Taverne zur fröhlichen Robbe [Māburu]

Eine arme und kleine Insel nahe Hi no Kunis und dennoch bekannt für das Schifffahrtgeschäft.
Narukami Suki

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Narukami Suki » Fr 21. Okt 2011, 17:11

Schließlich gingen sie also zum Volksrat. Sie und Tetsuya. Währenddessen würde Kyoko Wasser besorgen und Okashii, nachdem er das Zeichen bekommen hatte, für das Feuer sorgen. Am Gebäude angekommen klopfte Tetsuya und gab dann vor, sein Bein würde jucken. Ayana versuchte, keine Miene zu verziehen, als er die Gelegenheit nutzte, um einen ihrer Schnürstiefel zu öffnen. Sie wusste nicht, wozu er dies tat, aber sie wusste: Bei Tetsuya steckte immer ein Plan dahinter. Also spielte sie einfach mit. Sie gingen hinein und sobald sie drinnen waren, erklärte Tetsuya, der Schuh "seiner Freundin" sei aufgegangen. Als der Kato auf die Knie ging und ihren Schuh zuband, wurde ihr klar, was er vorhatte. Der Nuke würde sein Schwert Mugen sehen. Irgednwann hatte er mal erzählt, dass er durch sein Schwert Genjutsu wirken konnte. Bestimmt war es das, was er nun tat. Anders konnte sie sich das "Stiefel-Manöver" nicht erklären. Gleichzeitig gab er jedoch auch Okashii das Zeichen, loszulegen, in Form einer Handbewegung, welche der Nuke nicht sehen konnte. Durch das Fenster beobachtete sie, wie Okashii aus dem Gebüsch hüpfte und sogleich ein Katon-Jutsu abschoss - urplötzlich stand der Garten lichterloh in Flammen. Doch dann erblickte sie auch einen dicken Mann, der es offensichtlich auf Okashii abgesehen hatte. "Ohje ... Lass dich bloß nicht erwischen, Okashii ... !", dachte sie nur und folgte der Verfolgungsjagd mit den Augen. Irgendwann verschwanden die zwei jedoch hinter einer Ecke und Ayana besann sich zurück auf ihre eigene Aufgabe.
Tetsuya hielt es offensichtlich für nötig, sie zu beschützend, denn er hatte sich inzwischen zwischen sie und den Anführer gestellt, der fassungslos war, dass sie ihn gefunden hatten. Im nächsten Moment löste er sein Henge no Jutsu und offenbarte seine wahre Gestalt, brüllend er sei der grüne Tiger. Whatever. Ayana interessierte sein dämlicher Möchtegern-Künstlername oder was es sein sollte nur wenig. Danach geschah alles sehr, sehr schnell. Jedenfalls war das Ergebnis, dass der schwarzhaarige den Gegner mithilfe von seinem Schwert tötete und es anschließend säubern ging. Währenddessen empfang Ayana Okashii's Bitte über ihr Headset, dem sie im Gegensatz zu Tetsuya zuhörte. Der Uchiha war offenbar total betrunken. "Na toll ... das wird Kyoko gar nicht gefallen, wenn sie das spitzkriegt ...!", war das erste, was sie dazu dachte. Jedenfalls konnte sie zwar erschließen, dass er wahrscheinlich irgendwo total besoffen rumlag und nicht wegkam, allerdings nicht, wo er genau lag. Schlauer, besoffener Okashii. "Mensch, dann sag mal an, wo de bis', du Honk!", murrte sie ins Headset und verdrehte die Augen - auch wenn das niemand sehen konnte. Egal. Es war eine Angewohnheit von ihr und sie tat es immer, wenn sie irgendwie genervt war. "Wenn de mir sags, wo de bis ... komm'sch dich auch hol'n, Dölpes..." Eine weitere Angewohnheit wenn sie genervt war: Assisprache...
Kurz nachdem sie das gesagt hatte, hörte sie, wie Kyoko versuchte, ihn davon zu überzeugen, selbst daraus zu kommen. Sie zuckte mit den Schultern. Zwecklos. Ayana glaubte nicht, dass es was brachte, ihn zu locken, da er vielleicht sogar dafür zu besoffen war. Also wandte sie sich an Tetsuya. "Ich geh wohl mal Okashii da rausholen ... Wo auch immer er stecken mag." Schulterzuckend wandte sie sich zum gehen und hoffte, dass sie es schaffte, ihn allein da rauszutragen - hoffentlich könnte er noch laufen, dann müsste sie ihn nur stützen.

