Kaifū ("Meeresbrise")

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Minato Uzumaki
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Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Minato Uzumaki » Fr 29. Dez 2017, 22:20

Kaifū ("Meeresbrise")


Bild
Das kleine Dorf Kaifū ist westlich von Kiri-Gakure gelegen und bildet mit die letzte Möglichkeit in einem weiten Umkreis sich mit Verpflegung einzudecken. Seit der Vernichtung Kiri-Gakures durch den Weltenverschlinger Amon ist die Wirtschaft im Dorf eingebrochen und die hier lebenden Menschen kehrten mehr und mehr zur Selbstversorgung zurück. Der Grund hierfür war die fehlenden Händler , die sonst auf ihrem Weg nach Kiri-Gakure die gut besuchte Hauptstraße nahmen und zuvor das Dorf als Zwischenstation und Rastmöglichkeit da war. Dennoch kann man sich auch als verirrter Reisender mit dem nötigen Kleingeld hier soweit gut für eine Weiterreise ausrüsten. Einige Einkaufsmöglichkeiten finden sich noch im Dorf, sowie eine Taverne für die Nachtruhe. Man erreicht das Dorf wie schon angesprochen direkt von der Straße aus die in Richtung Kiri-Gakure führt oder vom Küstenstrand aus auf der anderen Seite.

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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 29. Dez 2017, 22:49

~Die Reise beginnt~


CF: Strand

Noch beim Strand + Weg:

Seiji lächelte als er ihre erste Frage hörte. "Ja , ich glaube fest daran. Mein Glaube daran hat mir schon oft über schwere Zeiten hinweg geholfen und alles was ich gesehen habe lässt mich daran nicht zweifeln." Erklärte er wahrheitsgemäß und beobachtete dann wie sich ihr Körper wieder veränderte. Das Farbenspiel verflüchtigte sich und wenig später kehrte die "normale" Hautfarbe des Mädchens zurück. Der Masamori wollte sie erst vollständig aussprechen lassen bevor er ihr ihre weiteren Fragen beantworten würde. Es kam auch zu einer Berührung der Beiden. Der Bote der Dunkelheit lies sie gewähren, immerhin hatte sie gerade ihr Zuhause und ihre Freunde und Familie verloren. Wenn Sabatea nun auftauchen würde, hätte er sich sicherlich einen Spruch eingefangen. Der Blauhaarige grinste etwas bei seinen eigenen Gedanken. *Kaum bin ich fünf Minuten weg und schon finde ich dich Händchen haltend mit einer Anderen! Und die ist auch noch nackt und trägt deine Jacke!......* Seiji machte innerlich seine Ehefrau nach. Das Bild war wirklich sehr verwerflich, aber nun sollte er ersteinmal Rinis Fragen beantworten. "Hier in dieser Welt Rini besitzt Niemand diese spezielle Fertigkeit. Wir müssen unsere Gefühle mit Worten oder anderen Taten ausdrücken. Unser Körper reagiert natürlich auch aber nicht so offensichtlich wie bei dir. Rachsucht ist eine gefährliche Emotion, bei der man unter allen Umständen Anderen etwas weg nehmen möchte verstehst du? Es wird ein Abenteuer für euch Beide sein diese Welt zu entdecken." Meinte er lächelnd und es freute ihn natürlich das das Mädchen entschied mit ihm mitzukommen. "Wir sind hier im Mizu no Kuni, einer Nation die aus verschiedenen Inseln besteht. Der Hauptsitz des Reiches hier ist Kiri-Gakure welches leider ein ähnliches Schicksal erlitten hat wie dein Zuhause. Die Menschen aus Kiri sind woanders unter gekommen ...und gemeinsam haben wir den Verantwortlichen aufhalten können." Das ihre Stimmung nun ein wenig besser war merkte der Masamori natürlich und das war auch gut so. "Unsere Welt weiß noch nicht so lange von der Existenz anderer Welten...sie hat daher keinen wirklichen Namen." Wenn Seiji genau darüber nachdachte nichteinmal Zodiark hatte den Namen ihrer Welt ausgesprochen. Ebenfalls bemerkte der Masamori das Rini ihn musterte und er legte seinen Kopf leicht schief. Dann erfuhr er jedoch den Grund für ihr Verhalten. "Um das Aussehen würde ich mir keine Gedanken machen vorerst, aber nackt herum laufen solltest du wie gesagt nicht." Erklärte er erneut mit dem nötigen Nachdruck und dann stand das Mädchen auch schon auf, sie streckte sich und Seiji stand ebenfalls auf. Man merkte deutlich das er versuchte zu vermeiden sie anzusehen während sie solche "Posen" machte. Dieses Verhalten war vermutlich für Rini seltsam, aber immerhin hatte sie keine Kleidung am Körper außer seine Jacke! "Wir werden in westliche Richtung aufbrechen, dort liegt ein kleines Dorf. Das ist der erste Halt unserer Reise." Seiji streckte plötzlich seine Hände aus. "Nimm meine Hand und du Okami berühr die Andere. Ich zeige euch einige Dinge die hier in unserer Welt passiert sind, wie viel Gewalt hier herrscht und auch das du deine Freundin nicht vor wirklich allen Gefahren beschützen kannst." Seiji wollte Rini jetzt nicht zu extrem schocken wesshalb er ihnen den Konflikt mit Amon etwas zeigte, die gewaltige Schlacht und einige Kämpfe seiner Vergangenheit. Dadurch sollten sie wissen wie gefährlich hier Alles werden konnte. Natürlich hätten sie so auch einen Blick auf das Umfeld des Masamoris werfen können, allen voran natürlich auch Sabatea. "Das waren Teile meiner Erinnerung. Diese Welt kann ein gefährlicher Ort sein, doch wir versuchen unser möglichstes nach einem ähnlichen Frieden zu streben wie ihr in eurer Heimat." Erklärte er und würde sich dann wohl mit ihr gemeinsam in Bewegung setzen. Es ging den feinen Sandstrand entlang, direkt in Richtung wo das Dorf Kaifū lag. Seiji war während seiner Jounin Zeit in Konoha einmal dort gewesen. Gemeinsam mit Hinata und Kanjiro, seinem ehemaligen Team bevor sie gemeinsam weiter nach Kiri-Gakure mussten. Seiji hatte noch das Geld bei sich welches er in Ansho mithilfe seines Kami no Chakras geschaffen hatte, dadurch wäre die Bezahlung der Dinge die sie benötigten im Dorf wohl kein Problem. "Möchtest du mir etwas von deiner Welt erzählen während wir gehen? Wie sieht es bei euch aus? Du siehst ja hier die Umgebung, wir haben in unserer Welt verschiedene wundervolle Orte der Natur. Eine Wüstenregion, der eisige Norden , vulkanisches Ödland, Gebirge , tropische Regionen und vieles mehr." Ja Seiji wollte das Mädchen einfach ein wenig in ein Gespräch verwickeln, sie war noch jung und einen Teenie sollte man wohl lieber beschäftigt halten.



Im Dorf:

Man konnte bereits das Dorf sehen während der Masamori ein wenig erklären würde. "Wir werden uns vom Strand aus nähern und uns dann direkt in Richtung Gasthaus begeben. Dort nehmen wir uns ein Zimmer und ich werde dir dann Kleidung besorgen. So zumindest der Plan. Das Gasthaus gehört einer älteren Dame, schließe die Jacke einfach vorne etwas wenn es geht und versuch nicht aufzufallen ja?" Kam es von ihm ruhig erklärend und so wie er es sagte näherten sie sich das Gasthaus im Visir. Um diese frühe Zeit waren kaum Menschen auf den Straßen und das Gasthaus war auch leer. Zum Glück bereitete die ältere Dame und Herrin des Hauses gerade das Frühstück für die Hausgäste vor. Seiji würde eintreten und die Sache schnell mit der Besitzerin klären bevor Rini groß auffallen würde. Was man natürlich von ihrem tierischen Begleiter nicht sagen konnte. Verstecken war nicht also versuchte Seiji der Dame alles soweit zu erklären wie er es konnte. Das Ziel war den Zimmerschlüssel zu bekommen was auch nicht so lange auf sich warten lies. Der Masamori deutete auf eine kleine Treppe im Häuschen und würde das Mädchen in "ihr" Zimmer bringen. Okami durfte mit hinein, Tiere waren hier ebenfalls willkommen sofern sie stubenrein waren und sich benehmen konnten. Oben im Zimmer angekommen würde das Mädchen vermutlich ersteinmal auf Entdeckungstour gehen. "Du weißt dann vermutlich auch nicht deine Größen?..." Na Klasse Seiji Masamori, Kindermädchen ...durfte nun erraten welche Kleidergröße die Teenagerin hatte und vorallem auch was für eine BH Größe sie trug.

