch Anwesend war, sie würde mir die anderen Fragen beantworten wollen. Seltsame Situation, das ist also die durchaus Offensichtliche Schwäche von Fukuro, sie kann nicht mit mir Sprechen wenn ich sie nicht Anschaue, ich kann also nicht Zeichnen und ihr dabei zuhören, denn sonst kann sie sich nicht Mitteilen. Ich speicherte mir also die Idee im Hinterkopf und schaute weiter auf das Blatt vor Fukuro, der Schwachpunkt war so offensichtlich das er mir nicht aufgefallen ist, Tinte ist begrenzt, sie hat also zwei Dinge auf die sie achten muss, Chakra und Tinte. Mir fiel keine Lösung für das Problem ein, sie konnte maximal durch Versieglung Techniken soviel Tinte mit sich tragen das ihr die Tinte selbst nach mehrtägigen Kämpfen nicht ausgehen dürfte. Dann sprach Fukuro die Schwäche meiner Puppen an und das Masahiro seine aus Metall gebaut hätte und fragte mich ob ich das denn nicht auch könnte. Ich lächelte sie wie immer schauspielerisch an und sagte "Ich glaube nicht das Masahiros Puppe aus Metall war, wahrscheinlich wollte er nur den Effekt erzielen, wobei bei der Größe es durchaus möglich wäre, das Problem ist wir müssen mit unseren Chakrafäden die Puppen nicht nur Steuern sondern auch sozusagen vom Boden abheben, denn sonst können sie sich nicht bewegen. Da könnte Metall zu schwer werden, entweder man bekommt die Puppe dann gar nicht vom Fleck oder sie wird extrem Langsam, dafür wäre sie aber sehr Stabil, den Holz bricht auch außer ordentlich schnell". Daraufhin zeigte ein Pfeil auf das Blatt mit meiner Skizze und bestätigt mich direkt in der Annahme sie könne es nicht bewegen, schade drum. Die Skizze hat auch laut ihr kein Verhaltensmuster also wird sie praktisch nichts tun. Aber das war für meine Pläne ohnehin uninteressant. Ich wollte ihr noch die Zweidinge auf den Weg mit geben um ihr vielleicht ein wenig helfen zu können, Menschen neigen dazu die Hilfe eines Tages zu erwiedern. Ich sprach sie also an "Wenn du deine Zeichnungen mit Elementchakra wieder beleben solltest könnten sie dann nicht bessere Effekte erzielen? Und du könntest versuchen ein Versieglungsjutsu zu lernen um soviel Tinte mit dir rumzuschleppen wie nur Möglich." ich lächelte erst Fukuro direkt an und blickte dann auf ihr Blatt um ihre Antwort zu erwarten.
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Fukuro » So 28. Aug 2016, 22:34

Während ich die Fragen beantwortete, stellte Nagisa unvermittelt eine Zwischenfrage und ich stockte kurz, dann schob ich die Antwort dazu dazwischen. „Kurzer Einschub: Ja, ich kann.“ Und dann spielte ich eine Szene ab, die er durchaus kennen sollte. Wir saßen wieder zu dritt an der Eisdiele und die beiden Jungs zeigten mir gerade ihre Puppen. Die Tintenlinien wurden sehr dünn, da ich sehr viel Zeug darstellen musste. Es war zu sehen, wie ich hinter dem Tisch hervorkam, Masahiros Puppe bemalte und ein wenig an Nagisas herum zupfte. Dann verschwamm die Szenerie und ein neuer Satz tauchte auf. „Aber es bewegt sich nur, solange ich die Hände am Blatt lasse.
