Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Suta
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Sa 1. Dez 2012, 22:04

Es hatte Suta in der Tat beschäftigt, was mit Kiba in Sachen Berührungen los war, denn eines wollte sie auf garkeinen Fall: Ihn irgendwie verärgern. In wenigen Stunden hatte der Chuunin mit der ungewöhnlichen Haarfarbe es geschafft, ihr vollstes Vertrauen zu erlangen. Dazu gab es zu sagen, dass das Mädchen ihm auch vertrauen wollte und bis jetzt ging der Senju gut damit um. Immerhin sagte er ihr, dass sie etwas Besonderes sei, was ein warmes Kribbeln in ihrem Bauch auslöste. Die Tatsache, dass er sie dabei verträumt ansah und sanft über ihre Hand strich verstärkte ihr Gefühl nur noch mehr. Ihre Haut schien zu glühen, jedenfalls aus Sutas sicht. Sie wusste so wenig über Kiba und dennoch saß sie ohne jegliche Bedenken neben ihm und genoss seine Anwesenheit mit mehr oder weniger roten Wangen. Als Kiba dann aufs Essen zu sprechen kam und Kahn auf ihn drauf sprang rief er scherzhaft um Hilfe, da ein Wolf ihn sonst fressen würde. Suta stützte sich mit einem Arm ab und sah in Kibas Augen, wobei sie ihm komplett zugewand war.. Dabei grinste sie den Erben des Holzversteckes an, wärend Kahn zwar von Kiba die Ohren gekrault bekam, aber dennoch auf dem jungen Mann liegen blieb. Und wenn ich nicht will? Ihre Stimme säuselte dabei ähnlich wie der Wind, der durch die Blätter des Baumes, durch die Büsche und Blumen strich. Die Frage war spielerisch gemeint, aber das sollte nicht auf den ersten Blick klar werden. Vorher hatte Kiba noch mit Kahn herumgealbert und ihn genau wie Suta scherzhaft bemitleidet und seine Hand zu der von Suta gelegt, doch jetzt legte der Wolf seine Pfote auf den Unterarm den Senju und sah ihm direkt in die Augen.

Er war wirklich ein netter junger Mann, was die wilde Ausgabe des Hundes daran festmachte, dass ihm der Geruch nichts mehr ausmachte, was auch an dem günstig stehendem Wind liegen konnte. Nun machte Kahn es sich also auf dem Chuunin bequem und gab ein Grummeln von sich. Er wollte seine Vertraute unterstützen, und das tat er unteranderem auch dadurch, dass er den Unterarm des Senju mit seiner Vorderpfote auf den Boden drückte. Nicht ansatzweise fest, aber immerhin. Er sieht eigentlich ganz gut aus, so von hier betrachtet. Sollen wir tauschen? Nein...das heißt, ich weiß nicht. Im Prinziep ja, dann aber doch nicht. Ich weiß ja nicht ansazuweise was von ihm. Einerseits will ich nichts mehr, als bei ihm zu sein, andererseits sagt mir irgendwas, dass ich ihm nicht sofort so bedingungslos vertrauen sollte. Ich weiß nichr mehr, was ich weiß. Dann hast du keine andere Wahl als deinen Instinkten zu vertrauen. Mit den Fingerspitzen würde seine zweite Seelenhälfte sanft über den Handrücken Kibas streichen und auf eine Antwort warten, doch während sie Kibas Reaktion beobachtete würde sie ihn etwas fargen, was sie sich die ganze Zeit über schon gefragt hatten. Was machst du eigentlich, wenn du nicht grade trainierst, oder....meine Sinne benebelst? Bei dem letzten Teil war ihre Stimme leiser geworden, da es ihr selbst neu war, dass jemand das zustande brachte. Die Welt drehte sich in den letzten Minuten schneller als sonst, jedenfalls fühlte es sich für Kahn so an. Sutas Glücksgefühle übertrugen sich automatisch auf ihn und obwohl er nicht in der Weise und in dem Maße von Kiba angezogen wurde, wie Suta, so fühlte er etwas wie eine langjährige Freundschaft zu dem weißhaarigen.
In der Zwischenzeit wäre der Wolf von Kiba heruntergegangen, egal was dieser gemacht hätte, doch hätte er erst die Reaktion und Antwort dessen abgewartet, der vorher noch unter ihm gelegen hatte. Jetzt saß er wieder im Graß und streckte sich auf der Seite aus. Er überließ Suta jetzt alles weitere und freute sich innerlich schon auf das Abendessen.

Das Mädchen sah Kiba noch immer an und suchte in ihm etwas, dass sie von ihm fernhalten würde, doch nichts in seinen Augen, seinem Gesicht schien auch nur den geringsten Fehler aufzuweisen. Ihre Finger würden noch immer über Kibas Hand streichen, wenn dieser keinen Einwand geäußert hatte. Dabei wären ihre Augen genauso verträumt auf Kibas Hand gerichtet wie die des Senju vorher. Sie fuhr Muster auf der hellen Haut nach, ohne zu wissen, was sie da malte, doch bei genauerem hinsehen bemerkte sie, dass das was ihre Finger schrieben, die Schriftzeichen für Mond und Wasser waren, die beiden Dinge die sie am meißten anzogen, waren.
Verwundert sah sie wieder zu Kiba.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » So 2. Dez 2012, 18:26

Es war irgendwie wärme geworden. Die Haut des Senju brannte leicht und stetig, jedoch sollte er nicht wissen, woher das kommt. Er sah Suta an und erkannte ihre erröteten Wangen, die wirklich süß anzusehen waren. Man könnte sogar davon sprechen, das er fand, das sie nun aussah wie ein kleiner Engel, ohne Flügel. Woher er das dachte, wusste er nicht, er wusste nur das Suta nun sein kleiner Engel werden würde. Kahn der auf seinem Oberkörper ruhte, merkte er fasst nicht. Jedoch würde er ihn auch nicht anheben können, da er nicht stark genug war. Leicht musste er schmunzeln. Er war in der Zwickmühle, er konnte wirklich nichts machen. Das war so lustig und deprimierend zu gleich, dass er begann zu scherzen. Natürlich könnte sich der Wolf nun über ihn her machen, da er diesen Brocken nicht einfach wegstoßen konnte, sollte bekannt sein. Nun sah er wie Suta sich über ihn beugte und ihn direkt in die Augen sah. Irgendwie war das wirklich schön und beflügelte das Herz des jungen Shinobis. Wenn er nur Kahn anheben könnte, würde er ihr jetzt sofort einen Kuss geben, ohne auf die Konsequenzen achten zu müssen. Leicht versuchte er den Wolf anzuheben, jedoch schaffte er es nicht wirklich. Er war einfach zu schwer. Nun seufzte er leicht „Nun dann werden wir uns wohl bald nicht mehr sehen… und das bricht mit das H…“ er brach automatisch den Satz ab. Er wusste nicht was er da sagte. Kiba wusste wirklich nicht, was er da machte. Sein Verstand gab ihm keine Informationen aber sein Magen fühlte sich so an, als würden da tausende von Schmetterlingen fliegen und irgendwie war das Gefühl wundervoll und schön. Nun spürte er wie Kahn, seinen Unterarm nach unten drückte, sodass er diesen Arm nicht mehr bewegen konnte. Ein Blick zu Kahn und er sah ihm direkt in die Augen, sie waren irgendwie so vertraut, fast so als wären sie der Gegenpart zu Suta’s Augen. Nun hörte er ein Grummeln von dem Wolf und das sagte ihm nur, dass es auf ihm bequem war. Aber lieber hätte er jetzt Suta auf sich liegen. Ihren Kopf auf seinem Oberkörper, sodass sie seinem Herzschlag lauschen konnte und sich an ihn drücken konnte.

