Das Haus von Meigetsu (Besetzt durch Tsuri Rido)

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Meigetsu
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Sa 13. Jun 2015, 11:53

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Kage-Bunshin:
Kage-Bunshin:
Was war nur mit Meigetsu los? Sah er wirklich gerade eine junge und hübsche Frau so an als wäre er noch auf der Suche nach einer Frau. Suchte der Mizukage wirklich noch eine Frau an seiner Seite, aber das konnte einfach nicht wahr sein immerhin war er doch Verheiratet. Meigetsu trug an seinem Finger nicht umsonst einen Ehering der ihn stets an seinen Schwur erinnern sollte. Besser gesagt sollte ihn dieses Stück Metal immer daran erinnern wie er einst vor Tora auf die Knie ging um sie zu seiner Frau zu machen. Jeder Herzschlag sollte Meigetsu daran erinnern das er einst Tora sein Herz schenkte. Aber warum sah Meigetsu dann diese Frau aus Kumogakure mit einem solchen Blick an? Der Kage des Dorfes Kirigakure hatte sicherlich andere Probleme als nun an seiner Liebe zu Tora zu zweifeln und andere Frauen mit einem solchen Blick anzusehen. Aber trotzdem konnte Meigetsu es nicht abstreitet das er gerade Kano mit einem Blick ansah denn er einst seiner Tora schenkte. Seit er Tora sein Herz schenkte sah er keine andere Frau mehr so an. Also was war nun los mit Meigetsu das er plötzlich aus dem nichts Kano so ansah. Gab es etwas tief in Meigetsu das ihn vielleicht an der Liebe zu seiner Tora zweifeln lies. Oder gab es bereits den Gedanken in Meigetsu der wirklich glaubte das Tora Tod war und sie niemals wieder zurückkehren wird. Gab Meigetsu seinen Traum langsam Stück für Stück auf mit Tora ein Glückliches Leben führen zu können mit Kindern und Enkelkinder. Einst schenkte Tora ihrem Ehemann dieses Bild dieser zufriedenen und friedlichen Zukunft, aber wo war sie nun. Warum war sie nicht an der Seite ihres Ehemannes und Mizukage, wieso vergingen so viele Tage an denen er sie nicht sah. Schwand vielleicht Tag für Tag die Hoffnung für Meigetsu seine geliebte Frau jemals wieder zu sehen? War dies der Grund wieso er nun Kano mit einem solchen Blick ansah. Die röte ins Meigetsus Gesicht verritt Kano wohl schnell das dem Kage dieser Augenblick sehr peinlich. Nein der Kyori genossen diesen Blick nicht, obwohl Kano eine wunderschöne Frau war. Aber er konnte nun auch nicht mehr abstreitet das er sie eben nicht mit diesen Interesse zeigenden Blick ansah. Auch die Wangen der Frau aus Kumogakure färbten sich rot doch anstatt Meigetsu weiterhin anzusehen sah sie auf den Boden. War ihr vielleicht dieser Augenblick genau so unangenehm wie für Meigetsu. Am liebsten hätte Meigetsu zu Kano noch etwas gesagt oder hätte zumindest versuchen wollen die ganze Situation aufzuklären aber dann betrat schon der Oinin-Captain das Büro. Vor Izanagi wollte er die ganze Situation nun nicht ansprechen, immerhin war der Senju hier um wichtig interne Dorf Angelegenheiten zu besprechen wie auch wichtige Plotische Themen. In diesem Kontext hatten Meigetsu verwirrende Gefühle nichts zu suchen, der Kyori müsste sich nun ganz auf die Aufgaben des Mizukage konzentrieren. Wobei der Blick des Kage nochmals Kano folgten als sie dann das Büro mit dem Zettel für den jungen Nendo verließ. Auch wenn Meigetsu seinen Kopf nun für andere Dinge frei machen müsste würde ihn dieses Treffen mit Kano sicherlich noch sehr beschäftigen. Meigetsu müsste sich nun Gedanken darüber machen wieso er eben Kano so ansah und was das für ihn und seiner Liebe zu Tora zu bedeuten hat.
Aber jetzt gab es andere Dinge die wichtiger waren, die beiden Männer die das Dorf Kirigakure anführten mussten nun nicht nur viel Besprechen sondern auch Entscheidungen treffen. Der Kyori sprach kurz darüber das er bereits damit begann aus denn Ruinen des Kyori Anwesen von Tora eine groben Stahlbetrieb errichten zu lassen. Der Senju sprach nochmals seine Bedenken dazu aus, das dieses Vorhaben eben ein zweischneidiges Schwert sein würde. Auch wenn dort nur Stahlträger, Schiffe, Werkzeuge und Alltagsgegenstände erzeugt werden würden, wer sagte ihnen nicht das jeder Feind und vielleicht auch Leute in Kirigakure glauben würden das der Betrieb dafür da wäre um Kriegsmaschinen und Waffen herzustellen. Aber Kirigakure und das Wasser Reich waren bekannt für seine Stahl und Schmiede arbeiten. Diese besondere Traditionen durften nicht vergessen werden, wie auch die Tatsache das weder Kirigakure noch das Reich über eine große und Starke Flotte verfügte. Das Land das umgeben war von Wasser hatte keine großen und starke Schiffe, denn auch wenn es die Fudo-Brücke gab so brauchte besonders Kirigakure Schiffe. Aber wie es Meigetsu schon ansprach das Dorf brauchte Schiffe die nicht nur groß waren sondern auch stark genug um viele Menschen auf einmal zu transportieren. Der Kage plante eine Flotte aus großen Stahlschiffen mit einem Dampf Antrieb die im Notfall alle Menschen aus Kirigakure und des Umlandes schnell in Sicherheit bringen könnten. Izanagi sprach mit seinen ersten Sätzen noch wichtige Dinge an und Meigetsu nickte zustimmend. Nachdenklich kratze sich der Kage am Kinn und starte kurz nachdenklich auf die Decke. //Er hat recht mit dem Wettrüsten, jeder wird meinen ich bereite Kirigakure auf einen Krieg vor. Die Bewohner kann ich sicher vom Gegenteil überzeugen aber wie könnte ich Konohagakure und andere Mächte davon überzeugen das ich keine Kriegfabrik erbauen will// Diese Punkte waren schon im ersten Gespräch mit Izanagi ein großes Knackpunkt.
Nach dem Miegetsu nachdenklich auf die Decke gesehen hatte sah er wieder den kleinen Senju an und sagte dann zu ihm mit ruhiger Stimme“ Es werden viele glauben ich würde den Betrieb dazu nutzen um das Dorf auf einen Krieg vorzubereiten und um uns einen Vorteil zu verschaffen. Wobei ich ehrlich zugeben muss das sollte sie auch. Aber nicht in einem Krieg sondern wenn es darum geht das Dorf und seine Bewohner zu beschützen. Der ganze Stahl sollte ein Schutzschild für unser Dorf werden und eine Bedrohung solange Aufhalten bis alle in Sicherheit sind. Auch habe ich ja vor eine Flotte aus Stahlschiffen zu bauen die eben unsere Bevölkerung schnell in Sicherheit bringen kann. Sicherlich werden viele glauben das ich eine Kriegsflotte erbauen will, daher denke ich wird es auch wichtig sein die Flotte im Geheimen zu bauen. Immerhin sollte auch niemand von unserem neuen Evakuierungsplan etwas erfahren. Ansonsten sollten die Bewohner von Kirigakure ganz offen sehen was in diesem Stahlwerk produziert werden und auch merken das dort Dinge erschaffen werden die ihren Alltag erleichtern.“ Die Idee von Izanagi mit der Rohstoff besorgung war einfach nur Großartig, denn das Blitzreich wäre dafür sicherlich auch der passende Ort. Dorf könnte man die nötigen Rohstoffe besorgen. “Eine Großartige Idee Izanagi-sama, mit den zusätzlichen Rohstoffen aus den Blitzreich könnten wir unsere Stahlproduktion noch erhöhen und wären auf längere Sicht nicht mehr nur von Yukigakure und seinen Eisenerzlieferungen abhängig. Auch sollte es für uns von Vorteil sein das mehrere ehemalige Kumogakure Shinobi und Dorfbewohner sich unserem Dorf angeschlossen haben. Aber trotzdem stellt sich die frage wenn wir in das Blitzreich entsenden um dort unsere Interessen zu vertretten“ Natürlich wäre dies alles viel leichter gewesen hätte Konoha einem Bündnis zugestimmt, dann könnte man die wichtigen Rohstoffe auch aus dem Feuerreich besorgen. Doch das Reich der Hokage bräuchte nun auch sicherlich jede Art von Stahl selbst, planten sie doch einen Krieg gegen Kirigakure zu führen. Aber wenn sollte Kirigakure in den Norden schicken um eben diese Rohstoffe zu besorgen, wenn könnte das Dorf derzeit wirklich entbehren um diese Mission antreten zu können. Auch wusste Meigetsu noch nichts davon das Zuko Uzumaki der Träger des Rinnengans Yukigakure unterdürckte und das Dorf zwang den Handel mit Kirigakure zu beenden. Somit wäre eine Beschaffung der wichtigen rohstoffe aus dem Blituzreich die einzige Option für den Mizukage. Kirigakure bärucht dringend dieses Stahl und somit auch das Eisenerz aus dem Blitzreich. Entschlossen sah der Mizukage seinen Oinin-Captain an und nickt dabei leicht „Ja ich denke dies ist ein guter Weg für unser Dorf und hilft uns hoffentlich dabei unser Dorf vor der nächsten Gefahr besser zu beschützen. Auch wenn ich kein echter Kyori bin so glaube ich doch das der Stahl unser Dorf gute Dienste leisten wird und ich denke es spricht nichts dagegen wenn wir die Fähigkeiten und die Elemente der Kyori und der Senju verbinden.“ Meigetsu sprach ja fast schon so als wäre er das Clanoberhaupt des Kyori Clans. Wobei er nun der Ranghöchste Kyori war und somit trug ein weiterer Kyori den Titel Kage.
Nun sprach der Oinin-Captain ein Projekt an das ihn schon länger beschäftigte und das auch schon bald umgesetzt werden sollten wie das erschaffen des Stahlwerkes auf dem Grundstück von Tora. Das erschaffen eines neuen Eingangsbereiches für das Dorf wie die Verstärkung der Dorfmauern wie auch das erbauen neuer Mauerstücke wäre nun auch genau so wichtig wie das erbauen eines neuen Verwaltungszentrum für das Dorf.
Noch ahnte niemand in Kirigakure das Konoha ihnen den Krieg erklärt hatte und Yukigakrue den Handel mit ihnen abbrach, doch dies sollte sich nun ändern. Plötzlich klopfte es an der Tür des Mizukage und ein Bote betrat das Bürde des Mizukage. In seinen Händen hielt der Bote eine Schriftrolle und versicherte dem Kage das es sich hierbei um eine sehr wichtige Nachricht handelt. Mit skeptischen Blick nahm der Kage das Schriftstück an sich und öffnete dieses langsam. In dieser Schriftrolle wurden Informationen zusammen getragen die Kirigakure über die Kriegerklärung von Konohagakure informieren sollte wie auch den abruch der Handelsbeziehungen mit Yukigakure. Auch wenn Konoha das Bündnis ablehnte so rechnete der Kage nicht damit das es zu einem Krieg kommen könnte. Auch denn Abbruch der Handelesbeziehungen überraschte Meigetsu, er fragte sich ob dieses beiden schlechten Nachrichten zusammen hangen.
Meigetsu überreichte dem Oinin-Captain das Schriftstück und sah ihn dabei ernst und leicht wütend an
. „Konohagakure hat uns den Krieg erklärt und Yukigakure hat den Handel mit uns abgebrochen. Es wird keine Erzlieferungen aus dem Osten geben. Damit ist die Beschaffung aus dem Blitzreich die einzige verbleibende Option an diesen Rohstoffe heran zu kommen. Auch glaube ich wird es Zeit das wir eurer Projekt am Dorftor umsetzen Izanagi. Jetzt wo es Krieg gegen Konohagakure geben wird braucht unsere Dorf mehr als je zuvor Schutz und ein passendes Eingangssystem um sicher zu stellen das kein feindlicher Shinobi unser Dorf betritt.“Obwohl es nun mehrer Bauprojekte im Dorf gab sollte es kein Problem sein auch dieses weitere noch anfangen zu können. Wobei derzeit das wichtigste wäre die Mauern und den Eingang zu verstärken und zu verändern und das errichtet des Stahlwerkes. Da diese beiden Projekte sehr wichtig für das weiterhin bestehen des Dorfes. Nun ging es auch um die Evakuierung der Bewohner von Kirigakure die immer wieder durchgeführt wurde. Die Kriegerklärung von Konohagakure zeigte ganz klar das es keine Option mehr war die Menschen einfach nur in Bunkern unter zu bringen. Die Attacken der Feinde von Kirigakure waren so mächtige das sie das ganze Dorf auf einmal zerstören könnten und somit auch die Bunker. Wobei man die Bunker nun noch mehr mit Stahl und Beton verstärken könnten entschied sich der Kage doch für seinen Plan die Menschen lieber weit weg in Sicherheit zu bringen als in Löcher unter der Erde einzusperren. „Ich denke wirklich das die Evakuierung mit Schiffen die beste Lösung wäre, auch wenn dann neue und verbesserte Fluchtwege geben muss die dafür sorgen das die Menschen schnell zu den Schiffen gelangen. Auch müssen die Schiffe solange gesichert werden bis sie für die Evakuierung bereit sind“ Der Oinin-Captain legte dann eine Akte mit einer Karte vor Meigetsu auf den Schreibtisch und sehr interessiert sah sich der Mizukage die Karte an. Auf der Karte sah man das Wasserreich und seine umliegenden Insel und Gewässer. Als der Senju von den Insel sprach tippe Meigetsu einige Mal auf die eingekreisten stellen und machte sich bereits seine Gedanken über das was Izanagi sagte. Er war froh das sein Oinin-Captain diese Idee so stark unterstütze. Auch dieses Mal konnte Meigetsu einfach nur zustimmend nicken. „Diese Insel müssten sicherlich von uns auch noch etwas Vorbereitet werden um im Notfall eine große Menge von Menschen aufnehmen zu können und versorgen zu können. Aber ich denke es wird so oder so nicht Schaden Außenposten zu gründen. Aber wie ihr sagt das wichtigste wird sein das wir in größer Not die Bevölkerung sicher Evakuieren können.“ Bei dem Gedanken von Außenposten musste der Kage plötzlich an ein Vereinbarung denken mit einem Nukenin der Kirigakure in dieser Hinsicht auch Unterstützen oder Hilfreich sein könnte. Da Tashiro Fuuma in einem Konflikt gegen Konohagakure dem Dorf Kirigakure helfen würde, könnte es sich als Vorteil heraus stellen diesem Mann eine Insel zu Verfügung zu stellen als Stützpunkt und Sicheren Ort für seine Forschungen.
„Was die Außenposten auf diesen Insel betrifft, gib es jemanden der uns seine Unterstützung in diesem Konflikt angeboten hat und denen Schaden möchte die bereits öfter unser Dorf angegriffen haben. Ich werde dieser Person anbieten einen der kleineren Außenposten gründen zu dürfen um sich dort eine Basis schaffen zu können. Auch werde ich versuchen mir selbst Fähigkeiten der Nautik anzueignen und dafür sorgen das diese unter unseren Shinobis und Verantwortlichen weiterhin ausgebaut wird“
Izanagi schloss dann wieder sie Akten die er mit gebracht hatte und sortierte diese wieder bevor er dann das Thema Templer ansprach. Dies war das Thema das wohl am Aktuellsten war und auch sehr wichtig. Das Thema mit dem Templern war eins ehr schwieriges und nach den Worten des Senju verschränkte Meigetsu seine Hände vor seiner Brust und schnaufte einmal tief aus bevor er anfang zu sprechen „Wir beide müssen immer stets ehrlich und offen uns sagen was wir uns denken Izanagi-sama, denn wenn es zweifel oder Misstrauen zwischen uns beiden gibt dann Schadet dies Kirigakure sehr. Auch ich glaube das die Templer zusammen mit Kratos, Saya und der Göttin des Chaos ein extrem großes Zweischneidiges Schwert ist das uns helfen kann aber auch extrem Schaden kann. Weites denke ich auch das die ganze Sache um unseren Tod nicht vergessen sein wird und noch immer um die Templer und Kratos herum schwirren wird. Anderes gesagt ist Saya eine tickende Zeitbombe für das Dorf. Einst glaubten vielleicht viele das die jinchuuriki unseres Dorfes eine solche Gefahr wären doch in wirklichkeit sind es Wesen wie Saya die eine solche Gefahr sind. Menschen die etwas Böses in sich Tragen, wie eben auch Tora aus der nun Rhea wurde. Der Wunsch von Saya nach Frieden ist bewundernswert und auch zu unterstützen, doch ich möchte sie nicht daran unterstützen das ihre Göttin beim kleinsten Konflikt mit Saya wieder erscheint und dann uns beide Tötet und das Dorf in das totale Chaos stürzt. In Zeiten wie diesen müssen wir Bösem wie der Göttin des Chaos mit großen Misstrauen begegnen. Zuviele Verrückte und Größenwahnsinnige laufen zurzeit herum als das man sie alle Ignorieren könnte. Wobei es eben schwierig ist, wir können dieses Misstrauen weder Saya noch Kratos zeigen, auch möchte ich dies Saya gegenüber nicht, ist doch sie die Person die einfach nur Frieden will. Jetzt wo es einen Krieg gegen Konoha geben wird kann Saya, wie auch Kratos und die Templer beweisen wie sehr sie für einen Frieden kämpfen würde. Wir müssen uns auf diesen Konflikt vorbreitet doch werde ich keinen Krieg gegen Konoha führen sondern nur Kirigakure und das Wasserreich verteidigen wie alle Menschen dir dort Leben beschützen. Sayas Traum vom Frieden wir in diesem Moment von Konohagakure mit Füßen getretten“„ Meigetsu machte kurz eine nachdenkliche Pause und sagte dann zu seinem Oinin-Captain. „Bevor es zu diesem Konflikt vor dem Tor kam hatte ich vor Kratos Aurion in den Kagerat aufzunehmen, da er was Militäroperation angeht am meisten Erfahrung hat und uns dabei unterstützen und beraten sollte. Im Konflikt mit Konohagakure könnte es ein Vorteil sein die Erfahrungen von Kratso zu nutzen wie auch seine Fähigkeiten als Edo-Tensei Körper. Ihr werdet mich für Verrückt halten aber ich halte noch immer daran fest das der Mann der den Befehl bekam uns beide zu töten in den Kagerat aufgenommen werden sollte. Das was er vor hatte änderte nicht daran das Kratos als Edo-Tensei nun mal nicht nur sehr besondere Fähigkeiten hat sondern auch eben sehr viel Erfahrung. Ich denke sogar darüber nach ihn ein Kommando zu geben und ihn in das Blitzreich zu schicken um dort unsere Angelegenheiten zu klären. Dies hätte den Vorteil das er Saya und vielleicht sogar die Templer dort hin mit nimmt und sollte uns jemand in dieser Zeit jemand Angreifen könnte Kratos mit seinem Kommando den Feind von hinten in die Zange nehmen bei seiner Rückkehr. Auch habe ich vor Tetsuya Kyori in den Kagerat aufzunehmen, dieser junge aufstrebender Medic-Shinobi wird uns dabei unterstützen die Evakuierung im Bereich der Versorgung der Verwundeten zu verbessern und neu zu organisieren. Ansonsten glaube ich müssen wir die Templer, Kratos und Saya zurzeit einfach als das Sehen das sie für das Dorf sind, eine Chance das Dorf Sicherer zu machen und ein Weg den Frieden zusammen mit Saya zu verbreiten“ Nun war Meigetsu gespannt was der Senju zu seiner Idee sagte Kratos in den Kagerat aufzunehmen und ihn sogar vielleicht in den Norden zu schicken. Der Kage öffnete seine Arme wieder und legte diese auf den Schreibtisch vor ihm „Auch sollten wir über das Treffen sprechen das Seiji Masamori veranstalten möchte und wir nun mit Konohagakure und den Krieg denn sie gegen uns führen will. Ein Krieg gegen uns wiederspricht dem Grundgedanken dieseR VErsammlung. Wie wird sich Konohagakure wohl diesem Rat und der Versammlung gegenrüber rechtfertigen das sie Tod und Verderben über unser Land bringen wollen“ Dies waren also die nächsten Punkte die Meigetsu ansprechen wollte.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Izanagi Senju » Sa 13. Jun 2015, 14:36

