Die Insel Nushima

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Raiden Minamoto
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 15. Sep 2018, 21:59

Trainingspost

Wörter: 360

Nun war es eigentlich wichtig, das er eine praktische Anwendung für seine Technik fand, aber das würde wohl nicht so einfach werden, denn das Zako nun direkt um die Ecke kam und die Barriere berührte, war eher undenkbar. Aber das machte ihn natürlich auch gleich zufrieden, denn es war die Geburt einer neueren Idee für eine andere Technik, mit der er dann arbeiten konnte. Nun aber war er noch mit dieser hier ganz gut beschäftigt und musste sich überlegen, wie er da nun weiter zu machen gedachte. Grundlegend war das Prinzip einfach: Jemand berührte die Barriere, was ihn - also Raiden - natürlich benachrichtigte und verhinderte, das die Person eindrang. Aufgrund der Berührung der Barriere konnte Raiden nun die Chakrasignatur der Person entsprechend in die Barriere einlesen lassen, indem er ein Siegel oder einen Aspekt der Barriere berührte. Das wiederum bedeutete im Umkehrschluss, dass er die Barriere damit flexibler machen konnte als zuvor, wo sie simpel Dinge abgehalten und ihn informiert hatte. 'Tatsache ist aber, dass die Barriere als solche wesentlich effizienter wirkt, wenn ich sie mit etwaigen Sondersignaturen ausstatte, sodass sie etwa gegen spezifische Signaturen sofort reagiert. Hatte Sakushi nicht etwas von einem verdorbenen Chakra des Fuinmeisters in Konohagakure erwähnt? Eventuell kann ich die Barriere auch somit gegen seinen Einfluss feien, da er nicht in der Lage sein dürfte, etwas zu korrumpieren was er nicht spürt oder versteht.' Womöglich wurde es dann auch Zeit, das er den Aspekt seiner Besonderheit dann auch in seinen Techniken ausspielen konnte. Hier war es aber noch fraglich, in wie weit die Barriere hier sich dann mit der neueren Technik und Erweiterung um die Chakrasignatur seines alten Besuchers ändern konnte. Zufrieden schaute er auf, nachdem er die Signatur Zakos eingelesen und damit die Barriere auch wieder gestärkt hatte. Nun musste er nur noch sehen, was er mit dem weiteren Verlauf der Angelegenheit anstellen würde. Für ihn war es insofern ganz gut gerichtet worden, als das er die Barriere nun zielgerichteter nutzen konnte und so vermeiden konnte was mit den Schiffen vorher passiert war. Aber man lernte ja bekanntlich erst aus Fehlern, wenn sie passiert waren. Und so hatte er wohl bittere Lektionen lernen müssen.

