Das Haus von Meigetsu (Besetzt durch Tsuri Rido)

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Takeyama Kano
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Takeyama Kano » So 17. Mai 2015, 22:28

[align=center]Einstiegspost[/align]

Mit einem neuen Entschluss war es einfach sich in Bewegung zu setzen und den Weg in das Land, ja gar in das Dorf zu suchen und zu finden. Aus dem Festland kommend und mit einem Schiff hinüber segelnd hatte sich Kano schon die Worte in ihren Kopf zurechtgelegt. Die junge Frau glaubte auf jede Frage, die man ihr stellen würde, eine Antwort zu kennen und das stärkte sie in ihrer ganzen Statur. Seit dem Krieg und der Zerstörung von Kumogakure sind nun viele Jahreszeiten ins Land gezogen, als Kunoichi ihres ehemaligen Dorfes hatte auch sie am Kampf teilgenommen. Auch wenn sie als Iryounin für die Verwundeten zuständig gewesen war. Das - so empfand Kano - wäre einer der zwei größten Gründe sie ablehnen zu wollen, der andere war, dass sie nur zur Hälfte ein Mensch war, die andere war ein Tengu. Da aber Kirigakure schon einmal einen Hikari als Kagen hatte, so glaubte die Kunoichi das man sie deswegen vielleicht nicht ablehnen würde. Jedenfalls nahm man sie nicht Gefangen, sie hatte das schon befürchtet als ihre Füße sie immer näher dem Tor des Dorfes führte. Die Torwache begrüßte sie höflich und als Kano ihre alten Shinobi Papier aus ihrem Dorf vorzeigte, konnte sich deutlich die Verblüffung im Gesicht des Mannes wiedererkennen, allerdings blieb er ruhig und locker. Fragte nach ihrem Begehren und wurde etwas nachdenklicher, als die Kunoichi davon Sprach den Mizukagen sprechen zu wollen. Er blieb höflich und Kano dafür ruhig. Alleine wollte man die junge Frau nichts ins Dorf lassen, ob das nun Vorsicht oder Höflichkeit war, konnte Kano nicht mit Gewissheit sagen, auf der anderen Seite hätte sie selber einen Fremden der den Kage sehen möchte auch lieber begleitet, allein schon aus Höflichkeit. So kam es eben das man führte und sie die Gelegenheit Wahrnehmen konnte sich das Dorf, das sie in ihrer Jugend bereits einmal besucht hatte von Neuem zu betrachten. Wenn alles so funktionierte wie die Takeyama es sich ausgemalt hatte, wäre die hier schließlich ihr neues Dorf. Sie hoffte hier, weil ein Hikari Kage gewesen war auch einige Informationen bezüglich ihrer Herkunft zu bekommen. Nach einem nicht all zu langen Spaziergang und einigen distanzierten aber immer noch höflichen Fragen, der den Grund ihres Aufenthaltes auch schon entlockt hatte, stand sie eben vor diesem Haus. Wenn ein jemand das Gebäude den ein Haus nennen konnte, es war so groß wie ein Palast. Verwirrung machte sich breit und auf Kanos Frage, wo den das große Gebäude geblieben war, das immer im Dorfzentrum gestanden habe so antwortete man der Frau das eben dieser leider zerstört wurde. Aber jetzt stünde dort ein großer Baum, ihr Gegenüber deutete auf diesen, dessen Kronen über de Häuser ragten und Kano schon beim Tor aufgefallen war. Die Treppe hinauf führend sollte Kano im Eingangsbereich stehen bleiben und warten, der Mann der sie bis hier hergeführt hatte, würde dem Mizukagen der in seinem Büro saß ihre Ankunft ankündigen. Also blieb Kano locker im Gang stehen, während ihre hellen blauen Augen durch den Raum streiften. Sie entdeckte ein Foto von einem Mann, das Gesicht sagte ihr nichts. Aber woher sollte sie auch so jemanden kennen, was sie noch entdecken konnte und was ebenfalls an der Wand hing, war ein Papier auf den einiges geschrieben stand. Bei genauerem Hinsehen glaubte sie es handle sich um eine Urkunde vom Mizukagen. Überrascht war sie schon, in Kumo hatte man keine Urkunden ausgeteilt. Mehr Zeit um sich gut genug umzusehen hatte Kano nicht, den ihr Begleiter kam als bald wieder und gebot ihr den Weg zu zeigen um in das Büro des Mizukagen zu kommen, also setzte sich die Jounin in Bewegung. Sie selbst musste jedoch an die Tür klopfen dies verriet ihr die stumme Geste ihres Gegenübers. Also klopfte Kano und wartete geduldig, mit einem flatternden Herzklopfen darauf ein hereinzuhören. Wenn ich mein Ziel erreicht habe, werde ich Katsu einen Brief schicken. Vielleicht, aber nur vielleicht dürfen auch sie hier ein neues Heim finden. Katsu hatte sie zusammen mit seiner und ihrer eigenen Familie im Nachbarland zurückgelassen. Diese waren geflohen aus Kumo, damals hatte der Vulkanausbruch alles zerstört. Sie hatten die Möglichkeit ein anderes Shinobidorf zu wählen. Man hätte sie vielleicht aufgenommen, aber die Eltern von ihr und Katsu hatten sich damals dagegen entschieden und so blieben die Familien im Nachbarland. Bis eben Kano aufgebrochen war, um wo anders ihren Weg zu finden. Die Gefahr war einfach zu groß, das Mormol sie wieder finden würde, es wäre ihr lieb, wenn ihre Familie und Freunde dann nicht in der Nähe wären. Aber für immer vor ihm fliehen konnte Kano auch nicht, das war auch einer ihrer Beweggründe gewesen, noch dazu wuchs schon lange in ihr der Wunsch danach etwas mehr über sich und die Tengus zu erfahren. Kano deren gesamte Haltung und stocksteif gewesen war und auch deren Gesicht eine gewisse Härte gezeigt hatte nahm bei dem Gedanken ihrer Familie einen weichen Zug an, auch ihre Mundwinkel zogen sich etwas nach oben und die junge Frau ließ ein Lächeln erkennen. Mit einem einzigen Wimpernschlag jedoch war dies hinter einer starren Maske wieder verschwunden, wenn sie das hier überstanden hatte. Dann hatte die Takeyama auch Zeit sich zu freuen, zu lächeln und ausgelassen zu sein. Jetzt aber musste sie sich erst einmal wieder sammeln und konzentrieren. Sie wusste ja nicht viel über den Kagen und was für eine Art von Mensch er war, sie musste eben auf alles gefasst sein.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Takara Uzumaki » Do 21. Mai 2015, 13:39

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Auf den Straßen:

Gemütlich schlenderte Masuyo durch die Straßen Kiris. Es lag ein leichter Nebel auf den Straßen aber das war hier nix neues und auch nix seltenes. Masuyo überlegte was er nach dem Besuch beim Kagen macht und ob er vorher noch mal zu Hause vorbei schaut. Auf der Straße, auf der er unterwegs ist, sind einige Läden, die zum Teil wirklich interessantes Zeug drinne hatten. Irgendwie hatte Masuyo lust weiter rum zu bummeln und zu faulenzen aber er musste zum Mizukage denn er wollte fragen wo seine Sensei hin ist. Ob sie mir gesagt hat wo sie hingeht? Ich kann mich nicht erinnern. Dämlicher Minato, aber wenigstens konnte ich durch ihn meinen Teammate finden. Wenigstens was. Gedanken versunken lief er die Straße an und wurde von nem Jungen seines alters angerempelt. " Ey Penner pass auf wo du lang läufst du Gesichtsflitsche. Der andere Junge schüttelte nur seinen Kopf. " Was sieh zu das du Lang gewinnst bevor ich dir beine mach. Genervt ging der Nendo weiter bis er an der Abzweigung ankam die zum Kagebüro führt oder aber zu ihm nach Hause. Dort stand er dann und überlegte doch als er an seinen Vater dachte entschied er sich zum Kagebüro zu gehen da er keinen Bock auf seinen Vater hatte.

Beim Kagebüro:

Als sich Masuyo dem Kagebüro nährte fragte er sich ob er dieses mal wieder Streit anfangen würde. Vielleicht würder er dazu auch gar nicht kommen oder es sind keine nervtötenden Deppen dort. Von weitem konnte er schon sehen das vor dem Büro eine Frau stand, scheinbar nicht aus Kiri. Als er näher dran war rief er der Frau zu. " Yo Lady. Stehen sie schon lange hier?" Aus der Nähe konnte Masuyo ihre Augen sehen welche aussahen wie die von seiner Sensei. " Ey yo sind sie etwa auch ne Hikari? Meine Sensei is auch eine. Könnt ihr was Besonderes oder sind die Augen nur Deko?
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Nana » Fr 22. Mai 2015, 21:23

