Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Gregorius Wes
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Gregorius Wes » So 22. Sep 2013, 16:10

CF: Bibliothek

Noch in der Bibliothek:
Die Geschichte ist schon recht alt, und viele kennen sie. Auch die Sache mit der Metapher ist natürlich weit hergeholt. Aber an dich ist die Lehre dahinter das interressanteste. Jedoch möchte ich ja auch nicht Jugemu Jugemu Gokō-no surikire Kaijarisuigyo-no Suigyōmatsu Unraimatsu Fūraimatsu Kuunerutokoro-ni Sumutokoro Yaburakōji-no burakōji Paipopaipo Paip.... Au, ich hab mir auf die Zunge gebissen.
Auch Finius spürte langsam wie er immer müder wurde.
Natürlich begleite ich dich noch mit nach Hause. Danach werde ich auch nach Hause gehen.
Er legte das Buch zurück ins Regal und verließ zusammen mit Suta und Kahn die Bibliothek.

Auf dem Weg zu Sutas Haus:
Finius hielt sämtliche Bücher, welche Suta ausgeliehen hatte in Händen. Seine Arme begannen langsam schwer zu werden.
Man, sind das viele Werke. Sie muss eine gute Leserin sein, um die alle bis zum Eingabeterm durch zu haben. Ob Kahn wohl auch lesen kann? Das muss ich sie bei Gelegenheit mal fragen, aber nicht mehr Heute. Ich bin einfach nicht mehr aufnahmefähig.
Finius konnte sich ein Gähnen nicht verkneifen. Er hatte heute Nacht vor Aufregung nicht sonderlich gut geschlafen.
Tut mir Leid. War ein anstrengender Tag heute.
Irgendwann würden sie Sutas Haus erreichen und Finius würde fragen ob er noch etwas für sie tun könne.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » So 3. Nov 2013, 19:30