Izanagi hatte gesprochen, seine Ideen und Meinungen genannt und auch seine Bedenken und wie er selbst offen und ehrlich zu bestimmten Dingen stand. Meigetsu teilte diese Meinungen und Bedenken und Izanagi nickte als der Mizukage zu den jeweiligen Themen seine Antworten gab. Die Sache mit dem Verbessern der Verteidigung eig dem ganzen System von Kirigakure nun sie kamen wohl nicht drumherum das es nach außen hin eben anders aussah als es eigentlich war. Dazu waren die Zeiten der heutigen Welt einfach zu dunkel und das Vertrauen in andere Nationen naja, jeder agierte irgendwie nur für sich selbst. Es war fast schon so wie damals zur Zeiten der Gründung der Nationen und Dörfer und danach, aber daran wollte Izanagi nicht weiter denken, wenn auch gleich man diese Gedanken nicht völlig ignorieren konnte. Die Schiffe im geheimen zu bauen war eine gute Idee und auch ein Muss, denn sie konnten wohl kaum im Hafen der Hauptinsel große Schiffe bauen ohne das außenstehende davon etwas mitbekamen. Obendrein sollten Teile dieser Flotte für die Evakuierung da sein. Dazu hatte der kleine Senju aber bereits eine Idee und konnte so auch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. "Was unser Vorhaben nach außenhin zu sein scheint, da müssen wir wohl oder übel in den sauren Apfel beißen. Wenn es als Aufrüsten angesehen wird für einen bevorstehenden Krieg werden wir da nicht drumherum kommen. Tolleranz und Vertrauen ist in diesen Zeiten ziemlich dünn geworden...leider, was zu bedauern ist. Nichts desto trotz können wir uns deshalb nicht davon abbringen lassen. Was daher die Produktion der Flotte angeht, so schlage ich vor das ein Teil dieser in den geheimen Fluchttunneln unter dem Gebirge welches zum Meer führen gebaut werden. Die Höhlen dort können zu Werfen umgerüstet werden, das sollte funktionieren. Notfalls werden diese vergrößert. Der andere Teil wird zusammen mit den Außenposten auf den ausgesuchten Insel gebaut und ab und an kontrolliert. Da sich niemand um diese Inseln kümmert oder gekümmert hat wird auch niemand vermuten wir dort hin expandieren. Selbst wenn aus welchen Gründen auch immer jemand außerhalb davon Wind bekommt...die Inseln zu erreichen ist ein schwieriges Unterfangen. Ich habe ihre Positon nicht ohne Grund ausgesucht. Darüber hinaus habe ich sogar in Erwägung gezogen das Festland im Osten jenseits des Mizu no Kuni eventuell als Außenposten zu beziehen und diesen Standort auch zu vergrößern um im schlimmsten aller Fälle, sollte es wirklich dazu kommen und Kirigakure irgendwann fallen, das dort ein Neuanfang begonnen werden kann. Einige wenige Nationen sind dort, allerdings haben diese bisher kaum Bedeutung in irgendwelchen Angelegenheiten der 5 großen Reiche oder anderer Belange gespielt, daher wäre es möglich dort von vorne zu beginnen und eventuell dort nach Verbündeten zu suchen, wenn wir hier schon kaum jemanden finden." Soviel zur Expansion des Dorfes. Dies war eine Option auf die der kleine Senju bei seiner Ausarbeitung des Ganzen gestoßen war. Wenn es im Westen nicht funktionierte mussten sie in eine andere Richtung, wieso also nicht die entgegengesetzte also Osten. Das Meer war seit jeher auf Seiten Kirigakures, damit kannten sie sich aus.
Und dann gings weiter mit der Rohstoffbeschaffung aus Kaminari no Kuni. Auch dieser Idee stimmte Meigetsu zu, allerdings stellte sich die Frage wer dorthin entstand werden konnte. Ganz klar kamen die ehemaligen Bewohner des Reiches in Frage, da sie sich dort am besten auskanten und es lag Nahe das eine Neukolonialisierung des Reiches wohl auch in ihrem Interesse war, schließlich war es ihre einstige Heimat. Dennoch wen schickte man dort am besten hin zur Überwachung des Ganzen? Da kamen sicherlich so einige in Frage und mit Sicherheit fanden sie auch noch geeignetes Personal dafür. Der Auflockerungsversuch des kleinen Senju bezüglich seiner Sichtweise zwischen Stahl und Holz nunja Meigetsu wollte beide Dinge verbinden, wogegen der kleine Mann keinerlei Einwände hatte. Holz, Stahl und Stein daraus waren Bauten nunmal bzw. konnten errichtet werden. Es war nur am sinnvollsten alles miteinander zu verbinden. Die Besprechungen sollten weitergehen wurden dann aber urplötzlich unterbrochen. Ein Bote kam in das Zimmer und hatte eine wichtige Nachricht dabei. So verschwitzt wie der junge Mann war musste diese mehr als nur wichtig sein. Der Kage nahm das Schriftstück mit skepzis im Blick entgegen und las sie sich durch. Nachdem Meigetsu durch war, sah er den Captain mit einem wütenden und ernsten Blick an und überreichte diesem die Rolle. Sofort las sich Izanagi diese durch und der kleine Senju konnte kaum glauben welche Worte er las und hörte dann die Worte von Meigetsu. War es wirklich soweit gekommen? Stimmte das tatsächlich was in diesem Schreiben stand? Dann waren die Vorkehrungen die Izanagi und der Kage getroffen haben bzw. gerade im Begriff waren zu treffen vielleicht gerade noch rechtzeitig angesetzt. "Eine Kriegserklärung und der Verlust unseres wichtigsten Handelspartners...das erklärt wohl auch die gescheiterten Bündnisversuche mit Konoha...womöglich war das bereits zu dieser Zeit geplant gewesen. Und Yukigakure...da steckt vermutlich mehr dahinter...wahrscheinlich hängt das auch irgendwie zusammen. Das heißt wir brauchen die Rohstoffe jetzt mehr dennje. Und wie das ganze nach außenhin nun aussieht spielt jetzt auch keine Rolle mehr, also brauchen wir uns deshalb keine Sorgen mehr zu machen.Was den Eingangsbereich angeht, so habt ihr recht, dies wird mit als erstes umgebaut, genauso wie unsere Mauern. Solange bis wir den nötigen Stahl haben werden wir das noch vorhandene Material benutzen und auch auf Holz und Stein ausweichen." Wenn nun Krieg herrschte musste diese Lüche zuerst geschlossen werden. Die Mauern verstärkt, das Tor ebenfalls auch was die Sicherheit anging. Krieg bedeutete kein Normalzustand...so einfach raus oder rein kam niemand...schon gar kein Fremder oder außenstehender Händler oder dergleichen. Wenn Krieg herrscht war alles möglich, jede erdenkliche Strategie um diesen durchzuführen...zu beenden. "Die Sicherheitsvorkehrungen werden umgehend wieder erhöht werden....Raus und rein wird so leicht niemand mehr kommen. Wir hatten zwar vor kurzem erst verschärfte Regeln, doch jetzt hilft kein Weg mehr drumherum."
Dann ging es um den Evakuierungsplan, hier nickte Izanagi dem Kagen zu. Dabei hatte er alles schon bedacht und miteinbezogen in die Umstrukturierungspläne, hierbei musste sich Meigetsu keine Sorgen machen: "Keine Sorge was die Evakuierung angeht habe ich das alles bei der Umstrukturierung und den bevorstehenden Umbauarbeiten mit eingberechnet, wenn auch gleich die neue Sitatuion das ganze ein wenig dramatischer werden lässt." Soviel dazu. Und was die Außenposten nochmal anging so hatte Meigetsu dort jemanden der seine Hilfe anbot gegen jene welche dem Dorf bereits geschadet haben, aus wohl eben den gleichen Gründen, da wohl die gleichen Partein diesem jemand geschadet haben. Meigetsu wollte dieser Personen einen kleinen Außenposten überlassen. Hierbei zeigte sich bei Izanagi einige Skepsis. Es war schön zu hören das sie wohl einen Verbündeten gewonnen haben, dennoch musste man vorsichtig sein, vorallem jetzt nachdem was sie gerade beide erfahren hatten. "Nun wer ist diese Person oder Personen von der ihr sprecht? Ohne weitere Details und Informationen kann ich nicht sagen ob meine Wenigkeit dies gut heißen soll oder nicht, gerade jetzt in unserer misslichen Lage. Und selbst wenn ein kleinerer Außenposten für jenen Verbündeten zur Verfügung gestellt wird, so wird dieser dennoch von unseren Leuten überwacht. Wir wollen etwas verändern am System, es zum Frieden führen nicht zum Gegenteil...da können wir uns Fehltritte nicht erlauben wenn jemand sein eigenes Süppchen innerhalb unserer Reihen kocht und am Ende uns mit in den Abgrund seiner oder ihrer Schandtaten zieht. Wobei wir da ja wieder auf einen gemeinsammen Nenner mit zwei Leuten von uns kommen...."und genau auf jene kam Meigetsu dann auch zu sprechen es war das Thema welches Izanagi eigentlich am meisten Kopfzerbrechen bereitete bis sie gerade eben von der Kriegserklärung erfuhren und er auch seine ehrliche Meinung zuvor dem Kagen preis gab. Meigetsu sah es ähnlich wie Izanagi in den Belangen was die Zweischneidigkeit betraf stimmte er ihm zu. Auch was die Vermutung das es noch nicht vorbei war mit der bösen Göttin und sie auf der Hut sein mussten. Und er hatte wohl Recht damit das der Traum vom Frieden den so viele hatten gerade mit Füßen getreten wurde. Durch die neue Situationslage musste man jetzt ein wenig um denken, denn es stand viel mehr auf dem Spiel.
Hierbei kam der Kage auf auf ein anderes wichtiges Thema zu sprechen, welches die beiden schonmal angeschnitten hatten vor einiger Zeit. Der Kagerat. Wer darin aufgenommen werden sollte und so kam es auch das Meigetsu einen Vorschlag brachte wer zur Expedition ins Blitzreich geschickt werden konnte und im Notfall von Hinten als Unterstützung gegen den Feind agieren konnte. Zugeben diese Idee war recht gut und schaffte vorrübergehend wohl auch für etwas Ruhe wenn man so wollte, aber eine Lösung für das eigentliche Problem war dies wohl nicht so recht. Izanagi grübelte darüber nach, nickte aber zustimmen für den anderen Kanditaten im Rat. Und dann sprach Meigetsu noch ein anderes Thema an...dieses Treffen welches Seiji Masamori einberufen wollte mit allen Nationen und Parteien die momentan hervorstachen. Alle an einen Tisch um eine Lösung zu finden. Zugegeben eine wahrlich gute Idee, wenn da nicht so einige Dinge wären die einen bitten Beigeschmack hinzufügten. Und die Kriegssache, naja die machte das ganze eigentlich so gut wie zu nichte. Kiri und Konoha an einem Tisch wenn sie im Krieg waren? Das konnte man vielleicht als Friedensverhandlung nutzen, ja aber zusammen mit den anderen Mächten? Izanagi hatte dabei ein sehr ungutes Gefühl, das gerade jetzt ein solcher Weg wohl nur in Blutvergießen entdete... Zuerst wollte Izanagi allerdings auf die Expeditionsache Antworten: "Kratos Aurion, Saya und die Templer dort hinzuschicken mag vielleicht eine gute Idee, dennoch besteht die Zweischneidigkeit weiterhin...allerdings könnten die neuen Umstände in gewisserweise diesbezüglich zu unserem Vorteil verlaufen. Desweiteren sind die Templer Soldaten und ein ganzes Batallion an Streitkräften dorthinzuschicken war nicht meine Absicht. Nur ein kleiner Teil aus Shinobi zur Sicherung, der Großteil sollte aus fähigen Fachleuten des Minen bzw. Bergbauhandwerks bestehen. Nicht zuletzt wären fähige Ingenieure von Vorteil. Wir können das ganze schlecht nur per Hand erledigen. Maschineller Einsatz wird hier durchaus gebraucht. Vorallem jetzt brauchen wir die Rohstoffe so schnell es möglich ist. Und den Großteil der Truppen werden wir wohl hier benötigen oder an unseren Grenzen zur Sicherung des Landes. Dahingehend werde ich auch umgehend Einheiten entseden die Informationen beschaffen, sowohl über Konoha als auch Yukigakure. Wir brauchen Gewissheit und soviel Info wie möglich. In Kirigakure kommen für das maschinelle Fachwissen allerdings nicht so viele in Frage. Aber es gibt durchaus eine Person die es machen könnte. Wie ich hörte habt ihr jene Person auch kürzlich zu einem Chuunin ernannt, daher denke ich wäre diese Person für diese Aufgabe durchaus bestens geeignet." Hierfür öffnete Izanagi erneut eine Akte und legte dem Mizukagen dann ein Blatt mit dem Profil der besagten Person auf den Tisch. Es war eine Kunoichi und Meigetsu kannte sie das stand außer Frage. "Mit eurer Erlaubnis schlage ich Winry Rokkuberu als Teil dieser Expedition vor. Sie besitzt das nötige Wissen im Bereich des Ingenieurswesens und auch genug Shinobitechnische Fähigkeiten um klar zukommen. Desweiteren wenn ihr wirklich Kratos Aurion und Saya auf diese Expedition schicken wollt kann sie die beiden wohl ergänzen und auch aufpassen, wenn auch gleich ich nur ungern gerade ihr die Aufgabe dafür übergeben möchte. Wegen dem was sie ist...ist sie nunmal ein Sonderfall da kommen wir nicht drum herum und mir ist bewusst was Minato gesagt hat. Deshalb wenn ihr dem zustimmt soll das Mädchen auch alle Einzelheiten erfahren und dann selbst entscheiden ob sie diese Aufgabe übernehmen möchte oder nicht. Andernfalls werde ich einen meiner Oinin für die Aufgabe abkommandieren. Wobei ich meine Leute hier dringender benötige. Vorallem was den Krieg nun angeht soll das Mädchen alles erfahren und selbst entscheiden. Das letzte Wort zu dieser Sache oder wen ihr auf die Mission schicken wollt habt aber nach wie vor ihr. Dies ist lediglich mein Vorschlag. Wir könnten sie auch für die Außenpostenerstellung der Insel und des Ostlandes einsetzen...dort wird denke ich auch ihr Wissen von Vorteil sein. Wir könnten Aurion-sama und seine Tochter auch dorthin schicken und die Rokkuberu weiterhin in das Blitzreich schicken mit einem anderen Team. Wie gesagt die Entscheidung obliegt euch. Mögliche Teams für die Außenpostenerstellung und Sicherung habe ich bereits vorbereitet wenn ihr diese sehen wollt. Und diese könnten trotz der neuen Lage diese Aufgaben übernehmen" und so wartete der kleine Senju auf eine Antwort des Kagen, holte dann aber auch eine Schriftrolle kurz hervor um sie zu zeigen und steckte sie dann wieder weg und meinte dann: "Und noch etwas....die Waffen der Schwertmeister aus dem Nebel...sie sind fast alle wieder in unserem Besitz. in der Rolle drin befinden sich 5 der Waffen. Samehada besitzt ihr, was noch fehlt ist Kubikiribocho und von ihm und seiner Trägerin fehlt bisher jede Spur. Worauf ich aber ansprechen möchte ist, wie wir mit den Waffen verfahren. Sie abermals hinter Vitrinen zu verschließen scheint mir nicht sehr sinnvoll. Sie sollten besser in fähige Hände gegeben werden. Ohnehin von unseren 7 Schwertmeistern haben wir momentan nur 1 hier alle anderen gelten als verschollen oder wurden zu Nukenin erklärt. Und die legendäre Einheit aus Kirigakure sollte schon zu ihrer vollen Stärke zurückfinden, gerade jetzt können wir die Schwertshinobi aus dem Nebel dringend brauchen. Daher sollten wir ebenfalls neue Mitglieder ernennen oder zumindest Anwärter für diesen Posten. Und ihnen dann eine der vorhanden Waffen zukommen lassen." Soweit war Izanagis Vorschlag und nun wartete er was Meigetsu zu sagen hatte. Diese neue Sachlage warf so einiges aus dem Konzept, zwar waren die Pläne alle noch umsetzbar, aber jetzt war im Hinterkopf das nun wirklich das eingetreten war was man hoffte zu verhindern. Gewissermaßen stand man jetzt unter Zeitdruck, wann griff der Feind an und wo? Darum wollte sich der Senju ja auch kümmern. Einheiten losschicken für die Informationsbeschaffung.
[align=center]Handeln | Reden | Denken | Jutsu[/align][align=center]Charakter | Jutsu | Kuchiyose | Clan | Theme[/align]
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[align=center]Ryuuzaki Yagami - EA | Winry Rokkuberu - ZA | Hiro Uchiha - VA[/align]

