Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Suta
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » So 3. Feb 2013, 15:52

Noch im Restaurant hatte Kiba darauf bestanden, Suta und Kahn nach Hause zu bringen. Dabei klang seine Stimme aber nicht nach einem Befehl, sondern nach einer lockeren Bitte. Natürlich machte es den Vertrauten nicht im Geringsten etwas aus, noch ein bisschen Zeit mit dem Weißhaarigen zu verbringen und so genoss Suta jeden Schritt, den sie gemeinsam machten. Warum starrt Kiba mich eigentlich die ganze Zeit über an? Die Frage war berechtigt, denn der Wolf hatte die Blicke des Senju deutlich gespührt. Ich weiß es nicht. Suta wollte sich jetzt auch nicht mit dem Gedanken außeinander setzen, sondern einfach nur in den Armen ihrer Begleitung nach Hause kommen. Ich glaube, ich könnte so einschlafen. Im Gehen? Wenn Kiba mich festhält, warum nicht? Kahn lachte. Wir können immer und überall schlafen, da hast du zweifelsohne Recht.
Kurz vor dem Anwesen blieb der Chunin stehen, worauf auch die Vertrauten stoppten. Das Haus, in dem die beiden wohnten, war nur als blasser Umriss in der Dunkelheit zu erkennen und noch ein ganzes Stück von der kleinen Gruppe entfernt. Erwartungsvoll setzte Kahn sich auf den Boden und beobachtete die beiden anderen. Der Weißhaarige zog Suta noch näher zu sich, wenn das überhaupt noch möglich war und sah ihr direkt in die Augen. Die unterschiedlichen Farben seiner Iris schimmerten in der Dunkelheit eher matt und schemenhaft. Die zwei Anshin waren oft Nachts unterwegs und wenn sie nur auf dem Dach des Hauses saßen. Zu dieser Tageszeit fühlten sie sich einfach am wohlsten, auch wenn diese Eigenschaft eher zu Katzen gehörte. Ein leises Vibrieren zog sich von Sutas Händen bis zu ihrem Herz und sorgte dort für etwas Unruhe, obwohl sie Kiba schon einige Male geküsst hatte. Ich hab aufgehört zu zählen. Ist das nicht ein bisschen übertrieben? Find ich nicht. Meldete Kahn sich zu Wort, ohne seine Vertraute aus Kibas Bann befreien zu wollen. Ohne, dass einer der beiden Menschen es erwähnt hatte, wussten beide genau, was der andere wollte. Ein kleiner Berweis dafür, dass sich ein starkes Band zwischen ihnen entwickelte. Nun kam der Chunin Suta immer näher, bis seine Lippen letztlich auf ihren Lagen und die ganze Geschichte scheinbar von vorne begann. Alles verschwand aus dem Kopf der Braunhaarigen, was sie je gelernt hatte und sogar die Gendaken von Kahn rückten etwas in den Hintergrund. Jetzt musste man dazu sagen, dass sich der Wolf nicht die Mühe machte, Suta in diesem Moment mit Gedanken zu bombadieren, denn er wollte seine Vertraute ja auch nicht stören. Ihre Arme würde Suta um Kibas Nacken legen und sie würde sich leicht auf die Zehenspitzen stellen, um möglichst nah bei dem Weißhaarigen zu sein. Wieder breitete sich ein Rausch in den Gedanken und Gefühlen des Mädchens aus, der sich in gewisser Weise so anfühlte, wie der erste Kuss, den Suta von Kiba bekommen hatte, aber auf der anderen Seite war der Kuss doch anders. Von Seiten der Anshin wäre der Kuss sanft und ein bisschen traurig, da sich die Wege des jungen Paares jeden Moment trennen würden und doch voller Vorfreude auf den nächsten Tag. Pure Geborgenheit würdesich um Sutas Seele legen, wenn Kiba sie weiter festhalten würde. Auch wenn der Senju ihr schon öfter an diesem Tag versichert hatte, dass er sie beschützen würde und die Vertrauten ihm das geglaubt hatten, würde die Braunhaarige Anshin merken, dass ihr Freund seine Worte schon jetzt und vielleicht auch im Unterbewusstsein wahr machte. Dieses Gefühl der Sicherheit bei einer anderen Person als ihrer Mutter oder Kahn, war dem Mädchen schon vor einigen Jahren verloren gegangen, doch der Senju schaffte es, diese Wunde mit jedem Kuss und jeder Berührung ein kleines Stück weiter zu heilen.
Langsam ist es aber gut. Klappe. Nach diesem Gedankengang würde Kahn sich demonstrativ hinlegen, wobei er sich nach einigen Sekunden leicht zusammen rollte um zu zeigen, dass er nicht wirklich sauer war.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » Mo 4. Feb 2013, 19:40

