Rokkuberu Werkstatt

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Winry Rokkuberu
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 5. Okt 2016, 12:50

Kagebunshin

Hier drin waren sie vorerst sicher, dafür hatte der Bunshin gesorgt. Wer ins Haus wollte musste sich schon anstrengen oder das Dach oder eine Wand wegsprengen aber dieser Fall trat wohl nicht ein. Als der Doppelgänger dann wieder oben in Winrys Zimmer bei den anderen beiden Damen und Den dem Hund war, erklärte der Schattendoppelgänger die momentane Situation, halt das was dieser wusste und rauskriegen konnte. Dakinis Frage hatte der Bunshin vernommen und schüttelte kurz den Kopf verneinen. "So einfach ist das nicht. Jedenfalls nicht soweit ich das weis. Ich kann nur das sagen was ich bei dem Treffen aller Fraktionen erfahren hab wo die Allianz gegen Amon gegründet wurde. Und das hört sich für mich nicht nach Kontrolle die gegen den eigenen Willen geht. Mit seiner Macht kann er Andere beeinflussen das sie von ihm überzeugt sind. Man glaub quasi an das was er sagt, wovon er überzeugt ist. Und das würde auch zu dem passen was die alte Dame sagte. Sie sprach von der Erlösung durch Amon. Und das was Gama die Kröte erzählt hat und die Worte die Amon zu mir sprach also zu der echten Winry bevor diese los lief. Er will das man an seinen Weg glaubt, er will alle von seiner Lösung überzeugen. Das Nichts...die Auslöschung von allem. Das Ende wenn du so willst.." So in etwa müsste es passen. Es war ja Abathur der dämonische Wurm welcher als Begleiter von Minato und co. damals beim Treffen war, der alle Anwesenden über die Macht ihres Feindes nach seinem Wissenstand aufklärte. Und durch dieses Wissen und der Erfahrung die die echte Winry schon gemacht hatte fiel dem Bunshin dazu nur ein Wort ein: "Bekehrung...so würde ich es eher nennen, das passt besser als Kontrolle." Damit konnte Dakini bestimmt nun mehr anfangen. Einfache Kontrolle war es nicht, das wurde ihnen bei dem Treffen ja bereits vermittelt. Hoffentlich ging da draußen alles gut. Yoshino hatte mittlerweile die Hand des Doppelgängers gegriffen und sie selbst sprach wenige Worte. Auch wenn es Gestammel war konnte der Bunshin es verstehen. Sie wollte nicht das der Bunshin ging, wohl eher die echte Winry in diesem Fall. So ließ der Doppelgänger auch die Hand auf dem Haupt der Blauhaarigen und streichelte sanft über dieses und meinte mit einem Lächeln. "Ich gehe nirgendwo hin und der echten Winry geht es gut, sonst wäre ich nicht hier und selbst wenn ich mich auflöse bedetuet das nicht das Winry für immer weg sein muss. Daran darfst du nichtmal denken Yoshino. Ich hab es dir doch versprochen, ich komme wieder und dieses Versprechen werde ich nicht brechen. Egal was da draußen passieren mag, ich also die echte Winry wird wieder kommen. Auch egal wie lange es dauern mag. Und sollte ich mich tatsächlich auflösen wird Dakini bis zu meiner Rückkehr also von der originalen Winry auf dich aufpassen." Dabei sah der Bunshin nochmals zu der Tengu und wollte ihr dann auf ihre Aussage hin antworten: "Ihn zu besiegen...nein zu vernichten ist das was momentan alle wollen. Wenn wir ihn nicht vernichten wird die gesamte Welt darunter leiden. Darum wurde auch die Allianz aller Fraktionen gegründet, denn alleine hat niemand eine Chance gegen Amon. Nur gemeinsam, alle zusammen. Und ja du hast sicher Recht, die Frau ist nichtmal ein Shinobi, nur eine einfache alte Dame. Und diese helle Aura ist wohl das Einzige was momentan alle beschützt ohne das Schlimmeres passiert." Anschließend wandte sich der Bunshin wieder zu Yoshino und wollte diese in den Arm nehmen um ihr die Angst zu nehmen. "In das Haus kommt so leicht keiner, da müsste man es schon sprengen und da bisher keine Explosionsgeräusche oder so draußen im Dorf passiert sind scheint die Lage momentan wohl im Griff zu sein. Und sollte dennoch irgendjemand hier gewaltsam eindringen dann bringen wir dich in Sicherheit Yoshino, dich und alle anderen die Hilfe benötigen." Der Bunshin war fest entschlossen sie zu beschützen. Es sollte nicht noch jemand gehen den die Rokkuberu mochte, in ihr Herz geschlossen hatte. Zuviele waren bereits fort, das musste aufhören. An der Wand wo der Bunshin gerade hinblickte war eine Weltkarte und mit der freien Hand deutete dieser auf die Karte und meinte: "Dakini könntest du mir bitte die Karte von der Wand da bringen und einen Stiff aus der obersten Schublade der Kommode." Was hatte sie vor? Wozu brauchte sie eine Karte und einen Stift? Nun das Geheimnis konnte wohl nur gelüftet werdern sofern die Tengu der Bitte des Doppelgängers nachkam.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Kokorono Dakini » Sa 8. Okt 2016, 21:19