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Jutsuart: Fuin ("Barriere- | Bann-Fuin")
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Chakraverbrauch: 4x Extrem hoch (pro Siegel)
Voraussetzungen: Ninjutsu 8 | Chakra 9 | Fuinausbildung | Gofu Kekkai | Kekkai: Tengai Hojin | Kekkai-Wissen
Beschreibung: Diese Technik benötigt einiges an Vorbereitung, da es sich bei ihr um eine dauerhafte Technik handelt, die eine unbestimmte Dauer hat. Der Anwender formt zunächst an Punkten eines bestimmten Gebietes, das mehrere Kilometer umfassen kann (max. 15 Kilometer Durchmesser) jeweils ein Siegel. Dieses Siegel ist so komplex, dass der Anwender einen gesamten Post braucht, um es zu formen und auf zu zeichnen, wobei er zum Teil sein eigenes Blut zum Zeichnen nutzt. Das Siegel selbst sinkt dann in den Erdboden ein, wo es auf die Aktivierung wartet. Der Anwender muss mindestens 5 Siegel formen, die die Eckpunkte der Barriere ausmachen, jedoch kann er die Anzahl an Siegeln je nach Wunsch erweitern, um die Barriere noch stärker zu machen. Die Siegel befinden sich dann innerhalb der Barriere.
Will der Anwender schließlich die Barriere aktivieren, konzentriert er sich und aktiviert die einzelnen Siegel in Unison, was dazu führt, dass sie eine Barriere aufbauen, wobei sich die Siegelelemente miteinander verbinden. Aufgrund der extremen Menge an Chakra, die die Siegel in die Barriere pumpen, ist es extrem schwierig, die dadurch entstehende Barriere zu zerbrechen. Der Angreifer braucht mindestens eine Chakramenge von 20x extrem hoch (oder mehr, je nach Stärke der Barriere) um die Barriere zu durchbrechen. Die Siegel sind danach immer wieder zu verstärken, bis ein Gesamtwert von 52 extrem hoch erreicht wird. Die Barriere besitzt dann mehrschichtige Fähigkeiten: Eine Person wird bei der Berührung der Barriere von dieser aufgehalten. Der Anwender der Barriere wird bei der Berührung der Barriere von dieser informiert und mittels eines Impulses auf die Berührung aufmerksam. Nun kann der Anwender entscheiden, die Barriere zu öffnen oder nicht. Will er sie öffnen, muss er entweder ein Siegel berühren oder die Barriere selbst anfassen. Öffnet er sie an einer Stelle, ändert das aber nichts an ihrer Komplexität und Stärke. Die Barriere hat natürlich eine entsprechende Lebensdauer. Unabhängig von der Masse baut sie sich in einer gewissen Zeit immer wieder ab und kann durch ein erneutes Anwenden der Technik erneuert werden. Allerdings kann sie nicht stärker als max. 52 extrem hoch werden. Die Technik muss, um erhalten zu werden, alle 10 Posts erneuert werden. Sonst löst sich die Barriere entsprechend auf. Allerdings schwächt sich die Barriere bereits vorher ab. Nach 3 Posts verliert sie 25% ihrer Kraft, nach weiteren 3 erneut 25%, bis sie sich dann mit 10 Posts auflöst.

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Name: Shingai hansha ("Schmerzreflex“)
Jutsuart: Fuin ("Chakra-Fuin")
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8 | Chakra 8 | Fuinausbildung | Hakurei
Beschreibung: Der Anwender muss die Hakurei Technik für dieses Jutsu bereits aktiviert werden. Berührt er hernach die Barriere in irgendeiner Form (oder eines der Siegel), kann er mittels eines Chakraimpulses die Chakrasignatur einer Person, die die Barriere berührt hat, in die Barriere imprägnieren. Dadurch kann die Barriere mit diesem neuen Befehl überschrieben werden und diese Person entweder automatisch einlassen oder der Kraft ihres Chakras im Äquivalent von 4x extrem hoch (extrem schwere Schäden) von einem Eindringen abhalten. Berührt eine Person die Barriere dann, nachdem Raiden die Barriere als solche gegen die persönliche Chakrasignatur dieser Person imprägniert hat, muss die Person mit extrem schweren Schäden durch die Berührung rechnen. Löst sich die Barriere auf, muss diese Technik neu geformt werden.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Do 27. Sep 2018, 10:03