Noch bevor Nana die Tränen kamen redete der Law kurz mit dem Mizukagen. Er fragte ob er sich selbst einen Schüler suchen dürfe und er gab dem Mizukagen sein Wort als Schwertkämpfer an seiner Seite zu stehen. Der Kage wünschte daraufhin Trafalgar viel Erfolg bei seiner Schülersuche und er hoffe, dass es nicht dazu kommen würde, dass sie Kiri verteidigen müssen. Den Meigetsu wolle kein Kage sein, der herrschte - er wolle ein Kage werden der für alle da war wenn sie ihn brauchten, für sein Dorf und seine Familie.
Dann verließ der Law den Raum und der Mizukage sagte zu Nana, dass sie mit ihrer Annahme, dass Yara ihre neue Sensai sei vollkommen Recht habe. Der Suzumiya huschte ein freudiges Lächeln auf die Lippen und ihr Blick wandte sich zu der Hakuma. Yara fragte den Kagen noch ob es nur bei den beiden bleiben würde oder ob sie noch jemanden hinzuzählen dürfte. Die Antwort des Kagen war simpel - dass es sogar gut wäre, wenn die Hakuma sich noch einen Schüler oder eine Schülerin suchte - denn Nana könne sicherlich auch etwas von jüngeren lernen, wenn es um die Zusammenarbeit ging. Auf das Kompliment des Sanbi hin meinte der Mizukage allerdings, dass er eher ein Dummkopf sei - aber ein weises Herz habe und öfter darauf hören sollte was es den sage. Dann wünschte Meigetsu den beiden viel Erfolg im Team und dass er fest daran glaube, dass sie zusammen viel erreichen könnten.
Nach diesen motivierenden Worten verließ das Mädchen, das ebenfalls die Fähigkeiten des Hyouton in sich trug, das Zimmer in dem Meigetsu derzeit residierte. Kaum das Nana an der Türe stand hörte sie ein Klopfen und sie öffnete die Türe für die Frau die sich dahinter befand. Ein junger Mann hatte die Frau gerade auf ihre Augen angesprochen, weswegen er jetzt wohl verstummen würde - ob er gemeinsam mit ihr in das Zimmer ging konnte Nana nicht sagen. An Yara gerichtet fragte die Suzumiya: Yara-san, hast du irgendetwas vor? Falls nicht, hast du Lust mit mir in die Onsen zu gehen? Der Suzumiya war deutlich anzumerken, dass sie sich freute. Mit einem Lächeln auf den Lippen hoffte sie natürlich auf eine positive Antwort der Hakuma - Nana wollte ein wenig etwas über sie erfahren und wenn sich die Gelegenheit dazu bot, ihr auch erzählen, was Suki der Suzumiya damals im Krankenhaus erzählt hatte - dass sie angeblich eine Veranlagung für das Hyouton besaß...

TBC: Straßen von Kirigakure

OUT: Endlich wieder posten, das "NPCn" von Yara, dass sie mit Nana mit aus in dem Raum geht ist abgesprochen. :)
Sorry wenn die Qualität etwas schlecht ist, ich glaube ich bin seeehr eingerostet ;)
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Sa 23. Mai 2015, 16:15

Kage-Bunshin:
Eigentlich hatte der echte Meigetsu seinen Kage-Bunshin zum Büro entsendet um dort endlich genügend Zeit zu haben sich um die ganzen Akten kümmern zu können. Weder der echte Mizukage noch sein Kage-Bunshin rechnete damit, dass soviele Dorfbewohner etwas von ihm brauchen würden. Eigentlich hoffte Meigetsu das sein Kage-Bunshin nun genug Zeit hätte, das sich dieser um die Akten und Großen Projekte kümmern könnten. Das Kage-Bunshin Jutsu half dem Kyori sich aufzuteilen aber wie es schien könnte er noch viele weitere Bunshins erschaffen um wirklich alle Aufgaben endlich erledigen zu können. Ein Kage-Bunshin reichte also wirklich nicht aus um dem echten zu ermöglichen zu Trainieren und es doch noch zu schaffen das Dorf zu verwalten.
Wobei man natürlich auch sagen muss das es Meigetsu immer wichtig war den Kontakt mit den Dorfbewohner auszubauen und zu erhalten. Trotzdem fragte sich nun selbst der Kage-Bunshin wie er nur alles unter einem Hut bringen soll. Nun Befand sich das Dorf im Umschwung und so viel muss noch geplant und durchgeführt werden das Meigetsu noch immer nicht weiss wo er am besten anfangen sollte.
Trotzdem möchte er niemals jemand aus seinem Büro heraus schicken nur weil er eben soviel Papierkram zu erledigen hätte. Es müsste für den Kage also eine Lösung geben in der er nur mehr Hauptsächlich für die wichtigen Dinge zuständig wäre und eben für den persönlichen Kontakt zum Dorfbewohner. Früher oder Später würde der Mizukage einfach eine Unterstützung in der Verwaltung brauchen um sich selbst entlasten zu können. Aber gerade hatte Meigetsu keine Zeit sich nun schnell eine Bürokraft zu suchen, daher blieb ihm nichts anderes übrig um sich selbst um alles zu kümmern.
Der Kyori war nun froh das er Yara und Nana weiterhelfen konnte, auch war er Nana sehr dankbar für ihren Bericht von den Ereignissen des letzten Angriffes von Akatsuki. Nun aber konnte sich Nana auf ihr Training konzentrieren und darauf von Yara ausgebildet zu werden. Es war nun eher ein glücklicher Zufall das Nana die schöne Yara als Sensei bekam, denn eigentlich wusste der Mizukage noch nicht in welches Team er Nana stecken sollte. So aber wirkten alle beteiligten sehr zufrieden und Meigetsu glaubte fest daran das die zwei zusammen viel erreichen können.
Am liebsten wäre Meigetsu nun auch mit Yara und Nana mitgegangen, es wäre für ihn spannend gewesen zu sehen wie stark Nana nun schon war. Für den jungen Kage war es noch immer etwas schwierig lange hier im Büro zu sitzen. Er wollte raus mit den Menschen sprechen, trainieren, kämpfen seine Schwertkampftechnik verbessern. Auch wollte er nun das Geheimnis rund um den Gott Bishamonten und dessen Verbindung zu ihm herausfinden.
Aber anstatt nun Yara und Nana folgen zu können müsste sich der Kage weiter um die Verwaltung des Dorfes kümmern und wie es schien wartetet bereits wieder jemand darauf das Büro betreten zu können. Mit einem lächeln auf den Lippen und einem kurzen Winken zum Abschied, verabschiedete der Kage die beiden jungen Frauen.
Als Nana und Yara das Büro und somit auch das Haus des Mizukage verliesen stand bereits eine weitere junge Frau vor der Tür. Diese Hikari wurde von einer der Torwachen bis hier her begleitet. Der Shinobi der seinen Dienst am Tor ableistete trat nun ein und erklärte dem Kage das die junge Frau hier war um mit ihm zu sprechen. Es war für Meigetsu nichts ungewöhnliches das jemand Dorf fremder mit ihm sprechen wollte. Mit neugierigem Blick sah er Kano an und sagte zu ihr „Tretet bitte ein und setzt euch wenn ihr wollt“ Nach diesem Worten stapelte der Mizukage einige Akten hin und her um etwas Platz auf seinem Schreibtisch zu schaffen. Auch tauchte nun ein Genin an der Tür auf der bereits schon einmal hier war. Vielleicht schaffte es der junge Nendo es nie direkt mit dem Kage zu sprechen. Meigetsu sagte nun zum Wächter der Kano bis hier her begleitet hatte und zu Masuyo „ich bitte euch beide vor der Tür des Hauses zu warten, ich denke die junge Frau möchte in Ruhe und unter vier Augen mit mir sprechen“
Die beiden müssten sich noch etwas gedulden bis Masuyo mit dem Kage sprechen könnte und bis der Wächter wieder zurück zum Tor könnte.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Takeyama Kano » Sa 23. Mai 2015, 16:48

