Rokkuberu Werkstatt

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Winry Rokkuberu
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 6. Jul 2016, 12:23

Das Thema Fliegen war etwas tolles und Dakini hatte mit ihrer Aussage nicht ganz Unrecht. Menschen konnten nicht fliegen, es entsprach nicht ihrer Natur. Sie wurden ohne Flügel geboren aber trotzdem wenn so mancher in den Himmel blickte, die Vögel dort oben fliegen sah, frei von allem, dann wollte man auch zu gern dort oben sein. Und ja so war es bei den Menschen, sie versuchten immer mehr zu erreichen, neues zu entdecken. Weiterentwickeln konnte man es nennen. So nickte Winry lediglich und ließ Dakini ihre Flugrunden ziehen, während sie weiter zeichnete und dann auch die Posen von Dakini versuchte einzufangen auf dem Papier mit dem Stift als sie der Bitte der Rokkuberu nachkam. Damit ließ sich bestimmt was anfangen. "Ich danke dir dafür Dakini" Und dann schienen alle zu zeichnen bzw. zu malen. Winry schaute nochmal kurz zu Yoshino welche dem nachkam was Winry eben zu ihr gesagt hatte. Sie versuchte nun alle auf das Bild zu malen. Die Rokkuberu lächelte und tätschelte nochmals den Kopf der Blauhaarigen wo die Kleine der Chuunin das Bild dann zeigte, als plötzlich etwas in ihren Kopf hämmerte. Eine Stimme erklang die sie zuvor noch nie gehört hatte. Fern klang sie, fern aber dennoch furchteinflößend. Nein...nein...das konnte nicht sein. Amon...das war Amon und durch seine Worte wusste das Mädchen auch wo er war und was er getan hatte. Äußerlich nahm das Mädchen ihre Hand sachte von Yoshino weg, man konnte der Rokkuberu förmlich einen Schock ansehen. Sie ballte ihre Fäuste bei sich und zerbrach dabei den Stift in der einen Hand in zwei Teile. Ihre Gesicht wurde auch ernster. "Verdammter Mistkerl!" meinte Winry nur laut was sicherlich bei den anderen beiden für Verwirrung sorgten durfte. Auch Hachibi hatte alles mitgekommen und fand es gar nicht gut was passiert war. Winry war sauer, verständlich nachdem was sie gerade hören musste. Aber wie konnte das sein? Wie konnte er dorthin gelangen? Sie musste ihnen helfen, sie waren ihre Freunde die Kröten und hier meldete sich der Bijuu zu Wort: "Winry beruhige dich...Ich weiß das es deine Freunde sind, aber allein wirst du nichts ausrichen können...er provoziert dich damit du einen Fehler machst. Und ganz gleich was er mit ihnen tut er wird für alles bezahlen." Wahre Worte die er dort sprach und auch Winry war sich dessen bewusst. "Ich weiß...aber ich muss etwas tun." Geschafft hatte dieser Mistkerl von Amon es ja das sie sauer wurde, aber das wäre wohl jedem passiert. Und Hachibi hatte auch Recht, sie durfte nicht unüberlegt handeln, aber was sollte sie tun? Was konnte sie tun? Einfach hin? Nein darauf wartete er ja, das wollte er ja, dass sie dorthin kam. Sich ihm stellte. Wenn sie stark genug wäre es im Alleingang zu machen dann wäre sie sofort los, hätte Gama kontaktiert und dieser hätte sie beschworen. Die Rokkuberu sprang dann mit einem Satz von der Terasse auf den Rasen und schlug mit der Faust auf den Boden. "Mist mist mist!" rief sie. Sie überlegte was sie tun konnte. "Winry...hör mir zu." kam es vom Dämonenochsen in ihr. "Wenn er gewollt hätte, dann hätte er dich längst geholt, doch sprach er zu dir, dass du freiwillig zu ihm kommst durch die Provokation das er bei den Kröten ist und diese wohl unter seine Kontrolle gebracht hat. Das gibt uns etwas Zeit. Allein können wir wenig tun aber da wir nun wissen wo er ist können wir das nutzen. Und ich spüre die Präsenz meiner anderen Geschwister, schwach aber dennoch kann ich sie fühlen, dass sie in der Nähe sind. Es ist wie wie damals am Turm bei der Versammlung. Der Masamori muss also hier sein und wenn das stimmt, dann müsste der Hikari, euer Mizukage auch wieder hier sein, wenn ich mich nicht vertue" Wenn das stimmte, das Seiji hier war und auch Fudo wieder da war dann musste sie zu ihnen. Ihnen davon erzählen, falls Amon nicht auch irgendwie zu ihnen gesprochen hat und sie bescheid wusste. Winry wusste es nicht ob das möglich war. Sie hatte seine Stimme gehört, wusste zwar immernoch nicht genau wie aber das war erstmal nicht von belang. "Hol dir Kröte her welche dich beschwören kann, das gibt uns nochmal Zeit und vielleicht mehr Informationen. Und sollte diese auch unter seiner Kontrolle sein, können wir dem Mistkerl eine Nachricht übermitteln. Und dann müssen wir auf den schnellsten Weg den Masamori finden und den Hikari." Hachibi bewahrte Ruhe, auch er war aufgebracht, konnte aber einen klaren Kopf behalten und hatte sich etwas überlegt. Nicht umsonst besaß er ein sehr gutes Taktisches Vertändnis und noch dazu hatte er bereits soviel erlebt und gesehen. Winry kam der Anweisung ihres Partners nach, biss sich schnell auf den Daumen, das dieser etwas blutete, schmierte dies in ihre Handfläche, führte die Fingerzeichen aus und nutzte das Kuchiyose no Jutsu und holte Gama zu sich. Puff in einer Rauchwolke erschien die Kröte. "Winry....Winry...wir brauchen Hilfe...er hat alle und alles brennt..." kam es von der Kröte die sichtlich verängnstigt war und nur stotternd sprechen konnte. Die Rokkuberu hatte sich auch soweit wieder gefangen, "Ich weiß, wir werden euch helfen. Haltet noch etwas aus. Ich werde kommen...die Allianz wird kommen, der Mistkerl soll sich bereit halten..." kam es von ihr. Kurz darauf kreutzte die Rokkuberu die Zeigefinger und erschuf einen Schattendoppelgänger, blickte nochmal in die Richtung von Dakini und Yoshino, lächelte und aktivierte dann den Bijuumode V1 der Achttailed Form. Sodass das Chakra des Hachibi sie umgab mit 8 Chakraschweifen. Einer der Schweife wurde dann größer zu einem Chakraarm, packte die Kröte und mit einem Satz war die Rokkuberu dann blitzschnell verschwunden zusammen mit Gama. Wenn Hachibi Recht hatte und Seiji als auch Fudo waren hier dann konnte man bestimmt etwas machen. Und da Winry nun auch die Cloak anhatte durfte wohl jeder in Kiri spüren das etwas im Gange war. Es konnte nur ein Ort sein wo sie waren, wenn es denn stimmte und dort begab sich Winry hin bzw. nahm Winry an das sie dort waren. Falls sie doch nicht dort waren, nun denn Gehör bzw. Aufmerksamkeit konnte sich das Mädchen sicherlich verschaffen. Einen Jinchuuriki der Bijuuchakra offen nutzte das spüre man einfach. Winry ging sogar noch einen Schritt weiter und konzentrierte sich darauf alle anderen Jinchuuriki bzw. Bijuu zu erreichen mit Hachibis Hilfe. Vielleicht hörten sie das Mädchen irgendwie, vielleicht auch nicht direkt aber einen Impuls spüren dürften sie alle. Einen Impuls der nach Hilfe verlangte. Egal wo sie waren sie waren alle miteinander verbunden. "Ich weiß nicht ob ihr mich hört, aber ich brauche eure Hilfe...nein wir brauchen eure Hilfe. Amon ist in Myobokuzan bei den Kröten...er fordert mich auf zu ihm zu kommen. Aber ich weiß das ich allein kaum eine Chance habe. Darum müssen wir alle ihn jetzt besiegen...als Allianz die dafür gegründet wurde...uns bleibt keine Zeit mehr. Wenn nicht jetzt, dann haben wir vielleicht keine Chance mehr. Bitte helft!" Sie wusste nicht ob man sie hörte, sie versuchte es, sie konzentrierte sich, erinnerte sich an das was Minato ihr einst gezeigt hatte und sie war ja schonmal dort in der tieferen Ebene. Sie hoffte einfach, dass es funktioniert hatte jetzt auf die Schnelle. Die Rokkuberu war fest entschlossen den Kröten zu helfen, es ging auch nicht anders. Amon ließ ihr, bzw. eigentlich allen keine andere Wahl. Wenn sie nicht jetzt zuschlugen war es vielleicht zu spät, dann fielen mehr und mehr unter seine Knechtschaft und er gewann womöglich am Ende. Gemeinsam konnten sie ihn sicherlich besiegen, nur musste die Blonde eben jemanden erreichen, jemanden vom Rat, von der Allianz, die anderen der 9. Und Winry war sich sicher das sie jemanden erreichte. Irgendjemand hörte sie oder bekam zumindest impulsartig etwas mit.