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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Sa 13. Jun 2015, 21:12

Kage-Bunshin:
Wieso sollte sich Meigetsu noch dafür interessieren was die anderen Shinobi Mächte von ihm hielten? Akatsuki sah in ihm nur einen Schwachen Kage der sein Dorf nicht beschützen könnte und nun sogar seine Frau an sie verlor und Konohagakure antworte nicht einmal auf sein Angebot und erklärte Kirigakure nun den Krieg. Also wieso sollte Meigetsu sich noch dafür interessieren ob die anderen glauben könnten Kirigakure würde sich für einen Krieg rüsten. In wirklichkeit Rüstete sich Konohagakure und ihr Verbündeter Zuko Uzumaki für einen bevorstehenden Krieg gegen Kirigakure. Diese beiden Shinobidörfer Konohagakure und Yukigakure waren mitten in der Vorbereitung für einen Krieg und dies kümmerte auch niemanden. Die Hokagin und der Uzumaki würden die Shinobiwelt in einen weiteren Krieg stürzten und niemanden könnte es dann kümmern ob es in Kirigakure ein neues Stahlwerk gibt oder nicht. NEIN der Kyori musste endlich aufhören zu glauben es wäre wichtig was andere von ihm und dem Dorf halten. Niemand wir kommen um Kirigakure zu retten, außer die Menschen denen es wichtig war oder die noch für ein Gleichgewicht kämpften. Doch immer mehr Mächte vereinigten sich gegen Kirigakure und den Mizukage, also wie könnte man hier noch von einem Gleichgewicht sprechen. Meigetsu wird ohne zu zögern in diesen sauren Apfel beißen um mit allen Mitteln sicherstellen zu können das Kirigakure weiterhin alle Angriff überlebt, auch wenn dies vielleicht hieß das Kirigakure neu gegründet werden müsste. Der Mann der vor seiner Ernennung zum Mizukage ein einfacher Jonin war verstand nicht viel von der Wirtschaft eines Großreiches oder davon eine Fabrik zu leiten oder einen Krieg zu führen, aber er würde lernen auch in diese Verantwortungsbereich hineinzuwachsen. Wie Meigetsu von Tag zu Tag mehr ein richtiger Kage wurde so würde er auch noch dies alles lernen können.
Lieber glaubt die ganze Welt das er ein Kriegstreiber, Verräter und ein Mann ohne Ehre wäre als das er riskieren würde das sein Dorf nicht weiterhin bestehen wird. Bevor Meigetsu das Amt des Mizukage antrat sprach er niemals über Solche Themen wie nun mit Izanagi, aber mit der Zeit würde sich wohl noch viel mehr bei Meigetsu verändern.
Mit leicht zornigen Blick und Stimme sagte der Mizukage dann zu seinem Oinin-Capatain „ Was würde es schon für einen Unterschied machen wenn die anderen Nationen glauben würde das wir nun Anfang uns aufzurüsten. Konohagakure schlug mein Angebot ein neues großes Büdnins zu gründen ab und erklärte uns nun auch noch den Krieg, auch keine andere Shinobi Macht kümmert sich in letzter Zeit darum was aus Kirigakure geworden ist. Niemand erinnert sich wohl mehr an den großen Krieg der uns alle Shinobis vereinte, denn so wie es aussah haben wir nicht nur zwei der fünf großen Shinobi Dörfer verloren, nein wir haben auch den Zusammenhalt der Shinobis verloren. Ihr wisst Izanagi-sama ich bin der letzte der einen Krieg will, denn ein Krieg bringt aus Tod. Schmerz und Verderben nichts. Doch glaube ich müssen wir uns keine zu großen Gedanken darüber machen was die anderen Dörfer von uns halten, besonders nicht bei Konohagakure. Ich verstehe nicht warum sie uns in Krieg erklären, aber sie sollen wissen das wir ein Starkes Dorf sind und immer noch bemüht sind alles zu tun das Kirigakure weiterhin bestehen bleibt“
Das sich der Mizukage und der Oinin-Capatin nun hier trafen um zusammen zu sprechen und zu planen war wohl wichtiger denn je. Wer hätte wirklich ahnen können das Konohagakure aus dem nichts dem Dorf von Meigetsu den Krieg erklärt. Doch hatte Izanagi und Meigetsu bereits Pläne wie sie neue Rohstoffquellen erschließen könnten. Somit würde es Kirigakure nicht so hart treffen wenn Yukigakure aufhören würde sie mit Erzen zu beliefern. Auch planten die beiden Männer vieles im Voraus um Kirigakure zu stärken und zu Sichern.
Nach diesen Worten wurde Meigetsu Gesichtsausdruck wieder freundlicher aber nicht sehr viel entspannter, immerhin herrschte nun Krieg zwischen Kirigakure und Konohagakure.. Es schien wirklich so als würde der Senju und der Kyori am gleichen Strang ziehen und das war etwas was das Dorf wirklich schnell voran bringen könnte. „Mit dieser Information lässt sich das Verhalten von Konohagakure wirklich gut erklären. Trotzdem empfinde ich es als etwas sehr unnötiges und kann den Grund nicht verstehen wieso uns Konoha den Krieg erklärt. Welchen Vorteil sehen sie darin gegen uns Krieg zu führen. Wir sind kein direkter Nachbar von Konoha auch verfügt das Feuereich über keine Flotte um uns über das Meer hin angreifen zu können. Aber ihr habt recht, wir brauchen die neuen Rohstoffquellen nun noch mehr als zuvor. Die Rohstoffe aus dem Blitzreich werden vielleicht unsere einzigen Quellen sein, daher müssen wir sie schnell für uns gewinnen. Aber auch zusehen das die Umgebung vom Abbaue und dem Handel mit und profitiert. Ich will niemanden im Blitzreich oder wo anderes ausbeuten. Nirgends werden wir als Eroberer kommen sondern als Freunde und Verbündete. Stein und Holz, schon lange halten auch die Bauten die wir aus diesem Material gebaut haben. Ich denke auch das uns egal sein kann was nach außen dringt, trotzdem sollen wir einiges geheim halten“
Somit würde Kirigakure anstatt sich weiter hin dem Westen zu zuwenden um dort Verbündete zu finden um die Zukunft Kirigakures zu sichern würden sie nun nach Norden und Osten gehen. Meigetsu hoffte das er und der Senju mit diesen Plänen auch Erfolg hätten und somit Kirigakure endlich wieder mehr Rückhalt hätten. Es tat dem Mizukage gut nun mit Izanagi dieses Gespräch zu führen, er hatte das Gefühl das nicht alles so schlecht an der Situation von Kirigakure war. Durch dieses Gespräch bekam er immer mehr die Hoffnung das sich doch alles noch zum Guten wenden wird, zumindest was Kirigakure betraf.
Was die Sicherheitsmaßnahmen angingen nickte Meigetsu zuerst und sagte dann „Ja diese müssen verschärft werden um sicher zu gehen das keine feindlichen Shinobis unser Dorf betreten, aber ich denke der neue Eingansbereich wird schnell fertig gebaut sein und dann zu mehr Sicherheit führen“
Nachdenklich sah Meigetsu seinen Oinin-Captain an und sagte dann zu ihm „Wir müssen wirklich dafür sorgen das die Schiffe von jemanden so sicher und so schnell wie möglich erreicht werden kann. Auch müssen Gebäude wie das Krankenhaus so lange wie möglich ihren Dienst vollbringen. Aber ich vertraue euch Izanagi-sama das dir dies alles mit einberechnet habt und bedacht habt.“
Der Oinin-Captain wollte nun noch erfahren wem Meigetsu einen kleinen Außenposten übergeben würde. „Es würde sich hierbei um Tashiro Fuuma handeln einen A-Rang Nukenin, ich habe ich vor einiger Zeit in der nähe von Kirigakure kennen gelernt und er teilt meine Abneigung Akatsukis gegenüber. Wobei ich damals in Akatsuki nur einen Feind und Unterdrücken von Kirigakure, nun durch die Geschehnisse mit Tora muss ich ehrlich sagen das ich Akatsuki und alle ihre Mitglieder über alles Hasse. Ich weiss ich sollte nicht den Weg der Rache gehen, aber ich kann meine Gefühle bezüglich dem was geschehen ist nicht mehr unterdrücken“ Bei diesen Worten formten sich die Hände von Meigetsu zu Fäusten. Der Mizukage konnte nicht einfach vergessen das es Akatsuki, oder besser gesagt Tia Yuuki und Minato Uzumaki wahren die ihre Frau töten um Rhea zu erschaffen. Das zwischen Meigetsu und Akatsuki war schon fast etwas sehr sehr persönliches, weiters gab es noch ein weiteres Akatsuki Mitglied das Meigetsu nicht gerade töten wollte, wohl eher brauchte. Der Träger des Rinnengan sollte Meigetsu helfen den verstorbenen Sohn von Tora wieder zu erwecken. So oder so werden sich die Wege zwischen dem Mizukage und der Gruppe Akatuski wieder kreuzen. Mit einem laufen schnaufen versuchte sich der Mizukage wieder etwas zu beruhigen und sagte dann zum Senju „ich weiss es ist nicht Üblich das ein Mizukage einem A-Rang Nukenin vertraut, aber ich denke das der Fuuma ähnliche Interessen hat wie wir und daher ein nützlicher Verbündeter sein kann. Ich würde ihm gerne eine Nachricht zukommen lassen und ihn darüber informieren das wir anbieten würden einen kleinen Außenposten von Kirigakure zu bekommen. Natürlich würde er unter unsere Beobachtung stehen, ich habe nicht vor ihm alle Freiheiten zu lassen und nichts mehr unter Kontrolle zu lassen, doch vielleicht brauchen wir aber Denker wie ihn unter unseren Reihen“.
Wie Izanagi wohl darauf reagiert nun offen zu hören das Meigetsu Akatsuki hasste und auch sich am liebsten an diesen Rächen würde. Es war eigentlich nicht die Art des Mizukage der ein sehr großes Herz besaß, aber die ganzen Geschehnisse um Tora die nun zu Reha wurden ließen Meigetsu einfach nicht mehr ruhig werden. Immerhin musste Meigetsu nicht nur mit ansehen wie sein Dorf fast vollkommen zerstört wurde und es wieder einmal Angegriffen wurde sondern auch verlor auch seine größte Stütze als Kage und als Privat Person. Seine geliebte Ehefrau war nun nicht mehr bei ihm und auch gab es nur mehr wenig Hoffnung sie jemals wieder zu sehen.
Aber gerade dadurch das Meigetsu dafür sorgen würde das Kirigakure nicht scheitern wird würde er sich auf eine ganz besondere Art und weise an Akatsuki rächen.
Ja das wegschicken der Templer oder zumindest von Kratos und Saya würde das Problem nicht lösen aber Meigetsu vielleicht eine Verschnaufpause verschaffen. Die Punkte die es zu bedenken gab, waren sehr wichtig und Meigetsu dachte nochmal darüber nach was er nun tun sollte. Dabei machte der Senju einen weiteren Vorschlag wer am besten dafür geeignet wäre um in den Norden zu gehen um Rohstoffe zu sammeln. Der Oinin-Captain öffnete vor Meigetsu Augen eine Akte und sprach dann den Namen der Person aus. Als jemand der Technische Fähigkeiten hätte und auch als jemand dem Meigetsu sehr vertraute wäre auch Winry sehr gut für diese Mission geeignet. Wieder kratze sich der Mizukage nachdenklich am Kinn und sagte dann zu Izanagi „Nein ich denke es wäre besser wenn wir Winry in das Blitzreich schicken um dort unsere Angelegnheiten bezüglich den Rohstoffen zu klären und Kratos und Saya schicken wir mit wenigen Templer oder Shinobis in den Osten um dort neue Häfen und Gebiete für unsere Sache zu gewinnen. Ich vertraue Winry sehr und glaube sie hat sehr viel Potential, genug um vielleicht eines Tages Mizukagin zu werden. Eine Solche Mission könnte es ihr sogar vielleicht ermöglichen noch einen Rang zu steigern. Natürlich werden ich sie vorher über die Mission aufklären und sie dann selbst entscheiden lassne. Auch hätte Saya die Möglichkeiten ihre Vorstellung eines Frieden im Osten zu verbreiten. Auch wenn wir das Risiko eingehen das sie damit auch die Chance bekommen ihre Templer zu Stärken. Aber dieses Risiko müssen wir wohl eingehen“
Neugier sieht Meigetsu zu Izanagi und sagt zu ihm „Ich glaube wir haben unsere ersten zwei Team, doch würde ich auch gerne sehen was du vorbereitet hast Izanagi-sama.
Als der Senju das mit den Legendären Schwerter ansprach fasst sich Meigetsu an den Kopf, denn den ganzen Ärger rund um den Diebstahl dieser besonderen Waffen hatte der Mizukag fast schon vergessen. Zufrieden lächelte der Mizukage dann als er die Schriftrolle in den Händen des Senju sah.
Es war wirklich nur mehr einer der einst großen Elite des Dorfes noch da und dieser war einer mit Edo-Tensei wieder erweckte Schwertshinobi. Die anderen waren verschwunden, tod oder wie in Toras Fall ließen das Dorf hinter sich. Etwas bedrückt von der Tatsache das es nur mehr einen Schwertshinobi gab und Kimiko noch immer vermisst war sagte Meigetsu „Die Schwerter wären sicher am Sichersten wenn sie von einem Schwertshinobis getragen werden. Somit ist es also beschlossen ab den jetzigen Zeitpunkt werden die noch vorhandenen legendären Klingen unter den neuen Schwertshinobis aufgeteilt. So werden sie wieder getragen und können nicht so leicht entwendet werden. Auch hoffe ich das es sich schnell aufklären lässt wo Kimiko ist und ihr Schwert, ich möchte nicht schon wieder ein weiteres Mitglied dieser Elite verlieren oder eines der legendären Schwerter. Auch werde ich Watanabe Aiko zu einem der legendären Schwerthsinobis ernennen, ich glaube das sie ein Teil unseres Dorfes werden kann und die gleichen Prinzipien und Werte wie wir vertritt.“ Schon nach den Ereignissen am Tor beschlosse Meigetsi Aiko diesen legendären Rang zu geben, immerhin sah er Hautnah am Tor was für ein Mensch sie war.
Meigetsu stand nun langsam auf und sagte dabei zum kleinen Senju „ich werde meinem Großneffen Tetsuya Kyori nun eine Nachricht zu kommen lassen, das er nun ein Teil des Kagerates ist, auch werde ich mich nach diesem Gespräch auf den Weg mach um mit Kratos und Saya zu sprechen. Dabei werde ich ihnen ihre neue Mission erklären wie auch Kratso davon Berichten das er ein Teil des Kagerates wird. Bei allem was passiert ist und noch passieren kann brauchen wir doch seine Fähigkeiten und seine Erfahrung.“
Der Mizukage machte sich nun auf den Weg zur Tür, langsam öffnete er diese und sprach dann kurz unter vier Augen mit der Dorftorwache die Kano bis zum Büro begleitet hatte. Diese Wache würde nun einen Botengang für den Mizukage erledigen. Dabei sollte Tetsuya nicht hier her kommen sondern den echten Meigetsu suchen, der wahrscheinlich am Trainingsplatz war um die Zeit zu nutzen für ein Training. Als Meigetsu sich wieder auf den Weg nach innen machte sah er nochmals die beiden anderen Personen an die vor der Tür standen. Mit einem freundlichen lächeln sah Meigetsu Kano und den jungen Nendo an. Als der Blick des Kage auf der jungen Frau aus Kumogakure richtet waren, konnte er nicht verhindern das seine Wangen wieder etwas rot waren, wohl noch immer wegen diesem Peinlichen Augenblick im Büro. Meigetsu drehte sich dann um und schloss die Tür hinter sich wieder. Er hoffte nun das dem Oinin-Captain die sehr leichte röte in seinem Gesicht nicht auffiel. Meigetsu setzte sich dann wieder hinter den Schreibtisch und sagte zum Senju „Bevor das Treffen aller Mächte der Shinobi Welt unter der Leitung von Seiji Masamori stattfindet, sollten wir besprechen wer mich dort hin begleiten sollte und was wir uns Dorf von einem solchen treffen erwarten. Immerhin denke ich das es dort ganz schön Wild zugehen kann wenn sie alle Vertreter dort Treffen. Besonders jetzt wo Konohagakure uns den Krieg erklärt hat“
Der Mizukage und der Oinin-Captain hatten nun schon viel besprochen und viele Entscheidungen getroffen nach diesem Gespräch hatten dann beide Anführer des Dorfes Kirigakure vieles zu erledigen, doch gab ihnen dies sicher das Gefühl auch etwas erreicht zu haben. Vielleicht hatte deshalb Meigetsu noch keine so große Angst vor diesem Krieg, diese ganze Planung mit Izanagi gab ihm sehr viel Sicherheit.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Izanagi Senju » So 14. Jun 2015, 10:15

