Die Große Narutobrücke [Māburu]

Eine arme und kleine Insel nahe Hi no Kunis und dennoch bekannt für das Schifffahrtgeschäft.
Anija

Die Große Narutobrücke [Māburu]

Beitragvon Anija » Mo 14. Jun 2010, 15:24

[align=center]Bild

Die "große Naruto Brücke" ist mit Abstand das wichtigste Monument im gesamten Nami no Kuni und auch das Markenzeichen des Reiches. Benannt wurde die Brücke nach "Naruto Uzumaki", dem ehemaligen Kyuubi-Jinchuuriki und Hokagen. Vor 90 Jahren beendete dieser mithilfe seines damaligen Genin-Teams und seinem Sensei die Tyranei des Gateau und rettete die Brücke vor einer vermeindlichen Sprengung. Als Dank für all das tauften die Bewohner Nami no Kunis die Brücke nach diesem.

An und für sich ist die Brücke gut um die 350 Meter lang und verbindet so das Hi no Kuni mit dem Nami no Kuni.[/align]

Shinmen Kira

Re: [Nami no Kuni] Die Große Narutobrücke

Beitragvon Shinmen Kira » So 25. Jul 2010, 21:22

CF: Mizu no Kuni - Strand

Masamori verabschiedete sich von seinen Freunden und machte sich so schnell es ihm möglich war auf den Weg, die vermeindlichen Übeltäter einzuholen und zu stellen. Er rief sich einen Salamander zur Hilfe, durch welchen er förmlich über das Wasser schoss. Doch wie verfolgt man jemanden, der keine Spuren hinterlässt? Schwierig, musste er feststellen, denn auf dem Wasser gibt es keine Abdrücke. Auch der Salamander konnte nichts erschnüffeln, weshalb er nun auf seinen Instinkt hören musste. "Verdammt", fluchte er, während er weiter überlegte, wo sie nur hin sein konnte und was zur Hölle machten sie in Mizu no Kuni. Masamori hoffte das Sohi seine Nachricht erhalten hatte, doch war auch dies nicht ganz sicher. Bei ihm war sie jedenfalls noch nicht und auch wenn sie nicht auftauchen würde, so würde die Suche nach dem Hyuuga nicht aufgeben. Er war ein verbrecher und das einer von der ganz üblen Sorte. Ihm hatte er zu verdanken, das sich nun in seiner linken Augenhöhle ein Byakugan befand, was ihn immer wieder schmerzlich an diese Nacht erinnerte, an die Nacht in der er so unaufmerksam war und dafür büßen musste. Doch nochmal würde so etwas nicht passieren, nochmal würde er ihm nicht unvorsichtig gegenüber stehen, das war sicher! Der Schwertmeister näherte sich nun der Narutobrücke, welche weiter über das Meer ragte und dort gleichzeitig tronte. sie war schon gute 90 Jahre alt, doch tat sie immer noch erfolgreich ihren Dienst. Da der Treffpunkt die Brücke war und der Salamander langsam aus dem letzten Loch pfiff, beschloss er hier fürs erste zu warten. Schmerzlich musste er in kauf nehmen, das er seine Spur nicht wieder aufnehmen konnte. Der Hyuuga konnte also entkommen, jedenfalls fürs erste, die Suche nach ihm, war noch nicht beendet, sie fing gerade erst an. Er sprang nun an einem Pfeiler empor, um so auf die Brücke zu gelangen. Es dauerte nur wenige Augenblicke, da war er auch schon angekommen, mit einem Sprung hüpfte er über das Gelender und lehnte sich anschließend an dieses. "Fuck ...", schimpfte er leise vor sich hin, während er die Gegend mit dem Byakugan überblickte, doch gab es nichts zu sehen. So würde er nun verbleiben, bis seine Unterstützung eintreffen würde, wenn sie es denn würde.