CF: Bibliothek

Tatsächlich hatte Fin alle Bücher die sie sich ausgeliehen hatte bis zu Suta nach Hause getragen. Auf dem Weg hatte er ihr auch erklärt, dass nicht die Geschichte wichtig war, sondern die Lehre daraus. Hm...aber die Lehre bringt doch nichts, wenn der Kontext Käse ist. Egal, ich kann mir ja denken worum es gehen soll. Zu viel ist auch nicht gut und man muss Entscheidungen treffen.
Am Anwesen blieb Finius stehen und als er gähnen musste, konnte auch die Anshin sich ein Gähnen nicht verkneifen und im Zuge dessen zeigte auch Kahn seine Müdigkeit. Vielen Dank, dass du die Bücher getragen hast. Die Braunhaarige würde ihre Werke an sich nehmen und ihrem Teamkollegen zum Abschied zuzwinkern. Dann, bis dann. Und ohne sich nochmal umzudrehen ging sie auf das Haus zu, in dem es noch völlig dunkel war. Niemand war da. Schade eigentlich, wenn Mama da gewesen wäre, hätte sie bestimmt einiges zu erzählen gehabt. Aber ich glaube, ich fall ins Bett wie ein gefällter Baum. Essen wir vorher noch was? Ich hab ehrlich gesagt noch etwas Hunger. Du könntest dir ja einen Tee oder so was machen und wir könnten uns nochmal aufs Dach setzen, was meinst du? Klingt gut. Dann komm. Was willst du denn Essen? Eine Scheibe Brot, Hundefutter, teilen wir uns eine Wurst? Also ich bin für die Wurst, was essen kann dir auch nicht schaden. Du hast zwar bei Fin schon mehr gegessen als ich, aber Essen macht immer ein besseres Gefühl.
Der Wolf war neben seiner Vertrauten her ins Haus getrottet und nachdem das Mädchen ihre Schuhe ausgezogen und in die Ecke gestellt hatte platzierte Kahn sich auf dem Sofa und Suta ging eine Etage höher, um zu duschen.
Normalerweise machte ihr eine kühlere Dusche nichts aus, im Gegenteil, so etwas machte morgens munter und wach, doch jetzt stellte sie die höchste Temperatur ein und genoss das heiße Wasser. Es gab ihr ein Gefühl von Zuhause und Geborgenheit. Warmes Wasser machte sie glücklich, weshalb sie auch unheimlich gerne in den Onsen war. Nach und nach spürte sie, wie ihre Muskeln sich entspannten und auch ihre Gedanken nicht mehr ständig arbeiteten.
Nach dieser kleinen Erholung suchte Suta sich einen Warmen Schlafanzug und schlüpfte hinein. Dann nahm sie ihre Decke und ihr Kissen, schnürte sie zusammen und legte sie unter ihr Schlafzimmerfenster. Die beiden Dinge würde sie oben auf den Dach brauchen, immerhin war es nicht ganz so warm.
Als sie die Treppe wieder herunter kam saß Kahn schon erwartungsvoll am unteren Ende und gemeinsam gingen die beiden in die Küche. Manchmal brauchte man eben keine Gedanken, um sich gegenseitig zu verstehen. Die Anshin suchte grünen Tee heraus, machte einen Aufguss und während der Tee zog holte sie eine Salami aus dem gut gefüllten Kühlschrank und schnitt sie in Scheiben, die sie in eine Schüssel packte, zusammen mit ein paar anderen Snacks, zum Beispiel etwas Käse und Kirschen. Nachdem der Tee dann auch fertig war nahm sie die Schale und kletterte mit Kahn und ihrem Bettzeug aufs Dach. Dann holte sie eines der Bücher und eine Taschenlampe nach. Oben hatte der Wolf schon versucht, Kissen und Decke in Position zu bringen, war aber mehr oder weniger an der Decke gescheitert und Suta musst doch noch Hand anlegen, bis sie zusammen mit ihrem Shinju unter der warmen Decke lag, den Tee und die Schüssel neben sich und das Kissen im Rücken hatte. Auch die Taschenlampe hatte ihren Platz gefunden. Suta hatte sie zwischen zwei Dachpfannen geklemmt. Kahn hatte sich dicht an seine Vertraute gekuschelt und sie bekam die ganze Wärme und Liebe des Tieres zu spüren. Sie hatte kaum Erfahrungen mit solchen Dingen, aber eines wusste sie jetzt. Das war mehr als ihr irgendwer anderes jemals geben konnte. Ihre Familie ausgeschlossen, ihre Mutter und ihr Opa konnten mit Kahn mithalten. Doch auch was Kiba gesagt hatte, was sie für Kiba gefühlt hatte war nicht zu vergleichen. Der Senju war Geschichte und deshalb beschäftigte Suta sich jetzt mit dem Märchen vor ihr. Es hatte etwas gedauert, bis sie die Bücher gefunden hatte, von denen Tsubaki gesprochen hatte, doch jetzt hatte sie eins von ihnen in der Hand, Kahn am Bauch und eine Salamischeibe im Mund. Es ging ihr also rundum gut. Die Sterne waren verhangen, das war ja keine Seltenheit, aber auch ohne die glitzernden Punkte am Himmel konnte die Anshin sich gut in das Buch vertiefen. Ein bis zwei Kapitel, wenn es gut geschrieben war drei hatte sie sich für den Abend vorgenommen und genau die las sie jetzt. Die ersten drei Geschichten einer wunderschönen Märchensammlung.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Gregorius Wes » Mo 4. Nov 2013, 16:41