Während der Senju stoppte, stoppten auch die beiden anderen. Die Genin wurde sogleich in die Arme, des Weißhaarigen gezogen und er blickte ihr tief in die Augen. Diese wunderschönen braunen Augen, in diesen konnte er sich so schnell verlieren, das er gar nicht mehr wiederkommen könnte, jedoch konnte er ihr das nicht antun. So etwas, konnte er einfach nicht, es gab zu vieles, was er noch mit Suta und Kahn erleben wollte. Ihre Liebe stand nun so weit fest, das es keinerlei Zweifel mehr daran gab, das sie gedeihen würde, wie eine Blume, die im Rosengarten war. Während er sie so betrachtete konnte er alles um sich herum vergessen, sodass er keinerlei gedanken mehr daran verlor, was alles passieren konnte und vor allem, was passiert war. Er zog sie nun etwas näher zu sich, sodass sich ihre Körper berührten und in ihm ein angenehmes Feuer entbrannte, das ihn von innen heraus, zu verbrennen drohte. Aber nicht auf eine schlechte Art, nein viel eher auf eine Art, die wirklich gut war und seine Gedanken frei machte. Kiba liebte Suta und das hatte er ihr auch bereits gesagt und er würde es immer und immer wieder tun. Jedoch wusste er auch, das sie noch nicht bereit dafür war, ebenfalls diese drei kleinen Wörter auszusprechen. Deswegen gab er ihr die Zeit, die sie brauchte.
Die Lippen der beiden Shinobis kam immer näher und es begann ein elektrisches Gefühl, in dem sonst so gelassenen Senju aufzusteigen, was ihn dazu brauchte, etwas zu beben. Bestimmt konnte es Suta bemerken, da sie ganz nah an ihm dran war. Das beben, kam von seinem Herzen, das danach rief, das sie sich doch endlich küssen sollten. Die Genin legte nun ihre Arme, um seinen Hals und ging auf die Zehenspitzen, worauf der Senju seine Hände um ihren Körper schlang, um sie so abzusichern, das sie nicht umfallen würde. Schlussendlich berührten sich die Lippen und Kiba konnte deutlich merken, wie sein Herz einige Freudensprünge machte und sich scheinbar, fast überschlug. Am liebsten würde er sie nun nie wieder loslassen, sofern sie nichts dagegen hatte und sich nicht von ihm weg drücken würde. Der Kuss würde so lange halten, wie sie es wollten und vor allem, wie lange sie es aushalten konnten. Man sagt auch, das durch einen Kuss, die Seelen miteinander verbunden werden, worauf der Senju deutlich merkte das Suta irgendwie traurig war aber auch eine kleine Vorfreude, in ihrem Kuss war. Von der Seite, des Weißhaarigen würde ein Gefühl ausgehen, das sich Sorgen, um die junge Anshin macht und zum anderen ein Teil, der sagte, das er immer bei ihr sein wollte und natürlich ein Teil, der sagte, das er sie nun am liebsten nicht verlassen würde.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Mi 6. Feb 2013, 15:42

Kaum hatte Suta sich etwas größer gemacht, stützte Kiba sie ab, was auch nötig war, sonst wäre sie bei dem folgenden Kuss vielleicht wirklich ins Schwanken gekommen. Das Mädchen spürte, dass der Weißhaarige leicht bebte, beziehungsweise, dass sein Herz schneller klopfte, genau wie ihr eigenes. Eine Sache fiel der Braunhaarigen dabei jedoch auf. Kibas Kuss war irgendwie seltsam, auch, wenn es sich für die Anshin einfach fantastisch an fühlte. Zögerlich war das falsche Wort dafür, aber ein anderes wollte ihr nicht in den Sinn kommen. Unfähig selbst einen Gedanken fassen zu können machte Suta automatisch das, was sie immer in solchen Situationen tat, in denen sie sich nicht auf etwas konzentrieren konnte. Sag mir mal eine Emotion zu Zögerlich. Was los? Erschrocken hob der Wolf seinen Kopf. Alles ok? Jaja, ich hab nur schon fast geschlafen. Ein anderes Wort für Zögerlich. Besorgt, unsicher, langsam, stockend... Einige der Wörter, die Kahn dachte, pssten nicht wirklich in die Situation, aber seine erste Antwort half Suta weiter. Danke, ich glaube hier passt besorgt am besten. Warum das denn? Tatsächlich hatte Kahn keinen Plan, wovon seine Vertraute da gerade sprach. Vergiss es. Meinte diese nur und lenkte alle Gedanken wieder zu dem Senju, der keine Anstalten machte, den Kuss zu beenden. Suta hatte auch keine wirkliche Motivation, mit dem aufzuhören, was sie gerade machte, doch ging ihre Energie stückweise flöten.
Die beiden Anshin hatten einen langen Tag hinter sich gehabt, an dem einiges geschehen war, dass verarbeitet werden wollte. Im Zweifel war es auch etwas die Müdigkeit des grau-braunen Tieres, das wieder kurz vor dem eindösen stand doch in Suta breitete sich eine schwere aus, die nicht zwingend unangenehm war. Eine Hälfte in ihr wollte nur noch ins Bett. Diese Seite wurde wohl durch Kahn wiedergespiegelt, der sich schon wie seine Artgenossen auch zusammenrollte. Ihre andere Hälfte schmiegte sich noch etwas enger an den Chunin, in dessen Armen sie gerade stand. Dann stand Kahn plötzlich auf und schüttelte sich einmal heftig und Suta würde sich langsam aus dem Kuss zurück ziehen. Wenn es nötig wäre, würde sie Kiba auch ein kleines Bisschen von sich wegdrücken. Wieder auf den Fußsohlen stehend sah sie den Senju mit einem entschuldigenden Lächeln an. Tut mir Leid, aber wenn ich jetzt nicht gleich schlafen kann, dann siehst du mich morgen nicht vor zwölf Uhr wieder. Die Anshin würde nun einige Momente verstreichen lassen, bevor sie sich endgültig von ihrem Freund verabschieden würde. Wir fanden den Tag mit dir einfach super. Dabei würde sie Kiba zwinkern und ihm kurz danach noch einen flüchtigen Kuss auf die Lippen geben. Bis Morgen. Wurde aber auch langsam Zeit. ...(völlige Leere)... Hey, Suta, ich bin hier! Was? Wurde langsam Zeit, dass du dich von Kiba trennst. Ich finde das schade. Merkt man. Suta hatte in dem Moment wirklich nichts gedacht und war mit ihren Sinnen doch nur bei Kiba gewesen. Kahn würde sich dann im Vorbeigehen kurz an Kibas Bein lehnen um sich so zu verabschieden. Letztlich würden die Vertrauten vor ihrem Begleiter stehen und auf seine Abschiedsworte warten, wobei Abschied vielleicht etwas hart formuliert war. Sie würden sich ja schließlich am nächsten Morgen wieder sehen und Suta beschlich das leise Gefühl, dass Kiba sie sowieso nicht völlig alleine lassen würde.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » So 10. Feb 2013, 15:23

