Landschaft von Nami no Kuni [Umgebung]

Eine arme und kleine Insel nahe Hi no Kunis und dennoch bekannt für das Schifffahrtgeschäft.
Jiro Arita

Landschaft von Nami no Kuni [Umgebung]

Beitragvon Jiro Arita » So 3. Okt 2010, 13:28

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Dies ist die Landschaft von Nami no Kuni, die sich durch ihre wirklich ausgewogene Vegitaion auszeichnet hier ist wirklich alles vertreten, von Laubbäumen aller Art (auch Palmen) bis hin zu einigen Bambuswäldern. Auch ziehen einige Flüsse durch das Land. Dadurchdas die Bevölkerung relativ arm ist, ist die Wildniss des Landes relativ unberuhrt und es ziehen sich nur wenige Straßen von der einen Brücke (die Große Narutobrücke) zur anderen. Doch kann es ab und wann mal passieren das man auf Banditen trifft.

Jiro Arita

Re: [Nami no Kuni ~ Umgebung] Landschaft von Nami no Kuni

Beitragvon Jiro Arita » So 3. Okt 2010, 19:44

CF: Taverne zur fröhlichen Robbe

Maresuke hatte wie gesagt früh das Gasthaus verlassen und da es noch so früh gewesen war hatte er im Dorf wirklich fast niemanden getroffen. Doch eben nur fast niemanden. Während der Konohanin auf dem Weg aus dem Dorf war, hatte er einige Männer gesehen die Ausrüstung auf einen Karren luden und sich damit auf den Weg zur Küste machten. Bei dieser Ausrüstung handelte es sich hauptsächlich um Netze und Angelruten, daher war für jeden klar das es sich bei den Männern um Fischer handelte. Maresuke wusste dies obendrein daher weil er ja scon einige Male hier gewesen war. Doch waren die Fischer nicht die einizigen Dorfbewohner denen er begenete. Kurz bevor Maresuke da Dorf verlassen hatte stieg ihn ein köstlicher Geruch in die Nase und er blieb stehen. Er roch weiter und seine Nasenflügel bebten dabei förmlich. Es duftete wirklich köstlich und obwohl der Jounin schon gefrühstückt hatte bekam er wegen diesen Geruch wieder Hunger. Er kratzte sich nachdenklich am Kopf und kruz darauf hörte er wie sich Matsuura bemerkbar machte. Maresuke-kun! Dafür haben wir keine Zeit! Wir müsen die Techniken trainieren! Und wir haben nicht mal einen halben Tag Zeit! Aber Matsuura-sama! Es riwcht so lecker... wirklich! Ja... ich rieche es auch! Vergiss nicht! Ich nehme wahr was du wahrnimmst... Ja dann spürst du doch auch wie sehr ich wegen dem Geruch doch auch Hunger habe, oder?? ... Siehste! Matsuura-sama... ich verspreche ich mach so schnell wie möglich! Außerdem mit leeren Magen kann man nicht trainieren! Zwar hatte sich schon ein Frühstück... zugegeben, aber jetzt brauch ich wirklich noch was! Gut... aber beeil dich wirklich!
