Taverne zur fröhlichen Robbe [Māburu]

Eine arme und kleine Insel nahe Hi no Kunis und dennoch bekannt für das Schifffahrtgeschäft.
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Hikari Asuna
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Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Hikari Asuna » So 16. Okt 2011, 22:52

[Einstiegspost]

Kyoko hatte mit Tetsuya ihre Mission ausgeführt. Beide waren alleine Unterwegs gewesen und wäre sie nicht gefragt worden, wäre Tetsuya wahrscheinlich sogar alleine gegangen. Doch war sie im innersten wirklich froh das er sie gefragt hatte. Schließlich kannten sich beide schon ziemlich lange und er wohnte sogar bei ihr im selben Haus. Und Kyoko war darüber wirklich sehr froh, er hätte sich schon längt etwas eigenes suchen können, doch blieb er noch immer bei ihr. Die Mission lief wirklich gut, niemand hatte Probleme und Kyoko konnte sogar ihre Großmutter besuchen. Eine wirklich ziemlich verrückte Frau, dennoch jemand den man mit Respekt behandeln musste, ansonsten würde man sicher ganz schön Angst vor ihr bekommen. Völlig in Gedanken verloren hörte sie plötzlich die Stimme ihre Begleiters. "Hoffentlich werden wir bald unsere Heimreise beendet haben und Konohagakure wiedersehen. Was wohl Okashii und Kira machen? Ich vermisse den Park und meine Freunde. Ich bin froh, dass du mich auf dieser Reise begleitet hast." Sie schaute zu dem größeren. „Ich möchte auch wieder nachhause und die beiden verrückten sehen. Sogar Ayana habe ich irgendwo vermisst. Und weißt du, ich bin genauso froh dich begleiten zu dürfen, Tetsuya.“ Sagte sie sanft während sie ihn anschaute und sich ein leichtes lächeln auf ihre Lippen legte. Auch vermisste sie ihren Vater und besonders die süße Riri, aber bald würde sie beide ja wiedersehen. Während sie weitergingen, streckte sich die junge Kunoichi kurz. „Meensch, bin ich verspannt!“ Grummelte sie und freute sich auf ihr eigenes Bett. Es wunderte Kyoko wirklich sehr wieso, Tetsuya nicht mit dem Schiff zurück nach Konoha wollte. Sie kannte ihn gut, und wusste er würde sich dafür Interessieren. Sie hoffte dies tat er nicht nur für sie und wenn, würde sie sich jedenfalls etwas überlegen um ihm eine Freude zu machen. So nahmen sie den Weg über die Narutobrücke nach Nami no Kuni.


Auf dem Weg, knurrte ab und zu leise ihr Magen, sie hoffte das es nicht ganz so laut war, so dass Tetsuya es nicht mitbekam. Nebenbei summte sie auch leise vor sich her, doch nicht um nur das Geräusch ihres Magens zu verstecken. Die Vögel auf den Bäumen zwitscherten, man könnte es kaum glauben, aber die junge Kaguya verstand jedes Wort. Plötzlich war das knurren lauter, die Kaguya führte ihre rechte Hand zum Bauch, während ihre Wangen sich leicht rosa färbten. „Entschuldige..“ Murmelte sie, lachte dann aber etwas um die peinliche Situation zu überspielen. Sie hatte ganz schönen Hunger und sie freute sich auf etwas warmes leckeres zu Essen. Sie hielten endlich bei der Taverne zur fröhlichen Robbe. Sie suchten sich drinnen einen Tisch und bestellten. Jeder etwas zu Essen und etwas zu Trinken. Kyoko entschied sich für einen Tee und leckere Nudeln. Während sie auf das Essen wartete schaute sie immer mal zu Tetsuya der sich mehr oder weniger über die Nüsse hermachte. Und sie dann musternd ansah. Fragend legte sie ihren Kopf schief während sie zu ihm schaute.
Schließlich bevor Kyoko ihn fragen konnte, was los sei, ging die Tür der Taverne auf. Die junge Kaguya erkannte den jungen nicht, erst später an seiner Stimme, doch in dem Moment als sie freue strahlend aufstehen wollte, gab Tetsuya ihr ein Signal. Natürlich verstand sie, und wartete so ruhig ab. Schließlich schien der junge Uchiha das was er verlangte nicht zu bekommen. Doch nun setzte sich Tetsuya für ihn ein, der Alkohol ohne weiteres kaufen könnte. Sie selbst und Okashii waren nun mal etwas jünger, auch wenn es bloß ein Jahr unterschied ist. Sie selbst blieb am Tisch sitzen und beobachtete die beiden jungen. Wenn Okashii nun zu ihnen an den Tisch kommen würde, so würde sie aufstehen und den größeren erst einmal zur Begrüßung liebevoll umarmen. Das sollte schon zeigen, wie sehr ihr "kleiner Bruder" ihr gefehlt hatte.


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Uchiha Okashii

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Uchiha Okashii » So 16. Okt 2011, 23:37

Das ganze Szenario hatte sich Okashii eigentlich auch anders vorgestellt, als wie es verlaufen ist. Sein Plar war ja einfach cool hier reinzuspazieren, etwas Jacky abzustauben und im Vollsuff nach den Handwerkern durchfragen um diese dann nach Konoha zu schleppen. In Konoha dann weitersaufen um Kira letztlich schön einen armdicken Strahl Kotze in den Briefkasten zu zimmern. Doch leider scheiterte es schon an Stufe 2 des Plans. Er bekam keinen Schnaps und das nur, weil er zu jung war um etwas zu kaufen. Dabei kannte Okashii doch den Barkeeper. Konnte man hier etwa keine Ausnahme machen? Musste das Leben so hart mit Okashii umgehen? Er seufzte einmal enttäuscht und wandte sich dann wieder dem Verkäufer, der auf den Namen Karl-Gustav hörte. "Karl-Gustav! Du weisst genauso wie ich, dass meine Eltern beide samt wissen das ich ein alkoholmissbrauchender hängengebliebener Junge mit Persönlichkeitssörung bin. Also gib mir schon deinen Schnaps!" Entgegnete er mit einer absichtlich etwas lauteren Stimmlage und versuchte dadurch etwas hilfebedürftiger zu klingen. Was anscheinend auch geklappt hatte, denn nur kurze Zeit später legte jemand seine Hand auf Okashii's Schulter und meinte einfach nur er würde den Schnaps dann kaufen. "Na, das hat doch super geklappt!" Dachte er sich nur. Jedoch musste er sich einmal umdrehen, denn jene Stimme kam ihm einfach verdammt bekannt vor, weshalb er sich zu der Person umdrehte und siehe da: das war ja sowas von Tetsuya. "Ahaha! Du bist ein Arschloch ey, du hast mich immer an den Eiern ey. Was zum Geier machst du hier!?" Fragte Okashii völlig überrascht, noch während er Tetsuya folgte. Er nahm aus Respektgründen sogar seine Kapuze ab, immerhin redete er hier gerade mit seinen Freunden, vor welchen er wirklich mehr als nur Respekt hatte.

Am Tisch angekommen saß dort auch schon Kyoko, welcher es wie es aussah schon ziemlich in den Fingern juckte ihren "kleinen Bruder" ordentlich durchzuknuddeln. Ihm jedoch würde das gar nicht gut kommen, immerhin war seine Schulter noch ziemlich angeschlagen, weshalb er gleich versuchte sie davon abzuhalten. "Na große Schwester, alles fit bei dir? Heute mal bitte ohne Umarmung, mich hats gestern in Konoha fast weggefetzt..." Er hielt kurz den Atem an überlegte, bevor er weiterredete. "..achja das wisst ihr ja noch gar nicht. Das Dorf Konoha wurde gestern fast vollständig zerstört, zwei Männer in schwarzen Mänteln haben dieses Chaos verursacht. Das war ne Sauerei das sag ich euch. Als ich und Kira da hin waren sah das aus wie keine Ahnung, ja und mittendrin verschwand Kira und dann meinte der eine halt mit so einer Lichtkugel zu schießen, die war schneller als ich dachte und zack! War es für mich schon zu spät und einmal Achterbahnfahrt durch Konoha's Trümmer, ich sag's euch... kein schönes Erlebnis! Naja und deswegen zum Beispiel bin ich jetzt hier. Ich habe nämlich beschlossen Handwerker aus Nami no Kuni zu holen, wohingegen Kira in son anderes Dorf gerannt ist. Ja und Ayana pennt draußen auf ihrem Entchen, welches wohl auch pennt. Nu hab ich aber auch genug erzählt, ich wollte hier eigentlich nur nach paar Adressen fragen und bisschen Wegration mitnehmen, aber wo ich schonmal dabei bin. Moment eben..." Mit diesen Worten erhob sich Okashii und ging noch einmal zum Tresen. "Karl-Gustav! Ich würde ganz gerne eine Walwurst XXL bestellen, kriegst du das bis nachher hin? Und wo du schonmal dabei bist, du kennst nicht zufällig ein paar Adressen von guten Handwerkern oder?" Da hatte er vor der Frage eben nochmal fix ne richtig fette Walwurst bestellt. Das Teil war so riesig, das es von mindestens 4 Leuten getragen werden musste. Die gesamte Belegschaft stöhnte im Hintergrund bereits und Okashii zuckte nur mit den Schultern. Es kam wohl nur selten vor das jemand eine Walwurst bestellte. Jedenfalls schrieb Karl-Gustav, Okashii einige Adressen auf und reichte ihm den Zettel. Er meinte dort müsse sich Okashii einfach mal umsehen. Er nickte ihm zu und begab sich wieder zum Tisch. "So Leute, kommen wir mal wieder zurück zum wesentlichen. Das eben war kein Witz, richtig kranker Scheiß ist da gelaufen ich sag es euch. Ja und nun hab ich mir schnell paar Adressen geholt und was ist mit euch? Warum seid ihr zwei hier?"