Sohi

Re: [Nami no Kuni] Die Große Narutobrücke

Beitragvon Sohi » So 25. Jul 2010, 22:05

CF:Kirigakure

Sohi saß auf ihrer treuen und ebenso schnellen Harpyie Emi, die sie in einem rasanten Tempo über das Land trug. Schon nach kürzester Zeit hatten sie den Strand erreicht und rasten nur so über das Wasser hinweg. Sohi kniete auf ihrem Rücken, den Kopf und den Körper nah an die Harpyie gepresst um den Luftwiederstand zu verringern. Wie sie es liebte, diese Freiheit und nicht nur Sohi bereitete dies Spaß auch Emi, die gute Seele ihrer Harpyien genoss die Zeit mit ihrer "Freundin". Emi, schaffst du es noch schneller, keuchte Sohi außer Atem und tatsächlich beschleunigte diese noch um ein gewaltiges Stück. Das Atmen bei einem Tempo über 200kmh wurde deutlich erschwert und Sohi wusste, dass sie es nicht übertreiben durfte ohne gefahr zu laufen irgendwann Ohnmächtig zu werden. Schnell wollte sie zu ihrem Masa gelangen. Einerseits hoffte sie diesen verdammten Kerl zu erwischen und seiner gerechten Strafe zuzufügen. Auf der anderen Seite hoffte sie die beiden nicht auf einem Ort vorzutreffen. Der Anblick vor geringer Zeit in dem Lokal würde sie nicht noch einmal verkraften. Furchtbare Angst hatte die junge Frau gehabt, ihren ältesten Freund, Vertrauten und Geliebten zu verlieren. Emi verlangsamte den Flug und sah besorgt zu Sohi hoch. Ist schon okay! Wir sind eh gleich da hab ich recht? Emi linste zu ihr und nickte knapp. Und schon waren sie bei der Brücke angekommen, die der Treffpunkt sein sollte. Sohi musterte prüfend die Gegend und entdeckte Masamori, er lehnte an einem Geländer. Sohis Herz machte einen Hüpfer und erleichtert sprang sie in einigen Metern höhe von Emi ab. Ihre Lippen formte ein "Danke" und die Harpyie verpuffte. Sohi landete mit einem Bein kniend, dem anderen auf dem Boden gelegt vor ihrem Freund und blickte ihm grinsend in das Gesicht. Ich scheine ja noch rechzeitig da zu sein! Sofort erkannte sie an seiner Mimik, dass seine Stimmung nicht die beste war, sie kannten sich schon so lange und so hätte er ihr nichts vormachen können. Sohi stand auf und streifte ihre Hände an ihrer Hose ab. Er ist entwischt mh? Dies sagte sie relativ tonlos und lehnte sich neben ihn. Am liebsten hätte sie ihm einen Tröstenden Kuss auf die Lippen gedrückt, doch wusste sie nicht so recht ob es in diesem Moment angebracht war.

Shinmen Kira

Re: [Nami no Kuni] Die Große Narutobrücke

Beitragvon Shinmen Kira » So 25. Jul 2010, 22:51

Masamori befand sich nun auf der Narutobrücke, welche Konohagakure mit dem Wellenreich verbund. Dies war der Treffpunkt, den er in der Nachricht an Sohi erwähnte. Unruhig wartete er nun angelehnt an die Brüstung der Brücke, das seine Verstärkung eintreffen würde, doch sollte diese schon ihre Zeit brauchen, die er, nach seinem Ermessen, gerade aber nicht hatte, "wo bleibt sie nur ...", dachte er ziemlich stark angepisst und erwischte sich dann dabei, wie er nervös und angespannt, mit dem Fuß auf und ab klopfte. Anschließend unterließ er dies und konzentrierte sich wieder auf seine Umgebung und das mit einer solchen Genauigkeit das er vermutlich nichtmal eine Armeise übersehen hätte. Plötzlich entdeckte er jemanden, doch war dies lediglich seine Verstärkung, die jedoch besser als nichts war. Noch länger hätte er aber auch nicht warten können, ohne das er einen Tobsuchtsanfall bekommen hätte, da war er sich sicher. Eigentlich ist er ein ruhiger, freundlich und immer zuvorkommender Mensch, doch nicht in dieser Situation. Wenn etwas nicht klappte, so wie er es sich vorstellte, dann konnte er ziemlich schnell zur rasenden Bestie werden, auch wenn man es ihm nicht ansah. Vielleicht war es auch einfach nur die Tatsache, das es sich um den vermeindlichen Hyuuga handelte, mit dem er schon einmal ein Date hatte, was jedoch unglücklich für Masamori ausging. Nun landete Sohi vor ihm näherte sich anschließend. Seine Augen waren geschlossen, doch der Wind verriet ihm wo sich wer aufhielt. Sie lehnte sich neben ihm an das Gitter und Masamori öffnete nun seine Augen. Ein böser Blick sollte die Schwertmeisterin streifen, denn die Laune ihres Geliebten war gerade unterirdisch. Er machte einen Schritt nach vorne und drehte sich anschließend zu ihr, "ja ... ja ... so kann man das ausdrücken, er ist entwischt und in wiefern du denkst rechtzeitig zu sein, verstehe ich nicht", sagte er angefressen und rieb sich mit einer Hand über das Gesicht. Nun lehnte er sich nach vorne und stützte seine Arme auf das Gelender, während sein Kopf nun auf seinen Armen platz finden sollte. "Haaaah...", seufzte er und bemerkte, das er sich nicht gerade Shinobihaft verhielt und das vor allem seiner Freundin gegenüber nicht solche Ausbrüche haben sollte, doch wurmte es ihn sehr, das dieser Knilch erneut abhauen konnte. "Wie gehts nun weiter? Zurück nach Kiri werde ich so nicht gehen ...", machte er sofort klar und hob den Kopf wieder, während sein Blick in die Ferne ging. "Ich war leichtsinnig an diesem Abend und dir hätte etwas schlimmes passieren können, nur weil ich mich nicht unter Kontrolle hatte", sagte er entschuldigend und machte damit auch klar, was einige der Hintergründe waren, warum er so versessen darauf war, diesen Menschen zu finden und unschädlich zu machen. "Hast du eine Idee, wie es nun weiter gehen kann, oder hast du sonst irgendwelche fragen?", entgegnete er ihr und wartete darauf, das sie anfangen würde zu sprechen, während seine Hände zu Fäusten geballt waren. Eines war sicher, sollte er ihn jemals finden, dann würde die Hölle auf Erden für den Hyuuga losbrechen.