Kagebunshin
Der Schattendoppelgänger blieb zurück, er sollte Yoshino und Dakini alles erklären. Kurz seufzte der Doppelgänger bevor er dann langsam die Terasse hochging und meinte: "Amon hat zu Winry also mir meinem Original gesprochen. Er ist bei den Kröten und will das ich dorthin komme. Er hat mich provoziert und mein Original ist nun los da scheinbar Seiji Masamori und Fudo Hikari hier sind wenn sich Hachibi-sama nicht täuscht und will sie suchen und ihnen die Nachricht mitteilen und um Hilfe bitten. Falls ich euch verschreckt habe tut es mir leid, doch musste ich schnell handeln und dank Hachibi konnte ich mich auch wieder fangen." Ja sicherlich hatten die anderen beiden noch Fragen oder waren verwirrt. Der Doppelgänger zeigte ein kleines Lächeln und versuchte alle zu beruhigen. Besonders Yoshino, weshalb sich der Kagebunshin auch sofort zu ihr begab und in die Hocke ging um das Mädchen zu umarmen. Den bellte auch kurz, jaulte dann etwas. Auch er war aufgebracht und wusste das was schlechtes passiert war.


tbc: Winry und Gama - Wassertempelanwesen

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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Kokorono Dakini » So 17. Jul 2016, 13:37

Es war ein ruhiger und gemütlicher Moment, die drei Frauen saßen im Garten und jeder zeichnete. Doch nahm dieser Moment sehr schnell ein Ende, als plötzlich Winry geschockt bei ihnen saß. Sie fluchte auf einmal und die Tengu zuckte zusammen, verstand nicht wirklich was nun los war. Dann sprang sie auf und bekommen sah die Kokorono auf die Reste des kaputten Stiftes. Das ist sehr merkwürdig. Hab ich etwas falsch gemacht? Die innere Frage war verständlich, immerhin war sie ja noch nicht so lange hier. Ihr Blick fiel auf die kleine Yoshino und versuchte sie anzulächeln. „Es ist sicher alles gut... glaube ich.“ Dakini war sehr unsicher, wusste nicht wirklich, was sie nun tun konnte oder überhaupt etwas machen konnte. Nach ein paar Minuten kam Winry wieder zurück und die Erklärung war alles Andere als einfach. „Wenn ich das richtig verstanden habe, dann will dieser Amon, dass du zu ihm kommst. Will er kämpfen oder dich zum Aufgeben zwingen?“ Sie erhob sich und man merkte der Tengu den Ernst ihrer Worte an, ehe sie fast schon flehte. „Lass mich bitte mit dir mitgehen. Dieses Wesen muss bestraft werden.“ Es war fast schon der Stolz der Tengus, der sie aufrief, der Rokkuberu zu folgen. Allerdings war sie sich aber auch nicht sicher, immerhin wollte Winry auch ihren Cousin um Hilfe bitten und der war ziemlich stark. Zumindest in den Erzählungen, die sie kannte. Einen Seiji Masamori kannte sie nicht, klang zumindest wie eine Person und zum Glück wusste sie nicht, dass er etwas mit dem verhassten Ansho zu tun hatte. Außerdem war ein Doppelgänger hier und Dakini wusste nicht, wo nun das Original war. Sie beugte sich zu Den hinunter und streichelte ihn, auch er war nervös, was verständlich war.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Sa 23. Jul 2016, 21:33

Yoshino zeichnete das Bild und fügte auch alle anderen hinzu, was Winry wohl sicher gefallen würde, zumindest dachte die Genin das, als sie die Chunin an sah. Jedoch schien etwas in der blonden Frau vor zu gehen denn aus dem nichts zerbrach der Stift in ihrer Hand in kleiner Teile und die sonst so beschützende und eher sanfte Hand von Winry ballte sich zu einer wütenden Faust, was die Blauhaarige aufschrecken lies. Hat sie was falsches gemacht? Winry nicht richtig gezeichnet? Yoshino verstand so was nur sehr schlecht und bezog leider auch vieles Negatives sofort auf sich, denn ihrer Mutter hat sie ja auch bestraft, angeschrien, als sie dem Alkohol verfallen ist, zwar war Winry nicht so, aber so lange kannte sie sich ja nun auch nicht, sodass die Genin alles richtig deuten konnte. Sie stammelte etwas von Mistkerl und kurz darauf sprang sie auf den Rasen und ließ ihrer Wut freien lauf. Yoshino schaute besorgt drein und hörte zwar Dakinis Worte und leider auch den Zweifel dahinter! Alles in Ordnung? Jemand der so reagiert, da ist niemals alles in Ordnung. Yoshino schaute auf ihr Bild und dann zu Winry, die kurz darauf eine Kröte beschwor, was sie sprachen hörte das Mädchen nicht und kurz darauf verschwand die Chunin auch und lies einen Bunshin zurück, der sich auf den Weg zu Dakini und Yoshino machte um alles zu erzählen. Ein Amon, was auch immer ein Amon ist, bedroht die Krötenwelt und fordert die Chunin heraus, welche nun Hilfe bei Fudo und einem Seiji suchen will. Winry entschuldigte sich und Yoshino sah mit großen Fragenzeichen in die Luft, irgendwie war das nicht ganz verständlich gerade, aber das es gefährlich war, wusste sie. Die Vogelfrau wollte auch helfen und bot dann der Bunshin an wohl auch in den Kampf gegen diesen Amon zu ziehen. Yoshino stand auf und ging auf die beiden Frauen zu und schaute diese an. Was sollte sie da dazu sagen? Winry brachte sich, soviel merkte sie, in Gefahr und auch Dakini wollte jetzt dort hin gehen. „Yoshino hat Angst.“ Murmelte dann Yoshinon auf den Kopf, während die Genin ihn herunter nahm und wieder über die Hand stülpte. „Was ist wenn ihr alle nicht wieder kommt?“ fragte der Hase nach und die Genin sah den Bunshin und dann Dakini an. Yoshino mochte irgendwie beide, auch wenn die Vogelfrau noch etwas unheimlich war, aber irgendwie auch nett. Sie selber wusste aber auch, helfen konnte sie nicht, dafür war sie wohl noch zu jung und auch zu schwach.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 26. Jul 2016, 18:31