Ihr Wunsch war es hier aufgenommen zu werden, also hatte Kano ihre Augen offen getragen. Wenn man es so nennen sollte, den die verräterischen Tropfen in ihren Augen versteckte sie nur zu gern vor der Öffentlichkeit. Den Mizukage darin zu belügen erschien ihr schlichtweg falsch er durfte wissen, wer sie war, ein Geheimnis daraus zu machen wäre falsch. Mit der Zeit wäre es aufgeflogen und die Folgen darauf wollte Kano sich besser nicht ausmalen. Man hatte sie bis in das Haus des Kage begleitet und meldete sie auch an. Zeitgleich kamen aus dem Raum, in den sie unbedingt rein wollte, zwei Frauen heraus, die eine hatte rosafarbenes Haar. Lang und zu zwei Zöpfen gebunden, ihre Augen leuchteten in einem schönen Rot so empfand es die Takeyama. Die andere Frau trug ein Helles blau in ihren Haaren und es schimmerte wie der helle blaue Frühlingshimmel den sie aus Kumogakure kannte. Aber das waren nicht die ersten Begegnungen für Kano in diesem Dorf, ein Junge kam hinter ihr her, und obwohl sie sich nicht umdrehte, erkannte er ihre Augen und sprach sie darauf an. Sie hatte darüber nicht reden wollen, nicht solange sie nicht wusste, ob sie diesem Dorf angehören würde. Zu Hause war es ein Geheimnis gewesen und sie wusste immer noch nicht, wie sie damit recht umzugehen hatte. Das Glück aber schein auf ihrer Seite zu sein, den genau in diesem Augenblick durfte sie endlich hineingehen. So würde sie dem Jungen eine Antwort schuldig bleiben, den sie nicht einmal betrachtet hatte und nicht wusste wie er aussah geschweige den davon, wer er war. Aber seine Worte blieben in ihrem Kopf hängen, er hatte einen Sensei der eben solche Tengan Auge besaß, demnach musste auch er ein Hikari sein, sie mutmaßte das nicht sondern folgte nur den Worten des Jungen, der dies schon bestätigt hatte. Die Tür stand noch offen, Kano konnte sie da ihr Gesicht der Tür zugewandt war ins innere hinein sehen und dem Mizukagen ins Gesicht sehen. Vor ih saß ein Mann mit schwarzen Haaren einem dunklen Teint und ebenmäßigen Gesichtszügen. Er mochte einige Jahre älter sein wie sie selbst schätzte sie und seine Stimme klang sanft, aber bestimmend als er die anderen Anwesenden Personen darauf aufmerksam machte das Kano ihn sicher alleine sprechen wollte. Sie wusste nicht genau, ob er ihre Gedanken gelesen hatte oder das einfach nur gut geraten war. Vielleicht lag es auch einfach an der Erfahrung, wie oft kamen den fremde in das Dorf? Genau konnte Kano das nicht sagen oder einschätzen, sie selbst war nie in so einer Position gewesen. Sie trat ein und schloss die Tür hinter sich, das war der einzige Augenblick, in dem sie den Jungen hinter sich betrachten konnte, seine schwarzen Haare in dem hellen Gesicht wirkten eigenartig, er hatte einen Zopf und das auffälligste waren die Verbände und Pflaster, die er trug. Sie frage sich schon, was ihm zugestoßen sei, aber das ging sie nichts an und war in diesem Moment auch gar nicht wichtig. Seine Körperhaltung war aufrecht und nichts Auffälliges war an ihm, also konnte es ihm so schlecht nicht gehen. In dem Raum alleine bot man ihr einen Sitzplatz aber, aber die Takeyama wollte lieber stehen. So ganz allein fehlten ihr nun etwas die Worte, aber ihr Blick war fest auf dem Mann gerichtet, dem sie nun ihr Verbleib in die Hände legte. Schüchtern war sie nicht, ruhig und gemütlich. Aber wo sollte sie anfangen? Kano beschloss, nichts auszulassen. Das Erste was sie tat war sich höflich zu verneigen. ''Ich wünsche ihnen einen guten Tag, Mizukage-sama.'' Der Anfang war gut gewählt wie sie empfand sie musste nur weiter machen. Mein Name lautet Takeyama Kano. Ich entstamme dem Dorf Kumogakure und trage den Rang eines Jounin. Nach der Zerstörung unseres Dorfes floh ich mit meiner Familie und einigen anderen befreundeten Familien in unser Nachbarland. Ich verweilte dort nicht lange und reiste auf mich alleine gestellt.'' mehr ins Detail konnte sie gerne gehen, wenn er diesen den wünschte, aber im Groben hatte sie alles Wichtige erwähnt. ''Ich bin hier, weil ich mich diesem Dorf anschließen möchte. Meine Reise durch die Welt hat mir gezeigt, dass ich zwar gerne unterwegs bin, aber noch viel lieber einen Ort hätte, an dem ich zurück nach Hause kommen kann.'' Im Grunde war die Bombe nun geplatzt, den sie hatte ihren Wunsch geäußert die Entscheidung blieb nun bei ihm. Aber sie war ja auch noch nicht fertig, den sie war eine Hikari und ihr Vater war noch am Leben, das wollte sie dem Mizukagen nicht verschweigen. Noch dazu hatte der alte Raikage Angst vor den Tengus gehabt, sie wollte nicht bleiben, wenn man Angst hatte. Andererseits war sie ja nicht die Einzige hier. ''Ich bin eine geborene Hikari, ein Kind von einer Uchiha und einem Tengu. Mir ist bekannt das auch hier einige Hikaris Leben, ich weiß so gut wie nichts von den Kindern meiner Art, der alte Raikage hätte mich am liebsten Weitfort gewusst, er fürchtete sich vor den Lichtwesen die Tengus. Deswegen möchte auch ich ehrlich sein und dies nicht verschweigen. Mein Tenguvater erschien mit in meiner Jugend und brachte mir viele Techniken bei, er wollte mich gern benutzen aber sein Plan scheiterte an mir. Den ich stellte mich diesem entgegen, allerdings weiß ich das er mich noch immer beobachtet. Aber selbst als ich allein war passierte nichts. Sie hätte ihm auch gerne etwas über ihre Mutter erzählt, aber das Siegel auf ihrer Zunge verbot ihr, dies zu tun. So musste er eben mit den Geschichten von Mormol vorlieb nehmen. Sie war bereit alles zu tun was er verlangte, alles zu erzählen damit sie bleiben konnte. Ihr Wunsch war es einfach einen Ort zu finden an dem sie bleiben konnte, Arbeit hatte und vielleicht sogar etwas über ihre Herkunft heraus finden konnte.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Takara Uzumaki » Di 26. Mai 2015, 19:30

Noch bevor die Frau dem Nendo antworten konnten ging die Tür zum Kagebüro auf und zwei junge Damen kamen raus. Die eine musste so in etwa Masuyos Alter sein, sie war ein wenig kleiner als er und hatte rosa Haare. Die Frau hatte auffällig blaue Haare, die beiden hatten die bisher auffälligsten Haarfarben die Masuyo hier im Dorf gesehen hatte. Er fand es irgendwie cool das die beiden ein wenig aus der Menge hervorstachen, vielleicht sollte er die Jüngere der Beiden mal zu einem Kampf herausfordern. Nachdem die Beiden das Kagebüro verlassen hatten trat der Mizukage selbst an die Tür. Er schaute kurz die Frau an und sagte dann zu Yo und dem Wächter das die beiden warten müssen da die Frau wohl lieber unter vier Augen mit dem Kage sprechen wollte. " Ödeee..." Aber noch bevor Masuyo meckern konnte schloss die Frau die Tür hinter sich und antwortete ihm nicht mal. Die Alte hat mir nicht mal geantwortet. Genervt kickte Masuyo einen Stein weg und machte es sich an der Hauswand bequem. " Und du? Stehst du schon länger?" Er hoffte das wenigstens die Wache zu einem spannenden Gespräch bereit wäre, aber dem war wohl nicht so. " Geh mir nicht auf den Keks du Rotzebengel." " Ich hau dir gleich eine auf die Zwölf wenn du mich noch einmal Rotzebengel nennst." Das war Masuyo in seinem Element rumpöbeln und streit anfangen. Entnervt von der ganzen Situation schloss er einfach die Augen und dachte über seinen Kampf mit Sho nach. Der Junge hat mich ganz schön platt gemacht... ich muss viel stärker werden. Und nächstes mal muss ich Sandy besiegen. Es reicht einfach nicht nur solch niederklassige Nendojutsu zu beherrschen ich sollte zumindest nen Vogel zum fliegen machen können. So einen wie Mum den schon ein paar mal gemacht hat. Und worüber rede ich mit dem Mizukage eigentlich? Es geht um Kisa. Is ja eigentlich ne ganz nette aber ich denke nicht das sie mit mir als Schüler fertig wird. Ja das klingt gut.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Do 28. Mai 2015, 12:32

Kage-Bunshin:
Meigetsu war niemand der Fremden sofort Misstraute, oder der Meinung war das in Kirigakure kein Platz für Fremde war. Trotzdem war es interessant zu sehen das sich immer mehr Dorf Fremde dem Dorf das Versteck hinter dem Nebel war anschließen wollten. Vielleicht würde Kirigakure bald schon ein Zuwanderungsbüro brauchen, das sich nur um die Menschen dann kümmert die in Kirigakure eine neue Heimat finden möchten. Der Mizukage sah es als etwas sehr positives wenn jemanden von außen in Kirigakure eine neue Heimat finden möchte. Aber Meigetsu musste dies auch sehr kritisch sehen, denn dies lag sicher auch daran, dass es nur mehr drei statt fünf große Shinobi Dörfer gab. Für viele Shinobis aus den zerstörten Dörfer gab es nur mehr die Möglichkeit ohne Dorf Zugehörigkeit herum zu reisen oder sich einem der verbleibenden Dörfer anzuschließen. Der Kyori sah das Auftauchen dieser Heimat suchenden Shinobis sehr zwiespältig. Auf der anderen Seite Positiv in dem seine Familie immer Größer wurde und er mit mehr Shinobis mehr Möglichkeit hätte einen Wandeln im System zu vollbringen, auf der anderen Seite zeigte es ihm wieviele Problem die Shinobiwelt hatte und wie wenige Einigkeit herrschte. Anstatt die Shinobis ohne Dörfer aufzunehmen sollten sich die verbleibenden großen Dörfer verbünden und alles daran setzen die zerstörten Dörfer wieder aufzubauen. Das System der Shinobis müsste verändert werden und dies könnte in Meigetsus Augen nur geschehen wenn es Einigkeit und Zusammenhalt zwischen den großen Dörfern geben würde.
Aber immerhin hätte der Mizukage den ersten Schritt dafür getan, in dem er Konoha ein Bündnis und ein treffen angeboten hätte. Aber das Shinobi Dorf des Feuerreiches schlug dieses Angebot ab und tat noch viel mehr das Meigetsu bereits als einen Provokation sehen könnte. Vielleicht hatte die Frau des Mizukage doch Recht, denn Tora sprach immer schon davon, dass man Konoha nicht trauen kann. Würde doch noch Sunagakure stehen, dann könnte Meigetsu als Kyori vielleicht mit diesem Dorf zusammen arbeiten. Aber so wie es schien wollte nur jedes Dorf für sich selbst sein und alleine bleiben. Der junge Kage konnte dies nicht verstehen, musste sich aber nun zuerst um andere Dinge kümmern als um die gesamte Shinobi Welt.
Nun betrat eine hübsche junge Frau das Büro des Mizukage, es hatte sie bis jetzt noch nie gesehen, wie hätte er auch stammte sie doch aus Kumogakure. Als der Kage von Kirigakure hätte dies in Meigetsu schon ein gewisses negatives Gefühö wecken könnten, gab es doch einst einen Krieg zwischen Kumogakure und Kirigakure. Aber dies war die Vergangenheit und weder Meigfetsu noch diese junge Frau waren für diesen Krieg verantwortlich, noch müssten sie die Feindschaft mit in die Zukunft tragen.
Als Kano den Mizukage mit einem freundlichen Guten Tag begrüßte, lächelte der Kage sie freundlich an und sagte mit ruhiger Stimme „Guten Tag“ Die Takeyama kannte den Mizukage noch nicht und wusste daher nicht das es für den Kyori ganz normal war freundlich zu lächeln und sehr höflich zu sein. Für den Kage war es wichtig den Menschen die zu ihm kam ein gutes und positives Gefühl zu geben.
Nun stellte sich die junge Frau vor als Kano Takeyama aus Kumogakure die den Rang eines Jonin dort hatte. Aufmerksam hörte Meigetsu der hübschen Frau mit den langen Haaren zu. Sie erzählt von ihrem Schicksal nach der Zerstörung ihres Heimatdorfes. Auch wenn Kumogakure und Kirigakure Feinde waren so empfand es der Mizukage noch immer als eine große Schande das es Kumogakure nicht mehr gibt. Immerhin hätte aus Feinden auch Freunde und Verbündete werden können.
Mit den nächsten Worten erklärte Kano bereits was für ein Anliegen sie hatte, sie wollte in Kirigakure eine neue Heimat finden. Als der Mizukage dies hörte lächelte er zufrieden und nickte leicht zustimmend.
„Eine Hikari also“ sagte Meigetsu leise zu sich selbst, war doch Kano nun die zweite aus diesem Clans die er nun traf. Auch die Details ihrer Herkunft und ihrem Leben als Hikari interessierten den Kyori sehr. Das Verhalten des alten Raikage konnte Meigetsu nicht verstehen, waren doch jede Art eines Shinobis einzigartig und bewundernswert. Egal aus welchem Clan er stammt oder welche Grundfähigkeiten er hatte.
Meigetsu lächelte die junge Frau zustimmend an und sagte dann zu ihr „Kirigakure bietet allen eine neue Heimat die auch eine brauchen. Wenn du Kirigakure als deine neue Heimat ansiehst und uns alle als einen Teil deiner Familie bis du uns herzlich Willkommen. Kirigakure ist nicht mehr das Dorf das sich vor dem Fremden verschließt, sondern ein Dorf das die Welt veränden möchte in dem es ihr zeigt das man auch mit offenen Armen zu einen Größe heranwachsen kann. Hab keine Angst ich bin nicht wie der alte Raikage, ob du nun eine Hikari bist oder nicht das spielt für mich keine Rolle. Ich möchte nur wissen was für ein Mensch du bist und nicht aus welchem Clan du stammst. Du hast aber sogar großes Glück vor kurzem ist Fudo Hikari der ehemalige Mizukage in unser Dorf zurückgekehrt. Ich denke er freut sich sicherlich darüber einen weitere Hiakri zu treffen.“
Meigetsu streckte nun seine Hand aus und sagte zu Kano „Ich brauche aber deinen alten Shinobi-Ausweis um für die eine Akten anzulegen und einen neuen Ausweis auszustellen“. Natürlich könnte Kano eine Spionin sein oder einen Attentäterin die Kirigakure Schaden will, aber wenn Meigetsu jeden verdächtigen würde dann könnte er nicht mehr diese andere ART von Kage sein die er wollte.
Aber er würde nun mit Kano noch etwas sprechen um heraus zu finden was für eine Art von Mensch sie war. Meigetsu war es wichtig auch die neuen Mitglieder seine Familie besser kennen zu lernen. Der streitsüchtige Genin vor der Tür des Büro müsste sich also noch etwas gedulden.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Takeyama Kano » Do 28. Mai 2015, 22:24