nach diesen Kurzen Wortgefecht machte der Arita auf dem Absatz kehrt und folgte dem unwiederstehlichen Geruch. es dauerte gar nicht lang bis er zu einer kleinen Bäckerei kam, die wohl die Bäckerei des Dorfes war. Dadruchd as vor den Laden einige Stühle mit Tischen standen ließ sich beim ersten Blick vermuten das es gleichzeitig wohl auch ein kleines Restaurant war. Der Konohanin ging weiter auf den Laden zu und betrat diesen auch gleich. Er war komplett leer, doch im gläsernen Tresen standen viele Brote, einige Kuchen und andere Lebensmittel. Diese waren aber nicht das was Maresuke gerochenen hatte. Er ging langsam auf den Tresen zu und legte seine Hände darauf. "Endschuldigung?!", reif der Arita fragend und kruz darauf hörte er etwas aus der Tür schräg vor ihm. "Hmmmm?! ... Arrrgghh!! Einen Moment bitte...", hörte er eine raue Männerstimme rufen und kurz darauf kam ein Mann mit Schürze aus der Tür hervor, "Hmmm?? Ein Konohanin? Selten, aber nicht ungewöhnlich hier... wie kann ich helfen?" Maresuke nickte ihm freundlich zu und blinzelte einige Male. "Guten Morgen?? Haben sie schon geöffnet? Wenn ja... was ist das für ein köstlicher Geruch??", fragte er begeistert und schaute den Koch fragend an. Dieser grinste breit und stürtzte sich am Tresen ab. "Ja... wir haben bereits geöffnet. wir haben immer dann auf wenn die fischer sich auf den Weg machen... die kaufen sich hier ihr Essen für den Tag ein...", erklärte der Mann und nun wurde sein Grinsen noch breiter, "... Hehehehehe... ich sehe ihr Konohanins habt einen richtigen Riecher für gutes Essen! Ja! Das mein lieber Freund, was du vermutlich gerochen hast, sind meine Chūkaman! Ich bin gerade mit meiner ersten Ladung fertig geworden... Möchtest du welche?? Konohanin?" Maresuke lächelte leicht und nickte heftig: "JA! Sehr gerne! Wenn möglich soviele wie möglich! Ich bin auf der Durchreise und bin gerade auf dem Weg um ein wenig zu trainieren..." Nach dieser Erklärung ging der Koch nickend, aber stumm, wieder in seine Küche und kam einige Zeit lang nicht zurück. Nach fünf Minuten kam er dann wieder mit einer großen, zugebundenen Tasche und einen einzelenen Chūkaman, welcher noch stark dampfte. Er hielt ihn Maresuke hin und nickte. "Hier... Probier erstmal mein Freund, wobei ich denke das sie dir schmecken werden!", sagte er und stellte die Tasche bereits auf den Tresen. Maresuke nickte ihm dankend zu und nahm die Teigtasche freudig an und biss herzhaft hinein. Einen kurzen Moment passierte nichts, aber als sich der Geschmeck vollkommen entfaltete fingen Maresukes Augen an zu lechten.CF: Taverne zur fröhlichen Robbe

Maresuke hatte wie gesagt früh das Gasthaus verlassen und da es noch so früh gewesen war hatte er im Dorf wirklich fast niemanden getroffen. Doch eben nur fast niemanden. Während der Konohanin auf dem Weg aus dem Dorf war, hatte er einige Männer gesehen die Ausrüstung auf einen Karren luden und sich damit auf den Weg zur Küste machten. Bei dieser Ausrüstung handelte es sich hauptsächlich um Netze und Angelruten, daher war für jeden klar das es sich bei den Männern um Fischer handelte. Maresuke wusste dies obendrein daher weil er ja scon einige Male hier gewesen war. Doch waren die Fischer nicht die einizigen Dorfbewohner denen er begenete. Kurz bevor Maresuke da Dorf verlassen hatte stieg ihn ein köstlicher Geruch in die Nase und er blieb stehen. Er roch weiter und seine Nasenflügel bebten dabei förmlich. Es duftete wirklich köstlich und obwohl der Jounin schon gefrühstückt hatte bekam er wegen diesen Geruch wieder Hunger. Er kratzte sich nachdenklich am Kopf und kruz darauf hörte er wie sich Matsuura bemerkbar machte. Maresuke-kun! Dafür haben wir keine Zeit! Wir müsen die Techniken trainieren! Und wir haben nicht mal einen halben Tag Zeit! Aber Matsuura-sama! Es riwcht so lecker... wirklich! Ja... ich rieche es auch! Vergiss nicht! Ich nehme wahr was du wahrnimmst... Ja dann spürst du doch auch wie sehr ich wegen dem Geruch doch auch Hunger habe, oder?? ... Siehste! Matsuura-sama... ich verspreche ich mach so schnell wie möglich! Außerdem mit leeren Magen kann man nicht trainieren! Zwar hatte sich schon ein Frühstück... zugegeben, aber jetzt brauch ich wirklich noch was! Gut... aber beeil dich wirklich!