Nun spürte er die zarte Haut von Suta, auf seiner. Sie strich über seine Hand und er sah zu ihr rüber und das etwas zerbrechlich. Er sah den Fingern zu, wie sie über seine Haut strichen. Langsam färbten sich auch seine Wangen in einem leichten rosa und er musste seinen Blick kurz weg richten. Sonst hätte er sie mit einer Sehnsucht angekuckt, die einem Wolf galt, der unbedingt ein Stück Fleisch wollte, es aber nicht von seinem Besitzer bekam. Langsam drehte er seinen Kopf wieder so, dass er Suta wieder in die haselnussbraunen Augen kucken konnte. Nun sah er, wie sich ihre Lippen wieder bewegten, worauf er diese fixierte und ihr lauschte. Sie wollte wissen, war er sonst noch so tat, außer zu trainieren und ihre… Sinne zu benebeln? Er schaffte es, ihre Sinne zu benebeln? Wie hatte er das gemacht, er sagte nur das, was er dachte und tat nur das, was sein Herz ihm sagte. „Ich kann wie Baki-chan auf einer Flöte spielen, ich bin auch ziemlich gut darin. Musik ist etwas, was die Welt Lebenswert macht, genau wie du…“, er machte eine kurze Pause und sah ihr weiter in die Augen, während sie über die Haut strich. „Und ich lese sehr gerne und viel, das macht mir persönlich einfach Spaß und ich kann mich so auch weiterbilden. Nun Suta-chan erzähl mir mal, was du so machst, wenn du nicht gerade meine Welt zum Beben bringst?“ Kiba wusste genau was er da sagte. Seine innere Welt bebte vor verlangen nach Suta. Er wollte sie berühren und in seine Arme nehmen, aber es ging einfach nicht. Er konnte Kahn nicht abschütteln. Er war einfach zu schwach…

Langsam merkte er, dass der Druck auf seinem Oberkörper abnahm und er merkte schnell, dass der Wolf nicht mehr auf ihm lag. Nun konnte er sich bewegen, jedoch stieß er erst mal einen sanften Seufzer aus. Er war bisher zu frieden. Der Weißhaarige fühlte sich einfach gut und das machte das ganze leichter. Nun sah er wieder zu Suta und sein Blick wanderte an ihren Augen vorbei zu ihrem sinnlichen Mund. Irgendwie verzerrte sich sein ganzer Körper danach, diese Lippen zu berühren. Jedoch wollte er gleichzeitig nichts überstürzen, weswegen er der Braunhaarigen beim Zeichnen auf seiner Haut, zusah. Sie schrieb die Schriftzeichen für Mond und Wasser immer wieder. Hatten die beiden eine unglaubliche Wirkung auf sie? Bestimmt sogar. Kiba kam sofort eine Idee, wie man beides verbinden konnte, aber ob Suta das wollte, wusste er nicht. Er wollte sie nicht gleich so weitbringen, aber er würde sich den Gedanken behalten, in die Onsen mit ihr zu gehen, wenn er und sie dafür bereit waren. Schließlich waren sie noch nicht wirklich zusammen, aber alles an ihm schrie förmlich, dass er sie doch endlich küssen sollte. Langsam hob er sich an und kam Suta immer näher. „Weißt du dass ich dich am liebsten küssen würde?“
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » So 2. Dez 2012, 19:32

Nachdem Kahn auch auf Kibas Scherze hin keine Anstalten machte sich von dem Chuunin herunter zu bewegen versuchte dieser ihn anzuheben.
Nix da Junge mich kriegste hier nicht weg. In den Gedanken des Wolfes war deutlich eine Spuhr von Schadenfreude zu hören und vor lachen bebte der Körper des Tieres. Dann sagte der Senju etwas, dass Sutas Kreislauf einen Moment aussetzen ließ. Sie nicht wiederzusehen würde ihm das H...erz brechen? Ok...aber macht ihm das denn noch was aus, wenn ich ihn gefressen habe? Ihm nicht, aber mir. Dann muss ich doch noch bis heute Abend warten. Meinte er das ernst? Würde es ihm tatsächlich das Herz brechen, wenn er sie nicht wieder sehen würde? Suta konnte sich das eigentlich nicht vorstellen, aber sie freute sich gleichzeitig unheimlich darüber, was sie aber nicht davon abhielt, die Situation so zu lassen, wie sie war. Suta zuckte innerlich zusammen. Sie war auf eine besondere und ungewöhnliche Weise mit Kahn verbunden, wie alle Anshin mit ihren Partnern und so spührte sie Kibas intensiven Blick genau wie ihr Shinju, bloß, dass sie kein Bild dabei sah. Ich habe fast das Gefühl, als würde er in unsere Gedanken sehen können. Wer weiß? Aber hören kann er sie nicht. Ein Schauer ließ der Anshin über die Haut und für eine Sekunde wünschte sie sich, mit Kahn tauschen zu können, schüttelte den Gedanken aber wieder ab.
Auf ihre nächste Frage hin, machte ihr Kiba wieder ein Kompliment. Langsam reichts aber. Wenn der das nicht wirklich ernst meinen würde, würde ich sagen, er soll auf seiner Schleimspur nicht ausrutschen, aber er meint ja alles ernst. Kahn? Ja? Halt die Schnautze. Für einen Wolf waren die letzten Worte ermahnend, aber nicht verletzend. Ist ja gut. Nachdem Kiba zuende gesprochen und ihnen mitgeteilt hatte, dass er gerne las und Flöte spielte lachte Kahn wieder auf. Der zittert ja fast. Nicht sichtbar, aber irgendwas vibriert in seinem Brustkorb, ich hoffe mal nicht, dass das sein Herz ist.
Was ich gerne mache...nun, ich gehe für mein Leben gerne Schwimmen, egal ob im Meer, einem See oder in den Onsen. Ein Instrument spiele ich nicht, aber ich phillosophiere gerne. Achja und Warte, hat er gesagt, ich würde seine Welt zum beben bringen? Ja, und? Sutas Magen machte einen Hüpfer und ihre Gedanken drehten sich in alle Richtungen. Und...ich sitz gerne auf Dächern oder am Wasser und seh mir den Mond an, sofern kein Neumond ist. Führte sie ihren Satz mit großer Mühe zuende. Kahn sprang von Kiba herunter und legte sich wieder auf den Rasen. Jetzt, da Suta Kiba nicht mehr ganz so deutlich durch Kahn spührte verlangsamte sich auch ihr eigener Herzschlag...
...bis er stehen blieb, als ihr Gehirn realisiert hatte, was Kiba gerade von dich gegeben hatte. Er war etwas aufgestanden und meinte, dass er sie am liebsten Küssen würde. Automatisch stoppte sie ihre Zeichnungen, die sie bis hierhin nicht unterbrochen hatte und sah den Chuunin mit großen Augen an. Dann wurden diese schmaler und wieder fragte sie ihren Shinju um Rat. Soll ich ihm jetzt aus Prinziep eine Ohrfeige verpassen, oder es zumindest versuchen? Innerlich schüttelte sie heftig den Kopf, sie wollte ihm nicht wehtun, obwohl sie sich wenig bis garkeine Chancen ausrechnete, dass sie ihn überhaupt ungehindert treffen würde. Warum denn nicht? Weil...ich das ja...auch will.
Dann nahmen ihre Augen wieder eine freundliche form an und sie würde sich zu Kiba hinunter beugen. Gut zwanzig Zentimeter vor seinem Gesicht aber inne halten und leicht sadistisch grinsen. Ich kann es mir vorstellen. Diese Worte raunte sie ihm entgegen. Jede Zelle ihres Körpers wollte das, was Kiba wollte, doch sagte ihr ein Teil, der aufgetaucht war, als das mit dem Senju angefangen hatte, dass sie ihn etwas zappeln lassen sollte. Wenn er jetzt von sich aus die Initiative ergreifen würde, wäre das der Anshin nur recht, doch wollte sie ihm wenigstens nicht alles auf dem Silbertablett servieren.
Alles war perfekt, das konnte doch nicht die Realität sein, oder?
Das ist alles nur ein wunderbarer Traum oder? Würde sie dann flüstern und einen Hauch trauriger klingen als sonst. Dabei würde sie den jungen Mann vertäumt ansehen, fast so als hätte sie Angst aufzuwachen.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » Mo 3. Dez 2012, 19:24