Dann führte ich das Gespräch fort, wie ich es zuvor geplant hatte und beantwortete die anderen gestellten Fragen. Zwischendurch schien er auf eine brandheiße Idee zu kommen und wandte sich kurzzeitig von mir ab. Ich drohte einen Moment in Panik zu geraten – es standen noch eine ganze Reihe Antworten aus, aber dann schien ihm das Problem an der Sache aufzufallen. Er unterbrach seinen Skizzenansatz und wandte sich wieder meiner Schreibfläche zu. Ich lächelte erleichtert und „sprach“ weiter. Wir kamen zu den Schwächen meiner Techniken und gleichzeitig wies er mich darauf hin welches Problem die Puppen hatten. Ich schlug vor, er sollte Metall verwenden, und bekam dafür noch mehr Informationen über die Puppen. Er schien die Puppen regelrecht hochheben zu müssen, was die Materialwahl definitiv erklärte. Ich nickte. Irgendwie klang das alles logisch so. Dann wandte ich mich seiner Skizze zu und erklärte, aus welchen Gründen ich das nicht beleben konnte. Ich legte den Kopf schief und lächelte ihn an. Auf der Fläche vor mir erschien ein großes Fragezeichen. Wenn er noch fragen hatte, dann sollte er sie bitte jetzt stellen. Stattdessen brachte er aber Vorschläge. Ich blickte ihn ein wenig verständnislos an, dann begannen seine Worte plötzlich Sinn zu ergeben. Elementchakra in die Tinte pumpen? In meinem Kopf tauchte ein simples Bild auf: Eine brennende Zeichnung. Und eben dieses Bild erschien auch auf meinem Zeichenblatt. Die Idee mit der Tinte war geringer, aber in einer Ecke des Blattes tauchte eine Schriftrolle mit einem Gekritzelsiegel auf. Warum so kompliziert? Nimm doch erst einmal eine große Flasche., warf Kecho ein. Und woher soll sie die bekommen? So etwas gibt’s nicht am Markt., warf Kuma ein. Ich blickte mich im Raum um, ohne die Hände vom Blatt zu nehmen. Na, von hier, Leute. Dann blickte ich zuerst Nagisa an, dann das Blatt vor mir. Darauf tauchte eine Frage auf. „Kannst du mir eine Tintenflasche bauen? Einfach ein großer Behälter, wo ich am besten den Pinsel mit rein tun kann?“ Fragend blickte ich ihn an, dann fiel mir noch etwas ein. „Ich bezahle das auch .“
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Nagisa Ningyo » Mo 29. Aug 2016, 13:47

Ich beobachtete die kleine genau und ließ mich von meinen Gedanken nicht weiter ablenken, sie bestätigt mir das sie ganze Szenerien abspielen kann und zeigte mir wieder wie wir in der Eisdiele sitzen. Ob ihre Gefühle die Situation verschwimmen lassen würden? Was wäre wenn sie eine Schreckliche Situatuion zeigen soll, ob alles automatisch Düsterer aussehen würde? Naja was kümmert es mich eigentlich. Sie klärte mich auch auf das sie ihre Hände am Blatt halten muss, erklärt also warum sie meine Zeichnung nicht genommen hatte. Auf meinen Geistesblitz reagierte sie offensichtlich leicht verzweifelt oder zumindest könnte sie Angst gehabt haben das ich sie nun automatisch ignorieren würde, da mir aber der Fehler dahinter aufgefallen ist war sie schnell wieder erleichtert meine Aufmerksamkeit zu haben. Ob ihre Buntes Auftreten die Aufmerksamkeit auf sie ziehen soll damit sie sich ausdrücken kann? Meine Erklärung zu den Puppen hatte sie verstanden zumindest sagte mir das ihr nicken. Mit einem Fragezeichen wollte sie mir vielleicht symbolisieren ob ich noch weitere Fragen hab, ich lächelte sie an und zuckte mit dem Schultern. Ich versuchte mich kurz auf ihre Stummheit hinab zu begeben, vielleicht gefällt ihr das Verhalten. Irgendwie...lenkt mich dieses Mädchen ab....sie ist nicht so nervig wie andere Menschen. Eine Veränderung ihrer Zeichnung erweckte mich aus meinen Gedanken, sie zeigte mir eine brennende Zeichnung, wollte sie mir damit sagen das sie Katon besitzt? Oder einfach nur das sie schon Ideen hatte dank meinen Anstoß? Sie zeigte mir auch eine Schriftrolle mit einem gekritzelten