Sie hatte sich erklärt und der Mizukage wollte sie aufnehmen, das sagte er in seinen nächsten Worten. Da viel ihr aber ein Stein vom Herzen, sie war froh endlich hier aufgenommen, zu werden. Aber das Glück wollte sie natürlich nicht für sich alleine beanspruchen, wenn es den möglich war und so hoffte sie immer noch wollte Kano ihre Familie und Freunde ebenso nach Kirgakure bringen. Die kleine Gruppe, die sie anfangs begleitet hatte, bestand aus ihrer Mutter, Vater, Geschwistern, Katsu, seiner Schwester, deren Eltern, ihrem Teamkamerad, dem Sensei und ihrem Shisho die ihr die Ausbildung zum Iryounin ermöglicht hatte. Auch sie sollten hier leben dürfen, Viele von ihnen waren fähige Menschen, die das Dorf vielleicht brauchten. War es zu vermessen danach zu Fragen, sie bat hier nur um sich und bekam die Erlaubnis. Sie wollte die Güte des Mannes nicht strapazieren aber in ruhe Leben konnte sie im Dorf auch nicht, nicht mit dem Wissen, das Familie und Freunde außerhalb in Gefahr waren. ''Mizukage-sama ich freue mich das ihr mir die Erlaubnis gebt hier ein neues Leben anfangen zu dürfen. Ich möchte nicht vermessen sein und ich bin sicher auch dankbar, allerdings muss ich sie noch um einen Gefallen bitten. Ich Floh aus Kumogakure weil unser Dorf zerstört wurde mit meiner Familie und meinen Freunden, sie haben sich ein kleines Lager errichtet fernab von Kumogakure. Es viel ihr nichts Besseres ein, als nun auf die Knie zu gehen und demütig ihr Haupt gen Boden zu drücken. Zu betteln war nicht ihre Art, sie würde weder um ihr Leben noch um andere Dinge jemals bei jemanden betteln. Aber hier ging es nicht um sie, für andere und besonders Menschen, die sie liebte, wollte sie das gerne tun. ''Ich bitte darum auch sie ins Dorf holen zu dürfen, es sind auch fähige Menschen unter ihnen, die sicher dem Dorf helfen könnten. Ich kann nicht in ruhe mein Leben in einem Dorf verbringen mit dem Wissen, das mir wichtige Menschen dort draußen sind und sie nicht in Sicherheit leben können. Sie blieb in ihrer Haltung auf dem Boden kniend, die Stirn auch gen Boden drückend. Mehr als ein Nein konnte sie nicht von ihm hören, aber wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte, Sie würde bleiben, aber auch dafür Sorgen, dass ihre restlichen Freunde und Familien wo anders unterkamen. Es gefiel ihr nicht, dass alle ihr Lager in einem kleinen Reich errichtet hatten. Katsu und die anderen waren Shinobis, sie brauchten Arbeit und sie waren jung sie konnten sicher noch viel erreichen. Sie würden es schaffen, dass ein anderes Dorf sie aufnahm. ''Wenn ihr Dies nicht erlaubt Mizukage-sama, dann seid so gnädig und erlaubt mir sie wenigstens in ein anderes Reich zu bringen, damit sie in Sicherheit sind und ich in der Nacht in ruhe schlafen kann, sonst würden mich nur meine Sorgen quälen.'' Sie hoffte er verstand, wie wichtig ihr das war, so oder so wollte Kano etwas für ihre Familie tun. Sie waren ihr wichtig und ohne sie war sie nur zur Hälfte vollkommen. Aber sie konnte damit Leben sie in einem anderen Dorf zu wissen so lange nur alle gesund und munter waren. Es war ihr genug dies zu wissen, um Katsu tat es ihr natürlich Leid. Aber manche Dinge im Leben konnte man so schlecht ändern, das hatte Kano ebenso erst erlernen müssen. Ihren Ausweis und andere Dinge, die er benötigte wollte, Kano ihm gerne aushändigen, nach dem sie dieses Thema abgeschlossen hatten.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Tia Yuuki » Do 28. Mai 2015, 22:40

[s]
Modpost

Ich muss nur leider einen Modpost setzen auf Grund folgendem Satz:

Kano hat geschrieben:es sind auch fähige Shinobi unter ihnen,


sämtliche Shinobi-Streitkräfte aus Kumo wurden von Dakú damals zu Sheruta geholt, es gibt daher keine Shinobi-Mächte mehr aus Kumo. Wenn es nur Zivilisten sind, ist es okay, Shinobis allerdings nicht. Bis dies geändert wurde herrscht hier ein Postingstopp für die Beteiligten am Plot.
[/s]

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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Mi 10. Jun 2015, 17:07

Kage-Bunshin:
bin noch immer krank, will aber niemanden noch länger warten lassen, sorry für die eher schlechten Post.


Für Miegetsu gebe es nichts Wichtigeres als das seine große Familie noch größer wird und Kirigakure neue Bewohner bekommt. Um die Zukunft besser werden zu lassen brauchte der Mizukage Menschen die ihm dabei helfen würden. Nur ein großes und stabiles Dorf könnte stark genug sein um die Shinobi-Welt zu verändern und das System endlich zu erneuern. Wie es schien müsste der junge Kage ein wahrer Reformator werden der die alte Welt in eine ganz neue verwandeln würde. Doch gab es bereits große und mächtige Männer die das gleiche vorhatten. Auf der anderen Seite standen Minato und Zuko die zusammen mit Akatsuki ihre eigenen Pläne hatten. Dann gab es noch Konoha die auch etwas ganz anderes vor hatten und einige vor. Dabei war Meigetsu nur ein kleiner Stein der nun endlich versuchen musste etwas ins Rollen zu bringen. Das noch immer Menschen hier her kamen um sich Kirigakure anzuschließen lies Meigetsu neuen Mut sammeln. Die junge und hübsche Frau mit den hellen Haaren wusste sicher nicht aber es bedeutet dem Mizukage viel das sie hier stand und darum bat nun hier in Kirigakure leben zu können. Als ein Mitglied der großen Familie des Kyori würde dieser nun alles versuchen um auch das Leben von Kano positiv verändern zu können. Sicherlich wäre es besser gewesen hätte man versucht Kumogakure wieder aufzubauen, doch hoffte der Kage das sich Kano hier in Kirigakure auch sehr wohl fühlen wird.
Nach dem er also Kano erlaubte hier im Dorf zu leben senkte er den Blick von der schönen Hellhaarigen Frau und schrieb sich kurz einige Notizen auf. Immerhin musste er für die Takeyama eine neue Akte anlegen und er würde das wichtigste aus diesem Gespräch auch noch schnell zusammen schreiben. Aber wie es schien hatte die junge Frau noch ein weiteres Anliegen, mit einem freundlichen lächeln sah der Kage seinen Gast an und warte darauf was sie wohl noch zu sagen hatte. Sehr höflich sprach Kano davon das sie nicht noch mehr verlangen wollte doch gab es noch etwas was ihr sehr wichtig war.
Die schöne Frau ging dann vor dem Schreibtisch von Meigetsu auf die Knie und bat darum das Kirigakure auch ihre Familie und Freunde aufnehmen würde. Sie bat den Kage darum das auch diese Menschen aus Kumogakure nach Kirigakure kommen dürften. Mit erstaunten Blick sah Meigetsu zu der vor dem Tisch kniende Frau. Der Träger des legendären Schwertes Samehada mochte es noch immer nicht wenn Menschen vor ihm knieten, er war nichts anderes als ein einfacher Menschen, Shinobi und Bewohner von Kirigakure. Kano drückte sogar ihre Stirn auf den Boden und verneigte sich somit so sehr als wäre Meigetsu nicht nur ein Kage sondern auch noch ein Feudalherr. Aber in Wirklichkeit war Meigetsu nur ein großer Familienmensch und Dummkopf und nicht mehr. Egal welche Macht und Ränge er hätte er wäre immer noch Meigetsu. Der junge Mann der seine Frau, sein Dorf und seine Familie einfach über alles liebte. Mit erstaunten Blick kam Meigetsu hinter seinem Schreibtisch hervor und half Kano dann auf. Mit sanfter Stimme sagte er zu der hübschen jungen Frau „Bitte kniet nie wieder vor mir, ich bin auch nur ein einfacher Menschen nicht mehr und nicht weniger. Ihr könnt eure Familie und Freunde hier her bringen. Wenn sie Kirigakure auch als ihre neue Heimat ansehen können dann sind sie hier herzlich Willkommen. Wir sind alle eine große Familie und schließen niemanden aus der eine neue Heimat braucht“ Nach diesen Worten wirkte der Blick des Mizukage kurz etwas bedrückt, denn er musste daran denken was Minato einst zu ihm sagte. Der mächtigste der Uzumaki sagte zu Meigetsu das er eine Heimat schaffen müsste in der auch ein Wesen wie Rhea leben könnte. Aber bis jetzt konnte Meigetsu diese Heimat nicht schaffen, er schickte auch Rhea von den Toren Kirigakures Weg. Noch immer hoffte Meigetsu seine geliebte Tora zurück zu kommen, doch für jeden Tag würde es härter, denn Tag für Tag verstrich ohne das er seine geliebte Frau sah. Jeden Tag versuchte sich der junge Kage daran zu erinnern wie wunderschön Tora war und was für ein unglaublich schönes Gefühl es war in ihrer Nähe zu sein.
Nach dem Meigetsu der jungen frau auf half sagte er noch zu ihr „Mir ist meine Familie auch sehr wichtig und nun bist du auch ein Teil meiner Familie, du sollst wissen das ich ein Kage bin der immer für seine Familie da ist“
Nach diesen Worten setzte sich derMizukage wieder hinter seinen Schreibtisch, immerhin gab es da ein Projekt das noch viel wichtiger war als alle anderen. Als er an Tora dachte, musste er auch daran denken das sie nicht nur seine Frau und ein Mitglied der legendären sieben Schwertshinobis war sondern auch ein Mitglied des Kagerates. Diesen Rat wollte Meigetsu zusammen mit Tora aufbauen, doch kam sovieles dazwischen das Meigetsu erst jetzt dazu kam sich neue Gedanken darüber zu machen.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Izanagi Senju » Do 11. Jun 2015, 16:25