nach diesen Kurzen Wortgefecht machte der Arita auf dem Absatz kehrt und folgte dem unwiederstehlichen Geruch. es dauerte gar nicht lang bis er zu einer kleinen Bäckerei kam, die wohl die Bäckerei des Dorfes war. Dadruchd as vor den Laden einige Stühle mit Tischen standen ließ sich beim ersten Blick vermuten das es gleichzeitig wohl auch ein kleines Restaurant war. Der Konohanin ging weiter auf den Laden zu und betrat diesen auch gleich. Er war komplett leer, doch im gläsernen Tresen standen viele Brote, einige Kuchen und andere Lebensmittel. Diese waren aber nicht das was Maresuke gerochenen hatte. Er ging langsam auf den Tresen zu und legte seine Hände darauf. "Endschuldigung?!", reif der Arita fragend und kruz darauf hörte er etwas aus der Tür schräg vor ihm. "Hmmmm?! ... Arrrgghh!! Einen Moment bitte...", hörte er eine raue Männerstimme rufen und kurz darauf kam ein Mann mit Schürze aus der Tür hervor, "Hmmm?? Ein Konohanin? Selten, aber nicht ungewöhnlich hier... wie kann ich helfen?" Maresuke nickte ihm freundlich zu und blinzelte einige Male. "Guten Morgen?? Haben sie schon geöffnet? Wenn ja... was ist das für ein köstlicher Geruch??", fragte er begeistert und schaute den Koch fragend an. Dieser grinste breit und stürtzte sich am Tresen ab. "Ja... wir haben bereits geöffnet. wir haben immer dann auf wenn die fischer sich auf den Weg machen... die kaufen sich hier ihr Essen für den Tag ein...", erklärte der Mann und nun wurde sein Grinsen noch breiter, "... Hehehehehe... ich sehe ihr Konohanins habt einen richtigen Riecher für gutes Essen! Ja! Das mein lieber Freund, was du vermutlich gerochen hast, sind meine Chūkaman! Ich bin gerade mit meiner ersten Ladung fertig geworden... Möchtest du welche?? Konohanin?" Maresuke lächelte leicht und nickte heftig: "JA! Sehr gerne! Wenn möglich soviele wie möglich! Ich bin auf der Durchreise und bin gerade auf dem Weg um ein wenig zu trainieren..." Nach dieser Erklärung ging der Koch nickend, aber stumm, wieder in seine Küche und kam einige Zeit lang nicht zurück. Nach fünf Minuten kam er dann wieder mit einer großen, zugebundenen Tasche und einen einzelenen Chūkaman, welcher noch stark dampfte. Er hielt ihn Maresuke hin und nickte. "Hier... Probier erstmal mein Freund, wobei ich denke das sie dir schmecken werden!", sagte er und stellte die Tasche bereits auf den Tresen. Maresuke nickte ihm dankend zu und nahm die Teigtasche freudig an und biss herzhaft hinein. Einen kurzen Moment passierte nichts, aber als sich der Geschmeck vollkommen entfaltete fingen maresueks Augen an zu lechten. "OHH MEIN GOTT!!! SIND DIE LECKER!!!", rief er und schaute völlig erstaunt die Teigtasche an. Maresuke war selbst ein Hobbykoch und hatte hin und wieder sich mal an slochen Taschen versucht, aber solche hatte er nie hinbekommen und auch noch nie gegessen.
Er schaute nun verwirrt zwischen dem Koch und der Teigtasche hin und her bis der Koch anfing zu lachen und ihm zuwinkerte. " Hehehehe... ja, ich verstehe warum du überrascht bist, Konohanin... Ich sag dir, das Geheimniss ist die Füllung! Für gewöhnlich nimmt man immer eine Fleischsorte. Ich nehme drei! Klingt komisch... aber das Ergebniss spricht für sich oder??", meinte der Koch und lachte weiter. Maresuke nickte nachdenklich und aß schnell auf. "Aber sonst ist alles wir normal?? Nur die Füllung??", fragte er und verschränkte seine Arme vor der Brust. Der Koch hörte auf zu Lachen und nickte lächelnd. "Ja... durch die verschiedenen Aromen der Fleischsorten schmeckt auch der Teig anders... so ist das.... Also?? Ich denke du möchtest nun welche richtig?" , fragte der Koch seinerseits. Maresuke nickte und legte Geld auf den Tresen: "Hier... ich denke das sollte reichen. Ich habe aber eine Bitte an euch?? Kann ich heute Mittag Nachschub holen??" "Ja... das reicht mehr als voll! Und ja... Zum Mittag werde ich genug für dich haben mein Freund, ich bedanke mich!", meinte der Koch und nickte. Maresuke nahm nun die Tasche mit dem Essen und nickte dem Koch seinerseits zu. "Ich habe zu danken! Man sieht sich dann heut Mittag...", verabscheidete MAresuke sich und verließ das Geschäft und auch das Dorf.