In der Stadt war wohl ein wenig was los, vorsichtig ausgedrückt und die Informationen, die die Prinzessin erhalten hatte, lagen schwer auf ihr. Dennoch fürchtete sie sich nicht, allein schon, weil sie eine Tengu war. Man kannte Krieg und man fürchtete ihn nicht. Dieses flaue Gefühl im Magen ließ sich trotzdem nur schwer unterdrücken. Auch schien es sich nicht um eine einfache Kontrolle zu handeln. Geduldig hörte sie den Worten von Winry zu und nickte langsam. "Dann ist es meiner Ansicht nach, immernoch eine Kontrolle.", verkündete Dakini ihren Ansatz. "Nur wird diese Kontrolle im Unterbewusstsein ausgelöst. Sprich schleichend und unbemerkt. Es ist als würde ich Gedanken lesen. Wenn ich die Gedanken eines Wesens lese, dann geschieht es unbemerkt. Wenn die Tengu jedoch die Gedanken untereinander gelesen hatten, dann war es eine Art stumme Kommunikationsform, weil der Eine die Antworten des jeweils Anderen sehen konnte. Ich kann das auch, ich bin sogar in der Lage bewusst mit einem Wesen zu kommunizieren per Gedankenübertragung, dabei wird nur eine Leitung aufgebaut und in der Regel muss mein Gegenüber einverstanden sein. Für mich macht Amon das gleiche, nur im Unterbewusstsein. Er baut also eine Art Verbindung auf und flüstert seine Worte in die Köpfe herein, was zu der Beeinflussung und dieser Bekehrung führt. Die Frage ist eher in dem Fall, wie er es anstellt. Ich zum Beispiel verbrauche mein Chakra und wenn ich kommunizieren will und ich muss die Person sehen können. Aber wenn es wirklich ein Dorf in so einen Zustand versetzen kann, dann muss er etwas benutzen, das er in einem großen Umkreis anwenden kann. Vielleicht macht er es über Chakra, ist zumindest eine Idee, auch wenn ich keine Ahnung habe, ob es stimmt. Es ist... nur eine Theorie, mehr nicht." Dakini kannte sich mit mentalem Zeugs ein wenig aus und trotzdem war dieser Amon in diesem Punkt wirklich verblüffend. Allein diese Masse an Menschen zu beeinflussen war ein gewaltiges Stück und der Prinzessin fiel bei bestem Willen kein Tengu ein, der zu so etwas im Stande war. Wenn sie ehrlich zu sich selbst war, kannte sie sogar gar keinen, der das konnte. Die kleine Yoshino hielt Winrys Hand fest und sah die beiden Frauen abwechselnd an. Der Blick der Tengu schien ausdruckslos, doch in ihrem Inneren tobte bereits die Flamme, die wohl jeder Tengu als Eigen bennenen konnte. Sie schenkte der kleinen Genin ein Lächeln und ließ Winry reden. "Ich verstehe nicht viel von euch Menschen, doch diese Winry scheint wirklich ein Mensch zu sein, der zu seinem Wort steht, fast wie ein Tengu." Es war unglaubliches Kompliment, welches man nicht alle Tage erhielt. Noch einmal wandte sich die Blonde an die Schwarzhaarige, wobei diese bei dieser Allianz der Fraktionen einen fragenden Blick aufsetzte. "Wer genau ist denn alles in dieser Allianz?", fragte sie gleich mal nach und war auf die Antwort gespannt. Schließlich wollte sie von ihr die Karte an der Wand und einen Stift. Dakini brachte der Rokkuberu beides und schaute dann auf die Karte, war gespannt, was nun passierte.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Di 11. Okt 2016, 23:29