Kato Tetsuya

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Kato Tetsuya » Mo 17. Okt 2011, 01:01

Der Wirt wollte Okashii den Alkohol verweigern. Grund? Okashii fehlte noch ein Jährchen um die Volljährigkeit zu erreichen. Dieser wollte sich allerdings nicht geschlagen geben. So ergriff er das Wort der Überredung, um Karl-Gustav umzustimmen. Ob dieser sich umentschieden hätte, wäre Tetsuya nicht aufgetaucht. Der Kato bezweifelte es. Dennoch war Tetsuya die Rettung für den armen Okashii, welcher wahrscheinlich an Alkohol-Entzug irgendwann den Tod gefunden hätte. Der langhaarige junge Mann kaufte somit den Alkohol für seinen Kollegen. Der entscheidende Unterschied war, dass Tetsuya ein Jährchen mehr auf dem Buckel hatte.
Anfangs schien Okashii garnicht zu bemerken, wer eigentlich hinter dem stand. Doch drehte er sich bald um, um seinem Retter in die Augen zu sehen. Es waren "nette" Worte, welche Tetsuya zur Begrüßung bekam. Als Arschloch bezeichnet, erkundigte sich der Freund bei ihm, was er hier mache. "Okashii, lerne einfach deinen Gegenüber auf eine klügere Art zu überzeugen. Dann hätte ich garnicht helfen müssen. Es würde bereits reichen, würdest du nicht jedes Mal versuchen 'verdammt cool' zu wirken," empfahl er mit einem sanften Lächeln, bevor er seine Hand von Okashiis Schulter nahm. Derweil hatte ebenso Okashii seine Kapuze abgenommen. Die Antwort, welche er Okashii noch schuldig war, hatte der Kato ebenso nicht vergessen. "Meine Wenigkeit und Kyo bekamen einen Auftrag von der Leitung von Konohagakure. Wir mussten ins Reich des Wassers, wo ich eine komplette Organisation und Pläne für Defensiv-Situationen auf die Beine stellen musste." Dabei dachte er darüber, dass auch Konohagakure dies einmal in Überlegung hatte, doch hatten sie vor ein paar Jahren einem Chunin eine solch komplexe Organisation nicht zugetraut. Wäre es vielleicht besser gewesen, hätten sie Tetsuya schon öfters als Stratege und Taktiker eingesetzt?

Zusammen liefen beide zum Tisch, wo bereits Kyoko mit ausgebreiteten Armen wartete. Tetsuya verdrehte leicht die Augen. Immer und immer wieder musste sich Kyoko in einer Art "Mutterrolle" sehen. Dabei war sie kaum reifer, als manch anderer. Aber zugegeben, reifer als Okashii alle mal. Dieser lehnte allerdings die Umarmung ab, mit den Worten, ihn hätte es gestern in Konoha fast zerfetzt. "Was redet Okashii da? Was ist passiert." Wie eine unendliche Abfolge von Codierung, spielten sich alle Möglichkeiten in dem Gehirn von Tetsuya ab. Als Okashii wieder zum Wort ansetzte, hatte Tetsuya bereits jede Möglichkeit in seinem Kopf durchgespielt.
Okashii berichtete ab diesem Moment von der Zerstörung von Konohagakure. Zumindest von "fast" Konohagakure. Dennoch war Tetsuya in der Lage jedem einzelnen Wort von Okashii zu laufen. Kira war also auch auf dem Weg? Und Ayana lag vor der Taverne? Der Kato war in dem Sinne beruhigt, dass seinen Freunden nicht wiederfahren, doch was war nun mit Konoha? "Hoffentlich wurde bereits die Daimyou benachrichtigt. Sie wäre in der Lage vorerst für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Und Kira? Ich hoffe, dass dir auf deiner Reise alles gelingt. Die einzigen Orte, wo du sein könntest, sind Kusagakure oder Yugakure. Die Handwerker aus Yugakure haben schon einmal einen großen Dienst für das Dorf verrichtet, während wiederum Kusagakure zu unseren Verbündeten zählt." Sogar Tetsuya hatte in diesem Moment Probleme völlig ruhig zu bleiben. Es war ersichtlich, dass er sich Gedanken machte, doch nach außen hin erkannte man davon nur wenig. Wie es Kyoko bei diesem Gedanken gehen würde? Ihr Vater lebte immerhin in Konohagakure. Ob er überlebte? Tetsuya musste nun stark für beide Anwesenden sein. "Kyo. Bleib ruhig. Deinem Vater geht es gut, davon bin ich überzeugt. Ich gebe dir mein Wort."

Im nächsten Moment kam eine ungünstige "Stärke" zum Einsatz. Okashii behielt einen völlig ruhigen Kopf. Gepaart mit seiner Eigenart entstand eine Mischung, welche nicht besonders günstig gewesen ist. Der Uchiha lief erneut zum Tresen, um dort eine Walwurst zu bestellen. Dies hörte Tetsuya nicht von Okashii selbst, sondern von den vielen Menschen, die irgendetwas mit "Walwurst" murmelten. "Er hat nicht ernsthaft eine Walwurst bestellt, oder?" Okashii war wirklich ein Mensch, dessen kranke Aktionen nicht einmal Tetsuya erahnen konnte.
Schon bald war Okashii zum Tisch zurückgekommen. Dabei hatte er ein paar Adressen, welche zu Handwerkern führten. Normalerweise würde Tetsuya Okashii mit seinen Entscheidungen nun freie Hand lassen, doch war diese Situation ernster als eine gewöhnliche Mission. So erteilte Tetsuya seinem Freund einen Rat: "Okashii, ich glaube dir. Wieso wir hier sind, habe ich dir bereits gesagt. Aber weiter im Text. Ich habe erstmal ein paar Fragen. Lebt noch die Führung von Konohagakure und wer hat derzeitig das Kommando? Wer sorgt für den Schutz von dem Dorf? Wurde bereits die Daimyo informiert?" Während Okashii bereits seine Antworten überlegen könnte, lief Tetsuya zur Holzwand des Gebäudes und entnahm aus einem Kasten einen Dorfplan, mit welchem er zurückkam. Einen Stift hatte er ebenso von dort. Er würde als Folge darauf Okashii die Adressen aus der Hand nehmen und in schneller Geschwindigkeit einen Punkt nach dem anderen einzeichnen. Daraufhin zeichnete er eine wohl überlegte Linien zwischen den Punkten und zeigte es anschließend seinen Freunden. "Wenn wir uns an diese Adressen halten, dann bräuchten wir einige Zeit. Ich würde vorschlagen, wir suchen direkt ein Mitglied aus dem Volksrat. So würden wir alle aufeinmal mit unserer Bitte erreichen können. Das nächste Mitglied wohnt hier." Dabei zeichnete er einen Punkt ein, welcher ungefähr 4 Minuten von der Taverne entfernt wäre. Die Adresse entnahm er dieses Mal vom Stadtplan selbst. Zuletzt blickte er Okashii in die Augen und sprach: "Okashii. Frage bitte Karl-Gustav, ob die Walwust auch geliefert werden kann." Für Panik und Trauer war derzeitig kein Platz im Kopf des Kato. Das würde früh genug kommen, sollte er mithelfen die Gräber für die verstorbenen auszuheben.

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Hikari Asuna
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Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Hikari Asuna » Mo 17. Okt 2011, 02:00

Noch wusste die junge Kunoichi nicht was mit Konohagakure geschehen war. Wie sollte sie auch ? Sie war mit Tetsuya auf einer Mission gewesen und niemand hatte sie benachrichtigt was passiert sei. Dabei war sie die letzten Tage wirklich froh gewesen aus dem Dorf raus zukommen und etwas Zeit mit Tetsuya alleine verbringen zu können, ohne das jemand ihre überstürzten Handlungen missversteht. So waren sie also in der Taverne wo sie sogleich auf Okashii trafen. Es hatte den Anschein das er den Wirt kannte, aber dieser schien keine Ausnahme zu machen wenn es um Alkohol ging. Kyoko nickte, so sollte man mit kleinen verrückten Uchiha jungen Umgehen! Sie selbst hätte sicher etwas bekommen, wenn auch auf etwas brutale Weise, wahrscheinlich hatte sie diese nicht mal nötig, sie war schließlich eine Frau, und hässlich ganz sicher nicht. So mischte sich nun mal der volljährige bisher älteste der Truppe ein und bestellte den Alkohol. Bei ihm konnte man nunmal nichts sagen, er war schließlich alt genug.

Leider konnte Kyoko ihren kleinen Bruder nicht umarmen, was sie dazu brachte etwas zu schmollen. Aber als sie dann hörte, das er verletzt sei schien ihre Mimik sich schlagartig zu ändern. „Wer wagt es ? Ich glaube ich Spinne, was läusft du dann hier herum ?? Warum lässt dich Ayana alleine in die Bar spazieren, wo manchmal ganz schöne Idioten herumlaufen die bloß ärger machen!“ Rief sie einfach dazwischen. Der abwechselnde Ton, der sorge und Wut widerspiegelte war kaum zu überhören. Dann erzählte Okashii schließlich weiter. Kyoko konnte erst mal nicht mehr als ihn bloß anstarren. Jemand hatte ihren kleinen Bruder verletzt und auch noch das Dorf zerstört ? Welche kranke ober Schwuchteln machen so etwas ? Haben so Personen denn nichts besseres zu tun als Dörfer zu zerstören und Menschenleben zu rauben. Kyoko ballte die Fäuste, jetzt überzureagieren brachte überhaupt nichts, vor allem machte sie sich aber sorgen um ihren Onkel und ihren Vater, besonders ihr Vater war in einer schlechten Verfassung. Sie musste sich beruhigen, aber das war gar nicht so leicht! Doch als Tetsuya sie ansprach, und sagte sie solle ruhig bleiben, schaute sie ihn bloß an. Erkannte man in ihrem Blick sorge ? Ja, eindeutig. Sie ließ sich auf ihren Platz nieder und starrte auf den Tisch. Wäre Tetsuya nicht da, wäre sie sicherlich bereits ausgeflippt. Schließlich erhob sich Okashii und marschierte wieder zum Tresen, Kyoko schaute ihm stutzig hinterher. Was hatte er den nun wieder vor ? Er hatte.. er hatte wirklich eine Walwust bestellt. Angewidert schaute sie in Okashiis Richtung. Wie konnte er genau jetzt, an so was denken ? War das nicht mehr als bloß krank ? Dann wurde die Wurscht auch rasch auf den Tresen geklatscht. „Das ekelhafte unglaublich riesige Walfisch Dings kannst du alleine Essen !“ Alleine durch solch verrückten Situationen, konnte sie nicht wirklich traurig sein. Nun zählte aber wirklich das sie Handwerker aufsuchten, und sogleich machte Tetsuya den Vorschlag ein den Volksrat aufzusuchen. Beide wirkten trotz der Situation ziemlich ruhig, obwohl Okashii.. eher.. GOTT, wie konnte jemand Walwurst bestellen ?! Das sagt doch schon alles. Schließlich drehte sie sich zu Tetsuya. „Lass dich für dein kluges Köpfchen knuddeln, Tetsu!“ Würde er es nicht zulassen, so würde sie sich bloß an seinen Arm klammern und sich an diesen schmiegen. Manchmal, wirkt dies wirklich merkwürdig besonders für Außenstehende. Aber ein Kommentar, wie "du riechst so gut" oder "du bist so weich", verkniff sie sich. Schließlich ließ sie wieder von ihm ab und lächelte. „Also dann ab zu diesem Volksrats Typen ?“ Kam es von ihr, während sie sich ihre Nudeln einpacken ließ. Immerhin, hat sie immer noch Hunger, aber nun ging es darum diese Handwerke zu finden, so tapste sie zur Tür vor und blieb davor stehen. „Bewegt euch!“ Kam es beinahe schon befehlend von der jungen Kaguya. Anschließend öffnete sie die Tür um nach draußen zu gehen.
Schon bald entdeckte sie das blonde Mädchen, welches auf ihrer Ente lag. Kyoko näherte sich ihr, legte vorsichtig ihre Hand auf die Schulter des Mädchens. „Aufstehen!“ Sie rüttelte etwas an dem Mädchen, würde es nicht klappen, so würde sie wohl härtere Maßnahmen anwenden müssen.