Kagebunshin
Winry hatte kaum Zeit alles zu erklären, stattdessen hatte sich die Rokkuberu so schnell sie konnte zusammen mit Gama aufgemacht um Hilfe zu holen und ließ einen Bunshin zurück der hier die Stellung halten und den beiden, also Dakini und Yoshino alles erklären sollte. Ja Winrys Reaktion eben dürfte sicherlich Fragen aufgeworfen haben. Dakini schien zu verstehen was los was und Yoshino hatte Angst wie es der Stoffhase sagte. Winrys Kagebunshin meinte dann: "Keine Sorge Yoshino ich also mein Original kriegt das schon hin. Sie ist Fudo suchen und auch Seiji und jeden anderen von dem sie Hilfe bekommen kann. Amon ist zu weit gegangen. Ich weiß nicht woher er weiß wo die Kröten sind oder wie der da hingekommen ist, aber eines weiß ich und das ist, dass er dafür bezahlen wird. Für alles was er getan hat...dieses Scheusal hat es nicht verdient zu existieren. Ich sage sowas normalerweise nicht aber bei ihm....keine Gnade. Wer meinen Freunden und meiner Familie Leid zufügt oder sie bedroht kriegt es mit mir zutun. "Klare Worte die der Doppelgänger da von sich gab und man konnte auch den feurigen, festentschlossenen Blick in ihren Augen sehen. Ihr Gesicht strahlte auch Mut und Zuversicht aus, trotz der momentanen Lage und der Ungewissheit was als nächstes passieren konnte, was Amon alles in Myobokuzan angestellt hatte. Er musste aufgehalten werden und das zügigst. Der Schattendoppelgänger lächelte dann und legte ein freundliches Gesicht auf um die Blauhaarige zu beruhigen und tätschelte ihren Kopf sanft und meinte dann: "Alle kommen zurück." und dann wandte sie sich der Tengudame zu und meinte: "Ich danke dir das du deine Hilfe anbietest, im Kampf gegen dieses Scheusal Dakini. Aber wenn mein Original ins Krötenreich aufbricht dann verschwinde ich hier und Yoshino wäre allein und das kann ich nicht nochmal zulassen. Beim letzten Mal wo ich weg war beim Treffen zur Gründung der Allianz aller Fraktionen zog sich Yoshino eine Verletzung zu, sie brach sich den Arm. Ich hätte sie damals mitnehmen sollen, dann wäre das womöglich nicht passiert. Doch nun ist das Ganze viel gefährlicher und ich könnte mir nicht verzeihen wenn ihr etwas passiert. Darum möchte ich das du auf sie aufpasst. Wir kennen uns noch nicht lange aber ich vertraue dir Dakini. Vielleicht ist das auch eine Falle und sobald wir alle in Myobokuzan sind greift Amon irgendwie hier an in Kirigakure...ich weiß es nicht aber da ich nicht hier bleiben kann braucht Yoshino jemanden der sie beschützt vor allen was passieren kann, bis ich wieder da bin. Ich kann dich dazu nicht zwingen, daher bitte ich dich darum. Bitte beschütze sie und wenn es sein muss mit deinem Leben auch wenn das sehr viel verlangt ist. Ich wäre dir unendlich dankbar wenn du das tätest." Ja zwingen konnte sie Dakini dazu nicht, daher bat die Rokkuberu darum. Winry vertraute ihr soweit, dass sie diese Aufgabe übernehmen konnte. Dakini hatte ja mal erwähnt das Tengu ziemlich stolze Wesen waren und viel von Ehre hielten, jedenfalls traf dies auf sie zu, daher nahm der Doppelgänger an das Dakini zusagte. Um nochmal zu zeigen wie ernst Winry bzw. der Bunshin es mit den Worten meinte stellte dieser sich vor Dakini hin und verbeugte sich vor der Tengudame als Zeichen des Respekts. Nun lag es an Dakini ob sie der Bitte nachkam oder nicht. Der Bunshin hoffte es einfach und richtete sich dann wieder auf und sah zu Yoshino und dem Stoffhasen: "Und dir Yoshino verspreche ich auch wiederzukomen wie das Mal davor. Ich krieg das hin...nein wir kriegen das hin." und ging in die Hocke vor dem Mädchen und hielt ihr den kleinen Finger hin. Yoshino kannte das schon. Beim letzten Mal hatte Winry schon geschworen mit dem Fingerschwur und auch dieses Mal tat sie es. Durch die Worte des Doppelgängers eben welche auch Winry so gesagt hätte wenn sie hier gewesen wäre, sollte vorallem die Blauhaarige wissen wie wichtig sie der Rokkuberu mitllerweile war. Und Dakini konnte sehen das die Worte des Doppelgängers auch aufrichtig waren, zur Not konnte sie ja auch die Gedanken des Doppelgängers lesen wenn sie wollte, aber dies blieb der Tengu überlassen.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Kokorono Dakini » So 31. Jul 2016, 21:51

Das Blut in Dakini pochte, lechzte sogar nach einem Kampf. Nur zu gerne wollte sie diesen niederen Abschaum, der sich Amon nannte, restlos in die Luft sprengen. Das er es wagte Freunde von einer... ja, was war Winry eigentlich? Ein freundlicher Mensch, sehr nett und auch klug. Sie war anders, als die anderen Menschen. Wie auch immer, man hatte sie verletzt und das war in ihren Augen ein wiederwertiges Verhalten. Der Doppelgänger gab sich alle Mühe und erklärte ersteinmal die Lage, auch machte sie dem kleinen Mädchen Mut. Es war auch gut, dass sie bereits dabei war Verbündete zu sammeln, zumal die kleine Yoshino laut dem Hasen sich fürchtete. Danach wandte sich die Blonde an sie und lehnte freundlich ihre Hilfe ab. Die Augen der Kokorono weiteten sich, man konnte förmlich sehen, dass ihr Stolz sehr angeknackst war. Doch tat die Rokkuberu etwas, was nun nicht erwartet hatte. Sie verbeugte sich vor ihr, eine Geste, die sie von keinem Menschen erwartet hatte. Es scheint ihr ja wirklich ernst zu sein. Das Erstaunen war wirklich groß und schließlich wanderte ihr Blick zu dem kleinen Mädchen. Sie bedeutete Winry wohl viel, so viel, dass sie sich traute eine stolze Tengu zu fragen. Dakini seufzte, in so einer Situation war sie noch nie gewesen, hin- und hergerissen zwischen ihren Instinkten und ihrem Kopf. Durch Winrys Erklärung wusste sie nun auch wie es zu der Verletzung gekommen war und Dakini war sich sicher, dass sich die Rokkuberu Vorwürfe machte. Die Tengu wollte am liebsten sich die Gedanken der Rokkuberu ansehen, doch hatte sie versprochen zuerst zu fragen, also ließ sie es bleiben. Sie beobachtete, dass Winry Yoshino ein Versprechen gab. Sie wartete in Ruhe ab, ehe sie sich an die Rokkuberu wandte. "Als Tengu ist es meine Pflicht zu kämpfen um die Dunkelheit zu vernichten. Doch scheint es auch im Umfeld hier Dunkelheit zu geben. Während du die tosende Flamme gegen Amon richtest werde ich diesen kleinen Funken hier beschützen." Dabei lächelte die Tenguprinzessin beide an. "Es juckt mich zwar in den Fingern, aber wenn du jemanden wie meinen Cousin dabei hast, dann habt ihr eine Chance. Ich weiß das." Dann wandte sie sich an Yoshino. "Ich bin neu hier und kenne vieles nicht. Doch werde ich mein Bestes geben um auf dich aufzupassen." Ja, Dakini wollte es tun, wenn es Winry beruhigte, dann tat sie es. "Aber damit wir uns richtig verstehen, beim nächsten Mal komme ich mit." Es war nicht leicht für die Tengu gegen ihre Natur zu handeln, doch hatten die beiden es irgendwie geschafft ihr Herz zu berühren. Sie war noch immer keine große Freundin der Menschen. Aber diese beiden waren eine Ausnahme und auch nur für diese beiden machte sie auch eine. "Yoshino, du musst mir dann aber auch einiges zeigen, ich möchte nicht, dass es zu einem Unfall kommt, wie da mit dem Zauberkasten." Als Bescützerin nahm sie ihre Aufgabe ernst und Unfälle konnte sie sich nicht leisten.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mi 10. Aug 2016, 20:14