Mit seiner Verpflegung auf dem Rücken ging der Jounin langsam den kleinen Weg entlang und schaute sich die Natur des Landes an. Wie man von anfang an gemerkt hatte mochte Maresuke dieses Lanf sehr und durch dessen Natur zeigte sich das wieder. Die Lanfschaft hier war ein wenig offener als die von Hi no Kuni, was überhaupt nicht heißen sollte das er dessen natur nicht schätzte, das ganz im Gegenteil. Nur war es für den Arita auch schön zu sehen das ein Reich nicht nur aus Wäldern bestand.
Die Sonne schien schon hell und das ganze Gras und die Blätter der Bäume glitzerten als die Strahlen der Sonne auf diese schienen. Es war alles wirklich schön anzusehen. Es war nicht sonderlich warm hier in Nami no Kuni, aber auch nicht zu kalt. Es war hier wirklich angenehm und Maresuke konnte seine Uniform tragen ohne überhaupt zu schitzen oder sich danach zu fühlen. So entfuhr Maresuke ein wohliger Seufzer. Langsam war das Dorf kaum noch in Sichweite und der Jounin blieb stehen. "So... wo wollen wir jetzt hin??" , fragte er sich und Matsuura, diesmal nicht durch Gedanken, da ehh niemand hier war. Nun... gute Frage... hmmm... ich denke wir sollten in einen Wald gehen... DA! rechts von dir, der Bambuswald... da gehen wir hin... also los!! Man merkte sehr wie die alte Seele ihren neuen Träger hetzte und Maresuke seuftzte wieder, diesmal aber aus Stress. "Alles klar, Matsuura-sama... ich beeil mich ja schon!", sagte er schwer und lief los. Er merkte wie Matuura sich zufrieden zurückzog und Maresuke fluchte in Gedanken.
Nach etwas einer halben Stunde hatten sie den Wald erreicht und Maresuke suchte den Wald nach einer geeigneten Stelle ab bis er diese schließlich fand. Es war eine Lichtung durch die ein kleiner Fluss verließ welcher von einem Wasserfall gespeißt wurde. Maresuke stellte seine Verpflegung auf einen Stein und ging in die Mitte der Lichtung. Endlich! Also... Maresuke wir können anfangen... Hör zu! Ich werde dir jetzt erklären wie das mit mir Funktioniert. Wie du ja weißt ist meine Seele auf ewig in dieses Schwert versiegelt und damit mein gesamtes Chakra. damit ich neues Chakra bilden kann wurde damals als ich gestorben bin mein Herz in das Schwert gearbeitet, auch kann ich so nicht wirklich sterben... Du bist somit also sozusagen unsterblich, Matsuura-sama?? Indireckt schon ja. Aber seh dir an was ich dafür aufgeben musste. Eine unerstbliche Seele, eingeschlossen in einem Schwert. Paradox das ich dies nicht völlig genießen kann, aber ich bin zufrieden so wie es ist... Maresuke hörte schon aus der Stimme der Selle heraus das ihm es nicht wirklich so gefiehl so zu lebenwie er es jetzt tat und der Arita konnte es verstehen. Auf ewig als Schwert vor sich hin zu wiegitieren war wirklich nicht das Maß aller Dinge und wenn Maresuke die WAhl ahben würde würde er wohl lieber sterben. Matsuura-sama?? ... Wie dem auch sei! Dadruch das ich mein eigenes Chakra behalten habe, kann ich dieses auch nutzen! dafür aber musst du mir Anweisungen geben, und zwar in Form von Chakraimpulsen... bei diesen Chakraimpusen musst du dir vorstellen was du willst... klar?? Maresuke nickte und hob langsam seinen Arm. er packte den Griff des Schwertes und verhaarte so einen Moment. Es war das erste Mal das er nun seine Neue Waffe ziehen würde. Ein Lächeln bildete aich auf den Mund von Maresuke und er zog nun langsam sein Schwert. Das Geräusch war so vertraut und doch so anders als die Klinge an der Scheide entlang fuhr, aber das war wohl für jeden Arita so, dachte sich Maresuke der ja einer der letzten seines Clans war. Wobei es wohl bei jeden Schwertkämpfer so sein musste der für seine Kampfkunst lebte,a ber die Arita verkörperten dies wohl am aller besten. Die waren der Kenjutsuclan schlechthin und es konnte ihnen wohl kaum jemand das Wasser reichen, das war Maresukes Meinung.