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Narukami Suki

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Narukami Suki » Mo 17. Okt 2011, 21:23

Ayana und Okashii waren nun bereits seit einem Tag und einer Nacht unterwegs gewesen und sie hatte beschlossen, auch mal zu schlafen, während sie auf Menchi, ihrer treuen Rennente, ritten. Sie war inzwischen auch wirklich müde, die meiste Zeit hatte sie Okashii schlafen lassen, der dies nötiger gehabt hatte als sie selbst. Doch nun kam auch sie an ihre Grenzen und so hatte sie ihm erklärt, dass sie nun schlafen würde. Aus diesem Grund hatten sie die Plätze getauscht, sodass er die Rennente führen konnte und sie sich entspannt an ihn lehnen konnte zum schlafen. Es hatte nichts zu bedeuten; Es war einfach etwas gewöhnliches unter guten Freunden, nichts weiter. Sie wusste, sie konnte sich erst einmal darauf verlassen, dass er sie beide sicher zum Ziel führte. Auf Missionen war er ernsthafter als abends in der Kneipe. Der Anführer der Gruppe. Außerdem kannte er den Weg besser als sie. Beruhigt schlief sie also ein und sammelte wieder Kräfte für das, was vielleicht noch kommen mochte - wer wusste das schon?
Der Moment, in dem sie schließlich erwachte, war alles andere als freiwillig gewählt. Vielmehr wurde sie wachgerüttelt und - gerufen. "Aufwachen!", ertönte die Stimme eines Mädchens, welches ihr nur allzu bekannt vorkam. Kyoko Kaguya, ein Mädchen, dessen Charakter ihrem eigenen doch irgendwie ähnelte, was nciht selten dazu führte, dass die zwei sich mal in die Haare bekamen; Ansonsten verstanden sie sich eigentlich ganz gut. Kyoko war wohl für Okashii das, was Ayana für Kira war - eine Art Schwester. Nunja.
Ayana war nicht gerade erbaut über die Art und Weise, wie sie aus ihrem Schlaf gerissen wurde. Im Gegenteil, es machte sie fuchsteufelswild auf den Störenfried Kyoko. "ARGH! Has' du se noch alle ?! Siehs' du nich', dass'sch PENNE?!", rief sie aus und schubste die Kontrahentin von sich weg. Dann stieg sie von der Ente runter und rieb sich verpennt, aber aufgebracht durchs Gesicht. "Was gib's denn so wichtiges?", fragte sie grummelig und ihr Blickwar mehr als nur giftig. Nichts war schlimmer, als ihren Schlaf zu stören, wenn sie wirklich müde gewesen war! Eigentlich war das auch allgemeinhin bekannt - aber nein, Kyoko musste sie trotzdem provozieren. Tzz. Konnte sie haben. Mit Ayana war in so einer Situation nicht zu spaßen!

Uchiha Okashii

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Uchiha Okashii » Mo 17. Okt 2011, 21:54

Die ganze Situation hier wurde von Sekunde zu Sekunde ernster. Zumindestens für die beiden Freunde von Okashii. Er hatte nurmal kurz erwähnt das Konoha gerade vor einem Tag saftig die Hucke voll bekommen hatte und sofort schienen beide wie ausgewechselt. Die Stimme von Tetsuya hatte nun einen Hauch von Ernsthaftigkeit und auch die "Schwester" von Okashii schien nun wieder ihrer "mütterlichen Seite" nachzugehen. Okashii selbst seufzte nur und hörte sich an was die beiden zu sagen hatten. Wohingegen Yoko nur die Mama raushängen ließ, stellte Tetsuya unheimlich viele Fragen die allesamt mit dem Dorf zu tun hatten. Eine lange Zeit antwortete Okashii auf nichts und starrte beide nur blinzelnd an, langsam griff seine Hand dann zum Whisky, welchen er sich einfach eiskalt in den Rachen gezogen hatte. Weiter ging das blöde blinzeln. "Ok, ich tu einfach so als hätte ich gerade mitbekommen was die beiden von mir wollten und improvisiere einfach." Dachte er sich etwas verwirrt. Um ehrlich zu sein hatte er von den Fragen keine wirklich mitbekommen und auch das Gesagte von Kyoko huschte geradewegs an ihm vorbei. Er hörte lediglich heraus das es eine Mahnung von ihr war. Wie sollte er sich auch konzentrieren, wenn nur wenige Meter weiter gerade eine schöne leckere Walwurst zubereitet wird! Seine Konzentration lag natürlich auf eben dieser, er konnte sich kaum zurückhalten, am liebsten hätte er einfach einen Satz über die Theke gemacht und hätte sich durch die Wurst gebissen. Jedoch hieß es nun irgendwie seriös auf die ganzen Geschehnisse hier zu reagieren. "Ja, also wie gesagt es waren zwei und Kira ist in einem anderen Dorf. Hatte ich doch aber schon gesagt oder nicht? Hattest du das überhaupt ge- Oh mein Gott ist die riesig!!! Guckt euch das mal an! Das ist doch n Weltrekord!!" Schrie er plötzlich rum, als die Wurst in den "Verkaufsraum" transportiert wurde. Nun war er wohl völlig zu vergessen. Erstens hatte er bei der Beantwortung der Fragen völlig daneben gegriffen und dann hatte er nun plötzlich nur noch die Wurst im Kopf. "Oh Fuck! Kira wird durchdrehen, wenn er die sieht! Jahresration Wurst.. ich werd bekloppt. Karl-Gustav du bist einfach der beste! Was man daraus alles machen könnte! Hot-Dogs mit Walwurst... Walwurstauflauf... Walwurst auf's Brot!" Sponn er sich zusammen und linste dann einmal kurz zu Yoko, die gerade völlig entnervt aufstand und nach draußen marschierte, während Tetsuya sich da einfach irgendwas zusammen zeichnete. "Hey.. es geht hier immerhin um eine riesige Walwurst ja! Und überhaupt, was kritzelst du dir da zusammen Tetsu?" Fragte Okashii verwirrt woraufhin dieser es erklärte.

Wieder kehrte eine große Ruhe bei Okashii ein und mit strahlenden Augen zeigte er immer wieder auf die Wurst, womit er Tetsuya sagen wollte, das er überwältigt war von der Wurst. Doch scheinbar war keiner so beeindruckt wie Okashii selbst, was ihn zwar ein wenig enttäuschte, jedoch schien gerade etwas anderes seine Aufmerksamkeit zu erregen. Von draußen kam ein entnervtes Gebrüll zu stande. Anscheinend war Ayana erwacht. Okashii zuckte einmal zusammen und erinnerte sich daran das er sie ja einfach hatte draußen liegen lassen. "Shiiit.. die macht mir die Hölle heiß.. wobei.. wenn sie die Walwurst sieht wird sie bestimmt verstehen warum ich sie liegen lassen musste!" Dachte er sich triumphierend und versiegelte die Wurst kurzerhand in eine seiner Schriftrollen. Dann winkte er Tetsuya auch zu sich und marschierte nach draußen. Mit einem gefühlvollen Wort begrüßte er die erwachte Ayana. "Schnaps!" Damit war eindeutig klar, was er gerade sehr gerne hätte. Vielleicht würde sie ihm ja sogar ihre Flasche rüberreichen, damit er sich einen ordentlichen Hub gönnen könnte. "Naja, jedenfalls hat Tetsuya mega den Plan und er wird ihn uns gleich sicher verraten, nach diesem werden wir dann handeln. Irgendwie." ergänze er noch und wartete nur noch auf Tetsuya.

Kato Tetsuya

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Kato Tetsuya » Mo 17. Okt 2011, 23:02

Tetsuya und Kyoko konnten es kaum fassen. Ihr Heimatdorf Konohagakure soll fast vollständig zerstört worden sein? In der Stimme von Okashii lag weder Ironie noch Humor. Sowieso kannte der Kato seinen Freund gut genug, um zu wissen, dass er die Wahrheit sprach. Natürlich machte sich Tetsuya Sorgen. Was sollte er sonst machen? Seine Freunde und Bekannten lebten dort. Wirklich Erleichterung fand der Langhaarige allerdings erst, als ihm mitgeteilt worden ist, dass Kira und Ayana lebten. Dennoch dachte er in diesem Moment in erster Linie an Kyoko. Ihr Vater lebte ebenfalls im Dorf. Er war weder in guter Verfassung, noch erwähnte Okashii ihn. Ob er überlebt hätte? Um Kyoko zu helfen, richtete der Kato ein paar aufmunternde Worte an seine Mitbewohnerin.
Es half. Die Kaguya beruhigte sich etwas, setzte sich wieder und starrte auf den Tisch. Vormutlich musste sie ihre Gedanken etwas sortieren, bevor sie wieder geistig bei ihnen war. Das Selbe könnte Tetsuya von Okashii behaupten. Dieser Uchiha hatte wirklich ein großes geistiges Problem. Wüsste der Kato nicht zufällig, dass seine vorherigen Worte (alkoholmissbrauchender hängengebliebener Junge mit Persönlichkeitsstörung) nicht stimmten, so hätte Tetsuya dies glatt geglaubt. In dieser tragischen und sogleich wichtigen Situation dachte er an das Essen. Doch kein gewöhnliches Essen, sondern eine Walwurst. Wer bestellte in einer solchen Situation eine Walwurst? Es mochte schon stimmen, dass Walwurst wirklich individuell zubereitet werden kann, doch konnte er diese nicht einfach bestellen? Wofür gibt es einen Lieferservice?
Als Okashii anschließend einige Adressen mitbrachte, konnte Tetsuya endlich effektiv arbeiten. Doch zuvor stellte er Okashii einige Fragen. Jede Antwort wäre nützlich gewesen, zumindest wenn Tetsuya eine bekommen hätte. Der Uchiha schien das Gesagte völlig überhört zu haben. Stattdessen hatte er eine mehr oder weniger sinnlone Antwort gegeben. Als Tetsuya gerade etwas erwidern wollte, empfand er plötzlich ein merkwürdiges Gefühl. Waren es vielleicht Ohrenscherzen. Ohrenschmerzen, weil der Yeti (Okashii) meinte persönlich zu schreiben, um das Trommelfell der Anwesenden zu zerstören. Wieso hatte er sich nicht früher ein Jutsu entwickelt, welches auf dieser Basis aufbauen würde? Für dieses Jutsu müsste Okashii lediglich Walwurst sehen und könnte als Folge einen lauten Schrei einsetzen. Dieser verrückte Junge. Dennoch mochte Tetsuya ihn, sie waren immerhin Freunde. Während der Uchiha meinte, seine Träume preisgeben zu müssen, widmete sich Tetsuya erneut seinem Werk. Er zeichnete alles nach und nach ein, bis er eine Route hatte, welche viel zu lange dauern würde. Der Plan war also direkt ein Mitglied des Volksrates aufzusuchen. Sein Werk gerade vollendet, kam bereits Kyoko näher an ihn heran. Nein? Sie wollte ihn knuddeln? Mit einem nervigen Spruch näherte sie sich ihm weiter. Doch, weil er gerade nicht knuddeln konnte, begnügte sie sich mit seinem Arm.

