Midori Island

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
Deidara Nendo

Re: Midori Island

Beitragvon Deidara Nendo » So 18. Dez 2011, 19:04

Das Kunai schlug genau neben dem Nendo ein und er zog es aus dem sandigen Boden, machte es sauber indem er es an seiner Hose hin und her rieb, damit die Sandkörner abfielen, denn die konnte er nicht gebrauchen. Lang lang wars her, dass der Nendo sowas in der Hand hatte, er brauchte es ja eigentlich auch nie, aber vielleicht waren ein paar wenige Kunai für den Fall der Fälle doch mal ganz hilfreich. Ein Abstecher in der Shinobiwaffenkammer wo alle Kirinin ihre normale Ausrüstung erhielten war da vielleicht ganz angebracht, doch dazu hatte er später noch Zeit. Nun musste er erstmal weiter trainieren und gerade wo Deidara anfangen wollte machte es laut "puff" und Nana war von einer großen Rauchwolke eingehüllt. Deidara schüttelte auf diesen Anblick hin seinen Kopf. So konnte das was das pinkhaarige Mädchen vorhatte nichts werden. Klar Fingerzeichen formen, das Blut usw. das hatte sie alles aber da fehlte noch was. Deidara wusste, dass es das Kuchiyose no Jutsu war, welches Jutsu sonst sollte so eine Rauchwolke verursachen. Ein Glück hatte Nana einen Vertrag sonst wäre sie vermutlich nun nicht mehr hier sondern irgendwo anders gelandet wo es nicht so schön war wie hier. Sie hatte ihm ja mal von ihrem Abenteuer erzählt, daher wusste der Nendo bescheid und meinte zu dem Mädchen: "Chakra Nana, du vergisst den Chakraaspekt. Du musst die Menge anpassen und dann das Jutsu ausführen, aber aufpassen zuviel davon und ja keine Ahnung dann hast du vielleicht ein 50Meter Tierchen oder so hier stehen und bist fix und alle, daher fang klein an." Das sollte ein Tipp seiner seits sein, vielleicht half er ihr ja. Kurz darauf widmete Deidara sich allerdings wieder seinem eigenen Training und nahm das Kunai von Nana fest in die Hand und versuchte Fuutonchakra hineinzuleiten. Er erinnerte sich dabei an das was sein früherer Ausbilder mal gesagt hatte über die 5 Elemente. Fuuton bedurfte einiges an Konzentration, da man das richtige Verhältnis finden musste, sodass eine Klinge gleichzeitig geschärft und schnell war. Fuuton zirkulierte und da musste man den richtigen Punkt finden das alles passte, nur dann konnte es auf sein volles Potenzial kommen. Es nun probierend ob es passte, warf der Nendo das Kunai Richtung Wald auf einen Baum und tatsächlich es blieb stecken, bohrte sich förmlich in das Holz hinein. Gut ein normales Kunai hätte das vielleicht auch getan aber Deidara war in Kunaiwerfen nicht so geübt daher sah er es schonmal als Fortschritt an und das Kunai steckte auch tief drin, als er von seinem Felsen hinüber zum Baum gegangen war um es wieder rauszuholen.

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Re: Midori Island

Beitragvon Nana » Do 22. Dez 2011, 23:42

Deidara sprach vom Chakra - dem Chakraaspekt, den sie vollkommen vergessen hatte! Sie solle die Menge anpassen, und dann das Jutsu ausführen, aber nicht zuviel Chakra verwenden, immerhin könnte sie auch ein 50 Meter großes Tier beschwören - also erst einmal klein anfangen. Der Tipp von Deidara war motivierend für die junge Genin, die sich nun vollends auf die Technik konzentrierte, und unbewusst alle anderen Faktoren abschaltete. Rauschen des Meeres? Unnötig. Knirschen von Sand? Gibt's öfter, weg damit. Der Blick des Mädchens wurde fester. Sie würde das Kuchiyose no Jutsu meistern, das stand fest!

Hoho... Gib es doch gleich auf die Technik meistern zu wollen, Grünschnabel! Gib dich doch lieber mit dem ab, was du bereits kannst! Es wäre sicherlich eine Idee, Sanbi no Isonade. Aber ich kann es nicht machen. Immerhin bin ich ein Shinobi, deswegen ist es für mich wichtig, dass ich neue Techniken lernen, und das was ich bereits beherrsche aufpoliere und verbessere. Es ist kein erstrebenswerter Weg, aber der Weg den ich gewählt habe. Die Wellen die von Sanbi no Isonade, dem dreischweifigem Bijuu ausgingen, waren nicht besonders groß und auch nicht kraftvoll - jene die von Nana ausgingen, ebenfalls nicht. Sie waren denen des Sanbi angepasst, auch wenn man das nicht wirklich glauben wollte, da sich beide genau in der Kraft gegenseitig aufhoben. Das Mädchen verstand den Sanbi langsam immer besser - durchaus eine positive Eigenschaft, wenn man dies so nennen wollte.

Die Zähne der Jinchuriki blitzten kurz auf, bevor sie sich in das Fleisch ihres Daumens bohrten - nicht etwa so weit, das irgendwelche unangenehmen Folgen entstehen könnten - und langsam, quälend langsam, als würde er nicht wirklich den Körper der Suzumiya verlassen wollen, rann der dunkelrote Lebenssaft aus der Wunde, die sich das Mädchen selbst zugefügt hatte. Doch das alles machte dem Mädchen, dessen rosa Haare von einem sanften Windstoß leicht umhergeweht wurden. Stattdessen verschmierte sie das rote Gold auf ihren Handflächen. Ihr Blick wich keine Sekunde lang von der Stelle ab, auf die sie noch vor einer Minute ihre Hand geschlagen hatte. Jegliche Umwelteinflüsse - sie alle verschwammen vollkommen, wurden nichts weiter als unnütze Randinformation für die junge Genin. Das einzige was nun zählte, war die Tatsache, das die Beschwörung die sie nun ausführen würde von Erfolg gekrönt war. Um das Mädchen wurde das hellblaue Chakra sichtbar, das ihr eigenes war. Die Reserven die Nana noch hatte waren gigantisch, für eine Genin konnte sie nahezu unendlich viele Techniken wirken. Die Hände des Mädchens formten übertrieben langsam das erste Fingerzeichen, das für die Beschwörung benötigt wurde. Inu. Für einen Augenblick hielt Nana das Fingerzeichen, bevor die anderen Seals innerhalb einer Zeit folgten, die wahrscheinlich so manchen Jonin vor Neid verblassen hätte lassen. I, Tori, Saru, Hitsuji! Die Hand des Mädchens bewegte sich in die Richtung des Sandes, bevor aus der Kehle des Mädchens ein Wort ertönte, das sie mit voller Seele aus ihrere Kehle schrie. KUCHIYOSE! Kaum hatte die Hand des Mädchens den Boden berührt, entstand eine Rauchwolke, in ihrem Umfang noch viel größer, als die kleine Wolke die Nana zuletzt hervorgebracht hatte. Man hörte wie Horn sich in den körnigen Sand grub, bevor eine nur zu bekannte Stimme eines Phönix erklang Hmmm... Die Grapefruit ist ech... Im nächsten Moment hörte man wie der gigantische Feuervogel den Sand aus seinem Schnabel spuckte. Hey! Ich war gerade beim essen?, fuhr Hiyo sie mehr oder weniger unhöflich an. Sorry, konnte ich nicht wissen~. Hiyo, darf ich dir meinen Freund Deidara vorstellen? Die Suzumiya zeigte mit allen Fingern auf Deidara, und drehte dabei die Handfläche nach oben. Der Nendo würde sicherlich bemerken, das Nana die Beschwörung geglückt war, und sich nun ein Phönix mit gut 25 Metern Flügelspannweite auf der Insel befand...

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Re: Midori Island

Beitragvon Deidara Nendo » Mi 4. Jan 2012, 11:19

Das Kunai wieder aus dem Baum geholt, machte sich Deidara auf den Weg zurück zu dem Felsen und Nana, welche immer noch damit beschäftigt war das Kuchiyose no Jutsu zu meistern. Hoffentlich nahm sie seinen Ratschlag an und setzte ihn auch um, sonst konnte genau das passieren was der Nendo ihr eben gesagt hatte und Nana würde eine Menge Chakra für nichts verbrauchen. Nicht das es hier weiter schlimm war, aber wozu etwas verschwenden? Kaum war er zurück machte es auch puff und als die Rauchwolke sich löste sah Deidara einen großen Feuerroten Vogel und Nana davor. Also doch der legendäre Vogel der aus der Asche wieder aufersteht wie es so schön in Fantasybüchern hieß. Naja ob der Piepmatz wirklich aus der Asche wiederauferstehen konnte wollte Deidara jetzt nicht unbedingt herausfinden, so neugierig war er dann doch nicht. Trotzdem applaudierte er Nana zu dem geglückten Jutsu, denn Lob hatte seine Schülerin verdient. Man sollte sowas als guter Sensei eigentlich immer tun. Bei einer guten Tat oder halt wenn etwas richtig gemacht wurde ein Lob und bei einer schlechten Tat oder einem Missgeschick, naja daraufhinweisen das es ein Fehler war aber ermuntern nicht aufzugeben. Falls der Fehler jedoch schwerwiegend war so musste auch eine Strafe her, war einfach so. Kurz die Hand hebend um den Vogel zu grüßen machte sich der Nendo wieder bereit weiter mit dem Kunai zu üben, leitete Fuuton Chakra hinein so gut er es hinbekam und warf es dann wieder auf den Baum. Gleiches Spiel wie eben, allerdings steckte das Kunai nun an einer anderen Stelle im Baum und hinterließ eine tiefe Kerbe. Wenn er durchschoss dann hatte er es geschafft, jedenfalls nahm sich der Nendo das als Ziel. Also ging er erneut das Kunai aus dem Baum holen zurück zum Strand und warf, mit Chakra geladen erneut.