CF: Oinin Hq

Vom Hauptquartier hatte sich der Oinincaptain auf den Weg zu Meigetsus Anwesen gemacht, denn es gab so einiges zu bereden und das hatte keine oder kaum noch Zeit zum Aufschieben. Es musste geklärt werden und vieles organisiert, am besten schon gestern. Doch jedesmal kam irgendwas dazwischen, verursachte neue Probleme und stellte den Captain und wohl auch den Kagen vor schweren Herausforderungen. Nun war Izanagi aber hier und konnte hoffentlich so einiges mit dem Kagen klären. Das Ziel war klar nur der Weg dahin war steinig. Am Anwesen angekommen ging der kleine Senju in das Gebäude hinein, er wusste ja wo das Zimmer des Mizukagen war und als er davor stand sah er einen schwarzhaarigen Jungen, welcher wohl auch auf den Kagen wartete. Dann war Izanagi nicht der einzige. Naja auch wenn Izanagi eigentlich nicht so war so musste er dennoch gewissermaßen vordrängeln. Er trat neben den Jungen nickte einmal freundlich zur Begrüßung "entschuldige bitte" und klopfte dann 3mal an die Tür und meinte noch: "Meister Mizukage, Izanagi Senju hier. Ich bitte um ein dringliches Gespräch mit euch, was sich nicht weiter aufschieben lässt." und öffnete dann die Tür mit der freien Hand und hielt seine Akten mit der anderen und trat in den Raum. Offenbar hatte der Kage Besuch, eine junge Frau mit hellem Haar. Kennen tat Izanagi sie nicht, das Gesicht war ihm fremd. Ein Gast....vielleicht gehörte sie zu den Templern welche kürzlich Einzug ins Dorf hielten? Das war ja eine ganze Menge, zwar sah Izanagi nur Rüstungen aber vielleicht waren da auch noch Zivilisten dabei oder sie trug nur eben jetzt keine Rüstung. Höflich wie es sich gehörte verbeugte sich Izanagi kur vor der Frau und meinte: "Entschuldigt dass ich offenbar in das Gespräch reinplatze...Izanagi Senju mein Name." und richtete sich dann wieder auf. Für Meigetsu war es nichts neues dass der kleine Mann hier rein spazierte, für die Frau sah das sicherlich seltsam aus, immerhin war Izanagi ja nicht normal, zumindest nicht äußerlich. Er sah aus wie ein Kind bzw. junger Teenager, auch was die Größe anging, vermutlich würde sie ihn für einen Genin oder so etwas halten, das war völlig normal. Jedoch ein so vornehmer Junge war wohl eher selten, viel zu oft war die Jugend doch mehr lebthafter und wilder und nicht so ruhig wie Izanagi. Das er nicht zum Spaß hier war und das Gerede eben auch nicht so zum Spaß war sollte man spätestens dann erkennen wenn man die Akten sah welche der Senju in seinen Händen hielt. Schweigend wartete er nun auf eine Reaktion des Kagen sowie der Dame ab.


out: Sry wenn ich mich dazu poste aber das muss sein...Izzy lag solange auf eis und das muss in Kiri ma weitergehen
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Takeyama Kano » Do 11. Jun 2015, 22:42

Kano zählte die Sekunden in ihrem Kopf, sie selbst wurde auf genommen aber das Gleiche galt nicht für ihre Familie und Freunde. Dennoch bat sie darum und hoffte sehr das man diesen Wunsch ihr auch gewährte. Meigetsus Schritte führten vom Schreibtisch herum zu ihr und der Mizukage half Kano wieder auf die Beine. Zu anfangs hatte sie sich etwas dagegen gesträubt doch widerwillig ließ sich dann die Takeyama auf die Beine ziehen. Meigetsu wollte nicht, dass jemand vor ihm niederkniete, es war vielleicht auch nicht die Art wie Shinobis zu ihren Kage waren, aber Kano war ihre Bitte sehr wichtig gewesen und wollte deswegen auf die Knie gehen. Das er so gering von sich sprach warf bei ihr dann doch einige Fragen auf, zu mal ein Kage dann doch eben eine höher gestellte Person war. Eine Person, zu der man aufsah, die das Dorf leitete und eben eine höher gestellte Person ist. Das Meigetsu das nicht so sah verwunderte die Takeyama dann doch etwas, sie konnte auch nicht genau den Zeitpunkt bestimmen als Meigetsu das Amt übernahm aber vielleicht musste auch er sich in diese Rolle erst einfügen man wird schließlich als Kage nicht geboren, sondern findet seinen eigenen Weg in diesem Amt. So stellte sich Kano das vor, war sie selbst auch einmal ein Sensei für Jüngere gewesen und musste sich mit dieser Rolle auch erst einmal auseinandersetzen. Das er ihre Familie aufnehmen wollte freute Kano dann umso mehr, er sah das Dorf als seine Familie an und wollte ihre wichtigen Menschen auch nicht missen. Kanos Gesicht erstrahlte in einem erleichterten und fröhlichen Lächeln. Was auch nur sehr selten passierte, sie hätte vor Glück auch weinen und lachen zu gleich können. Am liebsten wäre die Jounin dem Mizukagen auch um den Hals gefallen, dennoch hielt sie sich mit ihrem Emotionen zurück und lächelte nur glücklich dem Mann ins Gesicht. ''Vielen Dank, Mizukage-sama. Ich freue mich sehr und werde meiner Familie eine Nachricht zu kommen lassen. Da gibt es noch etwas, das ich gerne äußern möchte.'' Kano war es wichtig das er ihre Meinung zu dem angesprochenem Thema auch kannte. Auch weil sie in Zukunft zusammenarbeiten wollten. Ein Teil der Dorfgemeinschaft und als Familienmitglied konnte man oder sollte man sich offen ins Gesicht sagen, was man dachte. Solange man sein Gegenüber nicht schlecht machte oder beleidigte. ''Sie sind der Mizukage, sie leiten und führen unser Dorf und uns Shinobis. Wir werden immer zu ihnen hinauf sehen, sie bewundern und unter ihrer Führung unsere Arbeit verrichten.'' Er war einfach höher gestellt da konnte selbst Meigetsu nichts tun. Sie war nun Teil der Familie das betonte Meigetsu als er sich wieder setzte und hinter seinem Schreibtisch platz nahm. Sie hätte gerne etwas darauf erwidert oder dem Kagen wenigstens gedankt für seine netten Worte. Doch just in diesem Moment als Kano ihren Mund auf machte um etwas zu sagen sprang die Tür auf und ein Mann kam herein. Oder ein Junge? Kano konnte nicht wissen, dass er zehn Jahre älter war wie sie, geschweige den davon, dass dieser Mann der Oinin Captain war. Er war viel kleiner wie sie und Kano war schon für eine Frau sehr groß. Jung wirkte er auch, es wäre gelogen wenn sie behaupten würde nicht über sein alter, Rang und Namen nach gedacht zu haben. Aber es wäre ebenso gelogen gewesen, wenn Kano behaupten würde, das es sie sonderlich interessierte. Zwar lebte sie nun ab jetzt im Dorf und sollte sich auch mit dem Menschen etwas bekannt machen, andererseits wurde sie erst vor wenigen Minuten aufgenommen und die Situation ging sie ja nun wirklich nichts an. Izanagi wie er sich meldete wollte mit dem Kagen sprechen und Kano wich etwas zur Seite so das er auch vor dem Tisch stehen konnte. Sie wurde sogar begrüßt und er stellte sich noch einmal bei ihr vor. Weswegen auch sie eine Verbeugung machte und dem Mann zu nickte. ''Ich heiße Takeyama Kano, es freut mich.'' Ihre Stimme war sanft, ruhig und dennoch schwang etwas Fröhliches und Nettes mit. Auch wenn ihr Gesicht nicht lächelte, wirkte es freundlich und aufgeschlossen, mit einem sanften Zug um ihren Mund. Kano war etwas zurück haltend, dass aber verständlich war in dieser neuen Umgebung. Sie wusste auch nicht, ob sie nun bleiben oder gehen sollte, beendet hatten sie mit Meigetsu ihr Anliegen schon. Aber sie wusste auch nicht ob der Kage noch etwas von ihr brauchte, weswegen ihr Blick zu diesem hinüberglitt. Wenn die Angelegenheit von Izanagi so wichtig war, hatte sie damit auch kein Problem zu gehen.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Fr 12. Jun 2015, 02:06

Hab unseren kleinen Nendo leicht NPC, hab dazu seine erlaubnis, ansonsten viel spass beim Post lesen.