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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Rini Gwent » Mi 3. Jan 2018, 23:20

CF: Kirigakure - Strand

Seijis Einstellung ließ Rini ein wenig nachdenklich werden. Gab es tatsächlich Schicksal? Ein Ziel, eine Sache, für die jedes Lebewesen lebte, sodass jedes Ereignis schon zuvor von irgendjemandem oder irgendetwas vorherbestimmt ist. Nachdenklich blickte sie auch drein, als sie ihre Gedanken kreisen ließ. Eigentlich eine ganz schön deprimierende Vorstellung. Dieses Schicksal. sagte sie schließlich, als sie zu diesem Schluss kam. Ließ sich davon aber natürlich nicht herunter ziehen. Doch erklärte Seiji der Kleinen noch mehr zu dieser Welt. Sie seufzte angestrengt. Aber sehen und fühlen ist doch viel schöner, als alles in Worte zu fassen. Manche Dinge kann man gar nicht so sagen, wie man sie spürt. Euch fehlt definitiv etwas ganz wundervolles, in eurer Welt. Von dem fehlenden Namen mal ganz zu schweigen. Aber... was ist eine Nation? fragte sie noch. Denn auch so etwas gab es bei ihr nicht. Ihre Welt war klein, es gab nur Rûky und sonst nichts. Keine Städte mit Namen oder sonstiges, da alles zusammen mit der Natur vereint war. Ich habe das Gefühl, diese Welt ist sehr viel größer als Rûky... . sagte sie nachdenklich. Doch sie dachte noch weiter. Dann nenne ich diese Welt nun einfach Udai no tenmei*. sagte sie nur und schmunzelte bloß. Schließlich wollten sie jedoch aufbrechen. Schließlich konnten sie nicht immer hier im Sand sitzen. So streckte sich Rini und sie merkte schon, wie Seiji sich abwandte und noch einmal ausdrücklich sagte, dass sie nicht nackt herum laufen könnte. Ich bin mein ganzes Leben lang nackt herum gelaufen, was soll schon passieren? Und so wie du die ganze Zeit wegguckst glaube ich langsam, dass du einer dieser seltsamen Menschen bist, die so komisch sind, wie du sagst. kam es nur von ihr und sie verschränkte die Arme vor der Brust. Aber wenns dich beruhigt, mache ich halt die Jacke zu! kam es trotzig von ihr und sie schaffte es sogar, den Reißverschluss der Jacke so zu zu machen, dass es trotzig war und dabei den Masamori zornig anzufunkeln. Nun... man hatte es hier dann doch eben "nur" mit einem Teenager zu tun. Doch Seiji wollte ihnen auch die Ereignisse der Vergangenheit zeigen. Sie sollten seine Hand nehmen doch Rini lehnte ab. Nein. Ich möchte diese bösen Dinge, von denen du sprichst, nicht sehen. Ich will mir diese Welt selbst ansehen und mir mein eigenes Bild machen. Ohne die Taten von vergangenen Tagen. sagte sie nur und lächelte Seiji nur wieder an. Ein Zeichen dafür, dass sie es wahrlich nicht böse meinte. Allgemein hatte Rini wohl kein böses Haar an sich. So gingen sie gemeinsam los und Rini erzählte ein wenig von ihrer Welt auf dem Weg. Es ist sehr grün auf Rûky. Menschen, Tiere und Pflanzen leben alle friedlich zusammen. Was ist Wüste und die ganzen Sachen? fragte sie nur, denn auch solche Dinge kannte sie von ihrer Welt nicht.
Schließlich erreichten sie das kleine Dörfchen und Rini sah sich neugierig um. Es war vieles anders und es schien nahezu so, als wäre die Natur für diesen Ort vernichtet worden. Unter ihren nackten Füßen spürte sie große Steine, die einen gepflasterten Weg darstellten. Doch das sie deswegen extra dort hingetan wurden, wusste die Weißhaarige natürlich nicht. Sie sagte nichts und folgte Seiji in ein Gasthaus. Sie gelangten über den Strand dort hin. So hielt sich Rini auch an die Aussage des Masamoris. Sie sollte möglichst wenig auffallen. Doch natürlich roch auch Okami den Braten. Ich bezweifle, dass das mit dem wenig Auffallen wirklich klappt. gab er nur zu Bedenken und Rini nickte ihm zustimmend zu. Nein, unauffällig waren die beiden definitiv nicht und dies bestätigte sich nur noch einmal, als sie das Gasthaus betraten und einige Blicke natürlich sich auf sie richteten. Die Jacke des Masamoris ging Rini zwar bis zur Mitte des Oberschenkels, sodass eigentlich alle Bereiche ihres Körpers, außer Gesicht, Haar, Beine und Füße bedeckt waren, doch die scheinende, weiße Haut, das ebenso helle Haar und die hellen Augen und natürlich der große Wolf, der wie ein lebendig gewordenes Sternenbild aussah, taten sein Übriges. Rini dachte sich aber nichts weiter bei den Blicken, sie erwartete auch nichts Böses. So folgte sie Seiji schließlich nach oben in ein Zimmer. Die Tür schloss sich und Rini blickte sich ein wenig um und entledigte sich auch der Jacke wieder, welche sie aufs Bett warf. Kleidung nervte sie irgendwie, aber wenn Seiji sich dann besser fühlte, würde sie draußen halt welche tragen. Aber wenn sie fast alleine in einem Zimmer war? Warum sollte sie? Also ich glaube nicht, dass dein Plan mit dem nicht auffallen funktioniert hat. sagte sie nur nachdenklich. Auch Okami schüttelte nur den Kopf. Plötzlich entdeckte Rini ein kleines Radio. Interessiert näherte sie sich diesem und spielte ein wenig an der Antenne herum. Sie schob diese mit ihrem Finger ein, sodass sie ganz klein wurde und holte sie anschließend wieder ganz raus. Meine Größe? Ein Meter und fünfundfünfzig Zentimeter. sagte sie nur, nicht ahnend, welche Größe er wirklich meinte. Dann drehte sie an den Knöpfen des Radios herum, ehe sie ausversehen auf den Knopf zum anmachen kam und plötzlich und höchster Lautstärke Musik erklang, da Rini den Lautstärkepegel ausversehen ganz bis zum Anschlag aufgedreht hatte zuvor. Erschrocken machte sie einen Satz nach hinten und ihre Haut um ihr Herz herum war schlagartig schwarz geworden, mit roten Farbeinstrichen und Sternenbildern, vor Schreck. Auch Okami war zurück gewichen und hatte die Ohren angelegt. Ein Knurren in Richtung des Radios kam von ihm. Hilfesuchend sah Rini zu Seiji. Habe ich es kaputt gemacht? fragte sie unsicher.

* dt. Welt des Schicksals
Rini spricht | Rini denkt | Okami spricht

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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Seiji Masamori » Do 4. Jan 2018, 00:05

~Die Welt des Schicksals also?~

Ja der Masamori bekam es mit einer Teenagerin zutun und spürte sogleich ihren Zorn als sie in einen kleinen Meinungskonflikt gerieten. Das Mädchen war ein ganz schöner Dickschädel und aufgrund ihrer Lebensweise in ihrer Heimat völlig blind für die Gefahren die hier mit Sicherheit auf sie lauern würden. Mehr und mehr wurde dem Boten der Dunkelheit bewusst das diese Aufgabe seine volle Aufmerksamkeit fordern würde. Seiji führte das Mädchen direkt zu einem kleinen Dorf, hier konnten sie ihre Vorräte für die Weiterreise aufstocken und der Blauhaarige konnte den wandelnden Sternen mehr über seine und nun ihre Heimat erzählen. "Ich beantworte dir all deine Fragen wenn wir da sind." Kam es von ihm nur und ja Seiji wollte unbedingt die offene Straße meiden, denn sollen Banditen oder ähnliche Gesellen auf die Kleine aufmerksam werden müsste der Masamori zu Gewalt greifen und er war sich nicht sicher wie die junge Dame darauf reagieren würde. War sie doch so absolut gut , unbefleckt war ihre Seele und Seiji musste sich ab diesem Moment etwas eingestehen. Die Anwesenheit des Mädchens war wie Medizin für den von purer Dunkelheit zerissenen Geist des Mannes. Ihre Ablehnung im Bezug auf die bösen Dinge der Vergangenheit zeigten dem Masamori außerdem das sie gewillt war Jedem eine Chance zu geben. Doch Seiji wusste nicht jeder hatte diese Chance verdient und er musste Rini vor dem schlimmsten bewahren. Während sie auf das Gasthaus sich zubewegten, denn das Dorf hatten sie mitlerweile erreicht dachte Seiji über diese perfekte Harmonie ihrer Welt nach. War dies das wahre Gleichgewicht nach dem der Angiris Rat strebte? Es war unkompliziert ein Zimmer zu bekommen, hatte der ehemalige Sheruta Leader doch das nötige Kleingeld.