Winry war schon weg und hat ihren Doppelgänger da gelassen, die Genin wusste aber vom letzten mal das dieser Bunshin platzt wenn Winry das Dorf verlassen hat und dann würde sich die Blauhaarige richtig sorgen machen, da sie wusste das nun die Chunin irgendwo gegen irgend etwas, dass sich Amon nennt, kämpfen wird und das hat Yoshinon auch ausgedrückt. Kurz darauf fühlte sie die Hand der Doppelgängerin auf dem Kopf welche die Genin beruhigen wollte, anscheinend war ein Fudo und ein Seiji bei ihr, wobei? Was ist ein Seiji? Yoshino kannte ihn noch nicht und daher konnte sie nur schwer urteilen ob das jetzt wirklich gut ist oder nicht. Auch Dakini wollte wohl gehen und hat das auch zur Aussprache gemacht, anscheinend sind diese Vogelmenschen auch eher ein sehr kämpferisches Volk, was sich ja bestätigte, als sie sich vom Fernseher provoziert fühlte und diesen dann kurzerhand auch in die Luft jagte. Winry wollte das aber nicht, sondern das Dakini hier bleibt und auf die Blauhaarige Genin aufpasst, dabei auch die Geschichte über den gebrochen Arm erzählte und das sie der Frau mit den Flügeln auch vertraute. Dabei verbeugte sich die Blondine auch noch. Auch wenn Dakini wohl lieber mit wollte, nahm sie doch an. Yoshino schaute Winry an und der Stoffhase fing an zu plappern. „Das ist nicht eurer Schuld Winry. Yoshino verletzt sich sowieso ständig.“ Und haut den Genin sanft an die Stirn, ja sie war es gewöhnt sie zu Prellen, Schneide oder gar sich was zu brechen, was durch die vielen verblutenden Bandagen in ihrer damaligen Wohnung wohl unterstrichen wurde. Yoshino ist in einem schwachen und kränklichen Körper auf die Welt gekommen, wirkt oft verpeilt, hilflos oder gar verängstigt, aber sie akzeptierte ihr Schicksal und ging damit so gut es ging um. Wobei ihrer momentane Angst eher sich darum dreht das Winry nicht wieder kommt, als das die Chunin jetzt weg geht. Diese wollte das ganze noch einmal bestätigen und reichte der Genin den kleinen Finger, die auch ihren kleinen Finger verhackte. „Ver Ver Versprochen.“ Meinte sie dann leise und schaute Winry dann an, anschließend zu Dakini. Wie lange der Bunshin noch da war, wusste keine von beiden, auch der Bunshin wohl nicht, irgendwann war dieser weg. Dakini sprach auch etwas zu Yoshino die aufmerksam zu hörte und dann eifrig nickte. Sie sollte der Vogelfrau einiges Zeigen, damit so was wie mit dem Fernseher nicht wieder passiert. Eine seltsamere Situation kann es wohl nicht mehr geben, eine Schüchterne, erklärt einer eher Extrovertierten die Welt. Zwar kannte die Blauhaarige die Tengu noch nicht lange, aber Winry vertraute ihr und sie wirkte nett und so ging dann Yoshino auf diese zu und streckte ihr den kleinen Finger hin als versprechen ihr alles so gut es ging zu erklären, damit Dakini vielleicht die Menschwelt besser verstehen kann.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 13. Aug 2016, 14:29

Kagebunshin
Der Doppelgenger musste Dakinis Angebot leider ablehnen, denn es gab da eine andere Aufgabe um die sich die Tengu kümmern konnte. Und damit kam der Bunshin auch gleich heraus. Der Schattendoppelgänger der Rokkuberu bat die Volgedame darum auf Yoshino aufzupassen während Winry weg war. Die Tengudame erklärte daraufhin, dass es ihre Pflicht war zu Kämpfen, die Dunkelheit zu vernichten, doch verstand sie das Anliegen und willigte daher auch der Bitte ein und würde den kleinen Funken wie sie Yoshino metaphorisch nannte beschützen. Sie wollte gerne mit zu Amon und der Doppelgänger wusste dies, klar wollte sie helfen aber man konnte nicht jeden mit an die Front nehmen, denn dann war die Heimt, der Rückzugort in Gefahr und sollte die Front versagen, wer beschützte dann alle die welche sich nicht selbst beschützen konnten? Darum musste jemand hier bleiben und Vertrauen war so eine Sache in der heutigen Zeit. Doch hatte Winry und damit auch der Bunshin Vertrauen in Dakini. Obendrein konnte die Tengudame so unter Beweis stellen, dass von ihr keine Gefahr ausging, das man ihr wie gesagt trauen konnte. Es stellte sie also gut bei den Menschen, vorallem an hier in Kirigakure und würde bestimmt für Pluspunkte sorgen wenn sie auf Fudo traf. In schwerster Not die Schwachen zu schützen hatte immer einen positiven Effekt. Winry würde sich dies merken, sie hatte Dakini ja auch schon gedankt bzw. der Bunshin hatte sich bedankt und erklärt, das Winry dafür in der Schuld Dakinis Stand. Mit Yoshino machte der Doppelgänger nochmals den Fingerschwur wie beim letzten Mal wo sie Abschied nehmen mussten und anschließend täschelte der Doppelgänger den Kopf der Blauhaarigen. Auf Dakinis Aussage mit dem nächsten Mal mitkommen nickte der Bunshin lediglich und meinte dann: "Wenn wir das hier schaffen, diesen Mistkerl von Amon vernichten und dann erneut ein Konflikt aufkommt, ja je mehr wie sind desto besser. Und nochmals Danke, dass du auf sie aufpasst. Das bedeutet mir sehr viel. Im Gegenzug helfe ich dir die Sache mit deinem Cousin also Fudo Hikari unserem Mizukagen zu klären. Ich bin mir sicher, dass wenn du Yoshino beschützt und vielleicht auch noch andere bzw. allgemein hilfst in dieser schweren Stunde, dass sich das positiv auswirken wird. Ich rechne dir das aufjedenfall hoch an." Das waren ihre ehrlichen Worte bzw. die ehrlichen Worte des Bunshins. Und Yoshino schien der Vogelfrau auch zu vertrauen, denn sie streckte ihr den kleinen Finger hin für den Schwur. Dakini wollte ja das Yoshino ihr alles erklärte um so ein Fiasko wie vorhin mit dem Fernseher nicht nochmal zu erleben. Der Doppelgänger lächelte nur und meinte dann: "Sie möchte das du deinen kleinen Finger in ihren harkst. Das was ich auch eben mit ihr gemacht habe. Bei uns Menschen ist das eine Geste für ein ein Versprechen, ein Schwur." Vielleicht wusste Dakini ja nicht was das war, darum erklärte der Doppelgänger die Geste nochmals. Doch da Dakini von Ehre gesprochen hatte war sich der Bunshin sicher, dass sie verstand und wusse was ein Schwur war. Solange der Doppelgänger noch hier war war auch alles gut, denn das bedeutete, dass Winry ebenfalls noch da war und das konnte man nutzen um ein wenig vorzubereiten. "Da ich noch hier bin ist Winry auch noch nicht weg, das können wir nutzen um mich also mein Original noch etwas zu unterstützen. In der ganzen Aufregung und Eile hab ich nämlich etwas vergessen mitzunehmen bzw. kam mir gerade eben die Idee." Gesagt getan und der Doppelgänger lief ins Haus und kam dann mit einer kleinen Schachtel wieder in der schwarzer Sand war. Yoshino kannte diesen Sand bereits. Es waren Eisenspäne auch Eisensand genannt und die Schachtel stellte der Doppelgänger auf den Tisch und verschwand dann wieder um noch mehr davon zu holen. Er holte eine größere Kiste und stellte diese auch auf den Tisch ab und holte noch eine kleine Handschaufel und dann ein Flaschenkürbisgefäß. "So hier. Mein Original hatte vorher an einer neuen Technik gearbeitet und dazu brauch ich das hier. Das ist Eisensand bzw. einfache Eisenspähne. Damit machen wir die Kürbisflasche hier jetzt voll, alle gemeinsam." Der Bunshin öffnete den Korken der Flasche und steckte einen Trichter, welchen er auch geholt hatte aus dem Haus in die Flaschenöffnung und hielt die Flasche dann hin, sodass Dakini und Yoshino die Flasche mit der kleinen Schaufel befüllen konnten. "Mit der kleinen Schaufel einfach den Sand in den Trichter und wenn sie voll is geben wir sie Winry, sofern sie noch da ist und ich mich nicht auflöse."
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Kokorono Dakini » So 14. Aug 2016, 14:58