Der Minamoto begann nun mit dem weiteren Punkt, an dem er saß. Er entwickelte seine Technik nun also weiter und zufrieden betrachtete er die Barriere selbst, spürte in sie hinein - und dann begab er sich wieder zurück ins Dorf. Die Hakurei Technik hatte die Barriere weiter erhalten. 'Alles gut. Ich freue mich. Aber es muss noch mehr her. Viel mehr. Ich muss eine Chakraquelle finden, die das Ganze überträgt und mir hilft, gleichzeitig einen permanenten geringen Verbrauch zu erzeugen, wodurch die Barriere dann dauerhaft wird. Ich glaube, die Technik selbst kann sich so weiter entwickeln, aber ich brauche dazu eben diesen Chakrafixpunkt. Eventuell, wenn ich ein Siegel entwickle, durch das ich alle, die in der Barriere sind, im Tandem immer wieder Chakra geben lasse? Fumio würde in Frage kommen, dann auch Kosuke und Fumios Frau. Tabitha wäre eine Möglichkeit. Ja eigentlich reichen vier Personen auch schon aus. Aber das ist wohl erst später zu machen. Erst einmal muss ich mich ausruhen.' Die ganze Sache hatte Kraft und Energie gekostet. Wesentlich mehr, als er zeitweise gehabt oder wohl aufgebracht hätte, wenn er sich auch nicht weiter entwickelt hätte. Raiden wusste, das er stärker geworden war aber diese Weiterentwicklung auf Nushima hatte Zeit gekostet. Für ihn selbst war es aber eher eine Sache, die man noch weiter sehen konnte. Der Minamoto begab sich so, die Gedanken weiter denkend, zurück ins Dorf und würde dort etwas ruhen, bevor er sich dann wieder weiter bewegen würde. Aber zunächst war der Punkt, an dem er stand, im wesentlichen einer Entwicklung unterworfen. Denn auch er hier hörte Hydaelyns Worte, der ihm einbleute, das neue Lande existierten und das man nun eine neue Aufgabe in dieser Welt hätte. Unzufrieden schaute der Blonde nach oben, an die Decke. Konnte diese Gottheit nicht aufhören mit ihrer ewigen Einmischung? Wahrscheinlich war dies einfach zu viel verlangt, aber Raiden war es müde, sich andauernd in die Kämpfe irgendwelcher anderer Fraktionen zu stürzen, die für sich beanspruchten, für die Welt zu handeln. Sie waren keine einige Welt - bis heute gab es Fraktionen, die einander Spinnefeind waren und die nur so lange ihren Frieden halten würden, wie es für sie erfreulich war. Alles andere war doch sonst jämmerliche Augenwischerei.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Di 2. Okt 2018, 19:08

Und so war es also für den Minamoto wieder ein Schritt in die richtige Richtung gewesen.
Aber das war noch nicht vorbei. Der Minamoto seufzte in sich hinein. Und so würde es weiter gehen. Die Kämpfe, der Betrug aneinander, die Machtspielchen - eigentlich genau wie nach der Schlacht gegen diesen erbärmlichen Amon, der von der Welt als Bedrohung hoch angesehen wurde und nun wohl nichts war außer etwas Asche. Raiden hatte gut reden - er hatte Amon nicht gegenüber getreten, sondern hatte sich im Machtkampf ein wenig anderweitig entwickelt. Der Minamoto war nach Nushima gegangen, nachdem er mit dem Gott des Todes eine Allianz geschlossen hatte. 'Und nun habe ich schon so lange nichts von ihm gehört. Ob er noch aktiv ist? Eigentlich eine gute Frage, aber ich kann es ja mal versuchen und mit ihm Kontakt aufnehmen. Eigentlich müsste es auf die althergebrachte Art und Weise klappen.' Und so würde der Minamoto, daheim in seinem Kämmerchen, sich auf die Knie setzen und eine betende Position einnehmen und das alte Gebet sprechen, das er auch am Schrein im Wald nahe Kirigakure gesprochen hatte und auf das hin sich der Totengott bei ihm gemeldet hatte. Er betete eine ganze Weile. Inbrünstig, nur auf das Gefühl von dereinst versessen. Er hatte es schon einmal geschafft Zuko Usuyami so zu kontaktieren! Also musste es erneut klappen. Das Gefühl, das richtige zu tun war damals sehr stark gewesen.
Raiden war damals ein anderer Mann gewesen. Nur auf Rache aus, fast ertrunken wäre er darin. Und er war blind geworden. Blind für das Leiden aller anderen außer sich selbst. Es war erst eine kleine Konoha Kunoichi, deren junges Leben so viel zu kurz gewesen war, die ihm geholfen hatte, klarer zu sehen. Nun aber war er immer noch eine Person, die auf sich zentriert war, aber er hatte eine mächtige Entwicklung hinter sich, war stärker geworden und hatte eine machtvolle Barriere entwickelt. Die stärkste, die es seines Wissens nach je gegeben hatte in der Welt, in der sie alle lebten. 'Nun gut, dann weiter... Zuko wo bist du?' Der Gott des Todes hatte sich nicht gemeldet. Aber eventuell würde er so seine Aufmerksamkeit erringen und sehen, was nun weiterhin geschehen würde.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » So 7. Okt 2018, 20:25