Kiba könnte jeden Moment einfach sterben, da er so eine schöne Person vor sich hatte. Eine Person die es schaffte, das einsame Herz, des Fuchsen schneller schlagen zu lassen, sodass sein Oberkörper leicht zu vibrieren begann. Er konnte das Ganze nicht wirklich glauben, er war einfach nur überwältig über das, was er bisher fühlte. Seine Gedanken waren wie leer geblasen und er wusste nicht mal wirklich warum. Suta schaffte genau das, was andere Menschen bei ihm nicht schafften. Sie brachte ihn einfach um den Verstand und das ohne viel dafür zu machen. Leicht lächelte er sie an, während sie über seine Haut strich. Sie begann seine Frage zu beantworten. Sie ging also gerne Schwimmen und das egal wo. Die Onsen liebte sie scheinbar auch, weswegen er sich fest vornahm, mit ihr dahin zu gehen um einfach mit ihr eine wunderbare Zeit zu verbringen. Er mochte die Onsen auch sehr, da er sich dort einfach mal entspannen konnte. Außerdem mochte sie es zu philosophieren, was dem Senju zu gerne gehört hätte, jedoch würde er diesen Engel erst langsam an sich heran bringen, sodass sie am Schluss ein unzerstörbares Band zwischen sich spürten. Sie schien dazwischen kurz zu stoppen. Scheinbar fragte sie Kahn etwas. Woher der Weißhaar das wusste, er konnte langsam immer mehr in sie herein sehen, jedoch konnte er natürlich nicht hören, was sie ihn fragte. Irgendwie war das schon komisch, das er glaubte überhaupt etwas mitzubekommen, wenn die beiden miteinander redeten. Sie könnten es ja die ganze Zeit tun und ihn sogar verarschen und er würde das niemals mitbekommen. Geistig schüttelte er den Kopf heftig und rief sich in Gedanken, das Suta nicht so war, sondern ein liebenswertes Mädchen, das langsam sein Herz eroberte. Das braunhaarige Mädchen liebte es denn Mond zu betrachten, worauf Kiba noch eine Idee kam, was sie zusammen machen konnten. Sofern sie es möchte aber das Angebot würde er ihr erst später machen, wenn sie vom Essen zurück waren. Es dauerte nicht lange, und der Wolf war von ihm runter gesprungen und hatte sich nun in das Gras gelegt. Worauf Kiba sich langsam aufrichtete und Suta eine Frage beziehungsweise ein Feststellung sagte. Dass er sie küssen wollte. Sie schien darüber sehr verwundert zu sein, da ihre haselnussbraunen Augen weit geöffnet waren und danach wieder schmaler wurden. Er selbst betrachtete sie mit Liebe und etwas Verzweiflung. Hatte er was falsch gemacht? Hatte er was gesagt, was er lieber nicht sagen sollte? Er könnte sich auf der Stelle umbringen, damit der Schmerz in seinem Herzen aufhörte. Wieso dauerte die Antwort nur so verdammt lange? Nun sah er, dass ihre Augen wieder den gewohnten Glanz hatten und sie kam ihm etwas näher, sodass er ihren Atem auf seinem Gesicht spüren konnte. Suta spielte nun mit ihm, sie sagte ihm, dass sie sich das vorstellen konnte. Herausfordernd lächelte nun Kiba und ließ einer seine Hände sanft hinter Suta’s Kopf gleiten, sodass er sie festhalten konnte, wenn sie das kommende doch nicht wollte. Er selbst bewegte sich zu ihr und schloss seine Augen und würde ihr nun einen Kuss auf die Lippen geben. Wenn das gelungen sein sollte, so würde er es einige Sekunden passieren lassen, bis er sich von ihr löste, sodass sie wieder reden konnte. Sie würde dann nun sagen, dass sie das ganze wie ein Traum empfand. Der Fuchs würde nun darauf antworten „Nein, das ist kein Traum, es ist real. Ein Genjutsu kann es auch nicht sein, da ich sonst durch die Schmerzen wieder herauskommen würde. Wenn ich dich nicht ansehen darf.“ Nun würde er sie sanft ankucken, fast so als würde er das liebste Wesen auf der Welt sein. Zuckersüß wie ein Kätzchen könnte man, diesen Blick nun beschreiben, da das durchaus passen würde. Nun würde der Senju seine rechten Arm heben und Suta über die geröteten Wangen streichen und sie dann wieder zu sich ziehen, um ihr erneut einen Kuss zu geben, um die letzten Zweifel zu vertreiben.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Mo 3. Dez 2012, 21:02

Sutas Idee war nicht so ganz aufgegangen, wie sie es sich vorgestellt hatte, doch war das, was tatsächlich passiert war, eines der schönsten Dinge, die sie je erlebt hatte.
Zunächst hatte Kiba ihr die Hand hinter den Kopf gelegt. Kahn war inzwischen eingeschlafen und die Anshin stand so ziemlich alleine da. Sie wusste genau, was Kiba jetzt vorhatte, und von ihrem Hinterkopf breitete sich ein Kribbeln und ein Brennen über ihren gesammten Körper auch. Das fühlte sich zwar gut an, aber irgendwie machte sich auch so etwas wie Panik in ihr breit. Auf den Lippen des Senju lag ein herausforderndes, beinah siegessicheres Lächeln, was nicht unbedingt zur Verbesserung ihrer Situation beitrug.
Sie wollte ihm vertrauen, sie wollte zu ihm, doch zitterte sie innerlich. Suta spührte einen leichten Druck auf ihrem Hinterkopf und sah, wie Kibas Lippen ihren immer näher kamen. Reflexartig hielt das braunhaarige Mädchen dagegen, bis sie einen Bruchteil später realisierte, was sie sich damit nehmen würde. Ihr gegenüber saß ein junger Mann, der ihr so sehr vertraute, der sie für etwas so besonderes hielt, um sie zu Küssen. Augenblicklich gab sie nach und kahm dem Chuunin einige Millimeter näher.
Kahn und sie hatten schon öfter Paare im Park, am Strand oder auf der Straße gesehen, die sich geküsst hatten, doch war das etwas komplett anderes, als selbst an einem beteiligt zu sein. Früher hatte sie dann immer gelächelt und sich für die Personen gefreut, obwohl sie jene Personen meistens nicht kannte, insgesammt hatte sie die Szenerie eher kalt gelassen. Jetzt hingegen schien ihr Verstand auszusetzen, ihr Blut schien zu brennen. Als hätte ihr jemand einen Magneten in den Bauch gesetzt, der sie unaufhörlich zu dem Weißhaarigen zog, der inzwischen die Augen geschlossen hatte, von dem normalen Grinsen war allerdings nichts zu sehen, denn an Stelle dessen stand noch immer die "Rache" für ihr eigenes Spiel.
Das Mädchen blendete die Außenwelt unbewusst völlig aus. Die Wolken, die in seltsamen Formen über sie hinweg zogen, den Wind, der durch die Bäume und den Rasen wehte und auch das leise Schnarchen ihres Shinjus, so berauscht war sie von den Ereignissen.
Auch sie hatte die Augen geschlossen, aus welchen Gründen auch immer.
Dann spührte sie die weichen Lippen des Senjus auf ihren eigenen und ein Adrenalienstoß jagte leichte Stromstöße über ihre Haut und durch ihr Herz. Es fühlte sich einfach fantastisch an und das braunhaarige Mädchen begann sich zu entspannen und auf den Kuss zu reagieren. Nach wenigen Sekunden jedoch unterbrach Kiba den Traum und sah sie sanft an, während er ihr den Beweis lieferte, dass das alles kein Traum, oder keine Illusion war. Der schmerz den er erleiden würde, wenn er sie nicht ansehen dürfte, würde ihn aus den Fesseln eines Genjutsus lösen und diese Formulierung leiß Suta glücklich seufzen. Mir geht es doch genauso. Flüsterte sie ihm entgegen. Seit Kahn eingeschlafen, und die Gefühle nicht mehr zum Teil abarbeitete waren sie über dem Mädchen zusammengebrochen, wie Wellen in einem Sturm.
Kurz darauf bemerkte sie, dass Kiba ihr über die Wange strich, die noch geröteter war, als vorher, bevor er sie erneut zu sich zog. Diesesmal fehlten die Zweifel oder die Angst in Sutas Magen und sie würde ihre Hände auf die Brust des Chuunins legen, wärend er sie erneut küsste. Die Anshin würde sich auch glücklich an ihn schmiegen und den Kuss erwiedern, auch wenn sie ihr Glück immernoch nicht richtig fassen konnte. Ihre Augen hätte sie wieder geschlossen und wenn Kiba nichts an der Situation ändern würde, würde sie ihre Hände und Arme in seinen Nacken legen und sich wahrscheinlich in dem Kuss verlieren. Am liebsten würde sie Kiba nie wieder loslassen. Die Küsse waren wie eine Droge, die sofort süchtig machte. Die einzige Droge, mit der du dir den "Goldenen Schuss" setzen würdest oder? Neidisch? Wenn er einen Shinju hätte, wäre es dann eine Wölfin? Weiß, mit saphierblauen Augen und seidigem Fell? Auch wenn Suta nicht gemerkt hatte, wie Kahn wieder aufgewacht war, erschreckte sie sich nicht im geringsten. Die Welt hätte um sie herum untergehen können, ihr hätte das nichts ausgemacht, solange Kiba sie nicht losließ, sofern er sie festhalten würde.
Dann würde sie sich trotzdem von dem Senju lösen, auch wenn sie das eigentlich nicht wollte, doch würde sie eine kleine Pause brauchen, schließlich fehlte ihr jegliche Übung. Sie würde etwas zurückweichen und den Weißhaarigen verliebt ansehen. Das ist viel zu schön für ein Genjutsu. Würde sie ihm entgegenhauchen und ihm dabei in die Augen sehen, auch um eventuell einen Hinweis auf den tierischen Partner Kibas zu finden, doch sollte sie das nicht finden, also ließ sie die Suche fürs erste sein und auf das warten, was weiter passieren würde.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » Sa 8. Dez 2012, 00:28