Die Gespräche gingen weiter und sowohl der Oinin Captain als auch der Mizukage kamen auf viele gemeinsame Nenner, trotz der aufgekommenen Krise. Die Vorschläge des kleinen Senju wurden angenommen und damit konnte man in die nächste Phase gehen. Nun konnte man also die nötigen Arbeiter und die vorhandenen Rohstoffe losschicken und die Expeditionen beginnen, am besten schon gestern wenn man so wollte, aber hetzen war jetz auch falsch da passierten nur mehr Fehler. Daher gab es zu den Themen nicht mehr viel zu sagen. Was die Sache mit Kirigakure anging, das es wohl niemanden mehr interessierte und daher egal war wie das ganze Vorhaben nach außen hin nun aussah nun in gewisser Weise hatte Meigetsu damit Recht, vorallem jetzt spielte es keine Rolle mehr. Trotzdem sollten sie nicht nachlässig sein und aufpassen was man so außerhalb der Mauern aufschnappte. Was den möglichen Verbündeten anging den Meigetsu meinte, so nannte er den Namen der Person und den Status den er als Krimineller inne hatte. Kurz darauf holte Izanagi sein Bingo Book hervor und blätterte darin rum. Schnell fand er die Person und las sich die Informationen durch. Er schlug das Büchlein wieder zu und steckte es zurück in seine Tasche wonach er dann antwortete: "ja er wird unter Beobachtung gestellt und was euren Hass angeht gegenüber Akatsuki so kann ich es nachvollziehen...doch lasst euren Hass nicht die Überhand gewinnen, das führt nur dazu das ihr Fehlentscheidungen trefft und euch sowie allen die euch lieb und Teuer sind Schaden zufügt. Und gerade nachdem wir diese Nachrichten erhalten haben, wären Hassgedanken so stark sie auch sein mögen fehl am Platz. Wenn wir damit dem Krieg begegnen wird es nich in Frieden enden, sondern einem Gemetzel und von dem was wir bisher von uns gaben, friedlich Konflikte zu lösen das ganze System zu ändern...darauf könnten wir nicht mehr bauen. Hass führt unweigerlich zu Rache und Rache ist ein Gift von welchem, sollte man diesem einmal verfallen wohl nie wieder völlig erholen wird. Sollte dieser Fall eintreten, so verspreche ich euch, als Senju, als Shinobi Kirigakures und als Freunde, werde ich dem Einhalt gebieten mit allen mir erdenklichen und möglichen Mitteln um euer Wohl und das aller anderen." Damit stellte Izanagi seinen Standpunkt in Bezug auf dieser Sache nochmal deutlich klar. Es war keine Drohung, nur eine Klarstellung, denn der Rache zu verfallen war nicht gut, davon erholte man sich nicht. Das hinterließ Narben die man mit keiner Macht der Welt wieder wegbekam.
Dann ging es weiter mit der Einteilung der Teams und Meigetsu war für weitere Vorschläge offen. Seiner Entscheidung nach sollte die Rokkuberu in das Blitzreich und Kratos und Saya in den Osten. Damit fiel das Rückendecken von hinten erstmal flach. Wobei Meigetsu ohnehin sich auf den Schutz den Dorfes konzentrieren wollte, nicht darauf ein Präventivschlag gegen Konoha auszuführen bevor sie es tun konnten. Vielleicht war dies nicht die beste Entscheidung, aber schlecht war sie auch nicht. Letzteres Team war natürlich irgendwie auch mit einem Risiko verbunden welches sie wohl eingehen mussten, woraufhin Izanagi meinte: "Wir gehen ständig Risiken ein, mit jeder Entscheidung die wir treffen, denn jede Entscheidung hat Folgen und Konsequenzen die wir manchmal nicht abwäagen können. Und darüberhinaus soll man die Hoffnung bekanntermaßen nicht aufgeben und meine Wenigkeit ist optimistisch, trotz der chaotischen Lage und der nicht so rosigen Zukunft die in der Ferne liegt. Pessimismus ist hier Fehl ab Platz, dann sind wir die Falschen für den Job. Vorallem jetzt. Das würde nur dazu führen das wir irgendwann Angst vor alles und jedem bekommen, nur Zweifel hätten in allem und wohl unweigerlich irgendwann zum Wahnsinn. Und das Leben eines Shinobi ist täglich ein Risiko, auf jeder Mission kann etwas unvorhergesehenes passieren, wenn wir uns also darum soviele Sorgen machen...dann sind unsere beiden Positionen wirklich falsch besetzt. Damit will ich nicht sagen wir sollten uns keine Gedanken machen, Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste, nur zuviele Sorgen sind auch nicht gut. Was die beiden Teams angeht, wäre das geklärt. Dann werde ich wohl eine Oinineinheit dem Team von Kratos hinzufügen. Ein Schüler, welcher auf dieser Mission so einiges an Erfahrung sammeln kann und den ich auch entbehren kann in dieser Situation, auch wenn er hier ebenfalls gebraucht wird. Was das Team der Rokkuberu angeht, so sollten dort auch noch 1-2 Shinobi hinzugefügt werden. Ihrer Akte nach war das Mädchen bereits in mehreren Ausbildungsteams welche immer wieder aufgelöst wurden...und das lag nicht an ihr oder dem was sie ist, was man im Normalfall wohl vermuten würde. Was ich damit sagen will ist...das Mädchen soll sich am besten selbst weitere Mitglieder suchen die sie dafür am geeignesten hält. Auch wenn es vielleicht sinnvoller wäre wenn wir das übernehmen, doch als Chuunin ist es ihr auch erlaubt die Teamleitung zu übernehmen und das Team zusammenzustellen gehört auch dazu und am besten wären da Leute mit denen sie klar kommt. Natürlich könnt ihr auch bestimmten wer ihr zugeteilt wird, ihr seid der Kage, doch nachdem was ihr mir eben gesagt habt mit dem Vertrauen und das sie vielleicht Mizukagin werden könnte, wenn wir das ganze hier überstehen. Warum sollten wir sie nicht entscheiden lassen? Und was die anderen Außenposten anbelangt, nun es sind mehrere Inseln und eben das östliche Festland. Normalerweise würde ich gerne für jede Insel ein Team entbehren, doch bei der momentanen Lage wäre das nicht so gut, weshalb ein Team ausreichen muss. Noch dazu die Shinobi welche in das Blitzreich geschickt werden, je nachdem wer da zugehört ändert sich die Teamzusammenstellung für den Osten. Mögliche Teams wären das von Tetsuya Kyori und Yara Hakuma. Für die Aufbauphase wird ein volles Team nötig sein, später wenn alles etabliert wird reichen wohl auch 2 Leute zur Kontrolle.." Damit sollte das auch schonmal geklärt sein und es ging weiter zum nächsten Thema. Die Waffen der legendären Schwertmeister aus dem Nebel. Meigetsu teilte die Meinung des Senju, dass die Waffen besser aufgehoben waren, wenn sie im Besitz von fähigen und vertrauenswürdigen Shinobi waren, vorallem jetzt. Darüberhinaus wollte er sie den neuen Schwertmeistern geben welche die fehlenden Reihen der Einheit besetzen sollten. Damit wurden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und die Waffen erfüllten wieder ihrem Zweck. Und sogleich hatte er auch schon ein neues Mitglied in Aussicht. Aiko Watanabe...jene Person welche sie am Tor vor kurzem trafen und eigentlich eine gesuchte Kriminelle war, doch wurde sie hier aufgenommen. Izanagi überlegte dazu kurz und meinte dann: "Wenn dies eure Entscheidung ist...und ich denke auch das Aiko-sama sich etablieren wird und sie es ernst meint. Nun denn wenn sie ein neues Mitglied werden soll und ihr diese Regel umsetzen wollt, soll sie auch eine der Waffen erhalten. Durch diese Ehrerbietung können wir auch sehen ob sie es wirklich ernst meint. Ich mag kein Schwertkämpfer sein, doch denke ich das Nuibari oder Hiramekai für sie die beste Wahl ist, wo ich gleich ein weiteres Anliegen habe...ihr sagtet eben die Waffen sollten an die neuen Mitglieder gehen, nun dem stimme ich auch zu, allerdings würde ich gerne das ganze so erweitern das wir auch möglichen Anwärtern die Chance geben, Shinobi welche in der Schwertkampfkunst bewandet sind aber noch nicht die nötige ich nenn es mal Reife haben um von jetzt auf sofort ein vollwertiges Mitglied dieser Einheit zu sein. Daher würde ich ganz gerne das Schwerterpaar Kiba der jungen Rokkuberu übergeben. Ihrer Akte nach ist sie eine gute Schwertkämpferin und ihre restlichen Fähigkeiten passen auch dazu. Obendrein wenn ihr soviel auf sie baut sollte das kein Problem darstellen. Und angesichts der momentanen Lage kann ich mir niemanden sonst für Kiba vorstellen." Meigetsu hatte sicherlich nichts dagegen und weshalb gerade sie? Nun Izanagi hatte es eben genannt und es lag nicht daran was sie war, sondern wer sie war. Es sprach nichts dagegen und um die junge Generation auch zu ermutigen musste man dieser Chancen geben. "Für weitere potenzielle Antwärter kommen noch ein paar Leute in Frage, unter anderem Akane Kikuta. Auch sie praktiziert die Schwertkampfkunst. Und da sie in einem der Teams für die geplanten Missionen wohl sein wird, sollten wir über dessen Verlauf dann entscheiden ob es passt oder nicht. Ren Houzuki käme auch in Frage, ihr Vater war bereits ein Schwertmeister, doch ihr momentaner Verbleib ist mir unbekannt. Sie ist nicht auf einer Mission von der meine Einheit noch keinen Bericht erhalten hat oder?" Da hatten sie wieder das Thema mit einigen Shinobi dessen Verbleib nach all dem Chaos das hier herrschte unklar war. Auch ein Thema welches schnellst möglich geklärt werden musste. Kimiko gehörte ebenfalls dazu. Und dann ging es noch um den Kagerat wo Meigetsu bereits 2 Mitlgieder genannt hatte, auch war hier wieder das Risiko da, doch mussten sie dieses wohl eingehen. "Wie bei dem anderen Thema gibt es auch hier Bedenken das steht außer Frage Meigetsu-sama. Desweiteren wüsste ich gerne die vollständige Mitgliederzahl dieses Rates und die Namen aller die ein Teil davon sein sollen. Ebenso die Entscheidungsgewalt jeder Mitglieder und Rechte und Privilegien die ein einzelnes Mitglied oder mehrere besitzen. Trotzdessen das es ein Rat ist und mehrere Köpfe wohl demoktratisch entscheidne sollen, müsst ihr weiterhin an oberster Stelle stehen. Wenn ein einzelnes Mitglied oder alle zusammen soviel politische Macht wie ihr Besitzt könnte das unter gewissen Umständen zu einem Problem führen. Das Risiko kennt ihr und auch wenn ich an diese Möglichkeit nicht denken möchte, so ist sie dennoch da. Demnach müssten hier auch Notstandsverordnungen für den Fall der Fälle erstellt werden bzw. die Gesetze unseres System dahingehend angepasst werden, wobei ohnehin durch die Kriegserklärung gewisse andere Regeln gelten. Soviel von Izanagi dazu doch war er noch nicht fertig und ging wieder auf das Thema zurück welches die beiden so plötzlich aus der Bahn warf: "Über den Kriegszustand werde ich wie bereits erwähnt meine Truppen umgehend informieren und alles nötige in die Wege leiten. Ihr Meigetsu-sama solltet die Einwohner darüber informieren, aber so das keine Panik ausbricht. Natürlich wird es zu Hektik und einiges an Stress und vielen Fragen kommen aber das ist das geringste der Probleme. Wir können die Bewohner nicht im unklaren lassen und so oder so erfahren sie es irgendwann und es wäre falsch ihnen diese Information vorzuenthalten...Shinobi...Zivilisten alle sind ein Teil des Dorfes, alle ziehen gemeinsam am Strang, halten zusammen." Damit hatte Izanagi nicht Unrecht. Es war die Aufgabe des Mizukagen die Bewohner darüber zu informieren.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Tia Yuuki » So 14. Jun 2015, 11:23