Uchiha Okashii

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Uchiha Okashii » Fr 21. Okt 2011, 18:54

Der "Kampf" wurde sauber aber sicher beendet. Der fette Typ würde sich nun die nächsten Stunden die Seele aus dem Leib kacken, so viel stand fest. Doch ebenso stand fest das Okashii hier wahrscheinlich alleine nicht mehr rauskommen würde. Er lag da versifft auf dem Boden rum und alleine sein Gesang über Walwurst war alles was ihn begleitete. Er schrie sogar nach Hilfe durch sein Headset, welche von Kyoko anscheinend direkt abgelehnt wurde, sie meinte er solle sich da gefälligst von alleine rausholen und nicht so rumeiern. Okashii wollte ihr irgendwas entgegenbrubbeln, jedoch hatte er seinen Sprechknopf nicht eingeschaltet, von daher wäre es eh unnötig. Lediglich Ayana erklärte sich dazu bereit ihn daraus zu hiefen, jedoch wusste selbst diese nicht wo sich Okashii befand, gut, seine Angabe wo er sich befinden würde war einfach nur schlecht, um nicht zu sagen er hatte nicht mal eine gegeben. Seufzend würde er nun versuchen sich aufzuhiefen. "Waaaaaaalwuuuurst, dasch beshte wo geeeeeeht!" Sang er im Suff vor sich hin und schaffte es sogar auf beiden Beinne zu stehen, wenn auch ziemlich wackelig, aber immerhin! Stark wankend bewegte er sich von einer Wand zur anderen und versuchte erstmal wieder richtig klar zu kommen. Natürlich würde dies auf normalem Wege etwas dauern, immerhin war er sturzbetrunken, aber dafür gab es ja auch seine Hilfsmittel, an welche er sich wieder erinnerte, gestern im Wald gab Kira ihm ja zwei Shiraifu, eine für den Kampf vor den Langmänteln und eine für irgendwann mal, na das war doch der richtige Zeitpunkt dafür. Er kramte in seiner Tasche rum und erspürte sogleich auch die Pille. Siegessicher hielt er sie in die Luft und nickte sich selbst zu. Mit einem Haps war die Pille auch direkt im Mund verschwunden und runtergeschluckt, nur wenige Sekunden später schien das Gefühl des Suffes weg zu sein und er konnte alles wieder klar erfassen.