In ihren Räumlichkeiten angekommen entschied Rini kurzer Hand wieder nackt herum zu laufen. Seiji schüttelte nur leicht den Kopf, dass konnte was werden. Während das Sternenmädchen seine Frage natürlich wortwörtlich beantwortete und an dem Radio herum spielte versuchte Seiji ihr ihre Fragen zu beantworten. "Es wäre wirklich leichter wenn du mich dir diese fremden Dinge zeigen lassen würdest. " Doch wollte der Aspekt des Schicksals sie nicht dazu zwingen. "Welt des Schicksals....aufgrund der Dinge die hier so passieren wahrlich ein passender Name." Meinte er freundlich lächelnd. Als plötzlich Musik aus dem Radio zu hören war, in einer extreme Lautstärke. Na wie das wohl für die Awesenden unten im Gasthaus aussehen musste? Ein Mann verschleppt ein Mädchen mitten am Tag in ein Gasthaus und plötzlich ertönt laute Musik........Seiji bewegte sich zu dem Radio und drehte die Musik etwas leiser. Die Veränderung ihres Körpers war ihm nicht entgangen und kurt erwischte er sich dabei wie er sie anstarrte. Es dauerte bis sein Verstand einkehrte und er bemerkte das er gerade ein nacktes Mädchen begaffte. "Nein du hast es nicht kaputt gemacht. Mit diesem Gerät ist man dazu in der Lage Musik zu hören, Musik Instrumente gab es vielleicht in eurer Welt? Wenn du hier drann drehst kannst du auf verschiedene Frequenzen schalten, stelle es dir wie eine Ansammlung von verschiedenen Straßen vor. Das Rad wechselt auf eine andere Straße und du hörst andere Dinge." Somit hatte diese Erklärung ihr Ende gefunden. Seiji durchsuchte das Zimmer und holte sich Zettel und Stift zur Hand. Er zeichnete sofern er dies konnte eine Karte der Welt und zeigte auch auf wo sie sich gerade ungefähr befinden würden. "Eine Nation ist ein Land das unter einer Regierung zusammen kommt. Hier leben sehr sehr viele Menschen zusammen unterschiedlichster Kulturen. Emmm Wüste ist ein Ort wo es fast nur Sand gibt und unglaublich heiß. Oben im Norden wird Wasser zu eis, einer festen Form ..unheimlich kalt. Wenn du es möchtest besuchen wir diese Orte." Erklärte er knapp und lächelte dann. "Und wegen vorhin, ich bin kein Mensch dieser Art Rini. Nacktheit ist für uns etwas sehr intimes, wir können unsere Gefühle nicht so zeigen wie die Bewohner eurer Welt und der nackte Körper ist nur für die Menschen gedacht mit denen man etwas bedeutet verstehst du und ich...." Seiji hob seinen Arm hoch und zeigte ihr den Ring an seinem Finger. "Ist dir der Bund der Ehe ein Begriff? Ich habe eine Frau der mein Herz gehört. Daher versuche ich meinen Blick von dir abzuwenden, aus Respekt meiner Ehefrau gegenüber." Hoffentlich konnte sie damit etwas anfangen. "Nun zu den Größen, ich meinte damit deiner Kleidergröße und bitte sag mir nicht das in eure Welt eure Frauen keinen BH tragen und du weißt was das ist?" Falls nicht hätten sie ein wirkliches Problem, dann musste Rini ohne einen klar kommen. "Ich werde die Gastwirtin darum bitten dir Kleider in deiner Größe zu besorgen." Der Masamori würde sich aufs Bett setzen und ein wenig seine Schläfen massieren. "Möchtest du vielleicht etwas essen oder trinken?" Noch ahnte der Aspekt des Schicksals nicht das auch das für sie völlig anders war als für die Lebewesen hier. Das Ganze hier würde wohl noch zu einem viel größeren Abenteuer werden. Plötzlich wurde der Blick des Mannes starr und man konnte ihm ansehen das er über etwas nachdachte. Die Vergangenheit holte ihn immer wieder ein, die Dunkelheit die er aus seinem Inneren verbannt hatte und die eine gefährliche tiefe Leere zurückgelassen hatte ...und noch etwas Anderes.

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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Rini Gwent » Fr 5. Jan 2018, 23:32

Seiji versuchte noch einmal in ihrem Zimmer angekommen, die kleine Rini davon zu überzeugen, dass er ihr die Sachen zeigen konnte, doch Rini sagte nichts. Stattdessen mischte sich Okami ein und trat vor. Er stellte sich zwischen Rini und den Masamori und blickte ihn finster an. Sie hat doch schon nein gesagt. kam es mit einem sehr bestimmenden Unterton von dem Sternenwolf. Doch Rini konnte gar nichts weiter dazu sagen, denn plötzlich trudelte das Radio in vollster Lautstärke los und sorgte für einen großen Schrecken der Erdfremdlinge. Schnell drehte der Masamori es etwas leiser und beruhigte Rini. Kaputt war es schonmal nicht, doch erklärte er ihr auch, was es damit auf sich hatte. Freudig lächelte die Kleine. Ja, natürlich gibt es Musik bei uns! sagte sie begeistert und hockte sich neben das Radio um den Klängen zu lauschen. Etwas leiser klang es auch tatsächlich sehr schön, so wippte sie lächelnd mit dem Kopf zum Takt dieser fremden Musik hin und her. Gleichzeitig hörte sie jedoch auch Seijis Erklärungen zu. Er zeichnete sogar! Und ein wenig konnte Rini ein wenig besser verstehen. Hmm... wie viele Menschen leben denn hier auf dieser Welt? fragte sie, was natürlich eine logische Frage war, wenn sie hier auf einer so großen Welt war, dass sogar alles eingeteilt wurde und und und... . Doch auch auf das Nacktheitsthema kam Seiji nochmal zu sprechen. Fragend sah sie Seiji jedoch an. Also hast du eine innige Bindung, zu der Person, die dich auf die Welt gebracht hat? Zu deinen Eltern, die dich badeten? Ja, man hat ein natürliches Vertrauen zu seinen Eltern. Aber dennoch: Jeder von uns wird nackt geboren. Oder... plötzlich schien es Rini wie Schuppen von den Augen zu fallen. Ihr tragt Kleidung wenn ihr auf die Welt kommt! Oder ihr werdet gar nicht geboren sondern... sondern seid einfach irgendwann da! kam es fasziniert von ihr, da sie dachte des Rätsels Lösung gefunden zu haben. Als Seiji jedoch von seiner Frau sprach war die Verwirrung nur noch größer. Ja... aber du liebst sie doch. Was hat das dann mit mir und meinem Körper zu tun? Warum solltest du dann kein Respekt mehr haben? Das verstehe ich nicht... . meinte sie nur nachdenklich. Nein, auch Betrug in dem Sinne war ihr kein Begriff. Doch kam Seiji auch erneut auf ihre Kleidergröße zu sprechen. Rini wank ab. Pfff... sag das doch, das du das meinst! Natürlich weiß ich das! Ich hab Kleidergröß W-75.11. Und oben rum bräuchte ich wohl so 3X.2 sagte sie nur, völlig selbstständig. Ein jeder hätte wohl schnell gemerkt, dass sie auf Rûky wohl andere Einheiten hatten, um Kleidergrößen zu bestimmen, als in dieser Welt. Doch das wusste Rini natürlich genauso wenig, wie es Seiji tat. Dieser sprach unterdessen von Essen und Trinken, ehe er sich auf das Bett hockte und irgendwie ins Leere starrte. Rini zögerte nicht und hockte sich neben ihn. Essen? Was soll das sein? Und Wasser reicht mir. sagte sie schmunzelnd. So saß sie einfach mit Seiji zusammen auf dem Bett. Doch seine Schweigsamkeit fiel natürlich auch ihr auf, so beugte sie sich leicht vor und blickte Seiji direkt ins Gesicht. Ihr Kopf war nur wenige Zentimeter vor seinem und ihre Stirn berüherte fast seine. Hey, woran denkst du? fragte sie neugierig nach.
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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Seiji Masamori » So 7. Jan 2018, 18:58

~Eine neue Aufgabe~

Es war wirklich schwer dem Mädchen und ihrem treuen Begleiter beizubringen das in dieser Welt große Gefahr auf sie lauern würde wenn sie nicht auf sich acht geben würden. Natürlich versuchte es Seiji erneut Rini dazu zu bewegen das sie sein Angebot annehmen würde Bilder der Vergangenheit zu sehen, doch in einem etwas mürrischen Ton lehnte dies Okami erneut ab. Das kleine Missgeschick mit dem Radiio war auch schnell behoben und es amüsierte den Masamori ein wenig wie sich das Mädchen zum Takt der Musik bewegte. Sie war so friedlich...so gutmütig und rein. Eine Weile dachte der Aspekt des Schicksals darüber nach wie sich die Menschen hier wohl im absoluten Frieden entwickelt hätten, wie ihre Welt mit solch gütigen Lebewesen als ihre Bewohner wohl aussehen würde. Rini hatte noch mehr Fragen auf dem Herzen und natürlich waren die fremden Ansichten dieser neuen Welt, ihrer neuen Heimat wenn man so wollte nur schwer zu verstehen. Sie stellte vieles in Frage. "Nun in der Schlacht gegen Amon dürften ungefähr 30 .000 Krieger daran teilgenommen. Es ist schwer zu sagen wieviele Menschen hier wirklich insgesamt leben, vieleicht hundert tausend, vielleicht sogar mehr." Hoffentlich konnte Rini sich diese Zahl überhaupt vorstellen. Der Blauhaarige bezweifelte dies , denn in ihrer Heimat schien es nichteinmal größere Städte zu geben. Seiji schmunzelte während sie in ihre verrückte Theorie ausgesprochen hatte wie die Menschen hier zur Welt gekommen sein mussten. "Nein Rini, wir kommen auch nackt zur Welt. Doch verändert sich doch auch euer Körper mit zunehmendem Alter habe ich recht? Ihr werdet größer , älter , erfahrener und eben gewinnt Anzeichen dafür das ihr bereit seid euch zu paaren." Erklärte der Masamori trocken. Er versuchte wirklich es ihr vollständig zu erklären und das war unheimlich schwer, denn immerhin "hüpfte" sie nackt vor ihm herum! "Die Entwicklung des weiblichen und männlichen Körpers sorgt dafür das wir gewisse Stellen des Körpers, gewisse Dinge am Aussehen interessant finden. Du wirst es doch festgestellt haben , dass ......" Der Masamori schluckte seinen eigenen Speichel hinunter. "deine Brust zum Beispiel gewachsen ist." Seiji verschränkte seine Arme. "Ist der Blick immer auf den Körper frei, könnte vielleicht diese innere Anziehung zu stark werden verstehst du? Außerdem gibt es so viele Menschen hier die einen nackten Körper als Einladung verstehen, dass du dich bereitwillig anbietest. Stell es dir wie ein ausgepacktes Geschenk vor, bereit mit dem Inhalt zu spielen. Grundsätzlich gibt es nichts schlimmes am nackt sein, es macht auch nichts vor Anderen nackt zu sein solange du diesen Personen vertrauen kannst und sie dir vertrauen." Hoffentlich verstand sie es so zumindest. Das Problem mit den Kleidergrößen wollte die Teenagerin auch schnell geklärt haben doch nannte sie für den Masamori völlig unverständliche Größen. "Emmm gut, damit kann ich leider nichts anfangen. Wir haben wohl andere Bezeichnungen für die Kleidergrößen." Erklärte er und überlegte wie man dieses Problem beheben könnte. Die Frage was Essen war bekam er zwar noch mit , war dann aber zu sehr in Gedanken versunken. Er wurde erst wieder hellhörig als Rini direkt vor seinem Gesicht auftauchte. Sie hatte doch tatsächlich neben ihm Platz genommen und kam ihm nackt so nahe! Ein anderer Mann, in einer anderen Zeit wäre Seiji vielleicht nervös geworden doch er erkannte einfach nur die pure Unschuld in ihr. "und so nahe solltest du einem Fremden auch nicht kommen." Warnte er kurz , lächelte dann aber. "Ich habe über meine Vergangenheit nachgedacht, den Weg der hinter mir liegt. Die Dinge die ich getan habe um nun hier zu sein." Erklärte er wahrheitsgemäß. "Sag mir nun nicht ihr braucht keine Nahrung um zu überleben oder hat das bei Euch nur einen anderen Namen?" Wasser wollte sie und ja das konnte er ihr leicht besorgen. "Bei uns brauchen wir Essen und trinken um zu überleben, so ist unsere Natur aufgebaut. Wir essen hier Pflanze und auch andere Tiere und sie essen auch irgendwo uns. Es ist ein Kreislauf von Leben und Tod, die Natur hält sich so hier im Gleichgewicht." Ja da es um eine Art von Gleichgewicht ging konnte es Seiji ganz gut erklären, dachte er zumindest. "Wegen deiner Kleidung haben wir nun ein Problem, besonders die BH Größe ich will das einfach nicht schätzen...aber vielleicht reicht auch ein einfaches T-Shirt und nichts darunter." Ja so wäre es wohl am einfachsten, der Masamori würde sie nun nicht anfassen um die Größe irgendwie feststellen zu können, hoffentlich kam sie nicht auf so eine Idee!