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Raiden hatte zumindest nun seine Idee gefasst, wobei er sich nun damit auseinandersetzen musste, die Umsetzung in eine gute Form zu bringen. Die Technik, die ihm durch den Kopf ging – auch schon zuvor – als er die Hakurei Technik und deren erweiterte Form erlernt hatte, war natürlich für ihn mit einigen Hindernissen verbunden gewesen, wobei nun aber sein Verständnis von derartig komplexen Barrieren und Siegelkünsten gewachsen war. Raiden hatte sich verbessert, das wusste er. Was nun anders war, war zum einen, dass er einen größeren Chakrahaushalt besaß und er zudem in der Lage war, sein Chakra so effektiv ein zu setzen, dass er es ohne Verluste einsetzen konnte. Viele Techniken brachten einen unangenehmen Nebeneffekt mit sich: Der Verlust von Chakra, das praktisch als Nebeneffekt verschwand, wenn eine Technik angewandt wurde. Durch diese neuerliche Verbesserung seinerseits war er nun in der Lage, sogar Chakra einzusparen, da er keinerlei Verluste hinzunehmen brauchte. Nur wenige Ninja mochten ein derartiges Verständnis der eigenen Chakrakontrolle und Chakraanwendung erlernt haben, aber Raiden freute sich innerlich darüber. Nun hatte er noch etwas anderes vor sich: Er musste seine Idee, die ihm schon eine Weile durch den Kopf geschwirrt war, umsetzen und schauen, in wie weit seine neuerlichen Kenntnisse und Verbesserungen helfen konnten, Einsparungen vor zu nehmen oder etwaige neue Grenzen zu erkennen und aus zu testen. Das war der eine Punkt. Der andere war, dass er nun seine Bewegungsfreiheit zurückgewinnen mochte. Seine Technik hatte ihn stärker gemacht, aber er war als Wächter zu einem stationären Aufenthalt auf Nushima verdammt, sodass er dieses nicht verlassen konnte. Das limitierte auch seine Möglichkeiten, etwaige Verbündete zu finden. Und das musste nicht sein. Mit einem sehr ruhigen, aber auch beherrschten Blick würde er nach dem Abbruch des Gebetes, auf das er keine Antwort bekommen hatte, nun seinen Weg weiter gehen und sich an den Schreibtisch setzen um einige theoretische Grundgedanken zu der Technik auf zu schreiben und somit zu Papier zu bringen. ‚Für den Moment kann ich annehmen, dass die Technik mir eine gewisse Freiheit und Bewegungsspielraum zurück gibt, wobei ich hier nicht die Büchse der Pandora öffnen will. Ich muss mir Gedanken machen über die etwaigen Möglichkeiten, die sich mir bieten. Aber ich habe schon ein paar Grundgedanken, die mit ein wenig weiteren Überlegungen eventuell zu einer guten Idee reifen könnten. Aber alles zu seiner Zeit.‘ Nachdenklich betrachtete Raiden das Pergament vor sich und er begann eine Art Mind map zu machen, wodurch er sich erst einmal eine Grundstruktur für die Technik erarbeitete, die er da vor hatte zu kreieren.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 20. Okt 2018, 21:55