Jedoch sollte das nicht das Ende sein, in genau dem Moment trat Fetti wieder aus der Tür und schien sichtlich sauer über das Geschehnis, weshalb er sich suchend nach Okashii umsah. Dieser jedoch verschwand bereits in einem dunklen Gang und verschnanzte sich kurz dort. Dies jedoch würde nicht lange anhalten, denn von der anderen Seite des Ganges waren Fußschritte zu vernehmen. Das musste Ayana sein, die Fußschritte hatten nämlich einen lauteren Geräuschpegel als normal. Zu Okashii's Glück würde der Dicke diese nicht hören, da sein Fokus gerade eh auf das sammeln seiner Wut und das finden Okashii's lag. Das war Okashii's Chance, leise rannte er zum Ende des Ganges an dem Ayana gleich hervorluschern würde. Gerade in dem Moment als sie um die Ecke gucken würde, legte Okashii schon seine Hand auf ihren Mund und zog sie wieder mit um die Ecke. Sein linker Arm legte sich nun quasi um ihren Hals und die Hand des linken Armes hielt ihr den Mund zu. Er versteckte sich mit ihr in dieser Position hinter der Ecke und flüsterte ihr leise zu. "Keinen Ton." Es klang wie ein Befehl, dennoch ging es hier nun gerade um etwas anderes, würde der Dicke die beiden erwischen mit seiner Kraft, wäre hier wohl Ende im Gelände. Weswegen Okashii stets vorsichtig um die Ecke linste um zu sehen was genau nun hier passieren würde. Anscheinend hatte der Dicke die beiden nicht gesehen und auch nicht gehört, denn er suchte am falschen Ende, das war die Chance sich schnellstmöglich für die beiden zu verkrümeln. Wieder einmal leise flüsterte Okashii ihr zu. "Wir müssen schnell hier raus. Komm mit. Ich weiss es ist nicht unbedingt deine Sache, weil ich es bin, aber du hast gerade keine andere Wahl." Wieder einmal zeigte sich die Ernsthaftigkeit Okashii's auf Missionen aus und so auch sein Sinn für klare Aktionen, schnell packte er sie an der Hand und zog sie hinter sich her. Den Weg kannte er in seinem Zustand nun wieder relativ gut, er kannte sogar eine kleine Abkürzung die er sich beim Einlauf in das Haus merken konnte. Blitzschnelle Reaktion, trotz blöder Situation, auch das war eine Stärke von ihm. Es würde auch nur wenige Sekunden dauern und die beiden konnten aus dem Haus rausrennen, wo er wieder ihre Hand los lies und sich nur kurz bedankte. "Trotzdem Danke, das du dennoch reingekommen bist." Sein Blick wanderte nun wieder zu den anderen, wo auch direkt ein paar Leute in das Haus marschierten. Okashii warnte diese nur kurz vor dem Fettsack und begab sich dann zu den anderen. "Frechheit das der mich einfach so angegriffen hat wa? Meine Herren, der hat da drin eine Verwüstung angerichtet, das ist nicht mehr feierlich. Wie geht es nun weiter Tetsu? Schon ne Idee?" Fragte er verdutzt und wandte sich nur kurz Kyoko. "Danke für deine netten Worte, beim nächsten mal versuche ich das es nicht so knapp wird dem Tod zu entgehen, ach und das mit der Walwurst habe ich nicht vergessen, versprochen ist versprochen!" Ein grinsen warf er ihr rüber und schaute zu dem vermeindlichen Hausherren, diesem jedoch sagte er keinen Ton, sondern wartete erstmal auf Tetsuya's Antwort.

Kato Tetsuya

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Kato Tetsuya » Sa 22. Okt 2011, 17:15

Bald wäre die Mission beendet. Lediglich Kyoko müsste ihre Aufgabe noch erfüllen, dann sollte sich alles von selbst ergeben. Ob sie es schaffen würde? Tetsuya, der noch Bekanntschaft mit Wasabi machen durfte, beendete das Leben des Tigers auf grausame Weise. Der Kato war seinem Feind vollkommen überlegenen gewesen. Der Blick auf Mugen hatte gereicht, um den Kampf zu beenden. Um das Drachenrelikt nicht weiter beschmutzt zu lassen, reinigte Tetsuya es direkt. Es allerdings nicht vorbei. Wie vermutet, traf sogleich gegnerische Verstärkung ein. Tetsuya könnte diese alleine kaum bewältigen. Selbst wenn, so wäre es einfach viel zu gefährlich gewesen. Daher stellte er sich entspannt in Fensterrahmen und blickte herab. Derweil unterhielt sich Ayana über ihr Headset mit Okashii. Dass sie in ihrem genervten Zustand nur all zu leicht, in eine andere Sprache verfiel, kannte der Kato von ihr. Diese Sprache war bekannt als Assisprache und wurde meist von Menschen, ohne weitreichende Bildung gesprochen. Natürlich bedeutete dies nicht, dass Tetsuya in irgendeinerweise über den Bildungsgrad von Ayana urteilte, wieso sollte er auch? Während Tetsuya geduldig wartete, richtete Ayana ihre Worte an den Leiter der Mission. Sie teilte ihm mit, dass sie ihm helfen würde. Der Kato hatte nichts dagegen, ihre Aufgabe hatte sie bereits erledigt.