„Auf Wiedersehen.“
Mit diesen Worten verließ Fin das Grundstück und machte sich auf den Weg nach Hause. Dann hörte er nur noch wie eine Tür hinter ihm geschlossen wurde.
„Nettes Mädchen. Aber doch etwas abgedreht. Die Art und Weise mir der sie mit Kahn umgeht. Aber ich bin mir sicher, dass sie das Herz am rechten Fleck hat. Jedoch, wohnt sie und Kahn in einem riesigen Haus.“
Nun jedoch verschwand das Anwesen langsam aber sicher in der Finsternis der Nacht. Ein sachter Nieselregen setzte ein. Langsam aber sicher durchnässte Fins Kleidung. Aber in seinen Augen Spiegelte sich Freude wieder. Freude, vielleicht neue Freunde gefunden zu haben. Auch wenn sie wohl weitaus jünger waren als er. Dies aber war für ihn nur eine kleine Barriere. Wenn aber auch der Tag anstrengend war, so war er es auf jeden Fall wert.
„Zu Hause erst mal ein Bier, dann Duschen und ins Bett. Oder ich lese noch das Buch über existenziale Philosophie.“
Die Kleidung des jungen Mannes war mittlerweile schwer vom aufgenommenen Wasser. Auch begann sie regelrecht am Körper zu kleben. Er würde zu Hause einfach sofort etwas anderes anziehen. Den ersten Tag an dem er nun offiziell als frisch gebackener Genin unterwegs war neigte sich dem Ende entgegen. Nur das heutige zusammentreffen mit dem jungen Senju beunruhigte ihn etwas. Er würde die Nacht nochmals darüber schlafen und Morgen nochmals entscheiden was er tun würde. Wenn er zum Mizukage gehen würde, so bestand die Möglichkeit, dass Sutas Freund ein Nuke würde. Andererseits, könnte auch die Sicherheit Kiris durch sein verhalten gefährdet werden. Aber heute war er zu müde um darüber noch weiter nachzudenken.

TBC: Appartmant von Finius

Sorry für den kurzen Post. Bin gad etwas fertig.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Fr 13. Dez 2013, 18:33

Es hatte leicht angefangen zu regnen, doch da Sutas kleiner Unterschlupf noch in dem ebenfalls überdachten Teil des Daches lag störte sie sich nicht daran. Kahn hatte mittlerweile auch seine Nase in eines der Bücher gesteckt und so saß die Anshin unter ihrer Decke und blätterte stereomäßig zwei Bücher abwechselnd um, da der Wolf ja selbst nicht mit den Büchern klar kam.
Aus drei Kapiteln war dann letzten Endes doch das halbe Werk geworden, denn so intelligent und Vernünftig das Mädchen auch war, sie liebte eine gemütliche Atmosphäre und sich in Märchen einzufühlen war eine Sache, die sie sehr gerne machte, solange sie die Texte nicht analysieren musste. Eine gute Sache daran war, dass diese Geschichten immer gut ausgingen, eine andere, dass die Sprache ausgefeilt, poetisch und dem Thema angepasst war, sodass man automatisch in die richtige Stimmung kam. Ein Wort führte zum nächsten und ehe man es realisierte war man schon am Ende der Geschichte und begann eine neue.
Der Shinju war eingeschlafen und als der Mond schon hoch am Himmel stand dämmerte auch die Braunhaarige weg. Irgendwann zwischen Nacht und Morgen waren die beiden dann richtig ins Bett gegangen und am nächsten Tag wachten sie gegen elf Uhr auf.