Ein wunderschöner Tag war in voller Blühte, genau wie eine junge Liebe, die sich nun langsam entwickelte. Die Anshin wurde von dem weißhaarigen Senju geliebt. Er wollte sie haben und sie schien ihm nicht abgeneigt zu sein. Er wollte sie küssen und forderte sie so heraus. Er wollte sehen ob er sie küssen dürfte, und ob er sie einfach nur in seinen Armen halten durfte. Alles was Kiba nicht so wichtig war, war ihm nun sehr wichtig. Er wollte für die Braunhaarige da sein und alles geben um sie glücklich zu machen, selbst wenn das bedeutete, sich selbst etwas in Stich zu lassen. Leicht lächelte er siegessicher, als er sie nun zu dem Kuss bewegen wollte. Suta schien das aber nicht zu gefallen, da sie begann zu verkrampfen. Der Fuchs wollte aber nicht, das sie sich schlecht fühlte, er wollte das sie sich gut fühlte und das sie in seine Arme gleiten würde. Sanft glitt einer seiner Arme hinter ihren Kopf, sodass er sie sanft zu sich drücken konnte. Er bemerkte den leichten Gegendruck, sodass er selbst etwas nachließ. Die Anshin schien sich aber nach kurzer Zeit gefangen zu haben, sodass sie nun aufhörte, dagegen zudrücken. Der Senju guckt sie nun verliebt an und würde dann die Augen schließen. Genau eine Millisekunde würden sich die beiden Lippen berühren, sodass ein kleines Feuerwerk in ihm losgehen würde. So viele Gefühle und Empfindungen würden durch seine Nervenbahnen jagen, das sein Körper zu brennen beginnt. Er merkte sogar das Suta langsam begann den Kuss zu erwidern. Ihr schien es genauso zu gefallen wie ihm. Langsam löste sich der Senju nun von seiner Freundin und beantwortete ihre Frage. Sie wollte wissen, ob das alles ein Traum war. Er gab ihr zu verstehen, das es ihm einfach zu sehr weh tun würde, wenn das alles eine Illusion wäre oder sogar nur ein Traum. Sie bestätigte ihm gleich, das es bei ihr ebenfalls so war. Er strich nun über ihre Wangen und sah die niedliche rot -färbung auf diesen, sodass er sie verliebt ansah. Seine eigenen Wangen würden nun auch zunehmender rot werden, weswegen er sich nicht schämte dafür. Nein, er freute sich sogar, das es bei ihm die gleiche Reaktion hervorrufe, wie bei seiner Freundin. Langsam zeiht er sie nun zu sich und gab ihr wieder einen Kuss, da er ihre Lippen einfach nur berühren wollte. Gleichzeitig würde er sie sanft um armen und seine Hände in Taillen Höhe positionieren. Die Anshin legte nun ihre Hände auf die Brust, des Schwertkämpfers, sodass sie sich an ihn schmiegen konnte. Ein kleiner Schauer durchlief den Körper, des Shinobis, sodass er einfach nur glücklich war. Der Kuss würde nun länger andauern und das gefiel Kiba ganz gut. Suta schloss nun ihre Arme um den Hals, des Senju, sodass sie eine angenehmere Position für den Kuss hatte. Der Fuchs hingegen ließ seine Hände auf der Hüfte der Anshin ruhen. Nun würde sich die Braunhaarige von ihm lösen, worauf der Weißhaarige zufrieden seufzen würde und ihr tief in die Augen sehen würde. Leicht lächelte er sie an und sah in ihren Augen, das sie etwas für ihm empfand, genau wie sie es in seinem Blick lesen können würde. Suta würde nun sagen, das es viel zu schön für ein Genjutsu war, worauf der Senju sie noch intensiver ansah und nicht so recht wusste, was er nun machen sollte. Er ließ sich nun wieder in das Gras fallen und wenn Suta wollte, könnte sie sich neben ihn legen oder auf ihn, je nach dem, was sie machen wollte. Er würde sie auf jeden Fall dann in den Arm nehmen und sie an sich drücken und hoffen, das die Zeit niemals vorbei gehen würde, denn er spürte, das er sie liebte.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » So 9. Dez 2012, 17:25

Sobald Suta gegen Kibas Hand drückte, stoppte dieser seine Bewegung, was Suta sehr gefiel. Sie hasste es, wenn man sie zu etwas drängte, da bestand sie auf ihre Freiheit. Umsomehr freute sie sich, dass es Kiba tatsächlich wichtig war, wie es ihr ging. Um ihn machte sich die Anshin im Moment keine Sorgen, denn ihr Gegenüber machte einen sehr fröhlichen Eindruck.
Der Tag war einfach nur genial, anders konnten die Vertrauten ihn nicht beschreiben. Die Küsse setzten dem ganzen noch die Krone auf, aber wichtiger war den Anshin, dass Kiba bei ihnen war.
Nach dem zweiten Kuss ließ sich Kiba zurück ins Gras fallen, nachdem er Suta lange angesehen hatte. Das Mädchen legte sich neben ihn und legte ihren Kopf auf seine Brust. Der Rosenduft war für die Braunhaarige der schönste Geruch auf der Welt. Man kanns auch übertreiben. Mit diesem Gedanken stand Kahn auf und tappte gemütlich zu ihnen herüber. Der Wolf legte sich auf Kibas andere Seite und stieß ihn mit dem Kopf an, ein Zeichen, dass der Chuunin ihn kraulen sollte. Kahn war der Senju natürlich genauso wichtig wie für Suta, wesshalb ihn der Geruch auch nicht weiter störte.
Suta hatte die Augen geschlossen und dachte kurz an ihren eigenen Vater. Warum sie ausgerechnet jetzt an ihn denken musste, wusste sie nicht aber tatsache war, dass sie es tat. So hab ich mich das letzte mal mit fünf gefühlt. Das musst du mir jetzt erklären. Naja...sicher, geborgen, nenn es wie du willst. Auch wenn den Gedanken keiner der beiden Vertrauten laut denken würde, das waren alles Gefühle, die mit dem Medic-Ninja gegangen waren. In ihrer Familie war zwar Kampftechnisch ihre Mutter schon immer die stärkere gewesen, aber hatte ihr Vater auch immer etwas starkes ausgestrahlt.
Jetzt hier bei Kiba zu sein gab ihre einfach eben diese Gefühle wieder und auch das machte ihn für Suta und Kahn so besonders und nicht etwa die Tatsache, dass er ein besonderes Erbe hatte. Das nennt man dann wohl "Liebe". Sagen wir so, er hat eine unglaubliche anziehungskraft auf uns, aber ist dann sofort echte Liebe? Für uns baut Liebe auf Freundschaft auf, also muss sich der Weißhaarige noch etwas gedulden, bis er ein "Ich liebe dich." hört. Das würde ich nämlich auch sagen, aber egal wie man das sieht, jetzt zählt erstmal nur, dass er da ist, wo wir sind.
Wenn Kiba den Wolf kraulen würde, würde dieser ein zufriedenes knurren von sich geben. Was willst du eigentlich mal machen? Also, so als Ausbildung? das wäre die Frage, die Suta ihrem Freund stellen würde, auch wenn sie sich noch nicht so sicher war, ob sie Kiba so nennen durfte. Sie würde auf seine Antwort warten, bevor sie ihn nach etwas fragte, das Kahn interessierte.
Was ist eigentlich dein Lieblingstier, oder das Tier, mit dem du dich am meisten vergleichen könntest? Ich glaube er ahnt nicht, wieviel das über ihn aussagen kann. Und wenn sein Shinju eine Katze wäre, würde das auch nichts ändern. Sutas Gedanke war keine Frage, sondern eine Tasache, die für sie fest stand, wie das Haus hinter ihnen. Das Mädchen hatte die Augen noch immer geschlossen und genoss einfach nur Kibas Nähe. Von einem Schlag auf den anderen war das mit das wichtigste in ihrem Leben geworden.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » So 9. Dez 2012, 18:24