Kage-Bunshin:

Eigentlich erschuf Meigetsu diesen Kage-Bunshin um im Büro endlich einiges an Aufträgen und Arbeiten erledigen zu können. Der junge Kage hoffte mit diesem Jutsu einiges im Büro zu schaffen und abhacken zu können. Aber es zeigte sich wieder einmal das wenn Meigetsu oder einer seiner Bunshins im Büro war das die Menschen ihn aufsuchten da sie mit ihrem Kage sprechen wollte. Es verging noch nie ein Tag im Büro des Mizukage an dem keiner der Bewohner des Dorfes nicht zu ihm kam um mit ihm ein Anliegen zu besprechen. Der Kyori hatte immer mehr das Gefühl das gerade dies das Kageamt ausmachte, das sprechen mit den Menschen, den Dialog zwischen Kage und allen Bewohner des Dorfes. Vielleicht sollte sich der Träger des legendären Schwertes Samehada nicht als Anführer sehen sondern eher als eine Art Vater oder Großer Bruder einer wirklich großen Familie. Diese neue und wohl einzigartige Sichtweise über das Kageamt sorgte wohl dafür das Meigetsu es nicht mochte wenn jemand vor ihr kniete. Wenn ein Mensch vor einem anderem auf die Knie ging hatte dies einfach etwas von einer Unterwerfung und Demütigung. Aber Meigetsu war kein Herrscher, kein Eroberer und kein Unterwerfer daher müsste niemand vor ihm knien. Er war doch nur ein einfacher Mensch der eben der Mizukage war und die Aufgabe hatte das Dorf zu Führen und alle zu beschützen. Der Kyori sah in sich den Kage der das Dorf nicht nur leitete sondern auch der erste und größte Diener des Dorfes war und all seiner Bewohner. Der Kyori wollte niemanden Unterwerfen oder Demütigen sondern den Menschen Hoffnung und Stärke geben, niemand aus Kirigakure sollte vor jemanden anderen auf die Knie gehen. Sollte man sich wirklich in einer Situation befinden in der man nicht mehr weiter weiss dann kann man sich immer noch einfach auf den Boden setzen. Egal wie verrückt dies klang aber dies war immernoch eine bessere Lösung als vor jemanden zu Knien.
Meigetsu war froh das Kano aufstand als er verhindern wollte das sie noch länger vor ihm kniet. Die junge hübsche Frau sollte ab heute nicht nur Wissen das sie vor ihrem Mizukage nicht zu Knien hat sondern auch das man vor niemanden auf die Knie gehen muss. Egal wie sehr sie sich auch wünschte das der Kage ihre Familie aufnehmen würde, selbst für eine solche Bitte müsste sie nicht vor Meigetsu knien. Doch zeigte dies nochmals ganz klar das Kano ihre Familie sehr wichtig war und das gab Meigetsu auch die Sicherheit nicht nur Kano sondern auch ihre Familie ins Dorf hinein zu lassen und ihnen allen in Kirigakure eine Neue Heimat zu geben. Meigetsu dachte sich das Kano etwas mit diesem Gedanken einer großen Familie im Dorf etwas anfangen kann. Immerhin bedeuteten ihr ihre eigene Familie und ihre Freunde sehr viel. Der junge Kage war auch froh das er jemanden wie Kano weiter helfen konnte, das er ihr und ihrer Familie und Freunden eine neue Heimat geben konnte. Niemand sollte ohne Heimat in der Welt herum reisen müssen, ständig in der Angst vertrieben zu werden. Nein Meigetsu wollte so vielen Menschen wie er nur konnte eine Sichere Heimat geben in der sie sicher Leben könnten und in der Menschen in Frieden und Sicherheit ihre Kinder aufziehen könnten. Gerade die jüngsten brauchten den Schutz einer großen Familie am meisten. Die junge Frau hätte den Mizukage ruhig umarmen können, dies hätte Meigetsu wirklich nicht gestört. Immerhin war der Kyori ein Kage zum Anfassen, jemand der oft seinen Emotionen freien Lauf ließ wie andere Shinobis. Wieso dürfte ein Kage nicht auch einmal weinen oder lachen und das vielleicht sogar gleichzeitig. Auch wenn die Frau asu Kumogakure ihn nicht umarmte so sah der Kyori die Freude in seinem Gegenüber und das sie sehr frph darüber war das der Mizukage ihr erlaubte auch ihre Familie hier her nach Kirigakure zu bringen. Das Dorf war immerhin groß genug so das noch viele Menschen wie Kano und ihre Familie Platz hätten. //Kano sagte das ihre Familie und Freunde Fähige Menschen wäre. Ob es darunter vielleicht Handwerker oder sogar Ärzte gibt. Kirigakure kann in allen Bereichen noch Fähige Menschen brauchen// Der Kage hoffte das vielleicht unter den neuen Dorfbewohner auch Handwerker waren, immerhin hatte er einige Bauprojekte die nun begonnen haben. Aber auch wenn die Menschen kein Talent dafür hätten etwas zu bauen würden sie das Dorf bereichern wie es auch Kano sicher tun wird. Meigetsu konnte nun nicht anders und lächelte auch Kano zufrieden an und dabei konnte sie wohl gut sehen das der Kage spitzen Zähne hatte. Dieses Gebiss passte eher zu einer brutalen Person als zu einem sehr netten Kagen wie es Meigetsu war. Aber gerade diese Zähne sollen stets ein Zeichen dafür sein das Meigetsu nicht nur ein Kage mit einem großen Herzen war sondern auch ein Kämpfer, der schon Menschen getötet hatte. Meigetsu war bereits wieder auf den Weg sich hinter seinen Schreibtisch zu setzen als Kano davon sprach das sie noch ein Anliegen hätte. Als sich der Kage auf seinen Stuhl setze nickte er zustimmend das Kano noch etwas äußern darf. Meigetsu war nun gespannt was sie sagen würde, der Blick des Mizukage war auf die junge Frau gerichtet. Sein Blick war zuerst wie immer, Meigetsu sah in die blaue Augen von Kano doch dann wanderte sein Blick nach unten. Seine Augen musterten plötzlich den Körper der jungen Frau, aber was hatte das nur zu bedeutet. War Tora vielleicht doch schon zu lange fort? Hatte der Kage vergessen das er ein verheirateter Mann war? Der Blick des Kage-Bunshin von Meigetsu wanderte von den Meeresblauen Augen von Kano langsam nach unten. Aber was war nur mit Meigetsu los noch nie hatte er seit er Tora seine Liebe gestand eine andere Frau so ansah. Noch nie interessierten ihn die Reize einer anderen Frau, gehörte doch sein Herz seiner geliebten Tora. Aber was brachte den Mizukage nun dazu Kano so anzusehen und so zu mustern, erinnerte sie ihn vielleicht an seine Frau. Erst als Kano dann Meigetsu wieder anspricht und davon Redet das er doch der Mizukage war und das Dorf leitete und ihm alle folgen würden sieht Meigetsu wieder in ihre Augen. Nun erkennt man das der Mizukage etwas rot im Gesicht wird //was ist nur mit mir los ich sehe eine Fremde Frau so an als würde ich etwas von ihr wollen// Meigetsu wurde nun etwas rot im Gesicht und schüttelte dabei auch einen Kopf etwas.
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Dem Kyori war es peinlich das er Kano nun so ansah und auch konnte er ihrer Aussage nicht ganz folgen befand sich doch keine Frage in ihrer Äußerung. Etwas verwirrt sieht der Mizukage seinen weiblichen Gast an und wusste nun im ersten Augenblick nicht was er sagen sollte. Doch bevor Kano noch etwas sagen könnte um vielleicht eine genauere Frage zu stellen klopfte jemand an der Tür. Vielleicht war es ja Nendo der es nicht mehr erwarten konnte endlich mit dem Kage zu sprechen. Beim Klopften kündigte sich der nächste Gast bereits an, denn schon an der Tür sagte Izanagi schon das er es war. Nach dem klopften trat der Oinin-Captain ein und man konnte an Meigetsu Blick nicht nur mehr die leichte röte sehen sondern auch die Überraschung und Izanagi hier zu sehen. Der Kyori rechnete nicht damit das sein Oinin-Captain heute noch sein Büro betreten würde. Hinter dem kleinen Senju konnte man nun einen jungen Nendo sehen der sich wieder darüber ärgerte, dass sich wieder jemand vordrängelte. Aber Izanagi hatte Recht mit dem was er sagte, die beiden Männer hätten viel zu besprechen und noch länger könnte man dieses Gespräch nicht aufschieben. Da könnte sich der kleine Nendo ärgern wie er will das Gespräch mit Izanagi war wichtiger, wobei Masuyo sicherlich nur eine Zuteilung in ein Team wollte. Aber gerade dies wäre auch nicht so leicht, wenn wo steckt man schon einen Nendo mit seinen Fähigkeiten hin wo er am besten gefördert werden würde. Der Blick des Mizukage war zuerst auf den Senju gerichtet der nun den Raum betrat dann sah er noch kurz zu Masuyo der nun wieder hinter einer verschlossenen Tür stehen würde. Mit einem freundlichen lächeln begrüßte der Mizukage den Oinin Captain „Guten Tag Izanagi-sama, nein ihr stört nicht ich denke Kano und ich haben unser Gespräch gerade zu Ende gebracht und das wichtigste besprochen. Sie ist eine Kunoichi aus dem zerstörten Kumogakure die in unserem Dorf eine neue Heimat gefunden hat wie auch ihre Familie“ Dann wendete Meigetsu seinen Blick von den beiden ab und schreibt etwas auf einen Zettel. Auf diesen notierte er dann zwei Namen und reichte ihn Kano. Mit sanfter Stimme sagt er dann zu der junge hübschen Frau „Gebt bitte dem Genin der schon lange vor der Tür steht diesen Zettel“ Auf diesem würde Nendo den Namen von Yara und Nana lesen vielleicht zwei Menschen die ihm weiter helfen könnten sich in seinen Fähigkeiten zu verbessern.
Nach dem Kano den Zettel angenommen hätte würde der Mizukage noch zu ihr sagen und dies etwas leiser „Willkommen in Kirigakure ich hoffe ihr lebt euch schnell im Dorf ein. Von nun an seit ihr ein Jonin aus Kirigakure .Solltest ihr einen Schlafplatz brauchen es gibt genug Herbergen und keine Angst die Kosten wird bis ihr eine Wohnung habt das Dorf tragen“. Immerhin sollte die Neugründung einer Heimat Kano nicht in den Ruin treiben, sondern das Dorf sollte sie dabei unterstütze diese neue Heimat hier in Kirigakure aufzubauen. Auch war Kano nun ein Jonin im dienste von Kirigakure und dem Mizukage Meigetsu Kyori. In den nächsten Tagen wird die junge Frau ein Stirnband wie auch eine passende Jonin Weste erhalten. Auch bräuchte Kano noch einen neuen Shinobi Ausweis, denn nun war sie ein Shinobi aus Kirigakure. Meigetsu würde dann aber erst anfangen mit Izanagi zu sprechen wenn Kano das Zimmer verlassen hätte. Dabei würde Meigetsu Blick noch Kano folgen bis sie die Tür hinter sich geschlossen hätte.
Erst dann würde Meigetsu seine Worte direkt an den Senju richten, dabei atmet erst einmal tief ein und aus und legte seine Hände auf den Schreibtisch“Ich bin froh euch zu sehen Izanagi-sama auch wenn ich nicht damit gerechnet hätte euch heute hier anzutreffen. Wobei ihr recht habt es gibt so viel zu besprechen das ich nicht einmal weiss wo ich anfangen soll“ Der Kage fuhr sich mit seiner rechten Hand kurz durch die Haare und sagte dann mit ruhiger Stimme zu Izanagi „ Es gibt ein kleines Projekt das ich bereits begonnen hatte und ich denke sehr wichtig für das Dorf sein wird, wir sprachen schon vor einiger Zeit darüber“. Der Mizukage verschränkte nun seine Arme vor seiner Kagerobe und sagte dann zum Senju „ Auf dem Zerstörten Anwesen der Kyori wird nun eine Schmiede entstehen, nein keine Schmiede sondern eine Fabrik für Stahl und Metal Handwerke.“ Nach diesen Worten schüttelt der Mizukage seinen Kopf leicht und sagt dann weiterhin mit ruhiger Stimme „Nein ich werde keine Waffenfabrik erbauen, sondern eine Werk für Stahlträger, Stahlblatten, Werkzeug, Maschinen und alles was das Volk des Wasserreiches aus Metal braucht. Ich will mit dem Stahl unseres Reiches und mit dem besonderen Grundstück der Kyori unter Dorf verstärken und bestärken. Unsere Mauern müssen verstärkt werden und auch haben wir zurzeit keine Schiffe die groß genug wären oder Stabil genug um unsere große Familie in einer Not weit weg zu bringen.“ Entschlossen sah der Mizukage seinen Oinin-Captain an „Wenn ich dieses Dorf nicht beschützen kann will ich wenigstens dafür sorgen das soviele Menschen aus Kirigakure wie nur möglich einen Angriff überleben“ Nun machte Meigetsu eine kurze Pause und sagte dann zu seinem Gegenüber „ Aber Izanagi-sama was glaubt ihr ist nun das wichtigste was wir zu besprechen haben, Die Angelegenheit mit den Templer, der gescheiterte Versuch mit Konoha ein Bündnis zu schließen, oder die Grundversorgung und Verteidigung unseres Dorfes?“ Der Mizukage war nun gespannt welches Thema für den Oinin-Captain am wichtigsten wäre. Wobei alle Themen und noch mehr besprochen werden müsste.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Izanagi Senju » Fr 12. Jun 2015, 15:08