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Re: Midori Island

Beitragvon Nana » Mo 16. Jan 2012, 20:07

Deidara den sie gerade dem Vogel vorgestellt hatte, applaudierte der jungen Jinchuriki zu ihrem Erfolg. Das Mädchen lächelte glücklich, immerhin war es ein Lob ihres Sensais, das sie die Technik gemeistert hatte. Zwar war die nicht unbedingt so schwer gewesen wie manch andere Techniken, die sie bereits erlernt hatte, dennoch - das gelobt zu werden war ein wunderbares Gefühl. Fast schon, als würde das Mädchen auf einer Wolke der Zufriedenheit dahingleiten, vollkommen von irgendwelchen bösartigen unberührt, die unter ihr in einer dunkeln See des Hasses dahinbrodelten. Der Nendo hob kurz die Hand um Hiyo zu grüßen, bevor er sich wieder seinem Training widmete. Und dieser mehr oder weniger unhöfliche Kerl ist dein Freund? Deidara-chan ist nicht unhöflich! Er trainiert einfach nur gerade irgendetwas schweres, und konzentriert sich darauf! Mit selbstsicheren Worten verteidigte Nana den Nendo vor den Anschuldigungen Hiyos, der daraufhin nur ein Seufzen erklingen ließ. Na gut, wenn du meinst. Aber er hätte wenigstens das Wort erheben können... Aber egal. Jetzt wo du das Kuchiyose no Jutsu beherrschst, werde ich dich nach Fuegoto bringen. Irgendwelche Einwände? Die Suzumiya schüttelte den Kopf und sagte dabei: Ich will nur Deidara Bescheid sagen, dass er notfalls für mich bürgt, falls ich im Dorf abgehe. Ich glaube mit meiner letzten unerlaubten Abwe senheit habe ich schon auf mich aufmerksam gemacht. Hiyo nickte und sprach in einer vollkommen ruhigen Tonlage. Ok, dann sag du Bescheid. Es dauert sowieso noch ein wenig, bis ich alles vorbereitet habe. Mit diesen Worten fing der Vogel an einen Kreis in den Sand zu scharen. Deidara-chan! Ich werd nicht mit dir zurückkommen, sondern ein wenig bei den Phönixen trainieren. Kannst du bitte beim Mizukagen Bericht erstatten, dass ich nicht im Dorf bin um bei meiner Kuchiyose zu trainieren? Mit diesen Worten drehte sich Nana um und schaute zu Hiyo, der immer noch den Kreis in den Boden scharte.

Sanbi? Die Stimme der Suzumiya hallte durch ihre mentale Welt. Keine einzige Welle zerstörte die Wasseroberfläche, die spiegelglatt unter den Füßen des Mädchens lag. Nunja, genauer gesagt schwebte Nana wenige Millimeter über der Wasseroberfläche, doch langsam bewegten sich ihre Zehenspitzen in Richtung Wasseroberfläche, bis sie diese berührten, und eine kleine Welle ging von den Füßen des Mädchens aus. Fast schon, als wäre ein einzelner Wassertropfen in dieses endlose Meer aus Tränen gefallen. Die Stimme des Sanbi erreichte das Mädchen. Was willst du Mädchen schon wieder von mir? Ich habe dir doch gerade erst meine Kraft geliehen! Und immernoch warte ich auf meine... ... Gegenleistung, dass ich dir im 0-tailed freien Lauf lasse. Ich weiß, Sanbi no Isonade. Ich schulde dir noch, dass du meinen Körper für ein wenig übernehmen kannst... Aber kannst du mir nicht vielleicht noch einmal ein wenig etwas über Genjutsu beibringen? Krrrkrrr... Warum sollte ich das machen, Mädchen? Weil unsere Leben aneinander gebunden sind. Wenn ich sterbe, dann wirst du auch sterben. Also ist es auch in deinem Sinne, wenn du mir hilfst meine Kentnisse zu verbessern. Grrr... Dann hör mir genau zu, Mädchen... Ich werde es nicht wiederholen. Genjutsu sind Jutsu, bei denen du Chakra im Kopf des Gegners manipulierst, aber ich glaube, das du das Konzept soweit schon begriffen hast. Immerhin hast du es sogar geschafft solche Jutsus zu erlernen. Was du aber vollkommen unterschätzt, sind die verschiedenen Medien. Du kannst nicht nur den Sichtkontakt oder Fingerzeichen verwenden, auch jeder andere Sinn kann als Medium für Genjutsu dienen. Audioell, oder eine Berührung, ganz egal was. Du darfst dir keine Grenzen bei den Medien setzen, Mädchen! Was du auch bedenken solltest ist, dass du dich normalerweise sehr auf deine Genjutsus konzentrieren musst. Solange du keine Technik verwendest, die entweder mehrere Gegner trifft, oder auf die du dich nicht mehr konzentrieren musst, darfst du deine Verteidigung nicht vernachlässigen! Immerhin bin ich auch in dem Körper. Und ich ziehe es nicht sehr vor, wenn ich nicht mehr aus deinem Körper herauskommen kann! Ich verstehe... was ist eigentlich noch weiter in den Illusionen der Genjutsu drinnen? Was kann ich noch alles damit anstellen? Krrrr... Solange du nicht versuchst illusionäre Schäden real werden zu lassen, kannst du alles mögliche damit anstellen! Vielleicht fällt mir sogar eine Technik ein die du verwenden könntest... Deine Kentnisse sind ja noch schwach, Mädchen! Krrr... Magen: Narakumi no Jutsu... Das sollte langsam in deiner Reichweite liegen... Allgemein verwendest du dort Fingerzeichen als Medium. Die Auswirkungen sind anders, als die Techniken die du bisher gewohnt bist, Mädchen. Durch die Veränderung des Chakraflusses, lässt du Traumbilder aus den Alpträumen des Gegners entstehen. So etwas wird dich auf dem kommenden Niveau erwarten... Krrrr krrr... Nana nickte. Die Worte des Sanbi waren eindeutig gewesen. Eine Stimme drang in die innere Welt des Mädchens ein. Nana? Ich bin fertiig!

Das Mädchen öffnete die Augen, und sah Hiyo, der in einem Kreis stand. Setz dich auf meinen Rücken, Nana!, forderte der Feuervogel die Suzumiya auf. Ohne zu zögern sprang die Jinchuriki mit einem chakraverstärktem Satz auf den Rücken des Feuervogels. Gut, ich fange schon mal an die Technik zu wirken, bis sie einsetzt kann es noch ein wenig dauern... Nana nickte nur zuversichtlich. Diese Lektion mit dem Sanbi hatte ihr noch einmal deutlich mehr beigebracht, als sie vorher über Genjutsu gewusst hatte. Sie konnte nur hoffen, dass der Sanbi ihr vielleicht wirklich das Magen: Narakumi beibrachte - den das wäre sicherlich eine Bereicherung für die Variation an Jutsus aus denen sie im Kampf schöpfen konnte...
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Re: Midori Island

Beitragvon Deidara Nendo » Mi 25. Jan 2012, 13:47

Den beiden zuhörend, machte Deidara erstma Pause mit seinem Training und als Nana meinte er solle dem Mizukagen bescheid geben krazte sich der Nendo am Hinterkopf und meinte: "Das sagst du so leicht, wenn ich dem das so sage dann wird es denke ich ordentlich ne Standpauke geben. Einzig und allein deswegen weil du bist was du bist. Und ich garantiere dir das es dann dein letztes Mal gewesen ist das du dich vom Dorf entfernst ohne Begleitperson. Ich würd gern mit doch hab ich noch andere Dinge zu erledigen, daher schlag ich vor trags dem Kagen selbst vor, ist die beste Option, damit kannste alle Ungereimtheiten und Missverständnisse die auftreten können beseitigen." Nach dieser kleinen Ansprache sprang der Nendo auf seinen Lehmvogel den er am Strand geparkt hatte und machte sich bereit für den Rückflug. Hoffentlich kam Nana seiner Bitte nach und regelte es selbst, schließlich war es ihr Anliegen und wenn sie es direkt erklärte von selbst dann konnte man Missverständnisse die eventuell auftraten, wenn Deidara die Sache erklärte, verhindern. Nana stellte sich das alles sicherlich ziemlich einfach vor, aber so war es leider nicht. Sie hatte ein schweres Los gezogen wenn man so wollte. Böses wollte man dem Mädchen nicht damit tun, keineswegs. Es diente der Sicherheit, so wie Eltern auch alles taten um ihre Kinder zu beschützen. Wieso musste die Welt nur so kompliziert sein? Ging das nicht auch irgendwie einfacher? "Also wie entscheidest du dich? Kommst du mit und trägst dein Anliegen selber vor oder nicht?" Es war auch ein Zeichen für Verantwortung wenn Nana selbst diese Aufgabe übernahm, denn es zeigte ihr Selbstbewusstsein und den Mut der irgendwo in ihr schlummerte. Zudem konnte sie ja nicht ewig Kind bleiben und musste irgendwann so oder so Verantwortung beweisen.
Wenn Deidara nun doch alles klären musste, dann brauchte er ne verdammt gute Story damit nichts weiter passierte was negativ für Nana ausfiel. Das schlimmste was er sich vorstellen konnte war 24/7 Bewachung, Ausgangsperre, sodass das Mädchen ja keinen Unfug anstellen konnte. Und das alles nur weil etwas mit großer Macht in ihr versiegelt war. Irgendwie klang das alles nicht richtig für den Nendo. War ja wie im Gefängnis. Er schüttelte den Kopf um den Gedanken daran zu vergessen und wartete auf Nanas anwort. Sein Lehmvogel erhob sich währenddessen in die Luft.

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Re: Midori Island

Beitragvon Nana » Sa 4. Feb 2012, 16:41

Deidara meinte, das sie das so einfach sagte, wenn er das so sage, dann würde es erstmal eine ordentliche Standpauke geben. Nur weil sie weg sei. Und Deidara könne ihr garantieren, dass es das letzte Mal gewesen sei, dass sie sich ohne Begleitperson vom Dorf entferne. Deidara würde gerne noch ein paar andere Dinge erledigen, daher solle sie es dem Kagen selbst vorschlagen. Dabei könne sie gleich Ungereimtheiten und Missverständnisse klären. Der Nendo sprang auf den Lehmvogel den er sozusagen "geparkt" hatte. Hiyo schaute den Nendo mit schrägem Kopf an und sagte dann: Deidara...-san. Eure Worte sprechen durchaus von Weisheit, die meine Vertragspartnerin nicht besitzt, und ich auch nicht, da ich das politische System das hinter allem hier steckt, noch nicht wirklich kenne. Danke, dass ihr versucht, meiner Vertragspartnerin zu helfen. Deidara fragte daraufhin, wie sich Nana entscheiden würde. Das Mädchen seufzte, und hüpfte mit einem Satz auf Hiyos Rücken, während Deidara sich schon in die Lüfte erhohben hatte. Ich werde mein Anliegen selbst vortragen. Hiyo nickte und als der Phönix seine Schwingen ausbreitete und ein- zweimal mit den Flügeln schlug um abzuheben und den Kreis den er in den Sand gezeichnet hatte zu verwischen, sagte Nana mit leiser Stimme: Flieg bitte auf gleiche Höhe zu Deidaras Lehmvogel. Ich will mich noch von ihm verabschieden. Hiyo tat so als hätte er nichts gehört, flog aber auf die gleiche Höhe wie der Lehmvogel des Nendos, sodass Nana mit einem einfachen chakraverstärktem Satz zu Deidara hinüberspringen konnte. Sicher landete sie auf dem Rücken des Lehmvogels. Ihre Arme schlang sie von vorne um den Nendo und drückte ihn an sich, oder genauer gesagt: Drückte sich selbst an ihn, da ihre Körperkraft nicht wirklich ausreichte um Deidara an sich zu drücken. Die Suzumiya lächelte Deidara freudig an, und sagte zu dem Nendo: Ich werde dir später dann zeigen, was ich alles bei den Phönixen erlernt habe, Deidara-chan. Mach bis dahin keinen Blödsinn, wie zum Beispiel irgendein anderes Mädchen auch nur anzusehen. Die Suzumiya kicherte kurz, bevor sie den Nendo küsste. Ein einfacher Abschiedskuss, bevor sie bei den Phönixen trainierte. Hiyo schaute den beiden nur zu. Dabei gingen seine Gedanken schon weiter. Doch die Gedanken des Phönixes waren erstmal nicht von Belangen, denn es freute ihn, dass das Mädchen, das er als Vertragspartnerin auserkoren hatte, ein ehrlicher Mensch war, der sich nicht scheute seine Liebe zum Ausdruck zu bringen.