Die Tengu hatte sich klar ausgedrückt und war überrascht, wie sehr sich Winry darüber freute. Es war faszinierend und der Gedanke, dass sie ihr bei ihrem Cousin helfen wollte, erfreute sie dann doch. Das steigerte nämlich ihre Überlebenschancen bei weitem. Konnte man sicher gebrauchen, zumal es auch ein ernstes Anliegen war, das Licht zu beschützen. Tengu waren schon immer unbarmherzige Krieger gewesen und Dakini war da genauso. Die Dunkelheit, insbesondere Ansho gehörten vernichtet und egal was Amon nun war, wenn Winry sich darum kümmerste, dann handelte sie im Namen der Tengu und das verdiente den größten Respekt. "Wenn du wieder da bist, dann werde ich schauen, dass du und Yoshino meine Heimat besuchen könnt. Ich bin mir sicher, es wird euch dort gefallen." Eigentlich lud man keine Fremden ein, doch konnte sie mit der Hilfe der beiden Mädchen und dem Hasen ihren Vater davon überzeugen, dass er unrecht hatte. Der Gedanke sein entgeistertes Gesicht zu sehen, ließ Dakini kurz und verschmitzt grinsen, ehe sie sich an Yoshino wandte, die ihr ihren kleinen Finger hin hielt. Genau das hatte auch Winry mit ihr gebracht und die kurze Erklärung war schlüssig. Dakini beugte sich zu der kleinen Genin nach unten und hakte vorsichtig ihren kleinen Finger bei Yoshino ein. Wenn ein Tengu ein Versprechen gab, dann hielt man sich daran, allein schon der Stolz hinderte sie daran es einfach zu brechen, zumal die kleine Yoshino sehr eifrig gewirkt hatte. Plötzlich wurde es Dakini warm ums Herz, es war ein merkwürdiges Gefühl, welches sie gar nicht kannte. Doch war es ihr wichtig, ihnen zu zeigen, dass ein Tengu mehr war, als nur ein stolzes Wesen. Winry verschwand plötzlich und kam mit einer Schachtel zurück. Neugierig begutachtete Dakini den Inhalt. "Komischer Sand.", stellte sie fest und befühlte ihn sogar. "Ich hab sowas noch nie gesehen." Winry hatte eine Erklärung parat, es handelte sich um Eisensand. Die Prinzessin legte ihren Kopf schief. "Macht man damit nicht Waffen?", fragte sie skeptisch nach, da sie noch immer nach dem Sinn des ungewöhnlichen Sandes suchte. Die Aufgabe ansich war einfach, doch rührte die Tengu die Schaufel nicht an. "Du darfst anfangen Yoshino und wenn du müde bist, mache ich weiter." Dakini konnte auch versuchen mit den Händen zu schaufeln, doch nahm sie am Ende die Flasche von Winrys Doppelgänger und hielt den Trichter. "Nicht, dass du plötzlich verschwindest und etwas kaputt geht." Man konnte schon meinen, dass die Tengu ein wenig angst hatte. Immerhin war heute schon genug Chaos.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Fr 19. Aug 2016, 21:14

Winry gab Yoshino also den Schwur wieder zu kommen, nunja mit dem Bunshin aber das würde die richtige Winry ja auch wissen, wenn der Bunshin sich wieder aufgelöst hat. Amon war anscheinend eine noch größere Gefahr und muss daher wohl aufgehalten werden. Dakini wollte mit, aber sollte stattdessen auf die kleine Blauhaarige mit dem gebrochenen Arm aufpassen, sicherlich kratzte das etwas an ihrer Ehrer, das wusste auch Yoshino und würde sich etwas schlecht deswegen fühlen, dass sie so gesehen wieder jemanden behindert. Die Vogelfrau wollte, wenn die Chunin wieder da ist, beiden ihre Heimat zeigen. Heimat? Gab es da noch mehr so Personen wie Dakini? Yoshino stellte sie förmlich vor, wie der Himmel von diesen ganzen Tengus voll war, schon erstaunlich das ganze und weckte auch die innere Neugier des Mädchens, dass kurz etwas aufgeregt wirkte und es nicht abwarten könnte. Wobei erst einmal Winry wieder da sein musste und da Dakini sich hier nicht auskannte, machte Yoshino mit ihr den gleichen Schwur. Die Vogelfrau passte auf Yoshino auf und diese zeigte ihr alles. Als Dakini darauf ein ging und ihren kleinen Finger so gesehen gab, freute das die Genin und freute sich etwas, sollte es die Tengu nicht verhindern, würde Yoshino sie jetzt umarmen. Eigentlich eine Seltenheit und man muss schon großes Vertrauen haben, denn eigentlich könnte fast jeder die Blauhaarige in einer solchen Situation töten, da sie keine nennenswerte Kraft besaß.
Der Bunshin merkte auf einmal, das Winry etwas vergessen hatte und brachte diesen Eisensand und einen Kürbisflasche in die der Sand sollte. Yoshino konnte sich zurück erinnern, wie Winry daraus Dinge formte, leider auch gefährliche Nadeln die sie umher schießen konnte. Dakini fragte da sofort nach, ob man das als Waffe nutzen kann und währen dessen setzte Yoshino, Yoshinon wieder auf den Kopf und fing an den Sand in die Flasche zu schippen und schaute dabei den Bunshin bedächtig an. Ihr wäre es lieber wenn Winry nicht kämpfen müsste und nicht diesen Sand einsetzt, aber da Amon wohl eine große Gefahr ist und anderen weh tut, musste sie wohl gehen. Auch wenn Dakini hier bleibt und aufpasst, was Yoshino etwas beruhigt, hat sie trotzdem Angst und verzettelt dadurch den Sand unbewusst etwas und reichte dann der Vogelfrau die kleine Handschaufel und zog die Kapuze tief in ihr Gesicht. Das tat sie früher auch wenn ihre leibliche Mutter wieder sauer war oder Yoshino wegen etwas anderes neben sich stand oder gar Angst hatte.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 21. Aug 2016, 12:11