Der Kuss der beiden dauerte einige Zeit an. Kiba hatte auch nicht wirklich vor diesen zu beenden, da er dieses Gefühl einfach nicht loswerden wollte. Er wollte mit Suta verbunden sein, ihre Seele, mit seiner Verbunden sehen, so ein Gefühl war einfach unglaublich und brachte denn sonst so ruhigen und besonnen Chunin aus dem Konzept. So etwas hatte er noch nie erlebt. Irgendwie war das wundervoll und es ließ den Senju nicht los. Er wollte so weiter machen, so fern die Anshin nichts dagegen hatte. Allerdings schien das nicht mehr lange anhalten zu wollen. Sie löste sich von ihm, dies ließ er auch zu, denn er wollte sie nicht bedrängen. Etwas wehe-mutig sah er sie nun an und versuchte zu verstehen, wieso sie aufhörte. Aber die junge Genin brachte ihm einen Grund, denn er vollkommen verstehen konnte. Sie wollte schlafen. Das konnte der weiße Schatten sehr gut verstehen, denn er merkte auch, das er langsam müde wurde und am liebsten, seine warme Decke, über seinen Körper ziehen möchte. Sie sagte auch noch, das sie den Tag mit ihm super fand und er lächelte sie nun schwach an. Als sie ihm noch einen Kuss auf die Lippen gab begann er wirklich zu lächeln, auch wenn er sich nicht von ihr entfernen wollte. „Gute Nacht Suta-chan, wir treffen uns dann morgen.“ Nun würde er sich umdrehen und los rennen. So bald er aus dem Blickfeld, der Anshin war, formte er einige Fingerzeichen, worauf ein Doppelgänger von ihm erschien und ihn mit seiner eigenen eisernen Maske betrachtete und ein weiterer Mokutonbunshin nickte dem Senju zu und begann zu verschwinden. Er hatte als Ziel, den Mizukageturm, denn er wollte sich nach einer Ausbildung für sich und seiner Freundin erkundigen. Schließlich war das sehr wichtig. Der andere Bunshin, der noch mit Kiba zusammen war, verstand nun auch und machte sich auf den Weg, zum Anwesen, der Anshin und würde sich im Schatten verbergen, in dem er seinen Geruch löschte und einige Meter weit weg, in einem Baum sitzen würde, und das Anwesen beobachten würde. Das Original würde sich auf den Weg zu sich nachhause machen, um noch eine Mütze voll schlaf zu bekommen, da er wusste, das er sich auf seine Bunshins verlassen konnte. Schnell sprintet er voran, in Richtung seiner Wohnung.

Tbc: Bunshin 1 Mizukageturm
tbc: Original ???
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » So 10. Feb 2013, 17:01

Nach dem Kuss trennten sich die Wege des jungen Paares endgültig, worauf Kiba mit einem wehmütigen Lächeln reagierte.
Suta und Kahn waren ins Haus gegangen, wo die Braunhaarige als erstes ihre Schuhe auszog. Ich schalte dann mal für heute ab, ja? Kein Problem Großer. Kahn wandte das Tsunbo no Jutsu an, worauf der Gedankenkontakt zwischen den Vertrauten abbrach. Suta ging darauf in die Küche und setzte eine Teekanne auf. Während sie darauf wartet, dass das Wasser heiß wurde, schaltete sie die kleine Musikanlage an, die nur einige Meter weiter im Wohnzimmer stand. Kahn kam zu ihr getrottet und sprang an ihr hoch, bis seine Vorderpfoten auf Sutas Bauch lagen. Liebevoll wuschelte das Mädchen ihm über den Kopf und Hals.
Nach einiger Zeit war der Tee fertig und mit einer großen Tasse und dem Wolf bewaffnet machte sich das Mädchen auf den Weg zum Dach. Umsichtig und auf den heißen Tee achtend kletterte sie an ihren Lieblingsplatz, wo sie sich setzte. Die Tasse stellte sie neben sich, auf einen kleinen Vorsprung, Kahn gesellte sich auf ihre andere Seite. Suta legte einen Arm um ihren Shinju, kraulte ihm den Bauch und die Ohren, während sie in den bewölkten Himmel sah. Ab und an konnte man zwischen den Wolkenschichten Sterne sehen, die auf dem schwarzen Hintergrund wie kleine Lichter leuchteten. Ach Oma. Seuftzte die Braunhaarige und von Kahn konnte man ein leises Fiepen höhren. Ich habe heute einen wunderbaren jungen Mann kennen gelernt, Kiba. Verträumt blickte die Anshin mit glitzernden Augen zum Firmament hinauf, immer nach den silbrigen Sternen und dem Mond suchend. Lange war es her, dass sie ihre Oma verloren hatte, aber an sie zu denken tat noch immer genauso weh wie am ersten Tag nach ihrem Tod. Manchmal, wenn Kahn die Tsute unterbrochen hatte und sie zusammen auf dem Dach saßen, da wünschte sich Suta auch sterben zu können, doch heute verschwendete sie nicht einen Gedanken an diese Möglichkeit. Er will uns Trainieren und genau wie wir eine Fuinausbildung machen. Im Moment war sie einfach nur glücklich und ihre Oma war es auch, das wusste Suta einfach.
So saßen die Vertrauten einige Zeit unbeweglich an ihrem Platz, bis Suta den Tee aufgetrunken hatte. Drinnen spülte sie die Tasse kurz durch und legte sich mit Kahn ins Bett, wo Kahn ihr auf seine Art und Weise gute Nacht sagte. Er leckte ihr die Wanke und stupste sie mit seiner feuchten Nasenspitze an, bevor beide seelig einschliefen.

Name: Tsunbo no Jutsu („Jutsu der Taubheit“)
Jutsuart: Ninjutsu | Kekkei Genkai
Rang: E-Rang
Element: -//-
Reichweite: unbegrenzt
Chakraverbrauch: -//-
Voraussetzungen: Shinyû, Tsute auf Stufe 2
Beschreibung:
Zeitweise eines der lebenswichtigsten Jutsus, die ein Shinyû je erlernen kann. Da die Gedankenübertragung sämtliche Gedanken übermittelt, muss es auch ab und zu mal Ruhe geben. Dieses Jutsu unterbricht für seine Dauer die Gedankenübertragung vollständig, kann aber nur vom Shinyû ausgeführt werden.
Die Technik funktioniert wie ein „Ein/Aus-Schalter“.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Mi 13. Feb 2013, 20:54