Der Plan war also klar. Sie würden zum Volksrat gehen. Kyoko lief voreilig voraus, aber gut. Sie könnte ebenso draußen warten. Sie forderte, dass die beiden mitkämen, doch Okashii konnte nicht. Nicht ohne die Walwurst. "In Konohagakure werde ich ihm so viel Walwurst machen, dass er nie mehr sehen möchte," beschloss er soeben, bevor im nächsten Moment ein Schrei ertönte. Das war doch Ayana. Tetsuya rollte die Karte zusammen und sie zusammen mit dem Stift ein. Okashii hatte derweil die Walwurst versiegelt. In diesem Moment kam Tetsuya eine Idee. Okashii hatte weder das Sharingan aktiviert, noch würde er damit rechnen. So würde Tetsuya, gerade als Okashii die Schriftrolle nehmen wollte, die Schriftrolle zuvor nehmen und sie in seine Tasche stecken. Wie Okashii reagieren würde? "Keine Sorge, Okashii. Wenn du dich bei der Mission bemühst, dann bekommst du sie zurück." Würde Okashii keinen dermaßen großen Einwand starten, der die folgende Handlung verhindern würde, so würde Tetsuya ebenso die Taverne verlassen.

Sofort begrüßte Tetsuya das blonde Mädchen mit dem Wort "Schnaps". Vielleicht wäre dies die Reaktion, um sich abzuregen, weil er soeben seine Walwurst vorerst "verloren" hatte. Im Folgenden würde Okashii seinem Kollegen Tetsuya die Führung der Mission übergeben, wodurch der Kato nun das Wort hatte. "Okay. Die Mission sehr simpel. Ayana und ich. Wir müssen versuchen das Mitglied des Volksrates, welches hier wohnt," während er sprach, zeigte er auf den Punkt auf der Karte "zu überreden die Handwerker von Nami no Kuni zu mobilisieren und uns zur Verfügung zu stellen. Allerdings wird dies nicht einfach werden. Die einfachste Lösung ist folgende. Wie ihr sicherlich wisst, wird der Volksrat des öfteren von Nukenin oder ähnlichen kontrolliert. Wir setzen also 50/50. Während ich mit ihm rede, werdet ihr die Situation beobachten. Solltet ihr bemerken, dass es nicht funktioniert, ihn zu überzeugen, so kommst du ins Spiel Okashii. Du nutzt ein Katon Jutsu, um den Garten von ihm in Brand zu setzen. Gleichzeitig hat sich Kyoko bereits um Wasserreserven gekümmert, mit welchen das Feuer gelöscht werden kann. Aus Dank würde er uns helfen. Ich habe ihn als gerechten und gütigen Mann in Erinnerung." Er blickte mahnend zu Okashii: "Halte dich mit deinem Katon Jutsu etwas zurück. Wir wollen nicht das ganze Reich abbrennen. Und ganz wichtig, um es nochmal zu erwähnen. Du startest nur die Aktion, wenn wir ihn nicht überreden können." Sollte alles richtig umgesetzt werden, so sollte der Plan aufjedenfall funktionieren.

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Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Hikari Asuna » Di 18. Okt 2011, 00:07

Es war wirklich ein heftiger Schlag, Okashii erzählte ihnen das Konohagakure zerstört worden sei. Kyoko konnte es im ersten Moment wirklich kaum glauben. Aber sie erkannte das Okashii die Wahrheit sagte. Im ersten Moment, dachte sie wirklich sie würde völlig die Fassung verlieren, schließlich befand sich ihr kranker Vater im Dorf, aber dennoch befand sich ihr Onkel Heisuke bei ihm, Kyoko konnte in diesem Moment nur hoffen. Und die aufmunternden Worte Tetsuyas beruhigten sie wirklich, weswegen sie ihm wenn auch ein kurzes dankendes lächeln schenkte und sich wieder auf ihren Platz niederließ. Sie musste alles erst einmal kurz verarbeiten und darüber nachdenken. Derweil hatte auch Okashii genauer erklärt was genau er hier mit Ayana zu suchen hatte. Sie suchten Handwerke für den Aufbau des Dorfes, auch Kira und Riri waren unterwegs, alleine. STOPP! Das konnte doch nur schief gehen, sicherlich starrte Kira die ganze Zeit auf die Oberweite ihrer Freundin, oder sie würden sonst etwas machen! Kyoko malte sie die schlimmsten Gedanken im Kopf zusammen, es war bloß noch ein Grund sich zu beeilen. Bei Riris Körperbau ? Welcher Mann könnte sich da schon beherrschen, besonders Kira.. Kyoko schüttelte den Kopf, weiter wollte sie nicht denken. Wie immer stellte Tetsuya die wichtigen Fragen, es waren einige dabei, die die junge Kaguya sehr wohl auch Interessierten, doch sie war dabei das Kopfkino aus ihrem Schädel zu verbannen, was sich ihr mehr als Bildlich im Kopf darbot. Am liebsten hätte sie diesen einfach auf den Tisch gehauen, doch würde das sicherlich ziemlich schräg rüber kommen, für diese Momente war eindeutig Okashii geschaffen, nicht sie. Wirklich antworten jedoch tat der Uchiha nicht, was Kyoko schon sehr zum schmunzeln brachte.

Doch plötzlich hörte man Okashii's gieriges Geschrei nach Walwurst. Wie konnte er nur, jetzt damit anfangen ? Und auch noch mit Walwurst ? Elefantenschinken wäre genauso in Ordnung gewesen. Innerlich, bekam sie gerade einen Anfall. Weil das Zeugs so richtig widerlich war. Würde Tetsuya davon etwas essen, würde er garantiert beim nächsten mal vor der Haustüre schlafen, soviel steht fest! WALWURST HIER WALWURST DA! Kyoko stand auf. Sie wollte endlich die Handwerker finden und nichts mehr von dieser behinderten Wurst hören, ansonsten würde sie ihnen die Wurst geben, aber nicht so wie sie es gerne hätten, dafür würde sie sorgen, wahrscheinlich bekämen sie dann bei jeder Wurst ein Trauma, aber das war es ihr Wert. Hauptsache sie erwähnten nie wieder Wal und Wurst in einem Wort oder Satz. Draußen angekommen, traf sie auf die jüngere Ayana, die jedoch größer als sie selbst war. Kyoko war wirklich froh das sie wohl auf war, aber das änderte nichts daran das sie jetzt aufstehen musste. So weckte sie mehr oder weniger "liebevoll". „Los! Es geht weiter.“ Sagte sie, während sie sofort die Laune der jüngeren spürte, die sie schubste, kurz wankte der Körper der jungen Kaguya nach hinten, doch sie blieb stehen. „Entschuldige. Beim nächsten mal bin ich liebevoller.“ Ihre Entschuldigung war völlig ernst gemeint, doch der Satz danach wirkte leicht Ironisch. „Entweder wir schlagen uns jetzt, oder aber du beruhigst dich und-“ Plötzlich wurde sie durch Okashiis Geschrei gestört, er begrüßte Ayana mit Schnaps. „Schnauze!“ Kam es von ihr während sie sich zu Okashii umdrehte. „Du, bleibst erst mal ein paar Stunden nüchtern, Brüderchen. Erwische ich dich mit dem kleinsten Tropfen Alkohol...“ Das violetthaarige Mädchen hob den drohenden Finger, jeder sollte nun wissen, das sie es ernst meinte. Nun hatte also Tetsuya die Führung und sogleich hatte er auch einen Plan geschmiedet, falls sie es nicht schafften mit ihren Überredungskünsten zu Punkten. Irgendwie, glaubte sie das Okashii wahrscheinlich alles niederbrennen würde, und die ganze Gruppe dann richtige Schwierigkeiten kriegt. Kyoko seufzte und schaute zu Ayana. „Ich muss ehrlich sagen, ich bin froh das es dir gut geht.“ Kam es plötzlich von ihr, und es war völlig ernst gemeint. „Ich glaube, ich könnte mit niemanden besser streiten.“ Nun grinste sie etwas, wahrscheinlich war Ayana immer noch Sauer auf sie aber im Moment war ihr das egal, sie selbst hätte auch nicht anders reagiert, vielleicht wäre sie sogar auf die Person los gesprungen. Und nein, Walwurst hätte sie dabei nicht geschrien. „Nun, dann kümmere ich mich eben ums Wasser, ich weiß genau wieso ihr mich nicht versuchen lasst ihn zu Überreden! Nur weil ich etwas handgreiflich werde, meine Güte, es klappt aber wirklich fast immer!“ Knurrte sie etwas ein geschnappt und verschränkte die Arme vor der Brust. Dann drehte sie sich zu Okashii. „Hör ich noch einmal Walwurst... dann gibt’s ärger, mein lieber.“ Kam es noch zusätzlich von ihr. „Nun gut, ich wäre soweit bereit sofort loszulegen.“ Nun lächelte sie wieder. Solange sie schnell nach Konohagakure zurückkamen und sich nach dem Befinden ihres Vaters erkundigen konnte, war ihr einiges recht.