Sohi

Re: [Nami no Kuni] Die Große Narutobrücke

Beitragvon Sohi » So 25. Jul 2010, 23:11

Sohi wurde unwirsch von ihrem Freund begrüßt. Regelrecht angeschnauzt, dachte die Kunoichi und ihr Gesicht zeichnete eine Missbilligende Miene. Was konnte sie denn dafür, sie hatte so schnell gehandelt wie sie konnte. Wer weiß welcher Zeitraum zwischen dem Abreisen Masas und dem Zeitpunkt an dem sie den Brief las verging. Doch dies teilte sie ihm besser nicht mit auch wenn es ihr auf den Lippen brannte. Sie war normalerweise nicht die Art Frau die sich grundlos anpfeifen ließ und dies einfach so billigte. Doch war dies eine Ausnahmesituation. Sie konnte die Anspannung und Unzufriedenheit gut nachempfinden. So ließ sie sich also nicht die Laune vermießen und entschied, dass sie nun eben optimistisch für zwei sein musste. Gestresst rieb sich Masa mit den Händen über das Gesicht und Sohi schaute auf dieses unschöne Schauspiel. Dies passte so rein gar nicht zu dem Masa den sie sonst so kannte. Doch war sie auch froh, dass er sich vor ihr nicht verstellte sondern seine wahren Empfindungen hinaus ließ. Sein Kopf ruhte mitlerweile auf seinen Händen und auf dem Geländer und Sohi ließ ihren Kopf nach hinten Kippen, sodass sie geradewegs zu den Wolken und dem strahlenden Sonnenschein hinauf sah. Masa teilte ihr nun seine Sorgen und Vorwürfe bezüglich des besagten Abens mit und Sohi erwiederte mit liebevoller aber bestimmter Stimme, mir könnte jederzeit etwas passiere, ich bin eine Kunoichi, der Boden könnte sich nun auftun und ich würde womöglich in den Fluten ertrinken! Sie grinste und sagte dann etwas spöttisch dazu, sowas würde einer guten Schwimmerin wie mir zwar nie geschehen aber wer weiß. Wir haben uns beide für diesen Weg entschieden also mache dir keine Gedanken. Innerlich dachte Sohi, du verdammter ... natürlich mache ich mir auf jeder Mission, bei jedem Kampf dieselben Gedanken und Sorgen. Dies ließ sie sich aber nicht anmerken. Was er nun brauchte war keine weinerliche Begleiterin! Davon war sie überzeugt. Was wir nun tun... mmmmh. Sohi schloss kurz die Augen und dachte nach. Sie versuchte einen kühlen und berechneten Kopf zu behalten. Tatsache ist das wir seine Spur ohne Hilfe nicht weiter verfolgen können, vermutlich. Er dürfte schon Gott weiß wo sein, möglicherweise. Wir können nur spekulieren. Tatsache ist auch, auch wenn ich es nicht zugeben möchte, er ist ein Fähiger Shinobi auch wenn seine Ideale eher schändlich sind. Wir haben uns beim Mizukagen abgemeldet, es würde uns also niemand in nächster Zeit missen. Aber wo sollten wir mit der Suche beginnen? Sohi sah abschätzig zu Masa. Diese letzte Frage war sehr schwerwiegend und würde über die Zukunft entscheiden.

Shinmen Kira

Re: [Nami no Kuni] Die Große Narutobrücke

Beitragvon Shinmen Kira » So 25. Jul 2010, 23:40

Masamori blickte in die Ferne und lauschte den Worten von Sohi. Sie sagte das ihr jederzeit etwas passieren konnte und das dies nunmal der Weg der Shinobi sei, den sie letztlich beide eingeschlugen hatten. Erneut seufzte er und legte den Kopf wieder auf seine Hände zurück. "Da war es aber was anderes! Dir hätte wegen meinem Leichtsinn etwas zustoßen können, da hat der Zufall seine Hände sicher nicht im Spiel...", entgegnete er ihr, doch musste er ihr gleichzeitig auch zustimmen, denn sie hatte Recht mit der Aussage, dass das Leben eines Shinobi schnell vorbei sein konnte, immerhin waren sie nicht mehr als Waffen auf zwei Beinen, die ein Dorf und das Land nutzt um sich zu verteidigen. Anschließend ging sie darauf ein, wie es nun weiter gehen könnte, doch wusste auch sie nicht so recht wie es nun weiter gehen würde. Es war wie die Nadel im Heuhaufen finden, eine fast unmögliche Aufgabe. Die Welt war groß und er konnte überall stecken, eine Erkenntnis, die er nicht gerne fasste, die aber dennoch der Wahrheit entsprach. "Du meinst also wir sollen uns von Land zu Land durchfragen?", sagte er und hob den Kopf wieder hoch, während ein fragender Blick die Augen seiner Freundin schneiden sollte. "Fähig hin oder her, hätte ich keinen im Tee gehabt, dann wäre er nun geschnetzeltes, da kannst du Gift drauf nehmen - natürlich metaphorisch, du sollst natürlich kein Gift nehmen", korrigierte er sich gleich mit entschudligendem Blick und rückte etwas näher an sie heran. Nun stellte er sich auf und lehnte sich ebenfalls an das Geländer neben Sohi, welche den Kopf in den Nacken gelegt hatte und in den Himmel starrte. "Die Suche beginnen...", wiederholte er sie und dachte kurz darüber nach. "Also er ist einer der Hyuuga, das steht fest und diese sind in Konoha sesshaft, was wohl unser erstes Ziel gerade ausgemacht hat", sagte er nachdenklich und witterte eine erneute Chance ihn vielleicht doch zu finden, was ein leichtes Lächeln in ihm hervor rief. "Lass uns nicht trödeln", sagte er knapp, zupfte seine Klamotten zurecht und zwickte seiner Freundin frech in den Po.