Siegel, offensichtlich scheint sie keine Idee zu haben wie man versiegelt, naja ich kann auch nur Gegenstände versiegeln aber das ist schon sehr hilfreich. Sie schaute mich wieder direkt an und ich lächelte, eine Frage tauchte auf den Blatt auf, ob ich ihr einen Behälter bauen könnte? Nichts leichter als das, ich nickte und lächelte. Ich versuchte mit meinen Händen ihr klar zu machen das ich eine gewünschte Größe brauche. Sie gab mir das Angebot mir den Werkstoff zu bezahlen ich schüttelte kurz mit dem Kopf, und stellte fest ich konnte mich nicht weiter ohne Worte verständigen, ich mach eigentlich nie Späße aber, irgendwie verleitet die Ausstrahlung dieses Mädchens dazu. "Ich sollte genug Metall hier haben um dir ein solchen Behälter zu schmieden, den kannst du dann mit einem Band um die hängen wie eine Umhängetasche, so kommst du gut an ihn dran und verlierst ihn nicht, und schwer ist er dann auch nicht. Doch leider habe ich hier keine Esse oder Schmiede aber ich glaube einen Ort zu kennen an den wir können"Ich schob meinen Mantel beiseite um meinen Giftgürtel zu zeigen, ein Gürtel mit vielen einzelnen Halterungen für Giftflaschen "Ich kann dir auch solche Halterungen an den Behälter schmieden damit du dort Schriftrollen transportieren kannst, mit zum Beispiel vorgezeichneten Figuren, oder zumindest damit du ne riesige Menge an Blatt hast, dann kann es eigentlich nur noch an deinen Chakra scheitern" ich lächelte sie an...diesmal aber ehrlich..
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Fukuro » Mo 29. Aug 2016, 21:45

Hu?, fragte Kuma vorsichtig. Was macht er da? Meine anderen Begleiter waren still, wie auch Nagisa. Er beantwortete meine symbolische Frage nach weiteren Fragen nicht, sondern lächelte und zuckte mit den Schultern. Was heißt das? Vielleicht... naja, hat er ja keine Fragen mehr... könnte doch sein., murmelte Usagi dazwischen. Dann soll er den Mund aufmachen und mit uns Reden. Verarschen lassen wir uns nicht!, schimpfte Kecho darauf los. Jetzt macht doch mal halblang! Wer sagt denn, das er uns verarschen will?, hielt Kuma dagegen und baute sich (zumindest in meinem Kopf) vor Kecho auf. Das Vögelchen sträubte die Federn und holte zum Gegenschlag aus, als Nagisa doch wieder sprach und mit ein paar Vorschlägen kam, welche ich gedanklich weiterverarbeitete. Schließlich fragte ich ihn schriftlich, ob er mir nicht eine Tintenflasche bauen könnte. Natürlich wollte ich das bezahlen. Er nickte zuerst, dann schüttelte er den Kopf. DER SOLL REEEEDEEEEN, krächzte Kecho lauthals. Tut er doch!, hielt Kuma dagegen. Der redet genauso wie wir! Er soll laut reden, schließlich kann er´s!, ging die Zankerei weiter. JUNGS!, platzte ich dazwischen und es war still. In dem Moment kehrte Nagisa auch zur mündlichen Form der Kommunikation zurück. Von dem anderen Verhalten war ich reichlich verwirrt gewesen, wenn ich es auch irgendwie nett fand... aber halt komisch. Mit anderen Stummen konnte ich mich über die Zeichensprache unterhalten, aber hier hätte das ja nicht funktioniert... Der Schwarzhaarige erklärte ein wenig, wie er sich meine Tintenflasche vorgestellt hatte. Ich nickte begeistert. „Das Band mach ich!“, erschien es in großen, geschwungenen Buchstaben auf dem Blatt Papier. Nähen konnte ich. Dann schob er seinen Mantel beiseite und legte einen interessanten Gürtel frei. Automatisch beugte ich mich näher heran und entführte mit einer flinken Bewegung eines der Fläschchen aus seiner Halterung. Natürlich hatte ich dabei die Hände vom Blatt gelöst, aber das fiel mir im ersten Moment gar nicht auf. Ich hielt das kleine Fläschchen gegen das Licht und betrachtete die Flüssigkeit darin. Die Worte Nagisas nahm ich eher nebenbei wahr, mir brannte eine ganz andere Frage auf den Fingern. Ich wollte gerade die Schrift