Plötzlich erhielt der Masamori eine Nachricht von dem Yagami und Seiji würde eine direkte Verbindung zu ihm aufbauen. *Meine Anwesenheit wird bereits genau hier wo ich bin verlangt. Mir ist es zudem verboten in der nächsten Runde teilzunehmen, ich schätze darum geht es. Ich gebe auf ein Mädchen aus einer anderen Welt der Dunkelheit acht und immer mehr arme Seelen verirren sich in unsere Welt. Lebensformen aus Welten die der Weltenverschlinger gefordert hat.* Sicherlich könnte der Aspekt des Schicksals mithilfe seiner Projektionsfähigkeit am Ratstreffen teilnehmen, doch wozu? Er hatte vollstes Vertrauen in die anderen Mitglieder des Allianzrates und außerdem wurde ihm ein klares Verbot ausgesprochen zu kämpfen und an dieses würde er sich halten.

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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Rini Gwent » Mo 8. Jan 2018, 20:40

Die schier endlosen Fragen der kleinen Rini schienen gar nicht aufzuhören. Doch versuchte Seiji weiterhin diese nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. Was sind denn Krieger? fragte sie nachdenklich. Denn so etwas gab es in ihrer Welt natürlich auch nicht. Dreißigtausend war eine gewaltig große Zahl, welche Rini zwar begriff, jedoch nicht bildlich erfassen konnte, wie vieles, was über den eigenen Horizont hinaus ging. Auch versuchte Seiji ihr das Thema des Nacktseins noch einmal zu erklären. Rini seufzte genervt auf. Ja, das mag ja alles sein. Aber man muss sich doch trotzdem mögen und gern haben für sowas. Man ist ja kein Gegenstand, was man in ein Geschenk packen könnte, sondern ein Mensch, ein Wesen der Natur, wie jedes andere existierende Wesen auch. Mit den selben Rechten! Und da muss doch ein jeder drauf Rücksicht nehmen! doch ein wenig brodelte jugendlicher Zorn in dem Mädchen hoch. Sie verschränkte die Arme vor der Brust. Verstehe nicht, wie ihr so zusammen leben könnt, wenn ihr schon solche Gedanken übereinander hegt! Das ist so egoistisch! kam es von ihr. Andere hätten vielleicht gesagt, warum dann nicht Seijis Welt eher zerstört wurde, anstatt ihre eigene, wenn hier so viel Böses herrschte, doch solche Rachegedanken kannte Rini nicht.
Doch wechselte das Gespräch der beiden ein wenig, als Seiji sehr abwesend wirkte und Rini ihm näher kam und neugierig anblickte, sowie ebenso neugierige Fragen stellte. Sie lachte ihn vergnügt an und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Aber du bist doch gar nicht fremd! sagte sie und nahm ihm so wohl indirekt den Wind aus den Segeln. Du wolltest mir doch eure Welt zeigen, und wir sind doch nun so etwas wie Freunde, oder nicht? Außerdem glaube ich, dass du zu schnell schlecht von anderen denkst, wenn du glaubst, es könnte gleich etwas passieren, nur weil man einem Menschen, den man nicht kennt, etwas näher kommt. Ist ja nicht so, als hätte ich dich nun geküsst oder sowas... . sagte sie schmunzelnd. Lauschte dann den Worten des Mannes bezüglich des Essens. Doch das Schmunzeln verschwand aus ihrem Gesicht und Schock blieb zurück. Ihr esst... Tiere und... Pflanzen!? kam es schockiert von ihr und sie schüttelte wild den Kopf ehe sie besorgt nach Seijis Schultern griff und ihn leicht schüttelte. Die Haut des Mädchens hatte sich wieder verdunkelt und man sah erneut Sternenbilder auf dieser, so sehr nahm das Ganze sie mit. Das ist furchtbar! Du musst etwas dagegen tun! Die Natur hält sich von ganz alleine im Gleichgewicht! Wieso... wieso sollte die Natur wollen, dass man sich gegenseitig isst? Das macht doch gar keinen Sinn! kam es von ihr, während sie weiter Seiji schüttelte, dann aber von ihm abließ und sich nach hinten setzte auf dem Bett. Sie zog die Knie an die Brust und legte ihr Kinn auf den Knien ab. So etwas tun wir nicht. So etwas tut niemand bei uns. Wir trinken alle nur Wasser und leben alle friedlich zusammen. Menschen, Tiere und natürlich auch die Natur. Heimweh umfing die kleine Rini und Okami machte einen Satz auf das schmale Einzelbett, wo er sich dann neben sie legte. Sanft stieß seine Schnaue an ihr nacktes Bein und sie fing an, seinen Kopf mit einer Hand zu kraulen. Ich vermisse zu hause. meinte sie nur ein wenig betrübt. Da hat mich nie jemand gezwungen, Kleider zu tragen... oder wollte etwas... essen. fügte sie nachdenklich hinzu.
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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 10. Jan 2018, 20:56

~Die Natur und ihr Gleichgewicht~

Der Zusammenstoß zweier Welten endete für den Masamori auch in einem persönlichen Konflikt. Denn das Leben was offensichtlich Rini in ihrer Heimat geführt hatte war genau das nachdem der Angiris Rat strebte. Ein vollkommenes Gleichgewicht. Doch war es das wirklich, wenn das Böse gänzlich ausblieb war das vielleicht der Grund für ihre Vernichtung gewesen? Nachdenklich wurde der Aspekt des Schicksals und mit der Jugendlichen hatte er wirklich keine leichte Aufgabe. Seiji seufzte kurz. "Nein ich bin nicht fremd." Meinte er dann aber lächelnd. Sie verstand es einfach noch nicht, vielleicht musste der Blauhaarige das Ganze noch ein wenig mehr erklären, aber wie? Doch etwas Anderes sorgte für einen Schockzustand bei dem Mädchen. Denn offensichtlich war selbst die Natur in beiden Welten eine völlig Andere. Der Körper der jungen Frau wandelte sich, ein Sternenbild zeichnete sich auf diesem und sie rüttelte den Boten der Dunkelheit. Die ganze Szene war für den Mann unheimlich schwer nur zu ertragen, gerne wollte er dem Mädchen Trost spenden, doch .....wie konnte er nur? Hatte sie doch ihre Heimat verloren und wohl damit Alle die sie liebte. Seiji stand auf und stellte sich direkt vor das Bett. Er hatte sein Haupt gesenkt und für einen Augenblick würden sich seine Haare aufrichten. Die Macht seines göttlichen Dunkelheitschakras erfüllte seine direkte Umgebung. "Schau her." Kam es von ihm knapp und er streckte seine Hände in etwa einem Meter Abstand zueinander aus. Aus dem Chakra heraus wurde eine kleine Welt geschaffen. "Dies ist deine Welt. Nun im Vergleich die unsere......" Rini konnte so deutlich den Größenunterschied sehen. "Unsere Natur ist wesentlich größer, weitläufiger, so viele verschiedene Tier und Pflanzenarten gibt es hier das wir sie nichteinmal alle kennen. Würde der Zyklus von Leben und Tod nicht existieren, würde es dies nicht geben dann würde die Welt eine Überbevölkerung erreichen und es würde keinen Platz mehr geben. Eure Natur hielt dies wohl selbst im Zaum oder es ware eure gütige Göttin die das Leben kontrolliert hat. Das sie entschied wann ein neues Leben auf die Welt kommt und wann nicht, wie du mir sagtest seid ihr Lichter von ihrem schönen Kleid ja? So hier ist jedes Leben dazu in der Lage Nachkommen zu haben...." Wie konnte Seiji es ihr einfach und simpel erklären. "Selbst du und ich als Beispiel, wenn wir diesen Bund eingehen würden den du sicher kennst. Dann kann auch daraus neues Leben entstehen und das ohne eine Göttin die darüber wacht. Es ist eine andere Art zu leben und ich verstehe wie fremd es dir erscheint , vielleicht sogar schrecklich. Doch essen und trinken müssen wir sonst sterben wir. Es ist also unsere Art sich selbst und Andere zu erhalten." Hoffentlich konnte sie mit diesen Worten etwas anfangen. Das Chakra verschwand wieder und der Masamori bewegte sich erneut auf das Bett, direkt in ihre Nähe und würde seine Hand auf ihren Kopf legen. "Jeder hat das Recht zu leben und dieselben Rechte das stimmt, doch gibt es Lebewesen die sich hier für etwas besseres höher gestelltes halten und desshalb kann es sein das eben Egoismus sie Alle überkommt. Wir versuchen dagegen anzukämpfen, es ist eine Kette des Konflikts verstehst du? Die wir versuchen zu durchbrechen. Ich kann dir deine Heimat nicht ersetzen, aber ich kann auf dich acht geben und wenn es dir hilft.....keine Kleider zumindest. Dann aber nur wenn ich in der Nähe bin ja?" Kam es von ihm führsorglich, irgendwie wuchs er immer mehr und mehr in eine Art Vater Rolle hinein. "Vielleicht bist du hier aus einem bestimmten Grund? Vielleicht sollen die Leben hier von dir und deiner Einstellung lernen. Du trägst mit deinem Leben, mit deinen Worten mit dem was du tust einen Teil deiner Mutter hier her. Wenn wir uns verändern haben wir vielleicht irgendwann einen Frieden wie bei dir Zuhause und Rini?" Seiji sah das Mädchen nun eindringlich an. "Wenn ich dich Nachhause gebracht habe, wenn es alles wieder so sein kann wie früher. Würdest du mir dann dein Zuhause zeigen? Ich möchte diese Welt kennen lernen .....und vielleicht wenn ich eines Tages der Fremde bin und euer Leben verstehen und lernen kann dann können es auch Andere und möglicherweise wird deine Welt einmal mein Zuhause sein." Kam es von ihm freundlich, er wollte das Mädchen aufmuntern das merkte man deutlich.