Kagebunshin

Das weitere Vorgehen war soweit durchbesprochen. Dakini wollte auf Winrys bzw. der Bitte des Doppelgängers von Winry hin die kleine Yoshino beschützen während die echte Winry abwesend war. Womit eine Sorge weniger auf der Schulter der Rokkuberu lastete. Yoshino schien der Vogeldame auch soweit zu vertrauen, denn der Fingerschwur kam auch bei ihr zum Einsatz und die Blauhaarige ging sogar soweit, dass sie Dakini umarmen wollte. Was die Sache mit der Heimat anging, die Einladung dahin so nickte der Doppelgänger und meinte dann: "Das wäre schön." mehr sagte der Bunshin nicht. Wenn dann wirklich alles friedlich war, dann war das wirklich schön aber das konnte man nicht genau sagen was dann war. Wie alles aus ging blieb abzuwarten. Doch war der Bunshin wie Winry auch optimistisch und zuversichtlich das alles gut ging. Die Hoffnung starb bekanntermaßen zuletzt. Danach ging es dann weiter um für die echte Winry etwas vorzubereiten ihr etwas Hilfe mitzugeben. Solange der Doppelgänger noch hier war, war es die echte Winry auch, zumindest war sie noch in Kirigakure. Dazu holte der Doppelgänger mehrere Dinge was dann damit endete, dass sie Eisensand in eine kleine Kürbisflasche füllten. Dakini hatte natürlich Fragen zu dem Ganzen und Winrys Doppelgänger nickte und meinte dann: "Das sind Überreste von Metallarbeiten, hier eben Eisen. Du hast Recht das man normalerweise Waffen oder Werkzeuge aus Eisen oder anderen Metallen fertigt. Das hier ist sogesehen Abfall aber für mich immernoch von Wert bzw. es ist nützlich". Dakini übernahm sogar das Halten der Flasche falls der Bunshin doch vorher verpuffte und Yoshino schaufelte dann den Eisensand hinein, bis sie etwas daneben schaufelte was dann zu Boden viel und sie die kleine Schaufel der Vogeldame gab und die Kaputze ins Gesicht zog. Der Schattendoppelgänger ging daraufhin in die Hocke und täschelte den Kopf des Mädchens und meinte dann: "Macht doch nichts Yoshino das was vorbei ging, du hast die Flasche fast voll gemacht und das wird mir oder besser der echten Winry sehr helfen. Es ist dein Anteil von Hilfe die du mir bzw. ihr gibst. Ich bin stolz auf dich und ich weiß das du Angst hast, das ist verständlich aber du darfst die Hoffnung niemals aufgeben, selbst wenn es noch so schlimm aussieht. Wenn du fest daran glaubst das etwas gelingen soll und dafür auch arbeitst dann tut es das auch. Und Daumen drücken und an die Person glauben hilft auch. Das gibt Mut und Vertrauen und du bist auch mutig Yoshino das weiß ich. Obendrein kann ich den Sand ja wieder einsammeln, also alles in Ordnung." gesagt getan, der Doppelgänger hielt kurz die Hand über den verschütteten Sand und zog diesen so in die Luft. Er schwebte und es sah aus wie Magie und das bisschen Sand was der Doppelgänger da hatte formte dieser zu einem Herzen und zeigte dieses Yoshino. Es drehte sich langsam über der Handfläche des Kagebunshin und dieser lächelte und bewegte den Sand dann Richtung Kürbisflasche und ließ diesen in die Öffnung rieseln. Dakini konnte dadurch auch sehen was Winry bzw. der Bunshin damit meinte den Sand zu nutzen. Bestimmt hatte sie sowas noch nie gesehen, Sand bzw. Eisensand wie durch Zauberei in der Luft schweben zu lassen durch Handbewegung zu steuern. Naja Winry hatte diese Fähigkeit ja auch erst vor kurzem erlernt aber sie konnte sie einsetzen. Einen Korken hatte der Doppelgänger auch dabei und diesen steckte er dann auf die Öffnung und verschloss damit die Kürbisflasche. Diese hatte nun gut einiges an Eisensand in sich drinn was man auch merkte, die Flasche wo etwas mehr. "So das sollte es gewesen sein, jetzt brauchen wir nur noch ein Band um die Flasche auch befestigen zu können. Ich hol eben was." meinte der Doppelgänger und kam kurzezeit spätr wieder mit Garn von roten Fäden. "So damit machen wir jetzt ein schönes Seil um die Flasche damit zu befestigen das Winry sie auch tragen kann. Du kannst die Flasche solange in die Kiste mit dem Sand stellen Dakini da kann sie nicht umkippen." Ja das wär es jetzt noch wenn die Flasche zu bruch ging und die ganze Arbeit für die Katz. Der Doppelgänger machte sich dann daran die Garnrolle abzuwickeln, denn sie brauchten einiges an Schnüre um daraus ein Seil zu flechten. Das war auch gar nicht so schwer. Sie mussten ja nur mehrere Schnüre zusammen drehen wie bei einer Spirale und daraus wurde dann das Seil. Das konnte die Rokkuberu als Mechanikerin, denn sie musste schon so manchesmal Draht genauso verdrehen um einen stärkeren Draht zu erhalten, bei Garn war es genauso. Der Doppelgänger rollte extra lange Schnüre ab von der Garnspule und hatte auch eine Schere geholt um diese abzuschneiden. Fünf lange Fäden hatte sie am Ende und meinte dann: "So einer muss die fünf Fäden jetzt an einem Ende festhalten und immer stramm ziehen und die anderen ziehen und drehen die restlichen Enden hiermit." Der Doppelgänger hatte da noch etwas zwei längliche Stück Holz mit Einkerbungen, daran machte der Doppelgänger die Enden fest. Die Kerbungen waren in kurzen Abständen zueinander. "Am besten hält Dakini das eine Ende fest und zieht immer stramm und Yoshino und ich das andere Ende und drehen es immer wieder." So der Plan und der Bunshin reichte der Tengudame das eine Holzstück mit den Fäden und Yoshino das andere und wies ihr an mitzukommen, dass man die Schüre schön stramm ziehen konnte.


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Selbsterfunden
Name: Iron-Gadget ("Eisen Apparat")
Typ: Ninjutsu
Rang: C - Rang
Element: Jiton
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: sehr gering - mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Jiton, Naturveränderung, Eisensand/Eisenspäne
Beschreibung: Mit Hilfe dieser Technik nutzt der Anwender Eisensand bzw. Eisenspäne, mischt sein Chakra hinein und manipuliert diese mit dem Jiton und dessen magnetischen Eigenschaften, wodurch er in der Lage ist diesen schweben zu lassen und zu kontrollieren und ebenfalls in verschiedene Formen/Konstrukte zu bringen z.B. Kugelform, Würfelform, Kunai, Senbon, Kurzschwert etc. Bewegt wird der Sand bzw. die Formen dabei durch die Handbewegungen des Anwenders (Siehe Sandjutsu der Sabaku) und bewegen tut sich der Sand dabei mit einer Geschwindigkeit von 4. Schäden, welche bei einem Treffer, z.B. wenn eine Kugel geschossen wird sind hierbei "leicht", gleiches gilt auch bei Schnittschäden, sollte ein scharfer Gegenstand geformt werden, oder der Sand lose über die Haut gescheuert werden. Für diese Technik werden keine Fingerzeichen benötigt, dafür muss man aber den Sand mit Handbewegungen steuern, weshalb das Wirken anderer Jutsu nicht möglich ist solange man die Technik aufrecht hält, außer gleichartige/ähnliche Techniken. Je mehr Sand/Späne vorhanden sind, desto größer kann der Gegenstand ausfallen. Für ein Kurzschwert z.B. wird eine Menge benötigt die in eine 1L Flasche ausfüllt. Entsprechend fällt auch der Verbrauch von Chakra je nach Größe und Form des Gegenstandes aus (z.B. Senbon = sehr gering, Kunai = gering, Schwert = mittel etc.). Pro Post kostet die Technik entsprechend nochmal den gleichen Verbrauch je nach Gegenstand, wenn man diesen aurechthalten will.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Kokorono Dakini » Di 23. Aug 2016, 13:05

Dakini hatte sich also überreden lassen, auf die kleine Yoshino aufzupassen. Es war zwar nicht die leichteste Entscheidung, aber sie hatte sich nunmal dazu bereit erklärt. Sie machte auch mit der kleinen Blauhaarigen den Fingerschwur, machte sich in ihrem Kopf aber die Notiz Winry mal zu fragen ob diese Art des Vertrages denn überall gebräuchlich sei. Dann passierte jedoch etwas sehr Ungewöhnliches. Yoshino nahm sie plötzlich in den Arm, umarmte sie. Aus einem Reflex heraus breitete sie ihre Flügel aus, damit Yoshino sie auf keinem Fall berühren konnte. Die Prinzessin wusste gar nicht, was mit dieser Geste anfangen sollte, sie wirkte ein wenig verloren und verzweifelt. Langsam tätschelte sie den Rücken des kleinen Mädchens, es war ziemlich unbeholfen, was daran lag, dass Tengu nicht wirklich die Kuschler waren. Nachdem die Umarmung gelöst wurde, kam die Blonde mit ziemlich komischen Sand im Gepäck. Bei ihrer Erklärung nickte die Tengu, auch wenn sie noch immer Zweifel hatte. Die kleine Yoshino machte das mit dem Sand einfüllen hervorragend, auch wenn ein bisschen daneben ging. Winrys Ansprache hatte etwas herzerwärmendes und Dakini wollte nicht auch noch ihren Kommentar abgeben, dafür war sie zu fasziniert von dem Sand, der Formen annehmen kann. Dakini hatte so etwas noch nie gesehen. "Das ist... Zauberrei. Das ist so anders, als das Kouton." Ob man dem Kouton auch eine solche Konsistenz geben konnte? Das wusste sie gar nicht und vielleicht konnte sie es ja einmal irgendwann ausprobieren. Nachdem der Sand nun in der Flasche war, räumte die Tengu die Flasche vorsichtig in die Kiste, während die Rokkuberu Garn holte. Die Miene der Prinzessin hellte sich auf, sie wusste, was der Plan von Winry war. Auch bei den Tengu hatte man so Seile gemacht, weswegen sie auch sofort das Ende nahm und wartete bis die Anderen den Abstand aufbauten, den sie brauchten. "Von mir aus können wir loslegen.", meinte sie und wartete auf die Drehungen ab.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Sa 27. Aug 2016, 14:12

