Nami no Kuni

Eine arme und kleine Insel nahe Hi no Kunis und dennoch bekannt für das Schifffahrtgeschäft.
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Minato Uzumaki
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Nami no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 3. Mai 2010, 21:29

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    [x] Name: Nami no Kuni ("Das Reich der Wellen")

    [x] Allgemeine Beschreibung:
    Nami no Kuni ist eine Insel, die lediglich dank einer riesigen Brücke mit dem Festland, Hi no Kuni, aber auch mit Mizu no Kuni verbunden ist. Die Bewohner der Insel leben relativ einfach. Zwar erlebten sie einen wirtschaftlichen Aufschwung, seit sie dank der großen Naruto-Brücke eine Verbindung zu dem Festland besaßen, dennoch ist der Großteil der Bevölkerung arm, da die Insel vorwiegend von Fischern besiedelt ist. Die Einwohner leben hauptsächlich vom Handel mit Mizu no Kuni, weswegen sie eine enge Beziehung zu dem Großreich halten. Im Grunde ist Nami no Kuni nicht nur ein Reich, sondern so gesehen ein einziges Dorf, da es aufgrund der geringen Fläche nur Platz für ein Dorf gab. Das Land liegt zwischen Hi no Kuni und Mizu no Kuni, wobei es näher an ersterem ist. Da die Insel so klein ist und über keine schlagkräftigen Truppen verfügt, kommt es oft vor, dass Nami no Kuni von kleinen Räuberbanden überfallen wird. Auch dies trägt selbstverständlich zur Armut der Bevölkerung bei. Hi no Kuni versucht den Überfällen mit dem Senden von Shinobis aus Konoha entgegenzuwirken, weswegen sich in Nami no Kuni häufig Ninjas des Dorfes versteckt unter den Laubblättern befinden. Nami no Kuni macht sich die Mühe, um den kompletten wirtschaftlichen Verfall des sowieso schon armen Landes zu verhindern, da Nami no Kuni ein wichtiger Fisch-Lieferant ist. Nami no Kuni ist ohne Karte nicht so einfach zu finden, da das Land an sich sehr klein ist und somit schwerer zu finden ist. Vor allem über den Landweg, der nur durch die große Naruto-Brücke zu begehen ist, wird eine Karte benötigt, um den Standort der Brücke zu kennen, sollte man nicht regelmäßig zwischen den Ländern reisen. Einreisende werden von den Einheimischen immer sehr gerne gesehen. Es bringt Abwechslung in ihr monotones Leben und füllt außerdem die Kassen der wenigen Gasthäuser. Alles in allem werden Fremde jedoch herzlich empfangen.

    [x] Diplomatische Beziehungen:Zur Übersicht

    [x] Politische Lage:
    Nami no Kuni wird von keinem Daimyo oder ähnlichem regiert. Um das Land am Leben zu erhalten, wird es jedoch eine Regierung benötigt. Also stellte man aus verschiedenen Bürgern des Landes eine Art Volksrat zusammen, die über alle wichtigen Dinge im Land entschieden. Oftmals werden diese jedoch von den einflussreichen Firmenbesitzern der Schiffsbauindustrie oder ähnlichem manipuliert und für ihre Zwecke eingesetzt. In der Geschichte Nami no Kunis kam es außerdem schon öfter vor, dass Nuke Nin-Banden die Kontrolle des Landes an sich gerissen hatte. Da Nami no Kuni an sich nicht viel gegen die Verbrecher anrichten konnten, mussten oft Shinobi aus Konoha geschickt werden, um das Land von den Nuke Nin zu "säubern". Politik an sich wird in diesem kleinen Land jedoch nicht groß geschrieben. Jeder versucht durchzukommen und seine Familie zu ernähren, anderes ist nebensächlich. Nachdem auch ein Büdnis mit Kiri-Gakure und somit dem Mizu no Kuni geschlossen wurde wurde aufgrund der Nähe zu Kiri schon lange keine Shinobi Eskorte aus dem Hi no Kuni mehr benötigt.