[align=center]Reden x Schreien x Denken x Jutsu
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Charakter x Jutsuliste x Theme x Battle Theme x EA[/align]

Narukami Suki

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Narukami Suki » Di 18. Okt 2011, 17:41

Die lilahaarige Kaguya schien von Ayanas offensichtlichen Aggressionen auf sie nur wenig beeindruckt. Sie entschuldigte sich zwar - und Ayana nahm diese mal für ernst gemeint - klang aber schon leicht ironisch, als sie meinte, dass sie versuchen würde, Ayana nächstes Mal sanfter zu wecken. Im nächsten Moment schlug sie schon vor, dass sie sich nun entweder schlugen oder Ayana sich beruhigte. Die Blondine setzte schon zu einer Antwort an, wurde jedoch von Okashii unterbrochen, der aus der Bar kam und lautstark nach Schnaps verlangte. Normalerweise hatte er eigenen. Trotzdem war sie schond rauf und dran ihre Flasche auszupacken, doch Kyoko hatte offensichtlich was dagegen; sie brüllte "Schnauze!" und erklärte, Okashii solle die nächsten Stunden erst einmal nüchtern bleiben. "Hey, hey, hey. Wer soll sich jetzt beruhigen, he?! Meine Güte, mach doch nid so'n Aufstand, wegen dem bisschen Alkohol ...", ging sie genervt dazwischen und drückte Okashii schon allein aus Trotz und Provokation Kyoko gegenüber ihre Flasche JD in die Hand. "Bis' du seine Mammi?" Sie verdrehte die Augen und hörte sich an, was Tetsuya zu sagen hatte, auch wenn sie ihn zum verrecken nicht leiden konnte. Seine Art zu reden ging ihr tierisch auf die Nerven und vermittelte bei ihr immer den Eindruck von Überheblichkeit und Arroganz, was sie einfach nur aggressiv machte. Andererseits erkannte sie ihm auch an, dass er wirklich sehr intelligent war und somit ein wertvolles Mitglied ihres teams war. Auch wenn sie ihn nicht leiden konnte, seine Pläne waren durchdacht und meistens effektiv.
Ayana war mehr als nur überrascht, als dieser dann verkündete, dass gerade sie und er ein Team bilden sollten. "Tetsuya und ich? Das kann doch nur schief gehen ... ich hoffe, diesmal hat er sich nicht verplant", schoss es ihr nur durch den Kopf. Sie war sich nicht sicher, ob das wirklich eine gute Idee war. Sowieso hatte sie eher erwartet, dass er ihr eine Rolle im Hintergrund geben würde, damit sie, das "dumme Blondchen" nichts vermasseln konnte. Gut, sie war wirklich ein wenig tollpatschig und sie wusste das. Umso mehr überraschte es sie, dass er ihr dann doch irgendetwas zuzutrauen schien. Andererseits hatte er ja direkt gesagt, es sei eine simple Mission. Und während sie zuhörte, musste sie ihm zustimmen; es klang wirklich simepl. So simpel, dass selbst sie das schaffen könnte. Aber sie nahm sich schon jetzt vor, ihm die Wortführung zu überlassen. Ayana fand sich selbst nicht besonders redegewandt, geschweige denn überzeugend...
Nachdem der Plan erklärt war, nickte sie ihm zu, als Zeichen der Zustimmung. "Kaykay, ich glaub, das krieg ich hin. Das Reden übernimmst sowieso du. Vielleicht guck ich einfach nur niedlich, um sein Mitleid zu bekommen oder so", witzelte sie und grinste in die Runde. Dann wurde sie aber schnell wieder ernst. Bevor sie jedoch noch etwas hinzufügen konnte, sprach Kyoko sie an und sagte, dass sie froh war, dass Ayana noch lebte und es ihr gut ging - sie könne sich niemand besseren zum streiten vorstellen. Ersteres sagte sie merkwürdig ernst und so glaubte ihr Ayana; das zweite sagte sie schon mit einem Hauch Humor, sodass sie zurückgrinsen musste, irgendwie amüsiert. Ja, sie konnten sich schon gut fetzen, die zwei. Das passierte, wenn zwei Mädchen mit Temperament und Launen aufeinandertrafen. Andererseits konnten sie sich auch wirklich gut verstehen und unterschwellig war auch immer klar, dass die eine die andere doch mochte. Trotzdem war Ayana irgendwie gerührt, dass Kyoko dies so zu ihr sagte und lächelte sie zum ersten Mal an diesem Tag freundlich an. "Danke, Kyoko. Es ist auch schön, dich zu sehen" Sie umarmte sie kurz und trat dann grinsend wieder zurück. "Auch wenn ich mich für's Wecken eben noch irgendwie revanchieren muss!"
Alle schienen nun bereit, den Plan in die Tat umzusetzen und sie selbst nahm nun einen Schluck aus ihrem Flachmann, bevor sie schließlich auch in die Runde nickte und verkündete "Ich bin auch bereit, loszulegen!".

Uchiha Okashii

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Uchiha Okashii » Di 18. Okt 2011, 18:13

Nunja, scheinbar lief alles irgendwie anders als es sich Okashii gedacht hatte. Sein schwärmen von der Riesenwalwurst kamm anscheinend nicht so gut an wie er es gedacht hatte, mochte daran liegen das die Situation gerade irgendwie mehr danach aussah, als wenn hier gleich einer platzen würde, weil er unbedingt nach Konoha wollte. Gut, Okashii hatte ja Verständnis dafür, doch nützte eine Rückreise ohne Handwerker hier nicht viel, von daher mussten sie also erst einmal hier verweilen und versuchen die Handwerker irgendwie dazu zu überreden mitzukommen, da führte kein Weg dran vorbei, egal wie sehr man es drehte und wendete, ausserdem musste Okashii sowieso alle zwei Sekunden an die Walwurst denken, von daher musste man da auch mal ihn irgendwi berücksichtigen. Doch anscheinend wurde seine Liebe hier nicht gewilligt, denn gerade als Okashii die Wurst in der Schriftrolle versiegelte griff Tetsuya nach jener und verstaute sie in seiner Tasche. In Okashii's Gesicht machten sich gleich so einige Gefühle bemerkbar: Wut, Trauer, Verwirrung und Erniedrigung. Er wusste gar nicht wohin mit seinen Gedanken. Okashii war sogar drauf und dran Tetsuya volle Lotze in die Eier zu treten und auf ihn zu spucken, wenn er dann am Boden gelegen hätte, doch wollte er nun keine Teamverluste verzeichnen müssen, weshalb er lieber gelassen drauf reagierte und seufzte, immerhin sagte er ja das Okashii sie wiederbekommen würde, sollte er sich benehmen. "Na gut, aber dann bekomme ich meine Walwurst wieder ansonsten tret ich dir wirklich in die Eier." Drohte er in einem ernst zunehmenden Ton. Eigentlich hatte er ja nichts gegen Tetsuya, vorallem da die beiden ja gute Freunde waren, aber wenn es um Walwurst ging und dann in diesem Ausmaß, dann war mit Okashii nicht zu spaßen.

Jedoch war gerade wie schon beschrieben keine Zeit für sowas, die beiden gingen raus und Okashii erklärte allen das von nun an Tetsuya die Führung über das Team hatte. Das hatte wohl nur zur Folge das sich Okashii volllaufen lassen konnte, weshalb er auch Ayana nach Schnaps fragte. Die gab daraufhin die Flasche an Okashii weiter, welcher sie schnellstmöglich öffnete und ein paar ordentliche Hiebe aus dieser nahm. Das Kyoko eben noch rumschrie er solle die Schnauze halten und erstmal nichts trinken überhörte er gekonnt, sie kannte ihn eh gut genug um zu wissen das er eh irgendwie an Möglichkeiten zum trinken kommen würde und überhaupt! - Es war der gute Jack Daniels, den Okashii mittlerweile schon so oft getrunken hatte, das er ihm nichtmal mehr im Hals kratzte oder dergleichen. Von daher ging das Zeug runter wie Wasser. "JaaaaWOLL!!!" Pöhnte er rum und übergab die Flasche wieder an Ayana. Erst jetzt meldete er sich bezüglich der Mission zu Wort. "Alsoooo, ich denke mal das schaffen wir.. und dann bekomme ich meine Walwurst wieder!!" Meinte er noch in einer etwas lautstarken Stimme. Dann würde es wohl auch schon losgehen, da Tetsuya und Okashii den Weg zum Missionsort eh schon kannten, war es auch überhaupt kein Problem jenen schnell zu finden, zumal das größte Haus mit riesigem Garten eh nicht zu übersehen war. "Da vorne is die Bruchbude. Na dann mal vorwärts ihr zwei, ich stell mich dann da irgendwo in die Büsche und warte auf dein Zeichen, dann gibts hier Inferno und alles ist paletti." Versprach er noch und verschwand dann gekonnt in einem der Büsche, von welchem er eine gute Sicht auf die Aktionen der anderen hätte. Seiner Meinung nach konnte es hier auch schon volle Möhre abgehen.

Kato Tetsuya

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Kato Tetsuya » Di 18. Okt 2011, 22:53

Wie sollte Okashii diesen Schmerz, diese Qual, diese Traur überstehen? Tetsuya hatte ihm einen seiner wertvollsten Besitze entrissen. Es war die Schriftrolle, welche die Walwurst inne hatte. Zugegeben, der Kato rechnete bereits mit einem Angriff. Er wäre jederzeit bereit gewesen, seinem Freund zu zeigen, dass er ihn wirklich "immer an den Eiern" hatte. Viel lieber würde er einem so unnötigen Kampf entgehen, doch wusste er noch nicht, wie der Uchiha reagieren würde. Am Ende schien der Kollege seine Gefühle zurückhalten zu können und antwortete lässig. Mit einem Akzeptieren, wiederholte er ebenso die Bedindung. Er würde die Walwurst am Ende der Mission wiederbekommen, doch nur, wenn er keinen Mist bauen würde.
Zusammen verließen sie anschließend die Taverne. Während Okashii Schnaps von seiner Team-Kollegin forderte, erklärte Tetsuya seinen Plan. Bevor er allerdings begann seine Worte loszuwerden, wartete er ab, bis die Flüssigkeit vollständig in Okashiis Hals verschwunden wäre. Als der Kato allerdings bemerkt hatte, dass es doch ein wenig dauern würde, so hatte er bereits beim Trinkakt mit seiner Erklärung begonnen. Es war ein einfacher Plan. Tetsuya rechnete sogar damit, dass sie ihn direkt überreden könnten, doch wollte er diesbezüglich eine Absicherung organisieren. Diese Mission war für Konoha von hoher Priorität. Ein Dorf aufbauen ohne genügend Handwerker? Der Kato könnte das zeitliche Maß natürlich berechnen, doch entschied er sich vorläufig dagegen.
Kyoko nahm dabei seinen Plan kommentarlos hin. Es wunderte Tetsuya ein wenig, doch wollte er nicht unnötig nachfragen, wieso sie nichts sagte. Vielleicht kümmerte sie sich gerade lieber um Ayana, mit welcher sie eines dieser typischen "Sorgen"-Gespräche führte. Derweil hatte Ayana auch ihr Statement zu seinem Plan abgegeben. Sie meinte, dass sie es hinbekommen würde, aber sie lieber ihm das Reden überlassen würde. Zugegeben, es war nicht sonderlich freundlich, doch war dies von Anfang an sein Plan. In diesem Moment analysierte er mental seinen Plan, doch mit einigen Details, die er den anderen nicht mitgeteilt hatte: "Es war klar. Ayana würde lieber mir das Reden überlassen, um selbst keinen Fehler zu begehen, den sie sich im Nachhinein eingestehen müsste. Sowieso, das Ziel war einerseits, dass ich Ayana im Auge behalten könnte. Hätte ich sie nicht mir zugeteilt, dann hätte Okashii womöglich mehr Alkohol von ihr bekommen. Okashii selbst wird sich hüten, nur einen Fehler zu begehen. Dafür ist ihm die Walwurst einfach zu wichtig. 50/50 war zweideutig gemeint. Das bezog sich einerseits auf die Möglichkeiten der Überzeugung, doch auch auf Okashii. Würde er versagen, so hätte ich bereits einen Plan B im Hinterkopf. Kyoko würde derweil Wasser holen, somit hätte sie die wichtigste Aufgabe." Es war eine Frage für sich, wieso ausgerechnet Kyoko die wichtigste Aufgabe hatte, doch dazu im weiteren. "Wie ich mitgeteilt habe, steht der Volksrat meist unter Kontrolle von Nukenin. Im Moment offenbar auch. Wir werden in der Villa auf den Nukenin treffen, welcher das Aussehen angenommen hat. Kyoko, wird Wasser an der nächsten Quelle holen, dort wird sie ebenso auf das wahre Mitglied treffen. Wie in der Beschreibung zu lesen ist, ist dort sein Lieblingsort. Sobald das Feuer ausbricht, wird er sie beobachten können, wie sie sein Haus rettet. Er folgt ihr und wird beobachten, wie wir sein Haus gerettet haben."
Tetsuya würde nicht umsonst zu den intelligentesten Personen aus Konohagakure gehören, würde sein Plan nicht zum Großteil eintreffen. Glücklicherweise würde dies nicht geschehen. Dort angenommen, konnte Tetsuya seinen Plan in die Tat umsetzen. Nach einem Klopfen wurde die Tür geöffnet. Als Volksrat konnte er kaum den Eintritt verwehren. Bereits am erschrockenen Gesichtsausdruck erkannte Tetsuya allerdings einen Beleg für seine These. Es könnte losgehen. Bereits vor der spielte Tetsuya vor, dass sein Bein Jucken würde, doch nur um den Stiefel von zu öffnen. Dabei handelte es sich, zu seinem Glück, um Schnürstiefel. Sobald sie im inneren angekommen wären, würde Kato warten, bis sie vor einem Fenster waren, bei dem Okashii die beiden sehen konnten. Diesen Moment würde der Kato nutzen. "Entschuldigen sie, der Schuh meiner Freundin ist aufgegangen," sprach Tetsuya und ging anschließend vor Ayana auf die Knie. Zwar band er wirklich eine neue Schleife, doch konnte in diesem Moment der Volksvertreter Mugen durch die Scheide entdecken. Schon wäre es vorbei gewesen, denn Tetsuya setzte mehr oder weniger das Mugen: Nisugata no Meimō in dessen Kopf. Dabei machte er eine Armbewegung, welche durch die Position von ihm nicht sichtbar für den Nukenin wäre, aber sehr wohl sichtbar für Okashii.
Sollte sein Plan aufgehen, so hätte Kyoko bereits das Wasser gesammelt. Sollte Okashii das Feuer entzündet haben, so würde das Schicksal seinen Lauf nehmen. Der Kato war fest davon überzeugt, dass alles klappen würde.