Nun, als er die Klinge mit einem letzten Ruck, schlagartig herausgezogen hatte und er Klang der Klinge druch den ganzen Wald erklang, schaute Maresuke auf die polierte Seite des Schwertes und erkannte ein Konohazeichen am Ende des Schwertes, dort kurz vor der Parierstange. Durch das laute Geräusch von Klinge und scheide hörte er wieder einige Vögel aufflögen und schnell da weiter suchtn. Er sah sein Gesicht auf der glatten Oberfläche und war wieder total gefangen von der Schönheit seiner Waffe. Er hatte schon viele Schwerter in Händen gehalten, wenn auch manchmal nicht lange, Aber diese Waffe übeertrumpfte alle bei weiten. Doch Matsuura machte ihn wieder aufmerksam, da dieser keine Zeit verschwenden wollte. Maresuke... jetzt versuche einmal einen Chakraimpuls in mich zu schicken... Maresuke tat wie ihm geheißen und konzentrierte sich. Langsam konzentierte er ein klein wenig Chakra in seiner Hnad und ließ dieses schlagartig in das Schwert strömen. Doch plötzlich wurde dadruch der Griff unsagbar heis und Maresuke konnte nicht anders als das Schwert schreiend lozulassen. Er hielt sich seine Hand und schüttelte diese. "AUHA! Was zur Hölle?? Was geht?! Matsuura-sama?? Was soll sowas?? ich habe es doch gemacht wie du gesagt hast!", fluchte Marsuke herum und Matuura, der ja nun im Boden steckte war auch nicht erfreut darüber. Maresuke... Das war viel zu heftig und zu schnell! Du musst das sanfter machen! So gehtst du doch z.B. nicht mit einer Frau um, oder?? einfach rein und machen was du willst! Maresuke wurde bei dieser Methapa knallrot und drahte Däumchen. natürlich musste Matsuura ja ein Thema ansprechen welches ihn gar nicht in den Kragen passte und ihn verlegen machte. Der Artia wusste nicht ob er das mit Absicht gemacht hatte oder nicht, aber dies änderte nichts daran das es ausgesprochen wurde. Naja... wenn du es so sagen willst... okay... ich weiß was du meinst... ich versuch es gleich nochmal! der Arita ging schnell auf das Schwert zu und zog es schlagartig heraus. Dieses mal war er wirklcih ein wenig vorsichtiger und sanfter und so klappte es auch relativ schnell. Matsuura war zufrieden und fuhr fort. Gut... jetzt können wir die eigentlichen Techniken besprechen. Ich habe sie zusammen mit deinem Vater entwickelt und beinhalten alles was du brachst! Offensive, Defensive und Unterstützung... durch drei Fähigkeiten. Chakraklingen die du erschaffen und schleudern kannst, Ninjutsu welches du zerscheiden kannst, als wäre es Butter, und das auffrischen deines Chakras durch mein eigenes... Also lass uns anfangen, bitte erst mit der Defensive! Maresuke nickte und warf das Schwert in die Luft wo es umher wirbelte. dabei kreutze er seine Finger. "Kage Bunshin no Jutsu!", rief er und erschuf so einen Schattendoppelgänger der einen normalen Katana, den er auch trug, und so auf seine Befehle wartete. kruz darauf fing Maresuke sein Schwert auf und ging in Stellung. b]"Okay... auf gehts! Ein C-Rang Ninjutsu!"