Yoshino übertrieb es vielleicht mit ihrer Umarmung, denn andere Menschen würden so etwas vielleicht auch nicht gut finden, aber aus dem Überschwall der Gefühle gerade kam es irgendwie zu Stande und hätte es Dakini nicht zu gelassen, wäre es für die Genin auch in Ordnung gewesen. Die Blauhaarige merkte aber sofort, dass es der Vogelfrau wohl nicht geheuer war und dass sie ihre Flügel weg streckte, wobei diese Yoshino nicht berühren wollte, denn sie wusste ja das Tengus das nicht wirklich wollten und über so etwas setzte sich die Genin eigentlich nicht hinweg. Als diese dann los lies und merkte dass sie zu weit gegangen ist, blickte sie kurz etwas nervös auf den Boden. Könnte man Gedanken lesen würde man den Zweifel wohl erkennen und auch vielleicht eine fehl Interpretation ob Dakini sie jetzt vielleicht irgendwie nicht mehr mag. Yoshino macht sie oft sehr viele Gedanken um so etwas, sie sucht instinktiv die Fehler bei sich selber und neigt auch dazu sich innerlich selber fertig zu machen. So gesehen kamen zu ihren körperliche Problemen auch irgendwie hier und da depressive Züge zum Vorschein. Sie grübelte und bekam die kurze Antwort von Winry mit dem Lichtreich nur nebenher mit, bis diese dann den Eisensand aus dem Haus holte. Yoshino füllte diesen als erstes in die Kürbisflasche und leider wusste sie auch, dass diese Technik, wie alle Jutsus und Shinobikünste zum zerstören und töten gedacht sind und das Winry sich in Gefahr begehen würde, es war nicht so wie das erste mal, als sie das Dorf verließ. Yoshino verzettelte den Sand und hörte dann schlagartig auf diesen ein zu füllen. Winry oder eher der Bunshin beruhigten die Blauhaarige und versuchten ihr irgendwie mit den Worten wohl Vertrauen und Hoffnung zu geben. Sie formte aus dem verstreuten Sand einige Formen, darunter auch ein Herz und füllten dieses dann in die Flasche. Dakini fand dies wie Zauberei und war sichtlich begeistert davon. Daraufhin holte die Jinchuuriki Garn und wollte daraus ein Seil oder so machen und gab kurz darauf ein Ende Dakini, das andere Yoshino um es straff zu spannen. Die Genin schaute etwas hin und her und hielt das Seil in ihrer Gesunden hat, während Yoshinon auf ihrem Kopf saß. „HMMMMMM“ meinte es nur und wartete ab was nun passieren würde. Nachdem das Seil gefertigt wurde, würde der Stoffhase wohl anschlagen und genervt wirken. „Du hast es wieder vergessen Yoshino!“ meinte er dann lautstark. Yoshino nickte nur und schaute dann zu Winry und würde dann im Haus verschwinden und mit einer Spritze wieder kommen.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 28. Aug 2016, 14:27

Kagebunshin

Die Spielerei mit dem Eisensand war für Dakini wie Zauberei, ja so konnte man es nennen. Für viele sah der schwebende Sand wohl danach aus als wenn man zauberte. Auch Yoshino war beim ersten Mal wo sie es gesehen hatte verblüfft. Die Kleine schien sich aber wieder beruhigt zu haben. Mut zusprechen hatte Winry bzw. der Bunshin in diesem Fall drauf. Und nachdem der Sand in die Kürbisflasche gefüllt war ging es weiter und zwar mit einem Seil machen. Auch dafür hatte Der Doppelgänger alles heran geholt und alle zusammen würden ein Seil herstellen. Winrys Doppelgänger half natürlich der Blauhaarigen mit dem Seil machen und so wickelten alle drei, die Tengu, der Doppelgänger und Yoshino ein Seil für die Flasche zusammen. Und als es fertig war sengte der Doppelgänger mit einem Feuerzeug die Enden des Seils ab, schmolz diese zusammen wenn man so wollte, dass es nicht mehr auseinander gehen konnte. Es war fertig und das fertige Seil band der Doppelgänger dann um die kleine Kürbisflasche voller Eisensand. Damit war das Geschenk an die Echte Winry fertig. Yoshino verwand auch ins Haus und kam dann mit einer Spritze wieder. War es schon wieder soweit? Yoshinon der Plüschhase verkündete es sogar lautstark. Das war auch etwas was die Rokkuberu bzw. der Bunshin Dakini unbedingt noch erklären musste. Yoshino hatte die Spritze ja nun hier und der Bunshin nahm ihr diese ab und meinte dann zu der Tengudame: "Das ist mit das Wichtigste worauf du achten musst Dakini während ich weg bin. Yoshino braucht von Zeit zu Zeit bestimmte Medizin welche in diesen Spritzen ist. Sie hat davon noch ein paar und falls diese alle sind müsst ihr ins Krankenhaus und dort Neue holen. Die Ärzte dort wissen über Yoshino bescheid. Das sollte also kein Problem darstellen welche zu bekommen. Die sollen die Rechnung einfach für Rokkuberu aufschreiben das ist in Ordnung. Ich werde dir auch erklären wie du die Spritze zu setzen hast und was zu beachten ist. Doch vorher...." der Doppelgänger stoppte kurz und ging dann nochmal ins Haus und holte einen kleinen Kasten und stellte diesen auf den Tisch und machte ihn auf. Darin war Verbandszeug, Pflaster und Desinfektionspray, ein Erstehilfekasten eben. Die Spritze hatte der Bunshin immer noch in der Hand. "Hier das ist ein Erstehilfe Kasten, darin findest du Pflaster und Verbände, alles um Wunden und Verletzungen fürs Erste zu behandeln, solange sie eben klein sind. Dieses Spray hier brauchst du, das desinfiziert und davon sprühst du einfach etwas auf die stelle wo du mit der Spritze reinstechen willst." Der Doppelgänger begab sich zu Yoshino, sie kannte die Prozedur ja schon und daher wartete der Bunshin bis Yoshino ihr Shirt hochgeschoben hatte, dass der Bauch frei wurde und würde dann das Spray draufsprühen, mit einem Tupfer dann abwischen der auch aus dem Kasten kam und anschließend die Spritze öffnen, die Kappe von der Nadel ziehen und ein klein wenig wenig die Spritze drücken das ein paar Tropfen aus der Spitze kamen und dann ansetzen an die Stelle am Bauch und zupieksen und die Medizin durch den Druckstempel reindrücken." Tut kurz weh" meinte der Bunshin mit einem lächelten und würde mit der freien Hand den Kopf der Genin tätscheln und anschließend die Spritze bei seite legen und ein Pflaster holen aus dem Kasten und es Yoshino auf die Stelle tun. Hoffentlich hatte Dakini gut zugesehen, denn während der Abwesendheit von Winry sollte die Tengu das tun. Yoshino konnte es auch allein aber es war besser wenn jemand da war der aufpasste oder das übernahm. Vielleicht hatte die Tengu aber auch noch fragen, bestimmt sie war ja immer neugierig. "Wenn du fragen hast Dakini frag oder das ganze dir zu schnell ging, dann erklär ich es nochmal. Yoshino kann sich die Spritze auch allein geben aber es ist immer besser wenn dabei jemand aufpasst oder eben wer anderes, normalerweise ich macht. Wichtig ist das die Stelle vorher desinfiziert wird und anschließend ein Pflaster drauf kommt." Die benutzte Spritze würde der Doppelgänger kurzerhand in die Mülltonne werfen und dann den Kasten wieder zu machen und anschließend zu Yoshino sehen und lächeln. Ja Winry passte auf sie auf, achtete auf alles. In diesem Fall eben der Bunshin doch die echte Winry würde es auch tun. "Und genau, die Spritze danach immer wegwerfen, sollte eine unbenutzte zu boden fallen und kaputt gehen auch. Sollte sie noch heile sein und die Kappe war noch drauf kannst du sie benutzen, ansonsten nicht. Dann wären da Keime dran und das wäre nicht gut. Dann nimmst du auch eine Neue bitte. Und wie gesagt wenn sie alle sind im Krankenhaus weiß man bescheid." Die Worte waren an Dakini gerichtet. Anhand wie der Doppelgänger alles erklärte und worauf zu Achten war konnte man sehen wie wichtig es ihm bzw. Winry war das es Yoshino gut ging. Sie brauchte diese Medizin und daher musste man auch aufpassen wie man ihr diese verabreichte. Eine dreckige Spritze war ein No go, das konnte sich später entzünden wenn Keime in die kleine Stichwunde kamen und das wollte der Doppelgänger gewiss nicht. "Wie gesagt wenn Yoshino das mit der Spritze selbst tun möchte dann kann sie das auch, dann musst du nur das Spray benutzen und ihr ein Pflaster drauf tun. Anhand dieser Situation konnte man auch sehen das Winry sich fast wie Mutter gegenüber ihrer Tochter verhielt wenn diese Hilfe brauchte. Nur das hier eben Winry eher die große Schwester war bzw. der Bunshin gerade.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Kokorono Dakini » Mo 29. Aug 2016, 13:05