    Selbsterfunden
    Name: Mugen: Nisugata no Meimō ("Fantasie: Illusion der Ebenbilder")
    Jutsuart: Genjutsu
    Rang: A-Rang
    Element: -
    Reichweite: Nah-Fern
    Chakraverbrauch: Hoch
    Voraussetzungen: Genjutsu 7, Mugen
    Beschreibung: Das Nisugata no Meimō ist ein Genjutsu des Illusion-Kampfstils Mugen. Der Erfinder dieser Techniken ist Kato Tetsuya, welcher diese Jutsu auf seinen Kampfstil abgestimmt hat. Bei dem Nisugata no Meimō benötigt der Anwender das Drachenrelikt Mugen, welches er dazu nutzt, um das Genjutsu zu übertragen. Dabei kann beispielsweise das Sehen von Mugen bereits ausreichen, oder auch ein, von Mugen erzeugter, Klang. Wichtig ist lediglich, dass Mugen das Medium ist. Sobald das Genjutsu aktiviert wurde, ermöglicht es dem Anwender ein individuelles Ebenbild zu erschaffen, welches ihn völlig ersetzt. Die Sinne werden völlig manipuliert, um diese Ebenbilder dem Anwender gleichen zu lassen. Chakra, Geruch, Stimme, Aussehen und alle weiteren Identifikationsmerkmale stimmen überein. Im Gegensatz zu niederrangigen Genjutsu wird hierbei kein Doppelgänger erschaffen, welchem man keinen Schaden zufügen kann. Sollte beispielsweise der Doppelgänger mit einem Schwert zerteilt werden, so werden die gewöhnlichen reellen Schäden auf den Doppelgänger übertragen. Das bedeutet der Doppelgänger würde entzwei fallen und blutet ebenso, wie ein normalerweise Mensch, was allerdings keine Auswirkungen dem Original zufügt. Folglich besitzt in dieser Illusion der Doppelgänger ebenso eine Materie, denn der Widerstand bei einem körperlichen Angriff auf den Doppelgänger nehmen die Sinne des Opfers wahr. Der Nebeneffekt von Nisugata no Meimō ist die Verschleierung des Original. Dieser ist weder sichtbar, noch von den anderen Sinnen zu orten. Das ermöglicht die freie Fortbewegung des Original und bietet somit zahlreiche Variationsmöglichkeiten. So kann es zum Beispiel zum Fliehen verwendet werden, oder für den Angriff selbst.

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Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Hikari Asuna » Mi 19. Okt 2011, 00:00

Während Kyoko die schlafende Ayana weckte und sogleich eine kleine Auseinandersetzung folgte, merkte das junge Mädchen jetzt wieder richtig, wie gern sie Ayana doch hatte. Die kleinen Streiterein, waren manchmal schon echt schräg. Sie hatte sich nun darüber beschwert das Kyoko Okashii wie ihr Kind behandelte, aufjedenfall zum Teil. Und das stimmte ohne weiter auf ihre Worte einzugehen, beobachtete sie bloß wie sie ihm die Flasche gab. „Du, trägst die Verantwortung, liebes.“ Sagte sie bloß knapp. So, war das nunmal zwischen den beiden Mädchen. Zwischen ihnen waren nun mal die ein oder anderen Spannungen, aber jeder der Beteiligten würde sich wahrscheinlich bei diesem Krieg niemals einmischen. .Besonders weil es wirklich manchmal dazu kommt das beide aufeinander los springen wie wilde Tiere. Ernsthaft verletzen würde sich dabei keine der beiden, im Gegenteil, danach wird immer drüber gelacht. Mann könnte es beinahe „Hassliebe“ nennen, natürlich zählte dort bloß die Liebe zwischen normalen Freunden. Wie auch Kyoko kannte das Gefühl nichtmal. Gefühlskrüppel könnte man sie in dem Punkt auch . Was zwischen Okashii und Tetsuya noch in der Taverne passiert war, wusste die junge Kunoichi nicht, aber es war keine Walwust zu sehen, was Kyoko ganz schön wunderte. War Tetsuya wohl so grausam und hatte diese entsorgt ? Aufjedenfall, hatte Okashii ihr überhaupt nicht zugehört, was Kyoko dazu brachte sich leicht neben diesen zu platzieren und ihm einen etwas festeren klapps auf die Schulter gab. „Gut, betrinke dich. Beschwere dich aber später nicht wenn du nachhause kriechst.“ Kam es von der gleichaltrigen. Sollte er doch machen was er will, eigentlich sollte sie ihn bereits kennen. Er ließ sich von ihr nicht sagen, besonders den Alkohol konnte man ihm nicht nehmen.

Während Tetsuya seinen Plan erklärte, hörte sie zwar zu, hatte sich wieder Ayana zugewandt und erklärte ihr das sie, sie auf ihre eigene Weise ziemlich gern hatte. Dies musste nun mal gesagt werden, so empfand es die junge Kaguya. Die Umarmung der blonden überraschte sie etwas, dennoch lächelte sie dann. Doch nun hatten sie vor ihren Plan durchzuziehen, Kyoko würde also nun ihrer Aufgabe nachgehen und Wasser besorgen. Doch wo zur Hölle war so eine beschissene Quelle ? Oder ein Brunnen, und vor allem, soll sie es etwa in kleinen Eimern transportieren. Nein, ganz sicher nicht. Kyoko hatte aber schon eine Idee, winkte der Gruppe zu und lief wieder in die Taverne. „Karl-Gustav! Zwei deiner kräftigsten Männer bitte! Und würdest du mir verraten Karl-Gustav, wo die nächste Quelle mit genügend Wasser ist. Übrigens, ist dein Name, komisch, ich nenne dich einfach Gusti.“ Kam es von ihr, ein wenig perplex über die ganzen Forderungen der Kaguya starrte er sie bloß für einen Moment an. „Was den ? Worauf wartest du, oder muss ich ungemütlich werden ?“ Irgendwie schien er sie nicht wirklich ernst zu nehmen. Kyoko machte einen Satz auf den Tresen, und langsam Bewegt hatte sie sich ganz und gar nicht. „Gut, noch einmal. Ich wüsste gerne wo die nächste Quelle ist und brauche zwei deiner kräftigsten Leute um mir zu helfen, ginge das ?“ Sie lächelte leicht und blickte auf den Wirt hinab. Würde das nun nicht klappen, würde er den Boden küssen dürfen. Aber anscheinend wirkte das freundliche um Hilfe bittende Auftreten. Schon kamen zwei seiner Männer, der eine war wirklich riesig und abnormal Muskulös, dieser Trug zwei Fässer, schließlich tauchte der nächste auf, der von außen weniger Muskulös als der andere wirkte, aber er schien immer noch genug Kraft zu haben. Kyoko nickte zufrieden, tätschelte Gusti über seine Glatze, die sich komisch anfühlte, weswegen Kyoko direkt die Hand wegzog und ihn angeekelt anstarrte. Sie wollte nicht wissen, mit welchen Produkten er sich dort pflegte. So lief sie also, mit einem weiteren leeren Fass welches sie Trug den beiden größeren Männern hinterher um Wasser zu holen. An der Quelle füllten sie jedes einzelne Fass und säuberte gründlich die Hände von der seuche Gustis, wenn Tetsuyas Plan der Überzeugung nicht klappte, so wäre sie bereits vorbereitet. Irgendwie fand sie es ja doof, das "Geh Wasser holen" Mädchen zu spielen, anstatt wie Ayana an Tetsuyas Seite zu stehen. Man könnte schon sagen, das sie etwas neidisch auf sie war. Dennoch verdrängte die junge Kaguya diesen Gedanken wieder und ging mit den insgesamt fünf vollen Fässern in Position. Die Männer unterhielten sich über die neusten Walwurst Rezepte, was Kyoko ziemlich ankotze und diese sogleich mal richtig heftig ansaugte. Diese schienen dann doch leicht von der erst Siebzehnjährigen eingeschüchtert zu sein. „Ihr Männer, seid wirklich, beinahe alle gleich.“ Kam es von ihr, Tetsuya wirkte nicht so süchtig nach dieser bescheuerten Wurst, wie froh Kyoko doch darüber war. Nun wartete sie auf den richtigen Moment ab, würde es nun brennen, so würde sie mit den Fässern loslaufen und versuchen das Feuer zu löschen. Eigentlich sollte das wirklich hinhauen. Schließlich hatte Tetsuya sich diesen Plan ausgedacht.