Morgen Krümelchen. Noch vom Schlaf benommen und mit geschlossenen Augen kraulte sie ihren Vertrauten hinter dem Ohr, worauf Kahn gähnte und sich genüsslich auf dem Bett ausstreckte. Was meinst du sollen wir heute machen? Schwimmen gehen? Trainieren? Nochmal in die Bibliothek? Oder einfach mal faulenzen? Bei der letzten Frage stieß der Wolf Suta mit dem Kopf an. Die letzte Variante gefiel ihm eindeutig am besten. Mit einem zufriedenen Knurren kuschelte sich die Anshin an ihren Begleiter und schlief beinahe wieder ein. Kahn war auch wirklich wieder eingepennt, aber das Mädchen stand etwas widerwillig auf und ging als erstes mal ins Bad. Dann ging sie nach unten und räumte die Reste vom Abend auf und machte sich einen Tee. Die Tsute war nicht aktiv, weswegen es ungewöhnlich still in ihrem Kopf war. Während das Wasser zu kochen begann hatte Suta bereits weiter in dem Buch gestöbert und nachdem sie den Tee dann eine halbe Stunde später leergetrunken hatte, hatte sie das erste von sechs Büchern durchgelesen. Als sie ein tapsen auf den Treppen hörte musste sie lächeln und stellte ihrem Lieblingswolf schon einmal sein Frühstück, beziehungsweise sein Mittagessen auf den Boden. In der Küche angekommen streckte sich das Tier erst nach vorne, dann nach hinten und zum Schluss die beiden Hinterbeine einzeln. Morgen. Kahn ließ ein Grummeln hören, ging so dicht an Sutas Beinen vorbei, dass sein Fell sie streifte und begab sich dann schnurstracks zu seinem Futter, dass aus einer Mischung aus Fleisch und Hundefutter bestand. Irgendwann hatten sich Kahn, Suta und ihre Mutter auf diese Mischung geeinigt, da nur Fleisch auf die Dauer zwar möglich, aber sehr teuer war.
Die Anshin ging dann selber wieder nach oben und duschte, bevor sie eine gemütliche aber doch irgendwie elegante schwarze Hose und ein dunkelblaues Oberteil mit Fledermausärmeln anzog und sich die Zähne putzte. Sie trug diese Art von Schnitt unheimlich gerne, es war bequem und sah ihrer Meinung nach gut aus.
Die restlichen Bücher nahm sie mit nach unten und legte vier von ihnen auf den kleinen Tisch neben dem Sofa und packte das durchgelesene, das Buch von Kahn und ein anderes Buch in ihre Tasche. Lust in die Bibliothek zu gehen? Dann kann ich die drei Bücher direkt abgeben und vielleicht ein bisschen Taijutsutraining im Anschluss? Ich könnte dein paar Anleitungen in der Bücherei holen und dann versuchen wir das in die Tat umzusetzen? Der Wolf bellte einmal zustimmend und so machte sich Suta ein Brot, dass sie auf dem Weg zu ihrem Ziel essen wollte.
Während sie ihre Schuhe anzog schlabberte Kahn noch etwas Wasser und dann machten die beiden sich auf den Weg. Einfach mal wieder so ein richtig schöner gemütlicher Tag ohne dass man irgendwelche Verpflichtungen hat oder dass man zu einer bestimmten Zeit irgendwo sein muss. Auf der kleinen Terrasse vor dem Haus lag eine Zeitung und Suta überflog kurz das Titelthema. Meigetsu war Mizukage geworden. Schöner Mist, jetzt kann ich mir schon wieder wen neues suchen. Genial. Aber seis drum, heute mach ich mit die Mühe nicht mehr.
Und so gingen die beiden zur Bibliothek.