Das Dorf tobte und viele Menschen schienen sich an den Hals zu gehen, zumindest entnahm man dies den Worten von Winry, die das Haus anscheinend verbarrikadiert hatte, so dass niemand herein aber auch nur schwer heraus konnte. Leider endete so die Modenschau jetzt mit einem nicht gewollten eher bescheidenen Ende und Yoshino fühlte einfach nur diese Angst wieder alleine zu sein. Es war fast so, als hätte sie besser damals nicht in diesen Garten gehen sollen, dann würde sie sicherlich heute noch irgendwo in Kirigakure herumstreunen oder in ihrer kleinen Wohnung Instant Nudeln essen und sich gedanklich mit Yoshinon streiten. Der Bunshin redete wärendessen von der Allianz und das Amon anscheinend Menschen konvertiert, so als würde man seinen Glauben oder Dorf wechseln. Normalerweise geht so was ja eigentlich nicht so schnell und daher ist Dakinis Wortwahl, dass es immer noch eine Kontrolle ist, irgendwie auch richtig. Yoshino packte Winrys Hand, welche die andere ihr auf dem Kopf legte und die Genin sich wieder langsam beruhigte und als Winry sie in den Arm nahm und die Genin merkte, wie warm die Chunin ist, legte sich ihre Atmung und der Puls wieder. Sie hoffte wirklich das der Chunin es gut geht und das sie auch wieder kommen wird. Dabei schaute Yoshino wieder abwechselnd zu Dakini und Winry, sollte der Bunshin verschwinden, währe nur noch die Tengudame da, die der kleinen Genin ein lächeln schenkte, etwas, was man bisher nur selten bei ihr sah und würde die Situation nicht so ernst sein, würde wohl Yoshinon etwas sagen. Dakini erklärte währen dessen auch etwas über Tengus und Gedankenlesen. Gedankenlesen? Ernsthaft? Das interessierte Yoshino jetzt irgendwie schon und weckte die Neugier der kleinen Blauhaarigen die weiter nur stumm zu hörte und Yoshinon von ihrem Kopf nahm und diesen anschaute. Yoshinon war bisher auch recht ruhig, aber das würde sich auch wieder legen. „Was ich mich frage. Wenn Amon alle Dorfbewohner kontrolliert. Warum fühlt sich Yoshino noch völlig normal?“ meinte der Stoffhase dann und blickte zwischen den beiden hin und her. Denn schließlich waren sie ja auch in Kirigakure und die Genin fühlte sich jetzt nicht wirklich hingezogen zu einem Machthungrigen Wesen und das sie seine Ideale toll findet. Sie findet das eher grausam, jedoch wusste sie auch nicht, ob das ne Täuschung ist und war daher sichtlich etwas verwirrt. Dann schaute Yoshinon zu Dakini und hob die rechte Pfote. „YOOOOOOO, Yoshino würde gerne wissen ob du eine Zahl erraten kannst die ich denke. Yoshino weiß sie auch. Sie liegt zwischen 0 und 10.“ Meinte der Hase und wollte jetzt gezielt die Genin ablenken, da sie sich wieder wirre Gedanken macht. Glaubst du sie kann das? Ich sag mal 12. kicher Da das ist beschiss Was, wenn sie es kann, dann weis sie es auch! Aber, aber... äußerlich sieht man Yoshino die Konversation nichts an, aber sie fand es nicht gut, das Yoshinon meinte zu tricksen.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 12. Okt 2016, 18:19