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Raiden war aber in der Hinsicht noch nicht fertig mit seinen gedanklichen Ausführungen. Ihm waren die nötigen Fähigkeiten für dieses Jutsu, das er da plante, gegeben - das stand fest und auch nicht zur Debatte. Daher musste man sich gar nicht darüber unterhalten, sondern eher ausmachen, in wie weit der Minamoto nun die nötige Übung dazu finden würde.
Seine Mind Map hatte ihm insofern geholfen, als das er die dafür nötigen "Baustellen" klar definiert hatte: Chakrakontrolle, Ninjutsu, Ausdauer und dann die Bindung, die er dazu benötigte. Das einfachste war für ihn die Kontrolle seines eigenen Chakra - diese war enorm angewachsen. Und Raiden spürte das. Er wusste, das er nun sein eigenes Chakra sehr gut kontrollieren konnte. So gut, das er damit keinerlei Verluste mehr einfahren würde. Allerdings war das noch nicht alles: Eine so meisterliche Kontrolle ermöglichte neue Gebiete, die er damit anvisieren und erschließen konnte. Und für Raiden war eines dieser Gebiete klar diese neue Form von Fuinjutsu. Möglicherweise gelang es ihm darüber auch einen anderen Punkt zu gewinnen und eventuell gar etwas zu erreichen, das ihm vorher verwehrt geblieben war - die Kombination von Nin- und Fuinjutsu auf einem so hohen Level. Gedanklich war die Mind Map für ihn also ein guter Beginn für alles weitere, das er nun möglicherweise weiter angehen musste. Dann gab es Punkt Ninjutsu. Hier sah er sich als einen sehr fähigen Anwender. Keinen Meister, aber einen sehr guten und erfahrenen Anwender. Hier machten ihm vielleicht ein Fudo oder ein Yashamaru etwas vor, aber sonst nur wenige. Raiden hatte ein vorzügliches Verständnis der komplexen Materie der Ninjutsu entwickelt und war insofern in der Lage, komplexe Zusammenhänge in der theoretischen wie praktischen Materie des Ninjutsu als Ganzes zu analysieren, verstehen und entsprechend um zu setzen. Diese Stärke war für ihn eine große Sache und machte natürlich auch Probleme in diesem Bereich vollends obsolet. Dann gab es da den Punkt seiner Konstitution. Die war auch stärker geworden, aber wie von allein rieb sich der Minamoto über den Ort seiner Narbe, die ihm Shiro beigebracht hatte, als sie ihn mit ihren Kagune Tentakeln durch- und abgestochen hatte wie ein Schwein. Es tat nicht mehr weh, aber er hatte die Grenzen seiner körperlichen Fähigkeiten an diesem Tage kennen gelernt und eines war ihm bewusst geworden - so schnell wie diese Frau würde er nicht werden, es sei denn, er bekäme eine enorme Kraft in die Hände, die er dann entsprechend für sich nutzen konnte. Das war also nicht das Ding - dennoch hatte er auch das Gefühl gehabt, das sich durch die kontinuierliche Ausnutzung der extrem Chakra aufwendigen Hakurei Technik sein Chakrapool vergrößert hatte. Das lag daran, das er eben immer wieder seine körperlichen Grenzen gepushed hatte um weiter zu kommen; mehr zu werden als zuvor: Und auch dies war ihm gelungen.
Und dann... ja dann gab es noch eine andere Sache - und das war dann die Bindung, die er zu anderen Personen mit einem Fuin aufbauen musste. Das dafür erforderliche Fuin musste erstaunlich komplex sein; nicht nur, das es das eigene Chakra mit der Barriere verband - vielmehr musste dieses auch noch mehrere Personen auf der gleichen Wellenlänge verbinden und einen kontinuierlichen kleinen Fluss in die Barriere ermöglichen und nicht zwischen den Beiden Seiten. Nicht hin und her - ansonsten würden von den jeweiligen Trägern nur Blutpfützen übrig bleiben bei einer derartig massiven Kraft.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Fr 26. Okt 2018, 12:02

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Verwendeter NPC: Fumio Hozuki