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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Rini Gwent » Fr 19. Jan 2018, 14:30

Rini verstand einfach nicht, wie man andere Lebewesen einfach so verzehren konnte. Wie konnte man das nur übers Herz bringen? Schließlich war doch jeder gleich, wie konnten sich da Wesen über das Leben und das Recht eines anderen stellen? Seiji richtete sich auf und zog die Aufmerksamkeit der Kleinen auf sich. Sein Haar stellte sich auf, so wie es dies schon einmal tat. Das Chakra, welches ihr auf eine seltsame Art und Weise doch recht vertraut vorkam, strömte erneut von ihm aus und er erschuf in seinen Händen eine kleine Welt. Daneben eine zweite. Rini staunte nicht schlecht. Doch sie verstand so auch seine Erklärungen besser, er veranschaulichte es quasi. Dann verschwand das Chakra um ihn herum wieder und auch sein Haar legte sich wieder nieder. Der Masamori trat an Rini wieder heran und legte ihr eine Hand auf den Kopf. Ihre Haut war mittlerweile wieder genauso weiß und scheinend, wie sie es schon bei ihrer ersten Begegnung war. Langsam verstand Rini auch immer mehr von dieser Welt und es machte sie nachdenklich. Noch behielt sie ihre Gedanken jedoch für sich und ließ den Blauhaarigen weiter sprechen. Als er davon sprach, dass sie keine Kleider bräuchte, strahlte sie jedoch plötzlich von einem Ohr zum anderen. Juhuu! kam es von ihr Jubelnd. Dann stellte Seiji ihr jedoch eine Frage, die ihre Gesichtszüge sehr sanft werden ließen. Sie kniete sich auf das Bett, beugte sich erst leicht vor und umarmte den Mann dann plötzlich. Ich werde dir dann alles von meiner Welt zeigen. Auch unsere heiligste Stätte. Mein Vater ist quasi so etwas wie ein selbsternannter Wächter dieser, er ist auch immer dort. sagte sie und lachte ein wenig, dann löste sie die Umarmung und sah plötzlich ein bisschen ernster drein. Aber Seiji? Gibt es nicht irgendetwas... woran die Menschen hier glauben? Irgendetwas, woher sie kommen? Je mehr du mir erzählst, desto Gottloser kommt mir eure Welt vor und desto Verdorbener. Ist dir schon einmal der Gedanke gekommen, dass eure Welt nur so ist, weil ihr Gottverlassen und auf euch allein gestellt seid? fragte Rini nur und schien die Frage sehr ernst, jedoch nicht böse zu meinen. Dann hüpfte sie jedoch elegant vom Bett hinunter und schlenderte zu einem der Fenster. Wann reisen wir weiter? Ich möchte noch viel mehr von deiner Welt sehen. Am liebsten jetzt alles sofort! sagte sie und drehte sich lächelnd zu dem Mann herum. Und wenn dieses essen bei euch dazu gehört dann... will ich das auch mal probieren. meinte sie, doch war ihre Stimme ein weniger vorsichtiger geworden. Sie traute dem noch nicht so ganz. Vielleicht... fügte sie hinzu. Denn so ganz traute sie dem noch nicht.
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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 19. Jan 2018, 21:06

~Das Abenteuer beginnt~

Die Erklärung des Masamoris schien endlich zu fruchten. Die Teenagerin verstand schließlich was es mit dieser Welt auf sich hatte und freute sich sichtlich darüber das sie keine Kleidung in der Nähe des Schicksalsaspekten tragen musste. *Wenn das Sabatea sieht, kann ich mir was anhören....* Dachte er sich , grinste aber bei seinen Gedanken an seine Ehefrau. *Ihr schafft das in Ansho.* Ja er konnte sie die gesamte Zeit über spüren und wenn sie tatsächlich Hilfe benötigen würde wäre er zur Stelle. Dann plötzlich kam unerwartet Körperkontakt zustande während der Masamori in Gedanken versunken war. Das Mädchen umarmte den Mann und dieser wusste erst nicht wirklich wie er reagieren sollte. Immerhin, war sie ...ja ...emm immernoch nackt! Aber Seiji erwiderte die Umarmung indem er kurz seinen Arm um sie legte. Die Kleine hatte ihre gesamte Welt und alle Personen die sie liebte verloren. Hier in dieser Welt war sie eine Fremde und hatte als einzige Bezugsperson nun Seiji. "Ich freue mich darauf ihn und deine Welt kennen zu lernen." Meinte er lächelnd als sich die Umarmung schließlich gelöst hatte. "Es gibt durchaus Götter in unserer Welt." Gestand er und sah sie eindringlich an. "Nach meinem Wissensstand ist der Status eines Gottes nicht viel mehr als das , eine Ebene , ein Plateau welches Sterbliche normalerweise nicht erreichen können. Götter die von ihren Schöpfern mit speziellen Aufgaben ausgestattet worden sind." Nach dieser knappen Erklärung die durchaus noch eine Ergänzung vertragen konnte hüpfte Rini vom Bett und war fest entschlossen nun diese neue Welt kennen zu lernen und wollte sich auch den Gegebenheiten hier stellen. Seiji lächelte erneut. "So ist es schon besser." Meinte er und stand ebenfalls auf. "Wegen den Göttern. Im hohen Norden, in Ishgard genauer gibt es eine Personen die die Göttliche genannt wird. In ihr wohnen zwei Wesen , Zyra, Mitosu die einen ähnlichen Stand haben wie eure Rûkyra. Die Fähigkeit gänzlich neue Dinge zu schaffen ....wenn das einen Gott aus macht, dann habe ich diesen Stand ebenfalls erreicht." Hoffentlich war das nun nicht zu viel für sie. "Deswegen war mir der kleine Trick mit den Miniatur Welten auch möglich." Erklärte er weiterhin ehe er sich dem Mädchen näherte. "Was möchtest du denn gerne als erstes sehen?" Eine wirklich wohl sehr schwierig zu beantwortende Frage für die junge Dame. Immerhin kannte sie sich hier absolut garnicht aus, doch hatte Seiji ja so einige Dinge erklärt die man hier sehen konnte. "Wenn du einmal etwas essen möchtest, dann machen wir es doch so. Ich besorge uns etwas und du probierst einfach ja?" Der Masamori wusste was sie unbedingt zuerst probieren musste und wenn sie das gekostet hatte konnte sie sich immernoch dafür entscheiden nichts mehr zu essen. Natürlich dachte Seiji sofort an Ramen, einen leckeren Burger oder Pizza! Ja die Entscheidung in diesem Bereich war schon fast gefallen. Doch die Worte des Mädchens im Bezug auf die göttliche Führung hatte den ehemaligen Sheruta Leader nachdenklich werden lassen. Vielleicht hatte sie recht? Vielleicht mussten all die schrecklichen Dinge passieren weil sie den Pfad der göttlichen Ordnung verlassen hatten. Eine solche Wahrheit würde einfach alles verändern, dann wären nicht die Schöpfer ihre Feinde sondern sie selbst. "Weil du so mutig warst neue Dinge kennen zu lernen , biete ich dir an dich zu trainieren." Seijis Gesichtsausdruck war weich, aber dennoch hatte er den ernst der Lage nicht vergessen. "Anhand der Worte von Okami gehe ich davon aus , dass ihr euch durchaus verteidigen könnte und da wir denselben Ursprung haben..." Seiji würde sich zum Fenster des Zimmers bewegen und dieses öffnen ,aus diesem hatten man einen guten Blick auf die Straßen und den Himmel darüber. Der Masamori öffnete einen Zugang in die Welt des Meidous und ein Loch direkt in das Himmelszelt wurde gerissen. Es war so als würde nun ein kleiner Teil des Himmels die Tageszeit in Richtung Nacht verfrachtet haben. In diesem dunklen "Nachthimmel" würden mehrere helle Lichter auftauchen und mit dem Ausruf. "Grand Shariot!" Würden sieben Lichter als gewaltige Lichtsäulen aus der Dunkelheit ins Meer regnen und ein Farbenspiel entfesseln. Die ganze Aktion kostete ein wenig Chakra doch wusste der Masamori um ihre Verbundenheit zu den Sternen und so versuchte er ihr zu zeigen das er ein wenig Heimat für sie sein konnte. Denn tief in seinem Inneren hatte der Aspekt des Schicksals bereits verstanden das es für Rinis Welt keine Hoffnung mehr gab , Amon hatte sie vernichtet und wohl auch ihre ewige Göttin zum schweigen gebracht.