Das Mädchen schaute Deidara mit einem Lächeln im Gesicht an, nachdem sie ihn geküsst hatte. Wir sehen uns dann beim Turm, Deidara-chan. Mit diesen Worten sprang Nana auf den Phönix der daraufhin in die Richtung flog in die Nana deutete. Richtung Kirigakure no Sato.

TBC: [Kirigakure no Sato - Turm des Mizukagen]
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Re: Midori Island

Beitragvon Zako » Mi 9. Aug 2017, 18:30

CF: http://eternal-narutorpg.de/viewtopic.p ... 15#p274409

Chakra vor dem Post: Zako: 8x sehr hoch | Sitar: 3x sehr hoch
Chakra nach dem Post: Zako: 7x sehr hoch 1x hoch 1x gering 1x sehr gering

Nachdem Zako den Eintritt in die Barriere dieser Insel vergeigt hatte, musste er sich also einen anderen Ort zum Training suchen, wo er in Sicherheit sei und da kam eigentlich jede Insel in Frage. Denn momentan war er schon so lang auf dem Meer gewesen, unmöglich könnte man seine Spuren aufholen. Andererseits waren seine Vorräte auch nicht mehr die vollsten also sollte er eine Insel finden, welche entweder Essen und Trinken bot. Sonst müsste er wohl wieder im Hauptland ankern und sich dort Verpflegung suchen. Es reiste fast den ganzen Tag doch wurde letztlich fündig, er war auf einer Insel wo das Wasser sehr seicht war. So konnte er schon bald seinen Mizu Bunshin auflösen und Fuß auf die Insel setzen. Das Wasser war nicht sehr tief und die Strömung nicht vorhanden, so paddelte er mit Leichtigkeit auf das Ufer zu und sobald er mit Leichtigkeit im Wasser stehen konnte und seine Sitar nicht nass wurde, würde er das Boot verlassen und es an Land ziehen. Es war warm, seltsamerweise. Es war beinahe tropisches Klima aber Wasser gab es mehr als genug und wo tropisches Klima war konnten auch tropische Früchte wachsen, das würde er bei Zeiten noch herausfinden. Aber er war eindeutig zu müde um jetzt noch was zu machen, er war froh, dass er auf einer Insel gelandet war auf der er sich erstmal ausruhen konnte. Ich such mir einen Platz zum schlafen und dann reicht das erstmal, nächsten Morgen werde ich diese Insel erkunden und trainieren. dachte er, während er sich auf den Weg machte um einen Schlafplatz zu suchen. Es dauerte auch nicht sehr lang, bis er einen fand auf dem er es sich gemütlich machte um sich auf den nächsten Morgen vorzubreiten. Nach kurzer Zeit fiel er in den Schlaf, nachdem er es sich gemütlich gemacht hatte.

Der nächste Morgen begann schon sonderlich produktiv für Zako, nachdem er aus seinem unruhigem Schlaf erwachte, erhob er sich und klopfte sich den Sand von seinerm Mantel. Ich muss schnellstens mit dem Training fertig werden und wieder auf Festland kommen... ist ja nicht auszuhalten im Dreck zu schlafen. Am vorherigen Tag war ihm nicht mehr danach, sich noch irgendwie etwas aufzubauen was ihm durch die Nacht half, noch wollte er ein wirkliches Lager aufschlagen also ließ er es einfach ganz bleiben und hatte dafür lieber etwas unruhigeren Schlaf. Es war eigentlich auch nicht schlimm, schließlich musste er sowieso unbedingt trainieren und da half es wenn er früh aufwachte. Nachdem er sich also einem eher mäßigen Frühstück aus einer Kokosnuss welche vom Baum gefallen war bediente, sollte er sich schon seinem Training widmen.

Anfang Trainingspost: Abura Bunshin ("Öldoppelgänger") 0/625

Er suchte sich einen geeigneten Platz am Strand mit viel Platz, Wasserprobleme sollte er in dieser Gegend eigentlich keine auffinden können, schließlich war er auf einer Insel und direkt neben ihm ein seichter Strand welcher ihm erlaubte zu trainieren ohne von der Strömung mitgezogen werden, doch schon beim Versuch den ersten Mizu Bunshin fiel ihm eine bescheidene Sache auf. Seine Bunshins waren bei weitem nicht effektiv genug um sie im Kamof zu nutzen und Kage Bunshin konnte er auch nicht einfach so anwenden. Er wusste vom Jutsu also wäre er theoretisch in der Lage es zu reproduzieren, aber bis er herausgefunden hat wie das klappt wäre er wahrscheinlich schon alt und grau. Mit meinen normalen Mizu Bunshins komme ich nicht weit und Kage Bunshins kann ich demnach auch knicken, mir wird nicht einfach mal eben so ein Konohaninja in die Arme laufen der mir erklärt wie das verdammte Jutsu funktioniert. Ich wünschte zwar es wäre so, aber leider ist das so nicht möglich... dachte Zako so vor sich her, natürlich gehörten Mizu Bunshins eh nicht zum allgemeinen Kampfstil des Hozukis aber wie der Turnierkampf bewies musste auch er das ein oder andere Mal Gebrauch von dieser Technik machen. Eine Mizudeppo Barrage von Mizu Bunshins war sicherlich auch nicht schön mit anzusehen und fühlte sich mit Sicherheit auch nicht gut an, aber einen Weg finden diese Technik zu verstärken brauchte er dennoch noch. Er schaute auf seinen Bunshin und dachte lang nach, er hatte eine Idee und sie umzusetzen wäre mit Sicherheit leicht, doch er musste eine Weile überlegen wie profitabel dies denn nun sein könnte und ob es sich überhaupt lohnt. Und wenn ich mein Hozukierbe dazu nutze um einen Bunshin aus Öl herzustellen? Er würde keine stärkere Durchschlagskraft haben, gewiss nicht. Aber er wäre vielleicht in der Lage mehr auszuhalten und vielleicht bringt er auch noch andere Nachteile. spekulierte Zako nun vor sich her... Nun... ich denke wer nicht wagt der nicht gewinnt. Hm? sprach er und durch das Verwenden seines Bluterbes erzeugte er neben seinem eigentlichen einen zweiten Mizu Bunshin mit seiner Fähigkeit dem Mizu ni Abura, einer Erweiterung des Kekkai Genkais der Hozukis für welche man den Nidaime Mizukage fürchtete, ob Zako ein Erbe von diesem war, war eigentlich nicht sicher doch Zako war es sich, Schließlich hatte auch dieser blonde Haare und war ein ausgezeichneter Shinobi. Genau wie Zako es war, demnach war auch sein nächstes Ziel sich dem Joki Boy zuzuwenden. Nachdem er nun den zweiten Bunshin erstellt hatte zeigte sich am Anfang kein wirklicher Unterschied, abgesehen davon, dass dieser ihm mehr Chakra gekostet hat als der Erste. Das war aber eigentlich noch recht gut für Zako, so erkannte man erst nicht um was für einen Bunshin es sich hier drehte. Er gab den beiden Bunshins den Befehl, sich gegenseitig anzugreifen und gesagt getan. Unglücklicherweise jedoch, und das hätte Zako sich eigentlich auch denken können, waren die beiden Bunshins genau auf einem Level und sie schlugen aufeinander ein ohne sich wirklich zu treffen. Zako seufzte. Na das kann ja noch heiter werden mit den Bunshins, ich will nicht, dass sie Jutsus anwenden. Sonst würde ich ja mein Chakra verbrauchen noch bevor der Tag richtig angefangen hat. So verschwenderisch bin ich nicht.. Ich denke, dann greife ich mal ein.. Also entschied er sich einzugreifen und seinen Mizu Bunshin gezielt mit einem Suiton: Teppōdama in die Hölle zu schicken. Nun stand nur nach sein Mizu Bunshin aus Öl dort, zum Chakrasparen wollte Zako diesen lediglich mit einem Schlag ins Jenseits befördern, jetzt wo dieser sich nicht wehrte aber tatsächlich überstand dieser den Schlag von Zako. Somit war klar, dass ein Bunshin aus Öl schonmal mehr aushielt als ein Mizu Bunshin, Zako strahlte. Also zog er einen Kunai und stach auf den Ölbunshin ein worauf dieser zerplatzte und in einer Ölexplosion zerplatzte. Zako wirbelte das Kunai in seiner Hand und es rutschte ihm aus der Hand. Verwundert sah er auf das Kunai und auf seine Hand, bis er das Öl auf seiner Hand betastete und merkte, wie rutschig seine Hände war. Nun war klar, welche Auswirkungen sein Kekkai Genkai auf die Bunshins hatte...

Ende Trainingspost: Abura Bunshin ("Öldoppelgänger") 685/625

Während Zako dann so weiter in den Horizont sah, machte er sich ein paar Gedanken. Natürlich war trainieren eine gute Sache, aber irgendwann würden seine Vorräte auch ausgehen, demnach war es Zeit für ihn langsam aber sicher wieder unter die Menschheit zu gehen und aufzutauchen. Vielleicht hatte man ihn auch schon vergessen.

TBC: Hi no Kuni - Wanderpfad im Wald

2x (1x mit +50% Chakraverbrauch durch Mizu ni Abura)
Name: Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle mittels Suitonchakra einen Doppelgänger von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehels agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen einfachen Angriff erfolgen kann (Treffer welcher leichte Schäden verursacht). Weiterhin kann der Doppelgänger lediglich Suitontechniken sowie einfache Nin- und Taijutsu anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben).