Nun musste er sich mit den jeweiligen Besonderheiten bekannt machen, die die Technik dann beinhalten musste, um wirklich effektiv zu funktionieren. Und dazu brauchte er die Hilfe eines seiner alten Bekannten und Freund, Fumio Hozuki. Fumio war wohl der Mann, der auf Nushima nach Raiden die meisten Einflusssphären für sich gewonnen hatte. Seine freundliche und unkomplizierte Art hatten ihm die Herzen der Menschen zugespielt und er war es auch, der die Menschen nach Nushima geführt hatte, während Raiden Zuko Usuyami aufgesucht und ein Bündnis geschlossen hatte. Fumio war es auch, der - wie Raiden es schon estimiert hatte - das meiste Chakra besaß - von allen Personen auf Nushima. Er war ein für sein Alter überaus erfolgreicher und guter Ninja. Nun aber sollte er Raiden helfen, zu einem gewissen Teil seine Mobilität wieder zu gewinnen. Nachdem er die Form und den genauen Aufbau des Siegels für sich konstruiert hatte, besuchte Raiden daher auch Fumio und seine Familie. Raiden klopfte an der Tür und Fumio schaute auch kurzerhand heraus und grüßte den Minamoto mit einem breiten Lächeln und einem fast schon zu respektvollen Nicken. "Grüß dich, Minamoto-sama." Der Fuinmeister schnaufte. Solche Titel brauchte er nicht mehr. "Immer noch nur Raiden, Fumio. Hallo. Ich hätte eine kleine Frage an dich und eine Bitte - kannst du kurz mitkommen?" Der Hozuki ließ sich nicht bitten und gab kurz Bescheid, das er mit Raiden unterwegs wäre und folgte dem Blonden dann kurzerhand nach draußen zu Raidens Hütte. Dort angekommen erklärte Raiden ihm seine Idee und das eventuell folgende Vorgehen. "Wie du sicher weißt, halte ich derzeit die Barriere durch kontinuierliche Gabe von Chakra aufrecht - ich setze immer wieder neues Chakra dazu und kann es somit integrieren. Nur hat das Ganze ein Problem mit sich gebracht - es schränkt meine Mobilität extrem ein. Ich kann nicht die Lage draußen im Auge behalten, nur hier drinnen. Und ich würde es gerne wieder können. Wenn wir so wie wir hier nun schon über ein Jahr leben und weiter leben wollen, brauchen wir Verbündete. Ich werde dich nicht hier weg gehen lassen, es sei den du willst es - du hast eine Familie. Aber ich habe eine Technik entwickelt, in der du mir helfen kannst." Fumio hörte zu - höchst interessiert. Nachdem Raiden geendet hatte, begann er eine Antwort zu formulieren. "Also... danke dir erst einmal für das Angebot und das Vertrauen. Ich würde schon sehr gerne helfen - und mich bereit erklären. Nur brauche ich da mehr Informationen. Was genau soll diese Technik von dir machen? Und wie lange geht sie?" Kluge und gute Fragen, die Raiden auch schnell beantworten konnte. Sofern alles richtig lief, hatte er ja auch alles weitere gut bedacht.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » So 4. Nov 2018, 08:25

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Verwendeter NPC: Fumio Hozuki