Kagebunshin

Für Dakini war die ganze Sache immer noch eine Art Kontrolle. In gewisser Weise hatte sie ja auch Recht, nur eben ganz so einfach war es nicht. Kontrolle war für die Rokkuberu immer etwas was gegen den eigenen Willen passierte. Man tat etwas das man gar nicht wollte. Und hier...das was sie darüber wusste war, das man Amon für den Erlöser hielt, das er mit allem Recht hatte. Das war in etwa so als würde man ein Vorbild haben und diesem nacheifern und das tat man doch freiwillig. Fakt war aber das was Amon anstellte war grausam...und deshalb musste er aufgehalten werden zum Wohle aller. Er durfte diese Welt nicht auch nocht zerstören. Es waren bereits genug gestorben und die Vernichtung von allem was lebte? Worin lag da der Sinn? Dann alles neuschaffen nach den eigenen Vorstellungen? Das war genauso wie wenn hier die Menschen Krieg führten aufgrund von Meinungsverschiedenheiten, tausende abschlachteten nur um Recht zu behalten so wie sie meinten. Das war keine Erlösung nein...wer alles einfach nur vernichten wollte bis Nichts mehr existierte, der hatte irgendwo aufgegeben in seinem Leben. Die Hoffnung aufgeben, das Positive aufgeben...Die detaillierte Antwort wie genau Amon das anstellte wusste auch der Bunshin nicht, dennoch meinte dieser: "Es wird das Chakra sein...Kontakt zu ihm....er war auch bei den Kröten selbst, er musste dorthin, vor Ort sein und wenn die Menschen hier unter seinem Bann stehen wenn man das so nennen kann, dann ist oder war er auch hier und unsere Leute tun das was sie können um ihn aufzuhalten oder in Schach zu halten. Und wenn er so mächtig ist dann ist ein Dorf unter seinen Bann bringen für ihn wohl kein Problem. Und was uns beschützt hat ist wohl das Licht und das wir in einem geschlossenen Raum sind. Ich wüsste sonst nich weshalb wir uns noch normal benehmen, denn ansonsten wären wir uns wohl auch gegenseitig an die Gurgel gegangen. Ich hoffe bloß das noch mehr Glück hatten außer uns drei und das wir eine Lösung finden denn Bann zu brechen. Denn ewig wird diese helle Aura wohl auch nicht halten können. Da aber das Dorf noch steht ist noch nicht alles verloren." Soviel dazu und dann bat der Bunshin Dakini darum eine Karte von der Wand und einen Stift zu bringen was die Tengu auch tat. Yoshino dürfte damit auch ihre Antwort erhalten haben bzw. Yoshinon da dieser ja fragte. Der Doppelgänger tätschelte nochmals die Blauhaarige bevor sie diese wieder loslies und sich der Karte widmete und den Stift in die Hand nahm. Dakini hatte etwas von Gedankenlesen erzählt, das hatte der Doppelgänger ihr ja vor kurzem untersagt, dass sie dieses nicht tun sollte außer sie hatte die Erlaubnis. Denn es war irgendwie verletzend was die Privatsphäre anging. Yoshino schien aber Gefallen daran zu finden bzw. war neugierig. Gut dann war sie abgelenkt von den schlimmen Dingen da draußen und zerbrach sich nicht zwingend darüber den Kopf und das war gut. Sie sollte keine Angst haben oder das Gefühl das alles schlimmer wurde. Nein im Gegenteil sie sollte Hoffnung haben, den Mut behalten. Positiv denken. Der Doppelgänger markierte derweil mit dem Stift eine bestimmte Stelle auf der Karte. Mitten im Wasser malte sie einen Kreis aber da war so auf der Karte nichts zu sehen außer eben blaue Farbe für Wasser. Weiter oben im Norden eben war eine große Landmasse das war Mizu no Kuni. Der Bunshin deutete dann mit dem Zeigefinger auf die markierte Stelle: "Hier, diese Stelle da ungefähr befindet sich eine Insel mit einem Turm der sich bis in den Himmel erstreckt. Dort fand das Treffen aller Fraktionen statt. Dort wurde die Allianz gegründet. Mitglieder dieser Allianz sind unter anderem Kirigakure, dann Konohagakure und Yukigakure sowie das neugegründete Reich Ishgard unter der Führung einer Göttin. Dann noch Akatsuki die eigentlich eine Dorfunabhängige Organisation von gesuchen Kriminellen ist, wo auch Minato Uzumaki mein Bruder Mitglied ist. Nicht leiblicher Bruder aber er ist das Gleiche wie ich, ein Jinchuuriki. Wir neun Jinchuuriki bzw. die Bijuu, das Angiris Rat sowie Takashi Uzumaki der Sohn von Minato. Ich glaub damit hab ich alle Vertreter oder besser Fürsprecher der Allianz aufgezählt. Ich weiß das dieser Turm dem Angiris Rat gehört und sollte es hier zu brennslich werden schlage ich vor das wir uns dort treffen außer ihr beiden hättet eine andere bzw. bessere Idee. Ich will optimistisch denken und habe vertrauen das die Shinobi aus Kirigakure das schon hinbekommen, aber sollte dennoch der Fall eintreten und wir müssen mit dem schlimmsten Rechnen brauchen wir einen Rückzugsort wenn es hier zu gefährlich ist." Dann stand der Bunshin auch auf und ging zum Bücherregal im Zimmer und holte ein Buch hervor wo auch eine Karte drinne war. Bzw war dieses Buch ein Atlas und der Doppelgänger blätterte in den Seiten umher bis sie die passende hatte. Auf einer Doppelseite war dann eine große Weltkarte der Shinobiwelt zu sehen mit allen Landmassen und Namen der Reiche. Der Doppelgänger zeigte es den beiden anderen Damen und tippte dann in das östliche Meer wo im Westen Kumogakure lag und im Süden wieder die Landmasse Mizu no Kuni auftauchte. "Hier im östlichen Meer gibt es eine Insel die sich ständig im Wasser bewegt, denn die Insel ist eine riesige Schildkröte deren Panzer eben eine Insel. Hört sich unglaublich an aber es ist wahr, ich war dort. Dies wäre ein anderer Punkt wo man sich treffen könnte, das Problem bei diesem Ort ist nur, dass er sich bewegt, den Turm hingegen findet man wenn man gen Süden unterwegs ist. Ich weiß aber auch nicht ob du solange fliegen kannst Dakini oder überhaupt jemanden dabei tragen kannst." Das war natürlich auch noch eine Frage. Der Bunshin wollte auch nicht den Teufel an die Wand malen, nein dieser hatte sich nur etwas überlegt und das würde die echte Winry also das Original auch tun. Im Fall der Fälle einen Plan B bereit haben. Sie war Ingeneurin und wenn A nicht funktionierte dann versuchte man eben Plan B auch wenn sie fest daran glaubte das A schon funktionierte und sie all das hier überstanden. Der Bunshin von Winry blickte beide Damen abwechselnd an und wartete auf ihre Reaktionen.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Kokorono Dakini » Sa 15. Okt 2016, 14:03