[s]
Modpost

Ich muss an dieser Stelle ein Modpost auf Grund von Out-RPG setzen. Es werden in den Posts Kriegshandlungen eingeleitet (Wachpostet positioniert/Rohstoffe aus anderen Ländern beschaffen) obwohl es noch immer nicht ausgespielt wurde, dass Kirigakure von dem Krieg erfährt. Der Haupthandelsweg von Kirigakure ist über den Seeweg (Handelsflotten) und es gibt keine logische Begründung, warum dies nun plötzlich anders sein sollte AUßER natürlich, Kirigakure wüsste von dem Krieg, was jedoch noch immer nicht der Fall ist.
Sollte (endlich) mal ausgespielt werden, dass Kirigakure von dem Krieg erfährt wären die Posts so okay, anders jedoch nicht.
Desweiteren kann man ausspielen, dass der Handlung zu Yukigakure lahm gelegt ist bzw das Kirigakure keine Ware mehr aus Yuki (dem einzigen Verbündeten von Kirigakure) erhält, da diese Verbindung von Zuko gekappt wurde. Auch wenn dies ausgespielt werden würde, wären die Posts in Ordnung. Aber da nichts dergleichen geschehen ist, herrscht hier ein Postingstopp und die Posts müssen entsprechend editiert werden, da es ansonsten outRPG ist.
[/s]

edit: Nach Editieren ist der Postingstopp aufgehoben
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Takara Uzumaki » Mo 15. Jun 2015, 21:34

Unfassbar, der junge Nendo konnte es nicht fassen das ein Knirps sich einfach vordrängelte und es war auch noch ok. " Ach verdammte drecks Pisskacke das nervt." Masuyo setzte sich auf den Boden und schlug wütend mit der Faust auf den Boden und der Wächter lachte nur leise. " Was suchst du etwa streit? Willste aufs Maul lässt sich einrichten!" Wütend pauzte er den Wächter an, dieser aber winkte nur ab und meinte das er für solchen Kinderkram keine Zeit hatte. Der is bestimmt nur Feige, andererseits ich konnte Sho auch nicht besiegen und der hier hat bestimmt nen höheren Rang als er. Entschlossen ballte Masuyo seine Faust, er wollte Sho übertreffen und auch dieses Kamel neben ihm. Aber momentan hieß es abwarten und die Zeit totschlagen, also setzte Masuyo sich in den Schneidersitz und überlegte. Ich bin körperlich nicht der Stärkste also müsste ich etwas kreieren was mich schützt. Mit einem Stock zeichnete er Skizzen in den Sand, er malte einen Menschen und um ihn herum eine Art Schild. Aber ein einfaches Dotonjutsu wäre zu unpraktisch. Ich kann mich nicht mit einem Haufen Steine um mich herum frei bewegen geschweige denn kämpfen... Er holte etwas Lehm aus der Tasche und knetete nachdenklich auf ihn rum als etwas davon auf seine Skizze landete. Da kam Masuyo eine Idee. Ein Schild aus Lehm der seinem Gegenspieler sogar doppelt die Suppe versalzen könnte. Explosiver Lehm der bei direkten Körperkontakt auf den Gegner übergeht und sich an diesen haftet, dadurch wäre seine Bewegungsfreiheit eingeschränkt und er könnte ihn durch eine direkte Detonation verletzten. " Ah das is brillant!" Vor lauter Freude über seine Idee sprang er auf und rief laut. Hinter ihm ging eine Tür auf und die Frau von eben trat heraus. Sie stellte sich vor und gab Masuyo einen Zettel, den er stumm annahm denn er war ein wenig verwundert von ihren Augen. Er hätte schwören können das sie aussahen wie die von Kisa, aber vielleicht war es doch nur einbildung vermutlich hat Sho ihm zu doll am Kopf erwischt, aber diese Suppen wird er sich zurück erkämpfen. " Ich bin Masuyo Nendo angehender Sprengmeister." die Wache hinter ihnen lachte leise. " Schnauze! Dich hat keiner nach der Meinung gefragt Penner! Danke für den Zettel ich muss los." Er verabschiedete sich knapp und ging zu einem abgelegenen Trainingsplatz für Nendos.

TBC: Trainingsplatz 2

Trainingspost: 128/2880 Wörter

Sorry das ich dich hab warten lassen Takeyama, hab deinen post voll nich gesehen
"Reden" - denken
I am the purest

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Strain of Hate
[Zitat:Thy Art Is Murder - The Purest Strain of Hate]

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Queen of Pain [Main Theme]
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A Warriors Cry [Sad Theme]

Danke an Tina für das Set
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Di 16. Jun 2015, 15:39

Kage-Bunshin:
Nun war Meigetsu gezwungen einen Krieg gegen ein Dorf zu führen das er als Verbündeten gewinnen wollte. Aus dem nichts und für den Mizukage nicht begreiflichen Gründen erklärte Konohagakure dem Dorf Kirigakure den Krieg. Was nur erhoffte sich Konohagakure von einem Krieg gegen Kirigakure. Das Feuerreich und das Wasserreich waren keine direkten Nachbaren, wie auch wurde doch das Wasserreich komplett vom Meer umgeben. Somit hätte dieser Krieg keinen großen Nutzen für das Feuerreich das kein zusätzliches Land gewinnen könnte. Jede einzelen Insel des Wasserreiches zu erobern und dauerhaft zu besetzen wäre purer Wahnsinn. Das Stolze Volk des Wasserreiches und jeder Shinobi würde im Untergrund den Besatz bis zum Tode bekämpfen. Besonders weil die Fremden niemals die Kultur und die Bräuche des Inselvolkes verstehen würden. Also welche Interessen brachten die Hokagin dazu Kirigakure den Krieg zu erklären, diese war nun eine Frage die sich Meigetsu ständig stellte. Er wollte einfach verstehen was dazu führte das sich Konoha mit Kirigakure nicht verbündete sondern lieber einen Krieg gegen sie führt. Eine Eroberung konnte der junge Mizukage ausschließen und somit würde sich nur mehr Frage stellen aus welchem Grund wollten sie Kirigakure einfach nur vernichten. Nach allem was geschehen war, nach dem was Kirigakure und auch der Mizukage durchleben mussten, drohte eine weitere Shinobi Macht dem Inselreich und dem Shinobi Dorf mit der Vernichtung. Aber am Ende gebe es aber keinen Grund der es rechtfertigen würde das man einem Dorf den Krieg erklärt und somit das Auslöschen tausender Unschuldiger in Kauf nimmt. Ein Krieg würde Leid über alle Menschen in Kirigakure bringen und den Menschen im Wasserreich. Nicht nur Shinobis würden in diesem Krieg fallen sondern auch Menschen die noch nie in ihrem Leben Gekämpft hatten. Familie würden zerstört werden, Liebesnpaare getrennt und viele Kinder würden ohne ihre Eltern aufwachsen. Welchen Grund gab es schon so viel Leid über andere Menschen zu bringen. Bevor der Kage auf die Worte des Senju Antworte sank sein Blick nachdenklich und bedürckt auf seinen Schreibtisch. Die dunklen Augen des Kyori blickten auf die Aktenfrei Schreibfläche seines Schreibtisches. Aber wo war nun nur der Zorn und die Wut des Mizukage hin, sollte er ab den jetzigen Zeitpunkt nicht Konoha hassen und alles versuchen um dieses Dorf zu vernichten. Warum nur war Meigetsu jetzt nicht wütend und wieso dachte er nicht bereits darüber nach wie er dafür sorgen könnte das ein weiteres großes Shinobi Dorf vernichtet werden könnte. Vielleicht lag es auch an den Worten des kleinen Mannes der wohl Recht hatte. So oft nun stand Meigetsu am Wendepunkt nur mehr Hass und Wut für etwas zu empfinden. Sicherlich war dies gerechtfertigt, besonders bei Akatsuki. Diese Menschen griffen nicht nur sein Dorf an und töten Mitglieder seiner großen Familie, nein sie nahmen ihm sogar seine große Liebe. Mehr als Hass und Wut könnte Meigetsu diesen Menschen nicht entgegen bringen und sein oberstes Ziel sollte sein sich an ihnen zu Rächen und sie alle zu töten. Jedes Mitglied von Akatsuki sollte dafür bestraft werden was Akatsuki über soviele Jahrzehnte den Menschen angetan hatte. //Hass, Wut, Zerstörung, Vernichtung, Tod, Verderben und Rache wenn ich diese Gefühle freien Lauf lassen, werden sie alles Gute in mir verdrängen. Wo einst Liebe war wird Wut und Hass sein, wo einst Vertrauen und Zuneigung war wird Misstrauen und Rache herrschen. Ich darf nicht zu etwas werden das ich verändern will. Ich will eine andere Art von Kage sein und lieber bleibe ich ein großer Dummkopf mit einem großen Herzen als das ich ein Kage werde der nur mehr von Hass und Rache geleitet wird. Egal was noch alles passiert ich darf nie das Vergessen das mich einst so stark gemacht hat und einst so stark Antrieb// Der Blick des Mizukage wanderte nun nicht zu Izanagi, sondern zu seinem Ehering, hatte der ehemalig Daku bereits das verraten und vergessen das ihn so oft Dinge überstehen ließ an denen andere schon zerbrochen wären. Der Mizukage atmete tief durch bevor er wieder seinen Gesprächspartner ansah und ihn auf seine Worte antwortete.
„Ich habe nicht vor Tashiro irgendetwas machen zu lassen das unserem Dorf Schaden würde ohne hinter dem wir nicht stehen könnten. Das wir ihn Beobachten ist sicherlich notwendig, bis er sich unser Vertrauen verdient hat. Auch wenn er ein Verbrecher ist so würde ich ihm gerne die Chance geben mit seinem Wissen etwas Gutes tun zu können.“
Der Mizukage macht eine kurze Pause bevor er Izanagi dankend ansah“ Ich danke euch mein Freund für eure Wort und eurer Versprechen. Sollte es wirklich eines Tages soweit kommen das der Hass und der Weg der Rache mich im festen Griff haben, tut alles nötig um mich aufzuhalten und mich davor zu bewahren anderen zu Schaden. Es fällt mir nun immer schwerer nicht die Gefühl von Hass in meinem Herzen aufkommen zu lassen seit dem Tora nicht mehr bei mir ist. Dinge wie das Erscheinen von Rhea führten dazu das ich glaube das die Liebe zu meiner Frau von Tag zu Tag schwächer wird. Ich kann einfach nicht glauben, dass sie nicht mehr am Leben ist, ich will es auch nicht glauben. Noch immer kämpfe ich und stehe für eine Zukunft ein die es für mich nur mit ihr gemeinsam geben kann. Sie ist meine geliebte Frau und die Liebe zu ihr gibt mir nun mal so viel Kraft das ich nicht wüsste was ich ohne diese Liebe und diese Kraft tun würde. Jetzt wo es diesen Krieg gibt sehe ich mich noch viel mehr nach ihr, oft glaube ich, dass sie oft besser wüsste was zu tun wäre als ich. Ich sehne mich bereits jetzt sehr nach dem Tag wenn sie wieder bei mir ist und hier im Dorf, mit jedem Tag hoffe ich das ich diesem besonderem Tag ein Stück näher komme. Auch wenn ich mein geliebtes Dorf um mich habe und meine große Familie sehnt sich mein Herz doch am meisten nach einer einzigen Person“
Sehr offene und auch emotionale Worte die den Mizukage verließen, auch passenden sie nicht gerade zu der Politischen Lage in der sich das Dorf befand. Doch sah Meigetsu in Izanagi nicht nur den Oinin-Captain und einen mächtigen Senju sondern auch einen Freund. Er hoffte auch das Izanagi in ihm mehr sah als nur einen Kage der Befehle gab und an der Spitze des Dorfes stand. Für den Kyori tat es gut einmal über diese Dinge zu sprechen, er wusste auch nicht wem er sich sonst so anvertrauen sollte. Auch wäre es für den Senju sicherlich ein Vorteil zu wissen wie es im inneren des Kage aussah, so das er ihn besser einschätzen könnte.
Als nächstes sprach Izanagi die Bedeutung von Risiken und Verantwortung an wie die genauere Planung der ersten Einsätze der ersten Teams die den Norden und Osten bereisen werden.
Bevor Meigetsu Mizukage wurde musste er nicht viel Verantwortung tragen und nur oft das Riskio sein eigenes Leben zu verlieren und an einer Mission zu scheitern eingehen. Aber nun als Kage war die Verantwortung eine weitaus größere und auch das Risiko war viel höher. Der Mizukage hatte die Verantwortung über ein ganzes Dorf und ein ganzes Reich mit all seinen Bewohnern und das Risiko diese Menschen alle in das Verderben zu stürzten und dies mit nur einer falschen Entscheidung. Auch wenn Meigetu langsam in das Amt des Kage hinein wuchs so war diese Verantwortung und das Risiko noch immer sehr bedrückend. Meigetsu wollte auf keinem Fall einen Fehler machen, aber er durfte auch nicht zu Vorsicht sein und musste auch gewissen Risiken eingehen.
„Auch wenn uns Konohagakure nun den Krieg erklärt hat heißt das nicht das wir die Hoffnung auf Frieden verlieren dürfen. Ich denke wir müssen wirklich alles tun um wieder Frieden zu schaffen, wir dürften uns auf diesen Krieg nicht einlassen. Auch wenn wir alles tun und riskieren müssen um die Bewohner von Kirigakure und Mizu no Kuni zu beschützen werde ich werder Konohgakure noch Hi no Kuni angreifen. Niemand aus Kirigakure wird Unschuldige Zivilisten aus Konoha und dem Reich angreifen zu töten. Nichts gibt uns das Recht diese Menschen zu töten. Auch wenn dies Militärischer Logik wiederspricht, kann dies nicht der Weg sein um wieder den Frieden herzustellen. Wenn wir Menschen töten wird es wieder Rache geben und wie ihr schon sagtet Izanagi-sama ist der Weg der Rache und des Hasses nicht der Weg denn wir gehen dürfen. Wobei es doch traurig ist das unsere Dorf mehr das vertritt für das einst die großen Kage des Senu Clans standen als nun Konohagakure“ Sagte der Kage und schüttelte dabei leicht traurig den Kopf. Die Kage des Dorfes Kirigakure waren für andere Dinge bekannt als Harmonie und Liebe, doch die Hokage des Senju Clans besonderes der erste Hokage vertrat die Werte die nun auch Meigetsu und Izanagi vertreten.
Was die Team Zusammenstellung betraf hatte Meigetsu nicht mehr viele Einwände, eigentlich gar keine. „Jemand von der Oinin-Einheit könnte nicht nur nützlich für Kratos und Saya sein und auch der junge Shinobi denn ihr für diese Mission auswählt könnte etwas Auslandserfahrungen sammeln, nein auch wir würden einen andere Art von Rückmeldung davon bekommen wie sich Kratos und Saya im Dienste von Kirigakure verhalten. Ich werde die beiden nicht in den Osten schicken um ihren Glauben oder ihre Ansichten der Templer verbreiten zu können. Natürlich hat Saya ihre Chance ihren Glauben an einen Frieden verbreiten zu können, aber sie müssen im Dienste von Kirigakure handeln und nicht versuchen ihre eigenen Interessen durch zu setzen. Was Winry angeht, vertraue ich ihr wirklich soweit das sie ihre Kameraden für diese Mission selbst auswählt. Sie hat eine sehr gute Menschen Kenntnis und wird wohl passende Personen finden. Vielleicht ergibt sich am Ende dieser Mission für Winry die Chance einem neuem Team anzugehören oder für längere Zeit selbst eines zu führen. Tetsuya Kyori wird für einige Zeit noch im Dorf gebraucht, durch die Krankenhaus System Umstellung und des Ausbauen der Krankenversorgung des Dorfes, ich würde ihn ungern nun auf eine Mission schicken. Yara Hakuma ist nun der Sensei von Nana, ich denke die beiden brauchen noch ein weitere Teammitglied und eine kurze Eingewöhnungsphase dann wären sie auch bereit für eine Mission.“
Somit wurde von Kage Seite aus noch geklärt was es zu klären gab, ansonsten stand bereits in groben Zügen fest wie die Missionen ablaufen sollten und wer daran teilnähen sollte.
Was die Ernennung von Aiko zu einem Mitglied der legendären sieben Schwertshinobis anging hatte Izanagi keine Einwände, er hatte sogar noch einem weiteren Vorschlag für die Verteilung der legendären Klingen.
Als Meigetsu hörte das der Senju vorschlug die beiden Klingen Kiba an Winry zu geben musste er lächeln, trotz der Kriegserklärung und des Abbruchs des Handels mit Yukigakure musste Meigetsu nun lächeln.
„Das ich nicht selbst auf die Idee gekommen bin Winry die beiden Zwillingsklingen Kiba zu geben“ Nun lachte der Mizukage sogar kurz „Wobei ich auch sagen muss das auch Samehada sehr gut zu Winry passen würde, aber ich denke ich sollte noch eine gewisse Zeit der Träger von Samehada bleiben wie auch Mizukage bis Winry alt genug ist das Amt antreten zu können“ Mit dem Erhalten dieser legendären Klinge würde Winry auch wenn sie nicht sofort ein Mitglied der legendären Sieben werden würde doch aufsteigen und ihre Chance wirklich Mizukage zu werden würden auch steigen.
„Wenn es euch nicht stört Izanagi-sama würde ich gerne Persönlich Winry Kiba überreichen wie auch Aiko offiziell ernennen und ihr die beiden von euch vorgeschlagen Klingen zur Auswahl geben. Auch Akane hätte sehr viel Potential, wie auch der junge Jonin Trafalger Law, aber ich denke das die beiden noch etwas an ihren Fähigkeiten arbeiten sollten und sich noch etwas beweisen sollten. Wobei ich denke die Mission die nun verteilt werden und die Bedrohung durch Konohagakure ihnen genügen Chance geben sollten.“
Nun war dem Mizukage nicht mehr nach Lachen und sein Blick wirkte eher ernst und leicht bedrückt. „Von Kimiko fehlt noch immer jede Spur und es ist noch keine Information bis zum Dorf durchgedrungen ob sie noch immer auf der Mission befindet oder vielleicht sogar Tod ist. Was Ren Houzuki angeht, sie bat mich nach dem Angriff von Akatsuki um eine Mission weit im Landes inneren, seither haben wir nichts mehr von ihr gehört“
Nun gab es noch Dinge zu besprechen die den Kagerat betraf, der Oinin-Captain wollte wissen wieviele Mitglieder dieser hat und wer dort aller Sitzen sollte.
„Der Kagerat wird aus genau drei Mitglieder bestehen, die nicht als reine Berater agieren werden sondern als Leitenden Person einen gewissen Bereiches. Es wird in diesem Rat keine Abstimmungen in denen beschlossen wird wie etwas gemacht wird. Es wird nun Versammlungen geben bei sehr wichtigen Themen und ein offenes Gespräch wo jeder seine Sichtweise präsentieren darf. Der Rat sollte vielmehr eine Instrument der Verwaltung sein um diese zu vereinfachen und zu stabilisieren, besonders wenn der Mizukage stirbt oder nicht mehr in der Lage ist das Dorf zu leiten. Die Mitglieder des Kagerates und ihre Aufgabenbereichen werden sein Tetsuya Kyori mit dem Bereich der Krankenversorgung des Dorfes, Kratos Aurion mit dem Bereich Mitlitärische Operationen außerhalb von Mizu no Kuni, weiter ein Mitglied der legendären Sieben Schwertshinobis als Vertreter dieser Elite und Bewahrer der Sicherheit des Dorfes und des Kageamtes, auch werdet ihr Izanagi ein Teil dieses Kagerates sein, hab ihr doch den Bereich der inneren Sicherheit des Dorfes. Aber in allen Bereich behält der Mizukage die höchste Befehlsgewalt. Dieser Rat soll die Postion des Kageamtes nicht schwächen sondern ihn darin unterstützen das Dorf verwalten zu können. In meinen Augen sind dies die wichtigsten Bereich in der es eine zweite Stufe der Befehlsgewalt geben soll, besonders in eine Notsituation kann ich als Kage nicht alle Bereich auf einmal abdecken. Ihr wisst Izanagi-sama eure Meinung ist mir sehr wichtig, was sagt ihr dazu. Wobei ich möchte noch erwähnen das Tora ein Teil dieses Rates sein hätte sollen als Vertreterin der legendären Sieben. Auch ist mir klar das ich Kratos damit eine gewisse bestärke Position geben doch seine Erfahrung und seine Fähigkeiten müssen genützt werden.“
Als letzten Punkt sprach der Senju an das die Bevölkerung des Dorfes über den Kriegszustand informiert werden sollte, immerhin würden die Oinin-Truppen sofort informiert werden. Der Mizukage nickte zustimmend und sagte dann „Ich werde eine passende Rede formulieren und mich dann auf den Weg zum Baum der Hoffnung machen um dort das Dorf über den aktuellen Zustand zu informieren, danach werde ich Winry die Klinge überreichen und Aiko, Kratos und Saya aufsuchen.“
Wie es schien hatte Izanagi und Meigetsu im passenden Zeitpunkt ein Gespräch gesucht das vieles nun verändern wird.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Izanagi Senju » Di 16. Jun 2015, 20:57