TBC: Bibliothek
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Sa 3. Jan 2015, 18:52

CF: Das Haus von Meigetsu - Übergangs Büro des Mizukage

Auch Fin wollte Suta aufheitern, was die Anshin ziemlich gut fand. Sie hatte wirklich Glück mit ihrem Teampartner gehabt, auch wenn er deutlich älter war als sie.
Ohne große Umwege machten sie sich auf den Weg nach Hause und während sie gingen ließ die Braunhaarige ihre Gedanken kreisen, ohne wirklich etwas zu denken. Ihr persönlich gesetztes Ziel war im Moment einfach nur nach Hause zu kommen und sich dort mit etwas Essbarem auf das Sofa zu kuscheln und die Bücher zu lesen.
Der Anzahl an Büchern in deiner Wohnung nach zu urteilen liest du ganz gerne, oder? Fragte sie, als ihr Haus in Sichtweite kam. Der Grund für ihre Frage waren die Massen an Büchern, die sich im Wohnzimmer befanden. Wenn dich da drinnen ein Buch interessiert kannst du es gerne lesen, tu dir da keinen Zwang an. Mit diesen Worten kickte sie ihre Schuhe an die Hauswand und stieß die Tür auf. Ihr erster Weg führte sie ins Wohnzimmer, wo sie dem Nitome freie Platzwahl ließ und selbst kurz einen Blick auf die Regale warf. In dem da findest du alles was mit Geschichte zu tun hat, das kleine da vorne beinhaltet Romane, das daneben sind Lexika und Sachbücher und in dem hier sind Gedichte und alles was sonst noch so mit Lyrik zu tun hat. Ein paar Dramen müssten da auch drin sein. Philosophische Bücher liegen in der Truhe neben dem Sofa. Machs dir bequem, fühl dich wie Zuhause. Die Reaktion von Fin würde sie der Höflichkeit halber abwarten, bevor sie unter die Dusche ging und sich neue Sachen anzog.
Während dessen hatte der Wolf sich auf einer hälfte des Sofas niedergelassen und beobachtet, wie Fin sich verhalten hatte, sofern er überhaupt im selben Raum geblieben wäre.
Nachdem Suta sich umgezogen und die Haare getrocknet hatte ging sie wieder nach unten, würde jedoch einen Umweg über die Küche machen, wo sie die noch vorhandenen Vorräte inspizierte und darüber nachdachte, was man daraus noch machen könnte. Da sind noch Eier, etwas das aussieht wie tiefgekühltes Hähnchen und jede Menge Gemüse, sowie Nudeln. Das riecht nach Gemüsepfanne. Meldete sich Kahn. Hab ich das schon wieder laut gedacht? Jap, machst du in letzter Zeit häufiger. Was hältst du davon? Solange ich mein Hundefutter bekomme... Er wollte also nichts. Und Finius? Soll ich ihn fragen? Mach mal. Geht nicht. Wieso? Weil er mich nicht verstehen würde. Oh. Genau. Total vergessen dass du nicht sprechen kannst. Wie kann man sowas vergessen? Weiß nicht. Super. Find ich auch. Dann mussten beide lachen, was für ihren Gast wohl sonderbar wirken musste, denn Kahn machte dabei knurrende Laute die für jemanden, der ihn nicht so gut kannte, seltsam klingen musste.
Da der Vierbeiner nun mal nicht nachfragen konnte übernahm die Braunhaarige den Teil und ging zurück ins Wohnzimmer. Sorry das du warten musstest. Was hältst du von einer Gemüsepfanne mit Hähnchen? Aber ich warne dich, wenn du mich kochen lässt wird das ne ziemlich scharfe Angelegenheit. Nach einer kleinen Pause fügte sie Zwecks Erklärung noch hinzu: Unter Chilliöl geht gar nichts.
An Schärfe konnte man sich gewöhnen und Suta vertrug in dem Punkt einiges. Sie ließ dabei offen, ob er ihr Helfen wollte oder nicht und beides wäre für sie vollkommen in Ordnung. Ihr Plan war einfach. Kochen, das Essen mitnehmen und sich dann in eines der Bücher verkriechen, die sie noch lesen musste. Sie hatte noch nicht wirklich das Gefühl, dass ihr das ganze Märchengedöns irgendwas gebracht hatte. Es waren alles Metaphern und Fabeln, die immer irgendeine moralische Botschaft überlieferten. Das war ja schön und gut und über die Botschaft konnte man ja auch wunderbar diskutieren, aber damit hatte sich der Fall auch. Für sie waren Märchen auch nur Bücher und geschriebene Worte. Da erwachte nichts zum Leben, jedenfalls meistens nicht. Ab und zu konnte sie die Geschichten auch gut auf sich wirken lassen, aber heute würde das nicht funktionieren, das hatte sie im Gefühl.
Sie sah sich die Bücher an, die ihr am nächsten waren und zog einen kurzen Vergleich, solange sie auf die Antwort ihres Teampartners wartete. Bücher wie "Die Geschichte des Wasserreiches - Band I" oder "Die großen Ninjakriege - ein Überblick" waren Bücher die sie zwar nicht von vorne bis hinten gelesen hatte, aber durchaus interessant fand. Ebenso wie die Philosophischen Argumentationen und Gedanken, die in der Truhe lagen. Diese erklärende und argumentative Schreibweise las sich für sie wesentlich einfacher als ein Märchen, bei dem sie ihr Gehirn überlisten musste, damit sie sich überhaupt auf das Thema einlassen konnte. Nichts missfiel ihr an einem Buch mehr, als eine unlogische oder vollkommen aus der Luft gegriffene Handlung.
Wenn Finius sich entschieden hätte ob er ihr Angebot annehmen wollte und wenn er sich zu der Sache mit der Schärfe geäußert hätte würde sie entsprechend darauf reagieren und entweder in die Küche gehen, damit Fin wusste wo diese war, sofern er das nicht schon mitbekommen hatte oder sich eben etwas anderes überlegen. Auf jeden Fall wollte sie einen Blick auf das Buch werfen, das er sich ausgesucht hatte, wenn er sich überhaupt eins ausgesucht hatte.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Gregorius Wes » So 11. Jan 2015, 09:47