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Uchiha Okashii

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Uchiha Okashii » Mi 19. Okt 2011, 21:14

Der Plan stand nun fest, nichts konnte Okashii nun noch davon abbringen hier auf das Zeichen zu warten, das Tetsuya ihm bringen würde, damit er endlich sein Großfeuer zündeln könnte. Auch wenn er mit seinen Gedanken eigentlich gerade völlig in anderen Sphären schwebte, so schien er dennoch konzentriert, trotz der Menge Alkohol die er intus hatte. War immerhin fast die Hälfte der Flasche die er sich da reingezogen hatte, mit solch einer Menge auf einmal war nicht zu spaßen, zumal er pur war. Hinzu musste man sagen das Okashii wenig gegessen hatte und an für sich auch nicht sonderlich kräftig gebaut war, was bedeutete das er eigentlich schon gut einen im Tee hatte, jedoch klappte das sprechen noch ganz gut, wenn auch die Bewegungen ein wenig unkoordiniert wirkten. Langsam konnte er jedoch Tetsuya durch das Gebüsch erkennen und so auch Ayana, welche er erst einmal musterte. Sie hatte ihm eben den Tag gerettet, denn ohne ihren Schnaps wäre er nun wahrscheinlich dem Tetsuya an die Kehle gesprungen und hätte versucht irgendwie seine Walwurst zurück zu bekommen. Ein Dank gilt also dieser Frau. Erst jetzt fiel ihm auf das sich Tetsuya runter gebeugt hatte um ihr wohl die Schuhe zu binden. Das an für sich fand Okashii mehr als nur merkwürdig, als dann mit mal eine kurze Armbewegung von ihm ausging. Das musste das Zeichen gewesen sein, das Zeichen dafür das Okashii zuschlagen musste. Mit einem gekonnten Sprung hüpfte er aus dem Gebüsch und segelte kurz durch die Luft. Eine schnelle abfolge von Fingerzeichen wurden dann von ihm geformt und kurz darauf legte er sich Zeigefinger und Daumen vor die Lippen. Aus dem Mund schoss er dann mehrere Feuerkugeln direkt auf den Garten. Katon: Hôsenka no Jutsu Der Garten zündete sich binnen weniger Sekunden an und brannte lichterloh. Was Okashii jedoch bemerkte war ein sich plötzlich nähernder Fleischklops, welcher schnaufend auf Okashii zurannte. "Warte.. was!?" Fragte Okashii sich laut und kam am wieder auf dem Boden an, wo er sich gleich drauf und dran machte zu rennen. "Ruhig bleiben Okashii, das ist nur Hulk der da hinter dir herrent, dir kann nichts passieren, ausser diversen Knochenbrüchen und einem fetten Narkosehammer wenn er dich trifft." Dachte sich Okashii nur und nahm einfach die Beine in die Hand.

Den Sprint den er da zurücklegte erinnerte an einen Weltrekordversuch, gut, wenn da so ein fetter Fleischklops hinter dir rennt, der fast genauso schnell ist wie man selbst, dann musste man schon irgendwie um sein Leben rennen. Als er einige Meter neben Ayana und Tetsuya rannte rief er nur. "Fleischi Fleischi Fleischi, komm nur her du gehörst mir." Dies sollte ein indirektes Zeichen an Tetsuya sein, damit er wusste, das Okashii den fetten frisch macht und er einfach weiterhin versuchen sollte hier alles richtig zu machen. Meistermäßig sprang Okashii dann durch eines der geöffneten Fenster das im Erdgeschoss geöffnet war und befand sich nun im Haus. Um genauer zu sein war es eine Bibliothek. Okashii rannte einfach weiter und sah sich das ein oder andere mal um. Der fette Typ hatte ne ziemlich gute Ausdauer, auch wenn er schon heftig schnaufte, dennoch war er nun auch im Haus. Okashii welcher kurz stehen blieb griff sich einfach ein paar Bücher und warf sie nach dem Typen. Von den Büchern flogen drei aus dem Fenster und nur eines traf ihm mitten ins Gesicht, woraufhin der natürlich stinksauer war. "Hey du Gipsnacken ich hab nichts getan, ausser mal eben den Garten angezündet. Das kann ja wohl mal vorkommen!" Warf er ihm zusätzlich entgegen und bemerkte dann erst das Gebrüll vom Typen. Anscheinend war er nun so sauer das reden ausgeschlossen war. Na da hatte sich Okashii ja mal wieder was eingebrockt, er riss nur seine Augen auf als dieser dann ein Buch in zwei Hälften riss und rannte einfach weiter um die Ecke und die Treppen rauf. Er war sich fast sicher das er folgen würde. So rannte er einfach weiter und hoffte er könnte ihn einfach irgendwie abhängen. Unterwegs schaltete er sein Headset ein und sprach durch dieses. "Ähm Leute? Das dauert hier noch länger... der dreht hier völlig durch!" Daraufhin schaltete er den Sprechknopf wieder aus und hatte nur noch auf hören. Im zweiten Stock dann küsste ihn wohl oder übel das Glück. Der Typ hatte sich auf den Treppen hingelegt, er war scheinbar ausgerutscht oder so. Okashii sah die Treppen herunter und sah wie er sich jedenfalls den Arm hielt, doch rappelte er sich gerade wieder auf und sah Okashii. Erneut stieß er einen mannischen Schrei aus und Okashii rannte einfach weiter. Wie lange sich das hier wohl noch hinziehen würde konnte wohl keiner genau erahnen, eins wusste Okashii jedenfalls: er würde rennen so schnell er eben konnte, er würde alles aus sich herausholen um hier nicht vollständig die Fresse eingeschlagen zu kriegen, das waren seine einzigen Gedanken. Jedenfalls solange bis er im zweiten Stock einen Schrank entdeckte, in dem sich einige Rumflaschen befanden, die allesamt noch voll waren. Vor jenem Schrank blieb er erstmal stehen und tatschte mit beiden Händen und dem Gesicht die Glaswand an. "Geil... Rum, oah wie gerne ich doch jetzt eine Flasche davon hätte.. hm?" Erst jetzt bemerkte er das der Schlüssel zum Kasten noch steckte. Er strahlte eine Zufriedenheit wie gerade eben erst bei der Walwurst. Schnell öffnete er den Schrank und holte sich eine Rumflasche aus diesem, schnell öffnete er sie und zog ein paar ordentliche Hiebe aus dieser. Jetzt kam auch der Fettsack um die Ecke geschnauft. Okashii der immer mehr Schlücke nahm, nahm ihn erst gar nicht war und hatte mittlerweile auch diese Flasche zur Hälfte im Rachen und es ging immer weiter. Jetzt war wohl oder übel der Zeitpunkt gekommen, wo auch bei Okashii sämtliche Sitten den Bach runter laufen, so aber auch die Sprache und die komplette Koordinierung der Bewegungen. Er hatte seinen Zustand erreicht in dem er nahezu völlig zu vergessen war. "Waschn lous duh Schpinnä!?" Gröhlte er zu dem Fleischklops, welcher auch direkt weiterrannte und schon zum Schlag ausholte. Okashii schreckte ein wenig zurück und versuchte weiterzurennen, wurde jedoch nur wenige Schritte später zu Boden gerissen, der Fleischklops der gerade volle Lotze am ausholen war, stolperte über Okashii rüber und kullerte noch ein paar Meter weiter. Okashii selbst stand nur auf und wankte vor sich hin. "Shiehst du, so isch dash nähmlsch wennsch dein Pfeind bin, pfliegste einfch soh auffe Schnauze duh Lappen!" Tja, das ließ der Kraftprotz sich natürlich nicht gefallen und stand mit wütendem hochrotem Kopf wieder auf. War es jetzt vorbei für Okashii? Wohl eher nicht, denn mitten im wanken feuerte der die halbleere Flasche Rum auf den Fleischberg, welche natürlich seinen Kopf traf. Nun hatte er womöglich den Höhepunkt seiner Wut erreicht. Er griff mit einer schnellen Bewegung nach Okashii's Kragen und hob ihn hoch und starrte ihm in die Augen, der Blick sagte mehr als tausend Worte, er wollte Okashii einfach nur alles aus dem Leib prügeln was ging. Okashii hingegen wollte gerade etwas ganz anders, seinem Gesichtsausdruck zu urteilen. Er musste dringend kotzen, der Typ hätte ihm einfach nicht am Kragen packen sollen. Denn jetzt passierte es auch, ein armdicker Strahl voll leidenschaftlicher Kotze traf dem Fettsack direkt ins Gesicht, welcher Okashii natürlich direkt los ließ. Der immer noch wankende Okashii ließ sich das natürlich nicht entgehen und holte mit seinem Bein volle Kanne aus, welches er dem Fetti mit schmackes in die Klötzer schmeißen würde. "Tiiiigeeersssscccchhhuuussss!!!" Brüllte der betrunkene Uchiha und klatschte sein Fuß derbst in den Schritt vom Feind. Welcher natürlich direkt zu Boden ging. So auch Okashii, welcher sich ebenfalls den Schritt hielt. "Pfuck! Taht dash nüsch weh aldär? Oaahhh!" Meinte er mit schmerzverzerrtem Gesicht und sah dem fetten vor sich zu wie er anfing zu weinen. Das tat Okashii irgendwie Leid, weshalb er in seiner Tasche kramte und eine seiner Halluzinationspillen rauskramte. "Hey, ish fühhl miht diir, nimm ruhish ne Schmerztztabledde." Diese reichte er dem dicken, welcher diese sofort griff und runterschluckte. Okashii wusste ehrlich gesagt nicht was er da gerade tat, weshalb er darauf wartete das das Gerenne gleich weiter gehen würde, doch dem war nicht so, denn gerade als der Dicke aufstehen wollte, blubberte es schrecklich in seinem Magen und er wurde irgendwie komisch. Ein dicker Schiss ertönte aus dem Hintern des großen und Okashii schaute ihn schief an. "Ihhh.. du Schweihn Schpinnst du hier rumzupfurztzen aldär..eklish!" Doch der dicke schüttelte nur den Kopf und rannte wie ein Irrer furzend durch die Gänge und schien eine Toilette zu suchen. "Nah denn verpizs dish doch." Gröhlte er ihm hinterher und schlug mit seinem Arm in die Luft, nun schaltete er sein Headset wieder an und sprach: "Jaaaaa wer ish der beshte!? Okas-hii!! Oka-shii!! Tscha, nur habsh isch n Problehm, wie komschn hier widä raush? Hallou?! Hilfe!" Schrie er durch das Headset letztlich auf dem Boden liegend, er verhoffte sich einfach das jemand ihm helfen würde. Das der Garten noch brannte wusste er gar nicht, oder er hatte es vergessen. Jedenfalls lag er da auf dem Boden im Flur des zweiten Stockes und summte irgendwas mit Walwurst vor sich her.