verändern, als ich bemerkte, das ich meine Hände ja vom Blatt genommen hatte. Ein wenig verwirrt/entsetzt/verblüfft blickte ich zwischen dem Blatt und meinen Händen hin und her, dann deutete ich auf das Fläschchen und im Anschluss auf die eine Kiste, die ich nicht aufmachen sollte. Da drin war etwas Gefährliches – hatte das was mit dem Inhalt der Flaschen zu tun? Was war das für eine Flasche? Ich bedeutete mit Gesten, das ich die Flasche öffnen und trinken könnte und fragte mit dem Daumen nach oben und unten, ob man das durfte oder nicht. Die kleine Flasche empfand ich als viel Interessanter als die Halterung, in welcher sie festgemacht war... Immerhin konnte ich nicht nur auf Schriftrollen, sondern auf allem Zeichnen und die Zeichnungen zum Leben erwecken. Papier war momentan nicht mein Problem.
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Nagisa Ningyo » Di 30. Aug 2016, 20:07

Meine Handlung mich auf ihre Art der Kommunikation zu geben...schlug fehl, sie war verwirrt wusste wahrscheinlich nicht wirklich was ich von ihr wollte und ob sie das Nett fand ist eine andere Frage. Als ich ihr erklärte wie ich die Flasche geplant hatte sagte beziehungsweise schrieb sie mir das sie das band machen wolle ich zuckte mit den Schultern "Na gut" und lächelte sie an. Ich lächle heute irgendwie sehr viel, viel zu viel, langsam werde ich Verrückt. Auf meinen Giftgürtel reagierte sie hektisch und Neugierig, sie schnappte sich sofort eine der Flaschen, ich wollte ihr sie sofort aus der Hand schlagen, doch sie nahm den Dämpfer, den kann man theoretisch drinken, so entwickelt er keine Wirkung. Also lies ich sie geschehen, plötzlich änderte sich Fukuros Blick so als ob sie gerade einen Ninja gesehen hat der Puppenspieler nicht gut findet, also verwirrt. Sie blickte zwischen ihren Händen und den Blatt hin und her, sie realisierte offensichtlich erst jetzt das sie ihre Hände vom Blatt nahm und deshalb das Jutsu abbrach. Ich tätschelte sie auf den Kopf "Du bist echt neben der Spur" sie deutete auf die Flasche und dann auf die Kiste welche noch in der Ecke stand. Dann schien sie noch zu Wissen ob es gut wäre das Zeug zu trinken oder nicht. Ich beugte mich zu ihr runter und fing an mit dem Erklären, "Das ist ein Gift, ein sehr schwaches Gift, von einer Wasserschlange, aber nicht von der in dieser Box, die in der Box hab ich noch nicht Untersucht, theoretisch wirkt das Zeug nicht wenn du es Trinkst, es muss über deine Haut eindringen, es betäubt aber nur die Nerven, und kann somit sogar Schmerzen unterdrücken." ich zeigte in Richtung Gürtel wo noch die andere Flasche in ihrer Halterung hängt. "Das andere Zeug allerdings kann man nicht Trinken, denn so wirkt es, durch Aufnahme beim Essen oder Trinken, es tötet dich aber nicht..sorgt dafür das du ziemlich lang auf dem Klo bist, für ziemlich einen ganzen Tag und nein keine Sorge das kommt nicht von einer Schlange" irgendwie süß das sie sich um die Schlangen so sorgt. Ich blieb auf der Höhe von Fukuro und bewegte meine Hände langsam voran "Aber nur weil es nicht Gefährlich ist.." meine Hand schnappte nach der Flasche "heißt das nicht das du es trinken solltest" am Ende wirkt es noch in ihrem Darm legt dort die Nerven lahm und sie bekommt trotzdem Durchfall. Ich tätchelte ihr den Kopf und blieb vor ihr in der Hocke und konnte ihr so ziemlich genau in ihre hellen blauen Augen blicken, sie hätten Durchbohrend oder Gruselig wirken können, doch zu meinen Kontrast in meinen Augen waren sie noch Warm. Durch den Tiefen Blick in ihre Augen ließ ich meine Mimik fallen und glubschte sie nun mit meinen auch stechenden Augen einfach nur an, man könnte meinen ich wäre Sauer, Abgelenkt , Depressiv? Wenn das passiert ist mein Gesichtsausdruck so absolut nichts Aussagend das ich ihn selbst niemals beschreiben könnte.