TBC: Laubwald und Wiesen

Sohi

Re: [Nami no Kuni] Die Große Narutobrücke

Beitragvon Sohi » Mo 26. Jul 2010, 15:32

Klar war es was anderes, dachte sich Sohi, aber trotzdem sollte er sich darum keine Gedanken mehr machen. Geringschätzig hob die junge Frau die Schultern, seis drum. Gestern war Gestern und Heute ist Heute! Sie ließ ein helles und frohes Lachen hören und strich sich einige Haarsträhnen aus dem Gesicht, die der Wind dorthin geweht hatte. Sohi hatte Achtung vor den Fähigkeiten der Hyuuga und entgegnete deshalb ihrem Freund nichts darauf, als er meinte den feindlichen Mann ohne Probleme erledigen zu können, wäre er nicht angetrunken gewesen. Natürlich hielt sie ihn für einen der besten Schwertkämpfer des Landes, wenn nicht der Beste. Doch war ihr dieser Clan, stammend aus Konoha so fremd, dass sie den Mann nicht so recht einschätzen konnte.
Anscheinend hatte ihr Freund nun neuen Mut geschöpft und zupfte seine Kleidung zurecht. Mit den Worten "lass uns nicht trödeln" und einem frechen Kniff in den Po von Sohi machte er sich auf den Weg. Sohi entgegnete ihm ein empört gespielte, hey Freundchen! Das ist belästigung am Arbeitsplatz ,und lief ihn mit schnellen Schritten hinterher.


TBC: Laubwald und Wiesen

Jiro Arita

Re: [Nami no Kuni] Die Große Narutobrücke

Beitragvon Jiro Arita » Mi 15. Sep 2010, 18:02

CF: Hi no Kuni, Waldgebiet

Maresuke kratzte sich am Kinn und schaute nachdenklich auf die große Brücke die Nami no Kuni mit Hi no Kuni verband. Ansich war er noch nie wirklich in Mizu no Kuni doch war er schon einige Male im Reich der Wellen gewesen, durch Mission. Zwar waren dies nicht sonderlich schwere gewesen und so hatte Maresuke ein gutes BIld von diesen freidlichen Reich. Zwar waren hier einige Banditen am Werk, welche meinten das sie hier die stärksten waren. Seine Letzte Mission hatte beinhaltet das er einer dieser Gruppen beschatten und zerschlagen sollte, dies hatte besser geklappt als man vorher gedacht hatte.
Diese Banditen hatten viele bauern hier überfallen und sich dann in einen Wald zurückgezogen in welchen Maresuke ihnen einfach mal gefolgt war, danachw ar die Mission vorbei gewesen, natürlich erfolgreich.
Nun aber war der Jounin nur auf der Durchreise und deswegen gin er es sofort an. Aiko fragte ihn ob er schon mal hier gewesen war. Er nickte kurz und schaute auf das Dorf auf der anderen Seite der Brücke. "Jaaa... einige Male... Nami no Kuni ist ein schönes Reich... und wäre Mizu no Kuni nicht da... würde Konoha sicher viel mehr hier agieren. Mit sicherheit. Aber naja... Die Leute wissen das wir Konohanin es drauf haben, und die große Narutobrücke, die nach dem ehrenwerten Hokagen Naruto Uzumaki-sama, benannt wurde, daher wurde ich einige Male hier her für Missionen geschickt...", sagte er und drehte sich um, "Aber in Mizu no Kuni war ich auch noch nicht... zumindest nicht in Kirigakure. aber ja.. ich kenne eine schöne Herberge... in der ich immer gastiere wenn ich im Reich bin. Keine Angst... wir brechen zwischen 10 und 11 Uhr auf... also kannst du ausschlafen..."
Er kratzte sich verlegen an der Wange und drewhte sich wieder zur Brücke. "Okay... also auf gehts...", sagte er und ging los.
Nun waren sie auf der BRücke und langsam gingen sie auf die andere Seite. Maresuke atmete tief ein und schaute in den dunkelen Himmel, der noch keine Sterne zeigte. Er mochte die feuchte Luft der Küste und genoss es hier zu sein. Zwar war es schade das er nicht lange hier sein konnte, aber vielleicht würde er morgen früh ein wenig trainieren. Doch weiter dachte Maresuke nicht nach, und viel mehr passierte auch nicht während sie die Brücke überquerten. Aiko schien sich nicht wohl zu fühlen, daher machte der Arita doch ein wenig Tempo.
Als sie nun auf der anderen Seite waren deutete Maresuke an ihr zu folgen. Er würde sie nun zu seiner "Lieblings" Herberge, die sich im ersten Dorf nachd er Brücke befand, führen wo sie übernachten würden.