[/b], befahl Maresuke und der Doppelgänger nickte, fomte Fingerzeichen un benutzte das Katon: Bouka Kabe. So erschuf er eine Feuerwand die auf Maresuke zuraste. Dieser amchte sich bereit und wandte sich an Matsuura. "Wie heißt die Technik die ich anweden muss??", fragte er gelassen und Matsuura antwortte schnell. Burēkā no Asukāji... "Burēkā no Asukāji...", wiederholte der Konohanin, während er dem Schwert den Chakraimpuls gab und ausholte. Als er nun Schwung holte leuchtete die klinge blau auf und Als die Wand sie nun fast erreicht hatte schlug Maresuke zu. Mit einen lauten: "RAAAHHRAAA!" zerteilte er die Flammen mit einem Hieb. Die Flammn wurden glatt in zwei hälffen geschlagen, flogen an maresuke vorbei und lösten sich dann sofort auf. Maresuke nickte und schaute seinen Doppelgänger an. "Jetzt das härteste was du hast!", befahl er und wieder formte der Doppelgänger die Fingerzeichen. Dieses Mal kam das A-Rang Jutsu, Katon: Katon: Gōenkyū. Maresuke war ein wenig unwohl, weil dies wirklich das stärkste Jutsu war welches er drauf hatte aber nach Matssura konnte er dies auch zerschneiden. "Burēkā no Asukāji...", wiedrholte er abermals und schlug auf die Feuerkugel ein, so kräftig er konnte. Normal hätte des nicht gereicht um die Feuerkugel von so einem Ausmaß zu zerscheiden, doch komsicherweise wurde die Flamme von seiner Klinge im warsten des Sinne des Wortes aufgelöst, denn die Flamme wurde wieder in zwei geteilt und löste sich auf. Es war wirklich bizarr wie ein mann mit einen, scheinbar, normalen Schwert eine riesige Feuerkugel in zwei Teile schulg, als wäre sie aus Sahne. Maresuke schwang sein Schwert aus, sodass die Klinge auf seiner Schulter ruhrte und schaute es überrascht an. Siehst du? hat besser geklappt als ich erwartet habe! Jetzt müssen wir noch die Offensive trainieren. Das ist ansich der schwerste Teil des Trainings, wobei es das für mich ist... Hierbei erschaffst du wie gesagt Chakraklingen die du während deines Hiebes freisetzt. Dies kannst du mit maximal drei Klingen gleichzeitg machen, die dann ein wenig versetzt fliegen. Ist ansich relativ einfach da du nur die Richtung und wann die Klingen fliegen sollen, bestimmst. Maresuke nickte wieder und gab seinen Schattendoppelgänger ein Zeichen. Dieser verstand sofort was Maresuke von ihm wollte und zwinkerte dem Signal zu und löste sich auf. Nachdem er verschwunden war wandte sich Maresuke an Matsuura. "Wie heißt die Technik?", fragte er. Hikō Farukon! Maresuke prägte sich den Namen schnell ein und schaute sich um. Die Namen der tecjniken merkte er sich immer schnell damit er Instinktiv handeln konnte.