Es dauerte nicht lange und Suta legte sich zu Kiba. Sie bettete ihren Kopf auf seiner Brust vorauf er seine Hand über ihren Körper gleiten ließ und sie sanft berührte, fast so als könnte sie jeden Moment zerbrechen. So etwas wollte er nicht, er wollte die Zeit mit ihr einfach genießen und sich ihr völlig hingeben, denn er liebte sie wirklich. Sanft strich er ihr nun durchs Haar und das immer wieder. Er schloss sogar die Augen, um die Welt um sich herum einfach auszublenden. Das hier und jetzt mit Suta und Kahn zählte nur. Der Weißhaarige war einfach nur Glücklich, denn sein Körper wurde immer mehr von Impulsen heimgesucht, die ihm sagten, das sein Körper Feuer und Flamme für die Jüngere war. Irgendwie war das sehr berauschend, fast so, als hätte er zu viel Sake erwischt, der sich nun in seinem Körper ausbreitete, jedoch war es was anderes. Ein Gefühl, das die meisten Menschen auf dieser Welt kannten. Aber es war dem Senju völlig unbekannt. Klar hatte er auch mal was für Yuuki gefühlt aber sie war wie eine Schwester für ihn, weswegen er auch kein schlechtes Gefühl hatte. Nein er fühlte sich großartig und er war sich auch sicher das die Kaguya, sich sogar für ihn freuen würde. Nun bemerkte er, wie ihn etwas an der freien Seite berührte, kurz sah er dorthin und erkannte Kahn, der gekrault werden wollte. Natürlich würde der Senju dem nachkommen und begann ihn, hinter den Ohren zu kraulen, da er wusste, das es Hunde es sehr mochten, also musste es auch bei Wölfen auch sein. Kiba mochte den Wolf, seiner Freundin auch sehr, weswegen er ihn wohl auch in sein Herz geschlossen hatte, sodass er sich irgendwie fühlte, als hätte er einfach zu viele Gefühle für heute freigelassen. Irgendwie war das einfach ungewohnt aber er genoss einfach die Zeit, die gerade verging, schließlich hatte er so eine unbeschwerte Zeit lange nicht mehr gehabt und er wünschte sich, das die Zeit niemals vorüber gehen würde. Zufrieden seufzte er und strich weiter über das lockere Haar von Suta. Kurz blickte er zu ihr und sah, das sie wirklich niedlich aussah, wie sie so da lag und die Augen geschlossen hatte. Am liebsten hätte er sie gleich wieder geküsst, aber er wollte sie einfach nicht bewegen, sodass er das süße Bild weiter betrachten konnte.
Nun konnte der Weißhaarige begann nun zu knurren, was wohl daran lag, das er das kraulen mochte und das bestätigte ihn nur bei seiner Sache. Er wollte einfach, das die beiden sich wohlfühlten und das er ein Teil ihrer Bande würde. Schließlich fühlte er eine unglaubliche Verbundenheiten mit den beiden, das er bisher noch nicht gespürt hatte. Etwas das er eigentlich bisher noch nie gespürt hatte. Es war etwas, was besonders war. Das musste einfach Liebe sein. Zufrieden lag er einfach da und hörte dann, wie seine Freundin wieder das Sprechen begann. Sie wollte wissen, was für eine Ausbildung er machen wollte. Er sah zu ihr und sagte dann: „Ich will mich in Fuin ausbilden lassen, da ich mich sehr dafür interessiere. Ich mein, mit Siegeln kann man sehr viel ermöglichen und ich möchte für Kirigakure alles tun, um es zu beschützen. Natürlich werde ich auch dich und Kahn beschützen, ihr seid für mich in den letzten Stunden einfach zu wertvoll geworden, sodass ich euch nicht verlieren möchte...“ Nun würde er zu den Wolken am Himmel sehen und vor sich hinlächeln. Wieso hatte er das nur gerade gesagt? Er war verwundert, das er so etwas überhaupt sagen konnte, aber er war froh, das er es gesagt hatte. So ist eine kleine Last von seinen Schultern gefallen und er konnte hier einfach rum liegen, ohne daran denken zu müssen, wie ihre Reaktion wohl sein würde, wenn er so etwas sagen würde. Kaum hatte er die Frage beantwortet kam die nächste Frage, jedoch wusste er, das es Kahn mehr interessiere, als sie selbst. Kaum merkbar würde er lachen, jedoch sollte es Suta bemerken, da sein Bauch sich etwas bewegen würde. „Mein Lieblingstier? Hm? Ich denke das ist ein Fuchs, ich mag die Tierchen irgendwie. Sie sehen so Anmutig aus. Aber das kann auch daran liegen das ich Kitsune mag, also Fuchsgeister. Aber im großen und ganzen mag ich wohl Füchse.“ Nun würde er kurz schweigen und weiter in die Wolken blicken, sodass er den Mut fassen konnte, sie etwas zu fragen. „Willst du etwas spazieren gehen? So als Paar?“ Sprach er schüchtern und versuchte sich etwas zu verbergen, was schwer war, da er nicht aufhören wollte Suta zu streicheln und Kahn zu kraulen.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Mo 10. Dez 2012, 20:03

Sobald die Anshin Druck gegen Kibas Hand ausübte, stoppte dieser seine Bewegung. Die darauf folgenden Küsse setzten dem Ganzen dann nurnoch die Krone auf, denn die Vertrauten wollten einfach nur in der Nähe des Chuunin sein. Als sie sich nach einiger Zeit gegenseitig ansahen fiel Suta auf, wie cool er aussah. Die romantisch verwuschelten, weißen Haare, die wunderschönen, mehrfarbigen Augen und das Grinsen, dass Suta ebenfalls grinsen ließ.
Wenn wir da mal nicht eine gute Beute gemacht haben. Ich darf ihn ja nicht fressen hast du gesagt.
Als Kiba sich hinlegte, legte sich das Mädchen neben ihn und ihren Kopf auf seine Brust. Der Moment war einfach perfekt und die Anshin genoss, dass der Senju ihr durch die Haare strich. Nach einigen Momenten legte sie ihre Hand auf die Kibas und hielt sie an ihrem Hinterkopf fest. Dabei verschränkte sie ihre Finger in seinen und stellte dann ihre erste Frage. Die Vertrauten waren überrascht, als Kiba sein Interesse an Fuins äußerte, denn auch die Anshin interessierten sich brennend dafür. Ehrlich? Kahn und ich wollen auch eine Fuinausbildung machen. Aber hinter ein Siegel bannen lassen wir uns nicht, auch wenn er uns beschützen will. Das sowieso nicht.
Suta hatte ihre Augen noch immer geschlossen und Kahn genoss die Kraulungen. Das Bild musste komisch aussehen. Ein Wolf und ein Mädchen die rechts und links von Kiba lagen und sich mehr oder weniger die Ohren kraulen ließen. Kahn schnappte spielerisch nach der Hand des Senjus, er würde ihn nicht beißen sondern ihn im letzten Moment mit dem Kopf anstoßen.
Auf die Nächste frage lachte der junge Mann, was auch die Anshin zum lachen brachte. Kahn lachte sein knurrendes Lachen und die Braunhaarige grinste. Kiba schien bemerkt zu haben, dass die Frage von Kahn ausging. In fröhlicher Erwartung lauschten sie seinen Worten, bis Suta zusammenzuckte, als Kiba eröffnete, dass sein Lieblingstier der Fuchs war. Also eine Füchsin, was? Damit kann ich leben. Der Wolf versuchte die Situation zu retten, was ihm allerdings nicht so ganz gelang. Ach, scheiße, ich hätte nicht danach Fragen sollen. Es kam selten vor, dass einer der beiden Fluchte, doch jetzt war Kahn wirklich niedergeschlagen. Du kannst da nichts für, ehrlich. Das kommt dann nur so hoch, nicht traurig sein.
Mit Füchsen verbanden die Vertrauten einen ganz besonderen Menschen in ihrem Leben. Mit ihrer Oma. Ihr Shinju war ein Fuchs gewesen, ein Rotfuchs mit seidigem Fell und sanften, erfahrenen Augen. Botan, war sein Name gewesen. Immer wenn sie an Füchse dachten, oder im Wald einen sahen, kamen einige Gefühle wieder hoch, die die beiden eigentlich gerne für immer unterdrücken würden. Aber er kann so verkehrt ja nicht sein, wenn er Füchse toll findet. Irgendwann erzählen wir ihm das mit den Sternen. Den Gedankensprung von Suta würde nicht jeder verstehen, doch spielte sie damit auf ihren und den Glauben ihres Shinjus an.
Im Winter hatten Suta und Kahn oft mit ihnen vorm Kamin gesessen und sich geschichten über die Fuchsgeister angehört, doch nach ihrem Tod waren die wie weggeblasen. Was sind Fuchsgeister? Ich will das wieder wissen. Und dann vergessen wir es nie wieder.
Wenn Kiba ihre Frage beantwortet hätte, würde er sie fragen, ob sie mit ihm als Paar spatzieren gehen wollten. Dann kann ich ihn ja doch "Freund" nennen. Fragend würde Suta ihren Freund ansehen und in angrinsen. Aber nur wenn ich vorher noch einen Kuss bekomme. Die Frage war spielerisch gemeint, denn sie ging eigentlich fest davon aus, dass sie das bekommen würde, was sie haben wollte. Wo solls denn hingehen?
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » Sa 15. Dez 2012, 12:39