TBC: Nami no Kuni, Gasthaus zur freundlichen Robbe

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Re: [Nami no Kuni] Die Große Narutobrücke

Beitragvon Kashha » Sa 18. Sep 2010, 17:35

Also stimme die Gerüchte. Es soll schön sein – wenn das Regenwetter nicht wäre, wäre ich sicherlich auch oft in diese Region gekommen. Denn soweit ich mich erinnern konnte bin ich selten hier in der gegend gewesen. Denk ja nicht, ich hätte mich gedrückt. Meine Teamkollegen wollten mit mir nur nie hierher gehen. Und herzlichen Glückwunsch du stotterst nicht mehr wie mir auffällt… schön! Auch wenn irgendwie jetzt das typische von dir weg ist, aber angenehmer mit dir zu reden.“ Er würde sie also ausschlafen lassen? Tja doch wenigstens eine gute Sache und schön sollte die Herberge auch sein? Nun sie würde sich überraschen lassen, all zu schlimm würde es wohl nicht sein.
So dumm, dass sie sich keine Taschenlampe oder irgendsoetwas eingesteckt hatte, immerhin konnte sie nicht lesen in dieser Dunkelheit. Das Sternenlicht war auch noch nicht verhanden, wie schade. Nur das Mondlicht und die entfernten Lichter der Stadt spendeten ihnen ein wenig Licht. Würde sie wohl im „Hotel“ ihre Aufzeichnungen lesen bzw. vervollständigen.
Die Luft roch feucht, nach Wasser also irgendwie, tja solange es also nicht vom Himmel runter kam hatte sie damit keine Probleme. Maresuke hingegen schien dieses Wetter zu mögen. War schon interessant wie unterschiedlich sie doch waren…
Dann machte Maresuke jedoch doch Tempo und führte sie auf der anderen Seite zum Gasthaus.
Hey Maresuke, meinst du, du hättest was dagegen, wenn ich morgen früh noch etwas in der Stadt erledigen würde? Ich wäre auch wieder zur Abreisezeit an der Herberge!“

tbc.: Maresuke nach!
[align=right]Reden [sub]Heimatsprache[/sub] ♒ Reden [sub]eure Sprache[/sub] ♒ Denken Andere [sub]Heimatsprache[/sub] ♒ Andere [sub]eure Sprache[/sub][/align]

[align=center][font=Bradley Hand ITC]Blutverschmierte Hände, alles voller Blut, soviel Blut. Es ist eure Schuld, eure Schuld.[/font][/align]

Amaya Uchiha

Re: Die Große Narutobrücke [Māburu]

Beitragvon Amaya Uchiha » Sa 14. Apr 2012, 17:41

[align=center]CF: 波 Nami no Kuni - Das Reich der Wellen 波 - Taverne zur fröhlichen Robbe [Māburu][/align]
Amaya war nicht wirklich motiviert wieder über eine Brücke zu gehen, nachdem sich dies das letzte Mal wirklich endlos hingezogen hatte. Aber sie hatte nicht wirklich eine andere Wahl, außerdem wollte sie sich nach dem leckeren Frühstück auch ihre Laune nicht verderben. Es war noch am Morgen und die Luft war angenehm kühl als die beiden Gefährten die Brücke nach Konoha betraten. Sie hoffte dass sie gegen Mittag oder wenigstens am Nachmittag dort ankommen würde. Sie wollte sich nicht unnötig lange in Konoha aufhalten, auch überlegte sie schon wie sie am besten zum Hokagen ging und wann. Immerhin war sie erst vor ein paar Tagen bei ihm gewesen und sie hatte herzlich wenig Lust nun wieder dort aufzutauchen, sie mochte solche Besuche nicht und zögerte sie meist ziemlich lange hinaus. Während sie also auf dem Weg nach Konoha war und in ein tiefes Schweigen verfallen war dachte sie darüber nach wie sie dem Ganzen nun doch irgendwie aus dem Weg gehen konnte, allerdings fiel ihr nicht wirklich eine Lösung für das Problem ein. Egal wie sehr sich die junge Frau anstrengte es fiel ihr nichts ein wie sie sich drücken konnte. Demnach finster war nun auch der Gesichtsausdruck der jungen Damen. Ihre Gedanken drehten sich im Kreis während sie einen Schritt vor dem anderen setze und dem monotonen Flügelschlag ihres Begleiters über ihr Lauschte. Auch dieser war sonderlich still, was wohl daran lag das er im Gegensatz zu Amaya nicht wirklich gut geschlafen hatte und auch mies gelaunt war. So schwieg er lieber bevor das Ganze – wieder einmal – in einem Streit ausarten würde. Die kühle Luft des Meeres war ein strenger Kontrast zu dem eigentlich sehr heißen Wetter hier und mit jeder Meile die sie Konoha näher kamen wurde es auch wärmer und die Luft trockener. Yoru hielt sie stille schließlich nicht mehr aus die zwischen den beiden herrschte und fing an ein Lied zu pfeifen, zumindest versuchte er es, den Pfeifen war nicht wirklich eine seiner Stärken. Noch dazu war er zurzeit eine Katze und Katzen konnten bekanntlich nicht wirklich pfeifen. Wie mach ich es nur das ich den Hokagen nicht sehen muss und trotzdem die Schriftrolle abgebe…wie nur…los Amaya denk nach…oh Gott dieses nervige Tier, wieso kann es nicht einfach still sein, na warte wenn ich. Ruckartig blieb die Uchiha stehen. “Nanu?“ “Natürlich, das ist es…warum bin ich nur nicht schon früher darauf gekommen?“ “Sayuri?“ “Die Lösung lag direkt vor meiner Nase, hach ich Dummerchen…“ Die Uchiha kicherte und Yoru sah sie nur weiter verdutzt an. “Ne, Yoru mein kleiner hör mal, ich habe einen Auftrag für dich.“ Sie grinste ihn zuckersüß an was dazu führte das die Fledermaus sich unwohl in ihrer Haut fühle. “Wie wär’s wenn du die Schriftrolle zum Hokagen bringst und wir uns vor Konoha wieder treffen, du bist so viel schneller als ich. Ja?“ Natürlich gefiel es ihm nicht als Brieftaube missbraucht zu werden, aber in einem Punkt hatte sie Recht, so waren sie schneller. Also stimme er dann doch nach einer kurzen Diskussion zu, Amaya schrieb einen Brief mit einer Erklärung und gab ihm die neu versiegelte Schriftrolle. Gleich machte er sich auf den Weg zur Residenz.