Nach einem tiefen, seeligen Schlaf schlich sich etwas in Sutas Traum, das so ganz und garnicht zur Situation passte. Ein Piepen, dass immer stärker wurde, desto lichter der dicke Nebel aus Schlaf wurde, der die Vertrauten umgab. Noch ein Piepen und Suta saß senkrecht im Bett. Benommen sah sie sich um, draußen trat die nur äußerst schwer erkennbare Sonne ihre tägliche Reise an. Verwirrt tastete sich das Mädchen durch die Dunkelheit, bis sie irgendwo im Nirgendwo einen Wecker zu fassen bekam. Das Gerät zeigte halb sieben an. Genervt ließ die Anshin sich in ihr großes Kissen fallen, versucht, wieder einzuschlafen. Aufstehen. Mit diesen Worten schob sie den Wolf zu ihren Füßen aus dem Bett und schwang letztlich auch ihre eigenen Beine auf den Boden. Der Wolf und Suta gähnten gleichtzeitig, bis ihre Kiefer knackten und Suta streckte die Arme hoch. Ich bin im Bad.
Sie verschwand aus Kahns Blickfeld. Er war vor Schreck sofort hellwach gewesen, doch jetzt sprang er an Sutas Platz im Bett, zog die Decke mit der Schnauze über sich und schlummerte wieder ein. Suta wusch sich während dessen, zog sich an und brachte ihre verwuschelten Haare irgendwie unter Kontrolle. Ein verschlafenes Paar brauner Augen sahen ihr aus dem Spiegel entgegen und unwillkührlich musste das Mädchen mit den braunen Haaren grinsen. Heute würde sie mit Kiba trainieren, aber in erster Linie würde sie ihn wiedersehen.
Um einiges wacher lief die Anshin zurück in ihr Zimmer und fand einen leise schnarchenden Wolf vor. Sanft kraulte sie ihm den Kopf und sprach die drei magischen Worte, die Kahn aus dem Bett hohlen konnten. Frühstück ist fertig. Säuselte sie und der Wolf hob ruckartig den Kopf, bevor er die Tsute zwischen sich und Suta einschaltete. Was gibts denn? Butterbrot, Reste von gestern, mal schaun was noch da ist.
Kahn verließ die warme Schlummerstädte und streckte sich. Komm schon, gleich sehen wir Kiba wieder. Super. Kahn war scheinbar nicht so davon begeistert. Gemeinsam gingen die Vertrauten nach unten um zu Frühstücken und sich danach auf den Weg zum Strand machten.
Suta trat nach draußen, in die kühle, feuchte Morgenluft und athmete erstmal tief ein. Der Morgen hatte schon was, wenn er nur nicht so früh wäre. Da die zwei Anshin noch Zeit hatten, würden sie sich gemächlich auf den Weg machen, wenn nichts dazwischen kommen würde.

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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » Do 14. Feb 2013, 14:11

Mokuton Bunshin

Der Mokutonbunshin verbrachte die ganze Nacht in der Nähe, der jungen Anshin. Zum einen um sie zu beschützen und zum anderen, sie etwas länger betrachten zu können. Denn der Senju fühlte sich ziemlich wohl ihn ihrer Gegenwart und das war auch gut so. Denn er spürte wirklich, wie sehr er sie liebte und er wollte mit ihr zusammen sein. Jedoch musste er feststellen, das die Nacht nicht wirklich aufregend war, wo durch er selbst einschlief und zu einem späteren Zeitpunkt wach geworden war. Zur seiner Überraschung sah er im Haus der Anshin Licht, weswegen er wusste, das sie bereits am Aufstehen war und sich bereit machte, einen Tag mit ihm zu verbringen. Langsam steckte er sich und man konnte ein leichtes Knacken von seinem Rücken hören, was deutlich davon zeugte, das es hier auf dem Baum nicht wirklich bequem war. Leicht bewegte er sich, um seine Muskeln zu lockern und seinen Körper zur Topform zu motivieren. Schnell gelang es ihm auch, alle Muskel zur Leistung zu animieren. Schnell bewegte er sich zu dem Haus, seiner jungen Freundin und blieb etwas im Schutze der Nacht stehen. Er wollte sie überraschen, auch wenn das sicherlich nach hinten losgehen konnte. Leicht ließ er seinen Geruch wieder auftauchen, jedoch war er nicht mehr so intensiv wie am Vortag. Nein, viel eher war er schwach und fast unbedeutend, das ihn nur Kahn wahrnehmen konnte, wenn er es denn wollte. Leicht streckte sich der Weißhaarige noch mal und setzte seine eiserne Maske auf, da er dies einfach aus Gewohnheit machte.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Do 14. Feb 2013, 20:55

Im Zuge eines Windhauchs füllten die Vertrauten ihre Lungen mit Sauerstoff. Suta lächelte und Kahn wurde vollends wach. Ein wunderbarer Morgen. Ich schlafe nicht im stehen ein, wir haben gut gefrühstückt und der Wind riecht leicht nach Blumen. Was kann heute also schiefgehen? Alles? Die Braunhaarige lachte laut auf. Für einen außenstehenden, der sie vielleicht beobachte würde das sicher seltsam wirken, denn wer lachte schon einfach so ohne einen ersichtlichen Grund. Nochmal athmete das Mädchen durch. Sie konnte keinen Blumenduft erschnuppern, allerdings war ihre Nase auch längst nicht so gut wie die ihres Shinjus. Meinst du Kiba ist hier? Wie kommst du den jetzt darauf? Naja, wegen den Blumen. Komm, mach dich nicht verrückt. Dennoch sahen die beiden Anshin sich genau um. Die langsam weichende Dunkelheit verschluckte noch einige Teile des Anwesens und Suta konnte nichts erkennen. Zeig mir bitte einfach die Blumen, die du riechst. Wenns dich glücklich macht. Noch einmal sah der Wolf sich prüfend um, bevor er seine feine Nase knapp einen Zentimerter über den Boden hielt und versuchte eine Witterung aufzunehmen. Muss das sein? Der Boden riecht nach ziemlich wenig. Das können auch die Blumen vom Nachbargarten sein. War ja auch nur so eine kleine Hoffnung. Kein Problem. Suta wuschelte dem Tier über den Kopf und die beiden setzten sich in Bewegung.
Vielleicht lag es an der frühen Uhrzeit, oder daran, dass Suta schon von Kiba träumte, jedenfalls nahm sie die Person nicht war, die sich in einem Schatten, nicht weit von ihr verbarg. Auch der Wolf wurde nicht auf den Schatten aufmerksam.
Nach einigen Schritten blieben beide jedoch noch einmal stehen. Ich hab Angst. Wovor oder wogegen? Wogegen? Warum hast du Angst? Angst kann man das nicht nennen, aber ich will mich vor Kibas Mutter nicht blamieren. Wirst du nicht. Was macht dich da so sicher? Ich bin ja dabei und mit mir kannst du dich nicht blamieren. Schön wärs. Komm schon, wenn Kiba uns mag, mag seine Mutter uns auch. Jetzt mach dich nicht verrückt. Ich bin mir sowieso sicher, dass du da keinen Gedanken dran verschwenden wirst, wenn du Kiba erst siehst. Da hast du wohl recht. Mit einem Mal schüttelte Suta ihre kurze, braune Mähne und strich sich eine Strähne hinters Ohr. Dann los. Nach einem weiteren kleinen Zögern würden sich die Vertrauten wieder in Bewegung setzten.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » Fr 15. Feb 2013, 21:48