Danach wirbelte er das Schwert einige Mal herum und gab dann den Chakraimpuls. Er schulg zu und eine große Chakraklinge tauchte auf, davor leuchtete die Klinge wieder blau auf, und welche schnell flog und sich in den Bambus frass. Einige Sekunden später fielen die Stämme lautstark herunter und zeigten die Schärfe der Klinge. Die hatte nachdem sie die Pflanzen erreicht hatte ca. zehn meter des Bambus zerschnitten und dies ohne irgendwelche Rückstände oder verzögerung. Maresuke machte mit seinem Schwertarm einige Kreise und machte dann weiter. der Arita schlug nun wieder zu und dieses Mal kamen gleich drei klingen und segelten in den Wald. Dieses mal fiel mehr Bambus, aber noch was passierte. Er hörte den Schrei einige Vögel und Maresuke lief sofort los. Er sprang über den zerschnitten Bambus und sah wie inige Vögel panisch wegflogen. Als er den Punkt erreicht hatte war er geschockt. Einige rose, Plüsch Flamingos lagen tot auf dem Boden und alle samt hatten einen Schnitt an ihen Körper. Maresuke musste schlugen und sah auf die toten Tiere. Eine komische Stille lehte sich über diesen Moment. Jetzt siehst du wie stark du durch mich bist... oder besser gesagt wie stark wir sind. ...Ich habe gerade Flaminogs getötet... aber irgendwie tut es mit nicht Leid?! Hat das einen Grund? Maresuke-kun? Maresuke überlegte und zuckte mit den Schultern Vielleicht... ich weiß es nicht. ich könnte die Viecher noch nie leiden! Ansich gefiehl ihm nei ein Tod, doch bei diesen Tieren zeigte er keine Emotion, was ihn selbst auch ein wenig wunderte. Der Jounin sprang zurück auf die Lichtung und schaute die Klinge des Schwertes an. Sie hatte überhaupt nichts von iherer Glätte und acuh nichts von ihrer Schönheit verloren was den Arita natürlich sehr freute, auch wenn er in Zukunft keinerlei Rücksicht darauf nehmen wollte, bzw. konnte. Denn in einem kampf war dies völlig Egal und wenn er auf sowas achten würde, würder er schneller den Tod finden als die Flamingos. So... das war nun alles oder? Nein! Die Chakraregeneration fehlt! Genau... aber das ist auch das leichteste für dich! Pass auf. Wenn du diese Technik anwendet gebe ich dir soviel Chakra wie ich kann. Danach muss ich aber ne Zeit lang passen um mein Chakra neu zu sammeln, als pass auf wann du dies einsetzt. Wie heißt die Technik? Sai Seisei Kyōdo. Schließlich gingen die beiden nun die letzte Technik an.
Maresuke schloss seine Augen und konzentriete sich. Er gab den Chakraimpuls und erst tat sich nichts. Verwundert schaute MAresuke auf das Schwert und wollte erst etwas sagen aber MAtssura gab ihn Mental zu verstehen das alles in Ordnung war und das es funktioniert hatte, wobei cih maresuke weiterhin dachte das nichts passieren würde. Dann aber spürte er wie aus dem Griff Chakra in seinen Körper strömte. Es war wirklich überraschend und er schaute jetzt auf seine Hand. Er fühlte sich toll an und er fühlte sich mit jeder Sekunde besser. Vom Aussehen zeigte es sich dadurch das eine blaue Aura um Maresuke entstand und schnell um ihn herum wirbelte. Auch das überraschte Maresuke aber er bleib ruhig stehen, da er viel zu erstaunt über all das hier war. Als dies nun vorbei war, nach einer Minute ca, fühlte Maresuke sich total fit und bereit für alles. Doch spürte er wie Matsuuras Gefühl ein wenig abgeschwächt war, dadruch das er sehr viel Chakra in den Körper von Maresuke abgegeben hatte. Das war toll! Wirklich umglaublich! ... Alles klar Matsuura-sama?? Du fühlst dich schwa an. Ja... alles bestens... ist nur lange her seitdem ich sowas gemacht habe! Maresuke... wir haben es geschafft! Du hast alles gelernt was du brauchst um mich voll und ganz benutzten zu können! Das hast du gut gemacht! Und ich hoffe das wir vielleicht zusammen eigene Techniken entwickeln können! Dein Vater war ein großer Shinobi, Maresuke... Du wirst zweifelsfrei in seine Fußstapfen treten und ihn betimmt sogar überflügeln... und wer weiß... vielleicht überholst du ja auch meine Wenigkeit so wie ich damals zu Lebzeiten war. Wir werden es sehen. Danke! Aber wir sollten uns nun beeilen! Wir kommen bestimmt schon zuspät! Ich kenne Aiko-chan und weiß das sie manchmal sehr ungehalten sein kann wenn man zuspät kommt. Ich habe es schonmal persönlich erlebt... das war... unschön... Mit diesen Worten steckte der Arita das Schwert weg, nahm die Teigtaschen über seine Schulter und lief los, da er ja voller Energie war. Aber natürlich verdrückte er viele der taschen auf dem Weg, da er überhaupt keine Pasue gemacht hatte. Das was er im Bezug auf Aiko gemeint hatte war eine Situation aus der Zeit gewesen wo er ihr das Kuchiyose no Jutsu beigebracht hatte. Sie hatte auf ihng ewartet und er war zuspät gekommen und hatte dafür voll einen Schlag ins Gesicht bekommen, der ihn gegen eine Wand geschleudert hatte.