Name: Suiton: Teppōdama ("Wasserfreisetzung: Geschoss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und Konzentrieren von Suitonchakra im Mund, feuert der Anwender eine Suitonchakrakugel bzw. einen Suitonwasserball aus seinem Mund auf den Gegner ab. Der Ball ist dabei etwa kopfgroß und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 und verursacht bei einem Treffer auf den Gegner mittlere Prellungen an der gestroffenen Stelle.
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Re: Midori Island

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 14. Feb 2018, 14:03

CF: Kamui

Im Kamui
Ryuu und Shana hatten sich über das Thema mit den Schöpfern unterhalten wo die Kunoichi einen Grund dafür suchte wieso die Schöpfer all das taten. Es stimmte, einen Grund musste es ja haben, denn sie alle waren doch ihre Schöpfung, weshalb also die Auslöschung? Nun Ryuuzaki hatte dazu seine Meinung und antwortete Shana dann auch: "Nun wenn du es von wissenschaftlicher bzw. rationaler Seite her betrachtest wäre der Grund das wir Fehler sind und was macht man mit Fehlern? Man beseitigt diese. Ist es doch genau das was uns vorgeworfen wird oder? Fehlerhafte Schöpfung, vom Weg abgekommen das hast du doch genauso schon öfters gehört. Jede Schöpfung ist quasi ein Experiment und der Erschaffer schaut sich das Ganze an und will stets das Beste herausholen, strebt die Pefektion an. Und Fehler werden beseitig oder man fängt von vorne an." Harte Worte aber vielleicht entsprachen sie der Wahrheit. Agierte so nicht jeder der etwas erschaffen konnte? Wollte das es nach seinen eigenen Vorstellung perfekt war, so agierte wie man selbst es sich vorstellte und wenn es das nicht tat war es fehlerhaft und musste verbessert werden? Oder gar von vorne angefangen werden wenn einfache Fehlerbeseitigung unmöglich war? Sicherlich grübelte die Kunoichi nun darüber und wo das Thema mit dem hohen Ross und dem Gleichgewicht aufkam meinte der Yagami: "Stimmt, Hochmut kommt bekanntermaßen vor dem Fall. Aber wir werden es ja sehen wie das Ganze ausgeht und verläuft und was das Gleichgewicht angeht nunja es ist richtig das alles in Balance sein muss bzw. sollte aber auch das es stetig etwas geben muss sodass eine Art Antrieb vorhanden ist verstehst du? Stillstand wäre nicht gut. Zu was das führt kannst du dir sicherlich selbst ausmalen." Konnte sie sicherlich und so wartete Ryuuzaki noch kurz ob sie was dazu sagte und dann wollten sie beide sich an das Training machen wo der Yagami auch erklärte was er vorhatte und sie wechselten die Lokation per Kamui.


Insel:
Ryuuzaki brachte beide aus dem Kamui zu einem Ort den man wohl als kleines Paradis bezeichnen konnte. Nun zumindest für alle jene welche weiße Strände, das Meer und tropisches Inselfeeling mochten. Genau da hatte er sie nämlich hingebracht. Sie waren auf einer Insel wo all das vorhanden war. Die Sonne schien auch und es war klarer Himmel. Man konnte die Wellen und den Wind hören sowie Möwen die im Himmel etwas kreischten. Hier war es schön und auch warm, anders als in Tetsu no Kuni. Gut da war es auch schön aber eben kalt und nicht jeder mochte unbedingt die Kälte. Aber war das hier nicht eher ein Urlaubgsort oder sowas? Wollten sie nicht trainieren? Ryuu wartete wie Shana sich verhielt oder reagierte, vielleicht hatte sie ja Fragen wieso sie hier her kamen. Aber die wollte Ryuu auch beantworten und ebenso ihre vorherige Annahme mit der Anbuausbildung. "Grundsätzlich hast du Recht was die Ausbildung angeht und auch was das Ganze in Sachen Zeit anbelangt. Wir werden sehen wie weit wir kommen bzw. du kommst. Aber du sagtest ja auch ich solle mich nicht zurückhalten und das werde ich auch nicht tun. Darum fangen wir auch am besten direkt an und du sagst mir wo wir uns hier befinden, was das hier für ein Ort ist. Je mehr Details du nennen kannst desto besser. Unseren exakten Standort will ich dabei nicht unbedingt wissen. Vermutungen sind auch akezeptabel wenn du sie begründen kannst. Stell Thesen auf. Nutze dabei aber nur das was du von hier aus sehen und erkennen kannst." Nun wartete er ab wie sie reagierte und was sie ihm als Antwort gab. Das war zu gleich der erste Test in Sachen Spuren lesen, was unter anderem ja auch das A und O war, denn es war wichtig zu wissen wo man sich befand bzw. was alles um einen herum vorhanden war. Das konnte wichtig für einen selbst sein oder wenn man jemanden oder etwas aufspüren wollte. Auch um die eigenen Spuren zu verwischen. Je mehr man von seiner Umgebung wusste desto besser und das wollte Ryuuzaki prüfen bei Shana. Darum auch seine Frage was sie ihm alles über den Ort sagen konnte von der Position aus wo sie waren. Sie befanden sich am bzw. auf dem weißen Sandstrand der Insel. Westlich von ihnen aus gesehen war der tropische Wald und östlich eben das Meer. Die Orientierung zu finden war aber nicht jedermans Sache, einen Kompass hatte keiner von ihnen aber Ryuuzaki wusste bereits wo welche Himmelsrichtung war. Er musste nur ein paar Blicke machen, sehen wo die Sonne stand usw. Zumal er den Standort der Insel in etwa kannte. Sie befanden sich im östlichen Meer des Wasserreiches auf einer der vielen unbewohnten Inseln. Perfekt für ihr Training geeignet zumindest für einen gewissen Teil davon. Als Kage bzw. ehemaliger Kage kannte er natürlich die geografische Lage der verschiedenen Länder und da er ja auch fast immer durch die Weltgeschichte reiste kam er so auch an viele Orte.
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Re: Midori Island

Beitragvon Shana » Mi 21. Feb 2018, 19:58

Im Kamui:
Shana war kein wirklich rationaler Mensch, dafür war sie zu Temperamentvoll und das wusste Ryu auch, weswegen ihr Hinterfragen keine untypische Sache war und Ryu versuchte es aus seiner Sicht zu erklären, was die Schöpferin wohl dachte. „Schön wir sind alle Fehlerhaft, wobei es keine Perfektion gibt, auch die Schöpferin wird nicht Perfekt sein. Wobei es auch langweilig wäre, denn ohne Makel wären wir doch auch alle gleich.“ Meinte sie dann und rieb sich am Hinterkopf, naja was die Schöpferin sich dabei dachte war wohl jetzt erst einmal egal. „Eine Art Antrieb ist eine gute Sache, aber momentan ist alles völlig daneben und gerade die Hochmütigen sollten aufpassen nicht wieder auf dem Boden der Tatsachen unsanft herunter zu fallen Ryu. Jemand der Hochmütig ist, macht irgendwo einen Fehler oder hat auch eine größere Achilisferse und weis davon nichts.“ Sprach sie und seufzte leicht. Shana war jemand, die sehr gut ihre Fähigkeiten einstufen konnte und daher auch wusste, gegen wen sie sich anlegen konnte und gegen wen wohl besser nicht.

Insel:
Ryu brachte Shana an einem Ort, der zu Ishgard das völlige Gegenteil war, es war warm, eher gesagt richtig sommerlich, der Himmel war klar und man konnte die Wellen hören und das Salz des Meeres förmlich riechen. Also waren sie in eher einen tropischen Gegend. Tja aber Urlaub war nicht angesagt, zumindest hatte Shana das nicht vor und sollte Ryu das wollen, würde er wohl eine ordentliche Standpauke bekommen, denn schließlich wollte die junge Jonin eher etwas lernen und nicht faul herum liegen. Aber der ehemalige Kage erklärte zuerst alles und Shana hörte ihm dabei genau zu. Klar war es eine Jahrelange Ausbildung, bis ein Anbu oder ein Oinin sein wissen hatte, doch Ryu ging wohl davon aus, dass eine erfahrene Kunoichi wie Shana schon einpaar Dinge wusste und daher wollte er wissen, was Shana aus dem, was sie sehen konnte, alles deutete. Die Kunoichi schaute sich um. Sie waren definitiv am Meer, das roch man und konnte man auch sehen, außerdem war in der nähe ein Wald mit eher tropischen Gewächsen, aber ob sie auf eine Insel oder Halbinsel waren, konnte man daraus nicht heraus lesen. Sie rieb sich am Hinterkopf und würde dann anfangen zu antworten. „Also wenn du mich so fragst. Da du mich hierher gebracht hast und ich den Weg nicht selber gelaufen bin, schätze ich das wir entweder auf eine tropischen Insel im Meer sind oder auf einer Art Halbinsel und damit wohl sehr weit von Ishgard weg.“ Meinte sie und schaute dann zum Stand. „Wo genau wir sind weiß ich jetzt nicht, aber es ist ziemlich warm und an der Sonne zu urteilen müsste in der Richtung“ Shana zeigte nach Osten „Osten sein und außerdem sollten wir wohl erstmal aus der Sonne gehen. Ich weis nicht wie es dir geht Ryu, aber dehydrieren wollte ich jetzt nicht“ meinte sie aus Spaß und zeigte zu den Bäumen. Das Shana wusste wo Osten und Wester anhand der Sonne ist, war wohl nicht verwunderlich, sie ist ja auch vor einigen Jahren aus Iwagakure abgereist und hat sich auf eine längere Reise eingestellt. Es wäre dämlich ohne das Wissen sich einfach davon zu machen.
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Re: Midori Island