Das Gespräch nahm seinen Lauf und schien auch langsam ein Ende zu finden. Es wurde gesagt was gesagt werden musste, durchgesprochen was als nächstes zutun war. Nun galt es das Ganze auch umzusetzen. Was den Nukenin anging so war die Sache schnell klar und beide waren sich einig. Und ja Meigetsu hatte Recht das er eine Chance verdiente...tat eigentlich jeder, doch sollte man diese dann auch nicht verspielen. Das Versprechen welches Izanagi dem Mizukagen gab, sollte er jemals von seinem Weg abkommen und auf dem Pfad der Rache landen, dafür bedankte er sich und hoffte auch das der kleine Senju dann alles tat um ihn aufzuhalten. Diesbezüglich nickte der kleine Mann nur kurz. Meigetsu sprach auch wieder über Tora und das er sie noch immer nicht aufgab, selbst wo die Lage wohl eindeutig war. Dennoch ließ er nicht nach und machte weiter. Für die einen mochte das dumm erscheinen, sinnlos vielleicht sogar, man konnte ihn einen Narren nennen, doch für andere war es bewunderswert. Er gab nicht auf, sah immernoch ein Licht am Ende des dunklen Weges, woraufhin Izanagi zu ihm meinte: "Solange wir die Hoffnung nicht aufgeben ist es auch noch nicht vorbei. Es ist etwas was uns Menschen, gerade den Schwachen unter uns den Mut gibt weiter zu machen. Ein Lichtblick in all der Finsternis die uns umgibt. Für den einen mag das völliger Irrsinn sein für den anderen ist es die Quelle dessen was ihn ausmacht. Und wenn man selbst am Rande der Verzweiflung ist und nicht mehr weiter weiß, schafft es dennoch jemand anderes den Funken Hoffnung in einem wieder zu entfachen wie ein Feuer welches kurz vor dem erlischen ist aber mit ein bisschen Zunder wieder hell erstrahlt." Aufmunternde Worte die der kleine Senju da von sich gab, aber er meinte es auch so wie er es sagte. So sah er die Dinge. Und Meigetsu hatte daher auch Recht das sie trotz der misslichen Lage nicht aufgeben durften und weiterhin an ihren Zielen festhalten mussten. Töten wollte Izanagi auch nicht...selbst wenn dieses Unterfangen wohl schwer werden durfte, je nachdem wie der Krieg sich entwickelte zu was er heranwuchs. Sie hatten vor die Kette des Hasses zu brechen, ihr nicht noch mehr Glieder hinzu zufügen. "Ich sehe das ähnlich wie ihr Meigetsu sama, jedoch wird dies wohl schwerer werden als es auszusprechen ist. Es sollte der letzte mögliche Schritt sein einen Feind zu töten, wenn es keinerlei Auswege mehr gibt und selbst dann sollte dies nicht aus dem Aspekt des Hasses oder aus Rache passieren." Was die Teams anging so war das nun also auch beschlossen, wobei Meigetsu bezüglich der letzten beiden genannten einige Bedenken hatte bzw. diese anderweitig gebraucht wurden. Nun gut was das Krankenhaus anging konnte Izanagi das durchaus verstehen. Und was die Hakuma anging, war dies durchaus ebenfalls verständlich, allerdings durch die neue Lage veränderten sich so einige Positionen und Regeln. Es gab mehr Ausnahmen wenn man so wollte als üblich waren. "Im Bezug auf Tetsuya Kiyori habe ich Verständnis und was Yara Hakuma angeht im Grunde genauso, allerdings versetzt uns die neue Lage in gewisse andere Positionen. Die normal üblichen Richtlinien und Regeln können in diesem Fall ein wenig abgeändert werden. Durchaus gehört eine Eingewöhnunsphase normalerweise für ein frisches Team dazu, doch wir wissen nicht wie viel Zeit wir noch haben...im Grunde arbeitet sie gegen uns und momentan haben wir nicht sehr viel in der Hinterhand. Daher sollten ihr Team dennoch losschicken. Tetsuya Kiyori wird hierbleiben und dafür übernimmt jemand anderes kurzfristig die Leitung seines Teams für diese Mission. Winry Rokkuberu soll sich nach wie vor 2 fähige Shinobi aussuchen die sie mit auf die Mission nimmt. Und zu Aurion-sama werde ich wie gesagt einen Oinin hinzuschicken." kam es von Izanagi womit das wohl geklärt war. Und dann waren da noch die Waffen die er eben ansprach, seine Idee bezüglich der legendären Waffen. Meigetsu war damit einverstanden und so nickte der kleine Senju lediglich. Meigetsu lockerte sogar ein wenig die Stimmung als er davon sprach, dass Samehada wohlauch der Rokkuberu passen würde. Izanagi lächelte und hörte ihm weiter zu. Weitere mögliche Besetzungen wurden noch genannt, und ja durch das was ihnen bevorstand konnte sich ein jeder beweisen. Und was die Vermissten anging, so waren sie wirklich vermisst. Es fehlte jegliche Spur und wie gern würde Izanagi Himmel und Hölle in Bewegung setzen um nach diesen Personen zu suchen, doch verlangte die Vorbereitung auf den Krieg seine höchste und volle Aufmerksamkeit. Und dann bekam der kleine Mann die Antwort bezüglich des Kagerats. So war das ganze also gedacht. Nun gut damit konnte Izanagi leben. 3 Personen und alle wurden genannt. Er hatte zwar schon so die Vermutung das er ein Teil davon war, doch bestätigt wurde dies nun erst durch Meigetsu. "Ich verstehe und ich werde diese Aufgabe dankend annehmen und hoffentlich werden wir all das was wir uns vorgenommen haben auch umsetzen können." Bevor das ganze nun endete meldete sich Izanagi nochmal zu Wort: "Bezüglich der Übergabe hätte ich normalerweise nichts dagegen, aber ich denke ich liege richtig in der Annahme das ihr nur ein Doppelgänger seid oder? Ich hab da irgendwie so ein Gefühl das ihr nicht das Original seid...Erfahrrungssache bevor ihr fragt. Versteht das nicht falsch, doch ein Doppelgänger löst sich auf sollte ihm irgendwas zustoßen und dann wären die Waffen auf verlorenem Posten. Sie müssten nicht schon wieder verloren gehen. Obendrein finden meine Einheiten das Mädchen mit Sicherheit schneller als ihr es tut und ihr könnt euch voll und ganz der anderen beiden Aufgaben widmen. Ich werde daher Rokkuberu-san sowohl die Waffen übergeben als auch sie zu euch schicken damit ihr sie dann über alles weitere aufklären könnt. Das war wohl der beste Weg. Nicht das Izanagi Meigetsu oder dem Doppelgänger nicht vertraute, nein es war nur dieses kleine Risiko und eben die Sache das die Bewohner vorrang hatten vor jemanden der ein legendäres Schwertpaar erhalten sollte. Das konnte notfalls auch ein Oinin übernehmen, da Izanagi aber sowieso gleich wieder los musste um seine Leute zu unterrichten konnte er die Aufgabe gleich mitübernehmen. Das sparrte Zeit.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Mi 17. Jun 2015, 18:46

Kage-Bunshin:

Auch wenn es nun Krieg zwischen Konohagakure und Kirigakure gab, sprachen Izanagi und Meigetsu nicht nur über den Krieg sondern auch darüber was sie positiv am Dorf verändern wollten. Der Krieg rückte nicht in den Mittelpunkt dieses Gesprächs. Die beiden Männer sprachen nun nicht darüber wie sie Konogakure am meisten Schaden könnten sondern darüber wie sie Kirigakure am besten stärken könnten. Anstatt alles in den Angriff zu stecken, versuchten die beiden Männer dem Dorf Stärke und Rückhalt zu geben. Alle sollten damit überrascht werden wie sich Kirigakure weiter entwickelte. Sicherlich war es hier von Vorteil das Izanagi und Meigetsu beide noch recht jung waren und gut zusammen arbeiteten. Die beiden Hochrangigen Shinobis fanden in vielen Projekten schnell einen guten Weg zusammen dieses umzusetzen. Der junge Mizukage freute sich nun sehr darauf zu sehen wie sich das Dorf optisch und auch innerlich verändert. Die Veränderungen könnten vielen jungen Shinobis helfen sich endlich beweisen zu können und auch aufzusteigen. Dabei war natürlich nicht gemeint das die nächste Generation des Dorfes sich im Krieg beweist, sondern wohl eher darin diesen Krieg zu verhindern und dafür zu sorgen das keine Unschuldigen sterben. Der Kage selbst wird wohl nun alles unternehmen um diesen Krieg so schnell wie möglich zu beenden um sein Volk zu beschützen. Das Verstärken der Mauern und das erbauen eines neuen Dorfeinganges würde dafür sorgen das es für Feindliche Eindringlinge noch schwerer sein wird in das Dorf zu gelangen. Die Baulichen Veränderungen würden nach außen symbolisieren das sich Kirigakure verändert hat und auch wieder an Stärke gewonnen hat. Das ganze würde sicher einige Zeit in Anspruch nehmen, aber mit genug Arbeitskräften und Maschinen könnte Kirigakure vielleicht sogar ein kleines Wunder war machen. Der junge Kage müsste vielleicht gerade das nützen was im Dorf besonders Stark war, der glaube an eine Besondere Zukunft und wohl auch seine Beliebtheit. Auch wenn Meigetsu noch nichts großes geleistet hatte so beschützte er das Dorf doch stets vor seinen Angreifern, auch schreckte er nie zurück sofort sein Leben für sein Dorf zu opfern. Aus diesem Grund schätzen die Menschen ihren jungen Kagen sehr und vielleicht könnte der Mizukage die Bevölkerung nochmals motivieren alles zu geben für diese Veränderung.
Aber auch der Mizukage müsste sich selbst nochmals motivieren alles zu geben, so sehr er eine Veränderung im Dorf wollte und dafür hart arbeitete so sehr müsste er auch noch an sich arbeiten. Meigetsu müsste alles geben um Stärker zu werden, nicht nur im somit das Dorf besser beschützen zu können sondern auch um alles tun zu können um seine geliebte Tora zu retten. Mit jeder neuen Stärke würden auch seine Chance stehen seine Tora zurück zu bekommen, er müsste der ganzen Welt zeigen das er nicht nur sein Dorf beschützen kann sondern auch seine Frau. Tief in seinem Herzen glaubte Meigetsu fest daran das er Tora nur zeigen müsste das er für sie da war und bereit war sie vor allem zu beschützen. Einst schaffte es der junge Kag die Mauer die Tora umgab zu durchdringen und jetzt musste er ihre neue Mauer sein. Zusammen mit Levia müsste Meigetsu diese neue Mauer sein für Tora um sie vor dem zu schützen vor dem sie am meisten Angst hatte.
Wie Izanagi schon sagte man dürfte niemals die Hoffnung verlieren egal wie klein sie auch war, denn wo es Hoffnung gab da gibt es auch immer einen Ausweg. Das man niemals die Hoffnung verlieren sollte war etwas was den jungen Mizukage in seiner bisherigen Zeit als Dorfoberhaupt sehr stark prägte. Als er das letzte Mal kurz davor war jedliche Hoffnung zu verlieren passierte etwas was dem Kyori neue und sehr große Hoffnung gab. Es erschien etwas was Meigetsu die Möglichkeit gibt ein ganz neues Level zu erreichen. Aber egal wie Mächtig Meigetsu auch jemals werden würde er würde am Ende doch ein Dummkopf mit großem Herz bleiben.
Auch der Vergleich von Izanagi mit dem Feuer das fast erloschen ist und doch wieder neu entfacht wird, würde wohl besser in das Büro der Hokagin passen als hier her nach Kirigakure. Aber trotzdem sprachen die Männer aus Kirigakure darüber und stellen somit den Willen des Feuers gleich mit der Stärkung der Hoffnung. Die Worte des Senju bestärkten Meigetsu darin das er seine Hoffnung gegenüber Tora noch nicht aufgeben durfte, doch hatte r zu dem allem nicht mehr viel zu sagen außer „Ich danke euch Izanagi-sama für diese Worte, sie bestärken meine Hoffnung sehr“
Heute hatten die beiden bereits soviel gesprochen das sich dieses lange und intensive Gespräch langsam dem Ende näherte. Es wurde alles wichtige besprochen und nun musste dies alles Umgesetzt werden.
Nein aus purem Hass oder Rache würde Meigetsu seine Shinobis nicht gegen Konohgakure in den Krieg ziehen lassen, aber er würde sie ausschicken alles zu tun was nötig war um unschuldige zu beschützen. Der Mizukage würde es nicht zulassen das Unschuldige zu Schaden kommen oder das sie wie Tiere abgeschlachtet werden. Für Meigetsu war es die Pflicht der Shinobis aus Kirigakure die Menschen in ihrer Umgebung zu beschützen. Dabei sah sich der Kage als der Shinobi der an der Spitze dieser Streitkraft stand, deren Pflicht es war Menschenleben zu beschützen. Mit ernsten Blick sah der Kage sein Gegenüber an und sagte zu der ganze Situation noch „Es wäre der letzte Schritt, das wir die Angreifer töten, doch wenn wir sie nicht zurück drängen können und sie gezielt die Zivile Bevölkerung angreifen und töten, dann werden wie wirklich keine andere Wahl haben als jeden Angreifer zu töten. Ich werde es nicht zulassen das unsere Feinde ein Gemetzel unter der Zivilbevölkerung verursachen.“ Man sah am Gesichtsausdruck des Mizukage das er diese Worte wirklich ernst meinte und er wirklich nicht dafür zurück schrecken würde die Feinde des Dorfes zu töten.
Der Oinin-Captain sprach dann die Bedenken des Mizukage an, die er hatte bei den zwei anderen Teams und ihren Missionen. Dabei musste der Kage nun leicht schmunzeln „Ja die Zeit spielt wieder einmal gegen uns. Trotzdem möchte ich den Teams noch etwas Zeit geben, auch wenn sie die Reise nützen können um sich besser kennen zu lernen. Ansonsten denke ich stehen die Teams nun fest und sie müssen nun darüber informiert werden das es bereits Missionen für sie gibt“ Dies wäre die Aufgabe des Mizukage und eine eher sehr Zeitintensive und Papier Aufwändige Aufgabe. Mission konnte man nicht einfach so Übermitteln sondern diese müssten ganz genau Kommuniziert werden.
Somit war es nun auch beschlossene Sache das es nun einen Kagerat gab, in der Form wie ihn Meigetsu gründen wird. Doch war es für den Mizukage wiederum traurig zu merken das sein erstes Kageratemitglied nun nicht mehr an seiner Seite war. Trotzdem sah Meigetsu den Senju sehr freundlich an und meinte dann „Ich danke euch Izanagi-sama für eure große Unterstützung, ich wüsste nicht was ich ohne euch tun würde als Kage und auch als Mensch“ Auch wenn die beiden Männer sehr höfflich mit einander sprachen so wollte Meigetsu doch seine tiefe Dankbarkeit und Verbundenheit dem Kleinen Senju gegenüber zeigen.
Als der Oinin-Captain die Vermutung aufstellte das es sich bei seinem Gegenüber nur um einen Bunshin handelt musste dieser nun laut lachen und sagte dann mit fröhlicher Stimme“ Ja ihr habt recht, ich bin nur ein Bunshin und somit muss ich euch auch recht geben, wäre es viel zu Gefährlich das ich die Legendären Klingen an mich nehme. Somit wäre es sicherlich das Beste wenn ihr Winry einfach zu mir hier her schickt und ihr erkläre ihr dann alles Nötige. Ich hoffe bloss das der echte Meigetsu die Zeit gut nützt und bereits dabei ist zu trainieren“ Sagte der Kage-Bunshin am Ende noch und würde dann hier auf Winry warten und sich weiterhin um die Arbeiten um Büro kümmern. Sollte sich der Bunshin aber auflösen dann würde der echte Meigetsu wohl von diesen ganzen neuen Informationen erschlagen werden. Der echte Mizukage hätte dann wirklich einige zu schlucken, wüsste aber dann ganz genau welche neuen Aufgaben er hätte.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Izanagi Senju » Fr 19. Jun 2015, 15:14

"Nichts zu danken" kam es von Izanagi bezüglich der ermutigenden Worte die er an Meigetsu richtete. Nein, für diese Worte musste sich der Mizukage wirklich nicht bedanken. Sie waren selbstverstehend. Die Sichtweise über das Töten, diese teilten beide wohl. Izanagi wollte ebenso wenig das sie gezwungen waren jemanden zu töten wo sie doch alles ändern wollten. Doch wenn es zum Kampf kam und es keine Möglichkeit gab, die andere Seite nicht mit sich reden ließ sondern behaarlich und stur nur auf Gewalt aus war und ohne Sinn und Verstand warlos jeden abschlachtete auf den sie trafen...nun wenn kein Ausweg mehr möglich war dann taten sie was getan werden musste, zum Schutz aller. Nach wie vor wollte Meigetsu den genannten beiden Teams noch etwas Zeit geben und viel weiter drüber reden konnte man da auch nicht. Hetzen war jetzt falsch. Sie sollten eine Eingewöhnungsphase bekommen, aber die Dringlichkeit ihrer Aufgabe, alle nötigen Informationen, die sollten sie schnellst möglich erhalten, wie jeder andere auch. Meigetsu tat sich zudem bei Izanagi nochmals bedanken das er die Position im Rat annahm und er wusste nicht was er ohne den kleinen Senju tat. Daraufhin entgegnete dieser ihm: "Wenn ich nicht hier wäre, dann jemand anderes. Nur ob das ganze dann auch einen solchen Verlauf genommen hätte kann ich euch nicht sagen. Oder ob all die vergangenen Ereignisse anders ausgegangen wären. Vielleicht positiver, vielleicht aber auch negativer. Das ist etwas worüber wir uns nicht weiter Gedanken machen sollten. Verganenes lässt sich nicht mehr ändern. Aus ihren Fehlern kann man aber lernen und es besser machen und ich denke wir sind da auf dem richtigen Weg, wenn auch gleich uns ziemlich viele Steine in den Weg gelegt werden." Soviel dazu von dem kleinen Senju, doch er hatte Recht mit seiner Aussage. Wegend er Bunshinsache hatte Izanagi doch recht gehabt. Aber naja wer konnte es dem Mizukagen verübeln. Überall wurde er gebraucht, ständig wollte irgendjemand was von ihm, da war ein Doppelgänger hilfreich welcher auch eigenständig agieren konnte. Das nahm einem die Arbeit ab. Der echte Mizukage also das Original trainierte hoffentlich, so wie es der Bunshin sagte und Izanagi es auch hoffte. Tja nur wenn der hier nicht das Original war dann wusste der echte Meigetsu nichts von alledem was Izanagi eben dem Doppelgänger gesagt hatte, bedeutete sobald Meigetsu die Informationen erhielt war das sicherlich eine mehr als große Überraschung. Als wenn man einen riesigen Sack voll bitterer Süßigkeiten erhielt, aber eigentlich wortwörtlich Süßigkeiten erhoffte." Was die übergabe anging so stimmte der Doppelgänger Meigetsus zu und Izanagi nickte daraufhin. Dann war eigentlich alles geklärt, weshalb Izanagi seine Akten wieder einsammelte und sich vom Platz erhob: "Also dann...das Original von Euch sollte umgehend die Neuigkeiten erfahren und ich werde mich um die nötigen Angelgenheiten meiner Abteilung kümmern, sowie der jungen Rokkuberu die Waffe übeereichen und sie zu euch...bzw. dem Original schicken. Wir werden uns sicherlich nochmal treffen, daher auf wiedersehen." und nach einer kurzen Verbeugung machte sich der kleine Senju dann auf und verließ das Büro des Kagen und dessen Anwesen.

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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Sa 20. Jun 2015, 13:06

Kage-Bunshin:

Würde dies alles hier noch stehen, wenn dieser Krieg beendet sein wird. Wir Meigetsu noch immer Mizukage des Dorfes sein, wenn Konoha verstanden hätte das es keinen Krieg gegen muss. Würde Meigtesu noch immer die Geschicke des Dorfes leiten trotz jemanden wie Saya, Kratos und den Templern. Hat Meigetsu noch die Möglichkeit seinen Traum für Kirigakure umzusetzen und spielen bereits zuviele dunkle und Böse Mächte gegen ihn. Immerhin braut sich auch im Norden ein Sturm aus Roten Wolken zusammen der nur darauf aus ist Kirigakure zu Schaden. Vieles hatte der Kyori nun mit Izanagi besprochen, Dinge die das Dorf schützen und voran bringen werden. Doch würde Meigetsu soweit kommen um diese Pläne auch umsetzen zu können.
Vor kurzem noch wurde der junge Kage damit konfrontiert das sein persönlicher Traum nicht zu erfüllen ist, da man ihm weiss machen wollte das seine Frau nun tot ist. Nun drohte auch sein Traum für Kirigakure immer mehr bedroht zu werden. Auch wenn Meigetsu von Izanagi viel Rückhalt spürte und darin bestärkt wurde voran zu schreiten und alles nötige zu tun um Kirgakure zu beschützen, so dürfte es für den Mizukage keinen Rückschlag mehr geben. Nach allem was passiert ist musste Meigetsu nun endlich ein Erfolgserlebnis bekommen. Derr Kyori verlor in letzter Zeit zu viel als würde er noch immer jeden Rückschlag einfach so weg stecken können. Noch war der Krieg gegen Konohagakure für den Mizukage kein großer Rückschlag, gab es doch noch keinen Angriff oder Opfer. Mit den Schritten die Izanagi und Meigetsu besprochen hatten könnten diese Opfer verhinderte werde. Die Strategie des Dorfes wurde somit im ersten festgelegt, aber auch jede gute Strategie braucht etwas Glück. Das Glück das der Feind die richtigen Fehler machen würde, auch wäre es wichtig das im Dorf alle nun an einem Strang ziehen. Aber gerade auch dies wird zur ersten großen Schwierigkeit, denn auf die Templer konnte sich der Mizukage wohl nicht verlassen. Auch würden die Templer zu einem gefährlichen internen Feind heran wachsen müsste der Mizukage sie auf einen Schlag vernichten.
Doch alles Erstes wusste der Kage nun genau was er zu tun hatte, so wie der Oinin-Captain hatte er nun seine Aufgaben die er zu erledigen hatte. Dabei Müsste Meigetsu nicht nur die neuen Bauwerke begutachten sondern als erstes auch die Bevölkerung darüber aufklären das Konohagakure ihnen den Krieg erklärt hat. Um die Ernennung von Aiko zu einem Mitglied der Legendären sieben Schwertshinobis müsste sich Meigetsu auch noch kümmern.
Meigetsu atmete tief ein als er dann zum Senju noch sagte „Ich muss zugeben ich habe vor einige Zeit oft darüber nachgedacht wie mein Leben wohl verlaufen wäre wenn ich NICHT Mizukage geworden wäre. Wie wohl mein Leben nun aussehen würde ohne den Kage Titel. Doch trotzdem dem was alles geschehen ist, glaubte ich noch immer an das Schicksal und das dies alle seinen berechtigten Grund hat. Das alles ist nicht einfach so passiert sondern hat einen guten Grund. Auch hoffe ich das manche Fehler nie wieder passieren“
Würde Meigetsu vielleicht ein glücklicheres Leben führen ohne den Titel Mizukage, würde Tora dann seine Frau sein und wäre sie dann vielleicht nicht zu Rhea geworden? Fragen die sich ein Kage in dieser Situation und Lage nicht stellen dürfte. Wie Meigetsu die Liebe zu Tora nicht aufgeben dürfte so dürfte er niemals vergessen was es für ihn bedeutet Mizukage zu sein.
Als Izanagi darauf hinwies das der echte Meigetsu darüber Informiert werden sollte nickte der Kage-Bunshin nur und sagte dann „Er wird so schnell wie möglich vom dem allem hier erfahren und alle besprochene Schritte einleiten“ Als sich der Oinin Captain verabschiedete verbeugte sich auch der Mizukage kurz und dankbar. Nach dem letzten Ereignissen am Dorftor war es gut nun mit Izanagi ein solches Gespräch zu führen. Um alles nun so schnell wie Möglich zu klären erschuf der Kage-Bunshin von Meigetsu einen weiteren Kage-Bunshin. Dafür formte er die Typischen Fingerzeichen für das Jutsu und plötzlich stand ein weiter Meigetsu neben dem Kage-Bunshin.
Mit kurzen Worten erklärte ihm der ältere Bunshin das er hier bleiben soll um die Büroarbeit voran zu treiben und er selbst sich auf den Weg machen würde die Bevölkerung zu informieren.
Somit machte sich der erste Kage-Bunshin der mit Izanagi das Gespräch geführt hatte auf den Weg zum Bau der Hoffnung der im Zentrum des Dorfes stand. Nach dieser Aufgabe könnte er sich auflösen und den echten Mizukage somit über alles informieren.
1. Kage-Bunshin: TBC: wird nachgetragen