Die Sache mit den BHs war nun vorbei, es galt sich auf wichtigeres zu konzentrieren und in diesem Fall war das dieser Amon. Dabei ging es auch um mögliche Arten, wie es Amon schaffte seinen Einfluss auszuweiten. Die Tengu dachte ein wenig darüber nach, ehe sie antwortete. "Gibt es in eurer Welt Möglichkeiten Charka zu analysieren oder zu sehen? Das könnte uns vielleicht weiterhelfen, wenn man die Eigenschaften kennt, dann kann man sicher eine Möglichkeit finden, ihn vielleicht komplett zu kontern." Es war natürlich nur eine Idee, doch für Dakini war es eine Chance sich zu beschäftigen, ohne gleich am Kampfgeschehen dabei sein zu müssen. Sie erfüllte der Rokkuberu auch den Wunsch und reichte ihr die geforderten Gegenstände, als sich Yoshinon an sie wandte. Der Hase und Yoshino wollten wohl testen, ob sie wirklich Gedanken lesen konnte. Einen Moment war sich die Prinzessin nicht sicher, ob sie es denn durfte, denn eigentlich müsste sie ja um Erlaubnis fragen. Ich glaube, eine kleine Ausnahme ist nicht schlimm, es ist ja nur ein Spiel und ich will ja auch nicht in ihre tiefsten Gedanken dringen. Damit aktivierte sie das Chakra und hörte der Unterhaltung in den Gedanken von Yoshino zu. Plötzlich musste sie kichern. "Schummeln ist nicht fair Yoshinon. 12 ist höher als 10." Dabei lächelte sie freundlich, dass sollte wohl Beweis genug sein, dass sie es konnte. "Wisst ihr, eigentlich mache ich es nur, wenn ich darf, da es bei euch Menschen nicht üblich ist, Gedanken zu lesen.", erklärte sie und hoffte, dass Yoshino es auch verstand. Danach wandte sie sich Winry zu, welche einen Kreis ins Wasser gemalt hatte und darauf deutete. Sie hörte der Erklärung zu und nickte langsam, denn gleichzeitig erfuhr sie auch ein wenig über die anderen Teilnehmer dieser Allianz. Die Erklärung über diese Orte machten Sinn und im Zweifel sich zurückzuziehen war bei einem solchen Gegner nicht die schlechteste Idee. "Ich kann es allein sicher schaffen, doch mit jemanden dabei, kann ich unmöglich die ganze Strecke in einem Stück überbrücken. Wenn es innerhalb des Landes wäre, dann könnte ich uns dorthin teleportieren, ansonsten muss man Pausen machen.", erklärte Dakini und spannte dabei ihre Flügel. Mit einer Rast am Rande von Mizu no Kuni könnte man sicher es vielleicht schaffen und einer Gefahrensituation konnte man auch ungeahnte Kräfte entwickelt werden. Dakini sah Winry an, was sagte sie zu dem Thema.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Di 18. Okt 2016, 00:13