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 24. Feb 2018, 17:04

Wegen den Schöpfern und alles die ganzen Probleme, das klärte sich soweit wo Shana auch ihr Verständnis und ihre Meinung dazu kund tat. Doch wollten die beiden Aspekte das Ganze dann auch beenden, da sie ja noch was vorhatten, nämlich zu trainieren. Hierzu wechselte Ryuuzaki mittels Kamui den Ort und verfrachtete Shana als auch sich auf eine mehr tropische Insel also angenehmeres Klima als in Tetsu. Hier wollte er das Training für sie beginnen und er hatte der Kunoichi auch gesagt wobei es sich darum handelte. Die Fertigkeiten und Kenntnisse erlangen welche normal nur jene welche als Beispiel in der Anbu Einheit waren erlernten. In wie weit Shana also Sayuri das lernen konnte lag allein bei ihr und auch wie viel davon sie lernen konnte. Anfangen tat der Yagami hierbei mit dem "Spuren lesen" um es grob zusammen zufassen. Die Kunoichi sollte dem Grünhaarigen erklären wo sie sich gerade befanden und dabei möchglichst viele Details nennen. Er wusste ja von ihr das sie oft allein unterwegs gewesen war bevor sie aufeinander trafen und wenn man allein unterwegs war dann sollte man schon ein wenig wissen über die Umwelt und Natur um einfach ausgedrückt zu überleben. Ryuu selbst wusste natürlich wo sie sich befanden. Nun nicht exakt den Breiten oder Längengrad aber in welcher Region usw. Er beobachtete Shana auch dabei wie diese sich verhielt, was sie nutzte um seine vorherige Frage zu beantworten und konnte daran feststellen, dass die Kunoichi schon ein wenig wusste. Nun orientieren fiel ihr nicht schwer und das ganz ohne Kompass. Das war schonmal ein anfang aber verwunderlich war es ja nicht, denn sie streifte ja sonst allein umher und orientierlos umherzuirren war nicht gut, da überlebte man nicht lange. Mit ihren Angaben bzw. Vermutungen die sie aufstellte hatte sie soweit Recht und Ryuuzaki nickte dazu ehe er ihr antwortete. "Tropische Insel trifft es gut. Das hast du gut erkannt und ja wir sind ziemlich weit weg von Ishgard. Um genau zu sein im Mizu no Kuni, im östlichen Meer. Und die Himmelsrichtung stimmt auch. Was die Wärme angeht....stört dich das etwa? War dir die Kälte lieber?" Ein wenig nekisch klingend aber das erkannte sie wohl. Von ihr kam das ja auch etwas scherzhaft rüber, das erkannte Ryuu ja. Etwas frech grinste er auch dabei ehe er wieder eine ernstere Mimik anlegte und dann meinte: "Und dehydrieren werden wir sicherlich nicht so schnell aber ja lass uns weiter Richtung Bäume gehen." Und setzte sich dann auch wohl zusammen mit ihr in Bewegung Richtung Wald. "Da du durch den Sonnenstand die ungefähre Himmelsrichtung ermittelst gehe ich davon aus das du auch sonst ohne Hilfsmittel dich soweit in der Natur zurechtfindest wodurch wir ein paar Schritte überspringen können. Falls du allerdings Fragen zu etwas hast nur zu. Ansonsten gehen wir zum nächsten Schritt über." Dabei wären sie dann beim Wald angekommen wo die Bäume mit ihren Blättern Schatten vor der Sonne spendeten. Hier wehte auch eine angehme Briese und man hörte da das Meer ja nicht all zu weit weg war die Wellen also die Brandung. Tierlaute waren ebenfalls zu hören was darauf hindeutete das es hier nebst der Flora auch Fauna gab. Ryuuzaki erschuf dann einen Schattendoppel von sich welcher gleich darauf ohne weitere Worte sich weiter in des Waldes bzw. Landesinnere begab. Er lief einfach los und ließ die beiden zurück. Das gehörte aber alles zur nächsten Aufgabe dazu welche Ryuu auch sogleich erklärte. "Die nächste Aufgabe besteht darin meinen Doppelgänger zu finden. Wie du gesehen hast ist er ziemlich schnell weiter in den Wald in das Landesinnere gerannt. Ziel ist es also mögliche Spuren zu erkennen um so den Aufenthaltsort vom Bunshin zu finden, wobei es wohl auch möglich wäre direkt hinterher zu laufen und ihn vielleicht einzuholen, aber da wir uns hier in einem dichten Wald befinden und dir das Gebiet soweit unbekannt ist wäre das wohl in etwa so als würdest du die Nadel im Heuhaufen suchen. Tja und da kommen die Kenntnisse des Spurenlesens zu tragen. Im Grunde ist es einfach, wenn du weißt was als Spur zu deuten ist. Das Einfachste wären dabei wohl Fußabdrücke, nur anders als auf dem Strandboden..." dabei zeigte Ryuu nochmal Richtung Strand wo man ihre Fußabdrücke sehen konnte "Ist es mit dem Waldboden hier schon schwerer" und man konnte deutlich sehen wo die Abdrücke schwerer als solche zu sehen waren, sich praktisch auflösten. Dabei konnte man eben deutlich sehen wie der Bunshin auf dem Boden lief und dennoch war es schwer Fußabdrücke zu sehen, vorallem weil die Farben vom Boden, die Pflanzen und alles das machte es nicht einfach sie zu sehen. Der Untergrund war ja auch etwas anders. "Der Untergrund spielt dabei eine entscheidene Rolle. Wie du siehst ist es einfach im Sand die Spuren zu erkennen. Das gleiche wäre bei Schnee der Fall oder matschigem Boden, eben überall da wo du einen tiefen Abdruck hinerlassen kannst und sonst nichts vorhanden ist was die Spuren irgendwie behindert. Und beim genaueren hinsehen der Spuren kannst du bereits erkennen um was für eine Person es sich handelt. Schau mal genau auf unsere Spuren die wir beide hinterlassen haben. Einmal die Größe und dann auch die Tiefe und Form. Das kann dir Aufschluss darüber geben ob die Person die du suchst weiblich oder männlich ist bzw. mehr kräftig oder schwer oder eben schmächtig und leicht. Ebenso der Abstand der Spuren kann dir sagen ob die Person langsam geht oder schnell läuft oder auch ob die Person größer oder kleiner ist" Ryuu ging dazu auch in die Hocke und zeigte deutlich mit seinen Fingern die Stellen der Spuren die er meinte wo er alles Sayuri erklärte und ab und an zu ihr schaute ob sie auch alles verstand. Wenn sie sich da einprägen und umsetzen konnte dann war das schon fast die halbe Miete. "Wo ich dir das jetzt gesagt hab...welcher der Spuren ist die deine und welche die meine und erkläre deine Behauptung mit den Dingen die ich dir gerade genannt hab." Er nahm sie damit nicht auf den Arm oder so. Sicherlich es war doch klar von dem welche Spur war denn Shana wusste ja auf welcher Seite sie lief und wie groß ihre Füße waren usw. Aber Ryuu wollte sehen ob sie das Gesagte auch anwenden konnte, die Spuren von den beiden auch entsprechend benennen konnte mit den Details, denn darauf kam es an. "Und dann auch die Spuren sofern du welche findest vom Bunshin oder eben was du sonst noch findest und meinst es könnte eine Spur sein. Wenn du meinst etwas sei eine Spur dann stell Vermutungen an. Deute das was du siehst. Nicht nur Fußabdrücke können eine Spur sein" Denn die Spuren des Doppelgängers was Ryuu ja eben gezeigt hatte verschwanden. Ein paar waren hier noch zu sehen aber so mit bloßem Auge dann nicht mehr zu erkennen. Es gab aber ja noch andere Mittel und Wege diese dennoch zu erkennen bzw. andere Spuren welche verieten wohin der Bunshin gegangen war. So wartete er auf Shanas Antwort dazu und anschließend würden sie sich wohl in Bewegung weiter ins Landesinnere begeben in die Richtung welche Shana anhand ihrer Ermittlung bzw. Erkennung der Spuren vorgab. Eine grobe Richtung gab es ja und sie beide hatten ja gesehen wohin der Doppelgänger gelaufen war. Da Shana ja diesen "Fall" aufklären sollte konnte der Bunshin sich entsprechend auch Zeit lassen und seine Spuren entsprechend präparieren, also verwischen etc. Sofern die beiden sich dann ein paar Meter weiter in den Wald begeben haben zu einer kleinen Lichtung war dort eine Stelle wo einige Äste eines Busches abgekickt waren und das nicht auf natürliche Weise. Platt getreten waren diese auch und das noch bei 2 Büschen mehr. Der Bunshin war aber schon weiter. Eine Spur wenn man so wollte aber erkannte die Kunoichi diese auch als solche? Fiel ihr das auf was mit dem Busch war? Wenn es einem ins Auge fiel war sah es sicherlich merkwürdig auf aber nicht jeder würde darauf kommen das dies kein natürlicher Ursprung war, weil ein Tier hätte das auch machen können doch gab es da Unterschiede wenn ein Tier dafür verantwortlich war.Tierspuren dürften die beiden auf ihrem Weg aber wohl auch finden, nunja Überreste von Obst welches an den Füßen einiger Bäume lag oder angefressene Blätter von Büschen. Nebst den abgeknickten Büschen waren auf dem erdigen Boden auch wieder Fußabdrücke aber wirr durcheinander als wenn mehrere Personen kreuz und quer hier durchgelaufen waren bzw. eine Person immer wieder hin und her als wüsste sie nicht wohin sie gehen sollte. Auch das war eine Spur, denn die Abdrücke waren bewusst tief reingedrückt das sie sichtbar waren. Das war ein Trick um Spuren zu verwischen, also das was man hier sah, denn welche Spur war nun die Richtige? Auf eine falsche Färte locken war dabei das Ziel desjenigen welcher verfolgt wurde, denn dieser wollte ja dem Verfolger entkommen. Ob Shana das auffiel? Nun sichtbar waren die Abdrücke aber der Yagami war gespannt wie sie darauf reagierte bzw. wie sie das Ganze deutete. Als Laie war das nicht so einfach, vorallem die richtigen Spuren zu deuten und was welche zu bedeuten hatte. Aber dafür war dann ja Ryuu da um es zu erklären. Shana sollte es aber erstmal erkennen und selbst Vermutungen anstellen. Im Normallfall dauerte sowas länger und Shana wurde direkt mit der Praxis konfrontiert, also förmlich ins kalte Wasser geworfen aber Zeit war auch etwas das sie nicht unbedingt hatten. Doch war sich der Yagami sicher, dass die Kunoichi das hinbekam. Er wies sie in die Grundkenntnisse ein und wenn sie die drauf hatte konnte sie sich selbst verbessern. Es würde ihr helfen das war klar. Wie weit? Das lag an ihr. Der Yagami würde sie auf der Spurensuche wie gesagt begleiten und ihr zuhören was sie zu sagen hatte bei dem was sie fand und dann auch erklären. Der Bunshin war wenn sie den Ort erreichten schon längst weiter und hatte auf seinem Weg erneut Spuren gelegt und verwischt alles zum Zwecke Shana die Kenntnisse beizubringen.