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Fukuro » Di 30. Aug 2016, 21:13

Mein Vorschlag, nein, mein Entschluss, das ich das Band machen würde, wurde angenommen. Dann zeigte Nagisa mir seinen Fläschchengürtel und ich ergatterte eines der kleinen Fläschchen. Im ersten Moment schien Nagisa dem kleinen Gegenstand hinterher hechten zu wollen und ich drückte ihn gegen meine Brust, bevor der erste Schreck von seinem Gesicht verschwand. Ich grinste kurz, dann betrachte ich das Fläschchen genauer und wollte meine Fragen dazu aufschreiben, aber irgendwie... irgendwie hatte ich die Schriftrolle losgelassen. Meine Verwirrung wurde jäh unterbrochen, als mir auf den Kopf gepattet wurde... von Nagisa natürlich, welcher mein Verhalten auch kommentierte. Ich wurde knallrot und blickte ihn kurz gespielt beleidigt/wütend an, dann deutete ich meine Fragen einfach mithilfe von Gesten. Diese Art der Kommunikation funktionierte verdammt gut mit ihm. Nagisa wusste genau, was ich wissen wollte und beantwortete meine Fragen auch... auf Augenhöhe. Er erklärte mir, das ich da ein Giftfläschchen hielt, was auch seine Reaktion vorhin erklärte. Ich blickte das Fläschchen gleich ein wenig misstrauischer an und würde es definitiv nicht trinken, auch wenn es offenbar anders wirken sollte. Das zweite Gift wäre wohl wesentlich gefährlicher gewesen, zumindest auf diesem Wege. Ich nickte ernst und blickte ein wenig Nachdenklich das kleine Fläschchen an. Aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, wie Nagisa sich bewegte... Ich blickte auf und... KITZELATTACKE!!!, platzte es aus Kyubu heraus. Mit einem Quietschen hüpfte ich aus dem Stuhl - Nagisa schnappte mir das Fläschchen aus der Hand - und stand im nächsten Moment auf der anderen Seite des Stuhls. Die Stuhllehne hielt ich fest zwischen meinen Händen und würde darauf achten, das sie zwischen mir und Nagisa blieb. Ich grinste ihn breit an und kicherte in der Erwartung weiterer Angriffe.