Nachdem Izanagi in das Büro trat und den weiblichen Gast begrüßte erwiderte sie diese Geste und stellte sich ebenfalls vor. Meigetsu erklärte auch was es mit der jungen Dame auf sich hatte und Izanagi nickte nur zustimmend dazu. Weitere Flüchtlinge aus dem zerstörten Kumogakure. Dabei lag dieses Ereignis schon einige Zeit zurück und dennoch kamen wohl immer mal wieder ehemalige Bewohner und baten um Asyl. Dieser wurde ihnen auch gewährt und das trotz der Differenzen die einst zwischen dem Wolken und dem Nebeldorf herrschten. Der Krieg war auch vorbei, Kumo hatte damals verloren und dennoch wurden seine Bewohner hier aufgenommen nicht aus Groll oder Hass, dabei gab es keine Hintergedanken. Nachdem Meigetsu dann noch einen Zettel schrieb und ein paar Worte an die Dame richtete und sie hinaus begleitete waren die beiden dann endlich allein und konnten sich den wichtigen Dingen widmen. Der Junge von eben nun für den war der Zettel, damit sollte dieser auch nicht länger warten müssen. Und wo Meigetsu anfing zu sprechen hörte der kleine Senju erstmal zu und setzte sich dann vor den Streibtisch auf einen Stuhl und legte die Akten auf den Tisch. Er ließ den Kagen zuende sprechen und meinte dann: "Nun ich hab mich mit dem bürokratischen Sachen so gut es geht beeilt, denn die Dinge müssen geklärt werden, es aufzuschieben löst sie nicht und wenn sie so einfach zu lösen wären, dann wäre ich auch nicht heute gekommen. Was euer Projekt angeht, habe ich es nicht vergessen, da dies einen wichtigen Teil der Umstrukturierung des Dorfes beinhaltet. Allerdings müssen wir den Bewohnern es auch unter dem richtigen Gesichtspunkt erklären. Es darf nicht den falschen Eindruck erwecken das wir ein Wettrüsten veranstalten um eine Vormachtsstellung darzustellen. Mir ist aber auch bewusst das dieses Unterfangen eben an genau jeder Grenze liegt, weshalb wir vertrauen haben müssen in das Dorf und seine Bewohner das sie uns und euch glauben. Was das ganze nach außen hin angeht....nun mit ziemlicher Sicherheit wird es genau darauf hinauslaufen das andere Dörfer oder Parteien es als Wettrüsten interpretieren und dagegen können wir nicht viel tun. Wir sitzen durch die vergangenen Ereignisse in einer Zwickmühle und in einem Shogispiel wären wir wohl bereits kurz vor einem Schachmatt. Vermutlich hätten andere bereits aufgegeben doch das tue ich nicht. Irgendwo ist immer noch ein Lichtblick. Aber zurück zu dem eigentlichen Thema...wenn wir das bewältigen wollen benötigen wir auch die entsprechenden Rohstoffe...Eisen und Kohle und das in sehr großen Mengen. Leider besteht Mizu no Kuni nur aus einigen Inselgruppen und auch wenn ich mich mit der Geologie nicht so gut auskenne so weiß ich doch das die Vorräte hier begrenzt sind, weshalb wir diese anderweitig heranschaffen müssten aus anderen Reichen...Das Problem dürfte aber hier dann der Warenaustausch sein. An und für sich ist ein Handel mit einer anderen Nation kein Problem, aber in Frage kommen tuen da auch nicht viele. Und nach den vergangenen Ereignissen nunja...ich denke ich muss nicht weiter sprechen. Allerdings besteht noch die Möglichkeit die Rohstoffe aus den zerstören Reichen zu besorgen. Kaze no Kuni und Kaminari no Kuni....wobei letzteres ziemlich reich an Mineralstoffen wie Erzen und anderen Gesteinen ist. Obendrein leben in Kirigakure eine große Zahl ehemaliger Bewohner des Blitzreiches, weshalb ein Rohstoffabbau von dort die sinnvollste Lösung wäre auch wenn das Blitzreich nicht gerade um die Ecke liegt. Was Kaze no Kuni angelangt ist der Großteil Wüste womit es nicht in Frage kommt. Ein Warenhandel mit dem Erdreich und Iwagakure wäre auch noch möglich, allerdings ist der Weg noch weiter und Hi no Kuni liegt genau in der Mitte und nach den gescheiterten Bündnisverhandlungen nunja...könnte es dort zu Problem beim Transport führen, immerhin bräuchten wir dann eine Genehmigung das Reich zu passieren. Dies gilt aber nicht für das Blitzreich weil dort ja nach der Katastrophe keine Regierung mehr vorhanden ist." Man konnte sehen das der kleine Senju in politischen Dingen nicht geschlafen hatte, auch was die Wirtschaft anging schien er nicht auf den Kopf gefallen zu sein. Nun wenn man die meiste Zeit seiner Shinobilaufbahn neben Missionen mit der Ansammlung von Wissen und dem Lernen dieses Wissens verbrachte dann hatte man auch ein gewisses Verständnis der verschiedenen Dinge und kannte sich mit ihnen aus. Nach einer kurzen Pause sprach er dann weiter: "Ich denke das die Sache von eurer Seite aus beschlossen ist, immerhin war es eure Idee, wenn auch gleich meine Wenigkeit das warme Holz bevorzugen würde statt das kalte Metall, aber das ist eher Geschmackssache." damit wollte der kleine Senju die Spannungen etwas lockern, bzw. das ganze nicht ganz so streng ernst machen. Klar war es wichtig das ganze Thema alles eigentlich was sie noch besprechen wollten, aber man musste das ganze ab und ab auch etwas auflockern. "Zu den anderen Dingen...mir geht es da ähnlich wie euch. Mit welchem Thema man beginnen sollte, aber da wir bereits das Thema Verteidigung angeschnitten haben sollten wir da auch weitermachen. Dies bezüglich hattet ihr ja bereits den Entwurf von mir gesehen und ich denke nach wie vor das dieser Schritt getan werden muss. Eine doppelte Sicherheit im Bereich des Dorfeingangs durch eine zweite Mauer und vorallem an ein besseres System für eine Evakuierung der Zivilbevölkerung und der jungen Generation. Die Schiffe sind dazu notwendig und dann Außenposten...Auffanglager auf verschiedenen Inseln, welche untereinander aber in Kontakt stehen." Dazu hatte Izaangi eine Akte mit wo eine Karte drin war die er aufschlug und welche das Meeresgebiet um Mizu no Kuni zeigte. Auf dieser waren einige Inseln eingekreist auf diese zeigte der Senju und meinte dann: "Diese Inseln kämen in Frage. Sie sind weit genug weg von dieser Insel und gut versteckt für nicht heimische in diesen Gewässern und darüber hinaus umgehen von so einigen Hindernissen die das Meer bereithalten kann. Doch für erfahrene Seefahrer aus dem Wasserreich sollte das kein Problem sein und ebenfalls nicht für uns Shinobi wenn wir uns in der Nautik weiterbilden lassen. Natürlich wären diese Auffanglager nur eine Übergangslösung aber sie sollten die notwendige Sicherheit für die Zivilbevölkerung bieten. Kirigakure ist nämlich nichts ohne seine Bewohner...ganz gleich ob wir als eines der großen Nationen gelten oder nicht." Danach endete Izanagi erstmal und sortierte die geöffnete Akte wieder zusammen und seufzte anschließend einmal. Nun kam nämlich ein heikles Thema. "Soviel dazu...nun zu den Templern...ich werde offen und ehrlich sprechen wie ich das ganze sehe Mizukage-sama....für mich ist das ganze ein zweischneidiges Schwert. Ihr habt gesehen was am Tor passierte, was mit der kleinen Saya war und wie Kratos dazu steht. Den Frieden den die Kleine sich wünscht ist lobenswert und diesen Punkt teilen wir mit ihr...aber die andere Seite in ihr...was auch immer diese nun genau ist...es ist das genaue Gegenteil wenn nicht sogar noch schlimmer. Und genau dadurch stecken wir in einer Zwickmühle... Einerseits erhalten wir dadurch mehr militärische Stärke, wenn auch gleich meine Wenigkeit diplomatische Konfliktlösungen bevorzugt, auf der anderen Seite jedoch wissen wir nicht wann diese "böse Göttin" wieder auftaucht und den nächsten Exekutionsbefehl gibt und mit Verlaub denke ich nicht das jener Befehl der sowohl gegen euch als auch meine Wenigkeit gerichtet war vom Tisch ist. Ich vermute es ist nur eine Frage der Zeit bis es abermals zu so etwas kommt. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Doch sollten wir uns in diesen Belangen nichts anmerken lassen in der Anwesenheit der beiden. So gut und gerne ich glauben möchte das dies ein einmaliges Ereignis war so kann ich dies nicht. Andere in meiner Position hätten vermutlich bereits einen Gegenbefehl gegeben ganz gleich wer oder wie viele es sind und diese eventuelle Bedrohung im Keim erstickt, egal wie viele Verluste entstanden wären. Für mein Nichtstun in dieser Sache würde so mancher mich vermutlich als dumm abstempeln, doch so sind wie Senju eben...die meisten zumindest. Liebe und Freundschaft ist der Weg zum Frieden. Alles was wir in dieser Sache tun können ist aufzupassen und zu beobachten und sich nichts anmerken lassen. Mir ist bewusst, dass das ganze nach Misstrauen aussieht aber daran kann man nichts ändern die Fakten lagen klar auf dem Tisch. Sollte daher etwas passieren...werden wir dann einschreiten und wohl oder übel tun müssen was getan werden muss zum Schutz und Wohle aller, denn auch ein guter Freund kann eine Gefahr für alle und für sich selbst darstellen und würde wohl auch wollen das man ihn aufhält." Damit hatte der kleine Senju dann auch fertig und amtete erstmal tief ein und aus. Das musste man nun erstmal verdauen und er wartete nun was Meigetsu zu alledem zu sagen hatte.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Takeyama Kano » Fr 12. Jun 2015, 20:54