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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Rini Gwent » So 21. Jan 2018, 15:41

Rini entwickelte immer mehr ihre ganz eigene Ansicht über diese neue Welt und Seiji versuchte ihr ein bisschen das negative Bild, welches sich bei ihr bildete, zu nehmen. Zumindest unbewusst. So erklärte er, dass es durchaus Götter gab. Sie lebten im Norden und nannten sich Mitosu und Zyra. Doch dann meinte er, er wäre selbst auch ein Gott und schien dies mit seinem Welten darstellen bewiesen zu haben. Doch Rini lachte plötzlich nur laut los, ehe sie den Kopf schüttelte. Du bist doch kein Gott! protestierte sie lachend. Ein Gott oder eine Göttin wandelt nicht unter Menschen. Sie ist etwas höheres und unerreichbares. Wir können uns zwar wünschen, wir wären so, doch würden wie niemals zu so etwas Großem aufsteigen. Götter schenken uns unser Leben, sie haben immer ihre Hände im Spiel, egal ob man den Wunsch der Fortpflanzung und die Ausführung dieser nun selbst entscheidet. Letztlich ist doch immer Gotteswerk dabei. Nur weil man etwas erschaffen kann, welches Leben ähnlich sieht, ist man noch lange kein göttliches Wesen. Außerdem weißt du dafür nicht genug. Götter sind schlielich allwissend! sagte die kleine Rini. Menschen die glaubten, sie wären Götter. Ne, ne, ne... das war ja völlig absurd! Doch hatte Rini sich bereits ein neues Abendteuer in den Kopf gesetzt. Was ich zuerst sehen möchte? Ich weiß nicht... lass uns doch einfach eine Rundreise machen. Ich weiß ja gar nicht, was am nähsten hier dran ist. meinte sie und begab sich so vollkommen in die Hände des Masamoris. Auf seine Frage zum Essen nickte sie jedoch nur vorsichtig. Sie war sich da immer noch nicht so ganz sicher und irgendwie traute sie dem Ganzen auch nicht so wirklich. Doch schlug Seiji ihr noch etwas anderes vor und trat dabei ins Fenster, welches er öffnete. Sie schaute hinaus und sah kurz darauf ein gewaltiges Loch im Himmelszelt. Nur wenige Augenblicke später tauchten aus dem dunklen "Nachthimmel" den Seiji geschaffen hatte, viele kleine Lichter, welche mit einem Ausruf des Mannes zu sieben riesigen Lichtsäule wurden, die direkt in das Meer geschossen wurden. Dies löste ein gewaltiges Farbenspiel aus. Begeisterung udn Faszination lag im Gesicht der kleinen Rini, dann verzog sich ihr Mundwinkel zu einem Lachen. Wow! Das sieht toll aus! meinte sie begeistert. Aber ich denke, dass das eine ganze Menge kaputt machen kann... . kam es nachdenklich von ihr. Natürlich war sie nicht besonders begeistert davon, trainiert zu werden. Klar, sie fand es auch nicht schlecht, aber sie hatte keine Intention, unbedingt stärker zu werden, da sie einen Nutzen dafür nicht wirklich sah. Woher auch? Sie kannte schließlich keinen direkten Kampf. Plötzlich drehte sich Rini zu Seiji um und ging leicht in die Hocke. Sie hielt ihre Hände übereinander, als hielte sie etwas in ihnen. Zwischen ihren Fingern konnte man ein helles, weißes Licht durchschimmern sehen. Sie konzentrierte sich kurz, ehe sie die Hände zum Boden hin öffnete und ein kleines, weißes Häschen aus ihren Händen heraus hoppelte. Es hoppelte ein wenig im Raum herum und schnupperte schließlich am Bett, ehe es unter dem Bett verschwand. Kurz darauf hoppelte es wieder hervor und schnupperte an Seijis Hosenbein. Rini kicherte ein wenig. Ein kleiner Kundschafter. Er kann dunklere Orte erhellen und zeigen, was sich dort befindet. erklärte Rini. Schon sehr bald würde sich das kleine Hässchen jedoch wieder auflösen. Siehst du: Ich kann auch Leben erschaffen und bin kein Gott. sagte sie, um ihre Aussagen von zuvor noch einmal zu unterstreichen.
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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Arisu » Fr 26. Jan 2018, 10:34

CF: Taverne zum Frostbären

Jedenfalls lief die Anbu normal herum, eine Verkleidung würde erst recht auffallen, jemand der sich ausreichend bedeckte hatte was zu verbergen und wirbelte zu viele fragen hervor. Darum setzte die Kunoichi auf Natürlichkeit für diesen Auftrag, wenn Seiji schon ungekannte Kräfte besaß, sollte man sich eben als eine Hasendame nähern, welche die Natur liebte. Dabei blieb immer noch ein Hindernis um sich in den halsbrecherischen Auftrag zu stürzen, wo die gesuchte Zielperson steckte, eine Frage, die unbedingt einer Antwort bedurfte, denn sonst konnte er überall stecken. Allerdings konnte eine Option, vielleicht behilflich sein, das Anbunetzwerk, eine gute Idee, wie sie fand. Darum zückte, die Kunoichi ihr Walkie-Talkie und sendete darüber eine gesprochene Nachricht ab und erhielt einige Minuten später eine befriedigende Antwort, besagte Zielperson hielt sich in Mizu no Kuni auf, inklusive weiblich leuchtender Gesellschaft, eine zwar merkwürdige Aussage, da es sich aber um den Masamori handelte, wäre wohl eine einfache Sichtung des Mannes nicht sein Stil gewesen. Derartig behinderte die Anbu eine Begleitung keinesfalls, vielleicht wurde er etwas ablenken davon und vernachlässigte seine Umgebung, wenigstens hoffte die Hasendame dies innig. Somit war der nächste Zielort beschlossen Sache, das Land selber würde der Hasenartigen keine Probleme bereiten, nach seiner Zerstörung herrschte dort kein System mehr, was sie in irgendeiner Form beeinträchtigen konnte. Daraufhin brach Arisu, etwas aufgeregt und ebenso mit ihrem baldigen Tod gefasst, nach Mizu no Kuni auf. Einige Zeit danach gelangte die Weißhaarige an ihren Zielort, nun musste sie nur noch den Weg einschlagen, welcher der Hasendame mitgeteilt wurde. Die Worte des Dunkelhaarigen halten noch in ihren Ohren, genau genommen, besaß sie keine direkten Informationen über ihre Zielperson außer das der Blauhaarige sehr stark war. Verdammt, eine harte Nuss und nach Yuus Worten wieder einer der düsteren Persönlichkeiten auf den Planeten. ~Ich hoffe, ich treffe mal ein heiteres Lebewesen. Angesichts der finsteren Gesellschaft in letzter Zeit, die vermutlich alle zum Lachen in Keller gingen, obwohl, die schlimmes im Keller anstellen würden als zu lachen.~ Der Plausch in der Taverne hatte einige Informationen zutage gefördert, was in dem Kopf von Akuto abgeht. Zumindest einiges davon, der Mann mit seiner Klon produzierten Technik, ganz schön heftige Sache. Jedoch galt erst mal ihre Aufmerksamkeit Seiji, ein Kerl, den die Origami nicht persönlich kannte, ihm aber nun hinterher rannte. Natürlichen war die Weißhaarige gewohnt Leuten nachzujagen, die ihr unbekannt waren, bloß hatte dies etwas seltsames, der Auftrag allgemein besaß etwas Ungewöhnliches. Doch erwähnte der Schwarzhaarige, die lästige Fähigkeit der gesuchten Person in sämtlichen Gegenden herum zu zwitschern, eine Eigenschaft, welche den Auftrag keineswegs einfacher gestaltete. Sein Gesicht kannte die Langohrige, wenigstens aus dem, Bingo Book dort befand sich die Crème de la Crème der Verbrecher Visagen. Zugegeben einige der der Bösewichte darin sahen gar nicht mal so übel aus aber bestimmt waren die alle so finster drauf, was wenig Spaß versprach. Allerdings sobald die Sache über die Bühne gegeben war und Arisu noch Luft atmen konnte, wären ein wenig Unterhaltung und Freizeit angesagt, solange der dunkle sonnenbrillentragende Fürst, nicht nach ihren Dienste verlangte. Der Ort ein kleines Dorf namens Kaifū, was westlich von Kirigakure lag, exakt dort wurde Seiji gesichtet, nun musste die Origami, seinen genaueren Standort ermitteln und das hieß fragen, seine Begleitung war laut Bericht auffällig, bloß genaueres konnte über diese Person nichts gesagt werden. Dieses Nest bot sogar Einkaufsmöglichkeiten, ein netter kleiner Ort, trotzdem blieb kaum Zeit alles näher zu betrachten. Zunächst suchte, die Langohrige in der Nähe befindliche Person, die eventuell was gesehen haben könnten, denn für etwas Geld würde bestimmt einer, was darüber erzählen. Schließlich rückte ein älterer Herr in ihr Blickfeld, vermutlich um die Fünfzig Jahre und in seinen Blick lag so ein leuchten, eine art wacher Geist, der Mann, schaute interessiert zu der Hasendamme herüber. Der Mann begegnete der Hasendame mit einem seltsamen fast lüsternen Blick, anscheinend gefiel dem älteren Herrn, dass was er sah. Ein Anblick, der den Weißschopf wieder die Aussage, bezüglich Fantasien der Kunden von dem Akuto aufleben ließ. Die Kunoichi machte sich erst gar nicht die Mühe, was für ein Film dort in seinen Kopf ablief, das einzige was sie wollte die Zielperson aufzustöbern. Darum fragte Arisu mit einer Sexystimme und dazu benutzte sie eine Unschuldsmine, ein paar Wimpernschläge später, hatte die Anbu einige Informationen, in welche Richtung Seiji plus eine Begleitung gegangen waren. Daraufhin ging die Origame ebenfalls dort entlang, unterwegs verschafft sich die Hasenartige durch ihre Unschuldsnummer weitere Hinweise um die Spur weiter zu verfolgen. Der Weg führte zu einem Gasthaus, ein sehr guter Ort zum Rasten und Ausruhen, eine gute Möglichkeit, welche der Masamori genommen haben könnte. Jedoch musste das Langohr keine endloseren Vermutungen anstellen, am Himmel entstand plötzlich ein Loch, was ziemlich dunkel sowie unheimlich wirkte, außerdem entsprang daraus ein Lichtspecktakel, was sich im Meer ergoss. Ungelogen, ein wahrlich ominöses Himmelsphänomen, was in ihre Augen sehr verdächtig wirkte. ~Wow, kein Wunder das Yuu, den Typ beeinflussen möchte mit der Nummer gerade eben.~ Jedenfalls konnte der Weißschopf nur ihn als den Ursprung dieses Ereignisses vorstellen. Nun hieß es verdammt vorsichtig vorzugehen, denn mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit hatte der Gesuchte sein Quartier in dem Wirtshaus bezogen. Sicherheitshalber unterdrückte Arisu ihr Chakra Atoatakku: Kakure no Jutsu und beobachte die Taverne aus einer sicheren Entfernung, bei der die Hasendame, noch alles so weit erkennen konnte, um die Hausfront erst mal mit ihren Augen abzusuchen. Immerhin musste zunächst die Lage sondiert werden, bevor sie näher herantreten wollte, glücklicherweise fiel ihr ein offenes Fenster dabei ins Blickfeld. Der Masamori schien tatsächlich beschäftigt zu sein, vermutlich hatte er seiner seltsamen Bekleidung, die von einem leuchtenden Schimmer umgeben wurde, was eine direkte sicht auf die Person erschwerte, die Technik präsentiert. Dieses Leuchten erinnerte die Anbu irgendwie an eine Vollmondnacht, das verlieh, der Person neben den Blauhaarigen etwas unschuldiges und reines. Obwohl seine Kräfte, ihrer Person unbekannt waren, wirkte der Mann keinesfalls besorgt. Was die Weißhaarige für ein gutes Zeichen hielt, das Seiji keine Ahnung von ihrer Anwesenheit hatte. Deshalb holte die Origami den teuflischen Senbon heraus, welcher mit Origami umwickelt war. Allerdings ein Teil der Spitze lag frei, der den Blauhaarigen treffen sollte. Der Standort war soweit gut, denn sie sah den Blauhaarigen von ihr aus und weitere Bewegungen könnte ihre Position verraten. Besser nicht lange drüber nachdenken, jede Verzögerung würde die günstige Position an welcher die Person stand gefährden und auch ihr Vorhaben, zu viele Gedanken kosteten Zeit. Dementsprechend musste gehandelt werden, der Senbon lag fest zwischen ihren Fingern, ein Wurf mit der Hand würde die Zielperson nie erreichen, also sollte Ninjutsu Abhilfe dafür schaffen. Praktischerweise mit ihren Origamis, weil Arisu diese in die benötigte Zielrichtung fliegen lassen konnte, blieb nur zu hoffen, der Mann bemerkte nichts oder machte das Fenster kurz davor zu. Zugleich flog der präparierte Senbon zu Seiji herüber, das Objekt schnellte wie der Stachel eines Skorpions durch die Luft und würde ihn, wenn nichts dazwischen kam, treffen. Die Anbu beobachte das Ganze und wollte erst verschwinden, wenn die Sache gelaufen war und ein guter Zeitpunkt zum verduften gekommen wäre. Den sofort abhauen, ohne nummer sicherzugehen, könnte böse Folgen haben, dazu fiel die Weißhaarige vermutlich gleich auf, sofern sie sich hastig in die Büsche verdrücken wollte.