Entsprechend war es nun also an Raiden, die Idee, die er hatte, dem Hozuki nun eingehender zu erklären und auch schmackhaft zu machen. "Genau genommen ist diese Technik von mir eine Art Siegel, das dich mit der Barriere verbindet, die - wie du weißt - um Nushima herum existiert. Die Insel wird dadurch von fast allen Dingen geschützt. Nur die Mächtigsten werden sie wohl durchbrechen können, aber normale Banditen oder Nuke-nin werden sie nicht durch brechen können. Um diese Barriere aufrecht zu erhalten, muss ich in sporadischen Abständen Chakra in die Barriere senden um sie immer wieder auf ihr Maximum zurück zu bringen. Das Siegel, das ich nun konzipiert habe, verbindet dich mit der Barriere, genau genommen deinen Chakrakreislauf. Das Siegel gibt immer wieder eine geringe Menge an Chakra ab, sobald die Barriere damit beginnt, schwächer zu werden, was dazu führt, das ich sie immer wieder auf ein hohes Level bringe. Wenn du dann spürst, das du langsam an deine Grenze kommst, musst du dich einfach gegen das Siegel wehren und schwupps - bricht das Siegel und die Barriere ist wie zuvor auf sich gestellt. Ich werde aber - so die Theorie - merken, wenn das Siegel bricht, was für mich das Zeichen ist, das ich schnell zurück komme. Das würde mir aber wiederum ein höheres Maß an Freiheit und Mobilität geben." Das war also in etwa, was der Minamoto vor hatte und alles theoretische hatte er ja damit fertig. Nun ging es an das eingemachte. Fumio wusste in etwa, was er nun wollte und nickte verstehend, während er ihm die Idee vortrug. Am Ende wirkte er gar zufrieden und grinste Raiden an. "Ich muss sagen, eine ziemlich schlaue Idee. Ich bin bereit dafür, aber ich wäre sehr dafür, wenn wir erst einmal einen... na Testlauf kann man dazu vielleicht sagen... machen? Wäre das für dich in Ordnung?" Raiden nickte wiederum. Das war mehr als er erhofft hatte. Nun konnte er es versuchen. Zögerlich überlegte er kurz, wo er das Siegel anbringen sollte und entschied sich dann dazu, es auf der Innenhandfläche zu tun. "Strecke bitte deine Haus aus, Fumio." Der Hozuki tat, wie ihm geheißen und Raiden begann dann damit, eine Technik anzuwenden, die ihm womöglich eine extreme praktische Hilfe geben würde. Und so setzte er eine extrem hohe Menge an Chakra frei, die er aber durch sein intrinsisches Verständnis des Chakras mittlerweile beinahe halbieren konnte, da er das Chakra ohne Verluste an den Punkt brachte. Das Siegel glomm auf der Hand des Hozuki kurz auf, bis es schließlich in dessen Handfläche ein zu sinken schien. Fumio zuckte dann kurz und schaute um sich herum. Er war verbunden - Raiden als Erschaffe der Barriere spürte es deutlich, wie die Chakrazusammensetzung des Hozuki sich nun verändert hatte. Er grinste. "Und damit sind wir, denke ich, im Geschäft: Wie geht es dir?" Fumio wirkte kurz etwas von dem, was er wahr nahm, verwundert, aber versicherte dann, das es ihm gut ginge. Nun hieß es - abwarten. Und dann, nach einiger Zeit sah es so aus als ob es klappen würde. Der Andere nickte, als er sein Chakra spürte und auch Raiden spürte es. Es hatte geklappt. Und dann - ja dann wehrte sich Fumio gegen das Siegel und wups, weg war es. Perfekt. Sie hatten es geschafft! Sehr gut.