CF: Das Haus von Meigetsu - Übergangs Büro des Mizukage

Finius war erleichtert zu sehen, das sich Suta auf dem Weg hierher wieder etwas beruhigt hatte. Zwar kannte er das Mädchen noch nicht lang, aber dennoch konnte er es einfach nicht sehen wenn Freuen weinten. Nach einiger Zeit kamen sie dann auch an dem Haus im Japanischen Stiel an, in dem Suta uns Kahn lebten. Auf ihre Frage ob er gerne Bücher lese, musste er eine relativ unorthodoxe Antwort geben.
„Ja und nein. Ich lese vor allem um mich weiterzubilden. Ich habe viel nachzuholen und Bücher sind die einfachste Methode etwas zu lernen. Aber ansonsten lese ich vor allem Romane. Aber es ist jetzt halt nicht so, dass ich nicht gerne lesen würde, wenn das irgendwie einen Sinn ergibt. Aber wenn ich was finde, dass mich interessiert, sag ich Bescheid“
Suta öffnete die Wohnungstüre und warf ihr Schuhe gegen die Wand. Finius hob missfallend eine Augenbraue und stellte seine Schuhe fein säuberlich neben die Türe. Dann folgte er dem Duo ins Wohnzimmer.
Als die Genin ihre Büchersammlung Präsentierte staunte der junge Nitome nicht schlecht.
„Wow. Echt gut sortierte Bibliothek, die du da hast. Hut ab!“
Während Suta den Raum verließ beäugte er die Bücher genauer. Irgendwann blieb er bei einem Titel hängen, den er als recht interessant empfand. Es war ein Roman mit dem Titel „Hattori Hanzō“. Der junge Mann zog das Buch aus dem Regal und las den Klappentext. Anscheinend handelte es von den“Abenteuern“ des Samurai Hattori Hanzo. Mit dem Buch in der Hand setzte sich der Genin neben Kahn. Dann begann er den Wolf mit einer Hand am Kopf zu kraulen.
„Ich hab keine Ahnung ob du mich verstehst. Aber du hast echt Glück so jemanden wie Suta zur Freundin zu haben. Ich wäre auch froh mit so einem tollen Menschen befreundet zu sein.“
Dann widmete sich der Braunhaarige seinem Buch. Nach einiger Zeit begann Kahn komische knurrende Geräusche von sich zu geben. Da schaute der ehemalige Schreiner von seinem Buch auf und stupste den Wolf an.
„Alles in Ordnung mit dir?“
Dann kam schon Suta ins Zimmer und fragte nach dem Essen, beziehungsweise, wie scharf Finius eben jenes haben wollte.
„Ich freu mich schon aufs Essen. Komm, ich helfe dir beim kochen. Aber hast du auch was schärferes als Chilliöl da? Habaneros, oder was vergleichbares?“
Dann folge der junge Mann Suta in die Küche. Dort lies er sich von Suta als aller erstes ein Messer und einen Wetzstahl geben, sofern das Mädchen dies für ihn suchen würde.
Dann würde er mit dem schleifen des Messers beginnen.
„Sag mal, wie ist das eigendlich zwischen dir und Kahn? Wisst ihr immer, was der andere Denkt, oder ist das nur die Gefühlsebene, oder wie kann ich mir das vorstellen.“

Sorry für den gammligen Post. Ich muss erst wieder rein kommen.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Suta » Fr 16. Jan 2015, 19:54