Name: Atoatakku: Kakure no Jutsu ("Attentatstechnik: Technik des Versteckens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Bei diesem Jutsu ist es dem Anwender möglich sein Chakra durch einen Impuls gezielt zu unterdrücken, wodurch es von anderen Personen nicht wahrgenommen wird. Verhält sich der ANBU noch entsprechend und ist passend dazu gekleidet, kann er so problemlos im Schatten verschwinden oder unbemerkt unter Zivilisten untertauchen. Der Effekt dieser Technik hält 5 Posts an, wird jedoch auch gebrochen wenn der Anwender Chakra verwendet. Durch einen erneuten Chakraaufwand von mittel kann die Tarnung weitere 5 Posts aufrecht erhalten werden.
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Der immer lecker schmeckt !
Arisu Origami//Offene NBW`s//Theme song
Reden| ~Denken~| Handeln|Jutsu

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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Seiji Masamori » So 28. Jan 2018, 07:52

~Die Göttlichkeit~

Der Masamori war gerade dabei die kleine Lichtshow am Himmel zu erzeugen als er mit seiner Überlegung am Ende war wie er Rini versuchen wollen würde die ganze Sache mit den Gottheiten zu erklären. Außerdem musste er noch einen Start für ihre Reise finden. Zumindest schaffte es Seiji das Mädchen von ihrem Verlust abzulenken und ihr etwas schönes zu zeigen. "Das stimmt. Aus großer Macht, wächst große Verantwortung. Daher achte ich sehr darauf wie ich meine Kräfte einsetze...." Eine Aussage die eigentlich immer bisher stimmte, jedoch auf dem Kampffeld hatte er seine gesamte Macht eingesetzt um die Turnierrunde zu gewinnen und nicht vor Unschuldigen und der Welt selbst halt gemacht. Zum ersten Mal bemerkte der Masamori wirklich selbst diesen unheimlichen dunklen Einfluss. War wirklich nur seine dunkle Seite für diese Veränderung seines Verhaltens verantwortlich, wenn ja warum war es dann jetzt erst soweit gekommen? Hatte irgendetwas ihn stärker werden lassen? Seiji wirkte etwas verloren mit seinen Gedanken , doch ein stechender Schmerz, kaum mehr wie der Stich eines Insektes riss ihn aus seiner Gedankenwelt. Natürlich griff sich der ehemalige Sheruta Leader instinktiv an die zuvor kurz schmerzende Stelle und das Senbon befand sich ebenfalls dort. Er zog es aus seinem Hals und würde kurz seine Augen schließen. *Ein Gift hätte so keinen Einfluss auf mich , was soll also dieser Senbon? Vorallem von wem?* Der Aspekt des Schicksals kam zu dem Entschluss das dieser Senbon vielleicht garnicht für ihn bestimmt war sondern das er für das fremde Mädchen bestimmt war, vielleicht eine Art Test? Genau konnte es Seiji nicht sagen. Er würde das ganze Ding mithilfe seines Meidou Chakras vernichten, sicher ist sicher. Denn vielleicht konnten sie darüber auch geortet werden. Doch so lange er hier war würde keiner das Mädchen anfassen! Nicht ahnend das er das Ziel der ganzen Aktion war. Mit der Macht kam immer eine gewisse Arroganz, man wurde unvorsichtiger gegenüber den kleinen Dingen. Eine Tatsache der sich Yuu Akuto bewusst war. Die Aufmerksamkeit des Mannes wurde dann auf ein im Raum herum hoppelndes leuchtendes Häschen gerichtet welches seinen Weg unter das Bett fand. Seiji schmunzelte bei den Worten von Rini und wollte gerade einen Schritt auf die junge Dame zu machen als das Häschen sich auf ihn zu bewegte und sich absolut natürlich verhielt, wie eben ein echter Hase. "Du hast recht Rini." Kam es von ihm plötzlich und er würde dann die letzten Meter zu ihr überwinden und das Häschen somit hinter sich lassen, welches sich aber ohnehin kurz darauf auflöste. "Götter wachen tatsächlich immer über uns und sie wissen so viel mehr als wir. Doch es gibt nur drei wirkliche Schöpfer , die für alle Schöpfungen der Existenz verantwortlich sind oder von denen Kinder aus gehen die neue Dinge geschaffen haben. Ihre Macht Leben nach ihrer Vorstellung zu erschaffen ist ein Privileg und ein Status den man auch als eigentlich Sterblicher erreichen kann und das meinte ich mit meiner Aussage von vorhin. Man nennt mich Bote der Dunkelheit, weil ich mit dem dunklen Vater Zodiark im Bunde stehe und seine Macht geerbt habe , vermutlich ist es garnicht mal so unähnlich wie bei eurer Rûkyra." Seiji lächelte und behielt jedoch die Sache mit dem Senbon ersteinmal für sich. "Aber es ist auch egal wie die Wahrheit am Ende aussieht, es ist doch etwas schönes frei entscheiden zu können an was wir glauben. Das wir uns unseren Weg selbst aussuchen können. Egal ob wir geleitet werden oder nicht. Deine Ansichten und das was dein Zuhause darstellt sind Dinge die auch ich mir wünsche für meine Heimat. Rini, ich habe meiner Frau ein Versprechen gegeben. Genau dann wenn unsere Aufgaben enden und wir unsere Welt hier in die Hände der nächsten Generation geben können ich einfach nur noch ihr Mann sein möchte. Abseits von allem , leben und mich nur noch dem Abenteuer der Familie stelle." Es war ungewöhnlich das Seiji über sein Versprechen sprach, doch er wusste Rini war unschuldig...er konnte ihr vertrauen und sie würde dieses Wissen niemals gegen ihn verwenden. Dann hatte Seiji einen Einfall wie er die Stimmung des Mädchens vielleicht noch ein wenig heben könnte. "Würdet ihr gerne einmal fliegen?" Kam es plötzlich eigentlich ohne Kontext von dem Blauhaarigen und er lächelte. "Dann können wir auch wesentlich schneller reisen." Erklärte er als ihn ein innerer Drang überkam. Seiji wusste nicht warum doch der Gedanke der bereits vor er in ihm war schien zu keimen ...er wollte die Königin der Klingen wiedersehen. Natürlich versuchte sein Verstand logische Gründe dafür zu finden. Das es ihm nur um den Abschluss ging mit ihr, dass sie nichts gegen ihn in der Hand hatte. Doch da war noch etwas anderes ....flüchtige Gedanken an die Lust die sie empfinden konnte und die sie ihm so arrogant auch noch präsentiert hatte. Ihre Worte das er nichts wert war und er niemals ihre Ebene erreichen könnte. Was es Wut die er gerade verspürte und einen Drang das Gegenteil zu beweisen? Seiji verstand seine Emotionen selbst nicht, er wollte sich auf seine Aufgabe konzentrieren. Zur Sicherheit würde er Meidou Chakra in seinem Körper konzentrieren. War er vielleicht vergiftet worden? Nein die Macht des Meidous würde alle Zellen vernichten die nicht zu ihm gehörten, alles was anders war. "Dann würde ich vorschlagen wir sehen uns ersteinmal an was du wirklich noch nie gesehen hast, Schnee." Eine Entscheidung die auch aufgrund der Manipulation in seinem Inneren getroffen war. In Ishgard konnte er das Mädchen auch in vertrauensvolle Hände geben und dann diesem Drang nachkommen und die Sache mit Tia klären. Es sei denn die junge Rini hatte andere Pläne.