Während der Weißhaarige im Schatten lauerte spannte er seine ganzen Muskeln an und versuchte seine Sinne in Topform zu bringen, denn er wollte wissen, ob ihn irgendjemand beobachtete. So etwas, war nicht wirklich zu verwundern, wenn dem so wäre, denn er war doch ziemlich auffällig, jedoch bemerkte er niemanden, der irgendwie in seiner Nähe war, weswegen er sich auch wieder entspannte. Der leichte morgendliche Wind in Kirigakure streifte ihm durch sein weißes Haar und brachte es, wie gewohnt durcheinander und festigte so seine Frisur. Kiba war nun bereit, er wollte aus dem Schatten treten und seiner Geliebten näher kommen, jedoch stoppte er das unterfangen, da er sehen wollte, was sie machte. Sie schien zu schnüffeln. Ob sie wohl etwas richte? Scheinbar nicht, da sich nun Kahn daran machte, irgendwas zu riechen, das in der Nähe sein konnte. Doch niemand der beiden bemerkten ihn, weswegen er ein breites Grinsen, aufsetzte und sie noch etwas beobachtete. Scheinbar war sie doch ziemlich gut drauf und das freute das Herz, des Senjus. Leise schritt er nun aus dem Schatten empor und bewegte sich auf leisen Sohlen zu ihr hin und bemerkte noch wie sie ihre Haare aufschüttelte„Ohayo. Miss darf ich sie begleiten?“, seine Stimme war fröhlich und voller klangvoller Umspielungen. Kaum hatte er sie nun aus der Nähe betrachten können, wurde aus seinem schelmischen Grinsen, ein breites Lächeln und auch seine Augen begannen sich zu öffnen, was bedeutete, das er sehr viel Zuneigung, zu dieser Person verspürte. Er war wirklich froh, sie so früh hier sehen zu können, auch wenn er nur ein Bunshin war. Anzumerken müsste noch sein, das der junge Shinobi einen Schwarzenmantel um seinen Körper trug, was wohl dazu dienen sollte, das er nicht gleich erkannt wird. So etwas konnte zwar auch nach hinten losgehen, aber er wollte seine Freundin testen, ob sie seine Stimme erkennen würde und vor allem, Kahn sollte nun langsam den Geruch, des jungen Mannes erahnen können, sodass er sich sicher sein konnte, das es Kiba war. „Ob sie mich wohl erkennen wird?“, dachte der junge Chunin und verbarg sein Gesicht gekonnt unter der Kapuze, sodass man keinen Blick auf das jugendliche Gebilde, werfen konnte.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Sa 16. Feb 2013, 14:35

Suta hatte ihre Haare geschüttelt und war bereit weiter zu gehen, doch blieben die beiden Vertrauten stehen. Da ist jemand. Ich weiß, ich kann die Rosen jetzt auch riechen. Meinst du, es ist Kiba? Ich kennen keinen anderen, der so riecht. Na dann. Der Wolf setzte sich, ohne dabei nach hinten zu blicken. Dann wurde die Braunhaarige Anshin von einer Stimme begrüßt, die sie bereits aus tausend Stimmen herausgehört hätte. Das war fieß. Dann zahls ihm heim. Tut mir leid, aber ich bin auf dem Weg zu meinem Freund, da ist es meiner Meinung nach etwas unpraktisch, wenn sie mich begleiten. Sie würde eine kleine Pause machen. Mister Senju. Dann würde sich Suta umdrehen und eine Gestalt in einem schwarzen Mantel sehe. Warum zieht Kiba seine Kapuze so weit ins Gesicht? Um uns zu testen? Kahn würde sich jetzt auch umdrehen und etwas verdutzt den Kopf heben, dann aber mit dem Schweif wedeln. Kiba? Was soll das? Dem Anshinmädchen erschloss sich der Sinn dieser Maskerade nicht wirklich. Dennoch freuten sich die Vertrauten, als sie den Senju sahen. Ohne groß zu überlegen und in vollem Vertrauen in die Richnerven ihres Shinjus würde die Braunhaarige Kiba die Kapuze vom Kopf ziehen. War er jetzt die ganze Zeit da, oder ist er erst heute Morgen gekommen? Ich habe nicht die geringste Ahnung. Aber dein sechster Sinn hat ja funktioniert. Dann war er tatsächlich in dem Schatten von vorhin.
Etwas misstrauisch würde Suta Kiba nun ansehen und die Frage stellen, die sie Kahn gestellt hatte. Warst du zwischenzeitlich mal weg? Was mich auch mal interessieren würde ist, ob er das Orginal, oder ein Bushin ist. Mit denen arbeitet er ja auch ganz gerne. Währenddessen hätte der weißhaarige Chunin zeit gehabt, die Frage der Anshin zu beantworten, also stellte das Mädchen auch ihre nächste Frage. Bist du das Orginal oder ein Bushin? Eigentlich ein ziemlich plumpes Wiedersehen, oder? Was du nicht sagst. Dann ändern wir das mal schnell. Nicht schon wieder. Komm, so sehr nervt dich das doch auch nicht. Ein Grummeln stieg aus der Kehle des Wolfes und Suta würde noch einen kleinen Schritt auf den Senju zugehen. Wenn dieser gerade reden würde, würde sie ihn einfach mehr oder weniger höflich unterbrechen und ihre Lippen auf seine legen. So könnte jeder Morgen anfangen. Kahn legte seinen Kopf schief und beobachtete die ganze Szene. Und was machst du, wenn er mal auf eine Mission muss? Naja, mir endlich mal einen Sensei suchen? Wenigstens kannst du noch praktisch denken. Darauf würde Kahn wohl keine gedankliche ANtwort mehr bekommen. Zumindest, wenn Kiba den Kuss erwiedern würde.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » Sa 16. Feb 2013, 18:26