Die Lage wahr fatal, es passiert soviel Amon griff das Dorf an und anscheinend waren die Dorfbewohner nach Winrys aussage wohl alle verrückt geworden und wurden nur durch eine Lichttechnik davon abgehalten sich nicht gegenseitig zu töten. Winry hatte wohl einen verdacht Yoshino verstand nur etwas mit Chakra, wobei wenn dieser Amon Chakra nutzt, warum waren sie dann hier nicht betroffen? Während Yoshinon jetzt die Genin versuchte ab zu lenken und gerade dieses Gedankenlesen mehr als interessant klang, war die Genin nicht erfreut, dass der Stoffhase versucht zu betrügen, was ist wenn Dakini das falsch verstand? Diese merkte den Betrug und lies den Schwindel auffliegen und von Yoshinon kam nur ein „ÄHHH“ hervor, während die Genin sich den Kopf rieb und die Kapuze runter zog, sicherlich war Dakini jetzt sauer auf sie. Die Genin zog wieder alles auf sich und bemerkte daher erst nicht, dass die Tengufrau lächelte und davor auch gekichert hatte. Erst als diese weiter sprach und darüber redete das es bei Menschen nicht üblich war Gedanken zu lesen. Nein das konnte Menschen nicht, darum konnte Menschen sich auch anlügen oder tiefe dunkle Geheimnise haben. So wie sie im Herzen der Blauhaarigen waren, die wie ein Schatten über ihrem Leben bisher hangen. Sie zog das Unglück magisch an, was Yoshinos verhalten auch stark erklärte. Winry erklärte währen dessen die Karte, wo sie war und wer alles bei diesem Turm auch gewesen ist und fragte Dakini danach ob sie so weit fliegen konnte. Diese verneinte dann, es war zu weit, nur alleine würde sie es hin bekommen und während die Chunin und die Tengu redete. Bemerkte Yoshinon wie dieser helle Schein, der alle beschützte verschwand und sie nervös würde. „Sie, sie töten sich.“ Murmelte dann Yoshinon recht hoch, denn Yoshino hatte Angst, nicht nur um sich selber, sondern um alle. Man merkte auch das Chakra ausströmt, irgendwo und davon viel, auch wenn Yoshino nur eine Genin war, so wusste sie, dass dies nichts gutes war und schaute dann aus dem Fenster auf die Straßen, eine alte Frau mit einem Messer lief dort herum und schien etwas vor sich hin zu brabbeln. Yoshinos Augen fixierten die Frau und sie sah danach zu Winry und zog dann mit einer Hand an ihrem Oberteil. „Wir mü müssen..“ meinte sie und zeigt raus.

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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 21. Okt 2016, 23:07

Kagebunshin

Auf alles was Winry hatte bzw. der Bunshin kam Dakini mit Fragen. Nicht das diese schlimm waren, nein sie versuchte einen Plan zu schmieden, wollte sogar wissen ob es Möglichkeiten gab Chakra zu sehen oder zu analysieren. Daraufhin nickte der Kagebunshin der Rokkuberu und meinte: "Gibt es aber ich habe keine davon. Manche Menschen also Shinobi haben besondere Gene, Kekkei Genkai nennen wir das und daraus resultieren spezielle Fähigkeiten. Und darunter gibt es bestimmt welche die Chakra sehen können. Chakra spüren ist etwas das wir Shinobi lernen können. Einige haben sich darauf spezialisiert und diese Shinobi nennt man Sensoreinheit. Aber jetzt sojemanden suchen bei diesem ganzen Chaos da draußen dürfte leichter gesagt als getan sein und ich glaube selbst wenn wir jemanden finden wird es das Problem nicht so einfach lösen." Soviel dazu und dann machte der Bunshin die Karte fertig, zeichnete darauf etwas ein und erklärte dies auch Dakini welche mit Yoshino und Yoshinon eine Art kleines Ratespiel spielte. Der Doppelgänger lächelte kurz und auf Winrys Frage hin wegen dem fliegen musste Dakini das leider verneinen bzw. meinte das es schwer werden würde. Sowas hatte sie sich schon fast gedacht. Das war mehr als doof, was konnten sie also sonst noch tun? Während der Bunshin grübelte hörte man Yoshinons Worte und dann bemerkte es auch der Bunshin, das der helle Schein verschwand. Das bedeutete wohl, das die Technik aufhörte zu wirken. Und irgndwie hatte der Bunshin ein ungutes Gefühl, da war jemand sehr mächtiges da draußen am Werk man konnte die Kraft irgendwie spüren. Yoshino war auch bereits am Fenster und zupfte dann an Winrys Oberteil bzw. das des Bunshins und zeigte raus. Auch der Bunshin erblickte schnell was sie meinte und streichelte dann sanft über den Kopf der Genin um sie zu beruhigen: "Ganz ruhig Yoshino. Ich weiß das du Angst hast...und ganz ehrlich die habe ich auch. Aber davon dürfen wir uns nicht einschüchtern lassen. Wir müssen mutig sein und wegen der Frau da unten...ich lass mir was einfallen." Ja irgendwas tun...bloß was? Wenn es einfach wäre müsste man nicht so lange überlegen. Winrys Bunshin blickte sich um und sah dann zu Dakini und fragte sie: "Kannst du wirklich eine Art von Teleportation verwenden und kannst du auch andere damit nehmen? Das wäre großartig, falls dies doch nicht geht mit anderen...dann müssen wir so weg...wir müssen mein richtiges Ich finden...egal was da los is. Das ist ein Risiko aber was sollen wir sonst machen?" Ja viel Auswahl hatten sie nicht...und drin verstecken...nun wenn die Hölle wahrlich losbrach waren sie hier drin nicht unbedingt sicher. Die Rokkuberu bzw. ihr Bunshin ging dann zur Tür raus und kam kurz darauf wieder, sie hatte ein Seil bei sich was lang war und meinte dann: "Wenn wir losgehen dann trag ich dich Huckepack Yoshino und hiermit mache ich dich an mir fest. Wenn wir draußen auf Leute treffen die uns angreifen wollen dann...keine Ahnung vielleicht bewusstlos schlagen oder sowas...ich weiß nicht wie wir ihnen sonst helfen können." Das war wohl eine gute Idee wenn man so wollte. Bewusstlos konnten die Leute niemanden mehr schaden auch nicht sich selbst, nur ob die Lösung auch ideal war das war eine andere Frage. Doch erstmal wartete die Rokkuberu auf die Antwort von Dakini, machte sich aber schonmal bereit wegen der Huckepackaktion. Den der Hund bellte auch, natürlich kam er auch mit. Er würde nicht zurückgelassen werden. Der Bunshin ging dann auch schon in die Hocke, dass Yoshino auf dessen Rücken klettern konnte: "Na komm Yoshino wir schaffen das schon." meinte der Bunshin noch.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Kokorono Dakini » So 23. Okt 2016, 13:56