Die junge Anshin schien sich darüber zu wundern, das der Erbe der Senju ebenfalls eine Ausbildung zum Fuinmeister machen wollte. Er konnte es in ihren Augen lesen und ihre Aussage, bekräftigte diese Annahme noch mehr. Ja, er hatte es wirklich vor, da er für das Dorf nützlich sein möchte und dafür brauchte er Versiegelungskünste. Künste die ihm das ermöglichten, was er gerade nicht erreichen konnte, sodass er die Feinde in Zaum halten konnte, selbst wenn er alleine war. Nun gut, er war ein Senju mit dem Mokuton- Erbe, das bedeutete, das er sowieso in einem Kampf gegen mehrere Personen im Vorteil war, denn er konnte einen ganzen Wald als Hilfe rufen, wenn er es für nötig erachtete. Sanft würde er Sutas Finger liebkosten, da er sie zu seinen Lippen gezogen hatte und würde dann weiter sprechen. Ja ich hab mir schon immer vorgenommen die Versiegelungskünste zu erlernen, da ich sie wirklich interessant finde. Vielleicht können wir zusammen in die Lehre gehen, wenn wir einen Fuinmeister finden, der uns gerne unterrichten würde. Während er das sprach überlegte er gleich, wer ein Fuinmeister war und wo man diesen antreffen könnte. Sodass er zu diesen gehen konnte und fragen konnte, ob er nicht Lust hatte, drei Schüler zu bekommen. Bewusst zählte er Kahn mit, da er diese Künste ebenfalls erlernen sollte, was wirklich interessant war, wie dieser sich damit herumschlage würde. Irgendwie ließ es den Chunin schon vor-freudiger Erwartung kribbeln. Am liebsten würde er sofort losstürmen und jemanden suchen, der es einen beibringen kann. Nur wollte er gleichzeitig nicht von Suta weg. Die ihn sehr verzauberte. Eine Zeitlang war wieder alles still, bis Suta wieder ihre liebliche Stimme erklingen ließ. Sie wollte wissen, welches Tier, den Senju am meisten gefiel oder besser gesagt sein Lieblingstier war. Natürlich wollte er die Frage sofort beantworten, da es dazu diente, sich besser kennenzulernen. Er erzählte ihr, das er Füchse gerne mochte, was wohl daran lag, das er auch oft als Fuchs bezeichnet wurde. Ein Name, der wirklich etwas hatte, aber das war nicht alles. Füchse waren einfach anmutig, schön und zum knuddeln. Einfach liebliche Wesen, wenn man es so wollte. Jedoch konnte sie auch gefährlich sein und ihre Beute tödlich erlegen. Aber war es bei jedem Tier nicht so? Während er davon sprach merkte er, das sich etwas veränderte. Irgendwie wurde die gute Stimmung gedrückt und es war nicht mehr so schön wie vorher, hatte er was falsches gesagt? Waren sie nicht damit einverstanden, das er Füchse mochte? Am liebsten würde er das sofort erfahren wollen, weswegen er seine Stimme leicht erhob Süße, was ist los? Hab ich was falsches gesagt? Er würde zu ihr herunter sehen und etwas traurig aussehen. Er machte sich wirklich sorgen darüber, ob er nicht doch etwas falsches gesagt hatte. Schließlich wusste er auch noch nicht so viel über die junge Anshin. Er konnte sie zwar einschätzen, aber leider ihre Gedanken nicht hören, dafür beneidete er Kahn, er konnte das und konnte so immer mit ihr in Kontakt bleiben, selbst wenn sie einige Meter von einander entfernt waren.

Nach einiger Zeit sprach seine Freundin wieder. Sie wollte wissen, was Fuchsgeister sind. Es lächelte kurz und sah ihr in die Augen, währen er sein tun nicht unterbrach. Selbst wenn Kahn nach seiner Hand schnappen wollte, würde er sie nicht wegziehen. Er hatte keine Angst, das der Wolf ihm irgendwas antun würde. Fuchsgeister oder auch Kitsune, sind die Weltwächter. Sie sind die Mutternatur. Sie spiegel einfach die Natur wieder, sie überwachen das geschehen, das auf der Welt herrscht und sollte die Welt zu stark beschädigt werden, so setzen sie sich mit mittels ihrer Naturkontrolle zur wer. Das kann bedeuten, das sie den Wald oder die gesamten Pflanzen gegen uns auflehnen und uns so das Leben schwer machen können. Ähnlich wie bei den Biju entwickelt sie mit ihren Schweifen immer mehr Kraft. Das bedeutet, sollte ein Kitsune mit einem Schweif ihr Unwesen treiben, so wäre das nicht weiter schlimm... Viel schlimmer wäre ein Kitsune mit neun Schweife. Da sie die Kontrolle ihre Kräfte komplett erhalten haben. Sie währen sogar in der Lage, die Erde komplett zu zerstören, wenn sie nicht gutgesinnt währen. Man kann also sagen, sie sind die Wächter des Lebens, die darauf achten, das die Mutternatur weiter leben kann. Er hoffte, das er alles richtig erklärt hatte. Zumindest war es das, was ihn an ihnen sehr faszinierte. Sie waren einfach die Wächter, die das ganze Gleichgewicht in der Waage hielten. Und dafür sollten sie natürlich respektiert werden.

Es vergingen noch etwas Zeit als er die Braunhaarige fragte, ob sie nicht spazieren gehen wollten. Nun sah er, wie seine Freundin in ansah und ihr süßes grinsen zeigte. Sie würde das nur tun, wenn sie einen Kuss von ihm bekommen würde. Kurz lächelte der Senju Natürlich bekommst du einen Süße. Nun würde er ihr andeuten, das sie näher kommen sollte, da sie immer noch auf seinen Oberkörper lag. Manchmal war es auch ein Fluch schwach zu sein, aber was wollte er dagegen machen. Er konnte eigentlich nichts dagegen machen. Schlussendlich wollte Suta noch wissen, wo er denn hingehen möchte. Erst mal durch Kirigakure gehen und dann vielleicht bei den Onsen vorbei gehen, um sich etwas zu entspannen und dann gehen wir ja essen. Leicht würde er nun grinsen, er freute sich schon, wenn der Ablauf so passen würde.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Sa 15. Dez 2012, 13:48

Fuinjutsu waren wirklich interessant und ausgesprochen hilfreich, was die Anshin schon öfter gesehen hatten. Im Übrigen war das auch der spezialbereich ihrer Mutter, auch wenn sie ihre Jutsus lange nicht merh angewand hatte. Es gab ja noch eine andere Ausbildung, die ihr auch offenstand. Eine medizinische Ausbildung, doch von vorneherein war den Vertrauten klar, dass sie diese Richtung nicht einschlagen würden. Einen ganz besonderen Menschen betreffend, mit dem sie vor langer Zeit gebrochen hatten.
Kiba schlug ihnen vor, zusammen eine Ausbildung zu machen. Auf die Idee war Suta auch gekommen und freute sich natürlicherweise über das Angebot des Senjus. Der Tag wird ja immer besser. Gerne, wir würden uns freuen, wenn wir das zusammen hinkriegen. Suta fiel auf, dass Kiba Kahn mit eingeschlossen hatte. [i]Jetzt kannst du beim besten Willen nicht mehr meckern. Hab ich doch gar nicht.
[/i]Dann erklärte der Erbe des Mokuton, welches Tier er am besten fand und augenblicklich kippte Sutas Stimmung. Kiba erkundigte sich sofort nach dem Grund der Stimmungsschwankung. Mühsam zog das Mädchen ihre Mundwinkel hoch und sah den Chuunin an. Er hat dich Süße genannt. Ich weiß. Dadurch wurde ihre eher gequälte Maske zu einem echten Lächeln. Hast du nicht, alles in Ordnung. Bei Gelegenheit erzäle ich dir mal die ganze Geschichte: Der Shinju meiner Oma war ein Fuchs und sie hat mir auch oft von diesen Kitsunen erzählt. Aufmerksam hörten die Vertrauten zu und nebenbei lauschte Suta dem gleichmäßigen schlagen von Kibas Herz. Der immer gleichbleibende Rythmus beruhigte sie und auch Kahn war wieder einigermaßen normal. Ach ja, die Weltenwächter, stimmt. Ungefähr so stark wie Bijus, wie konnte ich das vergessen. Darüber mussten wir an der Akademie doch mal nen Vortrag halten. Suta und Kahn waren oft mit ihrer Oma im Wald, oder am Meer gewesen und hatten sich die kleinen Wunder zeigen lassen, die die Natur verstreut hatte. Dabei hatten sie auch gelernt, dass hedes Leben etwas besonderes war und ein recht zu leben hatte. Das war auch der Grund, warum die Vertrauten Essen nie wegschmissen und auch wenn der Wolf manchmal maulte, so waren am Abend doch immer alle Teller leer.
Das muss sie auch. sagte das Mädchen dann im Bezug auf die Tatsache, dass kitsune dafür sorgten, dass die Natur bestehen blieb. Wir leben von ihr. Es hatten sich also zwei Naturmenschen gefunden. Bei Kiba war der Grund dafür wohl sein Erbe, das Holzversteck. Bei Suta handelte es sich ebenfalls um ihr Kekkei Genkai, denn ohne die unzerstörbare Bindung zu dem Wolf Kahn würde sie sich wohl nicht halb so sehr für die Natur interessieren. Doch seit Kahn ein Teil ihrer Seele war war dieser Charakterzug zu ihrem eigenen geworden, was sowohl der Shinju als auch Suta gut fanden.
Suta würde ihren Kuss wohl bekommen, doch musste sie sich vorher auf die Höhe des Senjus begeben, was sie gerne tat. Sanft würde sie ihre Lippen auf seine legen und die Welt um sich herum erneut völlig vergessen. Vorher hätte sie ihm allerdings noch zärtlich über die Wange gestrichen. Es war interessant einen jungen Mann zu treffen, der Körperlich schwächer war als sie, doch störte das die Anshin nicht. Wenn Kiba wollte würden sie ihm beim Krafttraining helfen, doch wollte jeder Shinobi einen anderen Schwerpunkt setzen und bei dem Senju waren das wohl Ninjutsu.
Das "Ziel" ihres Spaziergangs war also Kirigakure und später die Onsen. Das mir den Onsen ist ein guter Vorschlag, aber Kahn muss dann draußen bleiben. Ach, menno. Komm, dafür bürste ich dich heute abend ganz gründlich, ok? Von mir aus. Der Wolf grummelte, freute sich aber schon auf das Bürsten und die damit einhergehenden Schmuseeinheiten und natürlich auf das essen. Nach dem Kuss würde Suta aufstehen und Kiba ihre Hand hinhalten um ihn hochzuziehen. Dann würde sie ihre Haare schütteln und Kahn, der ebenfalls aufgestanden wäre seinen gesammten Pelz.
Wenn Kiba auch stand würde sie ins Haus gehen und die Teesachen aufräumen. Grinsend würde sie Kiba ein Trockentuch in die Hand drücken und schnell die Tassen und die Kannen säubern. Wer Tee trinkt muss auch damit rechnen aufräumen zu müssen.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » Sa 15. Dez 2012, 14:18