Mokuton Bunshin 1

Langsam schritt der Senju aus dem Schatten heraus, seinen Körper in einem schwarzen Mantel gehüllt. Leicht beäugte er das junge Mädchen, das seine Freundin war und ließ sich nicht wirklich etwas anmerken, das einzige was ihn verraten konnte, war sein körpereigener Geruch, der wie gewohnt nach Rosen duftete. Jedoch schien ihm das nicht gleich zu verraten, zumindest hoffte er das, obwohl man auch sagen musste, das er erkannt werden wollte, denn es war nur ein kleiner Test, denn er sich auch schon mal unterziehen musste. Weiterhin seinen Blick auf die Anshin gerichtet, begann er zu sprechen und fragte, die holde Maid, ob er sie begleiten dürfte. Was wohl ziemlich komisch war, wenn er ein vollkommen fremder gewesen wäre. Denn so etwas, hätte normalerweise die Alarmglocken, des Senjus ausgelöst, sodass er sich auf einen folgenden Kampf vorbereitet hätte. Nun gut, so weit würde es vor erst nicht kommen, denn er wusste genau, das er Suta nicht verletzen wollte und eigentlich wollte er sie nur trainieren, damit sie etwas voran kommen würde. Genau das war der Plan, aber da wusste der Bunshin noch nichts davon, was sein anderer Bunshin gerade für einen Auftrag erhalten sollte, dem er nach kommen sollte. Interessiert lauschte er nun den Worten, der Braunhaarigen und verbarg sein Gesicht mehr in der Dunkelheit, der Kapuze. Leicht musste er lächeln, als er aufgedeckt wurde, jedoch würde er sich nicht gleich die Kapuze vom Kopf streifen er würde nur sein Gesicht nun zu erkennen geben und etwas mehr Lächeln. „Guten Morgen, nun ich wollte nur einen kleinen Test mit dir machen, schließlich sind hier einige Nukenin ein und ausgegangen und ich wollte sehen, wie du auf eine Person in so einem Aufzug reagieren würdest. Ich hoffe du bist nicht sauer...“ Ja er hoffte wirklich, das sie nicht sauer auf ihm war. Aber dieser Gedanke war auch so absurd, das er ihn gleich wieder ablegte, genauso wie seine Kapuze von seinem Kopf gestreift wurde.
Er betrachtete das Gesicht seiner Freundin und konnte sehen, das sie über etwas nachdachte. Dieser Gedanke, der sie beschäftigte war wohl, ob er schon zuhause war. Ein leichtes Grinsen bildete sich auf dem Gesicht des Senjus „Das Original ist nachhause gegangen, ja ich hab eigenständig hier auf dich aufgepasst“, er würde sie nun ansehen und merken, das er eine Frage, die sie auch stellen würde, damit beantwortet war. „Das Original wird wahrscheinlich auch nicht auf euch treffen können, das tut mir leid, aber die Mizukagin möchte das er au....“ er konnte diesen Satz nicht mehr fertig reden, da er einen Kuss von Suta bekommen hatte, natürlich erwiderte er diesen und schloss seine Augen, sodass er sich nur den Gefühlen hingeben konnte, die in ihm herrschten. Der Bunshin konnte es fast nicht glauben, was er spürte, denn so etwas war wirklich wunderbar und erfüllte ihn mit sehr viel Freude und leid zu gleich, da sie bestimmt das Original sehen wollte und nicht einen schäbigen Mokuton Doppelgänger. Er würde sich nun nach einer guten Minute von ihr lösen und versuchen denn vorherigen Satz zu beenden. „Wo war ich stehen geblieben, ach ja, die Mizukagin will das Original auf eine Mission mit zwei weiteren Chunin schicken, leider weiß ich noch nicht, was genau dabei raus kommt aber stell dich bitte drauf ein, das du den Tag mit mir verbringen musst, außer du möchtest das nicht.“ Ja, der liebe Bunshin wusste nicht, ob die Anshin ihn hier behalten wollte oder ob sie lieber alleine sein wollte. Wenn letzteres zu treffen würde, würde er sie nur noch zum Trainingsplatz bringen, damit sie mit der Mutter des Originals trainieren konnte, da Ayumi schon vor Ort war und bestimmt eine neue Schülerin begrüßen würde.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » So 17. Feb 2013, 15:16