Die Verstärkung des Feindes wollte gerade angreifen, doch Tetsuya zögerte noch ein wenig Zeit heraus. "Meine Herren. Wollen sie wirklich denjenigen angreifen, der gerade euren Anführer getötet hatte. Euer Zorn ist nachvollziehbar und dennoch muss ich mitteilen, dass euer Boss euch Schlumpfhirne genannt hat," sprach er zu ihnen. Die Personen schauten sich ratlos an. Im ersten Moment überlegten sie wohl, was Schlumpfhirne sind. Im zweiten Moment... Gut, es gab keinen zweiten Moment. Die eigene Verstärkung von Tetsuya war bereits eingetroffen. Einige starke Männer, zusammen mit Kyoko, löschten das Feuer. Weitere Kämpfer betraten das Haus und stellten sich an die Seite von Tetsuya. Davon waren die Angreifer so überrascht worden, dass sie keinen offenen Kampf riskieren wollten und die Flucht antraten.

Erst jetzt verließ Tetsuya das Haus, wo er bereits seine drei Freunde erblickte. Sein Plan hatte also funktioniert und niemand war verletzt. Das Ratsmitglied war natürlich ebenfalls anwesend. Dieser hatte mittlerweile Boten losgeschickt, um die restlichen Mitglieder zum Haus zu holen. Nebenbei fragte auch Okashii, wie es weitergehen würde. Diese Antwort wäre das Ergebnis des Planes, welche Okashii aus dem folgenden Gespräch erkennen würde. Entspannt lief Tetsuya zu dem Volksrat und verbeugte sich kurz. "Mein Name ist Kato Tetsuya. Sowohl bin ich ein Shinobi aus Konohagakure, als auch ein Mitglied des Teams Jack Daniel. Ich hatte beabsichtigt euer Dorf von den Nukenin zu befreien und euch eine freie Führung zu schaffen. Doch auch Konoha ist in einer schweren Lage. Unser Dorf wurde angegriffen und wir benötigen jede Unterstützung, die wir bekommen können. Weiterhin strebe ich ein Bündnis unserer Dörfer an. Konohagakure ist groß und mächtig, ihr könntet euch glücklich wissen, uns als Partner zu besitzen." Seine Worte waren beendet, jetzt musste der Volksrat überlegen, ob sie akzeptieren oder nicht. Doch bereits nach einigen Minuten hatten sie ihre Entscheidung getroffen. "Kato Tetsuya, trotz deines jungen Alters verstehst du es eine Verhandlung zu führen. Wir werden Konohagakure helfen! Doch nicht nur jetzt, sondern solange wir Bündnispartner sind. Als persönlicher Verdienst erhältst du ein Abo für unsere bekannten XXL-Walwürste," entschieden die Mitglieder. Die Walwürste würde Tetsuya zwar nicht brauchen, doch würde sich Okashii wohl sehr darüber freuen. Nur leider lief das Abo auf Tetsuya. Vielleicht wäre dies ein geeignetes Geburtstagsgeschenk für den 18. von Okashii. Am Ende unterschrieb Tetsuya im Namen von Konohagakure den Vertrag des Bündnisses und besiegelte dies mit einem Handschlag. Noch heute würden sich zahlreiche Handwerker und Helfer auf den Weg machen, genauso wie die vier Teammitglieder. Sie könnten nun heimkehren. Nur eines musste Tetsuya noch erledigen. Er legte seinen Arm um Okashiis Schulter und nahm ihn einige Schritte mit. Leise flüsterte er ihm zu: "Hier ist deine Walwurst. Du hast sie dir verdient," lobte er ihn lächelnd. Dann lobte er nochmals Ayana und Kyoko, wodurch dem Aufbruch nach Konohagakure nichts mehr im Wege stand.