Verstehe ich gut. Ich lese in dem Sinne auch nicht viel, aber wenn mich was interessiert hab ich ein Buch auch schon mal in einem Tag durch. Ich dachte nur bei der Masse an Büchern bei dir Zuhause…
Sie vollendete den Satz nicht. Sicher war Finius klar, was sie damit meinte.
Auch bemerkte sie den missbilligenden Blick den er ihr zuwarf, als sie ihre Schuhe gegen die Hauswand gekickt hatte. Doch sie grinste nur und zuckte die Schultern. Ordnung war noch nie wirklich ihr Ding gewesen und auch wenn ihr Teampartner deutlich älter war als sie sah sie ihn nicht als Autoritätsperson an. Deshalb ging sie auch als erstes ins Haus. Das ist nicht meine Bibliothek. Bei mir würde alles kreuz und quer liegen. Meine Mutter hat das so sortiert.
Dann ging sie Duschen und Kahn dämmerte leicht ein, während Fin ihm die Ohren kraulte. Der Wolf hörte zu, was sein Sitznachbar sagte und leckte ihm bestätigend die Hand ab. Er mochte Suta. Selbstverständlich tat er das, er war ihr Shinyû. Mehr brauchte man doch nicht erklären. Seine Bestimmung war es Suta zu mögen und mit ihr zusammen zu leben. Doch wie sollte er dem Nitome jetzt beibringen, dass seine Vertraute ihn als Freund betrachtete? Vielleicht noch nicht als guten, aber auf jeden Fall als Freund. Der Vierbeiner zerbrach sich zehn Sekunden den Kopf über eine pantomimische Darstellung des Sachverhaltes, entschied dann aber, dass Suta ihm das selber sagen konnte.
Übrigens, er findet, dass du ein toller Mensch bist und dass ich großes Glück habe, dich zur Freundin zu haben. Petze. Ich bin mir sicher, dass er das dir gesagt hat, weil er davon ausgeht, dass ich das nicht mitbekomme. Na und?
Der junge Mann hatte wieder eine Frage an das Tier gestellt und Kahn stupste ihn an. Natürlich war alles in Ordnung, er hatte doch nur gelacht. Hyänen hatten es da doch entschieden einfacher. Aber die Stanken auch und sahen furchtbar aus. Abgesehen davon, dass sie ein schreckliches Verhalten an den Tag legten.
Suta öffnete die Tür, kurz nachdem Kahn es sich auf dem Sofa wieder bequem gemacht hatte. Danke aber wenn du mich für einen tollen Menschen hältst kannst du auch davon ausgehen, dass ich dich als Freund betrachte. Das machen tolle Menschen eben. So sind wir tolle Menschen…selbstlos, ordentlich, immer erreichbar, morgens um sechs aus den Federn –an dieser Stelle hob Kahn geschockt seien Kopf weil er nur etwas von früh aufstehen mitbekommen hatte- wir sind sogar so toll, dass wir jede freie Minute mit Training verbringen, jedes Buch lesen, dass uns in die Hände fällt und immer nur nett, fröhlich und gut gelaunt sind. Das alles war natürlich extrem überzogen und beschrieb alles Eigenschaften die Suta nicht hatte und Tätigkeiten, die sie nicht oder nicht oft machte. Genauso sprach sie auch, den ironischen Ton konnte sie einfach nicht unterdrücken. Jetzt würde sich auch zeigen, ob Finius eine derartige Vorlage annehmen, beziehungsweise den Humor dahinter verstehen würde. Ironie und Sarkasmus waren zwei Dinge, die die Anshin sehr mochte, auch wenn sie dabei diejenige war, über die gelacht wurde.
Aber trotzdem Danke.
Dann verlagerte sich das Gespräch auf das Thema essen und wie es schien aßen zwei Leute in diesem Haus gerne scharf. Yey, endlich mal jemand, der mich versteht! Klar haben wir sowas. Grinsend ging sie in die Küche und als sie nach einem Messer und einem Wetzstahl gebeten wurde suchte sie die Utensilien und gab sie Fin.
Während der das Messer schärfte begann sie schon mal damit, verschiedene Gemüsesorten auf die Arbeitsplatte zu stapeln und nach Brettchen zu suchen, auf denen man eben jenes Grünzeug schneiden konnte. Sie hörte Fin zu und dachte nach. Wie kannst du dir das vorstellen…hm. Ich höre Kahns Gedanken und er hört meine. Ich spüre die Schmerzen die er hat und umgekehrt. Also irgendwie beides. Wir sind uns ziemlich ähnlich was den Charakter angeht, von daher ist das mit der Gefühlsebene etwas einfacher. Wir können quasi davon ausgehen, dass unsere Entscheidung auch die des anderen ist, jedenfalls ist das meistens so, also nicht immer. Er hat dich also vorhin verraten. Manchmal ist das gut, manchmal kanns aber auch ordentlich nerven. Wenn er zum Beispiel den Geruch von Fleisch wahrnimmt kann ich einen klaren Gedanken so gut wie abschreiben. Andererseits muss ich immer nur die Hälfte von irgendwelchen Texten oder sonstigem lernen, er macht dann den Rest. Das ist ziemlich praktisch, vor allem weil er lesen kann.
Wie ist das bei dir? Glaubst du, dass Tiere eine Seele haben? Abgesehen von Kahn meine ich.
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Re: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus

Beitragvon Gregorius Wes » Mi 4. Feb 2015, 19:46

Finius war im ersten Moment erstaunt, als Suta das ansprach, was er vor wenigen Augenblicken zu ihrem Freund und Begleiter gesagt hatte.
„Dann komm ich morgen früh um sechs vorbei, und dann laufen wir erst mal ein paar Kilometer, lassen das Mittagessen ausfallen und Trainieren den kompletten Nachmittag Stabkampf. Und dann laufen wir nochmals einige Runden ums Dorf.“
Finius verzog bei diesem Satz keine Miene. Zumindest nicht für die erste Zeit. Aber dann konnte er sich ein Grinsen nicht mehr verkneifen. Spätestens jetzt sollte klar geworden sein, dass er dies in keinster Weise ernst meinte. Dann folgte er Suta in die Küche und begann das Messer zu schleifen, das das Mädchen ihm gegeben hatte. Während ihm seine Freundin erklärte, wie ihre Verbindung mit Kahn erzählte, prüfte er die Schärfe des Messers immer und immer wieder, bis er mit dem Ergebnis einverstanden war. Dann nahm er sich etwas von dem Gemüse, welches Suta gewaschen hatte und begann es zu schneiden.
„Man, ich muss echt aufpassen, wes ich in der nähe von Kahn sage. Sonnst petzt er.“
„Ich verstehe. Muss manchmal echt nervig sein. Aber ich bin mir sicher, das die schönen Seiten an eurer Verbindung die schlechten aufwiegen.“
Neben dem Genin begann sich ein Haufen an Paprikawürfeln zu bilden. Nun hatte er ein Zweibel genommen und begann diese zu schälen.
„Ich für meinen Teil bin froh, dass in Kirigakure wieder etwas Ruhe eingekehrt ist. Aber der letzte Zwischenfall hat mir eine Sache vor Augen geführt. Ich muss stärker werden. Und ich will mehr lernen. Zum Beispiel, warum ich beim Zwiebelschneiden immer heulen muss.“
Mit einem Ärmel seiner lagen, blauen Robe wischte er sich eine Träne aus den Augen. Dann begann er auch die Zwiebel in viele kleine Würfel zu schneiden.
„Weist du, ich Trainiere eigentlich nicht gern, aber manchmal packt mich der Ehrgeiz. Und solche Ereignisse wie Letztens zeigen mir, dass das auch gut so ist. Und außerdem ist Wissen Macht. Und deshalb werde ich die Sache mit der Zwiebel herausfinden.“
Finius warf seiner Teamkameradin ein Lächeln zu. Dann begann er das Gemüse kurz anzubraten, bis Suta mit ihrem Teil der Schneidearbeit fertig war. Dann gab er alles zusammen in einen Wok. Nachdem das Essen durchgegart war setze sich der Genin an den Tisch und begann zu essen. Wärend der ganzen Zeit dachte er darüber nach, wie es mit ihm weitergehen sollte. Er wollte endlich aus dem Dorf raus. Er wollte Missionen bewältigen und Aufgaben gestellt bekommen. Als er das letzte bisschen Essen von seinem Teller vertilgt hatte, verabschiedete er von Suta und Kahn. Dann Zog er seine Schuhe an, und war dann auch schon durch die Haustüre verschwunden.

TBC: Trainingsplatz

Wurde abgeändert. Der Grund dafür ist Sutas längere Inakivität. Sorry Jenny, aber wärend du mit deinen Technischen Problemen kämpfst, will ich auch was mit meinem Finius machen.
{Reden} {Niedergothisch} {Denken} {NPC} {Jutsu}

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