    [x] Militärische Lage:
    Nami no Kuni besitzt kein Ninjadorf und damit auch keinerlei Truppen. Ihre militärische Stärke tendiert zu Null. Nicht einmal über normale Söldner verfügt die arme, kleine Insel, was sie natürlich sehr anfällig gegenüber Eindringlingen macht. Militärisch strategische Wichtigkeit besitzt das Dorf ebenfalls nicht. Jedoch pflegt vor allem Kirigakure gute Beziehungen zu dem kleinen Land. Der derzeitige Mizukage Fudo Hikari ließ sogar eine Brücke errichten, um für besseren Kontakt zwischen den Ländern zu sorgen. Nami no Kuni steht unter dem Schutz Kiris.

    [x] Wirtschaftliche Lage:
    Wirtschaftlich ist das Land sehr einfach gestrickt. Es lebt hauptsächlich von dem Fischhandel mit Konoha. Export ist einer der wichtigen Faktoren, die das Land am Leben erhalten, während Import kaum betrieben wird, da sich Nami no Kuni nichts leisten kann. Die Bevölkerung besteht größtenteils aus Fischern und Händlern, die zwischen Hi no Kuni und Nami no Kuni hin und her reisen. Hierbei werden die Händler meist von Shinobis begleitet. Die Wirtschaft des Landes wird vom Volksrat geführt. Kartelle oder ähnliches gibt es in Nami no Kuni nicht, weswegen die Preise recht unterschiedlich sind. Erwähnenswert ist noch der "Duale Markt", der sich in diesem Land entwickelte. Während die teuren Waren für den Export gebraucht werden, müssen sich die Einheimischen mit den billigeren und somit qualitativ schlechteren Produkten begnügen. Ihre Landfläche ist nur gering Nutzbar, somit können auch keine großen Äcker gebaut werden.

    [x] Vegetation/Klima/Tiere:
    Nami no Kuni ist ein ziemlich windiges Reich, doch die Temperaturen liegen durchschnittlich bei 15°. Dadurch, und das meist sanfte Wetter gibt es eine sehr ausgeglichene Vegetation, die von normalen Sträuchern bis hin zu Palmen reicht. In Nami no Kuni gibt es daher auch eine sehr ausgewogene Fauna, die der von Kirigakure sehr ähnlich ist. Regen ist in Nami no Kuni nicht selten, so gesehen sogar ziemlich oft, nicht so häufig wie in Kusa, jedoch auch hier keine Seltenheit. Die Vegetation ist auf dieser kleinen Insel sehr wechselhaft. Der Kühle Ostwind, bringt so meist auch heftige Stürme mit sich, während der Warme Festlandwind das Land zum blühen bringt. Hier muss man auf alles vorbereitet sein, durch die eher Flache Landseite kommt es oft Mals zu Überschwemmungen, Erdrutschen und anderen Dingen. Tiere gibt es in einiger Vielfalt, die sich dem Wetter und dem Klima auf der Insel gut angepasst haben, allgemein wird hier viel Viehzuchtbetrieben, aber auch viele Fische werden hier gefangen und zum Exportieren benutzt.


    [x] Industrie:
    Viel Industrie wird man auf der Insel nicht finden, viele nehmen sich was was die Tiere hergeben um es weiter zu verarbeiten, doch der wohl größte Werk auf der Insel ist der Schiffsbau. Dabei werden nicht nur Angelschiffe gebaut sondern auch Kriegsschiffe, es ist die größte Einnahme Quelle der Insel neben dem Export von Rohstoffen. Viele Großreiche lassen hier ihre Schiffe konstruieren. Durch das Bündnis mit sowohl dem Hi no Kuni als auch mit dem Mizu no Kuni beschränkte Nami no Kuni den Export von Kriegsschiffen nur auf ihre Bündnisspartner.

    [x] Wichtige Orte:

    [x] Wichtige oder legendäre Personen aus dem Reich:
    • Kaiza: Kaiza ist der Volksheld von Nami no Kuni. Er rettete das Dorf damals vor einer Überflutung und wurde von Gateau hingerichtet, als Kaiza sich ihm entgegenstellte. Nach der Fertigstellung der Brücke wurde er als Held des Landes Nami no Kuni bezeichnet.

    [x] Wichtige oder legendäre Clans aus dem Reich:
    Da Nami no Kuni weder über ein Ninjadorf, noch überhaupt über Ninja verfügt, gibt es demzufolge keine Clans, die sich hier ansiedeln konnten.

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