Nachdem Suta sich umgedreht hatte, gab der Chunin sein Gesicht zu erkennen und verriet den Vertrauten auch gleich den Grund seines Aufzuges. Ich sag doch er will uns testen. Hab ich da jemals wiedersprochen? Nein, aber ist doch gut, wenn er sich in dem Sinne Sorgen um uns macht. Wieso sollte ich? Fragte Suta den Senju lächelnd, als dieser sie danach fragte. Auch beantwortete er die Frage der Braunhaarigen, ob er zwischenzeitlich zu Hause war gleichzeitig mit der, die sie ihm als nächstes hatte stellen wollen. Obwohl sie "nur" einem Bushin gegenüberstand küsste die Anshin ihr Gegenüber und schnitt ihm damit das Wort ab. Erst nachdem der Kuss vorbei war realisierte Suta, was Kiba da gerade gesagt hatte. Sie würden wahrscheinlich nicht auf das Orginal treffen, doch noch bevor die Vertrauten sich großartig Gedanken darüber machen konnten, erklärte der Bushin, was der Grund dafür war. Der echte Kiba musste also auf eine Mission. Hab ichs nicht gesagt? Ja, Kahn. Ein hoch auf deinen sechsten Sinn. Doch Sutas Gedanken waren etwas Monoton. Sie hatte sich so auf das Training mit ihm gefreut. Das Double schien sich auch Gedanken darüber zu machen, ob die Vertrauten ihn hiebehalten wollten, oder ob sie wollten, dass er verschwand. Der Bushin ist doch ein Teil von ihm, wo liegt also der Unterschied? Nirgendwo, aber Kiba soll nicht unnötig Chakra verbrauchen. So viel ist das für einen Bushin sicher nicht, aber trotzdem. Sanft lächelte das Mädchen ihr Gegenüber an. Mach dir da mal keine Gedanken. Du weißt besser, was gerade am Turm abläuft als Kahn und ich, aber wenn das Orginal auf eine Mission muss, kann mans nicht ändern. Das ist schade, aber kein Weltuntergang. Jetzt würde Suta Kiba zuzwinkern. Wir können Kiba ja am Tor abpassen und uns verabschieden, was hältst du davon? Gute Idee. Und dann können wir ja mal zur Mizukagin gehen und uns nach einem Sensei erkundigen, der sich vielleicht auch mit Fuinjutsu auskennt. Das klingt doch ganz vernünftig.
Inzwischen hätte der Bushin wohl geantwortet und die Vertrauten überlegten noch einmal. Gibt es irgendwas, wobei man dir / euch da etwas zur Hand gehen kann? Etwas, was Kiba zum Beispiel immer vergisst, bevor er auf eine Mission geht? Das könnten wir dann ja mitnehmen, sofern das irgendwo bei uns im Haus zu finden ist. Die Anshin hatte sich schnell damit abgefunden, dass sie den Tag nicht mit Kiba verbringen konnte, so war das halt, wenn man als Shinobi tätig war. Sie konnten das Training sicher noch nachholen, daran hegten sowohl Suta als auch Kahn nicht den geringsten Zweifel.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Senju Kiba » Mi 20. Feb 2013, 18:58

Kiba trat aus dem Schatten empor und sagte so gleich, was seine Beweggründe waren und die junge Anshin schien es zu verstehen und konterte gekonnt, was dem Bunshin eine gewisse Sicherheit gab. Er lächelte sie an und wusste genau, das er Suta in der Sache vertrauen konnte. „Nun, das weiß ich auch nicht“, sagte er und wedelte mit seinen Händen so, dass man meinen konnte, das er das Thema weg wedeln wollte. Was natürlich auch der Fall war. Er antwortete ihr auf einer ihrer Fragen und wurde schlussendlich von ihr geküsst, worauf er vergessen hatte, was er sagen wollte. Jedoch kam der Gedanke bald zurück, da er sie über etwas wichtiges informieren wollte. Er erklärte ihr, das er nur ein Bunshin war und, dass das Original auf eine Mission aufbrechen musste. Natürlich ließ er ihr auch die Wahl, ob er bei ihr bleiben sollte oder ob er sich auflösen sollte. Jedoch antwortete sie ihm darauf nicht, weswegen er sich ihr näherte und sie sanft in seine Arme zog. Schließlich fühlte auch er, wie das Original. Er war wirklich in sie verliebt, das konnte man nun in seinem Blick erkennen. Er würde nun weiterhin ihrern Worten lauschen. Sie hatte sich schnell damit abgefunden, das Kiba auf eine Mission musste und sie fragte so gleich, was sie ihm bringen konnte. Er Bunshin überlegte etwas, während er die Anshin sanft an sich drückte. „Nun ich denke, darüber würde er sich sehr freuen und das würde ihm die nötige Stärke für die Mission geben“, würde er nun darauf sagen, als sie ihn fragte, was er davon hielt. Nun würde er ihr sanft durch das Haar streichen und nun überlegen, was sie dem Original bringen konnte. Was hatte der Senju in all der Zeit immer vergessen, worüber er sich bestimmt freuen würde. Nun da gab es schon eine Sache, allerdings wusste er nicht ob Suta so etwas besitzt. Er lächelte leicht und sagte dann „Nun er vergisst eigentlich nichts, weil er meistens alles dabei hat. Das wurde uns so beigebracht. Aber wenn er etwas persönliches von dir bekommen könnte, würde er sich sehr darüber freuen, da bin ich mir sicher“, das war wohl eine gute Antwort, die er ihr geben konnte. Denn Kiba war eine Person, die alles mit sich herum trug, was er unbedingt für eine Mission brauchte. Essen und trinken, zwar nicht aber das konnte er sich notfalls irgendwo kaufen oder jagen, beziehungsweise sammeln. Damit hatte er nicht sonderlich große Probleme.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Fr 22. Feb 2013, 14:52

Nachdem Kiba den Vertrauten erklärt hatte, warum er sich so verhalten hatte erklärte Suta ihm indirekt, dass sie nicht sauer auf ihn war. Nüchtern betrachtet konnte sie das auch garnicht. Bei der Gestik des Senjus musste Suta automatisch grinsen, denn seine Handbewegung sah in ihren Augen komisch aus. Auch bestätigte der Bushin, dass sie den echten Kiba verabschieden sollten. Nach ihrem Kuss hatte der Bushin Suta in den Arm genommen, wo sie auch jetzt immer noch stehen würde.
Außerdem würde er sich über einen persönlichen Gegenstand freuen. Haben wir so was in der Richtung? Wie wärs mit einer Kette? Für einen jungen Mann? Eine Kette? War ja nur eine Idee. Wie wärs mit einem Armband, von denen hab ich einige. Wenn was dabei ist, was nicht zu mädchenhaft ist. Soetwas besitzen wir nicht wirklich. Ich suche eben was, in Ordnung? Die braunhaarige Anshin würde dann ohne weitere Umschweife ins Haus zurück laufen, die Treppen hoch und dann in ihr Zimmer. Kahn lief dabei immer wie ein Schatten neben ihr her, wie jeder Shinju immer seinem Vertrauten folgte. Oben angekommen zog Suta eine Schublade ihres Kleiderschrankes auf und sah hinein. Die Schublade war bis zum Rand mit Armbändern aller Art gefüllt. Auch Kahn steckte seine Nase in das Gewirr und half seiner Suta beim Suchen. Das ist es. Mit der Schnauze stieß er ein Lederarmband an, das mit einem vierblättrigem Kleeblatt versehen war-. Soll doch auch ein Glücksbringer sein, oder? Vorsichtig entwirrte Suta das Band und betrachtete den Anhänger, der in Gold gefasst war. Du bist der Beste. Zufrieden wuschelte sie dem Wolf über den Kopf. Danach sausten die beiden wieder die Treppe runter und auf den Hof, wo der Bushin hoffentlich noch stand. Wir haben was gefunden. Würde sie sagen und dabei das Armband so in ihrer Tasche verschwinden lassen, dass Kiba es nicht sehen konnte. Dann wäre ja auch die Überraschung weg gewesen. Sollen wir dann losgehen? Von mir aus. Sollen wir dann? Würde sie die Frage an Kiba richten und dann mit ihm und natürlich ihrem geliebten Kahn das Anwesen in Richtung Stadttor verlassen.