------------

Angewantes Wissen:

Name: Wissen um Spuren (Profiwissen)
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Wissen um Spuren (erweitertes Wissen), ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Die Königsklasse der Spurenleser beschäftigt sich nicht mehr mit einfachen Spuren in der Wildnis, obwohl ihnen dort keiner etwas vormacht. Vielmehr liegt ihr Fokus darauf Tatorte zu untersuchen und daraus möglichst viel zu erfahren. Auch aus verlassenen Kampfplätzen gewinnen sie eine Vielzahl an Informationen über die Teilnehmer und deren Fähigkeiten. Zudem ist es kaum noch möglich einen solchen Profi mit getarnten Spuren zu überlisten, während sie selbst sich meisterlich darauf verstehen ihre eigenen Spuren zu verwischen, zu fälschen oder gar nicht erst zu hinterlassen.
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Re: Midori Island

Beitragvon Shana » Mi 28. Feb 2018, 20:54

Shanas Training ging los, wobei es hier sich wohl nicht einfach nur um ein stärke Training handelt oder sie jetzt neue Jutsus lernt. Ryu will sie in Sachen lehren, die sonst nur Anbus trainieren, wobei eine Anbu Ausbildung Jahre dauert und selbst wenn Shana schon vieles konnte, wussten wohl beide nicht, ob dieses Training aufgehen würde, aber die Jonin würde sich mühe geben und Antwortet daher so gute es ihr viel auf die erste Frage von Ryu. Ja es war eine Tropische Insel, aber das lag wohl war wohl am nahe liegensten. Sie waren in Mizu no Kuni und daher ein gutes Stück von Ishgard entfernt. Der ehemalige Kage machte einen kleinen Scherz, aber auch Shana hat sich geändert und sah dann Ryu an und lächelte nur. „Ich denke das kann noch ein ganzes Stückchen Heißer werden.“ Meinte sie und betonte bewusst das heißer sehr klar und scharf, aber dafür waren sie jetzt nicht hier und daher ging Shana dem ganzen nicht weiter nach, zeigte aber Ryu klar damit, dass sie nicht mehr das Mädchen von damals war und langsam auch etwas vorlauter wurde, wenn es um bestimmte Dinge ging.
Sie liefen dann aber dann doch auf den Wald zu und Ryu erschuf einen Doppelgänger der auf einmal in den Wald davon rannte, auf dem Weg zum Waldrand sprach er noch einiges und Shana nickte. „Nein, an der Sonne und den Sternen kann ich mich recht gut orientieren. Sonst wär ich wohl früher sehr oft in die Irre gelaufen.“ Meinte sie dazu und verschränkte ihre Arme vor der Brust, sie hatte auch schon einen Verdacht, was der Bunshin vor hatte, denn dämlich war die Iwa Kunoichi nicht. Dann erklärte Ryu einiges zum Thema Spurenlesen, dass es im Sand oder eher nachgiebigen Boden einfacher ist Spuren zu folgen als auf dem harten Waldboden, auf dem sie standen. Shana sah in die Richtung in der der Bunshin davon gelaufen ist, einfach gerade hinterher rennen war eher dämlich! Der Bunshin war ja Ryu und sie kannte ihren Freund und niemals würde er einfach so geradewegs weg laufen und es einem zu einfach machen ihm zu folgen. Als er auch erwähnt hatte was ihre Aufgabe nun war, war es Shana also klar das ihre Vermutung richtig war und dann fragte Ryu etwas, was erst etwas dumm klang, aber er wollte wissen ob Shana erklären kann, warum ihre Spuren diese waren und nicht die anderen. „Das sind meine Spuren, ich hab kleiner Füße als du und außerdem sink ich nicht so tief ein, da ich nicht so schwer bin.“ Meinte sie und klopfte dann mit einem grinsen im Gesicht Ryu einfach auf den Bauch. War das jetzt ein scherz? Ungewöhnlich für Shana, irgendwie färbte Ryu etwas auf die junge Dame ab und so liefen sie in den Wald hinter dem Bunshin her und ja, nicht nur Fußabdrücken konnten spuren sein. Shana war früher ja auch jagen und hat dabei Tiere gesucht, da lernt man so was auch. „Ich denke abgeknickte Äste oder niedergetrampelte Büsche können ein Hinweis sein Ryu, aber kein Shinobi ist so dumm und lässt zu offensichtliche Spuren hinter sich.“ Meinte sie und sah zu Ryu hinauf, sie selber wusste das als Kunoichi und achtete früher sehr darauf wo sie lang lief oder was sie tat. Sie kamen weiter in den Wald, hier und da lagen Beeren auf dem Boden und auch Wildwechsel überquerten sie. Also gab es hier auch Wildtiere, die anscheinend ein gutes Leben führten, das machte die Sache nicht einfach, denn so musste man frische und alte Spuren auseinander halten. Dann kamen sie an einer Lichtung an und nun musste heraus gefunden werden, wohin der Bunshin ging, der Boden auf der Lichtung war recht trocken und fest, daher keine Fußspuren, aber es vielen einige Büsche auf, die niedergetrampelt wurden oder Äste abgeknickt sind, außerdem war eine Stelle mit Fußabdrücken da, aber die waren wirr. Shana rieb sich am Hinterkopf. „Die Fußspuren sind nutzlos, das war sicherlich absicht und die Büsche. Könnte auch von Wildtieren niedergetrampelt worden sein, aber was mich stutzig macht, es gibt keinen Hinweis auf Wildtiere. Kein Fäkalien oder Nahrungsreste, außerdem haben die Büsche auch keine Beeren oder sonst etwas, was ein Wildtier verleiten würde darauf zu zu gehen und auch kein Wildwechsel ist erkennbar.“ Meinte sie und sah zu Ryu. „Also wenn würde ich da entlang gehen, aber sicher bin ich mir nicht.“ Meinte sie und zeigte klar in eine Richtung und ließ die Fußspuren einfach außen vor.
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Re: Midori Island

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 28. Feb 2018, 22:53

Nach der kleinen Scherzelei mit dem Wetter ging es auch schon an das Training und Ryuu wollte Shana in die Kunst des Spurenlesens einweisen und auch wie man diese verwischte. Dabei schien die Kunoichi schon ein paar Dinge zu wissen aufgrund der Tatsache da sie in der Wildnis allein zurechtkam. Das dürfte ihr damit ein klein wenig helfen und der Yagami musste nun nicht unbedingt alles von Null an erklärten. Ein Schattendoppelgänger von ihm sollte dabei das Ziel darstellen welches es zu finden galt. Ryuu erklärte Shana dann auch bevor sie sich auf die Suche machten ein paar Einzelheiten über Spuren. Vielleicht mochte es ein wenig dumm klingen bzw. so als wollte er sie für dumm verkaufen aber das war nicht der Fall. Ihm war natürlich klar das Shana den Unterschied zwischen ihren und seinen Spuren erkannte aber die Erklärung gehörte nunmal dazu. Aber sie erkannte es schon richtig und wo die Kunoichi scherzhafter Weise auf Ryuus Bauch klappste, lächelte der Yagami nur ein wenig frech: "Nun das war ja hier auch offensichtlich aber das ist eben die Erklärung zu dem Ganzen. Wo die Unterschiede sind, worauf man achten sollte." Und anschließend setzten sie sich in Bewegung weiter in den Wald, dem Bunshin nach. "Nun mit deinen Vermutungen hast du Recht. Das könnten auch Hinweise bzw. Spuren sein. Aber auch Blut das irgendwo abgestriffen wurde falls die Person verletzt ist oder auf dem Boden getrofft ist und eine Lache bildet oder so. Aber ich denke damit erzähl ich dir nichts neues, das hast du bestimmt schonmal gehört. Beschädigungen wie gesagt auch, nicht nur an Sträuchern, überall. Und du wirst dich wundern was Shinobi in der Eile gerne mal vergessen bzw. vorallem junge Shinobi. Seine Spuren verwischen kann nicht jeder zumal wieso sollte man seine Spuren verwischen müssen wenn man nichts angestellt hat oder nicht verfolgt wird. Normale Passanten denken doch nichtmal an sowas." Meinte er zu dem Thema. Das klang ja auch logisch, jemand der normal irgendwo lang ging brauchte seine Spuren doch nicht verwischen, denn er wurde doch nicht verfolgt. Wieso sollte man sowas auch annehmen? Und in der Eile konnten Fehler passieren, aber das wusste die Kunoichi ja. Sie gingen also weiter wo Ryuu auch noch meinte: "Und zu offensichtliche Spuren hinterlassen...nun auch das ist eine Methode seine Spuren zu verwischen. Jemand der im Lesen nicht bewandert ist kann man damit an der Nase herum führen. Sowas wie eine falsche Fährte legen bzw. das der Verfolger sich in Sicherheit wiegt auf der richtigen Spur zu sein. Die Kunst ist es als Spurenleser zu erkennen welche Spur die Echte ist und welche nicht." Vielleicht war das ja eine neue Erkenntnis für Shana? Als dumm oder so stellte Ryuu sie nicht hin, aber das merkte sie wohl auch das Ryuu das so nicht meinte. Er erklärte ihr lediglich die Grundkenntnisse des Spurenlesens und Verwischens. Sie erreichten dann auch eine Lichtung wo der Schattendoppelgänger ein paar Spuren hinterlassen hatte bzw. wohl mehr als nötig wenn man so wollte. Das war doch genau das worüber sie eben gesprochen hatten. Doch lag es an Shana die Spuren zu erkennen und Ryuu sah zu wie sie sich machte. "Du hast Recht, der Wirrwarr an Fußabdrücken hier ist pure Absicht. Begründen könntest du das damit das wir A) eine einzelne Person suchen und B) wir wissen das diese Insel ansonsten unbewohnt ist was Menschen angeht, womit wir ausschließen können das viele Menschen als Beispiel hier diesen Weg kreuzten." Das als Erklärung wie man eine Spur belegen konnte das es sich um eine falsche Spur handelte wie in diesem Fall. "Dennoch könnte unter diesem Wirrwar auch die richtige Spur sein, das dürfen wir nicht vergessen. Und ja die Büsche könnten auch von Tieren so zugerichtet worden sein aber wie du richtig vermutet hast passt das so nicht zu Tieren, dann wären hier noch andere Indizien dafür." Ihr Leben allein in der Wildnis machte sich doch bezahlbar, da sie dadurch über ein paar Dinge bescheid wusste wie was aussah usw. Gut gut aber noch hatten sie den Bunshin ja nicht gefunden und die Kunoichi war sich nicht so sicher wo sie nun lang gingen, ob dies richtig war. "Wenn du dir nicht sicher bist dann halte dir nochmal alle Spuren vor Auge wo du sicher bist das diese auch die Richtigen sind. Oder eher überlege was du tun würdest wenn du verfolgt wirst. Also die Rollen tauschen. Wo würdest du als nächstes hingehen bzw. was als nächstes machen. Wir wissen ja in welcher Umgebung wir uns befinden und was wir da nutzen können um unsere Spuren zu verwischen." Das war ein Tipp und klang auch gar nicht so unlogisch. "Ansonsten versuch dich zu konzenrieren. Wenn die Augen es nicht sehen dann vielleicht ein anderes unserer Sinnesorgane." Denn hören oder riechen war ja auch noch da und damit konnte man vielleicht auch was finden. Nun Gehör und Nase war bei einem normalen Menschen nun nicht unbedingt so stark ausgeprägt wie bei einem Hund oder so aber auch damit ließ sich so einiges anstellen wenn man sich konzentrierte. Die Richtung in die Shana gezeigt hatte war dabei gar nicht so verkehrt, auch wenn das wohl reiner Zufall war das sie dorthin gezeigt hatte. Wenn man gehau hin hörte war nämlich ein Plätschern zu hören bzw. ein Rauschen und das war nich das Meer. Ein anderes Gewässer, ein kleiner Fluss oder Bach war es was man hören konnte. Ryuu hatte das zuvor schon bemerkt und hatte so die Vermutung das sein Doppelgänger dahin unterwegs war. Das war nur naheliegend, denn ein Gewässer konnte für einen Spurenleser eine Hürde darstellen und es ging hier ja dabei darum Shana alles beizubringen. So wartete Ryuu ob Shana auch das hörte bzw. erkannte wie er es tat. "Das Geräusch von pläscherndem Wasser erkannt? Mit deiner Richtung hattest du wohl gar nicht so Unrecht und ich bin mir sicher der Doppelgänger ist auch in die Richtung." So würden die beiden dann auch weitergehen bis sie den kleinen Fluss der hier durch den Wald floss erreicht hatten. Süßwasser wohlgemerkt also trinkbar. Der Yagami ging auch am Ufer in die Hocke, suchte nach Spuren und trank etwas von dem klaren kalten Wasser. "Nun wie unschwer zu erkennen haben wir hier ein fließendes Gewässer. Das kann für den Spurenleser zu einer Hürde werden, denn im Wasser lassen sich keine Spuren so finden, selbst Blut oder so würde da es ja fließt davon gespühlt werden. Man könnte natürlich gucken wie der Boden unterwasser aussieht ob man da doch was erkennt sofern man diesen sehen kann. Findet man nichts muss man sehen ob man am Ufer weitere spuren findet. Ebenso spielt es eine Rolle wie stark die Strömung ist, denn ist diese zu stark dürfte ein Überqueren schwer fallen, sofern man nicht den Wasserlauf beherrscht. Womit man dann davon ausgehen kann, dass der Verfolge wohl nicht das Gewässer überquert hat. In diesem Fall können wir davon aber absehen, A) die Strömung und der Fluss ist nicht so groß und B) Wasserlauf ist mir bekannt. Aber um Spuren zu verwischen eignet sich ein Gewässer dennoch. Am besten überquert man den Fluss nämlich nicht geradeaus sondern läuft ein wenig mit der Strömung und geht dann ans andere Ufer, denn dann muss der Verfolger erstmal die Spur wieder finden. Aber wie zuvor auch überlasse ich es dir wolang es geht." Und wartete dann ab wie Shana reagierte und was sie anstellte. Alle nötigen Informationen hatte sie ja soweit. Es lag nach wie vor an ihr eine Spur zu finden. Die gab es hier auch. An einer Stelle am Anderen Ufer war ein tieferer Abdruck eines Fußes. Die Stelle war matschig aber von einigen Blättern bedeckt, daher nicht unbedingt sofort sichtbar. Dennoch war das eine Spur die nur jemand hinterließ der vorher auf bzw. im Wasser war. Dort würde es weiter gehen aber der Bunshin war immernoch nicht in Sichtweite. Selbst war der Bunshin auch schon weiter und hatte hatte an ein paar Bäumen Markierungen hinterlassen. Pfeile waren hineingeritzt in verschiedene Richtungen. Das konnte man für einen schlechten Scherz halten, denn was hatten die Markierungen zu bedeuten bzw. wieso machte er diese? Da kam man sich doch dumm vor bzw. hielt den Bunshin für blöd. Aber auch das hatte seinen Sinn und Ryuu war gespannt darauf ob Shana das erkannte. Vielleicht nahm sie an das der Bunshin sie für blöd verkaufte weil sie dachte das diese Markierungen total sinnlos waren. Sogesehen hätte sie auch Recht damit aber erstmal sollten sie diese Erreichen und dann sah ma weiter. Denn es waren auch offenstichliche Spuren zu erkennen wohin der Doppelgänger ging. Wenn man den Rest mit einbezog erkannte man eine Richtung, sofern man diese die ganze Zeit im Überblick hatte.
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Re: Midori Island