Es gab also tatsächlich Möglichkeiten, das Chakra zu sehen oder Eigenschaften zu sammeln, nur gehörte Winry nicht zu den Glücklichen, die mit einer solchen Fähigkeit gesegnet war. "Das ist mir auch klar, dass es das Problem nicht löst, aber es ist ein Ansatz." Dakini gab sich damit Mühe positiv zu denken. Es fiel ihr schwer nichts zu tun, da kam so ein kleines Ratespiel genau recht. Dabei nutzte sie auch ihre Fähigkeit Gedanken zu lesen und enttarnte den kleinen Beschiss, der Yoshinon machen wollte. Bei der Reaktion des Hasen musste Dakini lachen. Sie streckte ihre weiße Hand aus und legte sie auf den Kopf von Yoshino. "Weißt du, du hast nichts falsch gemacht. Ich bin so geboren worden, dagegen kann ich nichts machen und außerdem wolltet ihr mich doch testen, da war das nicht einhalten einer Regel doch eine gute Idee. Ohne meine Fähigkeit, hätte ich geraten und dann hättet ihr immernoch sagen können es stimmt nicht." Dakini hoffte, dass die kleine Blauhaarige verstand worauf sie hinaus wollte und dass sie ihr nicht böse war. Gemeinsam mit Winry sprachen sie über einen Fluchplan und leider konnte Dakini nicht die komplette Strecke fliegen. Es lag sogar weniger an der Ausdauer, die war sogar ziemlich gut bei ihr, doch war sie sich nicht, ob sie die Kraft hatte Yoshino auch zu transportieren. Naja, Yoshino war nicht schwer und mit ein paar Pausen würde es sicher gehen. Doch wanderte die Aufmerksamkeit noch einmal zu der Blauhaarigen, die aus dem Fenster zeigte. Nicht nur, dass der helle Schein verschwunden war, auch eine riesige Kugel entstand, sie bestand aus Kouton, so hell war sie und in Dakini machte sich Furcht breit. "Bei meinen Vorfahren... ist das wirklich die Kraft von meinem Cousin?" Die Tengu konnte es einfach nicht fassen. "Ich bin ja kein Menschenfreund und würde jetzt auch nicht weinen, wenn welche sterben, doch wenn das Ding die Stadt trifft, dann werdet auch ihr beide sterben." Sie sah die beiden an. "Ich weiß nicht, was ihr beide mit mir angestellt habt und wisse, dass ich noch nie so bei Menschen gefühlt habe. Ich mag euch irgendwie auch wenn ich es mir nicht erklären kann. Ich werde nicht zulassen, dass mein Cousin euch beide tötet. Was die Teleportation anbelangt, so fürchte ich, dass ich es nur alleine kann, da ich mich in Lichtpartikeln auflöse und wieder zusammensetze. Ich kann aber vorrausfliegen und versuchen das Original zu erreichen." Dakini wollte in irgendeiner Art und Weise nützlich sein und wenn sie so helfen konnte, dann machte sie sich auch bereit im falle eines falles durch das Fenster hinaus in Richtung der Kugel zu fliegen.