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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Takeyama Kano » So 21. Jun 2015, 19:23

Kano hatte das Zimmer verlassen und sie hatte noch einen Ausruf vernommen, zwar wusste sie nicht genau, was der Junge da herausgeschrien hatte, aber er schien noch voller Energie zu sein. Obwohl sein Gesicht nicht so aussah und er hier schon ewig warten musste, neben ihr die vor ihm auftauchte und den zwei Damen, die raus gegangen waren, kam ja noch jemand dazu und ging vor ihm ins Zimmer. Etwas leidtat es ihr ja schon, sie konnte allerdings nichts dafür und reichte ihm den Zettel des Mizukagen. Masuyo stellte sich Kano vor, seine Hand hatte schon nach dem Zettel gegriffen aber ein Danke brachte der Junge nicht über die Lippen. Sie selbst verbesserte ihn darin auch nicht, an ihrem ersten Tag wollte sie keine Debatte wegen Manieren anfangen. Also lächelte sie nur sachte und neigte kurz und knapp ihr Haupt um seine Vorstellung stumm entgegen zu nehmen. Er nannte sich selbst Sprengmeister, ein angehender. Die Wache, die sich mit in dem Raum befand, ein großer dunkel haariger Mann lachte vor sich hin. Das Lachen konnte nicht gedeutet werden, auf wen es gerichtet war, aber Masuyo schien sich selbst zu meinen. Wütend deswegen befahl er dem Mann den Mund zu halten, er beleidigte ihn sogleich auch noch. Aufgebracht, wie er war, schaffte er es dennoch sich bei ihr nachträglich für den Zettel zu bedanken. Gerne hätte Kano noch wissen wollen von dem Jungen, ob er ihr wenigstens die wichtigsten Orte im Dorf zeigen konnte. Aber noch bevor Kano ihren Mund öffnen konnte um einen Laut von sich zu geben war er auch schon auf dem Absatz weggerannt. Nur kurz hob sich ihre helle Augenbraue in die Höhe. Die jungen Leute hatten keine Zeit mehr, so kam es der Jounin zu mindestens vor. Mit dem nächsten Wimpernschlag war er auch schon vergessen, sie wollte solchen Kleinigkeiten nicht nachtrauen, stattdessen wandte sich Kano an den Mann. ''Verzeihung, aber ich brauche dringend eine Taube oder einen anderen Vogel um eine Nachricht zu verschicken. Und dann wüsste ich gerne, an welcher Stelle ich suchen muss, um eine Wohnung für mich zu finden?' Ihre Stimme war leise, ruhig und es schwang ein leichter Unterton der Fröhlichkeit mit. Zuerst überrascht, aber dann freundlich sah der Mann in ihre Richtung und nickte erst einige Male, bevor er auch zu sprechen anfing und dabei mehr seine Hände als seinen Mund gebrauchte. ''Nun sie müssen das Haus in Richtung Westen verlassen und sich dort an die Shinobis wenden, die weiter hinten auf der linken Seite sich um einige Briefvögel kümmern. Für ihre Wohnung bietet sich das Appartmenthaus an, das finden sie von hier aus in südlicher Richtung, drei Straßen weiter müssen sie links und die 6 kleine Straße dann nach rechts. Der Innenhof wird von einer Steinmauer umgeben, sie werden es sicher leicht finden. Kano bedankte sich recht herzlich bei dem Mann und verneigte sich zum Abschied. Unterhalb des Hauses in die Richtung und die man sie schickte, fand sie auch den gesuchten Vogel. Dem sie einen Brief an den Fuß band, mit der Aufforderung das Reich von Mizu no Kuni als neues Reiseziel zu nehmen. In einer guten Woche würden ihre Freunde und Familie hier eintreffen. Auch gab sie einem der Shinobis einen Brief mit für die Wache am Tor. Sie selbst machte sich dann auf den Weg um sich selbst eine Bleibe zu suchen. Zurück am Mizukagebüro und Haus wandte sie sich in die Richtung, in der man sie schickte, es dauerte eine Weile, bis sie den Weg gefunden hatte. Nicht weil sie sich verlaufen hatte, sondern weil es schwer war, sich im Nebel zurechtzufinden. Das war noch Neuland für sie. Mit dem Unterschreiben des Mietvertrages gehörte ihr ein kleines Zimmer, das eine Küche besaß. Zum Baden würde sie also öffentliche Bäder benutzen, aber das war gar nicht so unangenehm. Den so käme Kano auch schneller in Kontakt mit den hiesigen Bewohnern. Nach einem großen Einkauf, füllte sie nicht nur den Kühlschrank sondern auch etwas das Zimmer. Das nun einen niedrigen Tisch besaß und Kissen, auf denen man knien konnte. Viel besaß Kano nicht, aber es reichte aus um zu Leben. Nach dem auch alle anfälligen Arbeiten erledigt waren, wollte sie gerne sich das Dorf ansehen.

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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Yagami Erizabesu » So 12. Jul 2015, 14:20

cf: Stadttor - Kirigakure

Auf dem Weg zum Haus:


Eriza machte genau das, was die Holzpuppe wollte. Sie dackelte gemütlich hinter ihm her und stellte keinerlei Fragen. Das Problem war nur, dass das so dann ziemlich eintönig war. Aber gut, wenn der kleine Mann es so wollte, dann wollte sie ihm auch den Gefallen tun. Doch je mehr sie in das Dorf gegangen waren, desto mehr Leute waren in Richtung Tor geströmt. Dabei hörte sie das Gerede der Leute, irgendwas von einem Kratos und Templern und einer Göttin und solchen Quatsch. Ja für Eriza war das Unsinn, sie glaubte an die Shogurei, an die Schutzgeister ihres Clans und dieser Glaube konnte nicht gebrochen werden. Dennoch schaute sie hinterher und ihre Neugier erwachte. "Senju-san, sind die Leute hier in Kiri sehr religiös?" Das wollte sie nun doch wissen. Ansonsten aber verhielt sie sich ruhig.

Beim Haus des Mizukagen:


Sie kamen gerade an eines der Häuser vorbei, als die junge Yagami plötzlich eine Erschütterung spürte und der Himmel sich rot färbte. "Du liebe Güte. Erst diese Auswanderei und nun das. Euer Dorf ist mehr in Gefahr, als ich vermutet hatte." Dabei legte sie den Kopf schief und dachte nach. "Wenn es doch nur jemanden gäbe, der diesem Dorf hier beistehen könnte." Es musste ein merkwürdiger Anblick für den Bunshin sein, dass eine Nukenin sich so für ein Dorf einsetzte, welches nicht ihr eigenes ist. Doch hatte Eriza bereits Erfahrungen mit Krieg gemacht und kannte die Hoffnungslosigkeit und die Sorgen der Opfer. Plötzlich zwickte sie den Oinin- Kapitän in die Nase. "Wie wäre es, wenn man Kontakt zum Angiris Rat aufnimmt. Die sind ja für Gleichgewicht der Welt und son Zeugs. Dene müsste es doch nicht passen, wenn Kirigakure weg fällt oder nicht? Was meinst du dazu?" Die junge Yagami war ganz aufgeregt von ihrer eigenen Idee und klatschte in die Hände, ehe sie sie dann plötzlich sinken ließ. "Nur wie erreicht man sie?" Betrübt kratzte sie sich am Hinterkopf. "Ich bin wohl doch keine gute Hilfe... Aber mir fällt schon was ein?" Woher Eriza ihren Optimismus nahm, war ihr selbst nicht ganz klar. Aber sie wollte helfen, von ganzem Herzen.
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Vielen Dank an Tina für dieses Set.

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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Mi 15. Jul 2015, 13:35

Kage-Bunshin:
“RUHE!“ schrie Meigetsu laut. Die Faust den jungen Mizukage schlug mit großer Wucht und einem lauten Knall auf dem Schreibtisch auf und alle Anwesenden sahen Schlagartig auf den Kyori. Es war für Meigetsu ungewohnt ein solches Verhalten zu zeigen doch konnte er nun nicht mehr der verständnisvolle und freundliche Mizukage sein, denn viele im Dorf schätzten. Nur selten wurde der ehemalige Daku so laut und so wütend doch gerade wieder einmal sorgte eine groteske Aktion im Dorf dafür das Meigetsu seine Geduld verlor. Im Büro hatten sich nun einige Jonin und einige ältere und hoch angesehene Bewohner des Dorfes versammelt. Eigentlich wollte der Kage-Bunshin die Zeit im Büro nutzen um Akten und Baupläne zu sortieren und zu überprüfen. Damit hatte der echte Meigetsu die Chance endlich zu trainieren und sich weiter zu entwickeln. Aber so wenig wie man oft Meigetsu Zeit lies etwas zu trainieren so wenig Zeit gab man dem gesamten Dorf Kirigakure. Eigentlich hätte Meigetsu auch jeden Tag aufwachen können und sich die Frage stellen, Was wohl heute alles schief laufen wird und wer wohl heute versuchen wird ihm das Leben schwer zu machen. Wie es schien gab es nun auf diese Frage einige genauere Antworten.
Unter der Faust des Kage Bunshin waren nun einige Blätter Papier zerknittert wurde und der Bunshin achtet enatürlich darauf das er mit seiner Kraft den Schreibtisch nicht zerstörte. Als Meigetsu laut um Ruhe bat und auf den Schreibtisch schlug Blickten nun alle direkt auf ihn. Zuerst herrschte ein wildes Durcheinander im Büro. Einige der Anwesenden berichtete dem Kage vom Treiben am Dorftor und stellen ihm dann direkte Fragen wie es nun weiter gehen soll und andere fingen an unter einander heftigste darüber zu diskutieren wie man mit dem allen umgehen soll. Das Meigetsu davon erfuhr was am Dorftor passiert ist lag daran das eine Solche Aktion wie das Abziehen der Templer und verlassen einiger Bewohner des Dorfes nicht einfach so ungesehen passieren konnte. Die Anwesenden Shinobis und Dorfbewohner sahen aus der Ferne was passiert ist oder waren durch Freunde und Verwandte direkt vom Geschehen betroffen. Sie erzählten dem Kyori alles was sie wussten und was sie gesehen und gehört hatten, so das sich Meigetsu wohl ein Bild davon machen konnte.
Dieses durcheinander von Stimmen und Gesprächen half dem Kage-Bunshin von Meigetsu nicht richtig nachdenken zu können. Als erstes muss er die neue Information verarbeiten und realisieren und sich dann im Klaren werden was nun zu tun war.
Es war ein weiterer Schicksalsschlag für den Shinobi der schon langsam nicht anderes mehr gewohnt war. Es gab keinen Bereich seines Lebens in dem er nun keinen Rückschlag erlitt oder Verraten und Betrogen war. Ob nun als Ehemann der von seiner Frau Verraten wurde, als Schwertkämpfer der von seiner Legendären Klinge betrogen wurde oder nun als Mizukage der immer mehr versagte. Für Meigetsu fühlte sich das ganze immer mehr so an als würde er im offenen Meer herumtreiben und das sichere Stück Land würde immer mehr in die Ferne rücken. Egal wie lange er schwimmen würde er würde das Stück Land niemals erreichen. Doch aufhören zu schwimmen war keine Option für den Kyori der noch immer wie dein Dummkopf versuchte seinen Kopf über Wasser zu halten. Vielleicht müsste sich Meigetsu einfach zu einem Fisch werden und sich damit abfinden das er kein Land mehr erreichen wird.
Aber was war nun zu tun, nicht nur Aurion Ktraos und die Templer hatten das Dorf verlassen sondern auch eine Anzahl von Dorf Bewohner. Hätten nur die Templer zusammen mit Kratos und Saya das Dorf verlassen wäre das für Meigetsu ein Problem weniger gewesen aber so verließ ihn auch ein Stück seiner Familie. Der Mann mit dem großem Herzen konnte es kaum glauben das ihn seine geliebte große Familie verlies. Wie konnte es nur dazu kommen das ihn alles verlies das er liebte und das er beschützen wollte. Meigetsu war nun Wütend, Traurig und einfach nur fassungslos wie so etwas passieren konnte. Was war nur aus dieser Welt geworden das man sich auf nichts mehr verlassen kann. Von den Dingen die am Hafen passierten wusste der Kage auch noch nichts, auch war hier am Büro das Bijuu Dama von Minato noch nicht vorbei Gefolgen. Aber was änderte die Dinge am Hafen oder das Dama schon an den bereits passierten Dinge. Die den Weg des echten Frieden und Liebe gingen wurden nun ausgeschlachtet von denen die Hass, Gewalt und Tod über diese Welt bringen werden. Jeder der nach Macht strebt tut dies nur um mit dieser Macht Böse zu tun, für Liebe braucht man keine Macht. Wenn Kirigakure fällt als letzter Ort der Hoffnung nach Frieden und Liebe zwischen den Menschen werden sich die Wölfe die sich um Kirigakure versammelt haben anfangen sich selbst zu bekämpfen und aufzufressen. In dieser Welt ging es nicht mehr um das Shinobi System wie Minato Uzumaki einst sagte sondern nur mehr um Chaos und Anarchie.
Als nun endlich Ruhe herrschte sah Meigetsu mit wütenden Blick in die Versammelte Gruppe vor seinem Schreibtisch.“Dann lasst sie doch gehen“ sagte Meigetsu nur kurz und die Anwesenden sehen sich erstaunt gegenseitig an bevor dann einer der Jonin das Wort ergreift und sagte“ Aber Mizukage-sama wie stehen wir als großes Shinobi Dorf da wenn selbst nun unsere Dorfbewohner das Dorf verlassen und sprecht ihr nicht stets davon das wir eine große Familie sind“ Meigetsu verschränkte nun seine Arme vor seiner weißen und blauen Robe und sagte dann mit ruhiger Stimme. „Hätten nur die Templer und Kratos das Dorf verlassen hätte dies ein Problem weniger bedeutet das aber auch die Dorfbewohner den glauben an Kirigakure verloren haben verstehe ich nicht, ich kann es kaum glauben das so etwas passiert. Aber noch immer glaube ich an meinen, nein an unseren Weg des Friedens und der Liebe, selbst wenn alle das Dorf verlassen und sich diesem falschen Glauben anschließen werde ich meinen Weg weiter gehen. Lasst gehen wer gehen will, wir sind kein Gefängnis. Doch verspreche ich euch, jeder einzelne der Dorf verlässt wird es eines Tage bereuen und versuchen zurück zu kehren“ Diese Worte erstaunten die Anwesenden die sicherlich mit einer anderen Reaktion gerechnet hätten. Gerade als einer der Anwesenden eine Frage stellen wurden veränderte sich der Himmel, besser gesagt die Farbe des Himmels. Darauf hin drehte sich der Kyori um und sah kurz aus dem Fenster.“Mitkommen“ sagte der Mann in der weiß blauen Robe nur und ging dann die Versammelte Gruppe zur Tür des Büros. //Was hat das nun zu bedeutet// Die Gruppe folge Meigetsu der nun die Tür seines Hauses öffnete und heraus ging. Mit seinem Blick sah er kurz in den Himmel dann vor seinem Haus. Meigetsu war erstaunt das er dort Izanagi sah und eine junge Frau mit weißen Haaren. Meigetsu musterte kurz die junge Frau die er nicht kannte und sah dann zu Izanagi. „Izanagi-sama er wundert mich euch hier zu sehen und wer ist diese Frau?“ dann sah Meigetsu wieder in den Himmel und beobachtet die veränderte Färbung.
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Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 15. Jul 2015, 13:59

[s][align=center]MODPOST[/align]

So damit herrscht hier erstmal Poststop und zwar woher weiß der Bunshin so plötzlich alles was am Tor abging? Das funktioniert nicht das einfach so reinzubaun ohne Begründung etc. Das muss geändert werden vorher geht das hier nicht weiter. Ohne Begründung woher die Infos alle kommen ist der Post so nicht möglich. Zuwiderhandlung egal in welcher Form führen zu Verwarnungspunkten.[/s]

Mfg Winry aka Oli


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