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Name: Meridian ("Meridian")
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Reichweite: -
Chakraverbrauch: extrem hoch
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Beschreibung: Diese Technik wurde speziell von Raiden Minamoto entwickelt als eine Möglichkeit, die Kosten für die Hakurei Technik auf andere Personen zu übertragen. Raiden formt, wenn er diese Technik einsetzt, ein Siegel auf einer Person, das er wiederum mit der Hakurei Technik verbindet. Da das Siegel auf einem Menschen aufgebracht wird, der es bereitwillig empfängt, hat es keinerlei Mindeststärke, ab der man sich dagegen wehren kann. Die Technik führt dazu, das er den Chakrapool einer Person mit der Barriere verbinden kann - ganz wie er es in Kirigakure in Zusammenarbeit mit Fudo Hikari eingesetzt hat. Allerdings arbeitet die Barriere hierbei wesentlich komplexer: Zum einen kann das Siegel auf eine Gruppe von maximal 5 Personen angewandt werden, die dadurch mit der Barriere verbunden sind. Solange diese mit der Barriere verbunden sind, geben sie andauernd einen geringen Beitrag an Chakra ab, der dazu führt, dass die sich abbauende Barriere stabilisiert und nicht schwächer wird. Dieser Punkt kann solange erhalten werden, wie die Betroffenen spüren oder merken, das sie ihre Chakrareserven fast komplett erschöpft haben. Das Siegel löst sich somit auf, wenn der Betroffene sich dagegen zu wehren beginnt. Ab diesem Punkt beginnen die Modalitäten zum Verfall der Technik. Für jede Person, auf der er das Siegel aufbringt, zahlt Raiden einmalig einen Chakraverbrauch von extrem hoch. Die Technik arbeitet hierbei mit einer gleichmäßigen Verteilung der einzelnen Personen. Etwaige Träger des Siegels werden entsprechend vermerkt (siehe NBW Thread).
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Fr 16. Nov 2018, 17:59

Das Siegel war erfolgreich angebracht und Fumio ging es gut! Er hatte sich soweit nicht weiter beschwert und sich dann von dannen gemacht - zurück zu seiner Familie. Aber Raiden spürte ihn. Er konnte ihn spüren, wie sein Chakra pulsierte und lebte und agierte. Wunderbar. Das gab ihm etwas zurück, was er eingetauscht hatte - seine Mobilität in den Reichen! Nun aber konnte er wieder nach draußen und das Gebiet drum herum erkunden ohne sofort Angst zu haben, das er beim Zurück kommen eine gebrochene Barriere und tote Personen vor fand. Das Mizu no Kuni war ein freundliches Reich, aber seit dem Zusammenbruch von Kirigakures Vorherrschaft mochte es dunkler geworden sein. Raiden konnte sich gut vorstellen, das Banditen es auszunutzen wussten, das niemand sie im Schach hielt oder jagte.
Es wurde also Zeit.
Er ließ den Dorfbewohnern eine Nachricht zukommen, das er sich auf eine größere Reise begeben und auf jeden Fall zurück kehren würde. Nachdem er sich verabschiedet hatte, machte er sich auf zum Strand, wo er ein Ruderboot parat hielt - das, mit dem Sakushi auf die Insel gekommen war und das er bis dato verwahrt hatte. Nun aber machte er sich daran und begann damit, mühsam zu rudern. Da er aber in der letzten Zeit immer mit geholfen hatte, wenn es etwas zu bauen gab, war er diesbezüglich nicht so arm dran. Seine muskulösen Arme spannten sich unter der Reisekluft, die er angelegt hatte, während das flauschig weiche Löwenfell um seinen Hals ihm Wärme gab. Der Nebel war nach wie vor so dick, das man nichts sehen konnte. Gut - das hieß auch, das Nushima verborgen sein würde, wenn er weg wäre. So oder so - er hatte einiges zu tun. 'Es ist gut wie es ist, aber ich muss heraus finden, was mit Zuko passiert ist. Ich brauche mehr Informationen und auch, woran ich nun bin. Ganz ohne Verbündete zu sein wäre auch etwas bitter.' Aber er hatte so seine Ideen.
Er würde einige Zeit zum Strand rudern, bis er dort anlandete. Dort angekommen zog er das Boot in die Böschung hinein, wo er es gut im Gebüsch verbarg. Er wollte es ja wieder benutzen. Dann aber zog er seinen Reisemantel näher an sich und begab sich zielsicher in den Nebel hinein - sein Ziel war eine Hafensiedlung im Mizu no Kuni - jene, die als Tor zu den anderen Reichen gelten musste nachdem es Kirigakure nicht mehr gab. Die Flotte Kirigakures gab es nicht mehr. Aber ihr Landehafen stand noch. Und genau das war der Ort, an den Raiden wollte.

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