Die Freundin des Senju schien es zu gefallen, das er das Angebot machte, mit ihr zusammen eine Fuinausbildung zu machen. Das freute ihm sehr, da er wirklich gerne Zeit mit ihr verbrachte und so konnte er das auch noch, wenn er trainierte. Sie konnten sich bestimmt unterstützen und vielleicht ein Fuinjutsu entwickeln, das sie zusammen einsetzen können, so als ultimativer Liebesbeweis oder einfach nur, um zu zeigen, das die beiden perfekt zusammen arbeiten konnten. Wieso er schon über so etwas nachdachte? Nun, er wollte Suta nie wieder gehen lassen, er würde bei ihr bleiben und ihr stets zur Seite stehen, wenn sie seine Hilfe brauchte, auch wenn er nicht das Element beherrschte, das sie als Grundelement hatte, jedoch sollte das kein Problem darstellen. Zumindest nicht jetzt. Er könnte ihr ja helfen, ein weiteres Element zu entdecken, das in ihr schlummerte, wenn sie es wünschte. Suiton würde bestimmt zu ihr passen, da sie eine Verbundenheit zum Wasser hat und das ist eben die beste Grundvoraussetzung, für ein erlernen eines weiteren Elements. Beim Weißhaarigen war das nicht anders. Das Wasserelement stellte, das Grundelement dar, was daher kommt, das seine Eltern, jeweils das Element hatten und das bedeutete eben, das er es ebenfalls in seinen Genen hatte. Senjus waren eben bekannt dafür Suitonkünstler zu sein und er war ebenfalls einer und das wussten viele. Das Erdelement hatte er erlernt, als er mit Yuuki trainiert hatte. Sie beherrschte es und brachte ihm bei, wie er dieses verwenden konnte. Und das Holzversteck hatte er aus reinen Zufall erweckt, als er gegen seine beste Freundin, im Chuninexamen kämpfen musste.

Schnell hatte der Senju auch bemerkt, das sich die Stimmung seiner Süßen verändert hatte, weswegen er sie fragte, was los war. Sie antwortete mit einem süßen Lächeln, das er nicht der Verursacher war, sondern das die Füchse sie an ihre Großmutter erinnerten, was er natürlich verstehen konnte. Bei so etwas konnte man unbewusst auf etwas treffen, das einen verletzen konnte und er wollte das wirklich nicht. Am liebsten hätte Kiba sie nun in den Arm genommen und sie geküsst, damit sie sich besser fühlen würde. Es folgte eine Ausführung der Kitsune, beziehungsweise, was sie waren. Und Suta schien es verstanden zu haben, da sie sagte, das sie so etwas tun mussten. Natürlich mussten sie das, sie waren Geister, der Natur, die stets darauf bedacht waren, ihre Umgebung zu schützen, genauso wie es der Senju machen würde. Sie versorgt uns mit allem was wir brauchen. Die Erde ist einfach zu gütig. Das war eine Aussage, die seine Mutter immer brachte, sie sagte so etwas sehr oft, da sie eine besondere Verbindung zu der Natur hatte. Sie war einfach auch eine bemerkenswerte Frau, die wusste, was sie wollte und deswegen alles machte, um es zu bekommen.

Nun wollte die Anshin einen Kuss, jedoch konnte der Senju der bitte nicht nachkommen, da er nicht sonderlich stark war, aber das sollte nicht stören. Suta kam auf ihm zu, worauf er sie umarmte und ihr sanft über den Rücken strich, während sich ihre sanften Lippen auf seine legten. Er erwiderte sofort den Kuss und genoss das Gefühl, das gerade in ihm hoch kam. Es war einfach wundervoll. Genauso, wie das streichen über seine Wange, kleine Elektroschocks hervorrufte. Nun würde langsam der Kuss zu ende gehen und die Anshin schien damit einverstanden zu sein, das sie in die Onsen gehen würden, was den Senju tierisch freute. Auch wenn sie vielleicht nicht bedachte, das er dann mehr von ihr zu sehen bekommen würde, als ihr vielleicht lieb war. Aber darauf war er gar nicht aus. Er wollte nur mit ihr zusammen entspannen und sich in eine Wärmequelle setzen und in den Himmel gucken. Nun würde Suta dem Fuchs hoch helfen und in die Küche gehen, worauf der Senju ihr natürlich folgte, da er ihre Hand umschloss und mit ihr zusammen dort hinging. Während sie ihre Haare aufschüttelte sah er sie verträumt an und wollte sie wieder küssen, aber das würde langsam zu oft vorkommen und er wollte nicht, das er sie dadurch abschrecken würde.
In der Küche angekommen, würde ein Geschirrtuch seinen Weg in seine Hände finden, worauf er natürlich begann ihr beim Abwasch zu helfen. Sie würde darauf sagen, das man helfen musste, wenn man zum Tee eingeladen wurde. Darauf würde der Senju nur lachen und weiter die Tassen abtrocknen. Wohnst du eigentlich hier alleine? Oder ist deine Mutter und oder dein Vater auf reisen und haben dir das Anwesen anvertraut? Natürlich wusste er nicht, das Suta nicht besonders gut auf ihren Vater zu sprechen war. Er wollte eigentlich nur wissen, ob sie hier alleine lebte oder nicht.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Sa 15. Dez 2012, 16:40

Der Kuss war nach Sutas Geschmack etwas zu schnell vorbei, doch stand sie auf und zog den relativ leichten Senju hoch. In der Küche angekommen brachte Sutas äußerung über Tee und Abwasch ein Lachen in Kiba hervor und auch sie stimmte mit ein. Kiba fragte danach, wem das Haus gehörte ohne dabei wissen zu können, dass Suta einige Probleme mit ihrem Dad hatte. Trottel. Der Gedanke des Wolfes war scherzhaft gemeint, wesswegen Suta ihm nicht innelich eins überbriet. Im Gegenteil sie lachte sogar auf und schüttelte dann amüsiert den Kopf. Ich glaube ich muss dir mal einen Stammbaum aufzeichnen und die durchstreichen, die du besser nicht erwähnst. Mein Dad wohnt in Konoha, das Haus gehört meiner Mutter. Sie ist grade auf einer Reise, vielleicht kommt sie in einer Woche wieder, das weiß man bei ihr nie so genau. Normalerweise ist aber meine Mutter mit mir hier. Ich weiß nicht, vielleicht kennst du sie ja. Amaya Anshin.
Suta öffnete den Abfluss und ließ das Spülwasser ablaufen, schnappte sich dann auch ein Handtuch und half dem Senju bei dem letzten Bisschen Geschirr.
Dann nahm sie einen Keks aus der Schale und warf ihn aus dem Fenster, worauf Kahn zu eben dieser Stelle raste und sich die Leckerei holte. Darauf Schloss die Anshin das Fenster wieder und machte sich auf den Weg zum Ausgang. Wenn du willst, können wir gehen. Sie sah sich im Wohnzimmer um, das direkt hinter der Eingangstür lag. Eine Sitzgruppe und jede menge Bücher an den Wänden und an einer Seite ein kleiner Kamin, auf dem ein Bild von Sutas Oba und ihrem Shinju stand.
Die Braunhaarige ging auf die Feruerstelle zu und nahm das Bild in die Hand. Das sind sie. Mit diesen Worten hielt sie Kiba das Bild entgegen. Ich wunder mich immer noch, wie gepflegt sie auch noch im hohen Alter aussah. Wer tut das nicht. Tatsächlich wirkte die Frau auf dem Bild zeitlos, auch wenn man ihr ansah, dass ihre besten Jahre vorbei waren. Kurze, silbrige Haare und ein Gesicht, dass von einigen kleinen Falten gezeichnet war, aber eine enorme lebensfreude austrahlte. Traditionell, aber auch gleichzeitig elegant und praktisch gekleidet und eher üppig auf den Hüften, hielt sie einen roten Fuchs im Arm, der auffällige weiße Muster im Gesicht trug. Auch die Schwanzspitze war schneeweiß und das Fell insgesammt seidig und enorm gut gepflegt. Die Augen der beiden waren schwarze Perlen, aber strahlten Wärme aus.
Ein anderes eingerahmtes Bild lag mit der Bildseite nach unten auf dem Kaminsims. Darauf befand sich das Hochzeitsbild von Sutas Eltern, doch das Mädchen ließ es wo es war. Gehen wir jetzt endlich mal? Hast dus so eilig? Je schneller wir losgehen, deto schneller sind wir bei den Onsen und umso schneller beim Essen. Ich hab dir doch grade erst was gegeben. Ja, aber von so einem Keks wird man nunmal nicht wirklich satt. Dann lass uns gehen, bevor der arme, alleingelassene Wolf hier verhungert. Du bist doof. Selber.
Suta würde Kiba ihre Hand entgegenhalten und darauf warten, dass er ihre nahm, schließlich wollte er ja "als Paar" mit ihr spatzieren gehen.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » Sa 15. Dez 2012, 18:13