Wichtige Dinge, besonders ihre Anliegen hatte Kano nun vorgebracht und auf ganzer Linie erfolg gehabt. Sie wurde in dem Dorf aufgenommen und auch ihre Familie konnte hier ihr eigenes Leben wieder aufnehmen und einen Neuanfang wagen. Neben diesen Formalien hatte der Mizukage klar seinen Standpunkt vor Kano gemacht. Jedoch war die Kunoichi in manchen Dingen anderer Meinung, was sie dem freundlich und aufgeschlossenen Mann auch gerne sagte. Nun war es jedoch so, da auch eine gewisse Stille zwischen den beiden herrschte und während Kano mit ihren Gedanken keinen besonderen Punkt erreicht hatte, sondern dem Mizukagen ins Gesicht sah. Wurde ihr Blick kaum merklich erwidert bis, ja bis Meigetsu seinen Blick sank. Nun fühlte sich Kano taxiert von dem Mann vor sich, den genauen Grund dieser Musterung jedoch war ihr entgangen, verwirrt blickte sie kurz auf den Boden um ihre eigenen Gedanken zu sammeln. Habe ich meine Gedanken gerade eben laut ausgesprochen? Hat er gehört, was ich dachte und sagte, warum er mich so mustert. War es falsch, was ich dachte? Viele Fragen warfen sich in ihr auf, aber der Mizukage selbst schien weit weg zu sein mit seinen eigenen. Also schwieg Kano ebenso und ließ die Musterung schweigsam über sich ergehen. Falls sie unbewusst etwas Falsches gesagt hatte, tat ihr das natürlich Leid. Schließlich schien er wieder da zu sein, sein Gesicht verfärbte sich rot. Schämte er sich, wenn ja wofür? Für das anstarren? Wieso? Fragte sie sich. Errötet lächelte er ihr zu und unsicher wie Kano vorhin schon gewesen war, wusste mit diesem lächeln nun gar nichts anzufangen. Auch ihre Wangen färbten sich nun in einem rot und das Blut schoss ihr in den Kopf, sie spürte förmlich, wie ihre Wangen brannten. Aber sie lächelte nicht stattdessen senkte Kano ihren Blick. Dann war der Moment auch schon vorbei, als noch ein Dritter das Zimmer betrat, sie tauschten Begrüßungen aus und man stellte sich höflich vor. Kano wollte die beiden nicht stören bekam jedoch einen Zettel in die Hand gedrückt, der junge Genin vor der Tür sollte diesen bekommen. Die Namen, die darauf standen lass Kano selbstverständlich nicht, er war, nicht für sie bestimmt. Sie verneigte sich noch einmal vor dem Kagen und auch vor dem anderen Anwesenden in dem Raum. ''Ich werde mich erkundigen und wenn ich Hilfe benötige, mich bei ihnen melden Mizukage-sama, vielen Dank. Ich wünsche ihnen einen schönen Tag noch.'' Kano wandte sich nun zur Tür. Sie musste einen Brief abschicken an ihre Familie und dann würde sie sich um eine Wohnung kümmern. Bevor jedoch Kano raus ging, hielt sich vor sich ihre Finger nach oben, das Zeichen des Hundes. ~Kosai no Henkou~ Sie setzte ein harmloses Jutsu ein in dem Kano ihr Chakra dafür benutzte, die Technik selbst veränderte ihre Iris. Die Farbe, das helle Hikari blau, wie sie es nannte, blieb. Aber die Tropfen, die schwarzen Tropfen in ihrer Iris verschwanden damit. Sie hatte nicht vergessen, dass der Junge sie darauf angesprochen hatte und Kano war noch nicht bereit jemanden zu verraten, wer sie war. Der Kage war etwas anderes gewesen, vielleicht war es auch nur Gewohnheit den sie hatte sich ihr Lebenlang deswegen verstecken wollen. So ging Kano auch heraus aus dem Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Geradewegs ging sie auf den Jungen zu der die Verbände m Gesicht hatte und reichte diesem den Zettel. ''Einen schönen Tag, wir hatten vorhin keine Zeit uns vorzustellen. Ich heiße Takyama Kano, der Mizukage lässt sich entschuldigen und reichte mit diesem Papier, das für dich bestimmt ist.'' Die junge Frau streckte ihren Arm aus, um ihm eben diesen Zettel zu reichen, auf dem zwei Namen standen.

Selbsterfunden
Name: Kosai no Henkou ("Regenbogenhaut Veränderung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Ninjutsu Kosai no Henkou setzt der Anwender auf sich selbst ein. Nach halten des Fingerzeichens Hund kann der Anwender seine eigene Augenfarbe ändern. Kano benutzt das Jutsu um ihre Hikari Augen zu verbergen, bei ihrem einsetzen des Jutsus verschwinden die verräterischen schwarzen Tropfen in ihren Augen, das Jutsu kann sich auflösen wenn die Konzentration schwindet oder aber der Chakrafluss unterbrochen wurde.
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