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Nagisa Ningyo » Mi 31. Aug 2016, 18:40

Die Flasche bekam ich zurück, nur der Rest ihrer Reaktion war verwirrend, sehr verwirrend. Sie Sprang auf und versteckte sich hinter dem Stuhl, verhinderte so das ich an sie ran komm, hatte sie Angst? Nein nicht zumindest in diesem Sinne, sie lachte, kein Zeichen von Angst. Ich gab ihr wahrscheinlich in diesen Moment einen verwirrten Blick, ich konzentrierte mich nicht auf meine Mimik, wie genau ich sie anschaute wusste ich selbst nicht in diesen Moment. Ich überlegte woher ich dieses verhalten kannte, wo ich das gesehen hatte, ich erinnerte mich an meine Zeiten der Akademie, Kinder die ähnlich mit einander spielten, Eltern die mit ihren Kindern spielten. Ich hatte keine Ahnung wie das ging, ich wusste nicht was sie von mir erwartete, doch sie erwartete auf jeden Fall etwas. Ich überlegte wie die Reaktion der Menschen war die sich in meiner Situation befanden, sie versuchten an den anderen heranzukommen, sie zu Kitzeln, ich habe noch nie jemanden gekitzelt. Wie sie an ihr herankommen war immer unterschiedlich, den meisten Spaß schienen sie dabei zu haben wenn man versuchte an dem Hindernis vorbei zu kommen, ich überlegte ob ich auf das Spiel eingehen sollte..irgendwie zog es mich dazu, ein ungewohntes Gefühl. Dieses Mädchen brachte mir generell ungewohnte Gefühle, denn sie brachte mir überhaupt irgendwelche. Ich entschied mich mit zu Spielen, zu mindest ließ ich mich von den Gefühl überwältigen, obwohl ich Gefühle eigentlich so verabscheue. Ich dachte daran sie zu meiner Puppe zu machen und den Stuhl aus dem Weg zu räumen, doch ich nahm an das war nicht die Weise wie ich das Spiel beginnen sollte. Deshalb trat ich sehr nah an den Stuhl heran, und packte ihn dann an der Rückenlehne. Ich weiß das meine Körperliche Kraft von beinahe jeden mir bekannten Shinobi übertroffen wird, mich würde es nicht einmal bei Fukuro wundern, wobei ihre Zeichnungen wahrscheinlich dafür sorgen das sie sich im Hintergrund hält ähnlich wie ein Puppenspieler. Ich versuchte den Stuhl von ihr weg zu ziehen und an sie heran zu kommen, wenn dies nicht klappen sollte würde sie einfach an den Händen packen, denn sie würde den Stuhl ja irgendwie festhalten und meine Größe sollte reichen an sie heran zu kommen, wenn ich eines von beiden schaffen würde, würde ich sie zu mir ziehen und mich auf eine Höhe begeben bei der ich sie ohne Probleme kitzeln könnte. Kitzeln war eine schnelle Bewegung mit den Fingern über zum Beispiel den Bauch, das war auch meine Angriffsfläche, um keinen Schmerz zu erzeugen muss man wahrscheinlich sehr sanft mit dem Druck umgehen und das würde ich auch tun. Irgendwie erfüllte mich ein Gefühl von Glück und Spaß... sollte ich sie ersteinmal in meinen Fesseln haben würde ich noch gemeiner Weise sagen "Da du nicht reden kannst, kannst du mir auch nicht sagen wann ich aufhören soll" ich hoffe insgeheim das sie, dass nicht gemein fand, sondern so wie ich, als Scherz, als Spaß.
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Fukuro » Mi 31. Aug 2016, 22:05

Ich sprang hinter den Bürostuhl, „verbarrikadierte“ mich hinter der Lehne und wartete angespannt auf seinen Angriff. Erst einmal kam nichts, außer einem sehr sehr verwirrten Gesichtsausdruck. Stimmt was nicht?, fragte Usagi vorsichtig. Ich konnte den Gedanken verstehen... Nach Nagisas Mimik könnte er auch gerade ein Nilpferd beim Schlittschuhlaufen auf einem Vulkan beobachten. Einen Augenblick lang fühlte ich mich irgendwie komisch... als hätte ich irgendwas falsch gemacht... Dann ging Nagisa wieder in Lauerstellung. Ich griff die Stuhllehne fester und grinste wieder bis über beide Ohren. Kurz schien er sich eine Taktik zu überlegen und ich versuchte, seine Gedanken zu erraten. Links oder rechts am Stuhl vorbei? Links, aus