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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Arisu » Di 30. Jan 2018, 18:24

Die Hasendame traute sich kaum Luft zu holen, als der Senbon durch die Luft zu dem Blauhaarigen Mann flog. Ein Gefühl, das vielleicht manche verspüren, wenn sie hofften, dass die Kugel beim Roulette auf der richtigen Zahl landete. Natürlich wurde der Senbon, den Masamori nicht körperlich vergiften aber auf Seelische weise. Eigentlich hatte der Weißschopf nichts gegen die Zielperson und wenn Yuu solche starken Leute nach seinen beliehen manipulieren kann, stieg es den Sonnenbrillenträger hoffentlich nicht zu Kopf. Die Angelegenheit mit der Klonarmee klang, irgendwie danach nutzlos zu werden. Obwohl er behauptete, alles wäre für die Kagin, lag darin bestimmt auch etwas Selbstsucht. Ein natürliches Verhalten, selbst Tiere besitzen diese Eigenschaft, die braucht man zum Überleben. Dann traf der spitze Gegenstand sein Ziel, der Mann fasste sich an die getroffene Stelle und musste so den Senbon gesehen haben. Glücklicherweise machte der Blauschopf keine Anstalten, das Gelände nach dem Werfer abzusuchen. Die Vorstellung, was der Kerl mit ihr veranstalten könnte, schnürte ihr fast die Kehle zu und dabei war, den Hintern versohlt zu bekommen, noch die fluffige jugendfreie Softie Version. Jedoch verblieb Arisu ruhig an ihrer Position stehen, ein Anbu konnte angesichts solch einer Person Angst empfinden aber keinesfalls in Panik geraden und dadurch Fehler begehen. Tatsächlich schien der Masamori abgelenkt zu sein oder der Herr nahm den kleinen Senbon überhaupt nicht ernst, ein kleiner Gegenstand aber mit großem Effekt. Jemand auf diesen hohen Level unterschätzte die kleinen harmlos wirkenden Dinge wohl zu sehr. Sowie die meisten die Hasenartige total unterschätzten, durchaus eine Bewandtnis, welche der Origami zugutekam, das Glück schien der Kunoichi hold zu sein, schon in der Taverne und hier ebenso. Doch wollte die Anbu dieses Glück keineswegs überstrapazierten, denn, umso weiter ihr Hintern von dem gefährlichen Seiji entfernt war, um so sicher fühlte sie sich. Schließlich dachte der Weißschopf noch daran, den noch für vernünftige tänzerische Showeinlagen zu gebrauchen. Leider konnte Arisu von seiner leuchtenden Gesellschaft kaum was brauchbares erkennen aber sie mochte die Ausstrahlung dieser unbekannten Person. Nahezu fremdartig mit einer kindlichen Unschuld, der leuchtende Schimmer ergab einen schönen Kontrast zu dem Blauhaarigen Mann. Seltsamerweise hatte diese weiße funkeln etwas sanftes, solch einen friedlichen Ausdruck. Langsam wurde es Zeit, den Ort zu verlassen und sich angenehmeren Dingen zu beschäftigen, der Auftrag somit erledigt. Ein letzter Blick der Kunoichi galt dem Fenster. ~Interessant wäre, ob diese Leuchtgestalt, positiv auf den vergifteten Seiji einwirken könnte, die Unschuld besiegt das böse durch ihre Verletzlichkeit. Ach da kommt meine romantische Ader zum Vorschein, so nun genug Blödsinn gedacht, ich muss wirklich die Kurve kratzen.~ Anschließend trat Arisu lebendig und geschickt wie eine Katze den Rückzug an.

Tbc: folgt noch...
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Re: Kaifū ("Meeresbrise")

Beitragvon Rini Gwent » Fr 2. Feb 2018, 21:35

Von dem kleinen Angriff auf den Masamori bekam Rini nichts mit. Doch spitzte Okami die Ohren und schnüffelte in die Luft, als würde er etwas bemerken, doch schnell senkte er seinen Schädel wieder. Er hatte sich auf den Boden gelegt und so bettete er sein Haupt auf seine Vorderpfoten. Rini hatte zwar bemerkt, dass Okami etwas gemerkt hatte, doch da er sich nicht mitteilte, sah sie sich auch nicht dazu verleitet, nachzufragen. Stattdessen zeigte sie dem Masamori einen kleinen Teil ihrer Fähigkeiten, auch um seine Aussage, dass er ein Gott sei, zu widerlegen, gewissermaßen. Seiji beobachtete das Häschen, ehe er sich, kurz bevor es sich auflöste, auf Rini zu bewegte. Er erzählte etwas über die Geschichte der Götter, doch das Hasenmädchen lächelte nur schwach. Naja... das ist das was du glaubst. sagte sie nur freundlich. Ich glaube nicht daran, dass es nur drei Schöpfer gibt. Aber wer soll schon das Gegenteil beweisen? sagte Rini nur mit einer gewissen Leichtigkeit. Ihrer Meinung nach, könnte ja doch sowieso jeder an das glauben, an was er glauben wollte. Sie sah darin auch kein Problem oder gar ein Richtig oder Falsch. Aber was macht man so als Bote der Dunkelheit? Klingt irgendwie nicht so einladend. Und nicht so, als würde es zu dir passen. meinte sie nachdenklich und musterte den Blauhaarigen ein wenig. Der jedoch plötzlich von seiner Frau erzählte. Das Sternenmädchen jedoch freute sich über seine Pläne und dies sah man auch an dem zufriedenen Lächeln in ihrem Gesicht. Ich bin sicher, dass sie eine wundervolle Frau ist und ihr euch gegenseitig sehr glücklich macht und gut tut. sie seufzte jedoch plötzlich. Irgendwann möchte ich auch eine Familie haben. Aber das hat noch Zeit. Viel Zeit! betonte sie und lachte ein wenig.
Doch plötzlich stellte Seiji eine überraschende Frage, welche dafür sorgte, dass Rini genau so überrascht drein blickte. Fliegen? fragte sie, doch dies war das Stichwort, bei welchem sich auch Okami wieder einschaltete. Auf gar keinen Fall! Ich bin doch kein Vogel! Und Rini genau so wenig! Das ist viel zu gefährlich! kam es von ihm und er hatte sich wieder aufgerichtet. Ein fliegender Wolf war wohl tatsächlich nicht die beste Idee, doch in erster Linie hörte man deutlich die Führsorge des Wolfes aus seiner Stimme heraus und seine Furcht darüber, dass dem Mädchen etwas passieren könnte. Doch es war bereits zu spät. Rini hatte sich schon in die Idee des Fliegens verliebt. So war ein verträumtes Lächeln in ihrem Gesicht zu sehen, während sie aus dem Fenster, in die Wolken blickte. Aber Okami... ich würde gerne einmal fliegen. Wie ein Vogel, über die Wolken. Hoch oben den Wind spüren. Das wäre bestimmt ein einmaliges und wunderschönes Erlebniss. Und Seiji passt doch auf uns auf! Und da bist du doch auch mit eingeschlossen. Er würde sicherlich niemals zulassen, dass wir abstürzen und uns etwas geschieht. sprach Rini nur. Doch der Wolf grummelte missmutig in sich hinein. Er warf Seiji einen vielsagenden Blick zu, der soviel verlauten ließ wie: Wehe es passiert was, ich reiße dich sonst in Stücke. Doch aussprechen tat der kümmernde Sternenwolf diese Gedanken nicht.
Seiji schlug schließlich auch ihren ersten Reisepunkt vor. Schnee sollte es sein, was sie zu erst zu Gesicht bekommen sollten. Schnee... wiederholte Rini, ein wenig verträumt. Wie ist Schnee so? fragte sie neugierig nach und war bereit für die Reise.

TBC: Tetsu no Kuni - Schneefelder
Rini spricht | Rini denkt | Okami spricht

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