[align=center]TBC Yoru: 火 Hi no Kuni - Reich des Feuers 火 - Konohagakure no Sato – Residenz des Hokagen[/align]
Amaya hingegen hatte sehr wenig Lust sich wieder zum Hokagen zu begeben, sie machte sich schoneinmal auf den Weg, wenn von Konoa, allerdings in etwas langsamaren Tempo. Ab und zu machte sie Pausen um ihren Begleiter wartete, außerdem musste sie überlegen wo sie als nächsten hinwollte. Ihr Ziel war klar, sie musste Kenji finden, nur verstand der es nicht gefunden zu werden, also durfte die Suche nicht leicht werden. Aber Aufgeben war nicht ihr Ding, sie würde sich einen Plan überlegen so viel war klar. So schlug also auch die schöne Uchiha, welche immer noch verwandelt war, den Weg weg vonKonoha ein, Sorgen das Yoru sie nicht finden könnte machte sie sich nicht, immerhin fand er sie immer, egal wann und wo. Auch wenn er eigentlich nicht mehr viel sah, so konnte er sie immer aufspüren. Besonders jetzt da er wieder in seiner normalen Form war. Es würde den Hokagen sicher nicht gefallen wenn plötzlich eine blaue Katze bei ihm auftauchen würde, deshalb hatte sie ihn gebeten sich vorher zu verwandeln.

[align=center]TBC Amaya: 土 Tsuchi no Kuni - Das Reich der Erde 土- Das Halbland Umgebung[/align]

Anija

Re: Die Große Narutobrücke [Māburu]

Beitragvon Anija » Mo 16. Apr 2012, 22:16

[align=center]CF: Nami no Kuni -> Die Brücke nach Mizu no Kuni[/align]

Am Abend hatten sie es dann doch geschafft. Die mit Abstand längste Brücke dieses Kontinents hatten sie hinter sich gelassen, ohne jegliche Probleme, Hinterhalte oder Sonstiges. Es war eigenartig, da stimmte doch was nicht. Warum wurde sie nicht überfallen? Als ob er nicht wüsste, wo sie sich herumtriebe. Zu lächerlich das Ganze... irgendwo war da doch ein Harken. Anija wusste dies und zebrach sich darüber ihr kleines Köpfchen. Natürlich war sie froh die Wanderung heil überstanden zu haben und nun leichten Herzens sicher Fuß auf dem Festland zu haben, doch wusste sie einfach instinktiv, dass da etwas nicht stimmte. Nun ja, wie bereits beschrieben hatte sie es zum Abend des Tages hin geschafft die Brücke zu überqueren. Ein letztes Mal hatte sie auf das Meer zurück geblickt, denn wenn sie sich die Karte und ihre Reiseziel so ansah, so würde sie auf die Schnelle das Meer nicht mehr zu Gesicht bekommen. Allerdings wollte sie auch keine Pause einlegen, zumindest keine richtige. In dem kleinen Dorf des Nami no Kuni hatte sie nur Halt bei den Markplätzen gemacht, um neuen Hafer für Yokaze, neue Nahrung für sich und was zu trinken einzukaufen. Zwar hatte sie auf ihrem Weg einige Gasthäuser gesehen und die Sehnsucht, wieder in einem weichen Bett schlafen zu dürfen, war sehr groß, doch konnte sie sich einen solchen Luxus im Moment nicht gönnen. Erst einmal musste sie noch etwas ihre Spuren verwischen, aus dem Sichtfeld Anzus verschwinden, erst dann konnte sie sich dem Hauptziel ihrer Reise widmen: Die Beschaffung der Reagenzien, das Kennenlernen ihres Erbes und die Siegel-Ausbildung. Einzig diese Faktoren hatten sie in die Welt rausgetragen und sobald sie sich sicherere fühlen konnte, würde sie sie beginnen abzuarbeiten, Stück für Stück. Ohne unnötig weitere Blicke auf sich zu müssen, dass allein nur wegen Yokaze und aufgrund seiner recht ungewöhnlichen Fellfarbe, verließ sie die Markstraße so früh sie konnte und suchte sich auf einer kleinen hügeligen Wiese einen Platz am Fluss. Mittlerweile war es wieder dunkel geworden. Die Sterne blitzten am Himmelszelt und der Mond stach aus ihnen heraus wie eine Sichel. Sie befanden sich nahe der 'großen Narutobrücke' am Ufer und machten eine Pause. Genüßlich fraß Yokaze vom saftig grünen Gras und trank aus dem Fluss. Hafer schmeckte zwar auch gut, doch nichts ging tatsächlich um frisches aus der Natur. Anija war müde, gerne würde sie sich nun ein wenig zum schlafen in das Gras legen, doch sollten sie so schnell wie möglich weiter. Die Leute hier hatten sie gesehen und es war mit Sicherheit keiner davon abzuhalten jemanden Fremdes von einem blauhaarigen Mädchen mit einem schneeweißen Hirschtier zu erzählen. Dennoch schaffte sie es nicht sich vom dösen abzuhalten und wäre die goldene Flugkugel nicht gewesen, welche ihr zwei Klappse mit dem Schwanz ins Gesicht gab, so wäre sie höchstwahrscheinlich eingenickt. Nicht nur sie, auch Yokaze war etwas erschöpft, schließlich musste er sie oft tragen. Nachdem ausgiebigen Mal jedoch, wirkte er wieder topfit, zumindest fit genug um die Nacht tief in den Wald des Hi no Kunis durchzureiten. Drum erhob sich das Mädchen, klopfte sich etwas Gras vom Körper und ging zu Yokaze rüber. Wir sollten weiter. Wenn wir im Hi no Kuni erstmal sind, dann können wir uns eine längere Pause gönnen. Sanft tätschelte sie ihrem treuen Gefährten den Kopf, welche daraufhin nur ein kurzes schnaufen von sich gab, kurz den Kopf schüttelte und sich dann von dem Mädchen zur Brücke führen ließ. Am Fuße dieser setzte die Blauhaarige wieder auf und anfangs im langsamen Schritt betraten sie die Überführung. Relativ munter flog die Kugel dabei neben sie her, kein Wunder, denn er, sie oder es hatte in der gesamten Zeit den meisten Schlaf bekommen. Auf Circa der Hälfte der Brücke, ging Yokaze wieder in einen schnellen Lauf über und so legten sie ihre Strecke im eiligen Tempo zurück.