TBC: Stadttor von Kirigakure
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Di 14. Mai 2013, 12:54

CF: Trainingsplatz

Nach einiger Zeit waren die Vertrauten am Anwesen der Anshin angekommen und das letzte Stück bis zu ihrem Haus trabten die beiden gemütlich. Der Kampf war super, einfach nur genial. Wir haben zwar verloren, aber das war uns ja schon von vorn herein klar. Dennoch tut es verdammt gut von jemandem gesagt zu bekommen, dass man Talent hat. Kahn knurrte nur zustimmend.
Auf dem Rasen angekommen verschwand Suta kurz hinter dem Haus und kehrte mir einem Wasserschlauch wieder zurück. Dann zog sie ihre Schuhe aus und drehte den Hahn auf. Der graue Wolf sah seine Anshin etwas vorwurfsvoll an. Wasser ist Wasser. Lachte diese und Kahn stellte sich grummelnd unter den Wasserstrahl. Vorsichtig wusch die Braunhaarige ihrem Shinju den halb getrockneten Schlamm aus dem Fell und nach ein paar Minuten genoss der Wolf die Dusche sogar.
Als Kahn dann wieder sauber, aber immer noch nass war brachte Suta den Schlauch zurück und huschte mit nassen Füßen ins Badezimmer. Das Tier schüttelte sich und stellte sich auf die kleine Veranda, um nicht noch mehr Schlamm an die Pfoten zu bekommen, und den Dreck dann ins Haus zu tragen. Nicht, dass Kahn dabei ordentlich war, oder viel wert auf Sauberkeit legte, aber wenn er etwas unnötig dreckig machte, musste er es auch wieder sauber machen und das war nun einmal reichlich Aufwand für etwas, was man auch vermeiden konnte. Beeil dich bitte, mir wird jetzt richtig kalt. Ich mach ja schon, aber fünf Minuten werde ich schon brauchen.
Suta war inzwischen oben im Bad angekommen und hatte ihre Kleider einfach in die Badewanne geschmissen und war selbst unter die Dusche gegangen. Tatsächlich war die Anshin nach fünf Minuten fertig, zog einen Bademantel an und brachte ihre Sachen in die Waschküche, wo sie die Waschmaschine in Gang brachte. In ihrem Zimmer angekommen stellte sie sich vor den Kleiderschrank. Wieso habe ich das Gefühl, dass wir bei dieser Trainingseinheit schon wieder Schlamm abbekommen? Das kann ich dir nicht verraten. Scherzte Kahn und Suta musste schmunzeln, obwohl ihr Shinju nicht in Sichtweite war. Wie wäre es mit der Schwarzen Haremshose und... ...der pinkfarbenen Bluse? In ihren Gedanken hallten die Worte des Wolfes provozierend nach und die Braunhaarige betrachtete das Kleidungsstück, über das ihr Kahn gesprochen hatte. Wieso hab ich das Teil eigentlich? Weiß ich nicht und mir ist egal was du anziehst, aber zeih endlich was an. Suta schmiss die Hose, Unterwäsche, Socken, ein Netzshirt ohne Ärmel und ein graues Shirt mit weiten Ärmeln aufs Bett und zog die Teile an. Angezogen und mit zwei großen Handtüchern bewaffnet rannte Suta die Treppen wieder runter und trocknete Kahn damit ab. Jetzt stand dem Wolf das Fell zu allen Seiten ab und als die Anshin sich ein Lachen nicht verkneifen konnte stieß Kahn sie einfach um. Was willst du denn essen? Irgendwas, von mir aus auch Hundefutter. Schnell warf die Braunhaarige einen Blick auf die Uhr. Sie hatten noch zwei Stunden Zeit. Also kramte sie eine Pfanne und die Dinge raus, die sie für ein leckeres Mittagessen brauchte und nach einer halben Stunde stand zwar kein Kunstwerk, aber etwas lecker riechendes Essbares auf dem Esstisch. Dazu hatte sie eine große Kanne Tee gemacht und langsam wurden die beiden auch von innen wieder warm.
Was sollen wir eigentlich mitnehmen? Er hat uns ja gefragt, was wir lernen wollen und gesagt, dass wir unsere Ausrüstung aufstocken sollen, aber haben wir welche verbraucht? Einen Kunai, aber um den ist es nicht schade. Oben liegen noch was weiß ich wie viele. Gummistiefel! Das ist überhaupt mal eine Idee, aber anziehen würde ich die erst am Trainingsplatz und nur wenns nötig ist, sonst hast du schneller Blasen als du dir vorstellen kannst. Klar. Die Vertrauten beendeten ihr Essen und Suta machte sich an den Abwasch, während Kahn die Gummistiefel holte. Bah, Kahn! Jetzt sind sie voller Wolfssabber, super gemacht. Gespielt beleidigt ließ der Wolf seine Beute Fallen und ließ die Ohren hängen, während Suta kurz mit einem Lappen über ihre Schuhe wischte. Mir macht das nichts, aber das stinkt nach einiger Zeit so. Dann ist ja gut und so langsam können wir uns ja auch wieder auf den Weg machen, oder? Als Antwort nahm Suta eine Hand voller Leckerchen aus der dafür vorgesehenen Dose und stopfte sie in ihre Taschen, die sie sich auch wieder umgeschnallt hatte. Dann komm, auf geht’s. Und dann liefen sie, mit Gummistiefeln und Leckerlis beladen, wieder in Richtung Trainingsplatz.

TBC: Trainingsplatz
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