meiner Sicht, war mehr Platz, von da würde er kommen. Dann müsste ich mich schnell um die Stuhlachse... er machte einen Satz nach vorne und einen Moment lang dachte ich, er würde über den Stuhl springen. Stattdessen griff er nach der Stuhllehne – jetzt standen wir uns also direkt gegenüber und tanzten ein wenig um die Stuhlachse im Kreis. Waren wir gleich stark? Schien so. Das führte zu keinem Ergebnis, wie auch ihm sehr sehr schnell klar wurde. Wir lösten uns vom Stuhl und er versuchte mich zu greifen, ich startete Gegenangriffe, aber seine Arme waren einfach länger... Nach einer kurzen hektischen Verfolgungsjagd durchs Zimmer erwischte er mich schließlich. Mit einem lauten Quietschen ließ ich mich zum Boden fallen, rollte mich zusammen und versuchte seine Hände davon abzuhalten, an gewisse empfindliche Stellen meines Körpers zu kommen. Dabei wand ich mich am Boden hin und her, dann hörte ich seinen Satz. Ja, das Problem kannte ich, aber ich machte mich schon verständlich. Ich kullerte mich weiter vor kichern, schnappte nach Luft und bekam langsam aber sicher einen knallroten Kopf. Irgendwie schaffte ich es, meine eingezogenen Füße gegen seinen Brustkorb zu stellen und stieß ihn mit einem beherzten Tritt von mir weg. Recht weit würde ich ihn dabei nicht befördern, aber weit genug, damit ich meine Hände abwehrend vor meinen Körper halten konnte. Genug. Dann ließ ich mich zurück auf den Boden fallen, streckte alle Viere von mir und brachte meine Atmung wieder unter Kontrolle. Es würde ein, zwei Momente dauern, dann setzte ich mich wieder auf, in den Schneidersitz. Über und über voller Holzstaub und feiner Späne, aber das störte mich nicht.
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Re: Haus von Nagisa und Rory

Beitragvon Nagisa Ningyo » Do 1. Sep 2016, 18:04

Fukuro schient sich echt auf den Angriff förmlich zu freuen, genau konnte ich das nicht verstehen doch auch ich war irgendwie Glücklich, ein Ungewohntes Gefühl. Ich konnte ihr den Stuhl nicht aus dem Griff reißen, an ihren Arm kam ich auch nicht dran, weshalb wir sozusagen um den Stuhl ranten. Sie löste sich von ihm und ich direkt hinterher ich versuchte nach ihr zu greifen, sie wehrte sich zwar aber ich bekam sie irgendwann zu fassen. Dann versuchte ich das Kitzeln und es funktionierte, sie verkampfte so als ob ich ihr irgendein Giftiges Serum gegeben hätte, Kitzeln war anscheinend Effektiv, auf meinen Spruch antworte sie nicht, logischer weise. Sie rollte unter meinen Fingern hin und her als ob ich Sushi mache, irgendwann schien sie offensichtlich fertig zu sein oder keine Lust mehr zu haben, sie nahm ihr Beine vor die Brust und sties mich relativ vorsichtig weg, sie hatte im vergleich zu mir für ihr Alter ordentlich Kraft. Ich realisierte was sie mir damit sagen wollte und ließ mich nicht einmal einen Meter von ihr entfernt auf den von Staub besetzten Boden fallen. Kämpfen ist einfacher als das, ich war von Glück und Lachen erschöpft, es fühlte sich dennoch gut an, während Fukuro sich aufrichtete ließ ich mich auf den Rücken fallen. Der Schmutz war mir relativ so wie eigentlich alles, wie sie dort saß, voller Späne, voller Staub, durch gewuseltes Haar, irgendwie sah das ein wenig Süßer aus als sie ohne hin schon war. "Willst du noch was machen?" fragte ich mit dem Blick in den Himmel gerichtet, Fukuro war kein Dummes Mädchen sie würde bemerken das sie mir irgendwie mitteilen muss was sie tun will, und zwar so das ich sie nicht angucken muss, die Faulheit siegt. Blöderweise kam mir keine Idee hoch, wollte sie vielleicht jetzt schon zur Schmiede ihren Behälter anfertigen? Trainieren? Ich könnte ihr ohnehin vielleicht das ein oder andere beibringen, solange sie es selbst noch nicht beherrscht oder nicht ihrer Chakranatur entspricht.
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