[align=center]TBC: Hi no Kuni -> Umgebung -> Waldgebiet[/align]

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Re: Die Große Narutobrücke [Māburu]

Beitragvon Amon » Mi 15. Jun 2016, 15:43

[align=center]~World Destroyer~[/align]

CF: Konoha Tor

Nachdem der Weltenverschlinger das Kampffeld mit einem "Versprechen" verlassen hatte zog es ihm zurück nach Ame-Gakure. Die Truppen des dunklen Lords waren erfolgreich gewesen und gemeinsam mit seiner Herrlichkeit höchst selbst breitete sich der Einfluss Amons aus wie eine Krankheit die man nicht bekämpfen konnte. Nach und nach fielen die freien Länder die nicht unter dem großen Schirmschutz einer Fraktion standen in die Klauen des Feindes. Amegakure, Kusa no Kuni, Ta no Kuni und schließlich bereitete sich der größte Feind unsere Welt darauf vor ein Zeichen zu setzen. Etwas was selbst das dümmste Geschöpf dieser Welt verstehen würde. Auf dem Rücken des mächtigen aegischen Gottes bewegte sich Amon zur großen Naruto Brücke. Er hatte in den Erinnerungen seiner Diener gesehen was dieses Bauwerk für eine Bedeutung hatte und wohin dieses führte. Amon führte seinen Arm hoch und Ra stoppte seine Bewegungen auf dieses Zeichen hin. Der aegische Gott hielt sich weiter mit mächtigen Flügelschlägen in der Luft und sein neuer Herr breitete seine Arme aus. "Hoffnung war eure Waffe, nun seht wie diese sich in Verzweiflung wandelt." Er wusste natürlich das ihn hier Niemand hören konnte, aber sie würden sehen...sie würden spüren und schlussendlich verstehen. Amon erschuf einen Schattendoppelgänger mithilfe des Kage Bunshin no Jutsu und begab sich selbst in eine Art Meditation. Mithilfe des seiun no chikuseki würde er sein Chakra regenerieren. Die Macht des Nebels strömte durch seinen Chakra und würde die Erschöpfung ausgleichen die er durch die Technik erleiden würde, die sein Bunshin einsetzen sollte. Dieser konzentrierte sich und kurz darauf streckte der Doppelgänger beide Arme vor sich. Direkt in Richtung dessen was am Ende der Brücke lag. Bis er diese aufeinander presste und eine hoch konzentrierte Kugel aus seiun Chakra entstehen würde. Je weiter er seine Klauen voneinander weg führte desto stärker wurde die Ansammlung von Chakra in der Mitte. Der Doppelgänger bewegte sich nun vor und stürzte in die Tiefe hinab. Amon selbst machte eine Handbewegung und der mächtige Ra setzte sich in Bewegung. Der Bunshin selbst leitete immer mehr Chakra im freien Fall zwischen seine Hände und als er die Brücke berührte verpuffte der Bunshin und die Kugel löste sich von seinem Leib. Sofort gab diese mehrer Impulse von sich und ein Portal welches direkt mit der Macht des Nebels verbunden war entstand. Es weitere sich bis auf eine beachtliche Größe heran. Das Portal würde gewaltige Mengen aus seiun Chakra in die Welt der Shinobi entlanden und dies brachte eine absolut verheerende Zerstörung mit sich. Amon selbst hatte sich auf dem Rücken des geflügelten Drachen des Ra in Bewegung gesetzt. Er regenerierte sein Chakra in der Luft welches er gerade verbraucht hatte (9x extrem hoch = 9 fach extreme Schäden // Wirkungsbereich 10,24 KM Radius). Amon spürte wie sein Chakra ihm geraubt wurde, nun war es an der Zeit sich zu erholen. Ob seine Botschaft verstanden werden würde? *Ihr seid närrische Kinder , die glauben etwas verändern zu können. Wenn ich es will zerfällt alles zu Staub. Doch dies ist meine Herausforderung , mögen die klügsten Köpfe unter Euch sie erkennen.* Der Weltenverschlinger zog sich selbst zurück, er würde nun nach und nach alle Reiche dieser Welt zerreißen und Freunde, Familie , Liebste gegeneinander treiben um dieses Geschwür mit Namen Hoffnung endlich vollständig aus den Herzen aller Lebewesen hier zu verbannen. Sie sollten sie akzeptieren, seine Lösung aller Probleme. Das Ende der Welt sich herbei sehen, denn nur dann würde der ewige Schmerz ein Ende finden. Nach einer Weile würde das seiun Portal explodieren und extreme Mengen des Nebelchakras heraus treiben. Die gesamte Umgebung wäre davon betroffen. Der Nebel würde alles verschlingen, die mächtige Naruto Brücke, das friedliche Nami no Kuni. Ja sogar Teile von Uzushio.....alles würde im Inferno des Nebels unter gehen. Es gab kein Entkommen vor dem Weltenverschlinger und seiner Lösung. Der Zyklus des Leids konnte nur durch ihn ein Ende finden. Warum sich an etwas klammern was einem so viel Schmerz brachte? Amon wusste bereits welches Ziel er als nächstes verfolgen würde. Es gab göttliche Mächte hier , zumindest jene Wesen die sich in einen solchen Stand erhoben hatten. Amon wollte diese treffen und ihre Hoffnung zermürben. Sie sollen Sklaven seines Willens werden um zu verstehen das nur er sie retten konnte. Doch zuvor musste seine ewige Armee an Stärke und Macht gewinnen und er wusste genau welcher Teufellei er sich hier bedienen würde. Das Ende war nah.....