OUT: Ich hatte die Erlaubnis Jana zu überspringen.

[hr]


Kato Tetsuya

Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Kato Tetsuya » Mi 19. Okt 2011, 23:18

Vor der Tür wartend, machte sich Tetsuya nochmals einige Gedanken über Konohagakure und das Ergebnis seines Planes. "Sollte der Plan ohne Fehler klappen, so hätten wir nicht nur die Handwerker auf unserer Seite, sondern hätten vermutlich einen weiteren Bündnispartner für Konohagakure." Vermutlich würden sich so manche bereits ihre Siegeshymnen ausmalen, während sie stolz in Konohagakure einmarschierten, doch Tetsuya nicht. "Die Umsetzung dieses Strategie ist ausgesprochen wichtig für unsere Heimat. Ich verlasse mich auf mein Team. Zusammen kämpfen wir für Konohagakure." Kaum wurde die Tür geöffnet, so konnte der, bisher getarnte Nukenin, nicht anders, als sie herein zu bitten. Der erste Schritt seines Planes war abgehakt. Kaum waren sie im Blickfeld von Okashii, so nutzte Tetsuya nicht nur die Chance seinen Gegner mit Mugen zu treffen, sondern auch um dem Uchiha ein Zeichen zu geben. Jetzt würde es wirklich interessant werden. Ob Kyoko schnell genug war, um für das Löschen des Feuers zu sorgen? Die Flammen würden sich ausbreiten, doch es würde erst einen Sinn machen, würden die Flammen für ihren Standord sichtbar werden. Dann musste sie die Aktion beginnen. Während der Kato stolz auf dem Fenster blickte, erblickte er einen weiteren Anhänger. Einen "Fleischklops", der sich seinen Weg zu Okashii bahnte. Sein Teamkollege entschied sich für das einzig richtige. Er rannte davon. Irgendwann würde er sicher die Möglichkeit bekommen, diesen Störenfried außer Gefecht zu setzen. "Woher habt ihr das gewusst? Wer seid ihr," fragte der Anführer fassungslos. Tetsuya, der sich mittlerweile schützend vor Ayana gestellt hatte, blickte seinem Gegner in die Augen und erwiderte: "Wer wir sind? Wir sind das Team Jack Daniels. Und wirklich niemand, kann uns hindern für unser Heimatdorf unser Bestes zu geben. Gebe dich geschlagen, jeder eurer Züge, wird vom passenden Gegenzug geschlagen." Seine Worte entsprachen der Wahrheit, doch würde der Gegner ihm Glauben schenken? Um Ayana wirklich schützen zu können, lief Tetsuya einige Schritte zur Seite. Sein Gegner, welcher im nächsten Augenblick das Henge no Jutsu aufgelöst hatte, zog sein Schwert. "Ich bin Wasabi! Der grüne Löwe," schrie er seinem Feind entgegen. Es ähnelte Shogi. Sein Feind machte seinen Angriff/Zug und Tetsuya würde darauf antworten.
Aus dem geöffneten Fenster hörte er Okashii, wie er mit dem Dicken etwas mitteilte. Doch schon einige Momente später kamen beide durch das Fenster gehüpft. Doch landete er nicht im Wohnzimmer, sondern flog direkt durch den ganzen Raum in die Bibliothek hinein. Wo konnte es anders sein? Der Dicke natürlich hinterher. Der grüne Tiger Wasabi schien ebenso etwas überrascht zu sein, doch in diesem Moment lächelte Tetsuya. Der Gegner wurde davon in einem Maße erzürnt, dass er sofort angriff. In diesem Moment aktivierte Tetsuya sein Genjutsu. Ein Doppelgänger nahm seinen Platz ein. Er selbst wich zur Seite aus. Ayana würde beobachten können, wie sich der Gegner freute, dass er Tetsuya getötet hatte. Der Kato lief aber hinter ihm vorbei, zog Mugen und beendete es. Mugen bohrte sich durch das Herz des Feindes, bevor Tetsuya anschließend das Schwert waagerecht durch den Körper zog. Der Feind fiel zu Boden. Derweil lief Tetsuya bereits zu einem Geschirrtuch und reinigte das Drachenrelikt. Seinen Freund Okashii konnte er die ganze Zeit nicht über das Headset hören. Der Grund war einfach, in diesem Moment verließ sich Tetsuya so sehr auf die einzelnen Personen, dass er es für unnötig hielt es zu tragen. Wäre dies alles gewesen?

Die Frage erübrigte sich. Zehn weitere Nukenin tauchten vor dem Fenster auf. Jetzt lag es an Kyoko. "Kyoko. Du entscheidest, wie dieser Tag für uns enden wird." Konnte sie ihre Aufgabe einhalten. Würden sie in diesem Moment mit dem Ratsmitglied auftauchen, so könnte das Feuer gelöscht werden. Das Ratsmitglied würde sicherlich einige Kämpfer aus Nami no Kuni zum Kampf aufrufen, was vermutlich bereits reichen würde, um die Feinde zur Flucht zu bewegen. Würde es funktionieren oder nicht? Dies alleine entschied allein Kyoko.

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Re: [Nami no Kuni ~ Dorf] Taverne zur fröhlichen Robbe

Beitragvon Hikari Asuna » Do 20. Okt 2011, 00:27

Der Plan ging in Phase 2 über, sie musste Vorbereitungen treffen, und dazu brauchte sie mehr als bloß ihre jetzige Kraft und zwei Arme. In der Taverne holte sie sich sogleich von zwei Muskelpaketen Hilfe, sie trugen beide jeweils zwei große leere Fässer auf den Schultern, damit würden sie später das Wasser zum Haus transportieren. Unterwegs zur Wasserquelle, ließ sie die Männer etwas vor gehen. Sie suchte etwas bestimmtes, einen Vogel, der ihr rechtzeitig berichten kann, wann Okashii anfängt den Garten ab zu fackeln. Und schon entdeckte sie ein Rotkehlchen. Kyoko schaute sich um, niemand sollte sie hören. „Bitte erschrecke dich nicht. Ich brauche aber deine Hilfe wirklich dringend...“ Sagte sie und ihr Blick lag auf dem kleinen Vogel. Dieser schaute sie erst mal perplex an. „Was?! Du redest mit mir?!“ Der Vogel drehte sich einmal auf dem Ast um sicher zu gehen das, die Kaguya ihn meinte. „Ja, mit dir. Ich brauche dich. Würdest du für mich in die Lüfte fliegen und das Haus mit dem Garten im Auge behalten, das direkt hier vorne steht ? Glaube mir, bald wird vielleicht ein Feuer ausbrechen und ich brauche dich.“ Der Vogel blickte zu der violett haarigen, machte einen Satz und glitt elegant vom Ast auf ihre Schulter. „Ein Mensch der mich versteht..“ Kam es von ihm. „Du bist ein schlauer Vogel, wenn du mir Hilfst, werde ich mich erkenntlich zeigen. Sei es etwas zu Fressen oder sonst etwas. Nur bitte, hilf mir und gib mir ein Signal, sobald es die kleinsten Anzeichen von Feuer gibt.“ Der Vogel stimmte zu. Und flog in die Lüfte, er musste nicht mal besonders hochfliegen um das ganze Haus im Blick zu haben, er würde ihr ein Signal geben wenn es soweit wäre.

Schließlich lief Kyoko den Männern hinterher, die bereits an der Quelle waren. Kyoko schaute sich dort um, doch das Ratsmitglied war nirgends zusehen. Hatte sich Tetsuya geirrt? Sie hoffte nicht. Derweil füllten die Männer die Fässer mit Wasser, die Vorbereitungen waren getroffen, doch fehlte eine Wichtige Figur in diesem Plan, diese war jedoch nicht am vorhergesehenen Standort, was Kyoko verunsicherte. Sie schaute in den Himmel und konnte das Rotkehlchen erkennen, so hoch ist es nicht geflogen, dennoch wäre das Vögelchen wirklich eine große Hilfe. Irgendwie hatte Kyoko schon immer ein Händchen für Tiere, der Grund dafür war wahrscheinlich der das sie als Mensch mit ihren Reden konnte, und sie war generell freundlicher und strahlte vertrauen aus. Was nur ihre engsten Freunde von ihr kannten. Es hatte seine Vorteile, Tiere um Hilfe zu bitten, doch wollen diese meist eine Gegenleistung. Kyoko seufzte und schaute sich erneut mehrmals um, Tetsuya hatte sich in dem Punkt wohl doch geirrt. Jedoch würde jeder normale Mensch zu seinem Haus laufen, wenn in der Richtung Rauch aufsteigen würde. Sie hoffte wirklich der Plan würde aufgehen, und viel mehr hoffte sie das alleine schon das Überzeugen reichen würde, doch dem war nicht so. Als sie wieder in den Himmel schaute, flog das Rotkelchen hastige Kreise und schlug ab und zu schneller mit dem Linken Flügel, als ob er ihr winken würde. Das war das Signal! „Leute, auf geht’s!“ Kam es von ihr, die eines der Fässer packte und loslief. Insgesamt waren fünf Fässer gefüllt mit Wasser, wenn sie Nachschub bräuchten, würde nochmals einer der Männer laufen sobald zwei Fässer leer waren. Soweit war das Haus von der Quelle nicht entfernt, was wirklich ein riesiger Vorteil war, um dafür zu sorgen, das sie das Feuer löschten. Schließlich kamen sie dort an und versuchten es direkt zu löschen, was auch ganz gut klappte, Nachschub jedoch musste einer der Männer holen. Viele schaulustige hatten sich bereits versammelt, Kyoko erkannte auch sofort den Mann, der völlig verzweifelt neben ihr ankam und fragte was mit seinem Haus passiert sei. „Helfen sie mir lieber zu löschen!“ Knurrte sie und drückte ihm eines der schweren Fässer in die Hand. Derweil hörte sie auch durch das Headset, das gejaule von Okashii. Sie nahm sich ein Fass und ging etwas von dem Herrn neben ihr weg. „Beweg deinen Arsch daraus, du bekommst Walwurst bis zum Umkippen, ich sorge dafür das Tetsuya dir verschiedene Gerichte kocht, doch Bewege deinen ****** Arsch daraus!“ Da das Feuer so gut wie gelöscht war, und es den Anschein hatte das die Nukenin wirklich eingeschüchtert worden sind, da anscheinend der Anführer des ganzen von Tetsuya besiegt worden war, und das Ratsmitglied hatte weitere Kämpfer mit einberufen. Aber das reichte, die Nukenin schienen zu flüchten. Während sie sich umschaute landete das Rotkelhchen auf ihrer Schulter und zwitscherte freudig. Natürlich verstand Kyoko was er wollte. Sie strich dem Vögelchen mit dem Finger über den Kopf. „Bekommst deine Beeren schon.“ Murmelte sie leise, dieser plusterte sich auf, weswegen Kyoko lachte. Schließlich schaute sie sich nach den anderen um. Der Plan hatte funktioniert.


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