Der Senju hatte sich dazu überreden lassen, beim Abwasch zu helfen, was er natürlich auch gerne tat, umso früher konnte er mit seinen Freundin etwas spazieren gehen und sich in ihrer Nähe pudelwohl fühlen. Natürlich tat er es jetzt schon, aber das sollte auch bewusst sein. Schließlich hatte er andauernd ein Lächeln im Gesicht, das verriet, das er glücklich war, anders als würde er stets seine eiserne Maske aufhaben, die so üblich bei ihm war. Suta kannte diese Maske bereits, genauso wie der Großteil der Shinobis, die in diesem Dorf lebten. Er war nun mal ein Mensch, der nicht sonderlich viel davon hielt, seine Gefühle jeder Mann zugänglich zu machen, jedoch war es bei der Braunhaarige und dem Wolf anders. Sie hatte es geschafft, sich in sein Herz zu arbeiten und dort ein eigenes Zimmer zu beziehen, sodass er keine Chance hatte, die Türe zu schließen. Aber das war auch gut so, so hatte er wenigstens etwas liebliches und süßes gefunden. Verliebt sah er nun zu ihr rüber, während sie gerade eine Teekanne abspülte. Kiba konnte gerade nicht damit aufhören, sie anzusehen, sodass er Gefahr laufen konnte, das er sie anstarren würde. Weswegen er begann einige Fragen zu stellen. Wer mit ihr zusammen in diesem Haus wohnte. Er sah sie weiter an, während er eine weitere Tasse nahm und diese abtrocknete. Das braunhaarige Mädchen sagte, das sie lieber eine Liste machte, von Menschen, über die sie nicht reden wollte. Irgendwie tat es den Weißhaarigen leid, überhaupt danach gefragt zu haben, er wollte sie nicht verletzen oder an etwas zu erinnern, was sie zu vergessen versuchte. Sie klärte den Fuchs auch auf, das sie hier mit ihrer Mutter lebte, aber die gerade auf reisen war, was natürlich für eine Shinobi nicht unüblich war. Sie fragte Kiba sogesehen, ob er sie eventuell kennen würde. Ihr Name war Anshin Amaya, bei dem Namen sah er sie an und blickte dann gen Decke. Sie ist eine Genjutsuka, hab ich recht? Ich habe sie nur einmal gesehen, wenn ich mich richtig erinnere, aber mehr weiß ich von ihr nicht. Nun würde er die letzte Tasse abtrocknen und die vorsichtig auf die Ablage stellen. Nun schnappte sich seine Freundin auch ein Trockentuch und begann ihm zu helfen. Was dazuführte, das sie schneller fertig waren. Nun waren sie so weit und konnten losgehen. Suta warf noch mal einen Keks für Kahn und kümmerte sich darum, dass das Fenster wieder geschlossen war, wo vorher der Senju hereingekommen war. Sie schien nun gehen zu wollen, da sie sich in Richtung Tür auf machte und kund tat, das sie bereit dafür war, loszugehen. Kiba hatte nur noch die Trockentücher aufgehängt, damit sie trocknen konnten. Langsam kam er auf sie zu und folgte dann ihren Blick. Kurz danach bewegte sie sich zum Ofen und nahm ein Bild in die Hand, Kiba folgte ihr und legte seine Arme um ihre Taile und sah auch auf das Bild. Er wollte gerade fragen, wer das war, worauf die Anshin schon selbst antwortete. Dies schien ihre Oma zu sein. Eines musste Kiba sagen, sie sah wirklich hübsch aus, auch wenn sie nicht mehr in der Blühte ihres Lebens war. Sie schien vor Lebensfreude zu strahlen, genauso der Rotfuchs, der ebenfalls zu sehen war. Leise würde nun die Stimme des Weißhaarigen erklingen Deine Oma sieht wirklich hübsch aus, sie strahlt förmlich vor lebensfremde. Ich hätte sie gerne kennen gelernt. In ihren Augen kann ich deine beziehungsweise eure Augen erkennen. Ihr strahlt genauso wie sie. Nun würde er ihr einen Kuss auf die Wange geben, bevor er sich von ihr lösen würde. Sie selbst würde nun sagen, das sie langsam losgehen sollten, damit der Arme Wolf nicht verhungern würde. Leicht musste der Senju wieder lachen, da er es irgendwie amüsant fand, was Suta über ihren Vertrauten sagte, aber irgendwie konnte er sie verstehen, weswegen er ihre Hand nahm und sie erst noch mal zu sich zog und ihr sanft seine Lippen, auf ihre Lippen legte. Dafür musste einfach noch etwas Zeit sein. Der Kuss würde ungefähr eine halbe Minute andauern, bevor sich der Senju wieder von ihr lösen würde. Nun dann wollen wir mal, nicht das unser armer Wolf hier noch verhungert. Nun würde er mit der Anshin loslaufen und hier sich die Tür schließen und in Richtung Kirigakure laufen.

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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » Fr 1. Feb 2013, 17:25

cf: post186695.html#p186695

Es war nun soweit, der Tag neigte sich dem Ende zu und würde bald auch zu ende sein. Allerdings musste man auch sagen, das der Tag sehr ausgefüllt war und ein positives Ende nehmen würde, sofern nun alles noch glatt laufen würde. Kiba war sich sicher, der Abend würde in seinen Erinnerungen bleiben und sich stets weiterentwickeln können, sodass er genau wusste, was er für die Braunhaarige fühlte. Suta war seine erste große Liebe und das wollte er genießen und vor allem, wollte er sie glücklich machen und das Klischee eines Mannes, widerlegen. Er bot der Braunhaarigen sogar an, sie nach hause zubringen, denn das gehörte irgendwie dazu. Sie hingegen meinte aber, das sie selbst denn Weg nachhause finden würde. Jedoch würde das der Senju nicht zu lassen, er wollte noch ein paar Momente mit ihr erleben, bevor er sich selbst auf den Weg nach hause machen würde. Schließlich war er nun auch langsam müde. „Ich bestehe aber darauf, dich nachhause zubringen“, meinte er nun mit einer lockeren aber dennoch neckischen Stimmlage.
Nun waren sie beide aufgestanden und Suta erklärte ihm, das er sie dennoch nachhause bringen konnte, was ihn ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Sie nahm nun seine Hand und schmiegte sich an ihn, weswegen er ihre Hand sanft drückte um ihr zusagen, das er das sehr mochte, was sie gerade tat. Langsam liefen sie los und machten sich auf den Weg zum Anwesen, wo sie vor einigen Stunden, zusammen gekommen waren. Glücklich lächelte er und schritt neben ihr her und betrachtete Kahn. Dieser Wolf war auch etwas besonderes, wenn man ihn so betrachtete, weswegen er wohl einige Zeit, seinen Blick nicht von ihm nehmen konnte.
Langsam kamen sie dem Anwesen immer näher, worauf der Senju, die Gruppe zum stoppen brachte, in dem er einfach stehen blieb. Dann würde er Suta zu sich hinziehen und sich an sie schmiegen und ihre braunen Augen, direkt ansehen. Leicht würde er sich darin verlieren und weiterhin, sie betrachten. Was er nun wollte war wohl klar, er wollte noch einmal einen Kuss von ihr, bevor sich ihre Wege trennen würden, denn das konnte er ohne das Elixier der Liebe nicht überstehen. Langsam würden sich seine Lippen, der ihrigen näher, worauf er sie sanft berühren würde.
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