Beitragvon Shana » Mo 5. Mär 2018, 22:47

Wurden die Anbuanfänger am Anfang auch mit so etwas trainiert? Shana fand das zumindest gerade nicht sonderlich schwer, aber ok sie war halt auch klein und leicht und Ryu groß und schwer, da war es einfach die Fußspuren zu unterscheiden, auch weil ihre Schuhgröße sich sehr stark unterscheiden, aber sie mussten ja auch dem Bunshin folgen und finden und das war nicht ganz so einfach. So gingen sie in den Wald und Shana schaute sich zwar um, hörte aber auch Ryuzaki zu. „Ich sehe zwar sehr jung aus Ryu, aber ich war schon bevor wir uns begegneten einige Zeit alleine unterwegs und hab auch im Auftrag von Iwagakure Missionen alleine ausgeführt.“ Sprach sie und sah den Mann an, sie war kein Anbu und hatte auch keine Ausbildung in diese Richtung gemacht, aber die Schwarzhaarige hat schon vieles gesehen und vieles erlebt, weswegen sie nicht mit jungen Shinobis vergleichbar waren, würde Shana abhauen und versuchen unter zu tauchen, dann wüsste sie Mittel und Wege dem nach zu kommen, auch wenn ein Anbu sicherlich geschickter war, weil er halt darauf trainiert wurde. „Eine zu offensichtliche Fährte kann aber auch ein doppelter Bluff sein. Wer sagt, dass der Verfolgte nicht denkt, das wir denken er will uns täuschen? Ich finde, so was wirkt eher wie ein Kartenspiel und hätte dann eher mit Glück zu tun. Daher wäre es wichtiger eindeutige Fährten zu finden die nicht zu offensichtlich sind.“ Sprach Shana und rieb sich am Hinterkopf, denn schließlich war der, den sie verfolgte niemand anders als Ryu und sie wusste das ihr Freund keine einfachen Bluffs macht, dafür war er oft genug zu gerissen. Das an den Büschen war anscheinend der Bunshin, denn sonst gab es keine Anzeichen, dass ein Tier das gewesen war, die viele Fußspuren machten das lesen eher schwer und damit versuchte der Bunshin vielleicht von etwas anderem ab zu lenken, etwas was sie vielleicht nicht sehen sollten und das eindeutiger war. Ryu sprach wieder einige Sachen aus, während Shana in die Hocke ging und sich die Büsche etwas genauer ansah und auch das plätschern hörte, nachdem Ryu es erwähnt hatte. Die Schwarzhaarige stand wieder auf und rieb sich den Hinterkopf. „Durch einen Flusslaufen hat auch seine Tücken.“ Meinte sie und lief neben Ryu zu dem Fluss, was sie damit genau meinte, sprach sie aber nicht aus, vielleicht galt das auch für einen Bunshin nicht. Jedoch war es für einen Menschen nicht gut längere Zeit durch einen Fluss zu gehen, da das kalte Wasser und die Strömung das Blut abkühlt und das könnte später zu einem Zusammenbruch führen. Shana hatte diesen Fehler einmal selber begangen, da war sie noch einige Jahre jünger, daher wusste sie, dass man so was besser nicht tun sollte. „Du hast recht, man weis nicht ob jemand Wasserlauf eingesetzt hat und auch Fußspuren sind keine zu sehen. Aber nicht jeder nutzt Wasserlauf einfach so und im Wasser dem Fluss zu folgen kann auch Nachteile mit sich bringen, da das Blut abkühlen könnte.“ Meinte sie dann, aber am ehesten könnte man eine Fußspur irgendwo am Ufer finden, Büsche oder Gras das abgeknickt oder flach getreten wurde, gab es hier ja nicht und so lief Shana am Fluss entlang und schaute sich den Boden an. Da war eine Stelle mit Blättern verdeckt, was ihr etwas komisch vor kam, warum hier Blätter waren und hob diese dann auf und da war der Fußspur, aber klar war die vom Bunshin mit Absicht gelegt worden, denn Ryu würde keinen Fehler machen, das war alles nur um zu sehen wie gut und ob Shana etwas findet. „Anscheinend ist er da lang.“ Meinte sie und zeigte in eine Richtung, ist er wirklich durch den Fluss gelaufen, dann wird er wohl ziemlich nasse Füße und Hosen an haben. Dann wurde es obskurer und eher wie ein seltsames Rätselspiel, denn der Bunshin hat Zeichen hinterlassen, so was würde keiner auf der Flucht tun, das kostet doch Zeit, aber das passte zum ehemaligen Hokagen. „Das ist typisch deine Handschrift.“ Meinte Shana scherzend und sah sich die Pfeile genauer an.
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Re: Midori Island