Dakini bemerkte wie die kleine Yoshino zu Boden sah und hatte ein schlechtes Gewissen. Hatte sie etwa was falsch gemacht? Klar hatte sie die Möglichkeit auch mal schnell die Gedanken von der Blauhaarigen zu lesen, aber da das sich nicht gehörte, ließ sie es bleiben, auch dass sie nun wohl immer mehr rätseln musste, was ihr Gegenüber gerade dachte. Sie legte ihre Hand an ihr Kinn und hob es leicht an. Dabei lächelte sie sie freundlich und ihr zu verstehen geben, dass alles in Ordnung war. Sie beugte sich zusätzlich auzu ihr runter. "Ich weiß nicht, was du gerade denkst, aber du hast absolut nichts falsch gemacht. Es ist nur so, dass man in meiner Heimat nicht so herzlich miteinander umgeht. Das muss ich zum Beispiel lernen, weil für dich ist es normal, für mich ungewöhnlich. Also mach dir keine Sorgen, es ist alles gut." Die Tengu war da sehr ehrlich und wollte nicht, dass dieses kleine Mädchen mit dem Hasen sich sorgten. Die Sache mit dem Sand war wirklich eine spannende Angelegenheit und Dakini zermartete sich das Hirn, während sie bei dem Seil half. Wie genau machte man das? Konnte man es auch mit anderen Materialien? Und gab es eine Möglichkeit es auch mit dem Kouton zu verbinden? Das waren alles sehr wichtige Fragen und die Zeit, in der die kleine Blauhaarige verschwand, wollte sie auch nutzen und näherte sich dem Bunshin. "Du Winry, wie genau funktioniert dieser Trick? Er sieht ziemlich spannend aus und vielleicht kann man es mit meinem Element ja verbinden." Die Prinzessin hatte das Kouton und das wars. An dieser Stelle sollte man noch erwähnen, dass im Reich des Lichts jeder Kouton hatte. Es gab nichts anderes so gesehen. Licht, Licht und Licht. Doch hier in dieser Welt war alles bunter, es herrschte eine größere Auswahl und das musste man ersteinmal unter einen Hut bekommen. Sie beobachtete Winry einen Moment und blieb an ihren Busen hängen, auch wenn man da nichts sah, da ja die Kleider darüber waren. Eine leichte Röte jagte es ihr ins Gesicht, was bei ihrem Teint natürlich stark hervorstach. Kein Wunder, wenn man an das Erlebnis im Kleiderladen in Erinnerung hatte. "Du... also wegen der Sache da mit den Kleidern..." Sie sprach nicht weiter, sondern sah nervös weg. Im Nachhinein war es ihr schon etwas peinlich., zumal auch Yoshino wieder zurückkam und sie dieses Thema vor diesem kleinen Licht garantiert nicht besprechen wollte. Stattdessen beobachtete sie verwirrt das schmale Ding, welches sie in der Hand hielt. Das kleine Dings stellte sich als eine Spritze heraus, in der wohl Medizin drin war. Dakini nickte nur und beobachtete sehr genau, was zu tun war. Dabei kam noch ein Kasten ins Spiel, in dem sich alle möglichen Dinge befanden. "Hat man sowas in jedem Haus?", fragte sich auch gleich, um den Wert dieses Kastens genauer einschätzen zu können. Es war gut, dass sie noch die Möglichkeit bekam Fragen zu stellen, denn sie hatte Fragen. "Ist es denn egal an welcher Stelle man piekst oder bleibt es da in der Nähe? Und zu welchen Zeiten spritzt man genau?" Dakini war bemüht, alles richtig zu machen, im Prinzip war es auch nicht schwer. Das Spray nehmen, draufsprühen, abtupfen, spritzen, Pflaster drauf und Spritze in den Müll. "Und was für eine Krankheit hat sie denn?", fragte sie und eine Spur Besorgnis konnte man heraus hören. Krank sein beideutete schwach sein und Schwäche hatte in der Welt der Tengu nichts verloren. Sie beobachtete die beiden Mädchen. Vor allem Winry war sehr fürsorglich und erinnerte sie an ihre Mutter. Die war jedoch schon lange tot, ermordet von ihrem Vater. Ein trauriges Lächeln schlich für einen Moment in ihr weißes Gesicht, doch es verschwand genauso schnell wieder. "Wer bringt eigentlich dem Original die Flasche?", fragte sie um ein Thema zu haben, welches sie noch so schnell an Familie erinnerte.
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Re: Rokkuberu Werkstatt

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mi 31. Aug 2016, 21:23

Yoshino ist im Haus verschwunden und ging eine Spritze holen, sie war es ja gewöhnt das in sie diese nehmen muss und ihr Stoffhase passte auch immer sehr sorgfältig auf, dass sie dies auch tat. Als sie aus dem Haus wieder heraus kam mit der Spritze in der Hand, merkte sie wie Dakini auf diese sah und Yoshino beobachtete die Vogelfrau, die auf einmal rötliche Wangen hatte. War das bei Tengus normal oder ist etwas passiert? Die Genin blickte sehr fragend, wurde aber von Winrys Bunshin zurück geholt, die merkte das man wohl Dakini erklären musste, was in diesem Fall nun geschehen musste, wobei Yoshino sich schon Jahre selber die Medikamente gab und oft auch ohne zu desinfizieren und einem Pflaster, da diese recht teuer auf die Zeit war und für die Genin das früher und auch heute, wäre die Chunin nicht, es sich nicht hätte leisten können.
Der Bunshin erklärte alles, desinfizieren, spritzen und Pflaster drauf. Als Winry dann mit der Spritze kam, zog Yoshino ohne mit der Wimper zu zucken ihr T Shirt hoch, das sie als Kleid förmlich verwendete und wartete auf den Stich, der kurz darauf kam. Währendessen Frage Dakini ob in jedem Haus ein Verbandskasten war und schien, wie immer, sehr neugierig. Was auch verständlich ist, denn anscheinend gab es viele Dinge in der Tenguwelt wohl nicht und so wie Dakini hier alles hinterfragte, würde das wohl auch bei Winry und Yoshino in ihrer Welt sein. Auf zwei ihrer Fragen würde dann Yoshinon vom Kopf der Genin antworten. „Die Spritzen sollte man besten am Bauch ansetzen, am Arm würde es auch gehen, aber da könnte es mehr weh tun.“ Meinte der Stoffhase und Yoshino wusste warum, denn so einen Fehlversuch hatte sie schon. „Nunja, eine Krankheit die man nie los wird. Yoshinos Blut ist sehr dünn und kann durch einen Fehler Wunden nicht mehr richtig schließen. Daher kann sie an Schnittwunden verbluten.“ Meinte der Hase und die Genin nickte dabei nur, ein falscher Schnitt, keine Medizin und kann Arzt in der nähe und es wäre wohl der letzte Tag gewesen. Diese Gefahr wird sie immer mit sich schleppen müssen und trotzdem schaute die junge Blauhaarige so gut es ging nach vorne um ihr Leben leben zu können.
Yoshino spricht, denkt
Yoshinon spricht, denkt

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Spoiler für Yoshinos momentane Frisur:



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