[align=center]TBC: Konohagakure[/align]

Amaya Uchiha

Re: Taverne zur fröhlichen Robbe [Māburu]

Beitragvon Amaya Uchiha » Fr 13. Apr 2012, 17:32

[align=center]CF: 波 Nami no Kuni - Das Reich der Wellen 波 - Brücke nach Mizu no Kuni [Umland][/align]

Es war bereits früher Abend als die blonde junge Frau mit der blauen Katze und den Flügeln im Reich der Wellen ankam. Den Rest der Reise hatten die beiden relativ ruhig verbracht, auch wenn sie sich unterhalten hatten so waren die Gespräch Themen eher belanglos gewesen und hatten keinen tieferen Sinn. Die Kunochi hatte in ihrer kleinen Mittagspause ein neues Jutsu gelernt und war den ganzen Tag unterwegs gewesen. Zwar war sie nicht vollkommen erschöpft aber dennoch müde, vor allem aber hatte sie Hunger den die ganze Reise lang hatte sie nichts gegessen. So war es ihr obersten Ziel hier im Reich der Wellen eine kleine Taverne zu finden wo sie etwas zum Essen bekam, zu Trinken und ein Zimmer zum Schlafen. Dies hatte nun oberste Priorität und so dauerte es auch nicht lange bis sie einen kleinen Wegweißer ausmachten der sie zur Taverne zur fröhlichen Robbe zu führen versprach. Die Vorfreude auf ein gutes Mahl und etwas leckeres zu trinken ließen die Schritte der Kunochi beschleunigen und so dauerte es nur kurze Zeit bis sie auch endlich dort angekommen war. Sie betrat das Haus mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen, es war sehr ordentlich aber viele Leute waren nicht darinnen anzufinden. Ein paar Tische waren besetzt und die junge Frau suchte sich mit ihrer fliegenden blauen Katzen einen kleinen Tisch in einen der Ecken mit einem runden Sofa. Ein leichter Seufzer der Erleichterung kam über ihre Lippen als sie Platz nahm und nach wenigen Minuten erschien auch schon der Wirt höchstpersönlich. Ein etwas rundlicher Mann der aber sehr freundlich wirkte. “Wilkommen. Willkommen. Ihr scheint mir eine lange Reise gehabt zu haben. Nun junges Fräulein was darf ich ihnen bringen?“ Sie erwiderte das freundliche Lächeln des Wirten und antwortete dann auch gleich prompt mit ihrer zuckersüßen Stimme. “Für mich bitte einen Krug Wasser, einen Jasmin Tee und für meinen Kater eine Schale Milch. Zum Essen nehmen wir dann die Fischplatte für zwei Personen mit Reis. Und wären sie so nett ein Zimmer für uns bereit zu machen, wir würden gerne über Nacht bleiben?“ fragte sie dann noch und beugte sich etwas vor um ihre weiblichen Reize besser zur Geltung zu bringen. Wenn sie schon in so einem Körper war, dann sollte sie diesen auch Ausnutzen immerhin war sie sonst nicht wirklich begehrenswert. Das Lächeln des Wirten wurde noch größer und nickte eifrig ehe er die beiden wieder in Ruhe ließ. “Du scheinst dein Neues Ich ja wirklich zu genießen Sayuri-chan…nyaa~“ meinte Yoru mit einem hämischen Lächeln. Amaya konnte nicht anders und musste kichern – ja wirklich die Shishibukai kicherte. “Nya? Ernsthaft Yoru? NYA?!?! Hahahaha…nya…“ Diesmal war es Yoru der ihr einen düsteren Blick zuwarf. “Na hör mal ich bin ne Katze, die machen so nunmal.“ “Natürlich Neko-chan.