TBC: Myobokuzan die Froschwelt


[hr]

Name: seiun no chikuseki ("Ansammlung des Nebels")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: sōjū seiun, keitaihenka, Ninjutsu 10
Beschreibung: Beim seiun no chikuseki zieht der Anwender eine gewaltige Menge von seiun Chakra in seinen Körper hinein um seinen eigenen Chakrahaushalt aufzufrischen. Die Anpassungsfähigkeit von seiun Chakra wird sich hierbei zu nutze gemacht. Durch die enorme Konzentration von seiun Chakra kann dies für nicht Asari schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Der Anwender kann so viel seiun Chakra in seinen Körper ziehen um theoretisch seinen gesamten Chakrahaushalt zu regenerieren. Pro Post wird eine extrem hohe Menge an Chakra wiederhergestellt. Während der Anwender das Chakra sammelt und in seinen Körper fliesen lässt wird er durch die Macht des seiun Chakras leicht angehoben, er scheint zu schweben. Gleichzeitig kann der Anwender während dieses Prozess sich auf nichts Anderes konzentrieren und ist wehrlos solange.


Name: E.N.D
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: hoch + variabel (sehr hoch bis X extrem hoch)
Voraussetzung: sōjū seiun, keitaihenka, Ninjutsu 10, Ausdauer 10+ 1000%
Beschreibung: Die Technik mit Namen E.N.D ist die mächtigste im Arsenal von Amon. Hierbei benötigt der Uralte deffinitiv eine Ausdauer von 10+ 1000% um diese Technik anwenden zu können. Erst wenn in seinem Körper solche Mengen an Chakra gesammelt sind und er durch das Shinten seine "vollkommene" Form angenommen hat ist er dazu in der Lage seiun Chakra für diese Technik so zu konzentrieren. Hierbei schlägt Amon seine Hände zusammen und erschafft eine Kugel aus hoch konzentriertem Chakra. Je nachdem wie viel Chakra in diese Kugel gelegt wird desto verheerender sind die Auswirkungen der Technik. Die Kugel löst sich vom Körper des Uralten ab und erschafft ein Portal aus seiun Chakra. Amon legt nun so viel von seinem Chakra wie benötigt (mindestens sehr hoch) in diese Technik und das Portal stößt seiun Chakra aus seiner Dimension in die Welt ab in der gleichen Menge wie Amon in das Portal geleitet hat. Das Portal selbst brauch hierfür 2 Posts und es kann nur geschlossen werden wenn eine gleiche Chakramenge in das Portal selbst tritt. Wird das Portal nicht geschlossen richtet es Schäden an der Umgebung an die dem verbrauchten Chakra entsprechen. Dieses Portal ist auch die einzige Möglichkeit das Amon eine Welt wieder verlassen kann. Innerhalb des seiun verflüchtigen sich anschließend seine geraubten Kräfte.
sehr hoch: Explosionsradius 13 Meter, Schäden sehr schwer.
extrem hoch: Explosionsradius 20 Meter, Schäden sehr schwer.
pro weiterem extrem hoch: Schadensausmaß und Größe verdoppelt.


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