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 8. Mär 2018, 15:42

Der Yagami brachte ihr die Grundkenntnisse im Spurenlesen und verwischen bei. Das war auch soweit von Erfolg gekrönt und da Shana öfters in der Vergangenheit allein unterwegs gewesen war hatte sie sich so einige Dinge angeeignet um auch allein zurecht zu kommen in der Welt. Das half ihr hier bei dem was er ihr beibringen wollte. Er nickte ihr deshalb auch nur zu und sie machten weiter mit der Suche. Das was mit den Spuren nicht stimmte und man sie offenbar verwirren wollte hatte die junge Dame auch rausbekommen. Sie dachte logisch nach wozu man sowas tat, stellte eigene Vermutungen an. "Deine Überlegung hat was. Sich in den anderen hineinversetzen, das hat aber mehr mit Psychologie zutun wozu wir später aber noch kommen, dennoch seine Verfolger zu täuschen, das diese ihm nicht auf die Schliche kommen darauf hat es der Verfolgte abgesehen. Was nun stimmt und was nicht liegt an uns bzw. an dir herauszufinden. Aber ja die eindeutige Spur zu finden ist unsere Aufgabe. Versuch das Wirrwar auzuklammern." Ihre Vermutungen konnten richtig sein aber man musste stets darauf bedacht sein die Fakten festzuhalten, klare Gedanken fassen. Es gab immer eine Spur, einen Weg den man nu manchesmal zusammenpuzzeln musste. Stück für Stück und man musste die richtigen Teile finden. Das Ganze hier war nun natürlich etwas anders da es Ryuus Bunshin war der sich versteckte und die Fährten legte bzw. verwischte. Shana versuchte dabei wohl seine Verhaltensweisen also die von Ryuu zu denken, nur war es wohl nicht einfach zu durchschauen was nun Bluff war oder nicht. "Es ist mein Bunshin der sie Spuren legt aber selbst ich weiß so nicht was genau er vorhat oder habe zuvor an einen Plan oder so gedacht wohin usw." Meinte er noch und dann folten noch weitere Erklärungen zu dem Spurenwirrwar usw. Shana schien das alles aufzunehmen und sich zu merken und auch anzuwenden. Ryuu konnte sehen wie sie die Büsche näher untersuchte und hatte auch das Plätschern eines Flusses gehört wozu sie was sagte und sich erneut am Kopf rieb. "Es kann seine Tücken haben ja, aber der Verfolgte ist doch auf der Flucht und zieht dabei doch meist jedes Mittel in betracht das man diesen nicht findet, die Spur verliert. Welches Risiko man dabei eingeht obliegt einem selbst es abzuwägen." Damit hätte sie wohl auch eine Antwort, denn Ryuu hatte schon erkannt das die Kunoichi nicht alles dazu gesagt hatte was sie dachte. Sie wollte wohl darauf hinaus das ein Fluss für die eigene Gesundheit zum Problem werden konnte, wegen des kalten Wasser oder so. Doch das hatte er ja eben gesagt mit dem Risiki abwägen. Zu der Flussache erklärte er dann auch was wo sie angekommen waren aber weit und breit kein Bunshin. Da kam dann auch die Sache mit dem Abkühlen, offenbar hatte die Kunoichi selbst diese Erfahrung bereits gemacht, denn welche mögliche Gefahr längerer Aufenthalt im kalten Wasser haben konnte das wusste man eigentlich nur entweder aus eigener Erfahrung weil es einem selbst passiert ist oder man war kundig darin, besaß also Kenntnisse." Wie ich eben sagte man muss das Risiko für sich abwägen. Es kommt auch immer darauf an wie groß die Enfertung zwischen Verfolger und Verfolgten ist und wie schnell sich beide Parteien bewegen. Der Zeitfaktor spielt also auch eine Rolle für beide. In unserem Fall hat mein Bunshin ja quasi alle Zeit der Welt." Wieder etwas wichtiges und Shana kam wohl selbst drauf das Zeit sowohl gut als auch schlecht sein konnte. Unter Zeitdruck konnte man Fehler machen, vergaß Dinge, sowohl der Verfolgte als auch die Verfolger. Ryuu beobachtete seine Gefährtin und ging hier hinterher. Sie suchte am Boden nach Spuren und wurde dann später fündig. Mit Blättern verdeckte Abdrücke fand sie wohl weil es ihr seltsam vorkam das diese da lagen weil es so nicht ins restliche Bild der Umgebung passte. Dann hatte sie sich seine Erklärungen gemerkt und umgesetzt. Sie suchte gezielt und achtete auf Details. Shana gab auch die Richtung vor wo sie vermutete es ginge weiter und nickend folgte Ryuu ihr einfach. Bisher hatte sie sich nicht geirrt weshalb Ryuu auch nicht einschritt und sie nochmals erinnerte zu gucken usw. Sie gingen also weiter und kamen dann an eine Stelle wo mehrere Bäume mit Pfeilen markiert waren die in die Rinde geritzt waren. "Klar die hat ja auch mein Doppelgänger gemacht aber die Frage an dich wieso hat er das getan bzw. wieso würde jemand allgemein sowas machen? Was ist der Sinn dahinter." Es war lediglich eine Frage ob sie das von eben nicht doch vergessen hatte mit den ganzen Spurenwirrwar. Sie begutachtete die Pfeile auch schon wohl um zu sehen ob man da eine Spur mit bekam. Sicherlich beantwortete sie ihm seine Frage auch und anschließend schaute Ryuu sich überall etwas um. Es waren noch weitere Spuren nebst den Pfeilen vorhanden wodurch man erkennen konnte wohin der Bunshin gegangen war. Hier war mehr Unterholz, mehr Gebüsch wo man sehen konnte wenn jemand da durch ging. "Zwischenfrage, weißt du wo wir ungefähr sind? In welche Himmelsrichtung wir uns bewegt haben?" Das fragte der Yagami bewusst denn es war wichtig das man als Verfolger stets wusste wo man war. Und sie waren ja nun schon eine Weile unterwegs und nur den Spuren nach, haben Spuren gesucht. Vielleicht war es dabei der Kunoichi ja entgangen wo genau sie waren bzw. wolang sie gegangen waren. Ryuu wollte das lediglich testen ob sie das nicht außer acht gelassen hatte. Er selbst hatte sich das natürlich gemerkt und sie waren gen Südwesten gegangen nachdem sie den Wald betreten haben. Zwar nicht geradewegs aber die Richtung welcher der Bunshin eingeschlagen hatte war nunächst Westen und dann mehr südliche Richtung. Ryuu grinste die Kunoichi auch etwas frech an wo er das fragte. Er hielt sie nicht für dumm oder sowas, nein nein das war einfach eine Frage ob sie das nicht vielleicht außer Acht gelassen hatte. Konnte ja mal passieren. So wartete der Yagami dann auf eine Antwort von ihr und zückte eine Banane welche er schälte und dann anfing zu essen. Wo hatte er die denn her bzw. wann hatte er sich diese geholt? Nun das passierte auf ihrem Weg den Spuren nach wo Shana welche untersuchte und Ryuu einfach welche von einem Baum pflückte neben her. Das war ihr bestimmt nicht aufgefallen denn sie war ja mit untersuchen beschäftigt und Ryuu hatte sich ruhig verhalten. Er reichte auch Shana eine Banane, falls diese auch etwas Hunger hatte. "Wir dürften ihn bald erreicht haben." meinte der Yagami dann noch wo er seine Banane aß. Aber was sollte das bedeuten? Wusste Ryuu etwa doch bzw. schon wo sein Bunshin war? Denn bald erreichen hieß doch das sie wohl nicht so weit von ihm weg waren. Aber konnte der Bunshin nicht einfach weiter? Vielleicht merkte Shana aber hier auch wieder das Ryuu mit der Aussage auf was bestimmtes hinweisen wollte. Denn bald erreichen hieß sogesehen da war das Ziell, also Endstation. Nun sie waren auf einer Insel und jede Insel war irgendwo zuende wenn man in eine bestimmte Richtung ging. Wenn man die Verfolger also nicht irgendwie umrunden konnte dann saß man irgendwann in der Falle. Und das Umrunden war hier nicht passiert. Nachdem alles geklärt war würden sie dann auch wohl weiter gehen denn die Spuren hatte Shana sicherlich schon gefunden und bei einer weiteren kleinen Lichtung welche sie nach ein wenig Fußmarsch mehr erreichten würden sie dann auch fündig werden. Oben auf einem Felsen sitzend in Schneidersitzposition saß der Doppelgänger und meditierte offenbar. War damit die Aufgabe beendet? Denn sie hatten den Doppelgänger ja gefunden. Aber war es vielleicht nicht etwas seltsam das er sich nicht noch versteckte sondern so offen da oben saß? War das vielleicht auch wieder ein Trick? Es blieb abzuwarten wie darauf reagiert wurde und was die Kunoichi machte.
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Re: Midori Island

Beitragvon Shana » Di 13. Mär 2018, 21:50

Shana lernte Dinge meist recht schnell, auch wenn ihr hitziges Temperament oft eher etwas anderes veranschaulicht, kann die Jonin schon sehr nachdenklich werden und auch auf kleine Dinge achten, sonst wäre sie wohl niemals alleine so weit gereist, bevor sie Ryu getroffen hat und auch in Iwa hat sie damals einige Aufgaben alleine ausgeführt, da nach dem scheitern ihres Teams die junge Jonin damals eher nur schwer in ein neues Team integrierbar war. „Täuschen schön und gut, aber dein Bunshin weis ja nicht, wie schnell wir hinter ihm her sind. Spuren zu verwischen braucht meist Zeit und bei einer echten Verfolgung hast du diese meist nicht, weswegen irgendwo unabsichtlich eine Spur zu finden ist.“ Meinte sie dann und würde sich wieder von dem Büschen aufrichten und mit Ryu zu dem Fluss gehen. Ob der ehemalige Kage nun wusste wo der Bunshin war oder nicht, interessierte Shana nicht, er würde es nicht verreiten und diese ganzen Situation sowieso nutzlos machen, würde er es tun, daher ging sie darauf auch nicht näher ein und untersuchten den Fluss, dabei stellte sie vorher einpaar Dinge auf, die sie selber schon erlebt hatte. Shana selber meinte mal zu lange im kalten Wasser stehen zu bleiben, das brachte ihr einen Besuch beim Arzt ein und damals war sie noch recht jung und klein und darum wusste sie das noch mehr als gut genug. Ob das aber auch bei einem Bunshin der Fall wäre, war eine ganz andere Frage. Ryu sprach auch was dazu, ja jeder musste das für sich selber abwiegen, aber wird man Verfolgt und der Kreislauf klappt wegen so etwas zusammen, hat man meist schon verloren, Shana wäre diese Art von Wette wohl etwas zu hoch. Sie entdeckte dabei auch einen Fußabdruck unter einem Blatt. „Ich finde es wäre zu riskant einfach so durch den Fluss zu laufen, zumindest zu lange. Ein zusammenbrechender Kreislauf kann eine Flucht mehr als gefährden.“ Meinte sie da dazu und würde dann mit Ryuzaki den Fluss überqueren und zu einem Rätzel kommen, tja das sah dem Bunshin ähnlich, so was war typisch für den Ex Kagen. Sie untersuchte kurz die Pfeile, aber daran sah man nix, Zeitverschwendung. „Die Pfeile sollen ablenken und zum Nachdenken anregen, sicherlich weil er hier seine Spuren nicht gut verstecken konnte. Zuviel Büsche, vielleicht zu nasser Boden.“ Meinte sie und schaute sich die Büsche genauer an und auch den Boden, als eine weitere Frage von Ryu kam. Shana richtete sich auf und sah in den Himmel hinauf. Sie hat sich das nicht von Anfang an wie Ryu gemerkt, aber sie wusste wo vorhin die Sonne stand, wo sie jetzt steht und daran orientierte sie sich. „Wir kamen aus östlicher Richtung, also sind wir westlich und ein Stück nach Süden.“ Sprach sie dann kurz, Ryu würde wohl merken, dass sie sich wohl damit aus kannte, aber das war ihm sicherlich bekannt, schließlich war Shana früher eine streunende Katze und musste ihre Weg ja irgendwie finden. Sie suchte weiter und fand einpaar sehr auffällige Spuren in den Büschen, als auf einmal Ryuzaki eine Banane aß. Jetzt echt? War ihm so langweilig das er nun essen musste? Shana schaute etwas verdutzt. „Nein danke vielleicht später.“ Meinte sie freundlich, als er ihr eine Banane reichen wollte und über das Ziel sprach. Also wusste er wohl doch, wo der Bunshin war, hat er vorher sich überlegt wo er hin rennt oder lag es einfach daran, dass er anscheinend die Insel kannte und wusste, dass in dieser Richtung eine Sackgasse war? Shana dachte über die Worte nach, als sie dem Bunshin näher kam, der bei einer Lichtung auf einem Felsen saß und meditierte. Selbst wenn Ryu sich vorher das nicht ausgedacht hatte, wenn er die Insel kennt, kennt sie auch der Bunshin und wäre es nicht dumm einfach so in eine Sackgasse zu rennen und zu warten. Ohne das Ryu etwas sagte, zog Shana zwei Shuriken und war diese auf den Bunshin. Was wir der nun machen? Einfach verpuffen? Sich verteidigen oder war ein andere Bluff hier im Spiel?
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