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Yoshino Rokkuberu
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » So 23. Okt 2016, 23:37

Dakini erkannte den beschiss von Yoshinon sofort und die kleine Genin dachte nun etwas falsch gemacht zu haben, aber die Tengudame redete freundlich auf die Blauhaarige ein, die das dann auch nachvollziehen konnte, doch leider kam es nun immer Dicker, denn durch Amons Angriff war Yoshino um die Bürger von Kirigakure besorgt, denn dadurch, dass dieser Lichttechnik verschwunden ist, konnten sich alle wohl wieder verletzen und das verstörte die kleine Genin sichtlich, die sich auch etwas davor fürchtete, dass die alte Frau draußen etwas tut, was sie vielleicht später bereuen würde. Winry versuchte wieder einmal die Blauhaarige auf zu munter und sprach weiter mit Dakini und eine Teleportationstechnik und ob sie mehrere mit sich nehmen konnte. Leider ging das aber anscheinend nicht und als von draußen diese riesige Lichtkugel sichtbar wurde und auch spürbar war, merkte man der Vogelfrau sofort an, dass dies wohl eine sehr ernste Sache ist. Sie redete zwar davon, dass sie kein Menschenfreund ist, aber sie wollte Yoshino und Winry hier nicht sterben lassen, wobei Winrys Bunshin hier war, was mit der echten Winry ist, wusste keiner hier. So gesehen wollte die Tengu gleich los bevor sie aber los fliegen konnte, reichte Yoshino ihr ein pinkes Band hinüber und versuchte freundlich zu lächeln, so gut es in der Situation war. Sie sprach nichts, aber es war als Zeichen guter Geste gemeint, bevor dann Dakini verschwand und nur noch der Bunshin und die kleine blauhaarige Genin im Zimmer stand, falls Winry Dakinis Abflug nicht verhinderte. Diese hatte sowieso einen Plan und wollte anscheinend über die Straßen fliehen, da aber Yoshino nicht gerade schnell war und es ungünstig ist, wenn sie hin fiel, wollte Winry diese Huckepack nehmen und mit ihr und Den weg von hier. Yoshino schaute auf den Rücken von Winry und nickte dann kurz um sich huckepack zu nehmen. Sie war eine Genin und leider in so Dingen einfach nur nutzlos, weswegen Yoshino Yoshinon in die Tasche steckte und sich mit ihrer heilen Hand irgendwie versuchte an Winry fest zu halten. Wo wollte sie aber jetzt hin? Der einzigste richtige Weg heraus aus Kirigakure war über das Dorftor, aber dort schien ja die Hölle auf Erden losgebrochen zu sein.
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Winry Rokkuberu
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 25. Okt 2016, 14:05

Kagebunshin

Der Schutz, der helle Schimmer war verschwunden und das Chaos schien erneut zu beginnen. Alles andere zwischen Yoshino und Dakini war auch geklärt. Und der Bunshin der Rokkuberu hatte sich entschieden zu verschwinden zusammen mit den hier Anwesenden. Was die Tengu anbelangte so erklärte sie sich bezüglich dem was hier wohl vorging im Dorf und vermutlich nahm es kein gutes Ende wenn nicht schleunigst etwas unternommen wurde. Teleportieren konnte Dakini sich leider nur alleine, es wäre auch zu schön gewesen wenn sie Yoshino hätte mitnehmen können in Sicherheit. Bestimmt ging es vielen Menschen so, naja die welche nicht unter der Kontrolle oder so waren...Sicherheit...weit weg von alledem...von allen Gefahrenquellen irgendwie. Wirklich etwas übrig für Menschen zu haben hatte Dakini offensichtlich nicht wie sie erklärte, allerdings machte sie wohl eine Ausnahme bei Winry und Yoshino und konnte sich nicht erklären wieso sie das tat. Die Rokkuberu hatte die Tengu herumgeführt überall, diese Aufgabe wurde ihr zugetragen und was sie bisher herausfinden konnte war, das Dakini neugierig war, wirklich etwas böses? Nein das hatte sie in den Augen der Blonden nicht vor. Sie wollte nun sogar soweit gehen und beide schützen, die Blonde und die Blauhaarige gab sogar vorher ein Versprechen Yoshino zu beschützen als Winry sie darum bat. Wenn sie es mit der Ehre und ihrem Stolz ernst nahm dann hielt sich Dakini auch daran und würde tun was sie musste. Falls alles gelogen war, nunja dann sollte dies besser niemals rauskommen und vorallem nicht Winry erreichen außer man wollte sie richtig angepisst erleben. Dakini war dann die erste welche aufbrach, direkt aus dem Fenster raus welches sie öffnete und davon flog. Der Bunshin wollte sie noch aufhalten das alle losgingen aber da war es schon zu spät. So nahm sie Yoshino Huckepack auf ihren Rücken und band sich das Seil welches sie zuvor geholt hatte um beide herum für besseren Halt. "Ich hoffe das ist nicht zu stramm. Wir kriegen das schon hin, gib nicht auf egal wie dunkel es auch sein mag oder aussichtslos es erscheint." Meinte der Bunshin noch und erhob sich dann und verließ auch das Haus. Den kam natürlich mit der Hund. Für packen oder dergleichen blieb keine Zeit...wozu auch...Gegenstände waren ersetzbar, Leben nicht...

tbc: Kirigakure ??? - gilt auch für Yoshino
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