Er brachte im Gegensatz zu eben nichtmal die Hälfte der Zeit, da er so Energiegeladen war. Doch während er lief und aß dachte er unweigerlich an seinen Vater, der mit der beste Schwertkämpfer von Konoah gewesen war, als er noch lebte. Selbst die ANBU wollten von ihm lernen und hatten ihn angeboten ihn in ihre Reihen aufzunehmen, doch hatte er dies abgelehnt um seine Familie ohne große Probleme weiter leben zu können. dafür hatte Maresuke ihn all die jahre bewundert, da ein Onkel ihm das mit 16 erzählt hatte. Auch wenn er tot war, war Kazuma Arita immer noch das größte Vorbild, und ogar von dem Hokagen Kakashi Hatake, auch wenn kaum abstand zwischen diesen Männern in Maresukes Augen war. Er wollte immer noch das die beiden auf ihn stolz sein konnten und danach richtete sich der Großteil seines Strebens. Natürlcih war sein hauptziel das Wohl von Konogakure und all seinen Bewohnern, doch war ihm der stolz seiner Etern auch weichtig, insbesondere wohl weil diese bereits Tod waren. Damals war er nur ein einfacher Genin gewesen aber nun war er Jounin un somit ein Elite-Ninja des Dorfes geenau wie seine Eltern damals und dem wollte er gerecht werden.
Auf dem Rückweg machte er natürlich einen Abstecher beim Restaurant, bevor er zur Taverne zurückkehrte. Er betrat hastig das Gebäude und nun waren einige Frauen und weniger Männer anwesend die aßen und essen einkauften. Der Koch bediente gerade eine Frau als Maresuke eintrat. Dieser hatte sich seine Sonnenbrille über die Augen gezogen und winkte dem Koch zu. "Da bin ich wieder... ich hoffe meine Bestellung ist fertig??", fragte Maresuke lächelnd und legte seine freie Hand auf den Tresen und der Koch nickte grinsend. "Selbstverständlich! Herr Konohanin! Ich habe bis eben daran gekocht, aber sie sind fertig!", sagte er und wollte sie greade holen als ihm noch eine Frage einfiehl die ihn stehen bleiben ließ, "Verzeih meine Frage... aber wo willst du überhaupt hin??" Maresuke legte seinen Kopf schief und lächelte leicht. "Kirigakure! Ich suche eine Genin aus meinen Dorf...", antwortete Maresuke knapp. Der Koch nickte und ging in die Küche. Nach zehn minuten km er wieder mit zwei weiteres Taschen und stellte diese auf den Tresen. "Hier... für deine Begleitung... ich weiß becheid das ihr zu zweit hier seit. Einige der leute hier meinen das noch eine hübsche Konohanin her in der Taverne ist.", meinte der Koch grinsend und Maresuke nahm die Taschen entgegen. "... Ja... gut dankesehr, Man sieht sich und so!", brabbelte Maresuke vor sich her, machte auf dem Absatz kehrt und verließ das Gebäude. Er machte sich auf den schnellsten Weg zur Taverne. warum acuh immer war ihm dieses Thema nicht recht un er hatte keine Lust über sowas zu reden.

TBC: Nami, no Kuni, Taverne zur fröhlichen Robbe
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Trainingspost für folgene Jutsus:
Sai Seisei Kyōdoa
Hikō Farukon
Burēkā no Asukāji

Wörterzahl: 7601 von 6600


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