“ immer noch musste sie leise Lachen und Yoru fand das Ganze überhaupt nicht lustig. Er gab wirklich sein Bestes als Katze rüberzukommen und Amaya lachte ihn aus, ein wenig gekränkt freute er sich dann aber über seine Milch welche die Kellnerin mit Amayas Wasser und Tee brachte und mit einem Lächeln dann wieder verschwand. Auch Amaya trank nun, erst ein Glas Wasser und dann ein paar Schlucke Tee. Schließlich brachte man den beiden dann auch das bestellte Essen was Amaya sehr freute den sie war wirklich am Verhungern. Schnell machten sie und ihr gebleiter sich über das Mahl her und als sie fertig waren wurde alles wieder von der netten Kellnerin weggetragen. Ein paar Minuten später gesellte sich der Wirt wieder zu ihnen. “Ihr Zimmer wäre fertig, wenn sie wollen führe ich sie dorthin?“ fragte er höflich. Amaya erhob sich lächelnd und nahm, wie Mädchen es ebenso taten, Yoru auf den Arm um den Mann zu folgen. “Ich hoffe Sie haben eine angenehme Nachtruhe, wenn Sie etwas brauchen zögern sie nicht mich zu rufen. Gute Nacht wünsche ich.“ “ Arigato gozaimasu.“ bedankte sich die Uchiha höflich ehe sie in das für sie vorbereitete Zimmer trat. Es war klein, aber gemütlich. Ein Bett, eine Tür die zum Bad führte und ein Schreibtisch auch eine kleine Komodo war dort. Sie verschloss die Tür hinter sich und setzte Yoru auf dem Bett ab. Dann verschwand sie im Bad um sich frisch zu machen und zu duschen. Nachdem sie dies ausgiebig gemacht hatte, setzt sie sich im Handtuch bekleidet auf den Schreibtisch und holte die Schriftrolle welche sie in Kirigakure erhalten hatte hervor. Kurz biss sie sich in den Finger um das Siegel zu lösen. Tatsächlich, es waren die Geheimnisse über ihren Clan. Sie aktivierte ihr Sharingan um alles lesen zu können und holte dann eine leere Schriftrolle und Tinte hervor und kopierte den gesamten Text. Es war schon etwas später in der Nacht als die Uchiha endlich fertig war und Yoru – wieder in seiner normalen Form – war bereits eingeschlafen. Nun hatte sie zwei idente Schriftrollen bei sich, beide versiegelte sie wieder ordentlich. Eine würde sie behalten für sich selbst die andere dem Hokagen geben. Amaya versicherte sich noch das sie alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen hatte und die Eingänge mit Briefbomben versehen hatte, ehe auch sie sich schlafen legte. Amaya träumte nichts schlief aber sehr erholsam und wachte auf am späten Morgen so auf. Yoru war bereits wach und hatte sich wieder in die Katze verwandelt, es würde komisch aussehen wenn er plötzlich anders aussehen würde. Amaya zog sich an und packte ihr Sachen. Versicherte sich das sie nichts vergessen hatte und verlies dann das Zimmer. Kurz aß sie zu Frühstück und lies sich noch ein Lunchpaket herrichten, ehe sie sich noch einmal bedankte und zahlte. Sie war bereit nach Konoha zu gehen. Also brach sie auf.

[align=center]TBC: 波 Nami no Kuni - Das Reich der Wellen 波 - Die Große Narutobrücke [Māburu][/align]





Schriftrolle des Uchiha Clans
In dieser Schriftrolle alle Geheimen Unterlagen des Uchiha Clans und seine Techniken ( allen Informationen, wie sie im Manga vorhanden sind) Allerdings können die Gehmnisse und manche Techniken nur mit dem Sharingan gelesen werden. Erfundener Gegenstand


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